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Der

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Sonnblick Magazin des Alpenverein Rauris

Ausgabe 3 / 2017

ruft...

Bergberichte 2016 Sonnblickrennen Jugend Jahreshauptversammlung am 11. März 2017 im Gusto / Jugendraum.

www.alpenverein.at/rauris


Liebe Mitglieder und Freunde des Alpenvereins! Aufrichtigen Dank an alle Spender, die unserem Aufruf gefolgt sind. Zuerst dachte ich mir selber, es sei wie ein Bettelbrief und das mit meiner Unterschrift. Aber keine Sorge, wir werden die großzügigen Spenden unseren Zielen entsprechend einsetzen. Und so möchte ich mich auf diese Weise für eure Mitgliedschaft bedanken. Wärmstens empfehlen kann ich die kostenlosen Ausund Fortbildungen für unsere Mitarbeiter und Tourenführer. Man findet alles aus einer Hand im Portal Alpenverein Akademie. Solltest du Interesse haben, informiere dich bei uns. Innigsten Dank an alle, die das letzte Jahr dazu beigetragen haben, 130 Jahre Wetterwarte/ Zittelhaus in irgendeiner Art zu feiern. Ganz besonders sei dabei das Sonnblickrennen unter der Federführung von Wolfgang Waraschitz hervorzuheben. Viele Medien haben uns Platz gegeben. Auch hatten wir im ORF-Salzburg die Möglichkeit, uns als eine der alten Sektionen vorzustellen. Vor 130 Jahren fand die interimistische Gründung und vor 120 Jahren die Gründung des Alpenvereins Rauris statt. Herzliche Gratulation an unsere neue Chefin vom Observatorium Elke Ludewig, die unserem langjährigen Chef der Wetterwarte Bernd Niedermoser gefolgt ist. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit, es wird sich ja einiges bewegen, ist doch das Sonnblick-Observatorium in den kleinen Kreis der 40 globalen GAW-Stationen aufgenommen worden. Tausend Dank zum Schluss an alle Vorstands- und Ausschussmitglieder und allen ehrenamtlichen Helfern, die zum Gelingen der Sektionsarbeit beitragen, denn ohne euren Einsatz ginge gar nichts.

Danke ist ein wunderschönes Wort, das man heute leider nicht mehr oft hört. Dabei ist dieses Wort so vielseitig, dass man es in den unterschiedlichsten Situationen gebrauchen kann. Ich will es hiermit an alle weitergeben, die diese Zeilen lesen. Danke eure Gerlinde

INHALT

Bericht Elke Ludewig

4-5

Überlebenskampf am Sonnblick

6-7

Sonnblick Rennen

8-9

Naturapotheke 10 Sei dabei!

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Danke 11

Ausschuss und Geschäftsstelle des Alpenvereins Rauris vlnr: Gerlinde Eidenhammer, Christian Gerstgraser, Hermann Scheer, Martina Nocker, Eunike Wanke-Embacher, Martina Riess, Andereas Waltl, Edi Filzer, Christian Langreiter, Andrea Lackner, Pamela Moser, Ludwig Rasser, Norbert Daxbacher

Impressum

Herausgeber und Medieninhaber: Österreichischer Alpenverein Sektion Rauris. Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Für den gesamten Inhalt wird keine Haftung übernommen. Texte und Fotos von den Tourenführern des Alpenverein Rauris, Gerlinde Eidenhammer, sowie Hermann Scheer, Privat & Archiv. Weitere Fotos von www.fotolia.at und www.creatina.at Redaktion, Konzept und Gestaltung: Martina & Stefan Nocker - www.creatina.at 2

Der Fuchs

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Neues Bergrettungsgerät

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Facebook der Alpen

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Rojacher Hütte

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Neue Seilbahn

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Hochgebirgstour Großvenediger 16-17 Ein Gipfelkreuz kommt

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Jugend 20-21 Termine 22-23 3


Liebe Leser! Mai 2016 – das Sonnblick Observatorium bekommt eine neue Leitung, Elke Ludewig, wer ist das fragten sich vor allem die am Sonnblick Beschäftigten! Eins ist klar, mein Herz schlägt für die Wissenschaft. Schon als Kind strebte ich nach Erklärungen und erforschte meine Umgebung. Meine Eltern ermöglichten mir und meinen Geschwistern den Zutritt zu zahlreichen Museen, Ausstellungen, beantworteten jede Frage und natürlich waren wir viel in den Bergen unterwegs. So studierte ich letzten Endes an der 4

Universität Hamburg und am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg Meteorologie mit den zusätzlichen Schwerpunkten Ozeanographie und Geophysik. Zahlreiche Messkampagnen auf See und Land folgten, sowie Konferenzen, Symposia und Diskussionen. 2014 beendete ich meine Promotion und zog los in die Antarktis um das Meteorologische Observatorium der Neumayer-Station III zu leiten. Dort erlebte ich 14 faszinierende, lehrreiche und arbeitsintensive Monate und von dort verschickte ich auch

meine Bewerbung für das Sonnblick Observatorium. So kann man sagen, dass ein Traum für mich wahr wurde, in meinen geliebten Bergen zu arbeiten und für eine der bedeutendsten Forschungsstätten der Welt verantwortlich zu sein. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen im Raurisertal bedanken, die mich herzlich und offen empfingen und den Sonnblick so tatkräftig unterstützen! Ich bin schon viel in der Welt herum gekommen, aber bei jeder Fahrt zum Sonnblick schleicht sich ein Lächeln in mein Gesicht, denn

euer Tal ist wirklich eines der schönsten Flecken auf der Welt! Ich bin ein naturverbundener Mensch, der, soweit es die Zeit zu lässt, draußen zu finden ist, beim Bergsteigen und Klettern, Ski fahren, Schwimmen und Segeln. Ich liebe die Stille der Natur aber auch den Trubel, den Menschen so verursachen. So freue ich mich immer wieder neue Gesichter und Persönlichkeiten kennen zu lernen. Dies war ein kleiner Einblick in meine Person und wer mehr wissen will – man findet mich bei Zeiten am Sonnblick! 5


plötzlich sehr rasch. Es kam Schneesturm auf, dazu herrschten Windstärken um acht herum, starker Nebel mit Sichtweiten um 10-20 Metern und Temperaturen um -20° Celsius. Die beiden verirrten sich am kleinen Sonnblickkees (Rojachergraben ca. 2600m) und verloren komplett die Orientierung. Zur Not gruben sich die beiden Männer ein Schneeloch und verbrachten in diesem - gemeinsam mit dem ausgebildeten Lawinenhund von Toni - die Nacht.

hen wir etwas Schwarzes auf uns zukommen. Es war der Schäferhund vom Wetterbeobachter! Gegen 11 Uhr erreichten wir deren Notbiwak und brauchten wiederum mehrere Stunden, bis wir mit den beiden - die starke Erfrierungen erlitten hatten - die Schutzhütte Neubau erreichten.

Einsatzende nach 24 Stunden In der Hütte konnten wir die stark Unterkühlten Herbert Rohrmoser erinnert sich noch gut an den mit Hilfe des Hüttenwirtes notdürftig versorgen, die zweitägigen Einsatz der Bergretter Handschuhe nur mit warmen Wasser von den gefrorenen Händen lösen. Mit Geschirrtüchern umwickelt Insgesamt waren wir zu fünft, die wir uns noch in und verpackt in Decken brachten wir die beiden erderselben Nacht zur Suche nach den beiden Vermissten schöpften, unterkühlten und mit starken Erfrierungen aufmachten. Der damalige Ortsstellenleiter von Rauris versehenen Männer mit dem Akja ins Tal und weiter Hans Wilding, sein Stellvertreter Toni Zembacher, der ins Krankenhaus. Dort mussten die beiden längere damalige Bergrettungs Hundeführer und Hüttenwirt Zeit stationär versorgt werden. Für uns ging ein 24 vom Naturfreundehaus Kolm Saigurn Ludwig Moser stündiger Einsatz, der uns alles abverlangte, zu Ende. samt seinem Schäferhund Tasso, Sepp Schwaiger und ich. Nach kurzer Rast und Kleiderwechsel am Neubau stiegen wir weiter Richtung Sonnblick. Kein Rufen und keine Lichtzeichen waren im Schneesturm zu hören bzw. zu erkennen. So mussten wir um etwa 23 Uhr umkehren und verbrachten den Rest der Nacht Lebensrettender Hund in der Schutzhütte.

Dramatischer Überlebenskampf am Sonnblick Zwei Wetterbeobachter vom Sonnblick und fünf Bergretter kämpften im Schneesturm und bei minus 20 Grad Celsius ums Überleben. Herbert Rohrmoser, Ehren-Ortsstellenleiter der Bergrettung Rauris und langjähriger Hundeführer der Bergrettung, berichtet über den dramatischen zweitägigen Einsatz der Bergretter. 6

2. April 1970, Kolm Saigurn: Die Wetterbeobachter Anton W. vulgo Kolm Toni und sein Kollege Rudi L. fuhren an diesem Tag gegen 13:00 Uhr von der Wetterstation am Hohen Sonnblick mit den Skiern in Richtung Kolm Saigurn ab und wollten die monatliche Ablesung der Niederschlagsmesser durchführen. Das Wetter änderte sich

„Kolm Toni“ berichtete uns später, dass sie die Nacht im Schneeloch nur durch das wärmende Fell des Hundes halbwegs durchhalten konnten. Toni erzählte, dass Bergretter in Lebensgefahr im Laufe des Vormittages der Hund im Schneeloch unruhig wurde, sich durch den Schnee aus der Höhle Um 6 Uhr morgens setzten wir die Suche wieder fort, hinausgrub und zu bellen anfing, bis wir es hörten. Ski an Ski kämpften wir uns durch hüfthohen Schnee vorwärts. Die Sicht betrug nur wenige Meter, dazu Auf Grund des lebensbedrohlichen Einsatzes wurde kam akute Lawinengefahr. Wir hatten ein ungutes uns später die Lebensrettungsmedaille des Landes Bauchgefühl, den wir konnten keine Sicherheitsab- Salzburg von Landeshauptmann Dr. Lechner verliestände einhalten und das Gelände wurde immer stei- hen. ler. Plötzlich ein lauter Knall. Toni, der vor mir spur- Im selben Jahr wurde in einer Sitzung der ZAMG in te, war verschwunden. Vor meiner Schispitze sah ich Wien beschlossen, die Wetterbeobachter mit Funkgeeinen mehrere Meter senkrechten Abriss. Ich wollte räten auszurüsten. meine Lawinenschnur auswerfen - LVS-Geräte hatten wir damals nicht -, aber mit den gefrorenen Handschuhen war ich dazu nicht in der Lage. Toni war mit einer Schneewechte in die Tiefe gestürzt. Als Toni auf unser Rufen antwortete, stiegen wir zu Ihm ab, er war Text und Bilder: nur teilverschüttet und konnte deshalb rasch ausgeHerbert Rohrmoser, Mag.Maria Riedler graben werden. Während wir seine Ausrüstung zusammensuchten, hörten wir einen Hund bellen und Österreichischer Bergrettungsdienst kämpften uns in diese Richtung weiter. Plötzlich saLand Salzburg 7


Sonnblick Rennen Heute Mit Hilfe einiger ambitionierter Freunde des Skirennsportes (Hauptinitiator Wolfgang Waraschitz) sowie Förderer (Alpenverein Rauris) wurde diese Tradition am 19. März 2016 wieder ins Leben gerufen. Mit dem einzigen Unterschied, dass das Rennen am Samstag bereits mit einem Aufstieg der Skitourenläufer auf den Gipfel startet. Die Abfahrt vom Hohen Sonnblick wurde im zweiten Teil des Rennens bestritten. Es gab reine Aufstiegsklasse sowie eine kombinierte Aufstiegs- und Abfahrtsklasse. Insgesamt hatten sich 117 Athleten für das Rennen angemeldet, das bei traumhaften Wetterbedingungen durchgeführt wurde.

Ziel (und somit offizielles Rennende für die Aufstiegsklasse) war das Zittelhaus am Gipfel des Hohen Sonnblicks (3.106m). Hier befand sich ebenfalls die Wechselzone für die Abfahrtsklasse. Die Auf- und Abstiegsklasse gewann Stefan Knopf vor Hans Wieland und Tom Wallner. Die Aufstiegsklasse dominierte Hans Lainer vor Tobias Wagenhofer und Hans Leitner. Bei den Damen startete in der Rennklasse nur Evelyne Lachner, die somit gewann.

Im Gespräch: Biribauer Sepp (als Starter) und Riess Rupert (als Torrichter) waren vor 70 Jahre dabei.

Besonderer Dank gilt allen freiwilligen Helfern und Helferinnen, die das Rennen zum Erfolg werden ließen.

Der Start befand sich beim Naturfreundehaus Kolm Saigurn (1.598m). Die Strecke führte vorbei am Barbara Wasserfall hinauf zum Naturfreundehaus Neubau (2.175m). Von dort ging es weiter über das Alte Radhaus aus dem Goldbergbau (2.161m) bis auf die Rojacherhütte (2.718m). Der letzte Part des Aufstiegs verlief über die „Rojacherquerung“. Bei diesem Aufstieg über die „Rojacherquerung“ (Tragepassage mit Steigeisen) wurde eine Seilversicherung vorbereitet. 8

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Naturapotheke

Romana Jastrinsky | aromana@fahrnberggut.at

Die Lärchenpechsalbe „das Glück mit dem Pech“

Die Lärche, im Herbst leuchtet sie goldgelb bevor sie ihre Nadeln abwirft. Der genügsame Nadelbaum braucht viel Licht und kann bis 50 Meter hoch werden. Das honigartige und balsamisch duftende Lärchenharz enthält 200 verschiedene chemische Bestandteile, die den Wundheilungsprozess unterstützen. Das Harz fördert die Durchblutung bei äußerlichen Anwendungen durch Balsame und Einreibungen. Deshalb bieten sich Lärchenharzsalben bei Entzündungen der Muskel und Gelenke, aber auch bei Zerrungen und Quetschungen an. Lärchenpechsalbe

Zutaten: 60g Lärchenharz, 40g Bienenwachs, 200g Olivenöl. Zubereitung: Das Öl mit dem Lärchenharz erwärmen, ziehen lassen. Dann abseihen und das Bienenwachs darin auflösen. In Glastiegel füllen, abkühlen lassen und zuschrauben. Die Verträglichkeit der Lärchenharzes sollte zuerst durch eine kleine Einreibung in der Armbeuge getestet werden.

„vor den Holunder zieht den Hut“

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Mitglied werden bei der ÖAV Sektion Rauris

Sie möchten Mitglied in unserer Sektion werden? idealerweise geht das über die Website der Sektion Der österreichische Alpenverein ist der größte alpi- Rauris ne Verein, die größte Jugendorganisation Österreichs und gesetzlich anerkannte Umweltorganisation. www.alpenverein.at/rauris Mitglied werden VORTEILE: • Gut Versichert unterwegs mit der FreizeitBitte bei der Sektionsauswahl unsere PLZ 5661 einUnfallversicherung (inkl. Bergung & Rückholung) geben und Sie werden Mitglied bei uns. Familienmit• Ermäßigte Hüttenübernachtungen auf AV Hütten • Kostenlose Touren und Veranstaltungen des AV glieder bitte dort auch gleich mit anmelden.

Danke...

Der Holunder

Der schwarze Holunder wächst gerne in der Nähe menschlicher Siedlungen. Aus der süßlich duftenden Blüte kann Sirup hergestellt werden. Die schwarzvioletten Beeren werden von August bis September reif. In mittelalterlichen Kräuterbüchern wird der Holler als Universalmedizin gelobt. Die Holunderfrüchte enthalten besonders viele Farbstoffe und Vitamine dadurch werden die Abwehrkräfte des Körpers gestärkt. „ Wenn du im November warmen Hollersaft trinkst, wirst du im Winter nicht krank.“ Interessant ist die traditionelle Herstellung des Hollerbeerensaftes, der lange gekocht wird. Die lange Hitzeeinwirkung löst die immunwirksamen Farbstoffe aus den Zellen heraus und macht sie für unsere Verdauung verwertbar. Rum wird zugesetzt, damit die Schleim

Sei dabei!

häute durchlässiger werden und so können wir die wertvollen Inhaltsstoffe aus dem Holunder gut aufnehmen.

Glühholler

Zubereitung: 2 Liter Holunderbeeren eine Stunde lang in 2 Liter Wasser kochen und anschließend abseihen. 800g Zucker und Vanille, Zimtrinde, Nelken dazugeben und eine halbe Stunde weiterkochen. Zum Schluss Rum dazufügen und den Glühholler in dunkle Flaschen abfüllen. Der Glühholler wird durch Aufgießen mit heißem Wasser und Zugabe von Zitronensaft trinkfertig. Er kann auch zum Süßen von Tees verwendet werden.

an unsere Sponsoren

und an unsere langjährigen Mitglieder

Großer Dank ergeht an Familie Link Manfred und Silvy aus Münschen. Sie kommen schon über 40 Jahre nach Rauris und haben unserer Alpenvereinssektion einen richtigen Schatz zukommen lassen. Drei Sammelbände „ Schutzhütten und Unterkünfte in den Alpen“.

Es ist immer ein erfreulicher Höhepunkt im Vereinsjahr. Es ist schön zu sehen, dass so viele Mitglieder durch ihre Mitgliedschaft über die Jahre die stabile Basis für unsere Sektion sind. Wir, die Sektion Rauris, bedanken uns bei allen für die Treue.

Ein letztes Berg heil! Frieda Nagl Christian Rainer Diether Bernhard (Rojacher Pächter) Sebastian Palfinger Engelbert Katschthaler

Josef Strasser Ernst Rohrmoser Erich Hutter Christian Sichler Albert Sommerer Michael Biribauer

60 Jahre 50 Jahre 40 Jahre 40 Jahre 40 Jahre 25 Jahre

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Neues Bergrettungsgerät Das Meteorologische Observatorium am Rauriser Sonnblick ist mit seiner Lage in 3.106 m Seehöhe wohl einzigartig. Zudem besteht die Beobachtungsstelle seit dem Jahr 1886, ist seither ständig besetzt und liefert seit 130 Jahren eine ununterbrochene Messreihe. Das Observatorium ist aber nicht nur aus meteorologischer Sicht interessant, sondern es dient der Bergrettungsortsstelle Rauris auch als wichtiger Stützpunkt für ihre Einsätze.Zudem sind einige Wetterbeobachter auch selbst Bergretter und können so rasch die Einsatzlage klären und gegebenenfalls schnell Hilfe leisten. Gerade diese schnelle Hilfe ist oft entscheidend und so hat die Ortsstelle Rauris schon seit Jahren Einsatzmaterial mit Unterstützung des Alpenvereins im Zittelhaus am Sonnblick gelagert.Die Betreiberorganisation des Observatoriums, der „Sonnblickverein“ unter der neuen Leitung von Frau Dr. Elke Ludewig, stellte sich nun mit einem besonderen Sponsoring bei der Bergrettung ein. Eine spezielle Gebirgstrage UT2000 konnte der Bergrettung Rauris für die Stationierung am Sonnblick übergeben werden und kann nun wertvolle Dienste im Sommer- und Wintereinsatzbetrieb leisten. Der Ortsstellenleiter Wolfgang Rohrmoser bedankte sich im Zuge der Übergabe auf 3.106m bei Frau Dr. Ludewig und strich dabei auch die gute und immens wichtige Zusammenarbeit zwischen Bergrettung, ZAMG und Sonnblickverein hervor. Bergrettung Rauris

Der Fuchs Der heimische Rotfuchs ist nicht nur ein brillanter Jäger, sondern auch ein lernfähiger Eroberer und darüber hinaus eines der schönsten Geschöpfe der heimischen Wildbahn. Unbestritten verdient Meister Reineke das Attribut „schlau“, konnten Jäger sogar schon beobachten, wie sich der Listenreiche solange tot stellte, bis die Krähen ahnungslos an ihn heran kamen, um das vermeintliche Aas zu verzehren und plötzlich schnappte er blitzschnell zu. Der Fuchs jagt alleine, auf seinem Speiseplan stehen vor allem kleine Wirbeltiere wie Mäuse, Eichhörnchen oder junge Hasen, aber auch Frösche, Igel und leider auch Katzen und Hühner. Auch Regenwürmer und Früchte spielen eine wesentliche Rolle in seiner Ernährung. Er kann bis zu 55 km/h schnell laufen, wird bis zu 10 kg schwer und kann aufgrund seines schlanken Körpers und seiner schmalen Kopfform durch erstaunlich 12

enge Stellen schlüpfen. Sein buschiger Schwanz kann bis zu einem halben Meter lang werden und dient zum Ausbalancieren und zur innerartlichen Verständigung. Der Fuchs ist aber auch ein wendiger Anpasser. So haben die Füchse von der arabischen Halbwüste bis nördlich des Polarkreises alle Lebensräume besiedelt. Ein Teil seines Erfolgsrezeptes ist hier sicher, dass er die Anwesenheit des Menschen kaum fürchtet, mittlerweile wurden Füchse auch in europäischen Großstädten gesichtet, wo sie Abwasserrohre als Fuchsbau nutzen. Sie teilen sich ihren Unterschlupf manchmal sogar mit einem Dachs oder Iltis. Die Sorge, Reineke Fuchs einmal nicht mehr finden zu können, ist unbegründet, da sich der Fuchs noch jeder Situation anpassen konnte und so wird er auch künftig durch Wiesen, Wälder und Städte streifen und jagen und uns mit seinem schönen Anblick erfreuen. MR

ZAMG

Das Facebook der Alpen

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RojacherHütte

die kleinste und schützenswerte Alpenvereinshütte Österreichs

Rasser Toni, ehemaliger Hüttenwart meint:“ die Rojacherhütte wäre - abgesehen vom geschichtlichen Hintergrund - ein äußerst schützenswertes Objekt, das, abgesehen von einen Mikro-Zubau bergseitig aus 1992 „noch“ im Urzustand  von z.T. 1898 wäre. Hervorzustreichen ist insbesondere die einfache Raumkonzeption einer minimalistischen Schutzhütte „der ersten Stunde“, welche als erlebbares und noch im Einsatz befindliches Zeitdokument sonst nicht mehr so häufig anzutreffen ist…

mit Wirkung 1.7.1925 ging diese gemeinsam mit dem Zittelhaus in die Sektion Halle (Saale) über. 1984 kaufte unsere Sektion beide Hütten auf dem Weg zum Hohen Sonnblick. Nach 1992 wurde diese renoviert und etwas erweitert, aber im Wesentlichen so beibehalten wie vor 100 Jahren. Am 16.7.1994 wurde sie eingeweiht.

Die Rojacherhütte am Ostgrat des Hohen Sonnblicks auf 2718 m gelegen, diente zunächst den Arbeitern des Goldbergwerks zur Entlastung, war zugleich aber auch den Touristen als Rastplatz, im Notfall als Unterkunft gewidmet. 1898/1899 erbaut nach Anregung von Wilhelm Ritter von Arlt, dem Begründer der Sektion Rauris (später nach Ignaz Rojacher benannt) wurde am14.8.1899 eröffnet (1 Raum für AV-Mitglieder zur Verfügung gestellt). 1920/1921 erfolgte der Ankauf durch die Sektion Salzburg jedoch bereits

Neue Seilbahn

Die letzten Monate des Kisterls sind gezählt. Das benachbarte Sonnblickobservatorium hat unter der Leitung von Elke Ludewig eine neue Seilbahn ausgeschrieben. Diese wird die seit 1956 bestehende Materialseilbahn ersetzen. Dieses ist notwendig geworden, da zum einen der wissenschaftliche Standort „Sonnblickobservatorium“ eine immer größere Rolle im internationalen Verbund der Messnetze bekommen hat. Die bestehende Anlage könnte diesen Anforderungen auch durch einen Umbau nicht gewährleisten. Neue Erfordernisse an die neue Seilbahn sind u.a., daß die neue Seilbahn bei wesentlich höheren Windgeschwindigkeiten und etwas schneller fahren kann. Die bereits „mäßige Südströmung“ die regelmäßig die Seilbahn eingestellt hat gehört dann damit der Vergangenheit an. Auch etwas mehr an Last wird transportierbar sein. Am Personenkreis, die mit der Seilbahn zum Zittelhaus fahren können wird sich kaum etwas ändern. Der echte Gipfelsieg bleibt den Bergsteigern und Tourengehern vorbehalten. An einer neuen Stromversorgung des Gipfels wird bereits auch geplant. Diese soll die über 30 Jahre alte Strom14

versorgungsleitung ersetzen und ebenfalls mehr an Sicherheit für den gesamten Gipfelbetrieb bringen. Als Nachbar des Observatorium blicken wir gespannt auch auf die Veränderungen, die sich am Gipfelleben ergeben werden. Die vermutlich ruhigeren und einsamen Zeiten eines Simon Neumeyers und anderen über 80 Beobachter und Hüttenwirte werden dann endgültig Geschichte sein.

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Hochgebirgstour Großvenediger Der Großvenediger, die „weltalte Majestät“ (Begriff geprägt von Ignaz von Kürsinger), ist der stark vergletscherte Hauptgipfel der Venedigergruppe in den Hohen Tauern am Alpenhauptkamm an der Grenze von Osttirol zu Salzburg. Mit einer Höhe von 3660m ist er der höchste Berg in Salzburg. Erst am 3. September 1841 – vor genau 175 Jahren – glückte die Besteigung des Großvenedigers. Die groß angelegte Expedition einer 40-köpfigen Mannschaft, initiiert von Ignaz von Kürsinger, erklimmt den Venediger auf der Route des heutigen nordseitigen Normalwegs.

seren Tourenleiter Andi und seine Gattin Monika. Weiter geht‘s nach Neukirchen, wo wir unsere Fahrzeuge auf dem Nationalparkparkplatz abstellen. Mit dem reservierten Taxi fahren wir 12 km von der Sulzau über die Berndl- und Postalm bis zur Station der Materialseilbahn der Kürsingerhütte. Von da steigen wir zu Fuß in eineinhalb Stunden zur Kürsingerhütte auf. Das Wetter ist mittlerweile durchwachsen mit ein paar Regentropfen, die uns gut tun, es wäre sonst sehr heiß gewesen. Eine Dame aus unserer Gruppe musste leider aufgrund eines Kreislaufversagens umkehren.

Auf der Kürsingerhütte treffen wir auf weitere 8 TouAm „strahlendblauen“ Sonntag starten wir zu siebt renmitglieder, die bereits seit Freitag im Großvenedium 12.30 Uhr von Rauris aus, treffen in Bruck un- gergebiet unterwegs sind. Teilweise sind sie mit dem

Mountainbike hochgeradelt - alle Achtung, das ist sehr anstrengend. Nach einem wunderbaren Abendmenü, verabschieden wir uns alsbald mit einem ⅛ Rotwein in die Nacht, damit wir pünktlich um 4.00 Uhr starten können. Die Wetteraussichten sind bis Mittag gut, danach gewittrig. Tipp des Hüttenwirtes: Wenn über die Venedigerscharte die Wolken herunterfallen dann schnell umkehren.

und betrachten das mächtige, ewige Eis des Obersulzbachkees. Weit unter uns liegt der Gletschersee und der rauschende Obersulzbach bahnt sich seinen Weg Tal auswärts nach Neukirchen. Wir genießen die Gebirgswelt und hören andächtig eine Strophe des Bergliedes „La Montanara“ (Laiengesang von Klara im Gedenken an ihren verstorbenen Sohn Peter) und trinken auch ein Gipfelschnapserl.

Montags um 4.45 Uhr geht’s vom Kürsingerhüttenfrühstücksbuffet gestärkt, los. Wir folgen der historischen Route der Erstbesteiger, diese ist technisch leicht aber konditionell anspruchsvoll. Von der Hütte aus gehen wir leicht ansteigend zum Gletschereinstieg am Venedigerkees. Dort legen wir Steigeisen an und folgen mit den 3 erfahrenen ÖAV Tourenführern Andi Waltl, Chris Langreiter und Edi Filzer in 3 sicheren Seilschaften dem Verlauf der sanft ansteigenden, von Neuschnee bedeckten Eismassen vorbei an großen Gletscherspalten, bis hinauf zur Venedigerscharte. Dort legte unser ältestes Tourenmitglied Helmut, welcher uns mit seinen beachtlichen „70 Jahren“ noch begleitete, eine Rast ein. Die letzten Meter bis zum Gipfelkreuz führen luftig über einen Schneegrat und wir erreichen dieses um ca. 10.00 Uhr. Bis auf ein paar ziehende Wolkenfetzen sind wir überwiegend mit guter Sicht und blauem Himmel gesegnet.

Auf demselben Weg kehren wir zur Kürsingerhütte zurück und verlassen höchst zufrieden das Sulzbachtal. Optimale Bedingungen haben uns eine kaum „Top bare“ Hochgebirgstour verschafft. Die größten Herausforderungen auf diesem Berg scheinen mir das Wetter und die Kleidungsausrüstung zu sein. Man geht überwiegend im Schnee, die Temperaturen spielen sich auch im Hochsommer von heiß bis eiskalt. Bergsteigerbericht von Premierenmitgeherin Klara Eder-Mitterer, Rauris. Ich danke unserer Organisatorin Gerlinde, dem Tourenführer Andi, unseren Seilschaft Führern Chris und Edi ganz besonders für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit im Alpenverein und allen Tourenmitgliedern für die überaus nette Gesellschaft – es war mir ein Vergnügen dabei gewesen sein zu dürfen

Unser Blick gleitet von der Spitze des Großvenedigers über die umliegenden Gipfel der Hohen Tauern. Berg Heil Klara Wir befinden uns auf dem höchsten Berg Salzburgs 16

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Ein Gipfelkreuz kommt Wie wird eine Idee geboren, ein neues Gipfelkreuz aufzustellen? Alois Wimmer machte mit seinen zwei Enkeltöchtern eine Wanderung auf die Scharte, und da lag ein Holzkreuz, das 1959 von den Almleuten als Wetterkreuz aufgestellt wurde. Zur Verwunderung der Mädels fragte sie der Opa, ob man da nicht ein neues aufstellen könnte.

raufhin in seiner Firma, Hartstahl Wimmer, ein ganz besonderes Edelstahlkreuz entworfen.

Nun tauchte die Frage auf: „Wer wird unser Bautrupp? Da müssen die Jungen anpacken!“ Zum Glück war sofort eine Topmannschaft rund um Günther Eberharter mit seinen Freunden zu begeistern. Und sie haben die Arbeit sehr genau genommen und bestens durchLois meldete sich bei mir (Alpenverein Rauris) und geführt. fragte an, ob er ein neues Gipfelkreuz aufstellen dürfe. Meine Antwort war: „Da wird sich schon was machen Am Samstag, 22. Oktober 2016 war es so weit. Über lassen.“ Anschließende Vorgespräche mit Burgsteiner fünfzig Winterwanderer fanden sich am Parkplatz Schurl und Eberharter Ernst waren sehr aufschluss- Lenzanger ein. Hart war der Aufstieg, hatte es doch reich, man lernte den Rechtsweg kennen. Lois hat da- um die 40 Zentimeter Neuschnee gemacht. Auf ein18

mal hörte man den Hubschrauber und das Kreuz kam aus dem tiefblauen Himmel mit dem Ritterkopf im Hintergrund angeflogen. Blitzschnell war es montiert und schon stand es da. Ellmauer Peter weihte das neue Kreuz mit einer sehr besinnlichen Andacht ein. Auch meinte er: „Am Berg singen alle, denn der sehr starke Wind fügt den Gesang zu einer ganz besonderen Melodie zusammen.“ Nach dem Abstieg wurden alle von der Familie Wimmer im Gasthof Bodenhaus zum Essen eingeladen. Es war für alle Mitfeiernden ein ganz besonderer Tag, denn es wird nicht so schnell wieder jemand sagen: „Wie wäre es mit einem neuen Gipfelkreuz?“ Berg Heil, der Spruch, der uns immer begleiten soll. GE 19


KLETTERN für Kinder & Jugendliche

Erlebnisse für Kids 2016 In der letzten AV-Ausgabe stellten wir die 7 Summits vor, die wir im Sommer erfolgreich durchgeführt haben. Wir starteten am 19. Juli mit unseren ersten Gipfel, Grubereck 2.167 m mit 8 Kinder. Bei der zweiten Tour am 30. Juli waren wir schon etwas mehr gefordert. 2 Gipfel am einem Tag. Von Lenzanger gingen wir aufs Niedersachsenhaus, weiter auf den Neunerkogel und Herzog Ernst. Wir hatten 1.400 Hm zu bewältigen und einige markante Stellen zu passieren.

kopf und Reißrachkopf. Nun konnte dem Sonnblick nichts mehr im Wege stehen. Am 27.8. war es dann soweit, der letzte Gipfel wurde von 8 Jungs und 5 Begleitpersonen bestiegen. Bei herlichem Wetter und einigen Pausen erreichten wir nach 5 Stunden Aufstieg das Zittelhaus. Wir übernachteten im AV Jugendlager am Sonnblick. Am nächsten Tag besuchten wir noch die Wetterstation und dann gings wieder hinab ins Tal. Da die 7 Summits Challenge 2016 so gut angekommen ist, haben wir uns für das Jahr 2017 entschlossen, andere Gipfel, aber mit Abschlusswanderung Sonnblick zu wiederholen. AL

Für Kin der & Juge ndliche

JUGEND-WANDER CHALLENGE

über 5.000 Höhenmeter | 100% Spaß Änderungen vorbehalten

Am 13.8. steigerten wir uns auf 4 Gipfel. Von der Sportalm Hundsdorf auf den Roßkopf, Baukogel, Hirsch-

jeden 1. Sonntag im Monat um 14.30 Uhr in der Turnhalle Rauris

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Sommerferienprogramm: Hirscheben und Poser Alteck 2 Tagestour Sonnblick Kramkogel 21


E I N L A D U N G zur Jahreshauptversammlung

Programm 2017

ordentlichen

2016 des Österreichischen Alpenvereins der Sektion Rauris laden wir Sie gemäß § 11 der Satzung herzlich ein

AM SAMSTAG, 11. MÄRZ 2017 UM 19.30 UHR IM GUSTO / JUGENDRAUM Für alle Anwesenden gibt es einen kostenlosen Imbiss - zur Verfügung gestellt vom Restaurant Gusto. Sie werden gebeten, verlässlich und pünktlich an dieser Jahreshauptversammlung teilzunehmen. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die den Mitgliederbeitrag 2016 einbezahlt haben.

TAGESORDNUNG:

1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Verlesung des Protokolls der Hauptversammlung 2015 3. Bericht des Vorstandes und der Beiräte 4. Bericht der Finanzreferentin und der Rechnungsprüfer 5. Entlastung des Vorstandes und der Finanzreferentin für den Jahresabschluss 2016 6. Genehmigung der Finanzvorschau 2017 7. Gastreferentin Dr. Elke Ludewig, Leitung Sonnblick Observatorium 8. Ehrung langjähriger Mitglieder für das Vereinsjahr 2016 9. Allfälliges

Gemäß § 11 Absatz 9 der Satzung ist die Hauptversammlung ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder in allen Punkten beschlussfähig. Anträge zur Hauptversammlung und Wahlvorschläge sind schriftlich per Post oder per Mail einzubringen und müssen 8 Tage vor der Hauptversammlung beim Vorstand eingelangt sein. Das Protokoll der Hauptversammlung 2015 liegt bei der 1. Vorsitzenden Gerlinde Eidenhammer zur Einsicht auf bzw. auf der Website.

Tourenführerprogramm Winter 2017:

07.03. Zur Wolf´s Hütte (Wander/ Skitour) in Hinterglemm mit TF Gerlinde 04.-12. 03. Hagan-Tourenski-Testtage in Kolm Saigurn 11.03. Skitour und Schneeschuh Bergmesse beim neuen Gipfelkreuz Bockhartscharte 11.03. JHV im Gusto /Jugendraum, Wörth 25.-26.03. Skitour Sonnblick – Weißenbachrinne mit TF Lug 02.04. Skitour Raum Kolm Saigurn mit TF Chris 07.05. Skitour entlang der Großglocknerstraße mit TF Andi und Chris

Tourenführerprogramm Sommer 2017: 25.06. Juli: Juli: 23.07. 05.-06.08. August: 17.09. 26.10.

Gamskarkogel und Frauenkogel in Gastein mit TF Gerlinde Gemeinschaftstour der Sektion Zell am See auf den Schönwieskopf mit TF Gerlinde Erichhütte und Taghaubenscharte , TF Chris und Edi Schafkarkogel mit TF Chris & Chris 2 Tages- Tour auf den Piz Buin mit TF Andi & Chris mit TF Gerlinde auf den Rettenstein im Oberpinzgau Panoramawanderung am Berlinerhöhenweg: Olpererhütte, Schlegeisspeicher und Friesenberghaus mit TF Andi und Chris Abschlusswanderung mit TF Gerlinde

Jugendprogramm 2017: April 17.04. 11.06. 18.06.

Kletterhalle Felsenfest in Saalfelden Ostereier suchen Hochseilgarten Weißbach bei Lofer Sonnwendfeier

in den Sommerferien: Hirscheben und Poser Alteck 2 Tagestour Sonnblick Kramkogel Weitere Termine und Details: www.alpenverein.at/rauris

Wir freuen uns auf Euch! Gerlinde Eidenhammer mit Team

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Die Touren werden rechtzeitig ausgeschrieben und auf unserer Website veröffentlicht. Weitere Touren und Veranstaltungen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Unsere Tourenführer stehen für Auskünfte gerne zur Verfügung. Änderungen vorbehalten.

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Foto & Werbung

uris GaisbachstraĂ&#x;e 30 c | 5661 Ra tina.at 0676 897 297 100 | www.crea 24

Profile for Alpenverein Rauris

Der Sonnblick ruft. 2017  

Die Alpenvereinzeitschrift der Sektion Rauris.

Der Sonnblick ruft. 2017  

Die Alpenvereinzeitschrift der Sektion Rauris.

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