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St.Bonifatius Mitteilungen f端r die katholische Kirchengemeinde

mit St.-Johannes-Basilika

Februar 2010


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INHALTSANGABEN

Mitteilungen für St. Bonifatius und St.-Johannes-Basilika

Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht. (Albert Schweitzer, Arzt und Theologe)

Inhalt Die Gemeindereferentin hat das Wort.....................................................................................................................3 Der Priesteramtskandidat stellt sich vor ...............................................................................................................4 Rückblick Sternsingeraktion ..................................................................................................................................5–6 Einladung zum Dekanatstag ......................................................................................................................................7 Gruppen und Kreise . .....................................................................................................................................................8 Besuch bei der Pfarrnachrichtenredaktion ...........................................................................................................9 Aus der christlichen Welt............................................................................................................................................10 Weltgebetstage .............................................................................................................................................................11 Eucharistische Anbetung . .........................................................................................................................................12 Gemeinde 2.0..................................................................................................................................................................13 Männerrunden · Kollekten..........................................................................................................................................14 Gebetsfahrt nach Medjugorije, Sponsoren gesucht! · Romwallfahrt . ......................................................15 Geburtstage · Meditationen und Gebete ............................................................................................................16 Beerdigungen · Bibel teilen · Informationen zum Religionsunterricht . ...................................................17 Regelmäßige Gottesdienste .....................................................................................................................................18 Wichtige Anschriften . .................................................................................................................................................19

Redaktionsschluss für die März-Ausgabe 2010 ist am Freitag, 19. Februar 2010 um

18.00 Uhr. Beiträge, die danach eingehen, können erst in der nächsten Ausgabe erscheinen. Herausgeber ist der Pfarrgemeinderat Sankt Bonifatius. Layout: Ulrich Seidel Für den Inhalt verantwortlich i.S.d.P. ist Pfarrer Ulrich Kotzur. Anschrift der Redaktion: Gemeindebüro Yorckstraße 88 C, 10965 Berlin, ( 78 90 56-0. E-Mail: redaktion@st-bonifatius-berlin.de Manuskripte sind ausschließlich an den Pfarrgemeinderat zu senden. Für unverlangt eingereichte Manuskripte und Bilder wird keine Gewähr übernommen. Einsender von Beiträgen erklären sich mit der redaktionellen Bearbeitung einverstanden. Artikel, die mit Namen des Urhebers gekennzeichnet sind, geben nicht in jedem Fall die Meinung des Herausgebers wieder. Anonyme Einsendungen werden nicht abgedruckt. Eine Bitte an Kranke und deren Angehörige: Wer aus Gesundheits- oder Altersgründen nicht mehr in die Kirche kommen kann und den Besuch des Pfarrers wünscht, wird gebeten, dieses im Gemeindebüro zu melden (( 78 90 56-0). Bei Krankenhaus-Einweisungen ist es wichtig, die Konfession anzugeben, damit die Krankenhaus-Seelsorge informiert werden kann. Bitte auch das Gemeindebüro benachrichtigen.


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EDITORIAL

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Liebe Gemeinde, beim Auspacken der Umzugskisten, in denen ich beim Stellenwechsel meine zahlreichen Bücher verstaut hatte, fiel mir dieser Tage die beliebte „Steckbrief“-Frage ein: „Was bzw. welche drei Bücher würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?“ Eine, wie ich finde, spannende – wenn auch nicht unbedingt leicht zu beantwortende Frage. Was würde ich mitnehmen? Oder anders herum gefragt: Was ist für mich das Wichtigste in meinem Leben? Wenn mit dem Aschermittwoch am 17. Februar die alljährliche 40-tägige Fastenzeit zur Vorbereitung auf Ostern beginnt, sind wir Christen eingeladen, innezuhalten und dieser Frage nach dem Kern und Reichtum unseres Lebens nachzuspüren. Im Getriebe von Alltag, Arbeit und Gewohnheiten kann sich im Laufe der Zeit immer wieder so einiges ansammeln, was auf die Dauer

eher zur Last und Belastung für uns wird als unser Leben zu bereichern und „lebendig“ zu halten. Und so manche dieser Lasten oder Gewohnheiten lassen sich nicht wie eine Umzugskiste vorübergehend auf dem Dachboden oder im Keller verstauen, sondern wir tragen sie täglich mit uns herum. Wenn wir die Fastenzeit nicht nur als Zeit des Verzichtens begreifen, sondern sie mit Blick auf die österliche Auferstehungsfeier im Zusammenspiel von Verzicht – und „frei werden für“ sehen und gestalten, kann sie für uns zu einer Zeit der „Renovierung“ von Leib und Seele werden und uns Hilfe sein, unser Leben neu und bewusster auszurichten und aus dem Glauben an den Auferstandenen heraus zu gestalten. Die Kreuzwegandachten und Bußgottesdienste der kommenden Wochen begleiten und helfen uns auf diesem Weg der Besinnung und Umkehr und so mancher

wird in der Beichte und im Beichtgespräch Altes hinter sich lassen und Vergebung, Ermutigung und Gottes Segen für den Neuanfang empfangen. Unmittelbar vor Beginn der Fastenzeit laden wir am Valentinstag, der in diesem Jahr mit dem 14. Februar auf einen Sonntag fällt, alle Paare, Ehepaare und Verliebte zum Gottesdienst unter dem Leitwort „Selig, die Liebenden“ um 10.30 Uhr in die Pfarrkirche St. Bonifatius ein. Wie üblich findet für die Kinder an diesem zweiten Sonntag im Monat die Kinderkirche statt. So grüße ich Sie freundlich und wünsche uns für die Fastenzeit, Mut und Entschlossenheit, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und uns bewusst für Gottes Liebe zu öffnen. Ihre Bärbel Achterberg Gemeindereferentin

Frau Ursula Ehlert,

ehemals langjährige Vorsitzende des Pfarrgemeinderates der St.-Johannes-Basilika, begeht am 25. Februar 2010 ihren 80. Geburtstag. Liebe Frau Ehlert, die Gemeinde gratuliert Ihnen zu diesem Geburtstag, dankt Ihnen für Ihr langjähriges Engagement und wünscht Ihnen Gesundheit und Gottes reichen Segen.


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PRIESTERAMTSK ANDIDAT

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Einer aus der Lausitzer Straße!

Mein Name ist Johannes Schaan, und ich bin der schon in der Weihnachtszeit angekündigte Priesteramtskandidat. Ich werde von Januar bis Mai 2010 im Zuge der Ausbildung hin zur Diakonen- und später auch Priesterweihe ein Gemeindepraktikum in Ihrer bzw. nunmehr unserer Pfarrei St. Bonifatius absolvieren. Am 12. Juni 1980 zwar in Berlin-Moabit geboren, bin ich aber mit dem Umzug im Jahre 1986 in BerlinKreuzberg (in der Pfarrei St. Marien-Liebfrauen) aufgewachsen. Meine Eltern und sechs meiner sieben allesamt jüngeren Geschwister leben bis heute in der Lausitzer Straße. Nach der Grundschulzeit an der Niederlausitz-Grundschule besuchte ich von 1990 bis 1999 das Canisius-Kolleg der Jesuiten

in Berlin-Tiergarten, wo ich 1999 als einer der Letzten im ausgehenden Jahrtausend das Abitur machte. Im Mai des Jahres 1993 hörte ich in der Gemeinde Bruder Klaus die Grundkatechesen des Neokatechumenalen Weges, den auch meine Eltern gegangen sind, und machte mich selbst auf diesen Weg des Glaubens. Die Gemeinschaft, der ich angehöre, ist im Laufe der Jahre zu einem festen Fundament meines Glaubens geworden, das mich die unsagbar reichen Gnadenschätze der Kirche erfahren, meine Beziehung zu unserem Herrn Jesus Christus wachsen ließ, und in mir die Berufung erweckte, mein Leben in einer speziellen Form der Nachfolge dem Herrn anzuvertrauen. Durch einen engen Kontakt zum 1991 in Berlin entstandenen Priesterseminar „Redemptoris Mater“ und einigen Seminaristen kam schon im Jugendalter in mir der Gedanke auf, dass Gott mich vielleicht zum Priestertum berufen könnte. Nach einer Wallfahrt der europäischen Jugendlichen nach Loreto anlässlich eines Treffens mit dem Heiligen Vater, Johannes Paul II., im Sommer 1995, verspürte ich sprichwörtlich mit Haut und Haaren auf einem Gemeinschaftstag im

Dezember desselben Jahres, dass dieser Ruf Gottes mehr war als nur ein Hirngespinst. Nach dem Abitur im Sommer 1999 wollte ich aber erst einmal ein „normales“ Studium beginnen. Doch Gott hatte anderes im Sinn. Obwohl ich schon nicht mehr damit gerechnet hatte, bekam ich im September den Bescheid zur Einberufung zum Militärdienst, den ich dann für 10 Monate in Halle und Berlin leistete. Dieses knappe Jahr, in das auch die Feierlichkeiten des Heiligen Jahres 2000 fielen, wurde dann zum entscheidenden Jahr. Nach einer Jugendwallfahrt nach Israel und dem Treffen mit dem Heiligen Vater auf dem Berg der Seligpreisungen und dem Weltjugendtag in Rom, trat ich im September 2000 ins Priesterseminar „Redemptoris Mater“ in Berlin ein. Es folgten fünf Jahre des Studiums der Philosophie und der Theologie, die gerade am Anfang auch von großen innerlichen Kämpfen um die Frage der Richtigkeit dieser Berufung begleitet waren. Spätestens nach den drei Jahren der Itineranz, eines für die Ausbildung im Priesterseminar „Redemptoris Mater“ üblichen Missionspraktikums, in Greifswald und Chemnitz, war mir so klar wie nie, dass


STERNSINGER

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der Weg zum Priestertum dem Willen Gottes für mein Leben entsprach, und dass sein Wille mehr zu meinem Glück beiträgt, als ich es mir vorstellen konnte. Von Oktober 2008 bis Juni 2009 durfte ich zu meiner großen Freude an der „Päpstlichen Universität Gregoriana“ der Jesuiten in Rom zwei Semester der Theologie studieren,

und damit mein Studium abschließen. Seit September letzten Jahres bin ich gemeinsam mit fünf weiteren Priesteramtskandidaten im Pastoralkurs des Priesterseminars „St. Petrus“ des Erzbistums Berlin in der abschließenden Phase der Ausbildung vor dem Empfang der Diakonenweihe.

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Von den Verantwortlichen wurde ich nun nach St. Bonifatius geschickt, um einige Erfahrungen mit dem Leben einer Pfarrei für meinen späteren Dienst in unserem Erzbistum und an all den Orten, die der Herr bestimmen wird, zu sammeln. Und darauf freue ich mich sehr! Johannes Schaan

„Kinder finden neue Wege – Utub yoon bu bees!“ so lautete das Motto der diesjährigen SternsingerAktion des Kindermissionswerkes. Wie schon seit vielen Jahren machten sich auch zu Beginn des neuen Jahres 2010 eine große Anzahl von Kindern unserer Pfarrei auf den Weg, den Segen Gottes, der in der Krippe von Bethlehem sichtbar und greifbar geworden ist, von Haus zu Haus zu tragen. Und auch wenn uns unsere Wege auf den gewohnten Straßen durch das Gebiet unserer Pfarrei geführt haben, war die immerwährende Neuheit der frohen Botschaft unserer Sternsinger in Kreuzberg deutlich zu vernehmen. Mutig und mit lauter Stimme singend zogen die drei

Könige durch die tief verschneiten Straßen hinter dem Stern her. Und sie beließen es nicht nur dabei, die Wohnungen zu segnen. Einige änderten unterwegs einfach den einstudierten Liedtext: „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ in: „Christus segne diese Ampel“ oder „diese Apotheke“, so dass der Segen Gottes wirklich vielerorts vorbeikam. Andere Gruppen passten den Stil der Lieder an den Musikstil der Jugend von heute an, und machten kurzerhand einen Rap daraus. Auf jeden Fall mussten unsere Sternsinger auch bei den wunderbar gestalteten Umhängen und kunstvoll gefertigten Kronen jedem vorbeikommenden Spaziergänger auffallen. Viele drehten sich um, erkannten uns und

nahmen so etwas vom Segen Gottes mit nach Hause. Und wenn wir segnen, dann heißt das ja, dass wir uns wünschen, unser Leben, unsere Erfahrungen und unser Tun zu allen Zeiten und an allen Orten unseres Daseins unter das Wohlwollen Gottes zu stellen. Und das ist es, was in der Krippe anschaulich geworden ist: Gott will Gutes für uns. In der Menschwerdung seines Sohnes ist er Geschichte geworden, hat sich uns zugewandt, um all das zu heilen, was verwundet ist, das Böse zum Guten zu führen, Hass in Liebe, Streit in Frieden zu verwandeln und das viele Hoffnungslose, das wir immer wieder erleben müssen, mit neuer, unerschütterlicher Hoffnung zu beschenken. Und wenn


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STERNSINGER

jeder, der unseren Sternsingern, ob auf der Straße oder in den vielen Wohnungen begegnen durfte, ein Stück vom Wohlwollen Gottes zu uns Menschen spüren konnte, dann haben wir Großes erreicht. Denn Gott ist es, der uns in Christus als erstes gesegnet hat und wie wir bei den Hausbesuchen gemeinsam gebetet haben: „Der Herr segne dich. Er erfülle deine Füße mit Tanz und deine Arme mit Kraft. Er erfülle dein Herz mit Zärtlichkeit und deine Augen mit Lachen. Er erfülle deine Ohren mit Musik und deine Nase mit Wohlgerüchen. Er erfülle dei-

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nen Mund mit Jubel und deine Seele mit Freude.“ („Segen in deinem Herzen“ – Gebet aus Afrika). Beim gemeinsamen Abendessen am Sonntag mit allen Beteiligten zum Abschluss der diesjährigen Sternsingeraktion konnte man die Freude, die in diesen gemeinsam verlebten Stunden aufbrach, in den Gesichtern der Kinder sehen und an der Stimmung im Pfarrsaal von St. Bonifatius spüren. Der Segen Gottes war so auf alle herabgekommen. Abschließend möchten wir allen danken, die sich in die-

sem Jahr so großherzig an der Spendenaktion des Kindermissionswerkes beteiligt haben, insgesamt sammelten die Sternsinger 2545,02 €. Die Kinder Afrikas, im Besonderen Senegals (das dieses Jahr als Beispielland gewählt wurde), und anderer Länder unserer Erde werden es Ihnen allen danken. So wird jede gute Gabe zum Segen und zur wirklichen Chance, neue Wege zu finden. Allen Organisatoren und Begleitern, Kindern und Eltern, sowie den beiden Köchen, ein herzliches Vergelt’s Gott! Johannes Schaan


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DEK ANATSTAG

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Einladung zum ersten Dekanatstag im Dekanat Lichtenberg „Alles neu macht der Mai.“ Diese erste Zeile aus einem deutschen Volkslied ist mittlerweile zu einem geflügelten Wort geworden. Wenn der Übergang zwischen Winter und Frühling all zu lange nass und grau war, so verspricht der Mai mit seinen ersten warmen Tagen des Jahres die Hoffnung auf das Aufbrechen der Natur aus ihrem Winterschlaf. Nach den Jahren des Fusionierens von Pfarreien und des Konsolidierens der Bistumsfinanzen taugt das Bild vom Mai vielleicht auch für die Zeit der nun einsetzenden pastoralen Erneuerung. Freilich gründet sich die Hoffnung auf die zukünftige Gestalt der Kirche von Berlin nicht auf einen zyklischen Wandel, sondern auf Jesus Christus selbst. „Seht, ich mache alles neu“ ist uns durch ihn selbst verheißen. So liegt es nicht fern, die Bibelstelle aus der Offenbarung des Johannes als Motto für einen Dekanatstag im Dekanat Lichtenberg zu wählen. Nicht nur findet ein solcher Tag der Begegnung zum ersten Mal im Dekanat Lichtenberg statt. Auch verbindet sich damit die Hoffnung, dass nach den vielen schmerzlichen Einschnitten in den Pfarrgemeinden in unserem Dekanat nun wieder ein Stück Norma-

lität einkehrt und dass nun gemeinsam die Kirche der Zukunft gestaltet wird. Ein Dekanatstag bietet eine

gute Gelegenheit einmal die Größe unseres Dekanats wahrzunehmen, bekannte Menschen wieder zu treffen und sich mit anderen zu begegnen. In gemeinsamem Austausch und im Blick für den Anderen entstehen vielleicht Ideen für Neues.

Der Dekanatstag findet am Sonntag, den 2. Mai 2010 in der Gemeinde St. Martin in Berlin-Kaulsdorf statt.

Zu Beginn wird um 12 Uhr Kardinal Sterzinsky die Heilige Messe feiern. Den ganzen Tag über gibt es dann die Möglichkeit an verschiedenen Angeboten für alle Altersgruppen von Kindern bis zu Senioren teilzunehmen. Die Chöre der Gemeinden aus dem Dekanat werden zum Abschluss des Dekanatstages ein gemeinsames Konzert geben. Soweit die

ersten groben Rahmendaten. Ein Vorbereitungsteam aus Mitgliedern des Dekanatsrats übernimmt die Koordination des Tages. Jeder, der sich noch mit Ideen an der inhaltlichen oder organisatorischen Gestaltung des Dekanatstages einbringen möchte, ist dazu herzlich eingeladen. Der Pfarrgemeinderat wird dazu über den Stand der Vorbereitungen informieren. Im Volkslied macht der Mai nicht nur alles neu, sondern auch „die Seele frisch und frei“. Diese Hoffnung verbindet sich auch mit dem Dekantstag. Peter Kuznic, ein kroatischer Theologe, hat über die Hoffnung und was sie bewirken und bewegen kann einmal gesagt: „Hoffnung ist die Fähigkeit, die Musik der Zukunft zu hören. Glaube ist der Mut, in der Gegenwart danach zu tanzen“. Dass der Dekanatstag ein Stück pastorale Erneuerung in unserem Dekanat bewirkt, wünsche ich uns allen. Christian Andrees

Gesucht: (alter) Holzstuhl ohne Polster. Bitte melden unter Mobil-Telefon 01 57-78 70 34 43


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GRUPPEN & KREISE

Am 2. Sonntag eines jeden Monats findet in der Pfarrkirche St. Bonifatius der Gemeindegottesdienst um 10.30 Uhr mit „Kinderkirche“ statt.

14. Februar, Thema: Seligpreisung

BlockflötenGruppen Erwachsene

mit Vorkenntnissen dienstags 18 bis 19 Uhr im Pfarrsaal

Kindergruppen

in verschiedenen Schwierigkeitsgraden montags und donnerstags nach Absprache im Clubraum. Bei Interesse rufen Sie bitte an: Marianne Vogler, Telefon 7 86 58 59

Katechumenatskreis für am katholischen Glauben Interessierte! Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 18.15 – 19.15 Uhr. Unterrichtsraum, Yorckstraße 88 B.

Nächste Treffen: 4. und 18. Febr. 2010

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Senioren-Treffen in St. Bonifatius

Unser Seniorennachmittag findet am Dienstag, den 2. Februar 2010 statt. Das Treffen beginnt um 15.00 Uhr mit der heiligen Messe. Unter dem Motto „Fasching“ laden wir anschließend zu Kaffee und Kuchen in den Gemeindesaal ein.

Die Kolpingfamilie St. Agnes trifft sich am Mittwoch,

den 10. 2. 2010 um 18.00 Uhr im Clubraum von St. Bonifatius. Unser Kolpingbruder Jonny Kiesewalter wird an diesem Abend seinen im Januar ausgefallenen Vortrag über Friedrich Schiller nachholen.

Wort des Lebens für Februar Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. (Johannes 10,5) Die Wort-des-LebensGruppe trifft sich jeden

ersten Donnerstag im Monat im Maria-Ursula-Haus, an der St.-Johannes-Basilika.

Beratungsangebot

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Nächstes Treffen: 4. Februar 2010

„Gemeinsam neue Wege zu einer besseren Lebensgestaltung finden“ Donnerstags 18.00 –19.00 Uhr St. Bonifatius, Clubraum II, Yorckstraße 88 B, Telefon 78 90 56-0 Verantwortlich: Frau Hanna Panak, Dipl.-Psychologin Telefon 39 20 22 90


PFARRNACHRICHTEN

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Die Arbeit in der Pfarrnachrichtenredaktion Im Rahmen unserer Firmvorbereitung sollten wir Firmbewerber uns vor etwa zwei Monaten für ein Projekt entscheiden, das uns dem Gemeindeleben ein wenig näher bringen sollte. Dabei fiel meine Wahl auf die Redaktion des Pfarrbriefes. Die Redaktion, das sind die Leute, die diesen Bericht hier lesen und korrigieren, bevor er in den Pfarrnachrichten gedruckt wird. Sie treffen sich jeweils am Mittwoch um 15 Uhr. Als ich zum ersten Mal zum Redaktionstreff gegangen bin kannte ich nur einen Namen: Simone Titze. Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, dass ich mir eine große Gruppe von älteren Herrschaften mit großen Brillen vorgestellt, die mit einer Lupe jeden noch so kleinen Fehler finden und eine halbe Stunde über jeden Bericht diskutieren. Pustekuchen! Ich wurde von zwei jungen Damen erwartet, die mir sogar erstaunlich bekannt vorkamen: Frau Quandt und, wie schon erwähnt, Frau Titze. Diese überaus netten und charmanten Damen (Anmerkung: Das können Sie gerne raus nehmen!) haben mir zunächst erklärt, wie denn alles funktioniert: Es kommen E-Mails mit Artikeln, die dann gelesen und korrigiert werden. Teilweise müssen

Artikel gekürzt werden, aber so streng wie ich es mir ausgemalt habe, ist es gar nicht. Anschließend wurde mir meine Aufgabe erklärt: „Also, du musst einfach dafür sorgen, dass es jeden Monat einen Leitartikel gibt.“ Also muss ich jeden Monat dem Pfarrer auf den Ohren liegen, um dafür zu sorgen, dass irgendwer das schreibt, was auf der zweiten Seite steht. Bei technischen Schwierigkeiten steht uns Herr Eckhardt zur Seite. Alles in allem macht die Arbeit mit den Beiden, die sich selbst auch gerne als die Lästerschwestern bezeichnen, sehr viel Spaß. Die Stimmung ist stets ausgelassen. Aber natürlich kommt die Arbeit nie zu kurz, wie man zum Bei-

spiel an dem Exemplar, das sich gerade in Ihren Händen befindet, feststellen kann. Gefällt es Ihnen? Das freut mich. Und falls Sie mal selber das Verlangen haben, einen Artikel über eine Fahrt, ein Treffen oder eine Aktion in der Gemeinde zu schreiben, dann setzen Sie sich einfach, schreiben Sie und schicken Sie eine E-Mail an: pfarrnachrichten@st-bonifatiusberlin.de. Soviel zu meinem „Praktikum“ bei den Pfarrnachrichten. Jetzt warten wir auf IHREN Artikel! Marius Retka

Lobpreisgruppe „Laudate“ lädt ganz herzlich ein! Wir wollen von Gottes Liebe reden, beten, singen, musizieren und anschließend bei einem kleinen Imbiss Gemeinschaft erleben. Wir treffen uns jeden Mittwoch um 19 Uhr im Josefssaal im Maria-Ursula-Haus hinter der St.-Johannes-Basilika. Ansprechpartner:

Guido Neumann, Telefon (03 31) 5 85 75 11


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CHRISTLICHE WELT

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Aus der christlichen Welt Der Papst hat in seiner Weltfriedensbotschaft dazu aufgerufen, die Schöpfung zu schützen und zu einer grundlegenden ökologischen Neuorientierung zu kommen. In Santiago de Compostela/Spanien wurde das 119. Jakobus-Jahr eröffnet. Im 12. Jahrhundert war das Gedenkjahr erstmalig eingeführt worden. Es richtet sich nach dem Todestag des Heiligen (25.7.), wenn dieser auf einen Sonntag fällt. Und das ist 2010 der Fall. In Posen/Polen fand Anfang Januar ein europäisches Jugendtreffen der ökumenischen Taizé-Gemeinschaft mit etwa 30.000 Teilnehmern statt. Ein Drittel kam aus dem Ausland. Der künftige Berliner Großflughafen Willy Brandt wird keine Kapelle haben, dafür einen „Raum der Stille“. Der frühere evangelische Bischof von Berlin Wolfgang Huber hatte das als zu diffus be-

zeichnet und außerdem einen christlich genutzten Raum gefordert. In Malaysia hat ein Gericht entschieden, dass nur Muslime das Wort Allah benützen dürfen, da in den Landessprachen aber für Gott nur das Wort Allah existiert, sind im Januar 2010 bereits 10 Kirchen angezündet worden. Weitere Übergriffe, z.T. mit Toten, auf Christen sind aus der ganzen islamischen Welt bekannt, z.B. auch auf Kopten in Ägypten. Weltweit sind 2009 37 katholische Geistliche ermordet worden. Christen sind die weltweit am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft. Das „christliche Abendland“ und die islamische Welt schweigen weitestgehend dazu. Die Ratsvorsitzende der EKG Käßmann hat deshalb zu einem Gedenktag für verfolgte Christen aufgerufen.

Gewalt und Intoleranz zu überwinden, beklagte aber auch in seinem Neujahrsempfang für das Diplomatische Corps, dass sich auch in westlichen Ländern Geringschätzung und sogar Feindseligkeit gegenüber dem Christentum breit gemacht hätten. Papst Benedikt rief in einer Fernsehbotschaft dazu auf durch Spenden das entsetzliche Leiden in Haiti zu mildern. In Berlin hat der griechischorthodoxe Archimandrit Emmanuel Sfiatkos die Spree in der Nähe des Bundeskanzleramts gesegnet und ein geschmücktes Kreuz versenkt und damit den heimatlichen Brauch der Wasserweihe in Berlin eingeführt. Es soll an die Taufe Jesu im Jordan erinnern und zählt zu den wichtigsten Festen in Griechenland. Gerhard Schmidt-Grillmeier

Der Papst rief etliche moslemische Länder dazu auf,

Eine herzliche Bitte des Gemeindechronisten! Falls Sie Faltblätter, schriftliche Informationen oder Fotos – älteren Datums oder aktuell –, die mit der Gemeinde St. Bonifatius zu tun haben, besitzen, möchte ich Sie als Chronist der Gemeinde bitten, mir dieselben über das Pfarrbüro zu überlassen. Die Unterlagen werden dann Bestandteil der fortlaufend geschriebenen Kirchenchronik. Sie sollen in späterer Zeit ein lebendiges Abbild des Gemeindelebens vermitteln. Danke! Gerhard Schmidt-Grillmeier


ÖKUMENE

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Weltgebetstage Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen am Freitag, dem 5. März 2010 Unter dem Leitwort: „Alles, was Atem hat, lobe Gott!“ laden im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Frauen aller Konfessionen zum ökumenischen Weltgebetstag in die

evangelische Melanchthon-Kirchengemeinde (Planufer 84) ein. Liturgie

und Gestaltung des Weltgebetstages kommen in diesem Jahr aus Kamerun, das wegen seiner landschaftlichen und kulturellen Vielfalt oft als „Afrika im Kleinen“ bezeichnet wird. Beginn ist um 16.00 Uhr mit Informationen und Kaffee. Um 18.00 Uhr ist ein

ökumenischer Gottesdienst, anschließend runden Informationen und ein kleiner Imbiss den gemeinsamen Weltgebetstag ab.

Ökumenischer Weltgebetstag der Kinder – am Samstag, dem 6. März 2010 Gemeinsam mit der evangelischen Jesus-Christus-

Gemeinde laden wir alle Kinder von 4–12 Jahren (6. Klasse) zum ökumenischen Weltgebetstag der Kinder ein. Unter dem Motto „Alles, was atmet, lobe Gott!“ wollen wir gemeinsam singen, beten, Gottesdienst feiern und in verschiedenen Workshops Interessantes erleben und gestalten.

Ort: Gemeindehaus der ev. Jesus-Christus-Gemeinde, Wartburgstr. 7

Zeit: 10.00–14.00 Uhr Kosten: 2,- € / Kind (incl. Mittagessen) Anmeldung bis 1. März im Pfarrbüro von St. Bonifatius oder über: gemeindereferentin@st-bonifatius-berlin.de

BSK-Malwettbewerb: „Draußen in der Natur“ startet Kalender von Kindern mit Behinderung 2011

Gleich zu Beginn des neuen Jahres startet das große Malprojekt für Kinder mit Körperbehinderung. „Draußen in der Natur“ lautet diesmal das Thema des Wettbewerbs, an dem sich wieder Kinder mit einer Körperbehinderung im Alter von 6 bis 13 Jahren beteiligen können. Das Bild sollte ausschließlich im Hochformat DIN A 4 gemalt

werden. Bitte keine Bleistiftzeichnungen und Collagen einsenden. Aus den Einsendungen wählt die Jury des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. zwölf Monatsbilder und ein Titelbild für den Kalender „Kleine Galerie 2011“ aus. Der Einsendung sollen neben dem Originalbild mit Titelangabe auch ein kurzer Steckbrief und ein Foto des Künstlers/ der Künstlerin (kein Passbild)

beiliegen. Alle eingereichten Bilder bleiben Eigentum des BSK e.V. Einsendungen bis 5. April 2010 an: BSK e.V., „Kleine Galerie“, Altkrautheimer Straße 20, 74238 Krautheim. Alle weiteren Infos und den Steckbrief für die Teilnahme findet ihr unter www.bsk-ev.org/KleineGalerie-2011 oder telefonisch unter: 0 62 94 / 42 81 43.


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EUCHARISTISCHE ANBETUNG

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DIGITALES LEBEN

Gemeinde 2.0 Rückblickend war das 1. Treffen ein motivierender erster Schritt in Richtung KirchenGemeinde 2.0.

Einladung zum 2. Treffen „Digitales Leben“ am Mittwoch, den 24. Februar 2010 im Unterrichtsraum von 19 bis 21 Uhr Themen: - Facebook & Twitter - Gruppen in meinBoifatius

DIGITALE VERMELDUNGEN Betreff: Mitarbeiter-/innen gesucht Die Gruppe für Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit der katholischen Kirchengemeinde Sankt Bonifatius Berlin bittet höflich um tatkräftige Unterstützung:

Wir suchen Jugendliche, junge Erwachsene, Erwachsene und Senioren die ca. 10 Std. im Monat das Vorhaben „KOMMUNIKATION“ ehrenamtlich unterstützen können: Für die Bereiche Administration, Handwerk, Redaktion, Strategie, Wissensaustausch

Mit den Themen InDesign, Photoshop, Drupal, meinBonifatius, Facebook, Twitter, Diigo, Flickr, YouTube, Fotos machen, beurteilen, bearbeiten, Texte schreiben und redigieren, Konzeption Gemeinde 2.0 und Kirche 2.0 weiterbearbeiten und in die Tat umsetzen. Mit dem Ziel, die bestehende Kommunikationsarbeit in der Gemeinde weiter auszubauen, für ein funktionierendes Informationsportal, ansprechende Gemeinde-Dokumentation, intensivere Zusammenarbeit sowie eine einladende Öffentlichkeitsarbeit. Wir freuen uns über Anfragen und Angebote Erik Wegener Projektkoordinator Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit E-Mail: Redaktion@St-Bonifatius-Berlin.de oder über www.meinBonifatius.de in der Gruppe Kommunikation

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MÄNNERRUNDEN • KOLLEK TEN

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Männer unter sich

Christlich, interkulturell, unterwegs und kulinarisch, so könnte man das neue Programm der Männerrunde 09 charakterisieren. Denn im Jahr 2010 geht es sehr vielfältig zu. Beim ersten Treffen im neuen Jahr wurde miteinander diskutiert, hin- und

herbewegt und schließlich ein sehr ausgewogenes Programm für das erste Halbjahr erstellt. Wir treffen uns etwa alle zwei Monate. Schauen sie selbst. Herzlich willkommen. Eingeladen sind alle Männer vom 25. bis 45. Lebensjahr.

5. Mai um 19:30 Uhr am Columbiadamm Thema: Wir besuchen die Sehitlik-Moschee am Columbiadamm 25./26. Juni: Unterwegs im Gebiet der Saale-Unstrut Thema: Wandertag – Weinberg

Programm:

1. September ab 18 Uhr

24. März um 19:30 Uhr

beim Pfarrer in der Wohnung Thema. „Adam, wo bist du? – Vom christlichen Männerbild

Küche im Pfarrsaal Thema: Männer-Dinner, Kochen mit Matthias Esch.

Jahre alt aus St. Bonifatius und Umgebung.

Die Männerrunde trifft sich am 12. Februar 2010 im Clubraum. Thema: „Nennen wir es einfach mal Fasching.“ Ich freue mich auf euch.

Uwe Scheinemann, Tel.: 6 92 74 90; E-Mail: uwe@scheinemaenner.de PS: Bei uns sind auch jüngere Männer willkommen!

Kollekten

7.2.

für die Heizungskosten

14.2.

für unsere katholischen Schulen

21.2.

für die Kältehilfe und Notübernachtung in unserer Gemeinde

28.2.

zur Förderung der Caritasarbeit


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GEBETSFAHRT

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„Sponsor des Glaubens gesucht“ Für die Gebetsfahrt nach Medjugorije

schen Mission haben auch Gemeindeglieder aus St. Bonifatius solche spirituellen Erfahrungen gesammelt. Daran möchte ich als Pfarrer gerne anschließen und eine Auffrischung des geistlichen Lebens für jeden Interessierten ermöglichen. Deshalb lade ich Sie ein mitzufahren und sich auf diesen Weg des Glaubens einzulassen. Die Reisedaten entnehmen Sie bitte der Werbung in den Pfarrnachrichten des Monats Januar.

In der Woche nach Ostern gibt es die Möglichkeit gemeinsam nach Medjugorije zu fahren. In dem in der Herzegowina gelegenen Ort, ist es sehr leicht Beten zu lernen und die Nähe Gottes im eigenen Leben zu erfahren. Seit 1981 behaupten 6 Seher (damals noch Kinder), die Mutter Gottes sehen und mit ihr sprechen zu können. Über die vielen Jahre sind unzählige Menschen, die dorthin pilgerten, im Herzen tief berührt, im Glauben und in der Hoffnung, sowie in der Liebe gestärkt worden.

Vielleicht können Sie selbst nicht mitfahren, wollen es aber anderen ermöglichen?

Schon bei der 2008 stattgefundenen Fahrt zusammen mit der polnischen katholi-

Unter den diesjährigen Firmbewerbern haben sich einige gefunden, die gerne mitfah-

ren würden, sich aber eine solche Fahrt (350 €) finanziell nicht leisten können. Deshalb meine Bitte, werden Sie „Sponsor des Glaubens“. Auch mit einem Teilbetrag, der gezielt für die Fahrt eines Firmbewerbers gespendet wird, kann jeder helfen. Ihre Spende können Sie im Pfarrbüro abgeben, oder auch unter dem Stichwort Firmbewerber/Medjugorije, nach Rücksprache mit mir, auf unser

Konto St. Bonifatius Nr. 6001 858 023 BLZ 370 601 93 überweisen.

Herzlichen Dank für ihre Hilfe. Pfarrer Ulrich Kotzur

Restplätze für Romwallfahrt „5 Jahre Papst Benedikt XVI.“ Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) lädt vom 19.–26. März 2010 zu einer Wallfahrt nach Rom ein. Auf Grund der großen Nachfrage hat die KAB das Kontingent erhöhen können und kann noch einige Restplätze anbieten. Die Flugreise im März 2010 ab Karlsruhe/Baden-Baden,

Berlin oder FFM-Hahn beinhaltet selbstverständlich eine Audienz bei Papst Benedikt XVI. (Bestätigung liegt vor). Unter anderem werden Führungen durch das christliche und das antike Rom angeboten. Ein Ausflug ins Umland von Rom mit Einkehr gehört ebenfalls zum Programm. Die Reise kann ab 780.-/830.- €

zuzüglich des Flugpreises (ca. 180.- €) gebucht werden. Anmeldungen und weitere Infos im KAB-Diözesansekretariat Nord in Mannheim(Tel. 0621/25107) oder unter www.kab-rheinneckar.de. Anlage Ulf Bergemann KAB-Bezirkssekretär MA


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UNSERE JUBILARE

Mitteilungen für St. Bonifatius und St.-Johannes-Basilika

Geburtstage im Februar. Wir gratulieren herzlich zum 70. Geburtstag

89. Geburtstag

3.2. Maria Glowacki 19.2. Udo Böhme 27.2. Irmgard Franken

1.2. Gisela Burmeister 3.2. Hildegard Kunde

90. Geburtstag

75. Geburtstag

4.2. Franz Grubich

24.2. Edeltraud Sage

91. Geburtstag

80. Geburtstag

15.2. Matylda Joniec

7.2. Johannes Maier 21.2. Eleonore Dahlmann 25.2. Ursula Ehlert

92. Geburtstag

81. Geburtstag

96. Geburtstag

1.2. Lucie Falk

16.2. Ernita Theilig 20.2. Nikolaus Koch

83. Geburtstag

21.2. Bogumila Kakol

84. Geburtstag

5.2. Magdalena Silberstein 9.2. Viktoria Skrzipczyk de Vries

85. Geburtstag

5.2. Hildegard Böwer 22.2. Sophie Pirsig 23.2. Gerda Bomblewski

14.2. Magdalena Beckamp

86. Geburtstag 3.2. 16.2. 21.2. 22.2. 28.2.

Heinz-Werner Milsch Adelheid Lüke Georg Schröder Karl Malß Gertrud Scharff

87. Geburtstag

25.2. Elfriede Skorzewsky

88. Geburtstag

14.2. Hedwig Danielewicz

Die Frucht der Stille isrt das Gebet. Die Frucht des Gebets ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.

Die Frucht der Liebe ist das Dienen. Die Frucht des Dienens ist der Friede. (Mutter Teresa)


BEERDIGUNGEN

Mitteilungen für St. Bonifatius und St.-Johannes-Basilika

Beerdigungen

Bibel teilen 7 einfache Schritte, mit denen jeder Bibeltexte persönlich erschließen kann.

Wir treffen uns montags alle 14 Tage im Clubraum Yorckstr. 88 B und freuen uns, wenn jemand bei uns mitmachen möchte,.

8. Februar 2010 22. Februar 2010, jeweils 19.00 Uhr

90 Jahre Annemarie Nickel

Verantwortlich: Regina Esch, Christine Schönfeld Die Leitung der Treffen wird von den Teilnehmern nach Absprache organisiert.

Informationen zum schulischen Religionsunterricht Überlegen Sie schon seit längerer Zeit, Ihr Kind zum Religionsunterricht anzumelden, wollten sich aber erst darüber informieren? Das können Sie ab sofort beim Tisch am Schriftenstand in beiden Kirchen (St. Bonifatius und St.-Johannes-Basilika). Hier finden Sie Info-Flyer

zum schulischen Religionsunterricht.

Bitte bedienen Sie sich und nehmen Sie gegebenfalls eine Informationsschrift für interessierte Nachbarn und Bekannte mit.

64 Jahre Ewald Meinhart

Wenn christlicher Glaube, christliche Hoffnung, christliche Liebe

In unsere Fürbitte schließen wir die Verstorbenen und ihre Angehörigen ein.

die Welt verändern sollen, müssen sie zu allererst im eigenen Haus gelebt werden.

Photo & Design Studio Jörg F. Klam Hagelberger Straße 12 Berlin-Kreuzberg Tel. 0 30 - 78 89 70 74 info@studio-klam.de www.studio-klam.de

Bewerbungs-, Hochzeits- und Babyphotos; Taufe, Kommunion, Konfirmation, Firmung; Portrait-Photographie, Imagewerbung, Firmenportraits u.v.m.

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REGELMÄSSIGE GOT TESDIENSTE

Mitteilungen für St. Bonifatius und St.-Johannes-Basilika

Tag

Angebot

Pfarrkirche St. Bonifatius

Samstag

Vorabendmesse

18.00 Uhr

Sonntag

Gemeindegottesdienst

10.30 Uhr

Jeden Sonntag

Gottesdienst in kroatischer Sprache

13.00 Uhr

Jeden Sonntag

Gottesdienst in polnischer Sprache

Montag

Heilige Messe

21.00 Uhr

Dienstag

Heilige Messe

15.00 Uhr

Mittwoch

Heilige Messe

Donnerstag

Heilige Messe

09.00 Uhr

Donnerstag

Gebetszeit zur Erneuerung der Gemeinde

19.30 Uhr

Freitag

Heilige Messe

Jeden letzten Donnerstag im Monat

Gottesdienst „Charismaten“

18.30 Uhr

Jeden 3. Freitag im Monat

Gottesdienst „Legio Mariae“

18.00 Uhr

Jeden 1. Samstag im Monat

Heilige Messe

Jeden 2. bis 5. Samstag im Monat

Heilige Messe

Freitag

Beichtgelegenheit

Samstag

Beichtgelegenheit

St.-JohannesBasilika 9.00 Uhr

10.15, 12.00, 18.00 Uhr

9.00 Uhr

19.30 Uhr, anschl. eucharistische Anbetung

10.00 Uhr 08.00 Uhr

nach der Abendmesse 17.15–17.45 Uhr

Pfarrkirche St. Bonifatius:

Außerhalb der Sommerferien wird der Gemeindegottesdienst am 2. Sonntag im Monat mit „Kinderkirche“ und am 4. Sonntag im Monat als „Familienmesse“ gefeiert.

Sonntag-Abendmessen in anderen Kirchen:

Sankt Matthias, Winterfeldplatz Sankt-Hedwigs-Kathedrale, Bebelplatz Katholische Akademie, Sankt Thomas von Aquin, Hannoversche Straße 5, Berlin-Mitte

19.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr

Kirchliche Telefonseelsorge (kostenfrei): ( 0800-111 0 111 oder ( 0800-111 0 222


Mitteilungen für St. Bonifatius und St.-Johannes-Basilika

Katholische Kirchengemeinde Sankt Bonifatius

Yorckstraße 88 C 10965 Berlin Gemeindebüro: ( 78 90 56-0 Fax 78 90 56-20 E-Mail: gemeindebuero@ st-bonifatius-berlin.de Internet: www.st-bonifatius-berlin.de

Öffnungszeiten des Gemeindebüros:

Dienstags und freitags 10.00 –12.00 Uhr, donnerstags 15.00–18.00 Uhr. Mittwochs geschlossen. Kurzfristige Änderungen sind möglich!

Bankverbindung:

Pax-Bank eG Konto-Nr. 6001 858 023 BLZ 370 601 93 Kontoinhaber: Kirchengemeinde St. Bonifatius, Kirchkasse

Pfarrer:

Ulrich Kotzur ( 78 90 56-11, E-Mail: pfarrer@ st-bonifatius-berlin.de Sprechstunden: Donnerstags 16.00–18.00 Uhr

Kaplan:

Dr. Eric Godet ( 78 90 56-12 E-Mail: kaplan@ st-bonifatius-berlin.de Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung.

Diakon:

Klaus-Peter Schaal ( 78 90 56-0 Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung.

Gemeindereferentin:

Bärbel Achterberg ( 78 90 56-14 E-Mail: gemeindereferentin @st-bonifatius-berlin.de Sprechstunden: Sprechstunden: Donnerstags 15.00–18.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

Pfarrsekretärin: Gabriele Ollnow ( 78 90 56-10

Kirchenvorstand:

Stellv. Vorsitzender Edmund Brumbauer ( 7 85 44 27

Pfarrgemeinderat: Vorsitzender Wolfgang Stehr ( 7 85 52 59

Kirchenmusik: Organist Günter Klotz ( 7 72 34 58

Chorleitung Andreas Müller ( 30 83 94 81

WICHTIGE ANSCHRIFTEN

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Seelsorge im Klinikum am Urban

Krankenhaus-Besuchsdienst ( 1 30 22 95 15 Verantwortlicher: Diakon Klaus-Peter Schaal

Interkulturelles Familienund Beratungszentrum:

Schwangerschaftsberatung Migrationsfachdienste Sozialpädagogische Beratung Lausitzer Straße 41–44 10999 Berlin ( 6 66 33-390/391/392 Fax 6 66 33-394 Leitung: Frau Leyla Özgüler Kalender Sprechzeiten: Dienstags 9–12 Uhr Donnerstags 14–17 Uhr und nach Vereinbarung Verkehrsverbindung: U-Bhf. Görlitzer Straße

Caritas Sozialstation

Lausitzer Straße 41–44 10999 Berlin ( 6 66 33-325 Leitung: Frau Thobe Pflegerufzentrale: 61 79 79 0 (365 Tage, 24 Std.)

Seniorenheim

St. Johannes Berlin Wilhelmstraße 122 10993 Berlin Leitung: René Bollerey ( 26 39 32-0 Fax 26 39 32 13 Gottesdienste: Sonntags 10.00 Uhr. Mo, Di, Mi, Fr + Sa um 8.00 Uhr, Do 15.30 Uhr, Sa 10 Uhr Wortgottesdienst


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SO FINDEN SIE UNS GUT

Pfarrkirche Sankt Bonifatius

Yorckstraße 88/89 10965 Berlin ( 78 90 56-0 Fax 78 90 56-20 E-Mail: gemeindebuero@ st-bonifatius-berlin.de Internet: www.st-bonifatius-berlin.de U-Bahn U6, U7 (Mehringdamm) Bus-Linien M 19, 140

Sankt-JohannesBasilika

Lilienthalstraße 5 10965 Berlin U-Bahn U7 (Südstern)

Hinweis Die kontinuierlich weiterlaufenden Gruppen und Aktivitäten finden Sie in unserer halbjährlich erscheinenden Sonderausgabe „Gruppen und Aktivitäten“, die am Schriftenstand ausliegt.


http://www.st-bonifatius-berlin.de/pdf/Pfarrnachrichten_2010_02