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Überblick Amtliches

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Wintersafari

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Zukunftschancen mit Abitur Seite 3 Reich der Mitte

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5. Ferienkalender

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Mietspiegel 2010

Seiten 10/11

Rathaus-Journal, 21. Jahrgang, 4. Ausgabe, 27. Januar 2010 · Auflage: 130.000 Exemplare

Vereinsheim für TSV IFA Ein neues Vereinsheim für seine 471 Mitglieder wird der TSV IFA Chemnitz am Freitag in Besitz nehmen. Nach über einjähriger Bauzeit ist das Gebäude mit 500 Quadratmetern Nutzfläche fertig. Es beherbergt mehrere Umkleide- und Sanitärbereiche, Gymnastik- und Vereinsräume. Perspektivisch ist es nun auch möglich, die Fußballabteilung auf 400 Mitglieder zu vergrößern. Dann soll auch eine Damenmannschaft aufgebaut werden. Die Finanzierung des Neubaus an der Eubaer Straße erfolgte durch den Verein TSV IFA Chemnitz, die Stadt Chemnitz sowie den Freistaat Sachsen. Die Gesamtkosten für das Funktionsgebäude betragen rund 800.000 Euro, von denen der Verein fast ein Drittel Endlich bezugsfertig: das neue Vereinsheim des TSV IFA Chemnitz an der Eubaer Straße. selber trägt. !

Foto: Schmidt

Silber für Chemnitzer Eispaar EM in Tallinn: Viertes Gold nur ganz knapp verpasst Die Weltmeister Aljona Savchenko und Robin Szolkowy aus Chemnitz haben am vergangenen Mittwoch in der Saku Suurhall von Tallinn (Estland) die Silbermedaille gewonnen und damit ihren vierten Titel bei Eiskunstlauf-Europameisterschaften nur knapp verpasst. Nach kleinen Fehlern in der Kür mussten die Chemnitzer die Russen Yuko Kawaguchi/Alexander Smirnow an sich vorbeiziehen lassen. Bronze ging an Maria Muchortowa/Maxim Trankow aus Russland. Entscheidend für die knappe Niederlage war, dass Savchenko den dreifachen Wurf-Flip nur auf zwei Füßen lanNach einer schweren Grippe zum Jahreswechsel trainierte Savchenko mit ihrem den konnte und den Salchow nur Partner kurz vor der WM in Tallin auf Chemnitzer Eis. Foto: Sachsenfernsehen doppelt statt dreifach drehte. Nach-

dem Aljona Savchenko zum Jahreswechsel eine schwere Grippe überwunden hatte, waren Athleten und Trainer optimistisch wieder die Goldmedaille zu gewinnen. Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin drückte den Paarläufern in einem Glückwunsch-Schreiben ihre Hochachtung für die sportliche Leistung aus. „Ihr zweiter Platz zeugt ebenso davon, dass Sie in die internationale Leistungsspitze im Paarlaufen technisch und künstlerisch prägen.“ Nun gelte es, den Blick auf die Olympischen Spiele in Vancouver zu richten, dafür wünschte das Chemnitzer Stadtoberhaupt alles Gute und das nötige Glück. !

Kunsthüttenfest in der NSG Neuen Sächsischen Galerie, deren künstlerische Basis mit über 12.000 Werken umfangreichste Sammlung von Kunstwerken sächsischer Kunst ist. 1990 gründeten engagierte Bürger auf Initiative des Kunsthistorikers Dr. Werner Ballarin den Kunstverein „Neue Chemnitzer Kunsthütte e.V.“, den wohl ersten Verein dieser Art in der DDR. Sowohl in der Namensgebung als auch in seinen grundsätzlichen Intentionen sah sich der neue Verein in der Tradition des ersten Chemnitzer Kunstvereins – der „Chemnitzer Kunsthütte“, der bereits im Jahre 1860 gegründet worden war und um die Jahrhundertwende zu einer wesentlichen Kulturinstitution in der aufstrebenden Industriestadt avancierte. Unter der Ägide des Ausstellungslei-

Die Stadt Chemnitz hat wieder einen qualifizierten Mietspiegel. Damit haben Mieter und Vermieter bei der Bemessung der Miete und bei Rechtsstreitigkeiten wieder eine rechtliche Grundlage. Qualifizierte Mietspiegel gelten in der Regel für zwei Jahre und müssen danach nach einem festgelegten Verfahren erneut erstellt werden. Der neue Mietspiegel ist unter Mitwirkung des Amtes für Organisation und Informationsverarbeitung der Stadt und eines Marktforschungsinstitutes entstanden und am Jahresanfang in Kraft getreten. Er kann auf den Seiten 10 und 11 und im Internet unter www.chemnitz.de nachgelesen werden. !

Tag der offenen Tür an zwei Gymnasien

Neue Chemnitzer Kunsthütte feierte 20-Jähriges Am Sonntag feierten Vereinsmitlieder und Gäste in der Neuen Sächsischen Galerie das traditionelle Kunsthüttenfest. Aus diesem Anlass wurde auch die Ausstellung „Mein schönstes Sofabild“ – Vorstellung der Jahresgaben 2010 – eröffnet. Matthias Ries-Wolff moderierte das Künstlergespräch über „Wahre Werte“ mit der Grafikerin und Malerin Dagmar Ranft-Schinke und mit Kulturbürgermeisterin Heidemarie Lüth. Die Neue Chemnitzer Kunsthütte feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen und erinnerte zum Kunsthüttenfest gleichzeitig an den 150-jährigen Gründungstag der Chemnitzer Kunsthütte, der von Bürgern der Stadt 1860 gegründet wurde. Die Neue Chemnitzer Kunsthütte ist der Trägerverein der

Chemnitz hat neuen Mietspiegel

Für zukünftige Gymnasiasten und deren Eltern öffnet das André-Gymnasium an der Henriettenstraße 35 am kommenden Samstag seine Pforten zum „Tag der offenen Tür“. Von 10 bis 13 Uhr können sich die Gäste vom Schulalltag ein Bild machen.

Kunsthüttenfest: Schwelgen in 20-jähriger Geschichte. ters Friedrich Schreiber-Weigand galt das Interesse vornehmlich den modernen Kunstentwicklungen. Erste Ausstellungen mit Werken von Ernst Ludwig Kirchner oder Karl Schmidt-Rottluff machten mit der neuen Richtung des

Foto: Schmidt

Expressionismus bekannt. Durch die umfangreiche Ankaufstätigkeit der Kunsthütte in diesen Jahren wurde zugleich der Grundstock für die späteren Kunstsammlungen der Stadt Chemnitz gelegt. !

Auch das Sportgymnasium öffnet am kommenden Samstag seine Türen. Von 9:30 bis 12:30 Uhr können sich Interessierte über die Lern- und Trainingsbedigungen an der sportbetonten Bildungseinrichtung informieren. Eltern und künftige Schüler können sich Einblick über einen Lernalltag zwischen Schule und training verschaffen. Darüber hinaus werden Rundgänge durch die Sportanlagen angeboten, ab 12:30 Uhr kann auch das Internat besichtigt werden. !


4. Ausgabe 2010, Seite 2

2. Änderung der Benutzungsordnung Sitzung des Kultur- und Sportausschusses für kurzzeitige Überlassung von – öffentlich – Räumen in Gebäuden der Stadt Chemnitz Donnerstag, 04.02.2010, 16.30 Uhr, Vorlage: BA-003/2010 Beratungsraum 118, Rathaus, Aufgrund des § 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (Sächs- Markt 1, Chemnitz GemO) vom 21. April 1993 (SächsGVBl. S. 301, ber. SächsGVBl. S. 445) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2003 (SächsGVBl. S. 55, Tagesordnung: ber. S. 159), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 29.01.2008 (SächsGVBl. 1. Eröffnung, Begrüßung sowie FestS. 138) hat der Stadtrat der Stadt Chemnitz am 16. Dezember 2009 mit Bestellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit schluss-Nr. B-393/2009 beschlossen, die Benutzungsordnung für kurzzeitige Überlassung von Räumen in Gebäuden der Stadt Chemnitz (Beschluss 2. Feststellung der Tagesordnung des Stadtrates Nr. B-97/2009 vom 29. April 2009, öffentlich bekannt ge- 3. Entscheidung über Einwendunmacht am 20. Mai 2009 im Amtsblatt der Stadt Chemnitz Nr. 20/09, geängen gegen die Niederschrift der Sitzung des Kultur- und Sportdert durch die 1. Änderung der Benutzungsordnung für kurzzeitige Überausschusses – öffentlich – vom lassung von Räumen in Gebäuden der Stadt Chemnitz Beschluss des Stadtrates Nr. B-252/2009 vom 02. September 2009) wie folgt zu ändern: 07.01.2010 4. Beschlussantrag an den Kultur§1 und Sportausschuss 4.1. Einlagerung der historischen In Anlage 1, Seite 1 ist folgender Text Gaslaternen

Einreicher: Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 5. Umsetzung des Konjunkturprogramms für Investitionen in Kommunen (K II) 6. Verschiedenes 6.1. Mündliche Informationen der Verwaltung 6.2. Fragen der Ausschussmitglieder 7. Bestimmung von zwei Ausschussmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Kultur- und Sportausschusses – öffentlich –

Impressum Herausgeber Stadt Chemnitz, die Oberbürgermeisterin Sitz Markt 1, 09106 Chemnitz Amtlicher und redaktioneller Teil des Amtsblattes Chefredakteurin: Katja Uhlemann Redaktion Monika Ehrenberg Tel. (0371) 4 88 15 33, Fax (0371) 4 88 15 95 Verlag Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz Tel. (0371) 65 62 00 50,

Lüth Bürgermeisterin

Fax (0371) 65 62 70 05 Abonnement mtl. 11,- D Geschäftsführung

Objekt Rathaus Kleinolbersdorf-Altenhain Zum Spitzberg 5

Raum Ratssaal

Personen 50

Amt/Einrichtung 17

durch nachfolgenden Text zu ersetzen: Objekt Rathaus Kleinolbersdorf-Altenhain Zum Spitzberg 5

Raum Ratssaal Benutzung Küche

Personen 50

Amt/Einrichtung 17

§2 In Anlage 2, Seite 1 ist folgender Text Objekt/Raum

Tarif A in Euro Tarif B in Euro Tarif C in Euro bis 3 Std. jede bis 3 Std. jede bis 3 Std. jede weitere Std. weitere Std. weitere Std.

Rathaus Kleinolbersdorf-Altenhain, Zum Spitzberg 5 55,50 6,00 46,50 3,00 Ratssaal

Sitzung des Ortschaftsrates Röhrsdorf – öffentlich –

Christian Jaeschke

Mittwoch, 03.02.2010, 19.00 Uhr, 4. Stand Vorbereitung Frühjahrsputz Ratsaal, Rathaus Röhrsdorf, Rat- 5. Brandschutzbelehrung durch hausplatz 4, Chemnitz den Ortschaftsrat 6. Informationen des OrtsvorsteTagesordnung: hers und Anfragen der Ort1. Eröffnung, Begrüßung sowie schaftsräte Feststellung der ordnungs- 7. Benennung von zwei Ortschaftsgemäßen Ladung und der Beratsmitgliedern zur Unterzeichschlussfähigkeit nung der Niederschrift der Sit2. Entscheidung über Einwendunzung des Ortschaftsrates gen gegen die Niederschrift der Röhrsdorf – öffentlich – am Sitzung des Ortschaftsrates 3. Februar 2010 Röhrsdorf – öffentlich – vom 6. Siegel Januar 2010 3. Feststellung der Tagesordnung Ortsvorsteher

Kerstin Schindler, Tel. (0371) 65 62 00 50

Anzeigenteil Verantwortlich Objektleitung Anzeigenberatung Antje Landrock, (0371) 65 62 00 51 Hannelore Treptau, (0371) 65 62 00 52 Bianka Nolde, (0371) 65 62 00 53 Satz HB-Werbung u. Verlag GmbH & Co. KG Druck Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG Vertrieb VDL Sachsen Holding GmbH & Co. KG Reklamationsservice Vetrieb Tel. (0371) 65 62 12 19 u. 65 62 12 05 E-Mail amtsblatt@blick.de

42,00

1,50

Öffentliche Zustellung

Zur Zeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 8 vom 1.2.2008

gemäß § 15 Sächsisches Verwal - den Sprechzeiten von Herrn Bogtungszustellungsgesetz) dan, Rostislav oder einem BevollObjekt/Raum Tarif A in Euro Tarif B in Euro Tarif C in Euro mächtigten abgeholt werden. Der an Herrn Bogdan, Rostislav ge- Die öffentliche Zustellung erfolgt bis 3 Std. jede bis 3 Std. jede bis 3 Std. jede weitere Std. weitere Std. weitere Std. richtete Anhörungsschriftsatz der durch das Aushängen einer BeStadt Chemnitz vom 14.01.2010, nachrichtigung an der AushangRathaus Kleinolbersdorf-Altenhain, Zum Spitzberg 5 Az.: 32.4-33.60.04-Fi-Bogdan, Be- stelle im Eingangsbereich des Ratssaal 55,50 6,00 46,50 3,00 42,00 1,50 treff: Anhörung gem. § 28 Verwal- Dienstgebäudes Moritzhof (BürBenutzung Küche 7,50 1,50 5,50 0,50 4,50 0,50 tungsverfahrensgesetz zur Heran- ger- und Verwaltungszentrum), ziehung zu den Kosten der Bahnhofstraße 53. Die BenachrichAbschiebung vom 21.08.2003 wird tigung wurde am 26.01.2010 aus§ 3 In-Kraft-Treten öffentlich zugestellt, da der derzei- gehangen und wird am 11.03.2010 tige Aufenthaltsort unbekannt ist. abgenommen. Die 2. Änderung der Benutzungsordnung für kurzzeitige Überlassung Die letzte bekannte Anschrift lau- Am 10.03.2010 gilt der Anhörungsvon Räumen in Gebäuden der Stadt Chemnitz tritt am Tag nach ihrer tet: Fr. Schmieda 1135, 43111 Jir- schriftsatz als öffentlich zugestellt. öffentlichen Bekanntmachung im Chemnitzer Amtsblatt in Kraft. kov, Tschechische Republik. Mit diesem Tag werden die entDer Anhörungsschriftsatz kann im sprechenden Fristen (z.B. AnfechChemnitz, den 14.01.2010 Ordnungsamt der Stadt Chemnitz, tungs- u. Zahlungsfrist) in Lauf geBarbara Ludwig, Oberbürgermeisterin (Dienstsiegel) Elsasser Straße 8, Zimmer 227, zu setzt.

durch nachfolgenden Text zu ersetzen:

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Öffentliche Bekanntmachung über Fundsachen Sprechzeiten der Stadträte Februar 2010 Nachstehende Gegenstände wurden im Fundbüro im Monat September 2009 abgeliefert. Die Verlierer werden gemäß §§ 980, 981 BGB hiermit aufgefordert, innerhalb 6 Wochen ab Datum dieser Bekanntmachung ihre Rechte im Fundbüro Chemnitz, Elsasser Str. 8, Telefon (0371) 488-33 88, geltend zu machen. Öffnungszeiten: Montag und Freitag 8.30 Uhr – 12.00 Uhr, Dienstag und Donnerstag 8.30 Uhr – 18.00 Uhr Chemnitz, den 27.01.2010 6 Schlüsseltaschen; 17 Schlüsselbunde; 1 Schallplatte; 15 Brillen; 1 Radiowecker; 2 Brillen mit Etui; 6 CDs; 2 Tücher; 2 Digitalkameras; 2 Schals;

6 DVD; 8 Mützen; 1 Fotoapparat; 3 Damentaschen; 1 USB-Stick; 1 Aktentasche; 1 Play Station-Spiel; 1 MP3Player; 1 Fahrrad; 1 P. Sportschuhe; 1 Geldbörse; 1 Federtasche; 5 Handys; 30 Jacken; 1 Zeichensachen; 8 Pullover; 1 Insulin-Pen; 1 Sweat-Shirt; 4 TShirts; 1 Büstenhalter; 1 Tasse; 2 Hemden; 1 Handtuch; 8 Sporttaschen; 1 P. Söckchen; 4 Rucksäcke; 15 Bücher; 2 Sportbeutel; 1 Kosmetiktasche; 1 Reisetasche; 14 Damenschirme; 1 Gürteltasche; 2 Kindertaschen; 1 Fahrradzubehör; 1 Drogerieartikel; 1 Taschenrechner; 1 Fernbedienung; 1 Ladekabel; 12 Uhren; 39 Schmuckstücke, 2 Kinderschirme.

Die LINKE Rathaus, Markt 1, 09111 Chemnitz, Telefon 488 1320, Zi. 111 29.1., 16.30 – 18.00 Uhr Bürgertreff „Bei Heckerts“, Faleska-Meinig-Straße 78, 08.02., 15.02., 16.00 – 17.00 Uhr, Rathaus, Markt 1, Zi. 111 17.02., ab 18.30 Uhr Bürgertreff der Solidar- und Selbsthilfe e.V., Flemmingstraße 8, Haus 19, 19.02., 19.02., 16.30 – 18.00 Uhr Bürgertreff „Bei Heckerts“, Faleska-Meinig-Straße 78

Telefon 488 1311, Zi. 107a BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sprechzeiten nach telefonischer Rathaus, Markt 1, 09111 Chemnitz, Vereinbarung Telefon 488 1325, Zi. 109 Mo 09.00 – 19.00 Uhr, Di 09.00 – 16.00 Uhr, Mi 09.00 – 16.00 Uhr, SPD Rathaus, Markt 1, 09111 Chemnitz, Do 09.00 – 18.00 Uhr, Fr 09.00 – 12.00 Uhr Telefon 488 1305, Zi. 112b 01.02., 08.02., 15.02., 22.02., 16.00 PRO CHEMNITZ – 17.00 Uhr sowie nach Rathaus, Markt 1, 09111 Chemnitz, telefonischer Vereinbarung Telefon 488 1335, Zi. 105 01.02., 08.02., 15.02., 22.02., 16.00 FDP Rathaus, Markt 1, 09111 Chemnitz, – 18.00 Uhr Telefon 488 1315, Zi. 113 01.02., 08.02., 15.02., 22.02., 18.00 Wählervereinigung Volkssolidarität Rathaus, Markt 1, 09111 Chemnitz, CDU – 20.00 Uhr sowie nach Telefon 488 1350, Zi. 305 Rathaus, Markt 1, 09111 Chemnitz, telefonischer Vereinbarung


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Grundsteuern sind fällig

Wintersafari zu Luchs und Marder Spaziergang durch Tierpark und Wildgatter lohnt bei jedem Wetter

,Der letzte vorliegende Grundsteuerbescheid behält so lange seine Gültigkeit, bis er durch einen neuen Bescheid ersetzt wird. Die Grundsteuer wird somit mit dem im zuletzt zugesandten Grundsteuerbescheid festgelegten Vierteljahresbetrag jeweils am 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November bzw. als Jahresbetrag zum 15. August, wenn dieser 15,00 Euro nicht übersteigt oder als Jahresbetrag zum 1. Juli (sofern der Antrag des Steuerpflichtigen bis 30.09. des Vorjahres gestellt wurde) fällig. Grundsteuerpflichtige werden gebeten, die Grundsteuer für 2010 ohne besondere Aufforderung weiterhin bis zu den Fälligkeitsterminen und mit den Beträgen, die sich aus dem für das Kalenderjahr 2009 bzw. dem zuletzt zugesandten Bescheid ergeben, auf eines der Bankkonten der Stadt Chemnitz zu überweisen oder einzuzahlen bzw. formlos vom Lastschrifteinzugsverfahren Gebrauch zu machen. "

Einen Winterspaziergang wert sind der Tierpark an der Nevoigtstraße und auch das Wildgatter in Rabenstein. Das seit 1973 bestehende Wildgatter gehört seit 1995 zum Tierpark Chemnitz. Es liegt zehn Autominuten vom Tierpark entfernt und lässt sich auch gut in Wanderungen durch den Rabensteiner Forst einbinden. Auf 35 Hektar Waldgelände leben etwa 100 Tiere in über 15 Arten. Ausschließlich europäische Tierarten werden hier gehalten, wie Uhus, Sperbereulen, Fasane, Waldvögel, europäische Wildkatzen, Karpatenluchse, Wölfe, Wisente, Schwarz-, Rot-, Reh-, Muffel- und europäisches Damwild. Wer jedoch genug hat von Schnee und Kälte, der ist eingeladen, sich wieder einmal im Tropenhaus des Tierparks einzufinden. Hier gibt es viel zu beobachten: In der Freiflughalle sind sieben Vogelarten zu Hause, von denen zwei sogar Nachwuchs haben. Ende des vergangenen Jahres schlüpften bei den südamerikanischen Sonnenrallen und den philippinischen Bartlett-Dolchstichtauben Jungtiere. Auch die anderen Bewohner im Tropenhaus freuen sich über Besucher: Erdmännchen, Klammeraffen und Zwergflusspferde müssen wetterbedingt derzeit zwar auf den Aufenthalt in ihren Außengehegen verzichten, lassen sich aber dafür in ihren Innengehegen besonders gut beobachten. Vor allem bei den aktiven Erdmännchen ist immer etwas los. "

Feuchtigkeitsschäden vermeiden

Wenn Feuchtigkeit oder gar ein Schimmelpilzbefall in Wohnräumen auftritt, streiten sich Mieter und Vermieter häufig wer Schuld trägt. Doch sollten beide Parteien ein gemeinsames Interesse an Lösungen haben. Vorbeugend kann Schimmel durch fehlerfreie Baukon- Öffnungszeiten Tierpark: 9 bis 16 Uhr, letzter Einlass 15 Uhr struktion, die Auswahl eines optima- Öffnungszeiten Wildgatter: 8 Uhr bis 16 Uhr, Einlass bis Schließung Foto: Tierpark Chemnitz. len Heizungssystems, sowie bei der Farbenwahl und richtiges Nutzerverhalten vermieden werden. Wie Schimmel und Feuchtigkeitsschäden vermieden, erkannt und beseitigt werden Kanadischer Musiker führt Werk „Stimmen der Wale“ an der Musikschule auf können, ist Thema einer Veranstaltung mit dem Chemnitzer Baubiologen Derkanadische Musiker Robert Aitken Gerichtsstraße 1, wird der Bogen geMichael Aurich am morgigen Donners- – Flötist, Komponist und Musikspannt von Meistern der Romantik tag, 18.30 Uhr im Umweltzentrum pädagoge – wird im Februar eine Woüber virtuosverrückte Stücke von Aitche zu Gast in Chemnitz sein, um hier Chemnitz, Henriettenstraße 5. " ken selbst bis hin zur ersten Chemnitgemeinsam mit Solisten der städtizer Aufführung des Werkes „Stimmen schen Musikschule, der Robert-Schuder Wale“ von George Crumb, bei welmann-Philharmonie und dem „ensemcher das Publikum durch eine Lichtble 01“ ein fantastisches Programm zu choreografie in die musikalischen TieAuch 2010 findet an jedem ersten Mon- erarbeiten. Musikschuldirektorin fen der Ozeane begleitet wird. tag im Monat von 16 bis 17 Uhr eine Ge- Nancy Gibson, die den Kontakt zu dem Eintritt: Karten zum Preis von 10 Euro sprächsrunde für Angehörige von Sucht- aus ihrer Heimat stammenden Robert (ermäßigt 5 Euro) sind an der Abendkranken im Gesundheitsamt, Am Rat- Aitken vermittelte, freut sich auf diese kasse direkt vor Ort erhältlich, Schüler haus 8, statt. NächsteTermine sind der besondere Begegnung: „Aitken der städtischen Musikschule haben 1. Februar und 1. März. Die Suchtbera- gehört sowohl als Solist, als Kompofreien Eintritt zum Konzert. tungsstelle des Gesundheitsamtes im nist als auch als Lehrer zu den wichFür interessierte Musikschüler aber 3. Obergeschoss bietet außerdem zu tigsten Musikerpersönlichkeiten unauch für Studenten wird Robert Aitken den regulären Sprechzeiten Einzel-, serer Zeit, berühmte Komponisten wie Werke.“ vom 24. bis 26. Februar jeweils von 15 Paar- und Familiengespräche an. " zum Beispiel John Cage, Toru Take- Im Konzert am 27. Februar, 19.30 Uhr, bis 18 Uhr in der Musikschule einen Infos: ! 488 5374, -5375 oder -5873. mitsu und Eliott Carter widmeten ihm in der Musikschule auf dem Kaßberg, Workshop für Flöte leiten. "

Flötist Robert Aitken gastiert in Chemnitz

Wie mit Sucht umgehen?

Ornithologische Wanderung

Rotkehlchen im Winter.

Zu einer ornithologischen Wanderung im Chemnitzer Stadtpark lädt das Agenda-Büro im Umweltzentrum für Samstag, den 6. Februar, 9 Uhr ein. Treffpunkt ist an der Treffurthbrücke. Im Winter gibt es oft gute Chancen, Vögel zu beobachten, die man in der Stadt nicht vermutet. Manche Arten sieht man gar eher in der Stadt als im Wald oder Umland. Mit etwas Glück kann man Wintergästen wie dem Bergfink und dem Gimpel begegnen und im Wasser wagen sich Kormorane, Gänsesäger und Zwergtaucher fast bis in das Zentrum der Stadt. Hans-Jürgen Görner und Eberhard Flöter vom Verein Sächsischer Ornithologen laden zusammen mit dem Umweltzentrum zur jahreszeitlichen Wan- derung entlang der Chemnitz ein. Weitere Details unter ! 488 6177. Die Teilnahme an der Wanderung ist kostenfrei. "

Ausländerbehörde wieder geöffnet Ab morgen ist die Ausländerbehörde nach kurzzeitig veränderter Öffnungszeit wieder wie gewohnt geöffnet: Montag und Freitag 8:30 bis 12:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr. Am Mittwoch ist Behördenschließtag. "

Versuch macht klug

Zukunftschancen mit Abitur

Erzieherinnen lernen, Kinder für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern

BSZ für Wirtschaft II lädt zum Tag der offenen Tür

Erzieherinnen aus Chemnitzer Kindertagesstätten sind heute von 9 bis 16 Uhr zu einem Workshop in die IHK Südwestsachsen in Chemnitz eingeladen. Dabei geht es um das Thema „Wasser“. Die Veranstaltung ist eine von vielen Aktivitäten, die naturwissenschaftliche und technische Förderung in die Kitas in Sachsen bringt. Die von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ angebotenen Workshops vermitteln fundierte Pädagogik und naturwissenschaftliches Hintergrundwissen und tragen so dazu bei, Sachsen

Das Berufliche Schulzentrum für Wirtschaft II lädt Schüler und Eltern für den 30. Januar, 9 bis 14 Uhr, zum Tag der offenen Tür in das Wirtschaftsgymnasium an der Kanzlerstraße 9 ein. In der Veranstaltung erfahren Interessenten Details zu den Zulassungsvoraussetzungen, Bewerbungsmodalitäten, zu Lehrinhalten und zum Ablauf der Ausbildung. Mit dem Abschluss haben Absolventen die Möglichkeit an Universitäten und Hochschulen die unterschiedlichsten Studienrichtungen wie Chemie, Mathematik,Informatik,Wirtschaftswis-

langfristig als Bildungs- und Forschungsstandort zu sichern und Chancen für den Nachwuchs zu schaffen. Vorschulkinder können nach dem Konzept des „Hauses der kleinen Forscher“ bereits in der Kita spielerisch mit alltagsnahen Experimenten ihre Freude an Naturwissenschaften und Technik entdecken. Die IHK Südwestsachsen wirkt in diesem beispielhaften Projekt als Netzwerkpartner mit. Mit dem Projekt will man die Freude der Kinder am Lernen und Forschen, die Neugierde auf Na-

turphänomene wecken. Denn schließlich sollen die Kinder von heute Fachkräfte von morgen werden. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ mit Sitz in Berlin fördert bundesweit spielerisch die Begeisterung der Vorschulkinder für Naturwissenschaften und Technik. Sie bildet Erzieherinnen und Erzieher über lokale Netzwerke weiter, stellt ihnen Arbeitsmaterialien zur Verfügung und bietet umfangreiche Informationen im Internet unter anderem unter www.haus-derkleinen-forscher.de. "

Foto: Flöter

senschaften, Kommunikationswissenschaften und Medizin zu belegen. Jährlich hat das Berufliche Schulzentrum für Wirtschaft II etwa 80 Abiturienten. Ob Sprachlabor oder Kunstkabinett, vieles gibt es am Tag der offenen Tür zu entdecken. So kann man in unterschiedlichen Fächern sein Wissen testen. Ein Schulfilm, Präsentationen, Projektarbeiten und Bilder vermitteln Eindrücke aus dem Schulalltag. Schüler des Wirtschaftsgymnasiums führen durch das Haus und freuen sich auf viele Fragen der Besucher. "


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Auf Protagonistensuche im Reich der Mitte Recherche in neun Ländern: Filmemacherin plant Streifen über Gleichaltrige in Chemnitzer Partnerstädten Die Chemnitzer Filmemacherin und langjährige Akteurin der hiesigen Filmwerkstatt, Beate Kunath, steckt mitten in der Recherche für einen neuen Film. Drehen will sie den Streifen in den Chemnitzer Partnerstädten. Die 42Jährige sucht dort Frauen, die am gleichen Tag wie sie selbst, am 18. September 1967, geboren sind. „Mich interessiert ihre Lebensgeschichte und ob sich unsere Lebensumstände gleichen“, erklärt Kunath. Erste Recherchen führten sie nach China in die Partnerstadt Taiyuan. Ohne Kontakte lässt sich ein solches Vorhaben im Reich der Mitte nicht vorantreiben, deshalb suchte die gebürtige Chemnitzerin, die heute hier wie auch in Berlin lebt, Hilfe beim Chemnitzer Bürgermeisteramt, das ihr Wege ebnete. So startete die 42-Jährige im September in Taiyuan die Suche nach Altersgenossinnen: „Mit meiner Videokamera gehe ich in den Longtan Park. Die Parkanlagen sind gepflegt und einzelne Plätze darin gut beleuchtet. Ich höre Tangomusik und Salsa und sehe Pärchen dazu tanzen. Andere, und das sind vorwiegend Frauen, bewegen sich im Scheinwerferlicht. Eine Frau tanzt vor, 40 bis 50 Frauen folgen ihrer Bewegung. Natürlich falle ich auf, auch im Dunkeln, als einzige ‘Langnase’ und man ist überrascht, dass Englisch nicht meine Muttersprache ist. Eine Frau spricht mich an. Dank meiner Videokamera kann ich die Kassette zurück spulen und ihr zeigen, wie ich sie gefilmt habe. Aufmerksam betrachtet sie meine Aufzeichnungen und freut sich. Wir kommen ins Gespräch, und ich erfahre, dass sie fast jeden Abend an diesen Platz kommt, um für zwei Stunden Sport zu treiben. Sie fragt mich, warum ich in ihrer Stadt bin. Selbstverständlich frage ich sie nach ihrem Geburtsdatum. Wenn auch nicht derselbe Monat und derselbe Tag, so ist es doch immerhin dasselbe Geburtsjahr, was uns ganz plötzlich verbindet. Ein wenig überraschend ist

„Da Capo“ mit Andreas Winkler Musikschuldirektorin Nancy Gibson stellt beim „Musikcafé DA CAPO“ am 4. Februar, 15 Uhr das Mitglied der Robert-Schumann-Philharmonie, Andreas Winkler, vor. Jeden ersten Donnerstag im Monat steht das Musikcafé für Senioren „DA CAPO“ im großen Saal des Soziokulturellen Zentrums Kraftwerk (Kaßbergstraße 36) auf dem Programm. Die Resonanz ist beeindruckend: 80 Gäste besuchen im Durchschnitt jede Veranstaltung. Dieses Mal wird Geiger Andreas Winkler zu Gast sein. Der studierte Diplom-Musikpädagoge unterrichtet außerdem im Fach Geige an der städtischen Musikschule und ist dem Chemnitzer Kunstpublikum auch als bildender Künstler bekannt – mit Ausstellungen sowie mit der Beteiligung und dem Kunstobjekt „Bank in Sicht“ am 2002 von der Stadt Chemnitz initiierten „InSicht“Kunstprojekt. Eintritt 5 Euro inklusive Kaffee und Kuchen. "

Mit der Kamera ist die Chemnitzer Filmemacherin in der Partnerstadt Taiyuan auf Protagonistensuche.

das schon, bei 3,4 Millionen Einwohnern, aber dies ist also meine erste Begegnung hier.“ Ganz so einfach, wie erhofft, ist die Recherche in Taiyuan nach einer exakt gleichaltrigen Protagonistin ob der staatlichen Kontrolle in China dennoch nicht. Erst im zweiten Anlauf, wieder in Deutschland, ergibt sich ein Kontakt zu zwei chinesischen Frauen mit gleichem Geburtsdatum. Geblieben sind der deutschen Filmemacherin unvergessliche Eindrücke und erstaunliche Erkenntnisse: „Es gibt ein Essigmuseum in Taiyuan, ein Museum für den traditionellen Mondkuchen, Weinberge und einen hervorragenden Rotwein. Zu den lokalen Besonderheiten zählen Nudeln, ob geschnitten, gezogen oder von Hand

geformt. Essen an sich ist ein wichtiger Bestandteil der chinesischen Kultur, die taiyuanesische Küche zeichnet sich vor allem durch einen hohen Essiganteil aus. Das Shanxi Museum, unmittelbar gelegen am Fenhe River, gibt Auskunft über die Geschichte der Xia und Shang Dynastien und verschafft einen Einblick über die Jin-Händler in den Ming und Qing Dynastien. Die Kunstabteilung zeigt vor allem Kalligraphien, Porzellan, Jadesteine und historische Münzen. Auch erinnere ich mich an den 63 Meter großen Buddha am Mengshan Berg, den Jinci Temple und den Yongzuo Tempel, dessen Zwillingspagode das Wahrzeichen der Stadt Taiyuan ist.“

Beate Kunath, 1967 in Karl-Marx-Stadt geboren, engagierte sich langjährig in der Chemnitzer Filmwerksatt. Sie wirkte an internationalen Filmund Videoprojekten mit. Einige ihrer Arbeiten wurden ausgezeichnet. Sie war zudem als Kuratorin und Jurorin im Bereich Film und Fotografie tätig. Foto: Kunath Foto: Claudia Dumke

Ein neues Jahr ist angebrochen und die Suche nach Filmprotagonistinnen geht weiter. Schon in der kommenden Woche wird Beate Kunath nach Lodz aufbrechen. Im dortigen Kulturzentrum, mit dem die Stadt Chemnitz bereits vielfältige Kontakte pflegt, erhofft sie sich hilfreiche Kontakte. Ihr ambitioniertes Filmprojekt wird die Chemnitzerin noch nach Finnland, Slowenien, Frankreich, Großbritannien, Russland, Tschechien, die USA und in die deutsche Partnerstadt Düsseldorf sowie nach Mali führen. Verbindungen in der Wüstenstadt Timbuktu zu knüpfen, dürfte Beate Kunath leicht fallen. Mali, einer der ärmsten Staaten der Welt, ist für die Chemnitzerin kein Neuland, sie bereis-te es bereits vor Jahren mit einer Chemnitzer Delegation, die für Tim-

Zum fünften Mal gibt es den Ferienkalender Veranstaltungsangebote fürs Sommervergnügen jetzt melden Bereits das fünfte Mal legt das Amt für Jugend und Familie den beliebten Chemnitzer Ferienkalender auf. Damit können 6- bis 16-Jährige sich informieren, was es in den Sommerferien vom 28. Juni bis 6. August für vielseitige und interessante Freizeitangebote auch für die ganze Familie gibt. Der zeitige Beginn der Sommerferien erfordert auch in diesem Jahr wieder eine frühe redaktionelle Vorbereitung. Veranstalter erhalten auch diesmal wieder die Möglichkeit, An-

gebote ihres Unternehmens kostenlos in den Kalender einzubringen. Informationen dazu gibt es bei: Kerstin Wollmann: kerstin.wollmann@stadtchemnitz.de, ! 0371 488-5931 oder Kerstin Fritzsche: kerstin.fritzsche@stadt-chemnitz.de, ! 0371 488-5667. Interessenten melden sich bitte bis 12. Februar. Hinweis: Die Angebote sollten Ferienhöhepunkte sein, also nicht zum regulären Angebot des Unternehmens gehören. Gesucht werden attraktive Angebote für einzelne Altersgruppen oder die ganze Familie. Die Angebote sollten kostenlos, kostenBereits das fünfte Mal legt das Amt günstig bzw. für die Ferienkalenderfür Jugend und Familie den beliebten inhaber ermäßigt (z. B. durch GutChemnitzer Ferienkalender auf. scheine) sein. Dafür werden Freizeitangebote Der Herausgeber behält sich das für die Sommerferien gesucht. Recht vor, eingereichte VeranstaltunSport, Spiel, Kunst und alles, was Kin- gen nach diesen Kriterien sowie undern oder ganz in Familie Spaß macht. ter Berücksichtigung des gesetzten Seitenumfangs des Heftes für die VerFoto: Archiv öffentlichung auszuwählen. "

buktu Hilfe zur Selbsthilfe organisierte. Bis zum Ende dieses Jahres will Beate Kunath die Recherchen für ihren Film abgeschlossen haben. Mit einer Berliner Produktionsfirma soll der Streifen dann 2011 in den einzelnen Partnerstädten gedreht werden. Dort will Kunath ihre Altersgenossinnen jeweils eine knappe Woche mit ihrer Kamera durch den Alltag begleiten. Gut möglich, dass neben spannenden Geschichten aus sehr persönlicher Sicht erneut ein cineastischer Wurf gelingt und der Streifen zum BerlinaleBeitrag avanciert. Kein abwegiger Gedanke: Konnten doch ehemalige Akteure der Chemnitzer Filmwerkstatt schon mehrfach mit ihren Produktionen bundesweit auf sich aufmerksam machen. "

Jahrmarkt mit großem Sortiment Am Montag, den 1. Februar, findet erstmalig in diesem Jahr von 9 bis 16 Uhr der Jahrmarkt am Rathaus statt. Die Händler bieten ein vielfältiges Sortiment an. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. "

Glockenspiel vom Turm Das Carillon ist im Februar zu folgenden Zeiten zu hören: samstags: 6.2., 13.2., 20.2., 27.2. mittwochs: 3.2., 10.2., 17.2., 24.2. jeweils von 10 bis 10.30 Uhr "

Gleichstellungsbeauftragte Die Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten sind jeweils dienstags von 14 bis 16 Uhr im Rathaus, Markt 1, 09111 Chemnitz, Zi. 233 und nach telefonischer Vereinbarung außerhalb der Sprechzeit unter ! 0371/488 1380. "


4. Ausgabe 2010, Seite 5

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Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen Schönheit aus der Wasserflasche: Hautpflege beginnt beim Trinken sup.- „Sich jemanden schön trinken“ ist eine eher fragwürdige Methode der Realitätsverdrängung per Alkohol. Sich selbst schön trinken – das ist durchaus möglich und sogar empfehlenswert. Erforderlich ist dafür auch nichts Hochprozentiges, sondern lediglich natürliches Mineralwasser. Weil unsere Haut zu mehr als 70 Prozent aus Wasser besteht, ist sie auf permanenten Flüssigkeitsnachschub von außen und innen angewiesen. Äußerlich aufgetragene Feuchtigkeitscremes erreichen nämlich nicht die tieferen Hautschichten. Um die Haut insgesamt glatt, elastisch und widerstandsfähig zu erhalten, muss also auf ausreichendes Trinken geachtet werden. Wer den Rat von Ernährungswissenschaftlern beherzigt, über den Tag verteilt minde-

stens zwei Liter zu trinken, fördert damit neben Fitness und Gesundheit auch jugendliches und vitales Aussehen. Bleibt der Wasser-Nachschub aus, reagiert die Haut sehr sensibel: Vielfach können Fältchen, Linien und Unreinheiten auf eine mangelnde Flüssigkeitsversorgung durch zu geringe Trinkmengen zurückgeführt werden. Wer seinen Durst löschen und gleichzeitig etwas für einen schönen Teint tun möchte, sollte bevorzugt zu Früchteoder Kräutertees, Säften und vor allem zu natürlichen Mineralwässern greifen. Wässer mit einer ausgewogenen Mineralisierung liefern dem Körper neben der Flüssigkeit jene Mineralstoffe und Spurenelemente, die für gesunde Haut, glänzende Haare und schöne Fin-

gernägel gebraucht werden. Außerdem helfen sie dem Organismus, den Stoffwechsel zu regulieren und tragen dadurch zusätzlich zu einem gesunden Erscheinungsbild bei. Um die Figur muss dabei niemand fürchten: Mit natürlichen Mineralwässern funktioniert die Schönheitspflege von innen völlig kalorienfrei.

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fene sich zuerst vom landläufigen Abnehmen und einer Zahl auf der Waage verabschieden. Muskeln sind etwa 4 Mal schwerer als Fett. Also in dem Raum von 1 kg Fett passen 4 kg Muskeln. Durch Muskeln wird der Körper fester und straffer. Muskeln sind der einzige Weg zur natürlichen Figurstraffung! Experten helfen Spezialisierte Fitnessexperten im Fitnessclub LINIE EINS beraten Sie dazu gerne und kompetent. Einfach 0371 518899 anrufen und zwischen 14 und 22 Uhr einen Beratungstermin reservieren.

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4. Ausgabe 2010, Seite 6

Öffentliche Ausschreibung Vergabe Nr. 40/10/001

- 8 Profilrahmen - 2 Ethernetplätze - 1 Zubehör Ethernetplätze I) Öffentlicher Auftraggeber I.1) Offizieller Name und Anschrift - 1 Asi-Arbeitsplatz des öffentlichen Auftraggebers: - 1 Zubehör Asi-Arbeitsplatz Stadt Chemnitz, Schulverwaltungs- - 1 Trainingssystem Profisave amt, Abt. Bau , Ausstattung, Sachbe- 1 ET 200S darf, Herr Wagner, Bahnhofstraße - 1 Trainingssystem Profisave 53, 09111 Chemnitz, Tel.: 0371 488- 2 ET 200S PN 4066, Fax: 0371 488-4098, Email: - 1 Trainingssystem Profbus 1 ET 200S rolf.wagner@stadt-chemnitz.de Weitere Auskünfte erteilen: siehe An- - 2 Trainingssystem Profnet 1 ET 200S hang A.I Verdingungs-/Ausschreibungs- und - 8 Profibuskabel ergänzende Unterlagen (siehe auch - 2 Trainingspaket Bedienen und IV.3.3) sind erhältlich bei: siehe An- Beobachten - 2 Zubehörset SPS 3 hang A.II Angebote/Teilnahmeanträge sind zu - 2 Zubehörset SPS 4 - 1 Trainingssystem mobile Robotic richten an: siehe Anhang A.III I.2) Art des öffentlichen Auftragge- Software: - Pneumatiksimulation ber und Haupttätigkeiten: Art: Regional- oder Lokalbehörde, - Step 7 Trainer Package Haupttätigkeiten: Allgemeine öffent- - Ciros Automation Suite liche Verwaltung. Der öffentliche Auf- Modulares Produktionssystem: traggeber beschafft im Auftrag ande- - Verteilen, Prüfen, Bearbeiten, Handhaben rer öffentlicher Auftraggeber: nein - Puffern, Pick and Place, Sortieren II) Auftragsgegenstand II.1.1) Bezeichnung des Auftrages II.1.6) Gemeinsames Vokabular für durch den Auftraggeber: BSZ für öffentliche Aufträge (CPV): 39162100 Technik I, Industrieschule, 2. Bauab- II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschafschnitt, Bau, Ausstattung, Sachbe- fungsübereinkommen (GPA): nein II.1.8) Aufteilung in Lose: nein. darf II.1.2) Art des Auftrags: Lieferung: II.1.9) Werden Nebenangebote/AlKauf. Hauptlieferort: 09111 Chemnitz ternativvorschläge berücksichtigt: II.1.3) Gegenstand der Bekanntma- nein II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: chung: Öffentlicher Auftrag II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinba- siehe Pkt. II.1.5 II.2.2) Optionen: nein rung: nicht zutreffend II.1.5) Beschreibung des Auftrags II.3) Beginn der Auftragsausführung: oder Beschaffungsvorhabens: Er- 14.06.2010; Ende der Auftragsausgänzungsausstattung an Lehr- und führung: 25.06.2010 Unterrichtsmitteln für das Ausbil- III) Rechtliche, wirtschaftliche, finandungssystem Mechatronik beste- zielle und technische Information hend aus aufeinander abgestimmten III.1) Bedingungen für den Auftrag Einzelkomponenten der Firma Festo III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: keine Didactic GmbH und Siemens AG III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- 6 Edu Trainer CPU314C-2DP und Zahlungsbedingungen bzw. Ver- 2 Edu Trainer CPU315F-2PN/DP

weisung auf die maßgeblichen Vorschriften: siehe Vergabeunterlagen III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: nein III.2) Teilnahmebedingungen III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers – Angaben und Auflagen, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sind entweder die Bescheinigung der Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis der Auftragsberatungsstelle Sachsen vorzulegen oder folgende Einzelnachweise: Eintragung IHK oder HWK,aktueller Nachweis der Mitgliedschaft Berufsgenossenschaft oder gleichwertiges bei ausländischen Bietern. III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit - Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Referenzen der letzten 3 Jahre über vergleichbare Leistungen, Umweltzertifikat im Bereich des Energy Savings oder gleichwertig III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: nein III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge III.3.1) Die Dienstleistungserbringung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein. III.3.2) Juristische Personen müssen den Namen und die berufliche Qualifikation der für die Ausführung der Dienstleistung verantwortlichen Person angeben: ja IV) Verfahren IV.1) Verfahrensart: Offenes Verfahren IV.1.3) Abwicklung des Verfahrens in aufeinanderfolgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung

der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote: nein IV.2.1) Zuschlagskriterien: Niedrigster Preis IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: nein IV.3) Verwaltungsinformationen IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: 40/10/001 IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: nein IV.3.3) Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 11.02.2010, 18:00 Uhr. Die Unterlagen sind kostenpflichtig: ja; Preis: 12,00 Euro. Zahlungsbedingungen und -weise: Anforderung der Vertragsunterlagen: schriftlich, bei Versand mit Kopie des Einzahlungsbeleges (kein Scheck); Bezahlung bei Abholung möglich. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Anforderung der Ausschreibung auf Disk bzw.CD, Vergabeart 83 nach GAEB ist möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage des Einzahlungsbeleges. Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Öffnungszeiten: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle: Montag - Mittwoch 8.30-12.00 Uhr, Donnerstag 8.30-12.00 Uhr und 14.0018.00 Uhr; Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz Kontonummer: 3501007506 Bankleitzahl: 87050000, Verwendungszweck: 40012221.40/10/001 IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 19.03.2010, 10:00 Uhr IV.3.6) Sprache(n) in der (denen) die Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: DE IV.3.7) Bindefrist des Angebots: bis 12.05.2010 IV.3.8) Zeitpunkt der Öffnung der Angebote: 19.03.2010, 10.00 Uhr, Ort: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz; Anzeigen

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Personen, die bei der Eröffnung des Angebotes anwesend sein dürfen: nein VI) Zusätzliche Informationen VI.1) Dauerauftrag: nein VI.2) Auftrag in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird: nein VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: 1.Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig, Brauhausstraße 2, 04107 Leipzig, Tel.: 0341 9770, Fax: 0341 9771199 VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Str. 41, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 5320, Fax: 0371 5321303 VI.5) Tag der Versendung der Bekanntmachung: 20.01.2010 A) Anhang A: Sonstige Adressen und Kontaktstellen A.I) Adressen und Kontaktstellen, bei denen nähere Auskünfte erhältlich sind: Stadt Chemnitz, Schulverwaltungsamt, Herr Wagner, Bahnhofstr.53, 09111 Chemnitz, Tel.: 0371 488-4066, Fax: 0371 488-4098, Email: rolf.wagner@stadt-chemnitz.de A.II) Adressen und Kontaktstellen, bei denen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen erhältlich sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Beck, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488-2379, Fax: 0371 488-2396, Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de A.III) Adressen und Kontaktstellen, an die Angebote/Teilnahmeanträge zu senden sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Beck, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 488-2379, Fax: 0371 488-2396, Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de B) Anhang B: Angaben zu den Losen

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• Analyse der Leistungsentwicklung des Schülers, um Ursachen für Leistungsprobleme und Demotivation zu finden • Eingangsdiagnostik im Fach Mathematik mit einem neuartigen Testverfahren, dem „Mathecheck“, um den aktuellen Wissenstand und die mathematischen Lernstrukturen zu erfassen (Klassen 8 bis 10) • individuelle Leistungstests durch Frau Dr. Kerstin Endesfelder, um die Stärken des Schülers zu erkennen und gemeinsam mit Eltern und Schüler einen „Fahrplan zum Erfolg“ zu erarbeiten • individuelle Arbeit mit jedem einzelnen Schüler durch erfahrene Nachhilfelehrer unter Nutzung der Stärken des Schülers im Gruppenoder Einzelunterricht • regelmäßige Zwischenauswertung des erreichten Leistungsstandes mit Eltern und Schüler zu den Sprechtagen von Frau Dr. Kerstin Endesfelder Dr. Kerstin Endesfelder macht für den „Tag der offenen Tür“ aber noch ein ganz besonderes Angebot: „Eltern, die sich an diesem Tag für die Schülerhilfe entscheiden und ihr Kind anmelden, können bis zu 50,00 Euro sparen, von 10:00 bis 13:00 Uhr sind wir für unsere Besucher da, um Fragen zu beantworten, Rat zu geben und Wege aufzuzeigen, wie Schulprobleme bald der Vergangenheit angehören können.“ Weitere Informationen erhalten Sie vor Ort von den freundlichen Büroleiterinnen (Büroöffnungszeiten Mo bis Fr von 15:00 bis 18:00 Uhr): Schülerhilfe Chemnitz, Kreherstr. 8 (Gablenz): 0371/ 590 51 50 Schülerhilfe Chemnitz, Limbacher Str. 24 (Kaßberg): 0371/ 33 12 180

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sem Schuljahr Schüler auch in einem Beruflichen Gymnasium (Fachrichtungen: Gesundheit und Soziales sowie Informations- und Kommunikationstechnologie) das Abitur zu erwerben. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, Bachelorstudiengänge zu belegen. Die FORTISAKADEMIE ist zudem Träger einer Staatlich genehmigten Ergänzungsschule für Kosmetik. Die angehenden Internationalen WellnessKosmetikerinnen können zusätzlich einen Abschluss der CIDESCO, dem Weltverband für Kosmetik und Wellness, erwerben, der eine nahezu 100% Vermittlung der Absolventen ermöglicht.


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4. Ausgabe 2010, Seite 9

Öffentliche Bekanntmachung

Öffentliche Bekanntmachung

Berichtigung

Öffentliche Auslegung des vorha benbezogenen Bebauungsplanes Nr. 09/05 EDEKA-Einkaufsmarkt an der Bernsdorfer Straße Der Planungs- und Umweltausschuss hat in seiner Sitzung am 19.01.2010 den Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 09/05 EDEKA-Einkaufsmarkt an der Bernsdorfer Straße mit Begründung einschließlich Umweltbericht gebilligt und zur öffentlichen Auslegung bestimmt. Der Planentwurf mit Begründung einschließlich Umweltbericht sowie die Stellungnahmen der Landesdirektion Chemnitz vom 26.10.2009, des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie vom 14.10.2009 und des Umweltamtes der Stadt Chemnitz vom 20.10.2009 werden nach § 3 Abs. 2 BauGB im Zeitraum vom 04.02.2010 bis 03.03.2010 im Stadtplanungsamt, Technisches Rathaus, Neubau, Annaberger Straße 89, im Offenlegungsbereich der 4. Etage neben den Panoramaaufzügen, während der nachfolgend genannten Zeiten öffentlich ausgelegt: montags bis mittwochs von 8.30 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr; donnerstags von 8.30 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr und freitags von 8.30 - 12.00 Uhr. Während dieser Auslegungsfrist können von der Öffentlichkeit schriftliche Stellungnahmen zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan im Stadtplanungsamt oder mündlich zur Niederschrift im Zimmer 456 abgegeben werden. Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben worden sind, können bei der Beschlussfassung über den

Dabei wurde für die Darstellung des Geltungsbereiches versehentlich eine alte Plangrundlage verwendet. Die Richtigstellung erfolgt mit dem nebenstehenden Plan.

In der 2. Ausgabe des Amtsblattes vom 13. Januar 2010, Seite 10, wurde der Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan zur Umsetzung des Zentrenkonzeptes in Helbersdorf (Bebauungsplan Nr. Chemnitz, den 20.01.2010 09/25 An der Sachsenhalle) öffent- gez. Butenop lich bekannt gemacht. Amtsleiter Stadtplanungsamt

vorhabenbezogenen Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben, sofern die Gemeinde deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des vorhabenbezogenen Bebauungsplans nicht von Bedeutung ist. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist un-

zulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können. Chemnitz, den 20.01.2010 gez. Butenop Amtsleiter Stadtplanungsamt Anzeige

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Hinweisveröffentlichung zum Inkrafttreten einer neuen Friedhofsordnung für den Friedhof der Ev.-Luth. St.-Matthäus-Kirchgemeinde Chemnitz-Altendorf vom 30. November 2009. Der Kirchenvorstand der Ev.-Luth. St.-Matthäus-Kirchgemeinde Chemnitz-Altendorf hat in seiner Sitzung am 30.11.2009 eine neue Friedhofsordnung für den St. Matthäusfriedhof beschlossen, welche am 22.12.2009 vom Regionalkirchenamt Chemnitz bestätigt wurde.

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Diese Friedhofsordnung kann im vollen Wortlaut im Pfarramt und auf dem Friedhof der Ev.-Luth. St.-Matthäus-Kirchgemeinde Chemnitz eingesehen werden. Auf Wunsch sind dort auch Exemplare der Friedhofsordnung erhältlich. Die Friedhofsordnung tritt am Tag nach Erscheinen dieser Hinweisveröffentlichung in Kraft. Mit In-Kraft-Treten dieser Friedhofsordnung tritt die Friedhofsordnung vom 12. April 1994 außer Kraft. Chemnitz, den 20.1.2010

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4. Ausgabe 2010, Seite 10

„Qualifizierter Mietspiegel 2010“ für die Stadt Chemnitz – Auszug (gültig seit 01.01.2010) Die Rechtsgrundlagen für die Erstellung und Anwendung von Mietspiegeln bilden die §§ 558, 558 a bis d des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 03.04.2009 (BGBl. I S. 700) und die Satzung zur Durchführung der Kommunalstatistiken für die Erstellung der Mietspiegel in der Stadt Chemnitz vom 14.05.1997 (Amtsblatt Nr. 25 vom 20.06.1997). Der vorliegende Mietspiegel wurde nach den Prinzipien eines qualifizierten Mietspiegels gemäß § 558 d BGB erstellt und von den Interessenvertretern der Mieter und Vermieter anerkannt. Er ist seit 01.01.2010 gültig. Der Mietspiegel stellt eine Übersicht der am 30.06.2009 gezahlten Entgelte in der Stadt Chemnitz für Wohnraum vergleichbarer Art, Größe, Ausstattung, Beschaffenheit und Lage dar. Die ausgewiesenen Entgelte basieren ausschließlich auf Mieten, die innerhalb der letzten vier Jahre vereinbart

oder geändert wurden. Dem Mietspiegel liegen die Daten von 31.100 Wohnungen zugrunde, die nach einem statistischen Stichprobenverfahren ausgewählt wurden. Die Datenerhebung erfolgte im Rahmen einer kombinierten Mieter/Vermieterbefragung. Die angegebenen Mietpreise geben die am Erhebungsstichtag geschuldete Nettokaltmiete wieder, d. h. ohne kalte Betriebskostenanteile, ohne Kosten für Heizung und Warmwasser sowie sonstige Zuschläge (z.B. Garage, Stellplatz, Gartennutzung). Der Mietspiegel ist anwendbar für alle vermieteten Wohnungen in Ein- und Mehrfamilienhäusern. Nach § 549 BGB gelten Mietspiegel grundsätzlich nicht für - Wohnraum, der nur zum vorübergehenden Gebrauch vermietet ist, - Wohnraum, der Teil der vom Vermieter selbst bewohnten Wohnung ist und den der Vermieter überwiegend mit Einrichtungsge-

genständen ausgestattet hat, sofern der Wohnraum dem Mieter nicht zum dauernden Gebrauch mit seiner Familie oder mit Personen überlassen ist, mit denen er einen auf Dauer angelegten gemeinsamen Haushalt führt, - Wohnraum, den eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein anerkannter privater Träger der Wohlfahrtspflege angemietet hat, um ihn Personen mit dringendem Wohnungsbedarf zu überlassen, wenn sie den Mieter bei Vertragsabschluss auf die Zweckbestimmung des Wohnraums und die Ausnahme von den genannten Vorschriften hingewiesen hat und - Wohnraum in einem Studentenoder Jugendwohnheim. Darüber hinaus ist der Mietspiegel nicht anwendbar für - Wohnraum zum betreuten oder barrierefreien Wohnen, - Wohnraum, der untervermietet ist, - Wohnungen mit verbilligtem Mietzins (Gefälligkeitsmieten),

- Dienst- oder Werkswohnungen, - Wohnraum, der möbliert oder teilmöbliert vermietet ist, - Wohnungen, die teilweise oder vollständig gewerblich genutzt sind und - Wohnraum, der nach den Landesprogrammen des Freistaates Sachsen gefördert wurde. (Für diese Wohnungen ist die Miete über einen bestimmten Zeitraum in den jeweiligen Förderprogrammen festgeschrieben. Zum Bezug einer solchen Wohnung ist in der Regel auch eine Wohnberechtigungsbescheinigung erforderlich.) Gemäß § 558 a BGB kann vom Vermieter zur Begründung des Mieterhöhungsverlangens unter Beachtung der ortsüblichen Vergleichsmiete insbesondere Bezug genommen werden auf - einen Mietspiegel / einen quali fizierten Mietspiegel, - eine Auskunft aus einer Mietda tenbank, - ein mit Gründen versehenes Gut-

achten eines öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen, - entsprechende Entgelte für ein zelne vergleichbare Wohnungen; hierbei genügt die Benennung von drei Wohnungen. Bei der Begründung von Mieterhöhungsverlangen ist dem qualifizierten Mietspiegel gegenüber den anderen Begründungsmitteln der Vorrang zu geben, sofern die betreffende Wohnung in diesem Mietspiegel abgebildet wird. Der vollständige Mietspiegel steht ab sofort unter www.chemnitz.de, Link „Die Stadt Chemnitz“ – „Bauen und Wohnen“ – „Publikationen“ kostenfrei zum Download zur Verfügung. Darüber hinaus ist es möglich, die neue Mietspiegelbroschüre ab Ende Januar 2010 gegen ein Entgelt in Höhe von 5,00 Euro in allen Bürgerservicestellen; im Moritzhof, Bahnhofstraße 53; im Technischen Rathaus, Annaberger Straße 89, zu erwerben. Weiter Seite 11

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4. Ausgabe 2010, Seite 11

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Dekubitus – das Problem des Wundliegens Vor allem bei älteren Menschen besitzt die Haut eine größere Verletzlichkeit sowie eine gleichzeitig verlangsamte Wundheilung und ist somit besonders gegenüber Druck, aber auch Reibekräften, wie sie beim "Runterrutschen im Bett" verursacht werden, anfällig. Wirken diese Kräfte länger, besteht die Gefahr des Wundliegens, ein Dekubitus entsteht. Die Hauptursache für die Entstehung eines Dekubitus ist die Immobilität eines Patienten. Dadurch ist es ihm nicht möglich, dem Druck, der durch die Belastung des Sitzens oder Liegens innerhalb einer gewissen Zeit entsteht, durch Ausgleichsbewegungen auszuweichen. Dies führt zu einer Mangeldurchblutung, so dass das nährstoff- und sauerstoffreiche arterielle Blut nicht mehr zu den Zellen transportiert wird. Die betroffenen Körperzellen sterben ab, wobei die entsprechenden Nervenzellen schon wesentlich früher irreversibel geschädigt sind. Auch die venöse Durchblutung wird unterbrochen und folglich werden anfallende saure Stoffwechselprodukte nicht abtransportiert. Kommt es zu einer Übersäuerung im Gewebe, reagiert der Körper mit der Weitstellung der Gefäße. Dies führt zu stärkerer Durchblutung, erkennbar an einer starken Hautrötung. Dies fördert die Entstehung von Ödemen und Blasen. Zusätz-

lich kommt es zu einer Gefäßthrombose. Ein Druckgeschwür ist entstanden. Liegt ein Druckgeschwür vor, muss unverzüglich mit einer fachgerechten Behandlung begonnen werden. Sie nimmt häufig einen Zeitraum von mehreren Wochen in Anspruch. Der Schweregrad eines Dekubitus richtet sich nach der Ausdehnung in die Tiefe des Gewebes. Es werden üblicherweise vier verschiedene Dekubitusstadien voneinander unterschieden. Neben Wundanamnese, Ernährungsverbesserung, Schmerztherapie und der Verbesserung des Allgemeinzustandes, ist dann vor allem eine vollständige Druckentlastung notwendig. Diese Druckentlastung wird durch Anti-Dekubitus-Systeme erreicht, welche bereits im Vorfeld zur Unterstützung der prophylaktischen Maßnahmen zum Einsatz kommen sollten. Das Angebot reicht von einfachen Lagerungskissen über spezielle Matratzen bis hin zu Spezialbetten. All diese Hilfsmittel basieren jedoch auf dem Wirkprinzip der Druckminderung gefährdeter Hautstellen. Für Fragen zu diesem Thema oder eine entsprechende Hilfsmittelversorgung stehen Ihnen die Mitarbeiter des Sanitätshaus Alippi gern für eine kostenlose Beratung zur Verfügung.

Leistungen: Pflegestufe I: 225 Euro, Pflegestufe II: 430 Euro, Pflegestufe III: 685 Euro 3.Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson – Pflegende Angehörige können für bis zu 4 Wochen im Jahr die Pflege des Pflegebedürftigen bei eigener Abwesenheit oder Urlaub durch eine Vertretung sicherstellen. Pflegeaufwand für bis zu 4 Wochen i. Kalenderjahr: Pflegestufe I: durch Angehörige: 225 Euro; durch sonst. Personen: 1.510 Euro, Pflegestufe II: Schwerpflegebedürftig: durch Angehörige: 430 Euro; durch sonst. Personen: 1.510 Euro, Pflegestufe III: Schwerstpflegebed.: durch Angehörige: 685 Euro Euro; durch sonst. Personen: 1.510 Euro 4. Kurzzeitpflege – Für einen Zeitraum von bis zu vier Wochen pro Jahr können Angehörige eine pflegebedürftige Person vorübergehend in einer vollstationären Einrichtung unterbringen. Dies entlastet die Pflegepersonen oder bereitet einen Pflegebedürftigen nach dem Klinikaufenthalt auf die Rückkehr in den eigenen Haushalt oder das Pflegeheim vor. Pflegeaufwendungen im Jahr: Pflegestufe I: 1.510 Euro, Pflegestufe II: 1.510 Euro, Pflegestufe III: 1.510 Euro 5.Teilstationäre Tages- und Nachtpflege – Wenn die häusliche Pflege zu Hause nicht im nötigen Umgang sichergestellt werden kann, etwa wegen Berufstätigkeit der Pflegeperson oder weil sich die Pflegebedürftigkeit kurzfristig verschlimmert hat, und ein dauernder Pflegeheimaufenthalt vermieden werden soll, können Pflegebedürftige in einer geeigneten Einrichtung untergebracht werden. In diesen speziellen Einrichtungen wird entweder nur tagsüber oder nur während der Nacht eine Versorgung gewährleistet. Pflegaufwendungen monatlich: Pflegestufe I: 440 Euro, Pflegestufe II: 1.040 Euro, Pflegestufe III: 1.510 Euro 6. Vollstationäre Pflege in einem Pflegeheim – Wenn der Pflegeaufwand in der Pflegestufe III außergewöhnlich hoch bzw. intensiv ist und die täglich durchzuführenden Pflegemaßnahmen das übliche Maß der Grundversorgung der Pflegestufe 3 quantitativ oder qualitativ weit übersteigen, kann der Pflegebedürftige als Härtefall eingestuft und damit zusätzliche Pflegesachleistungen bewilligt werden. Pflegaufwendungen monatlich: Pflegestufe I: erheblich pflegebedürftig: 1.023 Euro, Pflegestufe II: 1.279 Euro, Pflegestufe III: Schwerstpflegebed. (in Härtefällen): 1.510 Euro (1.825 Euro)

Ambulanzdienste Neidel GmbH Unser ambulanter Pflegedienst ist seit 15 Jahren ein fester Bestandteil der Chemnitzer Pflegelandschaft. Wir versorgen Patienten in, aber auch außerhalb unseres Objektes Betreutes Wohnen in der Clausstr. 47. Wir erbringen sämtliche Leistungen der Grund- und Behandlungspflege, erledigen alle hauswirtschaftlichen Arbeiten und versorgen auch beatmungspflich-

tige Patienten im Rahmen der häuslichen Intensivpflege. Wenn Sie also bei der medizinischen oder pflegerischen Versorgung Hilfe brauchen, wenn Sie Ihren Haushalt nicht mehr allein bewältigen können und Unterstützung benötigen; rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gern. Unser Chemnitzer Büro befindet sich in der Clausstr. 47, telefonisch zu erreichen unter 0371 / 561 1 561.

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den. Die Pflegeberater der AOK PLUS - Gesundheitskasse informieren auf Wunsch gern. Übersicht der neuen Leistungen der Pflegeversicherung seit 01.01.2010: 1. Pflegesachleistung, die der Pflegebedürftige erhält, wenn die Pflege in der eigenen Häuslichkeit durch einen ambulanten Pflegedienst erbracht wird. Wenn der Pflegeaufwand in der Pflegestufe III außergewöhnlich hoch bzw. intensiv ist und die täglich durchzuführenden Pflegemaßnahmen das übliche Maß der Grundversorgung der Pflegestufe III quantitativ oder qualitativ weit übersteigen, kann der Pflegebedürftige als Härtefall eingestuft und damit zusätzliche Pflegesachleistungen bewilligt werden Leistungen: Pflegestufe I: 440 Euro, Pflegestufe II: 1.040 Euro, Pflegestufe III: 1.510 Euro (in Härtefällen 1.918 Euro) 2. Pflegegeld, das der Pflegebedürftige erhält, wenn die Pflege in der eigenen Häuslichkeit durch einen nahen Angehörigen oder Bekannten erbracht wird.

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Seit 1.Januar erhalten Pflegebedürftige mehr Geld aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Das am 1.Juli 2008 in Kraft getretene Pflegeentwicklungsgesetz (PfWG) sieht vor, dass die Pflegesätze sowohl im ambulanten Bereich für alle Pflegestufen als auch im stationären Bereich für die Pflegestufe III und für Härtefälle stufenweise bis 2012 angehoben werden. Das Pflegegeld steigt in allen Stufen um jeweils 10 Euro pro Monat. Das Geld für die Pflegesachleistungen wird in allen Stufen um bis zu 6 Prozent erhöht, z.B. in der Pflegestufe II von monatlich 980Euro auf 1.040 Euro. Die Erhöhung erfolgt automatisch. Die Pflegekasse bei der AOK PLUS hat für ihre Versicherten sichergestellt, dass alle Pflegebedürftigen ihre erhöhten Geld- und Sachleistungen rechtzeitig zum Jahresbeginn erhielten. „Wir empfehlen unseren Versicherten, sich bei Bedarf mit dem jeweiligen Pflegeheim oder Pflegedienst in Verbindung zu setzen und gegebenenfalls die Verträge anzupassen. Denn das Leistungsplus sollte optimal genutzt wer-

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