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• kickoff Kundeninformation der swisspor AG · Ausgabe Nr. 1 · 2011


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360° Aussicht auf 100% Zürich –

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der Prime Tower

Der Prime Tower – kaum fertig gestellt und schon eine Bau-Ikone. Kaum einer der den 126 m hohen Prime Tower nicht schon von unten gesehen hat, wenn nicht in Natura, dann doch in den Medien. Aber wie sieht es aus, wenn man auf dem Dach vom Prime Tower steht, welche Aussichten bieten sich vom höchsten Gebäude in der Schweiz? Das Team der Zürcher Traditionsunternehmung Burlet AG, Fällanden könnte ein Buch darüber schreiben. Denn die Burlet AG war damit beauftragt das Flachdach der neuen Schweizer Bau-Ikone zu realisieren.

waren ebenfalls meldepflichtig und mussten in einem eng definierten Zeitfenster abgewickelt werden. Da es keinen Lagerplatz am Boden gab, musste das Material umgehend vom Ablad an die Arbeitsstelle transportiert werden. Damit musste auch die Koordination zwischen der Anlieferung und dem Portalkran präzise abgestimmt werden.“, so Burlet-Chef Josef Hunold zum Thema Logistik und Organisation. Wahrlich, beim Megaprojekt Prime Tower wurden die Begriffe „Terminplanung, Organisation und Ordnung“ für die Bau-Welt neu definiert.

Planungsgenie – kein „Turmbau zu Babel“ Wenn Häuser gegen den Himmel wachsen, bekommen Fragen zur Logistik eine neue Bedeutung. Je höher der Bau – je grösser die Herausforderung. Termintreue, Qualität und Verlässlichkeit in Material und Ausführungsstandard hat Priorität.

Insgesamt wurden gut 700m3 swissporXPS Jackodur KF 300 SF und swissporPUR Vlies SF auf die Plattform vom Prime Tower, sowie seinen diversen Nebengebäuden, gehoben. Das bereits 2004 von swisspor eingeführte Entladesystem „Big Mama“ konnte hier den hohen Nutzen voll und ganz zur Geltung bringen.

...„Big Mama“ läuft zur Höchstform auf Beim Prime Tower bedeutet der Weg zwischen Umschlagplatz und Arbeitsstelle für die Burlet-Mannschaft einen Weg von genau 126 m Höhenunterschied. Ein neuer Rekord nicht nur bei der Burlet AG, sondern schweizweit. Bewährt und gekonnt wurden die lastwagengrossen Gebinde in Position gefahren und anschliessend, zwischen diversen anderen Kranen und einer Mauerschlucht, sicher und schnell in die Höhe gezogen. Noch nie war „Big Mama“ eindrücklicher in Szene wie hier beim Prime Tower. Eine Sternstunde für das bewährte System.

„Unsere Mitarbeiter hatten nur Zugang nach vorgäniger Anmeldung. Dasselbe auch mit den Materiallieferungen, diese Lesen Sie weiter auf Seite 4 ➔ ➔ ➔


Wind und Wetter – ein Fall für Wetterfrösche? Beim Bauen spielt das Wetter immer eine Rolle. Aber in luftiger Höhe von 126 m müssen die allgemeinen Regeln mit speziellen Überlegungen ergänzt werden. So durfte etappenweise nur so viel Dämmung verlegt werden, wie unmittelbar anschliessend der Baumeister die Armierung der Betonplatte auf die neu verlegte Dämmung aufbringen konnte. Alles, daher auch die Dämmung, musste jederzeit gesichert sein, ganz besonders auch an jedem Abend, so dass bei aufkommendem Wind garantiert kein Material wegfliegen konnte. Aus dem gleichen Grund wurden sämtliche Dämmplatten fortwährend mit einem Schnellkleber befestigt. Der Wind war der grösste Unsicherheitsfaktor, denn in 126 m Höhe konnten überraschend und schnell, sehr heftige Kräfte auf das Bauwerk einwirken.

fest angeschnallt...

...und los gehts.

Sicher schwebt es in die Höhe

Halbzeit,...

...und alles läuft nach Plan

Willkommen auf über 126 Meter

"Big Mama" im Einsatz am höchsten Tower der Schweiz

Drei Dächer und viele Details Neben den logistischen Herausforderungen und dem täglichen Umgehen mit beinahe schon alpinen Bedingungen, waren vom Burlet-Team auch sämtliche handwerklichen Künste gefragt. Die Dächer vom Prime Tower und den Nebengebäuden „Cubus“ und „Diagonal“, waren mit vielen, zum Teil sehr komplexen Detailanschlüssen versehen. Dazu gehörten unter anderem auch alle Blitzschutzanlagen und Absturzsicherungen. Umfassender Sachverstand und genaues, sauberes Arbeiten waren von jedem Mitarbeiter des BurletTeams gefordert.

„Die Zusammenarbeit mit dem Baumanagement von Arge Prime Tower war zu jeder Zeit hervorragend und sehr konstruktiv. Die Herausforderung war für alle sehr gross, aber man konnte immer rasch und sachlich die anstehenden Aufgaben lösen“. Josef Hunold sagt dies mit einem feinen Lächeln auf den Lippen und nicht ganz ohne Stolz. Wir von swisspor verstehen das und wünschen viel Erfolg für die Zukunft.

Burlet AG, 8117 Fällanden Die Burlet AG wurde 1947 gegründet. Sie beschäftigt heute über 50 Mitarbeiter und gilt als einer der führenden Betriebe in den Bereichen Flachdach, Spenglerei, Terassenbeläge und Solaranlagen. Josef Hunold ist seit Februar 2009 Hauptaktionär und Geschäftsführer. Mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung verfügt der eidg. dipl. Dachdeckermeister mit Nachdiplomstudium im Bereich Marketing und Management über ein grosse Branchenwissen.

www.burletag.ch

Die Burlet AG am Prime Tower Die Burlet AG war bei bei der Realisierung des Projektes Prime Tower an vier Gebäuden beteiligt. Neben dem Prime Tower selber, sind es die Gebäude Cubus und Diagonal, welche unter Denkmalschutz stehen, sowie die Tiefgarage. Zu den Ausführungsarbeiten gehörten auch die Installation sämtlicher Blitzableiter und allen Absturzsicherungen. Aufbau Dach Prime Tower: Umkehrdach, Betondecke kugelgestrahlt, swissporBIKUTOP EP 5 flam, swissporXPS Jackodur KF 300 SF 200 mm, Drainagevlies, Betonboden ca. 15 cm Aufbau Cubus und Diagonal: Warmdachaufbau, Dampfbremse, swissporPUR Vlies SF, 2-lagige Abdichtung, Wasserspeicherplatten swissporEPS WS 40, Filtervlies und externe Begrünung. Aufbau Tiefgaragendecke: Beton kugelgestrahlt, swissporBIKUTOP EP5 GA, Asphalt Bei allen vier Gebäuden wurden sämtliche An- und Abschlüsse mit dem Flüssigkunststoff Bikucoat von swisspor ausgeführt.


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Objekt „Schöfliwies“ in 9320 Arbon (SG)

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Traumwohnlage am Bodensee

Die „Schöfliwies“ liegt eingerahmt zwischen der mittelalterlichen Stadt Arbon und dem Bodensee. Hier war bisher grösstenteils unbebautes Land, welches als Weide genutzt wurde. Durch das Schliessen dieser Lücke, so das Ziel, soll nun das „Städli“ als Zentrum gestärkt werden. Es entsteht komfortabler Wohnraum an einmaliger Lage, eingebettet zwischen der historischen Altstadt und dem Bodensee. Ein Privileg für alle zukünftigen Mieter und Eigentümer, die sich hier ab Sommer 2011 niederlassen werden und diese fantastische Umgebung geniessen können.

„Schöfliwies Arbon“ ist ein Projekt der AXA Leben AG und hat das Ziel hochwertigen und nachhaltigen Wohnraum anzubieten. Dazu gehören eine umweltfreundliche Erdsondenheizung, ausgerüstet mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung und einer Wärmerückgewinnung, dazu selbstverständlich eine hervorragende Dämmung – alles nach Minergie-Standard. Alle diese Massnahmen werden den Energieverbrauch sehr tief halten. Die Bewohner profitieren von einer hohen Behaglichkeit bei gleichzeitig moderaten Heizkosten. Lesen Sie weiter auf Seite 8 ➔ ➔ ➔

Hier ist (fast) alles Gold was glänzt. Hohe Räume sind „in“, eine schlanke Dämmung im Fussboden macht dies auf einfache Weise möglich. Der neue, „goldrichtige“ Hochleistungsdämmstoff swissporPUR Premium bietet diesen Vorzug, und eine einfache, schnelle und saubere Verarbeitung dazu. Beim Projekt "Schöfliwies" wurden 1300 m2 swissporPUR Premium 120 mm verarbeitet.


Ökologie in der Fassade; Die hinterlüftete Fassade ist mit dem System swissporLAMBDA Vento 220 mm realisiert worden. Alle verwendeten Materialien können nach der Nutzungsdauer zu 100% wiederverwertet werden.

Hochwertige Abdichtung der Flachdächer; swissporBIKUTOP Bitumenbahnen sorgen für absolut dichte Flachdächer. Über Jahrzehnte und egal bei welchen Temperaturen.

Ökologie auch in der Fassade; hier wird mit den System swissporLAMBDA Vento und den, zum Ortsbild bestens passenden, Schieferplatten eine überdurchschnittliche Langlebigkeit erreicht. Zudem kann die Fassade nach der Nutzungsdauer zurückgebaut werden und zu 100% einer Wiederverwertung zugeführt werden. Auch wurde auf der ganzen Überbauung auf einen optimalen Schallschutz wert gelegt – den planenden Architekten vom Büro Bau Werk in Arbon waren solche Details besonders wichtig. Dies alles unterstreicht den hohen Baustandard, welcher sich auch bei der Auslegung der restlichen Bauausführung fortgesetzt hat. Das Ziel, höchste Ansprüche im Bezug auf behagliches, gesundes und ökologisches Wohnen anbieten zu können und dabei gleichzeitig auch auf die würdigen, historischen Bauwerke der Nachbarschaft einzugehen, ist dem Architekten-Team vom Bau Werk Arbon und der Bauherrschaft bestens gelungen.

PUR Premium LAMBDA Vento LAMBDA Roof BIKUTOP LL

Zusammenarbeit die sich lohnt. Zufriedene Gesichter mitten im Rohbau. Hans Lengwiler (links im Bild) hat zusammen mit seinen 8 Mitarbeitern das neue swissporPUR Premium verarbeitet. „Super, die Verlegung ging schnell voran. Einfach und sauber wie immer mit dem Dämmstoff PUR. Zusätzlich bringt swissporPUR Premium aber 20% mehr Dämmleistung. Eine tolle Sache.“ Heinz Zahnd (rechts im Bild) von der Mobau AG ist gleicher Meinung und freut sich zusammen mit seinem Kunden Hans Lengwiler. Gute Stimmung und zufriedene Kunden, was will man mehr?

Projekt „Schöfliwies“, 9320 Arbon Bauherrschaft:

AXA Leben AG General-Guisan-Strasse 40 8400 Winterthur

Architektur:

BauWerk Architektur und Raumplanung Weitegasse 6 9320 Arbon

Unterlagsboden:

Lengwiler Unterlagsböden AG St. Gallerstrasse 3 8589 Sitterdorf

Fassaden & Flachdach: A.Weibel AG, Bedachungen Fassadenbau Schachenstrasse 7 9016 St. Gallen


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swisspor ist und bleibt ein Schweizer Unternehmen Patron Bernhard Alpstaeg übergibt die operative Leitung der Dämmstoffdivision der swisspor-Gruppe schrittweise an den bisherigen Produktionsbetriebsleiter Daniel Jenni. Ein Gespräch über das Potenzial und die Herausforderungen des Dämmstoffgeschäftes und die Zukunft des Zentralschweizer Unternehmens. Interview: Claus Niedermann; Bilder: Ben Huggler

kickoff: Ihre Unternehmensgruppe macht 1 Milliarde Franken Umsatz, produziert in 26 Fabriken im In- und Ausland und beschäftigt über 3000 Mitarbeiter. Jetzt, Herr Alpstaeg, ziehen Sie sich schrittweise aus dem operativen Geschäft zurück. Wollen Sie etwas kürzer treten? Bernhard Alpstaeg: Davon kann im Moment kaum die Rede sein. Ich bin für die strategischen Aufgaben bei meinen Unternehmen zuständig. Da gibt es für mich als Verwaltungsratspräsident und Patron noch genügend Arbeit. Gerade zum jetzigen Zeitpunkt, wo wir auf ein starkes Wachstum setzen und eine Verdoppelung des Umsatzes planen. Diese markante Expansion soll durch organisches Wachstum erfolgen und über Zukäufe.

Ihre Unternehmensgruppe ist in drei Geschäftsbereiche aufgeteilt: die Division Dämmstoffe mit der swisspor Schweiz und swisspor International, den Bereich Eternit sowie die swisswindows. Gilt die Wachstumsstrategie für alle Unternehmen der Firmengruppe? Alpstaeg: Wachsen wollen wir vor allem mit den Dämmstoffen und mit der Geschäftsdivision Eternit. Dieser Wachstumsstrategie übergeordnet ist eine gesunde Eigenfinanzierung. Entscheidend ist also die Ertragskraft. Wir schütten keine Dividenden aus. Was wir verdienen, wird reinvestiert.


Und just in dieser Expansionsphase geben Sie die Leitung des Dämmstoffbereichs an Daniel Jenni ab. Warum? Alpstaeg: Vor zwei Jahren haben wir ein Risk Management erstellt. Ein Hauptproblem war nicht gelöst, nämlich die Tatsache, dass ich als alleiniger Chef ohne Stellvertreter für mein Unternehmen ein Klumpenrisiko darstellte. Mit Daniel Jenni, dem bisherigen Produktionsleiter der swisspor-Betriebe in der Deutschschweiz, habe ich die richtige Person für den CEO-Posten der Dämmstoffdivision gefunden. Er übernimmt schrittweise die operative Leitung, zuerst das Geschäft in der Schweiz, anschliessend auch swisspor International.

leitung der Produktionsunternehmen in der Deutschschweiz übernommen, vom Einkauf über die Personalführung bis zur eigentlichen Produktion. Wir haben unsere Werke in den letzten Jahren fit getrimmt. All die Erfahrungen und das Knowhow, das wir bei der Realisierung der neuen Werke erworben haben, fliessen in das XPS-Projekt in Boswil ein. Wir bauen die modernste Dämmstoffproduktion auf, die je realisiert worden ist. Die vollautomatische Anlage läuft 24 Stunden, auch an Samstagen und Sonntagen. Unsere Mitarbeiter werden in der neuen Fabrik nicht mehr in erster Linie durch körperliche Arbeit gefordert, sondern sie übernehmen vermehrt Kontrollfunktionen.

Herr Jenni, ist der Dämmstoffbereich bereit für das Wachstum? Daniel Jenni: Wir verfügen über Mehrjahrespläne und wissen, in welchen Märkten und mit welchen Produkten wir das angestrebte Wachstum erreichen können. Ein Bereich, wo wir den Hebel ansetzen wollen, ist der extrudierte PolystyrolHartschaum oder kurz XPS. In Boswil bauen wir unsere eigene XPS-Produktionsfabrik und werden diese nächstes Jahr offiziell in Betrieb nehmen.

Alpstaeg: Sie sehen, Daniel Jenni ist ein ausgewiesener Kenner des Fachs. Er kennt die Dämmstoffbranche und verfügt als Maschineningenieur über das nötige technische Wissen. Er besitzt aber auch das betriebswirtschaftliche Know-how, um unsere Wachstumsziele zu erreichen. Andere müssten sich zuerst zwei oder drei Jahre einarbeiten. Zudem kennt er die verschiedenen Kulturen unserer Gesellschaften.

Alpstaeg: Das ist das anspruchsvollste und ehrgeizigste Projekt, welches swisspor in seiner Geschichte realisiert hat. Die neue Fabrik wird über ein Produktionsvolumen von durchschnittlich 20 Lastzügen pro Tag verfügen. Zwei Drittel dieser Produktion werden exportiert. XPS-Dämmstoffe hat swisspor aber schon heute als Handelsprodukt im Sortiment. Jenni: Das ist richtig. Doch im Herzen sind wir in erster Linie Produzenten und nicht Händler. Deshalb war für uns klar, dass wir eine eigene Fabrik bauen werden, sobald die Nachfrage bei uns gross genug ist. Jetzt ist es soweit! Alpstaeg: Bisher wurde die voluminöse Ware über Distanzen von 1000 Kilometern und mehr transportiert. Das macht keinen Sinn und entspricht auch nicht unseren Vorstellungen in Bezug auf Umwelt und Energieeffizienz. Wir glauben, dass wir aus der Region für die Region produzieren müssen. Der Aktionsradius für den Vertrieb liegt dann bei etwa 300 bis 400 Kilometern. Von Boswil aus können wir also mit den XPS-Dämmstoffen die ganze Schweiz sowie die angrenzenden Gebiete in Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien beliefern. In der Branche gilt aber die Herstellung von XPSDämmstoffen als sehr anspruchsvoll. Ist swisspor dieser Herausforderung gewachsen? Alpstaeg: In Boswil haben wir schon vor drei Jahren ein neues Logistikzentrum erstellt. Vorletztes Jahr konnten wir die neue Dämmstofffabrik für expandierten Polystyrol-Hartschaum EPS in Steinhausen einweihen und letztes Jahr das Werk im freiburgischen Châtel-St-Denis. Mit diesen Fabrikneubauten haben wir die Nagelprobe gemacht und trauen uns jetzt auch das XPS-Projekt zu. Jenni: Ich bin jetzt seit 14 Jahren bei swisspor für die Produktion zuständig. Im Jahre 2003 habe ich die gesamte Betriebs-

Wenn das XPS-Werk in Betrieb geht, produziert swisspor Dämmstoffe in insgesamt 17 Fabriken, wovon zehn im Ausland stehen. Ein Werk ist in Deutschland, in Österreich sind es drei Fabriken, in Polen vier und in Rumänien zwei. Wie erfolgt das Management all dieser Werke? Alpstaeg: Jedes Land muss seine eigene Ertragskraft erwirtschaften. Wir messen die Ländergesellschaften grundsätzlich an ihrer Leistung. Dafür setzten wir ein Management Informations System MIS ein und wissen exakt, wie die Geschäfte

laufen. Aber uns geht es nicht nur um Zahlen, sondern auch um den swisspor-Spirit mit zufriedenen Mitarbeitern. Jenni: Gerade deshalb sind die internationalen Meetings für unsere Geschäfts- und Produktionsleiter äusserst wichtig. Dabei geht es nicht nur um die Umsetzung der Unternehmensstrategie, sondern um den Erfahrungsaustausch und auch die Zusammenarbeit. Diese Treffen sind ein wichtiger

Bestandteil der Aktivitäten der swisspor-Familie. Trotzdem aber gilt: Die Eigenständigkeit der Ländergesellschaften und auch der Schweizer Betriebe soll bleiben. Ich bin da, um unser Business weiterzuentwickeln, zum Netzwerken und zum Unterstützen. Es ist aber nicht primär meine Aufgabe, den Geschäftsführern der Ländergesellschaften in ihr Alltagsgeschäft hineinzureden. Das gilt auch für die beiden Vertriebsgesellschaften in der Schweiz, die swisspor AG und die swisspor Romandie SA. Der Name swisspor, der für den Dämmstoffbereich vor zehn Jahren als Dachmarke lanciert wurde, ist hierzulande nicht mehr nur in der Branche ein Begriff, sondern auch in einer breiten Öffentlichkeit. Alpstaeg: Dazu verhalf uns das Engagement als FCL-Sponsor und Namensgeber des neuen Fussballstadions. Seit die swisspor-Arena auf der Luzerner Allmend im Bau ist, weiss man, wer swisspor ist und dass dieser Betrieb ein solides und engagiertes Zentralschweizer Unternehmen ist. Und der Bekanntheitsgrad von swisspor wird noch zunehmen, wenn das Stadion im Sommer eröffnet wird. Dann wird der Name swisspor im Zusammenhang mit der Fussballarena immer erwähnt werden, im Radio, im Fernsehen und in der Presse. Sie sind im Beirat des FCL, Verwaltungsratspräsident der Stadion Luzern AG und zudem auch Jurymitglied des Unternehmerpreises Entrepreneur of the Year. Werden Sie sich künftig vermehrt solchen Aufgaben widmen? Alpstaeg: Ich brauche solche Engagements nicht und lehne Anfragen eher ab. Dafür habe ich nicht genug Zeit. Zudem will ich nicht allzu stark in der Öffentlichkeit stehen.


swisspor Schweiz

Und die Zukunft der Dämmstoffindustrie: Was sind die Herausforderungen? Jenni: Der Anspruch an die Dämmstoffindustrie nimmt dauernd zu, denn die Rohstoff-Ressourcen sind nicht unendlich. In Zukunft sind Dämmstoffe gefragt, die noch besser isolieren, ohne dass die Gebäude mit Dämmstoffen von 40 oder mehr Zentimetern Dicke eingepackt werden müssen. Die Menschen wünschen sich lichtdurchflutete Räume mit dünnen Wänden und keine Schiessscharten.

Die Schweizer Dämmstoffbranche boomt. Der Marktleader swisspor wird in der Schweiz von zwei Managern geleitet, die seit einem Vierteljahrhundert im Dämmstoffgeschäft aktiv sind und wissen, worauf es beim «Dämmen und Dichten von Bauten» ankommt und was die Kunden wünschen. Kickoff stellte den beiden Geschäftsführern Paul Züger und Edouard Logoz drei Fragen zum Dämmstoffmarkt in ihrer Region und zu dessen Potenzial.

Alpstaeg: Deshalb werden wir auch in die Produktion von swissporPUR investieren. PUR steht für den Hochleistungsdämmstoff aus Polyurethan-Hartschaumplatten und wird für Flach- und Steildächer, Fussböden und Fassaden eingesetzt. Wir sind Pioniere, was die Weiterentwicklung dieses klassischen Dämmstoffes betrifft. Die grossen Wachstumsmärkte sind nicht in Europa, sondern in Asien und in Südamerika. Sind diese Märkte für ihre Unternehmens-Gruppe ein Thema? Alpstaeg: Wir denken darüber nach, ob wir eigene Vertriebsgesellschaften und Produktionen in China, Indien oder etwa in Brasilien aufbauen wollen. Das gilt für alle Unternehmensbereiche, insbesondere aber auch für Eternit. Fest steht: Wir sind ein Schweizer Unternehmen und das Herz unserer Gruppe wird auch in Zukunft in der Schweiz bleiben.

Patron Bernhard Alpstaeg Der heute 65-jährige Bernhard Alpstaeg ist vor 40 Jahren mit der Baukork AG ins Dämmstoffgeschäft eingestiegen und beschäftigte damals gerade mal 14 Mitarbeiter. Heute zählt alleine der Dämmstoffbereich über 800 Mitarbeitende; die gesamte Gruppe mit swisspor, Eternit und swisswindows über 3000 Angestellte. Auf Ende des letzten Jahres hat sich der Patron aus der operativen Geschäftsführung der swisspor in der Schweiz zurückgezogen und übergibt nun die Leitung der Geschäftsdivision Dämmstoffe schrittweise an Nachfolger Daniel Jenni.

Daniel Jenni Seit dem 1. Januar 2011 ist der 43-jährige Daniel Jenni, ehemaliger Geschäftsleiter der Produktionsbetriebe der Deutschschweiz, CEO von swisspor Schweiz. Er wird nun schrittweise auch die Leitung des Dämmstoffgeschäfts im Ausland von Patron Bernhard Alpstaeg übernehmen. Jenni hat nach den Schulen eine technische Ausbildung absolviert, ist diplomierter Maschineningenieur und hat seine Studien in Betriebswirtschaft und Unternehmensführung mit einem Executive MBA abgeschlossen.

Paul Züger (55) gehört zur Kernmannschaft der swissporGruppe. Der Geschäftsführer der swisspor AG konnte im vergangenen August sein 25-Jahr-Dienstjubiläum feiern. Er verfügt über eine technische wie auch kaufmännische Ausbildung. Paul Züger ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern, einem Sohn und einer Tochter.

Edouard Logoz (49) war Direktionsassistent der Luxit SA, als die swisspor-Gruppe den Westschweizer Dämmstoffhersteller vor 24 Jahren übernahm. Seither leitet er die heutige swisspor Romandie SA. Edouard Logoz studierte Rechtswissenschaften an der Universität Lausanne, ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Herr Züger, welches Bauwerk hat Sie in jüngster Zeit am meisten beieindruckt? Paul Züger: Von meinem Büro aus in Boswil schaue ich direkt auf die riesige Baustelle für die neue XPS-Fabrik, die nächstes Jahr eröffnet wird. Das Bauvolumen beträgt 435000 Kubikmeter. Da hätten insgesamt 550 Einfamilienhäuser Platz. Beeindruckt hat mich aber auch der Prime Tower in Zürich. Für das derzeit höchste Gebäude der Schweiz mit einer Höhe von 126 Metern konnten wir die Isolationen für die Haustechnik und die Dämmstoffe für das Flachdach liefern.

Herr Logoz, welches Bauwerk hat Sie in jüngster Zeit am meisten beeindruckt? Edouard Logoz: Viele, aber vor allem unser neues Werk in Châtel-St-Denis, das ich mitgestalten durfte und das letztes Jahr im Sommer offiziell eröffnet wurde. Mit der Wahl von Holz als Baustoff setzten wir zudem auf einen nachwachsenden und CO2-neutralen Baustoff. Wir realisierten in Châtel-StDenis die grösste Tragkonstruktion aus Holz in der Schweiz. Gedämmt wurde ausschliesslich mit Produkten aus der swisspor-Dämmstoffpalette. Unter anderem setzten wir einen zu 100 Prozent recyclierten EPS-Dämmstoff ein. Dank dem neuen Werk konnten wir die Produktionskapazität von expandiertem Polystyrol-Hartschaum um 50 Prozent auf 500000 Kubikmeter pro Jahr erhöhen.

Wo sehen Sie ein Wachstumspotenzial für swisspor in der Deutschschweiz? Dämmen hat Zukunft, denn wir müssen die Abhängigkeit von den fossilen Energieträgern reduzieren und noch mehr auf Energieeffizienz setzen. Unmengen von Gebäuden müssen energetisch saniert werden. Und wegen der Zuwanderung und weil die im Durchschnitt beanspruchte Wohnfläche pro Person in der Schweiz in den letzten 15 Jahren um 10 Quadratmeter zugenommen hat, gibt es weiterhin zu wenig Wohnungen. Das Wachstum ist also vorprogrammiert. Welche Vision haben Sie für swisspor in zehn Jahren? Wir werden auch in zehn Jahren mit Sicherheit noch ein wichtiger Anbieter auf dem Schweizer Markt sein, denn wir passen unsere Produktepalette und auch unsere Dienstleistungen für die Kunden laufend den Neuentwicklungen und Marktanforderungen an. Wir werden noch zu 100 Prozent eine Schweizer Firma sein. Unser Motto ist: „Aus der Schweiz und für die Schweiz“.

Wo sehen Sie das Wachstumspotenzial für swisspor in der Romandie? Der Westschweizer Markt läuft prächtig. In der Westschweiz ist das Potenzial bei den Gebäudesanierungen nicht ausgeschöpft. Dort haben wir einen Nachholbedarf. Kommt hinzu, dass die Nachfrage nach swisspor-Dämmstoffen aus dem benachbarten Frankreich, von Savoyen über Lyon bis ins Elsass, zugenommen hat. Wir konnten letztes Jahr den Absatz in Frankreich um mehr als 50 Prozent steigern. Welche Vision haben Sie für swisspor in zehn Jahren? Wir werden unabhängig bleiben und auch in zehn Jahren noch eine 100-prozentige Schweizer Firma sein. Der swissporSpirit mit unserer Philosophie «Saving Energy» wird uns anspornen, unsere Dämmstoffprodukte und den Kundenservice laufend zu verbessern.


u ne Mehr Systematik für das Nullenergiehaus

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Nullenergiekonzepte sind alles andere als neu. Bislang fehlte es aber an der begrifflichen Klarheit und an einer systematischen Bewertung dieser umweltfreundlichen Bauweise. Mit Minergie-A bekommen Auftraggeber und Planer eine verlässliche Richtschnur, um Häuser mit einer ausgeglichenen Energiebilanz zu konzipieren, zu optimieren und schliesslich zu zertifizieren. Der Verein Minergie konkretisiert damit einen europaweiten Trend nach Niedrigst- respektive Nullenergiehäuser. Denn Minergie-A passt präzise ins schweizerische Normenwerk, insbesondere zur Norm SIA 380/1 „Wärmeschutz im Hochbau“, sowie zu den übrigen Standards von Minergie. Das erleichtert nicht nur die Berechnung und den Nachweis, auch die Zertifizierung und die Kombination mit anderen Bauweisen – Stichwort: Minergie-Eco – sind dadurch einfacher möglich.

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Die Anforderung an den Heizwärmebedarf (Primäranforderung) von Minergie-A setzt keine Hochwärmedämmung voraus. Eine Bauhülle gemäss den Anforderungen des Minergie-Basisstandards ist A-tauglich. Dies entspricht 90% des Grenzwertes der Norm SIA 380/1. Gedeckt wird dieser Wärmebedarf in einem Minergie-A-Haus durch erneuerbare Energien. Am häufigsten dürften die Kombinationen Wärmepumpe und Photovoltaik sowie Sonnenkollektoren und Holzheizung zum Einsatz kommen. Der Beitrag aus Biomasse ist allerdings auf 15 kWh/m2 begrenzt, was in einem Einfamilienhaus ein bis zwei Ster Holz entspricht. Ergänzend dazu verlangt Minergie-A für Bauten mit thermischen Sonnenkollektoren einen solaren Deckungsgrad von über 50%. Ob die Bedarfsdeckung solarelektrisch oder solarthermisch erfolgt – für Fachleute wird es um die Optimierung von Bauhülle und haustechnischen Anlagen gehen.

Viel versprochen – und noch mehr gehalten

Eine Fachausstellung, eine Fachtagung und diverse Fachveranstaltungen. Zwischen dem 10. – 13. März trafen sich in Luzern über 13'600 Besucher anlässlich der 1. Schweizer Minergie-Expo. Es waren vorwiegend Fachleute aus der Baubranche, die sich in diesen frühen Märztagen über die neusten Trends bezüglich energie-effizientem Bauen und behaglichem Wohnen informierten. Oder aber anspruchsvolle und hochinteressierte Bauherren und Hausbesitzer. Wenn es um nachhaltiges und energieeffizientes Bauen geht, gibt es hierzulande nur ein Synonym – eben die Marke Minergie. Minergie hat sich als Standard für zukunftsgerichtetes Bauen definitiv etabliert. Welche Dynamik im Bausektor herrscht, zeigt die Lancierung vom neuen Minergie-A-Standard. Eine Vielzahl von Begriffen wie „Nullenergie-, Plusenergie- oder gar Kraftwerkhaus“, welche in den letzten Jahren immer zahlreicher wurden, hat nun zu diesem neuen, breitentauglichen Baustandard Minergie-A zusammengeführt. Die sehr zeitgemässe Idee von Nullenergie-Bauten wird auf diese Weise ins Rampenlicht gestellt und damit nachhaltig gefördert. Ebenso hat auch das Thema Minergie-ECO, anlässlich der diversen Fachveranstaltungen, seine grosse Bedeutung für Bauherrschaften, Planer und Architekten aufgezeigt. Anhand konkreter Beispiele wurde die Umsetzung dieses Standards analysiert. swisspor war als Leadingpartner für die Minergie-Weiterbildung an diesem Fachevent stark engagiert. Auf einem übersichtlichen Ausstellungsstand wurde der überarbeitete Dämmstoff-Spider, das „Update 2011“, vorgestellt. Beim Spi-

der werden anhand eines jeweils klar definierten Bauteils die diversen Ansprüche und Funktionen an einen Dämmstoff verglichen. Eine praktische und übersichtliche Informationshilfe. (Download unter www.dämmstoff-spider.ch).

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Grosses Interesse konnte auch die aufwändige Planer-Homepage www. swisspor.ch erfahren. Auf zwei grossen Monitoren und einem I-Pad konnten Planer und Architekten den direkten Nutzen von diesem Arbeitsinstrument kennenlernen. Modelle für Detaillösungen im Flachdach und im Fussboden, aber auch vom sehr erfolgreichen System swissporLAMBDA Vento, zeigten den Besuchern den konkreten Nutzen unserer Produkte.

In ein Minergie-A-Haus gehört eine energieeffiziente Ausrüstung mit Geräten und Leuchten. Entsprechend lauten die Anforderungen: beste Haushalt- und Bürogeräte und beste Leuchten (A, A+ oder A++).

Von Fachleuten zu Fachleuten. Minergie bietet und verlangt Qualität.

In jedem Fall wird sich die Konzeption eines Gebäudes auf den Erstellungsaufwand auswirken. Dieser ist für ein Minergie-A-Haus auf 50 kWh/m2 begrenzt, wobei überschüssiger Strom aus einer Photovoltaik-Anlage anrechenbar ist. Mit der Berücksichtigung der grauen Energie bekommt Minergie-A eine umfassende energetische Bewertung. Mit der Ergänzung Eco von Minergie resultiert ein nachhaltiges Haus. Weitere Infos: www.minergie.ch


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Auf den Anhöhen von La Chaux-de-Fonds entsteht ein ökologisches Wohngebiet

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Auf dem Weg zum Minergie-P-ECO Zert ifikat

Im Kanton Neuenburg wird zur Zeit das erste Wohnhaus im Minergie-P-Eco Standard zertifiziert. Für die Wärmedämmung wurden dabei Produkte von swisspor eingesetzt. Die SAREG SA hat sich das Thema Ökologie auf die Fahnen geschrieben und erstellt auf den sonnigen Anhöhen von Les Endroits 8 attraktive Wohnhäuser. Mustergültige Energieeffizienz, ökologische Baustoffe und höchster Wohnkomfort sind Konzept. Alles für das Wohl und Wohlfühlen der Bewohner. Das erste Haus ist bereits nach Minergie-P zertifiziert, 6 weitere sind auf dem Weg dazu und das achte befindet sich in der Zertifizierungsphase zum Minergie-P-ECO Standard. Damit wird es das erste Gebäude im Kanton Neuenburg sein, welches diesen sehr anspruchsvollen Standard ausweist. Die Vorgaben für die Zertifizierung nach Minergie-P und Minergie-P-Eco sind vielfältig. Die Dichtheit der Gebäudehülle muss garantiert sein, dies erfordert eine grosse Sorgfalt bei der Verarbeitung, insbesondere in den sensiblen Bereichen von Winkeln, Anschlüssen und Fassadenelementen. Dazu kommt im Falle der Eco-Zertifizierung eine strenge Wahl bei den verwendeten Materialien, denn es dürfen keine toxischen Baustoffe eingesetzt werden. Das bewusste Umgehen bei der Wahl der einzelnen Baustoffe erfordert gute Kenntnisse bezüglich Eigenschaften und der Beschaffenheit.

Eine vorbildliche Energieversorgung: Mit 23 m2 Photovoltaik-Modulen wird der Bedarf nach Elektrizität gedeckt. 8 m2 Sonnenkollektoren liefern die Energie für das Brauchwasser und die Heizung der Badezimmer. Die Zertifizierung nach Minergie-P fordert einen Energieverbrauch von weniger als 30 kW/m2. Das bereits zertifizierte Haus verbraucht jedoch nur 27,4 kW/m2, produziert aber über die Solaranlage 34 kW/m2. Die Idee von einem Plus-Energie-Haus ist Realität geworden. Weitere nicht zu unterschätzende Einsparungen werden durch den 6500 Liter grossen Tank für das Regenwasser erreicht. Dieser liefert das benötigte Gebrauchswasser für den Alltag. Ausschliesslich das Trinkwasser wird über das öffentliche Wassernetz bezogen. Für die Geschäftsleitung der SAREG SA hat ökologisches, energieeffizientes Bauen einen hohen Stellenwert. Diese konsequente Handlungsweise steigert das Image erheblich und wird sich in Zukunft für die Firma sicherlich als strategischer Vorteil erweisen.

LAMBDA Roof EPS Roll

„Les Endroits Verts" Bauherrschaft, SAREG SA Generalunternehmer: Collège 18 2300 La Chaux-de-Fonds Architektur:

Roland Hess, SAREG SA

Fassadenbau:

MGO Réalisations SA rue du Collège 18 2300 La Chaux-de-Fonds

P ECO


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19'500 m Verkaufsfläche – ohne Öl, ohne Gas 2

Das Einkaufszentrum Länderpark der Genossenschaft Migros Luzern schreibt bereits zum zweiten Mal Geschichte. Was vor 30 Jahren als topmodern gegolten hat, musste nun einem zeitgemässen Gebäudekonzept weichen. Vorbei sind die Zeiten wo künstlich belichtete Bunker als „schigg und trendy“ galten – möglichst viel Tageslicht, beste Dämmwerte, ökologische Baustoffe und höchstmögliche Energieeffizienz für geringst mögliche Freisetzung von CO2 – das ist Rezept und Anspruch für zeitgemässes Bauen. Eine Totalsanierung – und mittendrin konnten die Kunden einkaufen Dieser Umbau, besser gesagt, diese Totalsanierung stellte die Bauherrin Migros vor gewaltige Herausforderungen. Dann, was auch immer geschehe, der Eröffnungstag stand von Anfang an fest. Wo auf einer gleichen Baustelle im Normalfall „Betreten verboten“ steht, ging das Tagesgeschäft im Länderpark während der vollen Sanierungszeit weiter. Zwar büsste die Migros dadurch ein Viertel des Umsatzes ein. Aber das Investment hat sich gelohnt.

Doppelte Verkaufsfläche – und neu ganz ohne Öl und Gas Obwohl die Verkaufsfläche von 10'300 auf 19'500 Quadratmeter verdoppelt wurde, benötigt der neue Länderpark keinen einzigen Tropfen Öl. Früher waren es üppige 130'000 Liter pro Jahr, welche nun zu 100% eingespart werden. Die Wärme und Kälte wird mit modernster Haustechnik aus dem Grundwasser gewonnen. In der kalten Jahreszeit wird zusätzlich die ganze Abwärme der gewerblichen Kühlanlage genutzt. Um das Minergie-Label zu erhalten, musste natürlich das gesamte Gebäude sehr gut gedämmt und abgedichtet werden. Jede Möglichkeit zur Steigerung der Energieeffizienz wurde konsequent genutzt. Dazu gehört auch das ganze Beleuchtungskonzept, welches ebenfalls nach Minergie ausgelegt wurde. Neben dem Einsatz von modernsten Leuchtkörpern wie u.a. Leuchtdioden (LED), wird die Aussenbeleuchtung durch eine intelligente Lichtsteuerung auf das absolute Minimum reduziert. Für die Bauherrschaft Migros, aber auch die Behörden, war der Weg zum Minergie-Zertifikat nicht einfach. Das Projekt ist eine Pionierleistung, denn Einkaufszentren die nach Minergie-Standard gebaut sind existieren noch kaum. Wahrlich, das Einkaufszentrum Länderpark schreibt, 30 Jahre nach der Ersteröffnung, tatsächlich einmal mehr Geschichte. Für die Realisation dieses ökonomischen und ökologischen Vorzeigeobjektes, lieferte die swisspor AG (beinahe) alle benötigten Materialien und Systeme für das Dämmen und Abdichten.

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Aus dem KONTRAST-Buch "Länderpark": Das Schönste weit und breit" Fotos: Marc Latzel

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Das Einkaufszentrum Länderpark in Stans NW

LAMBDA BIKUTOP LL XPS Jackodur


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Toggenburgerstrasse in 9532 Rickenbach bei Wil

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Dienstleistungen à la carte Von der Planung, über die Ausschreibung, der Lieferung bis hin zur Abnahme der Ausführung.

Das Wohn- und Geschäftshaus an der Toggenburgerstrasse in Rickenbach (SG) entspricht in jeder Hinsicht dem kommenden Trend; verdichtetes Bauen in einer wirtschaftlich interessanten Agglomeration, hoher Wohnkomfort, eine energieeffiziente Bauhülle durch den Minergie-Standard, edle Materialwahl sowie flexible Raumnutzung zu Wohn- und Geschäftszwecken. So sieht das Bauen der Zukunft aus.

Hat das umfassende Dienstleistungsangebot von swisspor in Anspruch genommen – die Architektin Doris Sennhauser.

swisspor war von Anfang an als Berater mit dabei Anfang März 2009 erhielt die swisspor AG vom Architekturbüro Sennhauser die Einladung zu einer umfassenden Beratung. Für das Wohn- und Geschäftsgebäude in Rickenbach war eine hinterlüftete Fassade mit einer Bekleidung aus edlem Eternit geplant, ausgeführt mit dem System swissporLAMBDA Vento. Für die Realisierung sollte nun swisspor alle vorhandenen Dienstleistungen einbringen. Alle Details und Lösungen erarbeiten, bis hin zur Erstellung der Ausschreibung. Unser Beratungsteam setzte sich mit der Architektin Doris Sennhauser an einen Tisch. Alle relevanten Vorgaben wurden besprochen und geklärt. In der Folge präsentierte swisspor einen Lösungsvorschlag, die benötigten Daten und Unterlagen. Mit der M. Schönenberger AG wurde ein erfahrenes, in der Gegend ansässiges Unternehmen beauftragt. Mit einer nahen und vertrauensvollen Zusammenarbeit entstand, ohne Stress und Hektik, eine hinterlüftete Fassade mit Lesen Sie weiter auf Seite 26 ➔ ➔ ➔

Wohnen wie im Einfamilienhaus. Schöne, grosszügige Architektur und ein flexibles Konzept. Energieeffizient und behaglich, mit Minergie-Standard. Verdichtetes Bauen in dieser Form hat eine grosse Zukunft.

Die Bauherrschaft gm bau art bezieht bereits die gepflegten Geschäftsräume. Der Name gm bau art GmbH bürgt für perfekte Beratung, Planung und Herstellung von Küchen, Umbauten und kreativem Innenausbau.


Das Team der Schönenberger AG, hat bereits einige hinterlüftete Fassaden mit dem System swissporLAMBDA Vento realisiert. Das „Know how“ und die Tricks, um das Potential des Systems von Anfang an voll Nutzen zu können, erhielten die Profis von Schönenberger bei einem Kurs im swisspor-Schulungszentrum Dulliken.

besten energetischen und ökologischen Kenndaten. Die hohe Ausführungsqualität, aber auch die einfache Verarbeitbarkeit vom System swissporLAMBDA Vento haben überzeugt. Das Spezielle beim Projekt Rickenbach ist, dass swisspor hier alle zur Verfügung stehenden Leistungen und alle Produkte in die Realisierung der Fassade einbringen durfte. Von der Planung, über die Ausschreibung, der Lieferung aller Produkte, über die Begleitung der Arbeiten bis hin zur Abnahme der Ausführung. Damit haben alle Beteiligten gewonnen; das Architekturbüro wurde entlastet und konnte sich auf andere Aufgaben konzentrieren, der ausführende Unternehmer konnte jederzeit auf unseren Support zugreifen, und die Bauherrschaft erhielt eine energieeffiziente, erstklassig ausgeführte, hinterlüftete Fassade.

Projekt: „Einfamilienhaus“ 9532 Rickenbach bei Wil Bauherrschaft: gm bau art gmbh 9532 Rickenbach Objekt:

Wohn- und Geschäftshaus Toggenburgstrasse, 9532 Rickenbach b. Wil

Unternehmer:

M. Schönenberger AG Buchenrainstrasse 7, 9536 Schwarzenbach SG

Fassadentechnik AG Arbonerstrasse 45, 9300 Wittenbach

Architektur / Planung: Sennhauser Doris Architektur & Planung GmbH Henaustrasse 19, 9244 Niederuzwil SG

Unser umfassendes Dienstleistungsangebot steht unseren Kunden und Partnern jederzeit zur Verfügung. Gerne bringen wir unser Wissen aktiv in eine Teamarbeit ein, um auf diesem Weg, immer in Zusammenarbeit, die beste Lösung zu realisieren.

Aufbau:

LAMBDA Vento

- Backsteinmauerwerk - swissporLAMBDA Vento 200 mm; 630 m2 - Hinterlüftungslattung - Bekleidung aus Faserzementplatten, als Stülpdeckung - Eternit SWISSPEARL - Farbton Carat Titan 7061 optional Carat Anthrazit 7021

Fachkurse hinterlüftete Fassade nachhaltigkeit ökologie

Wie ökologisch und nachhaltig ist eine hinterlüftete Fassade mit swissporLAMBDA Vento?

Lernen Sie die Vorteile vom System swissporLAMBDA Vento in Theorie und Praxis kennen.

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Kursinhalt: - Vorstellung System swissporLAMBDA Vento - Planungs- und Ausführungs-Details - Bauphysikalische Zusammenhänge - Einblick in die Verlegung von swissporLAMDBA Vento

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Wo liegen die Systemvorteile für Architekten, Planer und Bauherren?

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Name/Vorname:

Kursziel: Jeder Teilnehmer kennt die Vorteile des Systems swissporLAMBDA Vento. Und weiss wie die moderne hinterlüftete Fassade, mit dem Vento-System einfach, schnell und ökologisch gedämmt wird.

Firma:

Kursdaten: Freitag, 02.09.2011, 08:30-16:00 Uhr, 4657 Dulliken Freitag, 23.09.2011, 08:30-16:00 Uhr, 4657 Dulliken

Strasse:

Teilnehmer: Für einen optimalen Ausbildungszweck wird der Kurs in kleinen Gruppen mit maximal 12 Personen durchgeführt. t

Telefon:

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Fax:

Programm: Begrüssung mit Kaffee und Gipfeli Theoretischer Teil 1 Mittagessen il Preisvor te Theoretischer Teil 2 Praktisches Arbeiten im Ausbildungszentrum Schlussbesprechung

Mail:

Diverse Informationen: Die Werkzeuge werden von der swisspor AG zur Verfügung gestellt. Die Arbeitskleidung ist von den Teilnehmern selbst zu organisieren. Kurskosten: CHF 180.– exkl. MwSt. / inkl. Mahlzeiten und Kursunterlagen. Parifond:

Die Kurse sind Parifondberechtigt.

Abteilung: PLZ/Ort:

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Anmeldung:

Tageskurs für Planer & Architekten

Anmeldebedingungen: Anmeldungen sind bis spätestens 4 Wochen vor Kursbeginn per Fax an 056 678 99 36, per Post oder via Mail an: susanne.wittwer@swisspor.com einzureichen. Anmeldungen werden nach Eingangsstempel berücksichtigt.

LAMBDA Vento


Innovative Rohstoffe und massgeschneiderte Systemlösungen für energie-effizientes, ästhetisches Bauen und Sanieren waren die Themenschwerpunkte des BASF-Stands auf der Bau 2011.

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swissporLAMBDA Vento an der Bau 2011 in München

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Mehr als nur Fassade

Wie die vorgehängte, hinterlüftete Fassade mit Dämmplatten aus dem BASF-Werkstoff Neopor in Sanierung und Neubau eingesetzt werden kann, zeigen jetzt zwei Bauprojekte in Ludwigshafen und Erfurt. Dort sind kürzlich ein Wohngebäude aus den 50er Jahren und ein Büroneubau mit dem patentierten Fassadensystem swissporLAMBDA Vento ausgestattet worden. Das vom Deutschen Institut für Bautechnik zugelassene System des Schweizer Dämmstoffherstellers swisspor bietet eine sehr gute Wärmedämmung (λR = 0.032 W/m∙k) und einen grossen gestalterischen Freiraum für individuelle, hochwertige und gleichzeitig witterungsbeständige Fassadenbekleidungen.

Die BASF hat im Vorfeld der Bau 2011 in München eine umfassende Pressemeldung bezüglich dem System swissporLAMBDA Vento den Medien zur Verfügung gestellt. Hintergrund dazu ist einerseits die dominante Präsentation von swissporLAMBDA Vento auf dem Messestand der BASF. Interessierte Baufachleute und Bauherren wurden während den 6 Messetagen über die vielfältigen Vorzüge des Systems fachkundig informiert.

LAMBDA Vento

swissporLAMBDA Vento interessiert – Dr. Jörg Vogelsang von der BASF begleitet swisspor schon seit Jahren in diesem Projekt – er konnte den Stand-Gästen die spezifischen Systemnutzen fundiert vermitteln.

swissporLAMBDA Vento an der Bau 2011 in München Nachdem sich swissporLAMBDA Vento in der Schweiz bewährt hat und sich ein sehr gutes Image verschaffen konnte, war es nun Zeit dem deutschen Publikum die Systemnutzen nahezubringen. swisspor und die BASF arbeiten für die Lancierung im deutschen Markt sehr eng mit der FibreCem Deutschland GmbH zusammen. Adresse: FibreCem Deutschland GmbH Lohmener Strasse 15 D-01833 Porschendorf

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Mehr als nur Fassade


Spider Update 2011 Der ganze Lebenszyklus eines Produktes ist entscheidend. Von der Bereitstellung der Rohstoffe und Energieträger, über die

Lifecycle von Dämmstoffen Produktion, Verarbeitung und Nutzung eines Produktes, sowie den Rückbau und das Recycling. Wie ökologisch ein Produkt ist, wird durch die Betrachtung des ganzen Lifecycles bestimmt. Kurz- und Langversion 2011 Der ausführliche Bericht „Dämmstoff-Spiders“ mit detaillierten Angaben zur Methodik und allen Daten kann heruntergeladen werden unter:

Im Mai 2009 wurde der Dämmstoff–Spider zum ersten Mal veröffentlicht. Er ist in der Baubranche auf ein unerwartet grosses Interesse gestossen und findet bei der Dämmstoffwahl in der Praxis offensichtlich eine breite Anwendung. Das ist Verpflichtung genug nach zwei Jahren die vorliegende, aktualisierte Version aufzulegen. Sie berücksichtigt die seither veränderten Wärmedämmeigenschaften und Kosten der verschiedenen Dämmstoffe, die aktualisierten Stoff- und Energiebilanzdaten, die in der Zwischenzeit von ETH/ EMPA (ecoinvent) publiziert wurden und eine Reihe von Details zu Methodik und Daten, die nicht zuletzt aufgrund des grossen Interesses angeregt wurden. Auch auf der redaktionellen Ebene wurden die Texte nochmals auf Verständlichkeit und Präzision geprüft und angepasst. Somit haben Sie eine Version von Dämmstoff-Spidern vor sich, die die Produkte und Daten-Situation Ende 2010 widerspiegelt. Die Aktualisierung hat sich auf die Resultate im Vergleich zu 2008 nur geringfügig oder kaum ausgewirkt. Die Methodik hat sich bewährt, sie ist robust und richtungssicher und wird hoffentlich auch Ihnen bei der Auswahl von nachhaltigen Dämmstofflösungen gute Dienste leisten.

www.dämmstoff-spider.ch

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Ueli Kasser und Matthias Klingler Schaffhauserstrasse 21, CH-8006 Zürich www.umweltchemie.ch

dämmstoff ©


110177 design sli.communication ltd liab. co ∙ www.sli.ch

Sie kennen die Anwendung, wissen aber nicht welches Produkt sich dafür eignet! Die Antwort finden Sie auf der swisspor Planer-Website. Sie kennen das Produkt, wissen aber nicht, ob es für Ihre Anwendung geeignet ist! Die Antwort finden Sie auf der Planer-Website www.swisspor.ch

swisspor AG Bahnhofstrasse 50 CH-6312 Steinhausen Tel. +41 56 678 98 98 Fax +41 56 678 98 99 www.swisspor.ch

Verkauf swisspor AG Industriestrasse CH-5623 Boswil Tel. +41 56 678 98 98 Fax +41 56 678 98 99

Technischer Support swisspor AG Industriestrasse CH-5623 Boswil Tel. +41 56 678 98 00 Fax +41 56 678 98 01

Vente/support technique swisspor Romandie SA chemin des Rochettes 100 CH-1618 Châtel-St-Denis Tél. +41 21 948 48 48 Fax +41 21 948 48 49

Produkte und Leistungen der swisspor-Gruppe


swisspor Kickoff 01/11  

swisspor kickoff deutsch

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