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AGRO aktuell

TOP-Aktionen und News Ihrer LANDI Schwarzwasser

Juli 2012

www.landiniederscherli.ch AGRO

FUTTERMITTEL UFA

Unsere Dienstleistung

UFA-Solvi Aktion

Krummenacher Säkombination und Direktsaat

Sommerliche Hitze, Futteroder Stallwechsel, Krankheit oder Geburt bedeuten eine erhöhte Belastung für die Tiere. Besonders für Muttersauen während der Säugezeit verursacht die Hitze grossen Stress. UFASolvi schafft bessere Voraussetzungen für ein erfolgreiches Wiederbelegen der Muttersauen und hilft, das Sommerloch zu vermeiden.

Krummenacher Säkombination für Grassamen und Zwischenfutterbau • Auf bearbeiteten Flächen 2.80 Fr. / are • Zusätzlich für die Bearbeitung von ungelockertem Boden 0.20 Fr. / are Direktsaat für Grassamen, Zwischenfutterbau und Getreide • Direktsaat 1.80 Fr. / are Alle Preise exkl. 2.5% MWST. Melden sie Ihre Flächen bei der LANDI Schwarzwasser am gewünschten Standort an. Für weitere Informationen steht die LANDI gerne zur Verfügung

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Einsatzempfehlung Muttersauen: während 5 Tagen über das Absetzen bis zum Belegen. Übrige Tiere: während 5 Tagen vor oder während Stress-Perioden oder bei Durchfall. Dem Futter beimischen oder in der Tränke auflösen. Bei Durchfall am ersten Tag doppelte Gabe. Aktion Rabatt Fr. 10.–/5 kg-Sack Rabatt Fr. 3.–/1.5 kg-Kessel Gültig bis 21.07.12

02128 Aigle, Waadtland, Schweiz Chasselas

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Fruchtig, harmonisch, spritzig

monatlich neu immer aktuell

Aperitif, Fisch, Geflügel und Käse

8 – 10 °C

jung trinken

Hauptsitz LANDI Niederscherli Eyboden 8 3145 Niederscherli  031 849 01 37 info@landiniederscherli.ch

LANDI LÄDEN LANDI Köniz  031 972 67 35 LANDI Schwarzenburg  031 731 00 16 LANDI Niederscherli  031 849 01 37 VOLG Lanzenhäusern  031 731 12 50

SCHWARZWASSER Editorial Aktuelles Fusion Nun ist die Fusion definitiv über die Bühne gegangen. Seit dem 1. Juli arbeiten wir auf dem neuen System LANDI Schwarzwasser. Bis jetzt hat es bei der EDV Umstellung keine Komplikationen gegeben. Der Tagesablauf wurde ab 2. Juli 2012 an allen Standorten wie geplant aufgenommen. Für den Start der neuen LANDI haben wir Basballcaps mit dem Logo der LANDI Schwarzwasser produzieren lassen. Die Caps sind an allen Standorten verfügbar. Wenn sie wollen können sie ein Cap abholen. Sommerzeit = Erntezeit Der Sommer ist da, hoffen wir noch auf gutes Wetter. Die Getreideannahmestellen sind bereit. Wir freuen uns auf Ihr Getreide... bis bald in der LANDI :) Aktionen, Aktuelles, Informationen Dünger • Kalkdüngung sichert die Bodenfruchtbarkeit!! Beachten sie die Beilage • Sind Ihre Bodenproben noch aktuell?? Futter • UFA Solvi Aktion • Haben sie die Fruchtbarkeit im Griff?? • Sommerhitze beim Milchvieh -- Auf die Mineralstoffversorgung achten!! Pflanzenschutz • Jetzt Befallskontrolle an Obstbäumen • Vorerntekontrolle nicht vergessen • Kartoffeln fit halten • Zuckerrüben -- Fungizideinsatz nicht verpassen Antworten auf diese wichtigen Themen in dieser Ausgabe Liebe Grüsse LANDI Schwarzwasser Florian Moser RWC/Adminstration

GL Vorsitz Stefan Lehmann, stefan.lehmann@landiniederscherli.ch LANDI AGRAR Leiter AGRAR Schwarzenburg LANDI Niederscherli,  031 849 01 37 Robert Gartner, r.gartner@landischwarzenburg.ch LANDI Schwarzenburg,  031 731 07 54 Leiter AGRAR Niederscherli AGRAR Depot Guggisberg,  031 735 50 88 Hansruedi Bolzli, hansruedi.bolzli@landiniederscherli.ch


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FUTTERMITTEL UFA

Mehrpreis für Futtergetreide UFA-Lohnmischfutter triebe

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Der Anbau von Futtergetreide ist in vielen Fruchtfolgen sinnvoll, um den Krankheitsund Unkrautdruck auf den Ackerflächen zu mindern. Die Verrechnung als UFALohnmischfutter ermöglicht es Bio-Betrieben, für das Futtergetreide einen höheren Preis zu lösen. Zur Auswahl steht das ganze Mischfutter- und Eiweisskonzentrat-Sortiment. Informieren Sie sich beim UFA-Beratungsdienst oder in Ihrer LANDI.

DAUERTIEFPREIS

39.-

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FUTTERMITTEL UFA

In Ihrer LANDI

FUTTERMITTEL UFA

Fruchtbarkeit im Griff?

UFA-Antifex Bio für alle Nutztiere

Jeder ungenutzte Zyklustag einer Kuh kostet. Ziel ist ein Erstbesamungserfolg von mindestens 60 %. Pro Trächtigkeit sollten 1.6 Besamungen genügen.

Hemmung krankmachender Bakterien im Darm

Die Reproduktionsvorgänge im Körper sind eng mit der Mineral- und Wirkstoffversorgung verknüpft. Um den tierindividuellen und bei Hitze erhöhten Bedarf zu decken, empfiehlt sich ein Splitting der Gaben:

Natürliche Milchsäurebakterien-Stämme fördern die nützlichen und konkurrenzieren die schädlichen Darmbakterien. UFA-Antifex wirkt Verdauungsstörungen (Durchfall usw.) entgegen. Das biokompatible UFA-Antifex eignet sich für alle Nutztier-Gattungen. Aktion Rabatt Fr. 20.–/10 kg-Sack bis 21.07.12

Mineralsalz und Viehsalz Dem Grundfutter werden 80 bis 130 g Mineralsalz und 60 bis 80 g Viehsalz pro Kuh und Tag zugeteilt – auf der Weide oder im Auslauf sorgt eine Leckschale (UFA 999) oder ein Salzautomat (UFA MicroFeeder) für ein zusätzliches Angebot. Türvorhang Fliegen-Stop 90 x 200 cm, in 5 Farben. 45990

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FUTTERMITTEL UFA

FUTTERMITTEL UFA

Sommerhitze beim Milchvieh

Futtergänzung UFA 250 Speciflor

Auf die Minerstoffversorgung achten Der individuelle Bedarf an Mineralstoffen ist je nach Laktationsstadium, Leistungsniveau, Gesundheitszustand und Genetik unterschiedlich. Die Grundversorgung erfolgt mit einer fixen Gabe pro Tier und Tag, zusätzlich sollte man den Tieren Mineral- und Viehsalz anbieten zur freien Verfügung (z.B. Lecksteine/UFA-Mineralsalzautomat Microfeeder).

Das Potenzial des Raufutters ausnutzen

Während der Sommerhitze ist die Mineralstoffversorgung besonders wichtig. Hitzestress führt zu reduzierter Futteraufnahme. Bei gleichbleibendem Kraftfutteranteil ist ein Abfall des Pansen-pH’s zu erwarten. Dies verändert die Absorption und den Stoffwechsel der Mineralstoffe im Pansen. Deshalb sollte während den Sommermonaten die Mineral- und Viehsalzgaben um ca. 25% erhöht werden.

Bei der Verfütterung von älterem Grundfutter wie Grassilage oder Dürrfutter sinkt die Milchleistung. Zusätzlich zu den tiefen Nährstoffgehalten kann die Kuh die Fasern von älterem Gras oder Grassilage oder Dürrfutter mit einer schlechten NDF Verdaulichkeit, nicht genügend auflösen. Wird die Ration mit UFA 250 Speciflor ergänzt, können die Fasern besser aufgeschlossen werden und das Potenzial des Grundfutters wird erhöht. So kann die Kuh auch älteres Grundfutter entsprechend verwerten, da der Pansen und der ganze Verdauungsprozess besser reguliert werden.

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LANDI Wetter TV 3x täglich aktuell

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PFLANZENSCHUTZ

Jetzt Befallskontrollen Die Krankheit Feuerbrand wird durch ein stäbchenförmiges Bakterium (Erwinia amylovora) verursacht. Dieses stammt ursprünglich aus Nordamerika, und wurde 1957 zum ersten Mal in Europa (England) nachgewiesen. In der Schweiz wurde der Erreger 1989 zum ersten Mal festgestellt. Der Name Feuerbrand hat seinen Ursprung in der verbrannten Erscheinung der befallenen Pflanzenteile. Vermehrung und Übertragung Bei 25°C verdoppeln sich die Bakterien in 72 Stunden. So kann aus einem Bakterium innert 24 Stunden eine Population von 1 Million entstehen. Die Infektion geschieht schwergewichtig während der Blüte, wobei die Bakterien durch blütenbesuchende Insekten übertragen werden. Weitere Übertragungen können durch Mensch, Wind, Vögel oder saugende Insekten geschehen. Die Feuerbrandbakterien können nicht durch intakte Zelwände/Kutikula in die Pflanze eindringen. Sie benötigen bestehende Öffnungen wie die Blüte oder Verletzungen. Die Bakterien leben zwischen den Zellen unter der Rinde und scheiden Stoffe aus, welche

die Zellwände auflösen. Sie ernähren sich vom Zellsaft der Pflanze, was zum Absterben der betroffenen Pflanzenteile führt. Jetzt Bäume kontrollieren! Die Früherkennung ist ein wichtiger Faktor in der Feuerbrandbekämpfung. Es ist jetzt wichtig, dass alle Kernobstbäume und andere Wirtspflanzen (Weissdorn, Rotdorn, Feuerdorn, Vogelbeere, Mispel, Mehlbeere, Speierling, usw.) auf Befall kontrolliert werden. Auf der Website www.feuerbrand.ch finden Sie wertvolles Infomaterial wie gute Bilder der Schadsymptome und die Kontaktdaten der Meldestellen. Feuerbrand ist eine meldepflichtige Krankheit.

Melde dich jetzt an! www.swissfarm.ch

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PFLANZENSCHUTZ

PFLANZENSCHUTZ

Problemunkräuter

Kartoffeln fit halten

Die Ernte naht in zügigen Schritten. Vergessen Sie nicht die Vorerntekontrolle durchzuführen. Warum eine Vorerntekontrolle? Bei einem zügigen Marsch durch den Getreidebestand können Stellen mit Problemunkräutern rasch erkannt werden. Oft wachsen diese erst in den letzten Wochen vor der Ernte über das Getreide hinaus. Einzelne Blacken oder Disteln können rasch von Hand entfernt werden, so dass diese nicht versamen können. Bei Winden, welche immer Nesterweise auftreten, ist es wichtig sich die betroffenen Stellen zu merken. So können diese 4-5 Wochen nach der Ernte mit einem Glyphosat-Produkt und dem Zusatz eines Dicamba-Produkts bekämpft werden. Gleiches gilt auch für Disteln und Blacken. Dieser Kontrollgang und die daraus folgenden Massnahmen sind wichtig für eine einfache und erfolgreiche Unkrautbekämpfung in den folgenden Jahren.

Die meisten Kartoffelbestände haben sich in den letzten Wochen sehr stark entwickelt. Es gilt das gewachsene Kraut nun gesund zu erhalten. Der Fungizidschutz gegen Kraut-und Knollenfäule und Alternaria muss konsequent aufrechterhalten werden. Die Witterungsbedingungen waren in der 2. Juni Hälfte für beide Pilze nahezu ideal, so dass von einem hohen Befallsdruck ausgegangen werden muss. Schnecken? Auch die Schneckenbekämpfung darf jetzt nicht vergessen gehen. Es ist wichtig diese frühzeitig durchzuführen. Später ziehen sich die Schnecken vermehrt in die Dämme zurück und deren Frassschäden an den Knollen können nicht mehr verhindert werden. Kartoffelkäfer und Blattläuse beobachten. Bereits Mitte Juni traten in einigen Parzellen viele Kartoffelkäfer auf. Es gilt die Käfer

in allen Parzellen im Auge zu behalten und bei überschreiten der Schadschwelle von 1-2 Befallsherden pro Are ein Insektizid (Audienz/Nomolt) einzusetzen. Auch auf Blattläuse muss geachtet werden. Diese können sich bei günstigen Witterungsbedingungen rasch vermehren. Die Schadschwelle liegt bei 10 Blattläusen pro Fiederblatt. Für eine Bekämpfung braucht es aber eine Sonderbewilligung. Vorsicht Trockenheit! Die bisher feuchte Witterung führt dazu, dass die Kartoffeln ihr Wurzelwerk nicht so stark ausgedehnt haben wie im Vorjahr. Falls es im Juli über längere Zeit heiss und trocken wird, muss davon ausgegangen werden, dass die Bestände rasch leiden. Es gilt die Bodenfeuchte in den Dämmen im Auge zu behalten und falls nötig zu bewässern. Ist keine Bewässerung möglich sollte auf eine gute Magnesium und Kali Versorgung geachtet werden. Diese Elemente allenfalls bei der Fungizidspritzung ergänzen.

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Fungizideinsatz nicht verpassen Blickt man zurück auf das tolle Rübenjahr 2011, so erinnert man sich auch an einen verhältinissmäsig geringen Befallsdruck durch Cercospora- und Ramularia-Blattflecken. Die feuchte Witterung im Juni 2012 birgt die Gefahr, dass erste Blattflecken deutlich früher auftreten als im Vorjahr. Es gilt die Felder frühzeitig genau zu beobachten und sich nicht auf die Erfahrungen des Vorjahres abzustützen. Sobald erste Pflanzen befallen sind ist eine Fungizidbehandlung durchzuführen. Die Schadschwelle liegt bei 1-2 befallenen Pflanzen pro Are. Ein appliziertes Fungizid schützt den Bestand ca. 4 Wochen, wird jedoch der Befallsbeginn verpasst, so verkürzt dies auch die Wirkungsdauer des Fungizidschutzes.

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Aus wirtschaftlichen Überlegungen ist es jedoch auch wichtig, Geduld zu üben, denn eine zu frühe 1. Spritzung kann durchaus auch zu zusätzlichen Behandlungen führen.

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«Testen Sie uns – es lohnt sich!»

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