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Uruguay Wirtschaft Uruguay Economía Juli 2012

Newsticker

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BROU erhält Investitionsprojekte im Wert von 991 Mio. US$

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Preise und Wechselkurse

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Finanzsektor

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Arbeit und Beschäftigung

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Statistische Anlage

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Liebe Leser, “Uruguay Wirtschaft“ ist ein monatlicher Wirtschaftsbericht, der in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsinstitut und der Unternehmensberatung OIKOS von der Deutsch-Uruguayischen Industrieund Handelskammer herausgegeben wird. Die zweisprachige Publikation enthält aktuelle Informationen über die generelle wirtschaftliche Entwicklung des Landes und zu einzelnen Sektoren. „Uruguay Wirtschaft“ erscheint monatlich und wird per E-mail an ca. 2000 Mitglieder und Abonnenten in Uruguay, Argentinien, Paraguay, Brasilien und Deutschland geschickt. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in dieser Publikation zu werben. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen aus Montevideo, Christian Vera

Außenwirtschaft und Nachhaltigkeit Deutsch-Uruguayische Industrie- und Handelskammer Pza. Independencia 831 UY-11100 Montevideo, Uruguay Tel.: (+598) 2 901 0575-114 - Fax: (+598) 2 908 5666 E-mail: comex@ahkurug.com.uy Internet: www.ahkuruguay.com

Herausgeber Deutsch-Uruguayische Industrie- und Handelskammer Pza. Independencia 831 - oficina 201 UY-11100 Montevideo Tel.: (+598) 2 901 1803 - Fax: (+598) 2 908 5666 comex@ahkurug.com.uy www.ahkuruguay.com Wirtschaftsteil Oikos C.E.F. Juan Paullier 1084 - oficina 03 UY-12100 Montevideo Tel: (+598 2) 400 6278 – Fax: (+598 2) 400 6284 publicaciones@oikos.com.uy www.oikos.com.uy


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Newsticker

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Nueva Palmira verkauft.

20 Mio. US$ werden in den Containerhafen investiert Katoen Natie stellt Ausrüstungen bereit und fördert neue Infrastruktur. Die belgische Firma Katoen Natie wird 20 Mio. US$ investieren, um eine effizientere Logistik im Containerhafen von Montevideo zu erreichen.

An zweiter Stelle folgte Rindfleisch, welches haupsächlich an Russland und Israel exportiert wurde. Für Russland ist Uruguay der zweitwichtigste Fleischlieferant nach Brasilien. Es wird erwartet, dass Uruguay seine Position im russischen Markt aufgrund der hohen Nachfrage weiter ausbauen kann. Holz belegte den dritten Platz, welches über die Freizone Fray Bentos in die Niederlande und China exportiert wurde. Käse nahm bei den Exporten den vierten Platz ein und wurde überwiegend nach Venezuela und Mexiko exportiert.

Von der Investition gehen 15 Mio. US$ in Ausrüstungen sowie 5 Mio. US$ in die Infrastruktur. Nach Informationen der Firma Katoen Natie, (Quelle: El País,19/06/2012) welche für den Betrieb des „Terminal Cuenca de la Plata“ zuständig ist, soll ein Hanger für die — Wartung errichtet sowie eine Lagerhalle gebaut werden, welches die bestehenden Kapazitäten Ende der Verschmutzung von Handelsschiffen im Jahre 2013 verfünffachen wird.

Nach Marpol (MarinePollution) werden ab Januar 2013 die Regeln für mehr Effizienz in der Schifffahrt in Kraft treten. Diese Entscheidung wurde im Juli 2011 von „Energy Efficiency Design Index“ und „Ship Energy Efficiency Management Plan“ getroffen (Quelle: El País, 19/05/2012) — Zehnter Platz in der Anwerbung von „grünen Investitionen“

(Quelle: El País, 13/06/2012) —

Uruguay befindet sich auf dem 10. Platz in der Rangliste derjenigen Länder, die umweltfreundliche Investitionen anziehen und so alternative Energien in Lateinamerika und der Karibik fördern.

Die Exporte sind in den letzten 2 Wochen um Uruguay erreichte eine Punktzahl von 1,38. Das 20 % gestiegen Land, das in der Region die beste Platzierung Die Handelsbilanz zeigte einen positiven Wert erreichte, ist Brasilien mit 2,64 Punkten. Insgesamt wurden 90 Mio. US$ in umweltfreundliche von 70 Mio US$. Energien investiert, wovon Brasilien 80 % der Die Warenexporte sind im Vergleich zum sel- Investitionen auf sich vereint. ben Zeitraum im vorherigen Jahr um 20 % gestiegen. Das umsatzstärkste Produkt war Soja (Quelle: El País, 18/06/2012) mit einem Anteil von 30 % an den Gesamtex— porten. Hauptsächlich wurde dieses Produkt an den chinesischen Markt (90 %) und an den niederländischen Markt (10 %) über die Freizone Die Investitionen sind bis März um 8,9 % ge-


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stiegen

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Ziel ist der Bau eines Biomassekraftwerks mit einer Kapazität von 40 MW

Die Zellulosefabrik Montes del Plata zeigte bei den Investitionen den größten Einfluss. UTE wird kurzfristig eine Absichtserklärung mit dem Zellstoffhersteller UPM unterschreiben, um Die Bruttoinvestitionen weisen einen Wachstum eine 40MW-Biomasseanlage zu erbauen, welvon 8,9 % im ersten Quartal 2012 auf, welche che in 2 Jahren nach einem endgültigen Vergleichzeitig einen Beitrag von 1,8 % zum BIP- tragsabschluss einsatzfähig sein könnte. Wachstum beisteuerten, laut Informationen der Zentral Bank von Uruguay (BCU). Die Laufzeit des Vertrages läge „mit Sicherheit bei 10 oder sogar 20 Jahren“, so der TechniDie Investitionen in Anlagenkapital stiegen von scher Leiter von UPM. Januar bis März um 7,3 %, die in erster Linie aus dem privaten Sektor (13,5 %) stammen. Besonders der Bausektor hat hieran einen großen Anteil aufgrund des Beginns der Bauarbeiten an dem Projekt Montes del Plata. Im Gegenzug gingen die Investitionen in dem öffentlichen Bereich um 19,2 % im ersten Quartal des Jahres zurück. (Quelle: El País, 15/06/2012) — Förderung von Biogas Am 8. Juni hat die Förderung in der Deponie von Felipe Cardoso begonnen. Die Anlage wur- (Quelle: El País, 29/05/2012) de von der Firma Aborgama-Ducelit S.A. ge— baut und hat US$ 96 Mio. gekostet. Dies ermöglicht, dass Montevideo erheblich Uruguay ist Sitz des Weltkongresses für Treibhausgase reduzieren wird, sagte der Di- Fleisch 2016 rektor für Umweltentwicklung in der StadtverDie Regierung und die Produzenten feiern ihwaltung der Zeitung „El País“. ren Erfolg. Dabei wurde Uruguay Einstimmig Im ersten Jahr wird die Anlage durch das Per- für den nächsten Sitz des Weltkongresses für sonal der Baufirma betrieben, die im weitern Fleisch gewählt. Verlauf die Mitarbeiter der Gemeinden schulen (Fuente: El País 05/06/2012) werden. Um das Gas fördern zu können, wurden Pumpen in die Müllberge eingeführt. Die Deponie verbrennt das Methan und wandelt es in Kohlendioxid um. Damit können die Umweltauswirkungen um den Faktor 21 verringert werden. (Fuente: "Un mínimo de US$ 47 millones para colector subacuático", El País 08/06/2012) — UTE untersucht Biomasseprojekt mit UPM


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Buquebus investiert 130 Mio. US$

Der Staatssekretär zeigte sich optimistisch gegenüber dem Bau einer RegasifizierungsanlaDas Fährunternehmen Buquebus plant eine Er- ge in Puntas de Sayago. Die Regierung gehe weiterung und Modernisierung seines Termi- davon aus, dass Argentinien das Projekt unternals im Hafen von Montevideo. Insgesamt wird stützen wird. die Fläche der Einstiegs- und Ankunftshalle um 40 % vergrößert. Die Investitionssumme beträgt Minister Kreimerman gab an, dass das Ausrund 130 Mio. US$, die auch ein neues Schiff schreibungsangebot für die Anlage bis Juli vormit einschließt. liege. Der Bau der Anlage soll in der zweiten Jahreshälfte 2014 beginnen. Es handelt sich hierbei um eine Erdgas-Anlage, deren „Vorteil in einem geringen Ausstoß von Kohlenstoffdioxid sowie der Ergänzungsmöglichkeit durch Windenergie liegt, welche derzeit installiert wird“, so der Minister.

(Quelle: El País, 21/06/2012) —

Die Regasifizierungsanlage ist von internationalem Interesse. „El País“ berichtete letzte Woche über eine Delegation der Firma Ancap, welche nach Houston reisen wird, um sich mit Unternehmen zu treffen, welche am Export von Flüssiggas nach Uruguay interessiert sind. (Quelle: El País, 21/06/2012) —

Regasifizierungsanlage in Puntas de Sayago


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BROU erhält Investitionsprojekte im Wert von 991 Mio. US$

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Dezentralisierung (10 %), Mehrwert der Exporte (25 %), Einsatz von Umwelttechnik (10 %), und die Verwendung von einem Qualitätsmanagementsystemen (10 %).

Kredite in Höhe von 466 Mio. US$ benötigt.

Alle Projekte, die in den sieben Ausschreibungen präsentiert wurden, haben ein InvestitionsDie BROU erhielt in ihrer siebten Ausschreivolumen von 3.120 Mio. US$. Dabei betrug bung 74 Investitionsprojekte im Wert von 991 die Summe der beantragten Finanzhilfen 1.524 Mio. US$ verbunden mit Kreditanfragen für 466 Mio. US$. Mio. US$. Alle Zahlenangaben haben eine Rekordhöhe erreicht. (Quelle: El País, 02/06/2012) Die vorgeschlagene Investitionsmenge übertrifft das Vorjahr um 79 % sowie das Jahr 2010 um 74 %, welches damals ein Maximum festgelegt hatte. Die Bank wird bis zu 200 Mio. US$ sowohl in Dollar (Indexeinheiten) als auch in uruguayischen Pesos mit einem Zinssatz von 15 % finanzieren, wobei besser bewertete Initiativen günstigere Konditionen erhalten werden. Außerdem agieren als Finanzierungspartner die „Corporacion Andina de Fomento“ (CAF), die Entwicklungsbank von China (BGCH), und die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG).

Wie in den beiden Vorjahren waren die hervorstehenden Projekte aus dem Bereich Energie. Es wurden 7 Projekte dieser Art eingereicht und insgesamt wurden 155 Mio. US$ beantragt. Nach Angaben der BROU gehören zu diesen vier Windparks mit einem geschätzten Gesamtinvestitionsvolumen von 406 Mio. US$. Derzeit wird geprüft ob die Projekte ob sich für einen Kredit qualifizieren und ob sie einen niedrigeren Zinssatz erhalten können. Die Projekte werden wie folgt bewertet: Entstehung von Arbeitsplätzen (25 %), Wirtschaftssektor (10 %),


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Preise und Wechselkurse

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durch die expansive Geldpolitik der brasilianischen Regierung verbunden mit einem Absenken des Leitzinses zur Konjunkturstärkung beeinflusst.

Im Laufe dieses Jahres gewann der Dollar in Uruguay 6,7 % an Wert sowie 7,8 % in Brasilien. Innerhalb der letzten 12 Monate beläuft sich Preise der Anstieg auf 14,2 % in Uruguay und 28 % in Die Großhandelspreise verzeichneten ein mo- Brasilien. natliches Wachstum von 0,1 % im Mai. Damit liegt die Inflation der Großhandelspreise in den (Quelle: Oikos ) letzten zwölf Monaten bei 4,3 %. Landwirtschaftliche Produkte wiesen im zweiten Monat in Folge einen Preisabschwung (0,8 % im April und 1 % im Mai) auf. In den letzten zwölf Monaten betrug der Rückgang 1,6 %. Im verarbeitenden Gewerbe stiegen die Preise innerhalb des letzten Monats um 1,2 %, in den letzten zwölf Monaten bis Mai 2012 erhöhten sie sich um 7,7 %. Seit Anfang des Jahres liegt das Wachstum demnach bei rund 7,5 %. Die Einzelhandelspreise verzeichneten im Mai 2012 einen Anstieg von 0,4 %. In den letzten zwölf Monaten, wie auch seit Beginn des Jahres 2012, ist eine Steigerung von 8 % zu beobachten. Die wichtigsten Güter und Dienstleistungen in dem Index wie Lebensmittel und NichtAlkoholische Getränke sowie Wohnungen und Transport verzeichnen ein jährliches Wachstum von 7,9 %, 10,2 % und 7,2 %, was die Fortdauer der inflationären Entwicklung zeigt. (Quelle: Oikos ) Wechselkurse Der Dollar folgt dem Trend von März 2012 und beläuft sich nun auf 21, 235 $ (20,227 $ im Durchschnitt), was eine Abwertung von 7,3 % darstellt, und erreichte somit einen größeren Wert im Vergleich zu Juli 2011. Die Gründe für die zunehmende Abwertung stehen im Zusammenhang mit den finanziellen Unsicherheiten im Euroraum. Der Wert des Euro sank im Mai um 7 % gegenüber dem Vormonat. Innerhalb des gleichen Zeitraumes verzeichnete der brasilianische Real einen Abschwung von 7,3 %. Dieser wurde


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Finanzsektor

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Die Ergebnisse des Stresstestes zeigen, dass sich die Banken in einem guten Zustand befinden und gegen widrige Umstände gerüstet sind.

Das Eigenkapital der Banken stellte im November 2011 14,2 % der Aktiva dar, und lag somit zweimal höher, als vorgeschrieben. Nach Anwendung des Stresstestes ergab sich ein Wer Am 4. Juni dieses Jahres veröffentlichte die von 13,9 % in einem mittleren Szenario und ein Uruguayische Zentralbank (BCU) ihren Bericht Wert von 8,7% in einem hohen Risiko-Szenario. zur finanziellen Stabilität für das Jahr 2011. In diesem wird über die bedeutende Kreditwürdigkeit der Finanzinstitute des Landes sowie die zufriedenstellenden Ergebnisse der Stresstests berichtet, welchen die Bilanzen der Banken un- Arbeit und Beschäftigung terzogen wurden. Innerhalb der Tests wurden die Auswirkungen nachteiliger Veränderungen der wichtigsten Variablen in bestimmten Szena- Wirtschaftsaktivität: Beginn des Tiefpunktes des Wirtschaftszyklus rien geprüft. Die Zentralbank Uruguay (BCU) gab am 14. Juni Informationen zur Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung im ersten Quartal 2012 bekannt. In diesem Zeitraum stieg das Bruttoinlandsprodukt um 1,9 % im Vergleich zum letzten Quartal. Eine Steigerung von 4,2 % ergibt sich im Vergleich mit dem selbigen Quartal im Jahre 2011. Im Jahresvergleich betrug der Anstieg 5,1 %, Die Eigenkapitalquote lag bis Dezember 2011 was eine fortlaufende Abschwächung darstellt, bei 1,95. Daran zeigt sich, dass sich die von der da im letzten Quartal 2010 eine Steigerung von Uruguayischen Zentralbank geforderten Vermö- 9 % zu verzeichnen war. genswerte der Banken quasi verdoppelt haben, um den Risiken im Zusammenhang mit erwar- Der Sektor für Finanzdienstleistungen - mit eiteten oder unerwarteten Verlusten entgegen- ner Steigerung von 19,3 % im Vergleich zum zuwirken. Individuelle Messungen zeigen, dass gleichen Quartal 2011- verzeichnete die größjede Institution höhere Eigenkapitalquoten auf- ten Zuwächse zu Beginn des Jahres. Dem Fiweist, als staatlich gefordert ist. nanzsektor folgten die Sektoren Bau (12,4 %), Transport, Lagerung und Kommunikation (9,4 Stresstest %), Handel, Reparaturen, Restaurants und Hotels (4,9 %) sowie andere Aktivitäten (4,5 %). Die aktuellen Vorschriften der Zentralbanken verlangen von den Finanzinstituten ein Min- Tourismus destkapital, welche in Form von Eigenkapitalanforderungen gegen Kredit- und Marktrisi- Die Zahl der Besucher betrug zwischen Januar ken zur Anwendung kommen. Weiterhin wer- und März 2012 1.043.987 während die Zahl im den die Risiken nach Wechselkurs -und Zinsrisi- gleichen Zeitraum im Jahre 2010 bei 1.062.689 ken unterschieden. Der mögliche Schaden, den lag. das Vermögen der Finanzinstitute aufgrund makroökonomischer Veränderung erleiden kann, Die Exporte stiegen um 1,9 %, speziell aufwird durch den Stresstest evaluiert. In den grund der zunehmenden Verkäufe von AgrarStress-Szenarien werden Veränderungen des produkten (Weizen, Zellstoffe, Laktose und BIP, Wechselkursschwankungen, Inflation, Ver- Reis). Gleichzeitig ist ein Zuwachs bei den Imänderung des internationalen Zinssatzes sowie porten von 9,5 % zu verzeichnen, obwohl sich im Jahresvergleich eine Verlangsamung beobdie Landesrisiken berücksichtig. Kreditwürdigkeit


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achten lässt.

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der Rigidität ist der Zugang zu steuerlichen Vorteilen vor der Realisierung von Investitionen erDie Bauarbeiten an der Zellulosefabrik Montes schwert, was zur Folge haben wird, dass die del Plata wird auch in den nächsten zwei Jahren Investitionen ein niedrigeres Niveau erreichen die Wirtschaftsaktivität weiter hoch halten. Es werden. wird erwartet, dass die Investitionssumme von 2.000 Millionen US-Dollar überschritten wird, Arbeitsmarkt wovon die Bauarbeiten an der Fabrik, an der Hafenanlage und an Zufahrtswegen 95 % der Auch wenn das Beschäftigungsniveau eine Verlangsamung anzeigt- wie zuvor analisiert - lasInvestitionssumme ausmachen. sen sich auf dem Arbeitsmarkt keine RückDie Auswirkungen sein- auf die wirtschaftliche gänge verzeichnen. Die Erwerbsquote im April Entwicklung und Beschäftigung steigen, wenn 2012 lag bei 64,1 %, was eine Steigerung von die Anwendung des Gesetzes zu Public- Pri- 1,2 % zum Vormonat bedeutet. Eine Steigerung vate Partnerships zum tragen kommt. Es stellt von 0,4 % ergibt sich im Vergleich zum Jahresein geeignetes Instrument zur Befriedung der beginn. Bedürfnisse im Infrastrukturbereich dar. Darüber hinaus ist es ein interessantes Instrument, Ebenfalls eine Verbesserung lässt sich in um Investitionen aus Ländern anzuziehen, die der Beschäftigungsquote feststellen, welche im derzeit mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu März von 59,5 % auf 60,2 % im April 2012 gestiegen ist. Im Vergleich zum Monat April 2011 kämpfen haben wie beispielsweise Europa. ergibt sich eine Steigerung von 0,3 %. Aus einer makroökonomischen Perspektive erscheint das Dekret 2/2012 nachteilig. Aufgrund (Quelle: Oikos )


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Statistische Anlage Uruguay: makroökonomische Indikatoren Posten Bevölkerung PBI PBI pro Kopf PBI1 Arbeitslose2 Beschäftige2 Erwerbsbevölkerung2 Güterexporte (FOB) Güterimporte (FOB) Handelsbilanz3 Leistungsbilanz Kapitalbilanz4 Devisenreserven Ergebnis öffentlicher Sektor5 Ergebnis Nationalregierung6 Einnahmen Nationalregierung Ausgaben Nationalregierung Nettoauslandsschulden insg. (öffentl. Sektor) Bruttoauslandsschulden insg. (öffentl. Sektor) Bruttoschulden öffentl. Sektor insg. Einzelhandelspreise Großhandelspreise (der Landwirtschaft) (der Verarbeitenden Industrie) Wechselkurs Durchschnittslohn Telefongebühren Antel Stromtarife UTE (private Haushalte) Kredite Einlagen Rentenfonds Zinssätze Einlagen7 Zinssätze Kredite8 Rentabilität AFAP Zinssätze Call Money 1 Letzter

Einheit Mio. Mio. US$ US$ reale Var. % % PEA % PET % PET Mio. US$ Mio. US$ % BIP % BIP % BIP Mio. US$ % BIP % BIP reale Var. % reale Var. % % BIP % BIP % BIP % BIP % BIP Var. %Moinatsende Var. % Monatsende Var. % Monatsende Var. % Monatsende $ /US$ Var. % Montasende Var. % Monatsende Var. % Monatsende Var. % Monatsende Mio. US$ Mio. US$ Mio. US$ %$ %$ % UR %

2010 3.4 39.443 11.751 8.9 6.9 58,6 62.9 8.030 8.312 -0,7 -1,1 0.2 7.744 -1,0 -1,1 8,3 6,6 14.0 9,9 36.7 32,5 58.1 6,9 8,4 17,6 3,7 20.09 2,4 10,6 5,5 0,0 9.840 19.155 6.734 4,8 22,7 14,4 6,50

2011 3,3 46.752 14.379 5.7 6,0 60,1 63,9 9.341 10.411 -2,3 -1.9 7,4 10.302 -0,8 -2,1 9,1 3,0 6,5 4,4 30,8 28,8 55,5 8,6 11,1 10,9 11,2 19,90 -1,0 12,9 5,5 0,0 11.787 21.179 7.771 5,5 21,9 3,7 8,75

Monat Dez-11 Mär-12 Mär-12 Mär-12 Apr-12 Apr-12 Apr-12 Mär-12 Apr-12 Mär-12 Dez-11 Dez-11 Mai-12 Apr-12 Apr-12 Apr-12 Apr-12 Dez-11 Dez-11 Dez-11 Dez-11 Dez-11 Mai-12 Mai-12 Mai-12 Mai-12 Mai-12 Mai-12 Apr-12 Mai-12 Mai-12 Mär-12 Feb-12 Mai-12 Feb-12 Feb-12 Mai-12 Mai-12

Wert 3,3 48.179 14.817 5,1 6,0 60,2 64,1 8.154 10.236 -4,3 -1,8 7,1 11.923 -1,7 -1,1 2,2 29,1 6,3 4,3 29,9 27,9 53,9 8,1 4,3 -1,6 7,7 21,24 14,2 13,1 0,0 6,2 11.988 21.899 8.590 5,7 19,7 7,9 8,75

verfügbarer Wert für die Variation der letzten 12 Monate ggü. dem entsprechenden Vorjahreszeitraum

2 Jahresdurchschnittswerte 3 Letzter

berechneter Wert auf Basis des Warenaustauschs und der BIP-Schätzung Fehler und Auslassungen 5 Monatswerte: partielle und geschätzte Ergebnisse (ohne Departementregierungen) 6 Monatswerte auf Basis der BIP-Schätzung 7 Effektiver Jahresdurchschnittszinssatz für Festgelder aller Laufzeiten, einschl. mehr als 1 Jahr. Jahresdurchschnitte 8 Effektiver Jahresdurchschnittszinssatz für Darlehen an Unternehmen mit Lfz. bis 1 Jahr. Jahresdurchschnittswerte Anmerkung: Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich die Werte auf einen 12-Monats-Zeitraum Quelle: Berechnung von Oikos C.E.F. auf der Grundlage von Daten der Zentralbank, des Statistischen Amts und des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen Uruguays Abkürzungen: PEA: Erwerbsbevölkerung, PET: Bev. Im erwerbsfähigen Alter, AE: Anpassbare Einheiten 4 Beinhaltet


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Newsticker

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El BROU recibi贸 proyectos de inversi贸n por US$ 991millones

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Precios e ingresos

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Sector Financiero

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Actividad y Empleo

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Anexo estad铆stico

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Estimado lector: «Uruguay Wirtschaft» es un informe económico mensual que se edita en colaboración con la institución económica y consultora OIKOS y es publicado por la Cámara de Comercio e Industria Uruguayo-Alemana. La publicación bilingüe incluye información actual sobre el desarrollo económico en general del país y sobre sectores especiales. «Uruguay Wirtschaft» se publica mensualmente y se envía por mail a 2.000 socios, suscriptores y entidades Gubernamentales en Uruguay, Argentina, Paraguay, Brasil y Alemania. Como patrocinador tendrá la oportunidad de colocar el logo de su empresa con link directo a su página web en la tapa del informe por el período de uno, tres, seis meses o un año. Saludos cordiales, Christian Vera

Supervisor Comercio Exterior y Sustentabilidad Cámara de Comercio e Industria Uruguayo-Alemana Pza. Independencia 831 UY-11100 Montevideo, Uruguay Tel.: (+598) 2 901 0575-114 - Fax: (+598) 2 908 5666 E-mail: comex@ahkurug.com.uy Internet: www.ahkuruguay.com

Editor Deutsch-Uruguayische Industrie- und Handelskammer Pza. Independencia 831 - oficina 201 UY-11100 Montevideo Tel.: (+598) 2 901 1803 - Fax: (+598) 2 908 5666 comex@ahkurug.com.uy www.ahkuruguay.com Perfil Económico Oikos C.E.F. Juan Paullier 1084 - oficina 03 UY-12100 Montevideo Tel: (+598) 2 400 6278 – Fax: (+598) 2 400 6284 publicaciones@oikos.com.uy www.oikos.com.uy


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Newsticker Invierten US$ 20 millones en la terminal de contenedores Katoen Natie incorpora equipos y desarrolla infraestructura El grupo belga Katoen Natie invertirá 20 millones de dólares para mejorar la operativa de la terminal de contenedores del puerto de Montevideo.

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En segundo lugar le sigue la carne bovina, exportada a Rusia e Israel. En el caso de Rusia, Uruguay es el segundo proveedor de carne del mercado ruso, luego de Brasil, y se espera ampliar este mercado dada la alta demanda de cortes de alto valor en los que Uruguay es más competitivo. La madera ocupa el tercer lugar en el ranking, producto exportado a través de la Zona Franca de Fray Bentos a los países bajos (60 %) y a China (40 %), mientras que el queso -cuarto bien en importancia-se exporta a Venezuela y a México.

(Fuente: El País 19/06/2012) La inversión proyectada incluye US$ 15 millones en equipos y otros US$ 5 millones — en infraestructura, con un hangar para mantenimiento y un área de depósito que quintuplicará la capacidad existente, según informó Katoen Natie, que a nivel local controla En 2013 no más contaminación de los la operación de Terminal Cuenca del Plata mercantes (TCP). Según Marpol (MarinePoluttion) a partir de enero del 2013 entrará en vigor las reglas de eficiencia total de los buques, decisión universal tomada en la conferencia de julio del 2011 con la participacion de Energy Efficiency Design Index y Ship Energy Efficiency Management Plan. (Fuente: El Pais 18/06/2012) — Décimos en atraer inversión "verde" Uruguay se ubicó en ese puesto en el ranking regional (Fuente: El País 13/06/2012) — Ventas crecieron 20 % en la quincena

Uruguay se encuentra décimo en el ranking de los países que atraen inversión necesaria para desarrollar economías verdes y fomentar energías de bajo carbono tanto en América Latina como en el Caribe. Uruguay, en tanto, llega al puntaje de 1,38. El mejor país, según el estudio, es Brasil que alcanza los 2,64. El informe registró US$ 90 millones de inversión acumulada en energías limpias en los países analizados. Según los resultados, Brasil atrae casi el 80 % del total de los fondos.

Saldo de balanza comercial fue positivo en US$ 70 millones. Las exportaciones de bienes aumentaron 20 % en la primera quincena de junio respecto a igual período de 2011. En cuanto a los principales productos exportados, se destaca en primer lugar la soja, con una participación de 30 % en el total de las ventas al exterior, mayormente destinadas al mercado (Fuente: El País 18/06/2012) chino (90 %) y a los países bajos (10 %), a — través de la Zona Franca Nueva Palmira.


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Inversión se elevó un 8,9 % a marzo

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UTE estudia biomasa con UPM

Montes del Plata incidió fuertemente en los Es para construir planta de biomasa de 40 desembolsos megavatios La formación bruta de capital verificó un crecimiento de 8,9 % en el primer trimestre de 2012 y tuvo una incidencia de 1,8 puntos porcentuales en la suba del PIB, según cifras del BCU. La inversión en capital fijo creció 7,3 % en enero-marzo, impulsada por una mayor inversión del sector privado (13,5 %), principalmente debido al comportamiento expansivo de la construcción, con una fuerte influencia del comienzo de obras de Montes del Plata. En contrapartida, el sector público redujo su inversión en 19,2 % en el primer trimestre del año,

UTE firmará .en muy corto plazoün preacuerdo con la productora de pasta de celulosa UPM para generar una central de biomasa de 40 megavatios (MW), que podría estar operativa dos años después de alcanzado un acuerdo definitivo. El plazo del contrato sería "seguramente por más de 10 años, quizás 20", agregó gerente técnico de UPM

(Fuente: El País 15/06/2012) — Comienza captura de biogás Hoy comenzará en el vertedero de Felipe Cardoso la captura de biogás. La planta fue construida por la firma Aborgama-Ducelit S.A. y tuvo un costo de $ 95 millones. "Permitirá que Montevideo reduzca en cantidad importante los gases de efecto invernadero, (Fuente: El País 29/05/2012) 14 % de los cuales se generan en el vertedero", — explicó a El País el director de Desarrollo Ambiental de la Intendencia, Juan Canessa. Uruguay sede del Congreso Mundial de la El primer año, la planta será operada por carne en 2016 personal de la empresa constructora, que Logro. Gobierno y productores festejaron "por capacitará a los municipales. la cadena". Para poder capturar el gas, se introdujeron bombas en perforaciones realizadas en las Por unanimidad, Uruguay fue elegido para ser montañas de basura. La planta quema el sede del máximo evento a nivel mundial del metano y lo transforma en CO2, disminuyendo rubro en el 2016. 21 veces el impacto ambiental. (Fuente: El País 05/06/2012) (Fuente: Ün mínimo de US$ 47 millones para colector subacuático ", El País 08/06/2012) —


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Buquebus. Invertirá US$ 130 millones

Prevén mejora en generación por lluvia

Buquebus ampliará y modernizará algunos sectores de su terminal en el puerto de Montevideo lo que elevará en un 40 % el área que ocupan tanto la sala de embarque y desembarque. Esto incluye un nuevo ascensor hidráulico y un túnel extensible entre otras mejoras que se prevé estén prontas para octubre. Además se sumará un nuevo barco. La inversión total será de US$ 130 millones.

REGASIFICADORA

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El secretario de Estado se mostró optimista de cara a la planta regasificadora y reflexionó que desde el gobierno çreemos que Argentina va a estar.en el proyecto. Kreimerman sostuvo que los pliegos de la planta que se instalará en Puntas de Sayago estarán prontos para julio y se prevé que la construcción quedará efectiva sobre el segundo semestre de 2014. Se trata de una planta de gas natural, que "tiene ventajas por su menor tasa de carbono y su mayor complementación con la energía eólica que estamos instalando", sostuvo el ministro.

(Fuente: El País 21/06/2012) —

Hay intereses internacionales puestos en la planta regasificadora. El País informó la semana pasada que una delegación de Ancap viajará a Houston para entrevistarse con empresas interesadas en proveer de gas licuado. (Fuente: El País 21/06/2012) —


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El BROU recibió proyectos de inversión por US$ 991millones

como "generación de trabajo"(que otorga el 25 % del puntaje), "sector de actividad"(10 %), "descentralización"(10 %), el "valor agregado en exportaciones"(25 %), el üso de tecnología limpia"(20 %) y el uso de un "sistema de calidad Financiamiento. Requieren créditos por US$ y/o trazabilidad"(10 %). 466 millones El Banco República recibió 74 proyectos de inversión por un monto de US$ 991 millones con solicitud de créditos por US$ 466 millones en su séptimo llamado a licitación para financiar iniciativas. Todas las cifras marcan un récord. El monto propuesto de inversión supera en 79 % respecto al del año anterior y en 74 % al de 2010 cuando se había marcado un máximo. El banco financiará hasta US$ 200 millones tanto en dólares como Unidades Indexadas y pesos con una tasa de 15 % de interés, aunque las iniciativas mejor evaluadas tendrán bonificaciones en su tasa. Además, actúan como cofinanciadores la Corporación Andina de Fomento (CAF), el Banco de Desarrollo de China (BDCH) y DEG Corporación de Desarrollo Alemana.

Al igual que en los dos años previos, la "vedette"fueron los proyectos volcados a la energía con siete iniciativas presentadas con solicitud de financiamiento por US$ 155 millones. Dentro de estos, destacan cuatro parques eólicos con una inversión total estimada de US$ 406 millones, según los datos del BROU. EVALUACIÓN. Ahora los proyectos serán analizados para ver si califican para otorgarles un crédito y además para ver cuáles puntúan mejor y reciben una bonificación en la tasa de interés. El banco los evalúa en diversos ítems

El total de los proyectos presentados en las siete licitaciones implicaron inversiones por US$ 3,120 millones y solicitudes de financiamiento por US$ 1.524 millones. (Fuente: El País 02/06/2012) —


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Precios e ingresos

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estuvo influenciada por la política monetaria expansiva que esta realizando el gobierno brasileño – a través de la baja de la tasa de referencia, Selic – para estimular el nivel de actividad.

En lo que va del año, el dólar en Uruguay se revalorizó 6,7 % y 7,8 % en Brasil, mientras que Precios Los precios mayoristas registraron una en los últimos doce meses lo hizo 14,2 % y 28 % suba mensual de 0,1 % en mayo lo que situó la respectivamente. inflación mayorista en los últimos doce meses en 4,3 %. Los valores agropecuarios registraron por segundo mes consecutivo una contracción (0,8 % en abril y 1 % en mayo) por lo que en los últimos doce meses acumulan una caída de 1,6 %. En la industria manufacturera, los precios observaron una suba mensual de 1,2 % y de 7,7 % en los últimos doce meses a mayo 2012, lo que representa un crecimiento interanual estable en el entorno del 7,5 % desde que comenzó el año. Por su parte los precios minoristas crecieron 0,4 % en mayo 2012 por lo que la variación acumulada en doce mese se mantuvo próxima al 8 %, igual que en los primeros meses del año. Los bienes y servicios más relevantes del índice como Alimentos y bebidas no alcohólicas, Vivienda y Transporte, presentan un crecimiento interanual de 7,9 %, 10,2 %, y 7,2 % respectivamente - similar a los registros de los meses previos - lo que demuestra la persistencia temporal de las presiones inflacionarias. Tipo de cambio El dólar continuó con la tendencia al alza iniciada en marzo 2012 y culminó mayo en $ 21,235 ($ 20,227 en promedio) lo que representó una depreciación de 7,3 % y alcanzó el mayor valor desde julio 2011. Los motivos de la mayor tasa de depreciación mensual se encuentran en argumentos externos asociados a la mayor incertidumbre financiera respecto a la situación de la Zona Euro. El euro se depreció 7 % en mayo frente al mes anterior y el real brasileño lo hizo 7,3 %. En este último caso, la evolución reciente también


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Sector Financiero

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aplicados los Stress test, el mismo se sitúa en 13,9 % en el escenario Adverso y en 8,7 % en el Muy adverso.

Actividad y Empleo El pasado 4 de junio el BCU publicó su Reporte de Estabilidad Financiera, correspondiente al año 2011, donde se da cuenta de la importante solvencia de las instituciones financieras radicadas en el país y de los satisfactorios resultados a las pruebas de stress a que se sometió los balances de los bancos, basados en el impacto de cambios adversos en ciertas variables clave en determinados escenarios.

Actividad: Ingresando en la parte baja del ciclo El Banco Central del Uruguay (BCU) divulgó el pasado 14 de junio la información de Cuentas Nacionales del primer trimestre de 2012. En ese período el Producto Bruto Interno Solvencia. El grado de adecuación patrimonial (PBI) creció 1,9 % respecto al trimestre anterior se situó en 1,95 a diciembre 2011 lo que y 4,2 % respecto a igual trimestre de 2011. representa que el patrimonio exigido por el BCU es casi duplicado por el que mantienen los En términos interanuales el alza fue 5,1 % bancos para atender los riesgos derivados de lo que representa una continua ralentización pérdidas esperadas e inesperadas. La medición desde el 9 % que se registró en el último individual muestra que todas las instituciones trimestre de 2010. del sistema presentan un nivel patrimonial El sector Servicios de intermediación financiera superior al mínimo requerido. – con un alza de 19,3 % respecto al Prueba de stress La normativa bancocentralista primer trimestre de 2011 - fue el que más actual exige que las instituciones mantengan se expandió en el comienzo del año. Le un capital mínimo que está constituido por un siguieron Construcción (12,4 %), Transporte, requisito de capital por riesgo de crédito y un almacenamiento y comunicaciones (9,4 %), requisito de capital por riesgo de mercado – Comercio, reparaciones, restaurantes y hoteles que se divide en riesgo por tipo de cambio (4,9 %) y Otras actividades (4,5 %). y riesgo por tasa de interés -. El potencial deterioro que pudiera sufrir el patrimonio de las Actividades vinvuladas al turismo. La empresas financieras ante cambios adversos cantidad de visitantes entre enero y marzo 2012 de las condiciones macroeconómicas se evalúa fue 1.043.987 mientras que en igual período de mediante la realización de Stress test. Los 2010 fue 1.062.689. escenarios de stress incorporan cambios adversos en PBI, tipo de cambio, inflación, tasa Las Exportaciones se incrementaron 1,9 % principalmente por el crecimiento de las ventas de interés internacional y Riesgo país. al exterior de bienes y cultivos (trigo, pulpa El resultado de la aplicación de estos de celulosa, lácteos y arroz). Por su parte las escenarios sobre el patrimonio de los Importaciones presentaron un alza de 9,5 %, bancos, demuestra que estas instituciones se aunque en términos interanuales se observa encuentran en buenas condiciones de enfrentar una importante desaceleración. los cambios adversos propuestos. El desarrollo de la construcción de la planta El capital regulatorio de los bancos de celulosa de Montes del Plata, impactará el representaba a noviembre 2011 el 14,2 % de nivel de actividad durante al menos dos años los activos ponderados por riesgo – superando y se estima que la inversión total superará los casi dos veces el mínimo exigido -. Una vez U$S 2.000 millones donde la construcción de


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la planta, el puerto y los accesos representa el años reciente. 95 % del total. Mercado de trabajo. Si bien el nivel de No menor es el impacto – sobre el nivel actividad ha mostrado un enlentecimiento – de actividad y empelo - que podría tener el como se analizara anteriormente – el mercado desarrollo y puesta en práctica en tiempo y de trabajo no ha mostrado retrocesos. forma de la Ley de Asociación Público Privada (APP) en el entendido de que es el instrumento La tasa de actividad - en todo el país - se situó para cubrir las necesidades de infraestructura en 64,1 % de la Población en Edad de Trabajar (PET) en abril 2012, lo que representa un alza que requiere el país. de 1,2 puntos porcentuales (pp) respecto al Además es un interesante instrumento de mes anterior y de 0,4 pp respecto al comienzo captación de inversores con dificultades de de año. El registro es igual al de abril 2011. realizar proyectos en países principalmente La mejora también se verifica en la tasa de europeos con dificultades económicas. empleo que pasó de 59,5 % en marzo a 60,2 % En sentido opuesto, desde una visión en abril 2012. Esta tasa fue con la que inició el macroeconómico, la mayor rigidez instrumentada año y significa una suba de 0,3 pp respecto a en el Decreto 2/2012, para el acceso a abril 2011. la obtención de beneficios fiscales ante la realización de inversiones, determinará niveles (Fuente: Oikos) de inversión más bajos a los registrados en los


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Anexo estadístico Uruguay: indicadores macroeconomicos posición Población PBI PBI per capita PBI1 Desempleados2 Empleados2 Activos2 Exportaciones bienes (FOB) Importaciones bienes (FOB) Balance Mercancías3 Saldo Cuenta Corriente Saldo Cuenta Capital4 Activos de reserva Resultado Sector Público5 Resultado Gobierno Central6 Ingresos Gobierno Central Egresos Gobierno Central Deuda Externa Neta Total (Sector Público) Deuda Externa Bruta Total (Sector Público) Deuda Pública Total Bruta Precios Minoristas Precios Mayoristas (Agropecuarios) (Manufactureros) Tipo de Cambio Salario Medio Tarifa Antel Tarifa UTE-Residencial Créditos Depósitos Fondos previsionales Tasa de Interés Pasiva7 Tasa de Interés Activa8 Tasa de retorno - AFAP Tasa Call Interbancaria 1 Último

unidad Mill. Mill. US$ US$ Var. real % % PEA % PET % PET Mill. US$ Mill. US$ % PBI % PBI % PBI Mill. US$ % PBI % PBI Var. real % Var. real % % PBI % PBI % PBI % PBI % PBI Var. % cierre Var. % cierre Var. % cierre Var. % cierre $ /US$ Var. % cierre Var. % cierre Var. % cierre Var. % cierre Mill. US$ Mill. US$ Mill. US$ %$ %$ % UR %

2010 3.4 39.443 11.751 8.9 6.9 58,6 62.9 8.030 8.312 -0,7 -1,1 0.2 7.744 -1,0 -1,1 8,3 6,6 14.0 9,9 36.7 32,5 58.1 6,9 8,4 17,6 3,7 20.09 2,4 10,6 5,5 0,0 9.840 19.155 6.734 4,8 22,7 14,4 6,50

2011 3,3 46.752 14.379 5.7 6,0 60,1 63,9 9.341 10.411 -2,3 -1.9 7,4 10.302 -0,8 -2,1 9,1 3,0 6,5 4,4 30,8 28,8 55,5 8,6 11,1 10,9 11,2 19,90 -1,0 12,9 5,5 0,0 11.787 21.179 7.771 5,5 21,9 3,7 8,75

mes dic-11 mar-12 mar-12 mar-12 abr-12 abr-12 abr-12 mar-12 abr-12 mar-12 dic-11 dic-11 may-12 abr-12 abr-12 abr-12 abr-12 dic-11 dic-11 dic-11 dic-11 dic-11 may-12 may-12 may-12 may-12 may-12 may-12 abr-12 may-12 may-12 mar-12 feb-12 may-12 feb-12 feb-12 may-12 may-12

dato 3,3 48.179 14.817 5,1 6,0 60,2 64,1 8.154 10.236 -4,3 -1,8 7,1 11.923 -1,7 -1,1 2.2 29.1 6,3 4,3 29,9 27,9 53,9 8,1 4,3 -1,6 7,7 21,24 14,2 13,1 0,0 6,2 11.988 21.899 8.590 5,7 19,7 7,9 8,75

dato corresponde a la variación de los últimos doce meses respecto a igual período del año anterior. anuales en promedio. 3 Último dato calculado a partir del intercambio comercial de bienes y estimación del PBI. 4 Incluye errores y omisiones. 5 Para datos mensuales los resultados son parciales y estimados (excluyen Gobiernos Departamentales). 6 Datos mensuales en base a estimación del PBI. 7 Tasa efectiva anual promedio de operaciones a plazo fijo para la totalidad de los plazos incluyendo los mayores a 1 año. Promedios anuales. 8 Tasa efectiva anual promedio de hasta un año de plazo para créditos a empresas. Promedios anuales. Nota: Todos los datos corresponden a períodos de doce meses salvo mención en contrario. Fuente: Elaborado por Oikos C.E.F. en base a datos del Baco Central del Uruguay, Instituto Nacional de Estadística y Ministerio de Economía y Finanzas. 2 Datos

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