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POSITION REPORT No. 210

FLUGZEUGHALTER- UND PILOTEN-VERBAND ASSOCIATION DES PILOTES ET PROPRIETAIRES D’AVIONS

Invitation à la 43ème assemblée générale Grosser Bildbericht von der Aero 2007 in Friedrichshafen L’erreur est humaine: “Quelque chose de liquide sort de l’aile” Veranstaltungen – Manifestations

Mai 2007 Mai 2007 Auflage 5500 Tirage 5500 Erscheint alle 2 Monate Parution tous les 2 mois www.aopa.ch

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Breezer – Made in Germany

Breezer – Made in Germany

Umschwärmt wie ein Rockstar – so erlebten die Besucher an der AERO 2007 in Friedrichshafen den auf dem Titelblatt abgebildeten Ultraleicht-Flugzeug Breezer Das gefällige Gerät aus dem Hause Comco Ikarus in Hohentengen, dem grössten UL-Hersteller Deutschlands, ist ein freitragender Tiefdecker in Metall-/ Gemischtbauweise. Elegant fliegen, mit ausgereifter Technik zum fairen Preis – das sind Attribute, die manches Fliegerherz höher schlagen lassen. Der Breezer ist ein aerodynamisch gesteuertes Ultraleicht-Flugzeug, das als Reise- und Sportflugzeug konzipiert wurde. Rumpf und Flächen sind aus Aluminium, Cowling, Rumpfrücken und Flächenenden sind aus GFK gefertigt. Durch die stabilen Flugeigenschaften eignet sich der Breezer als Vereinsmaschine und für die Ausbildung. Lesen Sie mehr zur diesjährigen AERO ab Seite 19.

Admiré comme une star du Rock – c’est ainsi que les visiteurs de l’AERO 2007 à Friedrichshafen on fait connaissance de l’avion ultraléger Breezer sur la photo de couverture. L’appareil complaisant de la maison Comco Ikarus à Hohentengen (le plus grand constructeur d’avions ultra-légers) est un avion à aile basse de construction métal-mixte. Voler d’une manière élégante, avec une technique bien réfléchie à un prix raisonnable – ce sont les attributs qui font battre plus fort le coeur d’un aviateur. Le Breezer est un avion ultra-léger, commandé de manière aérodynamique, conçu à être un avion de voyage et de sport. Le fuselage et les surfaces sont en aluminium. Cowling, le dos du fuselage et les bouts des surfaces sont confectionnés en GFK. Par ses qualités de stabilité en vol, le Breezer est prédestiné à être un appareil pour une association ou alors pour l’entraînement. Lisez plus au sujet de l’AERO 2007 à partir de la page 19.

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Auszüge aus der Begrüssungsansprache von Dr. Ruedi Gerber in seiner Funktion als Senior Vice-President IAOPA Europa anlässlich der AERO 2007 in Friedrichshafen

In eine gesicherte Zukunft fliegen Über 50’000 GA-Piloten sind im Europäischen Luftraum unterwegs. Sie bewegen Maschinen der weltweit rund 350‘000 GAFlugzeuge im Geschäfts- und Privatverkehr, für Flugtraining und Flugsport. Nach Jahren der Stagnation und in gewissen Bereichen der General Aviation sogar Rückgang, steht das „ökonomische Variometer “ endlich wieder auf Steigflug. Was den Low Cost Carriers in den letzten Jahren im Kampf gegen die etablierten Fluggesellschaften gelungen ist, geschieht nun in der General Aviation. Mit innovativen Very Light Jets und mit fortschrittlichen Teilhabermodellen für Flugzeuge sowie neuen Konzepten bei Sportflugzeugen hat die General Aviation bedeutend zulegen können. GAMA, die General Aviation Manufacturers Association, meldet Rekordzahlen bei Bestellungseingängen und Auslieferungen von neuen Flugzeugen. Die Ausstellung hier in Friedrichshafen überrascht mit einem breiten Angebot von ausgeklügelten, fortschrittlichen und leicht zu fliegenden neuen und erneuerten Flugzeugen. Wir dürfen davon ausgehen, dass diese Maschinen auch samt und sonders gekauft und geflogen werden. Ich bin einer von 207’000 in Europa registrierten Piloten und liebe es deshalb, durch diese Ausstellung zu gehen, an allen Ständen Halt zu machen und den technischen Fortschritt hautnah zu erleben; ein Fortschritt, der nicht allein in den Cockpits festzustellen ist. Allerdings muss ich hier mit Ihnen auch ein gewisses Unbehagen teilen: wer soll diese tollen Maschinen in der nahen Zukunft fliegen? In den letzten zehn Jahren ist die Anzahl der gültigen Lizenzen in allen Ländern, die der

Europäischen EASA angehören, um 10 bis 25 Prozent zurückgegangen. Fast alle Flugschulen auf dem alten Kontinent haben zu kämpfen. Das muss rasch der Vergangenheit angehören. Europa braucht mehr Piloten und auch junge Piloten. Nur das kann die Zukunft der zivilen Fligerei sicherstellen, namentlich jene der General Aviation. Friedrichshafen zeigt den Weg. Die Aero 2007 zieht nicht nur erfahrene Piloten an, sondern auch junge Frauen und Männer, die an einer Fliegerkarriere interessiert sind. Gerne möchten wir ihnen näherbringen, wie bedeutungsvoll es sein kann, ein Flugzeug durch den europäischen Luftraum zu steuern. Doch genau dort beginnen die Probleme. Und sie enden längst nicht im Dickich immer schwieriger werdender Regelungen. Es scheint, als ob alle Behörden und Regulatoren vergessen haben, was der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, gerade kürzlich wieder versicherte: „Die Kraft Europas ist aus dem Traum entstanden, der sich innert der letzten 50 Jahren zu einer friedlichen Wirklichkeit entwickelt hat. Aus 27 Mitgliedsstaaten ist eine starke Einheit entstanden, die ihren Zusammenhalt im Willen des gemeinsamen Respekts vor der Verschiedenheit findet. Barroso sagte dies noch bevor er das Diskussions-Papier der Europäischen Gemeinschaft über die Zukunft der General Aviation gelesen hatte. Die Absicht, das zu respektieren, was uns unterscheidet, muss sich auch im Hinblick auf die General Aviation durchsetzen lassen. Und das so schnell als möglich. Das Diskussionspapier ist ein Meilenstein in der europäischen Geschichte der GA. Es ist


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der Anfang eines langen Weges zur Verhältnismässigkeit. Es muss klar sein, dass angefangen bei den Flugverfahren, über den Unterhalt, die Lizenzierung bis hin zu den Ideen, wie ein angemessener Grad von Sicherheit erreicht werden kann – die trotz allem nie ganz ein Restrisiko ausschliessen lassen – die General Aviation sich vom Linien- und Charterverkehr unterscheidet. Die GA braucht deshalb auch an ihre Gegebenheiten angepasste Regeln. Die GA ist auch in Europa zur wichtigen und innovativen Industrie geworden. 50‘000 hoch qualifizierte Mitarbeitende generieren einen Jahresumsatz von 15 Milliarden Euros. Wir alle sind Teil dieser Industrie und darauf dürfen wir stolz sein. Viele

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positive Tatsachen sind uns Insidern bekannt, doch dem allgemeinen Publikum blieben sie bislang verborgen. Auf internationalen Ausstellungen können wir sie dem Publikum näher bringen. Zum Beispiel an der AERO 2007 in Friedrichshafen, die sich zur wichtigsten, der in Europa stattfindenden erfolgreichen Ausstellungen entwickel hat. Lasst die General Aviation wachsen und jene Piloten anziehen, die es braucht, um in eine gesicherte Zukunft zu fliegen.

Dr. Rudolf Gerber IAOPA Senior Vice President for the European Region

Lesen Sie unseren grossen Bildbericht zur AERO 2007 ab Seite 19 dieser Ausgabe.


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Extraits de l’allocution de Dr. Rudolf Gerber en sa fonction de Senior Vice-President IAOPA Europe lors de l’AERO 2007 à Friedrichshafen

Voler vers un futur sécurisé Plus de 50'000 pilotes de l’aviation générale sont en route dans l’espace aérien Européen. Ils déplacent des machines parmi les environ 350'000 avions de l’aviation générale mondiale dans le trafic commercial, privé, pour l’entraînement et le sport aviatique. Après des années de stagnation, voire même – dans certains domaines de l’aviation générale - de régression, le « variomètre économique » se trouve finalement de nouveau en montée. Ce que les Low Cost Carriers pendant les dernières année on réussi à atteindre dans leur lutte contre les compagnies d’aviation établies, se reproduit maintenant dans le cadre de l’aviation générale. Avec des Very Light Jets innovateurs et avec des systèmes de copartageant progressistes pour des avions ainsi que de nouveaux projets dans le domaine des avions de sport, l’aviation générale a pu grossir considérablement. GAMA, (General Aviation Manufacturers Association) annonce des chiffres record en ce qui concerne les commandes et livraisons de nouveaux avions. L’exposition ici à Friedrichshafen surprend par sa vaste offre d’avions neufs et renovés bien réfléchis, progressistes et faciles à piloter. Nous pouvons partir du point de vue que toutes ces machines seront achetées et pilotées sans exception. Je suis un des 207'000 pilotes enregristrés en Europe et c’est pourquoi j’aime flâner à travers cette exposition, de m’arrêter auprès de tous les stands et de vivre de manière crue le progrès technique ; le progrès qui n’est pas seulement visible dans les cockpits. Toutefois, je dois partager avec vous un certain malaise : qui pilotera ces formidables appareils dans le proche futur ? Dans le courant des derniers dix ans, le nombre de licences valables dans tous les

pays qui font partie de l’EASA Européenne, a baissé entre 10 et 25%. Pratiquement toutes les écoles d’aviation sur le vieux contintent ont à lutter. Ceci doit rapidement faire partie du passé. L’Europe a besoin de pilotes – également de jeunes pilotes. C’est seulement ça qui peut assurer l’avenir de l’aviation civile et notamment celui de l’aviation générale. Friedrichshafen nous montre le chemin. L’Aero 2007 n’attire pas seulement des pilotes expérimentés mais également des jeunes femmes et hommes qui sont intéressés à suivre une carrière dans l’aviation. Nous voudrions tellement leur faire part de la signification de piloter un avion à travers l’espace aérien européen. Mais c’est exactement là où commencent les problèmes. Et ils ne finissent pas seulement dans les broussailes de règlements de plus en plus difficiles. Il semble que toutes les autorités et régulateurs ont oublié ce que le président de la commission UE, José Manuel Barroso, a affirmé tout récemment : « La force de l’Europe est née du rêve qui – pendant les 50 années écoulées - s’est développé à devenir une réalité pacifique. 27 états membre sont devenus une unité forte qui trouve sa cohérence dans la volonté du respect mutuel de la diversité ». Barroso a dit dela même avant qu’il ait lu le papier de discussion de l’UE au sujet de l’avenir de l’aviation générale. L’intention de respecter ce qui nous diffère doit pouvoir se réaliser également en vue de l’aviaton générale. Et ceci le plus rapidement possible. Le papier de discussion est une borne milliaire dans l’histoire européenne de l’aviation générale. Il représente le début d’un


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long chemin vers la relativité. Il doit être clair que l’aviation générale diffère de l’aviation de ligne et de charters, à commencer par les procédures de vol, via l’entretien et la concession de licences jusqu’aux idées comment un peut atteindre un degré raisonnable de sécurité (qui ne peut jamais totalement exclure le reste d’un risque). C’est la raison pour laquelle l’aviation générale a besoin de règles conformes à sa réalité. L’aviation générale est devenue une industrie importante et innovative aussi en Europe. 50'000 employés hautement qualifiés génèrent une chiffre d’affaires annuel de 15 milliards d’Euros. Nous faisons tous partie de cette industrie, et nous pouvons

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en être fiers. Nous – commes initiés – connaissons beaucoup de faits positifs ; toutefois, ces faits – jusqu’à présent – ont été voilés pour le public général. A l’occasion d’expositions internationales, nous pouvons les rapprocher du public. L’AERO 2007 à Friedrichshafen – qui s’est développée à être la plus importante et célèbre exposition en Europe – en est un exemple. Laissez croître l’aviation générale et attirer les pilotes dont nous avons besoin de voler vers un futur sécurisé.

Dr. Rudolf Gerber IAOPA Senior Vice President for the European Region

Lisez notre grand reportage illustré sur l’AERO 2007 à partir de la page 19.

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Auflösung des AOPA Flugfoto-Rätsels aus der Ausgabe 209

La solution de la devinette-photo AOPA dans l’édition 209

Der Bundesrats-Jet Falcon 50 befindet sich auf diesem Bild über dem St. Galler Rheintal. Markantester Punkt ist die Kehrichtverbrennungsanlage Buchs. 21 AOPA-Mitglieder haben den Ort korrekt erkannt und rechtzeitig eine Lösung eingeschickt. Gewinner des Fliegerbuches ist Roman Ott, AOPA-Mitglied 1899. An drei weitere Teilnehmer haben wir je eine brandneue AOPAPilotenmütze geschickt. Wir gratulieren den Gewinnern und ein herzliches Dankeschön allen anderen Teilnehmenden fürs Mitmachen.

Le Jet Falcon 50 du conseil fédéral se trouve – sur cet image – en-dessus de la vallée St. Galloise du Rhin. Le point le plus marquant est l’installation de combustion de déchets à Buchs. 21 membres AOPA on reconnu l’endroit et nous ont envoyé la solution correcte dans le temps limite. Gagnant du livre sur l’aviation est Roman Ott, membre AOPA 1899. Trois autres participants on reçu une casquette pilote AOPA toute neuve. Nous félicitons les gagnants et un grand merci à tous les autres participants pour leur contribution.

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AOPA Switzerland Mailbox Von: Stéphane Allimann [mailto:sta@cla.ch] Gesendet: Freitag, 6. April 2007 11:42 An: 'hauser@aopa.ch' Betreff: BASILEA.

Von: Stéphane Allimann (mailto:sta@cla.ch) Gesendet, Freitag, 6. April 2007 11:42 An: ‚hauser@aopa.ch’ Betreff: BASILEA

Bonjour Monsieur Hauser,

Guten Tag Herr Hauser,

Je tiens à vous féliciter et à vous remercier pour votre présentation «BASILEA» sur la nouvelle structure de l'espace aérien de l'aéroport de Bâle.

es ist mir ein Anliegen, Ihnen für Ihre Präsentation «BASILEA» zur neuen Struktur des Luftraumes am Flughafen von Basel zu danken und zu gratulieren.

Ce support nous est de la plus grande utilité pour la formation et l'information à nos pilotes.

Diese Unterlage ist für uns im Rahmen der Ausbildung und Information unserer Piloten von grösster Nützlichkeit.

Je vous prie de recevoir, Monsieur Hauser, mes meilleures salutations

Empfangen Sie, Herr Hauser, meine besten Grüsse

Stéphane Allimann AOPA 5780 GVMP (aérodrome de Porrentruy - LSZY)

Stéphane Allimann AOPA 5780 GVMP (Flugplatz Pruntrut – LSZY)

Inserat

CAMINADA & PARTNER AG AUTHORISED LLOYD’S INSURANCE BROKER Chli Ebnet 1, CH-6403 Küssnacht am Rigi Tel: 041- 852 07 07, Fax 041- 852 07 00, www.cp-air.ch


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Nur Fliegen ist schöner. Das weiss auch unsere neue

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Auf Ihre Bewerbung freut sich AOPA Switzerland Philippe Hauser Mühlegasse 5 8152 Opfikon 043 211 50 40 hauser@aopa.ch


AOPA Switzerland Bilanz 2006

2005

479.20 49’526.59 356’912.74 118’059.20 131’782.05 - 20’000.00 3’904.71 1.00 8’403.05

277.05 152’589.09 254’659.91 121’277.15 121’159.65 - 20’000.00 2’482.55 1’885.50 50’267.30

Umlaufvermögen

649’068.54

684’598.20

Büromobilien und -maschinen EDV Hard- und Software Wertschriften

1’100.00 16’425.65 253’269.00

1.00 7’491.80 223’580.85

Anlagevermögen

270’794.65

231’073.65

TOTAL Aktiven

919’863.19

915’671.85

Schulden aus Lieferungen und Leistungen Vorauszahlungen Mitgliederbeiträge Vorauszahlungen Flight Safety Seminar Rückstellung Flight Safety Rückstellungen allgemein Aktivitätenfonds Rückstellungen Steuern Passive Rechnungsabgrenzung

20’700.00 459’555.20 0.00 17’880.67 27’038.36 38’472.93 4’218.95 20’284.41

0.00 412’100.18 6’834.00 15’023.67 40’434.73 38’472.93 4’218.95 51’738.88

Fremdkapital

588’150.52

568’823.34

Aktiven Kasse Post UBS Rüd Blass Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Delkredere Verrechnungssteuerguthaben Wareninventar Aktive Rechnungsabgrenzungen

Passiven

Vereinsvermögen am 1. Januar Einnahmenüberschuss

-

346’848.51 15’135.84

-

348’505.23 1’656.72

Eigenkapital

331’712.67

346’848.51

TOTAL Passiven

919’863.19

915’671.85


AOPA Switzerland Erfolgsrechnung 2006

2005

Mitgliederbeiträge Freiwilliger Beitrag Euro-Office AOPA Pilots-Abonnements USA Warenverkauf AOPA-Artikel und Kommissionen Inserate Position Report Wertschriften- und Bankzinserträge Wertberichtigung auf Wertschriften Veränderung Delkredere Verschiedene Einnahmen

393’034.18 22’155.50 16’725.00 278.20 25’090.45 4’161.14 24’662.75 8’175.00

386’856.00 30’009.10 21’620.00 35.00 20’976.60 3’251.20 10’000.00 5’000.00 9’789.69

TOTAL Erträge

494’282.22

477’537.59

Mitgliederaufwand AOPA Pilots-Abonnements USA Personalaufwand Raumaufwand Versicherungen Reparaturen und Unterhalt Beiträge IAOPA und andere Organisationen Anlässe, GV Reisespesen und Verpflegung Postcheck- und Bankspesen Porti, Frachten Telefon, Fax Aufwand Position Report Büromaterial Internet Bücher, Zeitschriften Geschenke Werbung Uebriger Verwaltungsaufwand Abschreibung Rückstellungen World Assembly Ausserordentlicher Aufwand Steuern

61’129.50 10’636.27 230’464.45 19’758.60 1’967.00 4’275.00 23’613.00 2’254.80 11’750.93 2’896.17 17’835.70 2’092.55 100’072.30 5’683.20 8’142.15 670.45 217.70 813.90 106.50 4’612.79 425.10

36’271.75 17’195.63 233’390.86 19’316.20 1’985.60 712.60 24’088.90 1’868.00 11’450.07 2’407.40 18’901.95 2’415.15 96’185.00 4’266.70 945.20 670.15 344.25 812.50 881.20 4’740.00 5’000.00 5’233.90 579.10

TOTAL Aufwendungen

509’418.06

479’194.31

Einnahmenüberschuss

-

15’135.84

-

1’656.72


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Fliegerhumor Bodenpersonal Während eines turbulenten Fluges wendet sich eine Passagierin an einen neben ihr sitzenden Priester: «Father, you are a man of God, can't you do something about this terrible storm?» Worauf dieser antwortet: «Lady, I'm in sale, not in management»

Humouraviatique Personnel au sol Pendant un vol turbulent, une passagère s’adresse à un prêtre assis à ses côtés: «Father, you are a man of God, can’t you do something about this terrible storm?» (Mon père, vous êtes un homme de Dieu, ne pouvez-vous pas faire quelque chose contre cette terrible tempête?). Reponse: «Lady, I’m in sale, not in management» (Madame, je fais partie du département ventes en non pas de la direction).


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Einladung zur 43. ordentlichen Generalversammlung der AOPA Switzerland Samstag, 23. Juni 2007, 1100 Uhr Fliegermuseum Flugplatz St.Gallen-Altenrhein

Traktanden: 1. Konstituierung der GV, Wahl des Protokollführers und der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Protokolls der 42. GV vom 10. Juni 2006 3. Jahresbericht 2006/2007 4. Bilanz und Erfolgsrechnung 2006 5. Entlastung des Vorstandes 6. Aktivitäten 2007/2008 7. Budget 2008 8. Wahlen 9. Verschiedenes

Anträge an die Generalversammlung sind bis spätestens 8. Juni 2007 dem Vorstand einzureichen. Nicht termingerecht eingereichte Anträge können an der GV nicht behandelt werden.

AOPA Switzerland Im Namen des Vorstandes

Dr. R. Gerber, Präsident

Im Anschluss an die Generalversammlung offerieren wir Ihnen einen Stehlunch und freuen uns, wenn Sie auch der Einladung zur kompetent geführten Besichtigung des berühmten Fliegermuseums mit flugbereiten Exponaten Folge leisten. Die voraussichtliche Rückflugzeit planen Sie am besten nach 1430 Uhr.


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Invitation à la 43ème assemblée générale ordinaire de l'AOPA Switzerland Samedi, 23 juin 2007, 1100 heures Musée de l’aviation Aérodrome de St.Gallen-Altenrhein

Ordre du jour: 1. Constitution de l'AG et élection du secrétaire et des scrutateurs 2. Approbation du protocole de la 42ème AG du 10 juin 2006 3. Rapport annuel 2006/2007 4. Bilan et compte des résultats 2006 5. Décharge au comité 6. Activités 2007/2008 7. Budget 2008 8. Elections 9. Divers

Les requêtes pour l'assemblée générale sont à communiquer avant le 8 juin 2007 au comité. Les demandes qui ne seront pas arrivées à temps ne seront pas traitées lors de l'AG.

AOPA Switzerland Au nom du comité

Dr. R. Gerber, Président

Après l’AG nous avons le plaisir de vous offrir un lunch aux doigts et nous nous réjouissons si vous acceptez notre invitation au tour du fameux musée d’aviation des appareils prêts à voler. Planifiez votre vol de retour à partir de 1430 heures.


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AOPA Fly Out 2007 Fly Out Bulgarien

Fly Out en Bulgarie

21. bis 25. August 2007

Du 21 au 25 août 2007

Wir treffen uns am Dienstag, 21. August, in Plovdiv (LBPD) so gegen 1400 Uhr. Plovdiv ist einer von zwei GA-Flugplätzen, die eine Ein- und Ausreise von und nach Bulgarien erlauben. Nach einem Welcome-Apéro besichtigen wir die Stadt, deren Besiedlung vor über 6000 Jahren begann und heute zu einer der ältesten Städte Europas mit ununterbrochenen Besiedlung gehört. Ein tolles Abendessen beschliesst den ersten Tag.

Nous vous donnons rendez-vous le mardi, 21 août à Plovdiv (LBPD) vers 14.00 heures. Plovdiv est un des deux aérodromes pour l’aviation générale qui permettent une entrée et une sortie en Bulgarie. Après un apéro d’accueil, nous visitons la ville dont le peuplement a eu ses débuts il y a plus de 6000 ans. Aujourd’hui la ville est parmi les plus vielles villes en Europe avec un peuplement sans interruption. Un dîner formidable complète cette première journée.

Am nächsten Tag fliegen wir weiter nach Lesnovo (LBLS), dem neuen GA-Flugplatz der Hauptstadt Sofia. Eine geführte Tour bringt uns das urbane Leben der bulgarischen Metropole näher. Wie immer werden wir ein Restaurant mit lokalen Spezialitäten für das Abendessen berücksichtigen.

Le lendemain, nous continuons notre vol vers Lesnovo (LBLS), le nouvel aérodrome pour l’aviation générale de la capitale Sofia. Un tour de ville guidé nous présente la vie urbaine de la métropole Bulgare. Comme d’habitude, nous allons prendre en considération un restaurant offrant des spécialités locales pour notre dîner.

Der Donnerstag bringt uns dann ans Schwarze Meer. Wir landen auf dem CIV/MIL Flugplatz Balcik (LBWB). Die Pistenschwelle 34 liegt am Rande einer 300 Meter hohen Klippe, und macht den Anflug über das Schwarze Meer besonders attraktiv. Danach haben wir die Möglichkeit, die Militäranlagen zu besichtigen. Selbstverständlich gehört auch ein Bad im Schwarzen Meer zum Programm. Balcik gilt als die schönste Stadt Bulgariens am Schwarzen Meer. Ein folkloristischer Abend ist ebenfalls vorgesehen. Am Freitag fliegen wir weiter nach Gorna Oryahovitsa (LBGO), dem zweiten CUST Flugplatz für GA in Bulgarien. Die ersten Siedlungen um die heutige Stadt wurden um 4500 v.Chr. errichtet. Heute ist Gorna Oryahovitsa eine moderne Stadt und

Jeudi nous amène au bord de la Mer Noire. Nous atterrissons sur l’aérodrome CIV/MIL de Balcik (LBWB). Le seuil de la piste 34 se trouve au bord d’un écueil de 300 mètres d’hauteur, ceci qui rend l’approche pardessus la Mer Noire particulièrement attractive. Ensuite, nous avons la possibilité de visiter les installations militaires. Il va sans dire qu’un bain dans la Mer Noire fait également partie du programme. Balcik est considérée comme la plus belle ville Bulgare au bord de la Mer Noire. Une soirée folklorique est également prévue. Le vendredi, nous continuons notre voyage vers Gorna Oryahovitsa (LBGO), le deuxième aérodrome CUST pour l’aviation générale en Bulgarie. Les premiers lotissements autour de la ville actuelle fûrent construits


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wegen ihrer Zuckerindustrie bekannt. Nach der Stadtbesichtigung machen wir uns bereit für unser berühmtes Gala Diner, das den Schlusspunkt des diesjährigen Fly Out setzt. Am Samstag, 25. August, tritt jede Crew individuell den Heim- oder Weiterflug an. Auf jedem Flugplatz steht AVGAS 100LL zur Verfügung. Auch ein allfälliger Maintenance-Service einer deutschen Unterhaltsfirma kann angeboten werden. Die Kosten pro Person im Doppelzimmer belaufen sich auf rund Fr. 1'450.–. Dabei sind alle Übernachtungen, Mahlzeiten, Landetaxen, Transfers und Animationen inbegriffen. Der Einzelzimmerzuschlag beträgt rund Fr. 250.–. Nach erfolgter Anmeldung erhalten alle Teilnehmer detaillierte Informationen zugestellt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und grüssen Sie freundlich. Ihr AOPA-Team

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vers 4500 avant Jésus-Christ. Aujourd’hui, Gorna Oryahovitsa est une ville moderne, connue pour son industrie de sucre. Après la visite de la ville, nous nous préparons pour notre fameux dîner de gala qui mettra le point finale à notre Fly Out de cette année. Le samedi, 25 août, chaque équipe commence son vol de continuation ou de retour indivuellement. Sur chaque aérodrome, AVGAS 100LL est à disposition. Nous pouvons également vous offrir un service d’entretien par une compagnie allemande en cas de besoin. Les frais par personne en chambre double s’élèvent à environ CHF 1450.–, y compris les nuitées, les repas et les taxes d’atterrissage, les transferts et l’animation. Le supplément pour une chambre individuelle est d’environ CHF 250.–. Les participants recevront des informations détaillées après réception de leur inscription. Nous nous réjouissons d’ores et déjà de votre participations et vous présentons nos meilleures salutations. Votre team AOPA


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Viel Neues an der AERO 2007 in Friedrichshafen

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Beaucoup de nouveau à l’AERO 2007 à Friedrichshafen

Mehr Sein als Schein

Etre plus qu’apparaître

Hjk - Friedrichshafen hat sich während den vier Ausstellungstagen Ende April 2007 von seiner besten Seite gezeigt. Die diesjährige Luftfahrtausstellung hat deutlich mehr Publikum als frühere Messen angezogen. Insider deuten dies als Zeichen der Trendwende; die General Aviation ist wieder im Aufwind. Man ist wieder wer, wenn man das Privileg hat, zur GA-Familie zu gehören. Zwar mussten alle Besucher, die mit dem Auto an den Bodensee kamen, die obligate Staufahrt durch die Stadt erdulden. Doch einmal auf dem grosszügigen Messegelände angekommen, waren diese Sorgen bereits Nebensache. Natürlich gab es auch

Hjk – Friedrichshafen s’est montré de son meilleur côté pendant les quatre jours de l’exposition à la fin du mois d’avril 2007. L’exposition aéronautique a attiré sensiblement plus de visiteurs qu’auparavant. Les initiés considèrent ceci comme un retournement de tendance; l’aviation générale se trouve de nouveau dans un courant d’air ascendant. On est de nouveau quelqu’un lorsqu’on a le privilège de faire partie de la famille de l’aviation générale. Il est vrai que tous les visiteurs qui venaient en voiture au bord du lac de Constance devait subir les embouteillages obligatoires à travers la ville. Toutefois, une fois arrivé au

Trotz grossem Publikumsandrang verlief die Organisation der Aero 2007 einmal mehr vorbildlich. Ein Bild das Bände spricht und vor allem beweist, dass die Fliegerei auch in ihrem zweiten Jahrhundert nichts von ihrer Faszination eingebüsst hat.

Malgré l’affluence importante, l’organisation de l’AERO 2007, une fois de plus, s’est déroulée plus que parfaite. Une photo qui en raconte beaucoup et qui – avant tout – prouve que l’aviation, dans son deuxième siècle, n’a pas perdu un grain de sa fascination.


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diesmal wieder etliche Piloten, die es sich nicht nehmen liessen, auf dem Luftweg nach Friedrichshafen einzuschweben. Die Organisation lief gewohnt perfekt, doch um den Slot kam man trotz aller Bemühungen der Ausstellungsleitung auch dieses Jahr nicht herum. Doch wer die Anfahrt oder den slottigen Anflug hinter sich hatte, sah sich für seine Mühe belohnt. Er fand in den unzähligen Ausstellungständen und den Dutzenden von Flugzeugen vor den Hallen einen Querschnitt des Besten, was die General Aviation derzeit zu bieten hat. Besonders auffallend an dieser Aero war der Trend zum „very light“. Ob VLA oder Very Light Jet – klein aber fein hat ganz offensichtlich Zukunft. Das Sein ist wichtiger als der Schein. Vor allem, wenn es um das „in der Luft sein“ geht. Die AOPA Switzerland genoss zusammen mit der IAOPA in der attraktiven Halle 5 Gastrecht bei der AOPA Deutschland. Der Schweizer AOPA-Präsident Dr. Ruedi Gerber, sein Vizepräsident Daniel Affolter, der CEO Philippe Hauser sowie weitere Vorstandsmitglieder hatten sich einen oder mehrere dieser vier Tage als Standbetreuer reserviert. Dort standen Sie den zahlreichen Besuchern zum Meinungsaustausch oder einfach zum Fachsimpeln zur Verfügung. Die Besuche haben uns sehr gefreut. Wir danken an dieser Stelle allen Mitgliedern, die uns am Stand besucht haben. Wir haben viele wertvolle Tipps und Anregungen bekommen, die wir mit Interesse weiter bearbeiten werden. Auch die Flugbedingungen hätten während den vier Messetagen nicht besser sein können. Das war auch schon anders. Doch diesmal meinte es die Wettergöttin - oder wer immer für das „severe CAVOK“ verantwortlich gewesen sein mag - sehr gut mit uns Piloten. Das fachkundige Publikum, darunter ein sehr hoher Anteil mit Pilotenlizenz, hatte Gelegenheit, die Glanzlichter der Ausstellung nicht nur am Boden, sondern auch in Aktion zu erleben. Auffallend

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terrain de l’exposition, ces soucis devenaient déjà chose secondaire. Naturellement, il y avait également de nombreux pilotes qui ne voulaient pas renoncer à faire leur arrivée à Friedrichshafen par les routes aériennes. L’organisation – comme d’habitude – était parfaite, mais malgré tous les efforts de la direction de l’exposition, une fois de plus, cette année on ne pouvait pas éviter de demander un slot. Cependant, celui qui avait réussi son arrivée en voiture ou alors l’approche «slot» se voyait récompensé de ses peines. Dans les innombrables stands d’exposition et des douzaines d’avions devant les halles il trouvait une section du meilleur de ce que l’aviation générale a à offrir à présent. Ce qui était particulièrement frappant à cette AERO était la tendance vers le «very light». Que se soit VLA ou alors Very Light Jet – petit mais chouette, c’est ce qui de toute apparence a un grand futur. Etre est plus important que l’apparence. Avant tout quand on parle de ce «qui se trouve dans l’air». AOPA Switzerland, ensemble avec IAOPA a bénéficié du droit d’hospitalité auprès de l’AOPA Allemande. Le président de l’AOPA Switzerland, Dr. Rudolf Gerber, son viceprésident Daniel Affolter, le CEO Philippe Hauser ainsi que d’autres membres du directoire avaient réservé un ou plusieurs de ces quatre jours pour prendre soin du stand. Il y étaient à la disposition des nombreux visiteurs pour un échange d’opinion ou alors tout simplement pour parler métier. Nous avons eu beaucoup de plaisir de voir tous ces visiteurs. Nous remercions ici tous le membres qui nous ont visité au stand. Nous avons reçu beaucoup de tuyaux précieux et des suggestions que nous allons suivre avec intérêt. Et même les conditions de vol n’auraient pas pu être meilleures pendant les quatre jours de l’exposition. On a déjà vu d’autre. Mais cette fois, la déesse du temps – ou qui peut être responsable du «severe CAVOK» -


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war, dass sich ein höchst internationales Publikum am Bodensee versammelt hatte. Aus allen fünf Kontinenten und aus insgesamt 40 Nationen seien fast 50‘000 Fachbesucher nach Friedrichshafen gekommen, berichtet die Ausstellungsleitung in ihrem Schlussbericht. Kein Wunder also, dass auch die Aussteller Grund zur Freude hatten. Sie sprachen von „hochqualifizierten Kontakten, von einer internationalen Kundschaft und von vielen Geschäftsabschlüssen“, die sie während den vier Tagen haben tätigen können. Natürlich profitiert die AERO auch vom allgemeinen Trend nach oben, den gegenwärtig die Business Aviation durchlebt. Helmuth Dörre, Leiter des Geschäftsbereichs Aero Finanz bei der Diskont und Kredit AG in Düsseldorf hat dafür im Aerokurier eine plausible Erklärung: „In Zeiten globalisierter Märkte und der damit verbundenen grossen Entfernungen ist die Business Aviation zu einem immer wichtigeren Bestandteil und Tool moderner Geschäftspolitik geworden. Das eigene oder das gecharterte Flugzeugzeug garantiert höchste Flexibilität und Zeitersparnis und damit Wirtschaftlichkeit.“ Von den teilweise enormen Zeitverlusten durch Verspätungen, weil der Linienverkehr internationale Anschlüsse abwarten muss oder den langwierigen Sicherheitsprozeduren einmal ganz abgesehen, bietet die Geschäftsfliegerei auch enorme Vorteile durch eine flexiblere Platzwahl. Schon allein diese Flexibilität kann sich von oder auf dem Weg zu einem Geschäftstreffen zu gewonnenen Stunden kumulieren. Aber die Geschäftsfliegerei kann ohne die übrige General Aviation nicht bestehen. Gerade die Behörden und Politiker täte gut daran, sich frühzeitig zu überlegen, ob Sie den Pilotennachwuchs gezielt fördern oder ihn aus dem Markt manövrieren wollen. Der IAOPA-Vize-Präsident Dr. Gerber hat sprach in seiner Willkommensrede an der AERO deutliche Worte: „Europa braucht mehr Piloten und auch junge Piloten. Nur

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De bonnes notes lors du sondage parmi les visiteurs spécialisés La direction de l’exposition veut assurer le succès de cette importante foire spécialisée aussi à long terme, raison pour laquelle elle a fait un sondage parmi les visiteurs spécialisés. Nous en avons reçu les résultats: Et ils peuvent se faire voir. L’AERO reçoit de la part des visiteurs absolument de bonnes notes: Un grand pourcentage des personnes interrogées a fait savoir qu’ils étaient entièrement satisfaits de leur visite (22%); la note «bon» fût attribuée par 50 pour cent et la note «atisfaisant» par 21 pour cent – donc un total de 93 pour cent. L’éventail de l’offre était évalué les personnes interrogées avec «très bon» (34%), «bon» (43%) et «satisfaisant» (16%). Sur la question «Etes-vous en possession d’une licence de pilote?» 63 pour cent des personnes interrogées répondaient par «oui». Presque chaque deuxième visiteur spécialisé a acheté ou commandé quelque chose selon les propres information de la part de l’AERO. C’est aussi Clemens Bollinger, le patron du «Luftfahrt-Presse-Club» (club de presse de l’aviation) qui s’est exprimé de manière élogieuse sur l’AERO 2007. «C’était la meilleure AERO de tous les temps. Après d’innombrables entretients auprès des entreprises de l’aviation, je peux dire que l’ambiance est vraiment positive. De bonnes affaires et de bonnes perspectives». Le succès auprès du public lors des deux dernières expositions et les expériences tout à fait positives de la part d’AOPA Switzerland nous rendent confidents que nous serons présents également à la prochaine AERO. Celle-ci aura probablement lieu de nouveau dans deux ans, donc au printemps 2009.


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das kann die Zukunft der zivilen Fligerei sicherstellen, namentlich jene der General Aviation.„ Sie finden übrigens eine leicht gekürzte Fassung seiner Ansprache auf den ersten Seiten dieses Position Reports. Führende Flugzeughersteller haben schon während der AERO den Wunsch geäussert, dass sie ihre Stände auf der AERO 2009 weiter vergrössern möchten. Wir werten das als weiteres Indiz, dass die Fachmesse auch wirtschaftlich ausgesprochen gut gelaufen ist. „Die Position der AERO als die führende europäische Plattform der Allgemeinen Luftfahrt und als Wirtschaftsfaktor ist noch einmal deutlich gestärkt worden“, zog Messechef Klaus Wellmann zum Messeschluss Bilanz. Die Fachmesse ist mit 553 Ausstellern aus 30 Ländern bereits als die grösste in ihrer Geschichte gestartet. Der Branchentreff der Allgemeinen Luftfahrt präsentierte sich in diesem Jahr auch auf der Ausstellerseite Inserat

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était pleine de bonnes intentions au sujet de pilotes. Le public expert – dont une grande partie avec des licences de pilotes – avait la possibilité de vivre les lumières de l’exposition non seulement au sol mais également en action. Il était frappant qu’un public très international s’est assemblé au lac de Constance. La direction de l’exposition informe dans son récit final qu’il y avait presque 50'000 visiteurs, venant de tous les cinq continents et de 40 nations. Il n’est donc pas surprenant que les exposants avaient également toutes les raisons pour se réjouir. Ils parlaient de «contacts à haut niveau, d’une clientèle internationale et de beaucoup de passations d’affaires» qu’ils on pu effectuer pendant les quatre jours. Naturellement, l’AERO profite également de la tendance générale de croissance que l’aviation générale vit à présent. Helmuth Dörre, Chef du département Aero Finance auprès de la Diskont und Kredit AG à Dusseldorf a trouvé une explication plausible dans une édition de l’Aerokurier: «Dans des temps de marchés globalisés et les grandes

Unser Präsident Dr. Ruedi Gerber mit dem Mitglied Klaus Müller. Stolz präsentierte Müller seine AOPACrew-Card mit der Mitgliedernummer 700. Damit dürfte er wohl der „dienstälteste“ Besucher am AOPA-Stand gewesen sein. Notre président, Dr. Rudolf Gerber, en compagnie de Klaus Müller. C’est avec fierté que Müller présente sa carte AOPA-Crew avec le numéro de membre 700. Avec ce numéro, nous pensons qu’il est certainement le plus ancien membre qui nous a visité à notre stand.


Das höchst fachkundige und darum wohl auch begeisterungsfähige Publikum bekam viel geboten. An den beiden Flugshows am Wochenende zeigten sich auch legendäre Maschinen wie die Curtiss, FW 190, Beech Staggerwing und die B25-Mitchell im Himmel über Friedrichshafen. Her rollt die B25Mitchell gerade von einer eindrücklichen Vorführung an ihren Standplatz zurück.

Le public expert et donc également enthousiaste a été offert beaucoup. Lors des deux «Airshows» pendant le week-end, des machines légendaires ont été présentée comme par example le Curtiss, FW 190, Beech Staggerwing et le B25-Mitchell dans le ciel au-dessus de Friedrichshafen. Ici, on voit le B25-Mitchell à rouler vers son emplacement après sa présentation impressionnante.


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Gute Zensuren bei Fachbesucher-Umfrage Die Ausstellungsleitung ist bestrebt, den Erfolg dieser bedeutenden Fachausstellung auch langfristig zu sichern. Deshalb hat sie unter dem Fachpublikum eine Umfrage gemacht. Die Resultate liegen nun vor. Sie können sich sehen lassen. Die AERO bekommt von den Fachbesuchern ausgesprochen gute Noten: Ein hoher Prozentsatz der Befragten gab zu Protokoll, sie seien mit ihrem Besuch voll und ganz zufrieden (22 %), die Note gut vergaben 50 Prozent und die Note befriedigend 21 Prozent – insgesamt also 93 Prozent. Das gesamte Angebotsspektrum bewerteten die Befragten mit sehr gut (34 %), gut (43 %) und befriedigend (16 %). Auf die Frage, „besitzen Sie einen Pilotenschein“ antworteten 63 Prozent der Befragten mit „Ja“. Fast jeder zweite Fachbesucher hat nach eigenen Angaben auf der AERO etwas bestellt oder gekauft. Auch Clemens Bollinger, der Geschäftsführer des Luftfahrt-PresseClubs äusserte sich lobend über die AERO 2007: „Das war die beste AERO aller Zeiten. Nach unzähligen Gesprächen mit vielen Ausstellern kann ich die Stimmung bei den Luftfahrtunternehmen als ausgesprochen positiv bewerten. Gute Geschäfte und gute Perspektiven.“ Der Publikumserfolg der letzten beiden Ausstellungen und die durchwegs positiven Erfahrungen der AOPA Schweiz stimmen uns zuversichtlich, dass wir auch an der nächsten AERO dabei sein werden. Diese wird voraussichtlich wiederum in zwei Jahren, also im Frühling 2009 stattfinden.

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distances qui en résultent, la «business aviation» est devenu de plus en plus une partie importante et un instrument d’une politique commerciale moderne. L’avion propre ou affrété garantie un maximum de flexibilité et de gain de temps et ainsi de la rentabilité. Mise à part les pertes de temps quelques fois énormes à cause de retards d’avions parce que le trafic de ligne doit attendre des correspondances internationales et les procédures de sécurité de longue durée, l’aviation commerciale offre aussi des avantages énormes pour cause d’une sélection d’aérodromes plus flexible. Seule cette flexibilité peut se sommer à des heures en route de ou vers un rendez-vous d’affaires. Toutefois, l’aviation commerciale ne peut pas survivre sans l’aviation générale. Il serait aux autorités et les politiciens de réfléchir bien à temps s’il veulent encourager d’une manière ciblée la relève de pilotes ou alors de la manoeuvrer en dehors du marché. Le vice-président de l’IAOPA, Dr. Gerber, a prononcé – lors de son allocution à l’ouverture de l’AERO – des paroles claires: «L’Europe a besoin de pilotes, et également de jeunes pilotes. C’est seulement ça qui peut assurer l’avenir de l’aviation civile et notamment de l’aviation générale». En outre, vous trouvez des extraits de son allocution sur les premières pages de ce Position Report. Des constructeurs d’avions importants on manifesté leur intérêt déjà dans le courant de l’AERO qu’ils voudraient agrandir encore une fois leurs stands lors de l’AERO 2009. Nous considérons ceci comme une autre indication que cette foire spécialisée s’est déroulée de manière satisfaisante aussi du point de vue économique. Le directeur de la foire, AOPA-Vize Daniel Affolter (links) war einer der freiwilligen Standbetreuer; hier beim Fachgespräch mit unserem Mitglied Ernesto Maurer. Le vice-président AOPA, Daniel Affolter (à gauche) était un des soigneurs volontaires à notre stand ; ici lors d’un entretien entre spécialistes avec notre membre Ernesto Maurer.


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Herbert Kuhn (links) und René Wälchli (rechts) beim Fachsimpeln mit Ruedi Gerber (Mitte). Von vielen Mitgliedern, die uns an der Aero 07 besuchten, bekamen wir nebst Lob und konstruktiver Kritik auch wertvolle Tipps und Anregungen, die wir gerne weiter verfolgen werden.

noch internationaler: Allein 44 Firmen aus den USA waren zugegen. Das entspricht einer Verdoppelung gegenüber der Ausstellung vor zwei Jahren. Insgesamt sei der Auslandsanteil deutlich gewachsen, berichtet die Ausstellungsleitung. „Die starke Stellung der AERO als komplette Marktplattform wurde in Fachkreisen deutlich hervorgehoben“, sagte AERO-Projektleiter Thomas Grunewald. Viele führende Firmen seien mit dem Messeverlauf sehr zufrieden. Vor allem im Bereich der Geschäftsreiseflugzeuge stellt die Messeleitung einen deutlichen Zuwachs fest. Der leichte Business Jet von Grob an der AERO 2007

Premiere für Sierra Papa November Kommt er oder kommt er nicht? Das war lange Zeit die Frage. Doch dann zirkulierte die frohe Kunde wie ein Lauffeuer: ja, er

Herbert Kuhn (à gauche) et René Wälchli (à droite) en parlant métier avec Rudolf Gerber (au milieu). De la part de beaucoup de membres qui nous on visité lors de l’AERO 07, nous avons reçu – en plus de compliments et de critique constructive – des tuyaux précieux et des suggestions que nous allons poursuivre avec plaisir.

Klaus Wellmann faisait le point de la situation à la fin de la manifestation: «La position de l’AERO comme plateforme dirigeante européenne de l’aviation générale et comme facteur économique s’est vue renforcée encore une fois de manière significative». La foire spécialisée – avec 553 exposants venant de 30 pays – était déjà au départ la plus grande de son histoire. Le rendez-vous de la branche de l’aviation générale s’est présentée aussi cette année encore plus internationale, aussi du côté des exposants: Seul venant des Etats-Unis, il y avait 44 compagnies. Ceci représente un doublement en comparaison avec l’exposition il y a deux ans. La direction de l’exposition informe que la participation étrangère a subi une nette croissance. «La position forte de l’AERO comme plateforme du marché a été soulignée dans les milieux spécialisés» disait le chef de projet, Thomas Grunewald. Il y aurait beaucoup de compagnies importante qui seraient très satisfaites du déroulement de la foire. Avant tout dans le domaine des avions commerciaux, la direction de l’exposition note une nette augmentation.


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kommt! Grob Aerospace stellte erstmals seinen leichten Business Jet spn (D-CSPN) sowohl am Boden als auch in der Luft vor. Es war zwar ein Fotofinish, denn die Papa November schwebte erst ein, als schon die ersten Zuschauer in die Ausstellung strömten. Der Prototyp war zwischen den Flugvorführungen Publikumsmagnet am Stand der Grob Aerospace. Zum ersten Mal überhaupt, flog der spn am Bodensee für die Öffentlichkeit. Der Vorstandsvorsitzende der Grob Aerospace AG, Niall Olver, war eigens dazu mit seinem Top Management angetreten. Ein kluger Schachzug, denn Olver war sich bewusst, dass der Auftritt im Dreiländereck Deutschland-OesterreichSchweiz für sein Unternehmen eine einma-

Auffallend viele Very Light Aircrafts, so genannte VLAs, waren an der Aero 07 ausgestellt. Rotax hat bei den Motoren die Nase vorn.

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Le Business Jet Léger de Grob à l’AERO 2007

La première pour Sierra Papa November Il vient ou il ne vient pas? Depuis longtemps, c’était la question. Mais ensuite, la bonne nouvelle s’est répentie comme une traînée de poudre: oui, il vient. Grob Aerospace, pour la première fois, a présenté son Business Jet Léger spn (D-CSPN) au sol comme dans l’air. C’était un vrai «finish» photographique, car Papa November s’approchait du sol lorsque les premiers visiteurs arrivaient à l’exposition. Le prototype – entre les démonstrations aériennes – était l’aimant public au stand de Grob Aerospace. La première fois le spn

Il était frappant de voir autant de Very Light Aircraft, ainsi nommés VLAs, qui étaient exposés à l’AERO 07. Rotax – dans le domaine des moteurs – est à trouver dans le premier rang.


Sowohl an den Ständen in den fünf Hallen als auch an den ausgestellten Flugzeugen im Freien bildeten sich grosse Ansammlungen.

On a noté une accumulation de personnes aux stands dans les cinq halles aussi bien qu’autour des avions exposés à l’extérieur.

Schier grenzenlose Möglichkeiten bieten die neuesten Computerprogramme für Flugplanung. Auch am Stand von GARMIN konnten die Besucher alle Neuheiten ausgiebig und unter kundiger Anleitung testen. Interessantes Detail am Rande: Garmin bietet mit dem GTX 328 einen kostengünstigen Mode-S-Transponder. Mehr Infos dazu finden Sie unter www.garmin.co.uk/aviation/mode-s Il y a des possibilités presque sans limite dans le cadre des nouveaux programmes d’ordinateur pour le planning d’un vol. Au stand de GARMIN, les visiteurs avaient la possibilité de tester toutes ces nouveautés à fond et avec l’ assistance d’un expert. Détail intéressant: Garmin offre avec son GTX 328 un Mode-S-Transponder bon marché. Vous trouvez de plus amples informations sous www.garmin.co.uk/aviation/mode-s


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lige Plattform bietet. Nach dem Absturz eines Prototypen im vergangenen Jahr – der Position Report hat darüber berichtet – war ein glanzvoller Auftritt weit mehr als blosse Public Relations. Olver macht daraus auch keinen Hehl: “Es ist für uns ein besonderes Anliegen, den spn gerade bei dieser europaweit wichtigen Airshow vorzustellen. Der spn stösst auf überaus grosses Interesse in dieser Region und wir haben hier auch schon viele Kunden gefunden.“

Serienkonformes Erprobungsflugzeug Der dritte spn, der alle Systeme einschliesslich des Fahrwerks des deutschen Herstellers Liebherr im Serienstand enthält, wird am Zulassungsprogramm teilnehmen

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volait pour le public au lac de Constance. Le président du directoire de Grob Aerospace AG, Niall Olver, était venu spécialement avec son management de pointe. Un mouvement intelligent, car Olver savait parfaitement bien que l’entrée en scène dans le «triangle» Allemagne-Autriche-Suisse représente une excellente plateforme pour son entreprise. Après la chute d’un prototype l’année passée – Position Report a rapporté l’incident – une présentation brillante valait beacoup plus que seulement des relations publiques. Et Olver ne le cachait pas: «Il est notre souhait tout particulier de présenter le spn justement lors de cet «Airshow» - important pour toute l’Europe. Le spn intéresse beaucoup de gens dans cette région et nous y avons déjà trouvé beaucoup de clients.»

Technische Daten Sting Sport LSA / Données techniques Sting Sport LSA Länge / longueur

6.19 m

Höhe / hauteur

1.93 m

Cockpit

112 cm

Spannweite / envergure

8.61 m 11.29 m2 (121.49 ft2)

Flügelfläche / surface des ailes Aspect Ratio

7.26

Glide Ratio

12:1

MTOW (Sport)

598.74 kg

Typisches Leergeweicht / Poids à vide typique (Abhängig vom Motor und Ausrüstung) (Selon moteur et équipement)

353.80 kg

Maximale Nutzlast / charge utile max.

244.93 kg

Startgeschwindigkeit / vitesse au départ

83.34 km/h (45 kn)

Steigflug / montée Standardwert Reiseflug / valeur standard croisière

139 km/h (75 kn) 176 to 195 km/h (95 to 105 kn)

Maximale Reisegeschwindigkeit / Vitesse max. de croisière

222 km/h (120 kn)

Stall Speed, Full Flaps (30 degrees)

73 km/h (39 knots)

Startstrecke befestigte Piste / Distance de décollage sur piste terrassée Steigrate / capacité de montée Reichweite null Wind / portée à zéro vent Max. Reichweite mit Flügeltanks, null Wind / Portée max. avec réservoirs ailes, zéro vent

150 m (490 ft)

247 m/min (810 ft/min) 851 km (460 nm) 1443 km (780 nm)


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und Ende des zweiten Quartals 2007 fliegen. Die Fertigung dieses Jets hat im Werk von Grob Aerospace im unterschwäbischen Tussenhausen-Mattsies bereits begonnen. Auch der Rumpf für die Ermüdungsversuche ist schon in der Fertigung. Das vierte Flugzeug, das im frühen Herbst 2007 in das Testprogramm einbezogen wird, ist dann bereits ein serienkonformes Erprobungsflugzeug. Es verfügt über das vom Porsche Design Studio gestaltet Interieur. Im Anschluss an dieses Erprobungsflugzeug wird das erste Serienflugzeug gefertigt werden. Grob Aerospace plant, die Zulassung des spn durch die EASA im ersten Quartal 2008 zu erreichen, die Zulassung der amerikanischen FAA soll im zweiten Quartal folgen.

Sting Sport LSA Die tschechische Flugzeugfirma TL-Ultralight baut seit 1989 UL-Flugzeuge. An der AERO 07 stand die Sting Sport LSA, ein Voll-Karbonfaser-Zweiplätzer mit einem maximalen Abfluggewicht von 600 Kg. Depuis 1989, la compagnie d’avions Czech TL-Ultralight, construit des avions ultralégers. A l’occasion de l’AERO 07, nous avons trouvé le Sting Sport LSA, un avion à deux sièges, construit entièrement en fibres carbonifères avec un poids max. au décollage de 600 kg.

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Un avion d’essai qui est conforme à la production en série Le troisième spn qui contient tous les systèmes en série – y compris le train d’atterrissage – du producteur allemand Liebherr fera partie du programme d’immatriculation et sera prêt à voler vers la fin du deuxième trimestre 2007. La production de ce jet a déjà commencé dans les usines de Grob Aerospace à Tussenhausen-Mattsies (Souabe). Le fuselage pour les essais de cassement est déjà en production. Le quatrième avion qui sera inclu dans le programme test en automne 2007 sera donc déjà un avion d’essai produit en série. Il dispose d’un intérieur désigné par Porsche Design Studio. A la suite de cet appareil d’essai, le premier avion en série sera


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Der leichte Businessjet spn bietet für seine Klasse eine eindrucksvoll Reichweite und Kapazität. Mit sechs Passagieren und nur einem Piloten fliegt das Flugzeug über 1,800 nm, also deutlich über 3‘000 km. Der Jet bietet zudem mit fast 12 Quadratmetern die geräumigste Kabine vergleichbarer Flugzeuge. Die bisherigen Verkaufserfolge zeigen das Interesse des Markts an diesem leichten Business Jet der neuesten Generation. Die spn kann von unbefestigten Pisten aus operieren, was bisher nur Turbopropmaschinen vorbehalten war. Dabei benötigt der Jet bei maximaler Beladung eine Startbahn von nur gerade 914 Metern.

produit. Grob Aerospace prévoit à obtenir l’homologation du spn par l’EASA dans le premier trimestre 2008, celle du FAA américain devrait suivre dans le deuxième trimestre. Le business jet léger spn – pour sa classe – offre une portée et une capacité impressionante. Avec 6 passagers et un seul pilote, l’avion peut voler plus de 1'800 NM, c’est-àdire nettement en-dessus de 3'000 km. Le jet, en plus, avec presque 12 mètres carrés, offre la cabine la plus vaste en comparaison avec d’autres avions similaires. Les succès de vente montrent l’intérêt du marché pour ce business jet léger de la plus récente génération. Le spn peut être opéré de pistes non terrassées ce qui – jusqu’à présent – était possible uniquement pour les avions à turbo-réacteurs. Et pour le décollage – charge maximale – le jet a besoin d’une piste de seulement 914 mètres.

Einer der Stars an der Aero 07: Der leichte Business Jet Grob SPN – Der Typ soll für den Betrieb mit nur einem Piloten zugelassen werden. Dazu wird die Maschine mit der fortschrittlichsten Avionik ausgestattet sein. Honeywell’s integriertes VollglassCockpit setzt neue Standards in Einfachheit, Zuverlässigkeit und Technologie. Die zwei am Heck angebrachten, FADEC gesteuerten Williams FJ44-3A Triebwerke liefern einen Schub von 2,800 lbs (1,270 kg). Kaufpreis (vollgetankt) 5,8 Millionen Euro.

Une des stars de l’Aero 2007: Le Business Jet Léger Grob SPN. Ce type sera homologué à être piloté par un seul pilote. En plus de cela, l’appareil sera equipée d’une avionique progressiste. Le cockpit en verre Honeywell met de nouveaux standards de simplicité, de fiabilité et de technologie Les deux réacteurs Williams FJ44-3A à l’arrière de l’appareil commandés par FADEC produisent une poussée de 2'800 lbs (1'279 kg). Prix d’achat (réservoirs pleins): 5,8 millions d’Euro.


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Flugwegplanung über Flugplätze? Bitte nicht! Gemeinschaftsartikel des Motorflug-Verband der Schweiz MFVS, Peter Wey und der AOPA, Philippe Hauser. Es herrscht immer noch die weit verbreitete Meinung, wonach bei Navigationsflügen Flugplätze als Wegpunkte (Waypoints) zu wählen sind. Die im Grunde nachvollziehbare Überlegung basiert auf der Annahme, dass bei besonderen Vorkommnissen wie technischen, meteorologischen, navigatorischen oder anderen Schwierigkeiten rasch ein Flugplatz angeflogen werden kann. Auf die Bemerkung angesprochen, wonach über Flugplätzen Aktivitäten wie Fallschirmspringen oder Akrobatikflüge stattfinden können, begegnen viele Piloten mit dem Hinweis von Blindübermittlungen (blind calls) auf der entsprechenden Flugplatzfrequenz. Auch diese Aussage mag vorerst überzeugen. Bei näherer Betrachtung lassen sich aber drei Schwachstellen erkennen: · Blindübermittlungen können die Aktivitäten über einem Flugplatz empfindlich stören oder beeinträchtigen. · Das dauernde Umschalten auf neue Platzfrequenzen macht den Flug unruhig und verunmöglicht einen dauernden Funkkontakt mit einer Bodenstelle wie beispielsweise Zürich oder Geneva Information.

Bildmontage von Beat Achermann aus Kägiswil

· Kleinere Flugplätze, insbesondere mit Graspisten, sind nur auf der Luftfahrtkarte gut erkennbar. In der Praxis sind diese teilweise schwierig auffindbar. Markante Wegpunkte in der Umgebung von Flugplätzen erleichtern hingegen die Sichtnavigation. Also muss die Lösung heissen: Flugplätze ohne spezielle Lufträume wie CTR, FIZ oder ATZ (im Ausland) sind grundsätzlich in einem Abstand von mindestens 2 NM zu umfliegen. Damit erreichen wir drei Ziele: · Die Flugplatzaktivitäten bleiben ungestört. · Der Flug verläuft in Bezug auf den Flugfunk ruhig mit ununterbrochenem Funkkontakt zu einer Bodenstelle. · Bei einem Zwischenfall erreichen wir die Flugplätze auch so rasch genug. Beispiel einer guten Flugwegplanung von Grenchen nach Zürich. LSZG – GOLF – Aarwangen – Reiden – Seengen – WHISKEY – ROUTE WHISKEY – LSZH Auf diesem Flugweg sind innerhalb wenigen Minuten die Flugplätze LANGENTHAL, TRIENGEN oder BUTTWIL erreichbar. Wir stören deren Aktivitäten nicht und sind ständig in Funkkontakt mit Zürich Information.


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Irren ist menschlich

L’erreur est humaine

„Etwas Flüssiges kommt aus dem Flügel“

«Quelque chose de liquide sort de l’aile»

Hjk - Dies ist ein spannender Bericht von einem kurzen Flug, der ganz alltäglich begann und ganz unplanmässig abgebrochen werden musste. Es ist eine von vielen authentischen Episoden aus der McGrawHill-Buchserie „Controlling Pilot Error“. Dieser Beitrag stammt aus Band 6 mit dem Titel „Checklists and Compliance“. Ich flog mit einer Beech Baron Passagiere für eine Baufirma. An diesem Tag musste ich von meiner Basis nach Nashville Tennessee fliegen um zwei Passagiere abzuholen. Sie wollten in das etwa eine Flugstunde entfernte Johnson City geflogen werden. Es war an einem frühen Samstagmorgen und es war saukalt. Eigentlich hatte ich vor, die Maschine in Nashville auftanken zu lassen. Der Tankwagen fuhr zwar wie gewohnt vor. Doch dann musste der Betankungswart unverrichteter Dinge wieder abziehen, weil er, wie er mir im C-Büro erklärte, wegen der

Büro- und Servicezeiten der AOPA Switzerland Unser Büro ist von Montag bis Freitag jeweils von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet.

Heures de bureau et de service de l’AOPA Switzerland: Notre secrétariat est ouvert du lundi au vendredi de 9h00 à 12h00 et de 13h00 à 17h00.

HjK – Ceci est un récit captivant d’un vol court qui commençait tout normalement et qui devait être interrompu d’une manière tout à fait hors programme. Il s’agit d’une des maintes épisodes authentiques de la série des livres McGraw-Hill «Controlling Pilot Error». Cet article provient du volume 6 intitulé «Checklists and Compliance». Je volait avec un Beech Baron. A bord j’avais des passagers d’une maison de construction. Ce jour-là, je devais me rendre – partant de ma base - à Nashville Tennessee pour prendre deux passagers à bord. Ils voulaient être transportés à Johnson City, distant à environ une heure de vol. Il était un samedi matin tôt et il faisait un froid de loup. Au fond, j’avais prévu de faire le plein à Nashville. Il est vrai que le camion-citerne arrivait comme d’habitude. Par la suite, toutefois, le pompiste était forcé de repartir sans avoir accompli sa tâche. Comme il m’expliquait au bureau C, il ne pouvait pas mettre en marche la pompe à cause du froid. De toute apparence, la pompe était gelée. Le dégel

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Kälte die Pumpe nicht in Gang bringen konnte. Die Pumpe war ihm offenbar eingefroren. Das Auftauen hätte mindestens eine halbe Stunde gedauert. Also setzte ich mich hin, rechnete kurz den Treibstoffbedarf durch und kam zum Ergebnis, dass mein Petrolvorrat noch locker für den Flug nach Johnson City reicht. Meine Passagiere tauchten auf. Wir hasteten aufs Flugfeld, wo ich ohne Verzögerung die Maschine startklar machte. Rasch waren wir in der Luft und in IMC auf dem Weg nach Johnson City. Alles lief gut, bis einer der Passagiere mir zögerlich eine in höchstem Mass alarmierende Frage stellte: „Wissen Sie, dass etwas Flüssiges aus dem Flügel kommt?“ Ein kurzer Blick nach hinten genügte, um mein Blut in den Adern fast gefrieren zu lassen. Es war offensichtlich. Auf der linken Tragfläche sass der Verschlussdeckel schräg auf dem Flügeltank und der Unterdruck saugte das AVGAS in einem feinen Strahl über den Flügel ins Freie. Wir waren zwar noch nicht lange in der Luft, erst ein paar Minuten. Aber es blieb mir keine andere Wahl. Ich musste sofort nach Nashville zurück. Mir war klar, dass ich der

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aurait pris au moins une demi-heure. Alors, je m’asseyais, calculais brièvement le carburant nécessaire et arrivais à la conclusion que ma réserve en carburant suffisait largement pour le vol jusqu’à Johnson City. Mes passagers arrivaient. Nous nous précipitions sur le tarmac, où je commençais sans délai de préparer ma machine pour le départ. Peu de temps après, nous étions dans l’air et en IMC sur notre chemin vers Johnson City. Tout se passait bien jusqu’au moment où un des passagers d’une manière hésitante me posait une question plus qu’alarmante: «Savez-vous que quelque chose de liquide sort de l’aile?» Un bref regard vers l’arrière suffisait à presque faire geler le sang dans mes veines. C’était tout à fait évident. Sur l’aile gauche, le bouchon se trouvait en biais sur le réservoir et la dépressurisation suçait l’AVGAS en un fin jet par-dessus l’aile à l’extérieur. Nous n’étions dans l’air que depuis quelques minutes. Mais je n’avais pas le choix. Je devais retourner immédiatement à Nashville. Il était clair que je ne pouvais pas me fier à l’indicateur de carburant

Ein

Blick

in Ihre Dienstleistungen

Hier hätte Ihr Inserat nicht nur Ihre Aufmerksamkeit gefunden, sondern auch die Beachtung von rund 10’000 Leserinnen und Lesern des Position Reports. Diese Viertelseite wäre für Fr. 250.– zu haben gewesen. Vielleicht sind Sie das nächste Mal dabei. Es würde uns freuen. Nähere Auskünfte und Buchungen unter der Nummer 043 211 50 40.


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Tankanzeige in einem solchen Fall nicht mehr trauen darf. Bei einem nicht verschlossenen Tank spielt die Anzeige meistens verrückt und zeigt meistens mehr Treibstoff an, als tatsächlich noch vorhanden ist. Also erklärte ich dem Flugverkehrsleiter meine höchst brenzlige Situation. Augenblicklich gab er mir den günstigsten Vektor zum Platz, selbstverständlich mit sofortiger Landeerlaubnis.

dans un cas pareil. Dans le cas d’un réservoir qui n’est pas fermé, l’indicateur déconne dans la plupart des cas et indique dans la plupart du temps plus de carburant qu’il y a en réalité. Donc j’expliquais au controleur aérien ma situation tout à fait inconfortable. Sans hésiter, il m’indiquait le vecteur le plus avantageux et – cela va sans dire – me donnait l’autorisation pour l’atterrissage immédiat.

Wieder glücklich am Boden, verschloss ich den Tank. Offenbar hatte ihn der Tankwart geöffnet und den Tankdeckel in schräger Position mit einer halben Umdrehung auf dem Gewinde arretiert, um nicht lange mit einer Hand – in der anderen hält er ja den Tankstutzen – am Deckel herummachen zu müssen. Als er die Pumpe nicht in Gang brachte, löste er dann nur noch das Erdungskabel und fuhr davon.

Heureux d’être de retour au sol, je fermais le réservoir. De toute évidence, le pompiste avait ouvert le réservoir et avait placé le bouchon en biais, tout en l’arrêtant par un demi-tour dans le filetage pour ne pas devoir manipuler pendant longtemps le bouchon avec un seule main (dans l’autre main il tient le manchon pour faire le plein). Comme il ne pouvait pas mettre en marche la pompe, il déclanchait seulement le câble de terre et s’en allait.

Lektion gelernt Fliegen ist stets die Summe einer ganzen Reihe menschlichen Handelns. Oft kann das nächste Glied in der Kette dieses Handelns einen vorangegangenen Fehler wieder ausbügeln. Kritisch wird es, wenn sich das Fehlverhalten innerhalb des gleichen Ereignisses zu kumulieren beginnt. Das Einhalten einer klaren Vorschrift hätte die Vergesslichkeit des Tankwarts wieder neutrali-

Leçon appris Voler est toujours la somme d’une série entière d’actions humaines. Très souvant, le maillon suivant dans la chaîne de ces actions peut corriger une faute commise auparavant. Il devient – toutefois –critique si la bavure, dans le cadre du même évènement commence à se cumuler. Se conformer strictement à une directive claire

Humouraviatique Grand réseau de relations Un pilote tchèque vient pour un examen des yeux au centre médical. L’oculiste lui montre un tableau avec les lettres C Z R S T W Q Y S T A C Z . Oculiste: «Vous pouvez lire ça?» Pilote: «Lire? Je connais ce gars!»


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siert. Denn es wäre meine Aufgabe gewesen, vor dem nächsten Start gemäss Checkliste auch wieder den korrekten Sitz des Tankdeckels zu prüfen. Selbst vor oder nach dem Anlassen der Motoren hätte ein Blick auf die Tragflächen wahrscheinlich die Gefahr gezeigt. Ich habe es nicht getan. Die Kälte und die selbstauferlegte Eile liessen mich nachlässig werden und auf die Standardprozeduren verzichten. Dass ich erst kurz zuvor mit der gleichen Maschine gelandet war, bestärkte mich in meinem Irrtum, alles sei in Ordnung. Schliesslich hatte ich die Baron auf der Homebase ja gerade noch sauber durchgecheckt gehabt.

aurait neutralisé la distraction du pompiste, car il aurait été mon devoir de contrôler avant le prochain départ que le bouchon du réservoir était bien fermé. Même avant ou pendant la mise en marche des moteurs, un regard sur les ailes m’aurait fait réaliser le danger. Je ne l’ai pas fait. Le froid et la hâte que je m’étais imposée me faisaient agir de manière négligente et me faisaient renoncer à la procédure standard. Que j’avais atterri peut de temps avant avec le même appareil me confortait dans mon erreur que tout était en ordre. En somme, j’avais fait un contôle complêt du Baron à ma base.

Empfehlung an andere Piloten Standard-Operationen und deren korrektes Einhalten von gedruckten Checklisten sind das beste Rezept, dem immer wieder von Fehlern und Irrtümern belasteten menschlichen Handeln entgegenzuwirken. Von Stress, Müdigkeit, aber auch von grosser Erfahrung gehen Gefahren aus, denen sich der Pilot nur durch höchst diszipliniertes – das heisst auch bewusstes – Abarbeiten von Checklisten entziehen kann.

Recommandation à d’autres pilotes Des opérations standard et le respect de «checklists» imprimées sont la meilleure recette pour combattre les fautes et les erreurs desquelles les actions humaines sont affectées. De stress, de la fatigue, mais même de grande expérience émanent les dangers que le pilote peut éviter uniquement par un épuisement discipliné – qui veut dire conscient – des «checklists».

Quelle: Controlling Pilot Error – Checklists and Compliance; Autor Thomas P. Turner, McGraw-Hill, ISBN 0-07-137254-7: Freie Übersetzung durch Redaktion Position Report

Source: Controlling Pilot Error – Checklists and Compliance; auteur Thomas P. Turner, McGraw-Hill, ISBN 0-07-137254-7. Traduit librement par la rédaction du Position Report

Fliegerhumor Grosses Beziehungsnetz Ein tschechischer Pilot kommt beim Medical zur Augenuntersuchung. Der Augenarzt hält ihm eine Buchstaben-Tafel vor, auf der C Z R S T W Q Y S T A C Z steht. Fliegerarzt: «Können Sie das lesen?» Pilot: «Lesen? Ich kenn den Kerl!»


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Veranstaltungen — Manifestations 08. - 10.06. 2007

AeroExpo Wycombe Air Park EGTB, Grossbritannien – Internationale Messe für General- und Light Aviation mit gut organisiertem Fly-in und einer ganzen Reihe von interessanten Vorträgen an allen drei Tagen. Mit AOPA-Beteiligung. Auch der Zutritt zu den Vorträgen ist kostenlos. Das ganze Programm finden Sie unter www.expo.aero

18. - 23.06.2007

47. Internationaler Luftfahrtsalon Le Bourget, Paris, Frankreich, mit täglichen Flugvorführen von zivilen und militärischen Maschinen; Website: http://www.salon-du-bourget.fr

Fliegerische Anlässe werden an dieser Stelle kostenlos publiziert. Ein Mail an redaktion@aopa.ch genügt! 22.07.2007

Vigo Airshow 2007; Vigo Pontevedra, Spanien; zivile und militärische Ausstellung und Flugvorführungen; Website: http://www.clubaereovigo.com

23. - 29.07.2007

EAA AirVenture Oshkosh, Wisconsin, USA weltgrösstes Flugzeugtreffen mit unzähligen Vorführungen und zahlreichen Premieren. Website: www.airventure.org

27. - 30.08.2007

ISASI 2007 Singapore; the International Society of Air Safety Investigators (ISASI) 2007 International Seminar will be held in Singapore, August 27-30, 2007. Registration and Program Information can be found on the website www.isasi07.org

09. - 12.11.2007

Aviation Nation, Nellis Air Force Base – Las Vegas; Highlight sind die Thunderbirds; Aviation Nation ist die grösste Airshow Nordamerikas mit Flugzeugen aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Website: http://www.nellisairshow.com

«Flugplan» für die nächsten fünf Ausgaben Unser Sekretariat und auch die Redaktion des Position Reports erhalten oft Anfragen zu Erscheinungsdaten und Annahmeschluss von Inseraten für den Position Report. Sie finden hier eine kurze Übersicht für die nächsten Ausgaben, die auch das voraussichtliche Erscheinungsdatum enthält. Allerdings behalten wir uns vor, das Erscheinungsdatum aktuellen oder produktionstechnischen Gegebenheiten anzupassen. Ausgabe Nr. 211 212 213 214 215

Annahmeschluss Redaktion/Text 28.05.2007 26.07.2007 26.09.2007 26.11.2007 25.01.2008

Annahmeschluss Inserate 10.06.2007 10.08.2007 10.10.2007 10.12.2007 10.02.2008

Ausgabe erscheint voraussichtlich am 25.06.2007 20.08.2007 20.10.2007 18.12.2007 25.02.2008


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Herzlich Willkommen bei der AOPA

Neumitglieder – Nouveaux membres Name

Wohnort

vermittelt durch

Mitglieder-Nr

Moosbrugger Hermann

8887 Mels

Pulfer Jean-Michel

1004 Lausanne

GVM Lausanne

9127

Biveroni Jon

5512 Wohlenschwil

Philippe Hauser (3348)

9128

Pinargöl Hakan

8424 Embrach

Dupraz Etienne

1205 Genève

Guidetti Sandro

1803 Chardonne

Maistre Navin

2563 Ipsach

Internet

9132

Schuler Franz

8854 Siebnen

Fluglehrer-Mailing

9133

Rey Piercarlo

6863 Besazio

9126

9129 Thierry Favey (9007)

9130 9131

9134

Impressum AOPA Switzerland

Redaktion

Mühlegasse 5, CH-8152 Opfikon Telefon 043 211 50 40 Fax 043 211 50 45 eMail office@aopa.ch Internet www.aopa.ch

Jan Karbe (Hjk) Altweg 23, 8450 Andelfingen Tel. 052 317 50 88 Fax 052 317 50 89 centerline@bluewin.ch

Design, Grafik, Druck-Center sli.communication ltd liab. co, werbeagentur luzern Tel. 041 211 00 90, www.sli.ch, info@sli.ch


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Europe will need an average of 3,747 new pilots a year In Africa, poachers are after a new kind of game – commercial jetliner pilots. It is not unheard of for the captain of an African carrier to shut down the engines of his plane after a flight and literally walk off the job for a better-paying one with another airline in Asia or the Middle East. In parts of Asia, poachers have disrupted air travel. Philippine Airlines reportedly lost 75 pilots to other airlines over the past three years. China is snatching pilots from Brazil and just about anyplace else they can be found. India may be even hungrier for pilots than China. The government there finally drew up a code of conduct that requires pilots to give adequate notice before leaving for another airline. As The Boeing Co. and Airbus sell more planes than ever, many of those planes are headed to parts of the world where airlines are desperate for pilots. "They are begging for pilots," said Sherry Carbary, president of Alteon, Boeing's commercial jetliner training arm. Inserat Tecnam JAR(CS)VLA robuste ganzmetallbauweise Hochoder Tiefdecker, MTOW bis 600kg. (Ecolight nur 472,5kg). Tecnam bis jetzt in der Schweiz, 2 x Biel, Porrentruy, Yverdon bald in Lommis, Altenrhein und bald 2 x Bad-Ragaz. Tiefdecker jetzt auch zertifiziert mit Einziehfahrwerk und Verstellprop. als P2002-JR.

Tecnam P2002-JF certified JAR(CS)VLA Rotax 100HP info@satoag.ch Tel 056 483 44 48 Natel 079 430 17 33 www.tecnamswiss.ch

Sato International AG Mellingen

With the world's jetliner fleet expected to double over the next 20 years, the market estimates that more than 17,000 new pilots will be needed each year just for the new planes that will be delivered from 2006 to 2025. Even more will be needed to fill the seats of retiring pilots. Europe will need an average of 3,747 new pilots and the Middle East and Africa will need an average of 1,205 pilots a year. India has fewer than 3,000 pilots today, but will need more than 12,000 by 2025. China will need an average of 2,162 new pilots a year, or 43,240 by 2025. Central America and South America will need 1,344 new pilots a year. South America has fewer than 10,000 commercial jetliner pilots today. It will need nearly 27,000 by 2025. No region of the world will need more pilots than North America over the next 20 years, according to Boeing. Canada and the United States have about 64,000 jetliner pilots today, but will need more than 128,000 by 2025. But there is no shortage of pilots in the U.S. to fly commercial jetliners. In fact, there is a pilot surplus. U.S. airlines laid off more than 10,000 pilots after the 2001 terrorist attacks. Many remain out of work, though some are taking jobs in Asia and the Middle East, where the shortage of pilots is most severe. That could change, however. U.S. airlines are starting to order new planes again, and both Boeing and Airbus forecast the North American market will be bigger than even China or India over the next two decades.


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AOPA Switzerland sucht

AOPA Switzerland cherche un/une

Internetbetreuerin oder Internetbetreuer

soigneur/soigneuse internet

Wir sind überzeugt, dass sich unter unseren männlichen und weiblichen Mitgliedern jemand finden lässt, der auf freiwilliger Basis an der Weiterentwicklung und Pflege unserer Homepage mitmachen möchte.

Nous sommes persuadés de pouvoir trouver parmi nos membres (masculins ou féminins) quelqu’un qui – sur une base bénévole – est préparé(e) à nous assister au développement et au soin de notre «homepage».

Wir bieten spannende Kontakte in einem aufgestellten Team und die Chance, an vorderster Front an einer interessanten Aufgabe mitzumachen und daran zu wachsen. Ideal wären nebst guten Englischkenntnissen auch gute Kenntnisse in Französisch; wobei wir selbstverständlich auch gerne jemanden aus der französischsprachigen Schweiz mit dieser Aufgabe betrauen würden.

Nous vous offrons des contacts captivants dans une équipe motivée et la chance de participer à une tâche intéressante depuis le premier rang et de grandir avec ce travail. A part de bonnes connaissances de la langue Anglaise, des connaissances profondes de la langue Françaises seraient idéales. Il va sans dire que nous confierons volontiers cette tâche à quelqu’un de la Suisse Romande.

Kreative Personen mit einer fliegerischen Grundausbildung, die Freude an den Neuen Medien haben und bereit sind, einen Teil ihrer Freizeit in den Dienst einer guten Sache zu stellen, sind höflich gebeten, mit Philippe Hauser, CEO AOPA Schweiz, Kontakt aufzunehmen.

Des personnes créatives avec une formation aéronautiqe de base qui trouvent leur plaisir dans les médias nouveaux et qui sont prêts à consacrer une partie de leur temps libre au service d’une bonne cause sont priés de contacter Philippe Hauser, CEO AOPA Switzerland.

Kontakt: AOPA Switzerland 043 211 50 42 oder hauser@aopa.ch

Contacte: AOPA Switzerland 043 211 50 42 ou hauser@aopa.ch


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Warnung vor möglichen Nachteilen

IAOPA bringt Vorbehalte bezüglich des ICAO Proficiency Testings an Diese Woche hat der Generalsekretär des International Council of Aircraft Owner and Pilot Associations, IAOPA, John Sheehan auf eine Anzahl negativer Einflüsse auf die weltweite GA Gemeinschaft gemacht. Diese beziehen sich auf die bevorstehenden, internationalen Anforderungen betreffend Sprachkenntnissen. Bei seiner Rede am Language Proficiency Symposium in Montreal, schlug Sheehan andere Vorgehensweisen bei der Einführung der neuen Anforderungen vor. „Mangelhafte Vorbereitung von Testpiloten und Flug-Kontrolleuren wird in vielen Staaten der Absicht von ICAO, Standards für die Sicherheit und verständlichem Informationsfluss in der internationalen Zivilluftfahrt zu bringen, entgegenwirken“ sagte Sheehan. „Unsere Stichproben in verschiedenen Staaten zum Testen der Bereitschaft haben gezeigt, dass wenige vollständig in der Lage sind, die Nachfrage Hunderttausender von Luftfahrtsangestellten welche eine Zertifizierung benötigen, bewältigen zu können“. Ein ICAO Standard, welcher bewiesene Sprachkenntnisse für Flug-Kontrolleure und Piloten im internationalen Verkehr vorschreibt, soll am 5. März 2008 eingeführt werden. Zu diesem Zeitpunkt muss das Luftverkehrspersonal entweder in der

Sprache des Landes oder in Englisch hoch qualifiziert sein. „Wenige oder entfernte Test-Möglichkeiten, überrissene Test-Gebühren und der Mangel an genügend qualifiziertem TestPersonal sind alles Gründe für unsere Bedenken“, sagte Sheehan. „Die Zeit und die benötigten Ausgaben welche für mehr als eine Million GA-Piloten welche auf hohem Niveau ausgebildet und geprüft werden müssen werden einen bedeutenden Einfluss auf unsere Gemeinschaft haben. Dies könnte zu einer drastischen Reduktion der Anzahl Piloten führen, vor allem in Gegenden in welchen Hoheitsgrenzen häufig überschritten werden, wie zum Beispiel in Europa.“ Sheehan wandte sich an die ICAO und die Staaten, die Einführung so lange heraus zu schieben bis Test-Protokolle und –Einrichtungen weltweit vorhanden sind; für die Einführung der Anforderungen Prioritäten zu setzen und Piloten und Flug-Kontrolleure zuerst zu testen; oder aber „grandfather rights“ für Privatpiloten welche mit VFR fliegen für eine Zeitdauer von drei Jahren zu gewähren. IAOPA hatte zuvor bei ICAO beantragt, das hohe Niveau in Kenntnissen der englischen Sprache entweder auszuschliessen oder den Kenntnisgrad im Falle von VFR-Flügen zu reduzieren.


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Die neuen AOPA-Pilotenmützen sind eingetroffen

Les nouvelles casquettes pilote AOPA sont arrivées

Gesticktes Logo am richtigen Ort

Logo brodé au juste endroit

Wir haben endlich eine neue Lieferung von AOPA-Pilotenmützen erhalten. Aus reiner Baumwolle, hochwertig verarbeitet, mit Luftösen und mit leicht verstellbarem Grössenband an der Hinterseite, gehört diese Mütze in jeden Pilotenkoffer. Ein stabiles Sonnenschild in Kontrastfarbe und das grosse, mehrfarbig gestickte AOPA-Logo machen das edle Teil vollends zum Sammlerstück. Sie können wählen zwischen der Variante hellbraun mit schwarzen Kontraststreifen oder der Variante beige mit dunkelblauen Kontraststreifen. Auch dieses Mal ist die Auflage auf 300 Exemplare beschränkt. Erfahrungsgemäss ist der Bestand immer sehr rasch ausverkauft. Rasch bestellen lohnt sich also. Sichern Sie sich Ihr persönliches Exemplar. Tragen Sie das AOPA-Logo dort, wo es am meisten auffällt: im Cockpit und auf Flugplätzen. Wir offerieren Ihnen diese hochwertige, strapazierfähige Pilotenmütze zum Mitgliederpreis von Fr. 15.–. Für Nichtmitglieder kostet die Mütze Fr. 25.–. Bei gleichzeitiger Bestellung von zwei oder mehr Exemplaren sparen Sie sogar die Versandkosten. Nutzen Sie zum Bestellen das Internet. Loggen Sie sich auf unserer Hompage www.aopa.ch ein und klicken Sie sich unter AOPA-Caps ins Bestellformular ein.

Finalement, nous avons reçu une nouvelle livraison de casquettes pilote AOPA. Confectionnée en pur coton et de haute qualité, avec des boucles d’aération, avec une bande de grandeur aisément ajustable à l’arrière, cette casquette doit se trouver dans la valise de chaque pilote. Un panneau solaire stable dans une couleur de contraste, et le grand logo AOPA multicolore brodé, font de cette pièce noble d’ores et déjä un objet de collectionneur. Vous pouvez choisir entre la variante brunclair avec des rayures de contraste en noir ou alors la variante beige avec des rayures de contraste en bleu-foncé. Comme auparavant, l’édition est limitée à 300 exemplaires. Par expérience, le stock est rapidement épuisé. Commander immédiatement vaut donc la peine. Assurez-vous donc votre exemplaire personnel. Portez le logo AOPA là où il est le plus noté : au cockpit et aux aérodromes. Nous vous offrons cette casquette robuste de haute qualité au prix membre de CHF 15.-. Pour les non-membres, la casquette coûte CHF 25.-. Si vous commandez deux exemplaires ou plus, vous pouvez même économiser les frais d’envoi. Utilisez l’internet pour placer votre commande. Faites votre login sur notre homepage www.aopa.ch et cliquez-vous sous AOPA-Caps dans notre bulletin de commande.


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Members Corner als Mitglied inserieren Sie hier gratis Mitglieder haben hier die Möglichkeit, gratis Kleininserate (Tausch, Occasion, Mitflugangebote usw.) erscheinen zu lassen. Bedingungen: Nur Text, maximal ca. 5 Zeilen inkl. Name, AOPA-No und Telefon oder Adresse. Keine Chiffre-lnserate, keine Geschäftsanzeigen und nur Anzeigen, die mit Luftfahrt-Material, Jobs (Angebote oder Gesuche) oder GA-Flugtourismus zu tun haben. Keine Garantie für Platzierung, Zeitpunkt und kein «Gut zum Druck». Erscheint auch auf Internet http://www.aopa.ch, geben Sie Ihre E-Mail Adresse an. Bitte keine telefonischen Aufträge. Ici, les membres ont la possibilité de faire paraître des petites annonces (trocs, occasions, participation à des vols etc.). Condition: max. 5 lignes environ, nom, no. de membre AOPA et adresse ou téléphone y-compris. Pas d’annonces sous chiffre, pas d’annonces commerciales et seulement des annonces qui touchent au matériel aéronautique, aux places de travail ou au tourisme AG. Pas de garantie pour l’emplacement, la date de parution et la justesse de la publication. Les textes paraissent aussi sur Internet http://www.aopa.ch, indiquez donc votre adresse E-Mail. Pas de commande par téléphone svp.

Mit einem Bild erreichen Sie mehr Leser! Verhelfen Sie Ihrem Gratis-Inserat im Memberscorner mit einem Foto zu noch mehr Beachtung. Gegen einen Unkostenbeitrag von Fr. 30.– veröffentlichen wir zu Ihrem Gratistext gerne ein Bild. Senden Sie Ihren Text samt Bild als attached-file per E-Mail an office@aopa.ch Für einen Grumman Tiger AA-5B stationiert in Neuenburg suchen wir einen zusätzlichen Privatpiloten. rolf@rel.ch Zu verkaufen: Diamond Courses for Pilots '07. TwinStar DA42 Differences Training, MEP Class Rating Training, Garmin G1000 Training, 17.-19. September, LSZC, info@diamondair.ch +41 41 628 45 00 For sale Fractional looking for partners into multi properties management. choosen Aircrafts: Eclipse 500, Cirrus, columbia, Epic LT, immediatly available Monney Ovation II, bases in CH. Looking also for Aircraft from Private to purpose for multi properties. pls contact mdepallens@aviatech.ch or 021 811 02 70 http://www.aviatech.ch/fractional.pdf Zu verkaufen: Halteranteil an TwinStar DA42! philipp.sturm@diamondair.ch +41 41 628 45 00 Suche: Garmin 296 oder 496. Gebrauchtes 296 mit Car kit oder 496 gesucht. Tel. 076-372 4347 Zu verkaufen: david clark, rettungswesten, shurecheck np520.– david clark h10-13.4 2jährig jetzt 300.– np280.– 2 hochseerettungswesten 2 jährig jetzt stk: 180.– np 250.– flitcom classic headset jetzt 100.– np ca 700.– sure-check rx110 traficalert system jetzt 200.–, claudestahel@yahoo.com For Sale: King Xpdr KT76A. All mods. Just removed. Perfect condition. Asking 95 Euros. Call +41273235151 or pctschumi@netplus.ch


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Zu verkaufen: Halteranteile oder als ganzen Anteil für ein neues (10 Betriebsstunden), sich in der Testflugphase befindliches Kunstflugzeug Votec 322 (+- 10g) zu vergeben. Der bestehende Hangarplatz LSZF (Aufhängung) könnte übernommen werden. Lycoming AEIO 540, 320 HP tuned Engine by Barret Performance Engines, MTV-14 4-Blatt Propeller, 200 MPH, 2-Plätze, Long Range Tanks, Vision Engine Monitoring System, GPS Flymap L, ELT Kannad 406 AF, Dittel FSG 2T, Mode S Transponder Becker BXP6401-1. Telefon: 0041 56 610 45 45 Zu verkaufen: 1/2 Anteil an Piper Malibu 1986 HBPKC TSN 2460h. Vollst. IFR Ausrüstung mit Wetterradar, Speedbrakes, Klimaanlage. Sehr guter Zustand, immer hangariert. Sehr sparsames komfortables Reiseflugzeug (14G/h bei 65%). Druckkabine, hohe Verfügbarkeit. Standort LFSB. Hangarplatz vorhanden. Dr.med. Otto Hilfiker, Buchweg 5, 5018 Erlinsbach, orhilfiker@bluewin.ch, AOPA 3781, Tel. P 062 844 23 70, G 062 838 45 81 Gesucht: Steuerhornhalterung und Antenne zu Garmin 95 GPS (altes Modell). Angebote an: F.Naegeli, 043-819 33 59, f.naegeli@dplanet.ch Zu verkaufen: Zwei Anteile an Sportavia Pützer RS18. Evtl. ganze AG, 180 HP, 4-Sitzer, 1978 TT ca. 1'300, LSZE, Weitere Infos http://www.robu.li/fliegen.htm, AOPA 6403, robu@robu.li


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Keine Toilette? Kein Problem!

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Auforum AG Emil Frey-Strasse 137 4142 Münchenstein, T 061 411 24 24 Einkaufszentrum Herti 6300 Zug, T 041 712 14 14 www.auforum.ch

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Warns Of Potential Downsides

IAOPA Expresses Reservations on ICAO Language Proficiency Testing This week, International Council of Aircraft Owner and Pilot Associations IAOPA Secretary General John Sheehan cited a number of potential negative effects on the worldwide general aviation community, stemming from the forthcoming international language proficiency requirements. Speaking at the Language Proficiency Symposium in Montreal, Sheehan suggested alternative courses of action in the implementation of the new requirements. "Inadequate preparation to test pilots and air traffic controllers within many States will thwart the intent of the ICAO standard designed to bring safe, intelligible communications to international civil aviation," said Sheehan. "Our sampling of States' testing preparedness indicates few are fully ready to accommodate the hundreds of thousands of aviation personnel that will require certification." An ICAO standard requiring demonstrated language proficiency for air traffic controllers and pilots operating internationally is set to take effect on March 5, 2008. At that time aviation personnel must be highly pro-

ficient in either the language of the State of operation, or English. "Few or remote testing facilities, excessive testing fees, and lack of adequately qualified testing personnel are all matters for concern," said Sheehan. "The time and expense required for the more than one million general aviation pilots to be trained and tested to the high levels specified will have a significant impact on our community. This could lead to a substantial reduction of the number of pilots in areas of the world where sovereign boundaries are frequently crossed, such as Europe." Sheehan went on to ask ICAO and States to: delay implementation until testing protocols and facilities were universally available; prioritize implementation of the requirements, testing airline pilots and air traffic controllers first; or provide grandfather rights for private pilots operating under visual flight rules (VFR) for a three year period. IAOPA has previously petitioned ICAO to eliminate or reduce the high level of English proficiency for VFR operations.

t a i r a t e r k e S 043 211 50 40

Unser BĂźro ist von Montag bis Freitag jeweils von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 17.30 Uhr geĂśffnet. Ausserhalb der Ă–ffnungszeiten erreichen Sie uns auch bequem per eMail oder Internet:

office@aopa.ch www.aopa.ch


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Dassault's Falcon 7X receives full EASA and FAA type certification Dassault Aviation has just received full type certification for its business jet, the Falcon 7X, from both the European Aviation Safety Agency (EASA) and the US Federal Aviation Administration

advanced Digital Flight Control System for the Falcon 7X. The benefits include exceptional response and controls, safety and passenger comfort through the exceptional stability of the airplane.

Patrick Goudou, executive director of the EASA, and John Hickey, director, aircraft certification service for the FAA, signed the type certificate. The Falcon 7X is expected to enter service before the end of June 2007. The 5950 nm range Falcon 7X is an aircraft of many firsts, being the first airplane ever to be designed and built in an entirely virtual environment using Product Lifecycle Management (PLM) processes. Largely due to the utilization of PLM processes, the time required to manufacture and complete the first flight-test ready 7X was much lower, by as much as 50%, compared to previous Falcons. The 7X is also the first business jet to be flown with Fly-by-Wire (FBW) technology. With over 30 years of FBW experience on military programmes, including the Mirage and Rafale fighters, Dassault created an

"Dassault has delivered to the market not only a ground breaking airplane but one that offers superior fuel efficiency, cabin environment and maintenance," said John Rosanvallon, president and CEO of Dassault Falcon. "The response is truly historic and we see the Falcon 7X as the market leader for years to come." According to Dassault, the Falcon 7X is the most fuelefficient airplane in its class. Dassault has already received orders for over 160 aircraft, which translates into over four years of production. These orders make the Falcon 7X the most popular launch of a business jet ever in terms of sales. The Falcon 7X test program accumulated over 1600 flight test hours with over 600 flights performed. Over one-third of the flight hours were dedicated to certification flights. It endured so far a number of extreme tests around the world.

The International Event for General and Sports Aviation in Europe

AeroExpo 2007 at Wycombe Park AeroExpo 2007, the International Exhibition for all involved in General Aviation, will take place at Wycombe Airpark (EGTB) UK. This three day event will run from Friday 8th to Sunday 10th June 2007. AeroExpo is the exhibition to be at in the UK if you are interested in learning to fly, or are already a Pilot and want to see the latest products available. This event will showcase all sections of the market, the latest Aircraft available, from the Light Air-

craft, Top of the Range Piston, and Turboprop Manufacturers. Gliders and Power Gliders, and Aircraft Models. If you are looking for the latest on Aircraft engines, Propellers, Avionics, Accessories, Spare Parts, Maintenance, Safety, Fuel, Oils, Tyres, Flight Training Schools, Simulators, Pilot supplies, Insurance or any other product or service. You will find them all at AeroExpo 2007. For more Information click www.expo.aero


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