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ALBATROS

NR. 28 · SAISON 2017/2018 · DO., 17.05.2018 · 19:00H · MERCEDES-BENZ ARENA BERLIN

PRÄSENTIERT VON DER

ALBA BERLIN VS. EWE BASKETS OLDENBURG VIERTELFINALE • SPIEL 5


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Wir haben vieles gemeinsam. Das Team der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton wünscht ALBA BERLIN heute viel Erfolg!

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© 2017 Warth & Klein Grant Thornton AG | Die Warth & Klein Grant Thornton AG ist die deutsche Mitgliedsfirma von Grant Thornton International Ltd (Grant Thornton International). Die Bezeichnung Grant Thornton bezieht sich auf Grant Thornton International oder eine ihrer Mitgliedsfirmen. Grant Thornton International und die Mitgliedsfirmen sind keine weltweite Partnerschaft. Jede Mitgliedsfirma erbringt ihre Dienstleistungen eigenverantwortlich und unabhängig von Grant Thornton International oder anderen Mitgliedsfirmen. Sämtliche Bezeichnungen richten sich an beide Geschlechter.

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17.05.2018

EDITORIAL

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JETZT ANMELDEN FÜR DIE OPEN AUDITIONS DER ALBA DANCERS UND DIE CASTINGS DER ALBA JUNIOR DANCERS UND ALBAMBINIS In jedem Sommer werden die ALBA Dancers und unsere Nachwuchs-Cheerleaderteams neu zusammengestellt. In den Open Auditions und Castings müssen sich alle Tänzerinnen aufs Neue beweisen, um es in die Teams für die Saison zu schaffen. Die Open Auditions der „großen“ ALBA Dancers (ab 17 Jahre) finden dieses Jahr am Sonntag, 27. Mai, um 12 Uhr im Klaus-Koch-Saal der Max-Schmeling-Halle (Am Falkplatz 1, 10437

Berlin) statt. Einen Zusatztermin gibt es am Samstag, 2. Juni um 17 Uhr im Cleverfit Schmagendorf. Die Castings für unsere Nachwuchs-Cheerleader finden am Sonntag, 17. Juni, ebenfalls im Klaus-Koch-Saal statt. Die Albambinis (6-11 Jahre) beginnen um 9 Uhr und die Junior Dancers (12-16 Jahre) um 12 Uhr. Alle Infos und die Anmeldeformulare findet ihr unter www.albaberlin.de/ casting

HEIMVORTEIL! Mit dem heutigen fünften Spiel gegen die EWE Baskets Oldenburg erleben wir gleich im Viertelfinale der diesjährigen Playoffs das, was diesen Modus so reizvoll macht. Eine Serie, die mit ALBAs hohem Auftaktsieg vergleichsweise einseitig begann, hat sich zu einem spektakulären Showdown entwickelt. Auch wir haben dabei keine Ahnung, warum die beiden Mannschaften auswärts und in eigener Halle so unterschiedlich „performen“, wie man heutzutage gerne sagt. ALBA hat seine beiden Heimspiele mit +28 und +17 gewonnen, die Oldenburger ihre Heimspiele mit +5 und +12.

Dabei standen sich in allen vier Spielen exakt dieselben Spieler gegenüber und die Körbe hingen auch gleich hoch. Ist es die vergleichsweise lange Anreise, die beide Teams in diesem Duell bewältigen müssen? Ist es die Heimkulisse, die das eigene Team so beflügelt? Wahrscheinlich spielt das alle eine Rolle. Was wir aber ganz genau wissen, ist dass ALBA sich mit einer tollen Punktrunde den Heimvorteil für diese Serie verdient hat und dass das Team von Coach Aito heute ein drittes Mal von diesem Heimrecht Gebrauch machen wird. Auf geht’s, ALBA! Die Mercedes-Benz Arena steht hinter euch!

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17.05.2018

INTERVIEW

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„SPIEL FÜNF VOR UNSEREN FANS SPIELEN ZU KÖNNEN, IST EINE GROSSE SACHE!“ AKEEM VARG A S • SHOOTING GUARD

Mit dem kräftigen, aber auch sehr versierten Center Mahalbasic, der in der Zone nur schwer zu stoppen ist, den Ball aber auch immer wieder sehr gut nach draußen zu den Schützen bringt, haben die Oldenburger aber eine richtig starke Waffe? AV: Oldenburg ist natürlich ein guter Gegner mit starken Spielern. Aber das ist nichts Neues und wir haben selbst auch sehr gute Spieler in unseren Reihen. Ich sehe keinen Spieler bei den Oldenburgern, der uns so viele Probleme machen kann, dass wir das Spiel am Donnerstag nicht gewinnen könnten. Wie das Spiel fünf jetzt ausgeht, liegt ganz allein an uns.

Für Akeem Vargas, der seine fünfte Saison für ALBA spielt und der playoff-erfahrenste Spieler im Team ist, ist das Spiel fünf der packenden Serie gegen Oldenburg ein ganz spezielles, denn für den ALBA-Guard ist es die dreihundertste Partie im Berliner Trikot. Vor ihm rangieren in ALBAs Ehrenliste jetzt nur noch Henrik Rödl (512), Teoman Öztürk (489), Marko Pesic (382), Wendell Alexis (341) und Jörg Lütcke (324). Aufgrund der Kürze der Zeit haben wir Akeem noch während der Rückfahrt aus Oldenburg angerufen, um mit ihm über dieses fünfte Spiel und natürlich auch über das vergangene am Dienstag in Oldenburg zu sprechen. Akeem, die Rückfahrt aus Oldenburg gehört für die Albatrosse seit jeher zu den längsten in der Liga. Wie ist die Stimmung im ALBA-Bus nach einer solchen Niederlage? AV: Ich denke jetzt erst einmal an den Mann, der während des dritten Viertels in Oldenburg direkt hinter unserer Bank zusammengeklappt ist. Unser Doc und der Physio sind sofort über die Bande gesprungen, um ihn zu reanimieren, bis er ins Krankenhaus gebracht wurde. Ich hoffe jetzt nur, dass er außer Lebensgefahr ist. Das ist mir tausendmall wichtiger als ein Basketballspiel und deshalb sind meine Gedanken jetzt mehr bei dem Herrn und seiner Familie als bei unserer Niederlage. Können wir trotzdem über das Spiel reden? AV: Ja, natürlich. Es war zu erwarten, dass Oldenburg zu Hause ganz anders aufspielt als auswärts. Sie haben auch gleich ihre ersten Dreier sehr gut getroffen, aber wir hatten uns schon darauf eingestellt, auf einen Gegner zu treffen, der sehr aggressiv aus der Kabine kommt und haben im ersten Viertel auch noch sehr gut darauf reagiert – später im dritten Viertel dann leider nicht mehr. Warum konntet ihr in der zweiten Halbzeit auf den von vielen Dreiern genährten Oldenburger Lauf nicht so gut antworten wie in der ersten?

Geht man in ein solches fünftes Spiel mit einer anderen Einstellung als in die vorherigen? AV: Man geht nicht direkt anders in ein solches Spiel rein, aber ein Spiel fünf ist doch das Größte, was man sich als Basketballer vorstellen kann. Für solche Spiele betreibt man doch diesen Sport, davon träumt man doch schon als kleiner Junge. Die Vorfreude auf Donnerstag ist deshalb sehr groß. Das habe ich als unser Playoff-Veteran heute nach dem Spiel in der Kabine auch gerade mit Blick auf die jungen Spieler gesagt, die jetzt zum ersten Mal ein solches fünftes Spiel spielen. Dass wir Spiel fünf vor unseren Fans spielen können, ist eine große Sache. Diesen Heimvorteil haben wir uns mit guten Leistungen in der Punktrunde verdient.

AV: Oldenburg kam sehr fokussiert aus der Halbzeit, hat auch schwierige Würfe getroffen, die nicht an jedem Tag reingehen, und uns damit überrollt. Wir haben aber einfach nicht mehr so gut verteidigt und haben ihnen viel zu viel Freiraum für die vielen Dreier gelassen. Dadurch hatten wir zu wenige Stopps, um unsere schnellen Gegenstöße zu spielen, was in der ersten Halbzeit noch gut geklappt hat.

Müsst ihr jetzt taktisch etwas für das fünfte Spiel umstellen? AV: Ich denke, dass wir taktisch überhaupt nichts umstellen müssen. Wir müssen nur so spielen wie wir schon mit unseren Fans im Rücken die ersten beiden Heimspiele in dieser Serie gespielt haben. Unser hohes Tempo durchzusetzen gelingt uns zu Hause deutlich besser als auswärts. Wir müssen uns nichts Neues ausdenken.

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Das ist übrigens dein dreihundertstes Spiel für ALBA. Gefällt es dir, dieses Jubiläum in einem so bedeutenden Spiel zu begehen? AV: Natürlich, das ist doch großartig! Da werden besonders viele Freunde und Bekannte in der Arena sein und mich unterstützen. Das ist ein toller Rahmen für solch ein Jubiläum. Es war immer mein Traum, mal für ALBA zu spielen und ich habe jedes der bisherigen 299 Spiele genossen. Da ist es mir sogar sehr recht, dass mein Jubiläumsspiel auch für alle anderen ein ganz besonderes Spiel ist.


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EASYCREDIT BBL PLAYOFFS, SPIELE 1+2

17.05.2018

VOM OLDENBURGER DREIERHAGEL ÜBERROLLT Die von Luke Sikma und Spencer Butterfield (zusammen 35 Punkte) angeführten Albatrosse, die sich in Spiel drei mit einer starken zweiten Halbzeit den Matchball in der Serie gegen Oldenburg erkämpft hatten, haben diesen am Dienstag in Oldenburg leider nicht verwandeln können. Schuld daran, war auf den ersten Blick eine für Playoffs fast schon sensationelle Oldenburger Dreierquote von 17/32 (53 Prozent), der eine ungewöhnlich schwache Berliner Ausbeute von nur 5/21 gegenüberstand.

tisch vor der von den EWE Baskets ausgepackten Zonenverteidigung und das Unheil nahm seinen Lauf. Drei Dreier von Schwethelm, Paulding und Tadda sorgten schon zu Beginn des Schlussviertels für die Vorentscheidung (Endstand 97:85).

DIE SPIELE 1 - 4 IN DER ADDITION

2

ALBA BERLIN

(114 + 100 + 96 + 85) NAME SAIBOU *SIVA GIFFEY MATTISSECK VARGAS *GRIGONIS RADOSAVLJEVIC *BUTTERFIELD WAGNER *CLIFFORD *SIKMA PENO GESAMT

Aber ein Basketballspiel hat bekanntlich immer auch zwei Seiten. ALBA setzte dem Oldenburger Dreierhagel in diesem Auswärtsspiel auch zu wenig entgegen. Dabei hatten die Berliner in der ersten Halbzeit noch selbst vorgemacht, wie es geht, als sie auf die ersten sechs Oldenburger Dreier zur 22:14-Führung mit besserer Verteidigung antworteten und sich mit daraus resultierenden Schnellangriffen sowie Überraschungs-Dreiern von Akeem Vargas sogar eine eigene 53:48-Führung verdienten.

PKT 2-P 3-P 1-P RB 38 6/17 2/9 20/21 14 61 7/12 11/28 14/17 11 34 9/12 4/10 4/4 13 7 0/1 2/3 1/3 1 17 1/4 4/5 3/3 3 46 7/11 7/15 11/13 15 32 9/17 0/0 14/16 8 39 12/15 5/15 0/0 16 2 1/1 0/0 0/0 2 39 14/25 0/0 11/15 15 60 18/31 3/8 15/18 29 20 7/10 0/4 6/7 6 395 91/146 38/9799/115145

AS 8 28 4 0 5 3 1 9 1 5 15 15 94

MIN 78 96 85 8 51 100 49 93 5 82 111 67 825

53 % Wurfquote, 44 Ballverluste, 27 Steals (Sikma 9), 9 Blocks.

VS.

2

EWE BASKETS OLDENBURG

(88 + 105 + 79 + 97) NAME *MOORE HUJIC *TADDA MASSENAT BACAK ISEMANN *PAULDING *MAHALBASIC DRIJENCIC PHILMORE *MCCONNELL SCHWETHELM GESAMT

PKT 2-P 3-P 1-P RB 46 11/15 7/11 3/8 15 5 1/4 1/3 0/0 1 34 3/6 8/17 4/4 12 50 6/13 10/20 8/15 2 0 0/1 0/0 0/0 0 0 0/0 0/0 0/0 1 68 17/35 7/15 13/18 17 76 27/41 3/6 13/17 15 3 0/0 1/2 0/0 0 16 4/7 1/6 5/6 8 42 8/17 8/20 2/2 12 29 1/1 8/13 3/3 7 369 78/14054/113 51/73 104

AS 9 1 12 14 0 0 6 10 0 6 25 1 86

MIN 97 18 109 99 11 5 137 103 4 46 128 68 825

Schon die ersten beiden Viertelfinalspiele zwischen ALBA und Oldenburg waren von hohen Wurfquoten – auf beiden Seiten geprägt gewesen. Beide Teams trafen in diesen ersten beiden Spielen über 50 Prozent ihrer Würfe, was für Playoff-Spiele durchaus bemerkenswert ist. Den Vogel schossen natürlich die Albatrosse in der ersten Halbzeit von Spiel eins ab, als sie – egal ob von draußen oder in der Zone – ihre Würfe zu 67 Prozent trafen und das Spiel schon zur Halbzeit (69:43) entschieden war (Endstand 114:88).

52 % Wurfquote, 45 Ballverluste, 24 Steals, 6 Blocks (Mahalbasic 4).

Auch Spiel zwei in Oldenburg eröffnete ALBA mit hoher Wurfquote zur 29:21-Führung. Aber die Oldenburger verteidigten deutlich bissiger als in Spiel eins, was zu allein sieben Berliner Ballverlusten in den ersten zehn Minuten führte. Die Oldenburger, die ihre Würfe sehr konstant zu 54 Prozent in der ersten und zu 52 Prozent in der zweiten Halbzeit im Berliner Korb unterbrachten, konnten in der Verlängerung dann mit 6/9 Würfen (davon 3/3 vom unverwüstlichen Rickey Paulding) den Sack zum 105:100 zumachen.

Aber als die Oldenburger in der zweiten Halbzeit eine neue Dreierserie auflegten, gelang es ALBA nicht, diese – trotz sich anbahnender Oldenburger Foulprobleme – über die Verteidigung zu brechen. Ohne Schnellangriffe stand ALBAs Halbfeldangriff auf der anderen Seite zu oft sta-

PLAYOFF-VIERTELFINALE, SPIEL 1 (5. MAI 2018)

114

ALBA BERLIN

VS.

(35 + 34 + 18 + 27) NAME SAIBOU *SIVA GIFFEY MATTISSECK VARGAS *GRIGONIS RADOSAVLJEVIC *BUTTERFIELD WAGNER *CLIFFORD *SIKMA PENO GESAMT

PKT 2-P 3-P 1-P 6 0/0 0/3 6/6 14 0/3 4/6 2/3 14 4/5 2/4 0/0 7 0/1 2/3 1/3 6 0/1 2/3 0/0 11 2/4 2/2 1/2 13 4/6 0/0 5/5 9 3/3 1/3 0/0 2 1/1 0/0 0/0 11 5/7 0/0 1/2 14 2/3 0/1 10/10 7 2/3 0/1 3/3 114 23/37 13/26 29/34

RB 5 2 4 1 3 0 4 4 2 3 8 2 38

88

PLAYOFF-VIERTELFINALE, SPIEL 2 (8. MAI 2018)

EWE BASKETS OLDENBURG

EWE BASKETS OLDENBURG

(19 + 24 + 19 + 26)

AS MIN 3 21 7 19 0 22 0 8 3 21 0 14 0 18 1 18 1 5 2 17 5 23 5 14 27 200

NAME *MOORE HUJIC *TADDA MASSENAT BACAK ISEMANN *PAULDING *MAHALBASIC DRIJENCIC PHILMORE *MCCONNELL SCHWETHELM GESAMT

57 % Wurfquote, 9 Ballverluste, 9 Steals, 1 Block.

PKT 2-P 3-P 12 4/5 1/1 5 1/3 1/3 5 0/0 1/4 20 2/4 5/7 0 0/1 0/0 0 0/0 0/0 9 2/7 1/4 13 6/11 0/0 3 0/0 1/2 3 0/1 1/2 15 3/4 3/4 3 0/0 1/1 88 18/36 15/28

1-P RB AS MIN 1/1 5 1 22 0/0 1 1 16 2/2 0 5 19 1/2 0 4 25 0/0 0 0 6 0/0 0 0 4 2/2 4 0 26 1/1 0 0 15 0/0 0 0 3 0/0 2 3 15 0/0 4 3 31 0/9 2 1 18 7/8 21 18 200

NAME *MOORE *TADDA MASSENAT BACAK *PAULDING *MAHALBASIC PHILMORE *MCCONNELL SCHWETHELM GESAMT

PKT 2-P 3-P 10 2/4 2/3 13 1/3 3/5 7 0/1 1/2 0 0/0 0/0 25 8/14 2/4 28 11/14 0/3 2 1/2 0/1 9 3/6 1/4 11 0/9 3/6 105 26/44 12/28

1-P RB 0/0 4 2/2 5 4/7 1 0/0 0 3/6 4 6/8 5 0/0 1 0/0 3 2/2 2 17/25 29

96

(26 + 22 + 25 + 23) RB 2 3 2 0 3 2 3 8 11 1 39

AS MIN 2 15 7 24 1 18 0 11 0 27 0 10 3 25 1 22 2 28 6 20 22 200

49 % Wurfquote, 9 Ballverluste, 9 Steals (Sikma 3), 3 Blocks.

VS.

79

AS MIN 3 27 3 39 5 24 0 1 1 40 6 35 1 6 7 33 0 20 26 225

NAME SAIBOU *SIVA GIFFEY VARGAS *GRIGONIS RADOSAVLJEVIC *BUTTERFIELD *CLIFFORD *SIKMA PENO GESAMT

PKT 2-P 3-P 1-P 15 2/2 1/2 8/8 21 4/5 3/8 4/5 5 1/2 1/1 0/0 0 0/0 0/0 0/0 11 0/1 2/5 5/6 6 2/3 0/0 2/2 5 1/1 1/7 0/0 7 1/2 0/0 5/6 19 5/9 3/5 0/2 11 4/4 0/1 3/4 100 20/29 11/29 27/33

RB 3 3 5 0 7 2 6 2 7 1 40

AS MIN 1 20 8 28 1 24 2 4 3 33 0 12 2 32 1 20 2 33 1 19 21 225

5 Blocks.

PLAYOFF-VIERTELFINALE, SPIEL 4 (15. MAI 2018)

EWE BASKETS OLDENBURG

PKT 2-P 3-P 1-P 10 2/3 2/4 0/1 0 0/1 0/0 0/0 6 0/1 2/2 0/0 15 3/5 2/8 3/4 0 0/0 0/0 0/0 19 5/9 1/3 6/8 16 6/11 0/0 4/6 4 1/2 0/1 2/2 3 0/3 1/4 0/0 6 0/0 2/3 0/0 79 17/35 10/25 15/21

ALBA BERLIN

53 % Wurfquote, 16 Ballverluste (Grigonis 4), 4 Steals (Sikma 3),

53 % Wurfquote, 9 Ballverluste , 11 Steals (Moore 3), 1 Block.

EWE BASKETS OLDENBURG

(19 + 23 + 18 + 19) NAME *MOORE HUJIC *TADDA MASSENAT BACAK *PAULDING *MAHALBASIC PHILMORE *MCCONNELL SCHWERHELM GESAMT

100

(29 + 22 + 20 + 21 + 8)

52 % Wurfquote, 15 Ballverluste (Massenat 5, McConnell 4) 4 Steals, 2 Blocks

ALBA BERLIN

PKT 2-P 3-P 1-P 8 2/3 1/2 1/1 12 1/2 2/7 4/4 9 1/2 1/3 4/4 0 0/1 0/0 0/0 15 3/4 2/3 3/3 4 0/3 0/0 4/4 17 4/6 3/4 0/0 11 3/8 0/0 5/6 18 7/12 0/1 4/5 2 1/2 0/1 0/0 114 22/42 9/21 25/27

VS.

(21 + 23 + 28 + 20 + 13)

PLAYOFF-VIERTELFINALE, SPIEL 3 (12. MAI 2018)

NAME *SAIBOU *SIVA GIFFEY VARGAS *GRIGONIS RADOSAVLJEVIC BUTTERFIELD *CLIFFORD *SIKMA PENO GESAMT

105

97

(26 + 22 + 29 + 20) RB 4 0 3 0 0 6 3 3 2 1 26

AS MIN 2 21 0 1 2 21 3 28 0 3 3 37 2 29 1 10 6 33 0 17 19 200

45 % Wurfquote, 12 Ballverluste, 5 Steals (Mahalbasic 3), 2 Blocks (Mahalbasic 2).

NAME *MOORE HUJIC *TADDA MASSENAT BACAK ISEMANN *PAULDING *MAHALBASIC DRIJENCIC PHILMORE *MCCONNELL SCHWETHELM GESAMT

PKT 2-P 3-P 14 3/3 2/3 0 0/0 0/0 10 2/2 2/6 8 1/3 2/3 0 0/0 0/0 0 0/0 0/0 15 2/5 3/4 19 4/5 3/3 0 0/0 0/0 7 2/2 0/2 15 2/4 3/8 9 1/1 2/3 97 17/25 17/32

1-P 2/6 0/0 0/0 0/2 0/0 0/0 2/2 2/2 0/0 3/4 2/2 1/1 12/19

60 % Wurfquote, 9 Ballverluste , 4 Steals, 1 Block.

RB 2 0 4 1 0 1 3 7 0 2 3 2 28

AS MIN 3 26 0 1 2 30 4 22 0 1 0 1 2 34 2 24 0 1 1 15 9 32 0 13 23 200

VS.

85

ALBA BERLIN

(24 + 29 + 10 + 22) NAME *SAIBOU *SIVA GIFFEY VARGAS *GRIGONIS RADOSAVLJEVIC BUTTERFIELD *CLIFFORD *SIKMA PENO GESAMT

PKT 2-P 3-P 1-P RB 9 2/2 0/2 5/6 4 14 2/2 2/7 4/5 3 6 3/4 0/2 0/0 2 11 1/2 2/2 3/3 0 9 2/2 1/5 2/2 5 9 3/5 0/0 3/3 0 8 4/5 0/1 0/0 3 10 5/8 0/0 0/1 2 9 4/7 0/1 1/1 3 0 0/1 0/1 0/0 2 85 26/38 5/21 18/21 28

53 % Wurfquote, 10 Ballverluste, 5 Steals, 0 Blocks.

AS MIN 2 21 6 25 2 21 0 14 0 26 1 10 3 19 1 22 6 27 3 15 24 200


17.05.2018

EASYCREDIT BBL

EASYCREDIT BBL PLAYOFFS 2018 VIERTELFINALE

VIERTELFINALE

MÜNCHEN (1) 85:72 83:86 heute

HALBFINALE

69:75 85:50

HALBFINALE FINALE

2:2

FRANKFURT (8)

ALBA (2) 114:88 96:79 heute

100:105 85:97

2:2

OLDENBURG (7)

––– (21. Mai) (27. Mai) (31. Mai)

––– (24. Mai) (29. Mai)

0:0 –––

––– (2./3. Juni) (9./10. Juni) (16. Juni)

(6./7. Juni) (12./13. Juni)

(21. Mai) (27. Mai) (31. Mai)

(24. Mai) (29. Mai)

0:0 –––

0:0 –––

BAMBERG (4) 87:74 75:70 ---

LUDWIGSBURG (3)

90:82 ---

104:85 95:70 ---

3:0 BONN (5)

79:74 ---

3:0

BAYREUTH (6)

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SPIEL DES TAGES

12.05.2018

ALBA BERLIN VS. EWE BASKETS OLDENBURG

Die EWE Baskets Oldenburg, die schon im Vorjahr in den Playoffs groß aufgedreht haben, um am Ende Vizemeister zu werden, haben sich auch in dieser Saison von einer nur mittelmäßigen Punktrunde nicht verrückt machen lassen und packen pünktlich zur entscheidenden Saisonphase ihre beste Form aufs Parkett. Das müssen auch die Albatrosse heute im nun entscheidenden fünften Viertelfinalspiel tun. MCCONNELL: NICHT NUR GENIALER PASSGEBER, SONDERN AUCH SCORER

Die Oldenburger Offensivstärke kannte man bereits aus der regulären Saison. Für eine Überraschung sorgt indes die defensive Stärke, die das Team von Trainer Mladen Drijencic gegen ALBA offenbart, denn über die gesamte Saison gesehen zählten die EWE Baskets diesbezüglich nur zum Mittelmaß in der Liga (vgl. Seite 11 in dieser Zeitung). Dass diese Oldenburger jetzt gegen ALBA mit vielen wechselnden Verteidigungsvarianten alle Register ziehen, dies mit viel Herz und Einsatz tun und zudem auch in der Offensive noch eine Schippe drauflegen, hat diese Viertelfinalserie so spannend gemacht. Spätestens das am Dienstag in Oldenburg verlorene Spiel vier hat dabei klar gemacht, dass ALBA die an der Dreierlinie heiß gelaufenen EWE Baskets über die Verteidigung stoppen muss. Vor allem dem flinken US-Spielmacher Mickey McConnell, der in dieser Serie ohne seinen verletzten Back-up Brad Loesing doppelt gefordert ist, machten es die Albatrosse am Dienstag zu leicht, die Oldenburger Angriffsmaschine mit neun

Assists in Gang zu setzen. Darüber hinaus stellte der im Sommer als bester Passgeber der spanischen Liga (mit Obradoiro) in die easyCredit BBL gekommene kleine Point Guard mit 15 Punkten am Dienstag unter Beweis, dass er auch selbst ein guter Scorer ist. RICKEY PAULDING IST IMMER BEREIT FÜR DEN ENTSCHEIDENDEN WURF

Am anderen Ende ist der österreichische Nationalcenter Rasid Mahalbasic mit seiner Präsenz in der Zone der Dreh- und Angelpunkt des Oldenburger Innenspiels. Dass er mit guter Fußarbeit fintenreich beidhändig abschließen kann und zudem als exzellenter Passgeber ein gutes Auge für seine Mitspieler hat, macht den 2,10 Meter langen Riesen doppelt gefährlich. Dass der mit Engagements von Kasachstan bis Spanien schon weitgereiste Center ALBA am Dienstag außerdem mit 3/3 Dreiern überraschen konnte (siehe „Vorsicht, heiß“), trug maßgeblich dazu bei, dass ALBA die Serie nicht schon in Oldenburg in Spiel vier zumachte, sondern heute „nachsitzen“ muss. Und dann ist da natürlich auch noch der unverwüstliche Rickey Paulding, der auch 2017/18 kein einziges Oldenburger Spiel verpasst hat und in seiner elften Oldenburger Saison die Galionsfigur der EWE Baskets ist. Wenn der entscheidende Wurf ansteht, blicken alle erwartungsvoll auf Rickey Paulding und trotzdem konnte ALBA es in Spiel zwei nicht verhindern, dass der elegante US-Forward in der Verlängerung eiskalt die drei entscheidenden Würfe zum ersten Oldenburger Sieg in dieser Serie verwandelte. Gegen ALBA ist er wahrscheinlich besonders

STARTING FIVE EWE BASKETS OLDENBURG CENTER

Mahalbasic (27, 210) POWER FORWARD

SMALL FORWARD

27 min 16 p 6 rb

Moore (24, 196)

Paulding (35, 196)

20 min 7 p 4 rb

32 min 15 p 3 rb

SHOOTING GUARD

POINT GUARD

Tadda (29, 191)

McConnell (29, 183)

20 min 6 p 2 as

30 min 11 p 5 as

WEITERE SPIELER (ÜBER 9 MIN/SPIEL):

Massenat (26, 193): Schwethelm (29, 201): Philmore (28, 203):

22 min 10 p 3 as 20 min 8 p 4 rb 11 min 5 p 2 rb

(STATS EASYCREDIT BBL 2017/18)

motiviert, weil die Berliner schon dreimal für ihn Endstation in den Playoffs waren. ARMANI MOORE: MIT NUR 1,96 METERN GEGEN LUKE SIKMA

Nationalspieler Karsten Tadda hat unterdessen in seinen Bamberger Jahren ganz andere Erfahrungen gegen ALBA gesammelt und hat dort zudem offenbar gelernt, den Fokus speziell in der entscheidenden Saisonphase noch einmal ein paar Stufen hochzuschalten. Mit seiner starken Verteidigung brachte er in der Serie gegen ALBA nicht nur Spencer Butterfield, sondern auch Peyton Siva schon ordentlich ins Schwitzen. Zudem reiht er sich in dieser Serie mit 8/17 Dreiern in die Armada der Oldenburger Dreierschützen ein, die vom US-amerikanischen Combo Guard

Frantz Massenat mit 10/20 Dreiern angeführt wird.

Auch die beiden Forwards Philipp Schwethelm und Armani Moore glänzen in dieser Playoff-Serie mit Dreiern und sie tun das mit einer Präzision, die man vor allem vom US-Amerikaner in der regulären Saison noch nicht gesehen hat. ALBAs Defense muss jetzt an der Dreierlinie nicht nur dem auf diese Würfe spezialisierten Schwethelm (8/13 Dreier in den vier Spielen) auf den Füßen stehen, sondern auch Moore (7/11). Der US-Forward, der wegen des Ausfalls von Power Forward Maxime De Zeeuw mit seinen nur 1,96 Metern in den Playoffs auf die Position vier aufrücken muss, macht dort mit seiner starken Athletik auch gegen Luke Sikma einen sehr guten Job.


12.05.2018

SPIEL DES TAGES

9

ALLE STATISTIKEN WERDEN IHNEN EXKLUSIV PRÄSENTIERT VON DER

ZAHLEN LÜGEN NICHT

:

ALBA BERLIN

ALBA BERLIN

EWE BASKETS OLDENBURG

6

1

7

0

O F F E N S E 90,5 PUNKTE 86,6 51,0 % FELDWURF % 50,4 % 79,1 % FREIWURF % 77,5 % 41,9 % DREIER % 40,2 % 10,2 DREIER 9,8 1,5 ASSIST/TO 1,7 34,3 % REBOUNDS 27,9 %

D E F E N S E 76,6 PUNKTE GEGNER 84,7 45,5 % FELDWURF % GEGNER 48,9 % 34,4 % DREIER % GEGNER 39,7 % 1,1 ASSIST/TO GEGNER 1,3 73,7 % REBOUNDS 71,2 % 9,2 STEALS 6,9 2,1 GEBLOCKTE WÜRFE 1,6 (STATS EASYCREDIT BBL 2017/18)

BILANZ VS. OLDENBURG

ALBA EWE BASKETS BERLIN OLDENBURG

NR NAME POS ALTER 1 Joshiko Saibou 1/2 28 3 Peyton Siva 1 27 5 Niels Giffey 3/4 26 7 Steve Vasturia 2 23 10 Tim Schneider (+) 4 20 11 Akeem Vargas 2 28 13 Marius Grigonis 2/3 24 15 Bogdan Radosavljevic 5 24 21 Spencer Butterfield 2 25 42 Dennis Clifford 5 26 43 Luke Sikma 4/5 28 44 Stefan Peno 1 20 Doppellizenz- und Perspektivspieler: 6 Bennet Hundt (+) 1 19 8 Badu Buck 1/2 19 9 Jonas Matisseck 1 18 16 Kresimir Nikic 5 19 22 Franz Wagner 2/3 16 32 Robert Glöckner 4 21 41 Hendrik Drescher 4/5 18

WUSSTET IHR, ... CM 188 182 200 196 208 192 198 213 189 213 203 193

NAT BBL GER USA GER USA GER D/US LTU GER USA USA USA SRB/GY

6 J. 1 J. 3 J. --1 J. 6 J. --6 J. ---------

180 GER --192 GER --191 GER --213 CRO --199 GER --202 GER 1 J. 204 GER --+ verletzt

CHEFTRAINER ASSISTENZTRAINER INDIVIDUALTRAINER ATHLETIKTRAINER TEAMÄRZTE PHYSIOTHERAPEUT TEAMBETREUER

40 : 19

Aito Garcia Reneses Israel Gonzalez, Thomas Päch Carlos Frade Pepe Silva Moreno Dr. Gert Schleicher, Dr. Moritz Morawski, Dr. Elmar Gieseke, Martin Gerald Ackerl Henrik Lange Tommy Thorwarth

EWE BASKETS OLDENBURG

40 SIEGE – 19 NIEDERLAGEN (26:5 IN BERLIN) BBL 24:12 / PLAYOFFS 14:7 POKAL 2:0 HÖCHSTER SIEG: 105:60 AM 25. OKTOBER 1998 IN OLDENBURG (POKAL) HÖCHSTE NIEDERLAGE: 67:82 AM 3. FEBRUAR 2013 IN OLDENBURG

Die aktuelle Viertelfinalserie ist schon die dritte gegen Oldenburg, die erst im fünften Spiel entschieden wird. Eine „Sweep“ (3:0) gegen die EWE baskets gelang ALBA nur im Viertelfinale 2015. Das Halbfinale 2008 gewannen die Berliner gegen Oldenburg mit 3:1.

Die erste Playoff-Serie zwischen beiden Klubs, das Viertelfinale 2006, eröffnete ALBA mit einem 102:92 in Berlin, aber die von Tyron McCoy (28 Punkte) angeführten Oldenburger glichen in eigener Halle mit 80:74 aus. In Spiel drei legte ALBA -einen 83:77-Sieg vor, aber die EWE Baskets um den wieder überragenden McCoy (36 Punkte) glichen einem 83:79 im dramatischen Spiel vier erneut aus, so dass die Serie wieder in die -Berliner Max-Schmeling-Halle zurückkehrte. Dort zogen die von Hollis Price mit 21 Punkten und 13 Assists angeführten Albatrosse dann aber mit einem 110:82-Sieg ins Halbfinale gegen mBremerhaven (und später auch ins Finale gegen Köln) ein. n Im Viertelfinale 2011 roch es nach einem klaren Berliner Aufmtaktsieg (95:68) und einem 93:81 in Oldenburg beim Stand von m2:0 schon nach einem Durchmarsch, aber die Oldenburger -erwischten die vielleicht zu siegessicheren Berliner in Spiel rdrei mit 27 Punkten von Eddie Gill und 24 von Rickey Paul-ding auf dem falschen Fuß. Nach dem 99:86 in Berlin gewann Oldenburg auch sein Heimspiel 80:79 und erzwang damit ein -fünftes Spiel. Das gewann ALBA aber mit 19 Punkten von Juli-us Jenkins und 17 von Bryce Taylor 99:68 und zog ins Halbfinale gegen Frankfurt (und später auch ins Finale gegen Bamberg) ein.

NR NAME 0 Durand Scott (+) 4 Armani Moore 5 * Haris Hujic 9 Karsten Tadda 10 Frantz Massenat 11 * Armin Musovic 12 Maxime De Zeeuw (+) 13 * Marko Bacak 15 * Marcel Keßen 16 * Till Isemann 22 * Kevin Wohlrath 23 Rickey Paulding 24 Rasid Mahalbasic 25 * Robert Drijencic 31 Isaiah Philmore 32 Mickey McConnell 33 Philipp Schwethelm 35 Brad Loesing (+)

POS ALTER CM

2/3 28 196 USA --3/4 24 196 USA --1 21 192 GER --2 29 191 GER 10 J. 1/2 26 193 USA 3 J. 1 22 192 GER 1 J. 4 31 206 BEL 1 J. 5 22 210 GER 2 J. 5 21 207 GER 3 J. 5 21 208 GER --3 23 GER GER 1 J. 3 35 196 USA 10 J. 5 27 210 AUT --1/2 22 190 GER --4/5 28 203 D/US 3 J. 1 29 183 USA 1 J. 3/4 29 201 GER 12 J. 1 28 182 D/US 2 J.

* Doppellizenz mit Baskets Akademie Weser-Ems / OTB (ProB)

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NAT BBL

Mladen Drijencic Mauricio Parra, Elvir Ovcina Mico Ilic Vadim Schütz Miguel Rodriguez

+ verletzt

... dass heute auf den Tag genau vor 21 Jahren, also 1997, ALBA mit einem Sieg in Bonn seinen ersten Meistertitel errungen hat? Dass der 17. Mai für ALBA ein gutes Datum ist, bestätigte sich auch ein Jahr später. Da gewann ALBA nämlich gegen den SSV Ulm sein drittes Finalspiel und konnte seinen zweiten Meistertitel sogar vor den eigenen Fans in Berlin, damals noch in der Max-Schmeling-Halle, feiern. An diesem Rückblick merkt man übrigens auch, dass die Basketballsaison über die Jahre länger geworden ist. Wer auch immer in dieser Saison Meister wird, kann den Titel frühestens am 10. Juni, also fast vier Wochen später als 1997, feiern.

... dass Peyton Siva heute seinen 1000. Punkt für ALBA erzielen kann? Der seit 2016 für ALBA spielenden US-Point Guard kam in bisher 88 Einsätzen für ALBA auf 992 Punkte (159 Dreier mit einer 41-prozentigen Quote) und 479 Assists.

... dass ALBA heute zum 13. Mal ein fünftes Spiel in einer Playoff-Serie „best-of-five“ spielt? Von den in 28 Bundesligajahren bisher gespielten zwölf fünften Playoff-Spielen hat ALBA sieben gewonnen (je einmal gegen Bonn, Braunschweig und Paderborn sowie je zweimal gegen Oldenburg und Frankfurt). Auf der Verliererseite war ALBA bei diesen Entscheidungsspielen zweimal gegen Bamberg sowie je einmal gegen Leverkusen, Bonn und München. Diese letzte extrem unglückliche 96:101-Heimniederlage nach Verlängerung gegen die Bayern im Halbfinale 2015 war ALBAs bisher letztes fünftes Spiel. Im 13. fünften Spiel kann es somit eigentlich nur besser laufen.

VORSICHT HEISS! RASID MAHALBASIC ...

... war am Dienstag in Spiel vier mit 19 Punkten (darunter 3/3 Dreier) und sieben Rebounds einmal mehr der Matchwinner für die Oldenburger. Mit seiner großen Präsenz in der Zone ist er bei den Norddeutsche der bevorzugte Adressat für die Anspiele von Spielmacher Mickey McConnell, gehört aber auch selbst zu den Passgebern im Team, wenn er den Ball zu den draußen lauernden Dreierschützen passt. Mit im Schnitt 19 Punkten, vier Rebounds und 2,5 Assists ist er in dieser Playoff-Serie der effektivste Oldenburger.

AKEEM VARGAS …

... spielt heute sein dreihundertstes Spiel im ALBA-Trikot und stellte am Dienstag schon einmal klar, dass er bereit ist für dieses Jubiläumsspiel, als er mit elf Punkten um die erste Viertelpause herum den ersten Oldenburger Lauf stoppte und ALBA wieder ins Spiel brachte. Auch in seiner fünften ALBA-Saison hält Akeem sich vor allem für Spezialaufgaben in der Verteidigung – in dieser Serie z. B. gegen Ricky Paulding – bereit. Aber wenn er an der Dreierlinie den freien Blick hat wie in Spiel eins und vier gegen Oldenburg, drückt er natürlich auch ab.


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17.05.2018

WER VERTEIDIGT AM BESTEN? In den Playoffs wird von den Trainern noch mehr als in der Punktrunde die Bedeutung der Verteidigung beschworen. Schließlich wurde die Weisheit „Offensive gewinnt Spiele, die Defensive gewinnt Meisterschaften“ durch die Erfahrung schon unzählige Male belegt. Aber wer spielt denn nun eigentlich in der easyCredit BBL die beste Verteidigung und hat demnach die besten Karten im Titelkampf? Laut der Tabelle sind das unsere Albatrosse, die in den Punktspielen die wenigsten Gegenpunkte kassiert haben.

Würfe findet. Addiert man also die gegnerischen Wurfquoten, kann man mit dieser Statistik die Defensivstärke der einzelnen Bundesligisten vergleichen. Das gleiche Prinzip funktioniert auch bei Assists und Turnovern. Je weniger Assists und je mehr Ballverluste der Gegner verzeichnet, desto erfolgreicher ist die eigene Verteidigung.

Das ist umso bemerkenswerter, weil die Berliner zu den Mannschaften in der easyCredit BBL zählen, die in ihren Spielen ein hohes Tempo gehen, was ALBA, aber auch dem jeweiligen Gegner eigentlich zu mehr Wurfchancen verhilft.

Geht ein Wurf des Gegners daneben, hat die Verteidigung ihr Ziel erst einmal erreicht – aber nur, wenn auch der Rebound in den eigenen Händen landet. Auch bei den Defensivrebounds ist die Statistik aussagekräftiger, wenn man nicht einfach die absolute Zahl der Rebounds vergleicht. Statistisch exakter ist es, die Zahl der eigenen Defensivrebounds prozentual im Verhältnis zu den Offensiv-Rebounds des Gegners zu messen (DRB / DRB+ORBgegner).

Auch die Wurfquote sagt – wenn man sie umkehrt – viel über die Defensivstärke einer Mannschaft aus, denn je besser man verteidigt, desto schwierigere „Notwürfe“ (mit einer entsprechend schwachen Quote) muss der Gegner – oft unter Zeitdruck – nehmen, weil er keine einfachen

Dass das diesjährige ALBA-Team gerade bei den Rebounds – sowohl am defensiven wie am offensiven Brett - stärker agiert als das Vorjahresteam, ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass ALBA in der diesjährigen Punktrunde elf Siege mehr gesammelt hat als im Vorjahr.

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EASYCREDIT BBL - STATISTIK

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.

PUNKTE/SPIEL GEGNER ALBA BERLIN München Ludwigsburg Würzburg Bamberg Frankfurt Bonn Braunschweig Bayreuth Ulm Jena Oldenburg Bremerhaven Erfurt MBC Göttingen Gießen Tübingen

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.

ASSISTS/TO GEGNER Ludwigsburg ALBA BERLIN München Frankfurt Oldenburg Würzburg Bamberg Bayreuth Jena Braunschweig Göttingen Bonn Erfurt Ulm MBC Tübingen Bremerhaven Gießen

74,71 75,68 75,71 75,82 76,29 76,88 78,44 80,62 81,06 81,62 82,06 83,00 84,03 85,71 86,97 87,65 88,71 88,94

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.

WURFQUOTE GEGNER (%) München Würzburg ALBA BERLIN Bamberg Ludwigsburg Bonn Jena Frankfurt Braunschweig Gießen Erfurt Bayreuth MBC Bremerhaven Ulm Oldenburg Göttingen Tübingen

43,49 44,25 44,69 44,88 44,90 45,17 46,02 46,09 46,36 47,05 47,27 47,71 47,89 48,06 48,07 48,40 49,88 52,44

1,00 1,06 1,08 1,16 1,26 1,27 1,30 1,35 1,36 1,41 1,50 1,51 1,65 1,73 1,77 1,86 1,88 1,93

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18.

DEFENSIV-REBOUNDS (%) München ALBA BERLIN Würzburg Ludwigsburg Bamberg Gießen Bayreuth Bremerhaven Oldenburg Ulm Frankfurt Göttingen Braunschweig Bonn Erfurt MBC Jena Tübingen

75,38 73,46 73,35 73,10 73,02 72,77 72,27 72,10 72,10 71,44 71,36 70,90 70,67 69,41 69,29 68,90 68,87 67,75


12

ALBA JUGEND

17.05.2018

ALBA KÄMPFT AM 26./27. MAI UM DIE DEUTSCHE U19- UND U16-MEISTERSCHAFT ALBAs Jugendleistungsprogramm spielt am 26./27. Mai in Quakenbrück beim TOP4-Turnier der Jugend-Bundesligen NBBL (U19) und JBBL (U16) in beiden Altersklassen um die deutsche Meisterschaft. In der NBBL hat sich ALBA BERLIN als einziges Programm in Deutschland bereits zum fünften Mal in Folge für das Finalturnier qualifiziert. Alle Spiele des Turniers werden live im kostenlosen Stream übertragen. Raúl Rodriguez, sportlicher Leiter der ALBA Jugend: „Bereits das zweite Jahr in Folge konnten wir uns mit unseren beiden Teams in JBBL und NBBL für das TOP4 qualifizieren. Zusammen mit dem sehr guten Abschneiden unserer U14-Mannschaft – die sich für das U14-TOP4 qualifiziert hat – stimmt mich das sehr positiv für die Zukunft. Viele Leute arbeiten hier sehr hart daran, um diese Erfolge möglich zu machen: Die Coaches, das Team aus der Geschäftsstelle, die Eltern, die ihre Kinder immer unterstützen, und viele mehr. Fröhlich stimmen mich vor allem auch die Fortschritte, die unsere Spieler in diesem Jahr gemacht haben und die immer dichter an den Profikader heranrücken. Drei Spieler aus dem NBBL-Team konnten in dieser Saison ihr Profidebut feiern und durften teilweise auch gleich sehr wichtige Minuten spielen. So kommen wir Schritt für Schritt unserem Ziel näher, diesen Übergang zu ermöglichen. Aber jetzt ist es erstmal an der Zeit, das TOP4 zu genießen und die Früchte unserer harten Arbeit in dieser Saison zu ernten!” NBBL-Cheftrainer Josef Dulibic: „Wir sind sehr zufrieden mit der individuellen Entwicklung der Jungs, die wirklich einen großen Schritt nach vorne gemacht haben. Jetzt gilt es als Mannschaft, den bestmöglichen Basketball zu präsentieren. Nach der bisher so erfolgreichen Saison kommen wir nach Quakenbrück mit dem Ziel, die Meisterschaft nach Berlin zu holen.“ JBBL-Cheftrainer Vladimir Bogojevic: „In unserem Verein wird der Entwicklung von jungen Spielern eine große Bedeutung zugeordnet. Die Teilnahme am TOP4 ist eine Belohnung des bisherigen Saisonverlaufs und gleichzeitig Motivation, den nächsten Schritt zu machen.“ Spielplan TOP4 JBBL-Halbfinale, Sa., 12:30 Uhr: BG Göttingen Juniors vs. FC Bayern München JBBL-Halbfinale, Sa., 15:00 Uhr: Porsche BBA Ludwigsburg vs. ALBA BERLIN NBBL-Halbfinale, Sa., 17:30 Uhr: Young Rasta Dragons vs. ratiopharm Ulm NBBL-Halbfinale, Sa., 20:00 Uhr: FC Bayern München vs. ALBA BERLIN JBBL-Finale, So., 11:00 Uhr (kein Spiel um Platz 3) NBBL-Finale, So., 14:00 Uhr (kein Spiel um Platz 3)

Wenn am 26. und 27. Mai in Quakenbrück die deutschen Meistertitel in der U19-Bundesliga und U16-Bundesliga ausgespielt werden, ist ALBAs Jugendleistungsprogramm nach 2010 und 2017 bereits das dritte Mal in beiden Altersklassen vertreten. Während es für ALBAs JBBL-Mannschaft nach 2010 und 2017 die dritte Teilnahme am TOP4 ist, hat sich die NBBL-Mannschaft von ALBA BERLIN bereits zum insgesamt achten Mal für die Endrunde qualifiziert und hat damit mit Rekordteilnehmer Urspring gleichgezogen. ALBA hat in der NBBL zwei deutsche Meisterschaften gewonnen und ist als einziges Nachwuchsprogramm jetzt zum fünften Mal in Folge beim Finalturnier dabei. Zusammen bringt es unser Nachwuchsprogramm auf drei nationale Titel (2x NBBL, 1x JBBL) und belegt damit hinter der Urspringschule (sechs Meisterschaften) den zweiten Platz in der ewigen Tabelle. Auf Rang drei folgen Breitengüßbach/Bamberg und Bayern München mit jeweils zwei Titeln. Als Gruppenerster der NBBL-Staffel Nordost hat sich die Mannschaft von Josef Dulibic und Andreas Fischer im Achtelfinale gegen die Metropol Ruhr Baskets (85:46 und 95:64) und im Viertelfinale gegen Eintracht Frankfurt/Fraport Skyliners (91:61 und 95:62) jeweils deutlich mit 2:0-Siegen durchgesetzt und sich problemlos für das TOP4-Turnier qualifiziert. Im Halbfinale treffen die Albatrosse im letzten Spiel des Samstags auf den FC Bayern München Basketball, der nach Abschluss der Hauptrunde zwar nur den vierten Platz der Gruppe Südost hinter Ulm, der Internationalen Basketball Akademie München (IBAM) und Ludwigsburg belegte, sich dann aber in den Playoffs souverän gegen Nürnberg und IBAM durchsetzen konnte. Im zweiten NBBL-Halbfinale spielen die Young Rasta Dragons (Quakenbrück/Vechta) als Ausrichter gegen ratiopharm Ulm um den Einzug ins Finale, das am Sonntag ausgetragen wird. Als Gruppenerster nach der JBBL-Hauptrunde machte die Mannschaft von Vladimir Bogojevic und René Grzona den Einzug in das TOP4-Turnier durch Siege gegen die Phoenix Hagen Youngsters, Young Rasta Dragons und Metropol Baskets Ruhr perfekt und trifft in Quakenbrück im Halbfinale auf die Porsche BBA Ludwigsburg, die ihre Hauptrundengruppe hinter Ulm und IBAM auf dem dritten Tabellenplatz abschlossen, dann aber Crailsheim, Frankfurt und Jahn München besiegen konnten. Im anderen Halbfinale treffen die BG Göttingen Juniors auf den FC Bayern München. Alle Spiele des Turniers werden live und kostenfrei im Stream auf der Webseite der NBBL unter www.nbbl-basketball.de übertragen.

Alle Spieltermine von NBBL, JBBL und WNBL im digitalen Abo

Für alle ALBA-Fans der NBBL, JBBL und WNBL gibt es jetzt einen Kalender mit allen Spielterminen für Smartphone, Tablet oder PC. Einfach den QR-Code scannen und abonnieren, dann landen alle Spiele sofort in eurem Kalender. Auch spätere Updates zu Uhrzeit oder Spielhalle synchronisieren sich automatisch im Laufe der Saison. Alternativ könnt ihr zum Abonnieren auch folgende Webseite aufrufen: www.albaberlin.de/jugendspielplan


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EDITORIAL

17.05.2018

HALBFINALE AM PFINGSTMONTAG (21. MAI): LUDWIGSBURG WARTET SCHON AUF DEN SIEGER Heute wird im fünften Viertelfinale zwischen ALBA BERLIN und den EWE Baskets Oldenburg endgültig entscheiden, welche der beiden Mannschaften in die nächste Playoff-Runde einzieht. Der Gegner in diesem Viertelfinale steht schon fest. Die MHP Riesen Ludwigsburg haben sich mit 3:0 gegen medi Bayreuth ohne Umwege für das Halbfinale qualifiziert und beobachten nun sicher mit großer Spannung, auf wen sie denn nun im Halbfinale treffen. Gewinnt heute ALBA, dann müssen die Schwaben nämlich ihre Koffer packen, denn dann eröffnen die Albatrosse das Halbfinale gegen die MHP Riesen am Pfingstmontag (21. Mai, 18 Uhr) hier in der Mercedes-Benz Arena. Gewinnen die Oldenburger heute, dann hat Ludwigsburg als Dritter der Punktrunde Heimvorteil und startet am Montag mit einem Heimspiel ins Halbfinale „best-of-five“.

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LUDWIGSBURG HAT DAS FINAL FOUR DER CHAMPIONS LEAGUE GUT ÜBERSTANDEN

KNESEBECKSTRASSE 56-58, 10719 BERLIN

Dass die Ludwigsburger in ihrer Viertelfinalserie mit den Bayreuthern kurzen Prozess gemacht haben, ist auf den ersten Blick keine Überraschung, denn die MHP Riesen hatten schon beide Punktspiele gegen diesen Gegner gewonnen und sich auch im Viertelfinale Champions League gegen die Bayreuther durchgesetzt. Für Fragezeichen sorgte aber eine schwere Knieverletzung, die zwei Wochen vor den Playoffs Ludwigsburgs Center Justin Sears außer Gefecht setzte. Aber die Schwaben, die ohnehin gerne „Small Ball“ spielen“, ließen sich davon nicht aus der Bahn werfen. Sears wird auch im Halbfinale fehlen, aber dafür ist Nationalcenter Johannes Thiemann nach viermonatiger Verletzungspause bereit für sein Comeback.

CENTER

BLOCK 212 ALEXANDER KÜRTH • E-MAIL: BLOCK212BERLIN@GMAIL.COM

Adam Waleskowski (35, 203) SMALL FORWARD

20 min 9 p 4 rb

Elgin Cook (25, 196)

ThomasWalkup (25, 193)

22 min 13 p 4 rb

27 min 12 p 5 as

SHOOTING GUARD

POINT GUARD

David McCray (31, 187)

Kerron Johnson (27, 185)

18 min 4 p 2 rb

25 min 10 p 4 as

FANCLUB-INFOS ALBA-TROSS CARO METZE • E-MAIL: CARO@ALBA-TROSS.DE

STARTING FIVE MHP RIESEN LUDWIGSBURG POWER FORWARD

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IMPRESSUM

WEITERE SPIELER (ÜBER 9 MIN/SPIEL):

Jeremy Senglin (23, 188): Adika Peter-McNeilly (25, 190): Malik Müller (24, 190): Dwayne Evans (26, 201): Johannes Thiemann (24, 205):

23 min 23 min 14 min 22 min 18 min

10 p 2 as 8 p 2 as 5 p 2 rb 12 p 6 rb 11 p 5 rb

HERAUSGEBER UND REDAKTIONSANSCHRIFT ALBA BERLIN BASKETBALLTEAM GMBH KNESEBECKSTRASSE 56-58 · 10719 BERLIN INTERNET: WWW.ALBABERLIN.DE (STATS EASYCREDIT BBL 2017/18)

REDAKTION JAN BUCHHOLZ, JUSTUS STRAUVEN HORST SCHNEIDER

FOTOS GESTALTUNG DRUCK CAMERA4 GORDON MARTIN MEDIENDESIGN BERLINER MORGENPOST Nachdruck oder Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.

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ALBA-SPIELPLAN 2017/2018 EASYCREDIT BASKETBALL BUNDESLIGA + 7DAYS EUROCUP Sa. 30.09.2017

18:00

BBL 1

Mo. 02.10.2017

19:00

BBL 10

Fr. 06.10.2017

19:00

BBL 2

So. 08.10.2017

15:00

BBL 3

Mi. 11.10.2017

20:00

EuroCup 1

Fr. 13.10.2017

19:00

BBL 4

ratiopharm Ulm - ALBA BERLIN

68:72 (S)

So. 21.01.2018

15:00

ALBA BERLIN - Eisbären Bremerhaven

64:66 (N)

Mi. 24.01.2018

20:15 EC-TOP16 4

Pokal-VF

ALBA BERLIN - Walter Tigers Tübingen

99:63 (S)

Sa. 27.01.2018

18:00

Mitteldeutscher BC - ALBA BERLIN

80:89 (S)

Di. 30.01.2018

20:00 EC-TOP16 5

ALBA BERLIN - Partizan Belgrad

111:85 (S)

So. 04.02.2018

15:00

BG Göttingen - ALBA BERLIN

69:88 (S)

Di. 06.02.2018

18:15 EC-TOP16 6

ALBA BERLIN - Telekom Baskets Bonn

90:69 (S)

Sa. 10.02.2018

20:30

BBL 21

Science City Jena - ALBA BERLIN

89:99 (S)

Lokomotiv Kuban - ALBA BERLIN

75:59 (N)

Mi. 14.02.2018

18:45

BBL 22

ALBA BERLIN - EWE Baskets Oldenburg

91:83 (S)

ALBA BERLIN - Rockets

95:61 (S)

Sa. 17.02.2018

19:00 TOP4 in Ulm Halbfi nale: ALBA BERLIN - medi Bayreuth

96:74 (S)

65:73 (S)

So. 18.02.2018

15:00 TOP4 in Ulm

80:75 (N)

BBL 19 BBL 20

ALBA BERLIN - MHP Riesen Ludwigsburg

78:73 (S)

ALBA BERLIN - Darüssafaka Istanbul

66:79 (N)

ALBA BERLIN - Mitteldeutscher BC

91:71 (S)

ALBA BERLIN - Herbalife Gran Canaria

72:75 (N)

ALBA BERLIN - Brose Bamberg Galatasaray Istanbul - ALBA BERLIN

81:75 (S) 92:97 n.V. (S)

So. 15.10.2017

17:30

BBL 5

Mi. 18.10.2017

19:00

EuroCup 2

Sa. 21.10.2017

18:00

BBL 6

Di. 24.10.2017

20:30 EuroCup 3

Limoges CSP - ALBA BERLIN

So. 29.10.2017

15:00

BBL 7

Brose Bamberg - ALBA BERLIN

75:77 (S)

Sa. 03.03.2018

18:00

BBL 23

ALBA BERLIN - medi Bayreuth

Mi. 01.11.2017

20:00

EuroCup 4

ALBA BERLIN - Lietuvos Rytas Vilnius

93:86 (S)

So. 11.03.2018

15:00

BBL 24

Eisbären Bremerhaven - ALBA BERLIN

So. 05.11.2017

15:00

BBL 8

ALBA BERLIN - FC Bayern München

70:80 (N)

Sa. 17.03.2018

18:00

BBL 25

ALBA BERLIN - BG Göttingen

98:71 (S)

Mi. 08.11.2017

20:30

EuroCup 5

Retabet Bilbao - ALBA BERLIN

86:94 (S)

So. 25.03.2018

17:30

BBL 26

FC Bayern München - ALBA BERLIN

72:91 (S) 68:98 (S)

Finale: FC Bayern München - ALBA BERLIN

100:68 (S) 85:99 (S)

medi Bayreuth - ALBA BERLIN

83:76 (N)

Do. 29.03.2018

20:30

BBL 18

Rockets - ALBA BERLIN

Partizan Belgrad - ALBA BERLIN

80:96 (S)

So. 01.04.2018

15:00

BBL 27

ALBA BERLIN - s.Oliver Würzburg

80:76 (S)

BBL 15

EWE Baskets Oldenburg - ALBA BERLIN

81:88 (S)

So. 08.04.2018

17:30

BBL 28

Telekom Baskets Bonn - ALBA BERLIN

76:84 (S)

19:00

BBL 11

ALBA BERLIN - Gießen 46ers

88:66 (S)

Sa. 14.04.2018

18:00

BBL 29

ALBA BERLIN - MHP Riesen Ludwigsburg

96:86 (S)

20:00

EuroCup 7

ALBA BERLIN - Lokomotiv Kuban

84:89 (N)

Fr. 20.04.2018

20:30

BBL 30

Walter Tigers Tübingen - ALBA BERLIN

72:125 (S)

18:00

BBL 12

s.Oliver Würzburg - ALBA BERLIN

76:90 (S)

So. 22.04.2018

17:30

BBL 31

Basketball Löwen Braunschweig - ALBA BERLIN

20:00

EuroCup 8

ALBA BERLIN - Limoges CSP

78:84 (N)

Fr. 27.04.2018

19:00

BBL 32

ALBA BERLIN - Fraport Skyliners Frankfurt

106:69 (S)

Fraport Skyliners Frankfurt - ALBA BERLIN

90:84 (N)

So. 29.04.2018

15:00

BBL 33

Gießen 46ers - ALBA BERLIN

102:87 (N)

Lietuvos Rytas Vilnius - ALBA BERLIN

73:94 (N)

Di. 01.05.2018

15:00

BBL 34

ALBA BERLIN - ratiopharm Ulm

102:73 (S)

ALBA BERLIN - Science City Jena

100:67 (S)

Sa. 11.11.2017

20:30

BBL 9

Di. 14.11.2017

20:00

EuroCup 6

So. 18.11.2017

18:00

Fr. 01.12.2017 Di. 05.12.2017 Sa. 09.12.2017 Di. 12.12.2017 So. 17.12.2017

15:00

BBL 13

Mi. 20.12.2017

18:00

EuroCup 9

Sa. 23.12.2017

18:00

BBL 14

62:72 (S)

PLAYOFFS

Mi. 27.12.2017

20:00 EuroCup 10

ALBA BERLIN - Retabet Bilbao

86:68 (S)

Sa. 05.05.2018

18:15

VF1

ALBA BERLIN - EWE Baskets Oldenburg

114:88 (S)

Fr. 29.12.2017

18:00

ALBA BERLIN - Basketball Löwen Braunschweig

88:81 (S)

Di. 08.05.2018

18:15

VF2

EWE Baskets Oldenburg - ALBA BERLIN

105:100 (N)

100:81 (N)

Sa. 12.05.2018

18:00

VF3

ALBA BERLIN - EWE Baskets Oldenburg

96:69 (S)

67:86 (S)

Di. 15.05.2018

19:00

VF4

EWE Baskets Oldenburg - ALBA BERLIN

97:85 (N)

Do. 17.05.2018

19:00

VF5

ALBA BERLIN - EWE Baskets Oldenburg

:

BBL 16

Di. 02.01.2018

21:00 EC-TOP16 1

Herbalife Gran Canaria - ALBA BERLIN

So. 07.01.2018

15:00

MHP Riesen Ludwigsburg - ALBA BERLIN

Mi. 10.01.2018

20:45 EC-TOP16 2

ALBA BERLIN - Galatasaray Istanbul

95:62 (S)

Mi. 17.01.2018

19:15 EC-TOP16 3

Darüssafaka Istanbul - ALBA BERLIN

82:70 (N)

BBL 17

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17.05.2018

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ALBA BERLIN Hallenheft - 17.05.2018 VF3 EWE Baskets Oldenburg  
ALBA BERLIN Hallenheft - 17.05.2018 VF3 EWE Baskets Oldenburg  
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