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Überblick Schönheitskur für Rathaus Annenplatz & Schocken Oldtimermesse Wanderer-Serie Arbeiten am Südring Amtliches Ausschreibung

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Rathaus-Journal, 21. Jahrgang, 38. Ausgabe, 22. September 2010 · Auflage: 130.000 Exemplare

Einmal rund um Deutschland

Sirenen warnen künftig vor Flut

Chemnitz-Botschafter der Lauf-KulTour begeistert in der Heimat empfangen Am Sonntagmittag kamen die Teilnehmer der Lauf-KulTour 2010 nach ihrem 4000 Kilometer langen Lauf rund um Deutschland wieder in Chemnitz an. Begrüßt wurden sie vor der Sporthalle am Schloßteich von der Oberbürgermeisterin. Sie überreichte den ausdauernden Läufern und Radlern eine Torte im Deutschland-Format. Über 350 Stunden am Stück sind sie gelaufen und geradelt und haben dabei 150 Städte besucht, darunter Dresden und Görlitz, Rostock, Bremen und Lübeck, München, Regensburg und Bayreuth. Das Eintreffen der Läufer und Radler wurde in der Schloßteichhalle, in der zu dieser Zeit das 19. Internationale Boxturnier stattfand, angekündigt. So fanden sich die Gäste dieser Veranstaltung auch zum Empfang der Ausdauer-Sportler ein. Danach berichten die Studentinnen und Studenten von ihren Erlebnissen als Botschafter der Stadt während ihrer „DeutschlandUmrundung“. Täglich hatten sie etwa 120 Kilometer zurückgelegt und durch den grenznahen Streckenverlauf praktisch einmal ganz Deutschland umrundet. Die zwölf Läufer wechselten den Staffelstab jede Stunde, so dass ein Teilnehmer alle elf Stunden auf die Strecke ging. Hinzu kamen sechs Studenten, die die Strecke in zwei Dreierteams mit dem Rad zurücklegten. Zugleich unterstützen sie aber auch die Deutsche Gesellschaft für MuskelTäglich hatten sie etwa 120 Kilometer zurückgelegt und waren überglücklich wieder in Chemnitz zu sein. Die verbrann- kranke e.V. (DGM). Für jeden Mitläufer ten Kalorien konnten die Sportler an Ort und Stelle mit leckerer Torte – spendiert von der Stadt – auffüllen. Foto: Schmidt fließt eine Spende an die DGM. !

Finale im Marianne-Brandt-Wettbewerb

Die Stadt wird ein Alarmsystem aufbauen, um in gefährdeten Stadtteilen wie Einsiedel, Erfenschlag, Klaffenbach, Harthau und Altchemnitz im Bereich Euro-Park im Hochwasserfall mit Sirenen zu warnen. Hier steigen die Pegel von Chemnitz, Würschnitz und Zwönitz besonders schnell. Man will so im Fall einer Flut die Vorwarnzeit für Anwohner verlängern. Der Verwaltungs- und Finanzausschuss bewilligte hierfür außerplanmäßig 336.000 Euro. Künftig wird die Bevölkerung ab Hochwasseralarmstufe 2 gewarnt. Neben der Erstwarnung durch „sprechende Sirenen“ ist der Einsatz von Lautsprecherwagen in den gefährdeten Abschnitten vorgesehen. Außerdem werden die Medien informiert. Zusätzlich prüft die Stadt, ob ein Alarmsystem, das der Freistaat für Anlieger der Gewässer erster Ordnung anbietet, auch auf Gewässer zweiter Ordnung wie Kappelbach und Pleißenbach erweiterbar ist. Dabei könnten sich Anwohner und Unternehmer für eine Kurzinformation per SMS registrieren lassen. Sollte diese Ausweitung nicht möglich sein, müsste die Stadt ein solches System aufbauen. Diese Form der Alarmierung soll sowohl für Gewässer erster als auch zweiter Ordnung zur Verfügung stehen. Das Alarmierungssystem wird auch bei der Bürgerversammlung am 29. September, 18 Uhr im Krystallpalast Klaffenbach vorgestellt. Hier soll das Geschehen des Flutwochenendes ausgewertet und über die künftig verbesserten Schutzmaßnahmen informiert werden. !

Junges, kreatives, europäisches Design wird in Chemnitz geehrt

Poesie des Funktionalen

Mit Engagement arbeiten die Mitglieder des Kunstvereines Villa Arte Chemnitz bereits seit einigen Monaten an der Vorbereitung des Internationalen Marianne-Brandt-Wettbewerbes, der im Oktober 2009 europaweit zum vierten Male ausgeschrieben wurde. Mit insgesamt 22.500 Euro förderte die Stadt das Kunstereignis von internationalem Rang. Im Rhythmus von drei Jahren fordert dieser Wettbewerb junge Gestalter, Fotografen, Studierende und Absolventen von Hochschulen auf, sich unter dem Thema „Die Poesie des Funktionalen“ mit aktuellen Entwürfen und Konzepten um die begehrten Preise und Auszeichnungen zu bewerben. In Reminiszenz an eine der bedeutendsten Töchter der Stadt Chemnitz wurde der Wettbewerb in den Kategorien Produktgestaltung und Fotografie ausgeschrieben und bezieht sich damit auf die fruchtbarsten Schaffensbereiche der berühmten Bauhauskünstlerin Ma-

Unter diesem Titel werden im Industriemuseum prämierte und ausgewählte Arbeiten des 4. Internationalen Marianne-Brandt-Wettbewerbs gezeigt. Ab 25. September sollen die besten Arbeiten zu sehen sein. Aus zwölf europäischen Ländern bewarben sich junge Künstler mit ihren Werken zu den Themen Produktgestaltung, Fotografie und Licht im öffent- lichen Raum für die mit je 5.000 Euro dotierten Hauptpreise in den drei Kategorien, die Anerkennung, den Förderpreis der Kunstministerin und die Sonderpreise namhafter Firmen. Eröffnet wird die Sonderausstellung im Industriemuseum am Freitag, den 24. September, 20.30 Uhr im Anschluss an die feierliche Preisverleihung im Opernhaus. Begleitend dazu werden zahlreiche Veranstaltungen angeboten, darunter eine Werkstatt für junge Designer und der Vortrag von Jens Kassner „Offenheit als Prinzip.“ ! Details: www. saechsischesindus-triemuseum.de

rianne Brandt. Eine dritte Kategorie wechselt in jedem Wettbewerb und hat diesmal das Thema „ Licht im öffentlichen Raum“ aufgegriffen. Der Kunstverein Villa Arte e.V. will mit diesem Wettbewerb, ein Jahr nach dem 90. Jubiläum des Epoche prägenden Bauhauses, an die Gedanken und Ideen dieser avantgardistischen Schule erinnern und gemeinsam mit der Stadt Chemnitz, dem Land Sachsen, der Sparkasse Chemnitz und verschiedenen Wirtschaftsunternehmen zur innovativen gestalterischen Auseinandersetzung inspirieren. Aus 410 Einreichungen aus zwölf europäischen Ländern wurden von der internationalen Jury die zwölf Preisträger und weitere Sonderpreisträger ausgewählt. Vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst wird erneut der Förderpreis der Kunstministerin vergeben. Zahlreiche Sonderpreise, von namhaften Firmen gestiftet, werden am 24. September an

die Schöpfer, die kreativen jungen Gestalter und Fotografen, deren Exponate dafür ausgewählt wurden, übergeben. Die Preisträgerarbeiten werden im Anschluss im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz bis zum 10. Oktober gezeigt. Anschließend gehen die Arbeiten zu den Designers Open nach Leipzig und vom 1. bis 17. November ist eine Ausstellung in der Akademie der Künste in Dresden geplant. Marianne Brandt, die Chemnitzer Bauhauslegende Brandt, 1893 als Marianne Liebe auf dem Kaßberg geboren, studierte von 1913 bis 1918 Malerei an der Hochschule für Bildende Kunst Weimar, heiratete 1919 den Norweger Erik Brandt, studierte ab 1924 am Weimarer Bauhaus und überzeugte mit funktionalen Arbeiten in der Metallwerkstatt. Für das neue Bauhaus in Dessau gestaltete Marianne Brandt (Foto) die Leuchten, ihre wohl berühmteste Ar

Bauhauslegende Marianne Brandt Foto: Archiv

beit. Von 1933 bis 1945 lebte sie zurückgezogen in Chemnitz, ab 1948 lehrte sie in Dresden an der Hochschule für Werkkunst, danach in Berlin am Institut für Industrielle Gestaltung, bis sie durch Formalismusdiskussionen aus ihrer Lehrtätigkeit vertrieben wurde und ab 1953 viele Jahre in der HeinrichBeck-Straße auf dem Kaßberg verbrachte. Sie starb 1983 und wurde auf dem Nikolaifriedhof beigesetzt. !


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Geschlossen Aufgrund von Weiterbildungen bleiben am Donnerstag, den 30. September die Sachgebiete Abstammung, Unterhalt und Unterhaltsvorschuss geschlossen. Das Sachgebiet Amtsvormundschaft für Minderjährige ist am Freitag, den 1. Oktober geschlossen. An den genannten Tagen sind jedoch allgemeine Auskünfte unter Ruf 4885141 sowie 4885143 im Amt erhältlich. Unterlagen können im Amt für Jugend und Familie, Sitz: Bürger- und Verwaltungszentrum Moritzhof, Bahnhofstraße 53, 09111 Chemnitz, in den Zimmern 228 und 239 abgegeben werden. !

Sprechstunde Am Montag, den 27. September findet von 10 bis 12 Uhr im Beratungsraum 479 im Bürger- und Verwaltungszentrum „Moritzhof“ die nächste Sprechstunde des Seniorenbeirates statt. Hier haben ältere Menschen die Möglichkeit, zu seniorenspezifischen Themen Hinweise, Anregungen und Vorschläge anzubringen. !

Auf Pilzsuche Zu einer Pilzwanderung mit fachkundiger Begleitung durch den Crimmitschauer Wald lädt das Umweltzentrum für den 25. September, 12 Uhr ein. Interessenten treffen sich mit dem Revierförster Jörg Weisbrich, Dieter Schulz vom Verein Pilzfreunde und Lutz Röder vom NABU am Botanischen Garten an der Leipziger Straße. !

Exkursion Zur letzten Exkursion in diesem Jahr im Rahmen der Monatsveranstaltungen des ehrenamtlichen Naturschutzdienstes wird in das Naturschutzgebiet (NSG) „Um den Eibsee“ eingeladen. Diesmal soll es um Pilze gehen, von denen die relativ bekannten Speisepilze nur einen Bruchteil ausmachen. Peter Welt vom Verein Pilzfreunde Chemnitz wird die Exkursion am Dienstag, den 28. September leiten. Treffpunkt ist 17 Uhr an der Eubaer Straße/Zufahrt zum ehemaligen Hubschrauberlandeplatz, wo die Veranstaltung spätestens 19 Uhr auch endet. !

Schönheitskur für eine alte Dame

Stil ist jedermanns Sache

Fassade des Neuen Rathauses wird saniert Es ist nicht zu übersehen, dass sich das Chemnitzer Rathaus für seinen 100. Geburtstag im nächsten Jahr herausputzt. Derzeit wird die Sandsteinfassade des von 1907 bis 1911 erbauten Rathauses teilweise saniert. Bei einer Begutachtung im letzten Herbst wurden Schäden festgestellt. Besonders betroffen war der Balkon vor dem Stadtverordnetensaal. Er wurde bereits im März zur Sanierung abgebaut. Mit einem Hochdruckreiniger wird die Fassade vorsichtig gesäubert, so dass die natürliche Patina des Sandsteines erhalten bleibt. Alte Fugen werden maschinell ausgefräst, danach neu verfugt. Risse in der Fassade werden mit Mörtel verpresst und, wenn nötig, zusätzlich mit Klammern und Nägeln verankert. Auch bekommen die Stellen, die durch Kriegsschäden und Witterungseinflüsse stark beschädigt sind, eine Steinersatzmasse. Die optische Aufhellung der Fassade oder eine Oberflächenversiegelung sind nicht notwendig. Derzeit beginnen die Arbeiten an der Nordfassade. Im mittleren Bereich der Ostseite über dem Ratskeller stehen die Gerüste schon wie bald auch an der Südfas-

Foto: Truxa sade Richtung Markt. Hier ist besonders der linke Teil betroffen und der Bereich oberhalb des Balkons. Bis Jahresende soll die Sanierung der Nordfassade und in Teilen der Süd- und Ostfassade abgeschlossen sein. Im Frühjahr 2011 werden weitere Abschnitte der Ost-

und Südfassade bearbeitet. Das Ende der Sanierung, die eine Fläche von etwa 3850 Quadratmeter umfasst, ist für Juni nächsten Jahres geplant. Die Kosten der Baumaßnahme betragen 1.942.000 Euro und werden aus dem Konjunkturpaket II bereitgestellt. !

Annenplatz: Konzept überzeugt Kuratorium Stadtgestaltung spricht Empfehlungen aus Das Kuratorium Stadtgestaltung, das am 10. September tagte, hat Empfehlungen gegeben zum künftigen Erscheinungsbild der Fläche vor dem Haus der Archäologie und zum Annenplatz. Die Entwürfe des Landschaftsarchitekten Stefan Leiste zum Annenplatz wurden vom Kuratorium positiv aufgenommen. Zum Areal vor dem von Erich Mendelsohn entworfenen Gebäude gibt es noch Überarbeitungsbedarf. Annenplatz Positiv bewertete das Kuratorium das stimmige Konzept des Architekten für das neue Aussehen des Annenplatzes. Historisch nicht als Platz angelegt, sondern infolge städtebaulicher Veränderungen ins Blickfeld gerückt, wird dieses Areal heute von charakteristischen Bauten aus den 50er und 60er Jahren begrenzt. Die Chance, die Annenschule

mit der Reitbahnstraße stärker in Beziehung zu setzen, nimmt der Entwurf des Büros Leiste durch eine teppichartige Gestaltung geschickt auf. Der Platz sollte jedoch deutlicher als Gliederung und Zäsur für die Reitbahnstraße wahrnehmbar sein, empfahlen die acht Kuratoriumsmitglieder. Dies könnte durch weitere Freiraumelemente gelingen. Bäume zum Beispiel würden gut zur Idee Leistes passen, Bänke, Sitzflächen und Gehwegplatten mit stilisierten Blättern zu verzieren. Auch das Areal vor der Annenschule sollte aufgewertet werden. Hierzu spiegelte der Architekt diese Fläche. Etwas zu großzügig, empfanden die Fachleute und legten eine Überarbeitung dieser Dimension nahe. Für das im Umbruch befindliche Reitbahnviertel hatte der Stadtrat 2008 ein „Integriertes Handlungs-

konzept“ beschlossen, das unter anderem die Basis für Fördermittel des Freistaates sowie des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist. Fläche vor dem Haus Schocken Ein stimmiges Gestaltungskonzept für das Entree des künftigen Archäologiemuseums zu entwickeln, stellt eine vergleichsweise hohe Herausforderung dar. Der vorgelegte erste Entwurf konnte noch nicht überzeugen. Hier bemängelt das Kuratorium, fehle ein übergreifendes Gesamtkonzept, das sowohl das Gebäude des Landesmuseums für Archäologie als auch den umgebenden Stadt- und Verkehrsraum einbindet. Zu klären sei zunächst die Qualität sowie die Flächenverteilung für die verschiedenen Verkehrsteilnehmer dieses öffentlichen Raumes. Vor allem dem Fuß- und Radverkehr aber auch der Di-

Europäisches Projekt erfolgreich Chemnitz und Manchester fördern die Teilhabe Jugendlicher

Löwe Malik erholt Löwe Malik, das an einem Nierenleiden erkrankte Sorgenkind des Tierparkes, lässt Tierparkmitarbeiter, Tierärzte und Besucher derzeit aufatmen. Seine Nierenfunktionen konnten stabilisiert werden. Der Publikumsliebling frisst und und ist aktiv. Jedoch ist eine vollständige Heilung unwahrscheinlich. Sein Gesundheitszustand kann sich jederzeit verschlechtern. !

„Stil als menschliches Bedürfnis“, lautet das Thema eines Lichtbildervortrages mit Professor Dr. Friedrich Thießen, zu dem die Henry van de Velde Gesellschaft für den 30. September, 19 Uhr, in das „Alte Heizhaus“, Straße der Nationen 62 einlädt. „Es existiert ein Bedürfnis nach Stil, das prinzipiell unabhängig von Einkommen, Alter, Bildungsgrad oder Geschlecht ist. Dieses Bedürfnis ist offenbar einfach menschlich“, so die These des Wissenschaftlers. In einer Studie haben sich Wirtschaftsexperten der TU Chemnitz mit der Bedeutung des „Stils“, also der Ästhetik bei der Beurteilung von Gebäuden und Wohnungen, beschäftigt. So unterscheiden sich die Befragten weniger in ihrem Bedürfnis nach Stil als in ihren Möglichkeiten oder ihrer Bereitschaft, für Stil zu bezahlen. Anhand eines Fragebogens wurde die Bedeutung von Stil für die Befragten eruiert. Die Wissenschaftler unterschieden dabei zwischen den Kategorien Innen- sowie Außenarchitektur. Ist ein Dach mit Erker beliebter als eines ohne? Kommt eine verschnörkelte Fassade besser an als eine schlichte? Das Wohnumfeld, worunter z.B. die Homogenität eines Straßenzuges fällt, wurde ebenso hinterfragt wie die Bereitschaft für eine stilvolle Immobilie auch mehr Geld auszugeben. !

Mit einem weiteren Treffen haben vergangene Woche die Partner des Pädagogischen Austauschdienstes aus Chemnitz und Manchester Bilanz über das erste Jahr ihrer Zusammenarbeit gezogen. Hierbei ging es darum, Jugend in öffentlichen wie politschen Gremien zu beteiligen. Debbie Marsden, Kaleem Ahmed, Emma Richardson und Adam Farricker, die beim Youth Service der Stadt Manchester junge Menschen in Freiwilligentätigkeit, in der Beteiligung an Entscheidungsfindungspro-

zessen sowie in der sozialen Integration unterstützen, besuchten kürzlich Chemnitz. Sie erhielten einen Einblick in die Arbeit städtischer Einrichtungen und Formen von Bürgerbeteilungen. Die englischen Besucher stellten dabei viele Ähnlichkeiten zwischen beiden Städten fest. Auf dem Besuchsprogramm standen unter anderem der Jugendmigrationsdienst der AWO, die Jugendwerkstätten des solaris Förderzentrum für Jugend & Umwelt gGmbH Sachsen und das Begegnungszentrum der Heils-

armee Chemnitz. Im Interkulturellen Begegnungs- und Betreuungszentrum zeigten die Mitarbeiter der AG In- und Ausländer ihre Beratungsund Betreuungsarbeit für junge Ausländer sowie Projekte zur Vorbeugung von Gewalt und Rassismus auf. Dabei schilderten Jugendliche aus der Migrantenklasse der Georg-WeerthMittelschule gemeinsam ihre Erfahrungen in Chemnitz. Darüber hinaus stand die Jugendarbeit auf dem Sonnenberg auf der Tagesordnung einer Gesprächsrunde. !

mensionierung der zukünftigen Straßenquerschnitte wurde noch nicht ausreichend Bedeutung beigemessen. Eine weitere Empfehlung bezieht sich auf die Wahl des Oberflächenmaterials. Dieses soll sich an einem übergeordneten Materialkonzept der Stadt orientieren, die besondere Nähe zum historischen Kernstadtbereich berücksichtigen und auf die architektonische Besonderheit der gebogenen Fassade des Mendelsohn-Baus angemessen reagieren. Letztlich sei auch der Eingangsbereich des Landesmuseums deutlicher als bisher zu akzentuieren und mit Elementen, die Bezug auf das Museumsprogramm nehmen, auszustatten. Schließlich ist noch eine klare Vorstellung zu entwickeln, ob der Platz eher Durchgangs- oder Aufenthaltsraum sein soll. !

Aktionstag: Gesund ernähren Ein Aktionstag zur Sächsischen Ernährungswoche informiert am 27. September über Milchprodukte. Die Veranstaltung findet im Raum 434 des Gesundheitsamtes, Am Rathaus 8 in der Zeit von 12.30 bis 16.30 Uhr statt. So informiert eine Ausstellung über Milch, Joghurt, Käse und weitere Milchprodukte. Außerdem gibt es Aufklärung über die Kennzeichnung von Lebensmitteln. So werden zum Beispiel die Zutatenliste, die Mindesthaltbarkeit und andere Angaben auf Verpackungen erläutert. !


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Chromglänzende Gratulanten zum Jubiläum 125 Jahre Wanderer-Werke: Oldtimer-Messe präsentiert Zeugen der Chemnitzer Fahrzeuggeschichte Zirka 6.500 Automobilfreunde zog es am vergangenen Wochenende auf die 4. Chemnitzer Oldtimer Messe, die nicht nur die Herzen von Besitzern dieser Gefährte höher schlagen ließ. Zu den 160 Ausstellern zählten Händler, die Teile für diese Klassiker der Straße vertreiben ebenso wie Werkstätten, Museen und Vereine. Nicht nur die Messe, sondern auch das zweitägige Begleitprogramm widmete sich diesmal einem besonderen Anlass, dem 125. Jubiläum der Wanderer-Werke. Auf historischem Wanderer-Areal – in den neuen Messehallen – präsentierte man die restaurierten Zeugen der Automobilgeschichte. Hier wurden Hoch- und Fahrräder, die Von Besuchern umlagert, die chromglänzenden Schmuckstücke der Automobilgeschichte. Foto: Truxa

Aus der Geschichte der Wanderer-Werke

Platz für Taxis Teil 7

1912: Testfahrt für „Wanderer-Puppchen“ Als 1911 die Wanderer-Werke ihren Klein-PKW „Puppchen“ auf den Markt brachten, standen diesem Fahrzeug manche skeptisch gegenüber. Um jeden Zweifel auszuräumen, organisierte Johann Winklhofer gemeinsam mit dem Ingenieur Motory, dem Konstrukteur des Fahrzeuges, und dem Chauffeur Zintkerzl eine vom 27. August 1912 bis zum 7. September jenen Jahres währende Fahrt von Chemnitz mit folgender Route: Bayern – Tirol – Allgäu – Böhmen und wieder zurück nach Chemnitz. Dabei wurden insgesamt 2065 Kilometer zurückgelegt. So mussten unter anderem Steigungen bis zu 33 Prozent überwunden werden. Das meisterte das Fahrzeug mit Bravour. Lediglich auf den damals noch unbefestigten Straßen blieb „Puppchen“ einmal bei Regen im Schlamm stecken. Außer einer Reifenpanne waren keine Reparaturen erfor- sebericht resümierte Winklhofer: „Wer der kaufe sich ein Wanderer-Auto und derlich. In einem veröffentlichten Rei- sich eine rechte Freude bereiten will, mache die Reise selbst!“ !

Im März 1913 begann die Automobilabteilung der WandererWerke mit der Produktion des ersten Serienwagens, der ursprünglich eine Lizenznahme von Bugatti werden sollte, aus wirtschaftlichen Erwägungen aber dann doch im eigenen Haus entstand. Typisch für diesen Kleinwagen war die bis 1917 praktizierte Tandemanordnung der beiden Sitze. Ab 1913 lieferte Wanderer auch eine Ausführung „N“ mit nebeneinander angeordneten Sitzen. In Anlehnung an die Operette „Die keusche Susanne“ und den darin vorkommenden Gassenhauer „Puppchen, du bist mein Augenstern“, erhielt das zierliche Auto nach einer Aufführung des Stückes in Chemnitz vom Volksmund den Namen „Puppchen“.

Limbacher Straße jetzt Baustelle

Kunstvolle Fassade an Sporthalle

Heute beginnt die Firma Gunter Hüttner + Co. GmbH mit dem Ausbau der Limbacher Straße von der Autobahnbrücke bis Trützschlerstraße. Das Unternehmen verlegt einen Schmutzwasserkanal. Auch sollen Trinkwasserund Gasleitungen sowie die Straßenbeleuchtung erneuert und anschließend Fahrbahn und Gehwege ausgebaut werden. Im kommenden Jahr, Anfang Dezember, soll dieses Projekt, das 1,2 Millionen Euro kosten wird, fertig sein. Der 750 Meter lange Bereich wird in sieben Bauabschnitte

Einen attraktiven Blickfang erhielt die Sporthalle am Schloßteich: Nach Unterzeichnung der zwischen Stadt und der Europäischen Kunstgemeinschaft geschlossenen Vereinbarung, gab es für ein großes Graffiti an der Sporthallenfassade „Grünes Licht“. Es ge-

unterteilt. Für Verkehrsteilnehmer und Anwohner sind damit Einschränkungen verbunden. Zwar sind die Grundstücke für die Anwohner jederzeit erreichbar, doch bittet das Tiefbauamt um Verständnis, dass dies mit dem Auto mitunter nur eingeschränkt möglich ist. Es wird jeweils auf einer Hälfte gebaut, um den ampelgeregelten Verkehr an der Baustelle vorbei zu führen. Nach Verlegung der Leitungen wird sofort die Fahrbahn gebaut, damit sie beim Bau des nächsten Abschnittes nutzbar ist. !

Nachhaltigkeit wird gefördert

staltet eine Fläche von 40 mal sechs Meter. Letzten Freitag hatten sich dazu 16 Graffiti-Künstler aus Dresden, Berlin, Halle, München, Gießen und Köln in Chemnitz eingefunden und bis Sonntag gearbeitet. Ein phantasievolles Resultat ist das Ergebnis. !

Arbeiten am Südring

Ein Teil des Südrings erhält derzeit eine lärmmindernde Asphaltdecke. Das knapp 800 Meter lange Stück liegt in Höhe des Druckzentrums der Freien Presse und führt teilweise zu Verkehrsbehinderungen, da für den Bau eine Spureinengung notwendig ist. PlanDie Agentur StadtWohnen-Chemnitz in Neu- und Altbauten. Auch Fragen zum mäßig sollen die Arbeiten am 5. Oktolädt für den 28. September in die Mül- Thema Energieeinsparungen und ber beendet sein, bei passenden Wetlerstraße 16 zu einer Informationsver- Wohnprojekte werden beantwortet. ! terbedingungen schon vorfristig am 30. anstaltung ein. Ab 18.30 Uhr gibt es De- Agentur StadtWohnen-Chemnitz ‚ September. Denn Asphalt kann nicht tails zu verschiedenen Fördermöglich- Müllerstraße 16, www. bei Regen aufgezogen werden, auch keiten von energetischer Nachhaltigkeit stadtwohnen-chemnitz.de muss der Beton an Einläufen und Bor-

berühmten Continental-Schreibmaschinen und nicht zuletzt die Wanderer-Automobile entwickelt und gebaut. Wer nicht nur einen Blick für die historischen Gefährte hatte, der konnte im Begleitprogramm der Messe auch etwas zur Geschichte der Wanderer-Werke erfahren. Welchen bedeutenden Anteil Chemnitz und darüber hinaus andere Regionen in der jüngeren Automobilbau-Geschichte inne hatten, wurde an Zeugen der DDR-Fahrzeugproduktion aus den 40er und 50er Jahren deutlich. Ostdeutsche Alltagsoldtimer wie der EMW 340-2, der Trabant 500/600 oder der 311er Wartburg wurden ebenso bestaunt, wie die Ost-Traumwagen IFA F8 Cabrio Limousine oder der legendäre Sachsenring P240. Von Letzterem wurden zwischen 1956 bis 1959 nur 1382 Exemplare hergestellt und zum astronomischen Preis von 27.000 DDRMark verkauft. !

den erst aushärten. Fräsarbeiten, das Beräumen der Randstreifen, Spülen und Instandsetzen von Einläufen sowie das Reparieren defekter Einläufe waren Vorarbeiten für die eigentliche Deckenerneuerung. Diese ist inzwischen aufgebracht. Jetzt müssen noch die beiden Überfahrten und die Spurverschwenkung zur Gegenfahrbahn zurück gebaut und dann die Fahrbahn auf diesem Stück aufgezogen werden. Für die letzten Arbeiten ist ebenfalls eine Fahrspureinschränkung nötig. !

Seit Montag läuft der Umbau zur Erweiterung des Taxistandes am Parkhaus Galeria Kaufhof. Der Umbau, für den auch die vorhandenen Materialien genutzt werden, resultiert aus der Forderung der Taxi-Unternehmer nach mehr Stellplätzen an diesem stark frequentierten Ort. Künftig soll am Kaufhof Platz für sieben Taxis zur Verfügung stehen. Die Baukosten belaufen sich auf 12.000 Euro. Beauftragt mit dem Bau, der nur 14 Tage dauert, wurde die Firma BS-UNI Bau aus Chemnitz. !

Wirtschaftswunder Unter dem Titel „Ausgerechnet Bananen – Ein deutsch-deutsches Wirtschaftswunder“ lädt die Stadtbibliothek für den 1. Oktober, 19 Uhr, ins Haus Tietz ein. Der Filmemacher Wolfgang Ettlich reist unmittelbar nach der Maueröffnung in die DDR. Dort trifft er auf den Zschopauer Gemüsehändler Jürgen Schütze und seine Ehefrau Karin. Mit der Kamera begleitet er die Beiden bei ihrem Kampf, sich in der freien Marktwirtschaft zurechtzufinden. Entstanden ist ein authentisches Zeitdokument, das den rasanten Wandel der Wendezeit einfängt. !

Schulstück „Erste Stunde“ ist ein Stück für junge Menschen ab 12 Jahren und ein reines Klassenzimmerstück – so findet nicht nur die Premiere in einer Schule statt, sondern auch alle folgenden Vorstellungen: Am 1. Oktober, 11.15 Uhr im Goethe-Gymnasium. Jürgen Rickert erlebtwieder einmaleineersteStunde in einer neuen Klasse. Bisher verliefen diese Stunden immer nach dem gleichen Muster: Jürgen stellte sich vor - und noch vor der ersten Pause war sein Handy geklaut. Er wurde gemobbt, von seinen Mitschülern als Fußabtreter genutzt. Aber dieses Mal will er sich nicht der Prozedur der Erniedrigung beugen. !


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Bekanntmachung der Landesdirektion Chemnitz

Sitzung des Ortschaftsrates Euba – öffentlich –

über Anträge auf Erteilung von Leitungs- und Anlagenrechtsbeschei nigungen Gemarkungen Adels berg, Gablenz, Schönau und Altendorf vom 3. September 2010

Dienstag, 28.09.2010, 19.30 Uhr, Zimmer 6, Grundschule Euba, An der Kirche 2, Chemnitz

Die Landesdirektion Chemnitz gibt bekannt, dass die Stadtwerke Chemnitz AG, Augustus-burger Straße 1, 09111 Chemnitz, Anträge auf Erteilung von Leitungs- und Anlagenrechts-bescheinigungen gemäß § 9 Abs. 4 des Grundbuchbereinigungsgesetzes (GBBerG) vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2182, 2192), das zuletzt durch Artikel 41 des Gesetzes vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2586, 2706) geändert worden ist, gestellt hat. Die Anträge umfassen: Az.: 32-3043/7/172 – die bestehende 110-kV-Freileitung Umspannwerk Chemnitz/Hochschule bis Umspannwerk Niederwiesa in der Gemarkung Adelsberg – Flurstücke 1777/2 und 1779/2, Az.: 32-3043/7/179 – die bestehende Zufahrt zum Umspannwerk Zeisigwald in der Gemarkung Gablenz – Flurstücke 375/23, 375/29 und 380/42, Az.: 32-3043/7/188 – die bestehende 110-kV-Doppel-Freileitung Röhrsdorf – Chemnitz/ Kappel in der Gemarkung Schönau – Flurstück 395/1 sowie die bestehende Zufahrt zum Umspannwerk Kappel in der Gemarkung Altendorf – Flurstück 271/29.

Die Landesdirektion Chemnitz erteilt die Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigungen nach Ablauf der gesetzlich festgelegten Frist (§ 9 Abs. 4 GBBerG i.V.m. § 7 Abs. 4 und 5 Sachenrechts-Durchführungsverordnung - SachenRDV). Hinweis zur Einlegung von Widersprüchen: Gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 GBBerG ist von Gesetzes wegen eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit für alle am 2. Oktober 1990 bestehenden Energiefortleitungen einschließlich aller dazugehörigen Anlagen und Anlagen der Wasserversorgung und -entsorgung entstanden. Die durch Gesetz entstandene beschränkte persönliche Dienstbarkeit dokumentiert nur den Stand vom 3. Oktober 1990. Alle danach eingetretenen Veränderungen müssen durch einen zivilrechtlichen Vertrag zwischen den Versorgungsunternehmen und dem Grundstückseigen-tümer geklärt werden. Dadurch, dass die Dienstbarkeit durch Gesetz bereits entstanden ist, kann ein Widerspruch nicht damit begründet werden, dass kein Einverständnis mit der Belastung des Grundbuches erteilt wird. Ein zulässiger Widerspruch kann nur darauf gerichtet sein, dass die von dem antragstellen-den Unternehmen dargestellte Leitungsführung nicht richtig ist. Dies bedeutet, dass ein Widerspruch sich nur dagegen richten kann, dass das Grundstück gar nicht von einer Leitung betroffen ist, oder in anderer Weise, als von dem Unternehmen dargestellt, betroffen ist. Wir möchten Sie daher bitten, nur in begründeten Fällen von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch zu machen. Der Widerspruch kann bei der Landesdirektion Chemnitz, unter der vorbezeichneten Adresse, bis zum Ende der Auslegungsfrist erhoben werden. Entsprechende Formulare liegen im Auslegungszimmer (Zimmer 159) bereit.

Die von den Anlagen betroffenen Grundstückseigentümer der Stadt Chemnitz (Gemar-kungen Adelsberg, Gablenz, Schönau, Altendorf) können die eingereichten Anträge sowie die beigefügten Unterlagen in der Zeit vom Mon tag, dem 27. September 2010 bis Montag, dem 25. Oktober 2010, montags bis donnerstags zwischen 8.30 Uhr und 11.30 Uhr sowie zwischen 12.30 Uhr und 15.00 Uhr, freitags zwischen 8.30 Uhr und 11.30 Uhr in der Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Str. Chemnitz, den 3. September 2010 41, 09120 Chemnitz, Zimmer 159, Landesdirektion Chemnitz einsehen. gez. Hagenberg, Referatsleiter

Sparkasse Chemnitz erweitert ihren Service Ab November sind grenzüber schreitende Lastschriften möglich Ein wirklicher Fortschritt im europäischen Zahlungsverkehr ist das am 2. November 2009 gestartete, einheitliche, europaweit funktionierende SEPA-Lastschriftverfahren. Denn bislang konnten fällige Rechnungsbeträge per Lastschrift nur innerhalb Deutschlands eingezogen werden. Mit der SEPABasislastschrift wird dies dank einheitlicher Standards in der Abwicklung, im Datenformat und auf Basis einer gemeinsamen Rechtsgrundlage erstmals auch für grenzüberschreitende Lastschriften ermöglicht. Die Sparkasse Chemnitz bietet dieses SEPA-Lastschriftverfahren ab dem 1. November 2010

an. Die Bedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren sowie die Bedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im SEPA-FirmenLastschriftverfahren wurden seitens des Kreditinstitutes bereits im Herbst 2009 mit den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (gültig seit 31.10.2009) zur Kenntnis gebracht und so mit den Kunden vereinbart. „Gern stehen wir unseren Kunden für weitere Fragen rund um das SEPA-Lastschriftverfahren zur Verfügung und hoffen natürlich auch in Zukunft auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Reiner Grimm, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Chemnitz.

Tagesordnung: 1. Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2. Feststellung der Tagesordnung 3. Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Euba – öffentlich – vom 24.08.2010 4. Vorlagen an den Stadtrat/Auschuss 4.1. Vorlagen zur Einbeziehung 4.1.1. Neufassung der Satzung über die Straßenreinigung in der Stadt Chemnitz (Straßenreinigungssatzung - StrRS) Vorlage: B-178/2010 Einreicher: D6/ ASR 4.1.2. Neufassung der Satzung über die Erhebung von Straßenreinigungsgebühren in der Stadt Chemnitz (Straßenreinigungsgebührensatzung - StrRGebS) Vorlage: B-179/2010 Einreicher: D 6/ ASR 4.1.3. Neufassung der Satzung über die öffentliche Abwasserbeseitigung in der Stadt Chem-

nitz (Entwässerungssatzung) Vorlage: B-180/2010 Einreicher: D 3/ ESC 4.1.4. Neufassung der Allgemeinen Bedingungen für die Nutzung der öffentlichen Abwasserbeseitigung der Stadt Chemnitz (AB Abwasserbeseitigung) einschließlich Entgeltblatt ab 01.01.2011 Vorlage: B-181/2010 Einreicher: D 3/ ESC 4.1.5. Änderung der Abwasserentsorgungsentgelte im Gebiet der Stadt Chemnitz ab 01.01.2010 Vorlage: B-191/2010 Einreicher: D 3/ ESC 4.1.6. Information zur Änderung Abgabepflicht Kleineinleiterabgabe Vorlage: I-060/2010 Einreicher: D 3/ESC 5. Informationen des Ortsvorstehers 6. Berichte der Ortschaftsräte zu den einzelnen Verantwortungsbereichen 7. Benennung von zwei Ortschaftsratsmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrates Euba 8. Einwohnerfragestunde Thomas Groß Ortsvorsteher

Impressum Herausgeber Stadt Chemnitz, die Oberbürgermeisterin Sitz Markt 1, 09106 Chemnitz Amtlicher und redaktioneller Teil des Amtsblattes Chefredakteurin: Katja Uhlemann Redaktion Monika Ehrenberg Tel. (0371) 4 88 15 33, Fax (0371) 4 88 15 95 Verlag Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz Tel. (0371) 65 62 00 50, Fax (0371) 65 62 70 05 Abonnement mtl. 11,- D Geschäftsführung Christian Jaeschke Anzeigenteil Verantwortlich Objektleitung Kerstin Schindler, Tel. (0371) 65 62 00 50 Anzeigenberatung Hannelore Treptau, (0371) 65 62 00 52 Bianka Polster, (0371) 65 62 00 53 Konstanze Meyer, (0371) 65 62 00 51 Reklamationen Tel. (0371) 65 62 00 50 Satz HB-Werbung u. Verlag GmbH & Co. KG Druck Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG Vertrieb VDL Sachsen Holding GmbH & Co. KG Winklhoferstraße 20, 09116 Chemnitz E-Mail amtsblatt@blick.de Zur Zeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 8 vom 1.2.2008

Sitzung des Ortschaftsrates Klaffenbach – öffentlich – Vorlage: B-180/2010 Dienstag, 28.09.2010, 19.30 Uhr, Einreicher: D 3/ ESC Beratungsraum, Rathaus Klaffenbach, Klaffenbacher Hauptstraße 5.1.4. Neufassung der Allgemeinen 73, Chemnitz Bedingungen für die Nutzung der öffentlichen AbwasserbeseitiTagesordnung: gung der Stadt Chemnitz (AB Abwasserbeseitigung) einschließ1. Eröffnung, Begrüßung sowie Festlich Entgeltblatt ab 01.01.2011 Vorlage: B-181/2010 stellung der ordnungsgemäßen LaEinreicher: D 3/ ESC dung und der Beschlussfähigkeit 2. Feststellung der Tagesordnung 5.1.5. Änderung der Abwasserent3. Entscheidung über Einwendungen sorgungsentgelte im Gebiet der zur Niederschrift gegen die Sitzung Stadt Chemnitz ab 01.01.2011 Vorlage: B-191/2010 des Ortschaftsrates Klaffenbach – Einreicher: D 3/ESC öffentlich – vom 24.08.2010 4. Einwohnerfragestunde 5.1.6. Information zur Änderung Ab5. Vorlagen an den Stadtrat/Ausgabepflicht Kleineinleiterabgabe Vorlage: I-060/2010 schuss Einreicher: D 3/ESC 5.1. Vorlagen zur Einbeziehung 5.1.1. Neufassung der Satzung 6. Vorlagen an den Ortschaftsrat über die Straßenreinigung in 6.1. Terminplan für die Sitzungen des der Stadt Chemnitz (StraßenreiOrtschaftsrates Klaffenbach 2011 Vorlage: B-251/2010 nigungssatzung - StrRS) Vorlage: B-178/2010 Einreicher: Ortsvorsteher Klaf Einreicher: D6/ ASR fenbach 5.1.2. Neufassung der Satzung über 7. Informationen des Ortsvorstehers die Erhebung von Straßenreini- 8. Anfragen der Ortschaftsratsmitgungsgebühren in der Stadt glieder Chemnitz (Straßenreinigungsge- 9. Benennung von zwei Ortschaftsbührensatzung - StrRGebS) ratsmitgliedern zur UnterzeichVorlage: B-179/2010 nung der Niederschrift der SitEinreicher: D 6/ ASR zung des Ortschaftsrates 5.1.3. Neufassung der Satzung Klaffenbach – öffentlich – über die öffentliche AbwasserAndreas Stoppke beseitigung in der Stadt Chemnitz (Entwässerungssatzung) Ortsvorsteher

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•Abfallbehandlung •Rohstoffverwertung •Recycling Effiziente Abwassertechnik senkt CO2-Ausstoß und spart Energie Mehr Geld für Spitzentechnologie in der Abwasserbehandlung Bei der Abwasserbehandlung lassen sich nach einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) große Mengen an Kohlendioxid einsparen. Durch Energieeffizienz-Maßnahmen sowie durch verbesserte Eigenenergieerzeugung lässt sich der Kohlendioxid-Ausstoß der Abwasserbehandlung in Deutschland um bis zu 40 Prozent senken. „Mit moderner Umwelttechnik können Abwasserbehandlungsanlagen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Höhere Energieeffizienz und eine stärkere Nutzung von Klärgasen sind die Schlüssel für eine klimaverträgliche Abwassertechnologie“, erklärte UBAPräsident Jochen Flasbarth. Abwasserbehandlungsanlagen sind für 20

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Prozent des Energiebedarfs in deutschen Städten und Gemeinden verantwortlich. Sie benötigen fast 4.400 Gigawattstunden (GWh/a) Strom pro Jahr und sind damit der größte Einzelenergieverbraucher vor Schulen, Krankenhäusern und anderen kommunalen Einrichtungen. Anders ausgedrückt: Die Jahresleistung eines modernen Kohlekraftwerks wird nur für das Betreiben von Abwasserbehandlungsanlagen benötigt. Pro Jahr entstehen so rund drei Millionen Tonnen des Klimagases Kohlendioxid. Dieser Energiebedarf lässt sich um über 20 Prozent senken. Darüber hinaus kann die Eigenenergieerzeugung der Abwasseranlagen im Betrieb verdoppelt bis vervierfacht werden. Damit könnten etwa 900 GWh Strom pro Jahr eingespart und somit rund 600.000 Tonnen KohlendioxidEmissionen vermieden werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Steigerung der Energieeffizienz auf kommunalen Kläranlagen“ die im Auftrag des UBA erstellt wurde. Die Studie untersucht die Wechselwirkungen von Energieoptimierung und Anlagenbetrieb und zeigt geeignete Ansatzpunkte zur Energieeffizienzsteigerung auf. Dabei vergleicht sie etablierte Verfahren mit neuer Technik und beschreibt vielversprechende Ansatzpunkte für eine

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energetische Optimierung besonders bei der Belüftung des Abwassers und bei der Behandlung des Klärschlamms. Zudem weist sie nach: Auch die Energiegewinnung ist für einen energieeffizienten Betrieb der Kläranlagen bedeutend. „Gelingt es, Klärgas besser zu gewinnen und zu verwerten, ließe sich die Stromerzeugung durch kommunale Kläranlagen nahezu verdoppeln. Auch dadurch ließen sich rund 600.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr einsparen“, so Jochen Flasbarth. Der neue Förderschwerpunkt „Energieeffiziente Abwasseranlagen“ bereichert das Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums. Gefördert werden innovative Konzepte zur Energieoptimierung und zum Ressourcenschutz in der Abwasserbehandlung. Das fängt an beim Abwassertransport in der Kanalisation und geht über die Behandlung des Abwassers bis hin zur Einleitung in die Gewässer. Weitere Aspekte sind die Abwärmenutzung im Kanalnetz, die Stromeinsparung und Energieerzeugung in Kläranlagen, die Erhöhung der Energieeffizienz sowie die Rückgewinnung von Rohstoffen aus dem Abwasser und dem Klärschlamm. Weitere Informationen zum Förderschwerpunkt stehen unter www.umweltinnovationeninabwasseranlagen.de zur Verfügung. Das Hintergrundpapier steht im Internet unter: http://www. umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3855.pdf zum Download zur Verfügung; die Gesamtstudie unter: http://www.umweltdaten

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Moderne Medizin hautnah erleben im DRK Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein Vor drei Jahren ist die Klinik für Schmerz- und Palliativmedizin und das Medizinische Versorgungszentrum im neuen Ärztehaus 3 festlich eröffnet worden. Seit dem sind erneut große und kleinere Bauvorhaben am und im DRK Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein realisiert worden. So konnte im Juni 2009 ein neuer Magnetresonanztomograph (MRT) in Betrieb gehen, der seitdem das Leistungsspektrum der Diagnostischen Radiologie wesentlich erweitert. Im März 2010 war der neue Verbindungsbau zwischen Klinik für Kinderund Jugendmedizin und Frauenklinik abgeschlossen und sowurden optimale räumliche Voraussetzungen für unser leistungsfähiges Perinatalzentrum – Level 2 (mit rund 1200 Geburten im Jahr ) geschaffen. Im Juni 2010 dann wurde im neuen und größeren Zentrallabor die Arbeit aufgenommen. Mit dem Bereich der Mikrobiologie ist auch hier das Leistungsspektrum um einen wesentlichen Bestandteil erweitert worden. Weitere Bauvorhaben laufen noch, so wird in naher Zukunft das Ärztehaus 4 eröffnet. Mit den darin angesiedelten Nie-

derlassungen wird der stationäre und der ambulante Sektor noch enger vernetzt, das medizinische Leistungsspektrum um nahezu alle Fachbereiche ergänzt. Nicht zuletzt geht zum Ende des Jahres das neue Blockheizkraftwerk in Betrieb, mit dem das Krankenhaus seinem umweltfreundlichen Anspruch noch besser gerecht wird. Dies alles soll Ihnen zum Tag der offenen Tür präsentiert werden. Sie sind herzlich eingeladen, einmal hinter die „Kulissen“ zu schauen. Die Mitarbeiter des DRK Krankenhauses Chemnitz-Rabenstein werden Ihnen gern alle Fragen beantworten und freuen sich auf Ihr Kommen.

Veranstaltungsprogramm von 13.00 – 17.00 regelmäßige Führungen durch verschiedene Fachbereiche wie Labor, Diagnostische Radiologie, Funktionsdiagnostik, Elternschule, Neonatologie/Frühchenstation etc. Für Kinder ist ein unterhaltsames Programm vorbereitet mit Kinderschminken, Bastelstraße und Teddyambulanz, d.h. alle Kinder können ihre kranken Puppen und Teddys mitbringen und einem „Spezialisten“ vorstellen, der sie entsprechend verarztet. Vorträge (in der Medizinischen Berufsfachschule): 13:00 Behandlungen der weiblichen Brust im Mammazentrum Chemnitzer Land/Oberes Erzgebirge 13:45 Infektanfälligkeit – müssen Kinder immer krank sein? 14:30 Moderne Leistenhernienchirurgie heute 15:15 Hautkrebsvorsorge selbst durchführen 16:00 Betreuungsverfügung, Versorgungsvollmacht, Patientenverfügung 16:45 Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten Für das leibliche Wohl sorgt die DRK Klinikservicegesellschaft Sachsen mbH.


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Tag der Zahngesundheit am 25. September 2010 Der Tag der Zahngesundheit stellt seit 1991 jährlich am 25. September die Vorsorge, die Verhütung von Zahn-, Mund-, und Kiefererkrankungen und die Aufklärung und Förderung von Eigenverantwortung in den Mittelpunkt. Mund- und Zahngesundheit stehen auch in Wechselbeziehung zur Gesundheit des ganzen Körpers. Auch aufgrund steigender Behandlungskosten ist Vorsorge wichtig. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen enge Wechselwirkungen zwischen der Mundgesundheit und der Gesundheit des gesamten Körpers. Einerseits können Erkrankungen in der Mundhöhle wie die Zahnbetterkrankungen (Parodontitis) ein erhöhtes Risiko für bestimmte wie Allgemeinerkrankungen Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen darstellen. Andererseits können Erkrankungen des ganzen Körpers bereits zeitig in der Mundhöhle erkannt werden. Deswegen ist neben der regelmäßigen Kontrolle der Zähne und der Mundhöhle sowie einer professionellen Prophylaxe in der zahnärztlichen Praxis die häusliche Vorbeugung vor allen Dingen durch eine effektive Zahnund Mundhygiene von großer Bedeutung. Eine zeitgemäße zahnärztliche Prophylaxepraxis bietet Anschauungsmaterial und Aufklärung zum Thema lebenslanger und risikogerechter Zahn- und Mundhygiene. Denn: Zähne gut - alles gut! (dgk) Quelle:www.gesundheit.de

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38. Ausgabe 2010, Seite 8

Öffentliche Bekanntmachung Änderung des Aufstellungsbe schlusses und erneute öffentliche Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 09/19 Wohngebiet Bernhardstraße/Charlottenstraße Der Planungs- und Umweltausschuss hat in seiner Sitzung am 14.09.2010 Folgendes beschlossen: 1. Der Aufstellungsbeschluss zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 09/19 Wohngebiet Bernhardstraße/Charlottenstraße, Beschluss-Nr. B-428/2009 des Planungs- und Umweltausschusses vom 27.10.2009, wird so geändert, dass der Geltungsbereich nunmehr die in der nebenstehenden Planzeichnung umgrenzte Fläche des Flurstücks 991/2 (teilweise) der Gemarkung Gablenz mit beinhaltet. 2. Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 09/19 Wohngebiet Bernhardstraße/ Charlottenstraße, bestehend aus der Planzeichnung (Teil A) und dem Textteil (Teil B), sowie die Begründung werden in der Fassung vom 05.08.2010 gebilligt und zur erneuten öffentlichen Auslegung bestimmt. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB i.V.m. § 13 Abs. 2 und 3 BauGB (vereinfachtes Verfahren) aufgestellt. Dementsprechend wurde von der frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung nach § 3 Abs. 1 BauGB und § 4 Abs. 1 BauGB abgesehen. Gemäß § 13 Abs. 3 BauGB wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen. Der geänderte Planentwurf wird mit Begründung im Zeitraum vom 30.09.2010 bis 29.10.2010 im Stadtplanungsamt, Technisches Rat-

haus, Neubau, Annaberger Straße 89, im Offenlegungsbereich der 4. Etage neben den Panoramaaufzügen, während der nachfolgend genannten Zeiten öffentlich ausgelegt: montags bis mittwochs von 08.30 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr, donnerstags von 08.30 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr sowie freitags von 08.30 - 12.00 Uhr. Während dieser Auslegungsfrist können von der Öffentlichkeit Stellungnahmen zum Bebauungsplan schriftlich im Stadtplanungsamt oder mündlich zur Niederschrift im Zimmer 456 abgegeben werden. Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben wor-

den sind, können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben, sofern die Gemeinde deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans nicht von Bedeutung ist. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können. Chemnitz, den 15.09.2010 gez. i.V. Pilz Butenop Amtsleiter Stadtplanungsamt

Flächendeckende zonale Bodenrichtwerte in Chemnitz Der Gutachterausschuss in der Stadt Chemnitz hat bundesweit als einer der ersten Gutachterausschüsse und als erster im Freistaat Sachsen die mit Novellierung des Baugesetzbuches (zum 01. Juli 2009) definierte Verpflichtung zur Ermittlung von flächendeckenden zonalen Bodenrichtwerten erfüllt. Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert des Bodens für eine Mehrheit von Grundstücken innerhalb eines abgegrenzten Gebiets (Bodenrichtwertzone), die nach Art und Maß der Nutzung weitgehend übereinstimmen und für die im Wesentlichen gleiche Wertverhältnisse vorliegen. Zum Bewertungsstichtag 31. Dezember 2009 wurden auf etwa 1850 Teilflächen zonale Bodenrichtwerte dargestellt. Für über 80 % des Stadtgebietes sind somit Bodenrichtwerte definiert. Im Unterschied zu den jährlich fortgeschriebenen Bodenrichtwertkarten bis 2009 sind neben den baureifen Grundstücken auch Werte für Land- und Forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke, Erholungsgrundstücke, Garagenstandorte und typische Außenbereichsgrundstücke ausgewiesen. Die Bodenrichtwerte mit den entsprechenden Zustandsmerkmalen sind nicht mehr auf dem gewohnten Format DIN A0 lesbar darzustellen. Daher hat sich der Gutachterausschuss und die Stadt Chemnitz entschlossen die Bodenrichtwerte, für Jedermann kostenfrei einsehbar, im Internet zu veröffentlichen.

gez. Krone Vorsitzende

Jede Woche neu, aktuell & informativ !

Bekanntmachung über die Sprechzeiten der Schiedsstellen der Stadt Chemnitz Gemäß dem Gesetz über die Schiedsstellen in den Gemeinden des Freistaates Sachsen und über die Anerkennung von Gütestellen im Sinne vom § 794 Abs. 1 Nr. 1 der Zivilprozessordnung (Sächs SchiedsGütStG) vom 27. Mai 1999 hat die Stadt Chemnitz 6 Schieds stellen eingerichtet. Die Schiedsstelle ist die Vergleichsbehörde im Sinne des § 380 Abs. 1 Strafprozessordnung. Wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung, Verletzung des Briefgeheimnisses, Körperverletzung (§§ 223 und 229 des Strafgesetzbuches), Bedrohung und Sachbeschädigung ist die Erhebung der Klage erst zulässig, nachdem von einer durch die Landesjustizverwaltung zu bezeichnenden Vergleichsbehörde die Sühne erfolglos versucht worden ist.

Der „Bodenrichtwert-Stadtplan“ ist auf Basis des „eMap Chemnitz – Viewer“ unter www.chemnitz.de – Die Stadt Chemnitz – Bauen und Wohnen – Bauen aufrufbar. Neben den Bodenrichtwerten können über diese Onlineanwendung weitere Thematische Darstellungen wie z.B. Bebauungspläne, Stadtteilgliederung, Trinkwasserschutzgebiete angezeigt werden. Über Straße/Adresse bzw. Gemarkung/Flurstück oder einfaches Navigieren mit Ortskenntnis in der Karte lassen sich alle Grundstücke in Chemnitz komfortabel auffinden. Auch wenn die enorme Verdichtung der Bodenrichtwertanzahl um etwa den Faktor 10 eine ebenso große Qualitätsverbesserung darstellt, führen die Bodenrichtwerte multipliziert mit der Grundstücksgröße nur in den seltensten Fällen direkt zum Verkehrswert (§194 BauGB). Die Bodenrichtwerte müssen z.B. über die im Grundstücksmarktbericht veröffentlichten Umrechnungskoeffizienten und sachverständig abzuschätzende sonstige Zu- und Abschläge an die konkreten Grundstücksverhältnisse angepasst werden. Im Zweifelsfall sollte dem Gutachterausoder anderen schuss Sachverständigen für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken ein Verkehrswertgutachten in Auftrag gegeben werden.

Die Schiedsstelle führt in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten über vermögensrechtliche Ansprüche und über nichtvermögensrechtliche Ansprüche, über Ansprüche aus dem Nachbarrecht wegen der Verletzung der persönlichen Ehre das Schlichtungsverfahren durch. Das Schlichtungsverfahren findet nicht statt in Rechtsstreitigkeiten, 1. die in die Zuständigkeit der Familien- und Arbeitsgerichte fallen; 2. die die Verletzung der persönlichen Ehre in Presse, Rundfunk und Fernsehen zum Gegenstand haben; 3. an denen der Bund, die Länder, die Gemeinden oder andere Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen des öffentlichen Rechts beteiligt sind. Die Einteilung der Stadt Chemnitz erfolgte auf Stadtteilebene in 6 Bezirke.

Schiedsstelle I Friedensrichter: Frau Josefine Renz, Telefon: (03 71) 4 50 45 47, email: Josefine.Renz@googlemail.com Gebiete: Zentrum, Schloßchemnitz, Furth, Glösa-Draisdorf, BornaHeinersdorf, Röhrsdorf, Wittgensdorf Schiedsstelle II Friedensrichterin: Frau Martina Ziegler, Telefon: (03 71) 5 21 33 85 Gebiete: Lutherviertel, Gablenz, Adelsberg, Klein-Olbersdorf, Erfenschlag, Harthau, Einsiedel Schiedsstelle III Friedensrichterin: Frau Forster, Telefon: (03 71) 51 42 64 Gebiete: Klaffenbach, Helbersdorf, Morgenleite, Hutholz, Kappel, Schönau, Stelzendorf Schiedsstelle IV Friedensrichterin: Frau Ramona Bohn, Telefon: (03 71) 8 20 15 53

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Gebiete: Siegmar, Reichenbrand, Mittelbach, Kaßberg, Altendorf, Rottluff, Rabenstein, Grüna Schiedsstelle V Friedensrichterin: Frau Kerstin Kunze, Telefon: (0 37 26) 71 36 86 Gebiete: Ebersdorf, Hilbersdorf, Euba, Sonnenberg, Yorckgebiet

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Schiedsstelle VI Friedensrichterin: Frau Beate Bodnar, Telefon: 01 73 8 15 88 85, e-mail: beate.bodnar@googlemail.com Gebiete: Altchemnitz, Bernsdorf, Reichenhain, Markersdorf, Kapellenberg

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Für alle Schiedsstellenbezirke gelten folgende Sprechzeiten: jeden 1. Dienstag im Monat - 18.00 – 19.00 Uhr, Chemnitz, Markt 1, Rathaus, Tel.: (03 71) 4 88 – 30 08

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38. Ausgabe 2010, Seite 9

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Aktuelle Infos

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Weiterer Kurs „Geprüfte(r) An der Weiterbildungseinrichtung Euro Education-carrière Gesellschaft für Unternehmensberatung und Schulung mbH hat am 17. September 2010 ein weiterer berufsbegleitender Kurs in Vorbereitung auf die bundeseinheitliche Aufstiegsfortbildungsprüfung „Geprüfte(r) Personalkauffrau/-mann (IHK)“ begonnen. Der Kurs findet 14-tägig freitag ab 17 Uhr und sonnabends 8-13 Uhr in Chemnitz statt.Ein Einstieg ist noch möglich. Im Verlaufe des Kurses werden von einem kompetenten Dozententeam

Personalkauffrau/-mann (IHK)“ gestartet

auch sofort nutzbare Handlungsanleitungen für die Personalarbeit in der Praxis vermittelt. Die Wissensvermittlung und der Abschluss dieser kaufmännischen Aufstiegsfortbildung entspricht Bachelor-Niveau. Ein nächster Vollzeitkurs „Geprüfte(r) Personalkauffrau/-mann

(IHK)“ beginnt an der Weiterbildungseinrichtung am 01. Oktober 2010. Finanzielle Fördermöglichkeiten für die Teilnehmer bestehen. Info: EURO EDUCATION carrière GmbH, Zwickauer Straße 16, 09112 Chemnitz, Tel. 0371/631379 oder -76; FAX-78

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Neue Kurse – Aufstiegsfortbildung sichert berufliche Perspektive Nachstehend angeführte Kurse haben im 2. Halbjahr an unserer Weiterbildungseinrichtung begonnen. Einstieg noch möglich. Finanzielle Fördermöglichkeiten bestehen. Eine individuelle Beratung erhalten Sie sehr gern vom Team der EURO EDUCATION carrière GmbH, Zwickauer Straße 16, 09112 Chemnitz, Tel. 0371/6313-79 oder -76; FAX -78 Berufsbegleitende Kurse: Kurs in Vorbereitung auf das Steuerberaterexamen, Gepr. „Rechtsfachwirt/in“, Gepr. „Bilanzbuchhalter/in (IHK)“, Gepr. „Steuerfachwirt/in“, Seminarreihe „Bilanzrechtsmodernisierungs-

gesetz”, „Ausbildung der Ausbilder“ (AdA). Vollzeitkurse: Kurs „Fachkaufmann/fr. Einkauf und Logistik (IHK)“ Nachstehend angeführte Kurse sind für September und Oktober 2010 geplant: Berufsbegleitende Kurse: „Personalfachkaufmann/fr. (IHK)“, „Controller/fr. (IHK)“, „Wirtschaftsfachwirt/in (IHK)“, „Betriebswirt/in

(IHK)“, Workshop „Jahresabschluss, Bilanzierung“, „Fachkauffrau/-mann für Büromanagement (IHK)“, „Bilanzbuchhalter/in (IHK)“, „Steuerfachwirt/in (IHK)“, „Fachkaufmann/fr. Einkauf und Logistik (IHK)“, „Fachkaufmann/fr. für Marketing (IHK)“. Vollzeitkurse: „Pesonalfachkaufmann/fr. (IHK)“, „Betriebswirt/in (IHK)“.

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Weiterer Kurs „Geprüfte(r) Controller/in (IHK)“ gestartet An der Weiterbildungseinrichtung Euro Education-carrière Gesellschaft für Unternehmensberatung und Schulung mbH hat am 20. September 2010 ein weiterer berufsbegleitender Kurs in Vorbereitung auf die bundeseinheitliche Aufstiegsfortbildungsprüfung „Geprüfte(r) Controller/in (IHK)“ begonnen. Der Kurs findet in der Regel montags ab 17 Uhr in Chemnitz statt. Ein Einstieg ist noch möglich. Im Verlaufe des Kurses werden von einem kompetenten Dozententeam auch sofort nutzbare Handlungsanleitungen für die Controlling-Praxis vermittelt. Die Wissensvermittlung und

der Abschluss dieser kaufmännischen Aufstiegsfortbildung entspricht Bachelor-Niveau. Der Kurs bereitet auf die noch wirksame Wahrnehmung von Controllingfunktionen in den Unternehmen vor. Die Controller unterstützen bekanntlich das Management bei der qualifizierten Vorbereitung von Entscheidungen. Erfahrungen bele-

gen, dass der Einsatz von Controllern auch in kleinen und mittleren Unternehmen außerordentlich nützlich ist. Finanzielle Fördermöglichkeiten für die Teilnehmer bestehen. Info: EURO EDUCATION carrière GmbH, Zwickauer Straße 16, 09112 Chemnitz, Tel. 0371/6313-79 oder 76; FAX-78

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38. Ausgabe 2010, Seite 10

Öffentliche Ausschreibung Vergabe Nr. 36/10/003

a) Name, Anschrift, Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle): Stadt Chemnitz, Umweltamt, Annaberger Straße 93, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371/4883680, Fax: 4883698, Email: umweltamt@stadt-chemnitz.de b) Gewältes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 d) Art des Auftrags: Altlastensanierung: Bodenaustausch, Entsorgung, Wasserhaltung e) Ort der Ausführung: ehem. Chemiehandel, Werner-SeelenbinderStraße 8, 09120 Chemnitz f) Art und Umfang der Leistung: Baustelleneinrichtung; Rückbau und Wiederherstellung Oberflächenbefestigung; Messtechnische Arbeitsplatz- und Umgebungsüberwachung; Eigenüberwachung; Wasserhaltung und -reinigung Aushub, Tiefenentrümmerung von kontaminiertem Material aus 3 Sanierungszonen (SZ) SZ 1 ehemalige Sanierungsfläche: Cyanidbelastungen mit PAK-, MKW und BTEX-Kontaminationen von 1130 m2 bis 4 m Tiefe (Volumen ca. 2.345 m3 zuzüglich kontaminierte Bausubstanz)) SZ 2 Gasometer B: Gasomter mit 18 m Durchmesser und sekundärere

Belastung von 30 m; Durchmesser bis ca. 4,8 m Tiefe PAK-Belastungen in Begleitung von MKW, BTEX und Cyanid (Volumen ca. 3.000 m3 zuzüglich kontaminierte Bausubstanz); Verbauarbeiten (Trägerbohlwand) SZ 3 Retortenhaus: PAK-belastets Materials mit MKW, BTEX und Cyanid auf einer Fläche 415 m2 und bis ca. 4 m Tiefe (Volumen mit überlagernden Massen von ca. 985 m3 sowie rückzubauende kontaminierte Fundamente); Transport und Entsorgung der Aushubmassen; Wiederverfüllung der Sanierungsbaugruben Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein. g) Zweck der baulichen Anlage bzw. des Auftrags: Entscheidung über Planungsleistungen: nein h) Art und Umfang der einzelnen Lose: Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: /36/10/ 003: Beginn: 01.12.2010, Ende: 31.05.2011; j) Zulässigkeit von Nebenangeboten nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A 2009: Zulässigkeit von Nebenangeboten: Nebenangebote sind zulässig. Pauschalangebote

werden ausgeschlossen. k) Ausgabe der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371/4882380, Fax: 4882396, Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de l) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: /36/10/003: 45,00 EUR; Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg. Zahlungseinzelheiten: Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Einzahlungsbeleges (keine Schecks). Verspätet eigehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Abholung/Versand ab 07.10.2010. Das eingezahlte Entgeld wird nicht erstattet. Barzahlung bei Abholung möglich. Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz. Öffmungszeiten Submissionsstelle: Montag - Mittwoch 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr sowie Donnnerstag 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Zahlungsempfänger: Stadt Chemnitz, Kassen- und Steueramt, Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz, Kontonummer: 3501007506, Bankleitzahl: 870 50000 Verwendungszweck: 21.50130.1, 36/10/003 n) Frist für den Eingang der Angebote: Frist für den Eingang der Angebote 26.10.2010, 10.00 Uhr Uhr o) Abgabe der Angebote: Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu

richten sind: Liegenschaftsamt, Submissionsstelle, Zimmer 018, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnmitz, Tel.: 0371/4882380, Fax: 4882396, Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de p) Sprache, in der die Angebote verfasst sein müssen: Deutsch q) Eröffnungstermin: Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Liegenschaftsamt, Submissionsstelle, Zimmer 016. Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: Bei Gesamtvergabe Los /36/10/003: 26.10.2010 10.00;Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und Bevollmächtigten r) Geforderte Sicherheiten: % der Auftragssumme für Auftragserfüllung 3% der Abrechnungssumme für Gewährleistung s) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter u) Eignungsnachweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikatinsverzeichnis) nachzuweisen. Der

Nachweis kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) erbracht werden. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Neben den in § 6 Abs. 3 Nr. 2 VOB/A geforderten Nachweisen sind - Nachweis über für im Bereich der Altlastensanierung qualifiziertes Personal und geeignete Geräte - persönliche Referenzen des Bauleiters - detaillierter Baufristenplan (Balkendiagramm), anhand dessen die Einhaltung der Vertragsfristen nachgewiesen wird unter Berücksichtigung der bauablaufspezifischen Randbedingungen - Entsorgungskonzept: Anlage 1 zum Formblatt 241 mit Nachweisen der Annahmeerklärungen für die angegebenen Entsorgungsanlagen - Nachweis zur Einhaltung der Einleitkriterien des ESC durch die Wasseraufbereitungsanlage - Dokumentation mit Beschreibung und Benennung der vorgesehenem Konditionierungstechnologie sowie zum gewähltem Bindemittel, zu Arbeitsgeräten und zum Material zur Konditionierung vorzulegen. v) Zuschlagsfrist: 6.11.2010 w) Prüfstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen: Landesdirektion Chemnitz, Allgemeine Fach/Rechtsaufsicht, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371/5320, Fax: 5321303 Anzeigen

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Auf Grund von § 2 Absatz 2 in Verbindung mit §§ 13 Absatz 2 Buchstabe a und 43 der Kirchgemeindeordnung der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens (KGO) vom 13.April 1983 (Amtsblatt Seite A 33) in der aktuellen Fassung hat der Kirchenvorstand für den Friedhof der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Röhrsdorf am 22.04.2010 die folgende Gebührenordnung beschlossen: §1 Gebührenpflicht Für die Benutzung des Friedhofes der Kirchgemeinde und seiner Bestattungseinrichtungen sowie für weitere Leistungen der Friedhofsverwaltung werden nach Maßgabe dieser Ordnung Gebühren erhoben.

ist auch erhältlich:

§2 Gebührenschuldner Zur Zahlung der Gebühren verpflichtet ist der Nutzungsberechtigte oder die Person, in deren Auftrag der Friedhof oder die Bestattungseinrichtung benutzt werden. Ist eine Personenmehrheit Gebührenschuldner, so haftet jede einzelne Person als Gesamtschuldner.

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§3 Fälligkeit und Einziehung der Gebühren (1) Die Gebühren sind im voraus, spätestens jedoch bei Inanspruchnahme der Leistungen an die Friedhofskasse zu entrichten. (2) Vor Zahlung der Gebühren oder Leistung entsprechender Sicherheit können Bestattungen nicht verlangt werden. (3) Über Widersprüche gegen die Gebührenerhebung nach dieser Ordnung entscheidet das Leitungsorgan des Friedhofsträgers. (4) Die Gebühren unterliegen der Beitreibung im Verwaltungszwangsverfahren nach den staatlichen Bestimmungen.

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§5 Gebührentarif I. 1. 1.1. 1.2. 2. 2.1. 2.2. 2.3. 2.4.

Nutzungsgebühren Reihengrabstätten Sargbestattung (Ruhezeit 20 Jahre) ............................................................................348 EUR Urnenbeisetzung (Ruhezeit 20 Jahre)..........................................................................348 EUR Wahlgrabstätten für Sargbestattungen je Grablager (Nutzungszeit 20 Jahre)..........................................386 EUR für Sargbestattungen mit Hartholzsarg je Grablager (Nutzungszeit 30 Jahre) ..............579 EUR für Urnenbeisetzungen (Nutzungszeit 20 Jahre) ..........................................................386 EUR Gebühr für eine Verlängerung des Nutzungsrechts an Wahlgrabstätten ....................19,30 EUR (Verlängerungsgebühr) pro Jahr je Grablager

II. Friedhofsunterhaltungsgebühr Von allen Nutzungsberechtigten wird eine Friedhofsunterhaltungsgebühr von 18 EUR je Grablager und Jahr erhoben. Sie ist jährlich fällig und kann maximal fünf Jahre im voraus entrichtet werden.

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IV. Gebühren für Urnenumbettungen 1. Umbettungen auf demselben Friedhof ........................................................................144 EUR 2. Ausbettungen bei Überführung auf einen fremden Friedhof ........................................133 EUR 3. Einbettungen bei Überführung von einem fremden Friedhof........................................124 EUR

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III. Bestattungs-, Beisetzungsgebühr 1. Grundgebühr 1.1. Sargbestattung ............................................................................................................480 EUR (incl. Grab öffnen, schließen und Erdeabtransport, organisatorische Leitung der Bestattung / Trauerfeier, Sortieren der Trauerfloristik und Dekoration des Grabhügels, Verwaltungsgebühr sowie sämtliches Zubehör) 1.2. Urnenbeisetzungen......................................................................................................225 EUR (incl. Grab öffnen, schließen und Erdeabtransport, organisatorische Leitung der Beisetzung / Trauerfeier, Sortieren der Trauerfloristik und Dekoration des Grabes, Verwaltungsgebühr) 1.3. Überführungsfeier ......................................................................................................140 EUR (incl. organisatorische Leitung der Trauerfeier, Sortieren der Trauerfloristik und Dekoration des Grabes, Verwaltungsgebühr) 2. Besondere Gebühren 2.1. Benutzung der Friedhofskapelle für Trauerfeier ..........................................................120 EUR 2.2. Benutzung der Friedhofskapelle zur Abschiednahme ....................................................80 EUR

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§4 Stundung und Erlass von Gebühren Die Gebühren können im Einzelfall aus Billigkeitsgründen wegen persönlicher oder sachlicher Härten gestundet sowie ganz oder teilweise erlassen werden.

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FRIEDHOFSGEBÜHRENORDNUNG

für den Friedhof der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Röhrsdorf vom 22.04.2010

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V. Genehmigungsgebühren für Grabmale Die Genehmigungsgebühr für die Errichtung oder Veränderung eines Grabmals beträgt ......54 EUR VI. Gebühr für Erstellung von Berechtigungskarten an Gewerbetreibende Die Gebühr für die Erteilung einer Berechtigungskarte an einen Gewerbetreibenden beträgt 36 EUR VII. Sonstige Gebühren 1. Gebühr für eine Grabstelle auf der Gemeinschaftsgrabanlage für Erdbestattung ......2849 EUR (einheitl. gestaltetes Reihengrab) (incl. Nutzungsgebühr und Friedhofsunterhaltungsgebühr für 20 Jahre, Zwischenhügelung, Erstanlage, Pflege und Erhaltung der Grabstelle für 20 Jahre und Beräumung nach Ablauf der Ruhezeit) 2. Gebühr für ein Gemeinschaftsreihengrab für Urnenbeisetzung ..................................2536 EUR (einheitl. gestaltetes Reihengrab) ............................................................................................ (incl. Nutzungsgebühr und Friedhofsunterhaltungsgebühr für 20 Jahre, Erstanlage, Pflege und Erhaltung der Grabstelle für 20 Jahre und Beräumung nach Ablauf der Ruhezeit) 3. Mahngebühr .................................................................................................................. 5 EUR §6 Besondere zusätzliche Leistungen Für besondere zusätzliche Leistungen, die im Gebührentarif nicht vorgesehen sind, setzt die Friedhofsverwaltung den zu zahlenden Preis von Fall zu Fall nach dem tatsächlichen Arbeits- und Materialaufwand fest. §7 Öffentliche Bekanntmachung (1) Diese Friedhofsgebührenordnung und alle Änderungen hierzu bedürfen zu ihrer Gültigkeit der öffentlichen Bekanntmachung. (2) Öffentliche Bekanntmachungen erfolgen im Chemnitzer Amtsblatt. (3) Die jeweils geltende Fassung der Friedhofsgebührenordnung liegt zur Einsichtnahme im Pfarramt / Friedhofsverwaltung aus. (4) Außerdem können die Friedhofsgebührenordnung und alle Änderungen zusätzlich durch Aushang und Abkündigung bekannt gemacht werden. §8 Inkrafttreten (1) Diese Friedhofsgebührenordnung tritt nach der Bestätigung durch das Ev.-Luth. Regionalkirchenamt Chemnitz am Tage nach der Veröffentlichung in Kraft. (2) Mit Inkrafttreten dieser Friedhofsgebührenordnung treten die Friedhofsgebührenordnung vom 07.11.2002 sowie alle Änderungen außer Kraft. Röhrsdorf, den 22.04.2010, Der Kirchenvorstand der Kirchgemeinde Röhrsdorf L.S. Der Kirchenvorstand M. Horn, Vorsitzender, C. Henze, Pfarrerin z.A. Bestätigungsvermerk des Regionalkirchenamtes: AZ: R 56513 Röhrsdorf, Chemnitz, den 15.07.2010 BESTÄTIGT: Ev:-Luth. Landeskirche Sachsens Regionalkirchenamt Chemnitz Meister Oberkirchenrat L.S.

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WILLKOMMEN IN GRÜNA mit Erlaubnis nach §34d Abs.1 GewO

Die am Südhang gelegene Ortschaft Grüna besitzt ca. 6.000 Einwohner. Der am Unritz- und parallel zum Wiesenbach sich erstreckende Ort hat eine Ost-West-Ausdehnung von mehr als drei Kilometern. Er befindet sich im Industrieachsenbereich der Städte Chemnitz – Zwickau. Die Ortschaft besitzt eine gute Verkehrsanbindung und eine intakte Infrastruktur. Verkehrsstraßen, die Chemnitzer Strasse und die Autobahn A4 sowie 2 Eisenbahnlinien durchziehen den Ort in OstWest-Richtung. Die ursprünglich als Bauerndorf angelegte Siedlung entwickelte sich im letzten Jahrhundert zu einer Industriegemeinde mit touristischem Charakter. Der Ort besitzt ein Gewerbegebiet, einen Industriepark und drei größere Einkaufstätten. Handwerk und Gewerbe nehmen eine bedeutende Stellung im Leben der Gemeinde ein. Kultureller Mittelpunkt und Treffpunkt der Grünaer Vereine ist das Haus des Gastes – der Folklorehof Grüna. In ihm befinden sich eine Gedenkausstellung über Ernst Georg Baumgarten, dem Grünaer Luftpionier, Bibliothek, Vereinszimmer, der Taubenschlag als Veranstaltungsraum, Gaststätte und Hotel. Millionen von Jahren haben in unserer Heimat zur heutigen reizvollen Landschaft geführt, die vielfältige Ausflugsmöglichkeiten für Wanderer und Erholungssuchende bietet. Dazu zählen unter anderem die Leuchtmoos-Höhle am Totenstein, die Grünaer Kreuzkirche, die Gußgrundschanze und das Forsthaus beim “Altenheim am Wald” (früher Stahringersche Naturheilanstalt).

Baumgartentag Grü Gr üna 2010 Sonnabend,

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Kinderhaus Baumgarten, Folklorehof, Sprungschan Sprungscha n ze 10 – 13 Uhr: Rundgang in Grüna mit historischen Erklärungen (Teil 2: Unterdorf). Start: Folklorehof, Ziel: Kinderhaus Baumgarten (Heimatverein / Natur- und Wanderverein) 14 – 16 Uhr: AWO-Kinderhaus Baumgarten (Forststr.8): Basteln, Malen, Hüpfburg, Spiel und Spaß. Bei Kaffee und Kuchen können sich Eltern, Großeltern und Gäste wohlfühlen. Die Kinder des AWO-Hortes Grüna erfreuen mit der Aufführung des Märchenspiels „Die goldene Gans“. Interessenten können ab 13 Uhr die historische Wohn- und Arbeitsstätte Baumgartens besichtigen. 15 – 19 Uhr: Folklorehof Grüna (Pleißaer Str. 18): Bastelstraße und Hüpfburg, Baum - u. Gartenquiz mit Förster Ulrich Göthelm LuftErnst Georg Baumgarten, 1837 – 1884 Grünaer ballonweitflug, Ede SachsenOberförster meyer mit kurzem Solo zum und Luftfahrtpionier Thema „Fluch des Flieschens“, Vorführung v. Flugmodellen des 1. Modellsportclubs Jahnsdorf e.V., Start von Heißluftballonen (bei entspr. Witterung). Für das leibliche Wohl sorgen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und des Fördervereins Brandschutz e.V. Grüna mit ihrem Grillstand. Zur Unterhaltung musizieren: Posaunenchor Grüna, Gesangsverein Grüna/Mittelbach und das „Strings“-Duo. 19 Uhr Folklorehof: Start des Lampionzugs mit dem Jugendblasorchester Hohenstein-Ernstthal e.V., begleitet von der Jugendfeuerwehr Grüna, zur Sprungschanze im Gußgrund. Wir bitten um elektrisch beleuchtete Lampions, da Waldbrandgefahr. Heimatverein Grüna / Änderungen vorbehalten

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