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BEILAGE

JSDR - AUGUST-SEPTEMBER 2012

Jugend- und Studentenring der Deutschen aus Russland www.jsdr.de

„Grüß Gott!“ – die Geheimnisse von Lachfältchen, La Paloma und Werbung Multiplikatorenschulung in München

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om 19. bis 22. Juli 2012 fand in München (Bayern) eine bundesweite Multiplikatorenschulung zum Thema „Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit“ statt (gefördert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge). 15 engagierte, talentierte, aktive, zielstrebige, attraktive - es würde viel zu lange dauern, die Vorzüge der JSDRVereinsmitglieder aufzuzählen, von denen einige an der Schulung in München teilgenommen haben, um ihren Erfahrungshorizont zu erweitern und in Zukunft bei der Organisation von Projekten mehr Verantwortung auf sich nehmen zu können. Aha. München. Schnell-Check des Stadtbilds: Die Skyline beherrschen Kirchenspitzen mit Kreuzen. VierTage-Check der Stadtbewohner: Schaute ich einigen Passanten unhöflich lange, jedoch auf meine Art nett und neugierig in die Augen – Überraschung: Auf einmal wurde ich mit einem „Grüß Gott!“ im bayerisch-herzlichen Dialekt und echten, schönen, die Augen umspielenden Lachfältchen begrüßt. Stand ich wie ein exzentrischer Baum an der falschen Stelle angewachsen herum, wurde ich plötzlich von hilfsbereiten Münchnern attackiert, die meine Unwissenheit niederstreckten und sich als Navigatoren in der Not anboten. So kannte ich es von keiner Großstadt Deutschlands, und die Betonung liegt jetzt eindeutig auf „kannte“. Sonnigsüdländisches Flair in den Herzen, das uns gleich infizierte, dass sogar der temperamentlose Regen, der sein altes Lied der klimpernden Melancholie, kalten Windflüstereien und Pausen für die Nachschwärzung des Himmels gelangweilt herunterleierte, unsere Stimmung nicht vertonen konnte. Na ja, wir waren auch den überwiegenden Teil der Zeit der vier Tage im

Teilnehmerinnen der Multiplikatorenschulung in München.

„Einsatz in vier Wänden“, um eine unserer grauen Schachteln im Hirn, mit „Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit im JSDR“ beschriftet, neu zu tapezieren und mit Fachkenntnissen zu möblieren – theoretisch. Unsere gemeinsamen Einsätze in null Wänden kamen ebenfalls nicht zu kurz, da wir am Ende des Tages doch den Sirenenrufen der bayerischen Hauptstadt bei Nacht nicht entrinnen konnten. Die Tram wie auch unsere Stadtführerin Charlotte Warkentin spielten bei diesem abgekarteten Spiel gnadenlos mit, und wir wurden Tag und Nacht, soweit es die Zeit gestattete, von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gespült. Bei Ebbe in unseren Tagungsräumen wurde uns unter anderem der Veranstaltungsrahmen eines Projekts, beispielsweise der unserer Multiplikatorenschulung, erklärt sowie das optimale Zusammenspiel von Ziel, Motivation, Ressourcen sowie Mitstreitern näher erläutert, damit auch wir in Zukunft Projektmanagement betreiben können. JSDR - August-September 2012 - 1

Auch Öffentlichkeitsarbeit ist kein Teufelswerk, wenn man aktuell und authentisch arbeitet sowie Kontakte zu Journalisten pflegt, um Pressemitteilungen über den JSDR im großen Stil an den Mann zu bringen oder unseren Verein durch Werbung populärer und attraktiver für junge Deutsche aus Russland zu machen. Wir haben alle eine ähnliche Vergangenheit, und jede Geschichte braucht eine gemeinsame, erinnernde Stimme, damit sie sich nicht wiederholt. Denn: „Ein Volk, das seine Geschichte vergessen hat, ist dazu bestimmt, seine Vergangenheit noch einmal zu durchleben.“ – ein Zitat aus dem Film, den uns zwei aus Russland angereiste Teilnehmer des Medien-Workshops vorführten, mit Erzählungen von Russlanddeutschen, die ihre durchlebte Vergangenheit erschreckend real schilderten. Gänsehaut-Unterhaltung pur. Eine flotte, belebende und bisweilen auch mit Geschichte angereicherte Art der Unterhaltung erwartete uns hingegen beim Gastkonzert im Seni-


JSDR - AUGUST-SEPTEMBER 2012 orenheim der AWO im Rahmen des zeitgleich stattfindenden Symposiums „Kulturbotschafter der Völker“. Aus Omsk, Asowo, Kolomna und Moskau kamen Volksliedinterpreten und Opernsänger sowie –sängerinnen, um ihre russlanddeutsche Kultur und ihre ethnischen Wurzeln in Deutschland zu präsentieren. Aleksej Reiter aus Moskau interpretierte gelungen die Opernromanze „Wolfram“ von Wagner, während Maria Kindsvater, das Ensemble „Monika“ und das Quartett Michel alte und neue

russische und deutsche Volkslieder sangen. Zum Schluss sangen sogar fast alle Senioren samt den Interpreten „Kalinka“ im Chor. Diese kurzen Augenblicke zeigten wieder einmal, dass Musik die Sprache unserer Seele ist, die uns alle verbindet. Den Abschluss der parallel laufenden Veranstaltungen bildete die Gala, bei der Maler und Fotografen ihre Bilder ausstellten, die bereits genannten Musiker erneut den Ton angaben und auch die Vereine auf der Bühne kamen.

Zwischen den Teilnehmern kam es zu einem angeregten Austausch der neuen Erfahrungen, zur gegenseitigen Bewunderung und zu neuen, grenzüberschreitenden Freundschaften, die auf eine weiterhin viel versprechende Zukunft und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland schließen lassen. Vielen Dank an die Leiter und Teilnehmer des Seminars - und "Grüß Gott!". Ela Bartel, Teilnehmerin der Multiplikatorenschulung, JSDR-Gießen

Zukunft mit Namen. Namen mit Zukunft. Folge 3 Denis Kort, 26 Jahre alt, von der Jugendgruppe INDIGO aus Schweinfurt (JSDR-Mitgliedsgruppe in Bayern) ist 1997 zusammen mit seinen Eltern und seinem Bruder aus Jakutsk (Russland) nach Deutschland ausgesiedelt. Zurzeit arbeitet Denis hauptberuflich als Küchenberater in einem Möbelhaus. Seine Hobbys sind vielfältig und spannend – neben der Jugendarbeit beschäftigt er sich gerne mit Fotografie und Videos, schreibt Gedichte und hat neulich sogar ein Buch veröffentlicht.

Sommerwind Wenn alles Erdenkliche gedacht ist, Wenn alle Worte ausgesprochen sind, Merkst du, falls du darauf achtest, Ich zog vorbei, wie ein Sommerwind. Ich hoffe sehr, du wirst mir verzeihen, Folgst dem Weg weiter ohne mich. Meine Liebe wird dir Kraft verleihen, Ich gehe fort und denke nur an dich. Keine Angst, alles wird vergehen, Wie das Leben nur vergänglich ist. Mit der Zeit wirst du es verstehen, Dass man Jahre nach Erlebtem misst.

Der Weg zum Glück „Seit 2008 bin ich Mitglied der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland. Von 2008 bis 2011 habe ich die Jugendgruppe INDIGO aus Schweinfurt erfolgreich geleitet und zusammen mit Margarita Afanasjew und anderen Gruppenmitgliedern aufgebaut. Mein Lieblingsthema in und außerhalb der Jugendarbeit ist die Persön- Denis Kort lichkeitsentwicklung. So habe ich vor ein paar Monaten mein erstes hat, zuständig. So drehen wir zum Buch veröffentlicht: 'Entdeckungsrei- Beispiel Videoclips und machen Fose ins Ich – Der Weg zu Glück und tos. Unter anderem sind dabei die Erfolg'. Ich möchte den jungen Men- beiden Musikvideoclips für Alexander schen durch einfache Fragen zu ih- Siemens und Christian Schwarz (INrem Glück, sei es Gesundheit, Erfolg, DIGO-Mitglieder) entstanden. Beim Reichtum oder innerer Frieden, ver- Jugendfilmwettbewerb 'Klappe 10' helfen. Ihnen helfen, sich selbst neu waren wir ebenfalls mit einem unsezu entdecken. Denn in jedem Einzel- rer Videoclips dabei. Leider weniger nen von uns steckt mehr drin, als wir erfolgreich, aber es hat uns trotzdem einen Riesenspaß gemacht und wir je geglaubt hätten. Zu meinen Tätigkeiten in unserer haben eine Menge daraus gelernt. Jugendgruppe gehört auch unsere Es sind meine Hobbys, aus denen in Homepage. Diese habe ich nach und langsamen Schritten ein Beruf entnach ausgearbeitet und fungiere dort steht. Vor kurzem habe ich mit einem Geschäftspartner eine Firma gegrünals Webmaster. Außerdem bin ich für alles, was mit det – GKphotography. Auch hiervon der Foto- und Videogestaltung zu tun profitiert unsere Jugendgruppe enorm. JSDR - August-September 2012 - 2

Und in einer schwierigen Minute, Während du nach einer Lösung suchst, Komme ich herab auf einer Blüte, Wenn du leise meinen Namen rufst. ©Denis Kort Wir veranstalten beispielsweise Workshops in Bereichen wie Foto- und Videogestaltung sowie Nachbearbeitung in Photoshop und Final Cut Studio. Alle meine Interessen und Hobbys fließen zusammen mit der Jugendarbeit ineinander über. Und ich bin von dieser Symbiose begeistert! Gelegentlich und ganz besonders, wenn mich die Muse besucht, schreibe ich auch Gedichte. Das ist einfach ein Ausgleich zwischen meiner Arbeit und meinen anderen Hobbys. Zum Schluss werde ich euch jetzt noch mein allergrößtes Ziel verraten: Ich möchte eine Million Menschen auf der Welt glücklich machen. Und wenn es keinen Weg zu meinem Ziel gibt, dann schaffe ich mir einen!“ Denis Kort, Jugendgruppe INDIGO, Schweinfurt


JSDR - AUGUST-SEPTEMBER 2012

"Deutschland und Russland zwei Heimatländer eines Volkes"

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om 19. bis 22. Juli fand im Rahmen des Symposiums „Kulturbotschafter der Völker“ in München das Medienprojekt „Deutschland und Russland – zwei Heimatländer eines Volkes“ statt.

Mitglieder des JSDR und Vertreter des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur befassten sich unter der Leitung von Gennadij Grikov aus Moskau in diesen vier Tagen mit Themen wie Präsentationsmöglichkeiten von Fotos in Medien, Fotofilme und entsprechende Programme, gesetzlicher Rahmen des Fotografierens von Menschen in der Öffentlichkeit, Bildbearbeitung etc.

Aber nicht nur technische Fragen des Fotografierens standen im Fokus des Projektes, es fand vielmehr auch ein ständiger Austausch zwischen den russlanddeutschen Teilnehmern aus Deutschland und Russland statt. Auch wenn wir in unterschiedlichen Ländern leben, haben wir doch den

JuleiCa-Schulung 2012 für alle Ehrenamtler von JSDR-Gruppen in NRW Die JuleiCa-Schulung ist eine der wichtigsten Weiterbildungsmöglichkeiten für ehrenamtliche Mitarbeiter der Jugendarbeit. Egal, ob du eine Kinderfreizeit, ein Jugendbildungsseminar oder eine Tanzgruppe leitest, mit der JuleiCa (Jugendleitercard) bist du bestens qualifiziert. Sie dient als Nachweis gegenüber Behörden und Eltern, belegt aber auch bei Bewerbungen dein ehrenamtliches Engagement. Die Juleica-Schulung wird von der djo NRW angeboten und findet dieses Jahr an den folgenden beiden Wochenenden statt: • 14.-16. Sept. im Naturfreundehaus „Eisenwaldhütte“ in Siegen; • 19.-21. Okt. in der Gesamtdeutschen Bildungsstätte Himmighausen. Mitmachen können alle NRWler ab 15 Jahren, die in der Jugendarbeit aktiv sind. Während der Schulung werden unter anderem folgende Themen vermittelt: Konfliktmanagement – Gruppendynamik – Kinderschutz – Persönlichkeitsbildung - Erlebnispädagogik – Methoden der Jugendarbeit – Interkulturelle Kompetenzen – Sexualmissbrauch- und Gewaltprävention – Kommunikation – Rechtliche Grundlagen. Das erste Wochenende widmet sich komplett dem Gebiet der Erlebnispädagogik und ist für alle interessant, die Angebote mit viel Bewegung im Freien gestalten wollen. Kosten: 50 € / 30 € (beide Seminare / ein Seminar). Zum Nachweis der erforderlichen Stunden für die Ausstellung der JuleiCa ist jedoch die Teilnahme an beiden Seminaren erforderlich. Um die JuleiCa zu erhalten, braucht man neben dem Nachweis über die JuleiCa-Schulung, den man am Ende der beiden Seminare bekommt, noch: • Nachweis über die ehrenamtliche Tätigkeit; • Bescheinigung eines großen Erste-Hilfe-Kurses (20 Unterrichtsstunden). Anmeldungen zur Schulung bei Alexander Böttcher, lmdr.heinsberg@t-online.de, oder Tatjana Weber, guckxrein@web.de. JSDR - August-September 2012 - 3

gleichen geschichtlichen Hintergrund und eine ähnliche Identität. Die Themen, denen wir uns in der Medienarbeit widmen, sind ebenfalls gleich oder ähnlich. Zum Beispiel das Dokumentieren von Zeitzeugenerinnerungen an die Deportation 1941. Unsere Gäste aus Russland präsentierten ihre Filme zu diesem Thema, die Teilnehmer aus Deutschland zeigten die Videointerviews, die im Rahmen des JSDRProjektes „Zeitzeugen gesucht!“ 2011 mit älteren Deutschen aus Russland gemacht wurden. Die Bilder, die während des Medienprojektes entstanden, wurden bei der Gala-Veranstaltung des Symposiums „Kulturbotschafter der Völker“ ausgestellt und von vielen Zuschauern bewundert. Das Medienprojekt „Deutschland und Russland – zwei Heimatländer eines Volkes“ wurde im Rahmen des Projektes „Grenzüberschreitende Partnerprojekte mit russlanddeutschen Dachverbänden“ durchgeführt und vom Bundesministerium des Innern (Deutschland) und dem Ministerium für regionale Entwicklung (Russland) gefördert. JSDR

Über Psychologie in der Familie sprechen

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egelmäßig zweimal im Jahr führt der JSDR NRW Familienseminare für junge Familien mit Kindern durch. Dieses Mal trafen sich am 23. und 24. Juni sieben Familien aus verschiedenen Ecken NRWs in der Jugendherberge Solingen-Burg. Wie gewöhnlich wurde das Programm des Seminars in zwei Teilen gegliedert - für Eltern und für Kinder. Hauptthema des Elternteils war Psychologie in der Familie. Zusammen mit der praktischen Psychologin Elisabeth Wehrwein betrachteten die Teilnehmer die Familie als System und sprachen über Hierarchie und Prioritäten in der Familie. Jeder musste auch in sich selbst hinein schauen, um neue Potenziale für die eigene Entwicklung und die seiner Familie zu finden. Attraktiv war auch das Programm für Kinder: Besuch des Schlosses Burg und der Burg-Seilbahn, Spaziergänge, um Naturmaterialen zu sammeln, und anschließend kreatives Basteln mit den gefundenen Materialen – alles brachte Spaß bei diesem Treffen mit alten und neuen Freunden. Alexander Böttcher


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„Jugend über die Grenzen“

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om 14. bis 28. Juli beherbergte der SKV Adler in Kürten (NRW) eine Jugendgruppe aus Russland zu einem Jugendaustausch unter dem Motto „Jugend über die Grenzen“. Die Gäste aus der Russischen Föderation stammten aus Omsk („Miteinander - Füreinander“) und dem Deutschen Nationalkreis Asowo („Duzfreund“) und nahmen an einem Gegenbesuch bei jungen Mitgliedern des SKV Adler und Die Teilnehmer des Jugendaustauschs. des Jugend- und Studentenrings der Deutschen aus Russland wurden Volleyball-Freundschaftsspieteil. le in Kürten angeboten. Das Programm des Aufenthalts, das Nicht zu kurz kamen auch lernpädavon Mitgliedern des SKV Adler und gogische Freizeitmaßnahmen. Die des JSDR NRW zusammengestellt Jungen und Mädchen aus Russland wurde, hatte sehr viel zu bieten. Neben und Deutschland konnten bei einer Begegnungen mit dem Bürgermeister Klettertour in Köln und Kanufahrten von Kürten, Ulrich Iwanow, und der auf der Wupper ihren Teamgeist und stellvertretenden Bürgermeisterin von ihre Hilfsbereitschaft stärken. Bei Bergisch Gladbach, Ingrid Koshofer, Fortbildungsseminaren erhielten sie Führungen durch Museen der Um- zusammen mit ihren jungen Kollegen gebung und Betriebsbesichtigungen aus Deutschland Informationen zum

Thema „Ehrenamtliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“. Die Begegnung wurde gefördert durch die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, einer Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Robert Bosch Stiftung und des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Alexander Böttcher, JSDR NRW

LMDR – JSDR: Zusammenarbeit auf dem Wasser

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eim JSDR in NRW ist es zur Tradition geworden, für Jugendliche und junge Erwachsene regelmäßig Freizeitmaßnahmen wie Klettern und Kanufahren zu organisieren. Jetzt werden diese Maßnahmen auch in verschiedenen Ortsgruppen der Landsmannschaft angeboten. Ein Beispiel war die Kanufahrt auf der Rur, die von der Orts- und Kreisgruppe Heinsberg in Zusammenarbeit mit dem JSDR veranstaltet wurde. 20 Teilnehmer, darunter viele Jugendliche aus dem Kreis Heinsberg, wollten bei der Aktion mitmachen. Durch die einheimische Organisation „Mit Paddel und Pedale“ wurden ein Raft für 15 Personen und zwei Dreimannkanus zur Verfügung gestellt.

Es war eine angenehme Tour, die für einige der Kanuten zu einem nassen Vergnügen wurde. Ein wenig Überwindung kosteten die drei Wehre, die passiert werden mussten. Mit etwas Spaß gelang es aber jedem und brachte zusätzliche Stimmung. JSDR - August-September 2012 - 4

Abschließend wurden alle Teilnehmer beim gemeinsamen Grillen am Rurufer für ihre harte Arbeit belohnt. Durch Aktivitäten wie diese gelingt es nachhaltig, das Interesse der heranwachsenden Generation auf sich zu ziehen. Elsa Böttcher


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