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AGRO aktuell

Top-Aktionen und News Ihrer LANDI Dägerlen und Umgebung

Januar 2014

www.landidaegerlen.ch SÄMEREIEN UFA

TOP 10: Maissortenwahl leicht gemacht! Wie jedes Jahr hat UFA-Samen für Sie eine Auswahl der besten am Markt verfügbaren Maissorten zusammengestellt. Wir präsentieren Ihnen unser fachliches Top-10 Sortiment für eine einfachere Sortenwahl. Die Auswahl wurde aufgrund von eigenen Praxisversuchen sowie anhand der Resultate der offiziellen Sortenprüfung getroffen.

Mittelfrüh: • LG 30.218 Die Sorte, die alle guten Eigenschaften vereint.

Früh: • P8057 Die Frühreife und seine gute HT-Toleranz sind seine Stärken.

• Millesim Silomais mit hohem Stärkegehalt.

• LG 30.222 sehr hoher Ertrag, für Silo-und Körnermais. • Fabregas Hohes Ertragsniveau als Silomais, auch in BIO-Qualität verfügbar.

DÄGERLEN UND UMGEBUNG

• LG 30.224 Unvergleichlich in Bezug auf die Verdaulichkeit.

RGT Geoxx Hoher Trockenmassenertrag. • NK Cooler Gute Jugendentwicklung in kühlen Frühjahren. Mittelspät: • RGT Indexx Neuer Silomais mit sehr hohem Ertragspotential. • Dkc 3420 Seit Jahren regelmässig gute Erträge als Silo- und Körnermais. Für weitere Informationen stehen Ihnen Ihre Landi und der UFA-Samen Beratungsdienst gerne zur Verfügung. Die UFA-Samen Maisversuchsresultate 2013 finden Sie unter www.ufasamen.ch.

Start ins 2014 Geschätzte Landwirtinnen und Landwirte Um auf den Frühling vorbereitet zu sein, überhäufen wir Sie jetzt mit Informationen und Bestellformularen. Bestellungen mit Fristen: Pflanzenschutz -- bis 10. Februar (Auslief. bis Ende März) Frühjahrssaaten und Mais 2. Stufe -- bis 24. Februar Für das Einhalten der Bestellfristen sind wir Ihnen sehr dankbar. Die Zielsortimente und die Z-Liste können Sie in der Landi Rutschwil beziehen. Auch führen wir dieses Jahr wieder Gruppenberatungen durch. Diese finden wie folgt statt: «Herausforderungen im Pflanzenschutz» Di 28. Januar von 09.00-12.00 Uhr Ort: Restaurant Post, Adlikon «Umgang mit Fruchtfolgeflächen im Kanton Zürich» Do 13. Februar ab 20.00 Uhr Ort: Restaurant Frohsinn, Dägerlen Die Generalversammlung findet dieses Jahr am 30. April statt. Wir wünschen Ihnen jetzt schon ein schönes und erfolgreiches Agrarjahr. Ihre Landi Dägerlen und Umgebung

www.landidaegerlen.ch Standort Rutschwil LANDI Dägerlen und Umgebung Dorfstrasse 12, 8471 Rutschwil (Dägerlen)  052 316 13 90 Fax 052 316 21 20 info@landidaegerlen.ch

Geschäftsführer Willi Buri

Öffnungszeiten Mo – Fr 07.30 – 12.00 Uhr 13.30 – 18.00 Uhr Sa 07.30 – 12.00 Uhr


SÄMEREIEN UFA

Die 6 Schritte zur besseren Naturwiese! 1. Analyse: Ende Winter müssen die Grünlandparzellen analysiert werden, um die Bewirtschaftungs- und Pflegestrategie festzulegen. Folgende zentrale Fragen sollten gestellt werden: - Sind tierische Schäden an der Grasnarbe entstanden? - Sind Auswinterungsschäden feststellbar? - Wie dicht ist die Grasnarbe, hat diese bereits viele Lücken? Offene Lücken werden immer mit Lückenfüllern besiedelt! Das sind meist schlechte Futterpflanzen oder Weissklee. Ein ausgewogener Bestand besteht aus: 60-70% Futtergräser, 20-40% Klee und bis maximal 10% Kräuter. 2. Zeitpunkt bestimmen: Bodenschluss, Wärme, Wasser, und Licht braucht ein Sämling zum keimen. Der optimale Zeitpunkt einer Übersaat ist vegetationsabhängig. Der grösste Übersaaterfolg kann erwartet werden wenn sehr früh im Frühjahr, unmittelbar beim Vegetationsstart, oder Ende August bis September, wenn die

Temperaturen nicht mehr so hoch sind, gesät wird. In niederschlagsreichen Regionen kann es nach dem 1. Schnitt auch gute Resultate geben.

am meisten Ertrag. Darum gilt: der Standort bestimmt die Mischungswahl! Vor allem die Raigrasfähigkeit des Standortes spielt die entscheidende Rolle.

3. Maschinenwahl: Das einzusetzende Gerät muss Mäusehaufen aus ebnen. Dies ist mit einer gängigen Wiesenegge möglich. Wenn bereits eine Verfilzung/ Vermoosung besteht, muss ein Gerät eingesetzt werden, welches mit starken Striegelzinken ausgerüstet ist. Mit einer aggressiven Einstellung lässt sich der Filz heraus striegeln. Bei hohem Filzdruck muss oft ein zweiter Striegeldurchgang vorgenommen werden. Die durch das scharfe Striegeln entstandenen Lücken sind die Basis für die nachfolgend ausgesäten Samen. Wichtig ist, dass nach dem Striegeleinsatz nicht gleich mit einer Walze das ausgestriegelte Filz-Pflanzenmaterial wieder angedrückt und dadurch zum Weiterwachsen geführt wird.

5. Nutzung: Früh und schonend durchführen! Der noch vorhandene Altbestand wächst schneller als die neuen Sämlinge. Deshalb gilt: schneiden sobald der Altbestand zu dominant wird. Damit erhalten die neu auflaufenden Pflanzen Licht, Wärme und den notwendigen Platz zum wachsen. Am schonendsten ist Eingrasen, Weiden oder Silieren und dies möglichst immer bei trockenen Bedingungen.

4. Mischungswahl: Dem Standort und der Bewirtschaftung angepasste Uebersaat-Mischungen bringen Ihnen

6. Bewirtschaftungsstrategie überdenken: Jeder «schlechte» Grünlandbestand hat seine Geschichte! Es setzen sich immer diejenigen Arten durch, welchen die besten Wachstumsbedingungen geboten werden. Das 1x1 im Futterbau ist das Kennen der wichtigsten Futterpflanzen, derer Bewirtschaftung und Düngung.

FUTTERMITTEL UFA

LANDOR

Gesunde Gelenke dank Kalkstrohmatratze

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Kalkstrohmatratzen wurden in Deutschland und der Schweiz erstmals vor rund zehn Jahren eingesetzt. Mittlerweile wird ihre Verwendung in vielen Laufställen geprüft und erfolgreich eingeführt. Die Qualität von Kalkstrohmatratzen hängt von ihrer Zusammensetzung ab. Je nachdem, in welchem Verhältnis Stroh, Kalk und Wasser zusammengemischt werden, weisen die Matratzen unterschiedliche Eigenschaften auf. Zur Herstellung von Kalkstrohmatratzen ist nur erstklassiger Feuchtkalk geeignet. Andere Kalkarten können gefährlich oder gesundheitsschädigend sein, die Stabilität der Matratze beeinträchtigen, die Saugfähigkeit vermindern oder zu Haupt-

Ab dem Jahreswechsel häufen sich Fruchtbarkeitsprobleme. Das kann an einem Manel an Beta-Carotin («Fruchtbarkeitsvitamin») liegen. Vor allem in Dürrfutter, aber auch in Grassilage wird Beta-Carotin mit zunehmender Lagerdauer knapp. Maissilage enthält von Natur aus sehr wenig Beta-Carotin.

problemen der Tiere führen. Richtig verwendet entlasten sie aber die Gelenke der Tiere und haben eine positive Wirkung auf die Milchleistung. Kalkstrohmatratzen sind wirtschaftlich eine interessante Option, die zum Komfort der Tiere beiträgt und den strengsten gesundheitlichen Auflagen gerecht wird und somit alle Anforderungen an eine ideale Unterlage erfüllt. Für eine individuelle und kostenlose Beratung stehen ihnen gerne die Aussendienstmitarbeiter der LANDOR zur Verfügung. Gratis-Beratung unter 0800 80 99 60

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Januar 2014

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