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Ausgabe 8 | November / Dezember 2011

Eine Produktion von

Foto: Johann Jilka

mit

Veranstaltungskalender für zwei Monate Großer So nderteil in diesem He ft

2011

Günther Sigl

Frontmann der Spider Murphy Gang

Rudolf Fischer

Der Inspektionschef im Interview


Foto: Bernd Ritschel

Eintauchen in die Ammergauer Alpen

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quellfrisches Naturwasserbecken (90 m) Heißbecken (34° C), Saunalandschaft weitläufige grüne Liegewiesen unter altem Baumbestand mbestand atemberaubendes Bergpanorama

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Die Stadt von der schönsten Seite Es ist müßig darüber zu diskutieren, wo sich Schongau von der schönsten Seite zeigt. Eines ist aber gewiss: Dass der Spätherbst nach glasklaren Raureif-Nächten mit außergewöhnlichen Bilderbuch-Landschaften aufwartet. Ein solches Motiv ist das Titelbild für unsere aktuelle „altlandkreis“-Ausgabe. Fotograf Johann Jilka hat es auf dem Weg zum Helgoland aufgenommen — gleichsam in Augenhöhe mit der Altstadt und den beiden Kirchtürmen von Heilig Geist und Mariä Himmelfahrt. So schön der Anblick ist: Die beiden Türme erinnern auch daran, dass in beiden Kirchen gewaltige Investitionen zu schultern sind. In Mariä Himmelfahrt ist es die neue Orgel für 650 000 Euro. Und in Heilig Geist, dem Juwel an der östlichen Stadtmauer, steht die aufwändige Renovierung bevor. Das Gotteshaus, eines der schönsten im Schongauer Land und zugleich Zeugnis jahrhundertelanger Klostergeschichte in der Lechstadt, ist massiv vom Holzwurm befallen und wegen Sicherheitsbedenken für Besucher und Gottesdienste gesperrt. Gehört die Kirche Mariä Himmelfahrt der Pfarrei, so ist für Heilig Geist die Stadt zuständig. Sie trägt die Baulast; die Renovierung ist aus ihrem Säckel zu bestreiten. Bei all den großen Maßnahmen, die in Schongau die nächsten Jahre anstehen: Diese kultu-

> > > AUS DEM INHALT

relle Aufgabe sollten die Stadträte trotz der 2012 vorgesehenen Großbaustellen Marienplatz / Münzstraße und trotz gewaltiger Investitionen für eine neue Grundschule keinesfalls aus den Augen verlieren. Von den schönsten Seiten zeigen möchte sich das Magazin „altlandkreis“ wieder mit der aktuellen Ausgabe für November und Dezember. Welches die schönsten Seiten im Heft sind? Das sollen Sie, liebe Leserinnen und Leser, schon entscheiden. Wir hoffen, dass wir sowohl bei den Themen als auch in der Aufmachung Akzente setzen können. Einen Schwerpunkt in dieser Ausgabe bildet das Freizeitbad „Plantsch“, das im Dezember zehn Jahre wird. Wir blicken nicht nur zurück, sondern richten den Blick nach vorn, befassen uns mit der für das Jahr 2012 vorgesehenen Erweiterung der Saunalandschaft. Die soll sich nach der Modernisierung von der schönsten Seite zeigen. Der Kasten „So erreichen Sie den altlandkreis“ steht erstmals nicht unter diesem Editorial. Die Kontaktdaten sind vielmehr auf Seite 74 unter dem Veranstaltungskalender platziert. Wenn Ihnen etwas auf dem Herzen liegt, dann schreiben Sie uns. Kritik und Lob sind uns ebenso willkommen wie Vorschläge für Themen und Fotomotive. Sogar für das Titelbild. Damit wir auf der ersten Seite das Schongauer Land von der schönsten Seite zeigen können — so wie das letzte Mal mit dem Luftbild auf dem Hohenpeißenberg oder wie diesmal mit der Stadtansicht.

Seite 4 Günther Sigl: Ein ganz Großer der Unterhaltungsmusik und seine Wurzeln am Lechrain

Seite 32 Fundierte Recherchen zu einem Flugzeugabsturz auf der Hohen Bleick

Seite 7 Sauna-Erweiterung: Ein bisschen Schweißarbeit für Planer und Bad-Vorstand

Seite 34 Allerlei im „altlandkreis“: Kabarett, Markt, Dreiakter und Literatur

Seite 11 Zur Sache, Herr Fischer: Der Polizeichef zu Unfallzahlen und zur Kriminalitätsstatistik

Seite 40 Bei Lechmotoren: Die neu eröffnete Halle und Arbeit bis zum Anschlag

Seite 15 Einen Namen für die Heimstatt der Sportler: Wir präsentieren fünf Vorschläge

Seite 43 Vom kleinen Gewinnsparlos und vom großen Hauptgewinn für die junge Franziska

Seite 19 Festtag Leonhardi: Wie Bauer Ressler in Forst seine Rappen sauber herausputzt

Seite 47 Was der Monat bringt: Hubert Pfeffers Schaukelpferd und die Ausstellung

Seite 20 Das Firmenporträt: Die Blechbearbeitung mit der präzisen Lasertechnologie

Seite 48 SONDERTEIL Weihnachten: Vom Geschenketipp bis zu Adventsmärkten

Seite 24 Von einem Kalender, der für den Spind im Reitstall eigentlich fast zu schade ist

Seite 63 Termine, Termine, Termine: Der Veranstaltungskalender für November und Dezember

Johannes Jais

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Günther Sigl, Frontmann der Spider Murphy Gang

Skandal im Sperrbezirk: Hit immer noch frisch Gräfelfing / Schongau | „I mog zurzeit am liebsten Auftritte in Sälen“. Das sagt ausgerechnet Günther Sigl, Frontmann der Spider Murphy Gang. Der Frontmann der Kultband, die in den 80 er Jahren auf Rockfestivals vor 100 000 Leuten spielte. Oder in Bierzelten — wie heuer beim Musikfest in Stötten am Auerberg — mit Deutschrock noch immer mühelos 3 000 Jugendlichen und Erwachsenen einheizt. Aber Günther Sigl, der gebürtige Schongauer, kehrt mit 64 Jahren auch die ruhige Seite nach außen. Davon kündet auch das Soloalbum „Habe die Ehre“, das seit einem Jahr auf dem Markt ist. Noch ein paar Monate, dann blickt Sigl auf 50 Jahre Musik zurück. Anlass für den „altlandkreis“, den außergewöhnlichen Musiker in Gräfelfing zu besuchen. „Nächstes Johr kriag i mei Rente. Hundertfuffzg Euro im Monat.“ Der gelernte Bankkaufmann hatte seinen Beruf früh an den Nagel gehängt, nicht lange eingezahlt in die Altersvorsorge. 1971 war’s, als er den Beruf aufgab.

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Für den Vater war das „eine Katastrophe“, erinnert sich Sigl. Der Sohn wollte aber Musik machen. 40 Jahre ist es her, dass er diesen Einschnitt im Leben vollzog. Vor 30 Jahren sang die Spider Murphy Gang erstmals das Lied „Skandal im Sperrbezirk“ — ein Hit, „der immer noch frisch ist“, wie der Frontmann der Band stolz resümiert.

Günther Sigl in einem kleinen Zimmer im Büro des Musikmanagers: Dort sind sie aufgereiht, die Scheiben in Gold und Platin mit preisgekrönten Songs der Spider Murphy Gang. Günther Sigl wurde als zweites von vier Geschwistern in Schongau geboren; seine Mutter war eine geborene Löschnik. Als kleines Kind wuchs er an der Kanalstraße bei der Papierfabrik auf. Doch die Mutter zog nach Landsberg, als er drei war; sie war dort in Stellung. Der Vater, ein geborener Münchener, war in Landsberg Schuhmachermeister. Drei Geschwister hat Günther Sigl: die ältere Schwester Lilli, die in Karlsruhe zu Hause ist, Schwester Uschi in Kaufering und Bruder Peter in Landsberg. Er selbst war zehn Jahre, als sein Vater das kärgliche Handwerk aufgab und mit der Familie nach Karlsruhe zog, wo er bei der Bundeswehr eine Anstellung bekam. 1967 wollte der Papa zurück nach München. Es war die Zeit der Beatles. Gün-

ther, dessen erste Gitarre 40 Mark kostete und die der Vater bezahlt hatte, arbeitete als Bankkaufmann. Von April 1968 bis Herbst 1969 machte er den Wehrdienst und spielte in einer Band, die „am Nordfriedhof draußen in der Alten Heide“ im Übungsraum einer Pfarrei im Keller probte.

Der Autodidakt Sigl, der sich das Gitarre rree sspielen piel pi elen el en n tol olzz au auff selbst aneignete, ist stolz die bescheidenen Anfänge in dunklen Kellerräumen. „Die Kultur ist in den Höhlen entstanden — nicht auf den Bäumen“, lautet sein Credo. Mehrere Jahre sog er regelrecht den altbairischen Dia--


lekt auf, als mit der Band „Stum- nung lebte und auf der Gitarre Zirka 20 Auftritte hatte Sigl im ersmik“ neben Auftritten in süddeut- dazu die Melodie bastelte — aber ten Jahr nach Erscheinen mit dem schen Großstädten vor allem die nicht nach Noten, sondern intui- Soloprogramm „Habe die Ehre“. Musikkneipen im „Kulturkessel tiv. Die legendäre Sirene auf dem Das heißt aber nicht, dass er allein Schwabing“ präauf der Bühne gend waren, wie steht. Neben seiDie Kultur ist in den Höhlen entstanden, nem Spider MurSigl zurückblickt. Der Durchbruch phy-Freund Willie nicht auf den Bäumen. kam freilich 1977 Duncan sind auch und 1978, als Dieter Radig und Günther Sigl über die Anfänge in Übungsräumen im Keller Günther Sigl mit Wolfgang Götz seinem Spezl zur musikalischen „Barny“ (bürgerlicher Name Ger- Synthesizer ging auf den Einfall Verstärkung dabei. Zwischen den hard Gmell) eine Rock ’n’ Roll- des früheren Pianisten Michael Songs erzählt Günther Sigl GeShow kreierte und mit der Band Busse zurück. schichten. im Musiklokal „Memoland“ in Der Sänger mit der Baritonstimme Schwabing hinter der MünchVor die Tore Münchens und Gitarrist überlegt auch, mit ner Freiheit den kompletten dem Soloalbum mal in Schongau Faschingsendspurt bestritt, weil 1983 zog Sigl nach Gräfelfing. zu gastieren. Vielleicht im Baleine andere Band ausgefallen war. Sohn Philipp ist 29 Jahre und So- lenhaus. Und dann zwischen den Die Formation mit Sigl als Band- zialpädagoge in München, Tochter Songs von der Tante Gitti zu erzähleader hat fortan einen festen Anna (27) ist auf Betreuung ange- len, die am Lech gewohnt und ihm Tag für Auftritte bekommen; den wiesen, sie lebt in einem Heim im später die erste elektrische Gitarre Sonntagabend. Es war immer Allgäu. Der Künstler ist geschie- gekauft hat. Von Besuchen und ausverkauft. Der Wirt konnte so- den; er lebt mit der neuen Partne- Ferien bei der Tante, vom Baden gar fünf Mark Eintritt verlangen, rin in Gräfelfing. am Lech, Spazieren am Sonnenund es blieb kein Platz leer, er- Es gab Jahre, da hatte die Spider graben und Schlittenfahren am zählt Sigl. Radiomoderator Georg Murphy Gang hundert Auftritte. Schloßberg. Zwischen den Songs Kostya hat die Band für die Sen- Aktuell sind es 60 beim Altmeis- Geschichten zu erzählen — auch dung „Rockhaus“ des Bayerischen ter des bayerischen Rock ’n’ Roll. solche aus dem eigenen Leben — Rundfunks engagiert. Dafür hat Besonders freut Sigl und seine „das macht zurzeit am meisten die Spider Murphy Gang auch die Musiker, dass zu den Auftritten Spaß“, sagt der leidenschaftliche Titelmusik eingespielt. Bei den „auch die jungen Leute kommen“. Musiker, der noch lange nicht ans Live-Sendungen wurde die Band Freilich sei so ein Konzert in einer Aufhören denkt. eno noreinem großen Publikum bekannt, Arena oder im Bierzelt eine „enorzumal sie Künstler wie Peter Kraus me körperliche Anforderung“, räumt Sigl freimüoder Willi Michl begleiteten. tig ein. Den Titel „Skandal haatim Sperrbezirk“ hatete Günther Sigl ge getextet, als er noch in n München-Laim iin heiner Sozialwoh-

»

Ein EEi inneer, r der der ssich ichh au ic auff Einer, de Bühne voll verder auss au ausgabt: Günther Sigl Si gl hier im Konzert Sigl, derr Spider Murphy de Gan Ga n beim BezirksGang musi mu si musikfest in Stötten.

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Freizeitbad besteht seit zehn Jahren

Das „Plantsch“ steuert auf den zweimillionsten Besucher zu Schongau | Auf den zweimillionsten Besucher steuert das „Plantsch“ in Schongau zu. Der wird Ende November bzw. Anfang Dezember erwartet — rechtzeitig zum zehnjährigen Jubiläum. Denn am 6. Dezember 2001 war das Freizeitbad mit der Saunalandschaft an der Lechuferstraße eröffnet worden. Doch der Blick geht rund um den Geburtstag nicht nur zurück, sondern auch voraus. Denn es soll der Saunabereich erweitert werden. Vorgesehen sind Baumaßnahmen für 850 000 Euro. Dazu gehören zwei Massageräume, ein Ruhehaus mit mehreren Dutzend Liegen, eine große Aufguss-Sauna mit Kaminfeuer, Dusch- und Sanitäranlagen sowie die Erweiterung

der Umkleiden, aber auch ein neu gestalteter Saunagarten mit größerem Teich und vergrößerter Liegewiese. Der Stadtrat muss dem Vorhaben freilich noch zustimmen. Im Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens „Plantsch“, dem Bürgermeister und vier Stadträte angehören, ist das Projekt bereits behandelt und nach Informationen unserer Redaktion positiv aufgenommen worden.

schwimmteich. Dort übernehmen die Pflanzen die Funktion von Filtern. Und: Der erste Plan sieht am Durchgang vom bestehenden Liegenraum zum neuen Pavillon eine Rampe für Rollstuhlfahrer vor, so dass auch diese künftig, ohne dass jemand anderer Hand anlegt, zur Außensauna gelangen können. Insgesamt wird das Gelände um knapp zehn Meter nach Osten zur Lechuferstraße hin erweitert. Einher geht mit der Vergrößerung auch die Erweiterung in der Umkleide. Da soll ein Durchgang zu einem weiteren Raum geschaffen werden, damit Platz für 80 nahezu raumhohe Spinde da ist. Bisher sind es 40. Das Nadelöhr Kasse bleibt für die Saunafreunde ebenso wie der Weg durch das Bad.

Die Saunalandschaft im „Plantsch“ hat im letzten Jahr 32 000 Besucher verzeichnet. Zu gewissen Zeiten, vor allem an Sonntagen in der Wintersaison, stößt sie an Grenzen. Andreas Kosian, seit 2005 Geschäftsführer im „Plantsch“, macht die Rechnung auf, dass durch die Erweiterung die Kapazität auf 45 000 bis 50 000 „Plantsch“-Vorstand Andreas Kosian: hier Besucher pro Jahr er- vor dem Zugang zur Dampfsauna, die auch Stufenlos zum Anbau höht werden kann. In- Salzsauna genannt wird. Das Ganze „ist noch im Stadium nerhalb von drei Jahren der Vorplanung“, betont Chrissoll dieser Wert erreicht werden. Wartende Eltern können dort in tian Gößwald, der einen ersten Kaufmännisch kalkuliert er so, ansprechendem Ambiente eine Entwurf erstellt hat. Vorgesehen dass der Eintrittspreis (bisher 11,30 Tasse Kaffee bzw. ein Getränk zu ist demnach auch ein NaturEuro für drei Stunden inklusive sich nehmen. Geändert hat sich Badnutzung) um 1,50 Euro ange- heuer auch, dass die Gastronomie seit einigen Monaten auf Pachthoben werden soll. basis geführt wird. Werner KreuzZwei weitere Angel Eyes burg kümmert sich mit seinen Mitarbeiterinnen um die Gäste im Bereits heuer sind im Schwimm- Bad und in der Sauna. bad während der Revision zwei Im „Plantsch“ arbeiteten 27 Frauweitere „Angel Eyes“ eingebaut en und Männer, darunter 14 worden, so dass es jetzt insgesamt Schwimmmeister und Rettungssechs sind. Sie sollen rechtzeitig schwimmer. Bis Sommer, als die erkennen und Alarm geben, wenn Gastronomie noch dazu gehörte, jemand im Schwimmerbecken un- waren es 45. Geschäftsführer des ter Wasser gerät und nicht mehr Kommunalunternehmens, das der von selbst auftaucht. Die Angel Stadt gehört, ist Andreas Kosian. Eyes waren die Konsequenz aus Nach der Neugestaltung des Freidem tödlichen Unfall im Herbst bades mit Breitrutsche und klei2008, bei dem ein türkischer Bub nem Nichtschwimmerbecken vor beim Schwimmunterricht der fünf Jahren stellt die Erweiterung Grundschule ertrank. der Sauna, die für 2012 geplant ist, Anders gestaltet wurde während das zweite große Projekt dar, das Einmal im Monat — und zwar immer am Samstag nach dem Vollmond — geht es in der Saunalandschaft im der Revision der Bereich im Foyer. mit einem Attraktivitätsschub ver„Plantsch“ abends in die Verlängerung. Das Bild zeigt den Freibereich mit der Außensauna. Bodenbelag und Möbel sind neu. bunden sein soll. %

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Die wesentliche Aufgabe des „Plantsch“-Vorstandes Andreas Kosian ist es, die Betriebskosten nicht nur im Auge, sondern vor allem im Griff zu behalten. Das Defizit auf diesem Sektor beträgt pro Jahr zwischen 270 000 und 320 000 Euro. In der Anfangszeit des „Plantsch“ lag es deutlich darüber. Kosian: „Wichtig ist, dass die Betriebskosten nicht explodieren“. Freilich ist zu bedenken, dass die Abschreibung für das 2000 und 2001 erbaute Freizeitbad bei 700 000 Euro liegt (Zins und Tilgung).

Den Charme behalten

Schwitzen in der finnischen Innensauna bei 95 Grad: „Fächer-Fee“ Dagmar hat den Aufguss mitgebracht. Vorne von links Kamila, Davina Was sich der Plantsch-Vorstand und Merjem, hinten Karl-Heinz und Alex. zum zehnten Geburtstag wünscht: „Dass es das Plantsch mindestens gut Betuchte auch baden und sau- ins Leben gerufen hat und sich noch 25 Jahre gibt und dass es nieren können, antwortet Andreas jedes Mal freut, wenn Frauen und preiswert bleibt, damit weniger Kosian. Und er fügt hinzu: „Dass Männer zwischen 16 und 80 Jahes den familiären Charme behält, ren daran teilnehmen. Die drei den es jetzt schon hat.“ Jedoch Trainerinnen sind Paula Gößwald, weiß Kosian nur zu gut: „Aber da- Sabine Schwalbl und Kathrin für müssen wir auch was tun.“ Schmid. Seit Oktober gibt es eine neue Kursstaffel, die bis Dezember geht. Von Montag bis Freitag werBoom beim den im Plantsch 19 Kursstunden Aqua-Jogging angeboten, bei denen 190 Kinder, Womit neben sinnvollen Inves- Jugendliche und Erwachsene datitionen auch die verschiedenen bei sind. Der Teilnehmerkreis wird Angebote und Events im Erleb- ganz bewusst klein gehalten. Zu nisbad genauso gemeint sind. Ein erwähnen sind auch die KinderBeispiel dafür: Das Aqua-Jogging schwimmkurse. „Action“ gibt’s bei im Freizeitbad „Plantsch“ boomt den regelmäßigen SpielenachAktivposten beim Spieletag und nach wie vor. Dies bestätigt Paula mittagen und beim Aquakino am Aqua-Jogging: Paula Gößwald. Gößwald, die es vor sechs Jahren Freitagnachmittag.

> > > VERANSTALTUNGSTIPP Zehn Jahre „Plantsch“: Blick hinter die Kulissen Keinesfalls (nur) baden gehen sollen die Gäste am 10. Geburtstag des „Plantsch“. Vielmehr können Interessierte auch einen Blick hinter die Kulissen werfen. Am Dienstag, 6. Dezember, werden um 13 und 17 Uhr zwei Betriebsführungen angeboten. Dabei kann die Technik im Keller besichtigt werden. Auch können die Besucher einen ungewohnten Blick in die Tiefe des Schwimmerbeckens

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erhaschen, indem sie durch eines der Angel Eyes gucken. Für diese Betriebs- und Technikführung wird um Voranmeldung gebeten — ab Samstag, 19. November, im Schwimmmeisterbüro. Von 14 bis 16 Uhr kann man zudem Fortuna am Glücksrad herausfordern, bei verschiedenen Spielen seine Geschicklichkeit zeigen oder beim FundsachenFlohmarkt ein Schnäppchen ergattern.


14-jährige Ramona gewinnt Meilenmarathon

Hat echt Spaß gemacht Schongau | „Das hat echt Spaß gemacht.“ Diese Worte münzt die 14-jährige Ramona Breunig auf den Meilenmarathon im „Plantsch“. Auf 404 Kilometer hat es die Jugendliche aus Schongau gebracht. Damit hat sie auch die Gewinner in allen Altersklassen klar distanziert. Umgerechnet sind das 16 160 Bahnen à 25 Meter, vergleicht die Zehntklässlerin. An einem Ferientag ist Ramona einmal sogar neun Kilometer geschwommen. Dreimal ist sie dazu

ins Freibad bzw. ins Hallenbad gekommen. Ramona möchte auch in der Saison 2011 / 2012 wieder beim Meilenmarathon mitmachen. Sie ist bereits seit sechs Jahren bei den Triathleten dabei; der Schwimmabteilung gehört sie seit heuer an. Hat 404 Kilometer im Wasser zurückgelegt und damit den Meilenmarathon gewonnen: Ramona Breunig.

Infos für Bademeister

Richtig reagieren bei sexueller Belästigung Schongau | Ein Seminar, bei dem es um das angemessene Verhalten bei Fällen von sexueller Belästigung geht, wird Thomas Bognar vom Schongauer Freizeitbad „Plantsch“ im November besuchen. Es geht über zwei Tage und findet am 23. und 24. November an der Bayerischen Verwaltungsschule statt. Die Erkenntnisse aus diesem Seminar möchte er an die Kollegen weitergeben. Der 41-jährige Fachangestellte für Bäderbetrieb, der seit vier Jahren im „Plantsch“ arbeitet, verweist auf einen aktuellen Anlass: Ein Mann südosteuropäischer Herkunft habe ein Mädchen in der

Erhofft sich vom Seminar Hinweise, wie in Fällen sexueller Belästigung angemessen reagiert werden kann: Thomas Bognar. Sauna unverhohlen belästigt. „Derartige Dinge passieren leider immer wieder, und es ist für die

Mitarbeiter sehr schwer eine solche Sache zu handeln, da sowohl die „Opfer“ als auch die ertappten Täter sehr emotional reagieren“, sagt dazu Plantsch-Geschäftsführer Andreas Kosian. Thomas Bognar, der in Peiting wohnt und aus Hannover stammt, ist im „Plantsch“ einer von drei Fachangestellten für Bäderbetriebe und zudem Saunameister. Zusammen mit den zwei Schwimmmeistern und den anderen Bediensteten im Bad wird er die nächsten Wochen auch mit Vorbereitungen zu Aktionen rund um das zehnjährige Bestehen des „Plantsch“ befasst sein.

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Zur Polizei statt zur Marine Inspektionschef Rudolf Fischer hat Entscheidung nie bereut

Verantwortet die Polizeiinspektion Schongau: Erster Polizeihauptkommissar Rudolf Fischer — hier mit den Polizeibeamten (von links) Udo Mewes, Manfred Ihsen, Ferdinand Fischer und Erwin Sporrer. %

Fotos: Johann Jilka

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Schongau / Peißenberg | Eigentlich hatte er fest vor, zur Marine zu gehen. So wie es sein älterer Bruder gemacht hat. Doch weil er für den Dienst auf hoher See noch zu jung war, schlug er die Polizei-Laufbahn ein. Und hat dies noch nie bereut. Inzwischen ist er ein „alter Hase“ unter den Ordnungshütern: Die Rede ist von Rudolf Fischer, dem Chef der Polizeiinspektion Schongau. Mehr als zwölf Jahre leitet der Peißenberger inzwischen die Dienststelle in der Lechstadt. Beim ausführlichen Interview mit dem „altlandkreis“ auf der roten Couch geht’s um den Werdegang, um die personelle Besetzung in der Inspektion, aber auch um das Unfallgeschehen und um die Kriminalitätsrate im westlichen Landkreis Weilheim-Schongau. Haben Sie als Kind gern Räuber und Gendarm gespielt? Räuber und Gendarm nur selten. Ich war als Kind und Jugendlicher immer sportlich unterwegs. Sei’s beim Turnen, Tennis, Schach, Handball oder Faustball, den ich heute noch betreibe. Hat der Sport mit der Entscheidung, Polizist zu werden, was zu tun? Nein. Ich wollte so wie mein älterer Bruder zur Marine; war aber zu jung. Dann wollte ich Polizist werden, musste aber nach der Mittleren Reife noch ein Jahr überbrücken und hab’ zwölf Monate bei der Stadt München im Einwohnermeldeamt gearbeitet, bis ich 17 war. Über zwölf Jahre Chef der Dienststelle Schongau: Ein Resümee? Wesentlich war, dass wir für die Inspektion eine neue Unterkunft finden. Schon bei meinem Dienstantritt im März ’99 habe ich mir das fest vorgenommen. Warum? Weil die Dienststelle weder in punkto Arbeitsrecht noch in sozia-

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senheim. Das sind 120 Kilometer oder zwei Stunden Fahrzeit. Nach Rosenheim muss ich einmal im Monat. Wie ist der Kontakt Richtung Allgäu? Gut. Und seit Helmut Maucher, ehemaliger Dienstgruppenleiter bei uns, im Sommer stellvertretender Chef bei der Polizei in Füssen geworden ist, ist der Kontakt noch besser. Aber wir kommen auch mit den Kollegen in allen umliegenden Polizeiinspektionen bestens zurecht. Polizeichef Rudolf Fischer beim Interview auf der roten Couch mit Zur Verkehrssituation: Wo sind „altlandkreis“-Redakteur Jais: „Die Unfallzahlen auf der Umgehung im Schongauer Land die Unfallschwerpunkte? Schongau / Peiting sind deutlich zurückgegangen.“ Wir haben keine. ler Hinsicht und bei den Arbeits- Wie ist die Dienststelle aktuell bebedingungen tragbar war. Nach setzt? Nicht einen? drei Jahren Hinarbeiten — damit Wir haben ein Soll von 43 Beam- Nein, glauben Sie’s mir. Selbst die meine ich zähe Verhandlungen ten und Beamtinnen. Allerdings Kreuzung am alten Arbeitsamt in mit vielen Beteiligten — ist im Jahr sind derzeit fünf Kollegen ständig Schongau ist derzeit unauffällig. 2002 das Telekom-Gebäude ge- abwesend, weil sie auf Lehrgang Und das kann mit dem Verkehrskauft worden. sind, woanders Dienst tun oder in kreisel, der 2012 gebaut werden Teilzeit arbeiten. Zu den Polizisten soll, nur noch besser werden. Und dann ging’s nochmals zäh? kommen vier Schreibkräfte, die 2006 im September war Baube- stundenmäßig zweieinhalb Stel- Wie bewerten Sie die Verkehrsginn. Und im Juli 2008 konnte das len ausfüllen. situation auf der Umgehung, wo neue Gebäude am Jugendheimder Lkw-Anteil stark ist und ein weg bezogen werden. Wie ist die Altersstruktur? Überholdruck da ist? Das Durchschnittsalter aller Be- Das hat sich mit dem dreispuWie zufrieden sind Sie mit den Ar- amten und Beamtinnen in unserer rigen Ausbau der B 17 zwischen beitsbedingungen? Inspektion beträgt 47,4 Jahre. Die Landsberg und Schongau fast erWir haben kurz gesagt ein moder- Beamten in der Schicht sind im ledigt. Mit dieser Maßnahme hat nes, funktionelles und noch dazu Durchschnitt 43,1 Jahre alt. sich auch weiter südlich die Verschönes Gebäude, in dem wir uns kehrssituation auf der Umgehung wohl fühlen. Die Arbeitsbedingun- Ist das vergleichsweise hoch? Schongau / Peiting entspannt. Die gen sind optimal, wenn ich nur an Ja, das ist relativ hoch im Vergleich Unfallzahlen sind da deutlich zudie Vernehmungszimmer, an den zu anderen Inspektionen. Zu be- rückgegangen. Raum für den Erkennungsdienst denken ist außerdem, dass sechs oder an die beheizten Garagen Kollegen nur eingeschränkt Dienst Und was sagen Sie zu den Linksabdenke. Vor allem ist der neue Ar- verrichten können. biegespuren an den zwei Ausfahrbeitsplatz des Dienstgruppenleiten Altenstadt / Schongau Mitte und ters optimal. Wie lässt sich die neue Struktur an Schongau-Nord? mit dem Präsidium bis in Rosen- Natürlich wär eine höhenfreie Wenn Sie jetzt in die Stadt hoch- heim? Kreuzung besser. Aber das ist eine kommen und das alte denkmalge- Dazu möchte ich gar nicht viel sa- reine Kostenfrage. Doch wir stellen schützte, aber leer stehende Ge- gen. Nur so viel: Mein Chef war fest, dass an diesen zwei Ausfahrbäude sehen, gibt’s da wehmütige bis Ende 2008 der Direktionsleiter ten die Unfallzahlen nachgelassen Erinnerungen? in Weilheim, und jetzt ist es der haben. Wie überhaupt im Bereich Nein, überhaupt nicht. Polizeipräsident mit Sitz in Ro- der Polizeiinspektion Schongau.


Das heißt in Zahlen? Wenn wir die ersten drei Quartale 2010 mit 2011 vergleichen, sind die Unfallzahlen insgesamt um 3,4 Prozent zurückgegangen, die Unfälle mit Personenschaden sogar um 14 Prozent. Leider haben wir heuer drei Unfalltote zu beklagen. Wie viele Unfälle sind alkoholbedingt? In den ersten drei Quartalen 2010 waren es zwölf, heuer sind es bis Ende September fünf. Alkoholdelikte ohne Unfallfolge haben hingegen zugenommen. Heuer waren es bis Mitte September 27 Trunkenheitsfahrten im strafbaren Bereich; das heißt, die Fahrerlaubnis wird entzogen und die Geldstrafe beträgt zirka ein Monatseinkommen. Außerdem haben wir 18 Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Damit ist das so genannte 0,5-Promille-Gesetz gemeint. Da wird eine Geldbuße von bis zu 1 500 Euro verhängt und ein Fahrverbot bis zu drei Monaten ausgesprochen. Liegt der Rückgang bei den Unfällen an strengen Kontrollen?

Ja, gewiss. Aber auch daran, dass die Veranstaltungen strenger kontrolliert werden. Bei der Alkoholabgabe an Jugendliche hat sich echt was getan. Das liegt aber nicht nur an der Polizei, sondern auch am Engagement anderer Einrichtungen, wie zum Beispiel dem Gesundheitsamt.

einen Lkw geriet und überrollt wurde. Sie war sofort tot. Das Besondere daran war, dass viele Angehörige des Kindes an der Unfallstelle waren und sich von dem Kind verabschieden wollten. Was aber nicht möglich war. Wir konnten die Leiche nicht mehr aufdecken. Nur drei Tage zuvor war ein Motorradfahrer in KrumStichwort Kriminalität: Drogen- mengraben vor Rottenbuch von delikte haben nachgelassen. Wie einem Lkw überrollt und ebenfalls stark? zerfetzt worden. Deutlich. Wir haben Gott sei Dank keinen Drogenschwerpunkt und Wenn Sie und Ihre Kollegen eine keine Beschaffungskriminalität Todesnachricht an Angehörige mehr. Die letzte Drogentote war überbringen müssen, wie ist das? im Jahr 2008 zu beklagen. Immer persönlich, nie am Telefon. Die Nachricht muss immer von der Warum sind Sie sich da so sicher Polizei überbracht werden, die mit der Aussage „keine Beschaf- auch noch bestimmte Angaben fungskriminalität“? von den Angehörigen braucht. Typische Delikte wie Pkw-Auf- Fast immer wird der Polizist aber brüche, Einbrüche in Apotheken, von einem Seelsorger oder von eiRaubüberfälle kommen nur noch nem Mitarbeiter des Krisenintervereinzelt vor. ventionsteams begleitet. Trotzdem bleibt die Verständigung von AnWas war der schlimmste Unfall, bei gehörigen eine der schwierigsten dem Sie vor Ort waren? Aufgaben eines Polizeibeamten. Das war, als vor fünf Jahren ein Mädchen an der Zufahrt zur Papierfabrik mit dem Rad unter

> > > ZUR PERSON Stationen einer Polizei-Laufbahn Auf eine Vielzahl an Stationen blickt Rudolf Fischer (57) in seinem beruflichen Werdegang zurück. Mit Abstand am längsten füllt er die letzte Aufgabe aus: Chef der Polizeiinspektion Schongau ist er seit März 1999, also über zwölf Jahre. Schon als Schüler lernte der Peißenberger Rudolf Fischer Schongau kennen. Nach der Grundschule im Heimatort besuchte er nämlich die Realschule in der Lechstadt, die er mit der Mittleren Reife abschloss. Die polizeiliche Laufbahn begann im Oktober 1971. Die Landpolizei-Station in Weilheim war ab Februar 1974 für sechs Jahre sein Arbeitsplatz. Danach machte Fischer den gehobenen Lehrgang. 1982 kam er als Dienstgruppenleiter nach Weilheim, von 1984 bis 1986 war er in der Einsatzzentrale der

früheren Polizeidirektion. Zwei Jahre leitete er die zivile Einsatzgruppe (1986 bis 1988), ehe er bei der Polizeiinspektion Weilheim von 1988 bis 1997 stellvertretender Chef war. 15 Monate war er zudem „Sachbearbeiter Grenze“. Chef der Polizeidienststelle in Schongau ist er seit März 1999. Rudolf Fischer ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Die Tochter ist 31 Jahre und in Peißenberg zu Hause, der Sohn ist 25 Jahre und wohnt in Weilheim. Das Enkelkind ist drei Jahre. In der Freizeit steht der Sport im Vordergrund. Rudolf Fischer ist aktiver Faustballer und spielt mit der Mannschaft aus Peißenberg — übrigens der einzigen dieser Sparte im Landkreis — in der Bezirksliga Oberbayern. Fit hält er sich mit Kraftsport und Radeln.

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Rigi Rutsch’n 14 | der altlandkreis


Auf der Suche nach einem Namen für die Sporthalle in Schongau

Herr Gerbl, hier ein paar Vorschläge Schongau | Wer sich bei der Sanie- Johannes Rauch, TSV-Vorsitzen- Auch wenn das nicht gerade Ausrung der städtischen Dreifachturn- der: Mein Vorschlag heißt „Sport- druck von ausufernder Kreativität g halle in Schongau einen Namen halle Schongau“. sein mag. Aber mit diesem Namen werden wir den vielfältigen gemacht hat? Die Frage lassen men Nutt Nu wir offen; es ist eine stattliche Nutzungsmöglichkeiten gerecht. Leeic i Reihe von Architekten, IngenieuLeichtathletik, Wettkampf, Turniere, Trainingsbetrieb: All das ist ren, Handwerkern und Kommure, do zu Hause. Mir ist der Name do nalpolitikern, die zur Sanierung dort liie beigetragen haben. Immerhin hat lieber als der von einer Person, d in der breiten Bevölkerung di das Projekt 5,7 Millionen Euro verdie k ka schlungen, davon kamen mehr als kaum Bekanntheitsgrad genießt. zweieinhalb Millionen Euro aus U dem Konjunkturpaket der BunUlrike Beer, aktiv im Step-Aer desregierung. Nun sucht die Stadt robic: Ich schlage den Namen „ Schongau nach einem passenden „Lechberghalle“ vor. Da, wo siee Namen. Dazu hat si in Schongau die Schulen sind Rauch Johannes tzender un nd auch auch die Dreidie Bevölkerung um und TSV-Vorsi en. n fach fa ch htu turn rnh rn h Vorschläge aufgerufen. fachturnhalle steht, is“ war fr früh üh mal die Wir vom „altlandkreis“ war früher agg alte SSchleife c haben uns beim Tag alte des n Leech hs verlaufen. der offenen Tür in Lechs t-Au uße ß r der DreifachsportAußerdem wuri Stadt auf ie halle umgehört. Herrr de ddie dem Lechberg Bürgermeister Gerbll dem erba er ba und Herr Stadtbauerbaut. Deshall bin ich ha meister Knecht, halb fü ü hier sind fünf Vorfür diesen N schläge, die Sie Namen, der Anna E berle e bei der bevorsteeinen geAktiv im Bad minton henden Entscheischichtliic erob eer dung nicht beichen Beke B S tep-A i r l U im n. z hat. zu seite schieben sollten. zug ktiv A

Anna Eberle, aktiv im Badminton: Ich kann mir vorstellen, dass wir es ohne Namen bei der Dreifachturnhalle Schongau belassen. Oder wenn’s partout ein Name sein soll, dann bitte „Sportzentrum Schongau“. Der Begriff Zentrum drückt für mich eine Bandbreite an Sportarten bzw. Abteilungen aus. Josef Zeller vom Triathlon-Förderverein: Wenn’s nach mir geht, dann soll die große Sportstätte künftig „Lechhalle“ heißen. Schongau — die Stadt am oberen Lech, an dem großen Fluss. Der re Lech steht auch für die nähere und weitere Umgebung, für die ganze Region. Außerdem finde ich den Namen erfrischend — so wie das Lechwasser. Claudia Freißl, Trainerin, aktive Handballerin und Schiedsrichterin: Mir würde der Name „Haus des Sports““ gut gefallen. Weil in der Drei-g fachturnhalle Alt und Jung trainieren. Und weil dort soo ht viele Sparten untergebracht

sind — vom Tanzen bis zum Hallenfußball und vom Turnen bis zum Handball.

Josef Z e Triath ller lon-Fö rderve rein

ißl Claudia Fe Handballerin , , Trainerin herin Schiedsric

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> > > PUNKT, PUNKT, PUNKT, DIESMAL MIT

Andrea Knopp Kämmerin und Geschäftsleiterin bei der VG Altenstadt Altenstadt / Schwabsoien | Wenn’s um die Finanzen Zahlen und Rechnungen geht, unterscheiden sich sind ihr tägliches Metier: die VG-Gemeinden darAndrea Knopp ist Kämmein, … rin in der Verwaltungsgedass alle unterschiedliche meinschaft Altenstadt. Für Haushaltsvolumen aufweifünf Gemeinden und drei sen. Zweckverbände erstellt sie den Haushalt. Neu ist ihre Investitionen bedeuten für Funktion als Geschäftsleimich … terin der VG. Eine Aufgabe, die Modernisierung unserer die sie gern übernimmt, Kommunen. wenngleich sie deswegen weniger Freizeit hat. AndSchulden sind für mich … rea Knopp leitet diesmal in unerträglich — aber leider unserem Beitrag „Punkt, nicht vermeidbar. Punkt, Punkt“ vorgegebene Sätze ein bzw. führt sie Einnahmen und AusgaTrägt jetzt — als Leiterin der Geschäftsstelle — auch ben … zu Ende. die Personalverantwortung bei der Verwaltungs- sollten sich die Waage halBeginnen Sie den folgen- gemeinschaft Altenstadt: Andrea Knopp. ten. den Satz: Als Kämmerin für fünf Gemeinden Haushaltsberatungen sind für Weil mir das Vertrauen der VG- im westlichen Landkreis … mich jedes Mal … Bürgermeister entgegengebracht würde ich mir wünschen, mehr ein Abenteuer. worden ist und ich die erforderliche Kontakt zu meinen Kollegen im Qualifikation vorweisen kann westlichen Landkreis zu haben. Mein Verhältnis zu den Bürger… bin ich Geschäftsleiterin bei der meistern ist … VG Altenstadt geworden. Sich jeden Tag aufs Neue mit so freundschaftlich korrekt. vielen Zahlen zu befassen, … Leiten Sie auch diesen Satz ein: gehört zu meinem Beruf und macht Mein Verhältnis zu den Rechmir sehr viel Spaß. nungsprüfern im Landratsamt, die Weil mir mein Beruf sehr wichtig ist jeden Haushalt checken, ist … … übernehme ich gern Verantwor- Den Haushalt für jede der fünf VG- sachlich gut. tung für alle Mitarbeiterinnen und Gemeinden zu erstellen, … Mitarbeiter bei der VG, auch wenn ist jedes Mal eine Herausforderung. Das Wort Sparen nehmen viele einige älter sind wie ich. Dazu kommen drei Zweckverbän- gern in den Mund, aber … de — also sind es insgesamt acht nur wenige setzen es um. Ergänzen Sie die nächsten Sätze: Haushalte. Ein kurzes Statement zu drei VGMeine neue, zusätzliche Aufgabe Wenn’s um die Finanzen geht, ha- Gemeinden: An Hohenfurch, wo als Geschäftsstellenleiterin bringt ben die VG-Gemeinden gemein, ich aufgewachsen bin, weiß ich zu mit sich, dass … dass … schätzen, … ich weniger Freizeit habe. alle gut wirtschaften. dass dort mein Elternhaus steht.

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An Schwabsoien, wo ich wohne,  b) sitzt bei mir das Geld eher  b) Persönliche Referentin beim gefällt mir … locker. bayerischen Finanzminister ! der Bürgermeister   c) spare ich mir den Blick auf Fahrenschon die Preisschilder.  c) Kämmerin von Schongau, Zu Altenstadt, wo ich arbeite,  d) bin ich ein Schnäppchenjäwo ich Bürgermeister Gerbl möchte ich sagen, … ger — hin und wieder leiste gut kenne dass ich mich auch dort sehr wohl ich mir aber auch mal was  d) Obwohl ich mit Finanzminisfühle. Teures. ter Fahrenschon schon ein gutes „kollegiales“ Gespräch Wählen Sie zu den folgenden Fra- Was das Finanzielle zu Hause begeführt habe, bleibe ich gen eine von drei Antworten aus trifft, … dennoch „meiner“ Verwaloder formulieren Sie eine vierte  a) habe ich das Sagen. tungsgemeinschaft treu. unter Punkt d:  b) redet mein Partner, der Konni Sepp, ein gewichtiges Wenn ich eine Million im Lotto geMein Verhältnis zu Zahlen ist … Wörtchen mit. winne, dann …  a) reine Routine, die der Beruf  c) sind wir völlig gleichberech-  a) haue ich so richtig auf den mit sich bringt. tigt. Putz.  b) immer schon sehr ausge-  d) hat jeder für sich das Sagen,  b) lebe ich genauso so weiter prägt. da wir getrennte Konten fühwie bisher.  c) nicht anders wie bei anderen.  c) darf sich die VG Altenstadt ren Menschen. eine neue Kämmerin und Sie bekommen diese drei JobGeschäftsleiterin suchen. Wenn ich mal shoppen gehe, Angebote. Wofür würden Sie sich  d) lebe ich genauso weiter wie dann … entscheiden? bisher — vielleicht mit drei  a) bin ich eine Pfennigfuchse-  a) Chefin beim Finanzamt Monaten Sonderurlaub für rin. Weilheim-Schongau eine Reise ins Paradies.

> > > ZUR PERSON Verwaltung ist ihr Metier Zusammen mit drei Geschwistern ist Andrea Knopp bei den Eltern in Hohenfurch aufgewachsen. Nach der Grund- und Hauptschule in Hohenfurch ging sie an die Realschule Schongau und schloss mit der Mittleren Reife ab. Von September 1992 bis August 1995 machte sie bei der VG Altenstadt eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten. Im Herbst 1995 wurde sie in das Angestelltenverhältnis übernommen und gelangte bei Kämmerin Renate Seelig zum Einsatz. 2003 bis 2005 ging sie auf Fortbildung mit Prüfung zum Verwaltungsfachwirt: Es war der Angestelltenlehrgang II — vergleichbar mit dem Beamten des gehobenen Dienstes. Seit Dezember 2005 ist sie Kämmerin der VG Altenstadt; zudem hat sie VG-Chef Günther Seelig vertreten, der heuer krankheitsbedingt ausgeschieden ist. Seit Juli 2011 ist sie Geschäftsstellenleiterin der Verwaltungsgemeinschaft Altenstadt und zudem Kämmerin. Bisherige Wohnorte von Andrea Knopp sind Hohenfurch, Hohenpeißenberg, Schongau, Schwabniederhofen und Schwabsoien. In der Freizeit entspannt sie bei der Gartenarbeit oder manchmal beim Joggen. Verantwortung übernimmt Andrea Knopp auch für das Patenkind Lea. Und: Das neueste Hobby von ihr ist Yoga.

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In Forst noch immer ein bäuerlicher Festtag

Der Leonhardiritt und dem Ressler seine Rösser Forst | Stute Nina ist eines von vier Süddeutschen Kaltblutpferden, die bei Bauer Andreas Ressler im Weiler Hagenlehen im Rossstall stehen. Sie ist zwölf Jahre alt, und sie wird wie zwei andere Rappen vom gleichen Hof beim Leonhardiritt in Forst am Sonntag, 6. November, vor dem Musikerwagen eingespannt. Das vierte Ross kommt heuer aus einem anderen Stall in Forst, denn der 21-jährige Rapp Niki beim Ressler ist schon altersschwach und wird heuer erstmals daheim gelassen. Leonhardi ist in Forst ein „richtiger Festtag“, wie Bauer Ressler bekundet. Heuer jährt es sich das 50. Mal, dass der Leonhardiverein gegründet wurde. Seit 1961 waren es nur zwei Vorstände. 35 Jahre führte Johann Georg Sieber den Verein, der 230 Mitglieder zählt und immer noch am bescheidenen Jahresbeitrag von drei Euro festhält. Seit 15 Jahren ist Ressler Vorstand. Schon mit 23 hat er dieses Amt übernommen.

Die große Wäsche An Leonhardi heißt es auf dem Hof in Hagenlehen zeitig aufstehen. „Um viere in der Früah“, präzisiert der 38-jährige Landwirt, der zusammen mit seiner Frau Rosina (37), die aus Steingaden-Riesen stammt, und mit seiner Mutter den Hof bewirtschaftet. 54 Stück Milchvieh wollen gemolken und versorgt werden, dazu noch das Jungvieh. Und auch die Rappen im Rossstall.

Abends ist Tanz beim „Bayerischen Hiasl“. Der werde in den letzten Jahren immer besser angenommen, freut sich der Vorstand.

Seit dem 15. Jahrhundert

Stute Nina, Süddeutsches Kaltblut, wird an Leonhardi in Forst wie drei andere Rösser vor dem Musikwagen eingespannt. Rosina Ressler schmückt die Stute, ihr Mann Andreas wäscht sie am Vortag gründlich. Die Rösser werden am Tag vor dem Leonhardiritt gewaschen. Bauer Ressler und seine Frau Rosina geben dafür Geschirrspülmittel ins Wasser. Wenn sie von Hand und mit der Wurzelbürste über den Rücken, Bauch, Hals und Gesicht streichen, empfinden die Rösser das wie eine Massage. Das Fell wird weich und glänzt. Die Rösser werden, wenn sie geschmückt sind, am Leonharditag im Hof vor dem Musikerwagen eingespannt. Die drei Kilometer nach St. Leonhard im Forst werden so gefahren und nicht im Viehwagen zurückgelegt. Fuhrmänner sind Andreas Ressler und sein Bruder Bernhard. Zu anderen Veranstaltungen wie dem Georgiritt in Bernbeuren, dem Eligiusritt in Burggen, dem Ruethenfest in Landsberg — dort ziehen Resslers

Rösser den Blumenwagen mit 90 Kindern — beim Trachtenfest in Epfach heuer im August oder bei der Leonhardifahrt beim Peißenberger Patenverein werden die Rappen im Viehwagen transportiert. Zwischen 100 und 120 Rösser werden beim Leonhardiritt in Forst dabei sein; ein Viertel davon aus der Ortschaft mit den vielen Weilern. Stark vertreten sind immer die Freunde aus Peißenberg vom Patenverein. Nach dem Gottesdienst in der Kirche St. Leonhard erfolgt der dreimalige Umritt, der Pfarrer segnet Ross und Reiter. Danach ist bei den Bauern — in Forst gibt es zusammen mit Peiting noch die meisten Milchviehbetriebe — ein Festtag, der entweder beim Wirt oder in den Familien mit Verwandten-Besuch gefeiert wird.

Zwar wird heuer das 50-jährige Bestehen des Leonhardivereins begangen, doch der Forster Leonhardiritt ist schon viel älter. Sicher ist, dass unter dem Wessobrunner Abt Leonhard (1443 - 1460) der Ritt in Forst abgehalten wurde. Dieser Abt ließ für Gottesdienste ein Kirchlein errichten. Wegen des Pilgerzustroms wurde das Kleinod mehrmals erweitert. Im Mai 1726 legte Abt Tassilo den Grundstein zur heutigen Leonhardskirche. Er verfasste zudem das Weihegebet aus dem Jahr 1717, das zur Pferdesegnung gesprochen wird. „Wir sind so reingewachsen“, antworten Andreas und Rosina Ressler, dass der Ritt und überhaupt der Umgang mit den Rössern auf dem Hof von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Mit den vier Rössern haben die Bauersleute und ihre Kinder Benedikt (11), Andrea (9) und Verena (6) regelmäßig zu tun. Jeden Tag werden sie vom Stall auf die Weide gebracht und nachmittags wieder reingeholt. Im Sommer bleiben sie in lauen Nächten auch auf dem Feld. Andreas Ressler sinniert und spricht dann aus: „I kunnt koa Ross hergebn — außer Füllen. Dia Rösser ghearn oafach zum Hof derzua.“


Wo die Firma Eirenschmalz einen Namen hat

Blechbearbeitung mit der modernsten Lasertechnologie Schwabsoien | Nicht nur die Insider in der metallverarbeitenden Industrie und im Maschinenbau wissen, wo sich die Firma Eirenschmalz mit ihren Werken in Schwabsoien und Augsburg einen Namen erarbeitet hat. Die Eirenschmalz Unternehmensgruppe zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich der Blechbearbeitung und -verarbeitung im süddeutschen Raum. Die namhaften Kunden des 190 Mitarbeiter zählenden Unternehmens schätzen die modernen Laser-Technologien, eine perfekt abgestimmte Logistik und die stetige Kommunikation als Basis für maßgeschneiderte Lösungen. Damit Eirenschmalz die Position auf dem Markt behaupten und ausbauen kann, investiert das Unternehmen heuer 3 Millionen Euro in neueste Technologien. Im Sommer wurde im Augsburger

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Werk eine Pulverbeschichtungsanlage für 1,5 Millionen Euro installiert. Und in Schwabsoien sind seit Oktober zwei weitere Rohrlaserschneideanlagen in Betrieb. Kostenpunkt: weitere 1,5 Millionen Euro.

Das Technologiespektrum hat sich mit den neuen Maschinen erheblich erweitert, und mit den nun vier Rohrlaserschneideanlagen kann die hohe Nachfrage im Bereich der Rohr- und Profilbearbeitung befriedigt werden. Mit den

neuen Maschinen ist es möglich, Rohre bis 260 Millimeter Durchmesser zu schneiden bzw. Stahl in einer Stärke von 6,6 Millimeter und bis zu sechs Meter Länge zu bearbeiten.

Ohne große Rüstzeiten

Voraussetzung dafür, dass Platinen und Rohre ohne große Rüstzeiten exakt geschnitten und weiterverarbeitet werden – ob beim Kanten, Fräsen, Bohren, Zerspanen, Schweißen, Lackieren oder Gravieren– ist aber nicht nur der Maschinenpark. Genauso kommt es dabei auf den Materialfluss an. Dieser ist seit dem Einbau des Hochregallagers auf der Ostseite der 2006 errichteten Produktionshalle optimiert. 500 Lagerplätze, von denen jeder bis zu drei TonAuftragsbücher gut gefüllt: Gesellschafter Anton Eirenschmalz und sei- nen Material aufnehmen kann, ne Partnerin Alexandra Klein. sind vorhanden. Die Techniker

sprechen von „Schubladen“. Jeder dieser 500 Lagerplätze wird im Jahr bis zu zehnmal umgeschlagen. Dies bedeutet, dass in Schwabsoien 6 000 Tonnen Material, das aus Deutschland, Italien, Spanien und Polen stammt, verarbeitet wird. Firmenchef Anton Eirenschmalz sieht beim Ausbau der erneuerbaren Energien weiteres Wachstumspotenzial. Er denkt dabei an Blechteile für Windkraftanlagen oder im Bereich der Solarenergie.

Alleiniger Gesellschafter Die Spitze des Unternehmens hat eine klare Struktur. Anton Eirenschmalz ist alleiniger Gesellschafter des knapp 200 Mitarbeiter zählenden Unternehmens. Der 48-jährige Unternehmer und seine Partnerin Alexandra Klein gehören zusammen mit dem Vertriebschef,


Auf deren technische, kaufmännische und soziale Kompetenz ist Verlass: Mitarbeiter im Werk in Schwabsoien. Im Hintergrund der Halle befindet sich das automatisierte Hochregallager. dem Qualitätsmanagement-Beauftragten und dem Leiter für die Zentralen Kaufmännischen Dienste zur fünfköpfigen Geschäftsleitung. In der nächsten Ebene tragen 14 Prozessverantwortliche aus den beiden Betriebsstätten die Verantwortung. „Natürlich hätten wir ein so rasantes Unternehmenswachstum ohne die Bereitschaft unserer Mitarbeiter, sich ständig in neue Technologien im Bereich der Laserbearbeitung einzuarbeiten und auf die stetig wechselnden Anforderungen unserer Kunden im täglichen Dialog einzugehen, nie erreicht“, betont der Firmenchef. Wert legt Eirenschmalz vor allem darauf, eigene Fachkräfte zu rekrutieren. Ausgebildet wird im Beruf Industriemechaniker. Aktuell sind es 13 Lehrlinge, wobei bislang alle Auszubildenden in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen wurden.

So hat’s angefangen 21 Jahre ist es her, dass Bauerssohn Anton Eirenschmalz nach der landwirtschaftlichen Lehre in einer kleinen Schlosserei ein Gewerbe gründete. Drei Jahre später wurde die erste Laserschneidan-

lage aufgestellt, ein Jahr darauf die erste Produktionshalle im Osten Schwabsoiens errichtet. Ein wesentliches Datum in der Firmengeschichte ist das Jahr 2001. Da wurde der Maschinenpark in Schwabsoien um die Rohr- und Profilbearbeitung erweitert. Auch

Produktionshalle in AugsburgHaunstetten. Dort arbeiten 80 Beschäftigte; Schwerpunkte sind die Bereiche Laserstanzen und die neue Pulverbeschichtung. Außergewöhnlich ist, dass Eirenschmalz selbst einen Fuhrpark unterhält. Die qualifizierten Fah-

Der neue Rohrlaser — eine von zwei hochwertigen Maschinen, die heuer in Schwabsoien angeschafft worden sind. ist die Blech-TECH in Augsburg zugekauft worden. 2002 erwarb Eirenschmalz die Blechfertigung der Saurer-Allma in Kempten, die allerdings heuer nach Augsburg verlagert worden ist. Vor fünf Jahren ist die 4 000 Quadratmeter große Fertigungshalle mit automatisiertem Hochregallager in Schwabsoien errichtet worden. Nur ein Jahr später folgte der Kauf einer noch größeren

rer tragen Sorge dafür, dass das hochwertige Material sorgfältig verladen wird und ohne Transportschaden zu den Kunden im süddeutschen Raum oder in die angrenzenden Alpenländer geliefert wird. Nicht zuletzt muss die Logistik stimmen, damit Eirenschmalz dem Anspruch gerecht wird, als zukunftsfähiger wie verlässlicher Partner die Kunden dauerhaft zu begeistern.

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Mit über 200 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Ballettabend „Lebenslinien“

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Choreographie sorgen. Erstmals wird neben der Jazz-Dance-Company auch eine klassische BallettCompany mit zwölf Tänzerinnen mitwirken. Schon seit Jahresanfang wird für den Ballettabend zusätzlich an Samstagen trainiert, schildet Gitti Frommhold-Horber. Den Kartenvorverkauf für die beiden Ballettabende übernimmt die Firma Köpf Audio – TV – Video am Marienplatz in Schongau. Auch an der Abendkasse gibt es Karten zu kaufen.

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Im Mittelpunkt stehen drei Mädchen. Ihr Leben und ihre Empfindungen werden zu drei Anlässen aufgezeigt: zum 14. und zum 18. Geburtstag sowie bei einem Ballettwettbewerb, bei dem die Geschwister zufällig zusammenfinden. Zuvor wachsen die Mädchen nach dem frühen Tod der Eltern getrennt auf: die eine in einer ärmlichen Familie, die andere in einer Nobelfamilie und die dritte im Heim. Die Handlung beruht auf einer Idee von Anne Blackwell und Herbert Groß, die zusammen mit Gitti Frommhold-Horber und Ulrike Grawert-May für die

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Schongau / Marktoberdorf | Da wird nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter den Kulissen quirliges Treiben herrschen: Über 200 Kinder, Jugendliche und Erwachsene wirken beim Ballettabend „Lebenslinien“ mit, der am Samstag, 5. November, abends um 19 Uhr und am Sonntag, 6. November, nachmittags um 16 Uhr im Modeon in Marktoberdorf zu sehen ist. Zum ersten Mal seit Bestehen der Ballettschule Schongau „wagen wir eine durchgängige Mischung aus Klassik, Modern und HipHop“, gewährt Gitti Frommhold-Horber schon mal einen Einblick.

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Rittmeister-Kalender fast zu schade für den Spind Pferdeliebhaberin mit außergewöhnlicher Idee Denklingen | Eigentlich ist der Rittmeister-Kalender dafür gedacht, dass Reiterinnen ihn am Spind im Stall aufhängen. Aber dafür ist er (fast) zu schade. Die kessen, leicht bekleideten Männer mit den Rössern bzw. auf dem Traktor sind allemal ein Blickfang — nicht nur für die Damen des Pferdesports. Der Rittmeister-Kalender geht auf eine Idee von Marlies Pöll-Denzl aus Denklingen zurück, die dort seit zehn Jahren einen Reiterladen betreibt und selbst zwei Pferde hat. 14 Männer zwischen 20 und 70 Jahren waren beim Fotoshooting mit dabei. Pro Monat wurde einer abgelichtet; einer war fürs Titelbild bestimmt, einer bildete gleichsam die Reserve. Die Suche nach den Männern für den Rittmeister-Kalender sei durchaus „mühevoll“ gewesen, gesteht Marlies Pöll-Denzl auf Nachfrage der „altlandkreis“-Redaktion. Stolz sei sie darauf, dass sie die Burschen, die sich für die Aktion unentgeltlich zur Verfügung stell-

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ten, vorwiegend in der Region zusammen bekommen habe. Nur einer sei von weither gekommen, nämlich aus Thüringen. Abgebildet sind die Männer durchaus in erotischen Posen. Der eine hat eine fesche Reiterin

in der Hand, der andere sitzt mit Cowboyhut auf dem Schlepper, der dritte ist mit der Reitgerte abgelichtet.

Keine Muskelprotze

Es sind keine Muskelprotze, keine Bodybuilder. Es sind Zimmerer, Schreiner oder kaufmännische Angestellte aus der Region, die Marlies Pöll-Denzl fürs Fotoshooting gewinnen konnte. Sie kommen aus Saulgrub, Schongau, Schwabbruck, Epfach, Buchloe und Penzing. Nur ein Mann ist bis aus Thüringen. Stressig am Shooting war, dass alles an einem Tag abgewickelt wurde, blickt Fotograf Peter Preller aus Schongau zurück. Die Aktion ging an einem Sommer-Samstag auf einem Hof in der Gemeinde Denklingen übe die Bühne. Die Burschen, die Marlies Pöll-Denzl Von der Idee bis zum fertigen Pro- zwecks Kennenlernen zu einem dukt: Marlies Pöll-Denzl hält die Treffen vorab eingeladen hatte, Zügel in der Hand. fanden sich morgens um halb acht

auf dem Anwe-nsen zum gemeinck samen Frühstück de ein. Später wurde tzee tz bei 30 Grad Hitze to-to gearbeitet. Fotoatte at te graf Preller hatte von n Unterstützung vo us einem Kollegen aaus holt ho lt,, lt München geholt, ns der die Modelss iins tt richtige Licht setzte. Eine Visagistin hat vor Ort ihren Teil dazu beigetragen, dass die Männer blendend aussehen.

Ein Geschenk für die Partnerin Trotz der Strapazen: „Es hat Spaß gemacht“, bekundet Fotograf Peter Preller. Und Marlies Pöll-Denzl, die Initiatorin, resümiert: „Ich hab’ unglaublich viel gelernt — menschlich, organisatorisch, medial.“ Die Idee zu dem Rittmeister-Kalender hatte sie schon seit einigen

R d Reiter R itt mit it Sattel S tt t l iim Ross und besten Licht dargestellt – einige Aufnahmen sind auch in schwarz-weiß. Jahren. Heuer ist sie Wirklichkeit geworden. Marlies Denzl ist es gelungen, eine verrückte Idee umzusetzen. Der Kalender trägt ihre Handschrift. „Interessanterweise wird der Kalender viel von Männern bestellt — als Geschenk für die Partnerin“, so die Erfahrung der 37-jährigen Frau aus Denklingen, die in Landsberg geboren ist. Seit fünf Jahren wohnt sie mit ihrem Mann Helmut (44), der in


Münch in der IT-BranMünchen a che arbeitet, auf einem Anwe Anwesen in Denklingen. Dort ist auch der Reiterladen laden. Dreii Dr Drei Dreimal in der Woche zieh zi eh es Marlies Pöllzieht Den De n nach Altenstadt. Denzl Dorr stehen bei Bauer Do Dort Röss ihre zwei RösRö Rösch serr Das sind ein 20 se ser. Jah Ja h alter HannoveJahre raa raner Wallach und

eine sechsjährige Stute. Weitere Hobbys der Tierliebhaberin sind das Wandern, Garteln, Kochen und Lesen.

Auflage begrenzt Der Rittmeister-Kalender ist in der Auflage limitiert. Zu bestellen ist er im Internet unter www.rittmeister-kalender.de oder im Reiterladen an der Birkenstraße 32 a in Denklingen (Telefon-

nummer 08243 / 968 23 38). Auch kann er bei Foto Preller im Laden an der Weinstraße in Schongau angeschaut werden. Marlies Denzl blickt derweil schon voraus. Sie überlegt, wieder mal einen solchen Kalender aufzulegen. Mit neuen Models. Männer zwischen 20 und 70 Jahren können sich ab sofort bei ihr melden, sagt die Pferdeliebhaberin aus Denklingen mit einem leichten Schmunzeln.

Die Models M dels Mo deelss u nd d er FFotograf: otog ot ogra og raaf: raf: f Peter Pet eter er P reellller err ((mit m t St mi tro rohh hhhhut u) Die und der Preller Strohhut) w r beim wa beim schweißtreibenden sch chwe w iß we ißtr t ei tr e be b nd nden en Fotoen Fot otoowar shoo sh o ti oo t ng ggefordert. efor ef o de or dert rtt. shooting

Gemeinsam

zum Erfolg

Unser Ziel ist es, durch Leistung und Bemühungen unsere Mandanten zu begeistern. Wir bieten die optimale Dienstleistung für unsere Mandanten im Rahmen unseres Berufsbildes. Unser Mandant kommt mit Wünschen und Fragen zu uns. Es ist unsere Aufgabe, diese zu erkennen und zu erfüllen. Unser Mandant macht uns eine Freude, wenn er anruft oder unser Büro betritt und ist jemand, dessen Vertrauen und Sympathie wir gewinnen wollen.

> > > VERLOSUNG Sieben Kalender zu gewinnen Aufgepasst, liebe Leserinnen und Leser! Der Rittmeister-Kalender kann auch bei Ihnen bald an der Wand bzw. im Spind hängen. Denn „der altlandkreis“ verlost sieben Exemplare. Schreiben Sie uns, wie viele Männer-Models beim Fotoshooting für den Rittmeister-Kalender dabei waren. Die

Antwort schicken Sie — versehen mit dem Stichwort „Rittmeister-Kalender“ — per Post an „der altlandkreis“, Birkland 40 in 86971 Peiting, per Mail an redaktion@altlandkreis.de oder per Fax an 08869 / 91 22-17. Einsendeschluss ist am Dienstag, 15. November. Viel Glück!

Richard Schierghofer

Steuerberater, vereid. Buchprüfer Bahnhofstr. 22 ƒ 86956 Schongau Telefon: 0 88 61 / 23 28 - 0 info@schierghofer.de

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Wiedereröffnung

der Traditonsgaststätte

in Hohenfurch am Samstag, den 5. Nov. ab 10.00 Uhr Familie Mayershofer mit Team lädt herzlich ein. Fassanstich durch den Hohenfurcher Bügermeister Vogelsgesang mit der „Blaskapelle Hohenfurch“

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> > > HEIMATRÄTSEL IM ALTLANDKREIS

Die Rottenbucher Straße Es gibt sie in Böbing, es gibt sie in Weilheim, ja sogar in Gräfelfing, aber in Peiting und Schongau ist sie nicht zu finden: Gemeint ist die Rottenbucher Straße. Für unsere neue Aufgabe im Heimaträtsel machen wir einen Ausflug, der entlang der alten Staatsstraße von Schongau nach Kaufbeuren führt. Dabei werden diese drei Gemeinden durchfahren: Altenstadt, Schwabsoien und Osterzell. In einer dieser drei Ortschaften gibt es eine Rottenbucher Straße — wir fragen wo.

Das Schild, auf das Michaela auf unserem Bild deutet, ist an einem alten Gebäude festgeschraubt. Unsere Frage ist nun: Welche der drei Gemeinden hat eine Rottenbucher Straße? A) Osterzell B) Schwabsoien C) Altenstadt Wenn Sie die Lösung wissen, herausgefunden haben oder einfach raten möchten, dann machen Sie doch mit bei unserem Heimaträt-

sel. Schicken Sie die Antwort mit dem richtigen Gemeindenamen per Post an „der altlandkreis“, Birkland 40 in 86971 Peiting. Oder senden Sie uns ein Fax an die Nummer 08869 / 91 22-17. Auch können Sie uns Ihre Antwort per Mail an redaktion@altlandkreis.de zukommen lassen. Zu gewinnen gibt es EinkaufsSchex der Werbegemeinschaft Altstadt Schongau im Wert von 50, 30 und 20 Euro. Einsendeschluss ist am Montag, 21. November. Viel Glück beim Mitmachen!

Die Auflösung vom letzten Mal

> > > GEWINNER

Bei Lamas Fehlanzeige Darum müssen sich Familien, die den Schongauer Märchenwald besuchen, keine Sorgen machen: Lamas, die einen bespucken könnten, gibt es dort nicht. Genau das war des Rätsels Lösung, als wir in der letzten Ausgabe die Frage stellten: „Welche dieser Tierarten gibt es nicht im Märchenwald?“ Dabei haben wir fünf verschiedene Vögel und Säugetiere zur Auswahl vorgeschlagen — nämlich Nandus, Schafe, Damhirsche, Pfaue und Lamas. Letzteres war die richtige Antwort. Unter den richtigen Einsendungen haben wir fünf Familienkarten verlost, die zum Eintritt in den 250 Tiere gibt es im Märchenwald. Schongauer Märchenwald berechDie vor allem in den südamerki- tigen. Also Kind und Kegel einpanischen Anden verbreiteten Lamas cken und im Spätherbst ein paar sind aber nicht darunter. schöne Stunden verbringen.

Gewonnen haben: Pia Geiser aus Schwabsoien Albert Hutterer aus Kinsau Gabriele Lang aus Burggen Claudia Schleich aus Peiting Ernst Feuchtinger aus Schongau Herzlichen Glückwunsch! Die fünf Gewinner, denen wir natürlich viel Vergnügen beim Einlösen des Gewinns wünschen, werden von unserer Redaktion noch im Oktober benachrichtigt. Im November und Dezember ist der Besuch im Märchenwald an Samstagen und Sonntagen von 10 bis 17 Uhr möglich. In den Ferien ist auch während der Woche geöffnet. Dies trifft selbstverständlich schon auf die Herbstferien zu, die heuer vom Montag, 31. Oktober, bis Freitag, 4. November, gehen.

Orla-Karte und ein Käsekuchenbuch Das waren die drei Gewinner, die bei der Verlosung in der letzten „altlandkreis“Ausgabe eine Familienkarte für die Oberland-Ausstellung in Weilheim und zudem ein Käsekuchenbuch der Weilheim-Schongauer Landfrauen bekommen haben: Inge Schneider aus Böbing, Freia Braunegger aus Schönberg sowie Christine Fritz aus Schongau. Die Orla fand vom 15. bis 19. September in Weilheim auf dem Gelände bei der Stadthalle statt. 33 000 Besucher sind an den fünf Tagen bei der Verbraucherschau gezählt worden, die alle zwei Jahre veranstaltet wird und heuer erstmals auf Mitte September vorverlegt worden war.


Begehbares Modell bei „Aktionstag Darm“

Eine menschenhohe Höhle aus acht Metern Dickdarm Schongau | Mehr als 500 Besucher, Darmmodell aus Plastik herauseine Fülle an interessierten Fra- zufischen und damit den Gewinn gen und dazu zahlreiche Nasch- für sie zu ergattern — es ist eine katzen auf der Jagd nach Gummibärchen: Noch Tage später schwärmt Veranstalter Dr. Roland Eberle davon, dass der erste „Aktionstag Darm“ in Schongau zu einem vollen Erfolg geworden ist. „Wir haben wochenlang vorbereitet und uns mit der Organisation viel Mühe gegeben. Dies wurde nun belohnt“, zeigt sich der Darmspezialist sichtlich zufrieden. Aufgeregt trippelt ein kleines Mädchen von einem Bein auf das andere. Das Kind starrt gebannt auf den Bildschirm und drückt innerlich die Daumen. Gleich ist es soweit. Papa ist kurz davor, das Dr. Roland Eberle, Facharzt für Innere Merote Gummibärchen mit- dizin und Gastroenterologe: Im begehbaren tels Endoskop aus dem Darmmodell erklärt er, was ein Polyp ist.

ADVENTSAUSSTELLUNG Samstag, 12. Nov. 11 und Sonntag, 13. Nov. 11 jeweils von 15:00 — 21:00 Uhr Jeden Montag bis Weihnachten immer von 10:00 — 17:00 Uhr Ich möchte Ihnen gerne meine neue Kollegin Dr. Hauschka Naturkosmetikerin Alexandra Lory vorstellen, die Sie in Zukunft in meinen Räumlichkeiten mit verwöhnen wird.

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Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Alexandra Linder Dr. Hauschka Naturkosmetikerin der altlandkreis und Anja Singer Floristin

Mini-Tüte-Haribo. Fazit der Aktion: Darmvorsorge kann auch Spaß machen. Bei all der Freude darf jedoch nicht vergessen werden, dass es sich um ein ernstes Thema handelt. Deutschlandweit leiden 320 000 Menschen an den chronischen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Beide sind bisher noch wenig bekannt. Um dies zu ändern, wurde der

bundesweite „Morbus-Crohn-Tag“ ausgerufen, an dem sich die Praxis von Dr. Eberle mit dem „Aktionstag Darm“ beteiligt hat.

Auskunft von Experten

Veranstaltungsort waren die Praxisräume des Internisten und Gastroenterologen Dr. Eberle. Dort hielten die Krankenhaus-Chefärzte Dr. Andreas Eder (Innere Medizin) und Dr. Michael Platz (Allgemein und Viszeralchirurgie) sowie Dr. Eberle Vorträge zu Themen wie etwa Darmkrebsvorsorge, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Laktose-Intoleranz sowie Darmkrebs. Mutige haben sich mit einem Endoskop selbst als Internisten versucht und Gummibärchen aus eiAlexandra Niggl zeigt einem Besucher, wie nem sehr echt wirkendas Endoskop bei der Darmspiegelung ein- den Magenmodell sowie gesetzt wird. einer Darmattrappe ge-

zogen. Diverse Stände informierten außerdem über Ernährung, Selbsthilfegruppen sowie Blutzucker bzw. Blutdruck. Höhepunkt der Aktion war ein acht Meter langes und menschenhohes Dickdarm-Modell, durch das die Besucher hindurchgehen konnten. Darmentzündungen, Polypen, Tumore und die chronischen Darmerkrankungen Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn waren realitätsnah und überlebensgroß dargestellt und wurden in einer Führung von den Experten genauestens erklärt. Nochmals zurück zu dem kleinen Mädchen: Es strahlt, als der Papa ihr die kleine Tüte Gummibärchen reicht, die er mit dem Endoskop angelte. Ähnlich muss sich Dr. Eberle kurz vor Ende der Veranstaltung fühlen. „Der Aktionstag Darm war sehr erfolgreich“, sagt er. Der Internist und Gastroenterologe schließt nicht aus, dass es im nächsten Jahr eine Wiederholung peho geben wird.

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> > > SAG MAL, DIESMAL MIT

Sabrina Schwabbauer aus Schongau Sag’ mal, wer ist für dich ein Vorbild? Da kann ich mich auf keine bestimmte Person festlegen. Es gibt viele Menschen, die tolle Eigenschaften haben.

Welche Freundschaften sind dir wichtig? Alle meine Freunde sind wichtig.

Mit wem würdest du für einen Tag die Rolle tauschen? Mit keinem; mein Leben ist schön, so wie es ist.

Welches Buch oder welche CD kannst du weiterempfehlen? Ich hab’ keine bestimmte Musikrichtung; ich hör’ alles bis auf Techno.

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Wem möchtest du mal deutlich deiSabrina Schwabbauer aus Schon- Angesagte Adresse im Internet? ne Meinung sagen? All denen, die auf der Welt Unheil gau, gelernte Fachverkäuferin im Facebook. Lebensmittelhandwerk. anrichten. Was ist deine Lieblingsspeise? Wo liegen deine Stärken? Was bedeutet für dich Liebe? Nudeln aller Art. Bin sehr hilfsbereit. Jeder Mensch braucht es, geliebt zu werden und Liebe weiter zu Wie verbringst du deine Freizeit? Was sind deine Schwächen? geben. Mit Fußballspielen beim TSV PeiSchokofrüchte. ting, mit Joggen und Inlineskaten. Wie denkst du über Sexualität? Wann kannst du nicht Nein sagen? Sie ist was ganz Natürliches, was Wie siehst du deine Zukunft? Siehe die vorige Frage: Scho- zu jeder Beziehung und Partner- Ich möchte das Leben so genießen kofrüchte. schaft dazu gehört. wie es kommt.

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„der altlandkreis“ ist ein Medium von

Stand bei Drucklegung im Oktober 2011. Änderungen und Fehler vorbehalten. Für eingesandte Manuskripte wird keine Haftung sowie keine Erscheinungsgewähr übernommen. Die aktuellen Anzeigenpreise, Mediadaten sowie Erscheinungstermine und weitere technische Angaben finden Sie auf unserer Homepage www.altlandkreis.de. Geplanter Erscheinungstermin der Ausgabe Januar / Februar 2012: 23. Dezember 2011

Herausgeber: Peter Ostenrieder Redaktion, V.i.S.d.P.: Johannes Jais Anzeigenverkauf: Wolfgang Stuhler Satz, Layout & Anzeigengestaltung: Peter Ostenrieder, Irmgard Gruber, Minja van der Paard, Florian Tragl, Michael Kirchner Fotos: Johann Jilka, Johannes Jais, Peter Ostenrieder, Musikverein Stötten, Plantsch, Andrea Knopp, Firma Eirenschmalz, Ballettschule Schongau, Peter Preller, Marlies Pöll-Denzl, Fotolia, Petra Hunger, Sabrina Schwabbauer, Werner Schmitt, Agentur Breitenfellner, Alexandra Stiglmeier, Kulturverein Bad Bayersoien, Theatergruppe Ingenried, Hans Schütz, Kleinkunstbühne Schongau, Lechmotoren GmbH, Ute Fichtl-Lankes, Verein „Familien helfen Familien“, Foto Kienberger, Albert Neuner, „Die Linie“ Murnau, Kanzlei Effner, Dürr Krippen, Evi Baab, Andreas Wiesmann, Blutspendedienst Bayern, Josef Haberstock Druck: Druckerei Fritz Kriechbaumer, 82024 Taufkirchen Verteilservice: Freiholz Werbung GmbH & Co.KG, 87700 Memmingen Erscheinungsweise: zweimonatig, kostenlose Verteilung an alle Haushalte im Altlandkreis Schongau

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Wohnen sie noch oder leben Sie schon Ihren Badezimmertraum?

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Falls nicht, dann zeigt Ihnen Fliesen Mammel, dass ein Badezimmer ein Platz zum Wohlfühlen, ein Platz zum Träumen ist. Wenn man den großen Traum mit Thomas Mammel lebt. Schon seit 2004 hilft der Fliesen-

legermeister den Kunden, eine neue Wohlfühl-Dimension im Badezimmer zu erleben. Denn Bad ist nicht einfach nur Bad. Und Fliesen sind eben auch nicht einfach nur Fliesen. Das gleiche gilt auch für Wohnräume. Naturstein oder Glasbausteine oder etwa eine edle Spachteltechnik können das Badezimmer - diesen besonders intimen

Raum - zum Raum der Ruhe, zu einer Oase im Alltag, machen. Wie das geht? Das zeigt Ihnen Fachmann Thomas Mammel. Er und seine Partnerin, die Innenarchitektin Bianca Baab, suchen mit Ihnen nach individuellen Lösungen für Ihr Badezimmer, helfen ihren Traum nicht nur zu träumen, sondern auch tatkräftig umzusetzen. Gerne zeigt Thomas Mammel Möglichkeiten auf, wie man Ihr Bad – ob alt oder neu – zu einem Traumbad machen kann. Wie das aussehen

Badsanierung von Fliesen Mammel

kann, bei Ihnen zu Hause, davon können Sie sich einen ersten Eindruck im Musterraum machen. Ständig gibt es dort eine Auswahl qualitativ hochwertiger Fliesen in allen Preisklassen zu sehen. Und wer weiß: Viel-

leicht passt ja genau diese eine Fliese in Ihr Bad oder Ihren Wohnraum? In vielen Objekten im Schongauer Land hat Thomas Mammel schon vorgemacht wie’s geht.

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Seit seiner Firmengründung im August 2004 hat er nicht nur Bäder im Schongauer Land einfach nur gefliest. Er hat vielen Badezimmern und vor allem auch zufriedenen Kunden ein Gesicht, ein dem Badezimmer ganz einzigartiges Flair gegeben. Dabei kann Thomas Mammel auf immerhin 20 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Fotos: Johann Jilka

Seine Erfahrungswerte hat Thomas Mammel an der Fachhochschule Augsburg erweitert. Der Fliesenlegermeister und Betriebswirt ist seit 2010 auch noch Dipl. Ing. (FH) für Bauwesen. Im Herzen von Schongau, an der Christophstraße 12 in der Altstadt findet der Kunde somit nicht nur einen äußerst erfahrenen Fachmann, Thomas Mammel ist ein Hand-

werker mit Herz. Einer, der möchte, dass der Kunde sich in seinem Zuhause richtig wohl fühlt. Und weil immer mehr Kunden ein Wohlfühl-Bad dem zweckmäßigen Waschraum vorziehen, hat Thomas Mammel seit diesem Sommer mit Wolfgang Schmidt einen neuen Mitarbeiter gefunden und bildet außerdem einen Lehrling aus.

Verstärkung ist erwünscht. Dipl. Ing. (FH) Bianca Baab und eine zusätzliche Bürokraft sorgen dafür, dass beim Umbau oder Neubau des Bades oder Wohnraumes garantiert alles wie am Schnürchen läuft. Geplant und erweitert werden Bäder übrigens in Zusammenarbeit mit ansässigen Firmen. Das ganze kann auf Wunsch auch von der Firma Fliesen Mammel

komplett mit allen benötigten Gewerken bis zur Fertigstellung koordiniert und begleitet werden. Sie suchen für Ihr Badezimmer eine tolle Idee? Sie haben einen kleinen ExtraWunsch? Sie suchen das Exklusive ohne den exklusiven Preis? Sie suchen das Besondere? Dann besuchen Sie Fliesen Mammel, wir freuen uns auf Sie.

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u l l e t s s u A e g i t i e s l e i v e nser u e i S n e h c u s Be – e z t u p k i t n A – n e k i chn


Nach langwieriger Recherche

Flugzeugabsturz auf Hoher Bleick geklärt Wildsteig / Schongau | Die Recherche war langwierig und mühsam, aber nun ist ein Flugzeugabsturz aufgearbeitet worden, der sich während des Zweiten Weltkrieges — genau am 16. Juli 1944 um 3 Uhr morgens — auf der Hohen Bleick bei Wildsteig ereignet hatte. Damals waren bei einem Zusammenstoß zweier MesserschmittMaschinen vier junge Soldaten der Luftwaffe ums Leben gekommen. Drei von ihnen wurden in Murnau beerdigt, einer wurde in seine Heimat Kärnten überführt. Die sterblichen Überreste der drei deutschen Soldaten wurden 1951 auf den Soldatenfriedhof Schwabstadel umgebettet. Bislang waren aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs drei Flugzeugabstürze im ehemaligen Landkreis Schongau nicht geklärt. Mit dem Nachweis des Vorfalles auf der Hohen Bleick sind es nur noch zwei, deren Hergang weiter im Dunkeln liegt. 80 Flugzeugabstürze hat Franz Grundner vom Historischen Verein, der bereits eine Veröffentlichung über den Luftkrieg im Kreis Schongau herausgegeben hatte, nachgewiesen.

32 | der altlandkreis

Die Recherche Grundners erfolgte auf archivarischer Basis und stellt das Gesamtereignis mit einem zeitgleichen Absturz auf dem Hörnle bei Bad Kohlgrub dar, während die umfangreichen Forschungen von Werner Schmitt aus Schongau, aus archäologischer

bzw. technischer Sicht den Absturz der Messerschmitt Me 410 auf der Hohen Bleick genau definieren konnte. Wesentlich waren für Grundner amtliche Unterlagen, u. a. Angaben der Wehrmacht-Auskunftsstelle in Berlin, die über amtli-

che Verlustmeldungen aus dem Zweiten Weltkrieg verfügt. Seine Erkenntnisse sind im Jahrbuch „Der Welf“, den der Historische Verein Schongau Stadt und Land im November herausgibt, ebenso dokumentiert wie die ausführliche Darstellung von Werner Schmitt.

Widersprüchliches In der Bevölkerung Steingaden und Wildsteig gibt es heute noch Erinnerungen an Flugzeugabstürze, für die allerdings schlüssige authentische Berichte weitgehend fehlen und deshalb heute nur noch ein sehr fragmentiertes, teilweise widersprechendes Wissen vorhanden ist. Aufgrund einer Zeitzeugenbefragung und Aufzeichnung von Max Zwißler aus Steingaden stellten sich die Herren Franz Grundner und Werner Schmitt (beide Mitglieder des Historischen Vereins Schongau) aus eigener Initiative die Aufgabe, mehr und genaueres zu diesem Absturz im Sommer 1944 zu erfahren. Bringen 66 Jahre nach dem Absturz Licht ins Dunkel: Werner Schmitt Die Neugierde der beiden Herren (links) und Franz Grundner vom Historischen Verein. entstand durch widersprüchliche

Darstellungen von Zeitzeugen aus Steingaden und Wildsteig. In Steingaden sprach man von einem Messerschmitt Jagdflugzeug Bf 109, das bei einem Luftkampf in Brand geschossen wurde. Der Pilot sei mit dem Fallschirm abgesprungen, sei aber am Flugzeug hängengeblieben und deshalb am Absturzort Hohe Bleick völlig zerrissen vorgefunden worden. Wrackteile des Flugzeuges sind von der Steingadener und Wildsteiger Bevölkerung geborgen und nach Steingaden und Wildsteig verbracht worden. In Wildsteig wurde aber erzählt, es habe kein Luftkampf stattgefunden, es hätte keine Schießerei in der Luft gegeben, es wäre mitten in der Nacht geschehen, und es wären mehrere Flugzeuge vor dem Absturz in der Luft gewesen. Kurz nach dem Absturz seien noch Motorengeräusche in Richtung Unterammergau und Trauchgau zu hören gewesen. Am Absturzort seien ein total zerstörtes Flugzeug und zwei Leichen gefunden worden. Werner Schmitt untersuchte aufgrund seiner 42-jährigen Berufserfahrung in der militärischen


und zivilen Luftfahrt die Zeitzeugenschilderungen in Zwißlers Aufzeichnung und kam zu dem Ergebnis, dass von den beschriebenen Vorgängen einiges nicht stimmen konnte.

von den in der Me 210 und Me 410 eingebauten Motoren konnte Werner Schmitt den genauen Flugzeugtyp ermitteln. Es war eine Messerschmitt Me 410. Im Austausch mit Franz Grundner konnte dieser vermelden, dass er mit einem Fall von mehreren verRäder und Glasreste unglückten Piloten befasst sei, die Da Werner Schmitt, Franz Grund- in Murnau begraben wurden und ner und Max Zwißler sich in enger Zusammenarbeit austauschten und ergänzten, war auch bekannt, dass sich in Steingaden noch Flugzeugteile aus diesem Absturz befinden. Somit wurde beschlossen, bei einem Fototermin mit den Eigentümern die Teile in Augenschein zu nehmen und zu fotografieren, um dann das dazu passende Flugzeug zu suchen. Es waren zwei Flugzeugräder der Firma Continental bei Josef Lang, eine Kurbelwelle eines 12-Zylinder Reihenflugmotors von Daimler Benz und eine Rohrkonstruktion mit Glasresten, Blechverkleidung und Verriegelungsmechanismus eines unbekannten Herstellers bei Fritz Eicher. Noch am Tag der Besichtigung war Werner Schmitt klar, die Teile können von keinem Jagdflugzeug Bf 109 stammen. Die Teile müssen von einem größeren Flugzeug sein. Nach einer zeitraubenden Recherche im Internet sowie bei verschiedenen deutschen und ausländischen Fachbetrieben und Museen gelang es schließlich Werner Schmitt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum Flugwerft Schleißheim und dem Royal Airforce Museum in Cosford / England, Bilder von der Rohrkonstruktion in eingebautem Zustand in einem Flugzeug zu finden und zu erhalten. Die Rohrkonstruktion war ein Mittelstück einer doppelsitzigen Flugzeugkanzel und gehörte zu einem zweimotorigen, schwer bewaffnetem Zerstörer und Schnellbomber Messer- Die drei Zentner schwere Kurbelwelle aus einer der beiden verunschmitt Me 210 oder Me 410. Über einen Kurbelwellenvergleich glückten Maschinen.

womöglich mit diesem Absturz in Verbindung stehen könnten. Insgesamt seien es vier Tote aus zwei Messerschmitt Me 410, die zur gleichen Zeit abgestürzt sind, eines auf der Hohen Bleick und eines am Hörnle. Wenige Wochen nach diesem Zwischenergebnis konnte Franz Grundner diese Abstürze bestätigen — mit genauem Absturztag, Uhrzeit, Typ und Kennung der Flugzeuge, Werknummer, Namen der Besatzungen (jeweils zwei pro Flugzeug), Geschwader, Beerdigungstag auf dem Friedhof in Murnau und Umbettungstag auf den Soldatenfriedhof in Schwabstadel. Absturztag war der 16. Juli 1944 um 3 Uhr morgens. Es kann mit großer Wahrscheinlichkeit angenommen werden, dass sich beide Flugzeuge mit einigen anderen zur selben Zeit auf einem Nachtübungsflug in diesem Bereich befanden und sich dabei im Fluge berührten. Je nach Beschädigungsgrad haben beide Flugzeuge eine Notlandung versucht, die in beiden Fällen missglückte.

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Im Jahrbuch Welf Eine detaillierte Fassung des Kurzberichtes von Werner Schmitt und Franz Grundner kann im neuen Jahrbuch „Der Welf“ 2010 / 2011 nachgelesen werden, das der „Historische Verein Schongau — Stadt und Land e.V.“ herausgibt. Es kann ab Mitte November im Stadtmuseum Schongau erworben werden. Zu den Autoren: Werner Schmitt ist, als er in den vorzeitigen Ruhestand ging, mit seiner Frau wieder in die Heimatstadt Schongau gezogen. Er war 43 Jahre in der zivilen und militärischen Luftfahrt tätig, insbesondere im Bereich Technik und Vertrieb. Franz Grundner ist in Schongau Stadtarchivar und arbeitet im Rathaus in der Kämmerei.

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> > > ALLERLEI IM ALTLANDKREIS

Vom Big Band-Sound bis zur „Lech-Liebe“ Abend mit Sissi Perlinger

Kabarett „Bei uns dahoam“

Werke eines Bildhauers

Peiting | Sissi Perlinger kommt am Samstag, 12. November, mit dem Programm „Gönn dir ne Auszeit“ nach Peiting. Beginn ist um 20 Uhr in der Schloßberghalle. Sissi Perlinger ist auf der globalen Suche nach dem Sinn des Lebens und den großen Pointen der heutigen Zeit. Sie nimmt das Publikum mit auf eine rasante Reise und er- Sissi Perlinger — fällt füllt alle großen Sehn- (nicht nur) durch ihre süchte. Was wie ein Kostüme auf. fantasievolles Pop-Musical daher kommt, ist zwar diesmal durchaus „Jugend tauglich“, birgt aber auf den zweiten Blick große Brisanz. Ihre kabarettistisch, gesellschaftspolitisch kritischen Kommentare sind spitzzüngiger denn je. „Gönn dir ne Auszeit“ ist ein irrsinnig komischer Rundumschlag gegen alle Denkgewohnheiten. Ein wahrer Augenschmaus sind ihre unglaublichen Kostüme und ältlich bei der Choreografien. Tickets sind erhältlich Tourist-Info Peiting, der Süßen Hanni enin Schongau sowie bei MünchenTicket.

Peiting | Es dreht sich um den Ehealltag, um nervige Kinder, um Knatsch mit den Nachbarn, um Vertreterbesuche und um Tupperpartys: Das ist der Stoff für das Programm „Bei uns dahoam“, mit dem ein Kabarettduo aus Peiting das Publikum erheitern will. Dies sind Bernhard Huber (50) Duo: Alexandra Stiglmeier und Alexandra Stiglmeier (42): Die und Bernhard Huber. beiden Peitinger, die aus der Theatergruppe des Trachtenvereins kommen, studieren zurzeit ihr erstes selbst geschriebenes Programm ein. Und bringen es noch im alten uo „Gradraus“ „Gradraus Jahr auf die Bühne. Die Premiere für das Kabarettduo hloßist am Freitag, 30. Dezember, um 20 Uhr in der Schloßristberghalle. Karten gibt es ab November bei der TouristInformation unter Telefon 08861 / 65 35.

Bad Bayersoien | Bildhauerarbeiten in Holz, Bronze und Terrakotta von Konrad Saal sind im Kurhaus von Bad Bayersoien von Ende November bis Heilig Drei König zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 25. November, um 18 Uhr. Konrad Saal ist 1939 in Oberammergau geboren. Nach Lehre und Besuch der Schnitzschule folgten 1957 die Gesellenprüfung als Bildhauer und 1964 die Meisterprüfung. Zwölf Jahre war er freischaf- Der Bildhauer Konrad fender Bildhauer, ehe Saal aus Oberammerer ab 1977 Fachlehrer gau. an der Staatlichen Berufsfachschule für Holzbildhauer und Schnitzer in Oberammergau wurde. Ab 2000 bis zur Pensionierung 2003 war er dort Schulleiter. Saal ist Mitglied im St. Lukas Verein, in der Deutschen Gesellschaft für Christliche Kunst und Mitbett im PilatusPilatus gründer der Lebenden Werkstatt haus. Um diese Ausstellung hat sich der Kunst- und Kulturverein Bad Bayersoien bemüht.

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Auf zum Hubertusmarkt Peiting | Beim Hubertusmarkt in Peiting gibt’s Wildwürstl, Jagertee, Infostände und manch anderes. Er beginnt am Samstag, 5. November, um 10 Uhr am Marktplatz. Die feierliche Hubertus-Messe ael. Umrahmt ist abends ab 18.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Michael. aturwird sie von den Jagdhornbläsern des Jagd- und Naturgerschutzverein Schongau. Anschließend findet die Jägerbriefverleihung im Gasthof Zechenschenke statt.


„Auf Spitz und Knopf“ Ingenried | Mit dem schwäbischen Schwank „Auf Spitz und Knopf“ in drei Akten von Bernd Katzensteiner möchte die Theatergruppe Ingenried an mehreren Abenden die Gäste in der Mehrzweckhalle unterhalten. Spielleiter Hermann Hätscher schildert, dass etliche Wörter in den hiesigen Dialekt umgeschrieben worden sind — zum besseren Verständnis. Das Stück handelt in der Nachkriegszeit in einer kleinen Ortschaft in Bayern. Es herrscht Wohnungsmangel, und es geht darum, Zimmer an Fremde abzugeben. Im Mittelpunkt stehen Friseurmeister Bei fünf Aufführungen zu se- Max Knopf und seine Frau sowie der Ökonom Spitz. hen: die Ingenrieder Theaterer. Die Gesamteinnahmen der Premiere am Samstag, 29. Oktober, werden ri will Leben den Brandopfern in Sachsenried und der Aktion „Flori Leben“ eitag gespendet. Weitere Aufführungen sind am Samstag und Sonntag, 5. und 6., sowie am Freitag ung und Samstag, 11. und 12. November, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle. Kartenvorbestellung bei Helene Hätscher unter Telefon 08868 / 13 70. Die Abendkasse öffnet um 19.15 Uhr.

Die Liebe zum Lech Schongau | Drei Freunde des Lechs finden sich am Freitag, 25. November, im Schongauer Ballenhaus zusammen. „Lechliebe: Musik — Bilder — Texte“ lautet der Titel der Abendveranstaltung, wobei der Augsburger Dr. Eberhard Pfeuffer, der Landsberger Karl Michael Ranftl und Hans Schütz aus Peiting ihre besondere Beziehung zum Lech in Wort, Bild und Musik dokumentieren werden. Dr. Eberhard Pfeuffer ist als Vorsitzender des Landschaftspflegeverbands Augsburg, viel mehr aber noch als Autor des wohl schönsten Bildbandes über den Lech bekannt geworden. Eine besondere Art, sich dem Lech zu nähern, erfand der Musiktherapeut Karl Michael Ranftl, indem er Kieseln und Steinen aus dem Fluss erstaunliche Gestaltet den Abend Töne und Melodien ent„Lechliebe“ mit: Dr. lockt. Für den literariEberhard Pfeuffer. schen Teil zeichnet Hans Schütz verantwortlich, dessen Lechgedichte und Lechgeschichten ein immer größeres Publikum finden. Veranstalter sind die Agenda 21 in Schongau, der Kulturver Kulturverchtal, ein „Lechwärts“, Lebensraum Lechtal, Tourismusverein Schongau und Umweltinitiative Pfaffenwinkel.

Von wegen Stubnmusi

Hackbrett-Virtuose Rudi Zapf (rechts) mit seinen Musikerfreunden. Schongau | Das Weihnachtsprogramm von Rudi Zapf und seinem Ensemble ist musikalisch grenzenlos. Alpenländische Weisen, internationale Folklore, aber auch winterlich klassische Musik bilden eine Konzertreise auf unkonventionelle Art und Weise. Mit Hackbrett, Gitarre, Violine, Kontrabass, Knopfakkordeon und Vibrandoneon gestalten Rudi Zapf, Ingrid Westermeier, Sunny Förster und Ludwig Klöckner einen Abend der außergewöhnlichen Art. Wer an Bauernstuben, heimelige Adventsmusik oder traditionelle „Stubnmusi“ denkt, wird sein musikalisches Wunder erleben. Zu hören ist das Quartett bei einem Abend, mit dem die Kleinkunstbühne Schongau für 2011 den Schlusspunkt im Programm setzt. Termin ist am zweiten er, um 20 Uhr Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember, osten im Ballenhaus. Die Karten kosten 17 Euro und sind im Vorverkauf bei der Süßen Hanni erhältlich.

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Große Auswahl bei Fenstern

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Immer wieder steht ein Bauherr vor der Frage, welches Material perfekt zu seinem Bauvorhaben passt. Auch bei den Fenstern ist die Auswahl groß. Holz, Aluminium, Kunststoff oder ein Mix aus zwei Materialien stehen bei der Wahl der Fenster zur Verfügung. Als ersten Schritt sollte man sich immer einen Überblick über das Angebot und die nötigen Anforderungen schaffen. Fenster sind für jedes Bauvorhaben wichtig, da sie die Verbindung zwischen innen und außen bilden. Auf diese kleinen oder großen Öffnungen im Haus kann man nicht verzichten. Fenster lassen nicht nur Licht ins Innere, sie machen das Haus erst wohnlich. Ein Haus ohne Fenster? Unvorstellbar. Doch auch bei den Fenstern gibt es große Unterschiede – vor allem in puncto Materialien, Aussehen und Qualität.

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Der Ölpreis steigt, der Gaspreis steigt und Energie wird immer teurer. Und auch die Umweltbelastung wird immer stärker. Nicht ohne Grund führte die Europäische Union deshalb im Jahr 2006 den Energiepass ein. Damit soll der hohe Energieverbrauch von bestehenden Häusern nachhaltig an die strengen Vorgaben im Neubaubereich herangeführt werden. In dem Energiepass werden alle energietechnisch relevanten Daten erfasst — wie etwa Gebäudeform, Bautechnik und Anlagenform. Und nun zu den Fakten, denn diese sind eindeutig. Beim Austausch der alten gegen neue Fenster

kann bis zu ein Fünftel der bisherigen Energie eingespart werden. Das spart nicht nur bares Geld, sondern leistet zudem noch einen Beitrag zum Umweltschutz. Rund 80 % aller Einbrüche nehmen am Fenster ihren Anfang. Nur mit modernen Fenstern ist

ins Innere. Ein ständiger Mangel an Tageslicht kann auch eine Gefahr sein und sich auf die Gesundheit negativ auswirken. Wärmeschutz: Fenster sollen möglichst wenig Raumwärme und damit auch Heizenergie nach außen abgeben. Nur mit einem guten

Auf die kleinen oder großen Öffnungen kann man nicht verzichten: Fenster bilden die wichtige Verbindung zwischen innen und außen. richtiger Schutz gewährleistet. Besonders häufig werden Fenster ausgehebelt. Einen guten Schutz bieten daher einbruchhemmende Fensterbeschläge.

Anforderungen an moderne Fenster Tageslicht: Mit Tageslicht kann das gesamte Licht-Spektrum vom Menschen aufgenommen werden. Ganz klar: Natürliches Licht hat viele Vorteile gegenüber künstlichem Licht. Auch aus diesem Grund sind Fenster so wichtig. Denn mit ihnen kommt viel Licht

Dämmverhalten bleibt Wärme im Inneren. Lüftung: Regelmäßiges Lüften ist wichtig, damit frische, unverbrauchte Luft in den Wohnbereich gelangt. Deshalb müssen Fenster einfach und nutzerfreundlich zu öffnen sein. Schallschutz: Fenster müssen vor Verkehrs- und Umweltlärm schützen, denn dieser hat in den letzten Jahren ständig zugenommen. Straßenlärm ist im Durchschnitt um das Sechsfache gestiegen. Damit man zu Hause richtig abschalten kann, ist ein guter Schutz vor diesen Einflüssen unabdingbar.


Kachelöfen

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Wärme erleben und wohlfühlen Kachelöfen strahlen eine natürliche Wärme aus, in ihrer Nähe fühlen wir uns wohl. Dafür sind sie bekannt, aber sie können viel mehr: Neue Materialien sparen Energie und damit Geld, neue Techniken bringen mehr Komfort und schützen die Umwelt. Und außerdem: Keine andere Heizung lässt sich so gut gestalterisch einsetzen — als echter Blickfang für Wohnung oder Haus.

Bewährtes Prinzip Die Technik des Kachelofens ist jahrtausendealt. Schon vor 2 500 Jahren heizten die Menschen so ihre Gebäude. Im Heizraum, dem Inneren des Ofens, verbrennt Gas, Öl, aber hauptsächlich Holz. Die Wärme fließt über die Kacheln des Ofens langsam und gleichmäßig in den Raum. Das Geheimnis liegt in den Kacheln: Die Spezial-Stoffe Schamotte und Keramik sorgen für die richtige Hitze-Verteilung. Nicht zu viel und nicht zu wenig.

Grundsätzlich wird zwischen vier Arten von Kachelöfen unterschieden: Der Grundofen ist der Klassiker. Er speichert die Heizenergie und gibt sie über die Kacheln ab. Einziger Nachteil: Es dauert etwas, bis es richtig schön warm wird. Der Warmluftkachelofen hat eine zweite Heizkammer. Hier tritt die warme Luft aus und erwärmt sofort den Raum. Das bringt den Vorteil, dass es viel schneller warm wird und der Warmluftofen auch mehrere Zimmer versorgen kann. Der Kachelkamin funktioniert wie ein Grundofen, hier sind jedoch die Flammen von außen zu sehen. Ein Keramikglas gibt Einblick, hält aber viel mehr Wärme als ein offener Kamin. Der Speicherkamin hat den besten Wirkungsgrad, da die Heizluft nicht direkt in den Kamin steigt. Sie erwärmt vorher noch KeramikStoffe, die Wärme speichern und noch liefern, wenn schon seit Stunden kein Feuer mehr brennt.

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Weiß und mehr Der Malermeister bringt Farbe ins Spiel Einrichten ist mehr als nur Möbel aufstellen. Die Gestaltung von Räumen fängt bereits bei der Auswahl der passenden Farbe an. Dabei muss es nicht immer nur Weiß sein. Maler gestalten das ganzes Haus und machen aus einem Gebäude ein Heim. Das Beste dabei: Diese Experten verschönern nicht nur. Mit Schallschutz-Tapeten und Dämmstoffen schützt er gleichzeitig vor Kälte und Lärm. Natürlich ist ein Raum in strahlendem Weiß schön anzusehen und hat den Vorteil, dass Weiß zu allem passt und zeitlos schön ist. Doch die Möglichkeiten sind weit größer: Ob glänzende Lasuren, trendige Pastelltöne oder Anstri-

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che mit Silberglanz — erst mit Farbe verwirklicht sich der Traum vom individuellen Wohnen. Oft fehlt nur der Mut.

Farbe ist Leben Doch farbige Akzente lassen die Räume erst so richtig aufleben. Hier hilft der Rat des Malermeisters: Welche Farben passen zusammen? Was ist stimmig, was übertrieben? Und damit man sicher sein kann bevor die Farbe an die Wand kommt, zeigt er das persönliche Farbkonzept als Probeanstrich. Wer’s ganz genau sehen will, schaut es sich auf dem Bildschirm an: Mit Computer-Pro-

grammen kann veranschaulicht werden, wie das Haus in Orange, Hellgrün oder Blau wirkt. Farben und Lacke sind zwar das Kerngebiet des Malers, aber er hat noch weitere Kompetenzen. Neben den Innenräumen gestaltet er natürlich auch Fassaden und Treppenhäuser oder weiß als Bodenleger genau, welcher Belag in Wohnung, Haus oder Büro passt. Auch an der Wand sind die Möglichkeiten nicht nur auf „einfaches Streichen“ beschränkt. Verschiedenste Maler-Techniken oder Tapeten verwandeln die Wände in echte Hingucker. Und letztere sehen nicht nur gut aus, sie halten das Zimmer auch leise.


>>> WAS SICH DER NEPOMUK DENKT

Wirtschaften und Wirtsleut Mei lieber, was ham die Hohafurchar des letztschte Johr für a Not ghabt mit ihrer gastronomischen Grundversorgung, weil auf oamol alle Wirtschafta zu warn. Doch iatz, im Spätherbscht 2011, do schaut alles wieder ganz anders aus. Gott sei Dank. Mo konnt grad moana, des Wirtschaftswunder werd wieder wahr. Der Nepomuk wünscht allen Gastronomen in der Schönachgmoa a guate Hand mit eana Gäste und dass a jeder sei ordentliches Einkomma hot. Und dass se mitanander guat auskommat, o wenn sie Konkurrente sind. Aber wia heißt’s allerweil: Konkurrenz belebt das Geschäft. Und der Wettbewerb war ja scho beim Ludwig Erhard d’ Voraussetzung für a Wirtschaftswunder. Es isch scho was bsonders, dass so a junger Bursch wia der Linder Johannes den Schönachhof übernomma hot. Und dass dia früahere Wirtsleut, der Haslach Nikolaus und sei Kathi, dem 23-jährigen Burschen so an fairen Pachtvertrag anboten ham. D’ Hohafurchar ham verzählt, der alte Haslach hätt si bei der Wiedereröffnung vom Schönachhof genauso gfreit wia der junge Wirt sell. An guaten Start wünscht der Nepomuk o dem Mario Mayershofer, der wo im November dean Gasthof Negele übernimmt. Zuerst ham mer denkt, der übernimmt si gar, weil er scho zwei Wirtschaften im Unterallgäu hot. Aber oane davon, dia in Kirchheim, isch eh weiter verpachtet. Doch der Negele isch

allerweil a Gastronomie in beschter Lage, so direkt an der B17. Und der Negele hot immerhin guat 25 Zimmer zum Übernachten. Freili müassn die scho ordentlich hergrichtet werdn. Net dass so geht wie dem oana Mannsbild aus Rheinhessen. Der Handelsvertreter wollt’ si beim Negele zur Nachtruhe legen. Doch dia Bettstatt isch zammbrocha, und dea guate Mo isch dann mitm Fiadla zmol aufm Boda gflackt. Der besagte Mo soll ja guat über zwoa Zentner ham; aber trotzdem sollt sowas it passiera. Am beschta, der neia Wirt macht in jedem Bett selber zerscht die Probe aufs Exempel. Schea isch, dass o des früahere Brückenstüberl wieder umtriebe weart. Der Kenan und d’ Marianne, dia wo in Altenstadt scho des „Lions“ ham, wolln o in Hohafurch Fuß fasse und des Bistro führen. Ja, und des Sportheim drauß weard iatz von der Familie Prinzing bewirtschaftet. Iatz ham se Auswahl grad gnua. Da könnat die Altenstadter grad a bisserl neidisch naluaga. Die könnat wohl no lang auf a Wirtschaftswunder warta. Denk mer bloß an den Römerhof, der wo o scho mehr als fünf Johr zua isch, Dass es soweit komma isch, hot sicher mit de Pächter zum tua ghabt. Aber o mit de Leit aus der eigenen Gmoa. Mei lieber, wenn dia meiste liaber drhoam bleiben und privat feiern, dann ko der Wirt schlecht was verdeana. Des gilt aber für jede Ortschaft. Sei’s in Hohafurch, Altenstadt oder anderswo.

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Neue Halle bei Lechmotoren Genug Platz für große Aggregate Altenstadt | Wo die große Eröffnungsfeier über die Bühne ging, werden nach und nach die Montageplätze für große Aggregate eingerichtet. Dafür ist in der 75 Meter langen und 13 Meter hohen neuen Halle genug Platz vorhanden, um zeitgemäß zu arbeiten und auch sperrige Maschinen in der Bahn- bzw. Verteidigungsindustrie mit Hochleistungsmodulen für die Stromversorgung auszurüsten. Während die Halle Ende Oktober eingeräumt sein soll — als erstes ist die erste Prüflinie am Montag nach der Feier installiert worden —, werden die Büros im November bezogen. In den Gebäudekomplex hat der Jenoptik-Konzern acht Millionen

Euro investiert. Ein Großteil der knapp 200 Beschäftigten wird den Arbeitsplatz weiter in der bestehenden Halle haben. Arbeit gibt es zurzeit genug bei Lechmotoren. In der gesamten Fertigung ist bis Weihnachten eine 45-Stunden-Woche angesagt, um alle Aufträge von heuer abzuwickeln. 45 Stunden sind das höchste, „was die Betriebsvereinbarung hergibt“, sagt Geschäftsführer Thomas Zeller. Regulär sind es 35 Stunden. Zehn Stunden mehr oder weniger pro Woche können nach den Worten Zellers angesetzt werden, ohne dass es der Betriebsrat separat genehmigen muss. Ob die Arbeitszeit täglich auf neun Stunden verlängert oder ob die

Beschäftigten an Samstagen in die Firma kommen, werde in den Abteilungen individuell geregelt. Die Firma Lechmotoren, die auf Stromversorgungsanlagen spezialisiert ist, gehört seit 2003 zur Sparte Verteidigung & Zivile Systeme im Jenoptik-Konzern. Dessen Chef, Dr. Michael Mertin, verwies bei der Eröffnungsfeier in Altenstadt auf das starke Wachstum der Ende 2003 erworbenen Firma Lechmotoren. „Der Neubau steht für den Erfolg der Produkte und damit besonders für die engagierten Mitarbeiter am Standort Altenstadt. Die Investition sichere das zukünftige Wachstum dieses Bereiches und sei Ansporn für alle zugleich“, fügte Dr. Mertin hinzu.

Viel Arbeit für Planer und Handwerker steckt in der neuen Halle von Lechmotoren. Viel Arbeit haben zurzeit auch die Beschäftigten: Bis Weihnachten ist eine 45-Stunden-Woche angesagt.

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> > > SO HAB’ ICH FRÜHER AUSGESEHEN

Beim Auftritt der Turnerfrauen Hohenfurch | 23 Jahre ist es her, dass dieses Foto aufgenommen wurde, auf dem Ute Fichtl inmitten der Turnerfrauen abgebildet ist. Die Gruppe hatte einen Jazztanz-Auftritt beim Festabend zum 800-jährigen Jubiläum von Hohenfurch; das war 1988. Damals war die junge Frau mit den dunklen Haaren 23 Jahre und hatte die Turngruppe geleitet. Heute ist Ute Fichtl-Lankes 46 Jahre und führt den Holzfachhandel, den sie 2003 von den Eltern übernommen hat. Aufgewachsen ist sie als älteste von drei Töchtern der Eheleute Michael und Christl Fichtl. Ihre jüngeren Schwestern heißen Heidi und Kathrin. Als Jugendliche besuchte Ute Fichtl die Berufsfachschule und die Aufbauschule für Wirtschaft. Dann folgte die Lehre mit Kursen an der Holzfachschule in Rosenheim. Im elterlichen Betrieb arbeitete sie seit 1984 mit. Verheiratet ist die Mutter eines 19-jährigen Sohnes und einer sechsjährigen Tochter mit ihrem

Mann Wolfgang, der als Schreiner ebenfalls viel mit dem Werkstoff Holz befasst ist. Seit dem Jahr 2002 gehört sie dem Gemeinderat von Hohenfurch an und nimmt in diesem Gremium die Aufgabe der Jugendreferentin wahr.

Ute Fichtl-Lankes ist zwar noch immer in der Vorstandschaft der Turnabteilung des SV Hohenfurch. Doch um von der Arbeit zu entspannen, bevorzugt sie heute das Walking. Wie sich die Zeiten ändern!

Links auf dem Schnappschuss von 1988 als 23-Jährige inmitten der Turnerfrauen. Oben im Jahr 2011: Ute Fichtl-Lankes, Mutter von zwei Kindern und Geschäftsführerin im Holzfachmarkt.

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Verein „Familien helfen Familien“

Päckchen fßr Waisenkinder

Starkes fßr Männer Wir fßhren Dessous

in Cup A − H

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Peiting / Schongau | Mit Lebens- in Pulverform, kleine Spielsachen, mittelspenden will der Verein Schulranzen, Strickwolle, Handtß„Familien helfen Familien“ Stra- cher. An Hygieneartikel sind Seife, Ă&#x;enkindern, Waisen, notleidenden Kernseife, Zahnpasta, ZahnbĂźrsFamilien und bedĂźrftigen alten ten und Shampoo erwĂźnscht. Menschen in der westlichen Uk- Wichtig fĂźr den Transport sind staraine eine Weihnachtsfreude be- bile Kartons. Wegen der strengen reiten. Sammeltermin ist am Freitag und Samstag, 9. und 10. Dezember, in 30 Pfarreien und Gemeinden des Landkreises. „Familien helfen Familien e.V.“ bestreitet den Lebensunterhalt fĂźr Waisenund StraĂ&#x;enkinder. Zurzeit werden 26 Buben im Waisenhaus in Bortnyky und 20 Mädchen im Waisenhaus in Birky nahe der Stadt Lemberg unterstĂźtzt, wie Vorsitzende Marianne Spindler aus Peiting infor- Die Aktion mit den Weihnachtspäckchen miert. AuĂ&#x;erdem finan- kommt auch den Mädchen im Waisenhaus ziert „Familien helfen Fa- in Birky nahe Lemberg zugute. milien e.V.“ den Unterhalt einer SuppenkĂźche in Lemberg, Zoll- und Einfuhrbestimmungen in der täglich 300 HilfsbedĂźrftige dĂźrfen keine Fleisch-, Wurst- und Fischkonserven und keine getrockeine warme Mahlzeit erhalten. neten HĂźlsenfrĂźchte in die Päckchen. Das Haltbarkeitsdatum muss Haltbare Ware bis mindestens April 2012 gehen. Die Bitte des Vereins ist, haltbare Wo die Päckchen am Freitag und Lebensmittel in die Päckchen zu Samstag, 9. und 10. Dezember, abgeben: zum Beispiel Mehl, Zucker, gegeben werden kĂśnnen, ist der Nudeln, Reis, GrieĂ&#x;, Salz, Hafer- Tagespresse zu entnehmen. flocken, SuppenwĂźrfel, Fertigsup- Gerne nimmt der Verein auch pen, Kakao, Tee, Kaffee (gemah- Geldspenden entgegen, fĂźr die len), Malzkaffee, Vitamintabletten, auf Wunsch eine Spendenquittung SpeiseĂśl (keine Glasflaschen), ausgestellt wird: „Familien helStollen, Kekse, Schokolade, SĂź- fen Familien e.V.“, Spendenkonto Ă&#x;igkeiten, Konserven (bitte nur 90 000 bei der Raiffeisenbank Obst und GemĂźse), Babynahrung Pfaffenwinkel, BLZ 701 695 09.


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Mit Gewinnsparlos zum BMW Z4

„Wir waren total von den Socken“ Schwabbruck / Steingaden | Mama Hermine Zwick aus Schwabbruck beschreibt die Stimmung: „Wir waren total von den Socken.“ So behält sie den Augenblick in Erinnerung, als Ludwig Bergbauer, Direktor der Raiffeisenbank Steingaden, die Nachricht vom Gewinn des 39 000 Euro teuren Sportcoupes BMW Z4 überbrachte. Der 18-jährigen Tochter Franziska war das Losglück beschieden; sie hat einen von zehn metallic-blauen Sportwagen erhalten, den der Gewinnsparverein der Volks- und Raiffeisenbanken in Bayern nach der Herbstziehung an die stolzen Besitzer übergeben hat. Ludwig Bergbauer ließ es sich nicht nehmen, nach der Schlüsselübergabe mit der jungen Dame eine kleine Ausfahrt im eleganten Sportcoupe zu machen. Das gleiche tat Franziska auch mit ihrem Freund aus Hohenpeißenberg. Auch die Eltern Holger und Hermine Zwick begaben sich auf eine kleine Rundtour. Sohn Florian (15) durfte Beifahrer sein, wenn sich die Schwester, der Papa oder die Mama kurz ans Steuer setzten. Es waren einige Tage zum Genießen, zumal der Familie Zwick dazu ein paar sonnige Herbsttage vergönnt waren. Danach ist der BMW über Franziskas Onkel im Autohaus in Schwabbruck weiter verkauft worden. Neuer Besitzer ist ein 44-jähriger Mann aus Ulm. Für die 18-Jährige, die als Kinderpflegerin in Buching arbeitet, wäre der Unterhalt des Sportcoupes zu teuer. Außerdem hat der Sportwa-

gen für die Fahranfängerin zu viele PS. Sie nutzt weiterhin ihren Ford Fiesta und legt das Geld vom Verkauf auf die hohe Kante. Die Familie Zwick hat bis vor 14 Jahren am Ilchberg in Wildsteig gewohnt, wo die Mutter herstammt. Als die Tochter noch klein war, hat Hermine Zwick bei der Raiffeisenbank Steingaden für Franziska ein Gewinnsparen

Schwabbruck umzog — in die Heimatgemeinde von Holger Zwick. Mit der Familie freuen sich auch Direktor Ludwig Bergbauer von der Raiffeisenbank Steingaden und Christine Gschmeißner von der Geschäftsstelle Wildsteig. Im Geschäftsgebiet, das von Lechbruck bis Bad Bayersoien reicht, sei ein solcher Gewinn ein Novum. Immerhin hatte das Ehe-

Den Schlüssel ausgehändigt: Raiba-Vorstandsvorsitzender Ludwig Bergbauer (Steingaden) mit Franziska Zwick aus Schwabbruck vor dem Hauptgewinn, einem BMW Z4. eingerichtet. Monatlich werden fünf Euro vom Konto abgebucht. Davon ist ein Euro für die Verlosung bzw. für einen Spendentopf vorgesehen, vier Euro sind als persönlicher Sparbeitrag gedacht, der einmal im Jahr ausgeschüttet wird. Dieses Gewinnsparen bei der Raiffeisenbank Steingaden hat die Familie auch weiterlaufen lassen, nachdem sie 1997 nach

paar Anneliese und Josef Beer aus Steingaden letztes Jahr über das Losglück beim Gewinnsparen eine Neuseeland-Reise im Wert von 5 000 Euro angetreten. Bayernweit sind es zirka 3,6 Millionen Lose pro Monat beim Gewinnsparen der VR-Banken. Ziehungen sind monatlich; dazu kommen drei große Sonderverlosungen pro Jahr.

SCHWANGAU

Modernste Badekultur in königlichem Ambiente

Entspannen Sie sich in den unterschiedlich temperierten Innen- und Außenbecken bei einem Solegehalt zwischen 2,5 und 5 %. Genießen Sie bei einem Cocktail an der Poolbar im Hildegard-von-Bingen-Becken eine Auszeit oder bringen Sie Ihren Säuren- und Basenhaushalt gleich nebenan im 35 °C warmen Natronbecken ins Gleichgewicht. Im neuen 420 qm großen Außenbecken mit Inselsitzbank, Schwallwasserduschen und Sprudelliegen blitzen hochwertige Mosaikfliesen goldfarben durch das azurblaue Granderwasser. Auch der Saunabereich wird Sie begeistern. Ein PanoramaNatronbecken – eingerahmt von 2 goldenen Schwänen – mit WhirlLiegen und 34 °C Wassertemperatur, ein vergrößerter Ruhebereich mit riesigen Fenstern, durch die sich ein einmaliger Blick auf die Berge, die Stadt Füssen und die Königsschlösser bietet und natürlich die zahlreichen Themensaunen mit ihren fantasievollen Aufgüssen sowie die größte Sauna Süddeutschlands, der „Kaisersaal“ in der bis zu 200 Gäste Platz finden, bieten Abwechslung und Entspannung. Die riesige Dachterrasse, bestückt mit gemütlichen Relaxliegen, lädt ein, einen einmaligen Rund-um-Ausblick in die wunderschöne Alpenwelt zu genießen und sich dabei zu sonnen und zu entspannen. Öffnungszeiten außer 24.12. Am Ehberg 16 So bis Do 9 –22 Uhr 87645 Schwangau Fr und Sa 9 –23 Uhr Tel. 0 83 62 / 81 96 30 november 2011 | 43 Di und Fr ab 19 Uhr textilfreies Baden / dezember Fax 0 83 62 / 81 96 31


Wissenswertes aus der Geschäftswelt Heuberger wieder weit voraus

Braukurse mit Max Sedlmeier

BERNBEURER AUTOHAUS ERHÄLT WIEDER DAS PRÄDIKAT „AUDI TOP SERVICE PARTNER“

DAZU GIBT’S KOSTPROBEN VERSCHIEDENER BIERE UND SELBSTVERSTÄNDLICH EINE BROTZEIT

Bernbeuren | Kurz vor Redaktionsschluss hat uns die Nachricht erreicht, dass das Bernbeurer Autohaus Heuberger auch in diesem Jahr von der AUDI AG das hohe Prädikat „Top Service Partner“ im Rahmen einer Feierstunde Ende November erhalten wird. Nur 100 Autohäuser in ganz Deutschland werden mit dieser sehr exklusiven Auszeichnung für modernste Diagnose- und Reparaturmethoden, ein umfangreiches Leistungsangebot sowie die Zuverlässigkeit und Qualität der Serviceleistungen am Fahrzeug gewürdigt. In der gesamten Region ist das Autohaus Heuberger der einzige Betrieb, dem eine solche Auszeichnung in den vergangenen Jahren zuteil wurde und nun auch wieder zuteil wird. Wir werden noch ausführlich in der nächsten Ausgabe berichten.

Altenstadt | Zwei weitere Termine für Braukurse bietet Max Sedlmeier in Altenstadt heuer noch an. Es sind der Samstag, 19. November, und Samstag, 3. Dezember, jeweils von 10 bis 14 Uhr. In vier Stunden erfahren die Teilnehmer einiges darüber, wie Bier gebraut wird, welche Rohstoffe verwendet werden und wie die geschichtliche Entwicklung war — inklusive Reinheitsgebot. Zum Kurs gehört auch, dass jeder aus der Gruppe selbst einen Liter Bier herstellt. Abgerundet wird das Programm mit Kostproben verschiedener Biere und

mit einer Brotzeit. Der Preis beträgt 54 Euro. Anmeldungen sind unter Telefon 0160 / 825 81 98 oder per E-Mail an maxbrauerei@web.de möglich. Max Sedlmeier (29) führt die MaxBrauerei im Musselhof an der St. Lorenzstraße 14 in Altenstadt seit Frühjahr 2010. Er hatte nach dem Abitur eine Ausbildung bei der Aktienbrauerei in Kaufbeuren gemacht, zweieinhalb Jahre in Weihenstephan studiert und zwei Jahre bei der Postbrauerei in Nesselwang gearbeitet, ehe er sich selbständig machte.

Mehr Energie mit Magnetschmuck

Kfz-Sachverständiger Albert Neuner

TINA HEILAND VERWEIST AUF POSITIVE ERFAHRUNG IN EIGENER FAMILIE

SELBSTÄNDIG MIT SACHVERSTAND

Reichling | Gesundheitliche und ästhetische Aspekte sind im Magnetschmuck vereint, den Tina Heiland aus Reichling vertreibt. Mit der Kollektion wird sie heuer beim Apfeldorfer Weihnachtsmarkt am Samstag und Sonntag, 26. und 27. November, vertreten sein. Auch führt sie die Schmuckpräsentationen gerne in Familien vor. Tina Heiland ist über Erfahrungen in der eigenen Familie zu der neuen Aufgabe gekommen. Ihr Vater hatte durch Tragen von Magnetschmuck Linderung bei Wirbelsäulenbeschwerden erfahren. Magnetschmuck bringt mehr Energie und Linderung bei Stress, Schmerzen und Depressionen. Magnete verbessern die Blutzirkulation.

Bernbeuren | Erfahrungen aus dem Kfz-Bereich hat Albert Neuner aus Bernbeuren vom Bereich LKW und Baumaschinen bis hin zu Zweirädern und natürlich Autos mitgebracht, als er sich dazu entschieden hat, sich als Kfz-Sachverständiger selbständig zu machen. Seit kurzem nun ist er als freier und unabhängiger Kfz-Sachverständiger tätig. Die Erstellung von Schadengutachten nach Unfällen gehört ebenso dazu wie die Unterstützung bei einer Schadenabwicklung. Ebenso wie die kompetente und unabhängige Beratung bei einem Fahrzeugan- oder -verkauf und die Bewertung von Fahrzeugen allgemein sowie die Erstellung von Wertgutachten. Nähere Informationen über das Leistungsspektrum von Albert Neuner kann man auf der Homepage www.sv-neuner.de oder unter Telefon 08860 / 922 78 35 erhalten.

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Start frei für den Winter! SKI- UND BOARDSCHULE PFAFFENWINKEL AUCH IN DIESEM JAHR MIT AUSGEZEICHNETEM ANGEBOT Peiting | Der Winter steht vor der Tür und die Ski- & Snowboardlehrer der Skischule Pfaffenwinkel sind dafür hervorragend gerüstet. Unter der Leitung von Klaus Rambach, Mitglied des DSV-Bundeslehrteams und Mitautor des neuen Kinderskilehrplans, haben sich die Lehrer auf dem Gletscher für die Kurse bestens vorbereitet. Somit bietet die Top On Snow Station der Skischule Pfaffenwinkel wie jedes Jahr ein ausgezeichnetes Angebot. Ob Jung oder Alt, Einsteiger oder Profi, Klein oder Groß, jede Könnens- und Altersstufe wird individuell betreut. Auch die traditionellen Weihnachts-, Neujahrs- und Wochenendkurse im Januar und Februar für Ski und Snowboard, die Zwergerlkurse sowie spezielle Erwachsenenskikurse in Kleingruppen oder einzeln für alle Kursklassen sind wieder im umfangreichen Angebot. Infos gibt es in den an vielen Stellen ausliegenden Flyern und Prospekten, im Internet auf www.toponsnow.de oder unter Telefon 08861 / 60 33 oder 08861 / 256 25 61 — auch noch kurzfristig für einen Weihnachtskursgutschein.

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Jüngster Wirt im Umkreis LINDER: PACHTVERTRAG MIT NIKOLAUS UND KATHI HASLACH Hohenfurch | Dass er der jüngste Wirt in weitem Umkreis ist, erfüllt ihn durchaus mit Stolz: Johannes Linder, 23 Jahre, Landjugend-Vorstand und Trachtler, erfüllt sich den Traum vom Gastronomen in der Heimatgemeinde. Er führt nun den „Schönachhof“, der sechs Jahre geschlossen war und vor kurzem wieder eröffnet worden ist. Sowohl bei der Speisekarte als auch bei der Atmosphäre liegt der Schwerpunkt auf der bayerischen Wirtschaft. Den Gasthof hat der leutselige Johannes Linder von den Eheleuten Nikolaus und Katharina Haslach gepachtet, die ihn bis 2005 viele Jahre selbst geführt und laufend investiert hatten, wobei der Umbau mit dem Bettenhaus (neun Gästezimmer) im Jahr 1982 die größte Maßnahme darstellte. Linder weiß am Eigentümer zu schätzen, dass er den Betrieb auf Pachtbasis (und nicht über Verkauf) ermöglicht hat und dass sich das Gebäude in einem ordentlichen Zustand befindet, so dass die aktuellen Investitionen überschaubar sind. Der Saal mit Platz für 160 Leute ist optisch neu gestaltet worden, das Stüberl renoviert, der Sanitärbereich modernisiert worden. Der Koch, den Linder anstellt, kommt von der Insel Sylt: Heinz Röckle (54) möchte wieder ins Oberland — er stammt aus Mittenwald. Anfangs will der junge Gastronom mit sechs Bedienungen den Betrieb aufnehmen. Wobei der gelernte Werkzeugmechaniker, der vorerst weiter dem Beruf bei der Firma Hirschvogel nachgeht, mit Unterstützung aus der großen Verwandtschaft rechnen kann.

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Modisches für drunter „JUNGE FRAUEN WISSEN GENAU, WAS SIE WOLLEN“ Murnau | „Junge Frauen wissen genau, was sie wollen“. Das betont Ulrike Thoma, die am Obermarkt in Murnau das Wäschegeschäft „Die Linie“ führt. Und sie muss es wissen. Denn die 64-Jährige blickt inzwischen auf 50 Jahre im Verkauf zurück. Seit 38 Jahren berät die Murnauerin ihre Kunden im eigenen Geschäft, wenn es um traumhafte Wäsche geht. Besonders freut es sie, dass sich immer mehr junge Frauen beim Kauf eines BH über Passform und Ma-

terial beraten lassen. „Die Linie“ hat witzige, freche und romantische BHs und Slips ebenso wie für den Sport. Ein BH für das Training soll perfekt sitzen und keinesfalls den Rücken strapazieren. Das Einzugsgebiet des Murnauer Geschäftes, wo auch Unterwäsche für Herren angeboten wird, reicht weit in den Landkreis WeilheimSchongau hinein. Was auch damit zu tun hat, dass „Die Linie“ bei BHs bis zur Cupgröße H eine breite Auswahl vorweisen kann.

Implantologie-Spezialist jetzt in Peiting

Residieren am Rigi

DR. ANDREAS KRAUS PRAKTIZIERT IN DER PRAXISKLINK PFAFFENWINKEL Peiting | Seit Anfang Oktober verstärkt Dr. Andreas Kraus das Zahnärzteteam der Praxisklink Pfaffenwinkel am Peitinger Hauptplatz (wir berichteten). Dr. Kraus hat sich bereits frühzeitig der Implantologie gewidmet und ist auf diesem Fachgebiet seit 10 Jahren tätig. Er ist anerkannter Spezialist für Implantologie der European Dental Association EDA und auch überregional als Referent im Bereich der Implantatchirurgie und -prothetik gefragt.

ERSTKLASSIGES WOHNEN FÜR JEDE GENERATION Hohenpeißenberg / Peiting | Ein ganz besonderes Wohnprojekt entsteht mit der „Rigi-Residenz“ in Hohenpeißenberg an. Schmucke Wohnungen — an deren Zuschnitt noch mitgestaltet werden kann — sind in unmittelbarer Verbindung per Lift mit der Garage bzw. dem Erdgeschoss. Auf diese Weise sind alle Wohnungen barrierefrei erreichbar. Zudem wird die gesamte Wohnanlage mit einem modernen Blockheizkraftwerk ausgestattet und erfüllt den hochwertigen KfW 70-Standard. Die herrliche Aussicht und die günstige Lage erscheinen angesichts dieser positiven Punkte — den Bau wird ein Unternehmen aus dem Altlandkreis errichten — nurmehr als schönes Beiwerk. Informationen erhält man bei Immobilienmaklerin Irma Gundlach, die auch die provisionsfreie Vermarktung der Wohnungen übernommen hat, unter Telefon 08861-90 91 11.

Herausragende Auszubildende in der Kanzlei Effner STEUERFACHANGESTELLTE ANNA BLEICHNER LEGT HERAUSRAGENDES PRÜFUNGSERGEBNIS AB Schongau | Stolz präsentieren sich besondere Anerkennungsurkunde Erwin Effner, Geschäftsführer der sowie ein Buchgutschein für ihr Steuerberatungsgesellschaft Schonherausragendes Ergebnis mit der gau und Klaus Bodenburg, der in der Gesamtnote 1,4 überreicht wurde. Kanzlei für die Ausbildung verantDie Berufschule konnte sie sogar mit wortlich zeichnet, gemeinsam mit der der Bestnote 1,0 absolvieren. „Ein frisch gebackenen Steuerfachangesolches Ergebnis macht uns auch als stellten Anna Bleichner, der von Dr. Hartmut Schwab, Ausbildungsbetrieb stolz und bestätigt unser AusPräsident der Steuerberaterkammer München, eine bildungskonzept“, so Klaus Bodenburg.

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> > > WAS DER MONAT BRINGT

Hubert Pfeffers Schaukelpferd

Ballonfahren

das himmlische Geschenk

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Peiting / Schongau | Eine gehörige Portion Zeitkritik steckt in den Collagen und Karikaturen — er selbst spricht von „Karikulturen“ — die bei der Ausstellung von Hubert Pfeffer zu sehen sind. Alle 33 Bilder sind mit Kohle und Kreide auf Leinwand gezeichnet — zwar mit einem kraftvollen Strich, aber nur andeutungsweise in Farbe. Vernissage ist am Freitag, 18. November,

Verhundsen der Sprache und mit der Umweltzerstörung, aber auch mit der „Religion des Fortschritts“. Seine Meinung dazu: „Tasten, streicheln, berühren, fühlen — die kalte Elektronik ist leblos.“ Anfang November möchte Hubert Pfeffer zusammen mit seiner Partnerin einige Tage in Frankreich entspannen. Die Lebensgefährtin stammt aus Les Riceys in der Champagne. Zurück in Peiting, geht es an die Vorbereitungen zum Aufbau der Ausstellung. „Ich liebe die Atmosphäre im Schongauer Stadtmuseum“, bekennt der Cartoonist aus Peiting. Dort zeigt er inzwischen zum dritten Mal innerhalb der letzten zehn Jahre seine Werke. Pfeffer wohnt und arbeitet seit 1992 in der Marktgemeinde. Zuvor lebte der gebürtige Oberfranke 25 Jahre in der Schweiz. Ein Stückweit sind die Bilder — übrigens alle nur in den zwei quadratischen Formaten 100 mal 100 bzw. 80 mal 80 Zentimeter — auch seiBilder mit kräftigen Strichen: Hubert ne Biographie. Pfeffer freut sich auf die Ausstellung Die Werke bleiben bis Sonntag, im Stadtmuseum. 11. Februar 2012, im Stadtmuseum. Bis dahin wird Pfeffer abends um 19.30 Uhr im Stadtmu- wohl mehrmals zu den Öffnungsseum Schongau. Der Titel: „Ich zeiten (Mittwoch, Samstag und wünsche mir mein Schaukelpferd Sonntag von 14 bis 17 Uhr) selbst zurück.“ im Stadtmuseum anwesend sein. Alle Bilder des in Peiting leben- Und mit dem einen oder andeden, freischaffenden Künstlers ren Besucher wird er gerne im sind heuer neu entstanden. So Gespräch vertiefen, wie denn das auch jenes mit dem Titel „Das letz- Leitwort „Ich wünsche mir mein te Hemd“. Er beschäftigt sich mit Schaukelpferd zurück“ zu versteder Konsumgesellschaft, mit dem hen ist.

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Geschenkideen im „altlandkreis“ Über Krippen und Figuren Rezept: Leichter Butterstollen Weihnachtsmärkte im Schongauer Land

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Geschenkideen im „altlandkreis“

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn es um persönliche Präsente geht. Doch es ist nicht immer leicht, etwas zu finden bzw. aus einem großen Angebot das Passende auszuwählen. Anlass für Geschenkideen im „altlandkreis“: Wir haben Geschäftsleute aus dem Schongauer Land um Vorschläge gebeten. Zum einen bringen sie einen Tipp aus dem eigenen Metier. Und zum anderen verraten sie uns, mit welchem Präsent, das es im eigenen Laden nicht gibt, sie einem lieben Angehörigen oder Freund ihre Wertschätzung bekunden. Die Palette reicht von der handgefertigten Brosche bis zu einem „rasanten Wochenende“.

Sv Svenja Schratt vom Schmuckgeschäft in Hohenfurch: M Meine Empfehlung sind Armband, Ohrringe, Halskette u und Ring vom französischen Hersteller Couer de Lion. D Das gibt es auch alles einzeln zu kaufen, kann nach u und nach ergänzt werden. Es ist alles in mehreren Fa Farben erhältlich. Diese Accessoires sind hochwertig u und durchaus trendy. Mein privates Geschenk: Mein Pa Papa bekommt einen Gutschein. Und zwar für meine M Mithilfe bei einer Notzeitfütterung in seinem Jagdrevier bbei Hohenfurch.

Patricia Pummer vom „s’zuckerl“ in Peiting: Mein Geschenketipp ist ein schöner Präsentkorb mit einem wohlriechenden Adventstee, einem feinem Weihnachtslikör und einer leckeren Winterschokolade. Oder wie wär’s denn mit einem feinen Haselnuss-Schnapserl? Privat möchte ich meinen Kindern und meinem Mann Rolf gerne ein Wochenende in einem neuen Badeparadies im Schwarzwald schenken.

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Susanne Dreher vom Jeanscafe in Schongau: Ein Schal oder ein Tuch — das ist auch was für den kleineren Geldbeutel und bedeutet immer eine kleine Aufmerksamkeit. Beides ist modisch und hält im Winter warm. Zum persönlichen Geschenk: Mit meinen Mädels vom Team im Jeanscafe gibt’s wieder einen schönen Ausflug. Wo’s hingeht, wissen wir noch nicht. Aber eine lustige Schlittenfahrt soll schon dazu gehören, nicht ohne vorher ordentlich zu speisen.

Susanne Amberg von Bücher Bauer in Schongau: Der DTV-Verlag hat zum 50-jährigen Bestehen die bestverkauften Titel neu aufgelegt. Diese Bücher sind besonders ausgestattet mit Leinen und haben ein Lesebändchen. Ein Schnäppchen ist zum Beispiel der Roman „Der Chronist der Winde“ für zehn Euro. Mein persönliches Geschenk? Meine gute Freundin Susanne kriegt von mir was auf die Ohren. Ich schenke ihr eine CD mit Musik aus dem Bregenzer Wald.

weit Geschenkideen % weitere

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Eva Maurer, Goldschmiedin in Peiting: Mein Geschenkvorschlag ist diese handgefertigte Brosche mit verwebtem Golddraht auf Silber. Sie ist zeitlos und wirkt elegant auf einem Strickpullover. Jedes Stück ist ein Unikat. Das persönliche Präsent für meinen Mann Thomas wird ein Gutschein für eine Fahrt mit dem alten Eicher-Bulldog. Da machen wir im Frühling eine Rundfahrt um Nesselwang. Unsere Kinder Maria und Martin und ich sind dabei.

Nicole Resch vom Friseursalon in Schongau: Meine Herren, so ein Glätteeisen wär’ doch ein Geschenk für eure Frau oder Partnerin. Die Aufmachung ist hochwertig. Das Präsent ist schon fertig eingepackt, da braucht’s keine Schleife mehr. Für meinen Papa werde ich zu Weihnachten eine Karte für ein Bundesliga-Heimspiel des FC Bayern besorgen — und zwar eine, die zum Eintritt in eine VIP-Lounge berechtigt. Da fahren wir dann gemeinsam hin. Mein Vater ist ein richtiger Bayern-Fan.

Ingeborg die Egidio vom Zeitungs- und Tabakladen in Schongau: Mit Einkaufs-Schex der Werbegemeinschaft Altstadt Schongau, von denen einer zehn Euro wert hat, macht man auf keinen Fall was verkehrt. So kann der Beschenkte individuell einkaufen, was und wo er möchte und unter 40 Geschäften auswählen. Und: Die Schex gibt es für Kurzentschlossene mit Sicherheit auch noch an Heiligabend — bis 13 Uhr. Meinem Mann Mario, der ja aus Mittelitalien stammt und so wie ich ein Ferrari-Fan ist, bekommt von mir ein 3 mal S-Wochenende geschenkt. Damit meine ich den Gutschein „Spannung, Speed und Spaß“ auf dem Hockenheimring. Das „rasante Wochenende“ besteht am ersten Tag aus einem Fahrtraining, und am zweiten Tag darf mein Mann einen abgespeckten, alten Formel 1-Flitzer von Ferrari selbst steuern.


Bei der Ausstattung von Krippen

Hohenfurch | Mit Mode, die schnell wechselt, hat das Ausstatten von Krippen nun wahrlich nichts zu tun. Aber eine Entwicklung schält sich heraus. Figuren werden heutzutage meist ohne Sockel gekauft. Das wirke filigraner, nicht so schwer. So schildert es Andrea Dollinger von Krippen Dürr in Hohenfurch. Zusammen mit ihrem um ein Jahr jüngeren Bruder Alexander (44) hatte sie das Geschäft vor fünf Jahren von der Mutter Marion Dürr übernommen, die heuer Anfang Oktober den 70. Geburtstag beging. Das Ladengeschäft gibt es seit 33 Jahren; es war damals von Marion und Lothar Dürr gegründet Eine nicht alltägliche Krippenfigur: Andrea Dollinger hält einen Wirt in worden. Am jetzigen Standort im ihrer Hand. Sie mag besonders ausdrucksstarke Gesichter. Westen Hohenfurchs ist es seit 14 Jahren. Wo die Krippenfiguren herkom- len einige das Geschehen gern men men? „Zu 95 Prozent aus Südti- bildlich darstellen, was eine faszirol“ rol“, erklärt Andrea Dollinger. Im nierende Wirkung auf die Kleinen Som Sommer besucht sie dort immer habe, fügt Andrea Dollinger hinzu. me mehrere Schnitzer. Einige Kripppenfiguren sind auch aus dem Ochs und Esel zuerst w westlichen Oberbayern. Krippen und die Ausstat- Auch handwerklich versierte Hobtung dazu sind nicht nur bykünstler, die ihre Krippen selbst was für ältere Leute. Zu den gestalten, fragen wegen Figuren Kunden zählen insbesondere an. Den Anfang mache bei der junge Familien. Wenn Väter Reihenfolge immer die Heilige u und Mütter den Kindern in der Familie und Maria und Joseph W Weihnachtszeit Geschichten um und dem Jesuskind im Stall. Dass ddie Geburt Jesu vorlesen, wol- dann jedes Jahr um eine oder meeh Figuren ergänzt werde, mehre ssei typisch. Freilich gebe es da regional Unterschiede, erklärt d Ladenbetreiberin. Im Südie dde Deutschlands werden als den ersst Ochs, Esel und Schafe daerstes zugge zugestellt, im Norden und Westen

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Deutschlands seien es die Heiligen Drei Könige und die Engel. Wer schon eine Reihe von Figuren habe, suche später nach seltenen Tieren. Das können dann auch Hühner, Schnecken, Igel, Dachs oder Fuchs sein.

Ganzjährig Eine weitere Tendenz sei, dass in manchen Häusern die Jahreskrippe immer stehen bleibe. Da wird nach der Weihnachtszeit mit der Herbergsuche, der Geburt und dem Erscheinen der Heiligen Drei Könige auch noch die Flucht nach Ägypten dargestellt oder das Tragen des Kreuzes in der Karwoche. Für Andrea Dollinger, die mit ihrem Mann Thomas einen 18-jährigen Sohn und zwei Töchter im Alter von 15 und 13 Jahren hat, beginnen ebenso wie für ihren Bruder Alexander mit dem November die strengen Wochen des Jahres. Denn Krippen Dürr ist auf dem Weihnachtsmarkt in Augsburg vertreten. Und der geht heuer gleich fünf Wochen.

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Bäcker Tralmer und das Hausrezept

Böbing | Es ist das Hausrezept, schon der Großvater hat die Zutaten so gewählt wie es der Enkel heute macht: Bäcker Josef Tralmer aus Böbing empfiehlt für die Advents- und Weihnachtszeit den „leichten“ Butterstollen. Leicht sagt er deswegen, weil er dafür vergleichsweise wenig Butter nimmt — ganz anders als beim Dresdner Stollen. Und auch deswegen, weil wenig Zitronat, Orangat, Sultaninen und Mandeln zugegeben werden. Für den Hefeansatz verknetet Josef Tralmer 40 g Hefe, 225 g Milch und 375 g Mehl und lässt ihn eine Stunde gehen. Vom Ei schlägt er nur eines ein. 125 g Zucker, 175 g Butter, 250 g Mehl, 8 g Salz, Zimt, Nelken und etwas Zitronensaft mischt er bei, dann lässt er den Teig eine Viertelstunde ruhen. Da-

Zutaten

utterstollen für 1 leichten B 40 g Hefe 225 g Milch 625 g Mehl

1 Ei 125 g Zucker 175 g Butter 8 g Salz Zitronensaft Zimt, Nelken &

Rum 150 g Sulaninen rangeat 75 g Zitronat-O andeln 50 g gehackte M flüssige Butter Bestäuben Puderzucker zum

nach gibt er die Früchte (150 g Sultaninen, 75 g Zitronat-Orangeat und 50 g Mandeln gehackt) hinein, die er über Nacht in Rum getränkt hat. Schließlich formt er den Stollen. Er stellt ihn aufs Blech; eine Form ist nicht nötig, weil’s ein leichter Stollen ist. Die Backzeit beträgt 35 bis 40 Minuten bei 180 Grad. Danach wird die noch warme Kruste mit flüssiger Butter eingestrichen. Und schließlich Frisch angeschnitten: der leichte Butterstolbestäubt man den Stol- len, den Josef Tralmer (45) genau so bäckt, len nach dem Erkalten wie es schon sein gleichnamiger Großvater getan hat. mit Puderzucker. Ab Ende Oktober wird der Böbinger Bäcker regelmä- trockne keinesfalls aus, wenn er ßig Stollen und Kletzenbrot gut eingepackt werde. anbieten. Wobei er feststellt, Josef Tralmer hat die Bäckerei in dass Kletzenbrot eher weni- Böbing 1998 vom Vater übernomger nachgefragt werde. Zum men. Der kam 1957 mit seinen Advent steige die Nachfrage Eltern, die aus dem niederbayenach Stollen. Wenn Weih- rischen Geiselhöring stammen, nachten vorüber sei, lasse der nach Böbing. Josef Tralmers Frau Wunsch nach Stollen spürbar Carmen führt seit sechs Jahren im nach. Dann mache er einen Scheiberhaus am Kirchplatz das nur noch auf Vorbestellung. Ladengeschäft mit dem Cafe. Der Ein „schwerer“ Stollen halte Bäcker ist Vater von vier Kindern. leichtsam 14 Tage und

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Weihnachtsmärkte im Schongauer Land

Eine heimelige Stimmung kennzeichnet die Weihnachtsmärkte, die während der Adventszeit stattfinden. Sie bilden den Kontrast zum Trubel, der bei Christkindlmärkten in den Großstädten herrscht, wo sich mitunter Menschenmassen zwischen den Ständen bewegen. Der „altlandkreis“ bringt eine Übersicht, in welchen Orten im Schongauer Land wann ein Weihnachtsmarkt stattfindet. Nicht aufgeführt sind Basare, die in beheizten Sälen veranstaltet werden.

PEITING

APFELDORF

sind. Das Tor zum „Denne“ beim Buchberger steht am Samstag von Wie immer am ersten Advent lockt 13 bis 18 Uhr und am Sonntag von Mit einem Friedensprolog eröffnet der Christkindlmarkt in Peiting die 10 bis 18 Uhr offen. der Apfeldorfer Weihnachtsmarkt Besucher in die gute Stube der am 1. Adventswochenende, 26. Marktgemeinde, nämlich auf den und 27. November. Entlang der Hauptplatz. Heuer ist er am SamsFlößerstraße vom Schwallerhof tag und Sonntag, 26. und 27. No- Die Besonderheit am Weihnachts- bis zum Pfarrhof reihen sich die vember. Am Samstag ist mittags markt in Herzogsägmühle ist, dass Stände, in denen Kunsthandwerk, um 13 Uhr Beginn, am Sonntag er heuer über drei Tage geht. Er- kreativ gestaltete Sachen für den schon am Vormittag um 10 Uhr. öffnet wird er bereits am Freitag, täglichen Gebrauch, aber auch Der Christkindlmarkt geht bis in 25. November, um 11 Uhr. Die Bu- weihnachtliche Dekorationen andie frühen Abendstunden. den bleiben am Freitag und Sams- geboten werden. Parallel zum Peitinger Weih- tag bis 19 Uhr geöffnet, am Sonn- Die Apfeldorfer Vereine sorgen nachtsmarkt gibt es — nur einen tag ist bereits um 17 Uhr Schluss. fürs leibliche Wohl. Elke Kerler Katzensprung entfernt — beim Besonders weist Herzogsägmühle kommt mir ihren Kamelen zum Gasthof Buchberger auf der Ten- auf das adventliche Konzert mit Weihnachtsmarkt. Auf dem KastaDieses Datum lässt sich leicht ne eine bunte Auswahl an Ge- dem Chor Baldham hin, das am nienplatz findet nach Einbruch der merken: Vom 1. bis 11. Dezem- schenkartikel und an Sachen, die Samstag, 26. November, um 17 Uhr Dunkelheit eine Feuershow statt. ber, also über elf Tage, geht der handwerklich gefertigt worden im Rainer-Endisch-Saal beginnt. Seit diesem Jahr ist das Gasthaus Weihnachtsmarkt am Marienplatz in Schongau. Zur Eröffnung spielt am Donnerstag, 1. Dezember, um 18 Uhr die Jugendkapelle der Musikschule adventliche Weisen, der Pfarrer spricht ein Segnungsgebet. Während der Woche beginnt der Markt täglich gegen 16 Uhr, an den beiden Wochenenden ab 12 Uhr. Umfangreich ist das Rahmenprogramm mit Musikgruppen und anderen Darbietungen. Hervorzuheben ist das Kindertheater, das der Nachwuchs vom Schongauer Theaterstadl am Samstag und Sonntag, 3. und 4. Dezember, jeweils um 15 Uhr und 16 Uhr im Ballenhaus aufführt. Worauf Besucher des Christkindlmarktes heuer verzichten müssen, ist die Krippenausstellung. Organisator Hermann Gleich verweist darauf, dass die dringend renovierungsbedürftige Heilig-GeistKirche, wo die Krippen letztes Jahr aufgebaut waren, nach wie vor für Besucher geschlossen ist.

SCHONGAU

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HERZOGSÄGMÜHLE


„Goldener Apfel“ unter der Leitung von Bernhard Heiß auch wieder eröffnet. Öffnungszeiten sind Samstag, 26. November, von 14 bis 21 Uhr und Sonntag, 27. November, von 11 bis 20 Uhr. In den renovierten Räumen des Pfarrhofs stellt der Altenstadter Künstler Paul Ressl seine Werke aus. Am Sonntag um 14 Uhr findet außerdem das Adventsingen des Lechgau Trachtenverbandes in der Pfarrkirche Heilig Geist statt.

SCHWABBRUCK Der frühere Kuhstall beim „Schäferwirt“ bildet den passenden Rahmen für einen kleinen Weihnachtsmarkt in Schwabruck, der ebenfalls jedes Jahr veranstaltet wird. Die Tore zum alten Kuhstall stehen am ersten Adventsonntag, 27. November, nachmittags ab 14 Uhr offen. Der kleine Weihnachtsmarkt geht bis zum frühen Abend.

RET TENBACH

rt ist dürfen beim Rettenbacher Weih- kehr abgeschottet wird. Dort mber, nachtsmarkt die Kutschfahrten für ebenso am Sonntag, 11. Dezember, Bei der Mehrzweckhalle mitten Kinder. ein Weihnachtsmarkt. Organi-im Dorf wird in Rettenbach der siert wird dieser traditiWeihnachtsmarkt abgehalten. Er onell von der Abteilung findet seit 15 Jahren regelmäßig Ski im TSV Bernbeuren. statt, wie Rainer Friedl vom Orga- Nur rein in die „gute Stube“! Ge- Hingewiesen wird auch nisationsteam schildert. Beginn ist meint ist damit der heimelige auf den Christbaumveram dritten Adventsonntag, 11. De- Marktplatz von Bernbeuren, der kauf — knapp zwei Wochen ür ja zember, um 13.30 Uhr. Nicht fehlen an diesem Nachmittag vom Ver- vor Heiligabend wird’s dafür langsam Zeit.

BERNBEUREN

KINSEGG Im Waldort Kinsegg ist am ersten Samstag im Dezember, 3. Dezember, ein kleiner Weihnachtsmarkt. Er beginnt mittags um 13 Uhr und geht bis 18 Uhr. Die Lage mitten im Wald, gleichsam im Niemandsland zwischen den Gemeinden Roßhaupten, Lechbruck und Bernbeuren, verleiht der Veranstaltung einen besonderen Natur-Charakter — und das nicht nur wegen des Hirschgeheges.

weitere Weihnachtsmärkte %


LECHBRUCK Ein Adventsmarkt wird auch in der Flößergemeinde Lechbruck veranstaltet. Die Stände werden am Rathaus aufgebaut. Am Samstag, 26. November, können sich die Besucher ab 14.30 Uhr nach Geschenken umschauen und sich bei Glühwein bzw. Kinderpunsch wärmen.

STEINGADEN

www.altlandkreis.de

Mit einem typischen Weihnachtsmarkt lässt sich das zwar nicht vergleichen, aber adventliche Atmosphäre möchte Kirstin Mayr auch vermitteln, wenn sie im Klostermuseum in Steingaden eine Reihe von Gestecken und dazu Krippen aus der Gemeinde einladend präsentiert. Die Floristin vom Blumenladen ist früh dran: Bereits vom 17. bis 20. November soll diese Ausstellung interessierte Besucher in das Klostermuseum locken. Am Donnerstagnachmittag

ist bis 17 Uhr geöffnet, am Freitag, zaubern lassen. Ein AnziehungsSamstag und Sonntag jeweils von punkt ist die lebende Krippe. Die 10 bis 16 Uhr. Gaumenfreuden kommen — wie anderswo auch — mit Plätzchen, Glühwein, Kinderpunsch und anderen Angeboten nicht zu kurz. Eine heimelige Atmosphäre hat Die Musikkapelle Bad Bayersoien der Rottenbucher Adventsmarkt sorgt mit adventlichen Bläserweiallemal. Zumal er im Klosterhof sen für die Umrahmung. stattfindet und damit von einem einzigartigen Gebäudeensemble eingerahmt wird. Temin für den Rottenbucher Adventsmarkt ist am Ob in Prem erneut ein Weih3. Advent, 11. Dezember, nachmit- nachtsmarkt vorbereitet wird oder tags von 14 bis zirka 18 Uhr. ob heuer eine Pause eingelegt wird? Das war bei Drucklegung dieser „altlandkreis“-Ausgabe noch offen. Die Zusammenkunft „Weihnacht in der Brandstatt“ — der Vereinsvertreter und des Bürso ist der Adventsmarkt in Bad germeisters, bei der über dieses Bayersoien überschrieben. Am Thema gesprochen und entschieSonntag, 11. Dezember, können den wird, ist erst später. Letztes sich Besucher aus nah und fern Jahr gab es jedenfalls am ersten ab 14 Uhr von der heimeligen Adventswochenende einen WeihAtmosphäre in der Dorfmitte ver- nachtsmarkt in Prem.

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Veranstaltungskalender DI 01.11. Allerheiligen WIES 11.00 Uhr Chormusik mit der evangelischen Emmaus-Kantorei aus Willich am Niederrhein in der Wieskirche Ganztags Wieser Kinderfreizeit mit Steffi Schreiber und einem Betreuerteam in der Landvolkshochschule. Täglich bis Fr, 4.11., Infos und Anmeldung unter Tel. 08862 / 91 04-0

MI 02.11. INGENRIED 13.00 Uhr Bittgang des Landvolks zum Kalvarienberg in Bidingen. Treffpunkt beim Anwesen Kolb KINSAU 20.00 Uhr Themenabend beim Frauenbund zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

DO 03.11.

1. November bis 31. Dezember 2011

REICHLING

PEISSENBERG

PEITING

ab 17.00 Uhr Nudeltag im Gasthaus Zur Alten Post. Reservierung unter Tel. 08194 / 541 erwünscht

20.00 Uhr Kultur im Foyer mit dem Sänger Graeme Lockhart in der Tiefstollenhalle. Eintritt 12 Euro

10.00 Uhr Hubertusmarkt mit Wildwürstl, Jagertee und Infoständen am Marktplatz

FR 04.11.

SA 05.11.

SCHONGAU

SCHONGAU

15.00 bis 17.00 Uhr Spieletag im Freizeitbad Plantsch

10.00 Uhr Leonhardiritt mit Messe in der Friedhofskirche, Segnung am Brunnen und Umritt

PEITING 9.00 bis 12.00 Uhr Bauernmarkt am Hauptplatz 20.00 Uhr Monatsversammlung des Kleintierzuchtvereins im Vereinsheim BERNBEUREN 20.00 Uhr Theateraufführung des Stücks „Kein Mann für eine Nacht“ der Landjugend in der Auerberghalle LECHBRUCK 19.00 Uhr Geführte spanische Weinprobe und spanische Küche im Landhaus Auf der Gsteig

SCHONGAU

DENKLINGEN

17.00 Uhr Rechtsberatung für Mitglieder im Haus- und Grundbesitzerverein mit Rechtsanwalt Manfred Nikui (München) in der Pizzeria La Perla

20.00 Uhr Soccer-Party in der Turnhalle APFELDORF

18.00 Uhr Whisky-Tasting im Weinmarkt Küche & Keller

20.00 Uhr Theateraufführung der Komödie „Außer Kontrolle“ des Theatervereins in der Mehrzweckhalle

INGENRIED

HOHENPEISSENBERG

16.00 Uhr Landvolk-Aktion „Gesunde beten für Kranke“ in der Pfarrkirche

20.00 Uhr Konzert der Knappschaftskapelle im Haus der Vereine

10.00 bis 20.00 Uhr 8. Schongauer Weintage beim Weinmarkt Küche & Keller 19.00 Uhr Benefizkonzert zugunsten der Orgelrenovierung in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Weitere Infos siehe Kasten

bei Elektro Köpf in Schongau und im Café Central in Peiting 20.00 Uhr Jägerbriefverleihung im Gasthof Zechenschenke

14.30 Uhr Gedenkveranstaltung der Sudetendeutschen Landsmannschaft an der Vertriebenenkapelle am Kalvarienberg 18.00 Uhr Auftakt zum Winterschießen am Schützenhaus 18.30 Uhr Hubertus-Gottesdienst mit den Jagdhornbläsern des Jagd- und Naturschutzvereins Schongau in der Pfarrkirche St. Michael 19.00 Uhr „Night of the dance“ mit der Band „Live time & friends“. Karten

> > > BENEFIZKONZERT FÜR ORGEL Kirchenmusik in der Stadtpfarrkirche Schongau Der neuen Orgel kommt der Erlös aus einem Benefizkonzert zugute, das am Samstag, 5. November, um 19.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Schongau stattfindet. Mitwirkende sind der Kirchenchor unter der Leitung von Andreas Wiesmann, das Orchester der Stadt Schongau, das von Angela Gilgenreiner geleitet wird, sowie die Stadtkapelle mit Dirigent Marcus Graf. Zu hören sind vorwiegend leichte Lieder und Stücke aus der Kirchenmusik — mitunter in ungewöhnlicher Bearbeitung. So wird die Stadtkapelle das „Ave Maria“ von Schubert als Werk für Blasorchester darbieten, obwohl es meist als Gesangssolo bekannt ist. Initiiert wird dieses Konzert vom Förderverein Freunde der Stadtpfarrkirche, der bemüht ist, Spendengelder für die 650 000 Euro teure Orgel zu sammeln.

ALTENSTADT 13.30 Uhr Frauenbegegnungstag im Pfarrsaal SCHWABSOIEN 19.00 Uhr Sauschießen im Schützenraum SCHWABBRUCK 20.00 Uhr Weinabend der Tennisabteilung im Sportheim INGENRIED 20.00 Uhr Theateraufführung des Stücks „Auf Spitz und Knopf“ der Theatergruppe in der Mehrzweckhalle. Karten-VVK bei Helene Hätscher unter Tel. 08868 / 13 70, Abendkasse ab 19.15 Uhr BURGGEN 20.00 Uhr Generalversammlung der Sparte Eislauf beim Pudlwirt BERNBEUEN 19.30 Uhr Gaumeisterschaft im Fingerhakeln im Gasthaus Schnitzer LECHBRUCK Ganztags Kleintierzüchterschau im Haus der Vereine 9.00 Uhr Skibasar in der Lechhalle

november / dezember 2011 | 63


STEINGADEN 20.00 Uhr Theateraufführung des Stücks „Oskar und die Dame in Rosa“ in der Bildungs-und Erholungsstätte Langau. Eintritt 10 Euro BÖBING 20.00 Uhr Vereinsabend der Schnalzbergler im Scheiberhaus, zuvor Messe PEISSENBERG 21.00 Uhr Elektronic-Crush des JuZe mit Liveband und DJs in der Tiefstollenhalle APFELDORF 20.00 Uhr Theateraufführung des Stücks „Außer Kontrolle“ des Theatervereins in der Mehrzweckhalle REICHLING Alle Infos zu

Anzeigenbuchung, Erscheinungsterminen, Verteilgebiet, etc. finden Sie unter

www.altlandkreis.de

9.30 Uhr Leonhardifahrt mit Messe, Segnung und Umritt

SO 06.11. SCHONGAU 9.00 bis 12.00 Uhr Kleintiermarkt im Vereinsheim des Kleintierzuchtvereins PEITING Ganztags Herbstmarkt am Hauptplatz und auf der Bachstraße

64 | der altlandkreis

10.00 Uhr Frühschoppen für MSC-Mitglieder und Oldtimerfreunde im Gasthof Buchberger

20.00 Uhr Leonharditanz im Gasthaus Bayerischer Hiasl APFELDORF

HOHENFURCH 20.00 Uhr Generalversammlung des Trachtenvereins im Gasthaus Negele

20.00 Uhr Theateraufführung des Stücks „Außer Kontrolle“ des Theatervereins in der Mehrzweckhalle

INGENRIED

KINSAU

20.00 Uhr Theateraufführung des Stücks „Auf Spitz und Knopf“ der Theatergruppe in der Mehrzweckhalle. Siehe Sa, 5.11.

20.00 Uhr Bauernstammtisch im Schützenheim

LECHBRUCK 11.00 Uhr Pfarrfamilientag in der Lechhalle, zuvor um 10 Uhr Gottesdienst ROTTENBUCH 10.00 Uhr Leonhardiritt mit Feldgottesdienst und Pferde-Segnung 14.00 bis 17.00 Uhr Ausstellung des Veteranenvereins im Rathaus 20.00 Uhr Leonharditanz in der Gemeindehalle FORST 9.00 Uhr Leonhardiritt mit Messe (Zelebrant ist Prälat Georg Kirchmeir), Segnung und dreimaligem Umritt um die Kirche

ALTENSTADT 13.30 Uhr Ausflug der Aktiv-Senioren. Treffpunkt am Basilika-Parkplatz SCHWABBRUCK 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Schäferwirt LECHBRUCK

PEISSENBERG 10.00 Uhr Brunch mit Klassik mit George Davis am Flügel und Jutta Haberhauer an der Querflöte in der Tiefstollenhalle. Preis 22,50 Euro

MO 07.11. PEITING 15.00 Uhr Vorlesenachmittag in der Gemeinde- und Pfarrbücherei

DI 08.11. SCHONGAU 19.30 Uhr Gesprächsrunde „Red’ ma amol drüber“ im Jakob-Pfeiffer-Haus PEITING 20.00 Uhr Bürgerversammlung in der Schloßberghalle

20.00 Uhr Stammtisch der Motorradfreunde im Gasthof Holler DENKLINGEN 14.00 Uhr Seniorenbegegnung „Wir singen und spielen“ im Pfarrheim

MI 09.11. ALTENSTADT 14.30 Uhr Gemütlicher Nachmittag der Sudetendeutschen Landsmannschaft im Café am Rathaus SCHWABBRUCK 19.30 Uhr Terminbesprechung im Sportheim WIES 19.30 Uhr Themenreihe „Stressprävention und Stressbewältigung“ mit Hans Behringer in der Landvolkshochschule. Preis 5 Euro, Infos und Anmeldung unter Tel. 08862 / 91 04-0


ROTTENBUCH

HOHENFURCH

20.00 Uhr Vermieterstammtisch in den Hubertusstuben

20.00 Uhr Hauptversammlung des Faschingsclubs

BÖBING

SCHWABSOIEN

15.00 Uhr VdK-Stammtisch im Gasthof Haslacher

13.00 bis 17.00 Uhr Ausstellung mit Kunsthandwerk aus Holz und Glas sowie Krippen bei der Schreinerei Seelos, Hochsteig 6

DO 10.11. SCHONGAU 14.00 Uhr Pfarreinachmittag der Kolpingfamilie im Jakob-Pfeiffer-Haus ALTENSTADT 19.30 Uhr Jahresversammlung des Gewerbeverbandes im Gasthof Janser DENKLINGEN 19.00 Uhr „Nudeln mal anders“ Kochen des Frauenbunds mit Pfarrer Grimm im Pfarrheim

FR 11.11. SCHONGAU 19.30 Uhr Vorstellung des Prinzenpaares und der Garde im Gasthaus Blaue Traube 19.30 Uhr Bachblütenvortrag mit Diplomingenieurin Chemie und Yogalehrerin Heidrun Ruff im VHS-Raum bei der Berufsschule. Eintritt 7 Euro, Infos und Anmeldung unter Tel. 08861 / 214-190 ALTENSTADT

20.00 Uhr Herbstversammlung des Faschingsclubs im Zollhaus INGENRIED 20.00 Uhr Theateraufführung des Stücks „Auf Spitz und Knopf“ der Theatergruppe in der Mehrzweckhalle. Siehe Sa, 5.11. BURGGEN

rischem, Musikalischem und Kulinarischem von Marianne Porsche-Rohrer, Manfred Haslinger, Barbara Aspelmeyer und Fritz Mäuerle (Klavier) im Gerberhaus. Anmeldung erbeten unter Tel. 08861 / 256 22 64 20.00 Uhr Vollmondsauna im Freizeitbad Plantsch 20.00 Uhr Rock & Pop mit Harald Oberle in der Brasserie 20.00 Uhr Irish Folk-Abend der Kleinkunstbühne mit der Allgäuer Gruppe „Gingerhog“ in der Musikkneipe Eulenspiegel PEITING 14.00 Uhr Feier mit der KAB im Pfarrsaal

20.30 Uhr Generalversammlung des TSV beim Pudlwirt

20.00 Uhr Kabarett mit Sissi Perlinger in der Schloßberghalle. Karten bei der Tourist-Info unter Tel. 08861 / 65 35

APFELDORF

SCHWABSOIEN

20.00 Uhr Theateraufführung des Stücks „Außer Kontrolle“ des Theatervereins in der Mehrzweckhalle

10.00 bis 17.00 Uhr Ausstellung mit Kunsthandwerk aus Holz und Glas sowie Krippen bei der Schreinerei Seelos, Hochsteig 6

EPFACH 20.00 Uhr Jahresversammlung der Feuerwehr im Gasthaus Sonne WEILHEIM 20.00 Uhr Ammertöne — 7. Weilheimer Jazztage im Saal der Musikschule

SA 12.11.

20.00 Uhr SCHONGAU Hauptversammlung des Schützenvereins im Schützenheim 18.30 Uhr Bunter Abend des Kulturvereins Schongauer Land mit Litera-

INGENRIED 20.00 Uhr Theateraufführung des Stücks „Auf Spitz und Knopf“ der Theatergruppe in der Mehrzweckhalle. Siehe Sa, 5.11. LECHBRUCK 19.00 Uhr Herbstkonzert der Jugendkapelle in der Aula der Schule STEINGADEN 20.00 Uhr Vereinsabend des Gartenbauvereins im Gasthof Graf

ROTTENBUCH 20.00 Uhr Hauptversammlung des Trachtenvereins mit Neuwahlen in den Hubertusstuben HOHENPEISSENBERG 20.00 Uhr Jahresversammlung des Trachtenvereins im Haus der Vereine APFELDORF 20.00 Uhr Theateraufführung des Stücks „Außer Kontrolle“ des Theatervereins in der Mehrzweckhalle EPFACH 20.00 Uhr Preisschafkopfen im Haus der Vereine PEISSENBERG 20.00 Uhr Kabarett „Überstunden“ mit Tobias Öller und Christine Eixenberger in der Tiefstollenhalle. Karten im VVK 14 Euro, Abendkasse 15 Euro WEILHEIM 20.00 Uhr Ammertöne — 7. Weilheimer Jazztage im Saal der Musikschule

SO 13.11. HERZOGSÄGMÜHLE 9.00 bis 12.00 Uhr Briefmarken- und Münztag der Sammlerfreunde Peiting in der Deckerhalle LECHBRUCK 10.30 bis 14.00 Uhr Genießerbrunch im Landhaus Auf der Gsteig. Reservierung unter Tel. 08862 / 98 77-0


APFELDORF

WIES

URSPRING

20.00 Uhr Theateraufführung des Stücks „Außer Kontrolle“ des Theatervereins in der Mehrzweckhalle

Ganztags Infotag zur Hofübergabe / -übernahme und Erbrecht mit Willi Reitemann in der Landvolkshochschule. Infos und Anmeldung unter Tel. 08862 / 91 04-0

20.00 Uhr 20.00 Uhr Wirtshausliedersingen des Oberen Galaabend des TSV in der MehrLechgaus im Gasthof Drei Mohren zweckhalle

MO 14.11. SCHONGAU 20.00 Uhr Kegelabend der Kolpingfamilie im Sportheim Schwabniederhofen. Anmeldung bei Susi Siegler unter Tel. 08861 / 20 07 58

MI 16.11.

STEINGADEN

INGENRIED

TANNENBERG

10.00 bis 16.00 Uhr 12.00 Uhr Ausstellung mit Krippen und Ad- Kesselfleischessen der Feuerwehr ventsgestecken im Klostermuseum im Feuerwehrhaus

PEITING

BÖBING

BURGGEN

19.00 Uhr Ökumene-Gottesdienst im Pfarrsaal mit anschließendem Vortrag

20.00 Uhr Hauptversammlung des MSC im Gasthof Alte Post

14.00 bis 18.00 Uhr Adventsbasar im Gemeindehaus

SCHWABSOIEN

ALTENSTADT

OBERHAUSEN

19.30 Uhr Treffen des Historischen Kreises im Rathaus

14.00 Uhr Begegnungsnachmittag der Caritas mit einem Bericht von Bürgermeister Albert Hadersbeck über das Dorfgeschehen im Pfarrsaal

20.00 Uhr Kabarettabend „Schwer vermittelbar“ mit D’Raith-Schwestern und da Blaimer beim Stroblwirt. Karten-VVK unter Tel. 08802 / 222

STEINGADEN

DI 15.11. SCHONGAU 20.00 Uhr VHS-Vortrag „Ein Hund kommt ins Haus“ mit Tierarzt Michael Schneider im VHS-Raum bei der Berufsschule. Infos und Anmeldung unter Tel. 08861 / 214-190 PEITING 19.30 Uhr VHS-Vortrag „Der Südwesten der USA“ mit Harald Mielke in der ehemaligen Mädchenschule HOHENPEISSENBERG 19.00 Uhr Bürgerversammlung im Haus der Vereine BURGGEN 20.00 Uhr Jahresversammlung der Landfrauen beim Pudlwirt

Öffnungszeiten: Mo - Fr 10.00 - 18.00 Uhr Samstag 10.00 - 14.00 Uhr

66 | der 14, altlandkreis Marienplatz Schongau

STEINGADEN 16.00 bis 20.00 Uhr Blutspenden in der Grundschule

DO 17.11. ALTENSTADT 14.00 bis 17.00 Uhr Bauernmarkt beim EVG-Markt STEINGADEN

APFELDORF 20.00 Uhr Theateraufführung des Stücks „Außer Kontrolle“ des Theatervereins in der Mehrzweckhalle

SA 19.11.

ab 17.00 Uhr SCHONGAU Ausstellung mit Krippen und Adventsgestecken im Klostermuseum 20.00 Uhr Konzertabend des Rotaryclubs mit der Schongauer Big Band im Jakob-Pfeiffer-Haus. Karten-VVK bei der Bäckerei Enzensperger und SCHONGAU der Kreuz-Apotheke 20.00 Uhr Besprechung der Jugendleiter aus HOHENFURCH den Vereinen des Lechgaus im 20.00 Uhr Trachtenheim auf dem Helgoland Konzert der Blaskapelle in der Turnhalle INGENRIED

FR 18.11.

20.00 Uhr Nikolausschießen des Schützenvereins BURGGEN 20.00 Uhr Jagdessen im Gasthaus Fichtl

SCHWABSOIEN 14.00 Uhr Adventsbasar des KindergartenElternbeirates in der Gemeindehalle

10.00 bis 16.00 Uhr Ausstellung mit Krippen und Adventsgestecken im Klostermuseum 20.00 Uhr Herbstkonzert der Jugendkapelle in der Turnhalle der Mittelschule LECHBRUCK 20.00 Uhr Kathreintanz in der Lechhalle BÖBING 20.00 Uhr Preiswatten des Veteranenvereins im Gasthof Haslacher BIRKLAND 20.00 Uhr Vorstände-Besprechung der Birkländer Vereine beim Neuwirt EPFACH 20.00 Uhr Generalversammlung des Schützenvereins im Sportheim REICHLING 19.15 Uhr Dekanatsjugendmesse in der Kirche


SO 20.11. SCHONGAU 9.00 bis 12.00 Uhr Kleintiermarkt im Vereinsheim des Kleintierzuchtvereins SCHWABBRUCK 12.00 Uhr Jagdessen beim Schäferwirt BERNBEUREN

20.00 Uhr Jahresversammlung des Schützenvereins im Gasthof Breitenmoser

STEINGADEN 10.00 bis 16.00 Uhr Ausstellung mit Krippen und Adventsgestecken im Klostermuseum 20.00 Uhr Jahresversammlung des Trachtenvereins „Almfrieden“ APFELDORF 20.00 Uhr Dämmerschoppen der LechrainImker im Gasthaus Kölbl 20.00 Uhr Generalversammlung des Trachtenvereins im Gasthaus Kölbl REICHLING 10.30 Uhr Versammlung der Jagdgenossenschaft im Gasthaus Mitschke

ALTENSTADT

14.30 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrhof

19.00 Uhr Nikolausschießen des Schützenvereins

DO 24.11.

LUDENHAUSEN 14.00 Uhr Adventsbasar des Frauenkreises im Gasthaus Happerger

MO 21.11. SCHONGAU

Ganztags Flohmarkt an der Auerberghalle

BAD BAYERSOIEN

BERNBEUREN 20.00 Uhr Informationsabend mit Ausblick auf das Trachtenfest 2012 in der Gaststätte der Auerberghalle WIES

18.00 Uhr VHS-Kurs „PowerPoint 2010“ mit Stefan Stets im PC-Raum der Berufsschule. Montags an 4 Abenden, Infos und Anmeldung unter Tel. 08861 / 214-190

DI 22.11. PEITING 13.00 Uhr Basteln von Adventsgestecken mit der KAB im Pfarrsaal

MI 23.11. SCHONGAU 19.30 Uhr Info-Abend zu Schüsslersalzen mit Marianne Porsche-Rohrer im VHS-Raum bei der Berufsschule. Eintritt 7 Euro, Anmeldung unter Tel. 08861 / 214-190

20.00 Uhr Begegnungsabend des Landvolks mit einem Überraschungsgast in der Landvolkshochschule

FR 25.11. SCHONGAU 20.00 Uhr Kulturabend „Lechliebe: Musik, Bilder, Texte“ im Ballenhaus PEITING 19.00 Uhr Treffen der Arbeitsgemeinschaft Peitinger Heimatfreunde im Gasthof Dragoner HERZOGSÄGMÜHLE 11.00 Uhr Eröffnung des Weihnachtsmarktes im Mühlenmarkt

Das Rote Kreuz ruft wieder zu Blutspenden auf. Wann dazu im Schongauer Land die Möglichkeit besteht, haben wir in der Übersicht aufgelistet. 16.00 bis 16.30 bis 17.00 bis 16.00 bis 16.00 bis 16.00 bis 16.00 bis

20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr

20.00 Uhr Nikolausschießen des Schützenvereins PEISSENBERG 20.00 Uhr Konzertabend mit dem Schongauer Ensemble „Saitensprung“ in der Tiefstollenhalle. Eintritt 12 Euro

SA 26.11. SCHONGAU 13.00 bis 18.00 Uhr Adventsbasar im Pfarrzentrum Verklärung Christi 19.30 Uhr Sänger- und Musikantenstammtisch im Trachtenheim auf dem Helgoland 20.00 Uhr 8. Nightgroove mit abwechslungsreichem Programm verschiedener Live-Bands von Rock, Pop, Oldies, Funk, Rock ’n’ Roll und Soul in zahlreichen Gaststätten und Kneipen der Altstadt PEITING 13.00 bis 19.00 Uhr Basar und Handwerkliches im Denne beim Buchberger

> > > BLUTSPENDETERMINE IM SCHONGAUER LAND

Dienstag, 15. November Montag, 28. November Dienstag, 29. November Donnerstag, 1. Dezember Dienstag, 6. Dezember Freitag, 9. Dezember Freitag, 16. Dezember

INGENRIED

Grundschule Steingaden Lechhalle Lechbruck Volksschule Rott Realschule Peißenberg Grundschule Altenstadt Schule (Ludwigstraße) Peiting Hauptschule Fuchstal

13.00 bis 20.00 Uhr Christkindlmarkt am Hauptplatz 14.00 Uhr Adventsfeier des Frauenbundes mit Basar und Krippenausstellung im Pfarrsaal HERZOGSÄGMÜHLE 11.00 bis 19.00 Uhr Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz

Schönachstr. 9 | 86978 Hohenfurch Tel.: 08861/20499 www.gabys-schmuckinsel.de


17.00 Uhr Adventliches Konzert mit dem Chor aus Baldham im RainerEndisch-Saal SCHWABSOIEN 20.00 Uhr Mundart-Kabarett mit dem Broadway-Joe in der Gemeindehalle. Weitere Infos siehe Kasten INGENRIED 20.00 Uhr Helferessen der Landjugend im Gasthaus Sonne 20.00 Uhr Weinfest der Feuerwehr in der Mehrzweckhalle BURGGEN 13.30 Uhr Flohmarkt des Familienfördervereins im Gemeindehaus BERNBEUREN 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrstadl 20.15 Uhr Generalversammlung des Trachtenvereins im Gasthaus Schnitzer, zuvor Gottesdienst LECHBRUCK 14.30 Uhr Adventsmarkt am Rathaus 20.00 Uhr Irish Folk-Musik im Flößermuseum STEINGADEN 9.30 bis 12.00 Uhr Wintersport- und Spielzeugbasar in der Aula der Mittelschule WILDSTEIG 20.00 Uhr Jahreskonzert der Musikkapelle in der Gemeindehalle

68 | der altlandkreis

BAD BAYERSOIEN 9.00 bis 18.00 Uhr Ausstellung mit Bildhauerarbeiten von Konrad Saal (Oberammergau) in der Galerie im Kurhaus 18.30 Uhr „Medizynisches Kabarett“ mit Doc Tressel im Parkhotel. Anmeldung unter Tel. 08845 / 12-104 ROTTENBUCH 19.00 Uhr Vereinsschießen im Sportheim BÖBING 20.00 Uhr Preisverteilung vom Anfangsschießen im Gasthof Haslacher HOHENPEISSENBERG 19.00 Uhr Engelamt der Bergleute in der Pfarrkirche KINSAU 20.00 Uhr Kameradschaftsabend der Feuerwehr im Stüberl APFELDORF 14.00 bis 21.00 Uhr Weihnachtsmarkt entlang der Flößerstraße

> > > MUNDART-KABARETT Der Broadway Joe kommt Sein Name steht wie kein anderer für bestes Allgäuer Mundart-Kabarett. Der Broadway Joe aus Bad Hindelang kommt nach Schwabsoien und möchte knapp drei Stunden lang die Lachmuskeln der Leute strapazieren. Im Kindergarten in Schwabsoien ist Josef Haberstock (50) heuer schon einmal mit einem kindgerechten Programm gewesen. Ende November will er nun die Erwachsenen begeistern, und zwar am Samstag, 26. November, um 20 Uhr in der Gemeindehalle, wo für 220 Besucher aufgestuhlt wird. Veranstalter dieses Abends ist der Förderverein für Schule und Kindergarten. Den Kartenvorverkauf übernimmt Christine Sulzenbacher unter Telefon 08868 / 827. Am Dienstag, 27. Dezember, um 20 Uhr, kommt der Broadway Joe auch nach Steingaden in die Turnhalle der Mittelschule. 15.30 Uhr Stadtführung im Advent mit Gisela Sporer. Treffpunkt am Rathaus, Kosten 3 Euro, Anmeldung unter Tel. 08861 / 214-181

BÖBING

PEITING

19.30 Uhr Adventskonzert der Musikkapelle in der Kirche

10.00 bis 17.00 Uhr Basar und Handwerkliches im Denne beim Buchberger 10.00 bis 20.00 Uhr Christkindlmarkt am Hauptplatz

OBERHAUSEN

SCHWABSOIEN

20.00 Uhr Konzert mit der Gruppe „Kofelgschroa“ beim Stroblwirt. KartenVVK unter Tel. 08802 / 222

20.00 Uhr Pfarrfamilienabend in der Gemeindehalle

SO 27.11. SCHONGAU Ganztags Jahrmarkt in der Altstadt. Geschäfte von 13 bis 17 Uhr geöffnet 11.00 bis 18.00 Uhr Adventsbasar im Pfarrzentrum Verklärung Christi

SCHWABBRUCK 14.00 bis 19.00 Uhr Weihnachtsmarkt im alten Kuhstall beim Schäferwirt LECHBRUCK 10.30 bis 14.00 Uhr Genießerbrunch im Landhaus Auf der Gsteig. Reservierung unter Tel. 08862 / 98 77-0

10.00 Uhr Adventsmarkt der Bäuerinnen und des Frauenbundes in der Grundschule

KINSAU 12.00 Uhr Jagdessen im Sportheim APFELDORF 11.00 bis 20.00 Uhr Weihnachtsmarkt entlang der Flößerstraße 14.00 Uhr Adventssingen des LechgauTrachtenverbandes in der Kirche OBERHAUSEN 19.00 Uhr Kabarettabend „Auf die Plätzchen, fertig, los“ mit den Mehlprimeln beim Stroblwirt. KartenVVK unter Tel. 08802 / 222


DO 01.12.

PEISSENBERG 13.00 bis 19.00 Uhr Weihnachtsmarkt und Hobbyausstellung in der Tiefstollenhalle

MO 28.11. LECHBRUCK

SCHONGAU 16.00 bis 21.00 Uhr Christkindlmarkt am Marienplatz, um 18 Uhr Eröffnungsfeier mit der Jugendblaskapelle

16.30 bis 20.00 Uhr Blutspenden in der Lechhalle

18.00 Uhr Whisky-Tasting beim Weinmarkt Küche & Keller

BAD BAYERSOIEN

SCHWABSOIEN

9.00 bis 18.00 Uhr 14.00 Uhr Ausstellung mit Bildhauerarbeiten Weihnachtsfeier des VdK im von Konrad Saal (Oberammergau) Sportheim in der Galerie im Kurhaus INGENRIED

DI 29.11.

ALTENSTADT 19.00 Uhr Spieleabend der KAB im Pfarrsaal ROTT 17.00 bis 20.00 Uhr Blutspenden in der Volksschule OBERHAUSEN 20.00 Uhr „Solo-Wirtshaus-Tour“ von Hans Söllner beim Stroblwirt. KartenVVK unter Tel. 08802 / 222

MI 30.11. SCHONGAU 19.30 Uhr Infoabend zum „Immunsystem mit Schüssler und Kneipp“ mit Marianne Porsche-Rohrer im VHS-Raum bei der Berufsschule. Infos und Anmeldung unter Tel. 08861 / 214-190 ALTENSTADT 19.00 Uhr Nikolausschießen des Schützenvereins

16.00 Uhr Landvolk-Aktion „Gesunde beten für Kranke“ in der Pfarrkirche REICHLING ab 17.00 Uhr Nudeltag im Gasthaus Zur Alten Post. Reservierung unter Tel. 08194 / 541 erwünscht BAD BAYERSOIEN 16.30 bis 22.00 Uhr Auftakt zum Adventskalenderweg — bis 24.12. ist jeden Tag ein Fenster in einem anderen Haus beleuchtet

PEITING

DENKLINGEN

9.00 bis 12.00 Uhr Bauernmarkt am Hauptplatz

20.00 Uhr Nikolausschießen des Schützenvereins

ALTENSTADT 19.00 Uhr Nikolausschießen des Schützenvereins SCHWABBRUCK 20.00 Uhr Nikolausschießen des Schützenvereins INGENRIED 20.00 Uhr Nikolausschießen des Schützenvereins BURGGEN 18.00 Uhr Nikolausfeier der Trachtenjugend im Gemeindehaus BAD BAYERSOIEN 20.00 Uhr Lesung des Kunst- und Kulturvereins mit Christoph Poschenrieder in der Gunklstube BÖBING 14.00 Uhr Adventsfeier des Frauenbundes im Gasthof Haslacher

KINSAU PEISSENBERG

19.15 Uhr Rorate und anschließend Adventsfeier des Frauenbundes im Vereinszimmer

20.00 Uhr Konzert mit Andrea Pancurs in der Tiefstollenhalle. Eintritt 15 Euro

PEISSENBERG

KINSAU

16.00 bis 20.00 Uhr Blutspenden in der Realschule

20.00 Uhr Nikolausschießen des Schützenvereins

FR 02.12. SCHONGAU 16.00 bis 21.00 Uhr Christkindlmarkt am Marienplatz

EPFACH 20.00 Uhr Weihnachtsfeier der Landjugend im Vereinsheim

SA 03.12. SCHONGAU 12.00 bis 21.00 Uhr Christkindlmarkt am Marienplatz 14.00 bis 18.00 Uhr Jahresabschlussfeier des VdK Pfaffenwinkel im Jakob-Pfeiffer-Haus 15.00 und 16.00 Uhr Theaterspiel der Jugendgruppe des Theaterstadls im Ballenhaus 19.30 Uhr Konzert mit dem Alpentrio aus Tirol in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Karten für 25 Euro im VVK bei der Tourist-Info, Abendkasse 30 Euro, Kinder bis 12 Jahre Eintritt frei 20.00 Uhr Lesung mit Dieter Weißbach aus seinem Buch „Stockinger — der letzte Bergbauer“ in der Brasserie 20.00 Uhr Kabarett mit der Liedermacherin Uli Mauk in der Musikkneipe Eulenspiegel. Karten für 10 Euro bei der Süßen Hanni PEITING 14.00 Uhr Nikolausfeier des VdK Peiting / Rottenbuch im Rainer-Endisch-Saal in Herzogsägmühle

APFELDORF

16.00 Uhr Kasperltheater im Pfarrsaal

19.00 Uhr Weihnachtsschießen im Schützenheim

18.00 Uhr Nikolausschießen im Schützenhaus

Schönachstr. 9 | 86978 Hohenfurch Tel.: 08861/20499 www.gabys-schmuckinsel.de


kompetenz für ihren erfolg

19.30 Uhr Nikolausfeier des Kleintierzuchtvereins im Vereinsheim

IHK-Akademie

Die IHK-Akademie in Weilheim bietet vielfältige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung:

Fachkaufleute / Fachwirte Industriemeister Ausbildung der Ausbilder IHK Praxistrainings mit Zertifikat IHK Inhouse-Trainings

Industriemeister Metall ab dem 02.12.2011

INGENRIED 20.00 Uhr Kirchenkonzert mit der Musikkapelle BURGGEN 20.00 Uhr Jahresabschlussfeier der Abteilung Wandern beim Pudlwirt BERNBEUREN 13.00 bis 18.00 Uhr Weihnachtsmarkt auf Gut Kinsegg 20.00 Uhr Nikolausparty mit DJ Klose in der Auerberghalle BAD BAYERSOIEN

Informationen und Beratung nach vorheriger Anmeldung am Bahnhofplatz 6 in Weilheim

14.30 Uhr Tanznachmittag in der Gunklstube. Eintritt 10 Euro

Weitere Anbieter & Angebote: www.wis.ihk.de

ROTTENBUCH

Persönliche Beratung: Beatrix Höfer, Tel. 0881 / 9254990 hoefer@muenchen.ihk.de

IHK

IHK-Akademie in Weilheim IHK für München und Oberbayern

www.akademie.ihk-muenchen.de

20.00 Uhr Hauptversammlung der Landjugend in der Gaststätte am Campingplatz BÖBING

SCHONGAU 9.00 bis 12.00 Uhr Kleintiermarkt im Vereinsheim des Kleintierzuchtvereins 12.00 bis 21.00 Uhr Christkindlmarkt am Marienplatz

14.00 Uhr Senioren-Advent des Frauenbundes im Pfarrheim

MO 05.12.

SCHWABSOIEN

SCHONGAU 16.00 bis 21.00 Uhr Christkindlmarkt am Marienplatz PEITING

BURGGEN 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Gemeindehaus BERNBEUREN

20.00 Uhr Versammlung der Böllerschützen ch chüt h tze zen auf der Bromberg-Alm

HOHENFURCH

18.00 Uhr Kolping-Gedenktag mit Messe in KINSAU der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt, anschließend Beisam20.00 Uhr mensein mit Aufnahme der neuen Bauernstammtisch im SchützenMitglieder im Jakob-Pfeiffer-Haus heim 20.00 Uhr Adventskonzert der Reihe „Festli- PEISSENBERG cher Sommer in der Wies“ in der 19.00 Uhr Stadtpfarrkirche Mariä HimmelRock- und Jazzkonzert mit der fahrt Chor-Formation „Voices In Time“ in der Tiefstollenhalle. Eintritt PEITING 17,60 Euro im VVK, 19 Euro an der 10.00 Uhr Abendkasse Frühschoppen für MSC-Mitglieder und Oldtimerfreunde im Gasthof Buchberger

20.00 Uhr 14.00 Uhr Konzert der Blaskapelle in der Backen mit Kindern im Café am Gemeindehalle Tor. Infos unter Tel. 08867 / 92 10 40

SO 04.12..

70 | der altlandkreis

15.00 und 16.00 Uhr Theaterspiel der Jugendgruppe des Theaterstadls im Ballenhaus

19.30 Uhr Kirchenkonzert der Musikkapelle LECHBRUCK

15.00 Uhr Vorlesenachmittag in der Gemeinde- und Pfarrbücherei

DI 06.12. SCHONGAU 13.00 und 17.00 Uhr Betriebs- und Technikführung zum 10-jährigen Bestehen im Freizeitbad Plantsch. Anmeldung ab Sa, 19.11. im Schwimmmeisterraum 14.00 bis 16.00 Uhr Wertung für das Stundenschwimmer-Abzeichen im Freizeitbad Plantsch

9.00 Uhr Vogelkundliche Führung am Obe16.00 bis 21.00 Uhr ren Lechsee. Treffpunkt am Rathaus, Kosten 5 Euro für Erwachsene Christkindlmarkt am Marienplatz ROTTENBUCH

ALTENSTADT

15.00 Uhr Adventssingen des Trachtenvereins in der Pfarrkirche

16.00 bis 20.00 Uhr Blutspenden in der Grundschule


INGENRIED

DENKLINGEN

APFELDORF

BURGGEN

20.00 Uhr Adventsfeier des Landvolks im Versammlungsraum der Mehrzweckhalle

13.30 bis 19.00 Uhr Energieberatung der LEW im Rathaus

19.30 Uhr Weihnachtsfeier des Schützenvereins im Vereinsheim

20.00 Uhr Weihnachtsfeier der Kegler in der Kegelbahn

REICHLING

LECHBRUCK

18.00 Uhr Nikolausschießen des Schützenvereins

14.00 Uhr Adventsfeier des Frauenbunds in der Lechhalle

WEILHEIM

HOHENFURCH

20.00 Uhr Theaterabend „Charley’s Tante“ bei den 13. Weilheimer Festspielen im Stadttheater. Karten unter Tel. 0881 / 682-532 oder -533 und beim Kreisboten

17.00 Uhr Klöpfeln der Trachtenjugend

FR 09.12.

LECHBRUCK 20.00 Uhr Motorradstammtisch im Gasthof Holler

MI 07.12. SCHONGAU 16.00 bis 21.00 Uhr Christkindlmarkt am Marienplatz 17.00 Uhr Rechtsberatung für Mitglieder im Haus- und Grundbesitzerverein mit Rechtsanwalt Manfred Nikui (München) in der Pizzeria La Perla

SCHONGAU 16.00 bis 21.00 Uhr Christkindlmarkt am Marienplatz PEITING 16.00 bis 20.00 Uhr Blutspenden in der Schule an der Ludwigstraße ALTENSTADT 20.00 Uhr Preisverteilung beim Schützenverein INGENRIED

SCHWABBRUCK

SA 10.12. SCHONGAU 12.00 bis 21.00 Uhr Christkindlmarkt am Marienplatz

19.30 Uhr Adventsbesinnung des Landvolks in der Kirche

20.00 Uhr Preisverteilung vom Nikolausschießen im Versammlungsraum der Mehrzweckhalle

BURGGEN

BURGGEN

20.15 Uhr Adventsfeier der Landfrauen im Gemeindehaus

20.00 Uhr Weihnachtsfeier der FußballabteiPEITING lung im Sportheim

DENKLINGEN

WIES

9.00 Uhr Verschnaufpause mit anschließendem Frühstück im Pfarrheim

Ganztags Besinnungswochenende mit Pfarrer Rainer Remmele zum Thema Trost in der Landvolkshochschule Täglich bis So, 11.12., Infos und Anmeldung unter Tel. 08861 / 91 04-0

DO 08.12. SCHONGAU 16.00 bis 21.00 Uhr Christkindlmarkt am Marienplatz HOHENFURCH 17.00 Uhr Klöpfeln der Trachtenjugend

BÖBING 20.00 Uhr Nikolausfeier des Alpenvereins im Gasthof Alte Post HOHENFURCH 17.00 Uhr Klöpfeln der Trachtenjugend

14.00 bis 16.00 Uhr Geburtstagsfeier zum 10-jährigen Bestehen im Freizeitbad Plantsch 20.00 Uhr Vollmondsauna im Freizeitbad Plantsch

19.00 Uhr Weihnachtsfeier des RC-72 im Gasthof Zechenschenke

19.00 Uhr Weihnachtsfeier und Preisverteilung der Schützen im Gasthof Negele EPFACH 20.00 Uhr Weihnachtsfeier des TSV im Haus der Vereine REICHLING 19.15 Uhr Jugendmesse der Pfarreigemeinschaft mit der Young-People-Band WEILHEIM 20.00 Uhr Theaterabend „Charley’s Ta TTante“. ntee . nt Siehe Fr, 9.12.

SO 11.12..

SCHWABSOIEN

SCHONGAU

20.00 Uhr Weihnachtsfeier des Sportvereins im Sportheim

12.00 bis 21.00 Uhr Christkindlmarkt am Marienplatz

SACHSENRIED 18.30 Uhr Adventssingen in Sachsenried

19.30 Uhr Gospelkonzert mit der Gruppe „Regenbogen“ in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt PEITING

INGENRIED 20.00 Uhr Adventssingen der Feuerwehr im Feuerwehrstüberl

14.00 Uhr Vereinsmeisterschaft des Judoclubs mit Nikolausfeier in der Dreifachsporthalle

november / dezember 2011 | 71


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HERZOGSÄGMÜHLE

BAD BAYERSOIEN

9.00 bis 12.00 Uhr Briefmarken- und Münztag der Sammlerfreunde Peiting in der Deckerhalle

14.00 Uhr Adventsmarkt „Weihnacht in der Brandstatt“ ROTTENBUCH

SCHWABSOIEN 19.30 Uhr Adventssingen mit der Singgemeinschaft in der Pfarrkirche SACHSENRIED 14.00 Uhr Adventsnachmittag des Pfarrgemeinderates im Gemeindezentrum

Sie haben noch nie so gut geschlafen, wie auf einem Hüsler Nest – dem Schweizer Naturbett www.huesler-nest.de

INGENRIED 14.00 Uhr Seniorennachmittag in der Mehrzweckhalle

BERNBEUREN 13.00 Uhr Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz mit Christbaumverkauf 13.00 Uhr Tag der offenen Tür im Auerbergmuseum im Kiebelehaus LECHBRUCK

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72 | der altlandkreis

BÖBING 14.00 Uhr Vorweihnachtliche Feier der Pfarrei im Gasthof Haslacher

MO 12.12. HOHENFURCH 19.30 Uhr Weihnachtsfeier der Turnabteilung im Gasthof Negele

RETTENBACH 13.00 Uhr Weihnachtsmarkt vor der Weichberghalle

10%

14.00 Uhr Adventsmarkt im Klosterhof

10.30 bis 14.00 Uhr Genießerbrunch im Landhaus Auf der Gsteig. Reservierung unter Tel. 08862 / 98 77-0

DI 13.12. PEITING 15.00 Uhr Musical „Aschenputtel“ mit dem Theater Liberi (Bochum) in der Schloßberghalle. Eintritt 13 Euro, Karten-VVK bei der Tourist-Info in Peiting und bei der Süßen Hanni in Schongau DENKLINGEN 14.00 Uhr Besinnlicher Advent mit den Senioren im Pfarrheim

MI 14.12. SCHONGAU 14.00 Uhr Senioren-Advent im Pfarrzentrum Verklärung Christi

WIES Ganztags Kurs „Besinnung und Werken“ in der Landvolkshochschule. Täglich bis So, 18.12., Infos und Anmeldung unter 08862 / 91 04-0

FR 16.12.

PEITING 19.00 Uhr Weihnachtsessen des Judoclubs im Gasthof Zechenschenke ALTENSTADT 14.00 Uhr Adventsfeier der Caritas und Aktivsenioren im Pfarrheim 14.30 Uhr Gemütlicher Nachmittag der Sudetendeutschen Landsmannschaft im Café am Rathaus WIES 20.00 Uhr Begegnungsabend „Menschen, die bewegen“ mit einem Überraschungsgast in der Landvolkshochschule BÖBING 15.00 Uhr VdK-Stammtisch im Gasthof Haslacher

DO 15.12. ALTENSTADT 19.00 Uhr Adventskonzert des Luftwaffen-Musikkorps Neubiberg in der Basilika

PEITING 19.00 Uhr VdK-Kegeln zum Jahresschluss in der Gemeindehalle Rottenbuch INGENRIED 20.00 Uhr Königsschießen des Schützenvereins TANNENBERG 20.00 Uhr Weihnachtsfeier des Veteranenvereins im Schützenheim WIES 19.00 Uhr Poesie und Musik zum Thema „Vier Jahreszeiten“ mit Schauspieler Rudolf Herget als Erzähler und Anton Guggemos an der Orgel. Eintritt frei PEISSENBERG 19.30 Uhr Kultur im Foyer mit dem Folkduo „Matching Ties“ in der Tiefstollenhalle. Karten für 15 Euro an der Abendkasse


KINSAU

SCHWABSOIEN

18.30 Uhr Sauschießen des Schützenvereins im Schützenheim

20.00 Uhr Feier der Landjugend im Landjugendraum

APFELDORF

BAD BAYERSOIEN

19.30 Uhr Weihnachtsfeier der Garten- und Naturfreunde im Gasthaus Kölbl

14.00 Uhr Seniorennachmittag des Roten Kreuzes im Sportheim

18.00 Uhr Königsschießen der Schützen

20.00 Uhr Lieder zum Advent mit dem Schönberg-Chor und Instrumenten in der Gunklstube. Eintritt frei

LUDENHAUSEN

BÖBING

20.00 Uhr 1. Königs- und Pokalschießen des Schützenvereins

20.00 Uhr Adventsfeier des Trachtenvereins Schnalzbergler im Gasthof Haslacher

REICHLING

LEEDER 16.00 bis 20.00 Uhr Blutspenden in der Hauptschule Fuchstal WEILHEIM 20.00 Uhr Theaterabend „Charley’s Tante“. Siehe Fr, 9.12.

SA 17.12. SCHONGAU 14.00 Uhr Pfarrei-Advent von Mariä Himmelfahrt im Jakob-Pfeiffer-Haus 20.00 Uhr Weihnachtsfeier des Trachtenvereins Schloßbergler im Trachtenheim auf dem Helgoland 20.00 Uhr Konzert in bayerischem Akzent mit „Tante Droll“ in der Brasserie ALTENSTADT 20.00 Uhr Jahresabschlussfeier der Fußballer im Sportheim

HOHENPEISSENBERG 20.00 Uhr Volksmusik zur Weihnachtszeit mit Musikgruppen, Sängern und einem Hirtenspiel des Trachtenvereins im Haus der Vereine HOHENFURCH 20.00 Uhr Dorfweihnachtsfeier des Trachtenvereins im Schönachhof

15.30 Uhr Stadtführung im Advent mit Gisela Sporer. Treffpunkt am Rathaus, Kosten 3 Euro, Anmeldung unter Tel. 08861 / 214-181 PEITING 20.00 Uhr Weihnachtskonzert der Knappschaftskapelle in der Schloßberghalle. Karten bei der Tourist-Info BERNBEUREN 14.00 Uhr Musikalischer Nachmittag mit der Jugendkapelle und Instrumentalgruppen in der Auerberghalle BÖBING

20.00 Uhr Jahresabschlussfeier des Sportvereins im Sportheim

HOHENFURCH 16.00 Uhr Waldweihnacht des Sportvereins. Treffpunkt bei Holz Fichtl LUDENHAUSEN 16.00 Uhr Waldweihnacht

18.00 Uhr Theaterabend „Charley’s Tante“. Siehe Fr, 9.12.

MO 19.12.

EPFACH 20.00 Uhr Weihnachtsfeier des Trachtenververr eins im Haus der Vereinee

SO 18.12..

19.00 Uhr Sonnwendfeuer der Jungen Union auf der Leithen

DO 22.12. ALTENSTADT 14.00 bis 17.00 Uhr Bauernmarkt auf dem Gelände des EVG-Marktes LECHBRUCK 19.00 Uhr Dorfweihnachten am Oberen Lechsee

FR 23.12. PEITING 19.00 Uhr Treffen der Arbeitsgemeinschaft Peitinger Heimatfreunde im Gasthof Dragoner INGENRIED 20.00 Uhr Königs- und Preisschießen des Schützenvereins BAD BAYERSOIEN 19.30 Uhr Lesung „Die Heilige Nacht“ von Ludwig Thoma, vorgetragen von Eberhard Steiner und Uwe Reineke im Kurhaus-Café

SCHWABSOIEN 19.00 Uhr Weihnachtsfeier der Turnerfrauen

DI 20.12.

SCHONGAU 9.00 bis 12.00 Uhr Kleintiermarkt im Vereinsheim des Kleintierzuchtvereins

BÖBING

17.00 Uhr Fackelwanderung mit dem Skiclub. Treffpunkt am Dorfplatz

WEILHEIM

KINSAU

MI 21.12.

PEITING 18.00 Uhr Jahresabschlusssitzung des Marktgemeinderates im Sparkassensaal

KINSAU 18.30 Uhr Sauschießen im Schützenheim REICHLING 18.00 Uhr Königsschießen der Schützen


SA 24.12.

MO 26.12.

Heiligabend

2. Weihnachtsfeiertag

BAD BAYERSOIEN

SCHONGAU

16.30 Uhr Eröffnung der Baumkrippe von Guido Hosp im Pfarrgarten. Besichtigung täglich bis Fr, 6.1.

20.00 Uhr Konzertabend der Kleinkunstbühne mit Rudi Zapf und seinem Ensemble. Karten für 17 Euro für Erwachsene, Schüler 15 Euro im VVK bei der Süßen Hanni unter Tel. 08861 / 72 38

WIES 21.30 Uhr Weihnachtliches Orgelspiel mit anschließender Christmette

SO 25.12. 1. Weihnachtsfeiertag PEITING 20.00 Uhr Weihnachtskonzert der Knappschaftskapelle in der Schloßberghalle. Karten bei der Tourist-Info BERNBEUREN 20.00 Uhr Weihnachtsparty mit DJ Klose in der Auerberghalle LECHBRUCK 11.30 bis 14.00 Uhr Weihnachtsbüffet im Landhaus Auf der Gsteig. Reservierung unter Tel. 08862 / 98 77-0 BAD BAYERSOIEN 20.00 Uhr Festmusik mit der Blaskapelle in der Pfarrkirche

20.00 Uhr Terminabsprache der Vereine im Gasthof Zollhaus WILDSTEIG 19.30 Uhr Fackelwanderung des Verkehrsvereins zur Mühlegg. Treffpunkt an der Gemeindehalle BAD BAYERSOIEN

PREM 20.00 Uhr Jahreskonzert der Musikkapelle in der Turnhalle der Mittelschule Steingaden DENKLINGEN 14.00 Uhr Andacht der Pfarrei zum Patrozinium der Osteraufkirche WEILHEIM 18.00 Uhr Theaterabend „Charley’s Tante“. Siehe Fr, 9.12.

DI 27.12. STEINGADEN 20.00 Uhr Mundart-Kabarett mit dem Broadway Joe in der Turnhalle der Mittelschule. Infos und Karten-VVK unter Tel. 08366 / 98 89 35

MI 28.12.

FR 30.12.

SCHWABSOIEN

10.00 bis 16.30 Uhr Schlittenhundefahrten mit Huskys am Wanderparkplatz auf der Nordseite des Sees (Richtung Geizenmoos). Nur bei genügend Schnee, Kosten 15 Euro, Buchung und Zahlung direkt vor Ort bei den Mushern, Info-Hotline kurzfristig unter Tel. 08845 / 70 30 62-0

DO 29.12.

SA 31.12. Silvester

PEITING 20.00 Uhr Kabarettabend mit Bernhard Huber und Alexandra Stiglmeier in der Schloßberghalle REICHLING 14.00 und 20.00 Uhr Komödie in drei Akten der Theatergruppe des Trachtenvereins in der Mehrzweckhalle. VVK bei Familie Rapp unter Tel. 08194 / 82 25 KINSAU 18.30 Uhr Sauschießen im Schützenheim LECHBRUCK 20.00 Uhr Hauptversammlung des Trachtenvereins im Gasthof Holler

LECHBRUCK 19.00 Uhr „Venezianische Nacht“ mit LiveMusik, Sechs-Gänge-Menü und Feuerwerk von der PanoramaTerrasse im Landhaus Auf der Gsteig. Reservierung unter Tel. 08862 / 98 77-0 WIES 20.00 Uhr Konzert zum Jahresschluss für Trompete und Orgel mit Hans-Jürgen Huber und Anton Guggemos in der Wieskirche. Eintritt 10 Euro, Karten-VVK beim Kiosk Wörle am Parkplatz unterhalb der Kirche 23.30 Uhr Stille Besinnung zur Jahreswende in der Wieskirche, um 24 Uhr Glockengeläut

LECHBRUCK

BAD BAYERSOIEN 19.30 Uhr 20.15 Uhr Hoagarte mit der Stubenmusik Lustspiel „Der Alibi-Bauernhof“ Marktoberdorf und dem Lechbruder Bauernbühne im Kurhaus. cker Dreigesang im Flößermuseum Karten-VVK bei der Tourist-Info unter Tel. 08845 / 70 30 62-0 OBERHAUSEN 20.00 Uhr Jazz und Swing mit der Gruppe „Table for Two“ beim Stroblwirt. Karten-VVK unter Tel. 08802 / 222

WEILHEIM 20.00 Uhr Theaterabend „Charley’s Tante“. Siehe Fr, 9.12.

MURNAU 18.30 Uhr Silvestergala „Goldene Zwanziger“ im Alpenhof WEILHEIM 18.00 Uhr Theaterabend „Charley’s Tante“. Siehe Fr, 9.12. Änderungen und Fehler vorbehalten.

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LUDENHAUSEN

ALTENSTADT

Anschrift

E-Mail

21.00 Uhr Winterrocknacht des Eishockeyvereins Red Bull im Gasthof Happerger

19.00 Uhr Wildscheibenschießen des Schützenvereins

der altlandkreis Birkland 40 86971 Peiting

Redaktion:

redaktion@altlandkreis.de

Termine:

veranstaltungen@altlandkreis.de

Tel.: 08869 / 91 22-16 Fax: 08869 / 91 22-17

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HOHENFURCH PEISSENBERG 21.00 Uhr X-Mas-Party mit der Coverband „Firewall“. Eintritt 8 Euro

74 | der altlandkreis

18.00 Uhr Schießen mit Zimmerstutzen im Gasthof Negele

Anregungen / Kritik: info@altlandkreis.de

www.altlandkreis.de

Das Impressum finden Sie auf Seite 29.


EZEMBER 2011


der altlandkreis | Ausgabe 8 | November / Dezember 2011  

Aus dem Inhalt: Günther Sigl: Ein ganz Großer der Unterhaltungsmusik und seine Wurzeln im Lechrain || Sauna-Erweiterung: Ein bißchen Schweiß...

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