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AGRO aktuell

L A U P E N

Informationen für den aktiven Landwirt

Juli 2011

www.landi-laupen.ch PERSONAL

Getreidebau

Personal Mutationen

Kaum ist die laufende Brotgetreideernte aktuell, wird die Aussaat für nächste Saison schon geplant.

Peter Mathys Ende Juli wird uns Mathys Peter verlassen. Er hat in den letzten Jahren den Laden in Laupen geleitet. Peter Mathys hat bei uns als junger Mann die Lehre als Detailhandelfachmann absolviert. Danach konnten wir ihn weiter beschäftigen. Mit seinem grossen Willen und Interesse hat er sich vom Rayonleiter zum Vize-Ladenleiter bis hin zum Ladenleiter hoch gearbeitet. Zu seinen Stärken gehören klare Organisation, offene Kommunikation, sehr angenehme Umgangsart und ruhiges Verhalten auch in schwierigen Situationen. Wir konnten alle von Peter Mathys viel lernen und profitieren. Nun will Peter eine andere Herausforderung annehmen. Wir haben vollstes Verständnis für diesen Entscheid.

Für die geleistete Arbeit, die stets gute Zusammenarbeit und sein konstruktives Mitdenken möchten wir Peter Mathys ganz herzlich danken. Wir wünschen ihm für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und alles Gute. Weiter verlassen hat uns Maria-Antonietta Zumwald. Sie war im Shop als Aushilfekraft mit einem Beschäftigungsgrad von ca. 50 % tätig. Auch Fabrice Zosso, unser WochenendAushilfemann im Shop, wird uns per Ende Juli verlassen. Wir danken Maria-Antonietta und Fabrice ganz herzlich für die geleistete Arbeit und wünschen auch ihnen alle Gute für die Zukunft. Unseren zwei Lernenden möchten wir zur bestandenen Lehrabschlussprüfung gratulieren. Nadine Riedo absolvierte die Lehre als Kauffrau und Andrea Käser als Detailhandelsassistentin. Nadine wird uns nun nach drei Jahren verlassen und eine neue Herausforderung suchen. Andrea Käser können wir weiter beschäftigen. Wir danken beiden für die geleistete Arbeit und wünschen ihnen viel Erfolg und alles Gute.

Wir haben Ihnen die Anbaurichtlinien dazugelegt. Runal, Arina und Levis sind bei unseren Verarbeitern gefragt. Sie honorieren uns mit einem Mehrpreis, wenn wir die Anforderungen von mindestens 50 % Anteil dieser 3 Sorten erreichen können. Diesen Mehrpreis werden wir in der Endabrechnung konsequent unseren Produzenten gutschreiben. Für Beratung zur der Sortenwahl und Anbautechnik oder für Fragen zu Tarifen oder Endabrechnungen stehen wir jederzeit zur Verfügung. Planen Sie den Getreideanbau mit uns, es lohnt sich! Wir sind motiviert, für Sie die beste Leistung und Vermarktung zu erzielen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

In der August-Ausgabe stellen wir Ihnen die frisch eingetretenen Personen vor.

www.landi-laupen.ch LANDI Laupen Murtenstrasse 28 CH-3177 Laupen  031 740 16 60 Fax 031 740 16 61 info@landi-laupen.ch www.landi-laupen.ch

Geschäftsführer Administration Ladenleiter Shopleiterin Agro/Silo Laupen Maschinenbetrieb Agro/Silo Rosshäusern

 031 740 16 66  031 740 16 65  031 740 16 78  031 740 16 75  031 754 14 24  079 292 52 71  031 751 02 35

Öffnungszeiten LANDI-Laden Laupen Montag bis Freitag 08.00 – 18.30 Uhr durchgehend Samstag 08.00 – 16.00 Uhr durchgehend Öffnungszeiten Agro/Silo Laupen und Rosshäusern Montag bis Freitag 07.30 – 12.00 Uhr 13.15 – 17.30 Uhr Samstag (nur Rosshäusern) 07.30 – 11.30 Uhr


GETREIDEERNTE 2011

Übernahme und Vermarktung von Getreide und Oelfrüchten Für die Übernahme und Vermarktung von Getreide und Oelsaaten sind wir der richtige Partner! Was können wir bieten: • sehr grosse Sicherheit dank garantiertem Absatz und schnelle Auszahlung zu den besten Marktpreisen in der Region • Grosse Flexibilitität bei der Annahme und keine Wartezeiten • Tiefe Annahmegebühren dank attraktiven Mengenrabatten auf der angelieferten Gesamtmenge • Transportentschädigung: Fr. 0.50/100 kg bei Anlieferung durch den Produzenten • Bei Futtergetreide bis zu 15,9 % und Brotgetreide bis zu 15.5 % Feuchtigkeit verrechnen wir Ihnen keine Trocknungskosten • Keine Rücknahme von Getreideabgang • Praktischer Handmähdrescher in Gümmenen und Rosshäusern für die Bestimmung der Kornfeuchte ab Feld • Nach Wunsch Abtransport ab Feld durch die LANDI

GETREIDE

Brotgetreide Wir übernehmen sämtliches Brotgetreide (auch ohne Vereinbarung mit der LANDI)! Bis 15. September 2011 leisten wir die Anzahlung auf der Basis des Ernterichtpreises: • Klasse Top: Fr. 53.00 • Klasse 1: Fr. 50.00 • Klasse 2: Fr. 47.00 Futtergetreide Für das Futtergetreide können wir Ihnen den Richtpreis (ohne Rückbehalt) während der Ernte bezahlen! • Futterweizen: Fr. 36.50 • Triticale: Fr. 34.50 • Gerste: Fr. 34.50 • Hafer: Fr. 30.50 • Erbsen: Fr. 37.00 Produzentenlager: Lagern Sie Ihr Futtergetreide auf Ihrem Getreidekonto in der LANDI Laupen! Der Anrechnungspreis beim Futterbezug wird voraussichtlich weiterhin Fr. 38.00/100 kg betragen.

GETREIDE

Telefonkontakte für die Getreideannahme: Silo Gümmenen: Hänni Hansueli 079 292 52 71 Silo Laupen: Freiburghaus Hanspeter 079 825 46 86 / 031 754 14 24 Silo Rosshäusern: Freiburghaus Marc 031 751 02 35 (Anruf wird umgeleitet) Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Ernte und danken für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit!

PRODUKTEHANDEL

AnnahmeGebühren

Anzahlung Ernte anfangs Sept. 11

BrennKirschen

Folgende Annahmegebühren in der LANDI Laupen bei Anlieferung vom Produzenten:

Brotgetreide:

Ab sofort übernehmen wir grössere Mengen Brennkirschen!

Auf Gesamtmenge (nicht pro Lieferung): Brotgetreide: bis 19’999 kg 20’000 - 29’999 kg 30’000 - 39’999 kg 40’000 - 49’999 kg 50’000 - 59’999 kg 60’000 - 69’999 kg ab 70’000 kg

Fr. 3.20 Fr. 2.90 Fr. 2.70 Fr. 2.50 Fr. 2.30 Fr. 2.10 Fr. 1.90

Futtergetreide: bis 19’999 kg 20’000 - 29’999 kg 30’000 - 39’999 kg ab 40’000 kg

Fr. 2.50 Fr. 2.30 Fr. 2.10 Fr. 1.90

Raps: Grundgebühr

Fr. 4.50

Alle Preise inkl. Mwst.

Klasse TOP Klasse 1 Klasse 2

Fr. 49.00 Fr. 46.00 Fr. 43.00

Raps: Konventionell HOL L

Fr. 81.00 Fr. 91.00

Leere Fässer stellen wir Ihnen kostenlos zur Verfügung. Anlieferung nur am Agrarstandort in Laupen möglich!

Sonnenblumen: HO-Sorten

Fr. 91.00

Futtergetreide: fixer Auszahlungspreis (definitiv) Futterweizen: Triticale: Gerste: Hafer: Erbsen:

Fr. 36.50 Fr. 34.50 Fr. 34.50 Fr. 30.50 Fr. 37.00 Juli 2011

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Hygieneanforderungen an die Produzenten Produzenten von Getreide, Oelsaaten und Körnerleguminosen sind aufgefordert, ihren Beitrag zur sicheren, einwandfreien Produktion von Lebens- und Futtermitteln zu leisten. In diesem Sinne gelten diese Anforderungen für alle Produzenten, welche ihr Erntegut an Getreidesammelstellen abliefern. Die Produzenten sind verantwortlich, dass die Anforderungen unter Punkt 2. Ernte, von den durch sie beauftragten Mähdruschunternehmen eingehalten werden. 1. Anbau Allgemeine Bewirtschaftung: Der Produzent hat seinen Betrieb nach den gesetzlichen Vorschriften zu bewirtschaften. Insbesondere hat er dafür zu sorgen, dass die Hilfsstoffe wie Dünger, Pflanzenschutzmittel, Hofdünger und Klärschlamm nach den gesetzlichen Vorschriften eingesetzt werden und deren Einsatz aufgezeichnet wird. Die Dosierung und der Zeitpunkt des Einsatzes müssen gemäss Anleitung der Hersteller und/oder des Lieferanten eingehalten werden. Das Güllen unmittelbar neben erntereifem Getreide/Ölsaaten ist zu unterlassen. Spezielle Bewirtschaftung: Die Anforderungen einer allfälligen Vertragsproduktion (z.B: Bio-SUISSE, IP-SUISSE, Suisse Premium) sind ebenfalls einzuhalten. Fruchtfolge, Bodenbearbeitung und Sortenwahl müssen so gewählt werden, dass das Risiko von Fusarienbefall minimiert werden kann: Nach Möglichkeit ist der Anbau von Weizen nach Mais zu unterlassen. Empfehlung: Falls Weizen nach Mais auf der gleichen Parzelle folgt, sind die Ernterückstände des Maises fein zu häckseln und oberflächlich gut einzuarbeiten oder unterzupflügen. Auf solchen Parzellen sind zudem Sorten, die stark anfällig auf Fusarien sind, z.B. Levis, Drifter, Tapidor, (siehe ESL) zu meiden. 2. Ernte Anforderungen an die Mähdrescher: Die Mähdrescher sind ordnungsgemäss zu warten. Wo die Gefahr einer Produktberührung besteht (z.B. infolge eines Lecks), sind zur Verhinderung einer unerwünschten Kontamination wenn möglich lebensmitteltechnische Öle und Fette einzusetzen. Allfällig kontaminiertes Erntegut muss entsorgt werden. Während der Ernte sind vor allem beim Wechsel der Getreide-/Produktart (Gerste, Raps, Weizen, usw.) die Mähdrescher so zu entleeren, dass möglichst keine Reste aus dem Vorprodukt mehr vorhanden sind. Der Mähdrescherfahrer muss über minimale Kenntnisse betreffend der Problemfelder, unerwünschter Kontaminationen des Erntegutes sowie über die Getreidearten verfügen. Vorsichtsmassnahmen bezüglich Fusarien / Mykotoxinen Ist das Getreide auf dem Feld mit Fusarien befallen, so sind Flächen mit mehr als ca. 5 % befallenen Ähren (ganz oder teilweise weissliche oder rosafarbene Ähren) gesondert zu ernten und der Sammelstelle mitzuteilen. Die Mykotoxinbelastung solcher Posten muss vor dem Inverkehrbringen mittels Schnelltest bestimmt werden. Für unverarbeitetes Getreide zu Lebensmittelzwecken gilt unter anderem neu ein Grenzwert von 1,25 mg/kg DON. Aufbereitete Posten über diesem Wert dürfen nicht als Brotgetreide in Verkehr gebracht werden. 3. Hoflagerung / Hofaufbereitung Diese ist nur in Ausnahmefällen und in Absprache mit der Sammelstelle gestattet. Es müssen alle nötigen technischen Einrichtungen und das Fachwissen vorhanden sein, damit die Arbeiten und Kontrollen ordnungsgemäss gemacht werden können. Lagerbedingungen: Sämtliche dafür vorgesehenen Behältnisse (Wagen, Silos, Böden etc.) sind vorher gründlich zu reinigen. Die Lagerung hat sauber getrennt von anderen Produkten oder Gegenständen sowie trocken und vor direktem Sonnenlicht geschützt zu erfolgen. Das Erntegut ist vor Tieren (Vögel, Mäuse etc.) und dem Zutritt durch Unbefugte zu schützen. Beim Auftreten von Schädlingen sind die Posten einer fachmännischen Desinfektion zuzuführen. Die getroffenen Massnahmen sind zu dokumentieren. Die Sammelstelle ist über den Befund zu orientieren. Feuchte Posten sind sofort zur Trocknung anzumelden. 4. Transporte ab Feld zur Sammelstelle Der Transport ab Feld bis zur Sammelstelle hat in sauberen und trockenen Transportmitteln zu erfolgen. Diese müssen in einwandfreiem technischem Zustand sein und sind vor jedem Beladen zu kontrollieren und gründlich zu reinigen (keine Rückstände von Ernteabgang, Saatgutsäcke, Tierkot etc.). Falls erforderlich sind die Transportmittel zuzudecken. 5. Verbotene und kritische Vorladungen In dem für das Erntegut vorgesehenen Transportmittel dürfen keine verbotenen Vorladungen transportiert worden sein. Verbotene Vorladungen sind: Schlachtabfälle, Tiermehl, radioaktive Stoffe, Asbest od. Stoffe mit Asbestbestandteilen, Mineralöl. Bei kritischen Vorladungen ist das Transportmittel vor dem Belad mit dem Erntegut gründlich mittels Hochdruckreiniger zu reinigen und zu desinfizieren. Die erfolgte Massnahme ist zu dokumentieren. Kritischen Vorladungen sind: Garten-/Blumenerde, die mit tierischem Dung vermischt ist, metallischer Abfall und Drehbankspäne, toxische Stoffe und daraus bestehende Verpackungen, mineralischer Ton, der für die Entgiftung benutzt wird, Saatgut, das mit toxischen Stoffen behandelt wurde, Klärschlamm, Haushaltsabfälle, unbehandelte Lebensmittelrückstände, Glas und Glassplitter, Organische Düngemittel sowie alle als GVO haltig deklarierten Produkte.

6.

Ablad bei der Sammelstelle: Vor der Abfahrt zur Sammelstelle ist sicherzustellen, dass die Transporteinheiten in technisch und hygienisch einwandfreiem Zustand sind. Insbesondere im Gossenbereich der Sammelstelle sind Verschmutzungen durch undichte Maschinenteile (z.B. Hydraulikleitungen, Ölwannen etc.) oder verschmutzte Reifen / Felgen absolut zu verhindern. Im Bereich der Anlage ist das Rauchen zu unterlassen. Persönliche Hygiene Eine ausreichende persönliche Hygiene muss bei Kontakt mit dem Erntegut gewährleistet sein, d.h. saubere Hände, keine stark verschmutzte Kleidung und sauberes Schuhwerk. Dies gilt auch für die Abgabe des Ernteguts an der Sammelstelle. Die Programmführung: fenaco/IP SUISSE

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A K T U E L L Anbaurichtlinien der fenaco für die Ernte 2012

PFLANZENBAU

Anbaurichtlinien fenaco für die Ernte 2012

Agro-Kalk nach der Ernte

Produktionsziele – Eckpunkte für Herbstsaat 2011 • Anbau Brotgetreide leicht reduzieren (Klasse Top) – Anbau Futtergetreide erhöhen • «Suisse Premium/Suisse Garantie» bildet Standard im System Maxi • Mahlroggen nur in Absprache mit LANDI / Sammelstellen • Ölsaaten bleiben interessante Kulturen – Absatzchancen nutzen

Unsere Preisofferte: Agro-Kalk fein 0.09-0.2 in BB oder gesackt:

Stand am 18. Mai 2011, Anpassungen bleiben vorbehalten.

Anbau «Suisse Premium/Suisse Garantie» Brotgetreide Klasse Top: Klasse 1: Klasse 2: ca. 20 % ca. 55 % ca. 25 % Runal (min. 50%) Nara Camedo Claro Siala

Arina (min. 50%) Suretta Combin Forel Zinal

Levis (min. 50%) Ludwig Galaxie

Spezialitäten im Vertragsanbau

bis 6 Pal 6 - 9 Pal 10-19 Pal ab 20 Pal

Biskuit-Weizen Cambrena, Manhattan

lose 16 to Fr. 12.25/100 kg Nachfüllung Fr. 9.75/100 kg

Roggen Palazzo, Matador Dinkel Oberkulmer, Ostro

• Marktpreis Klasse Top orientiert sich an backtechnischer Qualität • neue Sorten Nara und Camedo (Klasse Top), Suretta und Combin (Klasse 1) sowie Cambrena (Biskuit-Weizen-Vertragsanbau) im Anbau testen Anbau von Futtergetreide/Körnerleguminosen Futterweizen Triticale Gerste Anbau verdoppeln Mulan Winnetou Tapidor Rustic

nicht erhöhen

erhöhen

mutterkornresistente Sorten anbauen

Sorten mit hohem HL-Gewicht wählen

Anbau von Ölsaaten Raps

– gemäss Zuteilung SGPV – HOLL im Vertrag mit Mehrpreis

Körnermais

Eiweisserbsen

erhöhen

erhöhen

Soja

– in Rücksprache mit LANDI/CC – konkurrenzfähiger Markterlös

Anbau auf traditionelle Gebiete konzentrieren

Bei Fragen wenden Sie sich an Ihre LANDI/Maxi-Sammelstelle.

Stand 18. Mai 2011 – Anpassungen bleiben vorbehalten

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KARTOFFELN

Vorsicht Kaliber Einlagerung nicht vor 01.09.11 Aufgrund der frühen Pflanztermine und des warmen Wetters ist das Kaliber Ende Juni bereits sehr weit fortgeschritten. Dies gilt insbesondere in Feldern mit regelmässiger Bewässerung. Speisekartoffeln Das Kaliber bei den festkochenden Sorten ist auf 30 - 60 mm Quadratmass beschränkt. Die Abnehmer sind insbeondere auch an einem bestimmten Anteil Raclette interessiert! Bei den mehligkochenden Sorten ist das Kaliber auf 42.5 - 75 mm festgelegt. Veredelungskartoffeln Bei den Chipssorten beträgt das Kaliber 42.5 - 70 mm. Bereits haben auch erste Feld-

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er der Sorte Lady Rosetta im Freilandanbau dieses Kaliber erreicht. Aber Vorsicht: Vor dem Abbrennen unbedingt die Backqualität überprüfen. Bei den Fritessorten beträgt das Kaliber 42.5 85 mm für die Sorten Agria, Markies und Fontane. Bei Innovator > 42.5 mm. Einlagerung Die Haupteinlagerungskampagne wird nicht vor Anfang September starten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Knollen im Boden trotz allen Risiken am besten konserviert sind. Es ist in der Praxis unmöglich Kartoffeln, welche bei warmer, trockener Augustwitterung gerodet wurden über den Winter am Lager zu halten!

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Nacherntebehandlungen

Zuckerrüben

Kartoffeln

Nutzen Sie die Stoppel zur Sanierung

Cercospora Blattflecken - Fungizid bei Befallsbeginn einsetzen

Vorsicht Blattläuse!

Nach der Getreideernte beginnt die neue Saison. Falls Sie in Ihrem Getreidefeld Winden oder Disteln haben, ist es jetzt sehr wichtig die betroffenen Stellen zu sanieren. Das heisst: 1. Die Unkräuter 4-5 Wochen auflaufen zu lassen. 2. Behandlung mit Glyphosat-Produkt durchführen, evtl. mit Banvel 4 S ergänzen. 3. 4 Wochen warten. 4. 1. Bodenbearbeitung für Folgekultur oder Zwischenfrucht. Diese Investition lohnt sich wie kaum eine andere!

In den meisten Jahren werden im Juli die Rübenfelder durch Cercospora befallen. Es gilt die Felder genau zu beobachten und sobald erste Pflanzen befallen sind die Fungizidbehandlung durchzuführen. Aus wirtschaftlichen Gründen ist es wichtig Geduld zu zeigen. Da eine Behandlung den Bestand nur ca. 3-4 Wochen schützt, kann eine zu frühe 1. Spritzung durchaus zu zusätzlichen Behandlungen führen. Wird die 1. Behandlung zu spät und bei bereits starkem Befall durchgeführt, so kann die Wirkungsdauer stark verkürzt werden.

In den letzten Jahren traten vermehrt starke Blattlauspopulationen in Kartoffeln auf. Es gilt in den nächsten Wochen die Blattunterseite der Kartoffelblätter auf Blattläuse zu kontrollieren. Die Schadschwelle liegt bei 10 Blattläusen pro Fiederblatt. Insbesondere bei Sorten mit empfindlichem Kraut wie z.B. Annabelle, Charlotte und Lady Claire ist die Kontrolle sehr wichtig, da diese bei Hitze und zusätzlich hoher Blattlausaktivität sehr rasch zusammenfallen können. Ist die Schadschwelle überschritten, darf eine Bekämpfung nur mit einer Sonderbewilligung durchgeführt werden. Eine Sonderbewilligung kann durch die kantonalen Pflanzenschutzfachstellen oder die IPRinge ausgestellt werden.

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Der Regulierung des Stallklimas kommt besonders auch bei hohen Aussentemperaturen eine wichtige Bedeutung zu. Das Streumittel K.lit bindet Wasser, Ammoniak und schlechten Geruch wirkungsvoll. Dadurch sinkt der Krankheitsdruck im Stall.

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