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Chemnitz – Stadt der Moderne ! Rathaus-Journal ! www.chemnitz.de ! Erscheinungsweise: wöchentlich, mittwochs

130.000 Exemplare ! 22. Jahrgang !

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20. April 2011

Preis verliehen S.2

Ungehindert S.2

Neue Bäume S.3

Offenes Ohr S.3

Österliches S.4

Kunstkritiker ehrten die Kunstsammlungen mit einem Preis. Der Festakt fand jetzt statt.

Chemnitz soll barrierefreier werden. Die Stadt realisiert dies Schritt für Schritt.

Wie verwurzelt Menschen in unserer Stadt sind, zeigen sie mit Baumpflanzungen am Wall.

Ein offenes Ohr für Bürgeranliegen hat die Stadt erneut zur Einwohnerversammlung.

Wohin zu Ostern? Angebote und Veranstaltungen auf einen Blick zusammengestellt.

Der erste Eindruck zählt Internetplattform erleichtert Ausländern das Studium in Chemnitz Laut Deutschem Akademischen Austauschdienst (DAAD) sind studienspezifische Faktoren ebenso wie gesellschaftliche Integration maßgebend für den Studienerfolg von Ausländern in Deutschland. Je mehr sich die Studenten an der Hochschule und in der Gesellschaft einbezogen fühlen, umso wahrscheinlicher ist es, dass sie eine Karriere in Deutschland anstreben. Den internationalen Studenten an der TU wird die Teilhabe am universitären wie gesellschaftlichen Leben in Chemnitz jetzt noch leichter gemacht: Eine neue Internetplattform macht dies möglich. www.study-in-chemnitz.com wurde gestern freigeschaltet. Von den derzeit 10.382 Studenten der TU Chemnitz kommen 694 aus dem Ausland, das sind 14 Prozent mehr als 2010. Vertreten sind hier 70 Nationen, ein Indiz dafür, dass oft einzigartige Studienangebote die Uni attraktiv machen. Gerade weil die Zahl der internationalen Studenten ständig steigt, bietet die Alma Mater ihnen einen Rundum-Service und mit dem Internationalen Universitätszentrum

Minu Karumanthra Peethambran aus Indien war die erste, die sowohl den Master der TU als auch den Abschluss der indischen Manipal University erhielt. Dazu hat sie zwei Semester in Chemnitz verbracht. Im Bild mit Prof. Dr. Arved Hübler (M) und Rene Schröter. Achiv-Foto: Wolfgang Schmidt

(IUZ) spezielle Betreuung an. So werden die Erstsemestler in einer Orientierungswoche an der TU willkommen geheißen und bei den ersten Schritten begleitet. Lehrende und Studierende höherer Semester stehen für Fragen zur Verfügung: Sie geben Informationen zum Studienverlauf, helfen beim Stundenplan und führen die

»Neu-Chemnitzer« durch die Stadt. Jetzt gehen Universität und Stadt folgerichtig den nächsten Schritt, um ausländischen Nachwuchsakademikern bereits während des Studiums berufliche und wissenschaftliche Perspektiven in Deutschland aufzeigen – eine zentrale Aufgabe von Politik und Wissenschaft im globalen Wettbe-

werb um hoch qualifizierte Fachkräfte. Gemeinsam haben TU, Studentenwerk und Stadt die Idee für die Plattform www.study-in-chemnitz. com entwickelt. Das Projekt wird gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Welche Vorzü-

ge Universität wie auch Stadt haben, davon erfuhren ausländische Studieninteressenten bisher nur, wenn sie sich durch mehrere Webportale klickten. Die Plattform www.study-inchemnitz.com bündelt diese Ressourcen nun und will internationale Studenten noch besser in das universitäre und gesellschaftliche Leben in Chemnitz integrieren. Auskünfte gibt die Plattform in sechs Sprachen: Deutsch, Englisch, Russisch, Tschechisch, Polnisch und Chinesisch. Besonders zum Studienbeginn ist diese Hilfe von Bedeutung, weil sich die Studenten im neuen Umfeld orientieren müssen aber auch organisatorische Fragen zu klären und Formalien zu erledigen sind. Dabei will www.study-in-chemnitz.com zum Begleiter werden! Hier finden fremdsprachige Erstsemestler Informationen zu den Studienmöglichkeiten, dem Angebot an Wohnheimen des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau und den amtlichen Erfordernissen, aber auch Freizeitmöglichkeiten in Chemnitz. Für die Stadt sei diese InternetPlattform eine hervorragende Möglichkeit, ihre Wirtschaftskraft und dynamische Bildungs- und Forschungslandschaft ebeso wie ihren hohen Grad an Lebensqualität international deutlich zu machen, äußerte sich die Chemnitzer Oberbürgermeisterin über www.study-in-chemnitz.com. "

Stadt will Dezernate reduzieren Mit dem Ausscheiden von Bürgermeister Detlef Nonnen im Sommer und von Bürgermeisterin Heidemarie Lüth im Herbst, werden Verwaltungsstrukturen neu geordnet. Der Stadtrat berät am 4. Mai über eine Reduzierung von fünf auf vier Dezernate, dies war im Entwicklungs- und Konsolidierungskonzept (Ekko) für 2015 geplant. Es sollen modernere, leistungsfähigere

Strukturen entstehen. Auch der Personalabbau von rund 600 Stellen bis 2015 sorgt für Veränderungsdruck in Strukturen und Prozessen. Über den Neuzuschnitt der Dezernate entscheidet die Oberbürgermeisterin im Einvernehmen mit dem Stadtrat. Die wesentlichen Veränderungen: Dem Dezernat 1 als Steuerungsdezernat für Personal, Finanzen und Or-

ganisation werden Kämmereiamt sowie das Kassen- und Steueramt zugeordnet. Bereits mit dem Ekko-Beschluss wurde die Einheit für Gebäudemanagement und Hochbau hier angegliedert. Das Dezernat 3 widmet sich den Schwerpunkten Recht, Sicherheit und Umweltschutz. Wie im Ekko beschlossen, wird das Rechtsamt mit dem bisherigen Amt zur Re-

gelung offener Vermögensfragen zusammengeführt. Zudem will man in diesem Dezernat die Struktureinheiten für Vergabe und Beschaffung bündeln. Zum Dezernat 5 als Dezernat für Bildung, Jugend, Soziales, Kultur und Sport, soll das Schulverwaltungsamt hinzukommen, so dass hier Kompetenzen für Bildung gebündelt werden.

Zudem wird das Stadtarchiv dieser Organisationseinheit angegliedert. Das Dezernat 6 hat Stadtentwicklung und Bau als Schwerpunkte. Um Synergien in Flächenmanagement und Stadtplanung zu schaffen, will man das Liegenschaftsamt zuordnen. Zugleich wird die Ekko-Maßnahme vollzogen, die Ämter für Stadtplanung und Baukoordination zusammenzuführt. "

Mit dem Drahtesel Chemnitz erkunden

Zur Opernpremiere eingeladen

Fotografien aus Tampere

Wieder Gartenführungen

Erinnerungen an Wendeherbst

Die Saison beim »Chemnitzer Stadtfahrrad« hat begonnen. Am Hauptbahnhof kann man täglich von 8 bis 20 Uhr Drahtesel für 1 Euro pro Tag mieten. 150 Leihräder gibt es derzeit an 13 Orten in Chemnitz – darunter Tandems und Kinderräder. Mehr unter ! 0371/3346056.

Am Samstag, 19.30 Uhr, erlebt die Oper »Herzog Blaubarts Burg/ Carmina Burana« von Béla Bartók/ Cantiones Profanae von Carl Orff ihre Premiere. Die musikalische Leitung hat Frank Beermann, inszeniert hat Michael Heinicke, die Choreinstudierung übernahm Mary Adelyn Kaufmann.

Im Zeichen 50 Jahre Städtepartnerschaft Chemnitz – Tampere zeigt die Neue Sächsische Galerie bis zum 29. Mai Fotografien vom Juha Suonpää aus Tampere. Die Ausstellung »Sacred Places« thematisiert den weltweit boomenden Massentourismus und dessen Folgen für die Umwelt.

Treffpunkt für die erste Gartenführung in diesem Jahr ist am 30. April, 14 Uhr an der Staumauer der Talsperre Euba. Zu Wäldern, Teichen, Tümpeln organisiert Siegfried Weidlich vom Grünflächenamt bis zum 29. Oktober sechs Führungen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Fotos, Filme, Texte und Nachbetrachtungen vom Wendeherbst ‘89 sollen zur Einweihung des Denkmals am Luxor zu sehen sein. Senden Sie diese bitte an die Stadt Chemnitz, Pressestelle, Markt 1, 09111 Chemnitz oder per E-Mail an pressestelle@ stadt-chemnitz.de.


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Schritte zur Barrierefreiheit zwei Sinne zu orientieren, Fühlen und Hören. Die Platten lösen ab einem Gewicht von etwa 60 Kilogramm aus, wobei es keine Rolle spielt, ob man sehbehindert ist oder nicht. Der Einbau an der Zentralhaltestelle kostet rund 5.000 Euro. Die Spezialplatten entwickelte die Firma Railbeton, sie ist u.a. Spezialist für Bahnbauten und behindertengerechte Verkehrsbauten.

Abgesenkte Bordsteine, tickende Ampeln, selbst öffnende Türen: Für Menschen mit Behinderungen sind solche Hilfen im täglichen Leben unerlässlich. Doch allzu oft fehlten diese im öffentlichen wie privaten Umfeld. In den letzten Jahren hat weltweit ein Paradigmenwechsel stattgefunden. Behinderung wird nicht mehr nur auf soziale und medizinische Belange beschränkt. Vielmehr stellt sich die Aufgabe Barrieren abzuschaffen, um eine uneingeschränkte Teilhabe von behinderten Menschen in allen Lebensbereichen zu ermöglichen.

Chemnitz – Schritt für Schritt barrierefrei

Seit 2009 setzt die Bundesrepublik per Gesetz das Übereinkommen über Rechte von Menschen mit Behinderungen (Behindertenrechtskonvention) der UN um. Bund, Länder und Kommunen sind dazu unter anderem gefordert, Barrierefreiheit zu schaffen, die übrigens nicht nur Behinderten mehr Bequemlichkeit verschafft.

Pilotprojekt hat Weltpremiere in Chemnitz Jetzt wurden an der Zentralhaltestelle – im Rahmen eines Pilotprojektes – so genannte Knisterplatten (Sound Stones) verlegt, welche Sehbehinderten das Überqueren des Verkehrsknotens erleichtern. Diese Platten funktionieren über Klick-Mechanismen und ermöglichen es Sehbehinderten, sich sicher in Verkehrssituationen zu bewegen, die erhöhte Aufmerksamkeit erfordern. Die Knisterplatten bieten über Geräusche bessere Orientierung und ergänzen so die bestehenden Hinweissysteme für sehbehinderte Menschen. Eine Platte beinhaltet vier Klick-Module.

In Chemnitz entwickelt von der Firma Railbeton wurden neuartige Knisterplatten, die Sehbehinderte sicher im Verkehr leiten. Foto: Railbeton

Stellt sich eine Person auf eine solche Platte, klicken die Module deutlich hörbar. Das Geräusch wird mechanisch ohne Batterie oder Stromzufuhr ausgelöst. Darüber hinaus besitzen die Sound Stones auch eine spezielle Oberflächenstruktur, anhand derer sich

Blinde und Sehbehinderte orientieren können. Die Sound Stones ergänzen die im Stadtbild bereits bekannten, so genannten taktilen Bodenindikatoren wie Noppen- oder Rillenplatten. Sehbehinderte haben nun die Möglichkeit, sich in komplexen Verkehrssituationen über

Dieses neue Vorhaben gehört zu einer Vielzahl von Schritten, die in Chemnitz Barrierefreiheit schaffen sollen. Die Stadt bindet dabei Behindertenvertreter aktiv ein. So sind öffentliche Gebäude wie Rathäuser, Universität, Oper, Kunstsammlungen und weitere Museen, Schauspielhaus, Zentralhaltestelle, wie auch einige Schulen und viele andere Einrichtungen inzwischen zumindest für Rollstuhlfahrer barrierefrei gestaltet. Bereits 2005 legten Tiefbauamt und Behindertenvertretung Standards für barrierefreies und behindertengerechtes Bauen fest, die nun Anwendung finden, beispielsweise in Form von Bequemlichkeitsstreifen auf dem Marktpflaster oder aber bei Querungen an Straßenkreuzungen. Auch zwei Drittel der Busse und Bahnen sind barrierefrei ebenso wie alle neuen Haltestellen der CVAG. Über diese technischen Aspekte hinaus gibt es Möglichkeiten, Behinderten Zugang zu bisher verschlossenen Dingen zu gewähren. So steht seit diesem Jahr den 750 Blinden und 3000 sehbehinderten Chemnitzern das Amtsblatt in einer für sie fasslichen Form zur Verfügung. "

Rückhaltebecken zum Hochwasserschutz Landestalsperrenverwaltung legt Pläne dar Im August 2010 hatte ein Hochwasser Teile von Chemnitz überflutet und zu immensen Schäden geführt. Die Stadtverwaltung leitete daraufhin nicht nur schnell und unbürokratisch finanzielle Hilfe für die betroffenen Einwohner und Unternehmen ein, sondern nahm gemeinsam mit der zuständigen Landestalsperrenverwaltung auch die Verbesserung des Hochwasserschutzes in Angriff. Kürzlich hatten Stadtspitze und Landestalsperrenverwaltung (LTV) in der Einwohnerversammlung für den Chemnitzer Südosten über weitere Schutzmaßnahmen in Zwönitznähe informiert. Eine Woche später stellten sich Vertreter der Landestalsperrenverwaltung den Fragen der Anwohner der Würschnitz.

Zum Hochwasserschutz im Würschnitztal teilt die Behörde mit, dass das Hochwasserschutzkonzept (HWSK) auf zwei Säulen basiere: ein Hochwasserrückhaltebecken bei Neuwürschnitz, dieses schütze bis Ortseingang Klaffenbach. Dazu, teilte die Landestalsperrenverwaltung mit, laufe das Planfeststellungsverfahren und ein Erörterungstermin habe im März stattgefunden. Anschließend erfolge die Ausführungsplanung, so dass noch in diesem Jahr mit der vorzeitigen, in diesem Zusammenhang notwendigen Verlegung einer Trinkwasserfernleitung zu rechnen ist. Mit dem Bau des Hochwasserrückhaltebeckens will die Landestalsperrenverwaltung im Jahr 2012 beginnen. Das Bauwerk soll 2014 fertig gestellt sein. Die zweite Säule der Schutzvorkehrungen betreffe Mauern, Deiche und Gewässeraufweitungen in Klaffenbach und Harthau, so die Landesbehörde, die über den aktuellen Sachstand folgende

Aussagen trifft: »Für ausgewählte Brücken wurden Vorplanungen durch LTV und Stadt erarbeitet. Dabei stellt uns die Eisenbahnbrücke in Harthau vor größere Probleme, da keine Veränderungen durch die technischen Randbedingungen möglich sind«, erklärt Christian Zschammer von der Landestalsperrenverwaltung Sachsen. »Andere Brücken lassen sich heben oder durch Neubau mit größeren Abflussprofilen versehen«, so der Fachmann. Gleichzeitig habe seine Behörde umfangreiche Baugrunderkundungen durchgeführt und Maßnahmen zu Grundwasserbeobachtung vorgenommen. »Für die Würschnitz vom Wasserschloss Klaffenbach bis zum Zusammenfluss mit der Zwönitz wurden umfangreiche hydraulische Berechnungen angestellt, die hypothetische Hochwasserspiegel analysieren. In deren Ergebnis zeigte sich, dass die örtlichen Maßnahmen sehr große Einschnitte im Ortsbild ergeben würden, so zum Beispiel durch die Höhe

von Mauern.« Auch können die berechneten Wassermengen nicht durch die Brücken, insbesondere die Eisenbahnbrücke, abgeleitet werden. Die LTV kommt so zur Schlussfolgerung, dass in Klaffenbach und Harthau alternative Lösungen notwendig sind. Hierzu soll der Bau eines zweiten Hochwasserrückhaltebeckens untersucht werden, welches den Wasserabfluss so weit reduziert, dass die Eisenbahnbrücke in Harthau keine Engstelle im Flussbett bildet. In den Ortslagen werden dann nur reduziert zusätzliche Hochwasserschutzmaßnahmen zur Umsetzung kommen. Für das Rückhaltebecken wurde bereits ein möglicher Standort gefunden und Machbarkeitsuntersuchungen in Auftrag gegeben. Parallel will die LTV Untersuchungen dazu vornehmen, wie sich das Zusammenwirken eines weiteren Hochwasserrückhaltebeckens mit den örtlichen Hochwasserschutzmaßnahmen optimieren lässt. "

Zur Vergabepraxis informiert Beim zweiten Vergabe-Dialog der Stadt Chemnitz haben am vergangenen Donnerstag Bürgermeisterin Petra Wesseler und Bürgermeister Berthold Brehm in der IHK Chemnitz über Schwerpunkte der Stadtentwicklung und kommunalen Investitionstätigkeit berichtet. Neben der Vorstellung geplanter Bauvorhaben und Ausschreibungen im Stadtgebiet wurden die Teilnehmer über das neue Vergaberecht (VOB, VOL, VOF) sowie dessen Umsetzung im Freistaat Sachsen informiert. Insgesamt tätigt die Stadt Chemnitz 2011 rund 41,6 Millionen Euro Bauinvestitionen. Schwerpunkte sind unter anderem das Chemnitzer Schulmodell, für das 2011/2012 rund fünf Millionen Euro städtischer Mittel bereit stehen. Auch in das Agricola-Gymnasium sollen in diesem Jahr 1,7 Millionen Euro investiert werden. Und 3,9 Millionen Euro will die Stadt in den nächsten beiden Jahren im Kepler-Gymnasium verbauen. Weitere Projekte sind die Kindertagesstätte in der LudwigRichter-Straße, für sie stellt die Verwaltung in den nächsten beiden Jahren 2,4 Millionen Euro bereit. Ein großes Tiefbauvorhaben mit 1,8 Millionen Euro städtischer wie auch Fördermittel ist der Ausbau der Wittgensdorfer Straße. "

Festakt für Museumspreis Im Herbst 2010 wurden die Kunstsammlungen Chemnitz durch die Deutsche Sektion des internationalen Kunstkritikerverbandes zum »Museum des Jahres 2010« gekürt. Am Samstag fand nun ein Festakt dazu in Chemnitz statt. Die Jury hatte die Preisvergabe nach Chemnitz damit begründet, dass das Museum nicht nur eine wechselvolle Geschichte bravourös gemeistert habe, sondern nach der Wende mit einer spektakulären Ausstellungstätigkeit international auf sich aufmerksam machte. Zu den »kulturellen Leuchttürmen« in den östlichen Bundesländern zählte die Jury das Museum mit seinen Aufsehen erregenden Sonderausstellungen, darunter zu Marc Chagall, Lyonel Feininger, Pablo Picasso, Henri de Toulouse-Lautrec. Auch weiteren bedeutenden Künstlern wie Carlfriedrich Claus, Wolfgang Mattheuer sowie Ernst Ludwig Kirchner und Karl Schmidt Rottluff widmeten sie Ausstellungen. "

Carillon erklingt Ab 1. Mai erklingt das Carillon wieder zweimal wöchentlich zu folgenden Zeiten: mittwochs von 10 bis 10.30 Uhr und samstags von 10 bis10.30 Uhr. "


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Verwurzelt in Chemnitz Mit einer Baumpflanzaktion symbolisierten am Samstag Bürger mit ausländischen Wurzeln ihre Verbundenheit zu unserer Stadt.

Mehrere Kastanien pflanzten Chemnitzer mit ausländischen Wurzeln am Samstag Am Wall als Zeichen ihrer Verbundenheit mit unserer Stadt. Foto: Sven Gleisberg

»Verwurzelt in Chemnitz« heißt die Aktion, deren Auftakt am Samstag Am Wall stattfand. In der Grünanlage wurden Kastanien gepflanzt. Sie sollen nicht nur die Stadt begrünen, sondern auch die Aufmerksamkeit auf die Integration von ausländischen Bürgern in Chemnitz lenken. Drei beteiligte Vereine unterstützten die Aktion mit einer Spende. Die Idee zu »Verwurzelt in Chemnitz« entstand durch den in Ungarn ansässigen Verein NDK.hu sowie durch den Ungarischen Kulturverein Chemnitz und Umgebung. Beide wollten mit einem Freundschaftsbaum an die von 1967 bis 1983 in Karl-MarxStadt lebenden ungarischen Vertragsarbeiter erinnern. Aus einem Baum wurden später mehrere Gehölze, die nun auf das Zusammenleben von Zuwanderern und Einheimischen aufmerksam machen. Die Kastanien drücken die Verwurzelung von Neu-Chemnitzern mit ihrer Wahlheimat aus. In unserer Stadt leben derzeit rund 7.000 Ausländer – das entspricht rund 2,9 Prozent der Bevölkerung – unter ihnen sind jüdische Emigranten, Spätaussiedler, ehemalige Vertragsarbeiter aus Vietnam, Ungarn, Mosambik, Angola und Kuba. "

Protagonisten für Umzug gesucht Rund 75.000 Besucher säumten ebenso am 11. September letzten Jahres den Weg des Festumzuges durch Chemnitz. Auch in diesem Jahr ist ein solcher geplant und Vereine können daran teilnehmen. Vor allem, weil sie für das engagierte Bürgertum in Chemnitz stehen! Genau das soll zum 100. Jahrestag der Weihe des Neuen Rathauses

deutlich werden. Die Stadt lädt ein, am 3. September ein Teil dieses Umzuges zu sein. Es stehen verschiedene Motive zur Wahl. Auch neue Vorschläge sind willkommen! Die Schaubilder sollten authentisch sein und das Engagement des Vereins für Chemnitz verdeutlichen. Nach dem Umzug haben Vereine dann auf einem Gründerzeitmarkt

Gelegenheit, Vereinsziele und Angebote zu präsentieren. Die Organisation des Festumzuges zum Jubiläum 100 Jahre Neues Rathaus und die zeitgleich stattfindenden Tage der Industriekultur übernimmt die CMT City-Management und Tourismus GmbH. Ideen nimmt die CMT bis zum Anmeldeschluss am 30. April entgegen. "

Kontakt

City-Management und Tourismus Chemnitz GmbH, Katrin Rzeszut ! 0371 3660-225 Mail: rzeszut@chemnitz-tourismus.de www.chemnitz-tourismus.de

Einwohner informiert Bürger aus den Stadtteilen Yorckgebiet und Gablenz hatten am vergangenen Freitag wieder die Gelegenheit im Rahmen einer Einwohnerversammlung direkt mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Vertreterinnen und Vertretern der städtischen Unternehmen zu diskutieren. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger nahmen das Angebot wahr und fanden sich in der St. Andreas Kirche in der Bernhardstraße ein. Einleitend betonte Bürgermeister Berthold Brehm, dass trotz eines stabilen Schulnetzes und hoher Bevölkerungsdichte die Gestaltung des demografischen Wandels prägend für das Yorckgebiet und Gablenz sein werde.

Auch in den Fragen und Beiträgen der Versammlungsgäste spiegelte sich das Thema wider. Zu Anfang stand dabei die Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft mbH (GGG) im Fokus. So fragte eine Einwohnerin, weshalb an Häusern keine Fahrstühle eingebaut würden, um älteren Menschen das Wohnen in den oberen Etagen zu ermöglichen. Simone Kalew, Geschäftsführerin der GGG, wies darauf hin, dass sich das Problem u.a. im Zuge des Teilrückbaus lösen wird, indem die oberen Etagen in vielen Wohngebäuden abgetragen würden. Die von einem Einwohner befürchtete Möglichkeit umfassender Verkäufe städtischen Wohneigentums wie in Dresden konnte Brehm für Chemnitz

ausschließen. Ein weiteres Thema war die Gestaltung einer kinder- und familienfreundlicheren Infrastruktur im Stadtteil, z.B. durch mehr Sportmöglichkeiten. Dies wurde unter anderem am Beispiel des ehemaligen Kepler-Gymnasiums diskutiert. Stadtentwicklungsbürgermeisterin Petra Wesseler kündigte an, die Nachnutzung der durch den Abriss frei werdenden Fläche mit interessierten Anwohnerinnen und Anwohnern bei einem Vor-Ort-Termin zu diskutieren. Gesprächsbedarf sahen einige Versammlungsgäste beim Thema Schlaglöcher. Tiefbauamtsleiter Bernd Gregorzyk erläuterte, dass die Beseitigung von Schlaglöchern noch bis in den Herbst hinein fortgeführt

wird. Wie viele Straßen dabei berücksichtigt werden können, hänge auch von der Höhe bewilligter Landesmittel ab. Ein anderes Thema war die mögliche Einführung eines Sozialtickets für den ÖPNV. Stefan Tschök von der Chemnitzer Verkehrsgesellschaft AG (CVAG) verwies darauf, dass die damit verbundenen Einnahmeverluste an anderer Stelle kompensiert werden müssten. Darüber hinaus würde es jedoch Bemühungen in Richtung eines sachsenweiten Sozialtickets geben. Weitere Themen waren Parkmöglichkeiten, Umgang mit Hundewiesen oder auch die mögliche Nachnutzung von Gebäuden und Flächen wie dem Heizwerk im Beim" lergebiet.

Nächste Höhepunkte Jahr der Wissenschaft Das Jahr der Wissenschaft 2011 ist eröffnet und eine Vielzahl an Veranstaltungen, Projekten und Aktionen steht bevor. Am 26. April stellen sich junge Wissenschaftler wieder dem harten Urteil des Publikums, wenn sie beim Science Slam ihre Forschungsprojekte auf unterhaltsame Weise vorstellen. Vom 2. bis 7. Mai feiert die Technische Universität Chemnitz dann eine Jubiläumswoche mit großem Fest, Ausstellungen, Vorträgen " und Konzerten.

BücherschrankPaten gesucht »Ein Bücherschrank für die Chemnitzer« ist ebenfalls eine Aktion im Jahr der Wissenschaft. Dieser Bücherschrank wird am 11. Mai, 17 Uhr mit Lesungen und Darbietungen vor dem Tietz eingeweiht und soll den Sommer über bis zum September Passanten zum Schmökern einladen. Ein Ort des Dialogs und Austauschs, ein Treffpunkt der Literatur entsteht – denn der Schrank ist offen für alle. In diesen öffentlichen Bücherbord kann man Literatur hineinlegen und im Gegenzug Werke entnehmen. Ob Krimi, Abenteuerroman, Kinder- oder Fachbuch – der Schrank soll vom vielfältigen Interesse derer leben, die sich beteiligen. Damit der Bücherschrank auch immer einladend und ordentlich aussieht und nicht Vandalen zum Opfer fällt, sucht das Wissenschaftsbüro »Bücherschrankpaten«. Egal ob Rentner, Schüler oder Studenten. Gesucht werden Menschen, die Lust daran haben sich hier ehrenamtlich zu engagieren. Melden Sie sich bitte über die Adresse Wissenschaftsbüro@ stadt-chemnitz.de (Betreff: Bücherschrankpaten) oder unter ! 0371 488 1516. Aufgabe wird es sein, für ein bis zwei Stunden am Tag am Bücherschrank nach dem rechten zu sehen. "

Einsturz an Privathaus Das Baugenehmigungsamt untersuchte am Montag das beschädigte Haus in der Jagdschänkenstraße auf Standsicherheit und schätzte ein, dass zur Gefahrenbeseitigung lose Gebäudeteile zu beseitigen sind. Die Behörde wird das beauftragen. In der Nacht zum Samstag war eine Giebelwand nach Schachtarbeiten auf dem Grundstück eingestürzt. Die Bewohner sowie die, des Nachbarhauses wurden evakuiert. Feuerwehr, Polizei, THW sowie Sachverständige waren am Wochenende im Einsatz. Am Samstag war versucht worden, das Haus abzustützen und am Sonntag fiel schließlich die Entscheidung, das Gebäude teilweise abzutragen. "


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VERANSTALTUNGEN

Draisinenfahrt am Industriemuseum

Wohin zu Ostern?

Schmetterlinge im Botanischen Garten

Zusätzlich zu den Dauerausstellungen mit den Spezialbereichen »Textilstraße – Der Weg von der Faser zum fertigen Erzeugnis«, »DKW – eine unvergessliche sächsische Automobilmarke« und »Motorenwerkstatt – vom Muskelprotz zum Saubermann« ist die neue Schau »Vom Gänsekiel zum iPad – Schreibwerkzeuge im Wandel der Zeit« im Industriemuseum zu besichtigen. Wenn es nicht regnet, lädt das Museum am Ostersamstag und -sonntag jeweils 13 bis 16 Uhr zu Fahrten mit der Handhebeldraisine ein. Geöffnet: Karfreitag bis Ostermontag je" weils von 10 – 17 Uhr.

Exotische Schmetterlinge sind im Tropenhaus des Botanischen Gartens zu bewundern. Zum 10. Mal gibt es eine solche Schau, bei der knapp 100 Arten von Faltern zu sehen sind, beispielsweise der blau leuchtende Himmelsfalter aus Nord-Amerika, der orange gefleckte Indische Blattfalter oder asiatische Baumnymphen, die sich scheinbar schwerelos in der Luft bewegen können. Geöffnet von dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr, " montags ab 13 Uhr.

Sport und Tanz zum Stadtparkfest

Mittelalter-Spektakel auf Burg Rabenstein Im Frühjahr geht es auf der Burg Rabenstein mittelalterlich zu. Beim Fest »Ostern im Mittelalter« treffen Besucher auf Spielleute, faszinierende Gaukelei und tolle Ritterkämpfe mit den Hochdeutschmeister Rittern. Außerdem wird ein Puppenspiel vom kleinen Volke vorgestellt. Marktalltag wie einst, erwartet die Gäste vom 23. bis 25. April – ein Spektakel für Auge, Ohr und Magen. Allerlei Marktvolk aus deutschen und angrenzenden Landen findet sich ein, um Handel und Handwerk aus alter Zeit darzubieten. Da wird gehandelt und Gericht gehalten, genau wie es im Spätmittelalter üblich war. Handwerker, gekleidet wie damals, kann man bei der Ausübung alter Handwerkskünste bestaunen. "

Auseinandersetzung in Bildern und Tanz Nicht nur zu Ostern lohnt ein Besuch im Museum Gunzenhauser. Es zeigt derzeit eine Sonderausstellung zu Helmut Kolle. Der außergewöhnliche Maler war der Traditionen deutscher und französischer Malerei verpflichtet. Kolle, der mit nur 32 Jahren starb, entwickelte ein umfangreiches Oeuvre. Ausschnitte daraus verdeutlichen 90 im Museum Gunzenhauser ausgestellte Werke. Ausblick: Begleitend zu dieser Ausstellung entstand das Tanz theater »Grow up!« für Kinder und Jugendliche. Es erlebt seine Premiere am 29. April, 19.30 Uhr im Opernhaus. Begleitet wird es an diesem Tag durch ein Symposium der TU Chemnitz: »Identität und Entwicklung – Die Bedeutung praktischer Lernerfahrung«. Ebenso wie in der Ausstellung zu Helmut Kolle, geht es bei »Grow up!« um die Zeit des Heranwachsens und der Identitätsfindung. "

Woche für Woche auf dem neuesten Stand.

Osterausflug in den Tierpark: Hier können Kinder Tiere streicheln und bunte Ostereier suchen. Foto: Ulf Dahl

Ostern ist ein Familienfest: Deshalb sind ausnahmsweise nicht Kaninchen und Lämmer die Attraktion im Tierpark, sondern die vielen Kinder, die mit Eltern und Großeltern einen Ausflug machen. Es wird also einen größeren Andrang geben als an normalen Tagen. Denn der Tierpark lädt Familien am Ostersamstag von 10 bis 18 Uhr zu Spiel und Spaß ein, hierzu zählen ein Fahrradparcours sowie ein Ostermarkt und andere Angebote. Natürlich sollten die Besucher die Gelegenheit nutzen und den niedlichen Nachwuchs, darunter Lämmer, Kängurus, ein Trampeltier- und ein Kulanfohlen beobachten. Letztere sind Halbesel und gehören zur

Familie der Pferde. Kulane werden im Tierpark Chemnitz schon seit über 40 Jahren gehalten und gezüchtet. Damit unterstützt der hiesige Zoo die Erhaltung der in freier Wildbahn vom Aussterben bedrohten Art. Den jüngsten Nachwuchs des Tiergartens brachte Trampeltierstute Sheila am 18. März zur Welt. Die Geburt des Fohlens Yara war eine Überraschung – niemand hatte damit gerechnet, dass die seit 1997 im Tierpark lebende Stute tragend ist. Zu Ostern wird besonders der Streichelzoo frequentiert sein. In diesem seit 2003 existierenden Bauernhof mitten im Tiergarten leben Haustiere, darunter Schafe, Ziegen, Schweine Hühner

und Kaninchen. Auch hier gibt Jungtiere zum Streicheln, Beobachten und auch Füttern. Am Ostersonntag warten dann ab 10 Uhr im Wildgatter viele bunte Ostereier darauf, gefunden zu werden. (Hinweis: Das Wildgatter öffnet an diesem Tag erst 10 Uhr.) In der Oberrabensteiner Wildoase können Besucher in Ruhe Rotund Damwild, Rehe, Mufflons, Wildschweine, Wisente und Luchse wie auch Birkhühner und Waldvögel beobachten. Auf der 36 Hektar großen Waldfläche leben 100 Tiere in 14 Arten. Für Führungen und Fütterungen im Wildgatter – das übrigens 2013 schon 40 Jahre existiert – kann man sich anmelden unter ! 850708. "

Bilder von Kloster und Schloß Aus Anlass des 80. Bestehens des Schloßbergmuseums gibt es in der Einrichtung jetzt eine Sonderausstellung mit dem Titel »Bilder von Kloster und Schloß seit 1750« zu sehen. Gezeigt werden romantische Sujets, wie eine kolorierte Radierung vom »Schloss bey Chemnitz« aus dem Jahr 1812 von Christian Johann Oldendorp ebenso wie neuere Ansichten des historischen Ensembles. Oldendorps Werk ist eines von zwei der frühesten noch erhaltenen Einzeldarstellungen der Gebäude auf dem Schloßberg, die unter Kurfürst Moritz von Sachsen und seinen Nachfolgern als landesherrliches Schloß dienten. Neben Oldendorps Gemälde markiert den kunsthistorisch bedeutenden Auftakt des Schloßbergs als Bildmotiv auch eine Sepiazeichnung des Schweizer Landschaftsmalers Adrian Zingg aus dem Jahre 1774. Zu den neueren Ansichten zählt zum Beispiel das Ölgemälde Gerhard Klampäckels »Schloßkirche« aus dem Jahr 1960. Der Bogen der Darstellungen spannt sich bis zur Gegenwart, beispielsweise mit Peggy Albrechts Serigrafie »Apsis der Schloßkirche« aus dem Jahr 2003. Die Schau mit 29

Am 23. und 24. April findet das Stadtparkfest »Ganz in Familie – raus aus dem Haus« statt. Rund um den großen Stadtparkteich laden Vereine mit Musik, Sport, Tanz und Theater zum Mitmachen ein. Für jeden ist etwas dabei, ob Trampolin, Hüpfburg, Bogenschießen oder HelicopterModelle – ein Programm und Kreativangebote sorgen für Abwechslung. "

Johannespassion in der Kreuzkirche Am Karfreitag um 19.30 Uhr wird in der Kreuzkirche, Henriettenstraße 36, die Johannespassion von Johann Sebastian Bach aufgeführt. Unter Leitung von Steffen Walther hören Sie Constanze Backes (Sopran), Markus Forster (Altus), Michael Zabanoff (Tenor), Reinhard Mayr (Bass), Cornelius Uhle (Bass). "

Frühlings- und Ostermarkt Noch bis zum 23. April (außer Karfreitag) wird zu einem Frühlings- und Ostermarkt auf dem Neumarkt am Rathaus eingeladen. Für Kinder gibt es Karussells, Mitmach-Aktionen und Bastelangebote sowie Ponyreiten. Am Samstag treten Tänzer und Straßenkünstler auf. 35 Händler offerieren Osterangebote, Speisen und Getränke. "

Konzert in Klaffenbach

Peggy Albrecht sah die Schloßkirche so.

Grafiken und Gemälden, einem Architekturmodell sowie 26 Dokumenten und Fotos gibt dem Betrachter nicht nur Auskunft über historische, architektonische Details im Wandel der Zeiten, sondern auch zur gesellschaftlichen Bedeutung dieses Areals. Mit der Ausstellung zum 80.

Foto: László Tóth

Jahrestag der Gründung des Stadtgeschichtlichen Museums begeben sich die Besucher gleichzeitig auf eine Zeitreise: Das Museum fand 1931 seine Heimstatt im Gebäude des Benediktinerklosters und späteren kurfürstlichen Schlosses über der Stadt. "

»Wie herrlich leuchtet mir die Natur…!« – unter diesem Titel präsentiert sich das Duo »con emozione« am Ostermontag, 16.30 Uhr im Bürgersaal des Klaffenbacher Wasserschlosses. Ein romantisches Frühlings-Programm gestalten Liane Fietzke (Sopran) und Norbert Fietzke (Klavier). Es erklingen Lieder und Arien von Schumann, Mendelssohn, Zelter, Haydn und Beethoven. "


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Tag gegen Lärm ANZEIGENTEIL

Am 27. April 2011 hat der „Tag gegen Lärm“ das Motto: „Lärm trennt“ Dieser Leitgedanke weist auf (un)bewusste Trennungen, die der Lärm bezogen auf verschiedene Lebenssituationen bewirkt. Lärm trennt, wie wir wissen, Verursacher und Empfänger in vielen Aktivitätsbereichen und trägt nachhaltig zur Reduzierung von Lebensqualität bei. Themenschwerpunkte am 14. Tag gegen Lärm sind somit: Wohnen und Leben in unterschiedlichen sozialakustischen Umwelten, Schallimmissionen und -quellen sowie Kosten von guten bzw. ruhigen Wohn(an)lagen. Auch der Straßenverkehr steht im Fokus; die Frage nach Erfolgen von Aktionsplänen wird gestellt. Hörgewohnheiten bezogen auf Musik, Verminderung der Hörfähigkeit und soziale Chancen sind ebenfalls Themen sowie auch der sogenannte Kinderlärm. Abschliessend einige Empfehlungen für einen ruhigen Tag die jeder beachten sollte, auch wenn er sich entschließt, nicht bei ein „Tag gegen Lärm - International Noise Awareness Day“ mitzumachen. • Werden Sie sich bewusst über den Lärm, den Sie selber verursachen. • Machen Sie nicht mehr Lärm als unbedingt erforderlich und unter gegebenen Umständen unvermeidbar ist. • Achten Sie das Recht Anderer auf Ruhe. • Tragen Sie IMMER Gehörschutz wenn es vorgeschrieben oder ratsam ist. Benutzen Sie dafür ausschließlich Produkte mit optimaler Schutzfunktion.

• Überprüfen Sie das Spielzeug Ihrer Kinder! - Knackfrösche und Schreckschusspistolen können auch bei kurzzeitiger Einwirkung erhebliche Gehörschäden nach sich ziehen! • Überprüfen Sie vor jeder Tätigkeit, ob Sie Gehörschutz benötigen werden: z.B. beim Rasen Mähen, Hecke Schneiden oder beim Heimwerken. • Vermeiden Sie Freizeitaktivitäten, bei denen Sie großen Schallpegeln ausgesetzt sind. • Unterlassen Sie Freizeitaktivitäten, die mit viel Lärm verbunden sind. • Überprüfen Sie kritisch die Lautstärkeeinstellung an Ihren Radiound Fernsehgeräten, von denen Sie täglich beschallt werden. • Benutzen Sie nicht aus Spaß oder Unachtsamkeit die Hupe Ihres Kfz. • Überdenken Sie Ihre Gewohnheiten: Muss das Radio oder Fernsehgerät im Hintergrund laufen? • Lassen Sie in regelmäßen Abständen Ihr Gehör von Fachleuten überprüfen. • Ermutigen Sie Freunde und Bekannte Ihnen gleich zu tun und obige Punkte jeden Tag neu zu überdenken und zu beachten. Alle diese Punkte können mit einem sehr geringen Aufwand durchgeführt werden, haben aber bereits eine beträchtliche Wirkung! Überdenken Sie daher alle Punkte nochmals in Ruhe und beherzigen Sie den einen oder anderen. Unser aller Ohren (und insbesondere Ihre eigenen) werden es Ihnen danken.

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Laute TV-Werbung – nicht nur in Deutschland! Wer kennt das nicht: Es läuft gerade ein schöner Film oder eine Unterhaltungssendung – plötzlich schreckt man auf Werbung! Seit 20 Jahren bin ich nun im Hörgeräteakustik-Handwerk tätig. Immer wieder berichten mir Kunden, dass sie genau diese Situation im Fernsehen (als schwerhörige Menschen) als sehr unangenehm empfinden. Die „Fernsehmacher“ sollten meiner Meinung nach endlich lernen, die an sich schon unliebsamen Werbeunterbrechungen nicht noch mit einer intensiveren Lautstärke zu senden. In den USA ist jetzt ein Gesetzentwurf geplant, der vorsieht, dass Werbe-Unterbrechungen ab dem Jahr 2012 nicht lauter

sein dürfen als der Rest des TV-Programms. Das berichtet die Internetseite digitalfernsehen.de. Eine Untersuchung des bayrischen TÜV aus dem Jahr 2000 zeigte, dass die Werbung auf dem Privatsender Pro Sieben bis zu 40 % lauter war als das reguläre Programm. Die Fernsehzeitschrift „Hörzu“ stellte bei einer Untersuchung des ZDF fest, dass auch hier die Werbung um bis zu 20 % lauter war als das TVProgramm. Nach meinem Kenntnisstand gibt es in der Schweiz seit 2009 eine entsprechende Regelung, dass die Werbeunterbrechung im Fernsehen nicht lauter sein darf als das sonstige Programm. Gerade für schwerhörige Men-

schen ist dieser Lautstärkeunterschied besonders zu spüren. Bei den Sendungen, die man „verstehen“ möchte, wird die Lautstärke am Fernseher erhöht. Kommt dann die Werbung mit zusätzlicher Lautstärke, macht sie in der Regel den Griff zur Fernbedienung erforderlich. In unserem Zubehörsortiment haben wir einige technische Hilfen, um schwerhörigen Menschen das „Fernsehhören“ zu erleichtern. Die Mitarbeiter von Hörgeräte Dr. Eismann e. K. beraten Sie gern über technische Möglichkeiten, das Verstehen beim Fernsehen deutlich zu verbessern. Ronny Schott, Hörgeräteakustiker-Meister


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Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses – öffentlich – Donnerstag, den 28.04.2011, 16:30 Uhr, Beratungsraum 118 des Rathauses, Markt 1, 09111 Chemnitz Tagesordnung: 1.

2. 3.

4.

Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit Feststellung der Tagesordnung Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses – öffentlich – vom 31.03.2011 Bekanntgabe des Beschlusses aus der nichtöffentlichen Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses vom

31.03.2011 5. Beschlussvorlagen an den Verwaltungs- und Finanzausschuss 5.1. Regelungen zur Weiterleitung der Investitionspauschale für Bau, Sanierung und Ausstattung von Krankenhäusern nach dem Gesetz über die Gewährung einer Investitionspauschale Vorlage: B-117/2011 Einreicher: Dezernat 2/Amt20 6. Informationsvorlagen an den Verwaltungs- und Finanzausschuss 6.1. Voraussetzungen zur Einfüh-

rung einer Fremdenverkehrsabgabe in der Stadt Chemnitz Vorlage: I-032/2011 Einreicher: Dezernat 2/Amt 21 7. Verschiedenes 7.1. Mündliche Informationen der Verwaltung 7.2. Fragen der Ausschussmitglieder 8. Bestimmung von zwei Ausschussmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Verwaltungsund Finanzausschusses – öffentlich – i. V. Brehm Nonnen // Bürgermeister

Sitzung des Betriebsausschusses – öffentlich – Mittwoch, den 27.04.2011, 16:30 Uhr, Beratungsraum 118 des Rathauses, Markt 1, 09111 Chemnitz Tagesordnung:

lich – vom 30.03.2011 Beschlussvorlage an den Betriebsausschuss 4.1. Allgemeine Geschäftsbedingungen für Zusatzleistungen des Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetriebes der Stadt Chemnitz einschließlich Entgeltkatalog Vorlage: B-065/2011 Einreicher: Dezernat 2/ASR 5. Verschiedenes 4.

1.

2. 3.

16 ! 20. April 2011

AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit Feststellung der Tagesordnung Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des Betriebsausschusses – öffent-

5.1. Mündliche Informationen der Verwaltung 5.2. Fragen der Ausschussmitglieder 6. Bestimmung von zwei Ausschussmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Betriebsausschusses – öffentlich – Runkel // Bürgermeister

Sitzung des Planungs- , Bau- und Umweltausschusses – öffentlich – Dienstag, den 26.04.2011, 16:30 Uhr, Beratungsraum 118 des Rathauses, Markt 1, 09111 Chemnitz Tagesordnung:

Sitzung des Ortschaftsrates Wittgensdorf – öffentlich – Mittwoch, den 27.04.2011, 19:00 Uhr, Sitzungszimmer des Rathauses Wittgensdorf, Rathausplatz 1, 09228 Wittgensdorf Tagesordnung: 1. Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2. Feststellung der Tagesordnung 3. Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Wittgensdorf – öffentlich – vom 30.03.2011 4. Vorlagen an den Ortschaftsrat 4.1. Terminverlegung der Ortschaftsratssitzung vom 01.06.2011 auf den

22.06.2011 Vorlage: B-134/2011 Einreicher: Ortsvorsteher Wittgensdorf 5. Informationen des Ortsvorstehers 6. Anfragen der Ortschaftsratsmitglieder 7. Einwohnerfragestunde 8. Benennung von zwei Ortschaftsratsmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Wittgensdorf – öffentlich – Dr. med. Müller // Ortsvorsteher

Sitzung des Ortschaftsrates Klaffenbach – öffentlich – Dienstag, den 26.04.2011, 19:30 Uhr, Beratungsraum, Rathaus Klaffenbach, Klaffenbacher Hauptstraße 73, 09123 Chemnitz Tagesordnung: 1. Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2. Feststellung der Tagesordnung 3. Entscheidung über Einwendungen zur Niederschrift gegen die Sitzung des Ortschaftsrates Klaffenbach – öffentlich – vom 22.03.2011 4. Einwohnerfragestunde

Bekanntmachung der Jagdgenossenschaft Rottluff

5. Sachstand zum Bau der Sporthalle – Ausführungen durch das Amt 65 – Hochbauamt 6. Informationen des Ortsvorstehers 7. Anfragen der Ortschaftsratsmitglieder 8. Benennung von zwei Ortschaftsratsmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Klaffenbach – öffentlich – Andreas Stoppke // Ortsvorsteher Anzeigen

Die Mitgliederversammlung der Jagdgenossenschaft Rottluff hat am 25.03.2011 folgenden Beschluss gefasst: Nichtauszahlung des Reinertrages des Jagdjahres 2010/2011. Mit Ausnahme der Stadt Chemnitz als öffentlicher Grundstückseigentümer. Ihr wird der Reinertrag, entsprechend der bejagbaren Fläche, auch künftig ausgezahlt. Johannes Müller // Jagdvorsteher

Nr. 09/22 Adelsberger Höhe Vorlage: B-061/2011 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 4.2. Entwurfs- und Auslegungsbeschluss zur Ergänzungssatzung Nr. 10/10 „Haardt“, Röhrsdorf Vorlage: B-086/2011 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 4.3. Entwurfs- und Auslegungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 09/23 „Am Auberggrund“ Vorlage: B-089/2011 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 5. Informationsvorlage an den Stadtrat 5.1. Regelung der Sommerreinigung und des Winterdienstes

auf städtischen Flächen (Anlieger- und Eigentümerpflichten der Stadt) Vorlage: I-008/2011 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 6. Verschiedenes 6.1. Mündliche Informationen der Verwaltung 6.2. Fragen der Ausschussmitglieder 7. Bestimmung von zwei Ausschussmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses – öffentlich –

AMTLICHER UND REDAKTIONELLER TEIL

VERLAG

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SATZ // HB-Werbung u. Verlag GmbH & Co. KG

DES AMTSBLATTES

Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz

Objektleitung

DRUCK // Chemnitzer Verlag und Druck

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Kerstin Schindler, Tel. (0371) 6562-0050

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Chefredakteurin

Tel. (0371) 6562-0050

Anzeigenberatung

VERTRIEB // VDL Sachsen Holding GmbH & Co.

HERAUSGEBER

Katja Uhlemann

Fax (0371) 6562-7005

Hannelore Treptau, Tel. (0371) 6562-0052

KG, Winklhoferstraße 20, 09116 Chemnitz

Stadt Chemnitz

Redaktion

Abonnement mtl. 11,- €

Bianka Polster, Tel. (0371) 6562-0053

E-MAIL // amtsblatt@blick.de

Die Oberbürgermeisterin

Monika Ehrenberg

GESCHÄFTSFÜHRUNG

Konstanze Meyer, Tel. (0371) 6562-0051

SITZ

Tel. (0371) 488-1533

Christian Jaeschke

Reklamationen

Zur Zeit gilt die Anzeigenpreis-

Markt 1, 09111 Chemnitz

Fax (0371) 488-1595

Ulrich Lingnau

Tel. (0371) 6562-0050

liste Nr. 8 vom 01.02.2008

1.

Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2. Feststellung der Tagesordnung 3. Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses – öffentlich – vom 29.03.2011 4. Beschlussvorlagen an den Planungs-, Bau- und Umweltausschuss 4.1. Entwurfs- und Auslegungsbeschluss zum Bebauungsplan

Wesseler // Bürgermeisterin

Impressum


16 ! 20. April 2011

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AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Ausschreibung Vergabe Nr. 67/11/020 a) Name und Anschrift der Vergabestelle (Auftraggeber): Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Liegenschaftsamt, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488-2377, Fax: 488-2396, Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de Den Zuschlag erteilende Stelle: Stadt Chemnitz, Grünflächenamt, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 4886752, Fax: 488-6795, Email: gruenflaechenamt@stadt-chemnitz.de Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: Stadt Chemnitz, Liegenschaftsamt, Submissionsstelle, Zi. 018, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488 2378, Fax: 488 2396 Email: submissionsstell@stadt-chemnitz.de b) Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung VOL/A 2009 c) Einreichungsform für Teilnahmeanträge oder Angebote: schriftlich d) Art und Umfang der Leistung sowie Ort der Leistungserbringung: Ausführungsort: Revierteil Zeisigwald, Revierteil Saidenbach,

09120 Chemnitz (Revier Zeisigwald); Sonstige Angaben: 09... Pockau, Lengefeld (Revier Saidenbach). Art und Umfang der Leistung: Rahmenvertrag. Maschinelle Rückung von Lang- und Kurzholz mit Forwarder in der Ausführung 3 bzw. 4 Achsen, bei Bedarf Vorliefern mit Pferd und Durchführung von Zeitlohnarbeit mit Forwarder (mit Seilwinde) in den Revierteilen Zeisigwald und Saidenbach für ein Jahr mit der Option der 1-maligen Verlängerung um 1 Jahr. Durchführung der Leistungen unter Einhaltung der einschlägigen Standards nach FSC. e) Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: Los 1: Revierteil Zeisigwald (Bereich Chemnitz und angrenzende Gemarkungen einschl. Kemtau, Krumbach und Taura). Leistungsumfang bezogen auf 12 Monate: Rücken von 300 fm Langholz und 150 fm Kurzholz, Vorliefern von 50 fm mit Pferd, 140 h Zeitlohnarbeit mit Forwarder und Forstschlepper. Los 2: Revierteil Saidenbach (Be-

reich Saidenbachtalsperre und umliegende Gemarkungen) Leistungsumfang bezogen auf 12 Monate: Rücken von 250 fm Langholz und 250 fm Kurzholz, 80h Zeitlohnarbeit mit Forwarder und Forstschlepper. g) Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Ausführungsfristen bei losweise Vergabe: Los 1/67/11/ 020: Beginn: 01.07.2011, Ende: 30.06.2012; Los 2/67/11/020: Beginn: 01.07.2011, Ende: 30. 06.2012; h) Ausgabe der Vergabeunterlagen durch: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 4882378, Fax: 488-2396, Email: submissionstelle@stadt-chemnitz.de Bezeichnung und Anschrift der Stelle, beider die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 4882378, Fax: 488-2396, Email: submissionstelle@stadt-chemnitz.de i) Teilnahme- oder Angebots- und Bindefrist: Angebotsfrist: 20.05.

2011, Los 1:11.00, Los 2: 11.30 Bindefrist: 20.06.2011 j) Höhe geforderter Sicherheitsleistungen: keine k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen l) Geforderte Eignungsnachweise: Zum Nachweis der Eignung gemäß § 6 Abs. 3 VOL/A 2009 sind mit dem Angebot die Eigenerklärungen gemäß Anlage 3: Betriebshaftpflichtversicherung, Berufsgenossenschaft und Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung vorzulegen. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angabe zu machen: Nachweis eines entsprechenden Berufsabschluss, ersatzweise Nachweise über die Berechtigung zum Bedienen von Spezialmaschinen. m) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten je Los: Los 1/67/11/020: 6,00 EUR;

Los 2/67/11/020: 6,00 EUR; Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg. Zahlungseinzelheiten: Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Einzahlungsbeleges (keine Schecks). Verspätet eingegangene Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Anforderung bis: 28.04.2011; Abholung bis: 05.05.2011. Öffnungszeiten Stadt Chemnitz Submissionsstelle: Montag - Mittwoch 08:30 - 12:00 Uhr sowie Donnerstag 08:30 - 12:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr. Lieferform: Papier. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Stadt Chemnitz, Kassen- und Steueramt Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz Kontonummer: 3501007506 Bankleitzahl: 87050000 Verwendungszweck: 40012221, 67/11/020 n) Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht Unterscheiden, wird das einzigste Zuschlagskriterium der Preis sein. Einreichnung der Angebote für beide Lose ist möglich.

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Tipps rund um Ostern Ihr Ostertagesausflug in die Miniwelt %E(F$=& 6 7 18 C&)

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Einzigartiges erleben – von der Reise um die Welt ins Weltall Ganz in Familie an einem Tag die Welt entdecken, berühmte Bauwerke der Erde sehen, sich auf eine Reise durch die fünf Kontinente begeben, die Wahrzeichen der Welt besuchen, Technik erleben – diese Vision wird in der Miniwelt Wirklichkeit. Beim Anblick der über 110 Bauwerke im Maßstab 1:25 staunen nicht nur die Kleinen. Das Besondere an den Modellen der Miniwelt ist die außergewöhnliche Detailtreue und der Bau mit Originalmaterialien. Zu Ostern von Karfreitag bis Ostermontag warten in der Miniwelt Überraschungen auf die Kinder. Der Osterhase nimmt Groß und Klein mit zum „Spaziergang durch die Welt“. Auf unsere kleinen Gäste wartet ein Streichelgehege.

wegs darf an über 20 Stellen die technische Modellwelt per Knopfdruck aktiviert werden. Das sorgt nicht nur für erstaunte Kinderaugen. Lustige Wasserspiele und ein Spielplatz erwarten die Kinder. In der Schauwerkstatt besteht die Möglichkeit selbst kreativ tätig zu werden. Freunden, Verwandten, Bekannten von den Erlebnissen auf der Weltreise zu berichten – in der Miniwelt ist das ganz einfach. In die rote Telefonzelle am Tower von London stellen, Hörer abnehmen, Nummer wählen und schon geht es los – das kostenfreie Telefonat – für fünf Minuten – deutschlandweit, ein Spaß für Groß und Klein.

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Wir wünschen unseren Kunden Frohe Ostern! Das Team vom Amtsblatt

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Aktionen nicht nur für Kinder Der Airbus A310 hebt ab und dreht über den Köpfen der Besucher seine Runde. Die Schwebebahn führt auf den Fichtelberg, Schiffe kreuzen auf der Nord- und Ostsee. Einige Loks und Züge steuern die Kinder selbst , gleich hinter dem Eiffelturm. Unter-

2 Attraktionen – ein Eintritt - die Miniwelt und das 360-Grad-Kino Minikosmos entdecken – zum Beispiel in der Vollkuppelshow „seven wonders“. Öffnungszeiten bis 6.11.2011 täglich 9 – 18 Uhr Eintrittspreise Miniwelt und digitale Show im Minikosmos: Erwachsene 9,00 €, Kinder ab 5 Jahre 7,00 €, Familien 29,00 € (2 Erw. bis zu 4 Kinder [5-15 J.]).


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Auch im 25. Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl findet der Tag der Erneuerbaren Energien am letzten Aprilsamstag, dem 30.04.2011, deutschlandweit statt. Dass die Entwicklung zur Nutzung der erneuerbaren Energien und die Umsetzung noch nicht am Ende sind, ist im letzten Jahr deutlich geworden. Was aber jetzt schon möglich ist, das zeigen unzählige Anlagenbetreiber am 30. April 2011 vor Ort. Sie haben ihre Anlagen geöffnet,

um die Nutzung der unerschöpflichen Solarenergie zu verdeutlichen. Dabei sind die Nutzungsformen sehr unterschiedlich: Das Spektrum reicht von Solarthermie- und Photovoltaikanlagen über Wind- und Wasserkraftanlagen bis zu Biomasseheizungen, Pflanzenölnutzungen. Auch effiziente Anlagen wie Blockheizkraftwerke und Wärmepumpen oder besonders energieeffiziente Häuser sind an diesem einheitlichen Umwelttag zu besichtigen. Seit Anfang des Jahres hat jeder die Möglichkeit, seine Aktion auf den Anmeldeseiten des www.energietag.de einzutragen, damit alle Interessierten auch die „geöffneten“ Türen finden. Da an diesem Tag viele verschiedene alternative Energienutzungsanlagen geöffnet haben, kann sich jeder das für seine Be-

dingungen optimale Projekt oder Prinzip auswählen. Es werden auch wieder verschiedene Begleitveranstaltungen wie Vorträge, Diskussionsrunden, Besichtigungsfahrten und Messen angeboten. In Oederan wird wieder die Messe Erneuerbare Energien auf dem Marktplatz und Bürgersaal veranstaltet. In der Woche vom 2. bis 6. Mai 2011 findet der Schulenergietag statt. Allgemeinbildende Schulen sowie Berufsschulen sind aufgerufen, in dieser Woche Projekttage zum Thema Energie zu veranstalten. Dabei sollen die fossilen und nicht fossilen Energieversorgungen auf den Prüfstand der Nachhaltigkeit gestellt werden. Gerade die künftige Generation hat die Folgen der Klimaveränderungen zu tragen. „Wenn auch der kalte Winter manchen an der Klimaerwär-

mung zweifeln lässt – trotzdem zeigen uns die immer häufigeren Wetterextreme, dass wir bereits im Klimawandel sind. Teile davon stammen aus der Verbrennung fossiler Energieträger.“ so der Oederaner Bürgermeister Steffen Schneider. „Auch die Kernkraft kann nicht die alleinige Alternative sein. Langfristig gibt es nur eine Alternative: erneuerbare Energien. Dazu ist der Beitrag aller, egal ob als privater Hausbesitzer, Firmeninhaber oder Kommunalvertreter, gefragt. Auch deshalb haben wir als Stadt kürzlich in zwei Liegenschaften die Heizungen auf Holzpellets umgestellt.“ Die Stadt Oederan hat 1996 den Tag der Erneuerbaren Energien anlässlich des 10. Jahrestages der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl ins Leben gerufen. Er breitete sich deutschlandweit

aus. 2005 erhielt die Stadt Oederan den Deutschen Solarpreis und wurde 2008 nach den Klimaschutz- und Energiekriterien des „European Energy Award®“ zertifiziert. Stadtverwaltung Oederan, Markt

5, 09569 Oederan, www.oederan.de, Tel.: (03 72 92)27-1 62, Fax: (03 72 92)27-1 69, teeinfo@oederan.de, www.energietag.de, www.schulenergietag.de. Weitere Informationen: www.european-energy-award.de

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6. Mai 2011 um 17:30 Uhr im Folkorehof eine Informationsveranstaltung zum Thema Photovoltaik an. Im Fokus der Veranstaltung liegt die aktuelle Diskussion rund um das EEG und die Vergütung von Solarstrom. Nachdem die Vergütungssätze zuletzt zum 1. Januar regulär gekürzt wurden, steht zur Jahresmitte eine erneute, vorgezogene Absenkung an. „Auch wenn die Vergütungen weiter gesenkt werden, wird sich eine Photovoltaikanlage auch in Zukunft lohnen; wir zeigen dies gern an konkreten Beispielen.“, sagt Gert Haubner. „Angesichts steigender Strompreise wird es für die Verbraucher immer interessanter, den produzierten Strom

teilweise selbst zu nutzen und sich so von den Energieversorgern unabhängiger zu machen.“ Zur besseren Organisation wird um Anmeldung gebeten: Telefon 01520 4850270, Mail: info@haubner-solar.de Zur Haubner Solar GmbH Die Haubner Solar GmbH wurde im Jahr 2005 gegründet und beschäftigt aktuell 5 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf den Einsatz der Solartechnik im Siedlungsbereich sowie für Unternehmen und bietet seinen Kunden zudem umfassende Dienstleistungen rund um Wartung, Betrieb und Instandhaltung dieser Anlagen an.

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Auch im 25. Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl findet der Tag der Erneuerbaren Energien am letzten Aprilsamstag, dem 30.04.2011, deutschlandweit statt. Dass die Entwicklung zur Nutzung der erneuerbaren Energien und die Umsetzung noch nicht am Ende sind, ist im letzten Jahr deutlich geworden. Was aber jetzt schon möglich ist, das zeigen unzählige Anlagenbetreiber am 30. April 2011 vor Ort. Sie haben ihre Anlagen geöffnet,

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5, 09569 Oederan, www.oederan.de, Tel.: (03 72 92)27-1 62, Fax: (03 72 92)27-1 69, teeinfo@oederan.de, www.energietag.de, www.schulenergietag.de. Weitere Informationen: www.european-energy-award.de

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Das Kaminstudio Schlenkrich erfüllt mit viel handwerklichem Geschick den Traum vom eigenen Kamin oder Kachelofen. Dabei werden Sie vom ersten Gespräch an über die Fachplanung, den Aufbau, bis hin zum ersten Probefeuer betreut. Mit Hilfe einer 3D-Darstellung erhalten Sie ein realistisches Bild

und einen ersten Eindruck vom neuen Raummittelpunkt. Mit einer Produktvielfalt aus über 50 Herstellern sind wir in der Lage, fast alle Gestaltungswünsche zu erfüllen. Die Firma Schlenkrich kann auf eine 100-jährige Tradition im Kamin- und Kachelofenbau zurückblicken, wobei immer die

Grundsätze einer fachlich einwandfreien und handwerklich soliden Arbeit im Fordergrund stehen. Am besten, Sie starten selbst zu einem Rundgang durch die Welt der Kamine und Öfen und lassen sich von der soliden Handwerksarbeit gepaart mit modernster Heiztechnik selbst überzeugen.

Unabhängigkeit durch Solarstrom: Informationsveranstaltung zur Photovoltaik Wer sich für Solarstrom entscheidet, entscheidet sich für eine emissionsfreie, grenzenlos verfügbare und rentable Form der Energieerzeugung. Über die Möglichkeiten, Sonnenergie für sich zu nutzen, informiert die HAUBNER SOLAR GMBH am 6. Mai 2011 um 17:30 Uhr im Folklorehof Chemnitz/Grüna. Durch das Erneuerbare Energiengesetz ist der Anteil des Solarstroms in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die großen Stromkonzerne müssen den Strom bevorzugt ins öffentliche Netz einspeisen und den Inhabern von Photovoltaikanlagen dafür eine Vergütung zahlen. Diese Investition in Zukunft und Unabhängigkeit stößt auf breites Interesse in der Bevölkerung. 2010 forderten in einer Studie des Umweltbundesamts zwei Drittel der Befragten mehr Umweltengagement des Staates. Und einer Forsa-Umfrage zufolge sagten vergange- nes Jahr 74 Prozent der Befragten, dass die Förderung von erneuerbaren Energien beibehalten werden solle. Für alle Verbraucher, die ebenfalls unabhängiger werden wollen, bietet die Haubner Solar GmbH in Chemnitz OT Grüna am

In der Ausstellung finden Sie auch mehrere Kaminöfen und einen betriebsfähigen Pelletofen

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WENN DAS FEUER KNISTERT ...

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6. Mai 2011 um 17:30 Uhr im Folkorehof eine Informationsveranstaltung zum Thema Photovoltaik an. Im Fokus der Veranstaltung liegt die aktuelle Diskussion rund um das EEG und die Vergütung von Solarstrom. Nachdem die Vergütungssätze zuletzt zum 1. Januar regulär gekürzt wurden, steht zur Jahresmitte eine erneute, vorgezogene Absenkung an. „Auch wenn die Vergütungen weiter gesenkt werden, wird sich eine Photovoltaikanlage auch in Zukunft lohnen; wir zeigen dies gern an konkreten Beispielen.“, sagt Gert Haubner. „Angesichts steigender Strompreise wird es für die Verbraucher immer interessanter, den produzierten Strom

teilweise selbst zu nutzen und sich so von den Energieversorgern unabhängiger zu machen.“ Zur besseren Organisation wird um Anmeldung gebeten: Telefon 01520 4850270, Mail: info@haubner-solar.de Zur Haubner Solar GmbH Die Haubner Solar GmbH wurde im Jahr 2005 gegründet und beschäftigt aktuell 5 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf den Einsatz der Solartechnik im Siedlungsbereich sowie für Unternehmen und bietet seinen Kunden zudem umfassende Dienstleistungen rund um Wartung, Betrieb und Instandhaltung dieser Anlagen an.

Blumenweg 20a I 09224 Chemnitz/OT Grüna Telefon: 0371-8000096 www.haubner-solar.de

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16. Tag der Erneuerbaren Energien 2011 mit Schulenergietag

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„Nutzt erneuerbare Energien“


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Im Frühjahr an die Heizungswartung denken

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Geräte-Check verhindert Leistungseinbußen sup.- In diesem Winter mussten viele Heizkessel ganz ungewohnte Höchstleistungen vollbringen – selbst in Regionen, die üblicherweise von lang anhaltenden Minusgraden verschont bleiben. Eventuelle Ablagerungen durch diesen Dauereinsatz sollten nach Ende der Heizsaison unbedingt bei einem GeräteCheck durch den Heizungsfachbetrieb entfernt werden. Nur so bleiben Leistungsfähigkeit und Wirkungsgrad der Heizung dauerhaft auf hohem Niveau. Grundsätzlich empfehlenswert ist ein Wartungsvertrag, der regelmäßig im

Frühjahr eine gründliche Überprüfung des Kessels umfasst. Damit diese Termine ohne zeitaufwändige Arbeiten zu erledigen sind, sollte bereits bei der Heizkesselauswahl auf hohe Wartungsfreundlichkeit geachtet werden. Vorbildlich sind z. B. Gasbrennwertthermen des Systemanbieters Wolf Heizund Klimatechnik (Mainburg), bei denen sich der Wärmetauscher zur Reinigung komplett ausschwenken lässt. Die Wartung ist dann ohne Demontage des Gehäuses und ohne Herunterfahren des Anlagendrucks möglich.

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unserer Modellreihen. Besonders hervorzuheben sind unsere patentierten Überlaufrinnen für Schwimmbecken.

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Neuer Balkonboden - natur oder in Farbe?

Balkone und Terrassen zählen zu den am stärksten beanspruchten Gebäudeteilen. Permanent sind sie der Witterung und dem immer wieder kehrenden Wechsel zwischen Kälte und Wärme ausgesetzt. Sonne, Wind, Regen, Schnee und Hagel – alles landet auf den offenen nicht über dachten Flächen. Rissbildungen und undichte Anschlussbereiche können im Laufe der Zeit die Folgen dieser „Belastungen” sein. Spätestens dann muss ein „neuer” Boden her. Aber gleich alles aufreißen und wochenlang mit einer Baustelle vor dem Wohnzimmer leben? Einfacher, schneller und preiswerter geht es mit einer neuen Bodenbeschichtung. Mit der „Coetrans”-Beschichtung von Coelan, die sich seit fast 20 Jahren bewäht hat, können geflieste Flächen nicht nur transparent beschichtet werden.

Farbige Beschichtungen sind mit diesem Flüssigkunststoff ebenso möglich, wie die zusätzliche Einstreuung von Farbchips, die der Fläche eine terrazzoähnliche Optik verleihen. Bei Flächen, die besonders mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind, z.B. Außentreppen oder Lauben-gänge, können zusätzlich „Coelan-Quarze” oder „Coelan-Natursteine” eingearbeitet werden. Wichtig bei dieser neuen Beschichtung ist, dass sie als nahtlose Abdichtung zuverlässig und dauerhaft verhindert, dass Feuchtigkeit in die Unterkonstruktion eindringt – und natürlich, dass sie als Nutzbelag ausreichend beanspruchbar ist. „Coetrans”-Beschichtungen erfüllen nicht nur diese Anforderungen. Sie sind zudem UV- und witterungs-beständig, elastisch und auch gerade in problematischen Anschlussbereichen optimal einsetzbar.

Bei Sanierungen ist Qualität das A und O

Chemnitz. Wer in seinem Wohnhaus einen Feuchtigkeitsschaden entdeckt, der kann sich vor Angeboten und Anbietern kaum retten. Die Auswahl für den betroffenen Eigentümer ist geradezu überwältigend – er hat sprichwörtlich die Qual der Wahl. Doch bei genauerem Hinsehen unterscheiden sich die Unternehmen erheblich durch Qualität und Vorgehensweise. Dem Hauseigentümer fällt es naturgemäß schwer, die verschiedenen Angebote sicher zu beurteilen. Denn der Eigentümer ist kein Fachmann und es fehlen ihm die Beurteilungsmöglichkeiten, um die höchst unterschiedlichen Sanierungsverfahren sicher einzuordnen. „Wir arbeiten nun mal in einer Branche, in der sich auch allgemeine Handwerksbetriebe zu schwierigen Sanierungsleistungen berufen fühlen“, zeigt Peter Luthe, Fachbetrieb für Bauwerkstrockenlegung in Chemnitz auf. Sein Unternehmen zählt zu den wenigen Sanierungs-Spezialisten, die sich durch überdurchschnittliche Leistungen in der Branche einen Namen gemacht haben. Die von ihm eingesetzte so genannte „nachträgliche Horizontalsperre“ mit Isotec-Spezialparaffin gehört zu den besten und wirkungsvollsten Verfahren gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Die Mitarbeiter trocknen zuerst den Wandabschnitt, in den später die nachträgliche Horizontalsperre

eingebaut wird, mit speziellen Heizstäben aus. „Die Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar, die zum Weltkulturerbe gehört, ist genau mit dieser ausgereiften Technologie getrocknet worden“, erklärt Peter Luthe. In einem zweiten Arbeitsgang dichten die Mitarbeiter die Wände mit Spezial-Paraffin ab. Der wachsartige Stoff wird in flüssigem Zustand in die Wand gebracht und bildet nach dem Erkalten einen sicheren und dauerhaften Sperrgürtel gegen die Feuchtigkeit. Die Bundesanstalt für Materialforschung aus Berlin (BAM) hat das Isotec-Paraffin geprüft und bescheinigt dem Sanierstoff „höchste Wirksamkeit“ gegen aufsteigende Feuchtigkeit (so die BAM in Gutachten VII.1/24514/2). In der überwiegenden Mehrheit saniert das Unternehmen private

Wohnhäuser. Aber wegen der hohen Qualität und des sicheren Schutzes der Sanierungen sind auch die Verantwortlichen von großen Einrichtungen, wie etwa Kirchen, Banken oder Behörden aufmerksam geworden. In den vergangenen 20 Jahren hat der Chemnitzer Fachbetrieb für Bauwerkstrockenlegung bereits weit über 1000 Häuser saniert. Und woher kommt das Vertrauen so vieler Eigenheimbesitzer? – „Das liegt zum einen an unseren geprüften und dauerhaft sicheren Verfahren“, erklärt Peter Luthe abschließend. „Zum anderen haben wir die Bedürfnisse unserer Kunden verstanden: Sie wollen sich wohlfühlen beim Wohnen und setzen deshalb auf Qualität und Kompetenz.“ Weitere Informationen unter: www.peterluthe.de Tel.: 0371 – 7 17 88

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Belastungen durch häusliche Pflege – Was den Angehörigen Sorgen bereitet sup.- 23 Prozent aller Menschen, in deren Umfeld es einen chronisch kranken Angehörigen oder Freund gibt, pflegen diese Person in ihrem eigenen Haushalt. Und weitere 22 Prozent würden solch einen Pflegebedürftigen gerne bei sich aufnehmen, wenn diese Aufgabe auf sie zukommen sollte. Diese Zahlen, die die gemeinnützige Stiftung „Zentrum für Qualität in der Pflege“ (ZQP) in einer aktuellen Umfrage ermittelt hat, sprechen für ein hohes Maß an Nächstenliebe und Verantwortungsbewusstsein. Allerdings ist der anerkennens-

werte Einsatz für kranke bzw. ältere Verwandte und Bekannte bei vielen Menschen mit erheblichen Belastungen verbunden. So wird von 58 Prozent der Befragten das Hauptproblem in dem Stress gesehen, den der unvermeidliche Zeitmangel verursacht. Und 53 Prozent befürchten, die restliche Familie, die Freunde und den Job vernachlässigen zu müssen. Als belastend wird auch die große Verantwortung der Aufgabe empfunden: 51 Prozent haben Bedenken, dadurch überfordert zu werden. Und die Angst vor Fehlern im Rahmen der Pflegetä-

tigkeit macht ebenfalls 44 Prozent der privaten Helfer zu schaffen. Weil natürlich auch die pflegebedürftigen Menschen diese Sorgen kennen, ist es ihnen oft unangenehm, ihren Angehörigen zur Last zu fallen. Manche entscheiden sich sogar, ins Pflegeheim zu gehen, obwohl die Bereitschaft und die räumlichen Voraussetzungen für eine häusliche Pflege in der Verwandtschaft gegeben sind. Dabei lässt sich ein großer Teil der Belastungen minimieren oder vermeiden, wenn jeder die notwendigen Vorkehrungen für

eine mögliche spätere Pflegebedürftigkeit trifft. Das reicht vom rechtzeitigen Absichern finanzieller Reserven über die Klärung der Wohnsituation im Alter bis hin zur Ausstellung einer Vorsorgevollmacht. Dieses Dokument ermächtig eine oder mehrere Personen des Vertrauens, Entscheidungen im Namen des Vollmachtgebers zu treffen, sollte dieser dazu irgendwann nicht mehr in der Lage sein. Es ist nämlich nicht selten eine zusätzliche Bürde für die pflegenden Angehörigen, wenn sie sich neben der persönlichen Betreu-

Willkommen in unserem freundlichen…

Seniorenpflegeheim „Zum Wasserschloss”

ung auch noch mit den Zuständigkeiten für die Finanz- und Immobilienverwaltung des Patienten, mit Liquiditäts- und Versicherungslösungen oder mit eventuellen Nachlassregelungen beschäftigen müssen. Gerade für solche Aufgaben kann bereits im Vorfeld einer Betreuungssituation die Hilfe eines Dienstleisters für Nachlass- und Vorsorgeplanung in Anspruch genommen werden. Solche Institutionen wie z. B. die Deutsche Nachlass wissen, auf welche Planungs-Details für alle Eventualitäten des Alters geachtet werden muss. Selbst wenn Angehörige sich ihrer Verantwortung vorbildlich stellen, kann dieses Experten-Wissen von ihnen natürlich nicht erwartet werden.

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Ambulanzdienste Neidel GmbH wünscht ein frohes Osterfest Wir wünschen unseren Patienten, Bewohnern und Kunden frohe Osterfeiertage, einen fleißigen Osterhasen sowie schöne Stunden im Kreise ihrer Lieben. Genießen Sie den Frühling, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, die erwachende Natur. Achten Sie ganz bewußt auf die vielen schönen Dinge um uns herum: die frischen Knospen

an Stäuchern und Bäumen, das zarte Grün der Wälder, das lustige Vogelgezwitscher, den blauen Himmel, die wärmenden Sonnenstrahlen. Es gibt so viele einfache Dinge an denen man sich erfreuen und aufbauen kann. Probieren Sie es aus, Sie werden überrascht sein, was Sie alles entdecken.

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Willkommen im Senioren- und Pflegeheim Stocker und das Besondere daran • Jeder Bewohner genießt bei uns • Unser Haus ist z.Zt. mit 50 BePflege, Betreuung und Begleiwohnern belegt. Zum heimisch tung in freundlicher und familiäfühlen ist das Mitbringen von eirer Atmosphäre. genen Möbeln erwünscht. • Unser qualifiziertes und freund- • Es werden regelmäßig Beschäfliches Personal kümmert sich tigungen, Feste und Ausflüge durchgeführt sowie das Bürgermehr als üblich um die Bewohner. cafè „Alte Wanne” besucht. • Problemlose Verkehrsanbindung • Für das gesundheitliche Wohl und gute Einkaufsmöglichkeiten unserer Bewohner sorgt die im Haus stattfindene physiohelfen den Bewohnern auf Wunsch und ergotherapeutische Behandweitestgehend unabhängig zu sein. lung.

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Als Senior entspannt umziehen betreut. Senifix liefert nicht nur die Umzugkartons, sondern verpackt den Hausrat, demontiert die Möbel und verpackt sie transportfertig. Nach dem Umzug werden auch Keller, Dachböden oder Abstellräume entrümpelt und nicht mehr benötigte Gegenstände entsorgt oder aufgekauft. Der Umzug selbst schließt nicht nur den Transport von Möbel und Hausrat ein, sondern auch die Montage und Säuberung der Möbel sowie deren Bei einem Seniorenumzug werden Einräumung. nicht nur Möbelstücke, sondern ganze Lebensgeschichten bewegt. Darauf haben sich die Mitarbeiter der Firma Senifix-Seniorenumzüge eingestellt und versprechen: „Wir nehmen Ihnen Ihre Sorge ab und kümmern uns um alles, selbst um das kleinste Detail.” So wird der Kunde vor, während und nach dem Umzug hervorragend

Auf Wunsch werden auch Bilder, Regale, Lampen und anderes aufgehängt bzw. angebracht. Zum „Rundum-Sorglos-Umzug” der Firma Senifix gehört nach dem Umzug die Grundreinigung der alten Wohnung und die Entfernung von Bodenbelägen, Fliesen- und Deckenplatten. Auf Wunsch wird die Wohnung an den Ver- oder Nachmieter übergeben. Damit alles wie gewohnt klappt, übernehmen die Senifix-Mitarbeiter auch alle Formalitäten und Behördengänge.


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Ausschreibung Vergabe Nr. 18/11/052 a) Name und Anschrift der Vergabestelle (Auftraggeber): Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Fr. Henke, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488-2378, Fax: 488-2396, Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de Den Zuschlag erteilende Stelle: Stadt Chemnitz, Amt für Organisation und Informationsverarbeitung, Markt 1, 09111 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488-1801, Fax: 488-1899 Email: a18@stadt-chemnitz.de Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Fr. Henke, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488-2378, Fax: 488-2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de Vergabe Nr. 66/11/049 a) Name, Anschrift, Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle): Stadt Chemnitz, Tiefbauamt, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488 6601, Fax: 488 6699, Email: tiefbauamt@stadt-chemnitz.de b) Gewältes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 d) Art des Auftrags: Baumaßnahme Deckeninstandsetzung e) Ort der Ausführung: Chemnitz, Südring Knotenpunkt zwischen Helbersdorfer Straße und W.-Sagorski-Straße, 09120 Chemnitz f) Art und Umfang der Leistung: - Asphalt 12 m fräsen ca. 2.800 m² - Asphaltbinder 8 m ca. 2.800 m² - Asphaltdeckschicht 4 cm SMA ca. 2.800 m² Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein. g) Zweck der baulichen Anlage bzw.

b) Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung VOL/A 2009 c) Einreichungsform für Teilnahmeanträge oder Angebote: schriftlich d) Art und Umfang der Leistung sowie Ort der Leistungserbringung: Ausführungsort: Objekte der Stadtverwaltung Chemnitz, 09111 Chemnitz, Art und Umfang der Leistung: Lieferung, Konfiguration und Vor-OrtInstallation von ca. 170 Bildschirmarbeitsplätzen (Hersteller: FUJITSU) - Das Betriebssystem und die Software müssen nach Vorgaben des Auftraggebers installiert werden. - Die Technik muss am Arbeitsplatz des jeweiligen Nutzers aufgestellt werden. - Eine Rufbereitschaft von 24 Std muss gewährleistet sein. Die Bildschirmarbeitsplätze sind in die

bereits vorhandene Infrastruktur vom Typ FUJITSU einzubinden. g) Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: /18/11/052: Beginn: 01.07.11, Ende: 30.09.11; h) Ausgabe der Vergabeunterlagen durch: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Fr. Henke, Annaberger Str. 89, 9120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488-2378, Fax: 488-2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de Bezeichnung und Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Fr. Henke, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488-2378, Fax: 488-2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de i) Teilnahme- oder Angebots- und

Bindefrist: Teilnahmefrist: 28.04. 11 Angebotsfrist: 20.05.11, 10:30 Bindefrist: 27.06.11 j) Höhe geforderter Sicherheitsleistungen: keine k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen l) Geforderte Eignungsnachweise: Zum Nachweis der Eignung gemäß § 6 Abs. 3 VOL/A 2009 ist mit dem Angebot einzureichen: - Referenzen von vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Jahren - Zertifikat: Autorisierter Partner von FUJITSU m) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: /18/11/052: 4,00 EUR; Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg. Zahlungseinzelheiten: Barzahlung bei Abholung möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Einzahlungsbeleges (keine Schecks). Verspätet einge-

gangene Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Anforderung bis: 28.04.11; Abholung Versand: 05.05.11. Öffnungszeiten Stadt Chemnitz Submissionsstelle: Montag - Mittwoch 8:30 - 12:00 Uhr sowie Donnerstag 8:30 - 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr. Lieferform: Papier. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Stadt Chemnitz, Kassen- und Steueramt Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz Kontonummer: 3501007506 Bankleitzahl: 87050000 Verwendungszweck: 40012221, 18/11/052 n) Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein.

des Auftrags: Entscheidung über Planungsleistungen: nein h) Art und Umfang der einzelnen Lose: Aufteilung in mehrere Lose: nein. Vergabe der Lose an verschiedene Bieter: nein i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: /66/ 11/049: Beginn: 18.07.2011, Ende: 01.08.2011; j) Zulässigkeit von Nebenangeboten nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A 2009: Zulässigkeit von Nebenangeboten: Nebenangebote sind zugelassen. Pauschale Nebenangebote sind nicht zugelassen. k) Ausgabe der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Irmscher, Zimmer 018, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.Nr.: (0371) 488 2380, Fax: 488 2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de l) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: /66/11/049: 16,00

EUR; Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg. Zahlungseinzelheiten: Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Zahlungsbeleges (keine Schecks). Anforderung der Verdingungsunterlagen bis: 28.04. 2011. Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Abholung/Versand ab: 05.05.2011. Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz. Öffnungszeiten: Mo-Mi 8.30-12.00 Uhr sowie Do 8.30-12.00 Uhr und 14.00-18.00 Uhr, Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger, Datenart 83 nach GAEB ist möglich. VerGAEB-Schnittstelle wendung Ausgabe 2000. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Stadt Chemnitz, Kassen- und Steueramt Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz Kontonummer: 3501007506 Bankleitzahl: 87050000 Verwendungszweck: 40.01222.1, 66/11/049 n) Frist für den Eingang der Ange-

bote: Frist für den Eingang der Angebote 24.05.2011, 10.00 Uhr o) Abgabe der Angebote: Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu richten sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488 2380, Fax: 488 2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de p) Sprache, in der die Angebote verfasst sein müssen: deutsch q) Eröffnungstermin: Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 016, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz. Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: Bei Gesamtvergabe Los /66/11/049: 24.05.2010, 10.00; Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten r) Geforderte Sicherheiten: keine s) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß Ver-

dingungsunterlagen t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter u) Eignungsnachweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 ( Eigenerklärung zur Eignung)erbracht werden. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinugungen vorzulegen. v) Zuschlagsfrist: 22.06.2011 w)Prüfstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen: Allg. Fach/Rechtsaufsicht: Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 5320, Fax: 5321303

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Offenes Verfahren nach VOL a)

Bezeichnung (Anschrift) der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle, der den Zuschlag erteilenden Stelle sowie der Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb der Stadt Chemnitz (ASR), Blankenburgstraße 62, 09114 Chemnitz, Tel.: (0371) 4095-531, Fax: 4095-539 b) Art der Vergabe (§ 3): Offenes Verfahren ASR/11/L10 c) Art und Umfang der Leistung sowie den Ort der Leistung (z.B. Empfangs- oder Montagestelle): Lieferung von 9.000 Tonnen Auftausalz für die Winterperiode 2011/2012 d) Die Verdingungsunterlagen sind bis 05.05.2011 erhältlich bei: SDV AG – Sächsicher Ausschreibungsdienst, Bereich Vergabeunterlagen Tharandter Straße 23-33, 01159 Dresden, Tel.-Nr.: (0351) 4203-276 verdingung@sdv.de Weitere Informationen zum Inhalt der Ausschreibung sowie zur Abforderung der Verdingungsunterlagen und zur Höhe der anfallenden Vervielfältigungskosten ent-nehmen Sie bitte der vollständigen Veröffentlichung am 08.04.2011 auf Vergabe 24.de und am 15.04.2011 Ausgabe 15/2011 im Sächsischen Ausschreibungsblatt. Die Ausschreibung ist digital einsehbar und abrufbar unter: www.vergabe24.de

Wohnungsgenossenschaft „EINHEIT“ eG Chemnitz Comeniusstraße 28, 09120 Chemnitz Wahlvorstand

Vertreterwahl 2011 Für die Wahl zur Vertreterversammlung der Wohnungsgenossenschaft „EINHEIT“ eG Chemnitz am 22. Mai 2011 erfolgt die Auslegung der Kandidatenlisten ab 20. April 2011. Die Listen werden ausgelegt: • Geschäftsstelle Comeniusstraße 28 in 09120 Chemnitz • Verwalterbüro Dorfstraße 196 in 09224 Chemnitz/OT Grüna • Verwalterbüro Wolgograder Allee 31 in 09123 Chemnitz • Verwalterbüro Wolgograder Allee 196 in 09123 Chemnitz • Büro Verwaltung Wohneigentum A.-Neubert-Str. 72 in 09123 Chemnitz • Servicebüro Robert-Siewert-Straße 20 in 09122 Chemnitz • Servicebüro Friedrich-Viertel-Straße 105 in 09123 Chemnitz • Concierge Alfred-Neubert-Straße 19 in 09123 Chemnitz während der üblichen Öffnungszeiten. Chemnitz, 20. April 2011, Wahlvorstand der Wohnungsgenossenschaft „EINHEIT“ eG Chemnitz

Osteroffensive: TopForm sorgt für schlanke und straffe Körper Es gibt kaum jemanden, der ihn nicht kennt: Den Kampf gegen die überflüssigen Pfunde. Etwa 66 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen in Deutschland sind übergewichtig. Mit persönlicher Einzelbetreuung am revolutionären Allroundtrainingsgerät von miha bodytec bekämpft TopForm in Chemnitz gezielt überflüssige Pfunde. Jede Trainingseinheit mit der Elektrischen-MuskelStimulation (EMS) wird von professionell geschulten und kompetenten Trainern überwacht. Das Ganzkörpertrainingsgerät von miha bodytec aktiviert durch eine spezielle, angenehm zu tragende Weste zeitgleich alle relevanten Muskelgruppen. Selbst willentlich nicht ansteuerbare, tiefliegende Muskeln werden erreicht und aufgebaut. Mit mehr Muskelmasse wird der Stoffwechsel angeregt und das Bindegewebe gestärkt. Eine Reduzierung der Celullite ist nur einer der vielen positiven Effekte. Mit dem neuen, preiswerten Angebot von TopForm erhält der Kunde zusätzlich eine effektive Einzelbetreuung für einen schlanken und straffen Körper. Beim geräteunterstützten Training kontrollieren die Profi-Coaches von TopForm die exakte Ausführung der Bewegungen und stimmen die unterschiedlichen Belastungsparameter persönlich ab. Als individueller

Ansprechpartner betreut ein Personal Trainer die Kunden von der ersten Kontaktaufnahme an. Er motiviert und unterstützt, gleichzeitig gestaltet er die Trainingsplanung ganz nach den jeweiligen individuellen Vorstellungen. Die Einheit, die nur knapp 30 Minuten dauert, besteht aus einem passenden Aufwärmprogramm mit persönlich abgestimmten Intensitäten sowie einer Cool-Down-Phase zur Stoffwechselaktivierung. Abwechslungsreich gestaltet, spürbar effektiv und optimal betreut, vergeht die Trainingseinheit wie im Flug. “Ergebnisse schnell und dauerhaft. Ich bin begeistert!“ Schauspielerin und Model Doreen Dietel bringt es auf den Punkt. Bis 30.04.2011 Rabattaktion Fit in den Sommer! Fordern Sie jetzt Ihr Probetraining an! Weitere Infos: TopForm Chemnitz – Neefestr. 58, Tel: 0371-35575466, www.topform-chemnitz.de

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AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Öffentliche Bekanntmachung – Aufstellungsbeschluss zur Ergänzungssatzung Nr. 11/03 Alte Harth, Harthau Auf Grund des § 2 Abs. 1 Satz 2 Baugesetzbuch wird bekannt gemacht, dass der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss in seiner Sitzung am 29. 03.2011 Folgendes beschlossen hat: 1. Für das Gebiet Alte Harth im Stadtteil Harthau soll eine Ergänzungssatzung gemäß § 34 (4) Nr. 3 BauGB aufgestellt werden. In den im Zusammenhang bebauten Ortsteil sollen einzelne Außenbereichsflächen (Flurstücke 458/2, 458/3, 458/4 und 458/5 der Gemarkung Harthau) einbezogen werden. 2. Der Öffentlichkeit sowie den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange ist gemäß § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 13 Abs. 2 Nr. 1 bis 3 BauGB Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Termin der öffentlichen Auslegung wird zu einem späteren Zeitpunkt im Amtsblatt der Stadt Chemnitz bekannt gemacht.

Entsprechend § 6 der Satzung der Jagdgenossenschaft lade ich alle Jagdgenossen zur Gesamtmitgliederversammlung ein. Termin: Mittwoch, den 27. April 2011 um 18.00 Uhr in der Gaststätte „Volkshaus“, HeinrichHeine-Str. in Röhrsdorf Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Bericht des Jagdvorstandes

3. Bericht des Kassenführers 4. Bericht Rechnungsprüfer 5. Entlastung des Jagdvorstandes 6. Entlastung des Kassenführers 7. Beschluss über Auszahlung von Rücklagen Anteil ehemalige Gemeinde Kändler 8. Beschlussfassung über den Reinertrag des Jagdjahres 2009/2010 9. Schlusswort des Jagdvorstehers Jürgen Konrad // Jagdvorsteher

Öffentliche Zustellungen nach dem Verwaltungszustellungsgesetz für den Freistaat Sachsen (SächsVWZG)

Chemnitz, den 08.04.2011 gez. i.V. Pilz Butenop Amtsleiter Stadtplanungsamt

Öffentliche Bekanntmachung 1. Berichtigung des Flächennutzungsplanes der Stadt Chemnitz Der Stadtrat der Stadt Chemnitz hat in seiner Sitzung am 25.08.2010 den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 09/17 Wohnbebauung Flurstück 185/3, Borna als Satzung beschlossen. Mit Bekanntmachung im Amtsblatt der Stadt Chemnitz am 08.09.2010 ist der vorhabenbezogene Bebauungsplan rechtskräftig geworden. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan wurde im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB aufgestellt. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan, der von Darstellungen des Flächennutzungsplans abweicht, konnte gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 2 BauGB aufgestellt werden,

Einladung zur Versammlung der Jagdgenossen der Jagdgenossenschaft Pleißenbach

bevor der Flächennutzungsplan geändert oder ergänzt war. Die notwendige Anpassung des Flächennutzungsplanes im Wege der Berichtigung stellt einen redaktionellen Vorgang dar, auf den die Vorschriften über die Aufstellung von Bauleitplänen keine Anwendung finden. Sie erfolgt ohne Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung, beinhaltet keinen Umweltbericht und bedarf nicht der Genehmigung. Mit dieser Bekanntmachung wird die 1. Berichtigung des Flächennutzungsplanes der Stadt Chemnitz wirksam. Der Geltungsbereich der Berichtigung ergibt sich aus dem nebenstehenden Lageplanausschnitt.

Chemnitz, den 12.04.2011 gez. Barbara Ludwig // Oberbürgermeisterin

Die an nachfolgende Personen gerichteten Bescheide: Herrn David Hoffbauer Letzte bekannte Anschrift: Helbersdorfer Str. 12c 09120 Chemnitz AZ: 77.116418 Herrn David Weiß Letzte bekannte Anschrift: Lohrstraße 30 09130 Chemnitz AZ: 77.116370 können bei der Stadtverwaltung Chemnitz, Ordnungsamt, Dienstgebäude Düsseldorfer Platz 1, 09111 Chemnitz Zimmer 4.067 während der Öffnungszeiten (Montag und Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr, DiensÖffentliche Zustellung (gemäß § 4 Gesetz zur Regelung des Verwaltungsverfahrens- und des Verwaltungszustellungsrechts für den Freistaat Sachsen in Verbindung mit § 10 Verwaltungszustellungsgesetz) Der an Herrn Nevarov, Igor gerichtete Bescheid der Abteilung Ausländer-, Staatsangehörigkeits-, Namens-, Aussiedlerangelegenheiten der Stadt Chemnitz vom 06.04.2011, Az.: 32.4-33.60.04Gre-Nevarov-ABM-Kosten, Betreff: Geltendmachung von Abschiebekosten wird öffentlich zugestellt, da sein derzeitiger Aufenthaltsort unbekannt und eine Zustellung an einen Vertreter oder Zustellungsbevollmächtigten nicht möglich ist und eine Zustellung im Ausland nicht möglich war oder keinen Erfolg versprach. Die letzte bekannte Anschrift lautet: Barbarossastraße 88, 09112 Chemnitz. (gemäß § 4 Gesetz zur Regelung des Verwaltungsverfahrens- und des Verwaltungszustellungsrechts für den Freistaat Sachsen in Verbindung mit § 10 Verwaltungszustellungsgesetz) Der an Herrn LE, Van Tam gerichtete Bescheid der Abteilung Ausländer-, Staatsangehörigkeits-, Namens-, Aussiedlerangelegenheiten der Stadt Chemnitz vom 11.04.2011, Az.: 32.4-33.60.04-Gr-LEvantam15, Betreff: Ausweisung aus dem Bundesgebiet, wird öffentlich zugestellt, da sein derzeitiger Aufenthaltsort unbekannt und eine Zustellung an einen Vertreter oder Zustellungsbevollmächtigten nicht möglich ist und eine Zustellung im Ausland nicht möglich war oder keinen Erfolg versprach. Die letzte bekannte Anschrift lautet: Chemnitztalstr. 36a, 09114 Chemnitz.

tag und Donnerstag 8.30 bis 18.00 Uhr) eingesehen und abgeholt werden. Die öffentliche Zustellung ist notwendig, da der derzeitige Aufenthaltsort der Empfänger unbekannt ist und trotz geeigneter Ermittlungen bisher nicht festgestellt werden konnte. Zwei Wochen nach dem Tag der Veröffentlichung dieser Mitteilung gelten die Bescheide als zugestellt (§ 15 Abs. 3 Satz 2 SächsVwZG). Mit dem Tag wird die Einspruchsfrist (zwei Wochen nach Zustellung) in Lauf gesetzt. Ein entsprechender Aushang erfolgt im Eingangsbereich des Dienstgebäudes Moritzhof (Bürger – und Verwaltungszentrum), Bahnhofsstraße 53, 09111 Chemnitz. Tag des Aushangs: 20.04.2011 Tag der Abnahme: 05.05.2011 Der Bescheid kann im Ordnungsamt der Stadt Chemnitz, Düsseldorfer Platz 1, Zimmer 3.034, zu den Sprechzeiten von Herrn Nevarov, Igor oder einem Bevollmächtigten zu den Sprechzeiten eingesehen und abgeholt werden. Die öffentliche Zustellung erfolgt durch das Aushängen einer Benachrichtigung an der Aushangstelle im Eingangsbereich des Dienstgebäudes Moritzhof (Bürgerund Verwaltungszentrum), Bahnhofstraße 53. Die Benachrichtigung wurde am 19.04.2011 ausgehangen und wird am 05.05.2011abgenommen. Der o. g. Bescheid gilt an dem Tage als öffentlich zugestellt, an dem seit dem Tage des Aushängens der Benachrichtigung 2 Wochen verstrichen sind. Es können Fristen durch die öffentliche Zustellung des Bescheides in Gang gesetzt werden, nach deren Ablauf Rechtsverluste drohen können. Der Bescheid kann im Ordnungsamt der Stadt Chemnitz, Düsseldorfer Platz 1, Zimmer 3.034, zu den Sprechzeiten von Herrn LE, Van Tam oder einem Bevollmächtigten zu den Sprechzeiten eingesehen und abgeholt werden. Die öffentliche Zustellung erfolgt durch das Aushängen einer Benachrichtigung an der Aushangstelle im Eingangsbereich des Dienstgebäudes Moritzhof (Bürgerund Verwaltungszentrum), Bahnhofstraße 53. Die Benachrichtigung wurde am 19.04.2011 ausgehangen und wird am 05.05.2011abgenommen. Der o. g. Bescheid gilt an dem Tage als öffentlich zugestellt, an dem seit dem Tage des Aushängens der Benachrichtigung 2 Wochen verstrichen sind. Es können Fristen durch die öffentliche Zustellung des Bescheides in Gang gesetzt werden, nach deren Ablauf Rechtsverluste drohen können.


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AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN

Ausschreibung Vergabe Nr. 43/11/002TIE a) Name und Anschrift der Vergabestelle (Auftraggeber): Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 4882378, Fax: 2396, Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de Den Zuschlag erteilende Stelle: Das TIETZ, Eigenbetrieb der Stadt Chemnitz, Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 48843 54, Fax: 4395 Email: keppler@dastietz.de Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 48823 78, Fax: 2396 Email: Vergabe Nr. 66/11/051 a) Name, Anschrift, Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle): Stadt Chemnitz, Tiefbauamt, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488 6601, Fax: 488 6699, Email: tiefbauamt@stadt-chemnitz.de b) Gewältes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 d) Art des Auftrags: Baumaßnahme Deckeninstandsetzung e) Ort der Ausführung: Chemnitz, Oberfrohnaer Straße zwischen Riedstraße und Viadukt, 09106 Chemnitz f) Art und Umfang der Leistung: - Asphalt 4 - 6 m fräsen ca. 4.100 m² - Feinfräsen ca. 4.100 m² - Asphaltbinder 6 m ca. 4.100 m² - Gitter für Asphaltbewehrung ca. 4.100 m² - Asphaltdecke SMA 85 mit Naturasphalt ca. 4.100 m² Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium

submissionsstelle@stadt-chemnitz.de b) Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung VOL/A 2009 d) Art und Umfang der Leistung sowie Ort der Leistungserbringung: Ausführungsort: Das TIETZ Eigenbetrieb der Stadt Chemnitz, Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz; Sonstige Angaben: sowie Außenstellen der Stadtbibliothek Chemnitz im Stadtgebiet Chemnitz. Art und Umfang der Leistung: Lieferung, Installation und Konfiguration von Bildschirmarbeitsplätzen für Das TIETZ Eigenbetrieb der Stadt Chemnitz. Es sind etwa 65 PCs, ThinClients und Notebooks, etwa 100 Monitore und etwa 30 Drucker zu liefern, einzurichten und für den produktiven Einsatz aufzustellen. e) Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: Los 1: etwa 65 PCs,

ThinClients und Notebooks, etwa 100 Monitore Los 2: etwa 30 Drucker f) Zulassung von Nebenangeboten: ja g) Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: /43/11/002TIE: Beginn: 4.7.2011, Ende: 31.8. 2011; Ausführungsfristen bei losweise Vergabe: 1/43/11/002TIE: Beginn: 4.7.2011, Ende: 31.8. 2011; 2/43/11/002TIE: Beginn: 4.7.2011, Ende: 31.8.2011; h) Ausgabe der Vergabeunterlagen durch: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 4882378, Fax: 2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de

Bezeichnung und Anschrift der Stelle, beider die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 4882378, Fax: 2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de i) Teilnahme- oder Angebots- und Bindefrist: Angebotsfrist: 27.5.2011, Los 1: 10.00 Uhr, Los 2: 10.30 Uhr; Bindefrist: 1.7.2011, 24 Uhr l) Geforderte Eignungsnachweise: Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das Unternehmen, nicht älter als 3 Monate m) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: /43/11/002TIE: EUR; Vervielfältigungskosten je Los: 1/43/11/002TIE: 5,00 EUR; 2/43/11/002TIE: 5,00 EUR;

Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg Zahlungseinzelheiten: Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Einzahlungsbeleges (keine Schecks). Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Das eingehende Entgelt wird nicht erstattet. Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Öffnung der Submissionsstelle: Montag - Mittwoch 8:30 - 12:00 Uhr sowie Donnerstag 8:30 - 12:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr. Anforderung der Unterlagen bis 28.04.2011; Abholung ab 05.05.2011 Zahlungsempfänger: Stadt Chemnitz Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz Kontonummer: 3501007506 Bankleitzahl: 87050000 Verwendungszweck: Vergabe Nr. 43/11/002TIE

der Preis sein. g) Zweck der baulichen Anlage bzw. des Auftrags: Entscheidung über Planungsleistungen: nein h) Art und Umfang der einzelnen Lose: Aufteilung in mehrere Lose: nein. Vergabe der Lose an verschiedene Bieter: nein i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: /66/11/051: Beginn: 04.07.2011, Ende: 18.07.2011; Zusätzliche Angaben: Zwischentermin Vollsperrung Deckeneinbau 15.07.2011 bis 17.07.2011 j) Zulässigkeit von Nebenangeboten nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A 2009: Zulässigkeit von Nebenangeboten: Nebenangebote sind zugelassen. Pauschale Nebenangeote sind nicht zugelassen. k) Ausgabe der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Beck, Zimmer 018, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.Nr.: (0371) 488 2379, Fax: 488 2396 Email:

submissionsstelle@stadt-chemnitz.de l) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: /66/11/051: 20,00 EUR; Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg. Zahlungseinzelheiten: Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Zahlungsbeleges (keine Schecks). Anforderung der Verdingungsunterlagen bis: 28.04 .2011. Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Abholung/Versand ab: 05. 05.2011. Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz. Öffnungszeiten: Mo-Mi 8.30-12.00 Uhr sowie Do 8.30-12.00 Uhr und 14.00-18.00 Uhr. Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger, Datenart 83 nach GAEB ist möglich. Verwendung GAEB-Schnittstelle Ausgabe 2000. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Stadt Chemnitz, Kassen- und Steueramt. Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz Kontonummer: 3501007506 Bankleitzahl: 87050000

Verwendungszweck: 40.01222.1, 66/11/051 n) Frist für den Eingang der Angebote: Frist für den Eingang der Angebote 19.05.2011, 11.00 Uhr o) Abgabe der Angebote: Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu richten sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488 2379, Fax: 488 2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de p) Sprache, in der die Angebote verfasst sein müssen: deutsch q) Eröffnungstermin: Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 016, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz. Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: Bei Gesamtvergabe Los /66/11/051: 19.05.2010, 11.00; Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten r) Geforderte Sicherheiten: keine s) Wesentliche Finanzierungs- und

Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. u) Eignungsnachweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) erbracht werden. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinugungen vorzulegen. v) Zuschlagsfrist: 20.06.2011 w)Prüfstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen: Allg. Fach/Rechtsaufsicht: Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 5320, Fax: 5321303

Irmscher, Zimmer 018, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.Nr.: (0371) 488 2380, Fax: 488 2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de l) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: /66/11/046: 14,00 EUR; Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg. Zahlungseinzelheiten: Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Zahlungsbeleges (keine Schecks). Anforderung der Verdingungsunterlagen bis: 28.04.2011. Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Abholung/Versand ab: 05.05.2011. Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz. Öffnungszeiten:Mo-Mi 8.3012.00 Uhr sowie Do 8.30-12.00 Uhr und 14.00-18.00 Uhr. Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger, Datenart 83 nach GAEB ist möglich. Verwendung GAEB-Schnittstelle Ausgabe 2000. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Stadt Chemnitz, Kassen- und Steueramt Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz Kontonummer: 3501007506 Bankleitzahl: 87050000 Verwendungszweck: 40.01222.1, 66/11/046 n) Frist für den Eingang der Angebote: Frist für den Eingang der Angebote 19.05.2011, 10.30 Uhr o) Abgabe der Angebote: Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu richten sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488 2380, Fax: 488 2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de

p) Sprache, in der die Angebote verfasst sein müssen: deutsch q) Eröffnungstermin: Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 016, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz. Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: Bei Gesamtvergabe Los /66/11/046: 19.05.2010, 10.30; Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten r) Geforderte Sicherheiten: keine s) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gessamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter u) Eignungsnachweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) erbracht werden. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. v) Zuschlagsfrist: 17.06.2011 w)Prüfstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen: Allg. Fach-/ Rechtsaufsicht: Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 5320, Fax: 5321303

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Vergabe Nr. 66/11/046 a) Name, Anschrift, Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle): Stadt Chemnitz, Tiefbauamt, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488 6601, Fax: 488 6699, Email: tiefbauamt@stadt-chemnitz.de b) Gewältes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 d) Art des Auftrags: Baumaßnahme Fahrbahnerneuerung e) Ort der Ausführung: Chemnitz, Wolgograder Allee zwischen Tankstelle und Arno-Schreiter-Straße, 09120 Chemnitz f) Art und Umfang der Leistung: - Asphalt 4 cm fräsen ca. 4.900 m² - Asphalt AC 8 DS ca. 4.900 m² Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein. g) Zweck der baulichen Anlage bzw. des Auftrags: Entscheidung über Planungsleistungen: nein h) Art und Umfang der einzelnen Lose: Aufteilung in mehrere Lose: nein. Vergabe der Lose an verschiedene Bieter: nein i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: /66/11/046: Beginn: 05.07.2011, Ende: 19.07.2011; j) Zulässigkeit von Nebenangeboten nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A 2009: Zulässigkeit von Nebenangeboten: Nebenangebote sind zugelassen. Pauschale Nebenangebote sind nicht zugelassen. k) Ausgabe der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau

Bestattungsunternehmen

amtsblatt@blick.de


Infoveranstaltung am 4. Mai

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Family Dental, Jahnsdorf: „Zahnimplantate bieten festen Biss und sicheren Halt!“ „Schöne und feste Zähne sind heute durch Zahnimplantate für jeden Menschen möglich“, sagt einer, der sich bestens auskennt: Dr. Dr. Andreas Pohl, Zahnarzt und Facharzt für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie, führt zusammen mit seiner Frau, Dr. Carmen Pohl, eine überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft mit Standorten in Jahnsdorf und Zwönitz. Das Angebot umfasst die gesamte Bandbreite an hochwertigen zahnmedizinischen und implantologischen Leistungen – darunter auch anspruchsvolle Versorgungen für den zahnlosen Kiefer und Knochenaufbaumaßnahmen. Die anschließende prothetische Versorgung wird im zahntechnischen Meisterlabor gefertigt, welches sich über der Praxis befindet.

Insbesondere bei Implantatversorgungen ist dies von großem Vorteil. Bei der Fertigung sind höchste Qualitätsstandards ebenso maßgebend wie die individuellen Wünsche des Patienten: „Der Patient erhält von uns nur solche Zähne, die ihm auch gefallen“, so Herr Dr. Pohl.

Zahnersatz aus dem Meisterlabor

Wenn Sie mehr über Implantate wissen möchten, informieren Sie sich kostenfrei auf der kommenden Patienten-Infoveranstaltung von Family Dental. Diese findet am 4. Mai 2011 in den Räumen der Family Dental Zahntechnik, Chemnitzer Str. 61a, 09387 Jahnsdorf statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich telefonisch an unter 03721-36005.

Voraussetzungen für Implantate

Eine Implantation ist in vielen Fällen möglich. Allerdings sollte man bei starken Rauchern oder Parodontitis-Patienten aufgrund der Einheilchancen im Einzelfall abwägen, ob eine andere Versorgung sinnvoller ist. Ansonsten können Patienten jeden Alters all die Vorteile von Implantaten nutzen. Selbst, wenn zu wenig Kieferknochen vorhanden ist, ist nach einem Kleine Stifte Knochenaufbau auch in diemit großer Wirkung sem Falle eine Implantation Zahnimplantate sind künstli- möglich. che Zahnwurzeln aus Titan, die fest mit dem Kieferkno- Patientenversorgung chen verwachsen. Solche Kon- ist Teamleistung struktionen sind heute imstande, Kronen und auch Dr. Dr. Pohl und Prof. Dr. Dr. große Brücken zu tragen. Eine Zenk der seit September 2009 Prothese abends ins Glas le- in der Gemeinschaftspraxis gen zu müssen, ist eine Situa- angestellt ist, sind für die Imtion, die heutzutage kaum plantation und Chirugie zunoch jemandem widerfahren ständig, Dr. Carmen Pohl und muss. „Das Prinzip beim Im- Dr. Anne-Kathrin Klotz sind für plantat ist dasselbe wie bei ei- die Prothetik und Zahnerhalnem Dübel, im Grunde sogar tung zuständig. Um Prophynoch besser, denn ein Dübel laxe und Zahnreinigung kümverwächst schließlich nicht mert sich die Dentalhygienerin mit der Wand“, erklärt Herr Dr. Katrin Meischner mit ihrem Team. Pohl.

Auch der Zahnersatz, mit dem die Implantate versorgt werden, wird im Meisterlabor direkt über der Praxis in Jahnsdorf hergestellt. So sorgen kurze Kommunikations- und Arbeitswege dafür, dass der Patient schnellstmöglich seinen fertigen Zahnersatz erhält.

„Schöne Zähne bedeuten mehr Lebensqualität“

Portrait Dr. Dr. Pohl Vier Fragen an Herrn Dr. Dr. Andreas Pohl, zertifizierter Implantologe und Geschäftsführer der Family Dental Zahntecnik GmbH in Jahnsdorf.

Herr Dr. Pohl, das Implantat ist nen, was einen deutlichen Geheute immer stärker gefragt. Wie winn an Lebensqualität darstellt. erklären sie sich das? Seit wann implantieren Sie? Implantate können heute das leisten, was sich die meisten Pa- Vor 19 Jahren habe ich bei Imtienten unter modernem Zahner- plantationen an der Universität satz vorstellen: sichere Funktion, bereits mitoperiert, vor 15 Jahnatürliche Ästhetik und höchster ren habe ich meine ersten ImTragekomfort. Dies und die viel- plantate selbst gesetzt, und bis fältigen Anwendungsmöglichkei- jetzt sind es mehrere Tausend geten – vom Einzelzahnersatz über worden. die Verankerung von Brücken und Prothesen – sprechen für das Im- Welche Neuigkeiten gibt es bei Ihnen? plantat. Bei einer computergestützten Wo sehen Sie die Vorteile gegen- Planung der Implantationen könüber herkömmlichem Zahn- ersatz? nen wir neuerdings die Brücken schon vor der Implantation herIm Gegensatz zu herkömmlichen stellen und in vielen Fällen gleich Brücken müssen bei Implantat- während der Operation einsetzen. versorgungen Zähne nicht mehr Dies erhöht erheblich den Patienbeschliffen werden. Der Patient tenkomfort. kann mit implantatgetragenem Zahnersatz lachen, sprechen und Herr Dr. Pohl, vielen Dank kauen wie mit natürlichen Zäh- für das Gespräch.

tze! Begrenzte Plä en bis 02.05. Sofort anmeld 1 36005. unter Tel. 0372 I! EINTRITT FRE

Zahnimplantate Infoveranstaltung: 4. Mai 2011, 19:00 Uhr

Family Dental Jahnsdorf


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