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POSITION REPORT NO. 249 FLUGZEUGEIGNER- UND PILOTENVERBAND FLUGZEUGEIGNERUND PILOTENVERBAND Association des propriétaires et pilotes d’avions Association des propriétaires et pilotes d’avions

April/Mai 2014 avril/mai 2014 Auflage 4000 Tirage 4000 Erscheint alle 3 Monate Parution tous les 3 mois www.aopa.ch

AERO 2014

REPORT

Hier spricht der Fliegerarzt: Flugsicherheit aus medizinischer Sicht

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Invitation à la 50ème assemblée générale de l'AOPA

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AERO-Report Friedrichshafen 2014: EDNY als Pilotenmekka

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Newsdesk: AOPA Germany wins single-radio clarification

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App fürs iPad


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Mit drei Zitaten in die neue Flugsaison

Trois citations pour la nouvelle saison aéronautique

Möge Gott mich vor mir selbst schützen

Que Dieu me protège de moi-même

Hjk – Bei meinen Nachforschungen zum Thema «Flugsicherheit» bin ich auch über das im Titel dieses Editorials stehende Zitat gestolpert. «Möge Gott mich vor mir selbst schützen.» Das grosse Wort stammt vom Philosophen Michel de Montaigne (1533-1592 in Frankreich).

Hjk – Lors de mes recherches sur le thème «Sécurité des vols» je me suis également étonné de la citation «Que Dieu me protège de moi-même» contenue dans cet éditorial. Cette belle parole vient du philosophe Michel de Montaigne (15331592 France).

Ich sehe darin mehr als bloss ein Fünkchen Wahrheit. Dabei beziehe ich mich ungeschminkt auf meine eigenen Erlebnisse beim Fliegen. Hin und wieder hatte ich das Gefühl, dass mich eine höhere Macht vor mir selbst geschützt hat. Oder war es vielleicht doch eher die Summe der Erfahrung, der Intuition und der antrainierten Fähigkeiten, die mich und meine Passagiere bei selbstverschuldeten brenzligen Situationen vor Schaden beschützt hat?

J’y vois bien plus qu’un brin de vérité. Je me reporte à mes propres expériences aéronautiques peu glorieuses. J’ai l’impression de temps à autre qu’une force supérieure me protège de moimême. Ou serais plutôt la somme des expériences, l’intuition et les compétences acquises qui ont protégé mes passagers et moi-même lors de situations épineuses volontaires?

Mein Fluglehrer Werner Eichenberger hat mir vor Jahrzehnten eingebläut, mich selber zu beobachten, aus meinen Fehlern zu lernen und den gleichen Fehler nicht zu wiederholen. Daran habe ich mich schon fast sklavisch gehalten. Rückblickend muss ich sagen, dass sein Tipp ebenso einfach wie wirkungsvoll war. Darum haben mir letztlich die – meist selbst verschuldeten – Schwierigkeiten das Erlebnis des Fliegens zwar kurzfristig getrübt, aber langfristig bereichert. Auch dazu ein Zitat von Montaigne: «Schwierigkeiten geben den Dingen einen grösseren Wert.» Seine Weisheit aus der Renaissance hat auch für Pilotinnen und Piloten des 21. Jahrhunderts Gültigkeit. nächste Seite >

Mon instructeur Werner Eichenberger m’a répété il y a des décennies de m’observer, de tirer les leçons de mes erreurs et de ne pas répéter les mêmes erreurs. J’ai suivi son conseil à la lettre comme un esclave. Rétrospectivement, je dois reconnaitre que son conseil était tout aussi simple qu’efficace. C’est pourquoi que la plupart des situations difficiles volontaires ont terni mon expérience aéronautique à court terme, mais l’on enrichi à long terme. Une autre citation de Montaigne: «Les difficultés ajoutent de la valeur aux choses.» Sa sagesse de l’époque de la Renaissance est également valable pour les pilotes du 21e siècle. page suivante >


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April 2014 Avril 2014 Auflage 4000 Tirage 4000 Erscheint alle 3 Monate Parution tous les 3 mois www.aopa.ch

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Begeisterte Besucher – zufriedene Aussteller Die AERO 2014 hat am 12. April 2014 ihre Tore geschlossen. In mehreren Hallen, auf dem Vorfeld und teilweise auch in der Luft sahen zehntausende von fachkundigen Besuchern eine in allen Belangen überzeugende Ausstellung. Die AOPA Switzerland war auch dabei. Lesen Sie dazu unseren AERO-Report ab Seite 26

Visiteurs enthousiastes – exposants satisfaits L’AERO 2014 a fermé ses portes le 12 avril 2014. Dans les halls, sur le tarmac et aussi dans les airs, des milliers de visiteurs spécialistes ont pu contempler une exposition très convaincante à tous les égards. L’AOPA Suisse était également présente. Lire à ce sujet l’article AERO-Report à la page 26

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REPORT

Im nächsten Jahr: 50 Jahre AOPA Switzerland – 50 ans de l’AOPA Suisse 04 Zoff in Bern: War das BAZL mit der Air Zermatt zu nett?

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Aquila – L’avion léger de Berlin – également opérationnel en Suisse

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Newsdesk: Online Pilot Training for General Aviation

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App fürs iPad

Eine neue Flugsaison steht bevor. Auch Sie werden, beladen mit guten Vorsätzen, wieder ins Cockpit steigen und fantastische Stunden erleben. Beobachten Sie während dieser Zeit nicht nur den Luftraum und die Instrumente, sondern auch sich selbst. Es bleibt Ihnen immer noch genügend Zeit, die Privilegien des Pilotierens zu geniessen. Teilen Sie die Erlebnisse mit möglichst vielen Menschen und zeigen Sie ihnen, wie schön und sicher die General Aviation ist.

Une nouvelle saison aéronautique va débuter. Vous aussi, vous allez reprendre place dans le poste de pilotage avec de bonnes intentions et vivre des moments fantastiques. Pendant ce temps, n’observez pas seulement l’espace aérien et les instruments mais égalment vous-même. Il vous restera toujours assez de temps pour profiter de vos privilèges de piloter. Partager vos expér ences avec un maximum de personnes et montrez leur comme l’Aviation Générale est «belle« et sûr.

Dazu ein letztes Zitat von Montaigne: «Mein Leben war voller Unglücke – von denen die meisten nicht eingetroffen sind.»

Encore une dernière citation de Montaigne: «Ma vie a été pleine de mésaventures – dont la plupart ne se sont pas produites.»

Many happy landings wünscht Ihnen von Herzen

Je vous souhaite de tout cœur de nombreux atterrissages «heureux«

Jan Karbe Redaktor Position Report

Jan Karbe Rédacteur du Position Report


En tant que membre de l’AOPA, fiez-vous à notre service d’excellence … AOPA Switzerland

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Rückblick auf unser Flight Safety Seminar 2014

Flugsicherheit aus medizinischer Sicht Hjk – Skybriefing, Zollprobleme der GA, Simulatoreneinsatz in Training und Schulug, iPads im Cockpit und die Gesundheit des Piloten aus der Sicht eines Mediziners waren die Themen des diesjährigen Flight Safety Seminars. Dr. med. Heinz Spycher – Fliegerarzt, ehemaliger Pilot und aktiver Instruktor für «Menschliches Leistungsvermögen» kommt in diesem Beitrag zu Wort. Er eröffnete die 2014er-Ausgabe unseres traditionellen Seminars mit einem Vortrag, der gekennzeichnet war von vielen interessanten und einleuchtenden Beispielen. Zudem verzichtete er – wie wohltuend – auf medizinischem Fachjargon. Er bot vielmehr eine klare, einfache und daher auch für medizinische Laien verständliche Darbietung. Seine Aussagen sind für alle Piloten so bedeutsam, dass wir auch für die Nicht-Anwesenden das Wichtigste aus diesem Vortrag notiert haben. Und selbstverständlich denen, die dabei waren, sozusagen als Nachlese.

Die wichtigsten Risikofaktoren kennen Kennen Sie die wichtigsten Risikofaktoren für Ihre Gesundheit? Nicht nur die Flugsicherheit, sondern unser Leben kann davon abhängen. Der zentralste und schwerwiegendste Risikofaktor ist das Rauchen. Hier könnte man mit einem Verzicht extrem viel für seine Gesundheit tun und dem Leben ohne viel Mühe ein paar schöne Jährchen anhängen. Ein weiterer Risikofaktor sind die Blutfette. Erhöhte Blutfette müssen behandelt werden. Fliegerarzt Spycher hat hier einen sehr prag-

matischen Ansatz: «Man sollte stets einen Patienten behandeln und nicht bloss einen Laborwert.» Achten Sie auf Ihre Blutzuckerwerte und den Blutdruck. Beides muss im «grünen Bereich» sein. Tun Sie das nicht, können erhebliche Einschränkungen auftreten, teilweise sogar Langzeitschäden entstehen, vor allem, wenn man den Zeitpunkt für eine Behandlung verpasst. Und schliesslich sind auch Vererbung, Stress und für Frauen die Antibabypille Risiken, die im Gesamtbild berücksichtigt sein müssen.

Fliegen und Stress vertragen sich nicht «Stress ist der schlimmste Feind des Piloten» sagt Spycher. «Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz psychischen Druck durch Beruf oder andere hat, wird zwangsläufig mindestens einen Teil dieser Probleme mit ins Cockpit nehmen. Das ist gefährlich, denn die dabei ausgeschütteten körpereigenen «Notfallhormone» sind in Kombination mit dem Fliegen alles andere als ein Segen.» Die Kampf- und Fluchthormone Adrenalin, Noradrenalin sind eine Folge von Stress. Dieser führt zu Kampf- und Fluchtreaktion und das – als Folge der Hormonausschüttung – zu einer Reihe von negativen Effekten. Es sind dies gemäss Spycher vor allem ein Anstieg des Blutzuckers sowie das Ansteigen der Blutgerinnungsfaktoren und des Blutdrucks. Ein roter Kopf ist beispielsweise ein deutliches Symptom


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für erhöhten Blutdruck. Gemäss Spycher ist der Blutdruck ein zentrales Kapitel der Gesundheit und die Limiten für den «gesunden Piloten». Hier ein paar Richtwerte: Blutdruck nicht über 140 systolisch und nicht über 90 diastolisch; der Idealwert liegt hier zwischen 75 und 80. Warum ist das so wichtig? Ein erhöhter Blutdruck führt zur Überlastung des Herzens und das ist langfristig eine Gefahr für den Organismus. Dr. Spycher spricht auch hier unmissverständlichen Klartext: «Der erhöhte Blutdruck verkürzt das Leben um 12 Jahre.» Oft hörte er in seiner Medizinerlaufbahn von Patienten die Frage «Wäre es nicht besser, man würde auf das BlutdruckMedikament, das doch letztlich ein Gift für den Körper ist, verzichten?» Spycher hat darauf eine überzeugende Antwort: «Doch, man kann. Aber das BlutdruckMedikament verkürzt das Leben statistisch um 15 Tage, während der erhöhte Blutdruck das Leben um 12 Jahre verkürzt. Nicht das Medikament ist das Gift, sondern der erhöhte Blutdruck.» Bei Stress steigt auch die Herzfrequenz auf «ungesunde Werte» und schliesslich erhöht sich im Stress auch Cholesterinspiegel. Wir haben es also hier mit einer ganzen Reihe direkter Folgen von aussergewöhnlichen Belastungen zu tun, die alle zum gleichen Ergebnis führen: Sie sind unserer Gesundheit abträglich und beeinflussen damit die Flugsicherheit negativ.

Dr. med. Heinz Spycher – Fliegerarzt, Pilot und Instruktor für «Human Factors» bei seinem Vortrag am FSS 2014. Dr. med. Heinz Spycher – Médecin aéronautique, pilote et instructeur sur les «Performances humaines» lors de son exposé au FSS 2014.

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Würden Sie sich selber ins Flugzeug steigen? Fliegerarzt Spycher schlägt vor, sich eine ebenso überraschende wie – auf den zweiten Blick – logische Frage zu stellen: «Würde ich mir als Piloten ins Flugzeug steigen oder würde ich meine Familienangehörigen mit mir fliegen lassen?.» Wer diese Frage nicht mit einem uneingeschränkten Ja beantworten kann, sollte auf den Flug verzichten. Doch was kann ein Fliegerarzt nebst gutem Rat sonst noch bieten, um das Fliegen möglichst sicher zu gestalten. Dazu Spycher: «Eine der Hauptaufgaben des Fliegerarztes ist es, die so genannte «Sudden Incapacitation» vermeiden». Mit diesem Fachbegriff ist die plötzliche Beeinträchtigung des körperlichen oder geistigen Zustandes eines Piloten durch nicht vorhersehbare Umstände gemeint. Eine «Sudden Incapacitation» gefährdet den sicheren Flug, ja kann sogar lebensbedrohlich sein. Deshalb ist es gemäss Spycher enorm wichtig, dass jeder Pilot nicht nur weiss, weshalb und wie solch bedrohlichen Zustände entstehen können, sondern dass er alles tut, um einem solchen Zustand – vor allem während eines Fluges – zu entgehen.


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Welche Krankheiten können Ihre Flugtauglichkeit einschränken? Sie finden hier eine Liste von Möglichkeiten, die der Fliegerarzt Heinz Spycher anlässlich des diesjährigen Flight Safety Seminars in seinem Vortrag genannt hat. Diese erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wir laden Sie zudem dazu ein, die Präsentation, die seinen Vortrag begleitet hat, auf unserer Homepage anzuschauen. • Anfalls-Leiden und zentrale Nervenleiden wie Parkinson und Multiple Sklerose • Migräne • Suchterkrankungen • Chronische Atemwegs-Erkrankungen • Wiederholte Gallen- und Nierenkoliken • Augenerkrankungen • D iabetes (steht man in Behandlung mit Medikamenten ist das kein Problem, mit Insulin braucht man hingegen einen Safety Pilot) • Erhebliche Schwerhörigkeit und Schwindelzustände • Herzkrankheiten (da braucht es den «Segen» des Flug-Kardiologen) Depressionen sind ein ernsthaftes Kapitel. Je älter wir werden, desto häufiger treten depressive Effekte auf, die den Flug gefähren könnten. Ich meine, dass ein depressiver Patient nicht mehr fliegen darf. Auch Personen, die am Schlafapnoe-Syndrom leiden, sind in ihrer Flugsicherheit gefährdet. Zwar ist Übergewicht gemäss Dr. Spycher kein Risikofaktor, doch es fördert die Entstehung von anderen Risiken, wie zum Beispiel eine Schädigung der Blutgefässe. Auch der Dickdarm kann Schaden erleiden. Der Dickdarm ist gemäss Spycher «der Spiegel der Seele». Nach seiner Auffassung sind nervöse Magen-Darmstörungen keine Bagatelle.


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Spychers Rat tönt freundschaftlich, doch sein eindringlicher Unterton ist nicht zu überhören: «Ich möchte, dass Sie Ihr Medical bekommen. Vertrauen Sie Ihre Probleme deshalb Ihrem Aviation Medical Examiner (AME) an. Sie dürfen sicher sein, dass Ihr AME versuchen wird, eine passende Lösung zu finden.»

Der AME will, dass Sie fliegen Nach Heinz Spychers Beurteilung hat der AME keineswegs die Aufgabe, Piloten am Fliegen zu hindern, sondern - wenn immer das geht – es ihnen zu ermöglichen. Doch dazu braucht es das gegenseitige Vertrauen zwischen Pilot und Fliegerarzt. Nur dann kann der medizinische Spielraum, den jeder Fliegerarzt hat, zum Tragen kommen. Und dieser Spielraum ist relativ gross, jedenfalls grösser, als man gemeinhin annimmt. Nach einer Erkrankung oder Operation muss man den Fliegerarzt konsultieren. Dass diese Regel nicht für Bagatellen, wie zum Beispiel eine Warzenentfernung, gilt, liegt auf der Hand. Aber es gibt durchaus Störungen im Körper, die uns lange verborgen bleiben. Ein grüner Star kann zu Gesichtsfeldausfällen führen, ohne dass man dies gleich merkt. Wartet man zu lange, kann man den Zeitpunkt für eine Behandlung verpassen und der Schaden ist nicht wieder gutzumachen. Genau deshalb rät der Fliegerarzt, alle zwei Jahre zum freiwilligen Augentest zu gehen. Gerade der grüne Star kann nur so erkannt und rechtzeitig behandelt werden.

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Die Risiken lauern überall Ein anderes Kapitel sind ernährungsbedingte Risiken. Gicht ist eine solche Erkrankung «der modernen Zeit». Übermässiger Fleischkonsum und Alkoholgenuss führen oft zu geschwollenen Füssen, ausgelöst durch die Harnsäure-Kumulation in den Gelenken. Gelegentlicher Verzicht wäre deshalb eine gute Idee. Fettsäuren sind ein erhebliches Arteriosklerose-Risiko. Das betrifft nicht nur die Beine, sondern auch das Herz und das Gehirn. Der Vegetarier ist übrigens auch einem deutlich geringeren Risiko eines Herzinfarktes ausgesetzt. Koronare Herzerkrankungen kommen bei dieser Kategorie signifikant weniger häufig vor. Der Zusammenhang mit der Ernährung ist erwiesen, genauso wie die Kumulierung der Risiken durch das Rauchen. Haben Sie übrigens gewusst, dass es in der Flugmedizin keine «Tauglichkeitsliste» für Medikamente gibt. Was also tun, wenn man beispielsweise ein Grippemittel nimmt und sich danach flugfähig fühlt? Gemäss Heinz Spycher ist es eine gute Idee, den AME anrufen und mit ihm abzuklären, ob das Medikament müde macht und damit die Sicherheit beim Fliegen gefährdet. Halten Sie dazu den Packzettel bereit. Dennoch kann man abschliessend feststellen, dass Piloten zu einer Kategorie Menschen gehören, die normalerweise gesünder als der Durchschnitt lebt. Prozentual gesehen rauchen Piloten weniger, essen bewusster, gezielter und damit meistens gesünder, und achten überdies überdurchschnittlich auf genügend Bewegung. Ob das nun Radfahren, Schwimmen oder Joggen ist, spielt keine Rolle.

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Einladung

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Zur 50. ordentlichen Generalversammlung der AOPA Switzerland Samstag, 21. Juni 2014, 11:30 Uhr auf dem Flugplatz Buochs LSZC Traktanden: 1. Konstituierung, Wahl des Protokollführers und der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der 49. GV vom 15. Juni 2013 3. Jahresbericht 2013/2014 4. Jahresrechnung 2013 5. Entlastung des Vorstandes 6. Wahlen 7. Aktivitäten 2014/2015 8. Verschiedenes Die Jahresrechnung 2013 (bestehend aus Bilanz und Erfolgsrechnung) ist im Mitgliederbereich auf unserer Homepage www.aopa.ch abrufbar. Sie wird ausserdem vor der Generalversammlung aufliegen. Anträge an die Generalversammlung sind bis spätestens zum 6. Juni 2014 dem Vorstand einzureichen. Nicht termingerecht eingereichte Anträge können an der GV nicht behandelt werden. Aus Anlass des 50jährigen Jubiläums organisieren wir nach der GV einen Grillplausch vor dem Hangar. Auch für eine kleine aviatische Unterhaltung ist gesorgt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir alle Mitglieder sich mit dem entsprechenden Formular auf unserer Homepage www.aopa.ch anzumelden. Für Piloten: Bitte landen Sie zwischen 0900 und 1130 Uhr. Der Abflug soll von 1430 bis 1600 Uhr erfolgen. Kein Treibstoff in LSZC verfügbar. Besten Dank und bis bald AOPA Switzerland Im Namen des Vorstandes Daniel Affolter, Präsident

Vorschau

Computer-Tablets im Cockpit Lesen Sie in der nächsten Ausgaber des AOPA Position Reports eine Zusammenfassung des von Daniel Affolter am diesjährigen FSS 2014 gehaltenen Vortrags zum Thema «Computer-Tablets im Cockpit». Die Jubiläumsausgabe 250 des Position Reports erscheint im Juli 2014.


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Rétrospective de notre séminaire Sécurité des Vols 2014

Sécurité aérienne du point de vue médical Hjk – Skybriefing, problèmes douaniers de l’Aviation Générale, utilisation du simulateur pour l’entrainement et la formation, tablettes dans le poste de pilotage et santé des pilotes du point de vue d’un médecin étaient les thèmes du séminaire sur la Sécurité des Vols (FSS) de cette année.

vie d’une paire de belles années. Un autre facteur de risque est le taux de lipides sanguins. Un taux élevé de lipides sanguins doit être traité. Le médecin aéronautique Spycher a ici une approche très pragmatique: «On devrait toujours traiter un patient et non simplement des résultats de laboratoire.»

Le docteur en médecine Heinz Spycher – médecin aéronautique, ancien pilote et instructeur en activité sur la «Performance humaine» s’exprime dans cet article. Il a ouvert la session 2014 de notre traditionnel séminaire avec un exposé, qui a été illustré par de nombreux exemples intéressants et instructifs. En outre il a renoncé – bienfaisant – à l’utilisation du jargon médical. Par contre il a offert une présentation claire, simple et par conséquent compréhensive pour un profane en médecine. Ces déclarations sont pour tous les pilotes si significatives que nous avons également pris des notes des points importants de cet exposé pour les personnes absentes, et bien entendu pour les personnes présentes, ces notes pourront être relues.

Faites attention au taux de sucre dans votre sang et à votre pression artérielle. Tous les deux doivent être dans le vert. Si ce n’est pas le cas, des restrictions importantes peuvent se produire, parfois même entrainer des dommages à long terme, surtout lorsque l’on manque le moment pour un traitement.

Connaitre les principaux facteurs de risque Connaissez-vous les principaux facteurs de risque pour votre santé ? Non seulement pour la sécurité aérienne, mais ceux dont nos vies peuvent dépendre. Le facteur de risque le plus grave et le tabagisme. En y renonçant, on peut faire énormément pour sa santé et rallonger sans trop de difficulté son espérance de

Et finalement, l’hérédité, le stress et pour les femmes, les risques liés à la pilule doivent être également pris en considération.

Le vol et le stress ne vont pas ensemble «Le stress et le pire ennemie» des pilotes» explique Spycher. «Celui qui se trouve sous pression à la maison ou à son poste de travail ou bien ailleurs, emportera inévitablement une partie de ses problèmes avec lui dans le poste de pilotage. C’est dangereux, car les «hormones d’urgence» répandues qui en résultent, sont en combinaison avec le pilotage tout sauf une bénédiction. Les hormones Adrénaline, Noradrénaline sont le résultat d’une situation de stress. Ces dernières entrainent une réaction de lutte et de fuite – suite à l’activation d’hormones – à une série d’effets néga-


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tifs. C’est d’après Spycher, notamment une augmentation de la glycémie ainsi que l’augmentation des facteurs de coagulation du sang et de la pression artérielle. Un visage rouge est par exemple un symptôme évident de pression artérielle élevée. D’après Spycher la pression artérielle est la clé du chapitre santé et les limites pour un «pilote en bonne santé». Voilà quelques de valeurs de références: La pression artérielle ne doit pas être supérieure à 140 systolique et 90 diastolique; la valeur idéale se situe entre 75 et 80. Pourquoi est-ce si important ? Une pression artérielle élevée entraine une surcharge du cœur et à plus long terme un danger pour l’organisme. Le Dr. Spycher affirme sans équivoque: «Une pression artérielle élevée réduit la durée de vie de 12 années». On entend couramment lors de sa carrière médicale, les patients poser la question suivante: «Il ne serait pas préférable de renoncer aux médicaments pour la pression artérielle qui de toute façon sont un poison pour l’organisme ? À cette question Spycher répond d’une façon convaincante: «Oui, vous le pouvez, mais le médicament pour la pression artérielle réduit la durée de vie de 15 jours, tandis qu’une pression artérielle élevée la réduit de 12 années. Ce n’est pas le médicament qui est un poison mais la pression artérielle élevée.» Lors d’une situation de stress, le rythme cardiaque augmente à «des niveaux malsains» et enfin le taux de cholestérol augmente également. Nous avons à faire à toute une série de conséquences directes d’une charge exceptionnelle qui conduisent toutes au même résultat: Elles sont nuisible à notre santé et affectent négativement la sécurité des vols.

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Seriez-vous prêt à monter à bord? Le médecin aéronautique Spycher suggère, aussi surprenant que cela paraisse, de se poser la question coulant de source suivante: «En tant que pilote, est-ce que je monterais à bord ou laisserais-je des membres de ma famille m’accompagner?». Celui qui ne peut pas répondre à cette question par un oui sans réserve, devrait renoncer à ce vol. Mais que peux faire un médecin aéronautique à part offrir de bon conseils pour assurer un vol aussi sure que possible. Spycher ajoute: Une des tâche principales du médecin aéronautique est d’empêcher la fameuse «Incapacité soudaine». Avec ce terme technique on entend une dégradation soudaine de l’état physique ou mental du pilote pour des raisons imprévisibles. Une «Incapacité soudaine» met en danger la sécurité du vol, voir même être mortelle. C’est pourquoi il est d’après Spycher, extrêmement important que chaque pilote doit non seulement savoir comment ces conditions menaçantes peuvent survenir mais tout faire lors d’un vol pour les éviter. Le conseil de Spycher à l’air amical, mais sa voie insistante ne peut être ignorée: «Je tiens à ce que vous obteniez votre certificat médicale. Parlez de vos problèmes avec votre médecin aéronautique (AME). Vous pouvez être certain qu’il (AME) essayera de trouver une solution appropriée.«

Le médecin aéronautique (AME) tient à ce que vous puissiez voler D’après l’appréciation de Heinz Spycher, le médecin aéronautique (AME) n’a nullement comme objectif d’empêcher un pilote de voler, mais à chaque fois que cela est possible, de le lui permettre.


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Quelles maladies peuvent restreindre votre aptitude à voler? Vous trouverez ci-dessous une liste des maladies possibles que le médecin aéronautique Heinz Spycher a évoqué dans sa présentation lors du séminaire sur la Sécurité des Vols (FSS) de cette année. Cette liste ne prêtant pas être exhaustive aussi nous vous invitons à consulter la présentation publiée sur notre site internet. • Souffrances et troubles affectant le système nerveux telles que la maladie de Parkinson et la sclérose en plaques • Migraine • Dépendances • Les maladies respiratoires chroniques • Colique hépatique répétée et colique néphrétique • Trouble de la vue • D iabète (un traitement médicamenteux n’est pas un problème, par contre le besoin d’Insuline nécessite la présence d’un deuxième pilote «Safety Pilot») • Perte auditive importance et vertiges • Les maladies du cœur (dans ces cas il faut la «bénédiction» d’un cardiologue aéronautique) Les dépressions sont également un chapitre grave. Plus on vieillit et plus on est soumis aux effets dépressifs qui pourraient menacer la sécurité du vol. Je pense qu’un patient dépressif ne devrait plus voler. Les personnes qui souffrent du syndrome de l’apnée du sommeil mettent également leur sécurité de vol en danger. Bien que l’obésité ne soit pas un facteur de risque selon le Dr. Spycher, il favorise plutôt la dégradation des vaisseaux sanguins. Le côlon peut également être atteint. Le gros intestin est d’après Spycher «le miroir de l’âme». De son avis les infections gastro-intestinales ne sont pas des bagatelles.


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Pour cela, il doit exister un climat de confiance entre le pilote et le médecin aéronautique. C’est dans ce cas seulement que la marge de manœuvre dont dispose chaque médecin aéronautique peut être utilisée. Cette marge de manœuvre est relativement importante, beaucoup plus importance que l’on peut communément l’admettre.» Vous devez consulter le médecin aéronautique après une maladie ou une opération. Que cette règle ne s’applique par pour des bagatelles comme par exemple le retraie d’une verrue est évident. Par contraire il existe certainement des disfonctionnement dans notre corps qui nous sont dissimulés pendant longtemps. Un glaucome peut conduire à des troubles de la vision sans même le remarquer. Si l’on attend trop longtemps, on risque de ne pas se faire soigner à temps et les dommages en résultant peuvent être irréparables. Voilà pourquoi le médecin aéronautique vous conseille de vous rendre volontairement tous les deux ans chez votre ophtalmologue pour un contrôle de la vision. Comme cela un glaucome peut être détecté et ainsi être traité à temps.

Les risques sont partout Les risques liés à l’alimentation sont un autre chapitre. La goutte est une de ces maladie «des temps modernes». Une consommation excessive de viande et

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d’alcool conduisent souvent par des pieds enflés, déclenché par l’accumulation d’acide urique dans les articulations. Y renoncer occasionnellement serait donc une bonne idée. Les acides gras sont un risque important de l’artériosclérose. Cela n’affecte pas seulement les jambes mais également le cœur et le cerveau. Le végétarien est d’ailleurs moins exposé aux risques d’une crise cardiaque. Les maladies coronariennes sont dans cette catégorie beaucoup moins fréquente. La relation de cause à effet avec l’alimentation a été prouvée, tout comme l’accumulation de risques liée au tabagisme. Au fait, saviez-vous qu’il n’existe pas de«liste d’aptitude» relative aux médicaments. Que faire lorsque par exemple l’on absorbe un médicament contre la grippe et que l’on se sent apte pour voler ? D’après Heinz Spycher il serait judicieux de contacter votre médecin aéronautique et de lui demander si ce médicament fatigue et donc menace la sécurité du vol. Se prémunir de la note explicative du médicament. Néanmoins, on peut constater en conclusion qu’un pilote appartient à une catégorie de gens, qui normalement vie d’une façon plus saine que la moyenne. En termes de pourcentage, les pilotes fument moins, s’alimente plus consciemment, plus ciblé et donc en générale sont en meilleur santé, et veille en outre à pratiquer assez d’exercice. Que ce soit le vélo, la natation ou le jogging, cela n’a pas d’importance.

Aidez-nous à économiser! Veuillez nous communiquer des changements d'adresse sur notre homepage www.aopa.ch / secteur membres sous corrections d'adresse ou directement à office@aopa.ch Votre secrétariat AOPA


Invitation

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à la 50ème assemblée générale ordinaire de l'AOPA Switzerland Samedi, 21 juin 2014, 11:30 heures à l’aérodrome de Buochs LSZC Ordre du jour: 1. Constitution de l'AG et élection du secrétaire et des scrutateurs 2. Approbation du protocole de la 49ème AG du 15 juin 2013 3. Rapport annuel 2013/2014 4. Bilan et compte des résultats 2013 5. Décharge au comité 6. Elections 7. Activités 2014/2015 8. Divers Le bilan et compte des résultats 2013 seront disponibles sur notre site internet www.aopa.ch dans la section des membres. Les comptes annuels sont également à votre disposition lors de l’assemblée générale. Les requêtes pour l'assemblée générale sont à soumettre avant le 6 juin 2014 au comité. Les demandes qui ne seront pas soumises à temps ne seront pas traitées lors de l'assemblée générale. A l'occasion du jubilé des «50 ans de l’AOPA Suisse«, nous organisons après l'assemblée générale un barbecue devant le hangar. Il y aura également un petit divertissement aéronautique. Nous vous prions de bien vouloir vous inscrire à l’assemblée générale pour des raisons d’organisation par notre site internet www.aopa.ch. Nous vous en remercions. Avis aux pilotes: Nous vous prions d'arriver entre 09:00 et 11:30. Les départs auront lieu entre 14:30 à 16:00. Aucun carburant disponible. AOPA Switzerland, Au nom du comité Daniel Affolter, Président

Apperçu

Tablettes dans le poste de pilotage Lire dans le prochain numéro du Position Report un résumé de l’exposé de Daniel Affolter tenu lors du FSS 2014 sur «Les tablettes dans le poste de pilotage». La 250eme édition, numéro anniversaire paraitra en juillet 2014.


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Protection juridique comPlémentaire aoPa En tant que membre de l’AOPA Suisse, vous avez la possibilité de compléter votre protection juridique pour pilote à des conditions extrêmement attractives. • Protection Juridique Privée et Circulation • Extension de la somme d’assurance à Fr. 300 000.– pour la protection juridique pilote.

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FLUGZEUGEIGNER- UND PILOTENVERBAND Association des propriétaires et pilotes d’avions

Flugplatz Dübendorf AG soll zivilen Flugplatz halten

AOPA Switzerland als Projektpartner Hjk - Was hinter vorgehaltener Hand schon länger gemunkelt wurde, ist seit anfangs April offiziell: Die Flugplatz Dübendorf AG will die frühere wichtige Basis für Militärjets und Helikopter als zivile Betreiberin übernehmen. Beim Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL hat die eigens zu diesem Zweck gegründete Aktiengesellschaft ein Angebot für den zukünftigen Betrieb des Flugplatzes Dübendorf eingereicht. Die Piste soll auch für eine militärische Mitbenutzung offen bleiben. Die Gruppe der Bewerber, die zur Flugplatz Dübendorf AG gehören, besteht gegenwärtig aus sieben Mitgliedern – darunter die AOPA Switzerland und die REGA. Würde Dübendorf künftig zivil genutzt, könnte längerfristig auch der internationale Flughafen Zürich entlastet werden. Dieser würde – das war nie ein Geheimnis – die General Aviation aus Kapazitätsgründen schon seit geraumer Zeit gerne auslagern. Philippe Hauser, AOPA CEO und Verwaltungsratsmitglied in der Flugplatz Dübendorf AG zeigt sich davon überzeugt, dass das geplante Modell funktionieren wird: «Eine Koexistenz mit dem geplanten nationalen Innovationspark an der Wiege der Schweizer Luftfahrt halten wir für sehr sinnvoll.» Aufgrund des Investitionsvolu-

mens wird eine längerfristige Nutzungsdauer angestrebt.

Strategische Reserve der Luftfahrt Die Bedeutung des Flugplatzes Dübendorf als strategische Reserve für die Luftfahrt kann nicht hoch genug gewichtet werden. Zu diesem Schluss kommt auch der Bundesrat. In dessen Auftrag hat das BAZL am 16. Dezember 2013 die «Ausschreibung ziviler Flugplatzhalter Dübendorf» gestartet. Mit Frist bis am 4. April 2014 war demnach eine Pflichtofferte für die Nutzungsdauer von 20 Jahren sowie optional eine zusätzliche Offerte für die Nutzungsdauer von 30 Jahren einzureichen. Der Bund sieht eine Aufteilung seines Areals in einen Perimeter für das verkleinerte Flugfeld mit militärischer Mitbenutzung sowie eine Fläche von 71 Hektaren für den zukünftigen nationalen Innovationspark vor.

Koexistenz mit Innovationspark Ein ziviles Flugfeld und ein nationaler Innovationspark haben Platz nebeneinander. Die Flugplatz Dübendorf AG ist überzeugt davon, dass beispielsweise die Ansiedlung eines Aerospace Clusters in Dübendorf eine einzigartige Gelegenheit bietet,


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Wer gehört zur Flugplatz Dübendorf AG? Die Organisation setzt sich gegenwärtig aus den folgenden sieben Partnern zusammen: ∙ AOPA Switzerland ∙ Aero-Club der Schweiz ∙ Air Service Basel GmbH ∙ CAT Aviation AG ∙ Jet Aviation AG ∙ Premium Jet AG ∙ Schweizerische Rettungsflugwacht Rega

die im Wirtschaftsraum Zürich bereits vorhandenen Kompetenzen entlang der gesamten aviatischen Wertschöpfungskette zu vereinen und so an der Wiege der Schweizer Luftfahrt ein Leuchtturm-Projekt mit weltweiter Ausstrahlung zu realisieren. Die Flugplatz Dübendorf AG steht für eine einvernehmliche und gemeinsame Entwicklung dieser Idee ein.

Nutzungsdauer entscheidend Aufgrund der komplett neu zu erstellenden Flugbetriebsinfrastruktur mit entsprechenden Kostenfolgen ist die Nutzungsdauer entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Die Flugplatz Dübendorf AG hat ihr Angebot ohne Vorbehalte und in Übereinstimmung mit den

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in den Ausschreibungsunterlagen festgeschriebenen Rahmenbedingungen eingereicht. Sie ist in der Lage den geforderten Baurechtszins zu erwirtschaften und kann überdies dem Bund bei verlängerter Baurechtsdauer ein Mehrfaches des verlangten Baurechtszinses in Aussicht stellen. Kapazitätsengpässe am Flughafen Zürich Aufgrund von Bauvorhaben und diverser Kapazitätsengpässe am Flughafen Zürich, wird die für den Wirtschaftraum Zürich bedeutsame Geschäftsluftfahrt in naher Zukunft verdrängt werden. Eine Entflechtung der verschiedenen Flugsegmente macht auch deshalb Sinn, weil die Geschäftsluftfahrt und die Leichtaviatik nicht auf die teure Infrastruktur eines Flughafens mit Linien- und Charterverkehr angewiesen sind. Der Erhalt des Flugfeldes in Dübendorf und seine zukünftige Rolle müssen daher im Kontext der gesamten Luftverkehrsinfrastruktur im Wirtschaftsraum Zürich und in der Schweiz betrachtet werden. Der Zürcher Kantonsrat hat sich erst kürzlich für den Verbleib des Flugplatzes Dübendorf im kantonalen Richtplan ausgesprochen.

AOPA Switzerland an vorderster Front dabei Durch die Präsenz in diesem Konsortium mit namhaften Unternehmen aus dem Bereich der Geschäftsluftfahrt und Leichtaviatik arbeitet auch die AOPA an vorderster Front am Ziel, die Aufgaben des bis heute von der Luftwaffe wahrgenommenen Betriebs des Flugplatzes Dübendorf zu übernehmen. Die AOPA Switzerland will – zusammen mit ihren sechs Partnern – künftig eine sichere und stabile Bewirtschaftung des zivilen Flugfeldes mit militärischer Mitbenutzung gewährleisten. Der Gesamtbundesrat wird im Sommer 2014 über die Vergabe entscheiden. Einer


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allfälligen Vergabe folgen zeitintensive Sachplan- und Umnutzungsverfahren bis zur Erteilung einer rechtskräftigen Betriebsbewilligung. Danach kann der Bau einer neuen Infrastruktur beginnen.

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Im Rahmen einer Leistungsvereinbarung wird die Luftwaffe den Betrieb bis zur Übertragung an den zivilen Betreiber sicherstellen. Quelle: Offizielle Medienmitteilung Flugplatz Dübendorf AG

Es hat genug Platz für alle. Der Entscheid über die Zukunft des Flugplatzes Dübendorf fällt voraussichtlich noch diesen Sommer. Die AOPA Switzerland gehört zur neu gegründeten «Flugplatz Dübendorf AG», die den Platz der Fliegerei erhalten und künftig auch für zivile Zwecke nutzen möchte. (Bild KEYSTONE) Il y a assez de place pour tout le monde. La décision sur l’avenir de l’aérodrome de Dübendorf est susceptible de tomber encore cet été. L’AOPA Suisse fait partie de la société «Flugplatz Dübendorf AG», nouvellement crée, qui aimerait maintenir cet aérodrome et l’utiliser à des fins civiles dans le future. (Photo KEYSTONE)

Aérodrome Dübendorf AG pour un aérodrome civil

L’AOPA Suisse comme partenaire du projet Hjk – Ce qui se chuchotait depuis bien longtemps est devenu depuis début avril officiel: «Aérodrome Dübendorf AG » souhaite rependre la gestion de l’ancienne base militaire de jets et d’hélicoptères en tant qu’opérateur civil. L’Office Fédérale de l’Aviation Civile OFAC a présenté une offre pour la gestion de l’Aérodrome de Dübendorf par le biais d’une Société Anonyme crée à cet effet. La piste devrait

également rester ouverte à une utilisation militaire. Le groupe de candidats appartenant à «Aérodrome Dübendorf AG» est actuellement composé de 7 membres – dont l’AOPA Suisse et la Rega. Une utilisation civile de l’aérodrome de Dübendorf permettrait à long terme de décharger l’Aéroport International de Zürich. Ce


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dernier – cela n’étant un secret pour personne – souhaite depuis un certain temps déplacer l’Aviation Générale pour des raisons de capacité. Philippe Hauser, Directeur de l’AOPA et membre du conseil d’administration de «Aérodrome Dübendorf AG» est convaincu que la solution présentée fonctionnera: «Une coexistence avec le Parc National d’Innovation planifié au lieu perçu comme le Berceau de l’Aviation Suisse nous semble une chose très sensée.» En raison du volume d’investissent nécessaire, une durée d’utilisation à long terme est recherchée.

Quels sont les membres de «Aérodrome Dübendorf AG?» L’organisation se compose actuellement des sept partenaires suivants: ∙A  OPA Suisse ∙ Aéro-Club de Suisse ∙ Air Service Basel GmbH ∙ CAT Aviation AG ∙ Jet Aviation AG ∙ Premium Jet AG ∙ G arde aérienne suisse de sauvetage REGA

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Reserve stratégique de l’Aviation L’importance de l’aérodrome de Dübendorf en tant que réserve stratégique pour l’aviation n’est plus à démontrer. Le Conseil Fédéral en est également venu à la même conclusion. Avec son ordonnance, l’OFAC a lancé le 16 décembre 2013 un appel d’offre public pour une reprise de l’aérodrome de Dübendorf. Les intéressés ont eu jusqu’au 4 avril 2014 pour présenter une offre en vue de son exploitation pour une durée de 20 ans ainsi qu’une offre optionnelle pour une durée de 30 ans. Le gouvernement fédéral prévoit un partage du périmètre pour un terrain d’aviation réduit à usage commun civile et militaire ainsi qu’une surface de 71 hectares pour le futur Parc National d’Innovation.

Coexistence avec le Parc National d’Innovation Un aérodrome civil et un Parc National d’Innovation ont assez de place pour se partager le périmètre. «Aérodrome Dübendorf AG» est convaincue, que l’implémentation par exemple d’une Unité Aérospatiale («Aerospace Cluster») à Dübendorf offre une occasion unique de combiner les compétences existantes dans la zone économique de la région de Zürich avec un projet phare de l’Aviation avec des répercutions internationales, naissant dans le Berceau de l’Aviation Suisse. «Aérodrome Dübendorf AG» soutient le développement mutuel et commun de cette idée.

La durée d’exploitation sera déterminante En raison d’une nouvelle exploitation aérienne de l’infrastructure nouvellement crée et des implications de coûts,


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la durée d’exploitation sera déterminante pour la réussite économique. «Aérodrome Dübendorf AG» a soumis son offre sans réserve et en conformité avec les exigences énoncées dans les documents de l’appel d’offre. Elle est en mesure de rentabiliser les intérêts de droit de construction requis et peut en outre dans le cas d’une prolongation de la durée des droits de construction fournir un multiple des intérêts de droit de construction exigés. Problèmes de capacité à l’aéroport de Zürich. En raison de projets de construction et des divers problèmes de capacité à l’aéroport de Zürich, l’Aviation d’Affaires nécessaire à la zone économique de la région de Zürich sera déplacée dans un proche avenir. C’est aussi la raison pour laquelle une dissociation des différents secteurs aéronautiques est sensée, car l’Aviation d’Affaires et l’aviation légère ne sont pas dépendants d’une l’infrastructure onéreuse présente sur un aéroport avec un trafic de ligne commerciale et de charter. Le maintien de l’aérodrome de Dübendorf et son rôle futur doivent être considérés dans un contexte global relatif à l’infrastructure du trafic aérien de la zone économique de la région de Zürich ainsi qu’au niveau

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Suisse. Le Grand Conseil du canton de Zürich s’est prononcé récemment pour le maintien de l’aérodrome de Dübendorf dans le cadre du plan directeur cantonal.

AOPA Suisse en première ligne Grace à la présence dans ce consortium d’entreprises renommées dans le domaine de l’Aviation d’Affaires et de l’aviation légère, l’AOPA se retrouve ainsi en première ligne pour reprendre les tâches relatives à l’exploitation de l’aérodrome de Dübendorf qui jusqu’à maintenant étaient assurée par les Forces Aériennes. L’AOPA Suisse souhaite – avec ses six partenaires – assurer une gestion sûre et stable dans le futur de l’aérodrome civil avec usage militaire. Le Conseil Fédéral décidera de la passation de marchés publics cet été 2014. À une possible attribution, suivra une planification intensive ainsi qu’un processus de reconversion jusqu’à l’attribution définitive d’une autorisation d’exploitation. Ensuite la construction de la nouvelle infrastructure pourra commencer. Dans le cadre d’un accord contractuel, les Forces Aériennes assurons l’exploitation jusqu’à sa remise aux mains de l’exploitant civil. Source: Communiqué de presse officiel Aérodrome Dübendorf AG

Wichtiger Schauplatz Schweizer Aviatik-Geschichte. So präsentierte sich der Flugplatz Dübendorf im Jahr 1915. Rechts stehen Blériot-Eindecker, in der Mitte Doppelrumpf-Doppeldecker Haefeli DH 1 und links Doppeldecker LVG. (Bild KEYSTONE) / Scène importance de l’histoire de l’aviation Suisse. L’aérodrome de Dübendorf en 1915. À droite un Blériot -Eindecker, au centre un biplan à double fuselage Haefeli DH 1 et à gauche un biplan LVG. (Photo KEYSTONE)


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Herzlich Soyez les willkommen bienvenus bei der AOPA chez AOPA

Neumitglieder – Nouveaux membres Vorname

Name

Wohnort

Vermittelt durch

Alex

de Zeeuw

Dietikon

Wiedereintritt

Philippe

Renz

Fribourg

9681

Cyrill Martin

Genève

9682

Philippe Gallaz

Chesières

9683

Joachim

Stein

9684

Butz

Pierre Scherer/ 1564

Member Nr. 7681

Christian Zingg

Fehraltdorf

9677

Dieter Frölich

Forch

Wiedereintritt

8109

Andy

Ennetbaden

Peter Auer/ 9207

9687

Matterson

Stefan Keller

Winterthur

9688

Roman Hörler

Schübelbach

9689

Christian

Richterswil

9690

Stolz

MFGZ/ 0023

Markus Zürcher

Fehraltdorf

9691

Werner

Schrepfer

Kaltbrunn

Philippe Hauser/ 3348

9692

Malte

Rahnenführer

Erlenbach

Daniel Affolter/ 8901

9693

Khalid Abdullah Dubai

9694


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Wettbewerbsgewinner und Auflösung

Les gagnants du concours et la solution

Auf den Seiten 27 bis 29 haben wir in der Ausgabe 248 des Position Reports einen kniffligen Wettbewerb abgedruckt. Unter den erfolgreichen Einsendern haben wir die drei Wettbewerbspreise – das Buch «Der Alpenflug» von Michel Düblin sowie für die Plätze 2 und 3 je eine der begehrten AOPA-Mützen ausgelost:

Sur les pages 27 à 29, nous avons imprimé dans l’édition 248 du Position Report un concours difficile. Parmis les participants ayant trouvé la solution, les 3 selectionnés recevront un des prix suivants – Le livre «Der Alpenflug» de Michel Düblin ainsi que la casquette de l’AOPA tant convoitée pour la 2ème et 3ème place.

1. M atthias Saxer, Zofingen, Aopa 8574 2. J  ean Claude Dispaux, St.Légier, Aopa 5980 3. Beat Hasler, Rheinfelden, Aopa 2498

1. M atthias Saxer, Zofingen, Aopa 8574 2. J  ean Claude Dispaux, St.Légier, Aopa 5980 3. Beat Hasler, Rheinfelden, Aopa 2498

Hier noch die Auflösung des Wettbewerbs. Die richtige Zuordnung der abgebildeten Flugzeuge zum jeweiligen Cockpit wäre: A = 03 Bell X1-B, B = 02 Rockwell B1, C = 01 Boeing 747-136, D = 04 Stemme, E = 05 Lokheed SR71 Blackbird, F = 06 Vickers Viscount, G = 07 Fouga Magister

Ci-dessous la solution du concours. L’allocation correcte des postes de pilotage aux appareils représentés était: A = 03 Bell X1-B, B = 02 Rockwell B1, C = 01 Boeing 747-136, D = 04 Stemme, E = 05 Lokheed SR71 Blackbird, F = 06 Vickers Viscount, G = 07 Fouga Magister

Herzliche Gratulation an die Gewinner und danke all jenen, denen es diesmal nicht zu «Lorbeeren» gereicht hat.

Toutes nos félicitations aux gagnants et merci à tous ceux dont le temps n’a pas suffi pour obtenir des «lauriers».

Legenden 1  Unser CEO Philippe Hauser als Standbetreuer (Aopa 3348), mit den passionierten Aviatikern Max Schönenberger (Aopa 9428) und Chris Muntwyler (Aopa 9528) 2  Willkommene Besucher am AOPA-Stand an der AERO 2014: Martin Lüthi (Delegierter des CEO von Skyguide), Präsident Daniel Affolter (Aopa 8901), Sigi Kromer (Aopa 1067) und Kurt Grünig (Aopa 3570) 3  Gruppenbild mit Persönlichkeiten, die nebst der Zugehörigkeit zu unserem Verband mindestens eine weitere Gemeinsamkeit verbindet: Sie fliegen alle den in Altenrhein stationierten SLS-Piaggio 149. Von links nach rechts: Fliegerlegende Paul (Chappe) Ruppeiner (Aopa 9301), Präsident Daniel Affolter (Aopa 8901), Vizepräsident Roland Kaps-Becker (Aopa 5678), Daniel Loher (Aopa 9652) und Ernesto Maurer (Aopa 3113) 4  Fröhliches Stelldichein am AOPA-Stand, den wir zusammen mit AOPA Germany, die dieses Jahr auch 50 wird und der IAOPA gemeinsam betrieben haben. Im Bild Ferdi Nietlispach (Aopa 8368) und Chris Muntwyler (Aopa 9528) 5  Ein Willkommensbild für Werner Schrepfer (AOPA 9692). Er ist BAZL-Inspektor und an der AERO Mitglied geworden; daneben unser geschätzter Fliegerkollege Bruno Stocker (Aopa 2124)


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AusstellerStimmen zur AERO 2014 Commentaires des exposants sur l’AERO 2014 Cornelia Ineichen, Marketing & Events Pilatus Aircraft Ltd: «Wir sind mit der AERO 2014 sehr zufrieden, eine intensive Messe mit zahlreichen Besuchern und interessanten Gesprächen. Der Auftritt hier ist für unser Unternehmen ein Muss und wir kommen gerne nach Friedrichshafen. Die AERO ist eine sehr angenehme Messe.» Cornelia Ineichen, Marketing & Évènementiel pour Pilatus Aircraft Ltd: «Nous sommes très heureux avec l’AERO 2014, un salon avec de nombreux visiteurs et de discussions intéressantes. Notre présence ici est une obligation pour notre société et nous nous rendons avec plaisir à Friedrichshafen. L’AERO est un salon très agréable.»

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Wirklichkeitsnaher Sprechfunksimulator Die Deutsche Flugsicherung überraschte an der AERO mit einer Neuheit: Ein sehr wirklichkeitsnaher VFR-Sprechfunk-Simulator. So lässt sich Sprechfunk so realistisch üben, als wäre man auf einem echten Flug. Durch die integrierte Spracherkennung reagiert die Anwendung sogar auf inhaltliche Fehler. Es sind englische und deutsche Stimmen für die Flugverkehrskontrolle sowie verschiedene Schwierigkeitsgrade wählbar. Auf Sichtflug- und Flugplatzkarten ist die aktuelle Position des Flugzeugs eingeblendet. An 17 deutschen Flughäfen sind solche Stationen verfügbar. Jahren von der TL-Ultralight aus Tschechien, genauer aus Hradec Kralove, ausgeliefert worden. Un simulateur de communication radio très réaliste La sécurité de la navigation aérienne allemande à surprit à l’AERO avec une nouveauté: Un simulateur radio très réaliste pour les communications VFR. Cela permet de pratiquer les communications ATC d’une façon si réaliste que l’on pourrait croire effectuer un vol. Grace à la reconnaissance vocale intégrée, l’application peut même réagir au contenu de conversations erronées. Les communications ATC peuvent être réalisées en langue anglaise et allemande et plusieurs degrés de difficultés peuvent être choisis. La position actuelle de l’appareil apparait sur les cartes d’aérodromes VFR. Ce simulateur est disponible dans 17 aéroports allemands.


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Jeff Johnson, Global Event Manager Cirrus: «Die Messe lief für uns sehr gut. Bei uns am Stand haben sich viele potenzielle Kunden informiert und ich habe das Gefühl, dass die Besucher immer internationaler werden. Es ist jedes Jahr schön hier zu sein, denn die AERO ist zu Recht die Leitmesse in Europa. Besonders der Fachcharakter zeichnet die Veranstaltung aus. Die AERO ist eine der besten Geschäftsplattformen für die weltweite Allgemeine Luftfahrt. Auch die Hallen in Friedrichshafen sind ideal für eine Flugzeug-Messe.» Jeff Johnson, Directeur Général pour l’Évènementiel de Cirrus: «Le salon s’est très bien déroulé pour nous. De nombreux clients potentiels sont venus s’informer et nous avons le sentiment que la clientèle est de plus en plus cosmopolite. Il est toujours agréable d’être chaque année de la partie car le salon AERO est à juste titre le salon leader en Europe. Le caractère technique du salon surtout qualifie cette manifestation. Le salon AERO est une des meilleures plateformes professionnelles pour l’Aviation Générale mondiale. Les halls à Friedrichshafen sont également idéals pour un salon de l’aéronautique.»

Flugmotoren für Jet-Fuel Besonders viele Aussteller boten dieses Jahr Einblick in die Entwicklung neuer Flugmotoren. So war in der Halle A3 der Centurion 2.0 und 2.0S zu sehen, die das kostengünstigere Fliegen mit Jet-A1-Treibstoff erlauben. Der von Continental stammende Motor ist bereits über 3'500 mal eingebaut worden und hat sich in rund vier Millionen Flugstunden bewährt. Zum Einsatz kommt er in der Cessna 172, der Robin DR400, den Diamond DA40 und DA42 sowie in der Piper PA28. Moteurs d’avion pour le Jet-Fuel De nombreux exposants ont notamment proposé cette année un aperçu sur le développement de noveaux moteurs d’avion. Aussi l’on pouvait contempler dans le hall A3 le Centurion 2.0 et 2.0S qui permettent de voler à faible coût avec le carburant Jet-A1. Le moteur produit par Continental a déjà été installé plus de 3’500 fois et fait ses preuves au cours de ses 4 millions d’heures de vol. Ce moteur est installé sur le Cessna 172, le Robin DR400, les Diamond DA40 et DA42 ainsi que sur Piper PA28.


In den USA entwickelt, in Tschechien gebaut Die «Sting S4» ist eine Weiterentwicklung der TL-2000. Fast 700 Einheiten des von der US-Firma Star Aircraft entwickelten Leichtflugzeuges sind in den letzten Jahren von der TL-Ultralight aus Tschechien, genauer aus Hradec Kralove, ausgeliefert worden. Développé aux USA, construit en République tchèque Le «Sting S4» est une version améliorée du TL-2000. Près de 700 unités de la société américaine Star Aircraft, développeur d’avions légers ont été livrées ces dernières années par la société TL-Ultralight de la République tchèque, tout particulièrement de Hradec Kralove.


Peter Bowers, Besitzer, Gründer und CEO von WACO Aircraft Corporation: «Vor allem die ersten beiden Tage liefen exzellent. Wir erreichen hier genau die richtige Zielgruppe, die Interesse an unseren Produkten hat. Die AERO ist die professionellste Messe, auf der ich jemals war. Außerdem ist sie gut organisiert und zu Recht die größte Messe für die Allgemeine Luftfahrt in Europa. Sie kann sich auch mit den Veranstaltungen in den USA messen. Die AERO sticht heraus, weil sie keinen Show- sondern einen starken Fachcharakter hat. Ich bin sehr beeindruckt.» Peter Bowers, Propriétaire, Fondateur et Président de WACO Aircraft Corporation: «Surtout les deux premiers jours ont

Eine Gulfstream kommt in Position Wie modern EDNY ausgestattet ist, zeigt dieses moderne Gefährt, das eine elfplätzige Gulfstream 150 in Position schleppt. Die von Israel Aerospace Industries hergestellte G150 mit der Seriennummer 256 ist als N546MM für einen Besitzer in den USA immatrikuliert. Die Maschine war in den letzten Jahren als N150GD schon bei Airshows auf der ganzen Welt im Einsatz. Un Gulfstream vient se ranger Ce véhicule moderne qui tire un Gulfstream 150 de 11 places, montre la modernité du matériel d’EDNY. Ce G150 appareil produit par Israel Aerospace Industries avec le numéro de série 256 et l’immatriculation N546MM est destiné à un propriétaire aux USA. Durant ces dernières années cet appareil a participé à de nombreux airshows à travers le monde sous la désignation de N150GD.

été excellents. Et cela nous a permis de cibler une clientèle ayant un réel intérêt pour nos produits. L’AERO est le salon le plus professionnel existant. Par ailleurs, il est très bien organisé et à juste titre le plus grand salon de l’Aviation Générale en Europe. Il peut également se mesurer avec les manifestations aux ÉtatsUnis. L’AERO se distingue surtout pour son caractère très professionnelle et non comme un spectacle. Je suis très impressionné.»

Alpi Aviation hat ein neues Familienmitglied Die Pioneer 400 ist das neueste Produkt des italienischen Anbieters ALPI Aviation. Das Unternehmen ist in Norditalien, genauer in San Quirino beheimatet und direkt mit dem schon seit über 100 Jahren bestehenden Flugplatz «La Comina» bei Podernone verbunden. Alpi Aviation a un nouveau membre dans la famille Le Pioneer 400 est le dernier produit du fournisseur Italien ALPI Aviation. L’entreprise basée dans le nord de l’Italie, plus précisément à San Quirino est «liée» avec l’aérodrome centenaire «La Comina» près de Podernone.


Schön, leicht und begehrt Diese «Legend 540» mit der Immatrikulation D-MELB gehörte nicht zuletzt auf Grund ihrer schicken Bemalung zu den begehrtesten Fotosujets an der diesjährigen AERO. Splendide, léger et très convoité Ce «Legend 540» avec l’immatriculation D-MELB et ses couleurs chics est l’objet le plus convoité des photographes de l’AERO de cette année.

Engine Power 100 HP Maximum Levelled Speed Cruise Speed (75% Power) Stall Speed Best Angle Of Climb Speed Best Rate Of Climb Speed Best Climb Ratio Roll Ratio Aerodinamyc Efficiency Range (75% Of Power) Fuel Consumption Service Ceiling Takeoff Distance Landing Distance

Engine Power 100 HP Maximum Levelled Speed Cruise Speed (75% Power) Stall Speed Best Angle Of Climb Speed Best Rate Of Climb Speed Best Climb Ratio Roll Ratio Aerodinamyc Efficiency Range (75% Of Power) Fuel Consumption Service Ceiling Takeoff Distance Landing Distance

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U.L.M.

135 kts 120 kts 45 kts 65 kts 80 kts 800 ft/min 90° /sec

135 kts 120 kts 35 kts 60 kts 65 kts 1500 ft/min 90° /sec

13:1 900 Km 18.5 lt/h 6000 m 280 m 200 m

13:1 900 Km 18.5 lt/h 6000 m 120 m 120 m

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135 kts 120 kts 45 kts 65 kts 80 kts 800 ft/min 90° /sec

135 kts 120 kts 35 kts 60 kts 65 kts 1500 ft/min 90° /sec

13:1 900 Km 18.5 lt/h 6000 m 280 m 200 m

13:1 900 Km 18.5 lt/h 6000 m 120 m 120 m


Thomas Nemeth, Kundendienst Rotax: «Wir sind mit der Verlauf der Messe sehr zufrieden, unser Stand war gut besucht. Die Leute zeigten großes Interesse an unseren Produkten, besonders für unseren neuen Motor. Wir nutzen die Messe vor allem zu Repräsentationszwecken und zur Kundenpflege, deshalb ist es für uns wichtig in Friedrichshafen präsent zu sein. Die AERO ist immer ein Pflichttermin. Es ist uns jedes Jahr eine Freude nach Friedrichshafen zu kommen.» Thomas Nemeth, Responsable Clientèle de Rotax: «Nous sommes très satisfait du déroulement du salon, notre stand a été très fréquenté. Les visiteurs ont montré un grand intérêt pour nos produits, spécialement pour nos nouveaux moteurs. Nous utilisons le salon surtout comme une vitrine de nos produits et pour soigner notre clientèle, voilà pourquoi notre présence à Friedrichshafen est importante. L’AERO est toujours un rendez-vous obligatoire. Nous sommes très heureux de pouvoir nous rendre chaque année à Friedrichshafen.»

Mustang Modell 2014 FK-Lightplanes ist ein renommiertes UltraleichtUnternehmen, das serienmässig auch diesen schnittigen Ultraleicht-Mustang produziert. Die FK-51 Mustang bietet eine Vne von 370 km/h, ist voll kunstflugtauglich und für eine maximale Belastung von +8 bis -4 g ausgelegt.

Mustang Modèle 2014 FK-Lightplanes est une entreprise d’avions légers renommée qui produit également en série ce magnifique Mustang ultraléger. Le FK-51 Mustang a une Vne de 370 km/h et est certifié pour la voltige aérienne avec des facteurs de charge autorisés de +8g / -4g.


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Veranstaltungen 2014 / Manifestations 2014 20. – 22.05.2014

Genève, 14. EBACE European Business Aviation Convention and Exhibition, Messegelände, Palexpo und Fughafen GenfCointrin; mehr Infos unter www.ebace.aero

20. – 25.05.2014

Berlin, ILA Berlin Air Show 2014, Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung, Berlin; mehr Infos unter www.ila-berlin.de

21.06.2014

Flugplatz Buochs 50. AOPA Generalversammlung mit Spezialprogramm

22.06.2014

Aalborg, Dänemark; Danish Air Show 2014, mehr Infos unter www.danishairshow.dk

28. – 29.06.2014

Rom, Roma International Air Show; Lido di Ostia; mehr Infos unter www.romaairshow.net

14. – 20.07.2014

London, International Airshow Farnborough; Hampshire, United Kingdom, mehr Infos unter www.farnborough.com

50 Jahre AOPA Switzerland ist auch IHR Jubiläum Wenn ein Verband auf 50 Jahre aktiver Arbeit zurückblicken kann, will er mit allen Beteiligten zum fröhlichen Rückblick und zum « gemessenen Jubel » anstimmen. Wir laden Sie deshalb ein, uns Ihre Anregungen oder konkreten Vorschläge mitzuteilen, die Sie im Zusammenhang mit dem seltenen Jubiläum haben. Der Vorstand ist gerne bereit, diese Ideen prüfen und gegebenenfalls umsetzen. Schicken Sie uns einfach ein Mail an office@aopa.ch und Sie werden von uns hören.


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Stelldichein von Ausstellern und Piloten

EDNY als Mekka für Piloten und Fachpublikum Die AERO hat sich in den letzten Jahren zum «Mekka der General-Aviation» entwickelt. Alles, was in der Fachwelt Rang und Namen hat, traf sich dieses Jahr in Friedrichshafen. Piloten, Flugzeugexperten und Aussteller kamen aus aller Welt nach Deutschland. Mit 606 Ausstellern aus 35 Nationen war dieses Jahr am Bodensee alles vertreten, was in der General Aviation internationalen Rang und Namen hat. 33’400 Besuche meldeten die Organisatoren der AERO 2014 nach den vier Apriltagen. Im Blickfeld der Fachwelt und der Medien standen neue Geschäftsreise-Jets, neue Ultraleicht- und Elektroflugzeuge sowie Helikopter und Drohnen für den zivilen Einsatz. Technische Neuerungen in der Bordelektronik und viele Fachvorträge zu aktuellen Themen aus der Luftfahrt boten viel Abwechslung. Für grossen Messe-Wirbel sorgten die 18 Propeller des neu entwickelten Elektrohubschraubers «Volocopter», der auf der e-flight-expo im Foyer West im Mittelpunkt des Interesses stand. Der Trend zum e-flight ist offensichtlich. Mehrere Aussteller zeigten serienfertige Elektroflugzeuge mit Batterie oder Hybridantrieb. Auch der Solarantrieb war ein vieldiskutiertes Thema auf der Luftfahrtmesse. «Das Thema hat Zukunft», ist Willi Tacke, Organisator und Pionier in Sachen e-flight-expo überzeugt. Projektleiter Roland Bosch ist überzeugt, dass der Kurs der AERO in die richtige Richtung geht: Strategisch klare Ausrich-

tung auf ein fachlich in die tiefe gehendes und umfassendes Produktangebot. Bosch: «Wir haben uns als der ExpertenTreffpunkt positioniert.»

Lohnende Präsenz der AOPA Switzerland

Schön gestaltet und gut besucht: Der Stand der AOPA Switzerland an der diesjährigen AERO in Friedrichshafen war ein Blickfang. / Bien aménagé et bien fréquenté: Le stand de l’AOPA Suisse lors de l’AREO de cette année a attiré l’attention. (Foto/Photo: Sven Girsperger)

Auch Philippe Hauser, CEO der AOPA Switzerland, zieht eine positive Bilanz: «Das Interesse an unserem Verband und an unserer Arbeit im Dienste der General Aviation war hoch. Viele Meetings und gute Gespräche haben unseren Aufenthalt in EDNY geprägt. Zusammenfassend – und dies auch stellvertretend für die Vorstandsmitglieder, die unseren Stand betreut haben - kann ich sagen, dass sich unser Besuch auch dieses Jahr bestimmt gelohnt hat.» Hauser hat sich an der diesjährigen AERO besonders für das Thema «Language Proficiency» ein-


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gesetzt und erreicht, dass das Thema am Regional Meeting vom Mai 2014 in Island erneut traktandiert wird. Gemäss Hauser soll eine vertiefte Analyse mit entsprechender Auswertung der einzelnen Länder gemacht werden, um die Situation in Europa aufzuzeigen. Seinerzeit gelang es ihm in Montreal, die ICAO davon zu überzeugen, dass hier enormer Handlungsbedarf herrscht. So kommt das Thema nun auch auf die Traktandenliste der Jahresversammlung der ICAO-Europa in Paris. Philippe Hauser – als bislang einsamer Rufer in der Wüste – wird dort voraussichtlich ein Referat halten können, um das totale Chaos in Sachen Language Proficiency endlich vernünftig zu regeln.

Jeppesen und AOPA suchen Testpiloten

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an office@aopa.ch – Einsendeschluss ist der 20. Juni 2014. Nutzen Sie diesen «Slot»! Gute Nachricht auch für jene Piloten, die sich für das Fly Out nach Polen angemeldet haben und das Mobile FliteDeck VFR noch nicht abonniert haben: Sie haben Anspruch auf einen besonderen Fly-Out-Rabatt, voraussichtlich in Form eines dreimonatigen Abos zu einem Spezialpreis. Jeppesen hat uns an der AERO diesbezüglich eine gute Offerte in Aussicht gestellt. Wir bleiben für Sie am Ball. Schon fest steht eine künftige vertiefte Zusammenarbeit mit Jeppesen, nicht zuletzt auch für kommende Flight Safety Seminare.

Projekt «Besser regulieren» entwickelt sich positiv

Im Weiteren hat Hauser die Gelegenheit gehabt, die bereits am letzten AOPA Flight Safety Seminar mit Jeppesen andiskutierte Idee, Testpiloten für das «VFR FliteDeck» zu suchen und einzusetzen, auf die Zielgerade zu bringen. AOPA Switzerland sucht ab sofort drei Testpiloten, die diese neue VFR-Navigationssoftware gratis für ein Jahr erhalten. Diese Testpiloten müssen als einzige Gegenleistung nach einem Jahr einen Bericht über ihre Erfahrungen mit dem «Jepp Mobile FliteDeck VFR» schreiben. Dieser Bericht steht dann Jeppesen und uns zur Publikation zur Verfügung.

Im Weiteren nimmt das Projekt von VSFPräsident Werner Ballmer «Besser regulieren» konkrete Formen an. Der neue IAOPA-EUR Lobbyist Ulrich Stockmann wird uns auch dabei behilflich sein. Werner Ballmer ist bereits mit Michael Erb und Martin Robinson von der IAOPA zusammen gekommen. Philippe Hauser wird mit Werner Ballmer im Kernteam des Projektes sein. Das BAZL freut sich auf unsere Arbeit, die nun auch seitens der Aerosuisse unterstützt wird. Sie sehen also, geschätzte Leserinnen und Leser – auch hinter den Kulissen der AERO 2014 hat sich Einiges getan.

Sie können sich ab sofort per Mail mit der Betreffzeile «AOPA-Testpilot» bewerben. Teilen Sie uns nebst Name, Mitgliednummer und Adresse einen kurzen Überblick über Ihre bisherige fliegerische Karriere mit und nennen Sie uns schliesslich mindestens einen überzeugenden Grund, weshalb gerade SIE zu den drei Testpiloten gehören sollten. Eine interne Jury wird dann über die Vergabe entscheiden. Ihre «Bewerbung» erreicht uns per Mail

Die AERO ist in Europa – nach Meinung vieler Aussteller – unangefochten die Nummer eins für die Allgemeine Luftfahrt. Weltweit zählt sie mittlerweile zu den führenden Fachmessen in der Luftfahrt. Projektleiter Roland Bosch: «Uns wurde in den vergangen Messetagen bei Gesprächen mit den Ausstellern bestätigt, dass der Aufwind in der Branche der General Aviation anhält. Die Buchungen für die nächste AERO laufen bereits auf vollen Touren.»


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Publikumsmagnet PC-12 Die HB-FVX von Pilatus im gediegenen Jubiläumsanstrich gehörte zu den unbestrittenen Stars an der diesjährigen AERO. Wie die Konstruktionsnummer 1461 verrät, hat man in Buochs bereits die erste Hälfte der zweiten Tausenderserie für dieses Erfolgsmodell erreicht.

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PC-12 pôle d’attraction du public Le HB-FVX de Pilatus avec ses belles couleurs anniversaires fait partie des vedettes incontestée de l’AERO de cette année. Comme le dévoile son numéro de série 1461, on a déjà à Buochs presque atteint la barre des 1’500 livraisons de cet appareil à succès.


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Sind auch Sie an der nächsten AERO 2015 dabei? Die nächste AERO findet vom 15. bis 18. April 2015 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt. Wir werden in unserem E-Newsletter sowie im Position Report frühzeitig darauf hinweisen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.aero-expo.com.

Serez-vous aussi de la partie lors du prochain salon AERO 2015? Le prochain salon AERO se tiendra du 15 au 18 avril 2015 au parc des expositions de Friedrichshafen. Nous vous tiendrons informé en temps voulu dans notre E-Bulletin ainsi que dans notre Position Report. Pour plus d’informations, veuillez consulter le site internet: www.aero-expo.com.


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Le rendez-vous des exposants et des pilotes

EDNY la Mecque des pilotes et du public professionnel «Le salon AREO s’est imposé ces dernières années comme la Mecque de l’Aviation Générale. L’ensemble de la profession au niveau mondial s’est donné rendez-vous cette année à Friedrichshafen. Pilotes, experts en aéronautique et exposants du monde entier se sont rendus en Allemagne.» Avec 606 exposants de 35 pays, l’Aviation Générale a été représentée cette année à Friedrichshafen par l’ensemble de la profession aéronautique au niveau mondial. 33'400 visiteurs ont été recensés par les organisateurs de l’AERO 2014 durant ces quatre jours d’avril. Dans le collimateur des professionnels et des médias, on trouve les nouveaux jets d’affaires, les nouveaux avions légers et avions à propulsion électrique ainsi que les hélicoptères et drones à usage civile. Les innovations techniques dans le domaine de l’électronique embarqué ainsi que les nombreuses conférences sur des sujets d’actualités ont offert de nombreuses diversités. Les18 hélices du nouvel hélicoptère à propulsion électrique développé par la société «Volocopter» situé à l’expo «e-flight» foyer ouest ayant suscité de gros «tourbillons» au salon, était le centre d’intérêt. La tendance pour la propulsion électrique est évidente. Plusieurs exposants ont présenté des avions de série à propulsion électrique équipés de batterie ou de propulsion hybride. La propulsion solaire a également été un sujet de discussions instances lors du salon aéronautique. «Le sujet a de l’avenir», Willi Tacke, organisa-

teur et pionnier dans le domaine de l’expo «e-flight» en est convaincu. Roland Bosch, directeur de projet est convaincu que la direction suivie par l’AERO est la bonne: Orientation stratégique claire et approfondie sur le plan professionnel ainsi qu’une palette complète de produits. Bosch: «Nous nous sommes positionnés comme le lieu de rendez-vous des experts.»

Présence de l’AOPA Suisse payante Philippe Hauser, Directeur de l’AOPA Suisse tire également un bilan positif: «L’intérêt pour notre association ainsi que pour notre travail au service de l’Aviation Générale a été grand. De nombreuses réunions et riches conversions ont marqué notre présence à EDNY». En résumé – avec les représentants du conseil d’administration qui étaient en charge de notre stand – je peux affirmer que cette année encore, notre présence à coup sûr a été payante. Au cours du salon AERO, P. Hauser a intercédé en faveur du thème «Language Proficiency» et a obtenu qu’il soit à nouveau à l’ordre du jour de la réunion régionale de mai 2014 en Islande. Selon P. Hauser, une analyse approfondie accompagnée d’évaluations correspondantes devrait être réalisée dans chaque pays pour illustrer la situation en Europe. À l’époque, il avait réussi à convaincre l’ICAO de la nécessité grandissante de réagir. De ce fait le thème sera également à l’ordre du jour de la réunion annuelle de l’ICAO-Europe se tenant à Paris. Philippe


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Hauser qui jusqu’à aujourd’hui «Prêchait seul dans le désert» pourra y faire un exposé afin de régler enfin de manière raisonnable la situation chaotique du thème «Language Proficiency».

Jeppesen et l’AOPA à la recherche de pilotes testeurs En outre, P. Hauser a eu l’occasion de discuter de l’idée de rechercher des pilotes testeurs pour l’application «VFR FliteDeck» afin d’en finaliser son implémentation, point ayant déjà été évoqué avec Jeppesen lors du dernier séminaire sur la Sécurité Aérienne de l’AOPA. L’AOPA Suisse recherche dés à présent trois pilotes testeurs qui se verront attribuer cette nouvelle application VFR gratuitement pour une durée d’un an. La seule contrepartie pour ces pilotes testeurs sera de délivrer après une année, un rapport sur les expériences faites lors de l’utilisation de l’application «Jepp Mobile FliteDeck VFR». Ce rapport sera mis à la disposition de Jeppesen et de l’AOPA Suisse pour publication. Vous pouvez dès à présent poser votre candidature par courriel en notifiant la rubrique «AOPA-Testpilot». Communiquez nous en plus de votre nom, votre numéro de membre et votre adresse, un bref aperçu de votre carrière aéronautique actuelle ainsi qu’une raison convaincante pour laquelle VOUS devriez faire partie des trois pilotes testeurs. Un jury interne décidera de la sélection des candidats. Envoyez-nous votre candidature par courriel à l’adresse office@aopa. ch – La date limite des candidatures est fixée au 20 juin 2014. Profitez de cette occasion! Bonne nouvelle également pour les pilotes qui s’inscriront au Fly Out de Pologne et qui n’ont pas encore fait l’acquisition

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de l’application «Jepp Mobile FliteDeck VFR»: ils se verront attribuer une réduction spéciale Fly Out, probablement sous la forme d’un abonnement de trois mois à tarif réduit. Lors de l’AERO, Jeppesen nous a fait à cet égard une offre très intéressante. Nous vous tiendront informé. Une collaboration plus étroite avec Jeppesen est déjà assurée, notamment lors des prochains séminaires sur la Sécurité Aérienne.

Le projet «Pour une meilleure réglementation» avance de façon positive En outre le projet du Président de l’Association des Aérodromes Suisses (VSF) Werner Ballmer «Pour une meilleure réglementation» commence à prendre forme. Le nouveau lobbyiste de l’IAOPAEUR Ulrich Stockmann nous apportera également son soutien. Werner Ballmer a déjà pris contact avec Michael Erb et Martin Robinson de l’IAOPA. Philippe Hauser et Werner Ballmer formeront le noyau du groupe de travail du projet. L’OFAC se réjouit de notre travail qui est également soutenu par l’Aerosuisse. Comme vous pouvez le constater cher lectrice/lecteur – bien des choses se sont déroulés derrière les coulisses de l’AERO 2014. Le salon AERO est – de l’avis de nombreux exposants – sans aucuns doutes le numéro 1 pour l’Aviation Générale en Europe. Au niveau mondial il est devenu entre-temps l’un des principaux salons de l’Aviation. Roland Bosch directeur de projet: «Durant les journées du salon il nous a été confirmé à la suite de conversations avec les exposants que la croissance dans le secteur de l’Aviation Générale persiste.» Les réservations pour le prochain salon AERO tournent déjà à plein régime.


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Zu Verkaufen: Cessna Citation CJ3. Cessna Citation CJ3, EASA-reg., 2008, 1510 TT, NDH, one owner, Collins Pro-Line21, FMS3000, CVR, RVSM, MNPS, steep-app, on TAP elite, exterior white, interior bright grey, EGPWS Mark VIII, TCAS II Collins TTR-4000, RTA-800, Atrex 406 USD 4,9 Mio., thomas.hiestand@aviatis.ch, +41 79 373 67 64, www.aviatis.ch Zu Verkaufen: Robin DR 500/200 Halteranteil. Werde Mitbesitzer einer wunderschönen Robin DR 400/500 President Jahrgang 2001 200PS, Reisegeschwindigkeit 260 Km/h, 4 Sitzplätze, plus 1 Kindersitz, Gesamtstunden = 1200 h, integrierter Long Range Thank für eine Reichweite bis 6 ½ Flugstunden, grosse Zuladung, edle Ausstattung, Top Zustand, sehr gut gewartet, immer hangariert, sehr gute Verfügbarkeit Tel. 077 406 30 20 Zu Verkaufen: Teilhaber einer Robin DR 500. Werde Mitbesitzer einer wunderschönen Robin DR 400/500 President 200PS, Reisegeschwindigkeit 260 Km/h, 4 Sitzplätze, plus 1 Kindersitz, Gesamtstunden = 1200 h, Jahrgang 2001 integrierter Long Range Thank für eine Reichweite bis 6 ½ Flugstunden, grosse Zuladung, edle Ausstattung, Top Zustand, sehr gut gewartet, immer hangariert, sehr gute Verfügbarkeit. Kontakt bei H. Kuhn 077 406 30 20 Zu Verkaufen: 1/2 on Piper Lance P32R-300 in LSGL. For Sale ½ share on a Piper Lance P32R-300 based in Lausanne LSGL. Airframe in excellent condition (fully repainted in May 2009), engine overhaul in 2009 only 350h, MT-propeller as new, Autopilot. Very spacious and comfortable airplane with 7 seats and with a useful load of 636kgs! Only one 1/2 share will be sold. Contact Patrick on +41 79 389 71 42 or by Email ciel_bleu@bluewin.ch. Instrumentation: Radios Bendix-King KX165 et KX155, HSI Century NSD360A, GPS Garmin 100, Autopilot 2 axes, Transponder GTX-330 Mode S, ELT Kannad 406, AudioBox KMA-24, Stormscope. Will be probably IFR equiped and certified mid 2014! Suche: PilotenInnen. Wer hat Interesse, Südfrankreich/Korsika und mehr mit einer C182 als Copi oder Pic mitzufliegen und so fliegerisch viel Erfahrung zu sammeln? Flz vorhanden (Zeit Apr - Okt). Infos über 079 580 50 60. Zu Verkaufen: Günstig Anteil Cessna T303 «Crusader» IFR. 1982, HB-reg., TT 2350, Conti 2x250 PS, TBO 2000h, TSMO 600h, 6 Pl. Leder, IFR/B-RNAV, Known Ice zert., GNS530/430, A/P S-TEC 55X, JPI Engine Anal., Shadin Fuel Comp., HSI, Collins WXR, Altitude Presel., Audio GMA-340, TX GTX-330 Mode S, DME, ELT 406, alle CoPiInstr., 6-Platz O2 und Intercom, Hangar LSZH, hohe Verfügbark., top Zustand. kontakt@303flyers.ch www.303flyers.ch +41 79 223 64 61 Zu Verkaufen: 1-5 Cessna C172 P Full IFR N5317K. 20'000.CHF (+frais modification contrat) TT 5600 Hrs, moteur TSO 1589 Hrs, cylindres et pistons neufs, Long Range 62USG, Avionique: GPS/ Nav/Com Garmin GNS 430, Nav/Com KX 155A, DME KN62A, HSI NSD361A (slave), Transpondeur Mode S GTX 330, Autopilot STEC-60-2, Fuel Flow, intercoms GMA 340 sur 4 places, peinture et intérieur 2004, Hangar à LSGL, Contacter svp JC Dispaux 079/210 46 05 ou PH Guisan 079/607 67 65


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Zu Verkaufen: Speed Canard Halteranteil. 1/12 Anteil an SC01B Speedcanard zu verkaufen. Hangariert in Bern; Neuer Motor; 10h Packet pro Jahr; VB: 4800.- POC: 079 306 65 60 oder 041 760 34 22 Zu Verkaufen: Cessna 340A 1978. Airframe:TT 1640h ,Engine: TSN 1310h, CH-Reg. No Damage History,SID performed, always hangard,in excellent condition, long range thank,asf CHF 136'000.- ex.VAT , stag@bluewin.ch 079 405 78 50 Zu Verkaufen: Mooney. Mooney M20J, Jg. 1979, infolge. Aufgabe der Fliegerei, oder 2 x 1/3 Halteranteil , Interessanter Preis Fr. 50 000.00, ab 100 h Kontrolle. Avionics VFR mit 2 VOR, Glidslope, Com Becker Ar-4201, DME, ADF, XPDR GTX 328 Garmin, ELT, Autopilot, GPS Aussenantenne. Service durch CAMO Betrieb, Motor seit TSO 570 Std., In LSZT Stationiert und immer hangariert. Kontakt 079-442 05 92 Zu Vermieten: in Bressaucourt LSZQ. Gedeckte Hangarplätze. Miete: 322.-/M oder 362.-/M je nach Hangar. Werkstatt vorhanden. Zu Verkaufen: 4 X Headsets. 4 Headsets «Lightspeed Zulu», Neuwertig, Neupreis CHF 4.000 für CHF 2400 abzugeben. martin@wiedmann.ch +41 79 400 9774 Zu Verkaufen: 1 Kopfhörer. Bose A20 Kopfhörer, neuwertig, für CHF 750 zu verkaufen martin@wiedmann.ch +41 79 400 9774 Zu Verkaufen: Oldtimmer Piper J3C. Oldtimmer Piper J3C HB-OFV Baumuster L4J Baureihe 13188 /1945 Betriebsstdunden TSN 7095 TSO 993 13698 Landings, Continental A-65-8 TSN 4060 TSO 993 Preis Frs. 30000.- hans.jossen@gmx.ch Zu Verkaufen: Cirrus SR20 GTS. Cirrus SR20 GTS 2006, HB registered, 390 TT SNEW, Cirrus Service Center maintained. Hangared (LSPN). Cirrus Airframe Parachute System(CAPS),TCM IO-360-ES, 200HP, TAWS, PFD EX500C, MFD, 2 Garmin GNS 430, Skywatch, Stormscope, Emax Engine and fuel Monitoring, Cmax Approach Plates, Avidyne Flight Director, Fan, Mode S transponder. www.aerozak.ch info@aerozak.ch, tel. +41 79 757 56 70

Impressum AOPA Switzerland Steinstrasse 37 CH-8003 Zürich Telefon 044 450 50 45 Fax 044 450 50 46 eMail office@aopa.ch Internet www.aopa.ch

FLUGZEUGEIGNERUND PILOTENVERBAND Redaktion Design, Grafik, Druck-Center Association sli.communication des propriétaires et pilotes d’avions Jan Karbe (Hjk) ltd liab. co Altweg 23 Kantonsstrasse 43 8450 Andelfingen 6048 Horw Telefon 052 317 50 88 Telefon 041 211 00 90 Fax 052 317 50 89 eMail info@sli.ch centerline@bluewin.ch Internet www.sli.ch


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AOPA Italy fights conversion costs The President of AOPA Italy, Rinaldo Gaspari, has met with officials of the Civil Aviation Authority to address the problem of the high cost of converting licenses from JAR to EASA there. An Italian pilot has to pay up to €200 for the conversion, as they

have to pay €90 for the validation of FAA licenses obtained on the basis of their national licenses, which re rendered invalid by the fact that the EASA licences have different numbers to the JAR versions. The Italian CAA is studying the issue of costs.

AOPA Germany wins single-radio clarification AOPA Germany has won its campaign to turn back a German Ministry of Transport requirement that non-commercial General Aviation IFR aircraft be forced to carry two 8.33 kHz radios. The German National Supervisory Authority for Air Navigation Services (BAF) has now published its decision stating definitively that only one 8.33 kHz radio is required.
In January, the Federal Ministry of Transport replied to an AOPA request for clarification with a statement that two 8.33 kHz radios for IFR traffic had been mandated since January 1, 2014. This was contrary to the situation everywhere else in Europe, where one is sufficient. Given that loss of licence was a possible penalty for flying without the proper equipment, it raised the possibility that the German authorities would be seeking to revoke an EASA pilot's licence for a misdemeanour that EASA did not recognise. 
For more than a year, AOPA Germany has been trying to obtain clarity on the question of whether, in view of the January 1 deadline for non-commercial IFR traffic to have 8.33 kHz capability, these aircraft were required to have one such radio or two. Germany's Air Traffic Control Regulation (FSAV) mandates two 8.33 radios for all aircraft above

FL245, but there is no such pan-European regulation.
 Dr Michael Erb, Managing Director of AOPA Germany, says: “We have always taken the position that in Europe a uniform standard should apply and that therefore, according to the new European equipment requirements for aircraft and the EU regulation on 8.33 radios, only one radio is necessary.
«We received from the Federal Ministry of Transport a letter dated 22 January 2014 informing us of their view that contrary to the European standard for non-commercial IFR flights, two 8.33 radios were required in Class C airspace in Germany. AOPA President Prof. Giemulla sent a letter directly to the new Federal Transport Minister Alexander Dobrindt, presenting him with the conflicting information we have been given and seeking an authoritative answer.
“The answer was a little slow in coming, but on March 24 the BAF published a revised FSAV which says in effect that only one 8.33 kHz radio is required, and the mandate for two 8.33 radios applies only to commercial aircraft. We thank all parties involved for their cooperation, which encourages us to continue to look for a critical and constructive dialogue with the authorities.»


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China on the rise in the GA world The contrasting approaches of Europe and China to general aviation were highlighted by IAOPA Senior Vice President Martin Robinson at a regional conference on GA in Cyprus. China is planning to build 150 new airports over the next 10 years, and by 2020, according to the head of the Chinese CAA, they plan to have 15,000 private pilots and 5,000 GA aircraft flying two million hours a year. That's small beer compared to America and Europe, but it's a start, and the Chinese are planning for continuous expansion. Across Europe, however, we are struggling to find any growth for GA. «If Europe fails to get its aviation policies right, we will be importing pilots and engineers from China in the future as we will have priced ourselves out,» Mr Robinson told the conference.
While the Chinese draw up plans for opening up airspace to VFR operations and but up GA companies like Cirrus and Mooney, there seems to be little appetite in Europe to help GA compete. «We need to be more competitive on a global basis, and we need policies and regulations that deliver growth in our sector of civil aviation,» Mr Robinson said. ICAO is raising concerns as to where the future aviation professionals will come from. They estimate that 350,000 pilots and 400,000 engineers are needed, but there is little to

inspire the next generation of aviation professionals.
«Across Europe today there are some 50,000 GA aircraft and between 150,000 and 200,000 GA pilots, and the industry turns over between between €25 and €35 billion. It plays a vital role in connecting towns and regions which cannot support commercial services. Think about the vast number of Greek islands – airports in Greece are more important than railway stations, yet European officials solely focus on large transportation systems.»
 Southern Europe, with its better weather, has greater potential for GA growth than Northern Europe, Mr Robinson added. «Now that the new European Instrument Rating has been approved, perhaps southern countries can capitalise on new opportunities in the training market.»
He warned, however, that the general aviation sector itself has to stop its continuing sub-division into separate niches like business aviation or sport and recreational aviation. «Agencies like EASA can be seen as the lion, a hungry predator pursuing two men across the plains of Africa, one of whom knows that by outrunning the other he might save himself. But that is a short-term strategy, and however fast you run, the lion is still there. We have to stand together as general aviation if we are to survive and thrive.»


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Athens Flying Week is coming! AOPA Greece and the Athens Flying Week organising committee are already answering pilots' questions about this year’s international event. A new revised edition of all relevant information, incorporating answers to most questions received so far, will be available in AOPA site (www.aopa.gr) by midApril.
The general outlook for AFW 2014 is as follows:
(a) AFW fly in from Sept 15 to Oct 5
During this period, each participating pilot may plan his own flying schedule. Arrival and departure dates, and days at selected airports are to be decided by the pilot only. Participation in other AFW activities is suggested; but again it is for the pilot to decide.
During this period AOPA Greece will be manning a pilot support office which will provide pilots with all necessary information – airports operating hours, fuel availability and price, hotel suggestions and anything else a pilot may need abroad. This pilot support office will be useful especially to seaplane pilots, who will be flying for the first time in a country that has approved seaplanes just a few months ago.
So far, participating airports are, LGSR Santorini, LGKF Kefalinia, LGZA Zakinthos, LGTS Thessaloniki, LGRP Rhodes, LGSM Samos,

LGST Sitia. More airports are to be announced by mid April.
(b) AFW activities in Athens area from Sept 22 to Sept 28
 During the last week of September a lot of aviation activities are planned in the Athens area, to arouse public awareness of general aviation. These activities include exhibitions of aviation-related material in selected places in central Athens, seaplane and aerobatic operations along the Athens coastline, a Greek aviation forum and above all, of course, the Regional Meeting of IAOPA EU to be held in Athens, on Sept 27
Participating pilots are invited to attend these activities, in addition to usual visits to Athens Acropolis and various Museums.
(c) AFW aviation exhibition and Air Show, 26-28 Sept
The highlight of AFW is the international aviation exhibition and Air Show at Tatoi Military airport. General aviation, military aircraft, helicopters, gliders, microlights, everything that flies in the air will present a continuous three-day air show. More than 50,000 spectators attended the AFW Air Show last year. It is by far the biggest international aviation event in South East Europe
Participating pilots are strongly advised not to miss this opportunity.


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DAS FLIEGERZITAT DES MONATS «Piloten sollten sich bewusst sein, das es durchaus möglich ist, Dinge zu hören, die nie gesagt wurden. Eine zugegebenermassen bedrückende Erkenntnis...» Jan Brill, Chefredaktor Pilot und Flugzeug Ausgabe 2014/03, Bericht zum Thema «Runway Incursions»

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