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Schweizer Wohneigentum® Aktuelles rund um Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser überreicht von alaCasa.ch, dem unabhängigen Schweizer Verbund für professionelle Immobilienvermarkter mit hohem Qualitätsanspruch. alaCasa-Partner sind Experten im Verkauf und der Erstvermietung von Wohnungen und Einfamilienhäusern. 02 Lokstadt vor dem Baubeginn Neuer Stadtteil für Winterthur 03 Pionierarbeit Homesharing-Versicherung 04 Wohntraumstudie 2018 06 Regionale Nachrichten

07 Genossenschaft casageno Ein etwas anderer Immobiliendienstleister 07 Stockwerkeigentum-Wissen 08 New Kids on the Block Einblick in die Startup-Szene

09 Digit!mmo’18 Ausgezeichnete Startups 10 Elliscasis Immobilien 20. Firmenjubiläum 11 Immobilien-ABC 12 Verkaufsobjekte

Herausgeber: alaCasa.ch, www.alaCasa.ch, info@alaCasa.ch, 0800 80 80 11 Redaktion: Birgitt Wüst Gestaltung: Susana Perrottet Erscheint: 3 bis 4 mal jährlich online und in gedruckter Form

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Mai 2018

Immobilienzukunft zwischen Tradition und Innovation

Dr. Roman H. Bolliger alaCasa.ch

Wir alle wissen, dass es Innovationen braucht, um in unserer sich ständig verändernden Welt zu bestehen. Gleichzeitig braucht es aber auch Bewährtes, um im stetigen Wandel den Halt nicht zu verlieren. In der aktuellen Ausgabe unseres Magazins Schweizer Wohneigentum zeigen wir deshalb interessante Beiträge sowohl mit innovativen als auch mit traditionellen Aspekten. So lesen Sie zum Beispiel von Immobilienprojekten, die neue Wohnformen fördern und mit innovativer Architektur umsetzen. Sie lernen auf den nächsten Seiten ebenso innovative wie traditionsbewusste

Immobilienexperten kennen. Denn wir bei alaCasa.ch sind überzeugt, dass unsere Zukunft als Experten für Wohneigentum sowohl auf Tradition als auch Fortschritt aufbauen muss. Zudem stellen wir Ihnen unsere aktuelle Wohntraumstudie vor, die u.a. zeigt, dass die Schweizer Wohnbevölkerung noch zögert, innovative Gebäudetechnologien zu nutzen. Erstaunlich, nicht wahr? Völlig in die Welt der Innovationen tauchen wir in unserem Beitrag über die neuste Studie zum Thema Startups ein: „New kinds on the block“, so heisst die Untersuchung, berichtet über die Szene der soge-

nannten Prop Techs, der jungen und innovativen Immobiliendienstleister, die zur Zeit unsere Branche aufmischen. Auf der letzten Seite zeigen wir Ihnen wie jedes Mal eine Auswahl von aktuellen Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

Dr. Roman H. Bolliger

alaCasa-Experten für Wohneigentum finden Sie in der ganzen Schweiz. Kontaktieren Sie uns auf www.alaCasa.ch, info@alaCasa.ch oder 0800 80 80 11.


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Aktuelles rund um Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser

Mai 2018

REGIONEN

Hier trifft sich die Lokstadt: Der Dialogplatz im Zentrum des neuen Stadtteils. (Visualisierung: Implenia)

Ein neuer Stadtteil für Winterthur Für die Lokstadt in Winterthur zeichnet sich der erste Baubeginn ab. Auf dem Gelände des Sulzerareals Werk 1 soll in den kommenden zehn Jahren ein neuer Stadtteil entstehen - für mehr als 1500 Bewohner.

BW. Die Pläne sind vielversprechend: In Winterthur will Implenia ein Quartier entwickeln, das nach Auskunft des Bauherrn und Projektentwicklers «Urbanität beim Wort nimmt»: Es werde «vielfältig, bunt und nachhaltig, dicht und gleichzeitig grosszügig». Die Rede ist vom neuen Stadtteil Lokstadt, er in den kommenden Jahren Gestalt annehmen soll. Bei der Namensgebung für das Quartier, das auf einem ehemaligen Industriegelände, dem Sulzerareal Werk 1, entsteht, hat sich die Implenia AG von der

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Geschichte inspirieren lassen: Hier befanden sich einst die Werkhallen der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik SLM – und so spielt der Name Lokstadt auf die Ursprünge des Areals als Lokschmiede an. Auch alle geplanten Gebäude in der Lokstadt werden «historische» Namen tragen – die der Lokomotivtypen, die früher in Winterthur produziert wurden, wie etwa Elefant, Krokodil, Habersack, Tigerli oder Bigboy. «Der Name Lokstadt bringt Vergangenheit und Zukunft dieses Areals

zusammen. Hier wurden einst weltbekannte Lokomotiven gebaut und dabei Industriegeschichte geschrieben», sagt Michael Künzle, Stadtpräsident von Winterthur. Das «fleissige und erfolgreiche Image des Areals» wolle man in die Zukunft mitnehmen. 750 NEUE WOHNUNGEN

Die Lokstadt soll über einen Zeitraum von rund zehn Jahren entstehen. Gebaut wird in mehreren Etappen; am Ende soll der neue

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Stadtteil seinen zukünftigen Bewohnern – die Planer rechnen mit 1500 Menschen – auf rund 120.000 Quadratmetern Platz zum Erleben, Wohnen und Arbeiten bieten. Insgesamt entstehen in der Lokstadt über 750 Wohnungen, wobei 30 Prozent der Wohnflächen dem preisgünstigen Segment vorbehalten sind. Als Erholungs-und Begegnungsraum sind unter anderem fünf Plätze geplant, vom zentralen, rund 6000 Quadratmeter grossen und von 150 Bäumen beschatteten Dialogplatz bis hin zu einladenden Pocket-Parks. Die 21.000 Quadratmeter Aussenfläche wird die Stadt von Implenia zur Bewirtschaftung übernehmen. Für eine gute Lebens- und Aufenthaltsqualität sollen ferner die gut durchdachte Verteilung von Wohn-, Arbeits- und Freiraum sowie ein vielfältiges Nebeneinander von Gastronomie- und Kulturangeboten sorgen; auch ein Hotel ist geplant. ERSTES 2000-WATT-AREAL IN WINTERTHUR

Darüber hinaus wird die weitgehend als autofreie Zone konzipierte Lokstadt das erste 2000-Watt-Areal von Winterthur: Das Gesamtprojekt wird nach dem SIA-Effizienzpfad Energie realisiert; die Nachhaltigkeit sollen eine ressourceneffiziente Bauweise, die Energieversorgung durch Fernwärme vom Stadtwerk Winterthur, ein hoher Grünflächenanteil und die entspre-

chende Biodiversität sowie die Reduzierung des Automobilverkehrs garantieren. Bei Implenia geht man davon aus, dass 2021 eine erste Bauetappe fertiggestellt werden und der Dialogplatz im Zentrum des Areals der Öffentlichkeit übergeben werden kann und das Haus «Krokodil» 2022 bezugsfertig wird. Dieses Gebäude mit 254 Miet- und Eigentumswohnungen sowie Gewerberaum plant Implenia zusammen mit zwei Winterthurer Genossenschaften, der Gesewo Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen und der Gaiwo Genossenschaft für Altersund Invalidenwohnungen, sowie mit der und einer Adimora/Pensimo Management AG. Auch für ein zweites Projekt konnte der Baukonzern jüngst einen Bauherrn bekannt geben: Mit der Winterthurer Gesundheitsorganisation SWICA habe man für das unmittelbar an den künftigen Dialogplatz angrenzende Wohnhochhaus «Bigboy» einen Investor mit starken regionalen Wurzeln gewonnen, teilte Implenia im März mit. Das Investitionsvolumen: rund 80 Millionen Franken. Der Grundstein für das «Krokodil» – das erste Gebäude des neuen Stadtteils – soll in diesem Frühling gelegt werden. Auch mit der Vermarktung der Eigentumswohnungen im «Krokodil» will Implenia in den kommenden Wochen beginnen. Die Realisierungsphase der Lokstadt rückt damit in greifbare Nähe. •

Die ehemaligen Fabrikationshalle Habersack am Dialogplatz (Visualisierung: Implenia)

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HOMESHARING-VERSICHERUNG

Pionierarbeit Ob Velos, Autos oder Wohnungen: Die Sharing-Economy liegt im Trend, ihr Wachstumspotenzial gilt als gross. Nach einer Studie des Beratungsunternehmens Deloitte haben bereits heute mehr als 50 Prozent der Schweizer Erfahrung mit der Sharing Economy. Doch es gibt Risiken – wer etwa seine private Wohnung über Plattformen wie AirBnB an Gäste vermietet, kann böse Überraschungen erleben. Denn bei der Vermietung kann es zu Schäden kommen, bspw. ein zerkratztes Parkett oder beschädigtes Sofa, die aufgrund der kommerziellen Nutzung durch die Privathaftpflicht-Versicherung oder eine Hausratversicherung nicht gedeckt sind. Eine Versicherungslösung, die Allianz Suisse in Kooperation mit dem Zuger Startup Airhosted entwickelt hat, dürfte da gelegen kommen. Die Homesharing-Versicherung Airhosted deckt alle Risiken einer zeitlich begrenzten Untervermietung wie durch Mieter verursachte Schäden am Inventar oder am Gebäude ab – bis hin zu Schlossänderungskosten nach Verlust der Wohnungsschlüssel. Die Versicherungsdeckung umfasst Schäden bis 5000 Fraken pro Mietvertrag oder 20.000 Franken pro Mietobjekt und Jahr; die Versicherungsprämie beträgt 129 Franken. Das Angebot gilt vorerst für Kunden von Airhosted, einem im August 2017 gegründeten AirBnBund Homesharing-Service, der für seine Kunden die Mietobjekte auf den entsprechenden Online-Plattformen vermarktet und sämtliche Tätigkeiten rund um die Vermietung wie Gästekommunikation, Schlüsselübergabe und Reinigung für die Vermieter übernimmt.

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WOHNTRAUMSTUDIE 2018

Die Schweizer zieht’s ins Dorf Schweizer würden am liebsten in einem freistehenden Einfamilienhaus am Stadtrand oder in ländlichen Regionen wohnen. Zu diesen und weiteren spannenden Ergebnissen kommt die Wohntraumstudie 2018.

Steht derzeit hoch im Kurs bei den Schweizern: Naturnah wohnen.

BW. Das Einfamilienhaus bleibt der Wohntraum Nr. 1 für die Schweizer Bevölkerung. 44 Prozent der für die Wohntraumstudie 2018 Befragten wünschen sich ein freistehendes Einfamilienhaus am besten mit eigenem Garten und freier Aussicht. Fast jeder Zweite möchte am liebsten am Stadtrand oder sogar im Dorf leben und das Naherholungsgebiet gleich vor der Haustür haben. Weniger wichtig ist, ob sich das Traumhaus in der Nähe des Arbeitsplatzes befindet; der Mehrheit der Schweizer macht das Pendeln nichts aus – allerdings

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ist die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ein wichtiger Faktor. Vergleicht man die Ergebnisse der aktuellen Umfrage mit der des Vorjahres, zeigt sich eine deutliche Tendenz: Weg vom Stadtzentrum hin zu ländlicheren Regionen. Diesen Trend bestätigen auch die Ergebnisse der Leerwohnungszählung des Bundesamts für Statistik (BfS): Seit mehreren Jahren steigen die Leerwohnungszahlen in den Agglomerationen aller fünf grossen Schweizer Städte. Für die aktuelle Wohntraumstudie wurden erstmals auch Schweizer in der Roman-

die befragt. Die Ergebnisse zeigen: Es gibt einen Röstigraben auch bei den Wohnträumen. Während das Naherholungsgebiet den Deutschschweizern wichtiger ist als die Grösse der Immobilie und es unter die Top 5 der Wunschliste schafft, ist es in der Romandie gerade umgekehrt: Für fast 60 Prozent der Welschschweizer ist die Grösse der zweitwichtigste Faktor beim Kauf- beziehungsweise Mietentscheid, das Naherholungsgebiet folgt mit weitem Abstand. Das Resultat erstaunt nur auf den ersten Blick. Gemäss den BfS-Zahlen ver-

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fügen die Romands über weniger Wohnfläche als die Deutschschweizer: Beiträgt die Wohnfläche pro Person in der Deutschschweiz im Schnitt knapp 68 Quadratmeter, sind es in der Romandie nur 57 Quadratmeter. Wenig überraschend sind folglich die Unterschiede bei der Einschätzung ihrer derzeitigen Wohnsituation: Während gut drei Viertel der Deutschschweizer mit einer Zufriedenheitsrate von 75.1 Prozent leicht über dem Gesamtschweizer Durchschnitt liegen, liegen die Romands mit 62.2 Prozent deutlich darunter. BODENSTÄNDIGE SCHWEIZER

Hinsichtlich ihrer Zukunftswünsche zeigen sich Herr und Frau Schweizer bodenständig und realistisch. So legen gut die Hälfte der befragten Mieter regelmässig Geld zur Seite, um sich ihre Traumimmobilie leisten zu können. Gut jeder Dritte legt monatlich bis zu 1000 Franken zur Seite, jeder Sechste sogar mehr als 1000 Franken. Die fleissigsten Sparer sind die 21 bis 32-Jährigen: Gut 20 Prozent von ihnen sparen 1000 Franken oder sogar mehr pro Monat. Auch die 15 bis 20-Jährigen sparen bereits: Jeder Dritte legt monatlich 700 bis 1000 Franken zur Seite. Die Überzeugung, dass es sich lohnt, Wohneigentum zu erwerben, ist in der Schweizer Bevölkerung tief verwurzelt und ebenso die Faustregel, auf welche Weise dies erfolgen sollte. So gab ein Grossteil der Befragten an, nicht mehr als ein Drittel des Einkommens für die Miete bzw. die laufenden Kosten einer Immobilie zu verwenden. Eigentümer geben dabei tendenziell weniger aus als Mieter: Die Eigentümer be-

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zahlen 10 bis 20 Prozent ihres Einkommens für die laufenden Kosten der Immobilie, die Mieter 20 Prozent und mehr. AUFRÜSTUNGSPOTENZIAL IN PUNKTO TECHNIK

Interessant auch die Vorstellungen zur idealen Wohnform und die Pläne für die Zeit nach der Pensionierung: Gut ein Drittel der Befragten möchte nach der Pensionierung eine Immobilie in der Schweiz kaufen oder mieten, ein weiteres Drittel in der aktuellen Immobilie bleiben. Der Rest ist eine Mischung aus persönlichen Vorlieben – von einer Attikawohnung mit Seesicht über eine Alters-WG bis hin zu einem Wohncontainer. In der Regel sind die Wünsche praktischer Natur und entsprechen ganz dem Klischee der bodenständigen Schweizer. Eher zurückhaltend zeigen sich die Schweizer auch hinsichtlich der technologischen Aufrüstung der eigenen Vier Wände: Für vernetztes Wohnen – etwa der Steuerung der Musikanlage oder der Temperaturregelung via App oder einem smarten Sicherheitssystem –können sie noch nicht so recht erwärmen. Noch immer will fast die Hälfte der Befragten ihr Zuhause auch in Zukunft nicht vernetzen. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen den Altersgruppen: So wohnen die 33- bis 45-Jährigen am ehesten in einem vernetzten Zuhause; drei Viertel der über 53-Jährigen nutzt überhaupt keine Technologien für ein smartes Heim. Punkto Technik besteht bei den Schweizer Haushalten somit noch Aufrüstungspotenzial. •

QUELLE: WOHNTRAUMSTUDIE 2018

Gut jeder fünfte möchte auf dem Land wohnen

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Die Wohntraumstudie Wer Wohnimmobilien errichten, verkaufen oder vermieten möchte, sollte wissen, was am Markt ankommt und was nicht – sprich wissen, wie und wo die Schweizer wohnen wollen und wonach sie beim Kauf eines Eigenheims suchen. Während sich Studien zu den Immobilienmärkten in aller Regel harten Faktoren wie Kaufpreisen, Mieten, Leerständen oder Kosten widmen, gab es zu den «weichen Faktoren», die den Markt beeinflussen, lange Zeit keine belastbaren Daten. Diese Informationslücke schliesst die seit 2015 einmal jährlich erscheinende «Wohntraumstudie»: Breitangelegte Umfragen geben Auskunft über die aktuellen Wünsche und Bedürfnisse der Schweizer Wohnbevölkerung. Für die Wohntraumstudie 2018 haben alaCasa.ch, das Netzwerk der Schweizer Qualitätsmakler und MoneyPark, der führende Hypothekardienstleister der Schweiz, 1021 Menschen zu ihren Wohnträumen befragt. Studie bestellen bei: info@alaCasa.ch

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MARKT

Nachrichten aus den Regionen PFÄFFIKON (ZH)/«WEIDSICHT»

Neues Wohnquartier im Grünen

bw In Pfäffikon/ZH nimmt seit September vergangenen Jahres das Quartier «Weidsicht» Gestalt an, ein Projekt der «Swiss Development Residential» der Steiner Investment Foundation. «Weidsicht», eine Wohnüberbauung aus sechs Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 38 Eigentumswohnungen (2½ bis 5½ Zimmer) und einer Tiefgarage (61 Stellplätze), entsteht an der Schriberweidstrasse, unmittelbar angrenzend an freie Felder. Die kubischen Dorfvillen bieten, wie im Projektnamen anklingt, freien Blick auf die umgebende unverbaubare Landwirtschaftszone und auf den Pfäffikersee. See

und Bahnhof sind gut zehn Gehminuten entfernt, Kindergarten und Primarschule nicht einmal fünf. Zürich oder Winterthur erreicht man in gut 30 Minuten mit dem Privatverkehr oder mit der S-Bahn.

Aktuell sind 85 Prozent der Wohnungen verkauft. Bezugstermin soll im Sommer 2019 sein. • www.weidsicht.ch

ZUFIKON (AG)/TERRASSENHÄUSER

Schöner Wohnen in Hanglage bw Auf einem unbebauten Grundstück am Alten Züriweg in Zufikon im Kanton Aargau plant Allreal den Bau von zwei Terrassenhäusern mit 20 Eigentumswohnungen mit 2½ bis 4½ Zimmern sowie einer gemeinsam genutzten Einstellhalle mit 30 Parkplätzen. Allreal erwarb die Grundstücksparzelle, die sich zwischen der S-Bahn Station Hammergut und der Reuss an attraktiver Hanglage befindet, im Mai 2017 und beauftragte daraufhin die Frei Architekten AG in Aarau mit der Ausarbeitung einer Bebauungsstudie. Die Anordnung der Wohnungen folgt dem Hangverlauf und erstreckt sich über sechs

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Geschossebenen. Durch die zurückhaltende Farbgebung und einer umfangreichen Begrünung der Terrassen soll sich die zwischen der S-Bahn Station Hammergut und der Reuss entstehende Überbauung harmonisch in das Orts- und Landschaftsbild einpassen. Das Baugesuch hat die Allreal Mitte März 2018 eingereicht. Die Bauarbeiten starten, abhängig vom Bewilligungsverfahren, voraussichtlich im Frühjahr 2019. Läuft alles nach Plan, soll im Herbst 2020 Einzugstermin sein. • www.allreal.ch

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ALACASA-PARTNER MIT SOZIALEM ENGAGEMENT

Immobiliendienstleister der besonderen Art casageno ist als Genossenschaft organisiert und setzt im Marktsegment Immobiliendienstleistungen neue Akzente. BW. Pünktlich zu Jahresbeginn eröffnete in Remetschwil casageno seine neue Niederlassung – ein Immobiliendienstleistungsunternehmen, das durch seine nicht alltägliche Rechtsform – als Genossenschaft – ebenso auffällt wie durch seine ambitionierten Ziele. Denn casageno versteht sich zwar als «klassisches» Unternehmen mit einem breit gefächerten Dienstleistungsangebot rund um die Immobilie –  von der Bewirtschaftung und dem Verkauf über das Facility Management bis hin zur Realisierung von Immobilienprojekten sowie Umbau- und Renovation –, doch das allein macht nicht die Unternehmensphilosophie aus. «Wir möchten uns vom konventionellen Immobiliendienstleister abheben und pflegen andere Wertvorstellungen», berichtet Thomas Grob, Präsident des Verwaltungsrats der casageno. «Der persönliche, direkte Kontakt zu unseren Kunden ist uns ebenso wichtig wie unser Gedankengut, mit welchem wir auch andere Genossenschaften, Pensionskassen und Stiftungen ansprechen möchten.» Den Werten, die Stiftungen und Genossenschaften pflegen, fühle sich auch casageno verpflichtet. Was dies konkret bedeutet, wird beim Blick auf das soziale Engagement von casageno deutlich: «Im Zeitalter der ‚Geiz ist Geil’-Gesellschaft wird es für Non-Profit-Organisationen immer schwieriger, Gelder für ihre verschiedenen, sozialen Projekte zu beschaffen», sagt Grob. Daher mache es sich die casageno zur Aufgabe, solche Non-Profit-Organisationen mit dem erwirtschafteten Gewinn zu unterstützen und zu fördern. Beispielsweise möchte die Genossenschaft helfen, körperlich behinderte Menschen wieder in den Arbeitsalltag einzugliedern und bietet in ihrem Back-Office-Bereich die Möglichkeit zur Umschulung im kaufmännischen und informatischen Bereich. In Zusammenarbeit mit Parawork, der Stelle für berufliche Eingliederung des Schwei-

zer Paraplegiker-Zentrums Nottwil, fördert casageno Arbeitsplätze und Praktikumsmöglichkeiten auch bei Partnerfirmen. Ein weiteres, für Immobiliendienstleister eher untypisches Projekt, ist der casageno-Hundetrainingsplatz. «In der heutigen Zeit, in der gefühlt jeder freie Platz überbaut wird und in der Landwirtschaftszone das Anlegen eines Hundeplatzes mit Infrastruktur verboten ist, wird es immer schwieriger, gute Trainingsmöglichkeiten für die Ausbildung von Gebrauchs- und Sporthunden zu schaffen», so Grob. casageno fand eine Lösung: «Für eine befristete Dauer dürfen wir Bauland einer Genossenschaft in Regensdorf nutzen und betreiben da unseren eigenen Hundetrainingsplatz.» Das soziale Engagement von Grob und seinen Mitarbeitern ist auf lange Sicht angelegt: In den Statuten der Genossenschaft casageno ist verankert, dass der erwirtschaftete Ertrag sozialen Projekten für Mensch und Tier zu Gute kommt. • www.casageno.ch Der Verwaltungsrat der Genossenschaft casageno: v.l.n.r. Anita Grob (Aktuarin), Thomas Grob (Präsident), Christophe Arnet (Vizepräsident)

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Wissenswertes zum Stockwerkeigentum ERNEUERUNGSFONDS

Der Erneuerungsfonds ist im Gesetz nicht vorgeschrieben. Die Stockwerkeigentümer können aber deren Einführung beschliessen und im Reglement genauer umschreiben (etwa die Höhe der jährlichen Einlage). Die Mittel im Erneuerungsfonds gehören der Stockwerkeigentümergemeinschaft, welche auch über die Verwendung der Fondsgelder bestimmt. GEMEINSCHAFTLICHE GEBÄUDETEILE

Dazu gehören diejenigen Elemente, die für das Gebäude und dessen Festigkeit wesentlich sind, etwa die Fassade oder das Dach. Weitere Teile können als gemeinschaftlich gelten (Spiel- und Bastelzimmer, Tiefgarage etc.). Sanierung, Reparatur und Unterhalt dieser Teile ist Sache der Gemeinschaft. KOSTEN IM STOCKWERKEIGENTUM

Das Gesetz hat für die Verteilung der gemeinschaftlichen Kosten die Wertquoten vorgesehen, die schon bei der Begründung des Stockwerkeigentums festgelegt werden. Die Kostenverteilung nach Wertquoten ist jedoch nicht für alle Kostenfaktoren sinnvoll (z.B. für Gebühren Kabelanschuss, TV, Heizkosten). In den meisten Reglements wird daher die gesetzliche Vorschrift abgeändert. REGLEMENT

Meist wird bei Begründung des Stockwerkeigentums ein Benutzungs- und Verwaltungsreglement erstellt und im Grundbuch angemerkt. Liegt noch kein Reglement vor, kann nach dem Gesetz jeder Stockwerkeigentümer eines verlangen. Dieses Dokument regelt organisatorische Fragen (Einberufung von Versammlungen, Stimmrechte, weitere Organe, Verwaltung etc.). Weitere Bestimmungen betreffen meist die Nutzung der Wohnungen und der gemeinschaftlichen Bereiche sowie die Kostenverteilung bei Unterhalt oder Sanierung.

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INNOVATION

Digitalisierung: Die Vermarktung von Immobilien wird einfacher und effizienter.

New kids on the block Die Digitalisierung hat die Immobilienwirtschaft der Schweiz erfasst. Treiber der Entwicklung sind vor allem junge PropTechFirmen – ein schnell wachsender neuer Wirtschaftszweig. BW. Noch nie konnten Property Technology-Unternehmen – kurz Proptechs – in Deutschland, Österreich und der Schweiz so viel Geld einsammeln wie 2017: 90 Millionen Euro flossen in Immobilienstartups, ermittelte das Frankfurter Unternehmen Blackprintpartners. Im deutschsprachigen Raum fanden die Researcher insgesamt 368 Unternehmen, die sich mit der Digitalisierung der Immobilienbranche befassen, wobei Berlin mit 92 Unternehmen die meisten Proptechs zählt, gefolgt von München

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und Wien mit 29 respektive 26 Proptechs. Auch in der Schweiz gewinnen die «Jungen Wilden» an Boden, wie aus dem Swiss PropTech Survey, einer Studie von Credit Suisse und SwissPropTech, hervorgeht. PROPTECH WIRD SALONFÄHIG

Danach ist PropTech-Unternehmen gemeinsam, dass sie bestehende Wertschöpfungsschritte im Immobilienbereich mit neuen Geschäftsmodellen und neuen Tech-

nologien auf andere Art abzulösen versuchen. «Vielfach verändern die PropTech-Firmen dabei die Wertschöpfungskette», hebt Fredy Hasenmaile, Leiter Real Estate Research der Credit Suisse, den disruptiven Charakter dieser Entwicklung hervor. «Prozessorientierte Startups gelten als vielversprechend, wenn sie existierende Prozesse markant effizienter oder günstiger anbieten können». Gemäss der Umfrage für den Swiss PropTech Survey gibt es derzeit kaum einen Bereich des Immobilien-Leistungs-

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DIGIT!MMO’18 spektrums, der nicht schon mindestens von zwei PropTech-Firmen bearbeitet wird. Optimierungspotenzial sehen die PropTechs vor allem im Immobilienmanagement – sei es im Asset-, Property- oder Facility-Management. Im Fokus stehen aber auch die Immobilien-Marktplätze und die Bereiche Software/CRM/Database sowie Internet of Things (IoT). Spezifische Dienstleistungen der PropTech-Branche finden zudem in den Bereichen Verkauf, Vermietung, Bewertung und Visualisierung Anwendung oder die Startups konzentrieren sich auf generelle Dienstleistungen im Zusammenhang mit Wohn- und Arbeitsflächen. WACHSTUM GEHT ÜBER ALLES

Wie aus der CS-Studie hervorgeht, sind beinahe 84 Prozent der befragten PropTech-Firmen durch deren Gründer und Partner finanziert. «Venture-Kapitalisten und Business Angels spielen zwar eine Rolle, treten jedoch erst später – zumeist in der Wachstumsphase – auf den Plan», sagt Hasenmaile. «Das gilt auch für die alteingesessenen Unternehmen, die sich meist erst dann an der Finanzierung beteiligen, wenn sich der Startup bereits am Markt etabliert hat.» In erster Linie seien es die Gründer und deren Partner, die mit überwältigender Mehrheit die Last eines finanziellen Scheiterns tragen. Es bestehe daher viel Spielraum für externe Investoren, Startups mit Mitteln zu unterstützen und einen Teil der Risiken zu übernehmen. Unterdessen erachten die PropTech-Firmen es keineswegs als die grösste Herausforderung, ausreichend Mittel für die Finan-

zierung und Entwicklung der Geschäftstätigkeit zu finden. Zwei andere Aufgaben geniessen höhere Priorität – namentlich die Ausweitung der Kundenbasis und die Rekrutierung der richtigen Leute – eine Hürde, welche auch herkömmlichen, analogen Unternehmen nicht unbekannt ist. «Diese Herausforderung muss vor dem Hintergrund des starken Wachstumswillens der PropTech-Firmen gelesen werden, die gemäss eigenen Angaben in den nächsten zwölf Monaten ihre Belegschaft im Durchschnitt zu verdoppeln gedenken», so Hasenmaile. «Das ist eine starke Ansage und widerspiegelt das Selbstvertrauen, das die PropTech-Unternehmen an den Tag legen.». Befragt nach ihrem Wettbewerbsvorteil, erwähnen die PropTech-Firmen meist neue Technologien bzw. die Lancierung neuer Produkte (28%); ferner die bessere Nutzung von Daten und Informationen, operative Verbesserungen durch effizientere Prozesse sowie neue Geschäftsmodelle. Die Bereitstellung von günstigeren Dienstleistungen ist dagegen nur selten wichtigster Wettbewerbsvorteil. Im Durchschnitt erwähnte jede PropTech-Firma 2,5 komparative Vorteile. «Dies bedeutet, die Startup-Firmen bedrängen ihre alteingesessene Konkurrenz in der Regel gleich auf mehreren Ebenen», so Hasenmaile. Somit brächten die PropTech-Firmen «erheblich Zug in die für ihre Gemächlichkeit bekannte Schweizer Immobilienbranche». Die alteingesessenen Unternehmen sähen sich entsprechend herausgefordert und reagierten vermehrt mit Übernahmen und Beteiligungen. Die PropTech-Landschaft dürfte demnach in Bewegung bleiben. •

SOLIDE STICHPROBE ÜBER EINE ÜBERSCHAUBARE SZENE

Swiss PropTech Survey Die PropTech-Landschaft in der Schweiz ist noch weitgehend unerforscht. Credit Suisse Real Estate Economics hat daher in Zusammenarbeit mit Swiss PropTech im Sommer 2017 eine Umfrage unter bekannten und auch noch unbekannten Spielern in der PropTech-Szene durchgeführt. Rund 45 Unternehmen haben am ersten Swiss PropTech Survey teilgenommen und alle Fragen beantwortet. Dies darf mit Blick auf die Grösse des Marktes als aussagekräftige Stichprobe für die Analyse gelten. Gemäss Schwyter Digital umfasste die PropTech-Landkarte per Juli dieses Jahres erstmals mehr als 100 Einträge.

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Ausgezeichnete Startups Digitale Innovationen führen branchenübergreifend zu teils radikalen Veränderungen: Dies wurde zuletzt an der Digit!mmo’18 deutlich, die heuer erstmals im Rahmen des WorldWebForums stattfand. Zu den Höhepunkten des zweitägigen Events am 17. und 18. Januar in der StageOne Event and Convention Hall in Zürich-Oerlikon zählten einmal mehr die Start-up-Pitches: In zwei Vorstellungsrunden hatten jeweils fünf Firmen Gelegenheit, den Kongressteilnehmern im Zwei-Minuten-Takt ihre innovativen Geschäftsideen zu präsentierten. Zunächst waren dies die Start-ups Ariot, Bluebook, Coozzy, eCarUp und EverReal; in der zweiten Runde traten die Firmen Doozer, Parquery, PriceHubble, Room Estate und Vilisto an. Ein PropTech-Talk zwischen den Startup-Pitches mit Alexander Limpert (internationaler PropTech-Gründer), Stefan Schärer (Business Angel), Laurent Decrue (Gründer des PropTech-Unternehmens Movu) und Mario Facchinetti (Netzwerkleiter SwissPropTech) zeigte auf, wie schnell und beweglich heutzutage Firmengründer sein müssen, wollen sie attraktiv für Risikokapitalgeber sein, am Markt bestehen können und auf lange Frist Erfolg haben. Beim Startup-Wettbewerb kürten die Kongressteilnehmer das Hamburger Konzept Vilisto zum Sieger. Das junge hanseatische Unternehmen bietet eine Hardwarelösung an, die mit künstlicher Intelligenz und dem Produkt Ovis, einem intelligenten Heizkörperthermostat, sowie dem Gateway Shepherd gegen Energieverschwendung in Bürogebäuden vorgeht.

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20 JAHRE ELLISCASIS IMMOBILIEN

Klein, fein, persönlich und regional bedeutend Die Kunden von Elliscasis werden mit einer bestechenden Kombination aus fachlicher Expertise und menschlichen Qualitäten sicher durch den Immo-Dschungel geleitet. Wer (s)ein Haus kauft oder verkauft, verbringt oft schlaflose Nächte. Im Kopf drehen immer dieselben Gedanken. Kunststück: es geht schliesslich um eine sechs- oder gar siebenstellige Summe. Die Frage nach dem richtigen Preis, den richtigen Investitionen, der richtigen Lage, kann schon Grund zur Sorge sein. Friedlich schlummern dürften dagegen die Kunden von Herr und Frau Elliscasis. Die Kunden werden vom Ehepaar sicher durch den Immo-Dschungel geleitet. Mit einer bestechenden Kombination aus fachlicher Expertise und menschlichen Qualitäten. Ihre Arbeit tun die Inhaber der “Elliscasis Immobilien GmbH” mit Leidenschaft und im Bewusstsein ihrer Verantwortung: “Wir decken ein Grundbedürfnis der Menschen ab”, erklärt Sandra Elliscasis, “das Bedürfnis nach Geborgenheit in den eigenen vier Wänden. Das wünschen sich alle Hausbesitzer. Ganz egal ob sie an der Goldküste oder auf dem Sternenberg wohnen. Das zu unterstützen, ist eine schöne Aufgabe”. Das Tätigkeitsgebiet der Firma reicht vom Pfannenstiel über Zürich bis weit ins Oberland hinein und das schon seit zwanzig Jahren. Die ganze Region liegt dem Inhaber- und Ehepaar am Herzen, was sich auch ausserhalb der Firma zeigt. Für Politik, Gewerbe und Sport setzen sie sich genauso engagiert ein, wie in ihrer GmbH. Wer wegen dem grossen Tätigkeitsgebiet und dem beeindruckenden Portfolio auf Massenabfertigung schliesst, liegt falsch. Die “Elliscasis Immobilien GmbH” setzen auf ein vertrautes Vis-à-vis.” Unser Wahlspruch lautet ‘klein, fein, persönlich und regional bedeutend’”, betont Christian Elliscasis. Das hat sich weit herumgesprochen - wer ins heimelige Büro in Wetzikon

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Sandra und Christian Elliscasis

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Im Namen der alaCasa.ch gratuliere ich Sandra und Christian zum 20sten Firmenjubiläum! Schön, dass wir 16 Jahre davon zusammen in der alaCasa-Familie verbringen duften! Dr. Roman H. Bolliger Netzwerkleiter alaCasa.ch

IMMOBILIEN-ABC

Die wichtigsten Begriffe tritt oder anruft, tut das meistens aufgrund einer Empfehlung. “Wir agieren unabhängig. Wir sind keiner Bank und keinem Verband verpflichtet. In allem, was wir tun sind wir transparent und geradlinig. Zudem ist unsere Expertise fundiert hinterlegt”, so Sandra Elliscasis. Neben Schätzungen und Beratungen fungieren die Beiden auch als Vermittler von Liegenschaften.

Wir setzen den richtigen Fokus und erkennen die Bedürfnisse der Interessenten”, erklärt Sandra Elliscasis und ihr Mann fügt hinzu, “wir sind auch kritischen Fragen gewachsen. Zudem garantieren wir ein sauberes, professionelles Verkaufsdossier - was einen positiven ersten Eindruck bei Interessenten hinterlässt und die Finanzierung erleichtert.”

Wer sein Eigenheim verkaufen möchte, tut gut daran, dies nicht selber zu tun. Wen dabei die Maklergebühr reut, dem sei ein Perspektivenwechsel empfohlen. Denn Profis wie den Elliscasis gelingt es mit Sicherheit einen höheren Preis zu erzielen. “Den Meisten kommt die persönliche Bindung in die Quere. Denn was einem selber wichtig erscheint - ein neuer Boden oder neuer Geschirrspüler - ist für den Interessenten in den seltensten Fällen ein Killerargument.

“Wir ergänzen uns ideal”, erklärt Frau Elliscasis. Skeptiker, die nicht glauben können, dass ein Ehepaar gut zusammenarbeitet, kriegen hier den leibhaftigen Gegenbeweis. Wer Sandra und Christian Elliscasis begegnet, registriert deren Bodenständigkeit, Authentizität und traumwandlerische Sicherheit, mit der die eine die Sätze des Anderen beendet. Man merkt einfach, dass man es mit einem eingespielten Duo zu tun hat, dem man sich gerne anvertraut. •

Kontakt Elliscasis Immobilien GmbH Schlossbachstrasse 2 8620 Wetzikon Sandra Elliscasis Tel. 044 995 18 84 Christian Elliscasis Tel. 044 995 18 81 Fax 044 995 18 82 E-Mail info@elliscasis.ch www.elliscasis.ch

alaCasa.ch – Experten für Wohneigentum, www.alaCasa.ch, info@alaCasa.ch, 0800 80 80 11

SCHULDBRIEF

Persönliche Forderung, die grundpfändlich sichergestellt ist und für die der Schuldner mit seinem gesamten persönlichen Vermögen haftet SEGMENTIERUNG

Gliederung von Kunden in möglichst homogene Gruppen; ermöglicht eine differenzierte Ansprache der Zielgruppen SOCIAL MEDIA MARKETING (SMM)

Form des Online-Marketings auf Social-Media-Plattformen, die Brandingund Marketingziele durch Beteiligung in verschiedenen Social-Media-Angeboten erreichen will TEASER

Aufmerksamkeitssteigerndes Element, mit dem Interesse geweckt werden soll (z.B. kurze Texte auf einem Briefumschlag) UNIQUE ADVERTISING PROPOSITION (UAP)

Durch Werbung geschaffene Einzigartigkeit einer Leistung bzw. eines Unternehmens; vor allem bei austauschbaren Gütern und/oder bei grosser Konkurrenz wichtig In jeder Ausgabe werden Begriffe rund um Immobilien und Immobilienmarketing erklärt. Das Schweizer Immobilien-ABC mit 500 Begriffen kann auf www.alacasa.ch für CHF 10 plus Versand bezogen werden.

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Schweizer Wohneigentum

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Aktuelles rund um Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser

Mai 2018

6 VON 300 OBJEKTEN DER ALACASA-PARTNER Neubau mit 6 Wohnungen, minergiezertifiziert, 8706 Meilen ZH

5 ½-Zimmer-Weitsichthäuser, Neubauprojekt Sonnhaldenstrasse, 6331 Hünenberg ZG

Der Baustart ist erfolgt und es steht eine grosszügig konzipierte 4.5-Zimmer-Garten-Wohnung mit rund 140 m2 Wohnfläche und viel Gartenfläche zuzüglich einem grossen Bastelraum und einem Kellerabteil zum Verkauf. Den Innenausbau können Sie noch mitbestimmen. Verkaufspreis CHF 1’390’000.00. Einstellplätze zu CHF 40’000.00 können dazugekauft werden.   Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

NUR NOCH 1 HAUS VERFÜGBAR.

Kaufpreis: CHF 1’680’000.– inkl. 2 Garagenplätzen

Kaufpreis: ab CHF 1'250'000.–

und 2 Aussenplätzen

www.piag.info

www.falke-immobilien.ch

Geniessen Sie mit Ihrer Familie ab November 2018, Ihr geräumiges Weitsichthaus an ruhiger Aussichtslage. Sparen Sie zudem Heiz-und Nebenkosten aufgrund der energiebewussten Bauart (Fotovoltaikanlage, Erdsonde mit Wärmepumpe). Einzigartige Architektur, Raumhöhen bis 3.50m und riesige ost- und westseitige Fensterfronten erwarten Sie hier. Weitere Informationen erhalten Sie bei info@falke-immobilien.ch.

Zwischen Amriswil und Arbon – mit Seesicht, 4 ½-Zimmer-Wohnung im 1. OG, Winzelnbergstrasse 2, 9315 Neukirch TG

Wohn-und Geschäftshaus, Marktgasse 11 / Kanalgasse 8, 2502 Biel BE - Fünf Wohnungen, vier Geschäftsräume - Baujahr 1895, teilsaniert - Parzelle 207 m², Kubatur 3431 m³

- im frisch erstellten, denkmalgeschützen Bauernhaus - Ausbau nach IHREN Wünschen, Bezug innert 3 Monaten - Balkon mit Sicht über den Bodensee und die Berge

An zentraler Stadt-Lage, in der Fussgängerzone steht ein Wohn-und Geschäftshaus zum Verkauf. Es bietet sich an der Liegenschaft ein interessantes Investitions-und Sanierungspotenzial.

Diese Liegenschaft ist absolut einzigartig – Lassen Sie sich überraschen.

Fixfertig inklusive Carport. Richtpreis: CHF 1‘850‘000.–

Kaufpreis: CHF 585'000.–

www.as-immo.ch

www.zimba.ch

Individuelle Dach-Maisonette-Wohnung, 8712 Stäfa ZH

Lindenstrasse 12, 4533 Riedholz SO

1997 erstellte Wohnung auf drei Etagen; Wohnfläche ca. 106 m2; Wohnen/Essen ca. 28 m2, 2x Schlafen 13 bzw. 18m2, Gästezimmer/Büro ca. 17 m2; eigene Waschküche und grosser Kellerraum; Autoeinstellplatz vorhanden.

An leicht erhöhter Lage an der Lindenstrasse 12 in Riedholz entsteht ein Mehrfamilienhaus mit 6 Eigentumswohnungen. Das Wohnungsangebot umfasst 3.5- und 4.5-Zimmer Wohnungen, zwei Wohnungen stehen noch zur Verfügung. Die Wohnungen bestechen durch eine durchdachte, moderne Architektur, einer offenen Grundrissgestaltung und einem hohen Ausbaustandard.

Kaufpreis: CHF 795’00.–

Bezug: Mai 2018

4 ½ Zimmer

Kaufpreis: ab CHF 685’000.–

www.elliscasis.ch

www.thomas-graf.ch

P E R E M A I L O D E R P O S T E I N S E N D E N . B E I D E R D I G I TA L E N V E R S I O N D E S M A G A Z I N S E I N FA C H A U F D A S F O R M U L A R K L I C K E N

Per Email: info@alaCasa.ch

BITTE KONTAKTIEREN SIE MICH! Ich interessiere mich für Ihr Angebot in Ich möchte mein Wohneigentum verkaufen und interessiere mich für den unverbindlichen alaCasa-ImmobilienCheckup.

Per Post: alaCasa.ch, 8314 Kyburg

Ich möchte SCHWEIZER WOHNEIGENTUM kostenlos abonnieren. Vorname/Name Adresse Email Telefon Bemerkungen 12

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Schweizer Wohneigentum ≠05  

Aktuelles rund um Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen von den Experten für Wohneigentum

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