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Uruguay Wirtschaft Uruguay EconomĂ­a Februar 2014


Lieber Leser, „Uruguay Wirtschaft“ ist ein Pressespiegel, welcher von der Deutsch-Uruguayischen Industrieund Handelskammer herausgegeben wird. Die zweisprachige Publikation enthält aktuelle Informationen über die generelle wirtschaftliche Entwicklung des Landes und zu einzelnen Sektoren. „Uruguay Wirtschaft“ erscheint monatlich und wird per E-mail an ca. 2000 Mitglieder und Abonnenten in Uruguay, Argentinien, Paraguay, Brasilien und Deutschland verschickt. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in dieser Publikation zu werben. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen aus Montevideo, Ihr Team Außenwirtschaft

Estimado lector, “Uruguay Wirtschaft“ es un resumen de prensa que es publicado por la Cámara de Comercio e Industria Uruguayo-Alemana. La publicación bilingüe incluye información actual sobre el desarrollo económico en general del país y sobre sectores especiales. “Uruguay Wirtschaft“ se publica mensualmente y se envía por mail a 2.000 socios, suscriptores y entidades gubernamentales en Uruguay, Argentina, Paraguay, Brasil y Alemania. Como patrocinador tendrá la oportunidad de colocar el logo de su empresa con link directo a su página web en la tapa del informe por el período de uno, tres, seis meses o un año. Saludos cordiales, Su equipo de Comercio Exterior de la Cámara Uruguayo-Alemana

Cámara de Comercio e Industria Uruguayo-Alemana Deutsch-Uruguayische Industrie- und Handelskammer Pza. Independencia 831 UY-11100 Montevideo, Uruguay Tel.: (+598) 2 901 0575-114 - Fax: (+598) 2 908 5666 E-mail: comex@ahkurug.com.uy Internet: www.ahkuruguay.com


Statistische Auswertung Ausländische Direktinvestition in Mrd. US $ / Jahr

BIP Wachstum in Prozent / Jahr

8,9 8

6,81

6

4,64

4

6,5

7,2

3,00 2,50 2,00 1,50 1,00 0,50 0,00

6,5

4,1

3,9

2,33

3,5

3,3

2,4

2 0 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013* 2014*

6,4

7,9

7,1

2006

2007

2010

2011

2,71

1,53

2008

2009

2012

Staatsschuldenquote (Bruttoverschuldung in Prozent des BIP) 120%

9

1,33

2,50

Quelle: Uruguayische Zentralbank (BCU)

Inflation in Prozent / Jahr

8,1

1,49

2,29

0,85

2005

Quelle: Internationaler Währungsfonds, *Prognose

11

2,11

8,1 6,7

9,06

110%

100%

103% 79%

80%

6,0

66%

60%

7

63%

5

59%

47%

51%

40%

43%

39%

20%

3

0%

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2003

2013

2004

2005

2008

2009

2010

2011

2012

Arbeitslosenrate in Prozent / Monat

Wechselkurse

8

6,6 6

EUR/USD 12/13: 1,37 01/14: 1,36

6,1

6,6

6,7

6,3

6,6

7,1 6,1

6,1

6,4

6,5

5,4

6

USD/UYU 12/13: 21,331 01/14: 21,619

2007

Quelle: Internationaler Währungsfonds, Uruguayische Zentralbank (BCU)

Quelle: Internationaler Währungsfonds, Verwendeter Kurs: „Mediana“

EUR/UYU 12/13: 29,236 01/14: 29,427

2006

4 2 0

Nov. 12

Quellen:

Feb. 13

Quelle: Statistikamt Uruguays (INE)

EUR/UYU: Uruguayische Zentralbank (BCU) USD/UYU: Uruguayische Zentralbank (BCU) EUR/USD: European Central Bank

Börsenkurse

DAX

[13.02.2014]: 9.596,77 (+86,60) [13.01.2014]: 9.510,17

BVMBG

[13.02.2014]: 166,7092 (+1,6821) [13.01.2014]: 165,0271

Quellen: DAX: http://www.finanzen.net/index/DAX/Historisch BVM: http://www.bvm.com.uy/frontend50/difusion/IndiceBVMBG?es

Mai. 13

Aug. 13

Nov. 13


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4

Ausschreibungen Druck von Geldscheinen Druck von bis zu 60 Mio. Scheinen mit einem Nennwert von 20 $ und 50 $, bis zu 80 Mio. Scheine mit einem Nennwert von 100 $ und 200 $ und bis zu 70 Mio. Scheinen mit einem Nennwert von 500 $ und 1000 $. Die Ausschreibung der Uruguayischen Zentralbank ist bis zum 20. März 2014 gültig. Für weitere Informationen: http://comprasestatales.gub.uy/consultas/ConsultaComprasDetalle.php? IDCOMPRAS=412537&familia=0&subFamilia=&clase=&subClase=&codArticulo=&v=portal&s= — Abwasseranlage Bau einer Abwasseranlage und eines Pumpsystems in Vergara im Departamento Treinta y Tres. Die Ausschreibung des staatlichen Wasserversorgers OSE läuft bis zum 20. Februar 2014. Alle weiteren Informationen finden http://licitaciones.ose.com.uy//hllamados.aspx?66,1,2014,LP,P+14281

Sie

unter:

— 200 MW Windenergie Mithilfe des Dekrets 158/012, das am 17. Mai 2012 verabschiedet wurde, ist es Industrieunternehmen nun möglich, selbst Windanlagen zu betreiben um Stromkosten zu sparen. Die Ausschreibung, bei der Investoren für den Bau von Windparks mit einem Gesamtvolumen von 200 MW gesucht werden, läuft bis zum 28. Mai 2014. Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.ute.com.uy/pags/Proveedores/detalle.htm — Weitere Ausschreibungen Weitere Ausschreibungen des staatlichen Wasserversorgers OSE finden Sie unter folgendem Link: http://licitaciones.ose.com.uy/hlicicom.aspx Ausschreibungen des staatlichen Unternehmens ANCAP finden Sie unter: http://www.ancap.com.uy Weitere Ausschreibungen des staatlichen Unternehmens UTE finden Sie unter: http://www.ute.com.uy/Compras/asp_compras/licitaciones.asp Alle staatlichen Ausschreibungen sind unter folgendem Link zusammengefasst: http://comprasestatales.gub.uy/inicio/compradores/comprasestatales/llamados


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Newsticker

5

Automatische Aufenthaltsgenehmigung für Mercosur- Bürger

Exekutive legte dem Parlament Uruguay erreicht seit 15 Jahren zum ersten Die ein Gesetzesentwurf vor, welcher das Mal elektrische Selbstversorgung o Migrationsgesetz (N 18.250) abändert und Zum ersten Mal seit mindestens 15 Jahren allen Bürgern der Mercosur-Mitgliedsstaaten hat Uruguay im kompletten Jahr 2013 keinen eine ’Dauer-Aufenthaltsgenehmigung’ nach Strom importieren müssen um den Eigenbedarf Bestätigung der besagten Nationalität gewährt. der Haushalte zu decken. Dies ist besonders (...) beachtlich, wenn man bedenkt, dass mit dem historischen Hauptversorger Argentinien die diplomatischen Beziehungen momentan sehr komplex sind und das Land gerade eine Energiekrise durchlebt.

(Quelle: El País, 29/01/2014)

Uruguayischer Mindestlohn dritthöchster in Südamerika Der uruguayische Mindestlohn ist mit 404,42 US$ nach Venezuela und Argentinien und vor Chile der dritthöchste Südamerikas (siehe Grafik). (. . . )

(Quelle: El País, 05/02/2014)

Das lokale Stromgewinnungssystem hat in den letzten Monaten des vergangenen Jahres sogar mit bis zu 500 MW den Bedarf des Nachbarlandes mit abgedeckt, da Argentinien, in Zusammenhang mit den hohen Temperaturen im Dezember und im Januar, deutliche Probleme hatte, seinen Strombedarf zu decken.

(Quelle: El Observador, 08/02/2014)


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Uruguay will mit Obst in asiatischen Markt neuen Bürogebäudes in der Freihandelszone eintreten ’Zonamerica’ voraussetzt. Uruguay nimmt an der Fruit Logística 2014 teil, die weltgrößte Messe frischer Früchte, die am 5. Februar in Deutschland begann. Die Herausforderung besteht in der Diversifizierung der Markteinstiegsmöglichkeiten, wobei der Fokus auf Asien und dem Mittleren Osten liegt. (. . . )

Das Unternehmen gab in einer Mitteilung bekannt, dass das regionale Zentrum in Montevideo auf die ’Komplementierung der bereits existierenden regionalen Büros in Houston, Genf und Singapur’ abzielt. Die Bauarbeiten in Zonamerica werden im März beginnen, schätzungsweise werden sie 18 Monate andauern und die Firma hofft, dass Aktuell werden 70 % der frischen Früchte, vor mehr als 300 Angestellte gegen Ende 2015 in allem Orangen und Mandarinen, in geringerem den neuen Büros arbeiten werden. Maße Zitronen, nach Europa exportiert (...). ’Wir wählten den Industriepark Zonamerica Die Fruit Logistica in Berlin bietet „eine in Montevideo für unser neues Bürogebäude sehr gute Möglichkeit, in diesem Bereich besonders aufgrund der Reichweite des lokalen vorzudringen“. (...) Talents, der fortgeschrittenen, gesetzlichen Rahmenbedingungen und der stabilen und sicheren Kontur für internationale Geschäfte’, (Quelle: El País, 05/02/2014) meinte Mike Wainwright, Betriebsleiter von Trafígura. Er fügte hinzu, dass Trafígura sich in dieser Freihandelszone ’einem internationalen — Unternehmensnetz mit Weltklasseniveau angeschlossen hat, das ebenfalls eine Multinationales Unternehmen investiert 20 starke technologische Basis und eine gute Mio. US$ in Uruguay Infrastruktur benötigt’. (...) Das multinationale Unternehmen Trafígura, spezialisiert im Erdöl-, Mineralien- und Metallhandel, verkündete ein regionales Zentrum zu errichten, das eine Investition von 20 Millionen US$ für den Bau eines

(Quelle: El País, 06/02/2014) —


Fachbeitrag Investitionsförderung: Indikator für umweltfreundliche Technologien Spezifische Aspekte, die bei Investitionsprojekten bedacht/beachtet werden müssen In Uruguay gewährt das Investitionsgesetz Nr. 16.906/1998 neuen Investitionsprojekten Steuerbefreiungen. Der Projektordner muss dem Ausschuss für die Anwendung des Gesetzes (COMAP) vorgelegt werden und eine Zielmatrix sowie Indikatoren erfüllen, um die Punktzahl jedes evaluierten Projekts zu bestimmen (Dekret 02/2012). Dieser Punktzahl entsprechend, erhält das Projekt einen Steuerbefreiungsbetrag und eine Frist, innerhalb welcher der daraus resultierende Ertrag genutzt werden muss.

ZIEL

INDIKATOR

%

Beschäftigung

UCE / √ IEUI

30%

Dezentralisierung

Inland: IPD Montevideo: IDH

15%

Exporte

Exporte (USD) [0,2 x (IEUSD)^⅔]

15%

1 Punkt pro 5%

20%

Nach Sektor

20%

T+L order

I+D+i Sectorial

UCE: Beschäftigungswirkung IEUI: verrechnungsfähige Investitionssumme nach Einheiten IEUSD: verrechnungsfähige Investitionssumme in Millionen USD IPD: Indikator über Armut je Bezirk IDH: Indikator der sozioökonomischen Entwicklung T+L: umweltfreundliche Technologien I+D+i: Forschung, Entwicklung und Innovation

Wie an der Matrix zu erkennen ist, können die Unternehmen ein Projekt auswählen, das das Ziel der umweltfreundlichen Technologien (T+L) erfüllt. Aktuell versuchen die Unternehmen ihre Prozesse immer mehr zu verbessern und ihren Energieverbrauch zu optimieren um kosteneffizienter zu sein und die Umwelt zu schützen. In Uruguay werden solche Initiativen mit Steuerbefreiungen belohnt. Umweltfreundliche Technologien Das UNEP (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) definiert die Anwendung des Indikators für umweltfreundliche Technologien als ’kontinuierliche Anwendung einer präventiven Umweltstrategie, die in Produktionsprozesse, Produkte und Dienstleistungen integriert ist, um so die globale Effizienz zu steigern und das Risiko für Mensch und Umwelt zu verringern’.


Um der COMAP ein Projekt vorzuschlagen, werden diejenigen Investitionen, die über eines der unten aufgeführten Güter verfügen oder externe Effekte haben, welche Einsparungen oder mehr Effizienz mit sich bringen, die über den von den öffentlichen, regionalen oder nationalen Stellen festgelegten Mindestwerten liegen oder die international anerkannten Standards erfüllen, nach dem Konzept der umweltfreundlicheren Produktion als auswählbare Investitionen berechnet.

• Elektrische Nutzfahrzeuge • Elektrische Lastenaufzüge • PV‐Panele und solare Warmwasserkollektoren • Windkraftanlagen • Wärmeenergiegeneratoren als Ersatz Fossiler    Brennstoffe • Ersetzung ölbetriebener Dampfgeneratoren durch  effizientere gasbetriebene

GÜTER

• Holzheizkessel • Stromgewinnungsanlagen durch Kraft‐Wärme‐ Kopplung • LED‐Leuchten und elektrische Kondensatoren • Elektronische Vorschaltgeräte

EXTERNE EFFEKTE

• Energieeffizienz • Reduzierung von Wasser‐ und Rohstoffverbrauch,  Input und Abfällen • Internes Recycling zur Reduzierung von Energie‐ und Wasserverbrauch, Abfall und einer  Qualitätsverbesserung der Produkte und der  Umwelt • Verwendung der bestmöglichen Technologien  • Verbesserung der Qualität von Luft, Wasser und  Boden • Erhaltung der menschlichen Gesundheit • Veränderung der Produkte und  Produktionsverfahren zur Qualitätsverbesserung • Weitere Arbeiten mit positiven Auswirkungen im  Hinblick auf eine umweltfreundliche Technologien  nach COMAP 

Im Jahr 2013 stieg der Gesamtwert der vorgeschlagenen Projekte, die den Indikator der umweltfreundlichen Technologie verwenden, auf 1.592.700.000 US$, was 54 % aller der COMAP vorgestellten Projekte ausmacht. Wegen der Steueranreize, die das Land bietet, wird damit gerechnet, dass die Verwendung umweltfreundlicher Technologien in der Entwicklung von Investitionsprojekten zukünftig eine steigende Tendenz beibehalten wird. Fachbeitrag von:


Uruguay Wirtschaft Uruguay EconomĂ­a Febrero 2014


Análisis Estadístico Variación del PIB / Año

Inversión Extranjera Directa en billones US$ / Año

8,9 8

6,81

6 4

4,64

6,5

7,2

3,00

6,5

4,1

3,9

2,33

2,11

2,50 2,00

3,5

3,3

1,49

1,50

2,4

2,50

2010

2011

2,71

1,53

1,33

0,85

2,29

1,00

2

0,50 0

0,00 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013* 2014*

2005

120%

11

7

7,9

7,1

6,4

2008

2009

2012

Deuda pública como porcentaje del PIB / Año

Pronóstico de inflación anual

8,1

2007

Fuente: Banco Central del Uruguay (BCU)

Fuente: Fondo Monetario Internacional, *Pronóstico

9

2006

8,1 6,7

9,06

110%

100%

103% 79%

80% 60%

6

66%

63%

59%

5

47%

51%

40%

39%

43%

20%

3

0%

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2003

2004

2005

2008

2009

2010

2011

2012

Tasa de desempleo / Mes

Tipo de Cambio

8

6,6

6

EUR/USD 12/13: 1,37 01/14: 1,36

6,1

6,6

6,7

6,3

6,6

7,1 6,1

6,1

6,4

6,5

5,4

6

USD/UYU 12/13: 21,331 01/14: 21,619

2007

Fuente: Fondo Monetario Internacional, Banco Central del Uruguay (BCU)

Fuente: Fondo Monetario Internacional, Tasa mediana

EUR/UYU 12/13: 29,236 01/14: 29,427

2006

4 2 0 nov-12

f eb-13

may-13

Fuente: Insituto Nacional de Estadistica - Uruguay (INE)

Fuentes: EUR/UYU: Uruguayische Zentralbank (BCU) USD/UYU: Uruguayische Zentralbank (BCU) EUR/USD: European Central Bank

Cotizaciones bursátiles

DAX

[13.02.2014]: 9.596,77 (+86,60) [13.01.2014]: 9.510,17

BVMBG

[13.02.2014]: 166,7092 (+1,6821) [13.01.2014]: 165,0271

Fuentes: DAX: http://www.finanzen.net/index/DAX/Historisch BVM: http://www.bvm.com.uy/frontend50/difusion/IndiceBVMBG?es

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Licitaciones Impresión de billetes Hasta 60 millones de billetes del valor facial de 20 $ y 50 $, hasta 80 millones de billetes de valor facial de 100$ y 200 $, hasta 70 millones de billetes de valor facial de 500 $ y 1000 $. La licitación del Banco Central del Uruguay es vigente hasta el 20 de marzo de 2014. Por más información: http://comprasestatales.gub.uy/consultas/ConsultaComprasDetalle.php? IDCOMPRAS=412537&familia=0&subFamilia=&clase=&subClase=&codArticulo=&v=portal&s= — Planta de Tratamiento de Aguas Residuales Construcción de Planta de Tratamiento de Aguas Residuales y Sistemas de Bombeo en la Localidad de Vergara Depatamento de Treinta y Tres. La licitación de OSE está abierta hasta el 20 de febrero de 2014. Por más informacion: http://licitaciones.ose.com.uy//hllamados.aspx?66,1,2014,LP,P+14281 — 200 MW de energía eólica (. . . ) En relación al sector industrial, existe una importante potencia eléctrica demandada, que se estima puede ser parcialmente abastecida con la generación de energía eólica instalada por las empresas del sector, con la posibilidad para el industrial de reducir y estabilizar los costos de energía eléctrica en el futuro. Con estas consideraciones fue aprobado el Decreto 158/012 el 17 de mayo de 2012, donde se habilita la instalación de eólica a los consumidores industriales, y se fijan las condiciones de contratación con la eléctrica estatal (UTE). En el marco del decreto se reconocen tres modalidades posibles para la contratación: Generación en el propio predio, Generación fuera de predio y Generación en asociación, cada una de ellas con las condiciones que se describen. (. . . ) [La licitación sigue vigente hasta el 28 de mayo de 2014] (. . . ), o hasta completarse 200 MW de potencia contratada, con tres etapas establecidas en los pliegos de la convocatoria. (Fuente: Proyecto Energía Eólica - MIEM / DNETN) Por más información: http://www.ute.com.uy/pags/Proveedores/K44900/detalle.htm — Más licitaciones Por más licitaciones de la empresa pública uruguaya ’Obras Sanitarias del Estado’ (OSE) por favor siga el Link: http://licitaciones.ose.com.uy/hlicicom.aspx


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Licitaciones de la empresa pública ANCAP pueden encontrarse en: http://www.ancap.com.uy Más licitaciones de la empresa pública UTE pueden encontrarse en: http://www.ute.com.uy/Compras/asp_compras/licitaciones.asp Todas las licitaciones y compras del estado pueden encontrarse en: http://comprasestatales.gub.uy/inicio/compradores/comprasestatales/llamados

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Newsticker

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Residencia automática a nacidos en el Mercosur

Uruguay logró autoabastecimiento eléctrico El Poder Ejecutivo envió al Parlamento un proyecto de ley que modifica la ley de por primera vez en 15 años Migración (No 18.250) y le otorga la ’residencia Por primera vez en al menos una década permanente’ a todos aquellos ciudadanos de y media Uruguay completó en 2013 un año los países del Mercosur con la única exigencia entero en que no requirió la importación de de acreditar dicha nacionalidad. (. . . ) energía eléctrica para abastecer la demanda doméstica, un hito relevante si se tiene en cuenta que con el principal proveedor histórico, Argentina, las relaciones diplomáticas están en un momento sumamente complejo, a lo que se suma la crisis energética que atraviesa ese país.

(Fuente: El País, 29/01/2014)

Salario mínimo de Uruguay es 3o en América del Sur El salario mínimo de Uruguay es el tercero más alto en América del Sur, con US$ 404,42, por detrás de Venezuela y Argentina y por delante de Chile (ver gráfico). (. . . )

(Fuente: El País, 04/02/2014)

Incluso, en los últimos meses del año pasado el sistema de generación eléctrica local asistió con hasta 500 megavatios (MW) de potencia a las necesidades energéticas del país vecino, que estuvo sumido en una profunda crisis de abastecimiento que coincidió con las altas temperaturas registradas en diciembre y enero. —-

(Fuente: El Observador, 08/02/2014) Uruguay busca entrar con fruta a Asia

—-

Uruguay participará en la Fruit Logística 2014, la mayor feria de frutas frescas del mundo que se [inauguró el 5 de febrero] en Alemania, con el "desafío de


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diversificarël acceso a los mercados y La compañía informó en un comunicado que apuntando "fundamentalmente"hacia Asia y su centro regional en Montevideo apunta Oriente Medio. (. . . ) a ’complementar las oficinas regionales ya establecidas en Houston, Ginebra y Singapur’. Las obras en Zonamerica comenzarán en En la actualidad el 70 % de las exportaciones marzo, se estima que tardarán 18 meses y la de fruta fresca uruguaya, fundamentalmente firma espera que más de 300 empleados estén naranjas y mandarinas y en menor medida trabajando en las nuevas oficinas hacia finales limones, se concentra en Europa (. . . ). de 2015. La Fruit Logística de Berlín es ’una muy buena ’Elegimos a Montevideo y el parque oportunidad para avanzar en ese propósito’ empresarial Zonamerica en Montevideo para (. . . ). nuestro nuevo edificio de oficinas, debido en particular a la profundidad del talento local, (Fuente: El País, 05/02/2014) el marco legal maduro, y el contorno estable y seguro para los negocios internacionales’, dijo Mike Wainwright, director de Operaciones —de Trafigura. Añadió que en esa zona franca, Trafigura ’se ha unido a una red internacional Multinacional invertirá US$ 20 millones en de empresas de clase mundial que también necesitan una fuerte base tecnológica y una Uruguay buena infraestructura’. (. . . ) La multinacional Trafigura, especializada en comercio de petróleo, minerales y metales, anunció que generará un centro regional en (Fuente: El País, 06/02/2014) Uruguay, que supondrá una inversión de US$ 20 millones para la construcción de un nuevo edificio de oficinas en Zonamerica. —-


Nota Técnica Promoción de Inversiones: Indicador de Producción Más Limpia Aspectos Específicos a Considerar en un Proyecto de Inversión En Uruguay la Ley de Inversiones No 16.906/1998 otorga Exoneraciones Fiscales a los nuevos Proyectos de Inversión. La Carpeta del Proyecto debe presentarse en la Comisión de Aplicación (COMAP) y cumplir con una Matriz de Objetivos e Indicadores para determinar el puntaje que puede obtener cada proyecto evaluado (Decreto 02/2012). De acuerdo con el puntaje obtenido, el proyecto obtendrá un monto de exoneración de impuestos y un plazo para usar el beneficio.

OBJETIVO

INDICADOR

%

Empleo

UCE / √ IEUI

30%

Descentralización

Interior: IPD Montevideo: IDH

15%

Exportaciones

Exportaciones (USD) [0,2 x (IEUSD)^⅔]

P+L ó

I+D+i Sectorial

.

15%

1 punto cada 5%

20%

Según Sector de Actividad

20%

UCE: Unidad de Cuenta Empleo IEUI: Inversión Elegible en millones de UI IEUSD: Inversión Elegible en millones de USD IPD: Índice de Pobreza Departamental IDH: Índice de Desarrollo Humano P+L: Producción más Limpia I+D+i: Investigación y Desarrollo e innovación

Como se puede observar en la Matriz, las empresas pueden optar por un proyecto que cumpla con el objetivo de Producción Más Limpia (P+L). En la actualidad las empresas buscan cada vez más mejorar sus procesos y optimizar el consumo de energía, con el objetivo de alcanzar la eficiencia de costos y de contribuir al cuidado del medio ambiente. En Uruguay, las iniciativas que persiguen estos objetivos se premian con exoneraciones fiscales. Producción Más Limpia La definición que se adopta para la aplicación del indicador de Producción Más Limpia es la realizada por el PNUMA (Programa de las Naciones Unidas para el Medio Ambiente) como “la aplicación continua de una estrategia ambiental, preventiva e integrada a los procesos productivos, a los productos y servicios, para incrementar la eficiencia global y reducir riesgos a los humanos y al medio ambiente”.


A los efectos de presentar un proyecto en COMAP se computarán como inversiones elegibles bajo el concepto de Producción Más Limpia aquellas que incorporen alguno de los bienes que se exponen a continuación, o que puedan lograr externalidades que impliquen un ahorro o eficiencia por encima de los parámetros mínimos exigidos por las normas emitidas por organismos públicos, nacionales o departamentales, o estar por encima de los estándares reconocidos a nivel internacional.

En el año 2013 el monto total de proyectos presentados utilizando el indicador de Producción más limpia ascendió a US$ 1.592.700.000 (dólares americanos), lo que representa un 54% del total de proyectos presentados a la COMAP. Se espera que la utilización de tecnologías más limpias en el desarrollo de Proyectos de Inversión, mantenga una tendencia creciente en el futuro, teniendo en cuenta los incentivos fiscales que ofrece el país. Nota Técnica de:


Uruguay Wirtschaft 02/2014