Issuu on Google+

ULI BUDER

1


Illustration 04-19

Sketch book

20-23

Analyse Berliner Museen 24-27

Advertising Design 28-35

Fotografie 36-55

Design management 56-61

Papier 62-93

IN HALT

2


Typografie 94-101

2D 102-111

3D

112-127

Media Basics 128-129

Grafik Design 130-141

Persรถnlicher Stil 142-159

Rakia 160-167

Musik Videos 168-177

3


Illustration 1.122 Illustration / Wintersemester 2010/2011

In diesem Kurs ging es um das Kennenlernen unterschiedlicher Wege zur illustrativen Gestaltung, Wechselbeziehungen Illustration und Typografie. Es endstanden illustrative Serien zu einem Themenbereich. Erarbeitung von Grundlagen für einen persönlichen illustrativen Stil. Im Mittelpunkt standen das Experiment, das Erprobenunterschiedlichster Techniken. Ein sehr abwechslungsreicher Besuch bei Herr Kotulla. Viele unterschiedliche Aufgaben und Themen, die jedes mal wieder eine kleine Herausforderung darstellten. Man konnte sich nach Herzenslust illustrativ austoben und Sachen machen die man schon lange mal tun wollte. Bei meiner letzten und langwierigsten Aufgabe nahm ich mir ein Waschsalon unter die Lupe. Wir sollten einen Ort, öffentlich oder nicht illustrativ fest halten. Sehr interessant solch einen Ort unter einem völlig anderen Gesichtspunkt zu sehen. Das ganze hielt ich auf einer 2 m lang und 22 cm hohen Papierrolle fest.

4


5


Illustrationen aus dem 1. Semester

6


7


8


The

ma Na ch b

ar

n

9


10


11


12


13


Der Waschsalon

14


15


16


17


18


19


Sketchbook

20


21


Th

eS

ket

chb

ook

22


23


Analyse in Berliner Museen Wahrnehmung / Darstellung / Wintersemester 2010/2011

Planerische, konstruktive und analytische Übungen im Konflikt zu Emotion und Expression. Ein schöner Kurs für das erste Semester. Großflächiges zeichnen mit Kohle im Ethnologisches Museum Berlin. Eine schöne Erfahrung und gute Gelegenheit die Kulturen aus fernen Ländern besser kennen zu lernen. Ich habe vorher noch nie richtig groß gezeichnet und war über meine Resultate erstaunt, wie man mit einfachen Mitteln so plastisch arbeiten kann. Dieser Kurs nahm mir die Angst vor den großen Formaten und des freien zeichnens, wie ein Ausbruch aus dem A4. Eine interessante Vortragsreihe die sich durch den ganzen Kurs zog, gab mir viel Informatives mit auf meinen Weg. Die Vorträge fanden meistens in einem kleinen afrikanischen Dorfhaus statt, dass mitten im Museum stand, und den Referaten ihre ganz eigenen Stimmung verpasste. Herr Bette war für mich eine Bereicherung, mit seinen Erfahrungen und Geschichten die ich nie vergessen werde.

24


25


Herr Bette und sein Blick f端rs Detail 26


Der Kurs im Museum

27


dgd