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AGRO aktuell

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Informationen für den aktiven Landwirt

Juni 2012

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Aktuell

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Geschätzte Kunden Nach dem hektischen Frühjahrsgeschäft mit der Pflanzenschutzauslieferung, dem Landi Jubiläumsfest und der Generalversammlung widmen wir uns jetzt den an der GV erwähnten kleineren Bauprojekten. Die Baubewilligung für das Palettenlager auf die Grenze zur Liegenschaft Brack ist eingetroffen und wir werden demnächst mit den Bauvorbereitungen beginnen. Durch regelmässige Niederschläge in den letzten Wochen und dem wüchsigen Wetter gedeihen die meisten Kulturen sehr gut. Die kalten, sogar frostigen Nächte haben allerdings bei einigen Pflanzen ihre Spuren hinterlassen. Neu in Ihrer Landi!!!

ab 50kg gibt es gratis einen UFA-Samen Rucksack.

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Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und viel Erfolg in Haus und Hof.

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Geschäftsführer Peter Maugweiler

Leiter AGRO Herbert Ammann

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www.landistammertal.ch Geschäftsführung AGRO-Bereich LANDI-Laden

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Öffnungszeiten LANDI-Laden Montag bis Freitag 08.00 – 12.00 / 13.30 – 18.30 Uhr Samstag 08.00 – 16.00 durchgehend Öffnungszeiten AGRO-Bereich Montag bis Freitag 07.30 – 12.00 / 13.30 – 17.30 Uhr Samstag 07.30 – 12.00


SÄMEREIEN UFA

Die 6 Schritte zur besseren Naturwiese! 1. Analyse: Ende Winter müssen die Grünlandparzellen analysiert werden, um die Bewirtschaftungs- und Pflegestrategie festzulegen. Folgende zentrale Fragen sollten gestellt werden: - Sind tierische Schäden an der Grasnarbe entstanden? - Sind Auswinterungsschäden feststellbar? - Wie dicht ist die Grasnarbe, hat diese bereits viele Lücken? Offene Lücken werden immer mit Lückenfüllern besiedelt! Das sind meist schlechte Futterpflanzen oder Weissklee. Ein ausgewogener Bestand besteht aus: 60-70% Futtergräser, 20-40% Klee und bis maximal 10% Kräuter. 2. Zeitpunkt bestimmen: Bodenschluss, Wärme, Wasser, und Licht braucht ein Sämling zum keimen. Der optimale Zeitpunkt einer Übersaat ist vegetationsabhängig. Der grösste Übersaaterfolg kann erwartet werden wenn sehr früh im Frühjahr, unmittelbar beim Vegetationsstart, oder Ende August bis September, wenn die

Temperaturen nicht mehr so hoch sind, gesät wird. In niederschlagsreichen Regionen kann es nach dem 1. Schnitt auch gute Resultate geben.

am meisten Ertrag. Darum gilt: der Standort bestimmt die Mischungswahl! Vor allem die Raigrasfähigkeit des Standortes spielt die entscheidende Rolle.

3. Maschinenwahl: Das einzusetzende Gerät muss Mäusehaufen aus ebnen. Dies ist mit einer gängigen Wiesenegge möglich. Wenn bereits eine Verfilzung/ Vermoosung besteht, muss ein Gerät eingesetzt werden, welches mit starken Striegelzinken ausgerüstet ist. Mit einer aggressiven Einstellung lässt sich der Filz heraus striegeln. Bei hohem Filzdruck muss oft ein zweiter Striegeldurchgang vorgenommen werden. Die durch das scharfe Striegeln entstandenen Lücken sind die Basis für die nachfolgend ausgesäten Samen. Wichtig ist, dass nach dem Striegeleinsatz nicht gleich mit einer Walze das ausgestriegelte Filz-Pflanzenmaterial wieder angedrückt und dadurch zum Weiterwachsen geführt wird.

5. Nutzung: Früh und schonend durchführen! Der noch vorhandene Altbestand wächst schneller als die neuen Sämlinge. Deshalb gilt: schneiden sobald der Altbestand zu dominant wird. Damit erhalten die neu auflaufenden Pflanzen Licht, Wärme und den notwendigen Platz zum wachsen. Am schonendsten ist Eingrasen, Weiden oder Silieren und dies möglichst immer bei trockenen Bedingungen.

4. Mischungswahl: Dem Standort und der Bewirtschaftung angepasste Uebersaat-Mischungen bringen Ihnen

6. Bewirtschaftungsstrategie überdenken: Jeder «schlechte» Grünlandbestand hat seine Geschichte! Es setzen sich immer diejenigen Arten durch, welchen die besten Wachstumsbedingungen geboten werden. Das 1x1 im Futterbau ist das Kennen der wichtigsten Futterpflanzen, derer Bewirtschaftung und Düngung.

Aec_Vorteile_118x96_AGROaktuell 06.01.2011 13:42 Seite 1

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