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21. OKTOBER 2009 · NR. 22 · 20. JAHRGANG

Pulsschlag

AUTOMOBIL- UND ROBERT- SCHUMANN - STADT

DAS AMTSBLATT DER STADT ZWICKAU

SEITE

02

ABFALLENTSORGUNG 2. JAHRESBESCHEID

SEITE

03

INTERVIEW MIT KARL-ERNST MÜLLER VON EINEM, DER NIE AUFHÖRTE, SICH EINZUMISCHEN

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04

HALLENFUSSBALLCUP FÜR FREIZEITTEAMS

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04

KINDERPROGRAMM IM NOVEMBER

AKTION DES STADTARCHIVS: ZWICKAUER BÜRGER ERINNERN SICH

Aufruf brachte Mix aus sehr Persönlichem und aussagekräftigen Zeitzeugnissen Dokumentarisches, Prosaisches, Lyrisches, Tagebuchnotizen, akribische Aufzeichnung von Episoden, sehr persönliche Reflektionen… – die Resonanz auf den Aufruf des Stadtarchivs an die Zwickauer brachte ganz unterschiedliche Materialien auf den Schreibtisch von Dr. Angelika Winter, Mitarbeiterin des Stadtarchivs.

ANFANG OKTOBER WURDEN IM ZWICKAUER PICKNICK- UND ERLEBNISPARK „PERLE“ IN DER UHDESTRASSE DIE PREISE VERLIEHEN, DIE ZUR LUFTBALLONAKTION „ZWICKAU GRÜSST SCHUMANN“ AM 5. SEPTEMBER AUF DEM KINDERFEST „ZWIKKIFAXX“ AUSGELOBT WORDEN WAREN. DEN HAUPTPREIS GEWANN JASMIN MEISEL (RECHTS IM BILD). IHR BALLON FLOG ÜBER 400 KM WEIT BIS IN DIE SLOWAKEI. FOTO: GEBÄUDE- UND GRUNDSTÜCKSGESELLSCHAFT ZWICKAU MBH

Auch die kleinsten Zwickauer freuen sich schon jetzt auf das Schumann-Jahr 2010 Hunderte Ballons waren auf die Reise gegangen und hatten Postkarten mitgenommen, die vom Schumann-Jahr 2010 künden. Dass die Stadt Zwickau dann den 200. Geburtstag des großen Romantikers feiern wird, weiß nun auch Jung und Alt in Sachsen, in Tschechien, in der Slowakei und sogar in Österreich. Der Finder des am weitesten entfernten Ballons bekam eine Übernachtung in Zwickau für vier

Personen während des Schumann-Jahres 2010. Die kleine Jasmin, die den besonderen Gruß auf die Reise geschickt hatte, darf sich auf einen Kindergeburtstag 2010 im Zwickauer Picknick- und Erlebnispark freuen. Die Stadt Zwickau und die Gebäude- und Grundstücksgesellschaft Zwickau mbH als Veranstalter haben natürlich dafür gesorgt, dass keiner leer ausgeht. Viele schöne Trostpreise

Der ehemalige Zwickauer Oberbürgermeister Heiner Fischer (1977 bis 1990) stellte den Archivaren gleich ein dickes, mit sehr gut leserlicher Handschrift verfasstes Buch zur Verfügung. Darin zeichnete er seine ganz persönlichen Erinnerungen auf, versah diese mit Bildern. Festgehalten hat er all dies für seine Enkelin Ina und seinen Enkel Tom sowie seine Tochter Kerstin. Ebenfalls seine Enkel hatte auch Werner Neumann im Blick als er begann, seine Erlebnisse in der Umbruchzeit festzuhalten. Er war bis zur Wende Vorsitzender des Zwickauer Kulturbundes und arbeitete als Hochschulteil-Leiter. Werner Dietrich, Fachwart für Heimatgeschichte, hatte wiederum diverse kirchliche Veröffentlichungen zu bieten und zudem auch

alle Daten und Orte der Friedensgebete aufgelistet. Ein anderer dicker Hefter kam sozusagen aus der Verwaltung selbst. Angelika Michaelis, bis 2006 Pressesprecherin der Stadt Zwickau, hatte seinerzeit die Aktivitäten des Runden Tisches protokolliert und dokumentiert. Inzwischen im „Unruhestand“ legt sie seit einiger Zeit schon als Stadtführerin Besuchern der Automobil- und Robert-Schumann-Stadt ihr „Zwigge“ liebevoll ans Herz. Sehr Persönliches hatte auch Karl-ErnstMüller zu berichten. Ebenso wie Angelika Michaelis gehörte er zu den Aktiven, die nach der Wende die Zwickauer Verwaltung neu aufbauten. Als Ordnungsamtsleiter tat er das an wichtiger Stelle. Doch auch heute, als umtriebiger „Unruheständler“, leistet er seinen Beitrag zur Entwicklung unserer Stadt. Er sitzt seit kurzem in der CDU-Fraktion des im Juni neu gewählten Zwickauer Stadtrats. Über seine Erinnerungen an die gesellschaftliche Wende vor 20 Jahren sprach Karl-Ernst Müller mit unserer Redaktion (Seite 3 dieser Ausgabe). Das vollständige Interview lesen Sie im Internet unter www.zwickau.de/20jahrewende

AUSSTELLUNG DES ZWICKAUER STADTARCHIVS

Zwickau zur Zeit der Wende

und freier Eintritt im „Monkey-Park“, Zwickaus einzigem Kletterpark, waren die Belohnung für alle Kinder, die sich an der Aktion beteiligt haben. Kontakt: Kuturamt, Kulturbüro, Gundula Schubert, Telefon 0375 834119 Informationen im Internet: www.schumann-zwickau.de www.ggz.de | www.perle-zwickau.de

KUNSTFREUNDLICHER VERWALTUNGSSITZ

Ausstellung noch bis Ende November Kunst in der 5. Etage des „Ersatz-Rathauses“ in der Leipziger Straße 176: Entgegen der ersten Planungen teilte das Kulturamt mit, dass die Ausstellung im Dienstsitz der Oberbürgermeisterin, der Bürgermeister und der Gleichstellungsbeauftragten verlängert wurde und noch bis Ende November zu sehen sein wird. Besucher und Gäste, die Beratungen bzw. Sprechstunden wahrnehmen, sollten es nicht versäumen, einen Augenblick innezuhalten und kostenlos Kunst zu genießen. Die Ausstellung im Verwaltungsgang gliedert sich in drei Teile und gibt einen Einblick in das Schaffen Zwickauer Künstler, die in unterschiedlicher Weise die Kunst unserer Region mitgeprägt haben. Zu sehen sind Aquarelle und Zeichnungen des Zwickauer Malers und Graphikers Karl Heinz Jakob sowie das Triptychon „Zwischen Hoffnung, Angst und Trauer“ von Elisabeth Decker, das sie der Stadt als Schenkung übereignet hat und das sie als Hommage an Karl Heinz Jakob geschaffen hatte, der 1997 verstorben ist. Darüber hinaus zeigt Gertraut Baumann sechs abstakte Collagen. Gertraut Baumann, fast neunzigjährig, war bis 2004 Mitglied des Förderstudios für Malerei und Graphik im Kunstverein Zwickau e.V. unter der Leitung von Karl Heinz Jakob, Klaus Matthäi und Gerhard Bachmann.

! Bis Ende November Bürgersprechstunden und Kunstgenuss Die nächsten Bürgersprechstunden jeweils dienstags: Bernd Meyer, Bürgermeister für Finanzen und Ordnung, am 27. Oktober und 24. November von 17 bis 19 Uhr im Zimmer 8, Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß am 3. November von 15 bis 17 Uhr im Beratungsraum und Rainer Dietrich, Bürgermeister für Wirtschaft und Bauen am 10. November von 16 bis 18 Uhr im Zimmer 9.

Das Foto zeigt den Vorsitzenden des Zwickauer Kunstverein e.V. Siegfried Wagner mit seiner Gattin Inge beim Ausstellungsaufbau im August 2009. Siegfried Wagner ist auch am morgigen Donnerstag wieder als sachkundiger Fachmann gefragt. Er spricht zur Eröffnung der Ausstellung „Martin Schoppe“, die bis zum 20. November 2009 im

Kundenberatungszentrum der Zwickauer Energieversorgung in der Bahnhofstraße 4 zu sehen sein wird.

AUSSTELLUNG

TINA HAUSCHILD (LINKS) UND CHRISTIAN MÜLLER, BEIDE AUSZUBILDENDE IN DER IHK-REGIONALKAM-

Martin Schoppe

DIE AUSSTELLUNG. FOTO: STADT ZWICKAU

Einladung zur Ausstellung

Diese Zeitzeugnisse sollte jeder gesehen haben: „Zwickau und die Zwickauer 1989/1990“. In der Ausstellung, bis zum 23. November zu sehen im Gebäude der IHK in der Äußeren Schneeberger Straße 34, sieht das Stadtarchiv Zwickau seinen Beitrag zum Gedenken an die friedliche Revolution vor 20 Jahren. „Anliegen ist es, Ereignisse und Veränderungen in Zwickau vom Herbst 1989 bis Ende 1990 ins Gedächtnis zurück zu rufen und Erinnerung wach zu halten“, erklärt Dr. Angelika Winter, Sachbearbeiterin Stadtgeschichte/Öffentlichkeitsarbeit.

gewählter Dokumente aus dem Bestand des Stadtarchivs wird der Umgang mit wichtigen Bürgeranliegen bzw. gesellschaftlichen Fragen dargestellt. Agitationsschriften der SED stehen für die Verschleierung der realen Probleme. Mit Abbildungen von Zwickauer Kirchen, Auszügen aus der damaligen Presse und weiteren Dokumenten des Stadtarchivs werden die Friedensgebete, Montagsdemonstrationen, der Runde Tisch, die Volkskammerwahlen, die Kommunalwahl und die Währungsunion 1990 dokumentiert.

Ausgangspunkt der Exposition ist das Leben in der DDR in ihrem letzen Jahrzehnt. Der Berliner Fotograf Klaus Morgenstern fotografierte in Zwickau um 1980 die Stadt und ihre Menschen. Eine kleine Auswahl dieser Fotos soll jene Zeit vergegenwärtigen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es – nach Sichtung des gewiss noch einige Zeit in Anspruch nehmenden umfangreichen Materials – eine große Fotoausstellung mit seinen Bildern geben. Anhand aus-

Veranstaltungstipp: Im Rahmen der Ausstellung sind Interessierte eingeladen zu einer Veranstaltung am Montag, dem 2. November, 17 Uhr. Unter dem Titel „Zwickau 1989/ 1990. Eine Stadt verändert ihr Gesicht“ gibt es einen Vortrag von Dr. Angelika Winter (Stadtarchiv Zwickau), Dias und Filmaufnahmen (Demo vom 25. Oktober 1989) IHK, Regionalkammer Zwickau, Äußere Schneeberger Straße 34, 08056 Zwickau

22. Oktober bis 20. November 2009 Kundenberatungszentrum der ZEV

Dr. Martin Schoppe (geb. 1936, gest. 1998) war von 1965 bis 1992 Direktor des Robert-Schumann-Hauses und von 1990 bis 1995 Vorsitzender der Internationalen Robert-Schumann-Gesellschaft in Zwickau. Als Maler hatte er Ausstellungen in der gesamten Bundesrepublik, aber u.a. auch in Paris, Linz und New York.

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9 bis 18 Uhr, Freitag 9 bis 16 Uhr

MER ZWICKAU, GEMEINSAM MIT IHK-MITARBEITERIN KATRIN SCHMIDT BEI EINEM RUNDGANG DURCH

5695815-10-1


Pulsschlag

Seite 02 · 21. Oktober 2009 · Nr. 22 SITZUNGSTERMINE Stadtrat am Donnerstag, 29. Oktober 2009, 15 Uhr, Verwaltungszentrum, Werdauer Straße 62, Haus 9, Stadtratssaal Aus der Tagesordnung: ! -

Wahlen Besetzung der Planstelle „Amtsleiter/-in“ im Tiefbauamt

-

Besetzung der Planstelle „Amtsleiter/-in“ des Am-

-

Besetzung der Planstelle „Büroleiter/-in“ im Um-

!

weltbüro

-

Theater Plauen-Zwickau gGmbH; Strukturkonzept

-

Rückübertragung von Kreisaufgaben aus dem Ge-

Zweiter Jahresbescheid über die Abfallentsorgung wird an die Grundstückseigentümer in der Stadt Zwickau versandt Ab dem 2. November werden nochmals Abfallgebührenbescheide für das Jahr 2009 vom Amt für Abfallwirtschaft des Landkreises Zwickau an die Grundstückseigentümer in der Stadt Zwickau versandt.

2. Jahresbescheid 2009

Jahresbescheid 2010

Sockelgebühr 01.01. – 31.12.2009 + Leistungsgebühr 01.01. – 30.09.2009 – bereits für 2009 veranlagter Betrag

Sockelgebühr 01.01. – 31.12.2009 + Leistungsgebühr 01.01. – 31.12.2009 + Zusatzgebühren 2009 – bereits für 2009 veranlagter Betrag

Bescheid Veranlagte Gebühren

tes für soziale Angelegenheiten

Beschlussvorlagen zu Sachentscheidungen und künftige Finanzierung der Gesellschaft werberecht an die Stadt Zwickau

-

2. Änderungssatzung zur Satzung über Erlaubnisse und Gebühren für Sondernutzung an öffentlichen Straßen der Stadt Zwickau vom 09.10.2003

-

1. Änderungssatzung zur Friedhofssatzung vom

-

Neufassung der Richtlinie der Stadt in Anerkennung

19.12.2003 und Würdigung besonderer Verdienste im Sport -

Neufassung der Beitrags- und Benutzungssatzung

-

Neufassung der Satzung über die Unterhaltung

für die Kindertageseinrichtungen der Stadt

· DAS AMTSBLATT DER STADT ZWICKAU

Die am 22. Dezember 2008 durch den Stadtrat der Stadt Zwickau beschlossene Abfallgebührensatzung beinhaltet im 4. Quartal eines Jahres eine zweite Gebührenberechnung. In den nun erstellten Gebührenbescheiden werden die tatsächlichen Sockelgebühren und die Leistungsgebühren Restabfall für das laufende Jahr, welche bis zum Ende des 3. Quartals des Jahres entstanden sind, erhoben. Maßgeblich für die Berechnung der Gebühren sind die Daten mit Stand zum 30. September 2009. Die Veranlagung der Sockelgebühr basiert auf § 3 Absatz 5 Abfallgebührensatzung (AbfGS) und bemisst sich nach Art und Anzahl der auf dem Grundstück

= Rückzahlung/Nachzahlung 2009 + Sockelgebühr 01.01. – 31.12.2010 + Vorauszahlung Leistungsgebühr 2010 = zu zahlender Betrag

genommener vorausgezahlter Entleerungen erfolgt erst im Jahresbescheid 2010. Im Jahresbescheid 2010 werden die tatsächlich entstandenen Sockelgebühren, Leistungsgebühren sowie mögliche Zusatzgebühren aus dem Gesamtjahr 2009 abschließend abgerechnet. Zusätzlich wird die Vorauszahlung auf die Sockelund Leistungsgebühr 2010 festgesetzt. Dieser Bescheid ergeht im 1. Quartal 2010.

= zu zahlender Betrag

DIESE TABELLE GIBT ÜBER DIE VERANLAGUNG DER GEBÜHREN EINE ÜBERSICHT.

Gebührenhöhe Behältergröße

vorhandenen Restabfallbehälter. Begann der Anschluss im Laufe des Jahres, so wird die Sockelgebühr gemäß § 3 Absatz 6 AbfGS erstmals mit dem jetzigen Gebührenbescheid erhoben. Nach § 6 Absatz 1 AbfGS sind für jeden vorhandenen Restabfallbehälter Vorauszahlungen für die Entleerungen zu leisten, abhängig von dem Fassungsvolu-

men lt. § 5 Absatz 4 AbfGS. Im Gebührenbescheid des 4. Quartals werden nun die Entleerungen, die bis zum 30.09.2009 in Anspruch genommen wurden, auf der Grundlage des § 5 Absatz 6 AbfGS berechnet. Hierbei werden die Vorauszahlungen für die Entleerungen aus dem Jahresbescheid 2009 verrechnet. Eine Rückzahlung bzw. Verrechnung nicht in Anspruch

R-60 l R-80 l R-120 l R-240 l R-1.100 l R-2.500 l R-5.000 l R-70 l Abfallsack

Sockelgebühr

Gebühr

pro Jahr

je Entleerung

20,73 € 27,64 € 41,46 € 82,92 € 380,05 € 863,75 € 1.727,50 € 24,19 €

2,34 € 3,12 € 4,68 € 9,36 € 42,90 € 97,50 € 195,00 € 2,73 €

und Benutzung von Obdachlosenunterkünften sowie die Gebührenerhebung der Stadt Zwickau -

Vorhabensbeschluss Revitalisierung Altstandort ehem. Reichsbahnausbesserungswerk (RAW)

-

Geänderter Vorhabensbeschluss zur Brachflächenrevitalisierung auf Grundlage der VwV Brachflächenrevitalisierung vom 10. Februar 2009 i. R. des Landesprogramms des Freistaates Sachsen – Areal ehemaliger „Grüner Hof“ (Lothar-Streit-Straße 16)

-

Lärmaktionsplan der Stadt Zwickau, Stufe 1

-

Vorhabensbeschluss zu „Umbau und Modernisie-

!

rung Westsachsenstadion der Stadt Zwickau“

-

3. Änderungssatzung der Satzung über die Entschä-

-

Unterstützung des Kleingartenwesens in Zwickau

Anträge digung für ehrenamtliche Tätigkeit

Für den Fall, dass aufgrund der Sitzungsdauer oder anderer Gründe eine Vertagung der Sitzung notwendig wird und die noch ausstehenden Tagungsordnungs-

Gebühreneinzug per Lastschrift Ersparen Sie sich Zeit und Aufwand und nehmen Sie an unserem Lastschriftverfahren teil. Senden Sie hierzu einfach die dem Bescheid beigefügte Einzugsermächtigung im Original und unterschrieben an das Landratsamt Zwickau, Amt für Abfallwirtschaft, Werdauer Straße 62, 08056 Zwickau zurück. Zukünftig werden dann die fälligen Abfallgebühren fristgerecht und für Sie bequem von Ihrem Konto eingezogen. Bisher dem Landkreis Zwickau erteilte Einzugsermächtigungen für die grundstücksbezogene Abfallgebührenberechnung behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

Bürgerservicesystem Abfallwirtschaft Mit dieser Anwendung können Sie als Gebührenpflichtiger oder Bevollmächtigter im Internet kennwortgeschützt die gespeicherten persönlichen Daten und die dazugehörigen Informationen aus dem Bereich Abfallwirtschaft abrufen und folgende Funktionalitäten nutzen: ! Anzeige der durchgeführten Entleerungen (Vorjahr u. aktuelles Jahr) ! Bestellung bzw. Abzug von Behältern ! Änderung der persönlichen Daten ! Einsicht in den Gebührenbescheid Sie erreichen die entsprechenden Seiten im Internet unter www.landkreis-

zwickau.de (Rubrik Abfallentsorgung). Sollte Ihnen Ihr Kennwort noch nicht bekannt sein oder haben Sie dies vergessen, können Sie auf der Startseite des Bürgerservicesystems jederzeit ein neues Kennwort anfordern. Kontakt Im Bescheid finden Sie auf der ersten Seite Ihr Kassenzeichen, das Bescheiddatum und den Namen Ihres zuständigen Bearbeiters sowie dessen Telefonnummer. Bei telefonischem Kontakt nennen Sie bitte Ihr Kassenzeichen, dann kann Ihre Anfrage schneller bearbeitet werden. Persönlich können Sie vorsprechen:

dienstags

von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr im Verwaltungszentrum, Haus 7, Werdauer Straße 62, 08056 Zwickau. Buchstabenkreis (nach Straßen)

A, B-Bo Br-Bz, C, D, E-Er Es-Ez, F, G, Ha-Hä He-Hz, I, J, K, La-Lei Len-Lz, M, N, O, Pa-Pe Pl-Pz, Q, R, S-Sp St-Sz, T, U, V, W, X, Y, Z

Telefon: 0375 4402-

26134 26131 26135 26139 26137 26138 26140

Haus 7, Raum

103 104 101 107 b 107 b 105 102

punkte aufgrund ihrer Bedeutung oder Dringlichkeit nicht erst zur nächsten regulären Sitzung des Stadt-

den 2. November, 17 Uhr (Werdauer Straße 62, Haus 9, Stadtratssaal) eingeladen.

Finanzausschuss am Dienstag, 3. November 2009, 16 Uhr, Leipziger Str. 176, 4. OG, Beratungsraum Bau- und Verkehrsausschuss am Dienstag, 3. November 2009, 17 Uhr, Verwaltungszentrum, Werdauer Str. 62, Haus 9, Zimmer 212/213 Die Tagesordnungen werden bis je drei Tage vor Sitzungstermin an den Bekanntmachungstafel der Stadt Zwickau ausgehängt. www.zwickau.de/stadtrat

Messstelle: Werdauer Straße

Schwebstaub (‹ 10µm)

Fortsetzung der 3. Sitzung des Stadtrates für Montag,

Stickstoffdioxid (NO2)

rates behandelt werden können, wird vorsorglich zur

Jahresmittelwert

35

32

max. Tagesmittelwert

51

72

Jahresmittelwert nach 22. BImSchV

40

40 50

Konzentration der Luftschadstoffe Zeitraum: 01.09. bis 30.09.2009

Tagesmittelwert nach 22. BImSchV

ÖFFENTLICHE AUSSCHREIBUNG ! Ausführung von Landschaftsbauarbeiten in der Parkanlage Rosenwiese (zentrumsnahe Nordvorstadt)

Stadtverwaltung Zwickau, Garten- und Friedhofsamt, Haus 4, Eingang D, Zimmer 259, Werdauer Straße 62, 08056 Zwickau, Tel.: 0375 836701, Fax:

! Für Herrn Mauro Bianciotti, zuletzt wohn-

E-Mail: Garten-undFriedhofsamt@zwickau.de

haft: Osterweihstraße 44, 08056 Zwickau, liegt

Garten- und Friedhofsamt, Haus 4, Eingang D,

Anforderung der Verdingungsunterlagen:

beim Rechtsamt der Stadt Zwickau, Werdauer Str.

Zimmer 259, Werdauer Straße 62, 08056 Zwickau,

bis 28.10.2009, 15 Uhr

62, Haus 3, Zimmer 209, folgendes Schriftstück

Tel: 0375 836701, Fax: 0375 836799

Digital einsehbar: nein

zur Abholung bereit: Bescheid vom: 07.04.2009,

Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme:

E-Mail: GartenundFriedhofsamt@zwickau.de

j)

b) Bauauftrag – Öffentliche Ausschreibung

15 Euro

! Für Herrn Bodo Leonhardt, zuletzt wohnhaft:

TELWERT IM JAHR 2009 BISHER 26 MAL ÜBER-

c) Ausführung von Landschaftsbauarbeiten (Erd- und

Zahlungsweise: Verrechnungsscheck

Teichwolframsdorfer Straße 29, 08428 Langen-

SCHRITTEN. 35 ÜBERSCHREITUNGEN SIND IM

Wegebau, Vegetationstechnische und Pflanzarbei-

Zahlungseinzelheiten: Post- und Banküberweisung

bernsdorf, liegt beim Rechtsamt der Stadt Zwi-

JAHR ZULÄSSIG.

ten)

Zahlungsempfänger: Stadtverwaltung Zwickau

ckau, Werdauer Str. 62, Haus 3, Zimmer 209, fol-

Kreditinstitut: Sparkasse Zwickau

gendes Schriftstück zur Abholung bereit: Bescheid

Rosenwiese (Platz der Völkerfreundschaft),

Kontonummer: 2244003976,

Osterweihstraße, 08056 Zwickau

Bankleitzahl: 87055000

! Für Herrn Giovanni Angelo Salvatore Congiu,

Verwendungszweck: 58100.10500

Via di Panico 67, 00186 Roma (Italien), liegt beim

Sonstige Angaben zum Ort der Ausführung:

BEKANNTMACHUNG DER LANDESDIREKTION CHEMNITZ

Die Landesdirektion Chemnitz gibt bekannt, dass die Erdgas Südsachsen GmbH, Straße der Nationen 140, 09113 Chemnitz, einen Antrag auf Erteilung einer Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigung gemäß § 9 Abs. 4 des Grundbuchbereinigungsgesetzes (GBBerG) vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2182, 2192), das zuletzt durch Artikel 41 des Gesetzes vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2586, 2706) geändert worden ist, gestellt hat. Der Antrag umfasst die bestehende Gashochdruckleitung HDL G70-0000 von Mosel, Lauenhainer Weg bis Niederschindmaas, Abzweig G70-1000 sowie Abzweig G70-1000 von Niederschindmaas G70-0000 bis Abzweig G70-1010 einschließlich Sonder- und Nebenanlagen im Bereich oben genannter Gemarkungen (Az.: 32-3043/6/79). Die von den Anlagen betroffenen Grundstückseigentümer der Gemeinde Dennheritz (Gemarkungen Dennheritz, Niederschindmaas, Oberschindmaas), der Gemeinde Oberwiera (Gemarkung Harthau) und der Stadt Zwickau (Gemarkung Mosel) können den eingereichten Antrag sowie die beigefügten Unterlagen in der Zeit vom Montag, dem 9. November 2009 bis Montag, dem 7. Dezember 2009, während der Zeiten (montags bis donnerstags zwischen 8.30 Uhr und 11.30 Uhr sowie zwischen 12.30 Uhr und 15.00 Uhr, freitags zwischen 8.30 Uhr

Aktenzeichen: VR 83.31129.2 BC

BEI SCHWEBSTAUB PM10 WURDE DER TAGESMIT-

d) Zwickau, zentrumsnahe Nordvorstadt, Parkanlage

Bekanntmachung der Landesdirektion Chemnitz über einen Antrag auf Erteilung einer Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigung Gemarkungen Dennheritz, Niederschindmaas, Oberschindmaas, Harthau und Mosel, vom 23. September 2009

Öffentliche Zustellungen gemäß § 15 Abs. 1 und 2 Verwaltungszustellungsgesetz für den Freistaat Sachsen (SächsVwZG)

0375 836799 a) Stadtverwaltung Zwickau, Dezernat 2,

*) alle Werte in µg/m3

Zustellungen

und 11.30 Uhr) in der Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Str. 41, 09120 Chemnitz, Zimmer 159, einsehen. Die Landesdirektion Chemnitz erteilt die Leitungs- und Anlagenrechtsbescheinigung nach Ablauf der gesetzlich festgelegten Frist (§ 9 Abs. 4 GBBerG i.V.m. § 7 Abs. 4 und 5 Sachenrechts-Durchführungsverordnung – SachenR-DV).

Die Lindenallee entlang der Osterweihstraße ist

k) Einreichungsfrist: 30.10.2009, 12 Uhr

vom 05.10.2009, Aktenzeichen: GS 92.20173.1 BF

Rechtsamt der Stadt Zwickau, Werdauer Str. 62,

zwischen der A.-Bebel-Str. und der W.-Rathenau-Str.

Zusätzliche Angaben:

Haus 3, Zimmer 209, folgendes Schriftstück zur

einschl. der erforderlichen Wegebauarbeiten zu er-

Abholung der Verdingungsunterlagen ab

Abholung bereit: Bescheid vom: 14.10.2009, Ak-

neuern.

19.10.2009 möglich. Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu rich-

! Für Herrn Erwin Göstl, wohnhaft: 1, Stokkies-

- ca. 17 St. Baumfällungen absetzen und fällen

ten sind:

draai/ Richterlaan, 7655 Wellington (Südafrika),

- ca. 150 m² Strauchgehölzbestand roden

Stadtverwaltung Zwickau

liegt beim Rechtsamt der Stadt Zwickau, Werdauer

ca. 23 St. Baumstubben ausfräsen

Ausschreibungsstelle

Str. 62, Haus 3, Zimmer 210, folgendes Schriftstück

Erdarbeiten:

Werdauer Straße 62, 08056 Zwickau

zur Abholung bereit: Bescheid vom: 13.10.2009,

- ca. 42 m³ Boden BK 1 aufnehmen und entsorgen

Tel.: 0375 832910

Aktenzeichen: VR 83.48269.7 BF

- ca. 500 m³ Boden BK 4-5 aufnehmen und ein-

E-Mail: ausschreibungsstelle@zwickau.de

e) Rodungsarbeiten:

l)

tenzeichen: RÜ 92.28397.9 BB

bauen

m) Deutsch

Diese Schriftstücke können in der vorgenannten

Hinweis zur Einlegung von Widersprüchen:

Entwässerung:

n) Bieter und ihre Bevollmächtigten

Dienststelle montags von 13 bis 16 Uhr, dienstags

Gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 GBBerG ist von Gesetzes wegen

- ca. 2 St. Straßeneinläufe aufnehmen und einb.

o) Ort der Eröffnung der Angebote:

und donnerstags von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr

eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit für alle am

- ca. 60 m² Entwässerungsrinne aus Granitpfl. aufn.

Zwickau, Verwaltungszentrum, Werdauer Straße 62,

sowie freitags von 9 bis 11 Uhr in Empfang genom-

2. Oktober 1990 bestehenden Energiefortleitungen ein-

- ca. 35 m² Entwässerungsrinne aus Granitpfl. herst.

Ausschreibungsstelle, Haus 4, Zi. 027a

men werden.

schließlich aller dazugehörigen Anlagen und Anlagen

Kabelgraben:

Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote:

der Wasserversorgung und -entsorgung entstanden.

- ca. 130 m Kabelkanal herstellen

Bei Gesamtvergabe Los /67-12-09:

Die durch Gesetz entstandene beschränkte persönliche

Befest. Flächen:

Dienstbarkeit dokumentiert nur den Stand vom 3. Okto-

- ca. 130 m Granitbord 8/10 aufnehmen und einb.

ber 1990. Alle danach eingetretenen Veränderungen

- ca. 20 m Theumaer Bord aufnehmen und einb.

müssen durch einen zivilrechtlichen Vertrag zwischen

- ca. 200 m² Asphalt aufnehmen und entsorgen

den Versorgungsunternehmen und dem Grundstücks-

- ca. 120 m³ Ungebundene Tragschicht aufnehmen

q) gemäß Verdingungsunterlagen

eigentümer geklärt werden. Dadurch, dass die Dienst-

- ca. 90 m³ Frostschutz-/Tragschichten herst.

r) Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtig-

barkeit durch Gesetz bereits entstanden ist, kann ein Wi-

- ca. 140 m Straßenbord aus Granit setzen

derspruch nicht damit begründet werden, dass kein

- ca. 440 m² Dynamische Schicht 0/16 einbauen

s) Nachweise der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und

Einverständnis mit der Belastung des Grundbuches er-

- ca. 440 m² Wassergebundene Deckschicht 0/8

Zuverlässigkeit gemäß § 8 Nr. 3 (1) Buchstabe a) bis

teilt wird. Ein zulässiger Widerspruch kann nur darauf

- ca. 60 m² Asphaltdecke herstellen

g) VOB/A, Bescheinigung über die Eintragung in

gerichtet sein, dass die von dem antragstellenden Unter-

Vegetationstechn. + Pflanzarbeiten:

der Berufsgenossenschaft und die Unbedenklich-

nehmen dargestellte Leitungsführung nicht richtig ist.

- ca. 500 m³ Baumsubstrat (Pflanzgrubenbauw. 2)

keitserklärung des Finanzamts bzw. die Freistel-

Dies bedeutet, dass ein Widerspruch sich nur dagegen

- ca. 18 St. Tiefenbelüftungen herstellen

lungsbescheinigung zum Steuerabzug bei auf An-

richten kann, dass das Grundstück gar nicht von einer

- ca. 18 St. Alleebaumpflanzungen StU. 20-25

forderung der Vergabestelle.

Leitung betroffen ist, oder in anderer Weise, als von dem

- ca. 100 m² Strauchgehölzpflanzung

Bieter, die nicht ihren Sitz in der Bundesrepublik

Unternehmen dargestellt, betroffen ist. Wir möchten Sie

- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege

Deutschland haben, müssen eine Bescheinigung

daher bitten, nur in begründeten Fällen von Ihrem Wi-

f) Aufteilung in mehrere Lose: nein

30.10.2009, 12 Uhr p) Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschließlich der Nachträge

tem Vertreter

des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorle-

derspruchsrecht Gebrauch zu machen. Der Widerspruch

Einreichung der Angebote möglich für: alle Lose

gen. Außerdem sind die Verzeichnisse der Nachun-

kann bei der Landesdirektion Chemnitz, unter der vor-

Vergabe der Lose an verschiedene Bieter: nein

ternehmerleistungen 233/234 einschließlich dem

bezeichneten Adresse, bis zum Ende der Auslegungsfrist

g) Entscheidung über Planungsleistungen: nein

erhoben werden. Entsprechende Formulare liegen im

h) Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag:

Auslegungszimmer (Zimmer 159) bereit.

Beginn: 16.11.2009, Ende: 18.12.2009 Zusätzliche Angaben:

Chemnitz, den 23. September 2009 Landesdirektion Chemnitz gez. Hagenberg Referatsleiter

Einzelfristen für die Fertigstellungspflege: i)

LESUNG IN DER STADTBIBLIOTHEK

schaft in Höhe von 3 v. H. der Auftragssumme ein-

Anteil der Eigenleistung vorzulegen. t) 20.11.2009

Dia-Vortrag mit Carmen Rohrbach Carmen Rohrbach, die bekannte Autorin verschiedener Reisebücher, liest am Donnerstag, dem 5. November, 19.30 Uhr im Lesesaal der Stadtbibliothek Zwickau am Dr.-Friedrichs-Ring 19 aus ihrem neuen Buch „Patagonien. Von Horizont zu Horizont“. Schon im letzten Jahr nahm sie das interessierte Publikum mit auf die Reise entlang des Jakobsweges. Der Eintritt für diese Veranstaltung kostet 8 Euro (ermäßigt 6 Euro). Platzreservierungen sind telefonisch unter Rufnummer 0375 241651 möglich.

u) Änderungsvorschläge oder Nebenangebote: nicht zulässig v) Landkreis Zwickau, Landratsamt

30.09.2010

Amt für Kommunalaufsicht

Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift er-

Robert-Müller-Straße 4-8, 08056 Zwickau

hältlich:

Tel.: 0375 4402-21072

Weitere interessante Informationen zur Stadtbibliothek Zwickau, das Medienangebot der Einrichtung, Online-Recherchen u.a. gibt es im Internet unter www.bibliothek.zwickau.de 5695816-10-1


Pulsschlag

· DAS AMTSBLATT DER STADT ZWICKAU

21. Oktober 2009 · Nr. 22 · Seite 03

Versprechen gehalten! Interview mit einem, der nie aufhörte, sich ein- und kräftig mitzumischen GESPRÄCH MIT KARL-ERNST MÜLLER, EHEMALIGER ORDNUNGSAMTSLEITER UND NEUGEWÄHLTER STADTRAT Seine Offenheit, seine deutliche Sprache hat Karl-Ernst Müller bis heute nicht verloren. In der ihm eigenen Direktheit hatte er auch seinerzeit, in einem Interview mit der Mitarbeiterzeitung E-Depesche im Jahr 2005 unumwunden zugegeben, dass er sich ungern in die Altersteilzeit verabschiedete. Als Chef des Ordnungsamtes hat er die Stadtverwaltung nach der gesellschaftlichen Wende mit aufgebaut. Sein beruflicher Abschied fiel in die Zeit einer desolaten Finanzsituation und so hatte er mit gemischten Gefühlen die Verwaltung verlassen, bekannte damals ehrlich: „Ich komme mir vor wie ein Kapitän, der sein Schiff verlässt und seine Mannschaft ‘verrät’…Die Gefühle, die mich bewegten, in Worte zu fassen, fällt mir schwer. Ich hatte Ideale, die man mir trotz Gegenwinds nicht nehmen konnte. Ich verließ mein Amt und meinen Schreibtisch unzufrieden. Zugleich

Pulsschlag: Das war für uns eine freudige Überraschung! Bei der Sichtung der Einsendungen, die unser Stadtarchiv nach seinem Aufruf erreichten, tauchte ein vertrauter Name auf. Was hat Sie als ehemaligen Verwaltungsangestellten in leitender Position bewogen, Ihre Erinnerungen einzusenden?

LEISTET SPÜR- UND AUCH HÖRBAR SEINEN PERSÖNLICHEN BEITRAG – OB ALS NEU GEWÄHLTER STADTRAT ODER ALS LEITER EINES POSAUNENCHORES: KARL-ERNST MÜLLER, GEB. 1947 IN GLAUBITZ/ RIESA, ZWICKAUER SEIT 1968, TRÄGER DES BUNDESVERDIENSTKREUZES UND DES SÄCHSISCHEN FLUTHELFERORDENS 2002. DAS ALTE POLAROIDBILD ZEIGT IHN MIT HEINZ FOLTIN, EINEM SACHGEBIETSLEITER AUS ROSENHEIM. FÜR DAS BERLINER MAUERSTÜCK AUF DEM GELÄNDE DES VERWALTUNGSZENTRUMS STIFTETE ER DAS SCHILD MIT DER AUFSCHRIFT „GEGEN DAS VERGESSEN“. FOTO: STADT ZWICKAU

Karl-Ernst Müller: Ich fand den Aufruf im Pulsschlag einfach gut, fühlte mich persönlich angesprochen und wollte gern meinen Beitrag zum Gelingen der Aktion unseres Stadtarchivs leisten. Da ich seit 1990 aus Zeitgründen zu Weihnachten nur noch einen Rundbrief an Verwandte und Freunde schicken kann, habe ich damit auch noch ein paar wenige schriftliche Erinnerungen aus dieser Zeit aufbewahrt. Die konnte ich in meinen Bericht mit einfließen lasse. Fotos habe ich leider keine. Das Fotografieren hat man in dieser Zeit auch unterlassen, weil man auch ganz schnell als Spitzel angesehen werden konnte. Pulsschlag: Welche Erlebnisse verbinden Sie mit der Wendezeit? Karl-Ernst Müller: Zunächst: Ich habe vor der Wende keinen Kontakt zu sogenannten oppositionellen Gruppen gefunden, obwohl ich ihn suchte. Im Nachhinein musste ich zu meinem Entsetzen feststellen, dass ich fast einem ganz schlimmen Herrn , dem IM Uwe Scharfschwerdt, „auf dem Leim“ gegangen wäre. Ich war mit meiner Frau Brigitte am 23. Oktober 1989 zum ersten Mal zu einem Friedensgebet in der Zwickauer Lutherkirche. Der anschließenden Demo schlossen wir uns ganz automatisch an. Ich habe meiner Frau an dem Abend gesagt: „Du warst heute sehr mutig!“ Was das heißt, verstehen sicher nur Menschen, die in der DDR gelebt haben. Immerhin sahen uns auch unsere staatstreuen Arbeitgeber in diesem Demonstrationszug und Entlassungen waren zu dem Zeitpunkt schon üblich. Bis zum 12. März 1990 folgten ca. 15 weitere Demonstrationen, an denen wir und unsere 9- und 15-jährigen Kinder beteiligt waren. Pulsschlag: Aus Ihren Aufzeichnungen geht hervor, dass Sie parteilos waren, bevor Sie am 6. Dezember 1989 in die CDU eintraten? Warum beschlossen Sie für sich persönlich sozusagen das Ende Ihrer „Neutralität“? Karl-Ernst Müller: Weil ich dem politischen Prozess, der da begann, mit zum Sieg verhelfen wollte. Nach Kontakten zu Gruppierungen, die keine eindeutige politische Aussage machten, meinte ich, dies sei nur mit funktionierenden Parteien möglich. Pulsschlag: Die Wochen des politischen Umbruchs lieferten uns allen Bilder, die für das Leben bleiben und man konnte in ostdeutschen Städten Auftritte prominenter Politiker erleben, die man bis dato nur aus dem (West)-Fernsehen kannte… Karl-Ernst Müller: Ja, das war schon eine sehr aufregende Zeit. Auch nach Zwickau kamen viele hochrangige westdeutsche Politiker von SPD, CDU, CSU und FDP, so auch Willy Brandt. Im Auftrag der CDU habe ich Ordnungsgruppen bei Wahlkampfauftritten von Innenminister Schäuble und Bundeskanzler Helmut Kohl geleitet, fuhr den ehemaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin-West, Eberhard Diepgen, zu seinem Rednerpult am Hauptmarkt – in einem PKW „Trabant“! Übrigens traf ich ihn 2008 zufällig in Bonn. Auf unsere Begegnung angesprochen, sagte er unter anderem: „Ja, es war eine beeindruckende Zeit!“

fiel mir aber die Verantwortungslast ab…“ Doch Karl-Ernst Müller wäre nicht er selbst, wenn er diesen Worten nicht noch ein Versprechen hätte folgen lassen, das sich so las: „Ich werde mich wieder mehr einmischen als mir das als Verwaltungsmitarbeiter möglich war. Es hat mich immer gegrämt, dass ich das 1990 erworbene Stadtverordnetenmandat wegen des Dienstes in der Verwaltung aufgeben musste…“ Mit der Stadtratswahl am 7. Juni 2009 schloss sich ein Kreis. Als gewählter CDU-Stadtrat wird sich Karl-Ernst Müller fortan wieder spürbar einmischen und seinen aktiven Beitrag zur weiteren Entwicklung unserer Stadt leisten. Mit der Redaktion des Zwickauer Pulschlags lässt er seine persönlichen Erlebnissen nach der Wende noch einmal Revue passieren.

Pulsschlag: Es ist ja bekannt, dass Sie lange Zeit, seit der Wende bis Anfang 2005, Leiter des Zwickauer Ordnungsamtes waren. Wie kam es dazu?

zur politischen Karriere hatte ich also nicht, auch nicht die Notwendigkeit des Arbeitsplatzes dort, die man uns heute gern nachsagt.

Karl-Ernst Müller: Ich saß in jenen Zeiten zunächst am „Runden Tisch für Sicherheit“ im Zwickauer Volkspolizeikreisamt. Dort waren Vertreter von gesellschaftlichen Gruppen vereint, die für die Sicherheit in kritischen Zeiten Verantwortung tragen sollten. Nach der ersten freien Wahl im März 1990 haben wir aus einem Haus am Hauptmarkt die Sektkorken auf den Platz fliegen lassen und aller unserer Vorfahren gedacht, die uns Mut mit auf den Lebensweg gaben und diesen Tag gern erlebt hätten. Mitte September habe ich auf Bitten und nach Bestätigung durch die Zwickauer Stadtverordnetenversammlung – so hieß das erste frei gewählte Parlament, dessen Mitglied ich selbst kurze Zeit war – das neu zu organisierende Ordnungsamt als Leiter übernommen.

Pulsschlag: Welche Erinnerungen haben Sie an Ihre ersten Schritte, sozusagen an das Betreten des beruflichen Neulandes?

Pulsschlag: Das war mit Sicherheit keine leichte Aufgabe. Wenn Ihnen in Ihrer Zeit als DDR-Bürger jemand gesagt hätte, dass Sie einst Ordnungsamts-Chef der Stadt Zwickau sein werden, hätten Sie ihm das angesichts Ihres beruflichen Werdegangs glauben können? Denn es ist ja schon ein biografischer Purzelbaum… Karl-Ernst Müller: Nein, das hätte meine Phantasie tatsächlich nicht hergegeben. Als Kind eines evangelischen Pfarrerehepaares war mir, wie zwei meiner Geschwister ebenfalls, der Zugang zur Oberschule (Gymnasium) aus politischen Gründen verwehrt. Deshalb habe ich eine Lehre als Elektromonteur absolviert und später ein ingenieurtechnisches Studium aufgenommen, das mich nach Zwickau führte. Dieser so genannte zweite Bildungsweg hat sich später – auch durch starke Beziehungen zur Praxis – als günstig erwiesen. In verschiedenen Zwickauer Industriebetrieben war ich insbesondere in der Energiewirtschaft, aber auch im Vorschlags- und Patentwesen tätig. Diese völlig andere Perspektive ergab sich für mich tatsächlich erst durch mein Engagement in der Wendezeit. Man drängte mich, Verantwortung in der Verwaltung zu übernehmen. Seit September 1990 leite ich bis zu meinem Abschied im Februar 2005 das Ordnungsamt. Es hieß damals: Wenn ihr an den Rathäusern etwas ändern wollt, müsst ihr selbst hingehen. Den Drang

Karl-Ernst Müller: Unsere ersten Diensträume befanden sich im jetzigen Finanzamt am Ring. In ihnen war vorher die Abteilung Inneres des Rates der Stadt untergebracht. Ein Ehepaar, das mich besuchte, sagte: „Wir gehen mit weichen Knien den Weg zu Ihnen.“ Ich war nie in dieser Abteilung und weiß nicht, was dort Schlimmes geschah, merkte aber, dass wir zumindest in Bezug auf die Örtlichkeit ein schlimmes Erbe angetreten hatten. In einem Raum fand ich die Bibel des Beauftragten für Kirchenfragen, die ich übrigens dem Stadtarchiv zur Verfügung gestellt habe. Was auf mich im Ordnungsamt zukommen könnte, war mir bei Amtsantritt ehrlich gesagt noch nebulös. Ich startete mit dem Willen, beim Prozess der politischen Veränderungen an der Stelle zu tätig sein, an die man mich stellt. Verschiedene Ämter existierten strukturell bereits, ein Ordnungsamt gab es nicht. Das musste aufgebaut werden und das geschah mit ständigen personellen, strukturellen und inhaltlichen Veränderungen. Dabei haben wir immer unter unserem Namen „gelitten“, weil die Bürger meinten, das Ordnungsamt sei für alle Unordnung zuständig. Zum Aufbau des Ordnungsamtes diente ein Kurzlehrgang in der Partnerstadt Dortmund, nach deren Verwaltungsstruktur sich Zwickau ausrichtete. Nicht unerwähnt darf in diesem Zusammenhang bleiben – weil es sehr hilfreich war – dass wir von vielen netten Menschen aus dem Westen Unterstützung erfuhren, nicht nur über private Kontakte z. B. nach Hessen. Dankbar bin ich Günter Wille, dem damaligen Leiter des Ordnungsamtes in Zwickaus Partnerstadt Dortmund, der mir wie ein väterlicher Freund fachliche und menschliche Unterstützung gewährte und zu dem der Kontakt noch heute besteht. Pulsschlag: Mit welchem Credo gingen Sie an die „Aufbauarbeit“? Karl-Ernst Müller: Ich habe eine positive Einstellung zum Leben und mein Arbeitsprinzip war, Probleme tagfertig abzuarbeiten, immer erreichbar zu sein für Ent-

scheidungen. Außerdem habe ich etwas gegen den Spruch: „Das war schon immer so!“ ...und ging in meiner Amtszeit auch dagegen an. Dabei erwartete ich von meinen Mitarbeitern, dass „vorn an der Karre“ gezogen wird. Deshalb war und ist es auch jetzt, als neugewählter Stadtrat, meine Bitte an die Mitarbeiter im Umgang mit den Bürgern: Stellt euch immer vor, ihr sitzt auf den Stühlen vor den Amtszimmern… Pulsschlag: Wenn Sie heute auf Ihre Dienstjahre zurückblicken – welche herausragenden Schlaglichter sehen Sie? Karl-Ernst Müller: Wichtig war für mich die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Polizeivollzugsdienst, durch die im Bereich des Versammlungsrechts und des Fußballs mancher Schaden von der Stadt abgewendet wurde. Höhepunkte ergaben sich für mich persönlich durch die Städtepartnerschaft zu Jablonec nad Nisou. Die Stadt kam auf meine Anfrage hin mit einem Stand zu uns auf den Weihnachtsmarkt. Überhaupt war auch die Einflussnahme auf die Gestaltung des Weihnachtsmarktes wichtig, um drei Stichworte dazu zu nennen: Herrnhuter Stern am Rathaus, Krippe auf dem Domhof und ...die Schießbude wurde abgeschafft. Oder um noch einmal „Phänomene der Wendezeit“ in Erinnerung zu rufen: Wir haben mit nicht ganz professionellen, aber doch wirksamen Mitteln die „Hütchenspieler“ aus der Stadt vertrieben. Und wir haben mit weniger fundierten Kenntnissen als unsere „Rechtsgegner“ die Autowracks von den Straßen entfernt. Pulsschlag: Haben Sie noch konkrete Erinnerungen an so historische Daten wie den Tag des Mauerfalls oder den ersten „Tag der deutschen Einheit“? Karl-Ernst Müller: Unserer Tochter Ulrike habe ich die größte Freude gemacht, dass ich sie im November 1989, als die Mauer fiel, zu unseren Verwandten nach Westberlin schickte, um sie an den historischen Tagen teilhaben zu lassen. Meine persönliche Teilnahme ließen die Probleme der Zeit nicht zu. Natürlich haben wir den ganzen Sommer und Herbst am Fernseher gehockt, um die neuesten Entwicklungen zu erfahren und nichts zu verpassen! Tschechische Freunde, die uns besuchten und deren politische Entwicklung noch nicht so weit war, haben ganz entgeistert die Bilder unserer Städte, die man im Nachbarland nicht zeigte, aufgenommen. In der Nacht vom 2. zum 3. Oktober 1990, dem Tag der Deutschen Einheit, hatte der Pfarrer der Pauluskirche, Wolfgang Barnert, eine Andacht angesetzt. Als die Glocke Zwölf schlug, spielte ich auf der Orgel „Nun danket alle Gott“. Die Bläser des von mir geleiteten Posaunenchores bliesen den Satz von Johann Sebastian Bach zu diesem Choral! Als ich in der Nacht in einen strahlenden (Voll-?) Mond blickte und die Wiedervereinigung zu verstehen suchte, trübte die bitterste Nachricht die Gedanken an den glücklichen Tag: mein Bruder Gottfried, von dem ich mehr als 26 Jahre durch die „Mauer“ getrennt gewesen war, war tot. Pulsschlag: Im Zwickauer Verwaltungszentrum in der Werdauer Straße 62 steht vor dem Haus 3 ein „Mauersegment“ der Berliner Mauer. Dazu haben Sie einen persönlichen Bezug… Karl-Ernst Müller: Ja, ich habe dafür das Schild „Gegen das Vergessen...“ gestiftet, sozusagen als Dank für eine glückliche Fügung der Geschichte und in dem Wissen, dass menschliches Leben nie ohne Probleme abläuft. Deshalb bin ich sehr froh über das Ereignis, dessen 20. Jahrestag wir begehen.

EIN MANN MIT VIELEN FACETTEN:

Ehrenamtler mit Leib und Seele Als Pfarrerssohn ist Karl-Ernst Müller eng mit der christlichen evangelischen Bläserarbeit in Deutschland verbunden. Als junger Mensch war er Kurrendesänger, lernte Klavier, später Schlagzeug, war KARL-ERNST MÜLLER Bariton-, teilweise auch Flügelhornbläser in verschiedenen sächsischen Posaunenchören. Seit 1965 bis heute war er Sänger in den Kantoreien Riesa und Zwickau-Marienthal. Seit 1977 ist er u.a. Posaunenchorleiter der Pauluskirche Zwickau-Marienthal, und seit 1991 Ephoralchorleiter für den Kirchenbezirk Zwickau. In Sachsen, deutschlandweit und bis nach Tschechien ist er in verschiedenen Posaunenverbänden aktiv, auch als Schreibender für eine gesamtdeutsche Schriftenreihe zur Posaunenchorarbeit. So war er von 1991 bis 2003 Vorsitzender (bzw. Stellvertreter) der Sächsischen Posaunenmission e.V. Die Liebe zur kirchlichen Musik ist eine Seite. Aber da gibt es auch eine sportliche, die lebt er z.B. als Mitgründer des BRNO 1972 Racing-Fanclub EBSMS, in seiner Tätigkeit für den AvD (Rallye Sachsen) und die Motor Presse Stuttgart (Sachsen Classic) aus. An der Rennstrecke „Sachsenring“ steht er als Streckenposten. Eine andere Seite zeigt KarlErnst Müller als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehren Bitumen-Chemie Zwickau (jetzt Fa. Aschenborn) bzw. Zwickau-Oberhohndorf. Der politisch engagierte Zwickauer ist Mitglied des Bundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

„ANTIQUARISCHES“ IM NETZ

Zwickauer Chronik der ersten zehn Jahre Eine Reflektion der ersten zehn Jahre war zum 9. „Tag der Sachsen“ in Zwickau unter dem Titel „Zwickau zwischen politischer Wende und Jahrtausendwende – Zeitgeschichtliche Schlaglichter der Jahre 1989 bis 2000“ erschienen. Die 144-seitige Broschüre enthält einen zeitgeschichtlichen Abriss wichtiger Ereignisse des ersten Wendejahrzehnts sowie Autorenbeiträge und Statements von Zwickauer Bürgern. Vielbeschäftigte Zwickauer hatten im hektischen Alltagsleben innegehalten und ihre persönlichen Erinnerungen an die Neuanfänge in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens fixiert. Ein Beitrag von Superintendent i.R. Günter Mieth beschreibt die entscheidenden Tage im Herbst 1989. Für interessierte Leser haben wir die Chronik des ersten Jahrzehnt jetzt ins Netz gestellt. Sie ist als PDF unter www.zwickau.de/20jahrewende abrufbar. Verraten sei auch, dass auch noch einige Druckexemplare im Pressebüro vorhanden sind.

NACH WIE VOR GESUCHT:

Erinnerungen und Erfahrungen aus der Wendezeit Welche Erwartungen hatten Sie in dieser Zeit? Was ist daraus geworden? Wie hat sich Ihr Leben verändert? Sind heute dieselben Dinge wichtig wie vor zwanzig Jahren? Dr. Angelika Winter vom Stadtarchiv bat uns, den Aufruf, den die Mitarbeiter vor einigen Wochen in Vorbereitung der IHKAusstellung starteten, nochmals zu veröffentlichen: „Es besteht nach wie vor das Interesse an ganz persönlichen Erinnerungen an die Zeit der politischen Wende, weil es wichtig ist, die Erinnerungen der Zeitzeugen für die jungen Menschen heute und auch für nachfolgende Generationen zu bewahren.“ Auf Wunsch werden die Angaben vertraulich behandelt. Zuschriften an: Stadtarchiv Zwickau, Lessingstraße 1, 08058 Zwickau, E-Mail: stadtarchiv@zwickau.de Fax 0375 834747 5695817-10-1


Pulsschlag

Seite 04 · 21. Oktober 2009 · Nr. 22 KURZ INFORMIERT Im November gelten besondere Schutzvorschriften Gemäß § 6 des Gesetzes über Sonn- und Feiertage im Freistaat Sachsen (SächsSFG) gelten folgende „Besondere Schutzvorschriften“. Am Buß- und Bettag, 18. November, und an den Gedenk- und Trauertagen sind verboten: 1. öffentliche Tanzveranstaltungen und andere öffentliche Vergnügungen, die dem ernsten Charakter dieser Tage zuwiderlaufen, von 3 bis 24 Uhr; 2. öffentliche Sportveranstaltungen bis 11 Uhr. Als Gedenk- und Trauertage im vorgenannten Sinne gelten der Volkstrauertag am 15. November und der Totensonntag am 22. November. Unter „andere öffentliche Vergnügungen“ fallen z. B. auch Spielhallen und Internetcafés. Die „Allgemeinen Schutzvorschriften“ des § 4 SächsSFG werden davon nicht berührt. Das bedeutet, dass z. B. Videotheken oder ähnliche Einrichtungen generell an Sonn- und Feiertagen geschlossen bleiben müssen. Verstöße gegen diese Schutzvorschriften stellen Ordnungswidrigkeiten dar und können mit Geldbuße bis 5.000 Euro geahndet werden.

„Schnuppertage“ im Clara-Wieck-Gymnasium Der Wechsel von der Grundschule an eine andere Schule hat emotional etwas von der Einschulung. Die Weichen für einen möglichen Abschluss werden gestellt. Diese Entscheidung zu erleichtern, veranstaltet das Clara-Wieck-Gymna-

sium (CWG) für interessierte Viertklässler und deren Eltern am 5. und 6. November Schnuppertage. Dabei wird im Gebäude am Platz der Deutschen Einheit 2 primär die naturwissenschaftliche und sprachliche Ausrichtung vorgestellt, die das CWG ebenfalls mit intensiveren Lernoptionen anbietet. Sprichwörtlich wird es für die jungen Gäste am Donnerstag ab 14.30 Uhr knallen, zischen und stinken. Dann gewähren Chemiker, Physiker und Biologen mit Experimenten einen Einblick in so manches Geheimnis ihres Faches, löst sich evtl. die Frage: Was und wie funktioniert in einem Computer? Der Freitag bietet etwas für Reiselustige und Sprachbegabte. Ab 17 Uhr gilt es, geleitet von Bildprojektionen und Taschenlampen (bitte mitbringen), zu den am Gymnasium angebotenen Sprachen England, Frankreich, Spanien, Italien (Latein) und Russland einen Besuch abzustatten. Dazu gibt es landestypisches Essen. Treffpunkt ist jeweils die Aula im ersten Stock. Vorherige Anmeldung bitte unter 0375 287180.

· DAS AMTSBLATT DER STADT ZWICKAU

Ortsvorsteher erhielten Ernennungsurkunden

Die Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau gratuliert ! Zum Geburtstag 96 Jahre am 1. November: 95 Jahre am 29. Oktober: 90 Jahre am 22. Oktober: am 23. Oktober: am 25. Oktober:

Charlotte Felix Gertraud Mittheis

Gerda Koch Elisabet Kammerer Heinz Probsthahn Lotte Burbat am 28. Oktober: Martha Gründig am 31. Oktober: Hilde Einert am 1. November: Marianne Ronneburg

IN DER VERGANGENEN WOCHE ÜBERGAB OBERBÜRGERMEISTERIN DR. PIA FINDEISS DEN ORTSVORSTEHERN IHRE ERNENNUNGSURKUNDEN. IHRE VERPFLICHTUNG WAR BEREITS ZUR ZWEITEN SIT-

! Zum Ehejubiläum 60 Jahre verheiratet (diamantene Hochzeit) am 22. Oktober: Elfride und Dietrich Klaus am 29. Oktober: Ingeborg und Siegfried Köhler Gerda und Heinz Meyer Ursula und Rudolf Schädlich

ZUNG DES STADTRATES AM 1. OKTOBER ERFOLGT.

Platz der Völkerfreundschaft wegen Zirkusgastspiel gesperrt Auf Grund des Gastspieles des Circus Krone wird der gesamte bewirtschaftete Teil des Platzes der Völkerfreundschaft vom 27. Oktober bis 11. November als Parkverbotszone ausgewiesen bzw. für den Fahrverkehr gesperrt. Parkplätze stehen während dieser Zeit im hinteren Bereich des Platzes sowie in den Tiefgaragen und Parkhäusern zu Verfügung. Die Straßenverkehrsbehörde weist darauf hin, dass bei Nichteinhaltung der angeordneten Verkehrsverbote mit erheblichen Sanktionen gerechnet werden muss.

AUF DEM FOTO V.L.N.R.: REINER SEIDEL (MOSEL), DR. CARSTEN SCHICK (OBERROTHENBACH), STEFAN KRAMER (CROSSEN), FRANK HOCHBERG (SCHLUNZIG), NICHT IM BILD: IRINA TEICHERT (CAINSDORF), ECKARD HERTEL (ROTTMANNSDORF). FOTO: STADT ZWICKAU

Max Pechstein. Erinnerungen LESUNG MIT LARS ROSENKRANZ UND THOMAS KARL, GITARRE Während der Lesung werden Federzeichnungen des Künstlers auf Leinwand projiziert. Im Anschluss findet eine Gesprächsrunde mit Getränken und Snacks in der Kuppelhalle des Museums statt.

3. Museumssalon in den Kunstsammlungen Zwickau, Lessingstraße 1, 08058 Zwickau Mittwoch, 4. November 2009, 18 Uhr Eintritt: 8,00 Euro | Kartenvorverkauf und Reservierung: Telefon 0375 834510, Fax 0375 834545, E-Mail kunstsammlungen@zwickau.de

Veranstaltungen der kommunalen Kinderund Jugendfreizeitstätten im November

Hallenfußballturniere für Freizeitteams 2009

! FREIZEITZENTRUM MARIENTHAL Marienthaler Str. 120, Tel. 56089980 18./28.11: Einrichtung geschlossen Kinderbereich: Di bis Sa, 14-18 Uhr: Offene Freizeit, Jugendclub „M 1“: Di bis Sa, 15-20 Uhr: Offene Freizeit MMC: Di bis Sa, 14-19 Uhr: Internetcafé, Bewerbungshilfe, PC-Kurse Proben des Schwanenschloß Kinder- und Jugendchores: Mo, 17-19 Uhr: Kinderchor P 10-15; Mi, 17-19.45 Uhr: Jugendchor (Mädchenchor), P 16; Fr, 16.30-17.30 Uhr: Kleiner Kinderchor, P 6-9; Fr, 16.45-17.30 Uhr: Vorschulchor, P 4-6 unterrichtsergänzende Projekte und Kurse/zusätzliche Angebote im FZZ: u.a. Stadtführungen, Alle meine Sinne, Familienprojekte (Voranmeldungen bzw. Absprachen erforderlich) zusätzlich im Kinderbereich – Kindercafé „Frechdachs“ und „Kreative Welt“: Di, 15.30-16.15 Uhr: Trommelspaß; Di, 16.3018 Uhr: AG Selbstverteidigung; Di, 17-18 Uhr: Modern Dance; Mi, 14.30-16.30 Uhr: Kreatives gestalten; Mi, 15-17 Uhr: Frechdachs-Leckerei (nur 11./25.11.); Mi, 17-18.30 Uhr: Pergamano-Freunde (nur 4.11.); Do, 15.30-16.30 Uhr: Sport AG; Do, 15-16.30 Uhr: AG Art Attack-Girls; Do, 17-17.45 Uhr: Song Time; Fr, 14.30-15.30 Uhr: Moving& Chill-Time; Fr, 14.30-18 Uhr: FamilienKreativ-Angebot, Sa, 14-18 Uhr: Fun-Day Sonderveranstaltungen: Sa, 7.11., 14-18 Uhr: Kindertrödelmarkt; 16-20 Uhr: Fakkelzauber-Lampions gestalten, Sa, 21.11., 14-18 Uhr: Familienangebot „Weihnachtlicher Sternenglanz“; So, 29.11., 15-18 Uhr: Familienweihnachtsprogramm zum 1. Advent zusätzlich im „M 1“, P 12: Di, 18-20 Uhr: BMX-Flatland; Mi, 15-16.30 Uhr: AG Tischtennis; Mi, 18-20 Uhr: Line Dance;

Auch dieses Jahr werden wieder Hallenfußballturniere für Freizeitmannschaften durchgeführt. Der Startschuss hierzu erfolgt in der Alterskategorie über 35 Jahre am Sonntag, dem 15. November, im Rahmen der 1. Seniorenspiele des Kreissportbundes. Das Pokalturnier um die Pokale des Schulverwaltungs- und Sportamtes in der allgemeinen Altersklasse über 18 Jahre beginnt am 22. November mit den Vorrundenspielen. Teilnahmemeldungen sind bis spätestens 30. Oktober unter Angabe des Teamnamens, der Alterskategorie und der Anschrift des Verantwortlichen an den Kreissportbund Zwickau, Stiftstr. 11, 08056 Zwickau bzw. das Schulverwaltungs- und Sportamt, Werdauer Str. 62, 08056 Zwickau zu richten. Kontakt: Dietmar Hallbauer, Sachbearbeiter Sport, Telefon 0375 834012

Do, 18-20 Uhr: Turnhalle Windbergschule; Do, 18-20 Uhr: BMX-Flatland; Fr, 15 Uhr: Schmökerstunde; Fr, 17 Uhr: Kulinarische Exkursion zusätzlich im MMC: Fr, 16-17 Uhr: Computer AG Sonderveranstaltung: Sa, 7.11., 16-20 Uhr: Historische Fackelzauber-Fotos

Uhr: Modeltraining; Fr, 18 Uhr: Kochprojekt zusätzlich: 2. bis 4.11., 19.30 Uhr: Modeltraining für Fashionmodel; 5.11., 18 Uhr: Finalcasting Fashionmodel; 6.11., 19 Uhr: Rock im Point; 7.11.: Modenschau im Modehaus Meyer; 14.11., 18 Uhr: Wii-GameAbend; 28.11., 18 Uhr: Singstar-Abend

! SPIELHAUS Hauptstraße 44, Tel. 835146 Di bis Fr, 13.30-18 Uhr, Sa 14-täglich, 14-18 Uhr: offenes Spielangebot, Mi: Holzwerkstatt 18.11.: geschlossen (Buß- und Bettag) zusätzlich: 3.11.: Kürbiskernkette; 5.11.: Herbstbastelei, 6.11.: Laterne zum Martinstag basteln; 7.11.: offene Freizeit; 10.11.: Spielenachmittag; 11.11.: Martinsumzug; 12.11.: Handarbeit (Strickliesel; 13.11.: Rund ums Märchen; 16.11-20.11.: Kartoffelwoche; 17.11.: Kartoffeltrolle basteln; 19.11.: Kartoffeldruck; 20.11.: Kartoffelpuffer selbst gemacht; 21.11.: offene Freizeit; 24.11.: Sport und Spiel; 26.11. Adventskalender basteln, 27.11.: Kerze zum 1. Advent

! KINDER- U. JUGENDCAFÉ „ATLANTIS“ Komarowstraße 50, Tel. 474383 18./27.11.: Einrichtung geschlossen Kindercafé: Mo, Di, Do, Fr, 14.30-18 Uhr: offenes Freizeitangebot Jugendcafé: Bleibt bis auf weiteres geschlossen ! zusätzlich im Kinderbereich: Mo, 15 Uhr: Topfgucker, TNB: 0,20 €; Fr, 15 Uhr: A-Kids – Die Altantis Kreativ- und Ideenschmiede

! JUGENDCAFÉ „CITY POINT“ Hauptstraße 44, Tel. 835196 Tagescafé: Di bis Fr, 14-21 Uhr; Sa, 14-19 Uhr: offenes Angebot Kraftsport: Di bis Fr, 14-20 Uhr; Sa, 14-18 Uhr (weitere Termine nach Vereinbarung) Internetcafé: Aufgrund von Baumaßnahmen geschlossen bis 11.12.2009 Projekte und Kurse: Mo, 15.30-16.30 Uhr & 18-20 Uhr: Training Pfingstbarock; Di, 17-18 Uhr: Jump Style, 18-19.30 Uhr: Tanzkurs RNB, Hip Hop und Modern Dance, 18-20 Uhr: Schneiderkurs (Designer); Do, 16-17 Uhr: Musical Planungsrunde; 17-20 ANZEIGE

! JUGENDCLUB „AIRPORT“ Reichenbacher Str. 125, Tel.: 295837 Di bis Do, 16-20 Uhr; Fr, 17-21 Uhr Projekte und Kurse: Di, 16-18 Uhr: Holzwerkstatt; Mi, 18.30-20 Uhr: Sporttreff Fucikschule; Fr, 17-20 Uhr: gesundes Kochen, 16.30-17.30 Uhr: Mädchentanzgruppe in den Räumen des Plan F. ! JUGENDTREFF CROSSEN Schneppendorfer Straße 16, Tel. 4359865 montags, 18-20 Uhr: Volleyball (Turnhalle Grundschule Crossen) ! SPIELMOBIL FERDI Hegelstraße 8, Tel. 2757622, Funk: 0163 8307568 Einsatzplan (14.30-18 Uhr): montags: Arndtstraße, Pölbitz (außer 9.11.), dienstags: Sportplatzweg, Mosel (außer 10.11.), donnerstags: Südplatz, Oberhohndorf (außer 5.11.), freitags: Schulhof Crossen (außer 6.11.)

BEKANNTMACHUNG

Ungültigkeitserklärung von Dienstsiegeln Folgende von der Stadtverwaltung Zwickau ausgestellten Dienstsiegel werden mit sofortiger Wirkung für ungültig erklärt: - Großes Dienstsiegel Nr. 6 - Kleine Dienstsiegel Nr. 75 und 169 - Standesamtssiegel Nr. 1 und 2 Personal- und Hauptamt der Stadt Zwickau

50 Jahre verheiratet (goldene Hochzeit) am 22. Oktober: Steffie und Frieder Meier am 24. Oktober: Erika und Harald Kästner Monika und Ullrich Kirschke am 27. Oktober: Margita und Harry Petzold am 28. Oktober: Magdalene und Manfred Kramer am 29. Oktober: Renate und Horst Göschel Brigitta und Rudolf Heuser Sonja und Kurt Möckel Ingrid und Bodo Senftleben am 30. Oktober: Lieselotte und Siegfried Kowalke am 31. Oktober: Gisela und Klaus Wuttig am 3. November: Hella und Walter Busl soweit der Veröffentlichung nicht widersprochen wurde bzw. im Melderegister erfasst

Pulsschlag IM INTERNET UNTER WWW.ZWICKAU.DE/AMTSBLATT

Impressum PULSSCHLAG – AMTSBLATT DER STADT ZWICKAU 20. JAHRGANG · 22. AUSGABE Herausgeber: Stadt Zwickau · Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß · Leipziger Straße 176 · 08058 Zwickau Amtlicher und redaktioneller Teil: verantwortlich: Mathias Merz (Leiter des Presse- und

Spielberechtigt sind Freizeitfußballer, die nicht im Be-

Oberbürgermeisterbüros) · Leipziger Straße 176 · 08058

sitz eines DFB-Spielerpasses für die laufende Saison

Zwickau · Telefon: 0375 831801 · Telefax: 0375 831899

sind und im bisherigen Verlauf des Spieljahres in kei-

Redaktion und Satz:

ner Wettkampfmannschaft zum Einsatz kamen.

Dirk Häuser · Telefon: 0375 831812 Petra Schink · Telefon: 0375 831817

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Johannisbad Zwickau JOHANNISSTR. 16 · " 0375 27256-0

MONTAG 10:00 – 22:00 UHR DIENSTAG 7:00 – 22:00 UHR MITTWOCH 10:00 – 22:00 UHR DONNERSTAG 8:00 – 22:00 UHR FREITAG 10:00 – 23:00 UHR SAMSTAG 9:00 – 22:00 UHR SONNTAG 9:00 – 22:00 UHR FRÜHSCHWIMMEN (BAHNEN) DIENSTAGS 7 BIS 8 UHR FKK-BADEN DONNERSTAGS 20 BIS 22 UHR WARMBADETAG AM 28. OKTOBER (34 °C WASSER; 1,50 EURO ZUSCHLAG AUF ALLE BADETARIFE; HUBBODEN 10 BIS 18 UHR AUF 1,30 METER) HUBBODEN AUF 1,30 METER DIENSTAGS 18.30 BIS 21 UHR UND DONNERSTAGS 8 BIS 20 UHR

SAUNA IM JOHANNISBAD MONTAG 10:00 – 22:00 UHR FRAUEN DIENSTAG 10:00 – 16:00 UHR MÄNNER 16:00 – 22:00 UHR GEMISCHT MITTWOCH 10:00 – 22:00 UHR GEMISCHT DONNERSTAG 10:00 – 22:00 UHR GEMISCHT FREITAG 10:00 – 23:00 UHR GEMISCHT SAMSTAG 9:00 – 22:00 UHR GEMISCHT SONNTAG 9:00 – 22:00 UHR GEMISCHT

E-Mail: pressebuero@zwickau.de Leipziger Straße 176 · 08058 Zwickau Verlag: Verlag Anzeigenblätter GmbH Chemnitz, Brückenstraße 15 · 09111 Chemnitz Geschäftsführer: Christian Jaeschke, Achim Schröder Anzeigenteil verantwortlich: BLICK Zwickau/Werdau · Markt 32 · 08412 Werdau Telefon: 0375 54926113 · Telefax: 0371 65627610 E-Mail: zwickau@blick.de Layoutgestaltung: ö_konzept – Agentur für Werbung und Kommunikation GmbH & Co. KG Druck: Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co KG Brückenstraße 15 · 09111 Chemnitz Vertrieb: VDL Sachsen Holding GmbH & Co. KG Winklhofer Straße 20 · 09116 Chemnitz Email-Adressen und Email-Kontaktformulare der Stadtverwaltung Zwickau und nachgeordneter Einrichtungen stellen keinen Zugang für elektronisch si-

SAUNABESUCHER KÖNNEN KOSTENFREI DAS SCHWIMMBAD (WENN GEÖFFNET) MITBENUTZEN.

gnierte sowie für verschlüsselte elektronische Doku-

Schwimmhalle Flurstraße

Dokumente nach § 3a VwVfG, § 36a SGB I oder § 87a AO

FLURSTRASSE ABSEITS · " 0375 292264

MONTAG 11:30 – 15:15 UHR DIENSTAG 5:45 – 7:15 UHR MITTWOCH 7:00 – 11:00 UHR DONNERSTAG 5:45 – 7:15 UHR FREITAG 12:15 – 15:15 UHR SAMSTAG 13:00 – 20:00 UHR SONNTAG 7:00 – 20:00 UHR

22:00 – 23:30 UHR 11:30 – 15:15 UHR 12:15 – 15:15 UHR 22:00 – 23:30 UHR

EINLASSSCHLUSS 45 MINUTEN VOR BADESCHLUSS. ÄNDERUNGEN DER ÖFFNUNGSZEITEN WERDEN IM ZWICKAUER PULSSCHLAG, IN DER TAGESPRESSE UND UNTER WWW.JOHANNISBAD.DE BEKANNTGEGEBEN.

mente dar, soweit der Zugang für elektronische nicht ausdrücklich in vollem Umfang eröffnet ist. Das Amtsblatt erscheint in der Regel vierzehntäglich mittwochs für alle erreichbaren Haushalte der Stadt Zwickau und ist außerdem an der Information des Verwaltungszentrums, im Bürgerbüro (Innere Schneeberger Straße 26) und in den Stadtteilverwaltungen sowie in der Tourist Information Zwickau kostenlos erhältlich. Das Amtsblatt und alle in ihr enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Die nächste Ausgabe erscheint am 4. November 2009. 5695818-10-1


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