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PORTFOLIO

ARCHITEKTUR

ANDREAS ROPPEL


I n h a l t Projekte

Ausstellungshalle Anselm Kiefer - Baukonstruktion Wohnen im Alter - Entwerfen Shopbox - Baukonstruktion Aussichtsplattform - Tragkonstruktion Konzeptskizzen Thermalbad - Entwerfen (Work In Progress)

Fotos

Shopbox - Bauprozess Lichtkonstruktion - Zehn Jahre Dienstagsreihe

Lebenslauf


AUSSTELLUNGSHALLE ANSELM KIEFER 1

335

1

5 1 Rahmen Stahlrohr 2 Klemmprofil 2

13

4

1

3 Feder 4 Adapter Aluminium

3

5 Glasfasergewebe, silikonbeschichtet

3

2

3

5

4

2

1

1 Schäkel

1 Stütze 2 Stahlfuß

ADAPTERPROFIL

215

3

5

4

2

2 Fiberglasstab

1

6

3 Netz zum Dämpfen der Regengeräusche

3 Stabdübel

4 Augbolzenschraube

7

5 Nylonseil 6 Installationsraum 7 Luftzufuhr

FUNDAMENTIERUNG

ETFE-MONTIERUNG 6

7

135

Bauten entstehen aus ihrem Umfeld - in diesem Fall hatte das Umfeld sogar einen Namen, nämlich den des bekannten deutschen Künstlers ANSELM KIEFER. Mit seiner Kunst bewegt er sich zwischen den beiden Polen der Malerei und Bildhauerei. Diese Verschmelzung der beiden Kunstformen wurde auf die Ausstellungshalle übertragen, die durch ihren polygonalen Aufbau wie ein Skulpturales Wesen, aus der Entfernung jedoch wie ein surrealistisches Gemälde in der Landschaft wirkt. Die einzelnen Rippen werden durch eingeschlitzte Stege mit Stabdübelkreisen montiert und durch Stahlrohre an jeder Ecke ausgesteift. Die Hülle besteht aus hundertvierzig ETFE-Luftkissen, die ideale Bedingungen für eine Kunsthalle bieten. Auf Wunsch kann die gesamte 1 Halle in völligem SchatSchäkel ten2 Fiberglasstab eingetaucht werden. Das Nebengebäude besitzt 3 Netz zum Dämpfen der eineRegengeräusche textile Außenhaut aus 4 Augbolzenschraube Glasfasergewebe. Für die 5 Nylonseil Befestigung wurden speziel6 Installationsraum le Adapterprofile aus Alumi7 Luftzufuhr nium genommen. Federn in den Halteprofilen gleichen die Längenänderungen der Konstruktion bei Temperaturschwankungen aus, sodass die Membran gleichmäßig gespannt bleibt.


Lager

B端ro

B端ro

B端ro

4,60

3,70

3,70

3,70

3,70

3,70

2,6

Lager

Seminarraum mit Teek端che

6,09

9

2,20

35

16,70

23,00

22,42

5

21,85

5 21,27

20,70

20,12

5

19,55

5 18,97

18,36

5 17,80

2,60

35

40

5,00

12,45

3,95

35

Besprechung

17,25


WOHNEN IM ALTER

Was bedeutet Wohnen im Alter? Barrierefreiheit? Rollstuhlgerechtes Wohnen? Wohnen im Alter ist mehr! Die Grundideen bei diesem Entwurf: Flexibilität. Kommunikation. Erleichterung des alltäglichen Lebens.

F L E X I B I L I T Ä T :

Müllraum

Der gesamte Wohnkomplex baut auf nur einem, sich wiederholenden und erweiterbaren Wohnmodul auf.

Arztpraxis

KOMMUNIKATION:

"Tante Emma"

A-A

A-A

Geräteraum

Café

A-A

Neben dem Hof, der von Süden erschlossen wird, existiert für gemeinsame Aktivitäten auch eine große Grünanlage samt Gärten, die von allen Parteien genutzt, bepflanzt und gepflegt werden können. Im Obergeschoss ist ein großer Gemeinschaftsraum für verschiedene Anlässe wie z.B. Geburtstage vorhanden.

ERLEICHTERUNG ALLTÄGLICHEN

DES LEBENS:

Um die Bewohner vor unnötigen und teilweise kräfteraubenden Fahrten in die Innenstadt zu bewahren, befindet sich neben einem ‚Tante-Emma‘-Laden für den schnellen Einkauf, ebenso eine Arztpraxis, wie auch ein Café im Erdgeschoss.


Ein wesentlicher Teil des Entwurfs bestand darin die Wohnungen so flexibel wie möglich zu gestalten. Mit dieser Idee im Hinterkopf entstand ein erweiterbares Wohnmodul, welches das Zusammenschließen einzelner Wohnungen ohne größerer Umbaumaßnahmen ermöglicht, indem einzelne Wände herausgenommen oder verschoben werden. Hierdurch entsteht die Möglichkeit des Mehrg e n e ra t i o n e n w o h n e n s , aber auch der Gründung von Wohngemeinschaften


40

40

40

16

1,30

70

SHOPBOX

44

16

2,80 16

40

1,40

40

41

52

80

3,78

52

943

Eine Verkaufsbox für Architekturbedarf und Kaffee sollte das neu gebaute Foyer auf dem Campus Design zieren. Bei diesem Entwurf genügte es jedoch nicht, eine gewöhnliche, statische Box für einen schnellen Verkauf zu gestalten, dieser Kubus sollte zum kommunikativen Mittelpunkt der Studenten werden. Sie sollten sich entspannt hinsetzen, den Kaffee genießen und den Stress für einen kurzen Augenblick vergessen können. Weil das Foyer räumlich stark berenzt ist, genoss die Idee von integrierten Sitzmöglichkeiten die höchste Priorität. Somit entstand dann schließlich die Idee von Tischen und Bänken, die sich aus der Wand herausklappen lassen. Für großformatige Materialien wie z.B. Pappen, diente ein verschiebbarer ‚Rucksackschrank‘, der die Box gleichzeitig transparenter und offener wirken lässt. 1,885

943


1,885

943

2,638

1,40 44

16

2,80

80

16

943

SCHNITT A

25 6

25

6

1,30

6

535

6

65

6

65

6

65

6

65

6 175 6

2,80

6

SCHNITT B


AUSSICHTSPLATTFORM 3 2 3

2

32

16

1

4 2

18

1 STAHLTRÄGER 2 FURNIERSCHICHTHOLZ (METSÄ WOOD FLOOR) 3 DOPPEL-T-TRÄGER 4 WINKEL

2

VERBINDUNG DER DOPPEL-T-TRÄGER

Nachdem der neue Campus Design eröffnet wurde, soll nun eine Lern- und Aussichtsplattform für die Studenten geplant werden. Als Inspirationsquelle für diesen Entwurf prägte der Student, als ein ungeschliffener Diamant, diese markante Form. Ein wichtiger Punkt war es, dass Tragkonstruktion und Design miteinander verschmelzen. So entstand schließlich die Idee der insgesamt acht Stahlträger als Hülle, die die Plattform umgeben. Diese werden mit Hilfe eines Systems aus Doppel-T-Trägern unterhalb und eines Stahlrings oberhalb der Plattform gehalten. Dieser Ring durchläuft jeden der acht Träger und nimmt somit die autretenden Zugkräfte auf. Als Bodenplatte fungiert ein witterungsbeständiges Furnierschichtholz.


SKIZZEN


THERMALBAD - WORK IN PROGRESS

1

4 2

3

5

6

1. Eingang 2. Umkleide/Duschen 3. Restaurant 4. Sauna 5. Innenhalle 6. Außenbereich

Ruhe, Geborgenheit, Entspannung, Erholung, Zurückgezogenheit. Dies sind die wichtigsten Eckpfeiler dieses Entwurfs eines Thermalbads in Coburg. Schon bei der Besichtigung des Grundstücks wurde deutlich, dass der sich auf dem Areal befindliche Hügel ein großes Potential aufweist. So entstand schließlich die Grundidee für dieses Projekt: Die einzelnen Funktionsbereiche finden in jeweils einem Kubus Platz. Diese Kuben überschneiden sich sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalen, und sind zum Teil im Hügel eingegraben, wodurch sich schon fast auf natürliche Weise die idealen Atmosphären für die Ruhebereiche der Therme bilden. Im Inneren finden sich die äußeren Überschneidungen wieder. Dadurch ensteht eine Vielzahl an Räumlichkeiten auf verschiedenen Ebenen, um den Besuchern eine größtmögliche Initmität und die damit verbundene Erholung zu gewährleisten.


SHOPBOX - BAUPROZESS

Nachdem sich Professoren sowie Studenten in einem Wettbewerb für eine ShopBox entschieden hatten, kam nun der nächste Schritt, die Realisierung des Projekts. Nach einer einwöchigen Besprechung und Bearbeitung der Pläne, folgte schließlich die körperliche Arbeit, um die Vision endlich Wirklichkeit werden zu lassen. In der Zimmerei ‚Büschel‘ wurde zunächst mit Hilfe zweier Zimmerleute der Kubus, der komplett aus Holz realisiert wurde, gebaut. Nach drei Wochen dieser Tätigkeit, folgte schließlich die Demontage in einzelne Wände und Platten, um den Transport zur Hochschule zu ermöglichen. Dort wurde die Verkaufsbox nun Schritt für Schritt wieder aufgebaut, geschliffen, gestrichen und schließlich erfolgeich in Betrieb genommen. Die Box an sich besteht aus zwei seperaten Würfeln, die sich parallel zueinander verschieben lassen. Die Dachkonstruktion ist drehbar gelagert, wodurch sie einen abgeschotteten, kommunikativen Eckbereich bildet.


ZEHN JAHRE DIENSTAGSREIHE

Seit 2002 veranstalten Studierende des Studiengangs Architektur an der HS Coburg eine Vortragreihe, zu der sie - immer dienstagsabends - Architekten, Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten und Designer aus ganz Europa zu Vorträgen einladen. Neben renommierten, internationalen Architekten sind auch junge Büros in die Reihe eingebunden. Die Vortragsreihe verschafft den Studenten Einblicke in die Realität und die Arbeitsweise der Büros im In- und Ausland. Finanziert wird die Vortragreihe ohne Verwendung von Studiengebühren durch Beiträge der Studierenden und Professoren des Studiengangs Architektur, Stiftungen sowie Spenden von Verbänden und der Industrie. Nach anfänglich 4-6 Referenten pro Semester findet die Dienstagsreihe mittlerweile nahezu wöchentlich statt. So waren in den letzten 10 Jahren rund 200 nationale und internationale Architekturbüros aus ganz Europa zu Gast in Coburg. Neben den üblichen Aufgaben wie die Betreeung der Referenten, sowie Anfragen und Catering, gab es für das 10 jährige Jubiläum eine Menge Aufgaben zu bewältigen. Eines der Ergebnisse lässt sich auf diesem Bild bewundern. Anlässlich des Festes wurde eine Lichtkonstruktion aus Gerüsten die mit Stoffen umwickelt wurden, gebaut. Die Leuchtkraft entstand durch Schweinwerfer im Inneren. Diese Konstruktion sollte sich an den ‚Barcode‘, dem Logo der Dienstagsreihe, anlehnen und Gäste sowie Referenten anlocken und empfangen.


Andreas Roppel

Lebenslauf Persรถnliche Daten Geburtsdatum Geburtort Familienstand Staatsangehรถrigkeit Adresse Telefon Email

25.03.1991 Semipalatinsk, Kasachstan ledig deutsch Samuel-Schmidt-StraรŸe 6a 96450 Coburg, Deutschland +4915254780916 RoppelAndreas@gmail.com roan1101@stud.hs-coburg.de

Sprachkenntnisse Deutsch Russisch Englisch Franzรถsisch

Muttersprache Muttersprache Sehr gut in Wort und Schrift Grundkenntnisse

EDV

Ausbildung

Vectorworks AutoCAD SketchUp Adobe Photoshop Adobe InDesign V-Ray

2011 Abitur Meranier-Gymnasium-Lichtenfels 2011 Bachelorstudium (8 Semester) im Fachbereich Architektur an der Fachhochschule Coburg V


+4915254780916

ROPPELANDREAS @ GMAIL.COM


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