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3 Holzhandwerk für den individuellen Innenausbau

Ein neues Daheim Umbau

Das Architekturbüro Eins zu Eins ­a rbeitet schon mehrere Jahre mit ­der Ammann AG ­zusammen – aus guten Gründen:

Das Architekturbüro Eins zu Eins, welches mit Ammann die­ ses Privathaus umgebaut hat, schätzt vor allem die Zuver­ lässigkeit und Präzision ihrer ­Arbeit. Ein Plus in der Zusam­ menarbeit ist, dass die Lösun­ gen der Firma nicht nur optisch

etwas her­geben. Sondern: «Sie funktionieren auch», be­ tont Architekt Stephan Bircher. «Zudem verstehen sie sich nicht nur auf die Bearbeitung von Holz, sondern von den ­unterschiedlichsten Oberflä­ chen.» Ein weiteres Argument

für Ammann: Mit ihnen lassen sich die Kosten genauer planen: «Da wir sie möglichst rasch in die Planung einbe­ ziehen, wissen wir früh, wie etwas realisiert wird und ­können präzisere Kostenan­gaben machen.»

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Mehr Infos zu unseren Dienstleistungen unter www.ammann.ag


Aus zwei mach eins: Für den neuen Wohnraum inkl. Küche wurden zwei Zimmer zusammengelegt.

Massiv: Das Bar-Element aus Nussbaumholz passt zu Parkett und Esstisch im gleichen Raum.

Küchenwand mit dem gewissen Etwas: Das Weissglas wurde auf der Rückseite blau lackiert.

Die Küche mit ihren klaren, ­kubischen Formen wirkt wie ein Teil des Mobiliars und passt

sich gut in den Wohnraum ein. Speziell: Die Arbeitsfläche bei der Kochstelle ist 85 cm statt der üblichen 60 cm tief. Damit ergibt sich deutlich mehr Ab­ stellfläche – und mehr Stau­ raum für Geschirr, Geräte und Küchenutensilien.

Mehr Platz: Dank der Übertiefe der Arbeitsfläche bieten auch die Kästchen extra viel Stauraum.

Eingefräst statt aufgesetzt: Mit dem einen Griff öffnet man sowohl Schublade als auch Auszug.

Die Küche

Wohnr

Im Treppenhaus sollte der Charakter trotz ­neuem Parkett erhalten bleiben: Dazu nahm man für die neuen Absätze das gleiche Holz wie für die Stufen. Auf den Treppenpodesten musste das schiefe Parkett er­ neuert werden. Ammann glich das Niveau von Treppe und Parkett mit neuem Treppenan­ tritt aus und ergänzte zudem die teils fehlenden Sockelleis­ ten.

Fast keine Wand blieb stehen: Beim Umbau ersetzten die Ammann-Schreiner alle Türen.

Alt trifft Neu im

Treppenhaus Die bestehenden Stufen und das neue Parkett fügen sich harmonisch zusammen und bilden eine Einheit.

Im Obergeschoss ent­ stand ein grosses Schlaf­ zimmer mit Bad und grossem Wandschrank.

Altes Gitter, neue Tür: Eine AluSchicht in den HolzwerkstoffPlatten schützt vor Feuchtigkeit.

Bei der Bar aus Nussbaumholz wurden die Ritzen mit schwarzem Harz ausgefüllt.

Schlafzimmer mit

Die ursprünglichen Räume im ersten Stock des Hauses aus den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts waren eher klein.

Um ein geräumigeres Schlaf­ zimmer entstehen zu lassen, wurde die Wand versetzt, ein Wandschrank eingebaut und dahinter ein Bad. Der Schrank nimmt mit seiner Höhe die Raumgeometrie auf, Kastentüren und die Tür zum Bad sind gleich hoch.

Schrank- und Zimmertüren sind aus grundierbeschichteten und lackierten Holzwerkstoffplatten.

Auf der Rückseite des Wandschrankes ist das Badezimmer angebaut.

eigenem Bad

Einheitliche Front im Schlafzimmer: Die Türe zum Bad (ganz links) ist gleich hoch wie die Schranktüren und fügt sich perfekt ins Ganze ein.


Viel Platz im neuen als Teil des

nraums

Badezimmer

Nur ein paar Schritte vom Bett entfernt: Das neue Bad ist direkt vom Schlaf­ zimmer her zugänglich. Beim Einbau des neuen Bades konnten die InnenausstattungsSpezialisten von Ammann sämtliche Register ziehen: Sie beschafften und montierten die Glaswand für die Dusche und den grossen Spiegel, fer­ tigten auch das Kästchen unter dem Lavabo an. Sie bewiesen so, dass sie sich nicht nur mit Holz, sondern mit allem er­ denklichen Material auskennen – ein Muss im Innenausbau.

Spezialanfertigung: Das neue Kästchen passt wie angegossen zum grossen Waschbecken.

Komfortabler als an der Rückwand: Der Toilettenpapierhalter ist an der Seite angebracht.

. So kommen die Äste zur Geltung – das Holz kann man dennoch gut reinigen.

Hingucker in der Dusche: Ein einzelnes Glaskeramiksteinchen ist mit goldener Farbe unterlegt.

Allrounder in Sachen Innenausstattung: Glaswand, Spiegel und Kästchen stammen von Ammann.

Interview

« Die Qualität von Ammann:

Was sie vorschlagen und anfertigen, funktioniert auch. » Stephan Bircher, Architekt Stephan Bircher vom Architekturbüro Eins zu Eins in Aarau über die langjährige Zusammenar­ beit mit der Ammann AG. Was schätzen Sie an der ­Zusammenarbeit mit der ­Ammann AG besonders? Stephan Bircher: Es ist nicht nur das Interesse am Auftrag, welches die Firma Ammann hat, sondern auch das spürba­ re Interesse an einer guten

Ausführung und an einem ge­ lungenen Produkt. Woran zeigt sich das? Einerseits an der sehr guten Beratung während der Pla­ nungsphase, an guten Grundla­ gen bei der Arbeitsvorberei­ tung wie zum Beispiel detaillierten Plänen, und zum anderen bei der Ausführung selber mit einer kompetenten und äusserst zuverlässigen Montagegruppe auf der Bau­ stelle. Bei ihnen stimmt alles: die Beratung, die Qualität der Arbeit und vor allem am Ende auch der Preis.

Sie sprechen von der hohen Qualität der Arbeit. Wodurch zeichnet sich diese aus? Durch die Funktionalität. Was sie vorschlagen und anfertigen, funktioniert. Zudem arbeiten sie sehr präzis: Oft kommt es ja auf Millimeter an. Diese Präzision schätze ich sehr und macht für mich die Qualität ­ihrer Arbeit aus.

chen, was Beschläge, was ­Konstruktionsdetails angeht. Wir haben wohl eine Vor­ stellung, wie etwas aussehen soll. Wie das Möbel im Detail zusammengebaut und mon­ tiert wird, ist Sache des Schrei­ ners. Über dieses Spezialwis­ sen verfügen die Leute von Ammann und davon können wir profitieren.

Inwiefern profitieren Sie sonst noch von der Zusammenarbeit mit Ammann? Wir sind ja nicht Schreiner, sind keine Spezialisten, was etwa die Behandlung von Oberflä­

Gibt es noch eine Spezialität der Ammann AG? Im heutigen Wohnungsbau fra­ gen die Kunden immer häufiger nach individuellen Möbeln und Produkten, damit die Ausstat­

tung persönlicher wird. Mit Ammann haben wir die Mög­ lichkeit, Möbel oder überhaupt Produkte zu realisieren, die den Ansprüchen des Kunden exakt entsprechen. Somit ist man weder auf Ware ab Stan­ ge angewiesen, noch müssen wir in aufwendigen Recher­ chen etwas suchen, um die Wünsche der Kunden erfüllen zu können. Stephan Bircher führt mit ­Monika Hartmann und Claude Vaucher das Architekturbüro Eins zu Eins in Aarau. www.einszueins.com


Qualitätsarbeit Auf Sauberkeit, Sorgfalt und Genauigkeit legt man bei Ammann grossen Wert – von der Planung bis zur Ausführung. Lösungen von höchster Quali­ tät haben ihren Ursprung in guter Planung: «Wir messen al­ les selber aus», erklärt Am­ mann-Mitinhaber Roger Furrer, «und verlassen uns nicht dar­ auf, was wir in den Plänen vor­ finden.» Um präzise Messun­ gen vornehmen zu können, wird mit neusten technischen Möglichkeiten wie etwa mit Lasermessgeräten gearbeitet. Anhand dieser Daten entste­ hen am Computer die Pläne.

Ein Miteinander auf der Baustelle Um flüssige, effiziente Arbeits­ abläufe gewährleisten zu kön­ nen, ist man bei jedem Auftrag auch in Kontakt mit den an­ dern Handwerkern, wie Furrer sagt: «Für uns ist es ein Mitein­ ander. Wir versuchen, allfällige Probleme zu lösen, bevor es auf die Baustelle geht.»

Grossen Wert legt die Am­ mann AG beim Arbeiten auf der Baustelle auf Sauberkeit und Sorgfalt: Das beginnt da­ mit, dass die Schreiner und Monteure saubere Kleidung und Schuhe bzw. Überzieher tragen. Arbeiten, die Staub verursachen, erledigen sie möglichst schon in der Werk­ statt oder dann im Freien, an­ sonsten setzen sie Absaugge­ räte ein. Das gilt gerade für Arbeiten in bewohnten Häu­ sern. Die Leute von Ammann verfügen in dieser Beziehung über grosse Erfahrung: Schon mehrmals mussten sie Arbei­ ten in Kliniken erledigen, wäh­ rend der Betrieb dort auf Hochtouren weiterlief.

Höflicher Umgang dank Benimmkursen Der Firma ist auch wichtig, dass die Mitarbeiter höflich und zuvorkommend auftreten. Furrer: «Unsere Leute erfah­ ren in eigentlichen Benimm­ kursen, an denen wir sie teil­ nehmen lassen, wie sie auf die Kunden wirken.» Urs Schwammberger, Daniel Meier und Patric Sommer: 3 von 20 Ammann-Mitarbeitern, die beim Kunden auch mit ihrem Auftreten punkten.

«Sauberkeit und Sorgfalt liegen uns wettbewerb

Was für ein Aroma!

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Mittels Tastendruck lassen sich sowohl Ein- und Abschaltzei­ ten als auch Wasser- und Kaf­ feemenge programmieren. Der CM 5000 bietet vier Portio­ nengrössen: Espresso, Kaffee, doppelter Espresso und dop­ pelter Kaffee. Zudem bereitet man mit dem Automat ganz einfach heisse Milch, Milch­ schaum und Heisswasser zu.

Konzept/Gestaltung: Thomas Aerni, Redaktion: Stephan Lichtenhahn, Fotografie: Frédéric Giger, Bildbearbeitung: Vanessa Tozzo

am Herzen.»

Wettbewerbsteilnahme auf unserer Homepage: www.ammann.ag

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Persönliche Beratung bei Ihnen oder in unserem Schauraum in Oberentfelden auf Voranmeldung: Telefon 062 737 10 90

Schreinerei Innenarchitektur Küchen Ladenbau

Ammann AG Industriestrasse 26 CH-5036 Oberentfelden Telefon +41 62 737 10 90 Telefax +41 62 737 10 99 www.ammann.ag

Basel West

Sorgt vielleicht bei Ihnen schon bald für herrlichen Kaffeeduft!


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