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ALTES UND NEUES KOLPINGSFAMILIE

AUS DER

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s ist sicherlich vielen bekannt, dass die Kolpingsfamilien das internationale Kolpingwerk unterstützen. Es hat sich zum Ziel gesetzt im Sinne ihres Gründers Adolf Kolping aktiv zu werden, um Not und Armut vieler Menschen in aller Welt zu lindern. „ Hilfe zur Selbsthilfe“ ist für viele der Ansporn, um immer wieder für dieses Ziel tätig zu sein.

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eit der Euroeinführung im Jahre 2002 konnten wir insgesamt 17.885 € an Spenden überweisen. Die Spenden gingen an folgende Hilfswerke: - Kolpingaktion „Unser täglich Brot“ - Namibiahilfe von Sr. Margitta - Kongomission von Pater Wienke (nach seinem Tod 2012 weiterbetreut von den Steylern in St. Augustin) - Pater Wackers Hilfswerk in Peru - Leprahilfe von Sr. Rut Pfau

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s interessiert sicherlich auch die Frage „Woher kommt das Geld?“ Bestimmt nicht von schwarzen Konten aus der Schweiz oder ähnlichen dubiosen Kanälen, sondern von Arbeit und Einsatz eines Teams um Heinz Döbbe. Als Beispiel sei genannt: Aus Erlösen von Weihnachtsmärkten in Langern und Cappenberg und dem SimJü-Markt in Werne wurden im Jahre 2013 über 2130 € überwiesen. WIE MAN HELFEN KANN,

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o gab es bereits ab 1968 die Aktion „ Brasilien ruft“, die später erweitert wurde und in „Unser täglich Brot“ umbenannt wurde. In all diesen Jahren hat unsere Kolpingsfamilie nach besten Kräften Unterstützung geleistet. Hier einige Beispiele aus den letzten Jahren:

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DAMIT ES SO WEITER GEHT, SAGEN DIE LETZTEN ZEILEN.

Rudolf Grothaus Ich bin persönlich eher Anhänger des Pantheismus. GOTT ist um uns herum, in der Natur zu finden, eigentlich überall. (30 Jahre, männlich, katholisch)

CapLan Ostern 2014  
CapLan Ostern 2014  

Mitteilungsblatt der Katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes Evangelist zu Selm-Cappenberg und Werne-Langern, Ausgabe Ostern 2014

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