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BRASILIEN

Zu allen Nationen

Zu allen Nationen Die WAHRHEIT leben, Zu allen den GLAUBEN festigen Nationen

Zu allen Nationen

Zu alle Natione


Lieber Leser, Mission ist das Herzensanliegen Gottes und ist unmittelbar in seinem Wesen verankert. Aus der Liebe zu Gott und dem Gehorsam seinem Wort gegenüber erwachsen der Einsatz für die Mission und der Dienst an den Verlorenen und Notleidenden. Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen die Arbeit des Missionswerkes „To All Nations“ - „Zu Allen Nationen“ - vorstellen und Sie zur Mitarbeit einladen. -MissionsleitungDas Missionswerk „To All Nations“ ist Anfang 2010 durch die Fusion von „LOGOS International“ und dem „Internationalen Centrum für Weltmission“ entstanden. Der Name „To All Nations“ soll eine ständige Erinnerung an die Absicht Gottes sein: Das Evangelium zu allen Völkern zu bringen. Über 80 ausgesandte Missionare und 300 einheimische Mitarbeiter betreuen die Projekte in 23 Ländern. Ca. 20 Mitarbeiter sind in der Innenmission und in der Verwaltung in Deutschland tätig. Das Missionswerk „To All Nations” teilt sich das Haus Wittgenstein mit dem „Bibelseminar Bonn“ und ist von Anfang an eng mit ihm verbunden. Wir haben gemeinsame Projekte und auch Mitarbeiter, die für beide Werke arbeiten. „To All Nations “ ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft evangelikaler Missionen (AEM) und wird durch Spenden finanziert.

Kreissparkasse Mayen, BLZ 576 500 10, Konto 980 278 73 Verwendungszweck: 50-000-00 Brasilien

Stand 2012

To All Nations e.V., Ehrental 2-4, 53332 Bornheim Fon +49 (0) 2222-701-100, Fax +49 (0) 2222-701-111 www.to-all-nations.de


Das Land BRASILIEN In Brasilien leben derzeit etwa 193 Mio. Einwohner. Es ist das fünftgrößte Land der Welt und bedeckt etwa die Hälfte des südamerikanischen Kontinents. Brasilien liegt in der tropischen und subtropischen Klimazone. Die Tier- und Pflanzenwelt Brasiliens ist von einer erstaunlichen Artenvielfalt geprägt. Weltweit einzigartig sind vor allem die riesigen Tropenwaldgebiete des Amazonas im Norden und die Wasserfälle des Rio Iguaçu im Süden des Landes. Hier im Süden ist auch der Großteil der Bevölkerung zu finden, insbesondere in den beiden Metropolen Rio de Janeiro und Sao Paulo. Während in allen anderen südamerikanischen Staaten Spanisch die Landessprache ist, wird in Brasilien Portugiesisch gesprochen, was auf eine päpstliche Aufteilung Südamerikas zwischen Spanien und Portugal aus dem Jahre 1494 zurückgeht. Das brasilianische Volk besteht aus über 70 verschiedenen Nationen und wird damit von einer Vielfalt an Kulturen beeinflusst. Die indigene Bevölkerung lebt vermehrt im Norden des Landes. Es sind über 238 Stämme mit mehr als 180 verschiedenen Sprachen. Im Laufe der letzten 500 Jahre wanderten viele Europäer nach Brasilien aus, die wiederum in der Kolonialzeit viele Sklaven aus Afrika ins Land deportierten. Im Laufe der letzten Jahrhunderte entstand so ein besonderes Mischvolk, die Brasilianer.

„Würdig bist du, Herr, unser Gott, Ruhm und Ehre zu empfangen und für deine Macht gepriesen zu werden! Denn du bist der Schöpfer aller Dinge; nach deinem Willen wurde alles ins Dasein gerufen und erschaffen.“ (Offenbarung 4, 11)

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Ein Bundesland in Braslien trägt sogar den Namen „Espirito Santo“. Es ist die portugisiesche Übersetzung für den Heiligen Geist.


Ein Land der GEGENSÄTZE Wirtschaftswunder mit vielen Miseren Brasilien ist ein so genanntes Schwellenland und steht mitten im Wandel. Nach vielen Jahren des Auf und Ab erlebte Brasiliens Wirtschaft vor allem in den letzten beiden Jahrzehnten einen starken Aufschwung, der das Land zu einer wirtschaftlichen Großmacht werden ließ. Von dem Reichtum, der mit dem Wachstum einhergeht, profitieren jedoch nur wenige Brasilianer. Während 45% des gesamten Einkommens von den oberen 10% der Bevölkerung vereinnahmt werden, müssen rund 20 Millionen Menschen mit weniger als nur einem Euro täglich auskommen. Diese leben oftmals in so genannten „Favelas“; das sind Armenviertel in denen Familien auf engstem Raum zusammenwohnen. Hier sind Häuser in etwa so groß wie eine deutsche Garage und halten Unwettern häufig nicht stand. Die Familiensituation ist in diesem Milieu von häufigem Partnerwechsel geprägt. Es gibt viele Kinder, die nur mit einem Elternteil oder in Großstädten auf der Straße aufwachsen. Nicht selten ist der Alltag der Menschen in diesem Viertel von Drogenkonsum, häuslicher Gewalt, Bandenkriminalität und Missbrauch geprägt. Weil auch der Wert der Bildung in diesem Umfeld gering geschätzt wird, bietet sich nur wenigen von ihnen die Chance aus diesem Umfeld auszubrechen. Wahrer Glauben oder Religion? Brasilien zählt zu den christlichsten Länder der Welt. Statistisch gesehen sind in Brasilien etwa 68% der Menschen katholische Christen. Der katholische Volksglaube äußert sich aber vor allem im Heiligenkult. So werden neben Jesus viele andere Heilige angebetet. Protestantische Kirchen erlebten in jüngerer Vergangenheit ein großes Wachstum in Brasilien, sodass heute etwa 20% der Bevölkerung protestantische Christen sind. Hierzu werden allerdings auch diejenigen Kirchen gezählt, die eigentlich als Sekten eingestuft werden müssten. So gut wie alle Brasilianer wissen zwar von Jesus, doch nur wenige von ihnen haben eine persönliche Beziehung zu ihm. Eine häufige Motivation die Gottesdienste zu besuchen, ist das Hoffen auf Gottes Segen. Diesen verbinden viele mit Heilung, Wohlstand und Erfolg. Die Herausforderung besteht also darin, den Menschen zu vermitteln, dass es im christlichen Glauben nicht in erster Linie um Wohlstand und Erfolg geht, sondern um eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus, die sich durch festen Glauben und konsequent gelebte Wahrheit äußert.

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Kindertagesstätte in Imbituva

Kindertagesstätte in Teixeira Soares

Kindertagesstätte in Rebouças „To All Nations“ in Brasilien 1985

1990

1995

2000

2005

2010

Arbeit unter Kindern Imbituva - Vila Nova Kindertagesstätte in Imbituva - Vila Zezo Kindertagesstätte und Berufsschule in Teixeira Soares Kindertagesstätte in Rebouças Arbeit unter den Indianern in Santa Catarina Gemeindegründung in São José dos Pinhais Obra Missionária Mensagem da Paz ist der Name der „To All Nations“-Projekte in Brasilien

Soziale Arbeit

Gemeindegründung


Soziale Arbeit durch Kindertagesstätten Bereits vor über 20 Jahren begannen Missionare aus Deutschland durch eine Kindertagesstätte (Creche) im Süden des Landes, in Teixeira Soares, die soziale Not der armen Bevölkerungsschicht zu lindern. Im Laufe der Jahre entstanden zwei weitere Crechen in den Nachbarorten Imbituva und Rebouças. Der Crechenarbeit ist mit einem deutschen Schulhort zu vergleichen und richtet sich nach dem brasilianischen Schulalltag. Weil die Kinder in zwei Schichten, vormittags oder nachmittags, unterrichtet werden, haben sie in der anderen Tageshälfte die Möglichkeit die Creche zu besuchen. Dies kommt auch den Eltern gelegen, die häufig beide arbeiten gehen müssen, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Ohne die Crechenarbeit wären die Kinder unbeaufsichtigt und den Gefahren der Straße ausgesetzt. In den drei Crechen werden derzeit etwa 230 Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren betreut. Weiterführend werden in Teixeira Soares außerdem für Kinder ab dem 13. Lebensjahr berufsvorbereitende Kurse, beispielsweise Informatikunterricht, angeboten. Zur pädagogischen Betreuung in der Creche gehören Hausaufgabenhilfe, Basteln, Musik und Sport. Darüber hinaus bekommen die Kinder ihre täglichen Mahlzeiten. Auch auf Hygiene wird geachtet, indem mit den Kindern die Zähne geputzt werden und einzelne, falls nötig, geduscht werden. Der Alltag in den Crechen ist geprägt von einer täglichen Bibelarbeit und dem täglichen Gebet. Regelmäßig werden auch Kindergottesdienste veranstaltet. Eine derartige Sozialarbeit bietet auch viele Möglichkeiten persönliche Kontakte zu den Eltern aufzubauen, ihnen die Wahrheit zu bringen und ihnen zu helfen diese im Alltag zu leben. Gleichzeitig bleibt es eine große Herausforderung, die Ärmsten der Armen zu erreichen, da diese oftmals selbst mit einem geregelten Tagesablauf in Form von Arbeit und täglichem Crechenbesuch überfordert sind. Unser Gebet ist es diese Not zu lindern. Um in Zukunft auch diesen Menschen helfen zu können und die akuten Nöte noch konkreter berücksichtigen zu können, werden die einzelnen Crechen noch vermehrt Spenden brauchen, die das Projekt direkt unterstützen. mehr Infos 8 www.to-all-nations.de/brasiliencreche, 8 www.to-all-nations.de/brasilienpate

„Sprich für die Armen und Schwachen, nimm sie in Schutz und verhilf ihnen zu ihrem Recht!“ (Sprüche 31, 9) 6


Gemeindehaus in Teixeira Soares

Gemeindehaus in Imbituva

Gemeindehaus in Rebouรงas


Gemeindegründung in Brasilien Gemeindegründung Brasilien hat ein breites Angebot an Glaubensrichtungen. Heiligenkult, Aberglauben und Spiritismus sind für die Menschen Alltag und Orientierungslosigkeit die Folge. Viele von ihnen sind leichtgläubig und unbeständig. Deswegen lautet unser Leitsatz: „Wahrheit leben, Glauben festigen“. Durch die soziale Arbeit haben einige Menschen die Wahrheit der Bibel angenommen. Um ihren Glauben zu festigen und ihnen zu helfen, diese Wahrheit zu leben, wurden im Laufe der Jahre mehrere Gemeinden gegründet. Die Gemeinden in Teixeira Soares und Rebouças sind in Zusammenarbeit mit dem brasilianischen Baptistenbund entstanden. In Imbituva wurde eine Mennonitengemeinde gegründet. Unabhängig von der Sozialarbeit, aber ebenfalls mit Hilfe des hiesigen Mennonitenbundes, entstand außerdem eine Gemeinde in Sao Jose dos Pinhais. Beide Mennonitengemeinden sind mittlerweile vollständig der Verantwortung des Mennonitenbundes übergeben worden. Die größte Herausforderung für alle diese Gemeinden ist es weiterhin, selbstständiger zu werden und somit für sich selber und ihren Ort Verantwortung zu übernehmen. Dies ist für uns ein großes Gebetsanliegen. Teenie und Jugendarbeit Durch biblische Geschichten und die vielen Andachten erfahren die Kinder aus unseren Crechen viel vom Wort Gottes. Wenn sie als Teenies dann die Creche verlassen, ist die Gefahr groß, dass sie den Kontakt zur Gemeinde verlieren. Aus diesem Grund ist auch die T eenie- und Jugendarbeit der Gemeinde sehr wichtig. Der Versuch eine attraktive und längerfristige Jugendarbeit zu gestalten wurde 2011 in Teixeira Soares gestartet. Ein Jugendcafè der Gemeinde soll den Teenagern und Jugendlichen einen Raum bieten, wo sie sich treffen können, um Spiele zu spielen, Spaß zu haben – vor allem aber um geistlich zu wachsen. Wöchentlich finden Hauskreise und Jugendtreffen statt. Außerdem werden einzelne Jugendliche durch Jüngerschaftsbeziehungen persönlich angeleitet und begleitet, damit ihr Glaube nicht nur ein Bekenntnis bleibt, sondern gefestigt wird und im Alltag Früchte trägt. „Bei niemand anderem ist Rettung zu finden; unter dem ganzen Himmel ist uns Menschen kein anderer Name gegeben, durch den wir gerettet werden können.“ (Apostelgeschichte 4, 12)

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Arbeit unter den Indianern Die Not unter Indianern Von den über 300.000 im 15.Jahrhundert lebenden Guarani-Indianern waren 1870 nur noch einzelne Familien übrig. Sklaverei, Krankheiten und der Alkohol ließen die Indianer physisch und psychisch verfallen. Auch heute noch ist die Situation unter der Urbevölkerung Brasilien nicht viel besser: Die Selbstmordrate unter ihnen steigt unaufhaltsam, da sie in Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit den Selbstmord oft als einzigen Ausweg sehen. Unter den Guarani-Indianern gibt es eine Legende über ein Land des Friedens, „ein Land ohne das Böse“, nach dem sie seit Jahrhunderten suchen. Es soll ganz im Osten des Landes liegen. Auf der ständigen Suche nach diesem Land ist ein Teil dieses Indianerstammes bis zur Atlantikküste gewandert. Als unsere Missionare sie kennenlernten, erklärte ihnen ein alter Häuptling: „Das Land des Friedens, das wir schon so lange suchen, muss nun zu uns kommen, denn wir können nicht weiter gehen.“ Über praktische Hilfe, Bibelunterricht und Bibelstunden wollen wir ihnen helfen, das „Land des Friedens“ in Jesus Christus zu finden! Die Missionsarbeit Derzeit sind wir in den vier Dörfern Reta, Yvapuru, Jabuticabeira und Pindoty durch Missionare vertreten. Tiefere Gespräche mit den Einheimischen ergeben sich ganz beiläufig, aber erst nachdem man viel Zeit miteinander verbracht hat. Deswegen beschränkt sich die Arbeit der Missionare nicht einfach auf geistliche Gespräche und die Gründung von Gemeinden, sondern es wird vor allem sehr viel Wert auf das Knüpfen sozialer Kontakte gelegt. Die praktischen Kenntnisse der Missionare fließen direkt in das Leben der Dörfer mit hinein und bereichern dadurch das Leben der Ureinwohner Brasiliens. Gelebte Liebe hinterlässt Spuren und dadurch haben sich schon einige der Indianer für ein Leben mit Jesus entschieden, darunter einige Dorfhäuptlinge. Dennoch haben die Indianer sehr mit Angst und Abhängigkeit von ihrem Geisterglauben zu kämpfen. Das ist eine Herausforderung für die Neubekehrten, aber auch für die Missionare. Eine aktive Gebetsunterstützung ist unabdingbar. „Nun ist es aber doch so: Den Herrn anrufen kann man nur, wenn man an ihn glaubt. An ihn glauben kann man nur, wenn man von ihm gehört hat. Von ihm hören kann man nur, wenn jemand da ist, der die Botschaft von ihm verkündet.“ (Römer 10, 14)

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Dein EINSATZ wird gebraucht! Freiwilligendienst - als Kurzzeitler im missionarischen Dienst Du hast ein Herz für Mission und hast einige Monate Freiraum? Nutze diese Zeit doch für einen Freiwilligendienst und helfe mit das Reich Gottes in Brasilien zu bauen! Denn nichts wird mehr auf dem Missionsfeld gebraucht als hingegebene Christen, die einsatzfreudig und begeistert Gott und den Menschen dienen. Als Freiwilliger, und damit als Kurzzeitler im missionarischen Dienst, kannst du dich in verschiedensten Bereichen einsetzen: in der Betreuung der Kinder in den Kindertagesstätten, bei Bau- und Reparaturarbeiten, in der Gemeinde- und Gemeindegründungsarbeit, als Helfer in der Mission unter Indianern, als Haushaltsund Lernhilfe in den Missionarsfamilien, u.v.m. Wir erwarten von Kurzzeitlern ein klares Bekenntnis zu Jesus Christus, Offenheit, um sich auf neue Menschen und Situationen einzulassen, Bereitschaft sich voll einzusetzen und dort zu helfen, wo Einsatz nötig ist. Als Freiwilliger solltest du mindestens 18 Jahre alt sein. Auch Ehepaare und ältere Personen sind herzlich willkommen. mehr Infos 8 www.to-all-nations.de/freiwilligendienst

Jüngerschaftsschule „Follow Me“ Wenn du zwischen 17 und 24 Jahren alt bist und dich für ein Leben mit Jesus Christus entschieden hast, ihm nachfolgen und dein Leben ihm ganz zur Verfügung stellen willst, dann ist die Jüngerschaftsschule „Follow Me“ genau das Richtige für dich! In einer Gruppe junger Leute erwarten dich einige Wochen Schulung und Vorbereitung in Deutschland, bevor es für ein halbes Jahr nach Brasilien geht, wo du die Missionsarbeit selber miterleben kannst. Dabei stehen dir während der ganzen Zeit Betreuer zur Seite! Interessiert? mehr infos 8 www.to-all-nations.de/followme

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Antwortblatt per E-Mail

Bitte informieren Sie mich weiterhin über die Missionsarbeit in Brasilien. per Brief

Ich bin an einem Missionseinsatz in Brasilien interessiert.

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Ich möchte gerne die Missionsarbeit in Brasilien unterstützen. mit einem einmaligen Beitrag von

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50,- €.

Verwendungszweck: 50-000-00 Brasilien

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Konto: 980 278 73

mit einer monatlichen Unterstützung von

BLZ: 576 500 10

mit einem Betrag von

Kreissparkasse Mayen

To All Nations e. V.

Einzugsermächtigung

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(Unterschrift des Kontoinhabers)

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Hiermit ermächtige ich To All Nations e.V., zum 01. 15. eines jeden Monats den angekreuzten Betrag von meinem Konto abzubuchen.

Kontoinhaber: Konto-Nr.: BLZ:

Kreditinstitut:

(Datum)

To All Nations e.V. ist als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. Spendenbescheinigungen werden erteilt.


Wie werde ich Missionar? Ein Missionar in Brasilien zu sein – ein spannendes Erlebnis mit Gott. Alle Kraft, Zeit und Kreativität für Gott einzusetzen und unmittelbar an Gottes Wirken in dieser Welt beteiligt zu sein – ein Traumberuf. Aber Missionar zu sein ist mehr als nur ein Beruf – es ist eine Berufung. In den letzten 20 Jahren sind die „To All Nations“-Projekte in Brasilien stark gewachsen. Mehr denn je werden Missionare gebraucht. In folgenden Bereichen haben wir derzeit eine Not an Missionaren: • Teenie- und Jugendarbeit (Jüngerschaft, Jugendcafe, Sport, ...) • Kinder (Geistliche und soziale Arbeit mit Kindern in- und außerhalb der Crechen) • Öffentlichkeitsarbeit und Patenschaften (Kontaktaufbau, Kontaktpflege, ...) „Die Ernte ist groSS doch es sind nur wenig Arbeiter da. Bittet deshalb den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter auf sein Erntefeld schickt!“ (Lukas 10, 2)

Die vier Stufen I. Berufung zum Missionsdienst

II. Vorbereitung zum Missionsdienst

III. Ausreise und das erste Jahr auf dem Missionsfeld

IV. Übernahme von Verantwortung

Voraussetzungen

Der Weg zum Missionskandidaten

• Bereitschaft zur völligen Hingabe • Lebensstil in der Jüngerschaft, der Jesus Christus als Erlöser und Herrn reflektiert • geistliche Reife • gesunder biblischer Glaube • aktives Mitglied einer evangelikalen Gemeinde • klare Berufung in den Missionsdienst • Fähigkeit sich auf die brasilianische Kulter einzulassen • Teamfähigkeit

• Kontakt zum Missionswerk • eventuell Kurzeinsatz auf dem Missionsfeld • Gespräch mit der Gemeindeleitung • schriftliche Bewerbung • Referenzen einholen • Bestätigung der Gemeinde • Bestätigung der Obra Missionária Mensagem da Paz • Bestätigung des Missionsleitungsteams • Stufe II – Vorbereitung zur Ausreise 14


BRASILIEN

Curitiba

Foz de iguaçu

Parana

Santa Catarina

„To All Nations“-Projekte in Brasilien Imbituva

Rebouças

Teixeira Soares

Araquari


Oktober 2012 - Brasilienflyer  
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