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An einen Haushalt – Gemeinde Inzersdorf

Österreichische Post AG – Info.Mail Entgelt bezahlt

JUNI 2008

für unsere Menschen

Liebe Mitbürger/innen! Der Sommer und somit die Urlaubszeit stehen für uns vor der Tür und für die Kinder sind die Ferien bereits in Sichtweite. Viele werden diese Freizeit irgendwo in der Fremde verbringen. Für alle Kinder, welche die Sommermonate in unserem Ort verbringen werden, gibt es ein reichhaltiges, umfangreiches Freizeitangebot mit vielen organisierten Aktivitäten im Rahmen des Ferienpasses unserer Gemeinde. Aber auch jene, die in unserer Region lieber auf eigene Faust etwas unternehmen, finden hier abwechslungsreiche Möglichkeiten. Etwas anders sieht es während dieser Zeit für unsere Bauern aus. Für sie ist diese Hochsommerzeit die Phase intensivster Arbeit auf den Feldern und jeder Tag an dem das Wetter halbwegs mitspielt, muss genützt werden, um die für diese Jahreszeit vorgesehenen Arbeiten zu erledigen. So tragen beide Gruppen zum Kreislauf von Produzieren und Konsumieren auf ihre Art bei, der Tourismus freut sich über eine gute Auslastung in den Sommermonaten und die Land wirtschaft fährt ihre Ernte ein, um die Versorgung für die nächste Jahreszeit sicherzustellen. Die SPÖ Inzersdorf wünscht allen einen schönen bevorstehenden Sommer!

SPÖ INZERSDORF für unsere Menschen!

Inhalt:

Info’s

Info-Veranstaltung

GV Rudolf Diensthuber SPÖ Ortsparteivorsitzender

Projekt Straßennamen Urlaubsgeld

Inzersdorf’s Vergangenheit Tag der Sonne SPÖ Inzersdorf

SPÖ Inzersdorf

SPÖ Inzersdorf

SPÖ Inzersdorf


Tipps, Infos Urlaubsgeld! Die Urlaubszeit naht und viele von uns freuen sich, mit dem Urlaubsgeld einen kleinen finanziellen Spielraum in ihrer Haushaltskasse zu bekommen. Aber wie ist das eigentlich mit dem Urlaubsgeld? • Sie glauben, dass es sich dabei um ein gesetzlich verankertes Recht handelt? Weit gefehlt! • Sie glauben, dass alle Erwerbstätigen ein Urlaubs/Weihnachtsgeld erhalten? Ebenfalls weit gefehlt! • Sie glauben zudem, dass das 13. und 14. Gehalt auf ewig gesichert ist? Bei weitem nicht! Urlaubszuschuss und Weihnachtsgeld steht nur jenen zu, die in einer Branche arbeiten, in denen es einen Kollektivvertrag zwischen den Arbeitgeberverbänden (Unternehmern) und der Arbeitnehmervertretung (Gewerkschaft) gibt. Bei Bundes- oder Landesbediensteten hat das zuständige Ressort die Arbeitgeberrolle. Leider gibt es aber auch im 21.Jahrhundert immer noch Branchen ohne Kollektivvertrag, in denen der Chef bestimmt, ob er seinen Beschäftigten ein Urlaubsgeld nach seinem Ermessen bezahlt oder auch gar keines! Urlaubs-/Weihnachtsgeld gibt es auch nicht für immer, sondern nur so lange, so lange es (mitgliedsstarke) Gewerkschaften und somit auch Kollektivverträge gibt! Ohne sie könnte dies morgen zu Ende sein! Das Urlaubsgeld wird grundsätzlich mit 6% versteuert, also wesentlich günstiger als der laufende monatliche Bezug. Sollten jedoch während des Arbeitsjahres zusätzliche finanzielle Zuwendungen erfolgen (Jubiläumsgeld, Treueprämien usw.) so kann es sein, dass das Weihnachtsgeld teilweise oder auch zur Gänze dem normalen Monatsbezug zugerechnet, und somit ebenfalls voll versteuert wird (Überschreitung des Jahressechstels). Als Faustregel kann man davon ausgehen, dass pro Jahr etwa 2 Monatsbezüge (13.u.14) mit 6% versteuert werden, alles was darüber liegt, zur Gänze. Neu! – Seit 1.Mai gibt es auch einen KV für Notariatsbedienstete!

Der Kollektivvertrag! Der Kollektivvertrag(KV) ist kein Gesetz, sondern muss jedes Jahr neu von den Gewerkschaften für die arbeitenden Menschen verhandelt werden. Deshalb stimmt es auch nicht, wenn manche von einer gesetzlichen Lohnerhöhung sprechen, weil die Politik damit absolut nichts zu tun hat. Im Kollektivvertrag werden jene Rechte für die Arbeitnehmerschaft festgeschrie ben, die nicht durch Gesetze geregelt sind und Ansprüche oftmals weit über des gesetzliche Ausmaß hinaus garantieren. Im Kollektivvertrag kann es somit immer nur zu Besserstellungen gegenüber den gesetzlichen Regelungen kommen. Jährlich verhandeln die Gewerkschaften in Österreich mehr als 1000 KV’s. Als Verhandlungspartner (gegner) sitzen ihnen dabei die Arbeitgeberverbände der jeweiligen Branchen gegenüber, die versuchen, die Forderungen des gewerkschaftlichen Verhandlungsteams abzuwehren bzw. zu minimieren. Hauptsächlich geht es dabei um die jährlichen Lohnerhö-

hungen, aber auch viele zusätzliche rahmenrechtliche Verbesserungen werden dabei immer wieder von der Gewerkschaft für die Menschen erreicht. Grundsätzlich aber gilt: Gewerkschaften, die mehr Mitglieder haben, können durch diese Stärke bei KVVerhandlungen mehr für die Arbeitnehmer/innen erreichen, als mitgliedsschwache Gewerkschaften. Nicht umsonst haben etwa die Metaller-Gewerkschaft, die Gewerkschaft der Privatangestellten oder teilweise die Gewerkschaft Bau-Holz die besten Kollektivverträge. Sind wir also froh, dass es gottlob noch Gewerkschaften gibt, die für uns jährlich verhandeln und somit die Rechte der arbeitenden Menschen sichern! Dies kann aber nur so lange geschehen, solange es genügend Gewerkschaftsmitglieder gibt. Falls Sie es noch nicht sind, sollten Sie dies bitte gleich ändern. Entweder ihr Betriebsrat oder unser ÖGB-Sekretariat (AK-Kirchdorf 1.Stock), ist ihnen dabei gerne behilflich!

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Informationen aus Fraktion und Gemeinde Projekt Straßennamen Offensichtlich in Vergessenheit geraten ist das Vorhaben, in Inzersdorf Straßennamen einzuführen. Die SPÖ Inzersdorf wird dieses unserer Meinung nach sinnvolle und notwendige Projekt wieder zum Thema machen und den dafür zuständigen Ausschuss damit befassen. Straßennamen sind im Jahr 2008 mit Sicherheit kein Luxus mehr und tragen zu einer besseren Orientierung v.a. von ortsfremden Personen wesentlich bei.

Wohnbauten! Info-Veranstaltung mit der LAWOG Am 13.Juni fand in der Dorfstub’n in Inzersdorf vor rund 50 Interessenten die Vorstellung des geplanten Neubaus unserer Inzersdorfer Wohnbauten statt. Der Vertreter der Lawog stellte das Konzept für Eigentums- und Mietwohnungen vor und beantwortete anschließend die zahlreich gestellten Fragen. Es handelt sich dabei um Wohnungsgrößen von 57 bis 95m2, allesamt natürlich barrierefrei, mit Balkon, Autoabstellplätzen oder Garagen. Vorstellung des Projektes durch Siegfried Sattelberger von der Genossenschaft LAWOG

Großes Interesse an den Info-Unterlagen der LAWOG

Diese Broschüre liegt bei Interesse für Sie auf dem Gemeindeamt auf

Hier das Beispiel einer 70m2 Wohnung

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Wir stellen vor – neu in unserer SPÖ-Ortsorganisation GERHARD HEISER – Jugend und Politik! Er wird zukünftig in der SPÖ Inzersdorf für Jugendthemen zuständig sein und dafür sorgen, dass diese in unserer SPÖ den entsprechenden Stellenwert bekommen. Der 22-jährige Inzersdorfer erlernte bei Fronius in Pettenbach den Beruf des Elektronikers und hat soeben seine Meisterprüfung absolviert. Seinen Zugang zu politischen Themen fand er in seiner Zeit als Bezirksvorsitzender der Österreichischen Gewerkschaftsjugend. „Ich weiß, dass es nicht leicht ist, Jugendliche für Politik zu begeistern, aber welche Alternative gibt es dazu? Politik - auch wenn wir mit den Inhalten nicht immer ganz einverstanden sind - ist Grundlage unserer Demokratie und dass bei den nächsten Wahlen unsere Jugend bereits mit 16 wählen darf, ist eine große Chance und Verantwortung zugleich“ so Gerhard Heiser.

TAG DER SONNNE – veranstaltet vom Umweltausschuss der Gemeinde! - von Obmann GV Harald Manzenreiter Unsere Sonne – Lebens- und Energiespender zugleich. Am 8.Mai bekamen unsere Inzersdorfer und Magdalenaberger Schulkinder die vielfältigen Auswirkungen der Sonnenstrahlen vorgeführt. Das Staunen war groß, wie schnell etwa warmes Wasser entsteht oder ein Spiegelei gebraten werden kann. Ich möchte mich bei allen, die an der Organisation und Durchführung dieses Tages mitgearbeitet haben, herzlichst bedanken.

Ein Spiegelei wird durch Sonnenkraft gebraten Harald Manzenreiter zeigt, wie einfach warmes Wasser entsteht.

Nutzung der Sonne für Heizung, warmes Wasser

Mit relativ kleinen Geräten wird viel erreicht

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Sonstiges

Baby-Package für ÖGB-Mitglieder! Sie erwarten ein Kind? Der ÖGB gratuliert ihnen dazu herzlich! Rund um die Geburt eines Kindes fallen eine Reihe von Behördenwegen und Antragstellungen an. Damit Sie dabei nicht den Überblick verlieren, was Sie wann, wo und wie beantragen können, haben die ÖGB-Frauen für Sie ein Baby-Package geschnürt. Alles was Sie über Ihre Vorteile, Rechte und Behördenwege wissen müssen, erfahren Sie in diesem Paket. Es enthält: Ø Briefvorlagen und Musterformulare für Anträge etc. Ø Einen Zeitplan für die einzelnen Behördenwege, um von allen Vorteilen sowie Ansprüchen profitieren zu können. Ø Rechtsinformationen für die Meldung der Schwangerschaft, der Karenz, etc. an Arbeitgeber und zuständige Ämter. Ø Gesetzliche Rahmenbedingungen wie Beschäftigungsverbote, etc. Ø Tipps für werdende Eltern – wie Sie einzelne Wege sparen können, wann Sie welcher Behörde was melden müssen. ACHTUNG: Nur für Gewerkschaftsmitglieder! Zu bestellen unter Tel. 01-53444-244 oder frauen@oegb.at

Das Pflegegeld! Pflegegeld gebührt bei Zutreffen des im Bundespflegegesetz festgesetzten Pflegebedarfs auf Antrag: Dabei gibt es sieben Stufen: 1 mehr als 50 Std.Pflegebedarf Euro 148,30/Mon. 2 = 75 = 273,40 3 = 120 = 421,80 4 = 160 = 632,70 5 = 180 = 859,30 6 = 180 Tag u. Nacht 1171,70 7 = 180 Bewegungsunfähig 1562,10 Das Pflegegeld wird monatlich (12x) ausbezahlt und soll ausschließlich der Abdeckung der pflegebedingten Mehraufwendungen dienen. Voraussetzungen: Ø Ständiger Pflegebedarf aufgrund einer körperlichen, geistigen oder physischen Behinderung oder Sinnesbehinderung Ø Pflegebedarf mehr als durchschnittlich 50 Std./Mon., der voraussichtlich mehr als 6 Mon. andauern wird. Ø Gewöhnlicher Aufenthalt in Österreich Mehr Informationen: o Pflegetelefon 0800-20 16 22 o Landesstelle des Bundessozialamtes o Amt der OÖ Landesregierung – Abt.Soziales www.land-oberösterreich.gv.at

Die kalte Progression – was ist das? Bedingt durch die inflationsausgleichenden Einkommenserhöhungen (durch die jährlichen Kollektivvertragsverhandlungen) rutschen viele Steuerzahler/innen in einen höheren Steuersatz. Sie haben dadurch eine höhere Steuerlast zu tragen, obwohl ihr Nettoeinkommen gar nicht gestiegen ist. Diese „Kalte Progression“ frisst somit das Reallohn-Wachstum fast zur Gänze auf. Durch den Anstieg der Inflation sind die Einkommenszuwächse unter einem Prozent geblieben. Wenn man nun die kalte Progression einrechnet, bleibt den Arbeitnehmer/innen nur ein Reallohnzuwachs von 0,5%! Eine Senkung des Höchststeuersatzes ist jedoch aus verteilungspolitischen Gründen abzulehnen, da die öffentliche Hand dieses Geld braucht, um z.B. das Bildungs- und Gesundheitssystem zu finanzie ren.

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Wer ist schuld – wer trägt Verantwortung? „Runter mit den Preisen, runter mit den Steuern, wir können uns das Leben bald nicht mehr leisten“ Diesen Aufschrei hört man seit langem und zu Recht in Österreichs Bevölkerung! Aber was geschieht? An der Preisfront gehen die Bewegungen ungeniert weiter nach oben, fast täglich gibt es neue Horrormeldungen über Verteuerungen der Grundnahrungsmittel und jeder Einkauf wird zum Sparprogramm. Lediglich bei den Steuern scheint sich ein wenig Bewegung nach unten abzuzeichnen (kleine Reform ab Juli 08). Natürlich hat die Forderung nach weiteren Steuersenkungen – sofern diese endlich mal die Richtigen entlastet – ihre absolute Berechtigung, die ich voll und ganz unterstütze, zumal der Herr Finanzminister viele hunderte Millionen zusätzlich allein durch die schamlos überzogenen Spritpreise eingenommen hat, ohne diese an die Bürger/innen weiterzugeben. Aber es kann und darf wohl nicht so sein, dass gleichzeitig die wahren Preis-

treiber bei den Lebenshaltungskosten ihre Teuerung skrupellos fortsetzen und andererseits der Staat durch weitere Steuerausfälle immer weniger finanziellen Spielraum bekommt. Schließlich wollen wir alle, dass das öffentliche Leben, sprich unsere Schulen Kindergärten, Gesundheitsversorgung usw. weiterhin mit gleichbleibender Qualität funktioniert. Bevor es also weitere Veränderung im Steuerbereich gibt, soll zuerst einmal der Handel und Dienstleistungsbereich dafür sorgen, dass beim Einkauf wieder erschwingliche Preise auf ihren Schildern erscheinen! Das derzeitige Preisniveau ist eine Verhöhnung der Konsumenten und hat absolut keine nachvollziehbare Berechtigung, da die Erzeuger nicht einmal annähernd einen fairen Preis für ihre Produkte erhalten. Es gibt in Österreich so etwas wie eine Preiskontrollkommission, aber was tut sie? Das Volk schreit um Hilfe und die Bundespolitik sieht dem Spekulantentum und der Preistreibermafia leider tatenlos zu.

Teils aus Hilflosigkeit, teils aus massivem Eigeninteresse. Nur sollte es die preisgestaltende Wirtschaft nicht vollends übertreiben, denn die Geschichte hat schon des Öfteren gezeigt, dass sich dann ein Ventil öffnet durch das sich der Volkszorn entlädt. Erste Anzeichen dafür gibt es bereits in Deutschland und Spanien. Was bitte spricht dagegen, eine gesetzliche Regulierung des Benzinpreises und der gesamten Energiekosten zu erwirken, da man doch auch sonst mit der Erfindung von Gesetzen nicht besonders zimperlich ist. Oder rechtfertigt der „Freie Markt“ wirklich alles, sogar die Zerstörung von Existenzen? Es kann doch nicht sein, dass Pendler mittlerweile zwei- bis dreihundert Euro pro Monat für Spritkosten ausgeben. Was heute bei den Energie - und Lebensmittelpreisen geschieht, kann morgen durch weitere von der ÖVP forcierte - Privatisierungen auch bei unseren (noch!) öffentlichen Einrichtungen-geschehen.

FO Rudolf Diensthuber Margaret Mead, (1901 –1978)

„Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe überzeugter Menschen die Welt verändern kann. In Wirklichkeit ist es das einzige, was sie je verändert hat“

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Haben Sie das gewusst? - Inzersdorf’s Vergangenheit

v Inzersdorf lag ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern und gehörte seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird der Ort dem Fürstentum „Österreich ob der Enns“ zugerechnet und während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört er zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte Inzersdorf zum „Gau Oberdonau“. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. v Unser Ort liegt im Traunviertel auf 434 m Höhe. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5 km und von West nach Ost 7,6 km. Die Gesamtfläche beträgt 22,7 km², knapp 31% der Fläche sind bewaldet und 59 % landwirtschaftlich genutzt. Die Gemeinde umfasst auch die Ortsteile Lauterbach und Magdalenaberg. v Unsere Gemeindefarben sind Gelb-Grün. Der obere Teil des Gemeindewappens zeigt das Stammwappen der Grafen Engl zu Wagrein, deren Franz Siegmund am 7. Februar 1726 die kleine Herrschaft mit dem heute nicht mehr vorhandenen Wasserschloss Inzersdorf um 25.750 Gulden von Christoph Adam von Hayden erwarb. Die Kleeblätter symbolisieren die Landwirtschaft als Haupterwerbsquelle der Gemeindebewohner. v Die Verleihung des Gemeindewappens - entworfen von Leopold Feichtinger aus Pettenbach - und die Genehmigung der vom Gemeinderat am 29. Dezember 1978 festgesetzten Gemeindefarben erfolgte durch einen Beschluss der oberösterreichischen Landesregierung vom 5. Februar 1979.

SORRY! Bei der April-Ausgabe unserer Parteizeitung konnte ein Teil in der Haselbäckau nicht zugestellt werden. Wir bitten um Entschuldigung!

Falls Sie Anregungen oder Fragen zu unserer Zeitung oder sonstigen Themen haben, rufen Sie mich einfach an oder senden Sie mir ein e-Mail – 0676-5128275 oder r.diensthuber@aon.at

ÖGB Kirchdorf Deine Gewerkschaft vor Ort Werde auch du Mitglied-es lohnt sich! AK-Gebäude – 1.Stock!

Impressum Herausgeber: SPÖ Inzersdorf Verantwortlich f.d. Inhalt: FO der SPÖ Inzersdorf Druck: SPÖ-BO Kirchdorf, Hauptpl. 7, 4560 Kirchdorf Blattlinie: Sozialdemokratisches Informationsblatt

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