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Schweizer Wohneigentum® Aktuelles rund um Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser überreicht von alaCasa.ch, dem unabhängigen Schweizer Verbund für professionelle Immobilienvermarkter mit hohem Qualitätsanspruch. alaCasa-Partner sind Experten im Verkauf und der Erstvermietung von Wohnungen und Einfamilienhäusern. 02 Co-Living Eine Bestandesaufnahme 03 Co-Working 04 Regionale Nachrichten Ittigen (BE); Schaffhausen 05 Hypothekarfinanzierung

06 Neue Mitte Grüt Gossau Neue Mehrfamilienhäuser, Gewerbe und Geschäftsräume 07 Stockwerkeigentum-Wissen 08 Solarprojekt am Zürichsee Neubau in Meilen

09 Energie Selbstproduzierter Strom 10 Soft Skills machen den Unterschied 11 alaCasa.ch auf YouTube 12 Verkaufsobjekte

Herausgeber: alaCasa.ch, www.alaCasa.ch, info@alaCasa.ch, 0800 80 80 11 Redaktion: Birgitt Wüst Gestaltung: Susana Perrottet Erscheint: 3 bis 4 mal jährlich online und in gedruckter Form

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März 2019

Gemeinsam ans Ziel

Dr. Roman H. Bolliger alaCasa.ch

Einer der grossen Trends der Gegenwart stellt die Individualisierung dar, die die Interessen des Einzelnen stärker gewichtet als das Gemeinsame. Immer öfter sind nun aber auch gegenteilige Tendenzen wahrnehmbar, die das Kollektiv betonen. Wenn es um Wohnen geht, äussert sich dies in neuen Angeboten des Zusammenwohnens, die man als Co-Living bezeichnet; das Pendant dazu in der Arbeitswelt heisst Co-Working. Über diese beiden interessanten Arten des Zusammenlebens bzw. -arbeitens berichten wir in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins.

Dazu passend informieren wir Sie über zwei Projekte aus unserem Netzwerk: Im Zürcher Oberland entsteht als Resultat einer fruchtbaren Zusammenarbeit zweier alaCasa-Partner eine bemerkenswerte Immobilie mit Wohn-, Gewerbeund Gemeinschaftsräumen. Eine andere Art der Zusammenarbeit wird in Meilen gelebt, wo sechs Wohneigentümer zusammen Strom produzieren. Indem sie diese Elektrizität im eigenen Haus verwenden, können Stromkosten gespart und die Abhängigkeit von Energielieferanten vermindert werden.

Wie jedes mal zeigen wir Ihnen auf der Rückseite eine Auswahl an Wohnungen und Einfamilienhäusern, die unsere Partner zur Zeit im Angebot haben.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen unseres Magazins!

Dr. Roman H. Bolliger

alaCasa-Experten für Wohneigentum finden Sie in der ganzen Schweiz. Kontaktieren Sie uns auf www.alaCasa.ch, info@alaCasa.ch oder 0800 80 80 11.


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Aktuelles rund um Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser

Februar 2019

BILD: PIXABAY

TREND

Wie zuvor Co-Working ist Co-Living ein Trend, der sich ausgehend von den USA weltweit verbreitet.

Co-Living – Gemeinsam Wohnen und Arbeiten Kommt nach dem Co-Working-Trend nun auch Co-Living in die Schweiz? Einige wenige kleine Anbieter gibt es bereits. Doch wer sind die Zielgruppen? Eine Bestandsaufnahme. MR Wie so Vieles in der heutigen Sharing Economy hat der Co-Living-Trend seinen Ursprung in Kalifornien. Genau genommen in Cupertino, südlich von San Francisco, im Jahr 2006. Fünf Ingenieure der National Aeronautics and Space Administration (NASA) gründen das «Rainbow Mansion» und leben und arbeiten dort zusammen. Die Villa wird noch heute von vier NASA-Mitarbeitenden genutzt. Neu dazugestossen sind

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zwei Leute von Google. Regelmässig veranstalten sie dort sonntagabends Vortragsreihen, initiieren Hackathons oder lassen neue Start-ups «pitchen». PLATZHIRSCH WEWORK

Zum Geschäftsmodell erhoben hat inzwischen auch Gigant WeWork das Co-Living. Zwei WeLive-Projekte sind bis anhin in den

USA an den Start gegangen: eines direkt an der Wall Street in Lower Manhattan, das andere im umgebauten Bürogebäude Crystal City in Arlington (Virginia), einem Vorort von Washington DC. Die 2010 gegründete Firma ist inzwischen ein milliardenschweres Börsenunternehmen und mit 79 Ablegern in 27 Ländern. WeWork will nach seinen zahlreichen Co-Working-Filialen weltweit nun auch den Co-Living-Gedanken im

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Aktuelles rund um Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser

Bewusstsein der Menschen fest verankern – und denkt hierbei nicht nur an die Kaste der digitalen Nomaden. In der Schweiz sind bislang weder WeWork noch WeLive vertreten. Dafür gibt es einige kleinere Unternehmungen, die temporäres Wohnen verknüpft mit einem allfälligen Arbeitsplatz anbieten. So zum Beispiel Innospace in der Gurtenbrauerei in Wabern bei Bern oder Swiss Escape, wo gleich zwei Chalets zum Wohnen und Arbeiten in den Schweizer Alpen im Angebot sind. Ähnliche Möglichkeiten bietet LifeHub an der Gempenstrasse in Basel-Gundeldingen in nächster Nähe zum YMCA Hostel. LifeHub wird schon bald unter das Dach der Hyve GmbH schlüpfen, welche einen Hostel- und Hotelbetrieb, Co-Living und weitere Services anbieten wird. Der neue Name für das Basler Haus lautet dann «Hyve Coworking». KONZEPTE FÜR DIGITAL NOMADS UND EXPATS

Bei «Coliving Aarehaus» in Interlaken steht indes das Wohnen im Vordergrund. Die Inhaberinnen Catherin und Christina Quirin bieten temporären Wohnraum für einen

Februar 2019

Zeitraum zwischen sechs Wochen und zwei Jahren an. Sie zielen ab auf digitale Nomaden, die gern einmal etwas Zeit in der Schweiz, von imposanten Bergen umgeben, verbringen wollen und denen eine gute Internetverbindung zum Arbeiten ausreicht. Im Blick haben sie aber auch temporäre Arbeitskräfte, wie zum Beispiel Expats oder Mitarbeitende des nahen FMI-Spitals in Interlaken, die zusätzliche hotelähnliche Services beim Wohnen zu schätzen wissen.

MEGA TREND

Co-Working

Village Office in Biel

MONATS- ODER NÄCHTEWEISE BUCHBAR

Flexibles Wohnen und Arbeiten hat seinen Preis, muss aber nicht teuer sein. WeLive in den USA bietet seine Wohnräume in Washington ab 1.500 US-Dollar (rd. 1.500 CHF) im Monat an, an der Wall Street in New York ab 3.050 USD/CHF) im Monat. Hierbei inbegriffen sind Concierge- und Hauswart-Dienstleistungen, frische Bettwäsche und Handtücher sowie freier Zugang zu allen «WeCommunities» weltweit. Die Zimmer bei WeLive sind aber auch nur tageweise zu mieten, kosten dann allerdings beispielsweise in Manhattan ab 230 USD/ CHF die Nacht. •

BILD: WEWORK/WELIVE

WeLive, Bürogebäude Crystal City in Arlington (Virginia)

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MR Flexible Arbeitsplätze sind heute sehr gefragt und gelten als eines der Markenzeichen der sogenannten «Sharing Economy». Vor allem Freiberufler und Aussendienstmitarbeiter schätzen die Möglichkeiten, stundenweise einen Büroarbeitsplatz mieten und nutzen zu können, meist in attraktiven Innenstadtlagen. Doch zunehmend nutzen auch grosse Konzerne diese «Co-Working Spaces». Sie müssen somit nicht mehr für jeden Mitarbeiter ihres Unternehmens einen festen Arbeitsplatz vorhalten und können so Platz (Büroflächenquadratmeter) und Ausgaben (Büromiete und Nebenkosten) sparen. Bereits heute werden bis zu 10 Prozent aller Bürovermietungen mit professionellen Anbietern von Co-Working-Konzepten erzielt – Tendenz steigend. Auch für Projektteams kommen solche Co-Working-Angebote in Frage: So hat sich beispielsweise die Firma OfficeLab im Baslerpark in Zürich-Altstetten gerade auf Projektgruppen aus der Immobilienbranche spezialisiert und bietet ihnen temporäre Büros in einem ansprechenden Community-Ambiente. Die Genossenschaft Village Office ist in der Schweiz ein weiteres Konzept dieser Art, welches aber einen dezentralen Ansatz verfolgt. Die flexiblen Büroflächen sollen möglichst in der Nähe der Nutzer zu finden sein, um lange Pendlerzeiten zu vermeiden. So hat es aktuell unter dem Village-Office-Dach mehr als 50 Standorte hierzulande, wie zum Beispiel das Kunzwerk in Windisch oder im Uferbau in Solothurn.

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MARKT

Nachrichten aus den Regionen ITTIGEN (BE)

Erstes Schweizer Plusenergie-Quartier

BW In Ittigen (BE) realisieren Losinger Marazzi, die Grundeigentümerin CPV/ CAP Pensionskasse Coop und die Gemeinde Ittigen derzeit gemeinsam die neue Wohnüberbauung Aarerain. Geplant sind sechs Mehrfamilienhäuser mit 167 Wohnungen (1,5- bis 5,5-Zimmer-Einheiten); 350 bis 450 Menschen sollen hier dereinst leben. Nach aktuellem Planungsstand werde die Überbauung das erste realisierte Plusenergie-Quartier der Schweiz sein, teilen die Initianten mit. In den Erdgeschossen sind öffentliche Quartiernutzungen wie eine Kita und ein Quartiertreff geplant. Umgesetzt wird ein Entwurf von Fischer Architekten aus Zürich, der nach Ansicht der Jury die Überbauung beispielhaft in die Umgebung einbette und andererseits

bewusst den Freiraum an der Aare belasse. Die Unterlagen sind aktuell zur Vorprüfung beim Kanton; die Anpassung der planungsrechtlichen Grundordnung soll noch in diesem Jahr der Gemeindeversammlung von Ittigen vorgelegt werden. Mit dem Bau könnte 2020/21 begonnen

werden. Damit das Quartier den Standard Plusenergie-Quartier erreicht, muss es pro Jahr mehr Energie produzieren, als es verbraucht. Die Energieproduktion kann laut der Mitteilung dabei beispielsweise mit Photovoltaikpaneelen auf dem Dach oder an der Fassade erfolgen. •

SCHAFFHAUSEN

Stadthausgeviert soll urbaner werden BW Grosse Pläne für die Schaffhauser Altstadt: Das Stadthausgeviert, das viele einzelne Liegenschaften umfasst, die sich derzeit alle im Eigentum der Stadt befinden, soll aufgewertet werden. Im nördlichen Teil bestehe dringender Sanierungsbedarf, einige Gebäude seien einsturzgefährdet, teilt die Stadt mit. Dieser Teil soll an einen Investor abgegeben

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und im Baurecht entwickelt werden. Ein Vorprojekt sieht Wohnungen, Büros oder Praxen, Läden, einen Weinkeller, ein Café oder eine Weinbar und ein Restaurant vor. In der Mitte des Gevierts soll ein öffentlich zugänglicher Klostergarten entstehen. Das Investitionsvolumen wird für dieses Vorhaben auf 11,7 Millionen Franken CHF geschätzt. •

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FINANZIERUNG

CredEx vereinfacht Hypothekenvergabe Die Digitalisierung macht’s möglich: Eine neue internetbasierte Börse für Hypothekarkredite macht den Finanzierungsmarkt für privat genutzte Wohnimmobilien transparenter – und für Kreditnehmer günstiger.

IMMOBILIEN-ABC

Die wichtigsten Begriffe BRUTTOGESCHOSSFLÄCHE (BGF)

BW Die Vergabe von Immobilienkrediten durch Banken in der Schweiz steht im Ruf, eher ineffizient zu sein. Die Vorgaben der einzelnen Institute sind teils sehr unterschiedlich, sich einen Überblick über alle Offerten zu verschaffen und daraus ein passendes oder gar das “beste Angebot” zu ermitteln, ist für den Kreditnehmer wie für seine Berater derzeit nicht einfach. Mit einer Neuerung im Kreditvergabegeschäft könnte sich dies ändern. Im Herbst 2018 lancierten fünf Schweizer Unternehmen – die Mobiliar, Swisscom, Vaudoise, Clientis Zürcher Regionalbank und EY – das Joint Venture Credit Exchange AG, kurz CredEx genannt. Die neue Plattform funktioniert ähnlich wie eine Börse: CredEx verknüpft das Angebot an Hypotheken in Echtzeit mit der individuellen Nachfrage der Hausbesitzer. Auf der einen Seite der Plattform stehen Berater und Vertriebspartner wie Broker und Banken, die direkt und transparent Angebote für Darlehensnehmer prüfen können – auf der anderen Kreditfinanzierer wie Versicherungen und Pensionskassen, die voll automatisiert und in Echtzeit Angebote abgeben. VORTEILE FÜR ALLE BETEILIGTEN

Einerseits ist die CredEx somit reines Business-to-Business-Geschäft: Finanzierungsberater und Vertriebspartner profitieren, da sie dank der Plattform ihre Kundenbeziehung stärken können; Versicherungen und Banken erleichtert die Plattform, ihre Risiken besser zu diversifizieren. Darüber

hinaus können Letztere ihren Kunden auch dann langfristige Hypotheken anbieten, wenn sie diese aufgrund neuer Regulierungen selbst nicht zur Verfügung stellen können oder wollen. Den Kreditgebern bietet CredEx ferner Zugang zu einem weitverzweigten Netz von angeschlossenen Vertriebspartnern, was ihnen erlaubt, in kleine und bisher unerschlossene Märkte vorzudringen. Doch nicht zuletzt bringt die CredExHypothekenplattform für die Kreditnehmer Vorteile: Wer ein Eigenheim oder Stockwerkeigentum erwerben oder seine Liegenschaft renovieren will, und für diese Vorhaben eine Finanzierung benötigt, muss nicht mehr viele Kreditgeber kontaktieren, bis er ein passendes Angebot erhält. Via CredEx können Kreditnehmer die Hypothek direkt bei ihren bevorzugten Beratern finden. Hinzu kommt: Durch die Plattform wird die Hypothek für den einzelnen Kreditnehmer in aller Regel günstiger. «Wir wollen für Kreditnehmer die besten Preise über ein Auktionsverfahren hinbekommen und für teilnehmende Finanzierer die Abwicklungskosten für die Kredite halbieren», zitierte Bloomberg Hanspeter Ackermann, CEO der Credit Exchange. Gemäss Verwaltungsratspräsident Thomas Müller soll die Plattform langfristig jedem Teilnehmer erlauben, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren: «Damit erhält der Endkunde nicht nur das günstigste Angebot, sondern auch ein ausgezeichnetes Gesamterlebnis.» Fazit: Eine Win-win-win-Situation. •

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Summe aller ober- und unterirdischen Geschossflächen, einschliesslich Mauern- und Wandquerschnitten, abzüglich aller nicht dem Wohnen oder dem Gewerbe dienenden und dafür nicht verwendeten Flächen. FUNKTIONSFLÄCHE (FF)

Teil der Nettogeschossfläche, auf der die zentralen betriebstechnischen Anlagen untergebracht sind. NETTOGESCHOSSFLÄCHE (NGF)

Die Summe von Nutzfläche, Verkehrsfläche und Funktionsfläche. Teil der Bruttogeschossfläche zwischen umliegenden und innenliegenden Konstruktionsbauteilen. NUTZFLÄCHE

Der Teil der Nettogeschossfläche, welcher der Zweckbestimmung und Nutzung des Gebäudes im weiteren Sinne dient. Sie setzt sich zusammen aus Hauptnutzfläche, Nebennutzflächen, Aussennutzflächen und separat gemieteten Räumen. VERKEHRSFLÄCHE

Teil der Nettogeschossfläche, der dem Zugang zu den Räumen, dem Verkehr innerhalb des Gebäudes und dem Verlassen im Notfall dient. Das Schweizer Immobilien-ABC kann auf www.alacasa.ch kostenlos bezogen werden.

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PROJEKT

Eine neue Mitte für Grüt-Gossau

BILD: GÖLDI & PARTNER

Drei Mehrfamilienhäuser entstehen neu in der Zürcher Gemeinde Gossau. Im Ortsteil Grüt macht eine traditionelle Beiz einer Überbauung Platz. Das Neubauprojekt «Freieck» der alaCasa-Partner Göldi & Partner und ActivaSwiss wird 27 Wohnungen sowie Gewerbe- und Gemeinschaftsräume umfassen.

Die «Freieck»-Liegenschaften - ein «Dorf im Dorf»

MR Zwischen Grüningerstrasse und Grütstrasse stehen bereits die Rohbauten. Im Frühjahr 2019 wird die Fertigstellung und der Bezug gefeiert - bis dahin werden in drei neuen Häusern in Grüt-Gossau gesamthaft 27 moderne Mietwohnungen entstanden sein. Investor ist der Privatunternehmer Urs Leimann, Inhaber des alaCasa-Partners ActivaSwiss AG; mit der Vermarktung des Neubauprojekts ist der alaCasa-Partner und Immobilienvermarkter

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Göldi & Partner Immobilien AG in Mönchaltorf beauftragt. Für Göldi & Partner-Mitarbeiter Diego Büchel stellt das Neubauensemble ein «kleines Dorf im Dorf» dar. Im Umfeld gebe es kein vergleichbares Objekt, sagt er und verweist auf wichtige Kriterien, die die Wohnungen auszeichnen: Sie sind barrierefrei, modern und nachhaltig im Betrieb. Man wolle einen «neuen Kern in Grüt bilden», sagt Diego Büchel. «Den Fokus bei der jetzt gestarteten Vermarktung

setzen wir auf Jung und Alt», ergänzt er. Angedacht sind neben den 1,5- bis 3,5-Zimmer-Wohnungen auch vier kleine möblierte Service-Apartments, die temporär (ab zwei Wochen Dauer) vermietet werden sollen. Laut Architekt Andreas Widmer bieten die drei neuen «Freieck»-Liegenschaften im Endausbau gesamthaft 270 Quadratmeter grosse Gemeinschaftsräume, die als Treffpunkt für die neuen Bewohner gedacht sind. Eine grosszügige Cafeteria mit sonniger

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Wissenswertes zum Stockwerkeigentum BEURKUNDUNG

fiziert und erhält eine zentrale Gasheizung. Vermarktet werden die «Freieck»-Mietwohnungen zu Marktmieten zwischen 1.280 und 2.190 Franken (brutto), wie Büchel erklärt. Für ihn ist nicht zuletzt die Lage des Projekts ein grosses Plus: «In Grüt finden die künftigen Bewohner und Nutzer alles in Gehweite, was es zum täglichen Leben braucht. Vor der Haustür beginnt eines der schönsten Naherholungsgebiete des Kantons und in wenigen Fahrminuten ist man in Gossau, Wetzikon oder Uster.» •

GRUNDBUCH

www.goeldi-immobilien.ch www.freieck-gruet.ch www.activaswiss.ch

BILD: GÖLDI & PARTNER

Südwest-Ausrichtung ist ebenso vorgesehen wie zwei Gewerbe- bzw. Praxisräume; ferner wird es einen Fitnessraum und eine Tiefgarage geben. Auch die architektonische Gestaltung verdient einen näheren Hinblick. «Bei zwei der drei neuen Gebäuden haben wir eine Holzlamellenverkleidung als Fassade geplant. Damit greifen wir den Scheunencharakter einer der früheren Liegenschaften auf», sagt HTL-Architekt Widmer. Da man bei der Planung der Wohnungen grossen Wert auf Nachhaltigkeit legte, werden Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern installiert. Zudem wird das Neubauensemble mit seiner Bauweise im Minergie-Standard zerti-

Ein Grundstück- oder Immobilienkauf muss in der Schweiz von einem Notariat öffentlich beurkundet werden, damit er rechtsgültig ist. Mit der Beurkundung will man unüberlegtes Handeln vermeiden und den Vertragsparteien volle Klarheit über das Geschäft geben – und man hat zugleich eine zuverlässige Grundlage für den Eintrag des rechtmässigen Eigentümers im Grundbuch. Des Weiteren erhalten die beim Verkauf einer Liegenschaft beteiligten Vertragsparteien die Möglichkeit, Fragen zur Abwicklung des Kaufs oder zum Kaufvertrag zu stellen. JZ Das Grundbuch ist das Register über die Grundstücke und die an diesen bestehenden dinglichen Rechte und Lasten wie zum Beispiel Dienstbarkeiten und Grundpfandrechte. Alle Grundstücke werden im Grundbuch eingetragen. Es gibt kein gesamtschweizerisches zentrales Grundbuch. Für die Führung des Grundbuchs sind die Grundbuchämter der Kantone zuständig. Die Oberaufsicht über das Grundbuchwesen in der Schweiz hat der Bund inne. Die Führung des Grundbuchs erfolgt entweder in Papierform oder mittels elektronischer Datenverarbeitung. Jedes Grundstück erhält eine eigene Nummer und ein eigenes Grundbuchblatt. Das Grundbuchblatt wird ins Hauptbuch aufgenommen. Weitere Teile des Grundbuchs sind das Tagebuch (darin werden die Grundbuchanmeldungen nach der Reihenfolge des Eingangs eingeschrieben), die Pläne, die Belege (z.B. Dienstbarkeitsverträge) und die Hilfsregister. Das Grundbuch ist öffentlich. Jede Person hat ein Anrecht auf Einsicht zu allen wesentlichen Punkten (Name des Eigentümers, Dienstbarkeiten und Grundlasten). Bei speziellem Interessenachweis können auch weitere Angaben verlangt werden. JZ

Das Investoren-, Planer- und Vermarktungsteam vom Neubauprojekt «Freieck»

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VISUALISIERUNG: PIAG

PROJEKT

Sonniges Bauen am Hang: das Neubauprojekt in Meilen

Solarprojekt am sonnigen Zürichsee-Ufer In Meilen entsteht ein Neubau in Hanglage nach MinergieStandard - und mit ganz besonderen Attributen: eine Solaranlage für den Eigengebrauch, Einstellplätze für Elektrofahrzeuge. MR. Gerade einmal 15 Minuten Fahrtzeit sind es mit der S-Bahn nach Zürich oder nach Rapperswil. Die 14.000 Einwohner zählende Gemeinde Meilen zeichnet sich aber auch durch die Anbindung an die Seeschifffahrt aus sowie durch einen Fähranleger, der die Seequerung trockenen Fusses nach Horgen ans gegenüberliegende Ufer des Zürichsees ermöglicht. Ideale infra-

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strukturelle Voraussetzungen für ein neues innovatives Wohnbauprojekt. Das Grundstück Auf der Grueb 30 befindet sich gerade einmal zehn Gehminuten vom See entfernt und erhält nun einen gelungenen Neubaukomplex mit sechs Eigentumswohnungen. Die Einheiten, welche bereits alle einen glücklichen Käufer gefunden haben, weisen Flächengrössen zwischen 111

und 145 Quadratmetern auf. Die Kosten einer Eigentumswohnung betragen im Schnitt etwa 1,4 Millionen CHF und befinden sich somit in mittlerer Preislage. Zu den Erwerbern zählen vorrangig Familien mit Kindern, wie Severin Krebs, Gründer und Inhaber der Pfannenstiel Immobilien AG, erläutert. Der Bezug der Wohnungen ist ab Mitte Mai 2019 geplant. «Wir sind froh, dass wir den

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ENERGIE Raumaufteilung, die Weit- und teilweise Seesicht sowie die Erschliessung mittels Lift und die Nähe zu den Schulen waren bei den Käufern ausschlaggebende Faktoren», so Krebs, der die Pfannenstiel Immobilien AG 1997 ins Leben rief und seither führt. Seine Unternehmung ist seit 2015 im Maklernetzwerk alaCasa aktiv und seit September 2018 neu Mitglied in der Schweizerischen Maklerkammer. Die Immobilienfirma bietet aktuell neun qualifizierten Angestellten in der Verwaltung, Beratung und im Verkauf einen Arbeitsplatz. Deren geografisches Tätigkeitsgebiet umfasst das rechte Zürichsee-Ufer einschliesslich der Stadt Zürich, dem Glattal und dem Pfannenstiel. Die Unternehmung, einst in Forch gegründet, hat inzwischen seit 2010 ihren Firmensitz in der Seegemeinde Zollikon. Gerade einmal zwölf Kilometer vom Neubauprojekt in Meilen (Gemeindemotto: «Meilenweit lebenswert») entfernt. •

Solaranlage für den Eigengebrauch Das neue Energiegesetz basiert u.a. auf dem Ziel, die Nutzung erneuerbarer Energien zu fördern. Immer mehr Immobilieneigentümer prüfen mittlerweile die Installation einer Solaranlage auf dem Hausdach oder haben dies bereits umgesetzt. Bis anhin musste der selbst produzierte Strom aber ins Netz eingespiesen werden und konnte nicht direkt selber genutzt werden.

www.piag.info VISUALISIERUNG: PFANNENSTIEL IMMOBILIEN AG

Bauherrn bei der Suche nach einer Investitionsmöglichkeit von Anbeginn, also von der Baulandsuche über den Wohnungsmix bis hin zur Verkaufspreisfestsetzung und Bauausführung, begleiten konnten», so Krebs. Das Besondere für ihn an dem Neubau: Er verfügt über eine hauseigene Photovoltaik-Anlage: «Hier konnte mit Energie Meilen ein Vertrag geschlossen werden, welche für die interne Weitergabe an die Nutzer verantwortlich ist. Strom wird vor Ort produziert und möglichst auch vor Ort verbraucht. Die Verrechnung erfolgt via Energie Meilen. Ein für alle Beteiligten ideales Vertragswerk.» Zudem könne der selbstproduzierte Strom beispielsweise auch für den eigenen E-Car genutzt werden, so Krebs: «Sämtliche Einstellplätze haben ein Leerrohr. Es bietet genug Platz für ein Stromkabel mit entsprechendem Stecker für das eigene Elektrofahrzeug und der Strombezug kann über die Solaranlage laufen.» Matchentscheidend bei der Vermarktung sei zudem der Minergie-Standard des Neubaus. «Aber auch die attraktive

Mit der Revision des Energiegesetzes, die seit Anfang 2018 in Kraft ist, wurde die Möglichkeit geschaffen, selbst produzierten Strom im eigenen Haus zu nutzen oder an Mieter und Nachbarn zu verkaufen. Damit kann mit der Solaranlage auf dem eigenen Dach Energiekosten gespart und die Abhängigkeit von externen Energiequellen verringert werden. Die Grundlage dafür bildet die im revidierten Gesetz festgehaltene Möglichkeit, dass Grundeigentümer oder Mieter einen sogenannten «Zusammenschluss zum Eigenverbrauch» ZEV bilden und gemeinsam Strom produzieren bzw. selber nutzen können. Die Möglichkeiten, die das neue Energiegesetz bieten, sind in der Broschüre «Solarstrom Eigenverbrauch: Neue Möglichkeiten für Mehrfamilienhäuser und Areale“ von Energie Schweiz anschaulich zusammengefasst: www.energieschweiz.ch

Wohnen mit Seesicht – Blick in die Attika einer der Neubauwohnungen

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06 Februar 2019

DAS ALACASA-PRINZIP

Soft Skills machen den Unterschied

BILD: PIXABAY

Die Frage sei erlaubt: Braucht es in der heutigen Zeit, in der immer mehr Prozesse digitalisiert und an Computer delegiert werden, den Immobilienmakler überhaupt noch? Tatsächlich stehen im Zeitalter der Digitalisierung zahlreiche Instrumente zur Verfügung, die den Verkauf von Wohneigentum erleichtern. Trotzdem (oder gerade deswegen?) braucht es den Vermarkter mehr denn je, denn nur er kann die Verantwortung für Vermarktungsprozess und Verkaufserfolg übernehmen. Was es dafür braucht, haben wir im alaCasa-Prinzip zusammengefasst. RB. Während technische Tools in der Analyse und der Prozessgestaltung punkten können, liegen die Stärken des Maklers bei den weichen Faktoren wie Erfahrung, Know-how und Vertrauen. Soft Skills sind denn auch schon ganz zu Beginn gefragt, wenn es um die Klärung der Ausgangslage geht. Dann nämlich sind zusammen mit dem Auftraggeber drei zentrale Fragen zu klären: Wie schnell soll verkauft werden? Welcher Verkaufspreis soll erzielt werden? und schlussendlich: Wieviel Risiko ist man bereit, einzugehen? In 8 Schritten zum Verkaufserfolg Die drei genannten Fragen kommen sich zum Teil stark in die Quere: Ein rascher Verkauf ist meist nicht mit einem hohen Preis vereinbar und wenig Risiko steht im Widerspruch sowohl mit einem hohen Verkaufstempo oder einem hohen Verkaufserlös. Sie können sich also vorstellen, dass die Einigung auf eine ausgewogene Strategie meist sehr anspruchsvoll ist. Wir bei alaCasa.ch sind überzeugt, dass es dafür viel Erfahrung braucht. Deshalb haben wir die Erkenntnisse unserer Partner gesammelt und in 8 Schritten zum bewährten alaCasa-Prinzip zusammengefasst: 1. Wir schenken Ihnen reinen Wein ein Bevor wir einen Verkaufsauftrag unterzeichnen, reden wir Klartext. Damit keine Missverständnisse entstehen, müssen Eigentümer und Vermarkter dieselben Ziele verfolgen. Ist dies nicht der Fall, erlauben wir uns die Offenheit, Vermarktungsanfragen abzulehnen.

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Den Immobilienmakler braucht es mehr denn je, denn nur er kann die Verantwortung für Vermarktungsprozess und Verkaufserfolg übernehmen

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SOCIAL MEDIA

alaCasa.ch antwortet auf Youtube 2. Wir klopfen nicht nur an die Tür Jedes Haus und jede Wohnung prüfen wir auf Herz und Nieren. Wir analysieren die entscheidenden Faktoren und geben uns erst dann zufrieden, wenn wir die Besonderheiten und Stärken des Objektes gefunden haben. Denn sie sind der Schlüssel zum erfolgreichen Verkauf. 3. Natürlich knöpfen wir uns auch Ihre Nachbarn vor In unsere Beurteilung beziehen wir selbstverständlich auch die Umgebung mit ein. Schliesslich ist die Lage ein entscheidender Faktor. Dazu gehören Aspekte wie Verkehrsanbindung, Steuerfuss, Einkaufsmöglichkeiten oder Schulen, aber auch Charakter und Ruf eines Quartiers. 4. Wichtig ist, was unterm Strich rauskommt Basierend auf der Analyse von Lage und Objekt berechnen wir den Verkaufspreis. Dabei spielen die Marktsituation und die Verkaufsstrategie eine wichtige Rolle. Zur Festlegung des Verkaufspreises stehen uns neben unserer breiten Erfahrung auch computergestützte Bewertungsinstrumente zur Verfügung. 5. Mit Marketing kennen wir uns aus Wir wählen die passende Zielgruppe aus und setzen Marketinginstrumente ein, welche uns auf direktem Weg zu potenziellen Käu-

fern führen. Wir positionieren Ihr Verkaufsobjekt im Markt und schaffen die Grundlage für einen schnellen Verkaufserfolg. 6. Wir gehen auf Tuchfühlung Jetzt wird’s konkret. Interessenten melden sich, wir geben Auskunft, versenden Unterlagen, fassen nach, vereinbaren Termine, koordinieren Besichtigungen, führen Rundgänge durch und leiten Verkaufsverhandlungen. All diese Aktivitäten halten wir schriftlich fest. So sind Sie jederzeit über den Stand der Dinge informiert. 7. Kleingedrucktes heben wir gross heraus Wir beraten Sie umfassend und begleiten Sie beim manchmal hürdenreichen Gang durch die Amtsstuben. Darüber hinaus klären wir auf Wunsch auch steuerrechtliche, erbrechtliche, vorsorgerechtliche und andere Fragen, die Sie haben. Kurz, wir setzen alles daran, Ihnen die juristischen Vertragstexte klipp und klar zu erläutern. 8. Das letzte Wort haben immer Sie Wie umfassend, intensiv und leidenschaftlich wir uns auch um den Verkauf Ihres Hauses kümmern, nichts passiert ohne Ihre Zustimmung. Von unserem ersten Gespräch bis zu Ihrer letzten Unterschrift auf der gepunkteten Linie des Verkaufvertrags. So ist gewährleistet, dass sich alle Beteiligten über einen erfolgreichen Abschluss freuen können. •

Beim Kauf und Verkauf von Wohneigentum stellen sich zahlreiche Fragen wie: Was muss ich beim Kauf einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses beachten? Worauf kommt es an, wenn ich mein Wohneigentum verkaufen will? oder Wie finde ich den richtigen Makler, der mich beim Verkauf am besten unterstützen kann? Damit wir Schweizer Wohneigentümern und solchen, die es noch werden wollen, bei diesen wichtigen Fragen weiterhelfen können, haben wir einen alaCasa-Youtubekanal eröffnet, der allen Interessierten offen steht. Die ersten Beiträge tragen folgende Titel: • 10 goldene Regeln für den Kauf von Wohneigentum • 10 Tipps für den Verkauf von Wohneigentum • alaCasa.ch im Gespräch mit unserem Partner Marc Wyss Im dritten Clip möchten wir von unserem alaCasa-Partner Marc Wyss aus Thun wissen, was denn einen Experten für Wohneigentum auszeichnet. Seine Antworten können Ihnen helfen, den richtigen Fachmann für Ihre Wohnung oder Ihr Einfamilienhaus zu finden. Schauen Sie rein!

alaCasa-PartnerGuide Damit Sie den richtigen Partner für die Vermarktung Ihres Wohneigentums leichter finden, stellen wir alle unsere Partner in unserem alaCasa-Partnerguide vor. Sie können dieses handliche Verzeichnis kostenlos bestellen unter info@alacasa.ch oder über unsere Website www.alacasa.ch.

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6 VON 300 OBJEKTEN DER ALACASA-PARTNER

2.5 Zimmer, 1.OG, CHF 640’000 3.5 Zimmer, 1.OG, CHF 940’000 3.5 Zimmer, 2.OG, CHF 960’000

Das Besondere zwischen Stadt und Land Nigristweg 5 | 8102 Oberengstringen

Traumhafte Terrassenwohnung in Sigriswil

Nur noch 3 Wohnungen verfügbar! Bezug Herbst 2020 Hier entsteht das Mehrfamilienhaus Ni5 mit 10 Eigentumswohnungen. Eine von ihnen kann etwas ganz Besonderes werden: Ihr neues Zuhause. Ni5 liegt in einem beschaulichen Wohnquartier von Oberengstringen mit wenig Durchgangsverkehr. Die Gemeinde rechts der Limmat grenzt direkt an die Stadt Zürich und bietet eine bestens ausgebaute Infrastruktur. Mit Bus und Zug sind Sie in 20 Minuten am Hauptbahnhof von Zürich, wo sich alle Möglichkeiten der Weltstadt eröffnen. Weitere Informationen unter www.ni5.ch

Der architektonisch durchdachte Neubau «Zeitgeist» mit 4 einzigartigen Eigentumswohnungen überzeugt mit einem grossflächigen und gedeckten Aussenbereich. Pro Etage ist jeweils eine Wohneinheit angeordnet, so dass die Räume allseits ideal belichtet werden. Auf 141 m2 Nettogeschossfläche teilt sich die Wohnung in 4.5-Zimmern auf, der Balkon überzeugt mit 32 m2 gedeckter Fläche. Die letzte verfügbare Wohnung im ersten Obergeschoss wartet noch auf die passenden Eigentümer.

4.5-Zimmer Kaufspreis: CHF 1’135’000

www.ni5.ch

www.immowyss.ch

Kloten: Familiensitz angrenzend an die Landwirtschaftszone!

Moderne 5 1/2 - Zimmer-Attikawohnung in Lugano Massagno

Freistehendes Einfamilienhaus (Baujahr 1960); Einzelgarage und Aussenparkplätze; Grundstückfläche 800 m², Wohnfläche 175 m²; Ausbaupotenzial vorhanden.

Die sich über 170 m2 Wohnfläche erstreckende 5 1/2 Zimmer-Attika-Wohnung befindet sich an ruhiger Lage auf dem Hügel von Massagno, rund 1 km vom Bahnhof Lugano entfernt. Durch die südliche Ausrichtung geniesst die Wohnung viel Sonnenschein von morgens bis abends. Von der rund 85 m2 grossen Terrasse geniessen Sie eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge vom Monte Tamaro, Monte Lema bis zum San Salvatore.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Kaufpreis: CHF 1’690’000 6.5 Zimmer-EFH

2 Garagenplätze

Kaufpreis: Fr. 1’590’000

à CHF 45’000.-

www.elliscasis.ch

www.activaswiss.ch

4 ½-Zimmer-Attikawohnung Hof Himmelrich 1, 6340 Baar/ZG

Weitere Informationen erhalten Sie bei urs.leimann@activaswiss.ch

4.5 Zimmerwohnung Chaletweg 9, 8050 Zürich

Unverbaubare Weitsicht, überhohe grosszügige Räume und viel Privatsphäre zeichnen diese Wohnung aus. Geniesser werden die zwei West-Terrassen und die eigene Sauna schätzen -Kunstsammler die grossflächigen Wände. 2 Garagenplätze mit 400-Volt Anschluss stehen zur Verfügung. Diese Wohnung ist reserviert. Weitere Informationen gibt Ihnen gerne Beatrice Falke, info@falke-immobilien.ch.

Mitten im urbanen Quartier von Zürich-Nord, 7 Minuten zu Fuss vom Bahnhof Zürich-Oerlikon, an kleiner Quartierstrasse gelegen. Aufgrund raumhoher Fenster, ist die Wohnung (ca. 113 m2) sehr hell. 20 m2 Westterrasse stehen zum Relaxen zur Verfügung. Lift, Tiefgaragenplatz, Keller und eigene Waschküche sind im Preis inklusive. Beatrice Falke, info@falke-immobilien.ch gibt Ihnen gerne weitere Informationen dazu.

RESERVIERT

Richtpreis: CHF 1’630’000.-

www.falke-immobilien.ch

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P E R E M A I L O D E R P O S T E I N S E N D E N . B E I D E R D I G I TA L E N V E R S I O N D E S M A G A Z I N S E I N FA C H A U F D A S F O R M U L A R K L I C K E N

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Schweizer Wohneigentum ≠06  

Das Magazin von alaCasa.ch mit aktuellen Beiträgen rund um Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser

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