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88. Jahrgang, ca. 16 000 Exemplare

Bern, 25. Februar 2014, Nr. 4

für das nordquartier Publikationsorgan für: Altenberg, Beundenfeld, Breitenrain, Löchligut, Lorraine, Spitalacker, Wankdorf, Wyler und Wylergut Erscheint alle 2 Wochen und wird allen Haushalten des Nordquartiers am Dienstagabend zugestellt. Verlag und Anzeigenverwaltung: Schenker Druck AG, Breitenrainstrasse 17, Bern, Telefon 031 348 46 26, Telefax 031 332 42 00 anzeiger@schenkerdruck.ch, www.schenkerdruck.ch. Spaltenbreite 26 mm, 1 Seite = 8 Spalten (229 x 312,5 mm). Ganze Titelseite auf Anfrage: 1spaltiger Millimeterpreis 1,30 Franken (max. 4 Spalten möglich); übrige Seiten einspaltiger Millimeterpreis 65 Rappen, Ganze Innenseite: Fr. 1625.–. Buntfarbenzuschlag: Fr. 275.– bis Fr. 550.–. Alle Preise exkl. MWST. Auswärtige Inserate: Publicitas, Seilerstrasse 8, 3001 Bern, Telefon 031 384 15 27, Telefax 031 384 12 13, bern@publicitas.ch. Inserateschluss: Mittwoch, 17 Uhr. Die irgendwie geartete Verwertung von diesem Titel abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere durch Einspeisung in einen Online-Dienst durch dazu nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird von der Werbegesellschaft nach Rücksprache mit dem Verlag gerichtlich verfolgt. Insertionsbedingungen: Siehe allg. Geschäftsbedingungen VSW, erhältlich bei der Publicitas AG, Bern.

Viktoriastrasse

Alleebäume sollen teilweise erhalten bleiben Gross war der Aufschrei als bekannt wurde, dass aufgrund der Bauarbeiten zum geplanten Tram Region Bern die gesamte Baumallee an der Viktoriastrasse geopfert werden soll (wir berichteten). Dankaktivem Baumschutz wird nun angestrebt, gut 40 Prozent der gesunden Bäume zu erhalten. Dort wo die alten Baumbestände den Bauarbeiten trotzdem weichen müssen, werden diese später durch neue Bäume ersetzt.

Ihre Meinung ist gefragt Ein Teil der Alleebäume an der Viktoriastrasse sollen erhalten bleiben, andere ersetzt: Gerne würden wir von unseren Leserinnen und Lesern wissen, wie ihre Meinung zur Situation und zu den Aussagen von Patrick von Burg ist. Schreiben Sie uns an: Anzeiger für das Nordquartier, Breitenrainstrasse 17, 3000 Bern 22, oder anzeiger@schenkerdruck.ch

Fällung auch ohne TRB Bei der Überprüfung wurde in einem ersten Schritt nochmals der Zustand aller Bäume untersucht. Bei rund ei­ nem Drittel der heute 94 Bäume an der Viktoriastrasse wurden Krankheit, Schäden oder unterdurchschnittliches Wachstum festgestellt, womit eine Fäl­ lung auch ohne Tram Region Bern in den nächsten Jahren unumgänglich ist, sagte Christoph Schärer, Leiter Stadtgrün, an der Medienorientierung. Dazu gehörten auch 15 Neophyten, die in einer traditi­ onellen Baumallee «eh nichts zu suchen haben». Die Standorte der übrigen Bäu­ me wurden nochmals im Detail analy­ siert, wobei sich vor allem zwei unver­ einbare Konfliktherde zeigten, was den Baumbestand betrifft. Vorgaben durch BehiG Der eine davon betrifft die Haltestellen­ bereiche, wo gemäss den Vorgaben des Gesetzes für die Behindertengleichstel­ lung (BehiG) das Bodenniveau angeho­ ben werden muss, um den hindernis­ freien Zugang in Tram oder Bus zu ermöglichen. Dies bedingt, dass bei sich dort befindenden Bäumen die Wur­ zeln gekappt werden müssen. An der Viktoria­strasse hat dies zur Folge, dass

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In mehreren Einsprachen im Rahmen des Plangenehmigungsverfahrens für Tram Region Bern (TRB) ist der umfassende Ersatz der Alleen an der Viktoriastrasse angefochten worden (vgl. zweiter Beitrag zur Thematik). Die Stadt Bern hat des­ halb nochmals jeden einzelnen Baum in diesem Abschnitt überprüft. Bei 26 der 63 gesunden und unbeschädigten Allee­ bäume an der Viktoriastrasse sollen dem­ nach «vertret­bare Massnahmen» ergriffen werden, um sie zu erhalten. Zu den Bäu­ men, die bleiben, gehört auch die markante Sommerlinde beim Sportplatz Spitalacker, deren Erhalt in mehreren Einsprachen, namentlich vom Dialog Nordquartier, ge­ fordert wurde.

Soll erhalten bleiben: die markante Sommerlinde unmittelbar vor dem Sportplatz Spitalacker. Bild: Roland Koella ein Viertel der gesunden Bäume ersetzt werden. Des weiteren bedingen Projekt­ elemente, die in ihrem Standort nicht verändert werden können, zwingend ebenfalls zum Baumersatz. Dabei han­ delt es sich um neu angelegte Randsteine, Fahrleitungsmasten, Zugangs-/Wartebe­ reiche zu Fussgängerstreifen oder Werk­ leitungen. Doch die dadruch gefällten Bäume sollen umfassend ersetzt werden. Am Ende würden dann 115 Bäume die Viktoriastrasse begrünen – 21 mehr als es heute sind. Keine hundertprozentige Garantie Aus der detaillierten Überprüfung re­ sultiert, dass 26 der insgesamt 63 gesun­ den Bäume mit aktiven Baumschutz­ massnahmen erhalten werden sollen.

Erst im Laufe der Bauarbeiten wird sich zeigen, ob dies tatsächlich bei jedem Baum möglich ist. Von Bedeutung wird dabei namentlich sein, wo bei diesen Bäumen konkret die Wurzeln verlaufen Fortsetzung auf Seite 2

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2Anzeiger für das Nordquartier Nr. 4/2014

INHALT Quartier-Info 3 Hotel Alpenblick: Positive Reaktionen zum – «Anti-Mainstream-Konzept» 4 Viktoria-Allee: Anwohner kämpfen um Lebensqualität 5 FC Breitenrain: Jubiläumsstart mit stimmungsvollen Fan-Treff 6 Sperrung Tellstrasse: Verwaltungsgericht bleibt hart

und wie sie auf die Veränderungen im Wasserhaushalt ihrer Bodenumgebung reagieren oder ob während der Bauar­ beiten aussergewöhnliche Witterungs­ bedingungen herrschen – alles Fakto­ ren, die zum heutigen Zeitpunkt noch offen sind. Eine hundertprozentige Garantie zum Erhalt der verbleibenden Bäume könne deshalb nicht abgegeben werden, ergänzte Berns oberster Stadt­ gärtner.

riastrasse für eine Projektüberarbeitung kein Spielraum, da hier der Strassen­ querschnitt sehr eng ist und wegen der beidseitig nahe an die Strasse gebauten Häuser nicht verändert werden könne, sagte Gemeinderätin Urusla Wyss (SP) an der Medienorietierung. Dank der Projektüberarbeitungen und den aktiven Baumschutzmassnahmen, ergänzte sie, könnten aber zwischen Viktoriaplatz und Waldeck doch insgesamt bis fast ein Drittel des Alleebestandes erhalten wer­ den, was doch sehr positiv sei. cae/mgt

Kein Spielraum für Änderungen Anders als etwa bei der Laubegg- oder Ostermundigenstrasse, wo die Alleen [i] www.tramregionbern.ch, auch mit dem Bau von Tram Region Bern www.dialognord.ch bestehen bleiben, bestehe an der Vikto­ Weiteres zum Thema auf Seite 4.

Wichtige Kontakt-Nummern Polizei 117 Feuerwehr 118 Sanität 144 Dargebotene Hand

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Telefonhilfe für Kinder + Jugendliche 147 Vergiftungen (Tox. Institut)

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8 Vereinsnachrichten 9 Veranstaltungen

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AUSGABE NR. 5 Dienstag, 11. März 2014

Die Viktoriastrasse und ihre Allebäume: ein Teil davon müsste in den nächsten Jahren auch ohne TRB gefällt werden. Bild: Roland Koella

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Anzeiger für das Nordquartier Nr. 4/2014

3 QUARTIER-INFOS

Hotel Alpenblick

Positive Reaktionen zum «Anti-Mainstream»-Konzept Mit der feierlichen Einweihung der Lobby und des Wintergartens konnte ein weiteres Etappenziel der Erneuerung des nahe der Kaserne gelegenen Hotels Alpenblick gefeiert werden. Insgesamt wurden bislang über eine Million Franken in das «etwas andere Hotel» investiert. Nachdem in den letzten Jahren die Hotelzimmer, das Restaurant und die Terrasse mit viel Liebe zum Detail auf­ gewertet wurden, konnte Mitte Februar ein weiteres Etappenziel der Erneuerung des Hotels Alpenblick feierlich abge­ schlossen werden. Neu präsentierensich auch die Lobby und der Wintergarten in warmen Farben und natürlichen Ma­ terialien. Ein besonderer Blickfang ist dabei die neue Rezeption, in der Holz von einem alten Heuschober aus Malans verbaut wurde. Das Herzstück der Lob­ by bildet der dominante Vintage Print «Tour de Suisse 1947» des Schweizer Fotografen Hans Baumgartner.

come hotels-CEO Marcel Wohlgemuth rund 80 Gäste aus Hotellerie, Tourismus und Gewerbe zu einem genussvollen Apéro riche begrüssen. Sabine Schweizer alias DJane Brown Sugar begleitete mu­ sikalisch den stimmungsvollen Event. Hoteldirektor Robert Kneubühler freute sich sehr über die vielen positiven Reak­ «welcome hotels»-CEO Marcel Wohlgemuth, Architekt Philipp Manser und Alpenblicktionen: «Es macht Freude zu sehen, wie Direktor Robert Kneubühler in der neuen Hotel-Lobby (v.l.n.r.). Bild: zVg die Gäste ein Gesamtkonzept begeistert, welches sich vom Mainstream abhebt.» den geben wollen. Das an ruhiger Lage lokale Spezialitäten runden das Angebot gelegene Hotel Alpenblick bietet an­ ab. Im Sommer ist die angenehm lau­ Reizvoller Charme und viel Komfort Rund eine Million Schweizer Franken spruchsvollen Gästen 52 Komfortzimmer, schige Terrasse der ideale Ort um den haben die «welcome hotels» bis jetzt in 2 Familienzimmern und ein Penthouse Tag ausklingen zu lassen. Im modernen das mit reizvollem Charme ausgestat­ Apartment im 3*-Segment sowie eine Tagungsraum finden bis zu 40 Personen­ tete Haus mit 100-jähriger Geschichte moderne Infrastuktur und viel Komfort. für Sitzungen, Meetings und Seminare­ investiert. Herausgekommen ist dabei Das hoteleigene Restaurant glänzt mit­ Platz.  Viele positive Reaktionen cae/mgt Zur Eröffnung konnten Alpenblick- ein fast neues Hotel für Gäste, die sich frischer und saisonaler Küche in gemütli­ Direktor Robert Kneubühler und wel­ mit Durchschnittlichem nicht zufrie­ cher Atmosphäre. Urschweizerische und [i] www.welcomehotels.ch Altenberg, Beundenfeld, Breitenrain, Löchligut, Lorraine, Spitalacker, Wankdorf, Wyler und Wylergut

«Vom Breitsch füre Breitsch» Ping Pong zwischen den beiden Grossratskandidaten der SP Bern-Nord Michael Aebersold (bisher) und Stefan Jordi (neu) ▼

Michael: Stefan, Du engagierst Dich seit über 10 Jahren in der Stadtpolitik. Warum willst Du in die Kantonspolitik einsteigen? Zahlreiche Weichenstellungen im Grossen Rat haben Auswirkungen auf die Stadt. Leider werden die oft

Sozialdemokratische Partei Bern-Nord Wir ergreifen Partei

nicht zum Vorteil der Stadt gestellt. Denken wir an die Streichung der finanziellen Unterstützung für die Quartierzentren. Ich bin mit den städtischen Anliegen vertraut und will als Grossrat entsprechende Akzente setzen. Stefan: Was motiviert Dich, Michael, erneut zu kandidieren? Der Grosse Rat war in der letzten Legislatur bürgerlich dominiert und die Linke hatte meist nichts zu melden.

Der Kanton Bern ist gleichzeitig ländlich und urban. Als Fraktionspräsident will ich an vorderster Front für einen fortschrittlichen, sozialen und ökologischen Foto: rolfweiss.ch Kanton kämpfen. Dafür braucht es das Tram Region Bern und neue Wohnungen auf dem Viererfeld. Auf dem Land setzte ich

auf Wind- und Sonnenenergie sowie Ökotourismus. Michael: Welches sind Deine politischen Steckenpferde und wo willst Du Dich als künftiger Grossrat engagieren? Der Stadt-Land-Graben kommt immer wieder zum Ausdruck. Vielfach werden Lösungen verhindert, die den Kanton als Ganzes weiter bringen würden. So braucht es nicht drei Standorte für die Fachhochschule Bern. Mir ist es ein Anliegen, das gegenseitige Verständnis zu verbessern und den Kanton als Ganzes weiter zu bringen. Stefan: Wo siehst Du die politischen Schwerpunkte in der nächsten Legislatur? Bern muss sich wirtschaftlich weiterentwickeln und soll gerade auch den Schwächeren ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. Die Schwerpunkte der SP in der Legislatur 2014 - 2018 sind soziale Gerechtigkeit, gute Bildung, ein starker Kanton Bern sowie eine gesunde Umwelt. Kernanliegen sind mir persönlich

die Förderung erneuerbarer Energien sowie bezahlbaren Wohnraum. Michael: Du willst Brücken über Gräben bauen. Hast Du konkrete Ideen? Ganz konkret? Die geplante Brücke für den Langsamverkehr vom Nordquartier in die Länggasse bringt nicht nur für die Stadt einen grossen Nutzen, sondern für die ganze Region. Ich wünsche mir eine Realisierung bis Ende dieses Jahrzehnts, was durchaus machbar ist. Stefan: Wenn wir schon am wünschen sind: Was wünschst Du Dir für die nächsten Jahren? Ich wünsche mir viele engagierte Menschen, für die Solidarität nicht eine Floskel ist. Ich wünsche mir – und dafür setzte ich mich mit aller Kraft ein – eine Politik, in welcher der Mensch im Mittelpunkt steht. Am 30. März 2014 geht es um den Richtungsentscheid Linke Wende statt Tea Party. Ich wünsche mir, dass die Bevölkerung die Gelegenheit nutzt und an die Urne geht. Stefan Jordi, Michael Aebersold


4Anzeiger für das Nordquartier Nr. 4/2014 QUARTIER-INFOS Viktoria-Allee

Anwohner kämpfen um ihre Lebensqualität Rund 30 Anwohner nutzten die Medienorientierung zum weiteren Vorgehen in Sachen Viktoria-Allee, um laut- und argumentationsstark ihr Missfallen über die geplante Baufäll-Aktion kund zu tun. Das letzte Wort dazu hat Ende September das Stimmvolk. Eigentlich wollte Gemeinderätin Ursula Wyss (SP) vor Ort nur bekannt geben, dass – wie von der Quartierkommission DIALOG Nordquartier und anderen Einsprechern gefordert – alle Bäume nochmals untersucht worden seien und deren 26 nunmehr erhalten bleiben kön­ nen (vgl. Hauptbeitrag). Doch es kam anders: «Bern verpokert unsere histo­ rische Allee-Promenade», «Die Stadt Bern nimmt uns sehr viel Lebensquali­ tät» sowie andere Parolen standen Pla­ katen und Transparenten, die an «betrof­

fenen Bäumen» rund um die Busstation Salem aufgehängt waren. Rund 30 An­ wohnende versammelten sich dazu bei der Bussta­tion Salem, um ihrem Unmut Luft zu verschaffen. Emotional aufge­ laden wurden an Wyss die Argumen­ te deponiert, warum mann/frau erstens gegen die Baumfällaktion und zweitens sowieso gegen das Tram Region Bern (TRB) sei. «Die Stadt wolle alles kaputt machen» ruft der eine der Protestteilneh­ mer, ein anderer enerviert sich an «den Hatte einen schweren Stand gegenüber den emotional-aufgeladenen Protestierenden: Bild: Hans-Martin Bürki-Spycher hohen Kosten für etwas, das wir gar nicht Gemeinderätin Ursula Wyss (SP). wollen». Hart aber (meist) fair redeten die erzürnten Protestler auf die Gemein­ derätin ein. Diese hörte geduldig zu, fand jedoch mit ihren Voten kaum Gehör. «Keine Bonsai-Allee» «Ich lebe seit über 40 Jahren an dieser Strasse und die Bäume sind mir ans Herz gewachsen», sagt Hans-Martin BürkiSpycher, um anzufügen, dass «die Stadt ‹Plästerlipolitik› betreibt und klamm­ heimlich eine ‹Bonsai-Allee› plant.» Das sei schade, denn die Allee, wie sie sich heute präsentiere, biete einiges: Lebens­ qualität, Lärmschutz, Abgasfilter und Vogelparadies. Andere wollen «kämp­ fen bis zum Umfallen» – man werde bis vor Bundesgericht ziehen. Stadtgärtner Christoph Schärer zeigte Verständnis für die Gegenargumente, wies aber darauf Bild: Roland Koella hin, dass etwelche Bäume in den nächs­

Die Viktoria-Baumallee im Sommer.

ten Jahren – unabhängig vom Entscheid zum Tram Region Bern – gefällt werden müssten. Geplant sei jedoch, neue Bäu­ me zu pflanzen, so dass es letztendlich mehr, nämlich deren 115, sein werden. Es gehe aber 30 bis 35 Jahre, bis die Allee wieder so wie heute aussehen werde. Viel zu lange, finden die meisten der Protes­ tierenden, denn «ihre Allee» soll auch künftig die heutige sein. Entscheid Ende September 2014 Das mitentscheidende Wort zur Baum­ fällung an der Viktoriastrasse wird das Stimmvolk in den Gemeinden Oster­ mundigen, Köniz und Bern am 28. September dieses Jahres haben, wenn über das Tram Region Bern abgestimmt wird. cae [i] www.tramregionbern.ch

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Anzeiger für das Nordquartier Nr. 4/2014 QUARTIER-INFOS FC Breitenrain

Jubiläumsstart mit stimmungsvollem Fan-Treff Nachdem am frühen Nachmittag die 1. Mannschaft des FC Breitenrain in einem Freundschaftsspiel den FC Grenchen mit 7:1 «gebodigt» hatte, zog das ganze Team in den «Fäuder» (Res­ taurant Feldschlösschen) in der Lorrai­ ne, wo schon zahlreiche, meist FCBclubbeschalte, Fans erwartungsvoll warteten. Angesagt war der 2. BreitschFan-Treff, der gleichzeitig den Auftakt ins Jubiläumsjahr «20 Jahre FC Breiten­ rain Bern 1994 – 2014» bildete. Der An­ lass war ein voller Erfolg.

Haller stimmgewaltig den neuen FCBSchlachtruf «Hopp Breitenrain – Hu!» anstimmte und alle Anwesenden, in­ klusive Mannschaft, stimmkräftig mit­ zogen. Des Weiteren wurden die zwei gesponserten Fahnen präsentiert, die bald den «Spitz» zieren sollen. Aufgrund der Tatsache, dass in der ersten Saisonhälfte fast alle Heimspiele des FC Breitenrains «auswärts» gespielt werden mussten, kommt es nun zur einmaligen Konstel­ lation, dass von den 12 Rückrundenspie­ len der Saison 2013/14 deren 10 auf dem Sportplatz Spitalacker stattfinden. Mehr zur Rückrunde des FC Breitenrain lesen Sie in der nächsten Ausgabe. cae

Schlachtruf-Gesang und FahnenGeschenk Ein veritabler Höhepunkt bildeteder Moment, wo Donatoren-Präsident Max [i] www.fcbreitenrain.ch

Donatoren-Präsident Max Haller «dirigiert» und intoniert – flankiert von der ersten Mannschaft des FCB – das neue Anfeuerungsritual «Hopp Breitenrain – Hu!»  Bild: Daniel Jüni

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In Kürze

Gebiet insgesamt verkleinern. Dank dem neuen Südanflug werden die Flüge zudem Bärnchampion 2014 – Das Voting läuft kürzer und belasten auch die Umwelt weniDie Sportlerinnen und Sportler, welche für ger. mgt die Wahl zum BÄRNCHAMPION 2014 nominiert sind, stehen fest – jetzt zählt die [i] www.bern.ch, www.flughafenbern.ch Stimme der Bernerinnen und Berner. Seit dem 10. Februar können in fünf Kategori- Police Bern – Neue Leitung bei der en die Favoritinnen und Favoriten gewählt Medienstelle werden. Aus den Bestgewählten werden Corinne Müller wird per 1. März 2014 die an der Sportlerehrung der Stadt Bern am Leitung der Medienstelle der Kantons­ 14. März 2014 im Zentrum Paul Klee die polizei Bern übernehmen. Sie tritt damit die Nachfolge von Michael Fichter Iff an, BÄRNCHAMPIONS 2014 gekürt. welcher auf diesen Zeitpunkt hin neuer [i] www.bern.ch/sportlerehrung2014 Chef Prävention der Kantonspolizei Bern wird. Corinne Müller ist seit 2010 MeBelpmoos – Bern unterstützt neues diensprecherin im Team der Medienstelle Anflugregime und hat im Juli 2012 die stellvertretende Nach dem kürzlichen Abschluss der öffent- Leitung übernommen. Stellvertretender lichen Auflage für das neue Anflugregime Leiter der Medienstelle wird neu Nicolas auf den Flughafen Bern-Belp betont der Ge- Kessler. Die entsprechende Vakanz in der meinderat der Stadt Bern nochmals dessen Medienstelle wird in Bälde ausgeschrieWichtigkeit für die Bundesstadt. Gegen die ben.mgt geplanten satellitengestützten Anflüge aus Süden sind von zahlreichen Gemeinden und [i] www.police.be.ch Interessenverbänden Einsprachen eingegangen. Der Gemeinderat versteht die Ver- Wankdorf City – unsicherung in den betroffenen Gemeinden KPT zieht zu Losinger im Aaretal, betont allerdings, dass die Stadt Das von der Losinger Marazzi AG entwiBern und ihr unmittelbares Umfeld auch mit ckelte und realisierte Projekt Twist Again der neuen Anflugroute weiterhin die Haupt- auf dem WankdorfCity-Areal umfasst vier last der Flugbewegungen zu tragen haben Obergeschosse, ein Erdgeschoss und zwei Untergeschosse, mit vermietbaren Flächen werden. von insgesamt 19 141 Quadratmetern. Die Baubewilligung liegt vor und Ende Januar Lärmbelastungen minimieren Zudem werden auch in Zukunft rund 2014 starteten die Ausführungsarbeiten. 72 Prozent aller instrumentengestützten Rund drei Viertel des Gebäudes sind beAnflüge über die Stadt Bern und damit über reits vermietet – an die Krankenkasse KPT äusserst dicht besiedeltes Gebiet erfolgen. und die Losinger Marazzi AG, welche ihren Der Gemeinderat ist deshalb weiterhin der Hauptsitz 2016 in den Neubau in der Wankcae Ansicht, dass durch das neue Anflug­regime dorf City verlegen wird.  die Flüge im Luftraum besser verteilt werden, was die Sicherheitsrisiken und die [i] www.wankdorfcity.ch, www.kpt.ch, Lärmbelastung über dem stark bevölkerten www.losinger-marazzi.ch


6Anzeiger für das Nordquartier Nr. 4/2014 QUARTIER-INFOS Sperrung Tellstrasse

Verwaltungsgericht bleibt hart Die «Plattform für Mobilität und Planung Bern» wehrte sich gegen die Sperrung der Tellstrasse. Doch nun hat das Verwaltungsgericht entschieden, dass dies definitiv so bleibt. Die Initianten der Einsprache wollen nun nichts mehr unternehmen, da sie keine Erfolgsaussichten ausmachen können. 2009 wurde die Tellstrasse, welche den Wyler mit dem Breitenrain verbindet, im Zusammenhang mit dem Umbau des Wankdorfplatzes provisorisch geschlos­ sen. Die Sperrung, die nach Eröffnung des neuen Wankdorfplatzes hätte aufge­ hoben werden sollen, wurde zum Provi­ durium und später vom Stadtparlament zum Dauerzustand ernannt (der AfdN berichtete). Dagegen wehrte sich die «Plattform für Mobilität und Planung Bern» bis vor das Verwaltungsgericht. Doch dieses hat nun das Anliegen des Vereins abgelehnt. In seiner Begründung kommt es zum selben Schluss wie bereits zuvor der Regierungsstatthalter: Zu we­ nige der Vereinsmitglieder seien von der Strassensperrung direkt betroffen, als dass auf das Anliegen des Vereins einge­ treten werden könne. «Auswirkungen aufs ganze Quartier» In seiner Beschwerde hatte der Verein geltend gemacht, dass seine Mitglieder allesamt im Nordquartier wohnhaft sind. Auch würden sie die Tellstrasse

mehr oder weniger regelmässig benüt­ zen – sei es als Durchfahrtsstrasse oder zur Erledigung von Einkäufen. Zudem seien von dem sich durch die Sperrung ergebenden Umlagerungsverkehr nicht nur Vereinsmitglieder, sondern auch vie­ le andere Bewohner des Nordquartiers beeinträchtigt. «Wenig Betroffenheit der Vereinsmitglieder» Das Verwaltungsgericht bewertet dies, zumindest was die Vereinsmitglieder betrifft, anders. Erst wenn Verkehrs­ teilnehmer in unmittelbarer Nähe einer Verkehrsbeschränkung wohnen oder gewerblich tätig sind, könne von einer regelmässigen Nutzung der Strasse aus­ gegangen werden. Doch dies treffe nur auf eine minimale Zahl, nämlich de­ ren vier, der Vereinsmitglieder zu. Eine Quartierzugehörigkeit alleine reiche für eine besondere Betroffenheit nicht aus. Dies umso mehr, als dass die Zufahrt von beiden Seiten her möglich, alleine die Durchfahrt durch die Tellstrasse sei

Umwelt

GROSSRATSWAHLEN 30. MÄRZ 2014 LISTE 3 Die Kandierenden fürs Nordquartier: Michael Aebersold, bisher, 03.01.8 Res Hofmann, bisher, 03.03.4 Stefan Jordi, neu, 03.07.7 Johannes Wartenweiler, neu, 03.15.8 Andreas Zysset, neu, 03.19.1 LISTE 4 Béatrice Stucki, bisher, 04.03.1 SP Bern-Nord

unterbunden. Durch den Entscheid des Verwaltungsgerichts sind die Bemü­ hungen zur Aufhebung der TellstrasseSperrung «definitiv vom Tisch». Dies umso mehr, als der Verein «Plattform für Mobilität und Planung Bern» an einer Sitzung von letzter Woche beschlos­

sen hat, nichts weiter zu unternehmen. «Denn», so Rolf Siegfried auf Anfrage des AfdN, «die Erfolgsaussichten sind so klein, dass für uns ‹ausser Spesen nichts gewesen› herausgekommen wäre».  cae [i] www.plattformbern.ch

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Aus Zeichnungen werden Stofftiere Anlässlich der Vivariums-Wiedereröffnung im November letzten Jahres konnten Kinder an einem Malwettbewerb mitmachen und ihr Lieblingstier zeichnen. Nun fand die Preisverleihung statt. Insgesamt 120 Tierzeichnungen wurden beim Malwettbewerb zur VivariumEröffnung eingereicht. Zehn davon TRB-Stolpersteine für Velofahrer: Geplante Tramschienen-Dichte am wurden dann ausgewählt, um aus den Viktoriaplatz. Bild: zVg Sujets unique Stofftiere zu nähen. Zur Preisübergabe gesellten sich gut fünfzig Personen in den Tierpark DählhölzPro Velo Bern li. Dort überreichte Tierpark-Direktor Bernd Schildger jedem der zehn GeTRB als velopolitische Herausforderung winnerinnen und Gewinnern sein ganz Anlässlich ihrer Mitgliederversammlung diskutierte Pro Velo Bern das geplan- persönliches, einzigartiges Stofftier. Die te Projekt Tram Region Bern mit Vertretern des Tiefbauamtes der Stadt Bern. fantasievollen Kunstwerke faszinierten Das Projekt weise momentan noch zu viele Mängel auf. «Die Planung muss Gross und Klein auf Anhieb. die Sicherheit der Velofahrenden von Anfang an miteinbeziehen», sagte David Stampfli, Präsident von Pro Velo Bern. Nachdem Pro Velo Bern letzten Sommer Einsprache gegen die erste Etappe von Tram Region Bern erhoben hat, wurde nun Mitte Februar 2014 an der Mitgliederversammlung von Vertretern des Tiefbauamtes der Stadt Bern das Projekt den Interessierten vorgestellt und animiert diskutiert. Beispiel Eigerplatz Im Detail und als Beispiel diente dabei der Eigerplatz. «Handlungsbedarf besteht insbesondere beim Queren der insgesamt vier Tramschienen», sagte David Stampfli. Ein Problem, das beim Tram Region Bern vielerorts auftrete, so etwa auch beim geplanten Kreisel beim Viktoriaplatz. Aber auch die immer wiederkehrende Haltestellen-Problematik war Thema. David Stampfli von Pro Velo Bern dazu: «Velofahrende müssen Haltestellen legal und sicher umfahren können.»

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Nicht zu Lasten des Veloverkehrs Grundsätzlich wird ein gut ausgebauter öffentlicher Verkehr begrüsst. Ein Ausbau des öV darf aber nicht zu Lasten des Velokehrs gehen. Denn das Velo sei in der Stadt Bern bei Weitem das effizienteste und günstigste Verkehrsmittel. Die Velofahrenden müssen einerseits neben dem Tram genügend Platz haben und andererseits sicher und rasch vorwärts kommen können. Verstärkung im Vorstand Im statutarischen Teil der Versammlung wurde Prisca Lanfranchi als Nachfolgerin von Claudio Enggist ins Vizepräsidium gewählt. Neu im Vorstand sind zudem Aline Trede, Nationalrätin Grüne, und Lukas Rohrer. Zudem wurde beschlossen, dass der Mitgliederbeitrag moderat erhöht wird. mgt/cae [i] www.provelobern.ch, www.tramregionbern.ch

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Die Stimmbandakrobaten aus dem All kommen zurück in die Schweiz! Die intergalaktischen Superstars VOCA PEOPLE vom Planeten Voca landen nochmals in der Schweiz! 2012 feier­ te das Zürcher-Publikum die weissen Ausserirdischen mit frenetischem Ap­ plaus und Standing Ovations. «Vollkom­ menes Entertainment, das einen für ein­ einhalb Stunden aus dem beschwerlichen irdischen Leben befreit», umschreibt der Tages-Anzeiger die Darbietung der freundlichen Aliens. Nur mit ihrer Stim­ me ausgerüstet singen sich die Vocas quer durch unsere Musikgeschichte, von Eric

Levis «Ameno» über Rossinis «Figaro» zu Michael Jacksons «We are the World». Nun kommen sie 2014 zurück und be­ ehren die Schweiz nicht nur in der Zür­ cher MAAG Halle, sondern zum ersten Mal auch in der Bundeshauptstadt im Theater National Bern. VOCA PEOP­ LE, das sind acht Talente, die Orchester und Sänger zugleich sind und mit gewal­ tiger Stimmkraft menschliche und ande­ re Geräusche imitieren. [i] www.showhouse.ch

Quartierzentrum und Bistro Wylerhuus Wylerringstrasse 60 · 3014 Bern www.wylerhuus.ch wylerhuus@bluewin.ch Bistro Wylerhuus, 031 332 93 22 Liliana Marin Öffnungszeiten Montag – Dienstag 8.30–21 Uhr Mittwoch 8.30–18 Uhr Donnerstag-Freitag 8.30–23.30 Uhr Samstag 10–18 Uhr Jeden letzten Samstag sowie an Sonnund Feiertagen geschlossen.

Spielgruppe, 031 331 61 73 Ursula Abdeen, Anna Maria Meier Di, Mi +Do 8–12 Uhr Dienstagnachmittag 13.30–17.30 Uhr Wärend den Schulferien ist die Spiel­ gruppe nicht anwesend. Quartierarbeit Bern Nord, 031 331 59 57 Kontaktstelle Primano Marie-Anna Gneist, Miriam Schwarz Mittwoch 14–17 Uhr Freitag 14–17 Uhr

Nähatelier von Migrantinnen Am Freitag von 9–12 und 14–17 Uhr ist jemand für Sie da. Während den Schul­ Donnerstag, das IBN kocht für Sie Am Donnerstag ab 12–14 Uhr wird ferien ist das Nähatelier nicht anwesend. Ihnen ein einfaches Mittagsmenu serviert. Fr 11.– für Verdienende, Fr. 7.– für Nicht­ verdienende Quartierzentrum, Sekretariat 031 331 59 55 Katharina Woecke, Praktikantin: Carina Hack Öffnungszeiten: Montag 14–17.45 Uhr Dienstag 14–20.45 Uhr Freitag 14–17.45 Uhr

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Anzeiger für das Nordquartier Nr. 4/2014

9 Veranstaltungen

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Die Töchter Buddhas Vortrag über Geschichte und Emanzipa­ tion der tibetischen Nonnen von Noemi Brog. Fr, 28.2., 19 Uhr bis ca. 20.30 Uhr cine dolcevita – Seniorenkino Bern CinéABC, Moserstr. 24, Tram Nr. 9 Tel. 032 342 49 82, www.cinedolcevita.ch

la pivellina Patrizia und Walter gehören zu einem Wanderzirkus, der sich im Winter einen festen Stellplatz am Rande von Rom ge­ sucht hat. Bei einem Spaziergang findet Patrizia ein zweijähriges Kind verlassen auf einem Spielplatz. Sie nimmt das Kind mit zu sich und gibt ihm fürsorglich ein Zuhause. Zusammen mit dem 14-jäh­ rigen Nachbarsjungen Tairo ersetzt die Zirkusfrau dem kleinen Mädchen die Familie. Di, 11.3., 14.15 Uhr Theater Matte Mattenenge 1, 3011 Bern Tel. 031 901 38 79, top@theatermatte.ch

wachsener bricht er auf, um die «Fee der KonsiBern Djinn» zu befreien. Kramgasse 36, 3000 Bern 8, Mi, 12.3.2014 031 326 53 53, office@konsibern.ch

Spielbetrieb Lorraine Lorrainestr. 15, 3013 Bern www.spieleninbern.ch

Spielnachmittag Verkleiden und Fasnachtsumzug. Mi, 5.3. Reitschule Bern Neubrückstrasse 8, 3012 Bern Tel. 031 306 69 69, www.reitschule.ch

Tojo Theater Lustiger Dienstag 71. Die Crème fraîche de la Kleinkunst. Was zum Teufel hat die LuDi Crew auf einem Kinderspielplatz verloren? Und woher hat Henä eigentlich seine Fistelstimme? Di, 25.2., 20.30 Uhr Kino Mellow Mélane: Micmacs a Tire-Larigot (F 2009, OVF/d, 105 Min., e-Kino) Re­ gie: Jean-Pierre Jeunet, mit Dany Boon, André Dussollier, Yolande Moreau, Omar Sy. Mi, 26.2., 20.30 Uhr

Musizierstunde Klavier Klasse von Annekathrin Klein. Do, 27.2.2014, 18 Uhr Musizierstunde Violine Klasse von Claire Foltzer. Fr, 28.2.2014, 18 Uhr

Konzert: ’3x3’ 2 Klaviertrios von Dimitri Schostakowitsch (nr. 1, Op. 8 und Nr. 2. Op 67). Berner Erst­ aufführung des Klaviertrios vom Cellisten Erich Plüss. Andreas Engler, Geige, Erich Plüss, Cello, Karin Schneider, Klavier. Abendkasse und Bistro geöffnet ab 16 Uhr. So, 2.3., 17 Uhr

Klavierabend: Nocturne Walzer und Sarabande mit der Pianistin Iris Gerber Walzer lassen Nostalgie tanzen und Noc­ BOGA turnes an Chopin denken, Sarabandes an Altenbergrain 21, 3013 Bern alte dunkle Klänge erinnern. Tel. 031 631 49 45, www.botanischergarten.ch Abendkasse und Bistro geöffnet ab 18 Uhr info@botanischergarten.ch Do, 6./27.3.,24.4. 19 Uhr Kinderprogramm Gartenpädagogik Mädchentreff PUNKT 12 Zaubergarten Treffpunkt vor dem Palmenhaus – Anmeldung Jurastr. 1, 3013 Bern, 031 333 88 44, per E-Mail oder Telefon, Kosten CHF 10.–, 079 509 76 60, www.punkt12.ch ab 6 Jahren. Lebenswelten – Liebeswelten Mi, 26.2., 14 bis 16 Uhr Es bestehen viele verschiedene Formen von Zusammenleben und Liebesleben. Welche Salem-Spital kennen wir schon? Was möchten wir noch Diaconis Tagungszentrum, Schänzlistr. 33 dazu wissen? 3013 Bern, Tel. 031 337 61 40 Fr, 28.2., 18 bis 20 Uhr www.hirslandenbaby.ch Fähnli nähen Kostenlos, keine Anmeldung nötig Für unseren Garten oder für das eigene Erlebnis Geburt – Besichtigung der Zimmer. Schaue vorbei und mach mit! Maternité Mi, 5./12./19.3., 14 bis 18 Uhr Informationen rund um die Geburt und Besichtigung der Maternité durch die Heb­ Restaurant LOKAL ammen des Salem-Spitals. Militärstr. 42, 3014 Bern Mi, 12.3., 18.30 bis 19.30 Uhr Tel. 031 332 70 00, www.lokal-bern.ch 

Kino Zyklus «Fressen und gefressen werden»: Punishment Park (USA 1971, OVE/d, 88 Min., e-Kino), Drei Mal Leben Regie: Peter Watkins, mit Patrick Bo­ Stück von: Yasmina Reza. land, Kent Foreman, Carmen Argenzia­ Gibt man dem Kind nach dem Zähne­ no, Scott Turner. putzen im Bett noch einen halben Ap­ Do/Fr, 27./28.2., 21 Uhr Freizeitbörse onYva fel oder nicht? Darüber scheiden sich die Ehegeister. Und wenn dann noch Dachstock Doppuschnägg presents: jeden Mittwoch und Samstag im Wylerhuus wichtiger Besuch kommt, den man ei­ Bühne freeei! Zum Zweiten!/Style: All- www.freizeitboerse-onyva.ch *Anlässe im 2. Stock des Wylerhuus gentlich erst am andern Tag erwartet, Styles Wylerringstrasse 60, Bern dann bleibt kein Stein mehr auf dem Fr, 28.2., 21 Uhr andern. Die Zuschauer erleben in Drei Dachstock Dangerdubz one Last / Style: Malen mit Marianne Mal Leben die gleiche Szene drei Mal. Mi, 26.2., 14 bis 17 Uhr Dubstep Wie schicksalsweisend kann es werden, Sa, 1.3., 23 Uhr Bereit für den Frühling 1: Blumentöpfe wenn Haltungen geändert, Gedachtes plötzlich ausgesprochen und Worte in Grosse Halle Flohmarkt und Brunch im gestalten Sa, 1.3., 14 bis 17 Uhr SousLePont die Tat umgesetzt werden. So, 2.3., 8 Uhr Vorstellungen: Malen Mi bis So, 26.2. bis 16.3.2014 Rössli Attila the Stockbroker & Barnstor- Mi, 5.3., 14 bis 17 Uhr Vorstellungsbeginn: mer / Style: Alternative, Punk Mi bis Sa, 20 Uhr, So, 17 Uhr. Hotel Restaurant Jardin So, 2.3., 20 Uhr Tickets: www.theatermatte.ch Militärstr. 38 3014 Bern oder 031 901 38 79 (Di + Do, 10 – 15 Uhr) Rössli The Deep End & Gloria Volt / Tel. 031 333 01 17, www.hotel-jardin.ch Abendkasse: Eine Stunde vor Vorstellungs- Style: Hard Rock, Pub RocknRoll Kashmir, Patagonien, Kirgisien Do, 6.3., 20 Uhr beginn geöffnet. Live Multivision mit Stephan Siegrist. Be­ Dachstock Klischee (CH) Plattentaufe / gleiten Sie den bekannten Profibergsteiger Zauberlaterne Style: Electro Swing, Gypsy-Jazz auf seine neuesten Expeditionen. Filmclub für Kinder Sa, 8.3., 21 Uhr Mi, 26.2.2014, Abenkasse ab 19 Uhr, Beginn Kino ABC, Moserstr. 24, 3014 Bern 19.30 Uhr. Erwachsene: CHF 25.– / 29.– Tel. 031 918 98 89, www.zauberlaterne.org Zentrum 5 AHV/Studis/SAC: CHF 22.– / 26.– Integrationszentrum für MigrantInnen Azur und Asmar Reservation und Infos: www.explora.ch Flurstr. 26b, 3014 Bern Animationsfilm / Michel Ocelot (Kirikou) Es waren einmal zwei Kinder: Azur, der www.zentrum5.ch, info@zentrum5.ch Forum Altenberg blonde und blauäugige Sohn eines ver­ Altenbergstr. 40, 3013 Bern, Feier zum Frauentag mögenden Schlossherren, und Asmar, Mit Unterhaltung, Musik und günsti­ 031 332 77 60, info@forumaltenberg.ch der dunkelhaarige Junge der Amme. Wie gem Essen. Apéro pour l’Art: Amuse bouche/Amuse Brüder wachsen die beiden in Obhut der Sa, 8.3., 17.30 Uhr oreille liebevollen Amme auf. Immer wieder Gönnen Sie sich einen anregenden Abend erzählt sie den Jungen von der «Fee der «Gumercindo und sein Vikuña Ichu» Djinn»: einer bezaubernden Schönheit, Die Geschichte von Gumercindo, einem mit einem Apéro riche und der Berner Schau­ die in einem Kristall eingesperrt ein trau­ kleinen Jungen aus den peruanischen spielerin Heidi Maria Glössner, sie liest aus riges Dasein fristet. Eines Tages endet die Anden, der mittels einem Stern, ver­ «Tanz der Seligen» von Alice Munro, der Li­ idyllische Kindheit der beiden jäh. Der schiedene Länder und fremde Kulturen teraturnobelpreisträgerin 2013. Anmeldung per E-Mail oder Telefon erforderlich. Schlossherr verjagt Amme und Asmar; kennen lernt. Erika Ruessli erzählt. Fr, 28.3., 19 Uhr Azur bleibt allein zurück. Als junger Er­ Mi, 12.3., 15 Uhr

Schertenlaib & Jegerlehner – AUSVERKAUFT Konzert – Kullturkulinarische Abende. Die Gewinner des Salzburger Stiers 2013 mit ihrem aktuellen Programm «Schwäfu». Sa, 1.3., 21 Uhr

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10Anzeiger für das Nordquartier Nr. 4/2014 Kirchliche Mitteilungen Bei

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Tellstrasse 35, 3014 Bern Tel. 031 331 33 27, www.markus.gkgbe.ch So 2.3., 9.30 Uhr, KUW-ModulkursGottesdienst mit Pfarrerin Johanna Fankhauser, Pfarrer Herbert Knecht und Jugendlichen aus dem Modulkurs. Im Anschluss Apéro. So 9.3., 9.30 Uhr, Ökumenischer BfA-Eröffnungs-Gottesdienst in der Johanneskirche. Mit Theo­ loge Toni Hodel, Pfarrerin Regula Riniker und Vikar Kaspar Junker (kein Gottesdienst in der Markus­ kirche).

Toni Hodel und Vikar Kaspar Junker. Magdalena Oliferko, Or­ gel. Anschliessend Kirchenkaffee. Kindergottesdienst im Kirchge­ meindehaus.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Johannes

Kirchenkino im Nordquartier Das Kirchenkino im Nordquartier – eine Zusammenarbeit der Kirchge­ meinden Johannes und Markus und der Pfarrei St. Marien – zeigt im März den Film «The Savages» (114 Min., Tamara Jenkins, USA 2007). Ein alter Vater lei­ det zunehmend an Demenz und braucht die Hilfe seiner Kinder. Doch was tut man mit einem alten Mann, mit dem einen nichts mehr verbindet? Kontakt: Mirjam Wey, Tel. 031 331 34 70, mirjam.wey@johannes.gkgbe.ch. Fr, 14.3., 20 Uhr, Markuskirche, Tellstr. 33.

Gottesdienst: So, 9.30 Uhr 2.3. Gottesdienst mit Pfrn. Mirjam Wey. Predigttext: 1. Korinther 3,16-23: «Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid?». Magdalena Oliferko, Orgel. Kindergottes­ dienst im Kirchgemeindehaus. 9.3. Ökumenischer Gottesdienst mit Pfrn. Regula Riniker, Theologe

Runder Tisch – Forum für Lebensfragen im Alter Wie gestalte ich nach der Pensionierung meine neu gewonnene freie Zeit? Wo fin­ de ich den Austausch mit gleichaltrigen Menschen? Wer macht sich auch Gedan­ ken über das Älterwerden? In gemütli­ cher Atmosphäre ist am Runden Tisch Platz für solche und weitere Fragen. Die Tisch-Gespräche werden durch einen

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1.3., 18 Uhr, Gottesdienst. 2.3., 9.30 Uhr, Gottesdienst. 5.3., 15 Uhr, Eucharistiefeier. 9.3., 9.30 Uhr, ökum. Gottesdienst zur Eröffnung der Kampagne Fastenopfer/Brot für Alle in der Johanneskirche.

Benefizkonzert «Meduoteran» für den Versammlungsort der Aleviten im Berner Haus der Religionen, der von ihnen selbst finanziert und erstellt wird. Konzert mit Taylan Arikan, Baglama (anatolische Laute) und Srdjan Vukasi­ novic, Akkordeon. Sa, 8.3., 20.30 Uhr in der Marienkirche.

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19.12.2006 11:06:24 Uhr


Anzeiger für das Nordquartier Nr. 4/2014

11 unterhaltung

Horoskop Und schon sind wir im letzten Sternzei­ chen des astrologischen Kreises. Fische­ geborene mögen Ruhe und Zurück­ gezogenheit. Meist sind Fischemen­ schen nicht gerne unter vielen Menschen und ziehen sich in ihre Welten zurück, wenn es ihnen zu viel ist. Dies kann auch bedeuten, dass sie oft krank sind, damit sie die Ruhe ha­ ben, die ihnen zusteht. Fische­ menschen sind feinfühlig, nehmen Stimmungen wahr und gehen auf andere Menschen ein. Neulich sagte mir eine Fischefrau «ich denke in Farben und die Zahlen sind nicht wirklich das, was ich gerne mag. So ist für mich jede Zahl eine andere Farbe und so kann ich mir Zahlen eher merken», lachte sie. Fischemenschen leben gerne in Fanta­ sien, nicht dass sie abgehoben wären, aber sie funktionieren irgendwie an­ ders als andere. Das Feinfühlige hilft einem Fischegeborenen auf Menschen zuzugehen und auch ziemlich schnell

zu erkennen, wenn der andere ein Pro­ blem hat. Andererseits sagt man über Fischegeborene aber auch, dass man sie schlecht fassen kann, dies mag vielleicht stimmen, doch haben Menschen, die in diesem Sternzeichen geboren sind, oft selber Mühe zu wissen wer sie wirklich sind.

etwas nicht verstanden haben. Auch bei Terminabmachungen ist es notwendig abzuklären, ob der andere auch am glei­ chen Ort sein wird wie sie selber! Es ist aber auch eine Zeit, in der das Denken nach innen gerichtet ist und man auch nicht wirklich neue Projekte beginnen soll.

Nach wie vor geht es darum klar zu bleiben. Seinen Stand­ punkt klar dar­ zulegen und sich nicht ver­ unsichern zu lassen. Ich den­ ke, dass vieles in der Schwebe ist und sich auch verän­ dern wird. Ich glaube nicht, dass man jetzt schon sagen kann, welche Wirkung die Abstimmung vom 9.2. für uns alle haben wird, denn manchmal braucht es neue Formen, um wieder einen Schritt weiter zu gehen. Und oft neigen wir dazu in alten Schuhen zu bleiben, auch wenn die Neuen bereitstehen. Noch, bis zum 28.2. ist, der Kommu­ nikationsplanet rückläufig, dies bedeu­ tet, dass in der Kommunikation viele Missverständnisse entstehen können, deshalb ist es notwendig, sich klar aus­ zudrücken und nachzufragen, sollten sie

Ein anderes Thema steht im Zentrum der Aufmerksamkeit. Nach wie vor wer­ den wir uns mit dem Thema – was ist Wahrheit beschäftigen. Eine Aussage eines Kollegen.» Was wahr ist und was nicht, kann nur im Nachhi­ nein gesagt werden und wenn man alle Fakten und Gegebenheiten kennt. Alles andere ist doch eine eigene Wahrneh­ mung von wahr oder falsch. Meist wird doch der eigene Glaube, Meinung aus der eigenen «beschränkten» Sichtweise, als Wahrheit gesehen. Aber das hat doch nichts mit der Realität zu tun.» Eine andere Aussage: «Und da gibt es eben noch die Wahrnehmung, die auch wieder völlig subjektiv ist und zu der ganz persönlichen Wahrheit führt ...

meine Grundwerte immer dieselben, nur die Facetten sind jeweils anders.» Ich denke, dass der eine oder andere sich in Meinungsverschiedenheiten wie­ der findet. Sollten sie sich in Dogmen wieder finden, dann glaube ich, dass es an der Zeit ist, zu überprüfen, welche Glaubenssätze noch Gültigkeit haben und was nicht. Es ist doch oft so, dass wir alte Glaubenssätze von unseren Eltern übernommen haben, die wir einfach gelebt haben und nicht gemerkt haben, dass es nicht die Eigenen sind. Ich glaube auch, dass sich vieles ver­ ändern wird und je mehr wir uns den Gegebenheiten stellen, desto einfacher wird es für jeden von uns sein. Ihnen wünsche ich eine klare Zeit, viele Gespräche aber auch Achtsamkeit und Respekt gegenüber andern, auch wenn sie nicht gleicher Meinung sind wie an­ dere. Ihre psychologische Astrologin Rosmarie Bernasconi, www.astrosmarie.ch

Und noch eine Aussage: «Meine Wahrheit ist, die die ich fühle. Meine Wahrheit kann sich ändern, sonst wür­ de ich mich nicht entwickeln, doch sind

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12Anzeiger für das Nordquartier Nr. 4/2014

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