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AGRO aktuell

Top-Aktionen und News Ihrer LANDI Michelsamt

MICHELSAMT G e n o s s e n s c h a f t

Juli 2012

www.landimichelsamt.ch

Landi Info Geschätzte Kundschaft www.ufasamen.ch

Tragender Erfolg!

Die ersten Gerstenfelder sind geerntet. Die Erträge sind in diesem Jahr wieder durchschnittlich. Nun sollte die Neuansaat ins Auge gefasst werden. Die Landi Michelsamt bietet diverse Kleegras- und Spezialmischungen an. Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt, eine Nacherntebehandlung durchzuführen. Das Unkraut sollte 4-5 Wochen auflaufen um danach mit Glyphosate-Produkten behandelt zu werden.

Sommeraktion 2012 Ab 50 kg Klee-Gras-Bezug ein Rucksack gratis B

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HYPONA dem Pferd zuliebe LANDI Michelsamt Krümmigasse 3 6221 Rickenbach  041 930 24 42 Fax 041 930 33 51 info@landimichelsamt.ch www.landimichelsamt.ch

Weitere Landi News: Die Preise für Zuckerrübenschnitzel-Würfel sind nun bekannt. Sie sind gleich wie im letzten Herbst. Im Zirkular ist ein Beispiel aufgeführt. Andere Mengen auf Anfrage. Tel 041 / 930 24 42

Erhältlich in Ihrer

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Denken Sie auch an eine Aufkalkung Ihrer Böden. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um den Ackerkulturen wieder Kalk zuzuführen. Informieren Sie sich im beigelegten Ratgeber.

Bruno Meier, Geschäftsführer

In Ihrer LANDI

www.landimichelsamt.ch Geschäftsführer Verkaufsberater Brenn- und Treibstoff LANDI Laden Beromünster

Meier Bruno Odermatt Josef Erni Hanspeter Helfenstein Pius

    

041 930 24 42 079 673 45 58 079 432 17 80 041 930 24 42 041 930 12 73

Öffnungszeiten Winter: Montag bis Freitag 08.00 – 12.00 Uhr/13.30 – 17.00 Uhr Samstag 08.00 – 12.00 Uhr Öffnungszeiten Sommer: Montag bis Freitag 08.00 – 12.00 Uhr/13.30 – 17.30 Uhr Samstag 08.00 – 12.00 Uhr


FUTTERMITTEL UFA

FUTTERMITTEL UFA

UFA-Antifex Für alle Tiergattungen UFA-Antifex enthält Milchsäurebakterien, die natürlicherweise im Darm vorkommen, die Verdauung stabilisieren und schädliche Keime wie beispielsweise Escherichia coli unterdrücken. Sowohl bei Schweinen, Kälbern und Geflügel hilft UFA-Antifex, die Durchfall-probleme in Schach zu halten. In der Kälbermast kann das automatentaugliche UFA-Antifex jederzeit, auch kurz vor dem Schlachten (enthält kein Eisen) eingesetzt werden. Die Vermehrung uner-

Sommerhitze beim Milchvieh

wünschter Keime im Darm wird unterdrückt und es resultiert ein stabiler Kot. Das Problem Stress durch Einsatz von Arzneimitteln, Stall- oder Fruppenwechsel Die Symptome Verdauungsstörungen, Durchfall, mangelnder Appetit, verringerte Leistungen Die Lösung UFA-Antifex während mindestens fünf Tagen über Futter oder Tränke Aktion Rabatt Fr. 20.–/10 kg-Sack, Fr. 3.–/1.5 kg-Kessel bis 21. Juli 2012

Auf die Minerstoffversorgung achten Der individuelle Bedarf an Mineralstoffen ist je nach Laktationsstadium, Leistungsniveau, Gesundheitszustand und Genetik unterschiedlich. Die Grundversorgung erfolgt mit einer fixen Gabe pro Tier und Tag, zusätzlich sollte man den Tieren Mineral- und Viehsalz anbieten zur freien Verfügung (z.B. Lecksteine/UFA-Mineralsalzautomat Microfeeder). Während der Sommerhitze ist die Mineralstoffversorgung besonders wichtig. Hitzestress führt zu reduzierter Futteraufnahme. Bei gleichbleibendem Kraftfutteranteil ist ein Abfall des Pansen-pH’s zu erwarten. Dies verändert die Absorption und den Stoffwechsel der Mineralstoffe im Pansen. Deshalb sollte während den Sommermonaten die Mineral- und Viehsalzgaben um ca. 25% erhöht werden.

Die Pflanzenernährung ist unser tägliches Brot. Ihr Ansprechpartner in Düngerfragen:

Nach der Ernte aufkalken

René Simon

• Dolomit 11 % Mg, 55 CaO

Telefon 079 606 88 81

granulierter Magnesiumkalk

• Düngkalk 3 % Mg, 52 CaO granulierter kohlensaurer Kalk • Hasolit Kombi 3,8 % Mg, 58 CaO frisch geernteter Meeresalgenkalk • Feuchtkalk / Mg-Feuchtkalk 48 CaO feinstvermahlener kohlensaurer Kalk zum Aufkalken • Agro-Kalk 54 CaO

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Gratis-Beratung 0800 80 99 60 0800 LANDOR landor.ch LANDOR fenaco Genossenschaft Auhafen, 4127 Birsfelden Telefon 058 433 66 66 Fax 058 433 66 60 E-Mail info@landor.ch

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LANDOR Kalke – Für die wirkungsvolle Kalkung der Böden und die Verbesserung der Nährstoffverfügbarkeit.

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Juli 2012

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PFLANZENSCHUTZ

PFLANZENSCHUTZ

Fungizideinsatz nicht verpassen

Problemunkräuter

Blickt man zurück auf das tolle Rübenjahr 2011, so erinnert man sich auch an einen verhältinissmäsig geringen Befallsdruck durch Cercospora- und Ramularia-Blattflecken. Die feuchte Witterung im Juni 2012 birgt die Gefahr, dass erste Blattflecken deutlich früher auftreten als im Vorjahr. Es gilt die Felder frühzeitig genau zu beobachten und sich nicht auf die Erfahrungen des Vorjahres abzustützen. Sobald erste Pflanzen befallen sind ist eine Fungizidbehandlung durchzuführen. Die Schadschwelle liegt bei 1-2 befallenen Pflanzen pro Are. Ein appliziertes Fungizid schützt den Bestand ca. 4 Wochen, wird jedoch der Befallsbeginn verpasst, so verkürzt dies auch die Wirkungsdauer des Fungizidschutzes.

Die Ernte naht in zügigen Schritten. Vergessen Sie nicht die Vorerntekontrolle durchzuführen. Warum eine Vorerntekontrolle? Bei einem zügigen Marsch durch den Getreidebestand können Stellen mit Problemunkräutern rasch erkannt werden. Oft wachsen diese erst in den letzten Wochen vor der Ernte über das Getreide hinaus. Einzelne Blacken oder Disteln können rasch von Hand entfernt werden, so dass diese nicht versamen können. Bei Winden, welche immer Nesterweise auftreten, ist es wichtig sich die betroffenen Stellen zu merken. So können diese 4-5 Wochen nach der Ernte mit einem Glyphosat-Produkt und dem Zusatz eines Dicamba-Produkts bekämpft werden. Gleiches gilt auch für Disteln und Blacken. Dieser Kontrollgang und die daraus folgenden Massnahmen sind wichtig für eine einfache und erfolgreiche Unkrautbekämpfung in den folgenden Jahren.

Aus wirtschaftlichen Überlegungen ist es jedoch auch wichtig, Geduld zu üben, denn eine zu frühe 1. Spritzung kann durchaus auch zu zusätzlichen Behandlungen führen.

HALAG CHEMIE AG

Halades 01 – für die ZitzenbecherDesinfektion Halades 01 ist ein FiBL-zugelassenes flüssiges Desinfektionsmittelkonzentrat. Dieses schaumfreie und schnell wirkende Desinfektionsmittel entwickelt seine volle Wirksamkeit gegenüber allen Mikroorganismen einschliesslich Mastitiserreger und Viren bereits im Kalttemperatur-Bereich. Gut biologisch abbaubar. Zur wirksamen Verhinderung von Infektionen (Mastitisbarriere) von Euter zu Euter während dem Melken empfehlen wir für die Zitzenbecher-Desinfektion folgendes Vorgehen: 1. Halades 01-Lösung bereitstellen, Konzentration 0.5% = 8 ml auf 1.5 l Wasser. 2. Nach der Entnahme des Melkzeuges vom Euter jeden einzelnen Zitzenbecher mit der Halades 01-Lösung einsprühen oder kurz eintauchen. 3. Melkzeug gut abtropfen lassen und beim nächsten Euter anhängen.

• Wirksam gegen Mastitiserreger (Staphylokokken, Streptokokken), grampositive und gramnegative Bakterien, bakterielle Sporen, Hefen, Schimmel- Pilze, behüllte und unbehüllte Viren • Rückstandsfreier Zerfall • Keine nachteilige Beeinflussung der Milch • Kostengünstig und extrem schnell wirkend • FiBL gelistet • Leicht in bestehende Arbeitsabläufe integrierbar

FUTTERMITTEL UFA

UFA-Antifex Bio für alle Nutztiere Hemmung krankmachender Bakterien im Darm Natürliche Milchsäurebakterien-Stämme fördern die nützlichen und konkurrenzieren die schädlichen Darmbakterien. UFA-Antifex wirkt Verdauungsstörungen (Durchfall usw.) entgegen. Das biokompatible UFA-Antifex eignet sich für alle Nutztier-Gattungen. Aktion Rabatt Fr. 20.–/10 kg-Sack bis 21.07.12

Halades 01, als 5 kg Kanister oder 10 kg Kanister Handsprayer 0.5 Liter (säurebeständig) Drucksprayer 1.5 Liter (säurebeständig)

Juli 2012

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AKTUELL

W I T Z D E S M O N AT S

Schmackhaft und energiereich! Zuckerrübenschnitzel sind ein äusserst preiswertes Grundfutter in Kraftfutterqualität. Sie fallen als Nebenprodukt der Zuckerrübenverarbeitung an. Als Nassfutter tragen ZRS insbesondere in reinen Trockenrationen massiv zu einer erhöhten Raufutteraufnahme bei. Sie steigern damit die Leistung und die Wirtschaftlichkeit in der Milchproduktion und in der Mast. • lose, in Rundballen oder als Trockenschnitzel werden sie angeboten, per Bahn

Die Polizeikontrolle oder mit Camion angeliefert • ergänzen eiweissreiches Grundfutter und wirken wie Kraftfutter im Sommer und im Winter • regen Appetit an und steigern die Futteraufnahmen • sind eines der kostengünstigsten Futtermittel • können ohne Siliermittel siliert werden • Wer rechnet füttert Zuckerrübenschnitzel! Die Preise bleiben gleich wie letztes Jahr. Hier einige Beispiele: - Gesackt, 4 Palleten, Fr. 50.70 - 4 BigBags, Fr. 47.60 - 4t Lose, Fr. 46.-Andere Mengen auf Anfrage. Die Preise (Fr. / 100kg) verstehen sich franko Betrieb, inkl. MwSt.

Die Polizei hält einen Fahrer auf und gratuliert zu 10’000 Franken Gewinn, als der hunderttausendste kontrollierte Fahrer. «Glückwunsch, was wollen sie denn mit dem Geld machen?» «Ach, ich werde wohl davon den Führerschein finanzieren». Da sagt seine Frau vom Beifahrersitz: «Hören sie nicht auf ihn, der redet immer so ein Scheiss, wenn er besoffen ist.» Darauf sagt der Opa vom Rücksitz: «Verdammt, ich wusste, dass wir mit dem geklauten Benz nicht weit kommen.» Plötzlich erklingt eine Stimme aus dem Kofferraum: «Sind wir schon über der Grenze?»

FUTTERMITTEL UFA Ihre Bestellung nehmen wir gerne entgegen. Landi Michelsdamt 041 930 24 42

PFLANZENSCHUTZ

Jetzt Befallskontrollen Die Krankheit Feuerbrand wird durch ein stäbchenförmiges Bakterium (Erwinia amylovora) verursacht. Dieses stammt ursprünglich aus Nordamerika, und wurde 1957 zum ersten Mal in Europa (England) nachgewiesen. In der Schweiz wurde der Erreger 1989 zum ersten Mal festgestellt. Der Name Feuerbrand hat seinen Ursprung in der verbrannten Erscheinung der befallenen Pflanzenteile. Vermehrung und Übertragung Bei 25°C verdoppeln sich die Bakterien in 72 Stunden. So kann aus einem Bakterium innert 24 Stunden eine Population von 1 Million entstehen. Die Infektion geschieht schwergewichtig während der Blüte, wobei die Bakterien durch blütenbesuchende Insekten übertragen werden. Weitere Übertragungen können durch Mensch, Wind, Vögel oder saugende Insekten geschehen. Die Feuerbrandbakterien können nicht durch intakte Zelwände/Kutikula in die Pflanze eindringen. Sie benötigen bestehende Öffnungen wie die Blüte oder Verletzungen. Die Bakterien leben zwischen den Zellen unter der Rinde und scheiden Stoffe aus, welche

die Zellwände auflösen. Sie ernähren sich vom Zellsaft der Pflanze, was zum Absterben der betroffenen Pflanzenteile führt. Jetzt Bäume kontrollieren! Die Früherkennung ist ein wichtiger Faktor in der Feuerbrandbekämpfung. Es ist jetzt wichtig, dass alle Kernobstbäume und andere Wirtspflanzen (Weissdorn, Rotdorn, Feuerdorn, Vogelbeere, Mispel, Mehlbeere, Speierling, usw.) auf Befall kontrolliert werden. Auf der Website www.feuerbrand.ch finden Sie wertvolles Infomaterial wie gute Bilder der Schadsymptome und die Kontaktdaten der Meldestellen. Feuerbrand ist eine meldepflichtige Krankheit.

Fruchtbarkeit im Griff? Jeder ungenutzte Zyklustag einer Kuh kostet. Ziel ist ein Erstbesamungserfolg von mindestens 60 %. Pro Trächtigkeit sollten 1.6 Besamungen genügen. Die Reproduktionsvorgänge im Körper sind eng mit der Mineral- und Wirkstoffversorgung verknüpft. Um den tierindividuellen und bei Hitze erhöhten Bedarf zu decken, empfiehlt sich ein Splitting der Gaben: Mineralsalz und Viehsalz Dem Grundfutter werden 80 bis 130 g Mineralsalz und 60 bis 80 g Viehsalz pro Kuh und Tag zugeteilt – auf der Weide oder im Auslauf sorgt eine Leckschale (UFA 999) oder ein Salzautomat (UFA MicroFeeder) für ein zusätzliches Angebot.

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