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Juli 2016 Regenbogen Nr. 2/2016

Nr. 2/2016 Juli 2016

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Wir gratulieren unseren Mitarbeiterinnen...

INHALTSVERZEICHNIS VORWORT DES DIREKTORS

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PILGERFAHRT

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WUSSTEN SIE: Fronleichnam

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HERZ-JESU-FEIER

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NAMENSPATRONE/NAMENSTAGE

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RÄTSEL

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MUNDART UND DIALEKTE

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BUCHTIPP

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RÜCKBLICK

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WITZE

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WIR GRATULIEREN/ FACCIAMO GLI AUGURI A

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WIR BEGRÜSSEN/ DIAMO IL BENVENUTO

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ESSEN & GENIESSEN: Sommerzeit ist Grillzeit

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WOHN– UND PFLEGEHEIM OLANG

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WIR GEDENKEN/RICORDIAMO

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Frau Vera Pedevilla zu Ihrer Hochzeit am 18.06.2016 und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Frau Mancini Sara zur Geburt Ihrer Tochter Sofia am 14.07.2016. Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Frau Huber Karin zur Geburt Ihres Sohnes Riaan am 15.07.2016.

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin Frau Mairginter Roberta zur Geburt Ihrer Tochter Lina am 28.07.2016.

Wir gratulieren herzlich unseren Mitarbeiterinnen Frau Ploner Manuela, Frau Hochgruber Carmen und Frau Oberhollenzer Maria zum erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung für Bereichsleiter in den Seniorenwohnheimen Südtirols.

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IMPRESSUM: „REGENBOGEN“: Herausgeber:

Druck: Mediengruppe: Layout:

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Wohn– und Pflegeheime Mittleres Pustertal, Goethestraße 15, 39031 Bruneck (BZ) MwSt.-Nr. 01373870219, St. Nr. 92008680214; Tel.: 0474/412600, Fax: 0474/412368, E-Mail: info@altenheime-bruneck-olang.it; www.altenheime-bruneck-olang.it LCS Partnerdruck, Andreas-Hofer-Straße 17, 39031 Bruneck (BZ) Althuber Margareth, Pedevilla Vera, Marcher Jasmin, Fischnaller Hildegard, Oberhollenzer Brigitte Pedevilla Vera

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Vorwort des Direktors NEUE PFLEGEABTEILUNG IM KRANKENHAUS BRUNECK Liebe Leser/innen, mit Ende Mai 2016 hat der Konsortium-Betrieb Wohn- und Pflegeheime Mittleres Pustertal die Führung der Pflegeabteilung im Krankenhaus Bruneck übernommen. Mit eigener Vereinbarung zwischen dem Konsortium und dem Gesundheitsbezirk Bruneck sind die Voraussetzungen bzw. Bedingungen für die Übernahme der Führung geregelt worden. Insgesamt 25 Heimbewohner finden in der Abteilung in 11 Einzelbettzimmern und 7 Zweibettzimmern Betreuung und Pflege. 6 Betten sind der sogenannten Übergangspflege vorbehalten. Sie steht Personen zur Verfügung, für welche nach einem Krankenhausaufenthalt vorübergehend nachweislich keine ausreichende Betreuungsmöglichkeit von Seiten der Familie oder der territorialen Dienste besteht und eine endgültige Unterbringung in einer Einrichtung noch nicht möglich oder angebracht ist. Diese Betten werden über die Sozialassistentin im Krankenhaus vergeben und deren Belegung wird vom Gesundheitsbezirk verwaltet. Die Aufenthaltsdauer dieser Betreuungsform beträgt maximal 30 Tage. In begründeten Ausnahmefällen kann diese um weitere 30 Tage verlängert werden. Die restlichen 19 Betten sind Personen vorbehalten, welche aufgrund ihres überdurchschnittlichen und kontinuierlichen Krankenpflegebedarfes eine besondere intensive gesundheitliche Betreuung benötigen und für welche daher eine höhere und durchgehende Präsenz von Krankenpflegepersonal garantiert werden muss. Diese Personen haben vor allem ein hohes Gesundheitsrisiko und brauchen ständige spezifische Maßnahmen in deren Betreuung und Pflege. Diese Betreuungsform unterliegt der Genehmigung vonseiten der zuständigen Landesbehörde und muss ein eigenes genehmigtes Betreuungsund Pflegekonzept aufweisen. Ebenfalls ist ein erhöhter Personalschlüssel vorgesehen, welcher durch zusätzliche Finanzierungen vonseiten des Landes garantiert werden soll. Personen, welche durch ärztliche Bescheinigungen nachweisen können, dass sie dieser besonderen intensiven Pflege benötigen, können im Sekretariat des Konsortiums im Wohn- und Pflegeheim Bruneck bzw. Olang einen entsprechenden Antrag um Aufnahme in die Wartelisten stellen. Ausnahmsweise für diese Betreuungsform und für jene für Demenzerkrankte, können auch Personen, welche außerhalb der Mitgliedsgemeinden des Konsortiums wohnen, in die Wartelisten aufgenommen werden bzw. dadurch Anspruch auf einen Heimplatz erhalten. Alle anderen Anträge, mit Ausnahme der Kurzzeitpflege, werden wie bisher, bei den Mitgliedsgemeinden gestellt. Auskünfte darüber erteilt gerne das Sekretariat des Konsortiums (Tel.0474/412663). Jeder Anfang ist schwer. Die Abteilung im Krankenhaus ist

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nun drei Monate in Betrieb und der große Einsatz der dort Beschäftigen und zuständigen Verantwortlichen lässt optimistisch in die Zukunft blicken, den Betreuten weiterhin jene Pflege zukommen zu lassen, wie sie für diese besondere Betreuungsform auch vorgesehen ist. Jeder einzelne war und ist bestrebt seinen Beitrag für eine gut funktionierende Pflegeabteilung zu leisten. Dafür herzlichen Dank. Ein besonderer Dank ergeht auch an die Verantwortlichen und Mitarbeiter des Gesundheitsbezirkes Bruneck, welche uns auf diesen Weg tatkräftig unterstützt haben und auf deren Mit- und Zusammenarbeit wir bei der Lösung so mancher Problemsituation zählen konnten und sicherlich weiterhin zählen können. Der Direktor Müller Werner

Pilgerfahrt FAHRT NACH MARIA WEISSENSTEIN

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ie Freizeitgestaltung des Wohn- und Pflegeheims in Bruneck organisierte auch heuer wieder eine Pilgerfahrt nach Maria Weissenstein, dem bedeutendsten Wallfahrtsort Südtirols. 10 Heimbewohner und 4 Betreuer nahmen am Tagesausflug teil. Die Fahrt ging von Bruneck übers Pustertal ins Eisacktal und weiter durch das Eggental auf das Hochplateau des Reggelbergs, von wo man einen wunderschönen Ausblick auf den Schlern, Rosengarten und die Latemargruppe hat. In Maria Weissenstein wurde die Messfeier besucht, anschließend fand die Besichtigung der Wallfahrtsstätte statt. In der prachtvoll barocken Kirche befindet sich das Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes, mit dem toten Sohn auf ihrem Schoß. Direkt neben der Basilika ist eine weitere Kapelle, welche den hl. Peregrin Laziosi, dem Schutzpatron der Krebskranken, Bein- und Fußleidenden geweiht ist. Besonders beeindruckend fanden die Heimbewohner den langen Gang im Kloster, der mit hunderten von Votivtafeln geschmückt ist. Die Einkehr zu einem gemeinsamen Mittagessen rundete das Programm ab. Gegen 16:30 Uhr kehrte die Gruppe in das Wohn- und Pflegeheim zurück, beseelt mit vielen positiven Eindrücken. Der Tag wurde für alle Anwesenden zu einem unvergesslichen Erlebnis. (Artikel verfasst von Frau Blasbichler Rosalinde)

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Wussten Sie ... FRONLEICHNAM

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as Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi oder Fronleichnamsfest ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche. Dabei wird die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert. Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest gefeiert (am 60. Tag nach Ostersonntag) und findet damit frühestens am 21. Mai und spätestens am 24. Juni statt. Da Fronleichnam bei uns kein gesetzlicher Feiertag ist, wird das Hochfest am darauffolgenden Sonntag gefeiert. Der bedeutendste Teil dieses Festes ist die heilige Messe. Der heiligen Messe folgt normalerweise eine Prozession, bei der die Kirchengemeinde die vom Priester getragene Monstranz1 mit dem Allerheiligsten (einer konsekrierten2 Hostie) unter Gesang und Gebet durch die Straßen begleitet. Die Monstranz wird dabei von einem Stoffbaldachin, dem sogenannten „Himmel“ beschirmt.

Die Monstranz aus der Kirche Zum Guten Hirten in Berlin aus dem Jahr 1920 (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Monstranz, heruntergeladen am 27.04.2016)

Fronleichnamsprozession in Meckenbeuren im Jahr 2007 (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fronleichnam, heruntergeladen am 20.04.2016) (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fronleichnam, heruntergeladen am 20.04.2016) (Artikel verfasst von Frau Volgger Veronika) 1

Monstranz: kostbares, mit Gold und oft mit Edelsteinen gestaltetes liturgisches Schaugerät; Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Monstranz, heruntergeladen am 27.04.2016 2 Synonyme: heiligen, weihen; Quelle: www.duden.de, heruntergeladen am 27.04.2016

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HERZ-JESU-FEUER

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ieser Brauch, der jedes Jahr am zweiten Sonntag nach dem Fronleichnamsfest gefeiert wird, fand seinen Ursprung in vorchristlicher Zeit. In dieser Zeit folgten kultische Riten dem Lauf der Sonne. Die Sonne war vor allem unter den enormen Lebensbedingungen im Alpenraum für Wachstum von Mensch und Natur ausschlaggebend. Die Tage Sonnenwende waren besonders wichtig. Diese Tage feierte man durch das Entzünden großer Feuer. In späterer Zeit übernahm das Christentum diese heidnischen Bräuche und so wurden beispielsweise die Sonnenwendfeuer zu „Johannisfeuer“ und aus dem Fest der Wintersonnenwende wurde Weihnachten. Im Jahre 1511 wurde im sogenannten „Landlibell“ festgelegt, dass die Tiroler keine finanzielle Unterstützung leisten und auch keine Truppen für die Habsburger Armee stellen mussten. Dafür mussten sie aber selbst die Grenzen ihres Landes verteidigen. Die Napoleonischen Truppen besiegten im Jahre 1796 in Norditalien die Armeen der Habsburger. Die Bedrohung durch Napoleon traf das Land recht unvorbereitet. So trafen sich Vertreter aus Bürger- und Bauerntum, Adel und Klerus in Bozen um die Situation zu erörtern. Nachdem alle nötigen Schritte festgelegt worden waren, wurde der Vorschlag des Stamser Abtes Sebastian Stöckl, das Land dem „Heiligsten Herzen Jesu“ anzuvertrauen, um so göttlichen Beistand zu erhalten, angenommen. So kam es dazu, dass man am 1. Juni 1796 versprach, das Herz-Jesu-Fest in Zukunft jedes Jahr mit einem feierlichen Gottesdienst zu begehen. Erst 80 Jahre danach wurden zum Zeugnis des Bundes auch Bergfeuer entzündet. Im Jahre 1809 wiederholte auch Andreas Hofer dieses Gelöbnis vor der Schlacht am Berg Isel. Nach dem überraschenden Sieg über die Franzosen und Bayern wurde der Herz-Jesu-Sonntag zum Tiroler Feiertag. Die Herz-Jesu-Feuer werden oft in Form eines Herzens, eines Kreuzes oder der Jesusinitialien INRI oder IHS angeordnet. Während des Faschismus waren die Herz-Jesu-Feuer streng verboten. Zusätzliche Bedeutung bekamen die Herz-Jesu-Feuer in Südtirol während der Autonomiebewegung: Am Herz-Jesu-Festtag 1961 sprengten Aktivisten des BAS (Befreiungsausschuss Südtirol) im Rahmen der sogenannten Feuernacht 37 Strommasten in Südtirol. Sie beabsichtigten dabei, die Welt auf das „Südtirolproblem“ aufmerksam zu machen.

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Herz-Jesu-Feuer, heruntergeladen am 27.04.2016)

(Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Herz-Jesu-Feuer; http://www.suedtirol-tirol.com/geschichte-brauchtum/herz-jesu-feuer/; http://www.suedtirol.info/Wissenswertes/Land-Leute/Brauchtum--Tradition/artikel/1694c2d2-097b-4758-a2e1-a1d42f981574/Bergfeuer-im-Gedenken-an-den-HerzJesu-Bund.html, heruntergeladen am 20.04.2016) (Artikel verfasst von Frau Volgger Veronika)

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NAMENSPATRONE/NAMENSTAGE

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iele Familien feiern die Namenstage ihrer Angehörigen. Diese Tradition geht vor allem auf die katholische und orthodoxe Kirche zurück, wo sie noch heute von sehr großer Bedeutung ist. Der Namenstag ist ein christlicher Gedenktag des Namenspatrons, bei dem es sich meist um dessen Todestag handelt. Der Namenspatron ist also ein Heiliger, nach dessen Namen man getauft wurde. In ihrer langen Geschichte hatten sich die ersten Christen Namen von Märtyrern und Aposteln zugelegt um sich abzugrenzen. Man trug damals nicht nur die Namen von bekannten Heiligen, sondern auch Namen aus dem alten und neuen Testament. Zudem wurden auch besondere liturgische Ereignisse gewürdigt, indem man z.B. Im französischem Raum die Kinder "Pascal" abgeleitet von "Paques" ( Ostern) nannte. Im Laufe des 16. Jahrhunderts hatte die Kirche per Dekret verlangt, dass alle neugeborenen Kinder auf Heiligennamen getauft werden. Damals hatte der Namenstag eine wesentlich grössere Bedeutung als der eigentliche Tag der Geburt, der nicht selten in Vergessenheit geriet. Auch bei uns hatte der Namenstag früher die grössere Bedeutung als der Geburtstag, man sagte: "Jede Kuh hat ihren Geburtstag, aber keinen Namenstag". Da die Zahl der Heiligen viel größer ist als die der Tage eines Jahres, fallen auf einen Tag meist mehrere Namenspatrozinien. Darüber hinaus gibt es für viele Namen mehrere heilige Namensträger. Das Datum der Feier des Namenstages hängt davon ab, nach welchem Heiligen man benannt ist. NAME: Anna, Varianten: Anita, Anja, Anke, Annette, Anne, Annika (skandinavisch), Hanna,Hannah, Anka (polnisch), Anuschka (russisch) NAMENSPATRON: Heilige Anna NAMENSTAG: wird am 26. Juli gefeiert, die schwedische Variante Annika hat am 21. April Namenstag BEDEUTUNG DES NAMENS: der Name kommt vom hebräischen Vornamen Hannah und bedeutet: "Liebreiz", "Anmut", "Gnade". Nach katholischer und hebräischer Überlieferung ist Anna der Name der Großmutter Jesu Christi, der Mutter Marias und Gattin des Joachim. Anna war mit einem frommen Israeliten namens Joachim verheiratet. Nach vielen Jahren kinderloser Ehe wurde ihnen durch einen Engel die Geburt einer Tochter verheißen. So gebar Anna die ohne Erbsünde empfangene Jungfrau und Gottesmutter Maria. Die heilige Anna wurde in der ersten Zeit des Christentums hochverehrt, weil sie uns das Heil gebracht hat. Schon frühzeitig wurde über dem Haus der hl. Anna, in dem sie wohnte. wenn sie in Jerusalem war ein Kloster gebaut. Dieses ist jetzt in eine türkische Moschee verwandelt worden.

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Kaiser Justinian ließ ihr zu Ehren im Jahre 550 zu Konstantinopel eine Kirche bauen. Im Jahre 610 kam ihr heiliger Leib auch dorthin. Durch Gebete zur hl. Mutter Anna sind viele Wunder geschehen. Die hl. Anna gilt als Patronin der Mütter, Armen, Witwen, Arbeiterinnen, Hausfrauen, Hausangestellten, Müller, Krämer, Kunsttischler, Drechsler, Weber, Schiffer. Sie ist Patronin der Feuerwehr, der glücklichen Heirat, der Ehe, und sie wird um Kindersegen, eine glückliche Geburt und gegen Gewitter angerufen. Gewöhnlich wird sie abgebildet, wie sie die hl. Maria unterrichtet. ( Quelle: helpster.de)

(Artikel verfasst von Frau Fischnaller Hildegard)

Rätsel Über sieben Brücken musst du gehen Erweitern Sie die linken und rechten Wörter jeweils durch ein gemeinsames Wort im Mittelblock. Auf der farbigen Mittelachse ergibt sich in Pfeilrichtung das Lösungswort: Marineoffiziersrang oder den Name eines Schmetterlings.

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Mundart und Dialekte

OSCHPPILE MUGGN, TEIL 3

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iebe Leser/innen, hier der vorerst letzte Teil von „Oschppile muggn“. Vielleicht weiß jemand von euch noch weitere „Oschppile-muggn-

Wörter“, sodass es irgendwann eine Fortsetzung geben kann. Ich würde mich über eure Ideen / Mithilfe auf jeden Fall sehr freuen.

Vöischtl: Vorteil. „Do Zenz hot ba durchrenn an Vöischtl, weila söffl longa Haxn hot“. Gromml: Vorrichtung zum Hartbrot zerkleinern. „Moidl höl di Gromml, dasswo megn awi Bröetsticklan in di Milch tunkn“. oudazn, g'oudazt: Atmen. „Teiflnö stinkts heit in do Labn (=Flur), i tü fällig nimma d'oudazn“. pfisn, gipfist: das erste Flirten der Mädchen mit dem männlichen Geschlecht. “Heit zi Touge heibn di Gietschn a olba fria o zi pfisn“. Brocht hobn: ein sehr angeregtes Gespräch führen. „Die Röse und die Moidl hobn an do Töebonk söffl an Brocht gihob, nettamo kem hobn se mi gihiascht“. Goddn: Speisekammer. „Giedl (= Gertraud), höl di Kneidlan fan Goddn“. Fuam: Schaum von zerlassener Butter. „Ban Wischte (= beim Wirt, im ortsansässigen Gasthaus) hobn se söffl an Geit, nettamo a Fuam isch afn Presskneidl“. Doletzn: plötzlich erkranken. „Es isch la hetzig, dass do Knecht gröd olm ba do Heimouhd doletzt.“ muzzat: sich still verhalten, unauffällig bleiben, wenn man etwas angestellt hat. „Wos hot öpa s'Seppile dostellt, weil a heite söffl muzzat isch. pöchn, gipöcht: angeben, groß daherreden. „Den brauchsche nicht glabn, dia tüt jo la pöchn“. luschtl, giluschtlt: gesellig beisammen sein. „Semiezan an Woldfeschte hobo recht nett giluschtlt“. oumandl: fotografieren. „Dou san Fremma (=Gäste) fiegong und hobn ins an Felde ba zomrechn ougimandlt“. Mentschin: Frauenperson. „Dou isch geschto a sea Mentschin fiegong, wos

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wuas i, wou dei öpa hiegihiascht“.

Und hier noch ein zwei Kinderreime – Auszählreime aus dem Ahrntal Ora pro nobis, di Küih geht in Kobis, do Bau geht melchn, do Knecht geht helfn, di Olte bocht Kropfn, di Junge trog au, do Simon tüt tonzn do Pieto mocht au (= spielt auf, macht Musik).

Schloaka schlougn niemand sougn do oltn Nahdl Reaslan trougn Kibile riong Kaslan umkeang tatn holt di Kindo geang. Auszug aus dem Buch „In Toule dinne“ v. R. Furggler u. F. Innerbichler, A. Weger Verlag – Brixen, 2005 ISBN 88-88910-29-8 (Artikel verfasst von Frau Oberhollenzer Brigitte)

Lösung des Rätsels von Seite 8

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Buchtipp

TANTE POLDI UND DIE SIZILIANISCHEN LÖWEN

(eine Krimikomödie von Mario Giordani)

Mein heutiger Tipp ist eine freche, lustige und sommerliche Ferienlektüre für Urlauber und Daheimgebliebene. Die 60jährige Tante Poldi zieht vom kalten verregneten Bayern ins warme und sonnige Sizilien zu den Schwägerinnen ihres verstorbenen Mannes. Eigentlich will sie nur Meerblick, Sonne, Ruhe und ihr kleines Häuschen genießen. Na ja, ab und zu braucht Tante Poldi auch einen bayrischen Schweinsbraten mit dem dazugehörigen Bier. Doch dann verschwindet ihr Gärtner Valentino spurlos. Und aus ist es mit der Dolce Vita. Tante Poldi wird zur selbst ernannten Kriminalkommissarin die mit deutscher Gründlichkeit Sizilien aufmischt. Zu allem Überfluss begegnet sie auch noch dem äußerst attraktiven Commissario Montana....... Lasst euch diesen lustigen Krimi rund um „Tante Poldi“ nicht entgehen, viel Spaß beim Lesen und einen schönen Sommer! Erschienen im Bastei Lübbe Verlag (Lübbe Ehrenwirth); Auflage: 2. Aufl. 2015 ISBN-13: 978-3431039146 (Buchtipp von Frau Oberhollenzer Brigitte)

Rückblick

AUSFLUG INS FREIBAD VON BRUNECK

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AUSFLUG ISSINGER WEIHER

AUSFLUG KOFL

AUSFLUG MARIA SAALEN

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MEERAUFENTHALT IN CAORLE VOM 06.06. 06.06.--10.06.16

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IN DER KNEIPPANLAGE

SOMMERNACHMITTAGE

Witze

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Geburtstage/compleanni Wir gratulieren / facciamo gli auguri a Mai/maggio

Juli/luglio

Basso Roberto (69) Faidutti Maurizio (69) Kretzschmar Trebo Linda (71) Mair Priller Agnes (83) Pallua Paolo (86) Peintner Maria (88) Huber August (81) Gatterer Steurer Theresia (87)

Hellweger Grünbacher Vittoria (90) Feichter Johann (87) Miribung Maria (65) Bampa Rita (89) Pasini Pasetto Iride (81) Volgger Mair Anna (86) Gasser Unterhofer Anna (96) Reichegger Oberlechner Maria (82)

August/agosto

Juni/giugno

Rindler Anna (82) Durnwalder Nocker Rosa (95) Huber Winkler Maria (88) Olivotto Renzo (87) Niederwolfsgruber Enz Clara (70) Mayr Maria (83) Gazzola Belló Maria (88) Ghinato Moroni Adriana (75) Mutschlechner Seeber Regina (78) Bonella Camilozzi Rita (93) Mich Irene (56) Priller Anton (86) Pagliei Emmanuela (75)

Pörnbacher Maria (78) Vallazza Hubert (73) Zilio Margherita (93) Pramstaller Maria (69) Hitthaler Silvia (59) Mairamhof Anna Maria (89) Leitner Alosia (78) Bacher Rosina (88) Stadler Marta (77) Niederwanger Grassl Paula (91) Sitzmann Anton (76)

Wir möchten auch jenen Heimbewohnern gratulieren, die nicht namentlich genannt werden möchten. Voremmo fare gli auguri anche alle persone che non vogliono essere nominati nel giornale.

WIR BEGRÜßEN IM WOHN– UND PFLEGEHEIM BRUNECK/ DIAMO IL BENVENUTO NEL CENTRO RESIDENZIALE DI CURA BRUNICO Gartner Brunetti Valburga 31.05 Gasperina Geroni Celeste 01.06 Pramstaller Maria 03.06 Feichter Johann 18.06 Niederwolfsgruber Clara 11.07 Kirchler Anna 21.07 Nidrist Alois 01.08 Agreiter Rosa 01.08 Messner Silvestro 20.08 Corocher Alba 23.08

Mairl Sigmund 11.03 Pörnbacher Lasta Stefania 16.03 Huber Franz 04.04 Lahner Elisabeth 11.04 Treyer Josef 21.04 Laner Knapp Antonia 02.05 Troger Voppichler Teresa 03.05 Niederkofler Josef 18.05 Stadler Martha 24.05 Althuber Johann 25.05 Bacher Theodora 25.05 Huber Aloisia 25.05 Regenbogen Nr. 2/2016

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Essen & Geniessen

SOMMERZEIT IST GRILLZEIT Gegrilltes Fleisch, Gemüse, Fisch sind immer willkommene Speisen, weil sie einerseits fettarm, andererseits besonders schmackhaft sind. Kaum ist Petrus mit dem Wetter gnädig und lässt das Essen und Trinken im Freien zu, werden überall Grillfeste abgehalten. Das Grillen ist übrigens die älteste Methode, Nahrungsmittel zu garen. Schon unsere Ahnen wussten diese Garmethode gut anzuwenden. Sie steckten das in Stücke geteilte Fleisch auf Ruten oder Spieße und hielten sie so lange über erhitzte Steine oder Glut, bis die Nahrungsmittel gar waren. Dies sollte natürlich kultiviert werden. Und so sind im Laufe der Zeit die erhitzten Steine gegen moderne Gerätschaften eingetauscht worden. Von selbstgemachten Ziegelsteingrill über den Elektrogrill und Gasgrill bis hin zum legendären Holzkohlengrill – alles ist erlaubt. Die Fleischqualität ist allerdings die Grundvoraussetzung für guten Erfolg. Gegrillt wird: ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗ ∗

Lammkottelets, verschiedene Filets, Truthahn , Spareribs, T – Bone - Steak, Schweinsschopf, Hamburger, Bratwürste Hühnerbrüstchen, Spießchen, usw. Fisch im Ganzen oder Filets Gemüse: Peperoni, Tomaten, Zucchini, Melanzane, Mais Folienkartoffel Frische Steinpilze und Champignon Kräuterbutter

Salate zum Grillen dürfen nicht fehlen: Kartoffelsalat, verschiedene Blattsalate, Krautsalat, Tomatensalat, Bohnensalat usw. auch leckeres Baguette, Knoblauchbrot, Kräuterbrot usw. die verschiedenen Dips und Saucen die aus Joghurt oder Mayonnaise zubereitet werden

• •

Grilltipps: Besonders wenn mit Gästen gegrillt werden soll, den Grill rechtzeitig aufheizen. Den Grill vor dem Bestücken mit Öl bestreichen. Das benötigte Handwerkzeug bereit stellen. Vorbeitete Salate, Brote, Saucen auf einen Tisch anrichten. Das Fleisch, Fisch soll mit frischen Kräutern und Öl mariniert werden.

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Salzen und Pfeffern erst beim Grillen. Die ideale Grilltemperatur kann man mit einem kleinen Trick heraus finden, einfach die Hand etwa 5 cm über den Grillrost halten, wenn man es nur kurz aushalten kann ist es heiß genug. Ob ein Steak durch ist, erkennt man durch den Drucktest, mit der Zange oder mit den Fingern. Ist das Fleisch in der Mitte sehr weich, ist es englisch, wenn sich beim Drücken hart oder fest anfühlt ist es durch. Mageres Fleisch bleibt schön saftig in dem es mariniert wird, auf beiden Seiten grillen und gleich servieren. Die Saucen sollen je nach Geschmack zubereitet werden. Leichte Knoblauchsauce : 3 Knoblauchzehen 180 gr. Naturjoghurt 2 Eßl. Olivenöl Salz, Pfeffer, Zitronensaft Knoblauch ganz fein hacken, mit Naturjoghurt, Öl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer verrühren und in Schüssel abfüllen. Sommersalat : 1 Kopf Radicchio und Chinakohl, etwas Rucola und Feldsalat, ein Bund Radieschen, eine Salatgurke, einige Datteltomaten, eine rote Zwiebel, etwas Balsamessig, Olivenöl. Salatblätter waschen in mundgerechte Stücke zupfen, Chinakohl in Streifen schneiden, Gurken und Radieschen in Scheiben schneiden, Tomaten vierteln, Zwiebeln in Ringe schneiden. Zutaten in einer Schüssel gut vermischen und mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer gut verrühren und gleich servieren.

(Artikel verfasst von Frau Althuber Mäggi)

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EINBLICKE IN DIE WUNDER DER NATUR

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as Thema „Einblicke in die Wunder der Natur“ führte uns durch einige besondere Tage, in denen den Heimbewohnern viel Abwechslung geboten wurde. Wie bereits das Thema bekannt gibt, hatten die Senioren die Möglichkeit den Wundern der Natur besonders nahe zu kommen. Zu den besonderen Dingen der Natur gehören natürlich auch verschiedene Kräuter mit ihren unterschiedlichen Wirkungen. Frau Kofler Dorothea hat gemeinsam mit den Heimbewohnern eine Kräuterteemischung hergestellt. Die Senioren zeigten großen Einsatz beim Entfernen der Äste und arbeiteten mit Fleiß mit.

Auf eine Reise durch die Dolomiten im Wechsel der Jahreszeiten führte uns Herr Moling Matthias. Mit wunderschönen Naturaufnahmen erhielt er alle Aufmerksamkeit und die Bilder wurden mit großer Bewunderung betrachtet. Am Fasslerhof in Niederdorf konnten die Heimbewohner verschiedene Köstlichkeiten aus der Natur verkosten. Leckere Brotaufstriche und erfrischende Säfte wurden vor Ort genossen und erhielten großen Lob. Einige der Senioren nahmen sich aus dem hofeigenen Laden noch etwas für zu Hause mit. Die Biene spielt für alles Leben eine bedeutende Rolle. Herr Berger Haymo veranschaulichte in einem praxisorientierten Vortrag die Wichtigkeit der Biene und erzählte viel von seiner Arbeit als Imker. Großes Aufsehen erhielt der Schaukasten in dem die Heimbewohner ca. 8000 Bienen bei ihrer Arbeit beobachten und einen Blick auf die Königin werfen konnten. Abschließend ging es ins entlegene Mühlwald zum Mittermairhof, wo die Heimbewohner mit der Bäuerin Frau Laner Agnes Graukäse herstellen durften und von der Bäuerin hergestellten Käse und Joghurt bei einer Marende verspeisen durften. Zum Schluss möchten wir uns herzlich bei Frau Kofler Dorothea, Herrn Berger Haymo, Herrn Moling Matthias, Frau Laner Agnes und Herrn Burger Alois für diese schönen Stunden und für das Gelingen der Projekttage bedanken. (Artikel verfasst von Frau Marcher Jasmin)

HERSTELLUNG VON KRÄUTERMISCHUNGEN MIT FRAU KOFLER DOROTHEA

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VERKOSTUNG VON BROTAUFSTRICHEN UND SÄFTEN AM FASSLERHOF

HERSTELLUNG VON GRAUKÄSE AM MITTERMEIRHOF IN MÜHLWALD

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PRAXISBEZOGENER VORTRAG ÃœBER DIE WICHTIGKEIT DER BIENE MIT HERRN BERGER HAYMO

DIAVORTRAG MIT HERRN MOLING

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LODENWELT VINTL Die meisten Leute früher waren Bauern und die meisten davon besaßen Schafe. Genau deshalb ist es allemal Wert einen Ausflug nach Vintl in die Lodenwelt zu wagen. Bereits zu Beginn mussten sich Heimbewohner durch eine Herde Schafe drängen. Diese Schafe waren zwar nicht lebendig, trotz allem waren sie sehr real und die Heimbewohner konnten es sich nicht nehmen lassen, diese auch zu berühren. In kurzen Filmen wurden den Senioren alle Arbeitsschritte der Wollverarbeitung veranschaulicht. Vom Scheren über das Walken bis hin zum Kämmen war alles genauestens erklärt und sie hatten Freude daran ihre eigenen Erfahrungen mitzuteilen und sich an diese Zeiten zu erinnern. In den Filmen war auch zu sehen, dass in der heutigen Zeit viel mit Maschinen gemacht wird und die ehemalige Handarbeit immer mehr in Vergessenheit gerät. Dann war seitens der Heimbewohner wieder eine Bemerkung zu hören: “Des hots hot pa ins friah et gebm“. Der Weg durchs Museum führte auch an überdimensional großen Lodenmänteln und hosen vorbei. Bei den übertriebenen Größen mussten die Heimbewohner schmunzeln. Für große Bewunderung sorgten natürlich die Trachten, die sie in früheren Zeiten selbst oft getragen hatten. Dies lud natürlich auch zu einem Foto ein und somit hat ein jeder eine Erinnerung an den schönen Tag.

(Artikel verfasst von Frau Marcher Jasmin)

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SPAZIERGRUPPE Wer kennt es nicht? Das Sofa lächelt einem auf eine verführerische Art und Weise zu und läd zum Verweilen ein. Da zu widerstehen ist nicht einfach und dabei vergisst man gerne sich selbst und seinem Körper etwas Gutes zu tun. Bewegung und frische Luft sind gesund und das in jedem Alter. Alleine spazieren gehen? Es ist nicht so einfach den inneren Schweinehund zu überwinden. Wie leicht es jedoch in der Gruppe fällt, kann man im Projekt Spaziergruppe sehen, welche einmal im Monat stattfindet. Die Heimbewohner beteiligen sich mit Freude an den Spaziergängen und genießen es an der frischen Luft zu sein. Während den Spaziergängen wird viel gelacht und geredet. Gemeinsam mit den Physiotherapeutinnen können die Heimbewohner ihre Geschicklichkeit beim Gehen in freier Natur trainieren und erfüllen somit einen wichtigen Punkt der Sturzprophylaxe, die sie einmal wöchentlich besuchen. Doch auch die Heimbewohner in den Rollstühlen freuen sich hinauszugehen. Die Mitarbeiter der Freizeitgestaltung und Pflege begleiten sie. Für eine kleine Stärkung während dem Spaziergang wird durch einen Barbesuch oder eigens mitgebrachtem Proviant gesorgt.

(Artikel verfasst von Frau Marcher Jasmin)

Regenbogen Nr. 2/2016

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WOHLFÜHLNACHMITTAG Die meisten von uns genießen es, sich einmal richtig verwöhnen zu lassen und so nutzten auch die Senioren die Gelegenheit einen Nachmittag in die Welt der Entspannung einzutauchen. Durch die im Hintergrund laufende Entspannungsmusik und die duftenden Öle entstand ein angenehmes Ambiente. Die Heimbewohner genossen die Massagen, die die Physiotherapeutinnen machten und konnten anschließend in den Ruhesesseln so richtig entspannen. Im Anschluss gab es leckere Fruchtspieße mit Schokolade zu essen, welche die Mitarbeiterinnen der Freizeitgestaltung gemeinsam mit den Heimbewohnern zubereitet haben.

Und da die meisten von uns gerne öfters in den Genuss einer Massage kommen, haben wir unten noch eine Handmassage für Sie zusammengestellt. Geeignet ist eine Massage für alle die es gerne mögen. Durch die Berührungen wird ein Körperkontakt hergestellt, der es vor allem bei schwer pflegebedürftigen Personen möglich macht, viele verschiedene Sinne anzuregen und die Kommunikation auf nonverbaler Basis zu ermöglichen. Ablauf:   

eventuell Vorbereitung durch Handbad Massageöl mit ätherischen Ölen fächerförmiger Druck, langsam und fließend auf die zu massierende Person angepasst

Schritt 1: Kontaktaufnahme durch Berührung - gegen gleiche Streichungen des Armes mit einer Hand an der Armoberseite und der anderen Hand an der Armunterseite im Verlauf der Meridiane (diese Übung dreimal oder öfters wiederholen)

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Schritt 2: Streichungen der einzelnen Finger

Schritt 3: Hand umkehren-kreisende Bewegungen an den Handinnenflächen, besondere Aufmerksamkeit gilt dem Daumenballen

Schritt 4: kreisende Bewegungen an jedem einzelnen Finger bis ins Endgelenk (die Übung kann auf allen Seiten der Finger durchgeführt werden-an den Gelenken den Druck vermindern)

Schritt 5: leichte Streichungen längs des Sehnenbereichs am Handrücken (Handrücken sehr vorsichtig behandeln)

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Schritt 6: einzelne Finger durch den Faustschluss durch bewegen

Schritt 7: kreisende Bewegungen des Handgelenks mit dem Spielraumgriff

Abschluss: Gegen gleiche Streichungen des Armes mit einer Hand an der Armoberseite und der anderen Hand an der Armunterseite im Verlauf der Meridiane (diese Übung dreimal oder öfters wiederholen)

(Artikel verfasst von Frau Marcher Jasmin)

Frage nicht, was das Geschick morgen will beschließen, unser ist der Augenblick, lass uns den genießen. Friedrich Rückert (1788-1866)

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Geburtstage/compleanni

Wir gratulieren / facciamo gli auguri a April/aprile

Juli/Luglio

Plaickner Alfred Markus (52)

Prenn Schuster Filomena (87) Monthaler Martha (82)

Mai/maggio Steiner Marianna (86)

August/agosto

Oberleiter Jud Stefania (80)

Renzler Widmair Anna (101)

Passler Leitgeb Maria (98)

Moser Knoll Maria Luigia (92)

Felderer Angela (80)

Hofmann Helene (86)

Tognon Fernanda (77)

Clementi Mair Maria (82) Gitzl Seiwald Josefa Maria (77)

Wir möchten auch jenen Heimbewohnern gratulieren, die nicht namentlich genannt werden möchten. Voremmo fare gli auguri anche alle persone che non vogliono essere nominati nel giornale.

WIR BEGRÜßEN IM WOHN– UND PFLEGEHEIM OLANG/ DIAMO IL BENVENUTO NEL CENTRO RESIDENZIALE DI CURA VALDAORA

Grünbacher Gruber Antonia 21.03 Monthaler Martha 23.03 Felderer Angela 21.06 Ladstätter Ilse Maria 23.08

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WIR GEDENKEN

 RICORDIAMO

BRUNECK - BRUNICO Gräber Walter Niederwanger Stefan Schwemberger Josef Kofler Albin Hitthaler Pramstaller Frieda Rauchenbichler Oberschmied Maria Oberparleiter Josef Anton Hollmann Niels Prenn Zita Maria Kaneider Paola Frena Gottfried Treyer Ellemunt Enrichetta Hilber Paul Leitner Pramstaller Regina

             

21.03.2016

    

10.03.2016

25.03.2016 29.03.2016 02.04.2016 16.04.2016 26.04.2016 02.06.2016 28.06.2016 05.07.2016 06.07.2016 20.07.2016 21.07.2016 05.08.2016 17.08.2016

OLANG -VALDAORA Pestellini Maria Grazia Monthaler Plaikner Maria Lerchner Mathilde Reichegger Pallhuber Maria Monthaler Neunhäuserer Walburga

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10.03.2016 04.04.2016 17.04.2016 03.08.2016

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