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5 Holzhandwerk für den individuellen Innenausbau

1 von 60: Die Garderoben in den Widmi-Wohnungen fertigte Ammann nach Plänen der am-architektur GmbH Lenzburg an. In einigen Wohnungen ­erfüllten die Innen­ausstatter Extra­wünsche wie Schuhauszüge oder Abteile für Putzmittel.

Hochwertige Ausstattung für die Widmi-Überbauung

Sie reichen vom UG bis in den vierten Stock und wirken wie an einem Stück: die Handläufe von Ammann in den sieben Widmi-Bauten in Lenzburg. Die Widmi in Lenzburg, eine Überbauung der Grossgeneralunternehmung AG Brugg mit 74 attraktiven, verschieden grossen Eigentums- und Mietwohnungen, liegt ideal: nur wenige Meter von der Altstadt weg und ­dennoch in einem ­r uhigen Quartier. Bei der Überbauung schreinerte die Ammann AG v­ erschiedenste

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Arbeiten. So fertigte der Betrieb für die Treppenhäuser alle Handläufe an, insgesamt rund 1,5 Kilometer! Die Schreiner haben die Handläufe aus hochwertigem Eiche-Massivholz in ihrer W ­ erkstatt vorproduziert. Vor Ort wurden die Einzelteile – rund 200 – zusammengebaut und auf die Metallgeländer montiert. Zudem fertigte ­Ammann über 60 Garderoben in diversen Grössen, montierte alle Vorhangstangen (1,3 Kilometer!) sowie 58 Brandschutzabschottungen für verschie­ dene Steigzonen und Technikräume im UG.

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Wohnen

im Grünen

üBerbauung Kilbigwiese Erlinsbach

Bei der Überbauung ­Kilbigwiese konstruierte Ammann nicht nur die Balkonschränke, sondern erfüllte in den Eigentumswohnungen Wünsche für mehr Wohnkomfort. Was die Fachleute der Ammann AG für die Überbauung in Erlinsbach fabriziert haben, ist kaum zu sehen: Auf jeden der 43 Balkone kam nämlich ein Schrank, um auch dort Dinge versorgen zu können. Die Schränke aus dreischichtigen Massivholzplatten mussten wetterbeständig sein. Wichtig war dabei die präzise Koordination mit anderen Handwerkern: Der Elektriker sorgte für Licht im Innern der Kästen, der Fassadenbauer montierte Fassadenelemente auf die Schrankkonstruktionen. Die Schränke wurden schliesslich in derselben Farbe wie die Aussenhülle der Wohnhäuser bemalt und fallen so kaum auf.

Rund die Hälfte der Wohn­ einheiten der Kilbigwiese sind Eigentumswohnungen. Viele Käufer zogen von einem Ein­ familienhaus in eine dieser komfortablen Eigentumswohnungen und liessen sich die neuen Wohnräume individuell einrichten. Dabei konnten sie sich von den Innenausstattern von Ammann beraten lassen und von deren Know-how profitieren.

Wir beraten Sie gerne persönlich. Ob neue Möbel fürs Bad, eine ­Küche oder andere Einbauten: Wir sind für Sie da: von der Planung über die Konstruktion bis zum Einbau bei Ihnen zu Hause. ­Kontaktieren Sie uns unter Telefon 062 737 10 90.

Kilbigwiese: Die Überbauung bei Aarau umfasst Wohnhäuser mit je sieben Eigentumswohnungen und zwei Gebäude mit 22 Mietwohnungen.

Wohnung 1

Wohnung 2

Statt-Haus

In Ruhe fernsehen

Gleicher Komfort trotz weniger Platz: Die Pensionäre haben ihr Haus verkauft und in Erlinsbach eine Attikawohnung bezogen.

Für ein ungestörtes Fernseherlebnis: Die raumhohe Schiebetür trennt TV-Raum und Flur. Die Tür, auf Wunsch vom Wohnungseigentümer eingebaut, kann man ganz in der Wand versenken.

Wie angegossen: Ammann ­passte den Spiegelschrank exakt dem Badzimmer an. Bye-bye: Im Bad lässt man Tumbler und Waschmaschine hinter der Schiebetür verschwinden.

Zwei Schubladen in einer: oben ziehen, ohne sich zu ­bücken – einfacher Zugriff auf beide Schubladen. Schränke, Türen, Garderobe usw.: alles aus einer Hand und in der gleichen Ausführung.

Farbig lackierte Bademöbel mit Schubladen: Der Farbgebung sind keinerlei Grenzen gesetzt!

Interview

« Ammann hat ein spezielles Flair

Guido Schuler, Grundmann Bau AG in Suhr Die Grundmann Bau AG war bei der Überbauung Kilbigwiese der Bauträger, sprich Ersteller und Verkäufer der Wohnungen. Guido Schuler ist Leiter Baumanagement.

Die grosse Schiebetür am Ende des Gangs: hergestellt aus einer lackierten Holzwerkstoffplatte.

für Innenausbau und Innenarchitektur. » Was war auf der Kilbigwiese die grösste Herausforderung? Bei Eigentumswohnungen sind die Anforderungen höher, da die Wohnungsbesitzer meist Spezialwünsche haben. Wir brauchten deshalb eine Firma, die in der Lage ist, auf diese Wünsche einzugehen. In Erlinsbach mussten zudem erhöhte Schalldämmnormen erfüllt

werden, da der Bau auf diesem Standard, im Eigentumsbereich eigentlich Pflicht, erstellt worden ist. Auch in dieser Beziehung muss eine Firma wissen, wie man damit umgeht. Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit Ammann? Es ist eine Firma mit hoher Kompetenz in der Erfüllung

von Spezialwünschen. Beim Projekt in Erlinsbach war der Innenausbau sehr anspruchsvoll, etwa bei Möbeln fürs Bad. Ammann bietet Gewähr für solide Konstruktionen sowie eine gute Beratung. Das zeigen auch die Reaktionen auf die Arbeit: Vom Architekten und von den Eigentümern kamen nur positive Echos.

Wodurch zeichnet sich die Ammann AG weiter aus? Sie haben ein spezielles Flair für Innenausbau und Innenarchitektur. Das hat nicht jede Schreinerei. Sie führen Arbeiten aus, die über das blosse Konstruieren hinausgehen. Ob glänzend oder matt, ich habe schon unterschiedlichste Oberflächen von Ammann gesehen.


Neue Kantine für den Coop Rechtsschutz in Aarau

Eine Wand, ein Schrank, entworfen von Felber Widmer Schweizer Architekten SIA AG, Aarau: Wie bei Einbauten in öffentlichen Gebäuden ­üblich, ist auch diese Schrankwand äusserst stabil und benutzerfreundlich.

Viel, viel Stauraum

im zehn Meter langen Schrank

Berufsschule Aarau

Besonderheit bei diesem Auftrag der Stadt Aarau: Das Haus wurde im Minergie-EcoStandard gebaut. Das bedeu­ tete, dass für die verwendeten Holzwerkstoffplatten der Nachweis erbracht werden musste, dass sie emissionsfrei sind, das Material also von ­zertifizierten Anbietern stammt. Für Ammann hat sich

Für die Berufsschule im Telli brauchte es mehrteilige Schränke, teils zehn Meter lang: als Garderoben, für Schulmaterial und mit Abteilen fürs Hab und Gut der Schüler.

die Arbeit gelohnt. Die Zusammenarbeit hat so gut ­funktioniert, dass die Firma vom Kanton den Auftrag für Einbauten im zweiten Schulbau erhielt. Im Gegensatz zum ­ersten Gebäude, wo nach Plänen des Architekten gebaut wurde, überliess man hier ­Ammann die Gestaltung. Ein Vertrauensbeweis! Bis 100 Gäste haben in der Kantine Platz.

Eine Kantine

Wohnung 3

Viel echtes Eichenholz

zum Arbeiten

Es ist Holz. Und sieht nicht nur danach aus. In Wohnung 3 war echtes Eichenholz erwünscht. Es ist angenehm zum Anfassen, macht Räume wohnlicher. Allerdings ist es in der Pflege anspruchsvoller, das Holz sollte trocken bleiben.

Die Kantine von Coop Rechtsschutz ist Begegnungszone, Eventraum und Büro in einem. Total multifunktional also: Hier wird geluncht, gefeiert, man trifft sich zu Meetings oder arbeitet am Laptop. Das Material der Küchenkombination, mit Zapfsäule und Kühlern ausgestattet, sieht aus wie ­Leder, fühlt sich auch so an, ist aber keines. Die Küche hat Ammann in einem raffinierten Melamindekor ausgeführt, mit einer robusten Oberfläche. Die Theke ist aus Eiche mit rustikalen Astlöchern. Diese sind sauber geschlossen, um eine bessere Pflege zu ermöglichen.

Büro 2.0: Nach Lust und Laune aufteilen Die Büros der Versicherung können dank den ultraleichten Rollwänden je nach Bedürfnis anders aufgeteilt werden. Die Wände haben die Innenausstatter von Ammann mit leichten Holzwerkstoffplatten hergestellt.

Optimal ausgenützt: die Garderobe ist wegen dem Treppenhaus hinten schmaler als vorne. Elegante Glasschiebetür trennt das Schlafzimmer vom Bad und verschwindet ganz in der Wand.

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Beschränkter Platz: das überhängende Becken passt exakt aufs Kästchen aus echter Eiche.

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Wir stellen nicht einfach Möbel her, sondern beraten unsere Kunden in Sachen Innenausbau umfassend. Beat Eng, Mitinhaber der Ammann AG

Raumteiler: leichte Wände, leicht verschiebbar


Basel West

wettbewerb

Konzept/Gestaltung: Thomas Aerni, Redaktion: Stephan Lichtenhahn, Fotografie: Frédéric Giger, Bildbearbeitung: Vanessa Tozzo

Men’s Style by PKZ Gewinnen Sie eine Giftcard im Wert von 500 Franken! Jetzt können Sie Ihren Kleiderschrank von ­Ammann bereichern mit Kleidern aus der Herbstkollektion aus dem Modehaus PKZ. Das Modehaus PKZ hat eine lange Tradition: Die Firma, benannt nach dem Gründer Paul Kehl, besteht seit 1881. PKZ bietet in seinen schweizweit 34 Filialen, davon auch je eine in

Aarau, Zofingen und Baden, eine Auswahl interna­tionaler Modemarken an. Und exklusiv die in der Schweiz entwickelten Kollektionen von Paul Kehl. Der Herbst 2013 kündigt sich an, die passende Herrenkollektion von PKZ ist jetzt er­hältlich. Wer sich neu einkleiden möchte, kann dies mit etwas Glück kostenlos tun: Ammann verlost ­eine Giftcard im Wert von 500 Franken. Teilnahme: www.ammann.ag

Interview

Lehrlingsausbildung bei Ammann: Für Beat Eng und Roger Furrer eine Investition in die Zukunft Gut ausgebildeter Nachwuchs im Schreinergewerbe ist den Geschäftsführern der Ammann AG, Beat Eng und Roger Furrer, ein grosses Anliegen. Deshalb bildet das Unternehmen in Oberentfelden ständig fünf bis sechs Lehrlinge aus. Was ist der Grund, dass Sie Lehrlinge ausbilden? Roger Furrer: Wir sind ganz bewusst ein aktiver Lehrbetrieb. Bei uns absolvieren jeweils fünf bis sechs Lehrlinge eine Ausbildung. Der Grund dafür: Uns als Betrieb ist es wichtig, dass wir für Nachwuchs im Schreinergewerbe sorgen. Ich bilde Lehrlinge aus,

seit ich Schreiner bin. Jene Leute, die wir selber ausbilden, sind eine Art Personalvorrat. Was meinen Sie damit? Roger Furrer: Es kommt nicht selten vor, dass ehemalige Lehrlinge wieder zu uns zurückkehren. Bei ihnen wissen wir, was sie können, da wir sie selber ausgebildet haben. Zurzeit arbeiten drei ehemalige Lehrlinge als Schreiner bei uns. Für uns ist die Lehrlingsausbildung eine Investition in die Schreinerzukunft. Wie lange dauert die Ausbildung zum Möbelschreiner? Beat Eng: Die Ausbildung dauert vier Jahre. Ziel ist, dass die Lehrlinge im vierten Jahr selber

Kundenaufträge ausführen können. Ein gutes Beispiel dafür ist übrigens die Bank, die wir dem Strassenverkehrsamt geschenkt haben: Gebaut hat die Bank, die vor der Prüfhalle montiert ist, unser Lehrling Adrian Hochstrasser. Anlass für das Geschenk war die ­Aktion «Wir verschenken eine Bank» zum 125-jährigen Bestehen des Aargauer Schreinermeisterverbandes. Was raten Sie jungen Leuten, die sich für den Beruf des ­Möbelschreiners interessieren? Beat Eng: Wir bieten Schnupperlehren an, vor allem in den Sommer- und Herbstferien. Wer Interesse daran hat, darf uns gerne anrufen.

Auf der langen Bank: Lehrlinge der Ammann AG. Die Bank hat Ammann dem Strassenverkehrsamt in Schafisheim geschenkt. Bildmitte: Adi Hochstrasser, jetzt im 4. Lehrjahr, hat die Bank geschreinert.

Erfahren Sie mehr und besuchen Sie unsere Homepage: www.ammann.ag

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Persönliche Beratung bei Ihnen oder in unserem Schauraum in Oberentfelden auf Voranmeldung: Telefon 062 737 10 90

Schreinerei Innenarchitektur Küchen Ladenbau

Ammann AG Industriestrasse 26 CH-5036 Oberentfelden Telefon +41 62 737 10 90 Telefax +41 62 737 10 99 www.ammann.ag


Raumgestalter 5