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Chemnitz – Stadt der Moderne ! Rathaus-Journal ! www.chemnitz.de ! Erscheinungsweise: wöchentlich, mittwochs

130.000 Exemplare ! 22. Jahrgang !

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09. November 2011

Tillich in Chemnitz S. 2

WG im Tierpark S. 3

Chemnitzer Modell S. 4

Entwurf liegt aus S.6

Amtliches S.13/14

Über den Besuch des Ministerpräsidenten lesen Sie ausführlich hier.

Indische Lippenbären und Bärenmakaken bilden eine Wohngemeinschaft.

Die Bauarbeiten für die Stufe 1 werden in den nächsten Wochen abgeschlossen.

Wo und wie lange der Entwurf der Haushaltssatzung für 2012 ausliegt, lesen Sie hier.

Im amtlichen Teil finden Sie die öffentlichen Ausschreibungen der Stadt.

Otto Dix in Chemnitz

Kurator Thomas Bauer-Friedrich: Eine Nachbildung des von Otto Dix ausgestalteten Gartenpavillons ist ab nächste Woche in einer Ausstellung zu sehen.

Derzeit bereitet das Museum Gunzenhauser eine Ausstellung aus Anlass des 120. Geburtstages von Otto Dix vor. Sie ist ab dem 13. November zu sehen und zeigt über 60 Werke mit einem bislang unbearbeiteten Ausschnitt aus dem Dix’schen Gesamtwerk: Die Beziehung des Malers zu Chemnitzer Auftraggebern.

hört das Gästebuch der Familie, in das sich Otto Dix mehrfach mit Zeichnungen eintrug.

Geschichte eines Wandbildes

Nach dem Weggang des Malers aus Dresden 1933 setzte eine intensive Freundschaft zu zwei Chemnitzer Familien ein, die in den folgenden Jahren der politischen Unterdrückung seines Werks zu den wichtigsten Förderern und Auftraggebern wurden. Es handelt sich um den Unternehmer Fritz Emil Niescher und um den Kinderarzt Dr. Max Otto Eberhard Köhler. Als enger Freund bot der dem Künstler in seinem Haus in Siegmar-Schönau wiederholt Aufenthalt und Raum für ein provisorisches Atelier. Zu den Höhepunkten der Köhlerschen Sammlung ge-

In diesen Tagen treffen einzelne Ausstellungsstücke im Museum Gunzenhauser ein, darunter Leihgaben von privaten Sammlern wie auch von renommierten Museen, wie den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, dem Kunstmuseum Stuttgart und dem Zeppelin Museum Friedrichshafen. Auch Gera, die Geburtstadt Dix’, schickt Leihgaben aus ihrer Kunstsammlung, darunter eine Kohle-Studie des Malers zum Wandbild »Orpheus und die Tiere«. Ein von Otto Dix 1938 geschaffenes Gemälde mit diesem Titel zierte den Gartenpavillon Nieschers, der die wohl umfangreichste Privatsammlung von Zeichnungen des Künstlers besaß. Fritz Niescher erwarb von Dix nicht nur Zeichnungen und Druckgrafiken, son-

Musik mit und ohne Handicap »DAS Traumkonzert« lädt für den 14. November, 19.30 Uhr, Musikfreunde in die Stadthalle ein. In einzigartiger Weise werden Chöre, Solisten und Bands von Musikern mit und ohne Handicap sowie Mitglieder der Robert-Schumann-Philharmonie miteinander musizieren.

dern auch Gemälde und beauftragte den Künstler mit besagter Wandmalerei. Nachdem Niescher 1935 am Goetheplatz eine Villa erworben hatte, ließ er auf seinem Grundstück 1936 einen Gartenpavillon errichten, dessen Ausgestaltung er zunächst dem Maler Gustav Schaffer übertrug. Nachdem dieser 1937 während der Arbeiten verstarb, beauftragte Niescher seinen Freund Otto Dix mit der Ausmalung des Pavillons. So entstand die Wandmalerei »Orpheus und die Tiere«, die eine von nur drei Arbeiten des Künstlers in dieser Technik darstellte. Da das Wandbild aus dem Pavillon dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer fiel, wurde es für die Ausstellung rekonstruiert und in einer Installation im Museum Gunzenhauser begehbar gemacht.

chemnitz« das Stück »Himmelsklöße« für Kinder. Es vermittelt Eindrücke aus dem Leben der Künstlerfamilie Dix. Das Paar hatte für seine drei Kinder mehrere Kinderbücher geschaffen, deren Texte Martha Dix schrieb. Otto entwarf die Illustration in Aquarelltechnik. Am Eröffnungstag, 18 Uhr führt die »salonoper chemnitz« zudem die 1928 uraufgeführte Tanzgroteske von Wilhelm Grosz »Baby in der Bar« auf. Besucher erleben dort die Story des in einer Bar ausgesetzten Kindes, das schlagartig wächst.

Foto: Ulf Dahl

setzung Dix’ mit dem mythologischen Stoff Orpheus und Eurydike greift hingegen ein begleitendes Jugendprojekt auf. Jugendliche ab 16 Jahren sind eingeladen, sich mit dem Mythos um Orpheus und Eurydike und den verschiedenen künstlerischen Verarbeitungsmöglichkeiten zu beschäftigen. Das Auftakttreffen für diese kreative Auseinandersetzung findet am 21.11., 17 Uhr im Museum Gunzenhauser statt.

In VHS und NSG

Zur Ausstellungseröffnung am 13.11. kreierte die »salonoper

Ergänzend werden ab 22.11. historische Porträtfotografien präsentiert, die Dix in bislang wenig bekannten Aufnahmen zeigen. Die Ausstellung »Trau Deinen Augen. Otto Dix – Ein Fotoporträt« hat der Förderverein des Otto Dix Hauses in Hemmenhofen zusammengestellt. Die Auseinander-

Fünf mal werden an der Volkshochschule Werke thematisch untersucht. Erstmals am 15. 11, 19 Uhr. Die Neue Sächsische Galerie präsentiert in einer Ausstellung drei zeitgenössische Künstler, die das Erbe von Dix weiterführen. Mit realistischer und mitunter überzeichneter Bildsprache tun dies Volker Stelzmann, Clemens Gröszer und Norbert Wagebrett, ab 12.11. "

Angebot der Naturschutzstation

Fotoschau zu Industriebauten

Markt macht Platz für Weihnachtsbaum

Vortrag zu Stefan Heym

Ein neues Angebot der Naturschutzstation, Adelsbergstr. 192, richtet sich an Kindertagesstätten. Hier können Kinder von 3 bis 8 Jahren in kleinen Gruppen auf Entdeckungsreise gehen. Das Angebot für Kitas ist kostenfrei. Weitere Informationen unter Telefon 488 3644.

Eine Fotoschau zur Industriearchitektur in Sachsen ist jetzt im I-Museum zu sehen. 1799 begann hier mit drei Spinnereibauten das Industriezeitalter. Dessen Entwicklung ist abzulesen auch an der Industriearchitektur die zum Impulsgeber für die moderne Architektur wurde.

Der Aufbau des Chemnitzer Weihnachtsmarktes beginnt am Samstagnachmittag wie gewohnt mit dem Aufstellen des Weihnachtsbaumes. Von 8 bis 13 Uhr findet der für dieses Jahr letzte Wochenmarkt am Rathaus statt, bis 9.11. gibt es eine kleine Ausgabe am Roten Turm.

Das Stadtarchiv lädt heute um 18 Uhr in die Aue 16 zu einem Vortrag mit Dr. Jürgen Nitsche ein. Er widmet sich der Familie von Stefan Heym. Der Vortrag ist Teil des von der Arbeitsgemeinschaft 9. November gestalteten Veranstaltungsprogramms zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht 1938.

Salonopern

Orpheus: Mythos noch aktuell?


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Regierungschef besucht Chemnitz triebsrundgang einzelne Geschäftsfelder, darunter Laserbearbeitungszentren sowie die Serien- und die Pumpennaben-Fertigung. SITEC beliefert mit ihren Maschinen und Produkten renommierte Automobilhersteller wie auch Abnehmer aus Medizintechnik, Optik und Feinmechanik. »Rundum zufrieden« zeigte sich Geschäftsführer Otto mit den Bedingungen für sein Unternehmen in Chemnitz. Unbürokratisch habe die Stadt durch zügige Baugenehmigungen geholfen, einen Hallenneubau, der die Produktionsfläche nahezu verdoppelte, umzusetzen. An den sächsischen Regierungschef richtete der SITEC-Geschäftsführer die Erwartung, Forschung und Entwicklung im industriellen Technologiebereich auch weiterhin mit Landesmitteln zu fördern.

Medizinische Ausbildung trägt Spezialisierung Rechnung

Die Innenstadtentwicklung und neue Vorhaben interessierten den Ministerpräsidenten beim Rundgang mit der Oberbürgermeisterin (oben rechts). Innovationen, wie das Elektrofahrrad »Voltist«, das die Professur Sportgerätetechnik unter Leitung von Prof. Dr. Stephan Odenwald mit einem hessischen Hersteller entwickelte, stellte die TU ihren Gästen vor (oben links). Prof. Dr. Lothar Kroll, von der Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung präsentierte ein funktionelles Gewebe. Solche 3D-Textilien finden Verwendung in der Industrie wie auch für Konsumgüter (unten). Fotos: Wolfgang Schmidt

Interesse galt Forschung, Wirtschaft, kommunalen und sozialen Themen Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat am Mittwoch Chemnitz einen mehrstündigen Besuch abgestattet. Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig begleitete den Gast, auf dessen Agenda die Berufsfachschule am Klinikum, die Handwerkskammer sowie das im Umbau befindliche Haus Schocken standen. In Augenschein nahm Tillich ebenfalls die erst kürzlich vom Freistaat übernommene »Alte Aktienspinnerei«, deren Gebäude künftig die Zentralbibliothek der TU Chemnitz aufnehmen soll. Im Anschluss besuchte der Regierungschef die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung, das Zentrum für

integrativen Leichtbau an der TU und die SITEC Industrietechnologie GmbH.

Stadtbesichtigung Während eines Rundgangs informierte das Chemnitzer Stadtoberhaupt über die Pläne der Stadt zum Universitätsviertel am Brühl und Neuentstandenes wie die Promenade am Wall. Bei einem Stopp in der Bahnhofsmission forderte die Oberbürgermeisterin erneut eine bessere Anbindung der Region an den Fernverkehr der Bahn. Erst kürzlich hatten regionale Spitzenpolitiker und Vertreter von Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst dies in einem Brief an Land, Bund und Bahn AG appelliert. Die Besichtigung führte auch zum Haus Schocken. Hier, im künftigen Haus der Archäologie, sollen Ausgrabungsobjekte, Modelle und Multimedia-Präsentationen die Geschichte Sachsens veranschaulichen. Der Um-

bau des einstigen Kaufhauses ist zwar in vollem Gange, allerdings hatte der Freistaat aufgrund knapper Kassen die Eröffnung um ein Jahr auf 2013 verschoben. Inhaltlich wurde das Konzept jüngst noch ergänzt. Das Landesamt für Archäologie und das Sächsische Staatsarchiv vereinbarten die Erarbeitung einer musealen Präsentation zur Schriftkultur. Sie soll in der Dauerausstellung ihren Platz finden. Beide Partner verwalten wichtige Teile des kulturellen Erbes im Freistaat Sachsen: Das Staatsarchiv Schriftgut aus mehr als 1000 Jahren, das Landesamt für Archäologie materielle Hinterlassenschaften aus fast 300.000 Jahren.

Wissenschaft für den Mittelstand Im Zentrum für integrativen Leichtbau erläuterte Prof. Dr. Lothar Kroll innovative Fertigungsverfahren. Kleine und mittlere Unternehmen setzen zunehmend auf die Zusammenarbeit mit For-

schungseinrichtungen, um wissenschaftliche Erkenntnisse bei der Entwicklung von Produkten und Verfahren zu nutzen. Um diese Innovationsbemühungen zu unterstützen, startete der Bund 2008 das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand, das solche Kooperations- und Netzwerke bis 2013 fördert. Der bundesweit am meisten nachgefragte Forschungspartner ist die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung der TU Chemnitz, die 64 Projekte mit einem Volumen von fast elf Millionen Euro bearbeitete. Diese Aufgabenfülle führte dort zum Personalanstieg auf fast 200 Mitarbeiter. Neue Räume für die Forschung mussten geschaffen, wie auch extern Büroflächen und Forschungshallen angemietet werden. »Die Professur ist mittlerweile so zersplittert, dass Mitarbeiter an neun Standorten forschen«, berichtete Kanzler Dr. Eberhard Alles. Diese nachteilige Situation müsse möglichst schnell behoben werden – auch im Interesse der hier tätigen Wissenschaftler. Alles und Kroll baten den Ministerpräsidenten dabei um dessen Unterstützung. Der sächsische Regierungschef informierte sich darüberhinaus über die Allianz Textilverstärkter Leichtbau, in dem das Institut für Strukturleichtbau und das Institut für Fördertechnik sowie zwei An-Institute mit weiteren Forschungseinrichtungen sowie 350 klein- und mittelständischen Unternehmen zusammenarbeiten.

Innovationskraft braucht weiter Fördermittel Um Technologie made in Chemnitz drehten sich die Gespräche mit dem Ministerpräsidenten ebenfalls in der SITEC Industrietechnologie GmbH. Das Unternehmen mit 200 Beschäftigten blickt auf 20 Jahre erfolgreiche Entwicklung zurück. Die Firma steht für Innovationen in der flexiblen Montage- und Lasertechnik. Auch sind Anlagen zur elektrochemischen Metallbearbeitung Markenzeichen der SITEC. Geschäftsführer Dr. Friedemann Otto präsentierte den Besuchern beim Be-

An der Medizinischen Berufsfachschule des Klinikums informierten die Leitung der Bildungseinrichtung und die Geschäftsführer des Klinikums Prof. Dr. Jürgen Klingelhöfer und Dr. rer. pol. Marcus Horneber über die Ausbildung am größten Krankenhaus Sachsens. Die dort angesiedelte Berufsfachschule ist die größte Einrichtung ihrer Art in Sachsen. Gegenwärtig erlernen hier 559 Schüler einen medizinischen Beruf. Das Angebot von Berufsfachschule und Bildungszentrum trage der fortschreitenden Spezialisierung im Gesundheitswesen Rechnung und eröffne Absolventen hervorragende berufliche Möglichkeiten, so Klinik- und Berufsschulleitung. Über das Bildungszentrum des Klinikums werden zudem Fort- und Weiterbildungen offeriert, die auch Mitarbeitern anderer Krankenhäuser und Sozialeinrichtungen offenstehen. Neben Ausbildungsfragen wurden beim Besuch des Ministerpräsidenten auch aktuelle gesundheitspolitische Themen und ihre Auswirkungen auf die Krankenhäuser in Sachsen diskutiert.

Aktuelle Konjunkturdaten im Handwerk positiv In der Handwerkskammer Chemnitz, begrüßte deren Präsident, Dietmar Mothes, den Landespolitiker, der hier das Gespräch mit Handwerkern und Vertretern von kommunaler Politik und Wirtschaft suchte. Einblick in die Ausbildung gab die Lehrwerkstatt der Zimmerer, darüber hinaus standen Fragen der Berufsbildung sowie die aktuellen Konjunkturdaten des Handwerks im Mittelpunkt der Gespräche. Als Hochkonjunktur lasse sich die gegenwärtige wirtschaftliche Lage des Handwerks im Kammerbezirk Chemnitz beschreiben. Dieses Fazit zieht die Kammer aus ihrer Herbst-Konjunkturbefragung: »90 Prozent der befragten Handwerksbetriebe bezeichnen ihre Geschäftslage als gut bzw. befriedigend. Das sind noch vier Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.« Die gute Bilanz werde von Betrieben aus allen Gewerkegruppen getragen und weise auch regional kaum Unterschiede auf, teilte die Kammer am Besuchstag " Tillichs mit.


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Ausgezeichneter Klimaschutz

Zur 4. Infobörse für Frauen laden Stadt und Jobcenter Chemnitz am heutigen Mittwoch von 9.30 bis 14 Uhr in das Jobcenter Chemnitz, Elsasser Straße 10 ein. Vereine, Verbände, Institutionen und Bildungsdienstleister präsentieren hier ihre Angebote zur Nutzung moderner Medien für Jobsuche, Bewerbung, und Weiterbildung. Außerdem stehen Vorträge und Workshops zu alternativen Arbeitszeitmodellen, zur Lernbörse sowie zur Stellensuche via Internet auf der Tagesordnung. Wie lassen sich Communities nutzen und was ist bei einer Online-Bewerbung zu beachten? Auf diese Fragen gibt es ebenso Antworten wie Beratung zu Analphabetismus und zu Bewerbungsmappen. Der Besuch der Info-Börse ist kostenfrei. Für Kinderbetreuung ist " vor Ort gesorgt.

Preis für intelligente Energiekonzepte Die EU-Mitgliedsländer haben sich zur Senkung des CO2-Ausstoßes ehrgeizige Ziele gesetzt, um die drohenden ökologischen und damit sozialen sowie ökonomischen Folgen des Klimawandels abzuwenden. Dies stellt auch Kommunen vor die Aufgabe, Energie intelligenter nutzen. Zum konsequenten Klimaschutz gibt es viele gute Ansätze, ein solcher ist der European Energy Award (eea), ein Zertifizierungsverfahren für Energie- und Klimaschutz in Städten und Gemeinden. Allein in Deutschland nutzen es bereits 230 Kommunen, um Prozesse in ihren kommunalen Energiebereichen zu analysieren, zu steuern und zu kontrollieren.

Effizienter Energieeinsatz Die Stadt Chemnitz beteiligte sich auf Beschluss des Stadtrates an diesem Verfahren und erhielt jetzt dafür eine Auszeichnung. Am Montag nahm Bürgermeister Miko Runkel vom sächsischen Umweltminister Frank Kupfer die Zertifizierungsurkunde des European Energy Award® in Silber entgegen. Dieses System basiert auf Standards, welche die kommunale Energiearbeit verbessern helfen. Damit führt die Stadtverwaltung eine prozessorientierte Energie- und Klimaschutzpolitik sowie die fachübergreifende Energiearbeit ein. Das Verfahren bewertet ausgehend von der IstAnalyse alle energierelevanten Felder – von der energieeffizienten Stadtplanung bis hin zur energetischen Gebäudebewirtschaftung ebenso wie die Ver- und Entsorgung und die Mobilität. Man filtert die wirtschaftlichsten Projekte heraus und nimmt sie in einen Maßnahmeplan auf.

Ein Energieteam, dem eine Reihe städtischer Ämter und Vertreter von städtischen Tochterunternehmen angehören, löst unter Federführung des Umweltamtes energierelevante Aufgaben. Zur Auszeichnung in Dresden waren das Team und Bürgermeister Miko Runkel eingeladen. Das Zertifizierungsverfahren des European Energy Award ermöglicht die Kontrolle und Optimierung energierelevanter Daten von Kommunen und trägt so zum Klimaschutz bei. Foto: SAENA

Umweltfreundlich Kosten sparen Diverse positive Beispiele der Energieund Klimaschutzpolitik hat Chemnitz bereits vorzuweisen: So verringern Wärmedämmung und intelligente Klimatechnik in kommunalen Gebäuden den Energieverbrauch. Beispielgebend für diesen Ansatz ist ein Kita-Neubau im Lutherviertel. Das kürzlich fertig gestellte Gebäude besitzt Passivhauseigenschaften unter anderem durch seine ausgeklügelte Klimatechnik. Auch machen ein Wärmespeicher und ein spezielles Lüftungssystem die Gebäudeunterhaltung wirtschaftlich. Gerade bei den jüngsten Sanierungen von Kitas und Schulen legte die Stadtverwaltung besonderen Wert auf ener-

getische Maßnahmen, die einerseits Unterhaltungskosten senken und gleichzeitig dem Klimaschutz dienen. Zu kommunalen Vorhaben, die den CO2-Ausstoß verringern sollen, zählen das Radverkehrskonzept, wie auch die vor wenigen Monaten optimierte Ampelschaltung, welche Busse und Bahnen im Straßenverkehr bevorrechtigt.

Erneuerbare Energien nutzen Gleichzeitig stehen der Ausbau und die regionale Nutzung von erneuerbaren Energien auf der Agenda. Dies betrifft sowohl die Versorgung kommunaler Einrichtungen und Betriebe als auch die Belieferung der Bevölkerung durch regionale Unternehmen. So betreibt der kommunale Abfall-

entsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb zur Selbstversorgung auf seinem Betriebshof ebenso eine Solaranlage wie der regionale Energiedienstleister »Eins energie in sachsen« auf dem Gelände des Heizkraftwerkes Nord. Der Energieversorger verändert zudem den Anteil seines EnergieMixes zugunsten erneuerbarer Energien. Seit Februar liefern vier Windkrafträder – jedes mit einer Leistung von zwei Megawatt – umweltfreundlichen Strom für 6.000 Haushalte. Rund ein Fünftel der Gesamtstromlieferung des Unternehmens stammt bereits aus regenerativen Energien. Der Jahresenergieertrag des Windparks soll mit 15.000 Megawattstunden den Anteil der CO2-Emissionen jährlich um fast 10.000 Tonnen ver" ringern.

Wohngemeinschaften im Tierpark Lippenbären und Bärenmakaken ziehen zusammen Der Chemnitzer Tierpark beschreitet in der Tierhaltung neue Wege. Seit kurzem bilden Bärenmakaken und Indische Lippenbären eine Wohngemeinschaft. Dies ist nicht die erste WG des Tiergartens: Hier leben verschiedene Bewohner in Gemeinschaftsanlagen – so Alpakas mit Nandus und Wasserschweinen in der SüdamerikaAnlage, im Australien-Bereich teilen Kängurus und Emus ihr Refugium. Auch leben Faultiere und Wasserschweine zusammen und ebenso teilen Vogelarten gemeinsame Reviere. Die fünf Bärenmakaken, die zur neuen WG gehören, kamen 2005 aus dem Tiergarten Straubing nach Chemnitz. Bis vor kurzem wurden sie in der alten Bärenanlage gehalten. Diese

Infobörse für Frauen

entsprach jedoch nicht den Ansprüchen moderner Tierhaltung. Da ein Neubau einer Affenanlage nicht geplant ist, setzte der Tierpark kurzerhand sein Konzept fort und vergesellschaftete Arten die zueinander passen. Zu diesem Zweck wurde die Lippenbärenanlage etwas umgebaut. Für die Affen hat man Sitzbretter installiert. Äste, Baumstämme und Seile animieren die Tiere zum Klettern. Auch haben die Makaken zwei separate Innen- und ein kleines Außengehege. Lippenbären klettern zwar auch gern, doch die schmalen Verbindungen zwischen den Bäumen sind für sie ungeeignet – und das ist schließlich für das gedeihliche Zusammenleben in einer Tier-WG auch eine Voraussetzung: Affen stehen nicht auf ihrem Speiseplan. Tierparkchefin Anja Dube: »Nach einer Eingewöhnung erkundeten die Makaken, die in Südostasien beheimatet sind, die Lippenbärenanlage allein. Nachdem die Tiere ihre Um-

gebung und die Wege zurück in ihr bärensicheres Abteil kennen gelernt hatten, wurden beide Arten zusammen auf die Anlage gelassen. Die anfängliche Aufregung und Verunsicherung über die neuen Mitbewohner legte sich rasch. Die Affen haben nun artgerechte Bedingungen mit Naturboden, Bäumen und Klettermöglichkeiten. Mit dieser Form der Haltung kommt der Tierpark dem Zustand in freier Wildbahn nah, denn auch in der Natur kommt nie eine Art isoliert vor. Es gehört zu den täglichen Herausforderungen, den Umgang mit anderen Tieren, ob Beute, Feind oder neutraler Mitbewohner, zu meistern. Manchmal entstehen so auch »Freundschaften« über Artgrenzen " hinweg. Information

Artgerecht und in Gemeinschaft leben Affen und Lippenbären in einer neuen Tierpark-WG. Foto: Anja Dube

Öffnungszeiten Tierpark 9-16 Uhr, letzter Einlass 15 Uhr www.tierpark-chemnitz.de

Information // Kontakt

www.jobcenter-chemnitz.de, www.frauenseite-chemnitz.de

Bauarbeiten am Alten Rathaus An der Fassade des Alten Rathauses werden einige lose Obeliske gesichert. Zum Schutz von Passanten wurde ein Bauzaun aufgestellt und der unmittelbare Gehwegbereich am Alten Rathaus im Bereich Markt/Ecke Klosterstraße damit für Fußgänger gesperrt. Parallel dazu nahm ein Sachverständiger des Steinmetzund Steinbildhauerhandwerkes Untersuchungen vor. Als Ursache für die losen Teile machte er treibende Eisenteile aus. Rostbildung, bei dem Eisenteile ihr Volumen um bis zu 60 Prozent vergrößern, sprengten den Stein ab. Jetzt demontiert ein Steinmetz der Firma Tobias Neubert aus Halsbrücke die losen Stücke. Begleitet werden diese Arbeiten von einem Statiker. Parallel dazu erfolgt eine Schadenskartierung der Fassade des Alten Rathauses durch den Steinmetz. Die Demontage der Teile soll in Kürze abgeschlossen sein, so dass es für den am 25. November eröffnenden Weihnachtsmarkt keine Behin" derungen geben wird.

Chemnitzer Totengedenken Zum Volkstrauertag gibt es auch in diesem Jahr ein Chemnitzer Totengedenken: Am Sonntag, 15:30 Uhr, in der Trauerhalle des Krematoriums. Gedacht wird unter anderem Günter Behnisch, Max Littmann, Lothar Lehmann, HansJörg Kannegießer, Carl Christian Hübner und Fred Bielenberg. Dazu musiziert das Chemnitzer Blechbläserquintett C-Brass. Das Chemnitzer Totengedenken ist eine Bürgerinitiative im Zeichen der Heimat- und Denkmalpflege, unterstützt von der Stadtbiblio" thek.


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Mit Hauptbahnhof im Plan Die Bauarbeiten für die Stufe 1 des Chemnitzer Modells in der Straße der Nationen werden in den nächsten Wochen abgeschlossen. Jetzt wurde im neu gestalteten Bereich der Asphalt aufgebracht. Ab dem 14. November rollt der Verkehr in Richtung Innenstadt wieder über die Straße der Nationen, die Umleitungen sind dann beendet. Die Busse können ab 21. November über den Gleisbereich fahren und an der neuen Haltestelle Schillerplatz Passagiere ein- und aussteigen lassen. Bis Ende des Monats sollen voraussichtlich auch noch restliche Arbeiten beendet sein. Dazu gehört u.a. der Bau des Fußweges auf der stadteinwärtigen Seite, die Anpassung der Beschilderungen oder die Einrichtung einer Ampel. Derzeit beginnen ebenfalls die Vorbereitungen für den Abriss des ehemaligen Speisesaals der Deutschen Post. Der Rückbau wird bis Ende des Jahres weitestgehend abgeschlossen sein. Auch am Hauptbahnhof liegen die Arbeiten im Plan. Mit Inbetriebnahme des Knoten Chemnitz wurde der Zugang Mauerstraße gesperrt. Die Fahrgäste kommen hier über das Bahnhofsgebäude wieder zu den in Betrieb genommenen Bahnsteigen. An den Bahnsteigen 5 und 6 fahren die Züge Richtung Leipzig und Burg-

Auf der Reichenhainer Straße zwischen Wartburgstraße und Werner-Seelenbinder-Straße sind in beiden Richtungen auf der Fahrbahn Parkstreifen und Radwege markiert worden. Deshalb ist dort das Parken auf den Gehwegen nicht mehr möglich. Bei der Neugestaltung blieb jedoch die Zahl der Stellplätze weitgehend erhalten. Das Tiefbauamt bittet die neuen Regelungen und die veränderte Parkordnung zu beachten. Mitarbeiter des Ordnungsamtes verteilten zunächst so genannte »Höflichkeitszettel« an Fahrzeugführer, die gegen die neue Regelung verstießen. Seit vorgestern werden solche Verstöße jedoch kostenpflichtig verwarnt.

Im Plan liegen die Arbeiten rund um den Umbau des Hauptbahnhofes.

städt, an den anderen Kopfbahnsteigen Richtung Riesa, Hainichen, Olbernhau und Annaberg- Buchholz. Die Züge von/nach Dresden, Zwickau, Nürnberg und Aue fahren an den Bahnsteigen 10 und 11. Der Zugang über die Mauerstraße ist Teil des Querbahnsteiggebäudes und ist in den

Umbau einbezogen. Die Entkernung des gesamten Querbahnsteiggebäudes soll bis Ende Januar 2012 abgeschlossen sein. Insgesamt werden für die 1. Stufe des Chemnitzer Modells rund 32,5 Millionen Euro investiert. Zu dieser Maßnahme gehören der Neubau von etwa 900 Metern

Foto: Silke Dinger

zweigleisiger Straßenbahnstrecke, 250 Meter Neubau der Eisenbahnanschlussgleise, der Neubau zweier Haltestellen in der Bahnsteighalle und am Busbahnhof, der Umbau und die Öffnung der Bahnsteighalle und des Querbahnsteiggebäudes. "

Stadtquartier wird attraktiver Das Reitbahnviertel gewinnt weiter an Attraktivität: Die Neugestaltung des Annenplatzes wurde jetzt beschlossen. In seiner letzten Sitzung hat der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss den Vorschlag des Stadtplanungsamtes angenommen, den Annenplatz im Reitbahnviertel zu sanieren und aufzuwerten. Damit soll das

Reitbahnviertel als wichtiges Gelenk zwischen Uni-Campus und Innenstadt gestärkt und das Chemnitzer Zentrum belebt und gestärkt werden.Die Neugestaltung betrifft den Annenplatz, einen Teil der Brauhausstraße und den Vorplatz der Annenschule. Die Neugestaltung des Platzes wird der einheitlichen Form und Farbgebung der Architektur in diesem Ge-

biet folgen. Im Einzelnen sollen beispielsweise die schadhaften Bodenplatten auf dem Vorplatz der Annenschule komplett erneuert, das Straßenniveau in diesem Bereich angehoben und Baumpflanzungen vorgenommen werden. Mit einer in sich stimmigen Gesamtgestaltung des Gebietes, attraktiven Sitzmöbeln, einem reichen Baumbestand und fließenden Über-

gängen soll die Aufenthaltsqualität des Annenplatzes deutlich erhöht werden. Die Arbeiten werden etwa ein halbes Jahr in Anspruch nehmen, wobei Anfang März 2012 begonnen werden kann. Die Kosten von zirka 353.000Euro werden zu 75 Prozent aus Mittel des Europäischen Sozialfonds EFRE beglichen, zu 25 Prozent aus Eigenmitteln der Stadt. "

Einwohnerversammlung in Mitte-West Die Stadtteile Altendorf, Kaßberg und Schloßviertel standen im Fokus der Einwohnerversammlung am vergangenen Freitag in der Mensa der Handwerkerschule. Vor allem Fragen rund um den Verkehr stellten am Freitag die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadtteile Altendorf, Kaßberg und Schloßchemnitz. 250 Besucher waren zur Einwohnerversammlung der drei Stadtteile in die Mensa der Handwerkskammer an der Limbacher Straße gekommen. Im Eingangsstatement stellte die Oberbürgermeisterin fest, dass die drei Stadtteile von Bevölkerungszuwachs und dichter Infrastruktur geprägt sind. Baubürgermeisterin Petra Wesseler beschrieb daraufhin den Verkehrsversuch Schloßberg, der für Verkehrsberuhigung in den Wohnge-

Neue Vekehrsregelungen

bieten sorgen soll. Den Unfallschwerpunkt Schloßteichstraße/ Hechlerstraße habe man entschärfen können. Auch die Einbahnstraßenregelung in der Bergstraße hätte sich bewährt. Kämmerer Berthold Brehm erklärte anschließend den gesamtstädtischen Haushalt. Erster Polizeihauptkommissar Uwe Kuhn stellte einen leichten Rückgang an Straftaten fest, vor allem im Stadtteil Altendorf. Was passiert mit der Brücke auf der Erzbergerstraße, wollten mehrere Bürgerinnen und Bürger wissen. Tiefbauamtsleiter Bernd Gregorzyk versprach dabei ein umfassendes Konzept für den gesamten Bereich. Zuerst müsse sich aber die Deutsche Bahn zu ihren Vorstellungen äußern, da ihr das großflächige Grundstück an der Paul-Jäkel-Straße gehört. Der provisorische Gehweg sei

auf jeden Fall keine Dauerlösung. Die Bürgerinitiative Flemminggebiet wünscht sich die geplante Erweiterung des Einkaufsmarktes an der Flemmingstraße/Rudolf-KrahlStraße, jedoch mit dem Erhalt des kleinteiligen Gewerbes. Das Baugenehmigungsamt wird versuchen, Gespräche zwischen dem Bauherren und der Bürgerinitiative zu vermitteln. Natürlich wurde auch die Problematik Parken auf dem Kaßberg angesprochen. Die Einrichtung von Einbahnstraßen, wie Bewohner vorschlugen, hat das Tiefbauamt vor Jahren geprüft. Sie helfen jedoch nicht zwingend dabei, Parkplätze zu schaffen und beeinträchtigen die Verkehrsführung, hieß es. Hauseigentümer beklagten den Zustand und das hohe Verkehrsaufkommen der Waldenburger Straße und Limbacher Straße. Jedoch: Auch

nach der Eröffnung des Autobahnzubringers Kalkstraße habe der Verkehr sich moderat entwickelt. 11.000 Autos am Tag auf einer Hauptnetzstraße wäre ein normaler Wert. An der Limbacher Straße befindet sich auch ein Haus der Stadtindianer, die das sanierungsbedürfte Gebäude bewohnen und so vor einem weiteren Verfall schützen wollen. Das sorgte bei einem Anwohner für Unverständnis, genauso wie das Projekt Kompott an der Leipziger Straße. Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig stellte sich hinter die zumeist jungen Leute: »Es ist normal, dass sich in einer Großstadt unterschiedliche Lebensauffassungen begegnen. Gerade alternative Wohnformen sind innovativ und für die Stadtentwicklung enorm wichtig.«

Eine veränderte Verkehrsregelung besteht jetzt auch an der Oberfrohnaer Straße in Höhe des Jugendhauses: Damit dessen Besucher die Straße sicher überqueren können, richtete das Tiefbauamt oberhalb der Einmündung Klingerstraße eine transportable Fußgängerinsel ein. Deshalb wurde dort statt des bisherigen Radweges ein so genannter Angebotsstreifen für Radfahrer eingerichtet, der vom Kraftfahrzeugverkehr mitbenutzt werden muss. Auch hier sollten sich Verkehrsteilnehmer auf die neue Situation einstellen und besonders aufmerksam fahren. Die in der vergangenen Woche vorgenommene notwendige Vollsperrung der Bergstraße muss auch weiter aufrecht erhalten werden. Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten für die damit verbundenen, zeitweise notwendigen Beeinträchtigungen und beachten bitte die ausgeschilderte Umleitung in stadtwärtiger Richtung. Die Umleitung im Bereich der Bergstraße führt in stadtwärtiger Richtung von der Leipziger Straße über die Winklerstraße, die Hechlerstraße und die Schloßteichstraße. Zur Unterstützung dieser Umleitung wurde außerdem eine zeitlich befristete, provisorische Ampelanlage an der Schloßteichstraße/Hechlerberg installiert. Verkehrsversuch wird unterbrochen: Im Zuge der Vollsperrung der Bergstraße wurde nach einem Ortstermin durch die Stadt Chemnitz/Tiefbauamt die Entscheidung getroffen, im Sinne einer geordneten Verkehrsführung den Verkehrsversuch der Stadt für die Dauer der Vollsperrung zu unterbrechen. Damit sind die Winklerstraße und die Hechlerstraße ab sofort wieder in beiden Richtungen geöffnet und befahrbar. "

Woche für Woche auf dem neuesten Stand.

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Abwasserprojekt Grüna ESC investiert 1 Million Euro in die Abwasserentsorgung

Foto: Fa. Krause & Co. GmbH Im Auftrag des Entsorgungsbetriebes der Stadt Chemnitz (ESC) hat eins energie in sachsen GmbH & Co. KG (eins) ab März 2011 bis Ende Oktober die Verlegung eines neuen Abwasserkanals auf der Berg- und Damaschkestraße in Chemnitz - Grüna durchgeführt. Während der Baumaßnahme war dieser Verkehrsraum voll gesperrt. Der Anliegerverkehr wurde über die verlängterte Bergstraße zur Totensteinstraße bzw. über einen Forstwirtschaftsweg gesichert.

Der neue Abwasserkanal verbessert die Abwassersituation im Umfeld. Der ESC arbeitet auch hier mit seinem Dienstleistungskonzessionär eins konsequent für die Region. Aus diesem Grund wurden für die Aufgaben der Planung und Bauüberwachung die Firma B.O.R.I.S. Breitenstein & Müller Baubetreuung GmbH aus Rossau und für die Bauarbeiten die Firma Krause & Co. Hoch-, Tief- und Anlagenbau GmbH aus Neukirchen OT Adorf beauftragt.

Damit helfen ESC und eins, Arbeitsplätze in der Region zu sichern. Das kommunale Unternehmen investiert mit den Bauarbeiten in Grüna etwa 1 Million Euro, um Kunden auch weiterhin eine sichere, zuverlässige und umweltgerechte Abwasserentsorgung garantieren zu können. Während der Baumaßnahme wurden insgesamt 745 Meter Abwasserkanal mit einem Durchmesser von 25 bis 40 Zentimetern verlegt. Ein Pumpwerk wurde neu errichtet und eine Trinkwasserleitung umverlegt. Die Kanalbaumaßnahme ist Bestandteil des Abwasserbeseitigungskonzeptes der Stadt Chemnitz. Nach dem Abschluss des langjährigen Rechtstreites um Planungshoheiten Grüna und Mittelbach betreffend ist der ESC nun um so mehr erfreut, mit den Erschließungsmaßnahmen in Grüna sukzessive auch für diesen Ortsteil eine ordnungsgemäße Abwasserbeseitigung hergestellt zu haben. Quelle: PM ESC/eins energie in sachsen GmbH & Co. KG

Fraunhofer Straße fertig Baumaßnahme Ausbau der Fraunhoferstraße zwischen Reichenhainer Straße und Smart Systems Campus planmäßig abgeschlossen

Foto: Fa. Chemnitzer Verkehrsbau GmbH Am 25. Oktober 2011 erfolgte mit der Endabnahme der Baumaßnahme Ausbau der Fraunhofer Straße (ehemals Güterbahnhofstraße) im Bereich zwischen Reichenhainer Straße und Smart Systems Campus die planmäßige Fertigstellung dieser umfangreichen Baumaßnahme, die als koordinierte Maßnahme zwischen Tiefbauamt der Stadt Chemnitz und dem Unternehmen

eins energie in Sachsen realisiert wurde. Im Zuge der Baumaßnahme wurden die Straße ausgebaut und Gasleitungen, Leitungen zur Löschwasserversorgung und Straßenbeleuchtung verlegt sowie Arbeiten am Fernwärmenetz vorgenommen. Der Straßenbau erfolgte auf einer Gesamtlänge von 750 m bis zur Anbindung an die neue Erschließungsstraße Technologie Campus im Gewerbege-

biet und schloss außerdem den Ausbau der Turnstraße bis zur Reichenhainer Straße und die Anbindung der Lutherstraße ein. Ausgeführt wurden die Arbeiten durch die Chemnitzer Verkehrsbau GmbH, Niederlassung Chemnitz. Die gesamten Baukosten betragen ca. 1.775.000 €. Die Baumaßnahme wurde im Rahmen des EFRE (Europäisches Programm für regionale Entwicklung) durch die Europäische Union gefördert und dient der Erschließung des Gewerbegebietes Smart Systems Campus. Begonnen worden war die Baumaßnahme Anfang August des vergangenen Jahres. Trotz des harten Winters 2010/2011 und zusätzlicher Leistungen - wie der Bau der Anbindung eines neuen Gewerbestandorts - konnte der geplante zeitliche Rahmen der umfangreichen Baumaßnahme eingehalten und planmäßig realisiert werden. Quelle. PM Stadt

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45 ! 09. November 2011

AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Sitzung des Ortschaftsrates Grüna – öffentlich – Montag, den 14.11.2011, 19:00 Uhr, Ratszimmer, Rathaus Grüna, Chemnitzer Straße 109, 09224 Chemnitz Tagesordnung: 1.

Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit Feststellung der Tagesordnung Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Grüna – öffent-

2. 3.

lich – vom 17.10.2011 4. Vorlagen an den Ortschaftsrat 4.1. Umverteilung finanzieller Mittel Vorlage: B-354/2011 Einreicher: Ortsvorsteher Grüna 5. Informationen zum Haushaltplan Entwurf 2012 6. Informationen zur Kanalbaumaßnahme Pleißaer Straße 7. Informationen des Ortsvorstehers

Anfragen der Ortschaftsratsmitglieder 9. Einwohnerfragestunde 10. Benennung von zwei Ortschaftsratsmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrates Grüna 8

Lutz Neubert // Ortsvorsteher

Sitzung des Ortschaftsrates Kleinolbersdorf-Altenhain – öffentlich – Montag, den 14.11.2011, 19:00 Uhr, Beratungsraum, Rathaus Altenhain, Zum Spitzberg 5, 09128 Chemnitz Tagesordnung: Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit Feststellung der Tagesordnung Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Kleinolbers-

1.

2. 3.

dorf-Altenhain – öffentlich – vom 10.10.2011 4. Einwohnerfragestunde 5. Vorlagen an den Ortschaftsrat 5.1. Terminplan für die Sitzungen des Ortschaftsrates Kleinolbersdorf-Altenhain für das Jahr 2012 Vorlage: B-341/2011 Einreicher: Ortsvorsteher Kleinolbersdorf-Altenhain 6. Informationen des Orts-

7. 8.

vorstehers Anfragen der Ortschaftsratsmitglieder Benennung von zwei Ortschaftsratsmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Kleinolbersdorf-Altenhain Bernd Gerlach // Ortsvorsteher

Bekanntmachung der Aufhebung der tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut der Bienen vom 24. Oktober 2011 Die Amerikanische Faulbrut der Bienen ist im Stadtgebiet von Chemnitz gemäß § 12 der Bienenseuchenverordnung in der Neufassung vom 3. November 2004 (BGBl. I S. 2738) erloschen. Aus diesem Grund erlässt das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt der Stadt Chemnitz nachfolgende Allgemeinverfügung

1. Die tierseucherechtliche Allgemeinverfügung des Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramtes der Stadt Chemnitz zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut der Bienen vom 11. April 2011, AZ: 39.0 Ke/32.72.04/77, mit den im Sperrbezirk liegenden Ortsteilen der Stadt Chemnitz Grüna, Mittelbach, Rabenstein, Reichenbrand wird hiermit aufgehoben. 2. Die Aufhebung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt

Öffentliche Zustellung Die an Frau/Herrn Robert Lieberwirth, zuletzt wohnhaft Tschaikowskistr. 47, 09130 Chemnitz, gerichtete Mitteilung nach § 7 Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) Aktenzeichen 51.436.15342, kann bei der Stadtverwaltung Chemnitz, Amt für Jugend und Familie, Bahnhofstraße 53, Zi. 255, während der Öffnungszeiten (Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag je 8.30 – 12.00 Uhr, sowie Dienstag und Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr)

der Stadt Chemnitz in Kraft. Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadt Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz oder bei jeder anderen Dienststelle oder Bürgerservicestelle der Stadt Chemnitz einzulegen. gezeichnet Dr. Kern // Amtstierarzt (Dienstsiegel)

Ihr Amtsblatt Chemnitz ist auch hier erhältlich: Rathaus-Infothek Markt 1 Bürgerhaus am W Wall all Düsseldorfer Platz 1 Bürger- und Verwaltungszentrum Moritzhof Bahnhofstraße 53 Technisches Rathaus Annaberger Straße 89

eingesehen werden. Da der derzeitige Aufenthaltsort trotz umfangreicher Bemühungen nicht zu ermitteln war, ist die öffentliche Zustellung notwendig. Zwei Wochen nach dem Tag des Aushangs der Mitteilung gilt diese als zugestellt (§10 Abs. 2 VwZG). Ein entsprechender Aushang erfolgt im Schaukasten des Bürgerverwaltungszentrums 1 (Moritzhof). Tag des Aushangs: 09.11.2011 Tag der Abnahme: 23.11.2011

Bekanntmachung des Umlegungsausschusses Der Umlegungsausschuss gibt gemäß § 71 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) bekannt: Der am 13.09.2011 mit Beschluss 2/96/472 aufgestellte Teilumlegungsplan zum Umlegungsverfahren 3 – Stadtzentrum, Teilgebiet „An der Chemnitz Arena“, betreffend die Flurstücke: 175/79, 175/80, 175/81 und 175/99, Gemarkung Kappel; 521/8, 523/6, 232/21, 232/22, 232/23, 232/24, 232/28, 232/29, 232/30, 232/31, 192/4 und 192/6, Gemarkung Schönau, ist am 27. Oktober 2011 unanfechtbar geworden. Der o.g. Teilumlegungsplan tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft. Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen die Bekanntmachung über die Unanfechtbarkeit des Teilumlegungsplanes des Teilgebietes „An der Chemnitz Arena“ (Beschluss 2/96/472) kann innerhalb von sechs Wochen

nach der Bekanntmachung ein Antrag auf gerichtliche Entscheidung gestellt werden. Der Antrag ist schriftlich bei der Stadt Chemnitz, Geschäftsstelle des Umlegungsausschusses mit Sitz Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, einzulegen oder zur Niederschrift zu erklären. Der Antrag muss den Verwaltungsakt bezeichnen, gegen den er sich richtet. Er soll die Erklärung enthalten, inwieweit der Verwaltungsakt angefochten wird und einen bestimmten Antrag enthalten. Er soll die Gründe sowie die Tatsachen und Beweismittel angeben, die zur Rechtsfertigung des Antrages dienen. Über den Antrag entscheidet das Landgericht – Kammer für Baulandsachen-, Hohe Straße 19-23, 09112 Chemnitz. Chemnitz, 1. November 2011 gez. Miko Runkel // Vorsitzender des Umlegungsausschusses

Bekanntgabe über die Auslegung des Entwurfes der Haushaltssatzung der Stadt Chemnitz für das Haushaltsjahr 2012 der Stadt Chemnitz Gemäß § 76 Abs. 1 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) wird hiermit bekannt gegeben, dass der Entwurf der Haushaltssatzung der Stadt Chemnitz für das Haushaltsjahr 2012 in der Zeit vom 10. November 2011 bis 21. November 2011 im Bürgerund Verwaltungszentrum Moritzhof, Bahnhofstraße 53, Zimmer 609 zu folgenden Zeiten öffentlich aus-

liegt: Montag bis Freitag, 8.30 bis 12.00 Uhr und zusätzlich Dienstag und Donnerstag, 13.30 bis 18.00 Uhr. Einwohner und Abgabepflichtige können bis zum 30. November 2011 Einwendungen gegen den Entwurf erheben. Chemnitz, den 2. November 2011 Barbara Ludwig // Oberbürgermeisterin

Stadt Chemnitz – Tiefbauamt Zum frühestmöglichen Termin ist die Stelle

Abteilungsleiter/in Straßen-, Brückenerhaltung, Bauhof, Wasserbau (Kennziffer 821/66), erforderliche Qualifikation: Hochschul- bzw. Masterabschluss, Fachrichtung Bauingenieurwesen, Tiefbau, Straßenbau, Ingenieurbau mit mehrjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Straßenund Brückenerhaltung (Bewertung mit der Vergütungsgruppe Ib BAT/Eingruppierung in die Entgeltgruppe 14 TVöD), zu besetzen. Detaillierte Informationen finden Sie unter www.chemnitz.de/Ausschreibungen.

Impressum AMTLICHER UND REDAKTIONELLER TEIL

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ANZEIGENTEIL VERANTWORTLICH

SATZ // HB-Werbung u. Verlag GmbH & Co. KG

DES AMTSBLATTES

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Objektleitung

DRUCK // Chemnitzer Verlag und Druck

Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz

Kerstin Schindler, Tel. (0371) 6562-0050

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Anzeigenberatung

VERTRIEB // VDL Sachsen Holding GmbH & Co.

HERAUSGEBER

Katja Uhlemann

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Hannelore Treptau, Tel. (0371) 6562-0052

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Stadt Chemnitz

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Bianka Polster, Tel. (0371) 6562-0053

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Die Oberbürgermeisterin

Monika Ehrenberg

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Tel. (0371) 488-1533

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Reklamationen

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Markt 1, 09111 Chemnitz

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Tobias Schniggenfittig

Tel. (0371) 6562-0050

liste Nr. 8 vom 01.02.2008

Konstanze Meyer, Tel. (0371) 6562-0051


Meldung der Einrichtung an den öffentlichen Schulträger Ermittlung der Betriebskosten für Heime und Einrichtungen der Ganztagesbetreuung an Förderschulen nach SächsFöSchulBetrVO für die Stadt Chemnitz 2010 1 Betriebskosten je Platz im Monat, Zusammensetzung der Betriebskosten in EUR (bei den Betreuungsangeboten bezogen auf eine sechsstündige Betreuung)1 Betriebskosten je Platz § 1 Abs. 1 § 1 Abs. 1 Nr. 2 Nr. 1 Heim Betreuungsangebot (6 h) erforderliche Personalkosten

0

288,37

erforderliche Sachkosten

0

132,44

erforderliche Betriebskosten

0

420,81

2 Deckung der Betriebskosten je Platz und Monat in EUR (bei den Betreuungsangeboten bezogen auf eine sechsstündige Betreuung) § 1 Abs. 1 Nr. 1 Heim

§ 1 Abs. 1 Nr. 2 Betreuungsangebot (6 h)

Landeszuschuss

0

124,66

Elternbeitrag (ungekürzt)

0

62,94

öffentlicher Schulträger (inkl. Eigenanteil freier Träger)

0

233,21

3 Aufwendungen für Abschreibungen, Zinsen, Miete und Personalkostenumlagen 3.1 Aufwendungen für alle Einrichtungen nach SächsFöSchulBetrVO je Monat in EUR Abschreibungen: Aufwendungen: 0; Zinsen: Aufwendungen: 0; Miete: Aufwendungen: 0; Gesamt: Aufwendungen: 0 3.2 Aufwendungen je Platz und Monat in EUR

Gesamt

§ 1 Abs. 1 Nr. 1 Heim

§ 1 Abs. 1 Nr. 2 Betreuungsangebot (6 h)

0

420,81

Sollte ein Ausweisen der Betriebskosten für einen 6-Std.-Platz nicht möglich oder praktikabel sein, z. B. weil es im Zuständigkeitsbereich eines öffentlichen Schulträger ausschließlich eine fünfstündige Betreuung gibt, können die Betriebskosten auch für eine fünfstündige Betreuung gemeldet werden. Dies ist dann auf dem Formular auszuweisen. Alternativ können die Kosten für einen 5-Std.-Platz nach folgendem Verfahren für einen 6-Std.-Platz hochgerechnet werden: Betriebskosten pro 5-Std.-Platz / 5 x 6 = Betriebskosten für einen 6-Std.-Platz

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Aktuelles

AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

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45 ! 09. November 2011


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GEDENK- UND TRAUERTAGE 13.11.2011 VOLKSTRAUERTAG • 20.11.2011 TOTENSONNTAG Veranstaltungen Städtischer Friedhof Volkstrauertag am 13. November 2011

Veranstaltungen Städtischer Friedhof Totensonntag am 20. November 2011

„Die besondere Führung”: außergewöhnliche Todesfälle, Kriegsgräber und Ehrenhaine, 10.00 Uhr Treffpunkt: Eingang Erdbestattungsfriedhof, Reichenhainer Straße landwärts links Teilnehmerpreis: 2,00 Euro

Der Friedhofs- und Bestattungsbetrieb Chemnitz lädt in diesem Jahr interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Tag der offenen Tür in das Krematorium Chemnitz ein.

Totensonntag am 20. November 2011

Ab 9.00 Uhr erfolgen aller 1 bis 2 Stunden Führungen durch das Städtische Krematorium. (Besichtigung des Ofenhauses und der Trauerfeierräume, in der Feierhalle mit musikalischer Untermalung). Die letzte Führung beginnt 15.00 Uhr.

Fachliche, individuelle Beratung und Begleitung

In Würde Abschied nehmen

Trauerfeiern sind auch am Wochenende in unserer Feierhalle möglich

Peter Ahrens

LK Bestattungen

LK Bestattungs- und Friedhofsdienste GmbH

Chemnitz in Chemnitz 3 3xx in 77 0077 35 00 Nacht 35 Tag Tag & Nacht

Bestattungsredner Albert-Schweitzer-Straße 9 09116 Chemnitz www.ahrens-chemnitz.de

Tel.: 0371/3 30 57 96 Fax: 0371/3 35 04 09 Funk: 0171/6 27 72 28

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BESTATTUNGSHAUS SCHLOSS CHEMNITZ STEFFEN METZNER 24 Std. dienstbereit Beyerstr. 8 • 09113 Chemnitz

Tel. 0371/3 36 41 77

Innungsfachbetrieb

zum Volkstrauertag 2011 Feierhalle des Krematoriums, Reichenhainer Straße 104 Sonntag, 13. November 2011 15.30 Uhr

Tag & Nacht ! 28 24 987 Auch an Sonntagen und Feiertagen dienstbereit. Auf Wunsch beraten wir Sie kostenfrei zu Hause.

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Straße Usti nad Labem 9 Bernsdorfer Straße 128 Bruno-Granz-Straße 6 Mühlenstraße 48 Limbacher Straße 22 Ammonstraße 20 Clausstraße 89 Frankenberger Straße 194

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Ute Franke Trauerrednerin

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Günter Behnisch Max Littmann Lothar Lehmann Hans-Jörg Kannegießer K. Christian Hübner Fred Bielenberg

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Augustusburger Str. 228 Telefon/Fax: (0371) 7 25 98 62 Faleska-Meinig-Str. 122 Telefon/Fax: (0371) 22 60 38

Hauptgeschäftsstelle Chemnitztalstraße 127 kostenfreie Hausbesuche

TAG & NACHT

0371/42 00 63 www.bestattungshaus-klingner.de

Untere Hauptstraße 14, 09228 Wittgensdorf Telefon/Fax: (037200) 81 047 Auerswalder Hauptstr. 3, 09244 Lichtenau Telefon/Fax: (037208) 87 78 22

Trauerredner Jens Dittrich www.trauerredner-dittrich.npage.de ANTEA Vorsorge-Wochen vom 14. bis 27.11. 2011 Anlässlich der Totengedenktage finden in allen Büros und Beratungsstellen unseres Bestattungshauses, Informations- und Beratungswochen rund um das Thema Bestattungsvorsorge statt. Informieren Sie sich über: - die Gestaltungsmöglichkeiten einer persönlichen Bestattungsvorsorge - finanzielle Absicherung durch eine Bestattungsvorsorgeversicherung

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! Lutherviertel | Zschopauer Straße 167 | Tel. (0371) 50 6 80 ! Kaßberg | Barbarossastraße 29 | Tel. (0371) 367 43 43 ! Reichenbrand | Zwickauer Straße 451 | Tel. (0371) 85 00 64 ! Altendorf | Ammonstraße 2 | (0371) 90 18 93 ! Glösa | Slevogtstraße 45 | Tel. (0371) 495 75 70 ! Hilbersdorf | Frankenberger Straße 76 | Tel. (0371) 590 55 00 ! Altchemnitz | Scheffelstraße 121 | Tel. (0371) 51 70 98 ! Harthau | Annaberger Straße 405 | Tel. (0371) 90 94 339 ! 09123 Chemnitz-Einsiedel | Einsiedler Hauptstraße 97 | Tel. (037209) 8 12 76 ! 09439 Amtsberg OT Dittersdorf | Weißbacher Straße 67 | Tel. (037209) 36 73 ! 09405 Zschopau | Rudolf-Breitscheid-Straße 17 | Tel. (03725) 22 99 2 ! 09235 Burkhardtsdorf | Canzlerstraße 29 | Tel. (03721) 24 5 69 ! 09232 Hartmannsdorf | Untere Hauptstraße 75 | Tel. (03722) 81 57 27 ! 09212 Limbach-Oberfrohna | Chemnitzer Straße 16a | Tel. (03722) 98 00

TAG UND NACHT Tel. (0371) 533 530 Wartburgstraße 30, 09126 Chemnitz, email: chemnitz@antea.de " kostenlose Hausbesuche in Chemnitz und Umgebung " individuelle Trauerfeier und Abschiednahme auch in unseren Räumen möglich " qualitätszertifizierter Bestattungsdienstleister

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45 ! 09. November 2011

Modernisieren mit Sonne und Holz

Erneuerbare Energien für die Wärmeerzeugung sup.- Die herkömmlichen Brennstoffe Öl und Gas waren noch bis vor einigen Jahren unangefochtener Standard, wenn es um den Energieträger für die häusliche Wärmeerzeugung ging. Inzwischen haben sie starke Konkurrenz bekommen: Solaranlagen und Biomassekessel besitzen den großen Vorteil, dass die Vorräte der jeweils benötigten Energie nicht irgendwann zur Neige gehen, sondern immer wieder neu zur Verfügung stehen. Außerdem schonen diese so genannten regenerativen Energien die Umwelt: Bei der Verbrennung von Holz in einem Heizkessel handelt es sich um einen

CO2-neutralen Vorgang, weil nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie das Holz zuvor beim Wachsen aufgenommen hat. Und eine Solaranlage kommt sogar ganz ohne Verbrennung aus, denn diesen Teil der Wärmeerzeugung hat die Sonne längst in sicherer Entfernung erledigt. Moderne Solarkollektoren sind so ergiebig, dass oft während mehrerer Monate

auch ein wichtiger Faktor des Immobilienwerts dokumentiert werden, führt das regenerative Team bis zum äußersten grünen Bereich. Voraussetzung ist natürlich, dass das System perfekt aufeinander abgestimmt ist und nicht aus zusammengewürfelten Komponenten besteht. Außerdem sollte vor einer Heizungsmodernisierung darauf geachtet wer-

weder für die Heizung noch für die Warmwasserbereitung ein zusätzlicher Wärmeerzeuger in Aktion treten muss. Anlass genug für eine immer beliebter werdende Variante der Gebäudesanierung: Ein Team aus Solaranlage und Holzvergaserkessel übernimmt gemeinsam die Wärmeversorgung des Hauses. Ergänzt wird dieses System durch einen leistungsstarken Schichtenladespeicher, der die Wärmeerträge beider Geräte aufnimmt und bis zur Nutzung bereithält. Nach diesem Prinzip sanierte Wohngebäude erzielen heute Spitzenwerte in Sachen Energieeffizienz. Auf der Skala von rot bis grün, mit der auf dem Energieausweis für Häuser der Energiebedarf und damit

den, dass neben der Solaranlage auch der Biomassekessel die Voraussetzungen für eine staatliche Förderung erfüllt. So befinden sich mittlerweile alle Baugrößen des Holzvergaserkessels BVG-Lambda vom Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) auf der BAFA-Liste der förderfähigen handbeschickten Biomasseanlagen. Einer der Gründe für die Förderfähigkeit dieser Geräte ist gerade die gute Kombinierbarkeit mit einer WolfSonnenheizung, bestehend aus Solarkollektor, Schichtenladespeicher und Regelungstechnik. Näheres gibt es im Internet unter www.bafa.de. Grafik: wolf-heiztechnik

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45 ! 09. November 2011

Bekanntmachung nach § 14 Abs. 2 SächsKitaG der kreisfreien Stadt Chemnitz 1 Kindertageseinrichtungen 2010 1.1 Betriebskosten je Platz und Monat, Zusammensetzung der Betriebskosten Betriebskosten je Platz in € Krippe 9 h Kindergarten 9 h Hort 6 h erforderliche Personalkosten

640,55

295,64

172,95

erforderliche Sachkosten

108,21

88,10

47,09

erforderliche Betriebskosten

748,75

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AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

383,74

220,03

Geringere Betreuungszeiten entsprechen jeweils anteiligen Betriebskosten. (z. B. 6 h-Betreuung im Kindergarten = 2/3 der erforderlichen Betriebskosten für 9 h).

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Krippe 9 h

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Hort 6 h

150,00

150,00

100,00

167,94

110,50

62,94

430,81

123,24

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1.3 Aufwendungen für Abschreibungen, Zinsen, Miete 1.3.1 Aufwendungen für alle Einrichtungen gesamt je Monat in € Abschreibungen 12.580,60 Zinsen 11.236,04 Miete 163.020,84 Gesamt 186.837,48

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durchschnittlicher Erstattungsbetrag für Beiträge zur Unfallversicherung (§ 23 Abs. 2 Nr. 3 SGB VIII)

1,16

durchschnittlicher Erstattungsbetrag für Beiträge zur Alterssicherung (§ 23 Abs. 2 Nr. 3 SGB VIII)

26,58

durchschnittlicher Erstattungsbetrag für Aufwendungen zur Kranken- und Pflegeversicherung (§ 23 Abs. 2 Nr. 4 SGB VIII)

22,42

= Aufwendungsersatz

653,82

* Die Erstattung errechnet sich aus 450,00 € Aufwandsentschädigung und der Zahlung des Elternbeitrages von Januar bis November in Höhe des Jahresdurchschnittes von 153,66 €. Der Jahresdurchschnitt wurde ermittelt unter Berücksichtigung des satzungsgemäßen Beitrages von 161,00 € von Januar bis April sowie von 171,42 € von Mai bis November und der Aussetzung dieser Zahlung im Monat Dezember. 2.2 Deckung des Aufwendungsersatzes je Platz und Monat in € Kindertagespflege 9 h Landeszuschuss: 150,00; Elternbeitrag (ungekürzt); 167,94; Gemeinde: 335,88

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45 ! 09. November 2011

Besteuerung der Rentner und Pensionäre: Finanzamt startet Überprüfung der Senioren, die bislang keine Einkommensteuererklärung abgegeben haben

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ren Einnahmen (z. B. Betriebsrenten, Renten aus privaten Versicherungsverträgen, Altersrenten in Verbindung mit Witwenrenten und andere). Rentner, die ausschließlich eine gesetzliche Rente (z. B. Altersrente, Erwerbsminderungsrente, u. ä.) beziehen, dürften in der Regel davon nicht betroffen sein. Erich Nöll, Geschäftsführer des BDL, rät allen Rentenempfängern und Pensionären, abzuklären, ob gegebenenfalls bereits seit 2005 die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung bestand. Wenn dies der Fall ist, sollten schnellstmöglich rückwirkend Steuererklärungen erstellt und eingereicht werden. Nöll weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass zum Zeitpunkt der Aufforderung zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung durch das Finanzamt bereits der Tatbestand einer Steuerhinterziehung vorliegen kann, mit entsprechenden zusätzlichen strafrechtlichen Konsequenzen. Eine strafbefreiende Selbstanzeige greift danach regelmäßig nicht mehr.

Mail: Ursula.Thierbach@LHRD.com - www.LHRD.com/Thierbach

In einer Pressemitteilung des nordrhein-westfälischen Finanzministeriums wird darauf hingewiesen, dass die Finanzämter zwischenzeitlich alle Informationen der Renten zahlenden Stellen erhalten haben, um auch die bislang steuerlich nicht erfassten Rentner überprüfen zu können. Damit haben die Finanzämter Kenntnis von sämtlichen Rentenzahlungen seit 2005 und zwar sowohl aus der gesetzlichen Rentenversicherung als auch aus Betriebsrenten sowie den privaten Versicherungen. Während die bisherigen Überprüfungen im

Wesentlichen die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Steuererklärungen von bereits steuerlich erfassten Senioren betrafen, werden jetzt diejenigen mit einem Anschreiben ihres Finanzamtes rechnen müssen, die bislang keine Steuererklärung abgegeben haben. Ergibt die Auswertung der erwähnten Rentenbezugsmitteilung, dass gegebenenfalls Steuern zu zahlen sind, werden diese Rentner aufgefordert, eine Steuererklärung (ggf. rückwirkend ab dem Jahr 2005) einzureichen. Betroffen sind insbesondere Rentner und Pensionäre mit weite-

Lohnsteuerabzug Freibeträge für 2012 eintragen lassen! Viele erinnern sich noch an die Papierlohnsteuerkarte. Die bunten Pappen wurden stets im Herbst an die Steuerzahler verschickt. Die Zusendung wirkte für viele Steuerzahler wie eine Erinnerung, sich rechtzeitig die Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen. Doch aufgepasst, diese „Erinnerungspost“ wird es in diesem Jahr nicht mehr geben. Ab dem Jahr 2012 erfolgt der Abgleich zwischen Arbeitgeber und Finanzverwaltung nämlich voll elektronisch, erklärt der Bund

der Steuerzahler. Die Papierlohnsteuerkarten wurden zum letzten Mal für das Jahr 2010 verschickt. Wegen der Umstellung auf das elektronische Verfahren, blieben die auf der Lohnsteuerkarte 2010 vorgenommenen Eintragungen automatisch für den Lohnsteuerabzug im Übergangsjahr 2011 erhalten. Die Steuerzahler mussten Freibeträge für das Jahr 2011 daher nicht erneut beantragen, wenn sich nichts an ihrer Situation geändert hatte. An diese bequeme Regelung sollten sich die Steuerzahler jedoch nicht gewöhnen, denn ab dem Jahr 2012 erfolgt keine automatische Übernahme der Freibeträge mehr! Für das Jahr 2012 müssen

sämtliche antragsgebundenen Einträge und Freibeträge wieder neu beim Finanzamt beantragt werden. Der Antrag auf Eintragung eines Freibetrages sollte am besten bereits im Herbst des Jahres 2011 gestellt werden, empfiehlt der Bund der Steuerzahler. Wer erst im Januar 2012 den Antrag stellt, riskiert, dass der Freibetrag nicht rechtzeitig berücksichtigt wird und damit im Januar 2012 ein zu hoher Lohnsteuerabzug erfolgt. Der Antrag muss auf einem amtlichen Formular gestellt werden. Vorteilhaft ist die Eintragung eines Freibetrages etwa bei Arbeitnehmern, die hohe Werbungskosten haben. Dies kann beispielsweise bei einem langen Arbeitsweg der Fall sein.

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45 ! 09. November 2011

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AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Ausschreibung Vergabe Nr. 17/11/701 a) Name, Anschrift, Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle): Stadt Chemnitz, Gebäudemanagement und Hochbau, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 6501, Fax: 488 6591, Email: gmh@stadt-chemnitz.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 d) Art des Auftrags: Neubau Zweifeld-Sporthalle und Sanierung, Jahnbaude e) Ort der Ausführung: Chemnitz, Humboldtplatz 1, 09130 Chemnitz f) Art und Umfang der Leistung: Los 0: Sanitär- und Bürocontainer - 1 Stück Sanitärcontainer 6,0 m x 5,0 m x 2,5 m - 2 Stück Bürocontainer 6,0 m x 5,0 m x 2,5 m Los 01: Baustelleneinrichtung und Abbrucharbeiten - 155 m Bauzaun - 1 Stück Bautafel 7x3 m - 1 Stück Bauwasseranschluss - 195 m3 Abbruch Anbau Jahnbaude - 240 m2 Abbruch Fußbodenaufbau Parkett - 265 m2 Abbruch Fußboden komplett Estrich bzw. Terrazzo

- 1400 m2 Innenputz abschlagen - 195 m2 Abbruch nichttragender Innenwände Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein. g) Zweck der baulichen Anlage bzw. des Auftrags: Entscheidung über Planungsleistungen: nein h) Art und Umfang der einzelnen Lose: Aufteilung in mehrere Lose: ja. Einreichung der Angebote möglich für: mehrere Lose. Vergabe der Lose an verschiedene Bieter: ja i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfristen bei losweise Vergabe: 0/17/11/701: Beginn: 16.01.2012, Ende: 23. KW 2013; 01/17/11/701: Beginn: 23.01.2012, Ende: 13. KW 2012 j) Zulässigkeit von Nebenangeboten nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A 2009: Zulässigkeit von Nebenangeboten: Nebenangebote sind zulässig. Pauschalangebote werden ausgeschlossen. k) Ausgabe der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Irmscher, Zimmer 018, Annaberger

Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 3080, Fax: 488 3096 Email: submissionsstelle@stadtchemnitz.de l) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten je Los: 0/17/11/701: 8,00 EUR 01/17/11/701: 8,00 EUR Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg Zahlungseinzelheiten: Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Zahlungsbeleges (keine Schecks). Anforderung der Verdingungsunterlagen bis: 17.11.2011 Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Abholung/Versand ab: 24.11.2011 Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz Öffnungszeiten: Mo 8.30-12.00 Uhr und 13.30-15.30 Uhr, Di-Mi 13.00-15.30 Uhr, Do 13.3018.00 Uhr Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger, Datenart 83 nach GAEB, Ausgabe 2000, ist möglich. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Kassen- und Steueramt: Stadt Chemnitz, Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz, Kon-

tonummer: 3501007506, Bankleitzahl: 87050000, Verwendungszweck: 40012221 Verg.-Nr. 17/11/701 und Los Nr. n) Frist für den Eingang der Angebote: Frist für den Eingang der Angebote 07.12.2011 o) Abgabe der Angebote: Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu richten sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 018, Frau Irmscher, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 3080, Fax: 488 3096 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de p) Sprache, in der die Angebote verfasst sein müssen: Deutsch q) Eröffnungstermin: Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 016, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: Los 0/17/11/701: 07.12.2011, 10.00 Uhr Los 01/17/11/701: 07.12.2011, 10.30 Uhr Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten

r) Geforderte Sicherheiten: keine s) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter u) Eignungsnachweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) erbracht werden. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. v) Zuschlagsfrist: 10.01.2012 w) Prüfstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen: Allg. Fach-/ Rechtsaufsicht: Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Str. 41, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 5320, Fax: 5321303

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AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

45 ! 09. November 2011

Ausschreibungen Vergabe-Nr. 31/31/11/034 a) Name und Anschrift der Vergabestelle (Auftraggeber): Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Stadt Chemnitz, Zentrale Verwaltungsdienste und Beschaffungsstelle, Submissionsstelle, Frau Beck, Markt 1, 09111 Chemnitz, Tel.: 0371 488 1067, Fax: 488 1099, Email: vol.submissionsstelle @stadt-chemnitz.de Den Zuschlag erteilende Stelle: Stadt Chemnitz, Zentrale Verwaltungsdienste und Beschaffungsstelle , Frau Löschner, Markt 1, 09111 Chemnitz, Tel.: 0371 488 1033, Fax: 488 1095 Email: kerstin.loeschner@stadt-chemnitz.de Stelle, bei der die Angebote einzu-

Vergabe Nr. 17/11/626 a) Name, Anschrift, Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle): Stadt Chemnitz, Gebäudemanagement und Hochbau, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 6501, Fax: 488 6591, Email: gmh@stadt-chemnitz.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 d) Art des Auftrags: Sanierung Schulgebäude und Erweiterungsbau für das Chemnitzer Schulmodell e) Ort der Ausführung: Chemnitz, Stollberger Str. 25, 09119 Chemnitz f) Art und Umfang der Leistung: Los 22: Elektrotechnik Starkstrom: - 18 Stück Verteilungen und 2 Wandler Zählerplätze - ca. 23.000 m Kabel und Leitungen - ca. 3.400 m Kanäle und Rohre - ca. 2.600 Installationsgeräte - ca. 780 Stück Beleuchtungskörper - Sicherheitsbeleuchtung mit ca. 135 Stück Sicherheitsleuchten Schwachstrom: - 1 Elektroakustische Anlage mit 7 Lautsprechern - 1 Wechselsprechanlage mit

Vergabe Nr. 17/11/706 a) Name, Anschrift, Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle): Stadt Chemnitz, Gebäudemanagement und Hochbau, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 6501, Fax: 488 6591, Email: gmh@stadt-chemnitz.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 d) Art des Auftrags: Neubau Zweifeld-Sporthalle und Sanierung, Jahnbaude e) Ort der Ausführung: Chemnitz, Humboldtplatz 1, 09130 Chemnitz f) Art und Umfang der Leistung: Los 41: Entwässerungskanalarbeiten - 40 m Kanal bis DN 200 aufnehmen - 336 m Verlegung von Mischwasserkanal einschließlich Erdarbeiten in Abschnitten - 1 Stück Anschluss Abwasserkanal an öffentlichen Kanal im öffentlichen Straßenraum - 5 Stück Baumfällungen - 5 Stück Neuerrichtung von Schächten - 100 m Abbruch Zäune/Ballfangzäune einschließlich Tore

reichen sind: Stadt Chemnitz, Zentrale Verwaltungsdienste und Beschaffungsstelle, Submissionsstelle, Frau Beck, Markt 1, 09111 Chemnitz, Tel.: 0371 488 1067, Fax: 488 1099 Email: vol.submissionsstelle@stadt-chemnitz.de b) Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung VOL/A 2009 c) Einreichungsform für Teilnahmeanträge oder Angebote: schriftlich d) Art und Umfang der Leistung sowie Ort der Leistungserbringung: Ausführungsort: Stadt Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz, Art und Umfang der Leistung: Rahmenvertrag zur Lieferung von Verbrauchs- und Reinigungsmaterial. f) Zulassung von Nebenangeboten: nein

g) Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: 31/31/11/034: Beginn: 01.02.2012, Ende: 31.01.2013 h) Ausgabe der Vergabeunterlagen durch: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Zentrale Verwaltungsdienste und Beschaffungsstelle, Submissionsstelle, Frau Beck, Markt 1, 09111 Chemnitz, Tel.-Nr.: 0371 488 1067, Fax: 488 1099 Email: vol.submissionsstelle @stadt-chemnitz.de i) Teilnahme- oder Angebots- und Bindefrist: Angebotsfrist: 09.12.2011, 24.00 Uhr; Bindefrist: 10.01.2011 j) Höhe geforderter Sicherheitsleistungen: keine

k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: siehe Verdingungsunterlagen l) Geforderte Eignungsnachweise: Zum Nachweis der Eignung gemäß § 6 Abs.3 VOL/A 2009 ist mit dem Angebot einzureichen: keine m) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: 31/31/11/034: 7,00 EUR Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg Zahlungseinzelheiten: Anforderung der Verdingungsunterlagen: schriftlich Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Einzahlungsbeleges (kein Scheck). Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Anforderung bis: 17.11.2011 Abholung/Versand: 24.11.2011

Stadt Chemnitz, Submissionsstelle VOL, Markt 1 /Zi. 416a, 09111 Chemnitz Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 8.00 - 12.00 Uhr, Dienstag und Donnerstag: 13.00 - 15.00 Uhr Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger ist möglich. Zahlungsempfänger: Stadt Chemnitz, Kassen- und Steueramt, Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz, Kontonummer: 3501007506, Bankleitzahl: 87050000, Verwendungszweck: 18507449, 31/31/11/034 n) Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein.

3 Außensprechstellen - 1 Hausalarmanlage mit 30 Handund 45 automatischen Meldern - 1 Behinderten-WC-Rufanlage - 1 passives Telekommunikationsnetz für 388 Anschlüsse mit 3 19" Datenschränken - 1 Uhrenanlage mit 1 Haupt- und 7 Nebenuhren - ca. 27.000 m Kabel und Leitungen Blitzschutz: - ca. 400 m Fangleitung auf Flachdach - ca. 300 m Ableitungen - 17 Trennstellen - 10 Fangstangen Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein. g) Zweck der baulichen Anlage bzw. des Auftrags: Entscheidung über Planungsleistungen: nein h) Art und Umfang der einzelnen Lose: Aufteilung in mehrere Lose: nein. Einreichung der Angebote möglich für: ein Los. Vergabe der Lose an verschiedene Bieter: nein. i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: 22/17/11/626: Beginn: 01.02.2012, Ende: 28.01.2013 j) Zulässigkeit von Nebenangeboten

nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A 2009: Zulässigkeit von Nebenangeboten: Nebenangebote sind zulässig. Pauschalangebote werden ausgeschlossen. k) Ausgabe der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Henke, Zimmer 018, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 3078, Fax: 488 3096 Email: submissionsstelle@stadtchemnitz.de l) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: 22/17/11/626: 35,00 EUR Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg Zahlungseinzelheiten: Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Zahlungsbeleges (keine Schecks). Anforderung der Verdingungsunterlagen bis: 17.11.2011 Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Abholung/Versand ab: 24.11.2011 Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz Öffnungszeiten: Mo 8.30-12.00 Uhr und 13.30-15.30 Uhr, Di-Mi 13.00-15.30 Uhr, Do 13.3018.00 Uhr Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger, Datenart 83 nach

GAEB, Ausgabe 2000, ist möglich. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Kassen- und Steueramt: Stadt Chemnitz, Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz, Kontonummer: 3501007506, Bankleitzahl: 87050000, Verwendungszweck: 40012221 Verg.-Nr. 17/11/626 und Los Nr. n) Frist für den Eingang der Angebote: Frist für den Eingang der Angebote 14.12.2011, 10.00 Uhr o) Abgabe der Angebote: Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu richten sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 018, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 3078, Fax: 488 3096 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de p) Sprache, in der die Angebote verfasst sein müssen: Deutsch q) Eröffnungstermin: Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 016, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: Bei Gesamtvergabe Los 22/17/11/626: 14.12.2011, 10.00 Uhr; Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:

Bieter und ihre Bevollmächtigten r) Geforderte Sicherheiten: 5% Vertragserfüllungsbürgschaft und 3% Mängelansprüchebürgschaft s) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter u) Eignungsnachweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) erbracht werden. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. v) Zuschlagsfrist: 25.01.2012 w) Prüfstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen: Allg. Fach-/ Rechtsaufsicht: Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Str. 41, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 5320, Fax: 5321303

Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein. g) Zweck der baulichen Anlage bzw. des Auftrags: Entscheidung über Planungsleistungen: nein h) Art und Umfang der einzelnen Lose: Aufteilung in mehrere Lose: nein. Einreichung der Angebote möglich für: ein Los. Vergabe der Lose an verschiedene Bieter: nein i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: 41/17/11/706: Beginn: 03. KW 2012, Ende: 13. KW 2012 j) Zulässigkeit von Nebenangeboten nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A 2009: Zulässigkeit von Nebenangeboten: Nebenangebote sind zulässig. Pauschalangebote werden ausgeschlossen. k) Ausgabe der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Henke, Zimmer 018, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 3078, Fax: 488 3096

Email: submissionsstelle@stadtchemnitz.de l) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: 41/17/11/706: 10,00 EUR Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg Zahlungseinzelheiten: Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Zahlungsbeleges (keine Schecks). Anforderung der Verdingungsunterlagen bis: 17.11.2011 Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Abholung/Versand ab: 24.11.2011 Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz Öffnungszeiten: Mo 8.30-12.00 Uhr und 13.30-15.30 Uhr, Di-Mi 13.00-15.30 Uhr, Do 13.3018.00 Uhr Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger, Datenart 83 nach GAEB, Ausgabe 2000, ist möglich. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Kassen- und Steueramt: Stadt Chemnitz, Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz, Kontonummer: 3501007506, Bank-

leitzahl: 87050000, Verwendungszweck: 40012221 Verg.-Nr. 17/11/706 und Los Nr. n) Frist für den Eingang der Angebote: Frist für den Eingang der Angebote 07.12.2011, 9.30 Uhr o) Abgabe der Angebote: Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu richten sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 018, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488 3078, Fax: 488 3096 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de p) Sprache, in der die Angebote verfasst sein müssen: Deutsch q) Eröffnungstermin: Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 016, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: Bei Gesamtvergabe Los 41/17/11/706: 07.12.2011 9.30 Uhr; Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten r) Geforderte Sicherheiten: keine

s) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter u) Eignungsnachweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) erbracht werden. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. v) Zuschlagsfrist: 10.01.2012 w) Prüfstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen: Allg. Fach-/ Rechtsaufsicht: Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Str. 41, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 5320 Fax: 5321303


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Infoveranstaltung am 23. November

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Family Dental, Jahnsdorf: „Zahnimplantate bieten festen Biss und sicheren Halt!“ „Schöne und feste Zähne sind heute durch Zahnimplantate für jeden Menschen möglich“, sagt einer, der sich bestens auskennt: Dr. Dr. Andreas Pohl, Zahnarzt und Facharzt für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie, führt zusammen mit seiner Frau, Dr. Carmen Pohl, eine überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft mit Standorten in Jahnsdorf und Zwönitz. Das Angebot umfasst die gesamte Bandbreite an hochwertigen zahnmedizinischen und implantologischen Leistungen ��� darunter auch anspruchsvolle Versorgungen für den zahnlosen Kiefer und Knochenaufbaumaßnahmen. Die anschließende prothetische Versorgung wird im zahntechnischen Meisterlabor gefertigt, welches sich über der Praxis befindet.

Insbesondere bei Implantatversorgungen ist dies von großem Vorteil. Bei der Fertigung sind höchste Qualitätsstandards ebenso maßgebend wie die individuellen Wünsche des Patienten: „Der Patient erhält von uns nur solche Zähne, die ihm auch gefallen“, so Herr Dr. Pohl.

Zahnersatz aus dem Meisterlabor

Wenn Sie mehr über Implantate wissen möchten, informieren Sie sich kostenfrei auf der kommenden Patienten-Infoveranstaltung von Family Dental. Diese findet am 23. November 2011 in den Räumen der Family Dental Zahntechnik, Chemnitzer Str. 61a, 09387 Jahnsdorf statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich telefonisch an unter 03721-36005.

Voraussetzungen für Implantate

Eine Implantation ist in vielen Fällen möglich. Allerdings sollte man bei starken Rauchern oder Parodontitis-Patienten aufgrund der Einheilchancen im Einzelfall abwägen, ob eine andere Versorgung sinnvoller ist. Ansonsten können Patienten jeden Alters all die Vorteile von Implantaten nutzen. Selbst, wenn zu wenig Kieferknochen vorhanden ist, ist nach einem Kleine Stifte Knochenaufbau auch in diemit großer Wirkung sem Falle eine Implantation Zahnimplantate sind künstli- möglich. che Zahnwurzeln aus Titan, die fest mit dem Kieferkno- Patientenversorgung chen verwachsen. Solche Kon- ist Teamleistung struktionen sind heute imstande, Kronen und auch Dr. Dr. Pohl und Prof. Dr. Dr. große Brücken zu tragen. Eine Zenk der seit September 2009 Prothese abends ins Glas le- in der Gemeinschaftspraxis gen zu müssen, ist eine Situa- angestellt ist, sind für die Imtion, die heutzutage kaum plantation und Chirugie zunoch jemandem widerfahren ständig, Dr. Carmen Pohl und muss. „Das Prinzip beim Im- Dr. Anne-Kathrin Klotz sind für plantat ist dasselbe wie bei ei- die Prothetik und Zahnerhalnem Dübel, im Grunde sogar tung zuständig. Um Prophynoch besser, denn ein Dübel laxe und Zahnreinigung kümverwächst schließlich nicht mert sich die Dentalhygienerin mit der Wand“, erklärt Herr Dr. Katrin Meischner mit ihrem Team. Pohl.

Auch der Zahnersatz, mit dem die Implantate versorgt werden, wird im Meisterlabor direkt über der Praxis in Jahnsdorf hergestellt. So sorgen kurze Kommunikations- und Arbeitswege dafür, dass der Patient schnellstmöglich seinen fertigen Zahnersatz erhält.

„Schöne Zähne bedeuten mehr Lebensqualität“

Portrait Dr. Dr. Pohl Vier Fragen an Herrn Dr. Dr. Andreas Pohl, zertifizierter Implantologe und Geschäftsführer der Family Dental Zahntechnik GmbH in Jahnsdorf.

Herr Dr. Pohl, das Implantat ist nen, was einen deutlichen Geheute immer stärker gefragt. Wie winn an Lebensqualität darstellt. erklären sie sich das? Seit wann implantieren Sie? Implantate können heute das leisten, was sich die meisten Pa- Vor 19 Jahren habe ich bei Imtienten unter modernem Zahner- plantationen an der Universität satz vorstellen: sichere Funktion, bereits mitoperiert, vor 15 Jahnatürliche Ästhetik und höchster ren habe ich meine ersten ImTragekomfort. Dies und die viel- plantate selbst gesetzt, und bis fältigen Anwendungsmöglichkei- jetzt sind es mehrere Tausend geten – vom Einzelzahnersatz über worden. die Verankerung von Brücken und Prothesen – sprechen für das Im- Welche Neuigkeiten gibt es bei Ihnen? plantat. Bei einer computergestützten Wo sehen Sie die Vorteile gegen- Planung der Implantationen könüber herkömmlichem Zahnersatz? nen wir neuerdings die Brücken schon vor der Implantation herIm Gegensatz zu herkömmlichen stellen und in vielen Fällen gleich Brücken müssen bei Implantat- während der Operation einsetzen. versorgungen Zähne nicht mehr Dies erhöht erheblich den Patienbeschliffen werden. Der Patient tenkomfort. kann mit implantatgetragenem Zahnersatz lachen, sprechen und Herr Dr. Pohl, vielen Dank kauen wie mit natürlichen Zäh- für das Gespräch.

tze! Begrenzte Plä en bis 21.11. Sofort anmeld 1 36005. unter Tel. 0372 I! EINTRITT FRE

Zahnimplantate Infoveranstaltung: 23. November 2011, 19:00 Uhr

Family Dental Jahnsdorf


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