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St.Bonifatius Mitteilungen f端r die katholische Kirchengemeinde

mit St.-Johannes-Basilika

Januar 2010


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INHALTSANGABEN

Mitteilungen für St. Bonifatius und St.-Johannes-Basilika

Wird‘s besser? Wird‘s schlechter?, fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich. (Erich Kästner)

Inhalt Der Pfarrer hat das Wort................................................................................................................................................3 Rückblick Adventbasar .................................................................................................................................................4 Kirchenchor startet · Bibel teilen . .............................................................................................................................5 Die Sternsinger kommen! · Schülertag ...................................................................................................................6 Nikolaus statt Weihnachtsmann ...............................................................................................................................7 Afrika Yine . ........................................................................................................................................................................8 Ökumenische Gebetswoche.......................................................................................................................................9 Auf ein Wort: Glauben lernen . .................................................................................................................................10 Schulischer Religionsunterricht . .............................................................................................................................11 Gruppen und Kreise......................................................................................................................................................12 Jahresstatistik unserer Gemeinde · Männer über 45........................................................................................13 Papst: Internet sehr wichtig für kirchliche Kommunikation..........................................................................14 Gebetsfahrt nach Medjugorije · Kollekten ..........................................................................................................15 Geburtstage · Meditationen und Gebete ............................................................................................................16 Taufen, Trauungen, Beerdigungen ........................................................................................................................17 Regelmäßige Gottesdienste .....................................................................................................................................18 Wichtige Anschriften . .................................................................................................................................................19

Redaktionsschluss für die Februar-Ausgabe 2010 ist am Freitag, 22. Januar 2010 um

18.00 Uhr. Beiträge, die danach eingehen, können erst in der nächsten Ausgabe erscheinen. Herausgeber ist der Pfarrgemeinderat Sankt Bonifatius. Layout: Ulrich Seidel Für den Inhalt verantwortlich i.S.d.P. ist Pfarrer Ulrich Kotzur. Anschrift der Redaktion: Gemeindebüro Yorckstraße 88 C, 10965 Berlin, ( 78 90 56-0. E-Mail: redaktion@st-bonifatius-berlin.de Manuskripte sind ausschließlich an den Pfarrgemeinderat zu senden. Für unverlangt eingereichte Manuskripte und Bilder wird keine Gewähr übernommen. Einsender von Beiträgen erklären sich mit der redaktionellen Bearbeitung einverstanden. Artikel, die mit Namen des Urhebers gekennzeichnet sind, geben nicht in jedem Fall die Meinung des Herausgebers wieder. Anonyme Einsendungen werden nicht abgedruckt. Eine Bitte an Kranke und deren Angehörige: Wer aus Gesundheits- oder Altersgründen nicht mehr in die Kirche kommen kann und den Besuch des Pfarrers wünscht, wird gebeten, dieses im Gemeindebüro zu melden (( 78 90 56-0). Bei Krankenhaus-Einweisungen ist es wichtig, die Konfession anzugeben, damit die Krankenhaus-Seelsorge informiert werden kann. Bitte auch das Gemeindebüro benachrichtigen.


Mitteilungen für St. Bonifatius und St.-Johannes-Basilika

EDITORIAL

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Liebe Gemeinde, frohe und gesegnete Weihnachtstage sowie ein gutes neues Jahr 2010 wünscht Ihnen das gesamte Team aus St. Bonifatius. Ein ereignisreiches Jahr liegt wieder hinter uns. Etliche Veränderungen haben sich vollzogen. Im Pfarrteam gab es einen Wechsel, nach dem Weggang von Frau Linksfeiler und Frau Kiesewetter konnten wir mit Frau Achterberg eine neue Gemeindereferentin in unserer Mitte begrüßen. Gruppen haben sich gebildet, ich denke da an die Männerrunden und das Tischtennisteam mittwochs im Pfarrsaal. Der Seniorennachmittag hat eine neue Struktur erhalten. Aktivitäten wurden ins Pfarrleben integriert, ich denke da an den zum 6.12.2009 erstmals mit gestalteten Nikolausumzug in der Körtestraße oder den für die fusionierte Gemeinde stattgefundenen Fronleichnamszug in den Viktoriapark mit Segnung unseres Bezirkes Kreuzberg-Friedrichshain. Die Veränderungen geschehen auch an Weihnachten, wenn wir die Krippe aufstellen oder besuchen gehen. Wenn wir Weihnachten zur Krippe laufen, dann versu-

chen wir zu staunen über das, was Gott unter den Menschen getan hat und auch heute noch tut. Wenn er vor 2000 Jahren Kind werden konnte, dann gelingt es ihm wohl auch heute in den Herzen der Menschen geboren zu werden, die auf sein Kommen warten und harren. Zur Krippe zu gehen und die Figuren zu betrachten, dass ist wohl auch der Ausdruck des Wunsches, Gott möge heute uns verwandeln. Dass aus rauen Herzen zarte werden, das unzufriedene Gemüter Frieden erlangen können, dass hasserfüllte Seelen Vergebung finden und schenken, dass beunruhigte Geister neu Hoffnung entdecken, dass abgeschottete Körper offene Wesen werden, dass verletzte Menschen Heilung finden, dass vollgestopfte Sinne Freiheit erfahren. Wenn Gott Kind wurde, dann nur, um den Lebenden zu helfen Mensch zu sein und immer mehr zu werden. In diesem Sinne mögen die weihnachtlichen Tage in Ihren Familien und Häusern segensreich sein. Für das kommende Jahr stehen schon neue Aktivitäten an. Mit den Sternsingern ziehen wir wieder von Haus zu Haus. Im Pfarrbüro oder

nach den Sonntagsgottesdiensten können Sie sich für einen Besuch anmelden. Herr Johannes Schaan wird als Anwärter zum Diakonat ab Januar bis Anfang Mai in unserer Gemeinde ein Praktikum absolvieren, um viele gute Erfahrungen für seinen späteren Dienst in unserem Bistum zu sammeln. Ihn begrüße ich ganz ausdrücklich in unserer Pfarrei. Und schon bald, etwa Ende Februar, Anfang März, können wir froher Besitzer eines neuen VW-Busses sein, denn das Bonifatiuswerk in Paderborn hat einer 2/3-Finanzierung eines Fahrzeuges für unsere Pfarrei zugestimmt. Auf vielfältige Weise wird uns dann dies eine Unterstützung in den Gemeindeaktivitäten sein. Auf ein gutes Miteinander 2010. Für das ganze Team aus St. Bonifatius Ihr Pfr. Ulrich Kotzur


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RÜCKBLICK ADVENTSBASAR

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2. Adventsbasar war ein voller Erfolg wechselnd mit Bläsern, unserer Blockflötengruppe und dem Familienchor für die musikalische Unterhaltung. Für die Kleinsten gab es eine spannende Mitmachgeschichte im hofeigenen Kinderladen. Von vielen, vielen Besuchern bekamen wir die Rückmeldung, dass der Basar unglaublich gemütlich, sympathisch und einfach schön sei. Darüber freuen wir uns natürlich sehr.

Am 1. Adventssonntag fand zum zweiten Mal unser Adventsbasar im Hof der St.Bonifatius-Kirche statt. Die Vorbereitungen liefen bereits am Tag davor auf Hochtouren, um den Platz in einen akzeptablen Zustand zu bringen (er war etwas nass . . .). Einige engagierte Helfer trugen jedoch dazu bei, dass wir unseren Basar wie geplant auf dem Platz hinter der Kirche stattfinden lassen konnten. Am Sonntagmorgen zogen dann viele Pfadfinder auf den Platz und bauten in kürzester Zeit die wunderschöne, dorfplatzähnliche Zeltkonstruktion für die Verkaufsstände. Sogar Schnee hatte wir organisieren können (weißer Vlies).

Insgesamt etwa 400 Besucher, Freunde, Bekannte, aber auch einige andere Neugierige kamen dann ab 15:00 Uhr, bummelten an dem schönen, einfallsreichen und kreativen Warenangebot der Verkaufsstände vorbei, wärmten sich an Glühwein und Lagerfeuer und einige nutzten auch das Essensangebot und kauften sich eine Bratwurst, eine Waffel oder Maronen. Neben den Jugendgruppen der Gemeinde (Madrid-Gruppe und Pfadfinder), die sich um das leibliche Wohl der Gäste kümmerten, boten Einzelne der „Kreativ-Aktiv-Gruppe“ der Gemeinde, aber auch andere, private Verkäufer/innen Ihre Waren an. Der Leierkastenmann (genannt Orgel-Edi) sorgte ab-

Der Erfolg lässt uns gerne weitermachen. Die gedanklichen Vorbereitungen für das nächste Jahr haben schon begonnen, konkreter wird‘s dann wieder nächsten Herbst. Wir freuen uns schon jetzt wieder auf viele Engagierte, Mitmacher und Besucher. Für die Vorbereitungs-Crew Marlies Bock


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KIRCHENCHOR

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Kirchenchor startet ins Jahr 2010 Mit Chorstücken aus dem Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns und

Chorsätzen von J. S. Bach und Peter Cornelius

beginnt der Kirchenchor am

6. Januar, dem Hochfest der Erscheinung des Herrn, um 18 Uhr in der

St.-Bonifatius-Kirche die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten im neuen Jahr. Nach dem derzeitigen Stand der Planungen wird der Chor insgesamt achtmal zu hören sein. Ermutigt durch die positive Resonanz auf die vom Chor gestaltete musikalische An-

dacht am Christkönigssonntag im letzten Jahr, werden wir neben der alten Musik (von Buxtehude über Mozart bis Rheinberger) auch wieder mit anderen Gesängen zur musikalischen Vielfalt in St. Bonifatius beitragen. Wer Interesse hat, sich projektweise daran zu beteiligen, ist jederzeit eingeladen, jeden Donnerstag um 19.30 Uhr im Pfarrsaal mit uns zu üben. Auch für dieses Jahr ist wieder eine Chorfahrt geplant. Sie wird uns voraussichtlich nach Erfurt und Weimar führen.

Allen Mitgliedern des Kirchenchores sei an dieser Stelle für Ihr Engagement im vergangenen Jahr ganz herzlich gedankt! Andreas Müller Chorleiter

Bibel teilen 7 einfache Schritte, mit denen jeder Bibeltexte persönlich erschließen kann. Wir treffen uns montags alle 14 Tage im Clubraum Yorckstr. 88 B und freuen uns, wenn jemand bei uns mitmachen möchte,

11. Januar 2010 25. Januar 2010, jeweils 19.00 Uhr Verantwortlich: Regina Esch, Christine Schönfeld. Die Leitung der Treffen wird von den Teilnehmern nach Absprache organisiert.


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STERNSINGER

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Die Sternsinger kommen! Die Sternsinger kommen am:

Samstag, 9. Januar 2010 von 15.30 bis 18.00 Uhr, Sonntag, 10. Januar von 15.30 bis 18.00 Uhr

Im Januar 2010 werden in unserer Gemeinde wieder Kinder als Sternsinger unterwegs sein, um den Menschen Gottes Segen und Frieden für das neue Jahr zu wünschen und um Spenden zu bitten für Kinder, denen es am Nötigsten mangelt. Nach altem Brauch schreiben die Sternsinger bei ihren Hausbesuchen den Segensspruch an die Tür:

20*C+M+B*10

Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus

Wer den Besuch der Sternsinger wünscht, ist gebeten, sich bis Dienstag, 5. Januar 2010 im Gemeindebüro an­ zumelden, Tel. 7 89 056-0. Aus organisatorischen Gründen können wir nur Ihren Wunschtag einplanen – jedoch keine bestimmten Uhrzeiten zusagen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Vermeldungen und den Handzetteln. Bärbel Achterberg, Gemeindereferentin

Alle Kinder, die als Sternsinger an der Aktion teilnehmen wollen, sind herzlich eingeladen, vom 1.–3. Januar 2010 zum VorbereitungsWochenende nach Alt-Buchhorst mitzufahren. Erwachsene, die die Sternsingergruppen auf ihrem Weg begleiten, sind ebenfalls herzlich willkommen!

Schülertag am 6. Januar 2010 Wir feiern das Fest der Heiligen drei Könige am Mittwoch, dem 6. Januar 2010.

An diesem Tag haben die katholischen Schüler/-innen unterrichtsfrei. Daher laden

wir alle Schülerinnen und Schüler herzlich zum gemeinsamen Vormittag nach St. Bonifatius ein. Beginn: 8.30 Uhr im Pfarrsaal mit einem gemeinsamen Frühstück.

Im Gottesdienst um 9.30 Uhr werden die Sternsinger in unsere Gemeinde ausgesandt. Mit dem Mittagessen gegen 12.00 Uhr beenden wir den gemeinsamen Vormittag.


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RÜCKBLICK NIKOLAUS

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Nikolaus statt Weihnachtsmann Von der Nuntiatur wurde eine Anfrage der Geschäftsleute in der Körtestraße an uns, die Gemeinde St. Bonifatius/St.-Johannes-Basilika, weitergegeben, ob wir uns beteiligen wollten am alljährlichen Zug des „Weihnachtsmannes“ zu den Geschäften in der Körtestraße. Wir sagten zu, setzten aber die Bedingung, dass dies ohne den Weihnachtsmann geschehen müsse. Wir könnten hingegen in der Verkleidung die „Person“ des heiligen Bischof Nikolaus dazu beitragen. Dies wurde von dem Initiator, Herrn Mari, Eigentümer der Apotheke am Südstern, gleich akzeptiert. Schnell waren alle Modalitäten besprochen. Herr Diakon Bellin sagte dankenswerterweise zu, den Bischof Nikolaus vor ca. 100 bis 150 Kindern zu spielen, die in jedem Jahr an diesem Zug teilnehmen. Doch erwischte ihn kurz vorher ein Infekt so schwer, dass er kaum sprechen konnte. Was nun? Am Samstag, den 5.12.2009 beteten die Rosary kids vormittags um einen „Nikolaus“ (am Nachmittag sollte der Zug stattfinden) und schon kurz danach konnte uns Pater Tadeusz von der polnischen katholischen Mission einen

Herrn aus seiner Gemeinde vermitteln, der bereit war, den heiligen Nikolaus vor so vielen Kindern und ihren Eltern zu spielen. Es begann im großen, sehr gepflegten Innenhof hinter der Apotheke mit einer sehr schönen so genannten „glow-show“, einer Show aus Lichtern, Formen und Farben, die ca. 20 Minuten dauerte. Alle Kinder saßen auf Klappbänken, die Eltern mussten leider stehen. Anschließend stellte Frau Christine Schönfeld Herrn Henryk Jaworski vor, der sich als Bischof Nikolaus verkleidet hatte. Er saß, gut sichtbar für alle Kinder und Eltern, in der Mitte des Hofes. Dann erzählte sie die Legende vom Bischof Nikolaus, den drei Mädchen und den Goldstücken. Unser „Techniker“ Bernd Esch projizierte die vorbereiteten Bilder (u.a. eine Landkarte mit der Stadt Myra an der türkischen Küste) groß an eine Hauswand. Die Kinder lauschten der eindruchsvollen Erzählung sehr aufmerksam bis zum Ende. Inzwischen war für sie aus dem verkleideten Herrn J. längst dieser Bischof Nikolaus geworden, von dem da erzählt wurde. Als Frau Schönfeld die Kinder schließlich aufforderte, nach-

einander zum Nikolaus zu kommen, taten sie dies sehr diszipliniert und offensichtlich sehr beeindruckt. Bischof Nikolaus teilte kleine Beutel mit Süßigkeiten an jedes Kind aus. Auch ein Ausmalbild mit dem Bischof darauf gab es für alle. Beim anschließenden Zug zu verschiedenen Geschäften scharten sich die Kinder um den Bischof. Er verteilte auch hier, was die Geschäftsleute heraus reichten. Bei der Verabschiedung am Schluss der Veranstaltung wollten sehr viele Kinder dem Nikolaus noch einmal persönlich die Hand geben, und auch viele (meist muslimische) Mütter reichten ihm zum Abschied die Hand. Ich glaube, an diesem Tag ist es gelungen, den heiligen Nikolaus sehr vielen Kindern (und ihren Eltern) bekannt zu machen und z. T. auch eine Beziehung zu ihm herzustellen. Das war mehr, als wir erwartet hatten. Auch hier hat sich wieder einmal mehr gezeigt, dass ein deutsch-polnisches Miteinander gute Früchte hervor bringt. Deo gratias! Und der Weihnachtsmann war an diesem Tag in Kreuzberg Süd arbeitslos! Regina Zell


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AFRIK ATAG

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Afrika Yine e.V. Am 28. November 2009 fand im Pfarrsaal von Sankt Bonifatius in Berlin-Kreuzberg Yorckstraße 88 E die Auftaktveranstaltung des sich gegründeten Vereins „Afrika Yine“ statt. Es diente als Vorbereitung für eine große Veranstaltung im kommenden Jahr. Die Idee, Afrika auch einmal anders als in den Medien zu entdecken, hat eine Menge Leute in Bewegung gebracht. Circa 60 Leute fanden den Weg in den Pfarrsaal. Das Publikum lauschte interessiert den Lesungen von Dr. M. Blaise Ahua, Mitglied des französischen Sprachforschungszentrums für Frankophonie Credilif der Universität Rennes und

Adam Shafi Adam, Ex-Vorsitzender des „Book Development Council of Tansania“ und der „East Africa Book Development Association“ mit ihren Büchern: Joshua mein buntes Leben, Geschichte eines afro-deutschen Kindes und Fern von zu Hause. Das Publikum hat die Gelegenheit benutzt, in den Diskussionen sein Interesse zu zeigen; es wurde intensiv über verschiedene Themen gesprochen, wie z.B. das Sprachproblem der afrikanischen Länder. Die Kolonialisierung hat die ursprünglichen Sprachen in die zweite Reihe gestellt, so dass daraus wenige Schriftsprachen entwickelt wurden. Es wurde problematisiert, dass da-

Lobpreisgruppe „Laudate“ lädt ganz herzlich ein! Wir wollen von Gottes Liebe reden, beten, singen, musizieren und anschließend bei einem kleinen Imbiss Gemeinschaft erleben. Wir treffen uns jeden Mittwoch um 19 Uhr im Josefssaal im Maria-Ursula-Haus hinter der St.-Johannes-Basilika. Ansprechpartner:

Guido Neumann, Telefon (03 31) 5 85 75 11

durch afrikanisches „Wissen“ schwieriger weitergegeben werden kann. Durch die musikalische Unterhaltung von dem Team von Herrn Ali Keita und Frau Djatou Toure, und afrikanische Gerichte, wie Alloco, wurde das Programm abgerundet und es entstand eine angenehme und lockere Atmosphäre. Wir planen für nächstes Jahr eine große Veranstaltung, die über zwei Tage stattfinden wird. Die Befragung des Publikums ergab, dass die Veranstaltung als gelungen empfunden wurde. Das Team freut sich darüber, ist sich aber bewusst, dass die Planung einer größeren Veranstaltung eine große Herausforderung ist und viel Kraft braucht. Es ist zudem geplant, regelmäßig Lesungen stattfinden zu lassen. Wie bedanken uns noch mal bei Pfarrer Kotzur und allen Helfern plus Gästen und hoffen auf ein Wiedersehen im neuen Jahr. Serge Aka Vorsitzender „Afrika Yine“


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ÖKUMENE

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. . . und ihr seid Zeugen! Ökumenische Gebetswoche für die Einheit der Christen 2010

Wir werden über die letzen Worte Christi „Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. Ihr seid Zeugen dafür.“ (Lk 24, 46-48) an jedem Tag der Gebetswoche nachdenken.

In der ökumenischen Bewegung wird oft über die letzte Rede Jesu vor seinem Tod nachgedacht. Dieses letzte Vermächtnis unterstreicht die Bedeutung der Einheit der Jüngerinnen und Jünger Christi für den Auftrag: „Alle sollen eins sein . . . damit die Welt glaubt“ (Jh 17,21).

Veranstaltungskalender

Dienstag, 19. Januar, 12.00 Uhr

Mittwoch, 20. Januar, 17.00 Uhr

Donnerstag, 21. Januar, 15.00 Uhr

Evangelische Kirchengemeinde Heilig-Kreuz-Passion

St.-Johannes-Basilika

Evangelische Kirchengemeinde Jacobi-Kirche Kreuzberg

Mittagsandacht + Gespräch „Lebensgeschichten teilen“ (Lk 24,17)

Zossener Straße 65 Telefon 6 91 20 07 Telefax 6 93 48 10 www.heiligkreuzpassion.de

Andacht + Gespräch „Im Leiden Vertrauen behalten“ (Lk 24,26) Lilienthalstraße 5

Katholische Kirchengemeinde St. Bonifatius mit

St.-Johannes-Basilika Yorckstraße 88 C Telefon 78 90 56-0 Telefax 78 90 56 20 www.st-bonifatius-berlin.de

Andacht + Gespräch „Angesichts von Zweifeln hoffen“ (Lk 24,38)

Oranienstraße 132–134 Telefon 61 60 96 16 www.jacobi-kirche-


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ÖKUMENE

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Auf ein Wort: Glauben lernen Kann man als Erwachsener noch Christ werden? Aber ja. Religiöse Neugier kann in jedem Lebensalter entstehen

Dann kam ihr Sohn Marwin. Und es stand für sie fest, dass sie ihn religiös erziehen will. Warum? „Von klein auf sollte er von guten Mächten geborgen heranwachsen können“, sagt die Mutter. Sie nahm an einem Kurs „Religion für Neugierige“ teil, ließ sich in einer Osternacht konfirmieren. Heute sagt sie: „Über diese Entwicklung bin ich sehr froh, weil sie mir viele

Foto: © Robert Brembeck

Da steht eine junge Frau, mit ihrem einjährigen Sohn im Arm, vor Mikrofonen und Fernsehkameras und bekennt etwas sehr Persönliches. Es ist ein vom Fernsehen aus Dresden übertragener Gottesdienst. In ihrem Statement sagt sie: „Ich bin zum Glauben aufgebrochen. Nach vielen Jahren war nämlich in mir der Wunsch gewachsen, endlich ganz zur Kirche zu gehören.“ Als Kind sei sie zwar getauft, aber überhaupt nicht religiös erzogen worden. „Das habe ich immer als Lücke in mir gefühlt“, sagt sie. Zweifel hatte sie, und wenn überhaupt, betete sie im Stillen, „vor allem dann, wenn es das Leben besonders hart mit mir meinte“.

viel unternommen, um den klassischen Ort der Glaubensweitergabe – die Familie – zu stärken.

Dr. Johannes Friedrich ist Bischof der EvangelischLutherischen Kirche in Bayern und Herausgeber des Magazins chrismon wunderbare Begegnungen und Überraschungen beschert hat. Ich bin auf dem Weg, der für mein Leben gut ist.“ Mich hat dieses Bekenntnis, erst recht vor dieser großen Öffentlichkeit, berührt: Mein Sohn soll von klein auf von guten Mächten wissen und deswegen mache ich einen Glaubenskurs. Unsere Kirchen unternehmen sehr viele Anstrengungen, um Eltern zu helfen, ihre Kinder mit Gott groß werden zu lassen. Diesem Ziel dienen Kindergottesdienste wie die Arbeit in Kindergärten, biblische Lesefibeln wie die Kinderchöre in den Gemeinden. Es wird

Gott sei Dank, gibt es immer noch viele Familien in Deutschland, die ganz selbstverständlich ihre Kinder mit Gottes Gegenwart aufwachsen lassen, werden viele Kinder abends von Paul-Gerhardt-Liedern und Dankgebeten umhüllt, gehen morgens nicht ohne Segenswort aus dem Haus und beginnen das gemeinsame Essen mit einem Gebet. Gott sei Dank, ist das so, denn die Kirchen können solche familiäre Frömmigkeit nicht ersetzen. Als Leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands hatte ich mir aus gutem Grund das Thema Familie als Jahresthema gesetzt. Aber nüchtern müssen wir auch sagen: Die Familie als Ort der Glaubensweitergabe an die nächste Generation ist auch geschwächt. Immer mehr Eltern trauen sich eine religiöse Erziehung ihrer Kinder nicht zu, oft weil sie sie selbst nie kennengelernt haben. Darum sind zunehmend noch andere Orte zum Einüben des Glaubens wichtig. Die junge Frau in Dresden erzählt von ihren Entdeckun-


ÖKUMENE

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gen in einem Glaubenskurs, andere erzählen von bestärkenden Erfahrungen in einem Chor. Manche beeindruckt das Engagement einer Gemeinde für Arme und sozial Ausgegrenzte, und wieder andere hören Gottes Wort im Gottesdienst und lassen sich von ihm berühren. Es gibt sehr viele und unterschiedliche Wege zum Glauben. Und sie sind keineswegs daran gebunden, dass sie in der Kindheit grundgelegt sind. Ich möchte deutlich machen: Es ist wichtig, auch neue und ungewohnte Orte der Begegnung mit dem Glauben zu

fördern, damit Menschen ermutigt werden, Gott zu entdecken. Warum sollten nicht auch eine „Kirche auf dem Campingplatz“, eine Gruppe auf einem Pilgerweg oder in einem Kloster auf Zeit vertiefende Angebote wie die Glaubenskurse kennenlernen? Ob die Kirchen hier schon alle Kreativität und allen Einfallsreichtum umgesetzt haben? Quellennachweis: Der vorstehende Artikel ist mit freundlicher Genehmigung des Verlags dem Magazin chrismon 12/2009, Seite 10, entnommen.

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chrismon, das evangelische Magazin, erscheint monatlich als Beilage in verschiedenen Tages- bzw. Wochenzeitungen. Zum Beispiel: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mitteldeutsche Zeitung, Schweriner Volkszeitung, Süddeutsche Zeitung, Der Tagesspiegel, Die Zeit. Das Abonnement von chrismon plus erhalten Sie unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 7 58 75 37 oder unter www.chrismon.de

Informationen zum schulischen Religionsunterricht Überlegen Sie schon seit längerer Zeit, Ihr Kind zum Religionsunterricht anzumelden, wollten sich aber erst darüber informieren? Das können Sie ab sofort beim

Tisch am Schriftenstand in beiden Kirchen (St. Bonifatius und St.-Johannes-Basilika). Hier finden Sie Info-Flyer

zum schulischen Religionsunterricht.

Bitte bedienen Sie sich und nehmen Sie gegebenenfalls eine Informationsschrift für interessierte Nachbarn und Bekannte mit. Regina Zell

Eine herzliche Bitte des Gemeindechronisten! Falls Sie Faltblätter, schriftliche Informationen oder Fotos – älteren Datums oder aktuell –, die mit der Gemeinde St. Bonifatius zu tun haben, besitzen, möchte ich Sie als Chronist der Gemeinde bitten, mir dieselben über das Pfarrbüro zu überlassen. Die Unterlagen werden dann Bestandteil der fortlaufend geschriebenen Kirchenchronik. Sie sollen in späterer Zeit ein lebendiges Abbild des Gemeindelebens vermitteln. Danke! Gerhard Schmidt-Grillmeier


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GRUPPEN & KREISE

Am 2. Sonntag eines jeden Monats findet in der Pfarrkirche St. Bonifatius der Gemeindegottesdienst um 10.30 Uhr mit „Kinderkirche“ statt.

10. Januar 2010: „Die Taufe Jesu“

BlockflötenGruppen Erwachsene

mit Vorkenntnissen dienstags 18 bis 19 Uhr im Pfarrsaal

Kindergruppen

in verschiedenen Schwierigkeitsgraden montags und donnerstags nach Absprache im Clubraum. Bei Interesse rufen Sie bitte an: Marianne Vogler, Telefon 7 86 58 59

Katechumenatskreis für am katholischen Glauben Interessierte! Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 18.15 – 19.15 Uhr. Unterrichtsraum, Yorckstraße 88 B.

Nächste Treffen: 7. und 21. Jan. 2010

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Senioren-Treffen in St. Bonifatius

Unser Seniorennachmittag findet am Dienstag, den 5. Januar 2010 statt. Das Treffen beginnt um 15.00 Uhr mit der heiligen Messe. Unter dem Motto „Mit

Gottes Segen durch das Jahr“, laden wir anschlie-

ßend zu Kaffee und Kuchen in den Gemeindesaal ein.

Die Kolpingfamilie St. Agnes trifft sich am

Mittwoch, den 13. Januar 2010 um 18.00 Uhr im Clubraum.

Unser Kolpingbruder Johannes Kiesewalter spricht über den Dichter Friedrich Schiller.

Wir wünschen allen Gemeindegliedern, Freunden und Gästen ein gesegnetes und gesundes neues Jahr 2010. Ihr Pfarrer Ulrich Kotzur, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Redaktion.

Beratungsangebot

„Gemeinsam neue Wege zu einer besseren Lebensgestaltung finden“ Donnerstags 18.00 –19.00 Uhr St. Bonifatius, Clubraum II, Yorckstraße 88 B, Telefon 78 90 56-0 Verantwortlich: Frau Hanna Panak, Dipl.-Psychologin Telefon 39 20 22 90


JAHRESSTATISTIK

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Jahresstatistik unserer Gemeinde Die Pfarrei St. Bonifatius hat Ende des Jahres 2009 8969 Gemeindeglieder. Diese Zahl und auch die folgenden Zahlen beziehen sich immer auf Katholiken mit Hauptwohnsitz auf dem Gebiet der Gemeinde. Die zwei ältesten Gemeindeglieder sind weiblich, und zwar 100 und 101 Jahre alt, und es gibt noch drei 96jährige katholische Männer. 125 Kinder unter einem Jahr leben in der Gemeinde, davon sind aber nur 12 römisch-katholisch getauft.

144 weibliche Gemeindeglieder sind 30 Jahre alt und damit die größte Gruppe innerhalb der Alterspyramide für Frauen. 138 katholische Männer mit 28 Jahren sind die größte Gruppe ihrer Pyramide. Das ist im Prinzip ein gesunder Durchschnitt im überalterten Berlin. An ausländischen Gemeindegliedern sind zu erwähnen: 784 mit polnischer, 386 mit kroatischer und 332 mit italienischer Staatsangehörigkeit.

Die Gemeinde hat 123 ehrenamtliche Mitarbeiter! Taufen gab es 29, Erstkommunionen 36, Trauungen 11 und Beerdigungen 36. Konvertiert zur katholischen Kirche waren 2 Gläubige. Leider haben 176 Menschen unsere Kirche verlassen. Berlin, im Dezember 2009 Gerhard Schmidt-Grillmeier

Wort des Lebens für Januar Gott wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein. (Offenbarung 21,3)

Jahre alt aus St. Bonifatius und Umgebung.

Die Männerrunde trifft sich am 8. Januar 2010 im Clubraum. Wir wollen unsere Jahresplanung 2010 erstellen. Ich freue mich auf euch. Uwe Scheinemann, Tel.: 6 92 74 90; E-Mail: uwe@scheinemaenner.de PS: Bei uns sind auch jüngere Männer willkommen!


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DIGITALES LEBEN

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Papst: Internet sehr wichtig für kirchliche Kommunikation* Liebe Gemeindemitglieder, Freundinnen und Freunde der Gemeinde St. Bonifatius mit St-JohannesBasilka Berlin-Kreuzberg

„Als der Hl. Paulus nach Athen kam, wo war er hingegangen? Dorthin, wo die Menschen zusammentrafen um zu sprechen, um zuzuhören. Also gehen wir denselben Weg. Wo treffen sich heutzutage die meisten Menschen? An den Bildschirmen des PC, am Internet. Und wenn wir zu ihren Treffen gehen wollen, um zu entdecken, wer sie sind und ihnen von Christus zu erzählen, dann müssen wir eben ins Internet gehen.“ (**) Ab Januar 2010 verfügt unsere Gemeinde über die Werkzeuge vom Web 2.0. Mit diesen Werkzeugen können wir uns als Gemeinde 2.0 präsentieren. Wir starten mit „MeinBonifatius.de“ als einem zentralen Ort der Begegnung. Zur Realisierung eines orts-, zeitunabhängig und transparenten Forums. In dem das katholische Leben unserer Gemeinde in offline als auch online Aktivitäten organisiert werden kann. Gemeinde 2.0 ist eine Spiegelung unserer katholischen Kirchengemeinde!

„MeinBonifatius“ wird vielfältig und häufig genutzt. Hier bündeln sich die Organisationsfäden der Gremien und Ausschüsse. Erlebnisse, Vermeldungen, An- und Nachfragen werden miteinander geteilt und kommentiert. Inhalte die für eine breitere Öffentlichkeit bestimmt sind werden von hieraus „gesendet“ - Inhalte für unsere Website, öffentliche Berichterstattung und Tauschplattformen wie Facebook, Twitter, YouTube, Flickr . . . Unsere Ziele für das Jahr 2010 können wir kurz formulieren, mehr Besucher, eine höhere Ansprache im Gottesdienst und auf unserer Website sowie eine starke, nachhaltige und digitale Vernetzung innerhalb der Gemeinde. Mit unserem Gottesdienst, Gemeindegruppen, Vermeldungen, Pfarrnachrichten, Schaukasten und persönlichen Ansprachen konnten wir in unserem direkten Umfeld anregen. Darauf können wir gut aufbauen: - Aktivieren wir mit unserem katholischen Werte verständnis die Menschen im WWW; - Lernen wir gemeinsam etwas über Medien nutzung, erweitern wir unsere Medienkompetenz; - Formulieren wir eine ver ständliche Einladung, für

alle Suchenden, die die Eingangstüren unserer Kirchen noch nicht gefunden haben;

2010 planen wir monatliche Treffen, bei denen wir über „MeinBonifatius“ mit praktischen Beispielen diskutieren wollen, eine monatlich erscheinende Mitteilung in den Pfarrnachrichten und die Überarbeitung unserer Gemeinde-Website: www.st-bonifatius-berlin.de nach unseren Bedürfnissen im Web 2.0 Wir könnten Sie einladen, aber wer lädt sich schon selbst ein? Willkommen im MitMachNetz unserer Gemeinde 2.0 !

Treffen: 20. Januar 2010 von 19.00 bis 21.00 Uhr im Unterrichtsraum

- Erstellen einer E-Mail Adresse - Anmeldung bei MeinBonifatius - Plaudern über digitales Leben MeinBonifatius - ab 1. Januar 2010 www.meinbonifatius.de

*) www.kath-kirche-vorarlberg.at **) Msgr. Jean-Michel di Falco, Präsident der europäischen bischöflichen Medienkommission (CEEM)


GEBETSFAHRT

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Gebetsfahrt der Gemeinde St. Bonifatius nach Medjugorije Dienstag, 6. April, bis Samstag, 10. April 2010 Die Gebetsfahrt führt uns zum Ort Medjugorije der in Bosnien-Herzegowina liegt. Wir werden von Berlin Schönefeld aus nach Split fliegen, von dort mit einem Bustransfer nach Medjugorije gebracht. Nächtigen werden wir in Zwei- bis Fünf-BettZimmern mit Halbpension. Auf dem Programm stehen Treffen mit den Sehern, Gebetszeiten auf dem Erscheinungsberg, Einführung in die Botschaft von Medjugorije, Teilnahme am Abendprogramm der Pfarrgemeinde und . . . und . . . und . . .

Mitzubringen sind:

Kleine Taschenlampe, Radio (für die Übersetzungen) & ein gültiger Reisepass (Personalausweis genügt nicht!)

Reisepreis: 350,00 €

Treff zum Abflug:

Dienstag, 6. April 2010 um 9.00 Uhr, Flughafen Schönefeld

Treffpunkt:

Schalter Germanwings nach Split, Flug 4U 8988

Rückkehr:

Samstag, 10. April 2010 um 14.15 Uhr, Flug 4U 8989

Anmerkung:

Sowohl eine Reiserücktrittsversicherung als auch eine Auslandskrankenversicherung ist im Preis nicht enthalten.

Verbindliche Anmeldungen bei Pfarrer Kotzur im Pfarrbüro!

Kollekten

1. 1.

für das Maximilian-Kolbe-Werk

3. 1.

für afrikanische Katechisten

6. 1.

für die Organisation der Sternsingeraktion

10. 1.

für die Pfleger der liturgischen Gewänder und Geräte

17. 1.

für die Familienarbeit der Kirche

24. 1.

für die Heizkosten

31. 1.

für die Arbeit in den Gremien und Ausschüssen


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UNSERE JUBILARE

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Geburtstage im Januar. Wir gratulieren herzlich zum 70. Geburtstag 4.1. 6.1. 14.1. 17.1. 21.1. 29.1.

Roman Krajewski Vera Ableidinger Hans-Joachim Giegel Horst Körner Marie Simon Barbara Dickow-Wiese

75. Geburtstag 4.1. 13.1. 27.1. 30.1.

Ursula Mueller Johann Port Margarete Reiß Jozef Klimek

80. Geburtstag

3.1. Steffi Polok 7.1. Burkhard Maciej

83. Geburtstag

5.1. Maria Heise

84. Geburtstag

85. Geburtstag

16.1. Günter Mix 23.1. Christa Knauer 29.1. Kurt Wilczynski

86. Geburtstag

88. Geburtstag

1.1. Marta Hasenfuß 1.1. Agnes Dahms

89. Geburtstag

25.1. Margarete Bülow

1.1. Maria Brisch 10.1. Ursula Scharnikow

87. Geburtstag

90. Geburtstag

17.1. Hertha Heinke 20.1. Willi Suminski

15.1. Clement Kloster

91. Geburtstag

15.1. Annemarie Nickel

93. Geburtstag

3.1. Martha Raddatz

94. Geburtstag

18.1. Apollonie Kusch

101. Geburtstag

22.1. Gertrud Anhoff

18.1. Alfred Drutschmann

Ökumene Wir sind eins im Glauben, eins in der christlichen Hoffnung, eins in der christlichen Liebe. Und wenn diese Einheit tagtäglich in Wort und Tat – beim Brotbrechen und Brotteilen erfahren und gelebt wird, kann sie durch nichts und niemanden in Frage gestellt werden.


Mitteilungen für St. Bonifatius und St.-Johannes-Basilika

Aus der christlichen Welt Bundespräsident Köhler hat dem Papst aus Anlass des Mauerfall-Jubiläums ein Konzert mit den Augsburger Domsingknaben geschenkt. Es fand in der Sixtinischen Kapelle statt und war für den Papst eine freudige Überraschung. Präsident Medwedew der Russischen Föderation hat den Vatikan besucht und zwischen Russland und dem Vatikan wurden diplomatische Beziehungen vereinbart. Gleichzeitig gab Erzbischof Ilarion, Außenamtsbeauftragter der Russisch-Orthodoxen Kirche ein Spiegel-Interview. In diesem bezeichnete er die Differenzen zwischen seiner und der römischen Kirche als minimal und überwindbar. Schmidt-Grillmeier

TRAUUNG • BEERDIGUNG

Beerdigungen

Trauungen

28. 11. 2009 Dieter Groos und Gisela Groos, St. Bonifatius

88 Jahre Ilse Padberg 94 Jahre Theresia Kähler 79 Jahre Vera Kartzow 71 Jahre Paul Bauer

In unsere Fürbitte schließen wir die Verstorbenen und ihre Angehörigen ein.

Gebetsanliegen des Heiligen Vaters im Januar

Für die Akademiker: Ihre Suche nach Wahrheit führe sie zu einer tieferen Erkenntnis Gottes. Für eine missionarische Kirche: Um Treue im Glauben in der Verkündigung des Evangeliums

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REGELMÄSSIGE GOT TESDIENSTE

Mitteilungen für St. Bonifatius und St.-Johannes-Basilika

Tag

Angebot

Pfarrkirche St. Bonifatius

Samstag

Vorabendmesse

18.00 Uhr

Sonntag

Gemeindegottesdienst

10.30 Uhr

Jeden Sonntag

Gottesdienst in kroatischer Sprache

13.00 Uhr

Jeden Sonntag

Gottesdienst in polnischer Sprache

Montag

Heilige Messe

21.00 Uhr

Dienstag

Heilige Messe

15.00 Uhr

Mittwoch

Heilige Messe

Donnerstag

Heilige Messe

09.00 Uhr

Donnerstag

Gebetszeit zur Erneuerung der Gemeinde

19.30 Uhr

Freitag

Heilige Messe

Jeden letzten Donnerstag im Monat

Gottesdienst „Charismaten“

18.30 Uhr

Jeden 3. Freitag im Monat

Gottesdienst „Legio Mariae“

18.00 Uhr

Jeden 1. Samstag im Monat

Heilige Messe

Jeden 2. bis 5. Samstag im Monat

Heilige Messe

Freitag

Beichtgelegenheit

Samstag

Beichtgelegenheit

St.-JohannesBasilika 9.00 Uhr

10.15, 12.00, 18.00 Uhr

9.00 Uhr

19.30 Uhr, anschl. eucharistische Anbetung

10.00 Uhr 08.00 Uhr

nach der Abendmesse 17.15–17.45 Uhr

Pfarrkirche St. Bonifatius:

Außerhalb der Sommerferien wird der Gemeindegottesdienst am 2. Sonntag im Monat mit „Kinderkirche“ und am 4. Sonntag im Monat als „Familienmesse“ gefeiert.

Sonntag-Abendmessen in anderen Kirchen:

Sankt Matthias, Winterfeldplatz Sankt-Hedwigs-Kathedrale, Bebelplatz Katholische Akademie, Sankt Thomas von Aquin, Hannoversche Straße 5, Berlin-Mitte

19.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr

Kirchliche Telefonseelsorge (kostenfrei): ( 0800-111 0 111 oder ( 0800-111 0 222


Mitteilungen für St. Bonifatius und St.-Johannes-Basilika

Katholische Kirchengemeinde Sankt Bonifatius

Yorckstraße 88 C 10965 Berlin Gemeindebüro: ( 78 90 56-0 Fax 78 90 56-20 E-Mail: gemeindebuero@ st-bonifatius-berlin.de Internet: www.st-bonifatius-berlin.de

Öffnungszeiten des Gemeindebüros:

Dienstags und freitags 10.00 –12.00 Uhr, donnerstags 15.00–18.00 Uhr. Mittwochs geschlossen. Kurzfristige Änderungen sind möglich!

Bankverbindung:

Pax-Bank eG Konto-Nr. 6001 858 023 BLZ 370 601 93 Kontoinhaber: Kirchengemeinde St. Bonifatius, Kirchkasse

Pfarrer:

Ulrich Kotzur ( 78 90 56-11, E-Mail: pfarrer@ st-bonifatius-berlin.de Sprechstunden: Donnerstags 16.00–18.00 Uhr

Kaplan:

Dr. Eric Godet ( 78 90 56-12 E-Mail: kaplan@ st-bonifatius-berlin.de Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung.

Diakon:

Klaus-Peter Schaal ( 78 90 56-0 Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung.

Gemeindereferentin:

Bärbel Achterberg ( 78 90 56-14 E-Mail: gemeindereferentin @st-bonifatius-berlin.de Sprechstunden: Sprechstunden: Donnerstags 15.00–18.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung

Pfarrsekretärin: Gabriele Ollnow ( 78 90 56-10

Kirchenvorstand:

Stellv. Vorsitzender Edmund Brumbauer ( 7 85 44 27

Pfarrgemeinderat: Vorsitzender Wolfgang Stehr ( 7 85 52 59

Kirchenmusik: Organist Günter Klotz ( 7 72 34 58

Chorleitung Andreas Müller ( 30 83 94 81

WICHTIGE ANSCHRIFTEN

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Seelsorge im Klinikum am Urban

Krankenhaus-Besuchsdienst ( 1 30 22 95 15 Verantwortlicher: Diakon Klaus-Peter Schaal

Interkulturelles Familienund Beratungszentrum:

Schwangerschaftsberatung Migrationsfachdienste Sozialpädagogische Beratung Lausitzer Straße 41–44 10999 Berlin ( 6 66 33-390/391/392 Fax 6 66 33-394 Leitung: Frau Leyla Özgüler Kalender Sprechzeiten: Dienstags 9–12 Uhr Donnerstags 14–17 Uhr und nach Vereinbarung Verkehrsverbindung: U-Bhf. Görlitzer Straße

Caritas Sozialstation

Lausitzer Straße 41–44 10999 Berlin ( 6 66 33-325 Leitung: Frau Thobe Pflegerufzentrale: 61 79 79 0 (365 Tage, 24 Std.)

Seniorenheim

St. Johannes Berlin Wilhelmstraße 122 10993 Berlin Leitung: René Bollerey ( 26 39 32-0 Fax 26 39 32 13 Gottesdienste: Sonntags 10.00 Uhr. Mo, Di, Mi, Fr + Sa um 8.00 Uhr, Do 15.30 Uhr, Sa 10 Uhr Wortgottesdienst


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SO FINDEN SIE UNS GUT

Pfarrkirche Sankt Bonifatius

Yorckstraße 88/89 10965 Berlin ( 78 90 56-0 Fax 78 90 56-20 E-Mail: gemeindebuero@ st-bonifatius-berlin.de Internet: www.st-bonifatius-berlin.de U-Bahn U6, U7 (Mehringdamm) Bus-Linien M 19, 140

Sankt-JohannesBasilika

Lilienthalstraße 5 10965 Berlin U-Bahn U7 (Südstern)

Hinweis Die kontinuierlich weiterlaufenden Gruppen und Aktivitäten finden Sie in unserer halbjährlich erscheinenden Sonderausgabe „Gruppen und Aktivitäten“, die am Schriftenstand ausliegt.


http://www.st-bonifatius-berlin.de/pdf/Pfarrnachrichten_2010_01