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Uruguay Wirtschaft Uruguay EconomĂ­a Mai 2013


Liebe Leser, “Uruguay Wirtschaft“ ist ein Wirtschaftsclipping, das von der Deutsch-Uruguayischen Industrieund Handelskammer herausgegeben wird. Die zweisprachige Publikation enthält aktuelle Informationen über die generelle wirtschaftliche Entwicklung des Landes und zu einzelnen Sektoren. „Uruguay Wirtschaft“ erscheint monatlich und wird per E-mail an ca. 2000 Mitglieder und Abonnenten in Uruguay, Argentinien, Paraguay, Brasilien und Deutschland verschickt. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in dieser Publikation zu werben. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen aus Montevideo, Ihr Team Außenwirtschaft

Außenwirtschaft und Nachhaltigkeit Deutsch-Uruguayische Industrie- und Handelskammer Pza. Independencia 831 UY-11100 Montevideo, Uruguay Tel.: (+598) 2 901 0575-114 - Fax: (+598) 2 908 5666 E-mail: comex@ahkurug.com.uy Internet: www.ahkuruguay.com

Herausgeber Deutsch-Uruguayische Industrie- und Handelskammer Pza. Independencia 831 - oficina 201 UY-11100 Montevideo Tel.: (+598) 2 901 1803 - Fax: (+598) 2 908 5666 comex@ahkurug.com.uy www.ahkuruguay.com


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Newsticker

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200 Megawatt Photovoltaik ausgeschrieben

Ancap erwirbt 50 % an MontevideoGas

Innerhalb von nur drei Tagen nach Beginn der Ausschreibung von 200 MW PhotovoltaikLeistung in Uruguay gingen beim staatlichen Energieversorger UTE bereits vier Vorschläge zum Kauf von insgesamt 166 MW ein. Insgesamt verbleiben somit noch 36 MW an ausgeschriebener Photovoltaik-Leistung. Weitere Angebote können bis zum zweiten September eingereicht werden. Die bisher eingereichten Projekte haben einen Umfang von 249 Millionen USD. Es wird damit gerechnet, dass diese schon im nächsten Jahr Energie in das nationale Stromnetz einspeisen können, sollten keine Verzögerungen mit den Subunternehmen entstehen. Die von den Photovoltaik-Anlagen in Anspruch genommenen Gebiete umfassen eine Fläche von 332 Hektar, da jedes MW mit mehr als 2 Hektar Fläche kalkuliert wird. Zwei der vier eingereichten Angebote stammen vom Unternehmen SEG Ingeniería. Die drei Unternehmen, die die Angebote eingereicht haben, müssen dies nun innerhalb von 30 Tage mit der Bekanntgabe der genauen Pachtverträge bestätigen. Anschließend wird UTE dann endgültig die Entscheidung über die Vergabe treffen. Der zuvor veröffentlichte Erlass der Regierung ermöglicht zwei Arten von Verträgen mit einer maximalen Laufzeit von je 30 Jahren. Der erste mit einem Preis von US $ 91,5 pro MWh bei Elektrizitätseinspeisung in das Netz vor dem 1. Juni des kommenden Jahres. Bei Einspeisung zwischen dem 1. Juni 2014 und dem 1. Juni 2015 fällt der Preis dann auf US $ 86,6 MWh. [. . . ]

Der Präsident des uruguayischen Staatsunternehmens Ancap, Raúl Sendic, hat sich mit Vorsitzenden des privaten Unternehmens Petrobras auf den Verkauf von 50 % aller MontevideoGas-Aktien an Ancap geeinigt. Die Investitionssumme beläuft sich dabei auf 7,5 Millionen USD, zusätzlich sieht die Vereinbarung vor, dass das brasilianische Unternehmen alle MontevideoGas-Verbindlichkeiten übernimmt, bis der Vertrag schlussendlich unterzeichnet wird. Sendic betonte, dass die Entwicklung des uruguayischen Gasmarkts bis jetzt stetigen Widerständen ausgesetzt war und sich durch geringe Rentabilität kennzeichnete. Ab 2015 rechnet er jedoch damit, dass der Gas-Markt bedeutend an Volumen gewinnt. [. . . ]

(Quelle: El Observador 30/05/2013)

(Quelle: El País 22/05/2013) —

UTE erzeugt 350 MW thermische Energie Das staatliche Energieversorgungsunternehmen UTE hat den Bau von einem 350 MWWerk zur Nutzung thermischer Energie in Punta del Tigre mit der Inbetriebnahme der letzten - von APR Energy gemieteten - 100 MW Turbine abgeschlossen. Der Präsident von UTE, Gonzalo Casaravilla, berichtete, dass das Unternehmen beabsichtigt dieses Jahr bis zu 500 MW thermische Energie zu produzieren, auch um damit mögliche Engpässe bei der aus Wasserkraft gewonnenen Energie auszugleichen. [. . . ] (Quelle: El País 21/05/2013) —

Montes del Plata – die größte Investition des Landes Als verantwortliches Konsortium errichtet Montes del Plata eine Zellstofffabrik in


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Punta Pereira, Departamento Colonia. Das Investitionsvolumen liegt bei US$ 2,5 Milliarden. Die Zellstofffabrik soll dem Unternehmen zufolge den aktuellen und anspruchsvollen Standards bezüglich Umweltschutz- und Sicherheitsvorkehrungen genügen. Der industrielle Komplex beinhaltet einen eigenen Schiffsanlegeplatz zum Export der Zellulose. Eine dazugehörige Biomassen-Anlage soll aus den entstehenden Abfällen zusätzlich Elektrizität generieren, die an das staatliche Energieversorgungsunternehmen UTE verkauft werden soll. [. . . ] (Quelle: El País 15/05/2013)

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Fünf Unternehmen realisieren MillionenInvesitionen Zusätzlich zu Aratirí, arbeiten fünf weitere Unternehmen an der Extraktion von Eisen und Gold. Einige von Ihnen haben Summen im Millionenbereich investiert. Zur Zeit sind Firmen aus Kanada, den USA, England und Australien in Uruguay tätig: Orosur Mining Inc., Ferrominas S.A., Weeping Apple S.A., Uruguay Strucured Finance S.A. und Las Burcarneas. Der Direktor des Ministeriums für Bergbau und Geologie (DINAMIGE ), Pier Rossi, sagte El País, dass sich die meisten Projekte noch in der Erkundungsphase befinden. Die Gebiete werden demnach erforscht um festzustellen, ob dort eine Extraktion von Mineralien möglich ist. Das Unternehmen Orosur Mining Inc., welches über etwa 450 Mitarbeiter verfügt und bereits Gold in Minas del Corrales in Rivera abbaut, plant, dort insgesamt 320 Millionen USD zu investieren. So soll dort zukünftig, in Partnerschaft mit Ferrominas SA, Eisen abgebaut werden. [. . . ] (Quelle: El País 05/05/2013)

Mujica auf wichtigster Reise seiner Amtszeit Präsident Jose Mujica startet diesen Monat die - wie er sie einschätzt - wichtigste Reise seiner Regierungszeit. In China und Spanien will er versuchen, Investoren für einen Tiefwasserhafen und die Reaktivierung des Schienenverkehrs zu finden. Die Regierung ist der Auffassung, dass China und Spanien momentan die Länder sind, welche die benötigten Investitionen realisieren können um den Bau eines Tiefwasserhafens in Rocha zu ermöglichen. Den Baubeginn will Mujica noch während seiner verbleibenden Amtszeit realisieren. In beiden Ländern gibt es auch Kontakte im Zusammenhang mit der Reaktivierung der Eisenbahn, vor allem für den Güterverkehr. In China mit dem Staat und in Spanien mit der baskischen Gesellschaft Euskotren. [. . . ] (Quelle: El País 20/05/2013)

Investitionen des Regasifizierungsterminals belaufen sich auf US$ 1,125 Milliarden Das Unternehmen Gas Sayago S.A., welches zu gleichen Teilen zu UTE und Ancap gehört, hat den Auftrag über den Betrieb des Regasifizierungsterminals an die Gruppe France Suez (GDF Suez) vergeben. Industrieminister Roberto Kreimerman bezifferte die Investitionssumme auf US$ 1,125 Milliarden. Das Angebot des Unternehmens GDF Suez ließ die Angebote der Mitstreiter Samsung-Corea Gas, Enagás de España und


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des norwegischen Unternehmens Höegh somit hinter sich. Die Eröffnung ist für März 2015 geplant. [...] (Quelle: El País 15/05/2013)

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Antel verbindet Glasfaserkabeln

111.000

Haushalte

mit

Das staatliche Unternehmen Antel hat im Rahmen des Projekts „Glasfaser für zuhause“ („Fibra Óptica al Hogar“) bereits 111.000 von 418.000 Haushalten an das Glasfaserkabelnetz angeschlossen. Bis zum Ende dieses Jahres sollen 25 % der Breitband - Zugänge über Glasfasern erfolgen. [. . . ] (Quelle: El País 30/05/2013)


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Estimado lector: «Uruguay Wirtschaft» es un clipping de prensa mensual que es publicado por la Cámara de Comercio e Industria Uruguayo-Alemana. La publicación bilingüe incluye información actual sobre el desarrollo económico en general del país y sobre sectores especiales. «Uruguay Wirtschaft» se publica mensualmente y se envía por mail a 2.000 socios, suscriptores y entidades Gubernamentales en Uruguay, Argentina, Paraguay, Brasil y Alemania. Como patrocinador tendrá la oportunidad de colocar el logo de su empresa con link directo a su página web en la tapa del informe por el período de uno, tres, seis meses o un año. Saludos cordiales, Su equipo de Comercio Exterior de la Camara Uruguayo-Alemana

Supervisor Comercio Exterior y Sustentabilidad Cámara de Comercio e Industria Uruguayo-Alemana Pza. Independencia 831 UY-11100 Montevideo, Uruguay Tel.: (+598) 2 901 0575-114 - Fax: (+598) 2 908 5666 E-mail: comex@ahkurug.com.uy Internet: www.ahkuruguay.com

Editor Deutsch-Uruguayische Industrie- und Handelskammer Pza. Independencia 831 - oficina 201 UY-11100 Montevideo Tel.: (+598) 2 901 1803 - Fax: (+598) 2 908 5666 comex@ahkurug.com.uy www.ahkuruguay.com


Uruguay Economía

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Cámara de Comercio e Industria Uruguayo-Alemana

Newsticker

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Reciben cuatro proyectos privados para Adquirió el 50 % de las acciones de MontevideoGas instalar granjas fotovoltaicas En apenas tres días desde la apertura del llamado para la compraventa de energía fotovoltaica para proyectos de 5 a 50 Megawatts (MW) de potencia instalada, UTE recibió cuatro propuestas por un global de 166 MW, apenas 36 MW por debajo del tope de 200 MW que establecía como máximo el decreto. Las ofertas podrán recibirse hasta el próximo 2 de setiembre. Los proyectos presentados totalizarán una inversión de unos US$ 249 millones y estarían en condiciones de volcar energía a la red de UTE el próximo año, si no surgen contratiempos con la firma de los contratos. El área que ocuparán las granjas fotovoltaicas rondará las 332 hectáreas. La consultora energética SEG Ingeniería estuvo a cargo del desarrollo de dos propuestas que accedieron a la reserva de los espacios de instalación de las granjas. Las tres empresas que reservaron los nodos de conexión que ofreció UTE tendrán ahora un plazo de 30 días para confirmar los padrones que ocuparán las granjas. Luego, el ente devolverá un anteproyecto para que el privado defina si acepta los términos. El decreto que publicó Presidencia habilita dos tipos de contratos que tendrán una extensión máxima de 30 años. El primero con un precio de US$ 91,5 por MWh entregado a la red de UTE. Esta opción estará vigente si las centrales comienzan a generar energía antes del 1o de junio del próximo año. Sin embargo, el precio cae a US$ 86,6 MWh si las granjas comienzan a producir luego de esa fecha y antes del 1o de junio de 2015. [. . . ] (Fuente: El Observador 30/05/2013)

El presidente de Ancap Raúl Sendic y ejecutivos de Petrobras firmaron ayer un acuerdo mediante el cual la empresa pública uruguaya compra el 50 % de las acciones de MontevideoGas. La inversión de Ancap para adquirir las acciones fue de US$ 7,5 millones y el acuerdo estipuló que la empresa brasileña asume todos los pasivos de MontevideoGas hasta el momento de la firma del convenio. Sostuvo que el desarrollo del negocio del gas siempre estuvo frenado en Uruguay y con poca rentabilidad, pero a partir de 2015 se convertirá en un negocio de importancia. [. . . ] (Fuente: El País 22/05/2013) —

Energía térmica UTE completó ayer la generación de 350 megavatios (MW) de energía térmica con motores alquilados en el predio de Punta del Tigre, con la inauguración de la última turbina de 100 MW que le arrienda a la empresa APR Energy. El presidente del ente, Gonzalo Casaravilla, informó que con esta generación, más la reparación de dos turbinas térmicas, una en La Tablada y otra en Baygorria, UTE conseguirá para este año producir 500 MW de térmica que se genera como respaldo a la energía hidráulica surgida de las represas. [. . . ] (Fuente: El País 21/05/2013) —

La mayor inversión en el país Montes del Plata llegó a Uruguay con la intención de realizar una inversión total de US$ 2.500 millones para la producción de pulpa de celulosa. El complejo industrial de la empresa prevé la incorporación de un sistema de trabajo que incluye "las más exigentes prácticas del


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mundo en el cuidado del medio ambiente y la seguridad", según hizo saber la firma. La fábrica también tendrá una unidad generadora de energía para autoabastecimiento de la planta a partir de biomasa y vender el excedente a UTE. Además, se instalará una terminal portuaria para exportar celulosa y traer insumos. [. . . ] (Fuente: El País 15/05/2013)

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Uruguay, dijo a El País que a se están pidiendo permisos, hay algunos que están y otros que no". Coirolo, además, sostuvo que este y otros planes de las minerías del país pueden verse perjudicados si se aprueba la ley de megaminería, ya que esta considera minería de gran porte a todo proyecto que supere los 100 millones de dólares, por lo que no se diferenciaría entre lo que pretende hacer Orosur y el plan de Aratirí, que es una inversión casi 10 veces más grande. [. . . ] 2

Uruguay Economía

(Fuente: El País 05/05/2013)

— — La minería crece más allá de Aratirí Además de Aratirí, cinco empresas trabajan para la extracción de hierro y oro. Algunas de ellas también representan inversiones millonarias. En tanto, en momentos que la ley de minería de gran porte está cerca de aprobarse, las críticas crecen. Las firmas que están trabajando en Uruguay, con capitales extranjeros que provienen de Canadá, Estados Unidos, Inglaterra y Australia -en su mayoría, son Orosur Mining Inc., Ferrominas S.A., Weeping Apple S.A., Uruguay Strucured Finance S.A. y Las Burcarneas. El director de la Dirección Nacional de Minería y Geología, Pier Rossi, dijo a El País que "la mayoría de los proyectos están en la etapa de prospección", lo que significa que se están evaluando zonas para ver si es posible extraer minerales de esos lugares. Orosur Mining Inc., que cuenta con unos 450 empleados más otro tanto de personal tercerizado y ya extrae oro en Minas del Corrales, Rivera, planea, en sociedad con Ferrominas S.A., realizar una inversión, en el mismo lugar, de 320 millones de dólares. Se dispone a extraer hierro. Desde la firma, Carlos Coirolo, que también pertenece a la comisión fiscal de la Cámara de Industria Minera de

Mujica inicia el viaje más importante de su gestión El presidente José Mujica inicia este mes el que considera el viaje más importante de su gobierno. Buscará en China y España conseguir inversiones para el puerto de aguas profundas y reactivar el ferrocarril. En el Poder Ejecutivo consideran que China y España son en la actualidad los países que puede concretar la inversión necesaria para iniciar las obras de un puerto de aguas profundas en Rocha, lo que Mujica quiere concretar durante lo que queda de su mandato. También en los dos países habrá contactos referidos a la reactivación del ferrocarril, fundamentalmente para transporte de carga. En China con el Estado y en España con la empresa vasca Euskotren. [. . . ] (Fuente: El País 20/05/2013) —

Inauguración prevista para marzo de 2015 La adjudicación de la terminal regasificadora


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al grupo France Suez (GDF Suez) la decidió la empresa Gas Sayago S.A. que se mueve dentro del derecho privado pero pertenece por partes iguales a UTE y Ancap. El ministro de Industrias, Roberto Kreimerman, anunció ayer que la inversión será de US$ 1.125 millones. La oferta presentada por GDF Suez dejó atrás a las del consorcio Samsung-Corea Gas, Enagás de España y la compañía noruega Höegh. [. . . ]

Antel lleva 111.000 hogares con fibra

(Fuente: El País 15/05/2013)

(Fuente: El País 30/05/2013)

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El proyecto de "Fibra Óptica al Hogar"que lleva adelante Antel ya ha pasado por 418.000 hogares, de los cuales ya hay 111.000 conectados, informó su presidenta Carolina Cosse. A fines de este año, el 25 % del acceso a Internet por banda ancha en el país se dará mediante fibra óptica. [. . . ]

Uruguay Wirtschaft 05 2013  

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