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November 2008 (1) Interview mit Frau GerhardsEckert Kรถnigstiger

St. Martin in der Schule

Eine spannende PiratenGeschichte Aktionstag in Monschau

Unsere Redaktion


H allo liebe Schülerinnen und Schüler der G G S R oetgen, liebe E ltern, liebe L ehrer! H ier ist nun endlich die erste A usgabe unserer R oetgener Schülerzeitung! B ei unserer Z eitung handelt es sich nicht um eine gew öhnliche Schülerzeitung, sondern um eine digitale! D ies hat den V orteil, dass es kostenlos ist. A ußerdem können w ir unsere Z eitung viel schneller zu Ihnen/euch bringen und so vielleicht auch bald noch viele, viele A usgaben schreiben. W enn ihr ein R ätsel oder einen schönen Text ausdrucken m öchtet, dann könnt ihr das im M enü eures D ruckers eingeben. (z.B . Seiten 2-3, dann w erden nur die Seiten 2 und 3 gedruckt!) W ir hoffen, dass alle viel Spaß beim L esen der Z eitung haben. F ür Tipps und V orschläge haben w ir im m er ein offenes O hr. (roetgenerschuelerzeitung@ gm x.de) D ie „Chefredakteurin“ Frau K ösjan


Inhaltsverzeichnis Witze ………………………………………………………………………………... 4 Fußballtore …………………………………………………………………………… 5 Aktuelles aus der Fußballbundesliga ………………………………………………… 6 St. Martin in der Schule ……………………………………………………………..7 Suchsel ……………………………………………………………………………….. 8 Elfchen ………………………………………………………………………….……. 11 Fingerfood ……………………………………………………….…………………. 12 Interview mit unserer Rektorin …………………………………………………… 13 Lamborghini Reventon ………………………………………………………………..15 Der Königstiger ……………………………………………………………………. 16 Captain Blackfire …………………………………………………………………… 18 Der Aktionstag ……………………………………………………………………. 20 Ein schöner Urlaub ………………………………………………………………….22 Interview mit Paula und Muriel aus der 1. Klasse ……………………………… 24 Natur-Phänomene ………………………………………………………………….. 26 Buchvorstellung …………………………………………………………………….. 27 Impressum …………………………………………………………………………. 28


Der Religionslehrer fragt in der dritten Klasse: Was passiert, wenn du eines der Zehn Gebote brichst? Lilli meldet sich: Dann sind es nur noch neun Gebote.

Fragt die Lehrerin ihre Klasse: Kann mir jemand sagen was Wind ist? Susi antwortet: „ Wind ist Luft, die es eilig hat.“ Die Sportlehrerin zu Till: „ Bist du krank? Ich hab dich noch nie so weiß gesehen.“ Till: „ Nein ich habe mich nur gewaschen.“ von Veronika Torsten wird in der Geographiestunde an die Tafel gerufen. Der Lehrer sagt: ,,Zeig mir auf der Landkarte, wo Amerika liegt.“ Torsten zeigt es und darf sich wieder setzen. Daraufhin sagt der Lehrer zur Klasse gewandt: ,, Und wer hat Amerika entdeckt?“ Alle Kinder schreien: ,,Das war Torsten!“ von Constantin


Seit dem letzten Schuljahr hat unsere Schule tolle Fußballtore vom Förderverein geschenkt bekommen. Lange Zeit standen sie nur unter der Treppe und wurden nicht gebraucht. Endlich haben wir eine Lösung gefunden. Ich finde es gut, dass die Fußballtore jetzt benutzt werden können. Aber nur bei den großen Pausen. Sie stehen unten im Anbau unter der Treppe und werden von den Klassen, die Dienst haben auf den Schulhof getragen und zurück. Von Leonard


Bayern München spielte am Anfang der Saison nicht so gut. Aber jetzt sind sie schon auf dem dritten Tabellen Platz. Hoffenheim war vor vier Jahren noch in der Oberliga jetzt sind sie sogar schon in der Bundesliga. Schalke 04 wird sehr oft in der Bundesliga zweiter Platz. Mönchengladbach ist im Moment nicht sehr gut sie sind 15. Tabellen Platz. Borussia Dortmund war letzte Saison auf dem 13. Platz jetzt sind sie auf Platz 6! Das ist schon sehr weit vorne. Hamburg hat

sich viele Spieler gekauft aber es spielen nicht alle Spieler in der Stammaufstellung. Der 1.FC Köln ist genauso wie Gladbach und Hoffenheim aufgestiegen. Als Köln gegen Gladbach gespielt hat, da hat Köln die Fahne von Gladbach genommen und sie im Stadion angezündet. Frankfurt hat sich einen Spieler aus Griechenland gekauft der heißt Liberopulos der spielt sehr gut diese Saison. Werder Bremen hat sich viele neue Junge Spieler gekauft z.B. Özil.

Leon


Am 11.11.08 veranstalte die ganze Schule eine St. Martinsfeier. Alle Klassen haben eine Laterne gebastelt und ein Lied eingeübt. 1b: 1a: 1c: 2a: 2b: 2c: 2d: 3a: 3b: 3c: 3d: 4a: 4b: 4c:

Licht in der Laterne Leuchte, leuchte kleine Laterne Durch die Straßen auf und nieder Kommt wir wollen Laterne laufen Abends, wenn es dunkel wird Laternenzeit Hoch über uns die Sterne (2 Strophen) Hoch über uns die Sterne (2 Strophen) Tragt in die Welt nun ein Licht Hoch über uns die Sterne (2 Strophen) Der Mann im Mond Kommt ein Licht so leise Teilen kann man viele Sachen

Weil wir die Aula ganz dunkel gemacht haben, leuchteten die Laternen richtig hell. Frau Calbow und Frau Brauers haben die Kinder bei ihren Liedern auf dem Klavier begleitet. Die Flöten-AG durfte etwas vorspielen. Nach dem Martinssingen zogen alle mit ihren Laternen durch die Schule. Für jedes Kind gab es einen Weckmann. Sofia


Bilder von der Martinsfeier:

Erstkl채ssler hatten Igellaternen.

Hier einige Kinder der zweiten Klassen beim Singen.


Einige Kinder der vierten Klassen hatten lustige M채nnchen gebastelt.

Herr Gerards, Frau Mahnke und ihre Helfer verteilten die Weckm채nner.


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Roller, Opa, Elefant, Roetgen, Name, Oma, Rad, Tiger, Elefant, Auto, Nummer, Auge, Luft, Brot, Maus, Pferd, Maus, Baummarder, Mama Tipp: Die Wörter sind auch rückwärts versteckt. Von Yu-Jin


Herbst

H erbst lässt H erbst lässt bunte H erbst lässt bunte B lätter fallen von Sebastian

H erbst Bunte Blätter Bäum e verlieren Blätter N ebel in der Luft W ind V on Judith


Fingerfood Liebe Kinder! Hier ein echt gruseliges Rezept für leckere Würstchen. Damit könnt ihr eure Eltern erschrecken! Für eine Portion braucht ihr: 5 Würstchen aus dem Glas Ketchup Mandelsplitter Ein Messer Schneidet die Würstchen in der Mitte durch. Dann schneidet an dem Wurstende, das keine Schnittkante hat eine kleine Ecke raus. Da schiebt ihr dann einen Mandelsplitter rein - als Fingernagel. Legt 5 von diesen “Fingern“ auf einen Teller und gebt etwas Ketchup auf die Schnittenden der Würstchen. Fertig sind eure abgeschnittenen Finger.

Quelle:http://www.wdr.de/tv/wissen-macht-ah/archiv/rezepte/fingerfood.phtml

Constantin


GGS Blitzreporter : Guten Tag, Frau Gerhards-Eckert! Wir Kinder der GGS Roetgen hätten ein paar Fragen an Sie. Wie lange arbeiten Sie schon als Rektorin an der GGS Roetgen?

Rektorin : Ich arbeite jetzt im siebten Jahr an der GGS Roetgen. Seit dem Jahr 2002.

GGS B : Was finden Sie an Ihrem Beruf so schön?

Rektorin : Das Schöne an meinem Beruf? Die Gestaltungsmöglichkeiten. Also, ich habe relativ viel Freiheit, die Schule zu entwickeln.

GGS B : Wer ist eigentlich ihr Chef?

Rektorin: Das ist die Kultusministerin von Nordrhein-Westfalen, Frau Sommer. GGS B : Wie viele Stunden arbeiten Sie ungefähr täglich?

Rektorin : *lacht* Das will ich euch lieber gar nicht sagen. Mindestens 10 Stunden. Aber es gibt auch Tage, da sind es 12 Stunden oder sogar 13.

GGS B : Wie viele Kinder gibt es zur Zeit an der GGS Roetgen?

Rektorin : Im Moment haben wir 355 Kinder. GGS B : Warum gibt es keine Garten-AG mehr?

Rektorin : Das liegt daran, dass wir nicht genügend Lehrerstunden haben. Also es muss einmal ein Lehrer da sein, der sich für Gartenarbeit interessiert und dann müssen wir genügend Lehrerstunden haben. Beides ist im Moment leider nicht vorhanden. Also die Frau Dressen ist weg und wir haben nicht genügend Lehrerstunden für eine Garten-AG.


GGS B : Wie viele Kinder kommen jedes Jahr durchschnittlich ins erste Schuljahr?

Rektorin : Zwischen 90 und 100 Schüler. Dieses Jahr werden es wohl 100 oder ein paar mehr werden.

GGS B : Wie viele verlassen die Schule wieder? Also dadurch, dass sie an die weiterführenden Schulen gehen?

Rektorin : Das ist auch unterschiedlich. Wenn es große Klassen sind, dann sind es 97, 100 oder 102 und bei kleineren Klassen sind es 80 oder so wie die jetzige Jahrgangsstufe 88.

GGS B : Könnten Sie sich auch einen anderen Beruf vorstellen?

Rektorin : Ja, natürlich könnte ich mir andere Berufe vorstellen. GGS B : Welchen denn?

Rektorin : Zum jetzigen Zeitpunkt? Also ich hätte früher natürlich noch ein anderes Fach studieren können. Oder ich hätte auch einen anderen Studiengang machen können. Ich hatte ja auch mal einen ähnlichen Beruf. Der hatte auch mit Schule zu tun. Das war im Studienseminar. Das ist ein Seminar für die Lehrerausbildung. Da gehen die Lehrer nach der Universität hin, werden ausgebildet und machen dann dort ihr Zweites Staatsexamen. Dort war ich sehr lange Hauptseminarleiterin. Das war auch eine sehr schöne Tätigkeit. Ich könnte mir auch vorstellen in der freien Wirtschaft zu arbeiten. Als Managerin oder so.

GGS B : An welcher Schule waren Sie eigentlich vor der GGS Roetgen?

Rektorin: Genau davor war ich im Studienseminar. Zuerst in Aachen und dann in Düren.

GGS B : Vielen Dank für das Interview!

Felix und Constantin


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Lamborghini_Revent%C3%B3n

Name:

HĂśchstgeschwindigkeit:340 km/h Motor:V-16 PS:650 Gebaute StĂźckzahl:22 Constantin


D K er

önigstiger

Es gibt auf der Welt acht verschiedene Tigerarten. Der Bali-Tiger, der Java-Tiger und der Kaspische Tiger sind leider schon ausgestorben. Die anderen Arten heißen: Sibirischer Tiger, Südchinesischer Tiger, Malaysischer Tiger, Indonesischer Tiger, Sumatra Tiger und der Königstiger. Der Königstiger ist die zweitgrößte Tigerart der Welt. Das Männchen wird von der Schnauze- bis zur Schwanzspitze fast drei Meter lang. Das Weibchen ist viel kleiner. Tiger sind, wie andere Katzen, Einzelgänger. Nur zur Paarungszeit treffen Männchen und Weibchen aufeinander. Die Tragezeit beträgt 100-110 Tagen. Dann werden zwei oder drei Jungen zur Welt gebracht. Die Mutter ist fast immer bei den Jungen, außer wenn sie auf der Jagd ist. Nach drei Jahren werden sie von ihrer Mutter vertrieben. Ein Königstiger braucht am Tag ca. 9 kg Fleisch. Seine Hauptbeute er sind Axi- und andere Hirsche. Aber auch Gaure, Nilgauantilopen und Wildschweine gehören zu seiner Beute. Hin und wieder frisst er auch Affen, Hasen und Kaninchen. Der Tiger schleicht sich an seine Beute heran, springt sie dann an und drückt sie dann mit seinen kräftigen Pranken zu Boden.

Drei Tiger im Wasser Der Königstiger ist die häufigste Tigerart der Welt. 2004 wurde seine Zahl zwischen 3200 und 4500 geschätzt. Vor Hundert Jahren gab es allein in Indien 40.000 Tiger. Früher kam er in Pakistan über den Indischen Subkontinent bis Myanmar vor. Auf Sri Lanka fehlte er aber schon immer. Heute kommt er in Mittelindien, Nepal, Myanmar und Bhutan vor. Nur beim Königstiger kommt der sogenannte „ Weiße Tiger “vor. Manchmal sind diese Tiere auch ganz weiß. Schöne Filme über Königstiger sind zum Beispiel: Zwei Brüder – Zwei Junge Bengeltiger werden in einem Indischen Tempel geboren. Bei einer Jagd wird eins der zwei von seinem Bruder und seiner Mutter getrennt. Nach einigen Jahren treffen die beiden in einer Arena zusammen und sollen gegeneinander kämpfen.


Fotos:

Tiger mit Tempel

Eric


Captain Blackfire (*) stand missmutig an der Reling seines Schiffes „Mariella“. Eigentlich wollte er die Stella Maria gar nicht überfallen, aber er war gezwungen es zu tun, sonst gab es eine Meuterei (*). „Ohne diese Meuterer würde ich gar nicht so viele Schiffe überfallen wie auf dieser Fahrt.“ meinte Blackfire zu dem einzigen Menschen, dem er noch vertraute und der jetzt gerade neben ihm stand, zu seinem Bootsmann. Captain Blackfire hatte die Erlaubnis der russischen Regierung germanische Schiffe zu kapern (*), aber er überfiel auch andere Schiffe… Die Stella Maria war eine leichte Beute, denn Blackfire hatte einen Trick. Er hatte viele mit Meerwasser gefüllte Fässer an Bord, die bewirkten, dass das Schiff tief im Wasser lag und so aussah, als ob es ein Handelsschiff wäre. Piraten würden ihr Schiff nie so doll beladen. Es waren auch Männer, die wie Händler aussahen, an Bord. Aber unter Deck wimmelte es nur so von angriffslustigen Männern, die ganz scharf darauf waren, ihre Waffen zu gebrauchen. Captain Blackfire gab den Befehl die Fässer über Bord zu schütten und schon schoss das Boot pfeilschnell auf die Stella Maria zu, während die Piratenflagge am Mast gehisst wurde… Der Kampf war kurz, als die Männer, die vorher unter Deck getarnt waren, hervor sprangen und kurzer Hand die Leute der Stella Maria ausschalteten. Blackfire befahl kurz und bündig:“ Die Stella Maria wird entladen und nur mit gefesselter Besatzung darauf versenkt!“ Ihm waren alle Zeugen zu gefährlich. Er wusste, dass es der russischen Regierung nicht zu Ohren kommen durfte, sonst war er als Kaperfahrer erledigt. Er wusste jedoch nicht, dass die Russen ihm bereits auf den Fersen waren… Oh ja, die Russen saßen ihm sogar schon im Nacken. Der Ausguck von Kapitän Pjotr – so hieß der Kapitän des russischen Schiffs – meldete schon:“ Schiff in Sicht!“ „Hahaha, das sind bestimmt Blackfire und seine Dummköpfe!“ sagte Pjotr. Tatsächlich waren es „Blackfire und seine Dummköpfe“, die der Ausguck gesehen hatte. Allerdings hatte auch Blackfire raus, das hinter ihm ein russisches Schiff war. Er erkannte seinen Vorteil und fasste einen Entschluss. Unter vom Wind geblähten Segeln und unter kräftigen Ruderschlägen setzte sich die Mariella in Bewegung - Britannien entgegen… Als die Mariella in den Hafen einfuhr, war er sichtlich erleichtert, denn die Russen konnten ihn im Hafen nicht angreifen und sie würden ihm auch nicht folgen. Sie würden


draußen auf dem Meer warten und versuchen ihn zu kriegen. Was die Russen aber nicht wussten, war, dass Blackfire seine guten Männer im Hafen, wo sein Schiff gerade vor Anker ging, versteckt hatte. Er hatte sie zurückgelassen, weil er die andere Mannschaft ausprobieren wollte. Jetzt schickte er die schlechten Männer von Bord und holte sich die Guten zurück. Mit ihnen wollte er die Seeschlacht wagen… Ja, er wollte sie wagen, aber erst einmal wollte er auf günstiges Wetter warten. Und dann kam ein Sturm. Alle Schiffe fuhren in den Hafen, nur Blackfire segelte hinaus in den tosenden Sturm… Blackfire hatte einen großen Vorteil, der darin bestand, dass er sich bei Sturm so sicher wie jedes Tier in den Tiefen des Meeres war. Er fuhr so nah an das Schiff der Russen heran, dass, immer wenn er im Wellental war, die Russen auf einem Wellenberg waren und umgekehrt. Auf der einen Seite die Kanonen waren nach oben gerichtet, die auf der anderen Seite nach unten. Dann wendete der Steuermann das Schiff, so dass die Kanonen auf die Russen zeigten. Nach ein paar Drehungen waren die Russen versenkt. Captain Blackfire hatte gewonnen. Aber damit war die Russengefahr noch nicht gebannt… Der Captain hatte beschlossen nach Russland zu gehen und nach dem Rechten zu sehen. Er bereitete seine Leute darauf vor die Hafenstadt in der sie landen würden zu überfallen und unter Kontrolle zu bringen. Er wollte die Stadt möglichst schnell und unauffällig erobern – ohne viel Blutvergießen...

* Blackfire: Schwarzes Feuer Meuterei: Aufstand gegen den Kapitän Kapern: ein Schiff überfallen Felix


Am 22.10.2008 sind alle Kinder der dritten Klassen zum Aktionstag zur Suchtvorbeugung zum Zeltplatz Dreistegen in Monschau gefahren. Jede Klasse hat eine Aktion vorbereitet. Auch Kinder von anderen Schulen waren da. Die Kinder von unserer Schule haben folgende Aktionen vorbereitet: Die 3a von Frau Berning hat mit den Kindern Scoubidoubänder gebastelt. Die Kinder der Klasse 3b haben zusammen mit Frau Stahnke Pflanzen in wunderschöne Töpfe gefüllt. Die 3c hat zusammen mit Frau Kösjan das Spiel Laubsauger gemacht. Frau Brauers hat mit ihrer Klasse 3d Perlenketten gebastelt. Es war zwar ziemlich kalt, aber trotzdem hat es allen Spaß gemacht. Der Platz lag direkt an der Rur.

Von Anna-Lena


Bilder vom Aktionstag:


Kim, Mama, Papa und ihre kleine Schwester Lilli fahren morgen an die Nordsee nach Norderney. Es sind Herbstferien, alle sind gut gelaunt und packen Sachen. Am Abend ist Kim ganz schnell eingeschlafen. Das ist auch gut so sie muss um fünf Uhr nachts aufstehen. Als Kim am nächsten Morgen geweckt wird, ist sie noch ganz müde. Alle sind wach und essen einen Happen Brot. Jetzt müssen die letzten Sachen ins Auto. Kim und Lilli sind schon im Auto und freuen sich auf Norderney. Aber Kim freut sich am meisten, weil ihre Freundin Mona mit ihren Eltern auch auf die Insel fährt. Das Schöne ist, dass sie einen eigenen Wohnwagen haben. Ihre Freundin hat einen Wohnwagen mit ihren Eltern gemietet. Aber jetzt los! Ab an die Nordsee! Die Fahrt dauert fünf Stunden. Zum Glück hat Kim ihren MP3-Player dabei. Lilli sagt: „Schalte deinen drei-plä aus.“ „Nein.“, sagt Kim. Da sind sie schon am Hafen. So ein Pech: Mona ist noch nicht da. Nachdem sie alle gewartet haben, kommen Mona und ihre Eltern doch noch an den Fähranleger. Aber sie kommen nicht mit auf die gleiche Fähre. Die Fährenfahrt dauert eine Stunde.

Jetzt sind sie endlich auf Norderney. Schnell zum Campingplatz und das Gepäck auspacken. Kim ist fertig, jetzt kann sie zum Parkplatz gehen und auf Mona warten. Da kommen sie ja schon. Als auch Monas Eltern mit dem Auspacken fertig sind, wollen die Damen zuerst in die Stadt einkaufen. Wir Kinder und die Papas gehen lieber zum Strand. Kim hat die Idee, eine große Sandburg zu bauen. Neben der Hauptburg gibt es einen Kerker, viele Gänge und einen Balkon. Danach gehen alle Kinder auf die große Sanddüne. Hier wird Verstecken und Fangen gespielt. Von der Düne aus kann man sehr schön das Meer sehen und alle bekommen Lust, ans Wasser zu gehen.

Als sie am Wasser sind, werden erst einmal die Hosen hoch gekrempelt, weil sonst die Hosen nass werden und die Papas schimpfen dann. Das Wasser kitzelt an den Zehen. Plötzlich passiert es …


Kim fällt hin und ihre Hose wird klitschnass. Ihr Papa ist aber trotzdem nicht sauer, er sagt nur: „Wir müssen jetzt aber schnell nach Hause und dir eine neue Hosen anziehen.“ Als Kim eine trockene Hose bekommen hat, spielen die Kinder noch etwas auf dem Campingplatz. Und so geht der erste schöne Urlaubstag zu Ende. An den nächsten Tagen war das Wetter leider regnerisch. Als es aber an einem Tag nicht wie aus Eimern schüttete, konnten sie auf den Leuchtturm gehen. „Alle ins Auto“, rief Papa. Und als die ganze Familie im Auto sitzt, fahren sie zum großen Leuchtturm. Als sie angekommen sind müssen sie erst bezahlen, dann dürfen sie auf den Leuchtturm. Sie müssen 252 Stufen hoch. Und tatsächlich, es sind genau 252 Stufen, alle haben sie gezählt. Auf der Aussichtsplattform vom Leuchtturm ist es ganz windig. Man kann ganz weit sehen. „Wie klein alles von hier oben aussieht.“, denkt Lilli. Man kann über die ganze Insel schauen, auf der einen Seite das Wattmeer und auf der anderen Seite die offene See. Aber jetzt genug gesehen, sie wollen nämlich noch ins Schwimmbad fahren.

Im Wellenbad angekommen wird sich zuerst umgezogen. Jetzt ins Wasser. Sie haben Glück, da schon der Gong ertönt und die Wellen kommen. Alle anderen Kinder gehen auch ins Wasser. Kim und Mona haben Spaß beim Wellenhüpfen. Als die Wellen vorbei sind, gehen sie auf die große Rutsche. „Hui, wie schnell das ist!“, ruft Mona. Nach einem langen Spieltag im Schwimmbad müssen sie wieder zum Campingplatz fahren. Am Abend sagt Kim: „Das war ein schöner Tag.“ Am nächsten Tag regnet es wieder. Sie müssen auf dem Campingplatz bleiben. Als sie am nächsten Tag abfahren müssen, ist schönes Wetter. Die Eltern packen Sachen, während die Kinder spielen. Kim und Mona gehen auf den Kletterbaum und klettern so weit, wie es geht. Nach einer Weile muss Mona mit ihren Eltern aber schon abfahren, sie haben nämlich eine Fähre früher als Kim reserviert. Kims Eltern haben jetzt auch schon fertig gepackt, sie können jetzt eigentlich auch schon losfahren. Als sie am Hafen angekommen sind, sind sie aber noch zwei Stunden zu früh. Alle hoffen, dass sie auf eine frühere Fähre kommen, sonst müssten sie noch zwei Stunden warten. Die nächsten zwei Fähren sind bereits ausgebucht, aber auf die dritte Fähre passen sie noch mit drauf. Als sie wieder am Festland sind, müssen sie die lange Autofahrt nach Hause fahren. Als sie wieder zu Hause sind, ist es schon 10 Uhr. Kim und Lilli schlafen auch direkt ein. Am Abend sagt aber Kim noch: „Das war ein schöner Urlaub.“ Yu-Jin


Paula, Klasse 1c Veronika: Wie gefällt dir die Schule? Paula: Sehr gut. Veronika: Was gefällt dir nicht? Paula: Die Toiletten. Veronika: Was wünschst du dir? Paula: Dass ich öfter in die Aula gehen kann. Veronika: Wie findest du deine Mitschüler? Paula: Nett. Veronika: Wie findest du deine Lehrerin? Paula: Nett.


Muriel, Klasse 1c Judith: Wie gefällt dir die Schule? Muriel: Ich finde die Schule gut. Es gibt viele nette Lehrerinnen. Judith: Was gefällt dir nicht? Muriel: Dass die Toiletten nicht so schön sind. Judith: Was wünschst du dir? Muriel: Dass die Pause länger dauert, damit ich mehr spielen kann. Judith: Wie findest du deine Mitschüler? Muriel: Manche sind nett, manche machen oft Quatsch. Manche Kinder ärgern mich einfach so, das finde ich überhaupt nicht nett. Judith: Wie findest du deine Lehrerin? Muriel: Ich finde sie toll. Sie ist supernett zu mir.

Veronika + Judith


Aus dem Guinness-Buch der Weltrekorde 2008

Gefährdetste Wildkatze Der Paredell-Luchs ( Lynx pardinus ) kommt nur in Spanien und Portugal vor. Im Jahr 2000 gab es nur noch 600 Tiere in einer extrem zersplitterten Population. Einst war der Paredell-Luchs in ganz Spanien verbreitet, doch durch Landwirtschaft und Urbanisation ging ein Großteil seines Lebensraumes verloren.

Größter Schlammvulkan In Aserbaidschan gibt es den größten Schlammvulkan der Erde mit einem Basisdurchmesser 1.000 m und einer Höhe von mehreren hundert Metern. Schlammvulkane sind die wenig bekannte Verwandten der normalen magmatischen Vulkane und können ebenso aktiv sein, sind allerdings kälter. In Aserbaidschan befinden sich mehr als die Hälfte aller Schlammvulkane, doch die meisten von ihnen sind kleiner und bestehen nur über einen begrenzten Zeitraum.

Tiefstgelegene Insel Die tiefstgelegene Insel der Erde liegt im Ye´´chéw Hayk-See in Äthiopien. Sie liegt 103 m unter dem Meeresspiegel.

Breitester Gezogener Zahn Dem neunjährigen Shane Russel (CND ) wurde am 28. Juni 2000 ein 1,52 cm breiter Zahn gezogen.

Eric


Titel des Buches: Ben liebt Anna Name des Autors: Peter Härtling

Inhalt: Anna kommt neu in Bens Klasse. Sie ist keine Deutsche, sondern ein Aussiedlermädchen. Die anderen Kinder aus der Klasse mögen Anna nicht sehr gerne, weil sie ein bisschen anders ist. Doch Ben mag Anna irgendwie. Sie freunden sich an, obwohl die anderen Kinder aus der Klasse darüber lachen. Sie unternehmen viel, auch nachmittags. Dann gehen sie spazieren oder lesen zusammen. Bei Anna gibt es anderes Essen als bei Ben Zuhause. Die anderen Kinder aus der Klasse ärgern Anna und Ben und schreiben an die Tafel: Ben liebt Anna. Der Lehrer schreibt da drunter: Anna liebt Ben. Weil zur Liebe immer zwei gehören. Dann wird Ben krank und als er wieder gesund ist, muss Anna wieder wegziehen. Da ist Ben ganz traurig. Mir hat das Buch gefallen, weil die beiden Mädchen und Junge sind und sich mögen.


Impressum: Stephanie Kรถsjan Hauptstr. 61 52519 Roetgen roetgenerschuelerzeitung@gmx.de


1. Roetgener Schülerzeitung