Issuu on Google+

88. Jahrgang, ca. 16 000 Exemplare

Bern, 11. Februar 2014, Nr. 3

für das nordquartier Publikationsorgan für: Altenberg, Beundenfeld, Breitenrain, Löchligut, Lorraine, Spitalacker, Wankdorf, Wyler und Wylergut Erscheint alle 2 Wochen und wird allen Haushalten des Nordquartiers am Dienstagabend zugestellt. Verlag und Anzeigenverwaltung: Schenker Druck AG, Breitenrainstrasse 17, Bern, Telefon 031 348 46 26, Telefax 031 332 42 00 anzeiger@schenkerdruck.ch, www.schenkerdruck.ch. Spaltenbreite 26 mm, 1 Seite = 8 Spalten (229 x 312,5 mm). Ganze Titelseite auf Anfrage: 1spaltiger Millimeterpreis 1,30 Franken (max. 4 Spalten möglich); übrige Seiten einspaltiger Millimeterpreis 65 Rappen, Ganze Innenseite: Fr. 1625.–. Buntfarbenzuschlag: Fr. 275.– bis Fr. 550.–. Alle Preise exkl. MWST. Auswärtige Inserate: Publicitas, Seilerstrasse 8, 3001 Bern, Telefon 031 384 15 27, Telefax 031 384 12 13, bern@publicitas.ch. Inserateschluss: Mittwoch, 17 Uhr. Die irgendwie geartete Verwertung von diesem Titel abgedruckten Inseraten oder Teilen davon, insbesondere durch Einspeisung in einen Online-Dienst durch dazu nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird von der Werbegesellschaft nach Rücksprache mit dem Verlag gerichtlich verfolgt. Insertionsbedingungen: Siehe allg. Geschäftsbedingungen VSW, erhältlich bei der Publicitas AG, Bern.

Die legendäre Kursaal-Arena besticht auch nach der umfassenden Modernisierung in jeder Hinsicht zVg

Kursaal Bern

Aussergewöhnliche Leistungen und wohlverdientes Lob Bereits gegen Ende des letzten Jahres gabs bezüglich dem Kursaal Bern manch Erfreuliches zu berichten, so etwa der an Meridiano-Chefkoch Jan Leimbach verliehene Michelin-Stern. (AfdN berichtete). Die Erfolgswelle reisst auch 2014 nicht ab – Ende Januar konnte das Unternehmen den «Swiss MICE Award» für das beste Kongresszentrum entgegennehmen. wie unsere Dienstleistungen als aussergewöhnlich erlebt werden.» Dies stelle nicht Jury, Veranstalter, Kongressbesucher und zern und Davos nominiert. «Die Konkur- zuletzt auch ein äusserst motivierendes Lob die Leserschaft der Fachmagazine «MICE renz auf der Shortlist der Nominierten war für das gesamte Team dar. inside» und «MICE inside news» haben stark. Umso mehr freuen wir uns über diese entschieden: Der «Swiss MICE Award» Auszeichnung», strahlte Kursaal-General- Von VR-Meeting bis zur Grand-Gala für das beste Schweizer Kongresszentrum direktor Patrik Scherrer bei der Award- Der in den Jahren 2010 bis 2012 umgeht 2014 an den Kursaal Bern. Für den verleihung im Kongresshaus Zürich. «Der fassend modernisierte Kursaal Bern (der Award waren in dieser Kategorie auch das Gewinn des Award», fügte Scherrer an, «ist AfdN berichtete) verfügt über ein breiKongresscenter aus Basel, St. Gallen, Lu- ein Zeichen, dass sowohl unser Angebot tes Angebot an Sitzungs-, Seminar- und Kongressräumlichkeiten. Der legendäre Eventsaal Arena und das Forum bieten Zeit für Zweisamkeit … Platz für Gesellschaften bis zu 1 500 PerAm 14. Februar ist Valentinstag! Liebespaare, frisch verliebte, glücklich verheiratete und sonen. Die Arena ist besonders geeignet Romantiker geniessen im Kursaal gemeinsame Stunden im romantisch dekorierten Zimmer, für Gala-Dinners, Bankette, Kongresse, ein viergängiges Candle-Light Dinner im Restaurant Giardino, ein Love-Cocktail an der Bar Tagungen, Produktpräsentationen, Kon­ und viele weitere Extras. Das Package ist vom 13. bis 16. Februar buchbar.mgt/cae zerte und Shows. Das grosszügige Forum [i] www.kursaal-bern.ch ist – hoch über den Dächern von Bern –

Augenarztpraxis

Herrengasse 4 (zwischen Casino und Münster) 3011 Bern Wir sind vom 10.2. bis 21.2.2014

FERIENABWESEND Ab Montag, den 24. Februar, sind wir wieder für unsere Patienten da. Meine medizinische Praxisassistentin freut sich zwecks Terminvereinbarung auf Ihren Anruf. Tel. 031 312 12 82

PRIVATE SPITEX

für Pflege, Betreuung und Haushalt

– Tag und Nacht – auch Sa /So – von allen Krankenkassen anerkannt – offizielle Pflegetarife – zuverlässig, individuell und flexibel Hausbetreuungsdienst für Stadt und Land AG Tel. 031 326 61 61 www.homecare.ch

LeserWettbewerb Seite 7

Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung des «Swiss MICE Award»: Jurymitglied Nicole Pool, Patrik Scherrer, Generaldirektor Kursaal Bern, und Urs Hirt, Chefredaktor MICE inside (v.l.n.r.) zVg eine einmalige Plattform für Empfänge, Apéros und Ausstellungen in edlem Ambiente. All-in-One-Angebot Alle 27 Meeting- und Eventräume des Kursaals Bern sind mit modernster Licht-, Bild- und Ton-Technik ausgestattet und überzeugen durch stilvolles Design. Zentrale Lage, erstklassige Infrastruktur und die Kombination mit Hotel-, Restaurant- und CasinoAngebot machen den Kursaal Bern zu einer schweizweit führenden Adresse für lokale, regionale, nationale sowie auch internationale Veranstaltungen.cae/mgt [i] www.kursaal-bern.ch Kinoreifer Polterabend Vor dem schönsten Tag im Leben verdient jeder Bräutigam die verrückteste Nacht seines Lebens. Das Hotel Allegro bietet deshalb alles für einen unvergesslichen Polterabend. Die Übernachtung im Penthouse werden für den Bräutigam und fünf Freunde mit prickelnden Erlebnissen ganz nach persönlichem Gusto gewürzt. Die Palette reicht von exotischen Köstlich­ keiten bis zu erotischen Leckerbissen. Zum Grundangebot für 6 Personen gehören Bier à discretion, ein Sharing-Menu im Restaurant Yù und ein Katerfrühstück auf dem Zimmer.mgt/cae

[i] www.kursaal-bern.ch


2Anzeiger für das Nordquartier Nr. 3/2014 QUARTIER-INFOS

INHALT Quartier-Info 2 Centralweg: Redimensionierung oder Neustart

Centralweg

Wichtige Kontakt-Nummern

Redimensionierung oder Neustart?

Polizei 117 Feuerwehr 118

3 PostFinance-Arena: Bau einer zweiten Eishalle geplant

Sanität 144

Tierpark Bern: Neue «Mangrove» eröffnet

Telefonhilfe für Kinder + Jugendliche 147

Dargebotene Hand

Vergiftungen (Tox. Institut)

4 Lorraine: Günstiger Wohnraum und Verkehrspolitik

8 Vereinsnachrichten 9 Veranstaltungen 10 Kirchliche Mitteilungen

AUSGABE NR. 4 Dienstag, 25. Februar 2014

MedPhone/Notfallarzt

0900 57 67 47

Berner Frauenhaus

031 332 55 33

Berner Gesundheit, Fach- 031 370 70 70 stelle für Suchtprobleme

Einwohnerdienste: Neues Terminreservationssystem

7 Bernexpo: Eldorado für grosse und kleine Weidmänner

145

REGA 1414

Gemeinde-Info 5 Schulwesen: Berner Schulen brauchen mehr Raum

Dies & Das 6 Bundesplatz: Bunte Vielfalt an den traditionellen Blumen­ märkten

143

Gemäss den ursprünglichen Plänen müsste die Überbauung am Centralweg bereits fertig erstellt sein. Stattdessen ist die verworrene Geschichte um den Bau von 13 Wohnungen um ein weiteres Kapitel reicher. Neu sollen insbesondere die Ausmasse der Balkone redimensioniert werden. Die Anpassung sieht unter anderem vor, dass statt der ursprünglich geplanten ellipsenförmigen «Baumzimmern» nun rechteckige Balkone entstehen sollen. Hört man sich in der Lorraine um, kommt ob der Zurückstufung des Bauvorhabens nicht nur Freude auf. So nennt etwa Johannes Wartenweiler

vom Verein Läbigi Lorraine gegenüber der Berner Zeitung BZ das neue Projekt einen «unverhältnismässigen Murks». Den Verantwortlichen der Stadt empfiehlt er, das Projekt «endlich zu begraben» und stattdessen einen Vorschlag auszuarbeiten, der in der Lorraine mehrheitsfähig ist. Gefragt sei «preisgünstiger Wohnungsbau» (vgl. auch Patrick von Burgs Ansichten zur Wohnsituation in der Lorraine auf Seite …). cae  (Quelle Berner Zeitung BZ)  Bild: zVg

Notaufnahmegruppe für Jugendliche NAG

031 381 79 07

Apothekennotruf (Nacht, Sonn-/Feiertage)

031 311 22 11

Salem-Spital Notfall

031 335 35 35

Tierarzt Notfall Stadt Bern 0900 58 70 20 Tierklinik Bern Nacht, Sonn-/Feiertage

031 631 23 15 0900 900 960

Spitex

031 388 50 50

Pro Senectute

031 359 03 03

Kindernotaufnahme- ­gruppe KINOSCH

031 381 77 81

[i] www.laebigi-lorraine.ch, www.bern.ch

Wir setzen uns für Sie ein. Danke für Ihre Unterstützung! Mathias Tromp

bisher

1946 | bern | Dr. rer. pol. | ehemaliger Direktor bLs | Mandate in Verkehr und Tourismus

Caroline ryser

Andrin soppelsa

1992 | bern | Augenoptikerin eFZ

1994 | bern | Gymnasiast am Gymnasium Kirchenfeld be

Grossrat; Finanzkommission Gr; Vorstand hiV; stiftungsrat UNesCO Welterbe Jungfrau-Aletsch und Pro Patria; Chef Verkehr OK eidg. schwingfest 2013

11.17.7

11.15.1

11.02.9

Mitglied Pro Natura, fight4fitness; ledig; hobbys: Fitboxen, Velofahren, Literatur, Musik; «Für eine ausgebaute sportinfrastruktur mit mehr Wasserund eisflächen.»

Attraktives Angebot für die Freizeitgestaltung der Jugendlichen im Kanton bern als schwerpunkt, elektro- und Kontrabassspielen, squash, reisen, Wintersport

Wir unterstützen Regierungsrätin Frau Beatrice Simon bei Ihrer Wiederwahl in den Regierungsrat.

Grossratswahlen Kanton Bern 30. März 2014

Liste 11 Wahlkreis Stadt Bern BDP_Ins_Nordquartier_halb.indd 1

Stadt Bern

© Silversign GmbH, Bern

www.bdp-be.ch | www.grossratskandidaten.ch

28.01.14 08:06


Anzeiger für das Nordquartier Nr. 3/2014

3 QUARTIER-INFOS

PostFinance-Arena

Bau einer zweiten Eishalle geplant Im Rahmen seiner «Eisstrategie» verfolgt der Gemeinderat das Ziel, den Eishockeysport zu konzentrieren und attraktiver zu machen. Im Zentrum der Überlegungen steht dabei auch der Bau einer neuen Eishalle neben der PostFinance-Arena. Es sind nicht wenige, die momentan auf dem Bundesplatz-Eisfeld ihre Runden drehen. Dennoch täuscht der Eindruck, nimmt die Zahl der Schlittschuhfahrenden doch eher ab. Deshalb sollen gemäss der «Eisstrategie» vom Oktober 2013 (der AfdN berichtete) die Flächen für den freien Eislauf reduziert, diejenigen für das Eishockey dagegen leicht ausgebaut werden. Ka-We-De ohne Eishockey Da aufgrund von Lärmklagen aus dem Quartier ab der Saison 2017/18 auf der Ka-We-De kein Eishockey mehr gespielt werden darf, denkt man seitens der Stadt über einen geeigneten Ersatzstandort nach. Geprüft wird insbesondere der Bau einer neuen Eishockeyhalle

auf dem Areal der Postfinance-Arena. Als mögliche Investorin ist die Swiss Prime Site im Gespräch. Eine Machbarkeitsstudie wird ausgearbeitet, doch kurzfristig dürfte sich das Projekt nicht realisieren lassen. Breiter Konsens Sollte sich die Lösung bei der Post­ finance-Arena nicht realisieren lassen, würde der Ausbau im sanierungsbedürf­ tigen Weyermannshaus geplant. Doch auch dort stellt sich das Problem der Quartiernähe, so dass aufgrund von Lärmschutzvorschriften die Eisfläche ein­gehaust werden müsste, was wiederum für das Projekt bei der PostFinanceArena spricht. Positive Signale für eine solche Lösung kommen auch seitens des

Zukünfitg weniger Eislauf, aber dafür mehr Eishockey. SCB. Dies aufgrund der Tatsache, dass aktuell ein Teil der Nachwuchsteams regelmässig auf der Kunsteisbahn im Weyermannshaus, also unter freiem Himmel, trainiert. Auch für andere Clubs wäre der Standort einer neuen Eishalle im Perimeter Wankdorf sehr willkommen. Das

Bild: Staatsarchiv Bern

wäre, so Franz C. Brunner, Präsident des EHC Bern 96, gegenüber dem BUND «ein Bekenntnis der Stadt zum Eishockeysport und eine grosse Chance für den Nachwuchs». cae (Quelle BUND) [i] www.bern.ch > Eisstrategie

Dies & Das Tierpark Bern

Neue «Mangrove» eröffnet

Nachdem die Lebensräume «Ama- SC Bern zonas» und «tropisches Korallenriff» bereits im November 2013 eröffnet Zwei weitere wurden, ist nun auch die dritte Anlage fertig gestellt – die «Mangrove». Genau wie im natürlichen Ökosystem können Krabben, Schlammspringer, Schützenund Argusfische sowie die eigenartigen Vieraugenfische unter natür­lichen Gezeitenbedingungen beobachtet werden.

Ebbe und Flut Während bei Ebbe auf den trocken­ge­ bliebenen Uferbereichen Winkerkrabben und Schlammspringer ihrem Nahrungserwerb nachgehen, vergraben sich diese bei ansteigender Flut im Sediment und machen Platz für Schützenfische und Vieraugen, welche nun im ansteigenden Wasser bei leichtem Wellenschlag zwischen den Mangrovenpflanzen ihre Jagd auf die angebotenen Insekten beginnen. Eine vom Tierparkteam in Eigenregieentwickelte, ausgeklügelte Technik macht es möglich, dass die Tierpark-Besucher diesen Vorgang täglich in Natura beobEine der Natur nachempfundene «Man­ achten können.mgt/cae groven»-Landschaft verheisst einzigartige Einblicke. Bild: zVg [i] www.tierpark-bern.ch

Jahre mit Peugeot

Kurz vor Redaktionsschluss dieser Ausgabe gab die SCB Eishockey AG bekannt, dass die Partnerschaft mit der Peugeot (Suisse) SA fortgeführt wird. Das Unternehmen hat den am Ende der Saison auslaufenden Vertrag mit dem SCB um zwei Jahre verlängert und bleibt damit bis Ende der Saison 2015/16 Goldsponsor des SCB. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit und der Wunsch beider Unternehmen nach Kontinuität hatten massgeblichen Einfluss auf die Verlängerung der Partnerschaft, die im kommenden Mai ihr 25. Jahr in Angriff nimmt.

«Bald Silberhochzeit» Peugeot, offizieller Autopartner des SCB, wird wie bis anhin weiter auf den Trikots der ersten Mannschaft des SCB sowie an den Banden in der PostFinanceArena präsent sein. «Es ist unglaublich. Bald können Peugeot und der SCB Silberhochzeit feiern. Dass wir in das 25. Jahr unserer Partnerschaft gehen, sagt alles», erklärt Marc Lüthi, CEO der SCB Eishockey AG, zur Vertragsverlängerung.mgt/cae [i] www.scbern.ch, www.peugeot.ch

Sprachen lernen nach eigenem Zeitplan und Tempo

ENGLISCH · FRANZÖSISCH DEUTSCH · ITALIENISCH · SPANISCH Qualifizierte Lehrkräfte (Muttersprachler) erteilen Privat- und Gruppenunterricht (max. 6 Teilnehmer) in der unteren Altstadt von Bern. Kostenlose Schnupperstunde. 12 x 90 Min. SFr. 495.– (inkl. Lehrmaterial) sprachen-lernen@gmx.ch · www.sprachen-lernen-bern.ch · 079 442 98 86


4Anzeiger für das Nordquartier Nr. 3/2014 QUARTIER-INFOS Lorraine

gen bezüglich des geplanten Verkehrkonzepts ein künftiges «mediterranes Gutfühl-Szenario» beschworen. Was in Günstiger Wohnraum und Verkehrspolitik unseren Breitengraden für kaum mehr Welches sind die Themen, die in der Lorraine am meisten diskutiert werden: als drei Monate möglich ist. Wie haben Patrick von Burg, Präsident des Lorraine-Breitenrain-Leists (LBL), gebeten, uns seine Sicht der Dinge zu beschreiben. Vorgegaukelte Sicherheit Der Rest des Jahres und rund um die Uhr Die Wohn- und Verkehrssituation sind Mitbewerber dafür. Das ist in der Mark- wird der Teil der Quartierbevölkerung, die Themen, welche zurzeit unser Quar- wirtschaft so und das wird und soll auch die den Mut hat, mit dem eigenen Fahrtier am meisten beschäftigen. Dabei wird so bleiben. Die Idee von günstigem zeug das Quartier zu verlassen oder heimdie aktuelle städtische Wohnbau-Politik Wohnraum auf teuren Grund ist und zukehren, bei einer Fahrgeschwindigkeit hinterfragt, und Wohnformen genos- bleibt eine «gutgemeinte Illusion». Um- von über 20 km/h kriminalisiert. Zudem senschaftlicher Art als mögliche Alter- somehr sich die Raumbedürfnisse, die wird eine Sicherheit vorgegaukelt, die im nativen in den Raum gestellt. Dies aber Qualitätsansprüche, Fragender Energie­ Zusammenspiel von (auch mit 20 km/h) ohne zu berücksichtigen, dass die Stadt effizienz etc. stark verändert haben – rollendem Verkehr und Fussgängern, damöglicherweise gar nicht bereit ist, ent- niemand will sich heute noch einschrän- runter viele Kinder, gar nie erreicht wersprechend Grundstücke im Baurecht ken. Alles muss sofort, in unbegrenztem den kann. Dies umsomehr, wenn Trotabzugeben. Es dürfte aber kein Steuer- Mass und natürlich möglichst günstig toir, Fahrbahn und Fussgängerstreifen zahler bereit sein, Baurechtszinsen unter zur Verfügung stehen. Wenn dem nicht ihre Bedeutung verlieren. Marktwert zu akzeptieren. so ist, beginnen die Marktkräfte zu spielen; der Nachfragedruck hat schon im- Dass Quartierbewohner zu ihren WohnDie Nachfrage bestimmt den Preis mer den Preis bestimmt. stätten gelangen wollen, und zwar mit Falls jedoch schon Baugrund zur Verjedwelcher Art von Fahrzeugen, ist lefügung stünde, gäbe es garantiert auch «Mediterranes Wohlfühl-Klima» gitim und unbestritten. Dass Geschäfte In diese Wohnbau-Preis-Diskussion passt ihre zweckdienlichen Fahrten durchfühdie geplante «verkehrsberuhigte Bege­ ren und öffentliche Verkehrsbedürnisse Ihre Meinung ist gefragt gnungszone» hervorragend hinein. abgewickelt werden müssen, liegt auf der Wohnsituation und Verkehrsplanung in Auch hier versuchen die einen, sich auf Hand. Die skizzierte, unbegrenzte Under Lorraine: Gerne würden wir von unKosten anderer Vorteile zu verschaf- beschwertheit von Fussgängern ist nur seren Leserinnen und Lesern wissen, wie fen. Wenn ein nicht zu Ende gedachtes im Traum (oder allenfalls auf Nebenihre Meinung zur Situation und zu den Verkehrskonzept dies anbietet, werden strassen) möglich. Es sei denn, es würde Aussagen von Patrick von Burg ist. wirtschaftliche Vorteile von einigen ein allgemeines Fahrverbot eingeführt. Schreiben Sie Ihre Meinung: «Profiteuren» sofort erkannt. Dass es Wer sich jetzt nicht gegen solche AusAnzeiger für das Nordquartier, aber auch eine «leidtragende» Seite gibt, sichten mit Chaospotential wehrt, hat es Breitenrainstrasse 17, 3000 Bern 22, wird grosszügig übersehen. Auch in nicht besser verdient! Und übrigens: Das oder anzeiger@schenkerdruck.ch dieser Zeitung wurde in Lesermeinun- Paradies kommt erst nach dem Tod! Für

Das wiedereröffnete Restaurant Du Nord ist auch das Tor zur Lorraine, wo günstiger Wohnraum und die Verkehrspolitik zu reden geben.zVg einige zumindest. Die Anderen werden sich vermutlich selbst dann noch «das Leben unnötig schwermachen» …  Patrick von Burg [i] www.lbl-bern.ch

Die Adresse für

G rosses B rockenhaus K

aufen Räumen Entsorgen

K

Wir kaufen fairen Preisen: Die zu Adresse für Antiquitäten, Möbel, Spiegel, alte Teppiche, aufen Räumen Entsorgen Silber, Bilder oder ganze Nachlässe.

Die Adresse für

K

Wir räumen schnell, zuverlässig, Wir kaufen zu fairen Preisen: bei sauber und beraten Sie individuell Antiquitäten, Möbel, Spiegel, alte Teppiche, der Verkleinerung oder Auflösung Ihres Silber, Bilder oder ganze Nachlässe. bestehenden Haushalts, sowie Umzüge insWir Seniorenheim. kaufen zu fairen Preisen: Wir räumen schnell, zuverlässig, Antiquitäten, Möbel, Spiegel, alte Teppiche, sauber und beraten fachgerecht Sie individuell entsorgen undbei Silber,Wir Bilder oder ganze Nachlässe. der Verkleinerung oder Auflösung Ihres umweltfreundlich! bestehenden Haushalts, sowie Umzüge Wir räumen schnell, zuverlässig, ins Seniorenheim. HABeN WIr IHr INTereSSe geWeckT? sauber und beraten Sie individuell bei rufen Sie uns unverbindlich an. der Verkleinerung oder Auflösung WirIhr entsorgen fachgerecht undIhres Anruf würde uns freuen! bestehenden Haushalts, sowie Umzüge umweltfreundlich! ins Seniorenheim. Mit freundlichen grüssen

aufen Räumen Entsorgen

Wir begleiten Menschen

Belvoir – Gepflegtes Wohnen im Alter Ein neues Daheim in vertrauter und gepflegter Umgebung: Im Wohnen – Pflege Belvoir finden Sie ein komfortables Wohnumfeld an schönster Lage. Wir legen Wert auf persönliche und fachkundige Betreuung rund um die Uhr sowie ein abwechslungsreiches kulturelles und gastronomisches Angebot. Bus, Einkauf, Salem-Spital und Arztpraxen finden Sie in unmittelbarer Nähe.

HABeN WIr IHr INTereSSe geWeckT?

Wirrufen entsorgen fachgerecht und an. Sie uns unverbindlich B. ruchti umweltfreundlich! Ihr Anruf würde uns freuen!

Aktuell: Auch Ferien- und Gastaufenthalte möglich.

H H H H H Mit freundlichen grüssen HABeNBrockenhaus WIr IHr INTereSSe geWeckT? und Antiquitäten Wankdorffeldstrasse 96, 3014 Bern rufen Sie uns unverbindlich an. Öffnungszeiten: Di - Fr 1400 -1830, Sa 1000 -1600 Ihr Anruf würde uns freuen! ruchti079/290 44 39 Tel: 031/333 78 78 B. Natel:

Stiftung Diaconis Wohnen – Pflege Belvoir Schänzlistrasse 21, 3013 Bern, T 031 337 72 06, F 031 337 72 36 belvoir@diaconis.ch, www.diaconis.ch

grüssen H HMit H freundlichen H H Brockenhaus und Antiquitäten Wankdorffeldstrasse 96, 3014 Bern 00

30

00

00


Anzeiger für das Nordquartier Nr. 3/2014

5 Gemeinde-INFOS

Schulwesen 2015 – 2022

Einwohnerdienste

Berner Schulen brauchen mehr Raum

Neues Terminreservationssystem

Der Gemeinderat will in den nächsten acht Jahren für über 400 Millionen Franken Schulhäuser sanieren und erweitern. Das zeigt die Schulraumplanung für die Jahre 2015 – 2022, die der Gemeinderat in seiner Antwort auf eine dringliche Motion des Stadtrats offen legt. Das Geld ist in der Mittelfristigen Investitionsplanung bereits enthalten.

Entlastung an den Schaltern der Einwohnerdienste der Stadt Bern: Seit Anfang Februar 2014 steht Kundinnen und Kunden aus Drittstaaten ein elektronisches Terminreservationssystem zur Verfügung, um sich für die Erfassung von biometrischen Daten anzumelden. Die Mitarbeitenden der Einwohnerdienste der Stadt Bern (EMF) empfangen jährlich über 100 000 Kundinnen und Kunden am Schalter, darüber hinaus beantworten sie über 95  000 telefonische Anfragen sowie 40  000 E-Mails. Seit Anfang Februar gibt es nun ein wenig Entlastung: Dank einem elektronischen Reservations­ system können hier wohnhafte Ausländerinnen und Ausländer aus Drittstaaten für die Erfassung von biometrischen Daten künftig selbstständig übers Internet Termine vereinbaren. Die Erfassung der

In der Stadt Bern gibt es 40 Schulareale und rund 150 Schulgebäude, verteilt auf 24 Schulstandorte. Da in allen Schulkreisen der Stadt Bern mit mehr Schülerinnen und Schülern zu rechnen ist, braucht es vielerorts zusätzlichen Schulraum. Die Schulraumplanung 2015 – 2022 zeigt auf, wo die dringendsten Projekte sind und welche Investitionen dafür notwendig sein werden. Nebst den Schulstandorten, die am dringendsten zusätzlichen Schulraum benötigen (Manuel, Marzili, Pestalozzi-Schulhaus, Länggasse) gibt es weitere Projekte mit hoher Priorität, so die Doppelturnhalle Bitzius und der Umzug und die Erweiterung der Sprachheilschule Wankdorf.

mente erarbeitet: Die Schülerinnenund Schülerprognosen sowie das Richtraumprogramm. Die Schülerinnen- und Schülerprognosen zeigen die Entwicklung in den nächsten acht Jahren. Sie basieren auf Bevölkerungs- und Geburtenzahlen der vergangenen zehn Jahre und werden von den Statistikdiensten jährlich aktualisiert. Im Schulkreis 3 (Breitenrain-Lorraine) halten sich die berechneten Zahlen in überschaubaren Grenzen – zählte man im Schuljahr 2011/12 insgesamt 1109 Schülerinnen und Schüler (1. bis 9. Klasse), werden für 2015/16 deren 1197 und für 2019/20 deren 1269 prognostiziert. Letztere Zahl entspricht fast deckungsgleich deren des Schuljahrs 2002/03, wo 1265 Kids zur Schule gingen.cae/mgt

Kaum Schwankungen im Quartier Für die Schulraumplanung wurden in der Stadt Bern zwei Planungsinstru- [i] www.bern.ch

biometrischen Daten von Ausländerinnen und Ausländern erfolgt in Bern durch die städtischen Einwohnerdienste. Sie bearbeiten diesbezüglich pro Jahr annährend 7500 Anfragen. Die Terminvereinbarungen wurden bisher telefonisch entgegengenommen. Im Rahmen der städtischen E-Governmentstratgie ist geplant, künftig auch weitere Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger elektronisch zur Verfügung zu stellen.mgt/cae [i] www.bern.ch

Energie

Kommunaler Richtplan auf der Zielgeraden Der Gemeinderat hat die Unterlagen zum Kommunalen Richtplan Energie zuhanden des Kantons verabschiedet. Dessen Hinweise aus der Vorprüfung sind in die Planung eingearbeitet worden, womit einer Genehmigung nichts mehr im Wege steht. Der Gemeinderat geht davon aus, dass er den Richtplan Energie im Sommer 2014 in Kraft setzen kann. Er entspricht damit einem Auftrag

des kantonalen Energiegesetzes, das von allen energierelevanten Gemeinden einen Energierichtplan verlangt. Dieser behandelt die Energieversorgung aller Gebäude einer Gemeinde und zeigt auf, wie das Ziel einer nachhaltigen Stromund Wärmeversorgung erreicht werden kann. mgt [i] www.bern.ch > Energie

S aisongerecht , frisch und authentisch ! G eniessen sie unsere Tessiner und I talienischen Spezialitäten 7 Tage geöffnet Durchgehend warme Küche und P izza . Familie S. + D. Cafiero Ihr E lek t r og e sc h äf t im Q uar tier GmbH

Haldemann Elektro GmbH Militärstrasse 56, 3014 Bern

Tel. 031 331 98 05, Fax 031 331 17 55 elektro.haldemann@bluewin.ch, www.haldemannelektro.ch

www.grotto-ticino.ch Breitenrainplatz 26 • 3014 Bern • Tel. 031 331 96 77


6Anzeiger für das Nordquartier Nr. 3/2014 Dies & Das Bundesplatz

Bunte Vielfalt an den traditionellen Blumenmärkten Der traditionelle Berner Graniummärit auf dem Bundesplatz ist der älteste und grösste Markt dieser Art in der Schweiz. Er lockt seit über fünfzig Jahren Blumenfreunde von nah und fern an und überzeugt durch ein umfangreiches Blumensortiment sowie zahlreiche Dienstleistungen. Am Tag zuvor findet zudem der Wildpflanzenmärit statt. Der zweitägige Berner Graniummärit findet in diesem Jahr am Donnerstag, 24. April, von 16 bis 21 Uhr, und am Freitag, 25. April, von 8 bis 13 Uhr statt. Mit dem Abendverkauf am Donnerstag haben auch die Berufstätigen die Möglichkeit, den Blumenmarkt mit seinem umfangreichen Geranien- und Sommer­blumensortiment zu besuchen. Am Donnerstagabend sorgt das Schwyzerörgeliquartett «Echo vom Wohlensee» für musikalische Unterhaltung. Ein traditionelles Rahmenprogramm bietet der Freitag mit den Trachtenfrauen. Ausserdem warten an beiden Tagen ein Verpflegungsstand und ein Rösslispiel für Kinder auf die Besucherinnen und Besucher.

Balkonkisten und Pflanzen bei Bedarf bis Freitag per Lieferwagen kostenlos bis vor die Haustüre geliefert. Wer sich vorgängig über das Sortiment des Graniummärits Seit über 50 Jahren lockt der Geranienmärit Blumenfeunde von nah und fern. Bild: zVg informieren und seinen Balkonschmuck vorbestellen möchte, kann dies problemlos tun. Die online bestellten Pflanzen «Bern in Blumen» oder fertig bepflanzten Kisten stehen auf Der Graniummärit ist traditionellerweise Auftakt und Abschluss des jährlichen Blumendem Markt zur Abholung bereit oder werschmuck-Wettbewerbs «Bern in Blumen». Zum Start in die Balkonsaison können sich Interesden nach Hause geliefert.

Wildpflanzenmärit mit Themenpfad Am Vortag des Graniummärits (Mittwoch, 23. April) findet ebenfalls auf dem Bundesplatz der Berner Wildpflanzenmärit statt. Die diesjährige Attraktion ist ein Themenweg, der die Besucherinnen und Besucher durch die faszinierende Welt der Wildbienen führt. Im Angebot Gratis-Lieferservice sind weit über 300 einheimische Wildund Online-Bestellung blumensamen und Wildpflanzen aus Der Verein Bärner Graniummärit bietet Bio-Produktion; zudem geben Fachleute den Marktbesucherinnen und – besuchern vor Ort Auskunft.mgt/cae eine kompetentefachliche Beratung sowie einen Lieferservice: Innerhalb des städti- [i] www.bernergraniummaerit.ch, schen ÖV-Netzes werden die erworbenen www.wildpflanzenmaerit.ch

sierte mit hochwertigem Balkon- und Fensterblumenschmuck eindecken. Den Abschluss des Blumenschmuck-Wettbewerbs des Vorjahrs bildet die Preisverleihung mit der Auszeichnung des Wettbewerbsgewinners oder der -gewinnerin am Donnerstag, 24. April, um 19 Uhr.

Anmeldung für den Wettbewerb Die bisherigen Teilnehmenden stehen automatisch auf der Teilnehmerliste für den kommenden Wettbewerb. Wer künftig nicht mehr teilnehmen kann oder umgezogen ist, wird gebeten, dies Stadtgrün Bern mitzuteilen. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich bis Ende Mai bei Stadtgrün Bern anmelden. Die Anmeldung muss folgende Angaben enthalten: Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse, genaue Lagebeschreibung des Balkon- oder Fensterblumenschmucks (z.B. Südfassade, 2. OG, zweiter Balkon von links) aus Sicht des Betrachters sowie den Hinweis auf ein unverwechselbares Kennzeichen, das die Identifikation des Blumenschmucks erleichtert (z.B. Initialen des Teilnehmenden).mgt

[i] Kontaktkoordinatoren: Stadtgrün Bern, Wettbewerb «Bern in Blumen», Postfach 8332, 3001 Bern; stadtgruen@bern.ch; www.bern.ch/berninblumen

Melden Sie sich bei der Redaktion Anzeiger für das Nordquartier:

… Sie ein nicht



Wir wollen Ihre Spur  verfolgen weil…

e ...Ihr ung reinig Textil

alltägliches Hobby haben. … Sie eine spannende

FRIWASH … die lackschonende textile Autowaschstrasse.

ste tfreundlich n Die umwel ung im Kanton Ber ig Textilrein Kirchberg 034 445 21 81 Breitenrain 031 332 72 52 Muri 031 951 62 63 Liebefeld 031 971 56 54 Wabern 031 961 35 69

Montag bis Freitag 07.30 bis 18.30 Uhr Samstag 07.30 bis 17.00 Uhr

Ey Ittigen

Ey 9a • 3063 Ittigen • 031/921 76 83

Tel. 031 348 46 26

Lebensgeschichte erzählen können.

Besonders geeignet für heikle Lacke und Neuwagen.

6 Programme zur Wahl

Tiziana Fischer anzeiger@schenkerdruck.ch

Hier Werben

Tel. 031 348 46 26


Anzeiger für das Nordquartier Nr. 3/2014

7 Dies & Das

FISCHEN JAGEN SCHIESSEN

Eldorado für grosse und kleine Weidmänner Bereits zum 11. Mal findet vom 13. bis 16. Februar 2014 auf dem Gelände der BERNEXPO die Messe FISCHEN JAGEN SCHIESSEN statt. Die Inter­ nationale Ausstellung wartet mit den neusten Produkten von rund 200 Ausstellern im Jagd-, Fischerei- und Schützenbereich, bietet Naturlandschaften, Wildspezialitäten, Jagdhornbläsergruppen und Lehrpfade für Gross und Klein. Als einer der Höhepunkte an der dies­ jährigen FISCHEN JAGEN SCHIESSEN inszeniert der nationale Dachverband der Schweizer Jäger JagdSchweiz mit Unterstützung des Berner Jägerverbands eine Naturlandschaft mit über 80 Präparaten heimischer Tiere. Fachkundige vor Ort informieren zu den Themen Wild, Wald, Umweltgefahren und Störung der Tiere durch den Menschen. Ein ebenso spannendes wie sinnvolles Projekt, das präsentiert wird, ist die Rehkitzrettung mit Hilfe eines sogenannten Multikopters. Der Mulitkopter ist eine Art Drohne, welche ein zu mähendes Feld nach lebenden Wildtieren absucht. Experten der Hochschule für Agrar-, Forstund Lebensmittelwissenschaften HAFL erteilen dazu Auskunft «vor Ort». Schloss Landshut mit Jagdbibliothek Weiter ist das Schloss Landshut mit dem Schweizer Museum für Wild und Jagd mit einer eigenen Jagdbibliothek am Stand von JagdSchweiz vertreten. Hier

kann man in neuer und älterer Literatur zum Thema Jagdwesen schmökern oder Bücher direkt an der Messe kaufen. Ganz aktuell wird die Ausschreibung zum jährlich durchgeführten Hegepreis von JagdSchweiz aufliegen und am Stand von Wald und Wild kann man das «WaldWild-Spiel» erwerben. Freigehege mit Wildschweinen … Während der vier Messetage wird auf dem Freigelände eine Gruppe von drei Wildschweinen zu Gast sein. Ein eigens für sie hergerichtetes Freigehege bietet den Tieren Freiraum und Unterschlupf. Jeweils abends vor Messeschluss werden die Wildschweine gefüttert. Ins Staunen versetzt sollen die Gäste durch die Lockrufe des bekannten Buchautors Klaus Weisskirchen werden. Er ist Autor des Buches «Faszination Lockjagd» und wird anlässlich der Messe mit seinen Lockinstrumenten Hirschruf, Schnepfenlocker und andere Wildrufe imitieren.

Einer der Höhepunkte der diesjährigen FISCHEN JAGEN SCHIESSEN: Inszenierte Naturlandschaft mit über 80 Präparaten heimischer Tiere. zVg Podiumsdiskussion zum Thema Wildschaden Am Freitag, 14. Februar 2014, findet im Rahmen des Messeprogramms eine Podiumsdiskussion zum Thema «Wildschaden – Warum müssen die Jäger bezahlen?» statt. Sie soll eine Auslegeordnung zu diesem aktuellen Thema geben. Dabei geht es unter anderem um die Fragen wer für die Wildschadenverhütung zuständig ist, oder wer Wildschaden wann geltend machen kann. Das

Podium wird von David Clavadetscher, Geschäftsführer JagdSchweiz, moderiert. Unter seiner Leitung debattieren namhafte Experten und Fachleute der kantonalen Jagdbehörden, von Pro Natura, des Forstes und des Bauernverbandes. Die Podiumsdiskussion ist öffentlich und findet von 14.30 bis 16 Uhr im Kongresszentrum der BERNEXPO AG statt.mgt/cae [i] www.fischen-jagen-schiessen.ch

Feuerwerkreglement

Besserer Schutz für Altstadt Das Abbrennen von Feuerwerk in der Altstadt soll künftig verboten werden, um sie besser vor Bränden zu schützen. Der Gemeinderat hat ein entsprechendes Feuerwerkreglement zuhanden des Stadtrats verabschiedet. Obwohl die Berner Altstadt bereits 1983 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde, besteht bis heute keine gesetzliche Regelung für das Abbrennen von Feuerwerk. Nun hat die Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie ein Feuerwerkreglement erarbeitet. Dieses verbietet das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in der unteren und oberen Altstadt (UNESCO-Perimeter) sowie das Steigenlassen von Himmelslaternen auf dem ganzen Stadtgebiet.

Risiko für einen Grossbrand auf. So können sich Feuer unbemerkt entwickeln und sehr schnell auf benachbarte Gebäude übergreifen. Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr ist eine Intervention vor Ort zudem wegen der zahlreichen engen Gassen, Innenhöfe und Laubengänge stark erschwert.

meinderat trägt mit dem Reglement auch dem Umstand Rechnung, dass das Abbrennen von Feuerwerk in den letzten Jahren stark zugenommen hat und das Risiko eines Brandes entsprechend gestiegen ist. Zudem kommt es immer wieder zu heiklen Zwischenfällen, weil Feuerwerkskörper inmitten von Menschenmassen abgefeuert werden. Von der Vereinigung der AltMehr Feuerwerk bringt erhöhtes Risiko stadtleiste wird das Feuerwerksverbot in Löscheinsatz erschwert Die Altstadt weist aufgrund der spe- Ein Feuerwerksverbot im historischen der Altstadt grundsätzlich begrüsst. Das ziellen Bauweise der Häuser und der Kern kennen heute viele Städte sowohl in Reglement muss nun noch vom Stadtrat mgt/cae schlechten Zugänglichkeit ein erhöhtes der Schweiz wie im Ausland. Der Ge­ verabschiedet werden. Diese Regel gilt auch am 1. August und in der Nacht von Silvester auf Neujahr. In besonderen Fällen, zum Beispiel bei einer Veranstaltung von öffentlichem Interesse, kann das Polizeiinspektorat nach Rücksprache mit der Berufsfeuerwehr Bern Ausnahmen erlassen.

WETTBEWERB Wie aufmerksam Lesen Sie den Anzeiger? Beantworten Sie folgende Frage aus dem aktuellen Anzeiger Wann findet der Berner Graniummärit dieses Jahr statt?

Sucht Ihre Firma nach einem Sitzungszimmer? Eines der unseren passt so gut wie immer!

Familie Balz, Militärstrasse 38, 3014 Bern Telefon 031 333 01 17, Fax 031 333 09 43 infos: www.hotel-jardin.ch, e-mail: info@hotel-jardin.ch

Zu Gewinnen gibt s

2 mal XL Eylash Mit dem neuem Serum XL Eyelash vom Antiaging-Spezialist SwissCare tut man den eigenen Wimpernhaaren nur Gutes und erreicht auf die Dauer eine gesunde, natürliche Wimpernverlängerung. Der Preis wurde zur Verfügung gestellt von DGO Distribution AG, Schindellegi

Lösung Einsenden an anzeiger@schenkerdruck.ch Einsendeschluss ist der der 18. Februar 2014


8Anzeiger für das Nordquartier Nr. 3/2014

In Kürze Seniorenrat – Maria von Tavel gewählt Der Gemeinderat hat Maria von Tavel in den Rat für Seniorinnen und Senioren gewählt. Mit der Wahl von Maria von Tavel ist auch die Innere Stadt künftig im Rat vertreten. Der Rat für Seniorinnen und Senioren vertritt die Anliegen und Bedürfnisse der älteren Bevölkerung in der Stadt Bern. Zu bedeutenden Vorhaben in Bereichen wie Verkehr, Sicherheit, Wohnen, Kultur oder Gesundheit kann er dem Gemeinderat Stellungnahmen oder Empfehlungen abgeben.mgt

[i] www.bern.ch Tageseltern-Verein – Gemeinderat genehmigt Leistungsvertrag Der Gemeinderat hat den Leistungsvertrag 2014 mit dem Verein leolea genehmigt. Dieser vermittelt und kontrolliert Tageseltern in der Stadt Bern, die Kinder familienergänzend betreuen. Dafür erhält der Verein von der Stadt einen fixen Betrag für den Betrieb in der Höhe von 277 000 Franken sowie Beiträge für die einzelnen Betreuungsstunden. Der fixe Beitrag ist rund 30 000 Franken höher als 2013. Damit wird der administrative Mehraufwand finanziert, der durch die Betreuungsgutscheine bei der Vermittlung entsteht. Gleichzeitig wird ein verbessertes Weiterbildungsangebot mit entsprechender Begleitung der Tageseltern abgegolten.mgt

mit den anstehenden grossen Verkehrs­ infrastrukturprojekten (Zukunft Bahnhof Bern, Zweite Tramachse Innenstadt etc.) übernehmen. Hugo Staub ist seit 1990 bei der Stadtverwaltung tätig, zuerst im Stadtplanungsamt und seit 1. Januar 2005 als Leiter der Verkehrsplanung der Stadt Bern.mgt/cae

[i] www.bern.ch Wahlbeteiligung – Altenberg im oberen Bereich Seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1971 war die Wahlbeteiligung an den Stadtberner Gemeindewahlen mit 40,1% noch nie so tief wie im Jahr 2012. Die 20- bis 24-jährigen Wahlberechtigten üben am seltensten ihr Wahlrecht aus. Über 82% der Wählenden geben ihre Stimme brieflich ab. Das Quartiermit den aktivsten Wählenden ist das Gryphenhübeli (53,3 Prozent), dicht gefolgt vom Kirchenfeld (52,8). Ebenfalls zu den Quartieren mit einer eher hohen Wahlbeteiligung zählen Altenberg (49,6) und Spitalacker (48,2), derweil Breitenrain (38,1) und Breitfeld (35,0) eher im unteren Bereich angesiedelt sind.cae

[i] www.bern.ch

Zytgloggeturm – Neu mit ganzjährige Beleuchtung Der Zytgloggeturm wird neu das ganze Jahr hindurch beleuchtet. Dies hat der Gemeinderat aufgrund der grossen Bedeutung [i] www.bern.ch des Berner Wahrzeichens beschlossen. Bisher wurde der Turm während rund acht Verkehrsplanung – Monaten im Sommerhalbjahr und in der Rücktritt von Hugo Staub Adventszeit angestrahlt. Mit der ganzjähriDer Gemeinderat hat die Demission von Hugo gen Beleuchtung kommt der Gemeinderat Staub als Verkehrsplaner der Stadt Bern zur auch einem Wunsch der Vereinigten AltKenntnis genommen. Staub bleibt der Stadt- stadtleiste nach.mgt verwaltung jedoch erhalten: Er wird künftig im Tiefbauamt Aufgaben im Zusammenhang [i] www.bern.ch

Regierungsrat Philippe Perrenoud zu Besuch bei der SP Bern-Nord Referat «Gute Gesundheitsversorgung und Halbierung der Armut» Donnerstag, 20. Februar 2014 19 Uhr 30, Restaurant Jardin Militärstrasse 38, 3014 Bern Eine Veranstaltung der GrossratskandidatInnen der SP Bern-Nord Michael Aebersold, Res Hofmann, Stefan Jordi, Béatrice Stucki, Johannes Wartenweiler, Res Zysset

Vereinsnachrichten Öffnungszeiten: Montag Dienstag Freitag

14–17.45 Uhr 14–20.45 Uhr 14–17.45 Uhr

Die Tageskarten Gemeinde für Fr. 48.– Quartierzentrum und Bistro Wylerhuus können Sie unter der Telefonnummer Wylerringstrasse 60 · 3014 Bern 031 331 54 56 während den Büro­ www.wylerhuus.ch, wylerhuus@bluewin.ch öffnungszeiten oder direkt auf unserer Homepage www.wylerhuus.ch reservieren. Bistro Wylerhuus, 031 332 93 22 Liliana Marin Spielgruppe, 031 331 61 73 Öffnungszeiten Montag – Dienstag 8.30–21 Uhr Ursula Abdeen, Anna Maria Meier 8–12 Uhr Mittwoch 8.30–18 Uhr Di, Mi +Do Dienstagnachmittag 13.30–17.30 Uhr Donnerstag-Freitag 8.30–23.30 Uhr Samstag 10–18 Uhr Wärend den Schulferien ist die SpielJeden letzten Samstag sowie an Sonn- gruppe nicht anwesend. und Feiertagen geschlossen. Quartierarbeit Bern Nord, 031 331 59 57 Donnerstag, das IBN kocht für Sie Am Donnerstag ab 12–14 Uhr wird Ihnen ein einfaches Mittagsmenu serviert. Fr 11.– für Verdienende, Fr. 7.– für Nichtverdienende Quartierzentrum, Sekretariat 031 331 59 55 Katharina Woecke, Praktikantin: Carina Hack

Kontaktstelle Primano Marie-Anna Gneist, Miriam Schwarz Mittwoch 14–17 Uhr Freitag 14–17 Uhr

Nähatelier von Migrantinnen Am Freitag von 9–12 und 14–17 Uhr ist jemand für Sie da. Während den Schulferien ist das Nähatelier nicht anwesend.

Produkte-News Mit Köpfchen gegen Krankheitserreger Das Immunsystem wird besonders gebraucht, wenn sich Grippewetter zusammenbraut. Mit viel Bewegung, ausgewogener Ernährung und natürlicher Energie lässt sich eine wirksame Barriere errichten. FLP. Schon zu Urgrossmutters Zeiten wurde durch viel Bewegung an der frischen Luft das Immunsystem gestärkt, um sich gegen krankmachende Viren und Bakterien zu wappnen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Wer Köpfchen hat, unterstützt seine Abwehrkräfte frühzeitig und weist Krankheitserreger in die Schranken. Eine gesunde Lebensweise mit entsprechender Ernährung bildet schon eine gute Basis fürs Wohlbefinden. Seit über 50 Jahren gilt Strath Aufbaupräparat als Partner bei der wirksamen Unterstützung der körpereigenen Resistenz. Mit diversen wissenschaftlichen Studien wurden im Verlauf der Jahrzehnte immer mehr positive Einflüsse der Strath Kräuterhefe auf das Immunsystem nachgewiesen. Dabei zeigte sich, dass Menschen jeden Alters von den Qualitäten dieses Nahrungsergänzungsmittels profitieren können. Wenn Grippezeiten im Anmarsch sind, erhalten ältere Leute, Kinder, Schwangere oder Personen in der Rekonvaleszenz, deren Immunsystem geschwächt ist, hundertprozentige Hilfe aus der

Natur. Strath Aufbaupräparat enthält speziell hergestellte plasmolysierte Kräuterhefe welche reich ist an verschiedenen Vitalstoffen (Vitamine und Aufbaustoffe, Mineralien und Spurenelemente sowie Aminosäuren). Die ausgeglichene Mischung der Vitalstoffe hilft das Vitalitätsniveau hoch zu halten. Es unterstützt Schüler und Studenten, aber auch Berufsleute, wenn über längere Zeit höchste Konzentration gefragt ist. So bleibt nach der «Pflicht» noch genügend Energie, um privat oder beim Sport die Lebensfreude ungetrübt geniessen zu können. Sind die Abwehrkräfte auf Vordermann, ist die Gefahr, dass uns der «Pfnüsel» oder anhaltende Antriebslosigkeit den Tag oder den schönen Herbst vergrault, deutlich geringer. Strath Aufbaupräparat ist ein Schweizer Produkt, das in über 50 Ländern erfolgreich angewendet wird. Es ist flüssig, als gluten- und zuckerfreie Tabletten sowie als Tropfen in Drogerien, Apotheken und im Reformhaus erhältlich. Text: zVg

[i] www.bio-strath.ch.


Anzeiger für das Nordquartier Nr. 3/2014

9 Veranstaltungen

Mingerstr. 6, Postfach, 3000 Bern 22 Tel. 031 340 11 11, www.bernexpo.ch Fischen Jagen Schiessen 11. internationale Ausstellung www.fischen-jagen-schiessen.ch 13.2. bis 16.2.2014 OneRepublic www.abc-production.ch 19.2. bis 19.2.2014 Reitschule Bern Neubrückstrasse 8, 3012 Bern Tel. 031 306 69 69, www.reitschule.ch   PASO POR PASO. Von Tanzcompagnie Flamencos en route. Schritt für Schritt wird klassisches Schritt- und Klangmaterial der Flamencokunst mit der virtuosen Szenerie einer neuen Tänzergeneration verbunden. Mi. 12./13./14./15.2. 20.30 Uhr So. 16.02. 19 Uhr, Tojo Theater

Mellow Mélange: THE BREAKFAST CLUB (USA 1985, OVE/d, 97 Min., e-Kino), Regie: John Hughes. Do, 13.02. 20:30, Kino DIE ABSTÜRZENDEN BRIEFTAUBEN support by URISTIER. Style: Deutschpunk, Legende, Toiletcore. Do, 13.02. 21 Uhr, Rössli DEAD PREZ (USA). Support: tba. STYLE: Hip-Hop, Rap. Fr, 14.02. 21 Uhr, Dachstock Zyklus «Fressen und gefressen werden»: MODELS (AUT 1999, OVD, 118 Min., e-Kino), Regie: Ulrich Seidl. Fr, 14./15.2. 21 Uhr, Kino THEE SILVER MT ZION MEMORIAL ORCHESTRA BAND (Constellation/CAN) + TBA. STYLE: Experimental Rock, Post-Rock. Sa, 15.02. 20.30 Uhr, Dachstock ME, MYSELF AND I. Von Cosima Grand und Sabrina Zimmermann. Eine zeitgenössische Revue über me, myself and I. Do, 20./21./22.2. 20.30 Uhr, Tojo Theater Zyklus «Fressen und gefressen werden»: LAWLESS (AUS 2012, OVE/d, 116 Min., e-Kino), Regie: John Hillcoat. Fr, 21./22.2. 21 Uhr, Kino

Liquid Session: NU:TONE & MC WREC (Hospital Records/UK) Support: FLOWRIAN & LAMEDUZA (Jazzsticks/Good Looking/CH), LOCKEE (RaBass 95.6/CH) STYLE: Drum n Bass Sa, 22.02. 23 Uhr, Dachstock Zauberlaterne Filmclub für Kinder Kino ABC, Moserstr. 24, 3014 Bern Tel. 031 918 98 89, www.zauberlaterne.org   Azur und Asmar Animationsfilm / Michel Ocelot (Kirikou) Es waren einmal zwei Kinder: Azur, der blonde und blauäugige Sohn eines vermögenden Schlossherren, und Asmar, der dunkelhaarige Junge der Amme. Wie Brüder wachsen die beiden in Obhut der liebevollen Amme auf. Immer wieder erzählt sie den Jungen von der «Fee der Djinn»: einer bezaubernden Schönheit, die in einem Kristall eingesperrt ein trauriges Dasein fristet. Eines Tages endet die idyllische Kindheit der beiden jäh. Der Schlossherr verjagt Amme und Asmar; Azur bleibt allein zurück. Als junger Erwachsener bricht er auf, um die «Fee der Djinn» zu befreien. Dem Filmemacher Michel Ocelot - bekannt durch die Filme über den afrikanischen Jungen «Kiriku» ist ein berauschendes Märchen für Kinder und Erwachsene in wunderbarer Farbenpracht gelungen. Mi, 12.3.2014 Theater Matte Mattenenge 1, 3011 Bern Tel. 031 901 38 79, top@theatermatte.ch   Drei Mal Leben Stück von: Yasmina Reza. Gibt man dem Kind nach dem Zähneputzen im Bett noch einen halben Apfel oder nicht? Darüber scheiden sich die Ehegeister. Und wenn dann noch wichtiger Besuch kommt, den man eigentlich erst am andern Tag erwartet, dann bleibt kein Stein mehr auf dem andern. Die Zuschauer erleben in Drei Mal Leben die vermeintlich gleiche Szene drei Mal. Wie schicksalsweisend kann es werden, wenn Haltungen geändert, Gedachtes plötzlich ausgesprochen und Worte in die Tat umgesetzt werden. Premiere: Sa, 15.2.2014 weitere Vorstellungen: Mi bis So, 19.2. bis 16.3.2014 (jeweils Mi bis So) Vorstellungsbeginn: Mi bis Sa, 20 Uhr, So, 17 Uhr. Tickets: www.theatermatte.ch oder 031 901 38 79 (Di + Do, 10 – 15 Uhr) Abendkasse: Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.

Zentrum 5 Midilux presents: Integrationszentrum für MigrantInnen SNUFF CREW LIVE Flurstr. 26b, 3014 Bern (Snuff Trax, BPitch Control/DE). www.zentrum5.ch, info@zentrum5.ch Support: MASTRA LIVE (Bons Vi-   vants/be), FABIEN (Midilux/be) Kindernachmitag mit: STYLE: Minimal, Techno, House «Dinosaurier». ein spannender Film für Fr, 21.02. 23 Uhr, Dachstock Kinder und Familien über das Leben der

Dinosaurier. Lotto mit attraktiven Prei- die Sprache verliert, fiktive Lebensläufe, Lügen. Was die hier versammelten Aufsen und Pizza essen. sätze, Kolumnen und Vorträge verbindet, Sa, 15.2.2014, 15 bis 17 Uhr ist die Gewissheit, dass Sprache Sinn und «Sind Menschenrechte ein westliches Identität stiftet, dass die «Grenzen unserer Sprache die Grenzen unserer Welt» (WittProdukt und gelten daher nur relativ?» Gedanken und Austausch mit Hektor genstein) sind. Ein verspielt ernstgemeinLeibundgut, Theologe, ehem. Dozent ter Beitrag zu sprachlicher Integration. an der Hochschule für Soziale Arbeit Francesco Micieli lebt heute als freier Autor und Fotograf. Persönlich schwarz-weiss in Bern und hat einen Lehrauftrag an der Schule für Gestaltung Bern, Biel sowie am Eindrücke seiner Reisen und Apéro. Literaturinstitut in Biel.  Mi, 19.2.2014, 19.30 Uhr Kasse und Bistro geöffnet ab 10 h. So, 23.2.2014, 11 Uhr Forum Altenberg Altenbergstr. 40, 3013 Bern, KonsiBern 031 332 77 60, info@forumaltenberg.ch Kramgasse 36, 3000 Bern 8, Liszt-Konzertreihe l 031 326 53 53, office@konsibern.ch Musik für Klavier solo mit dem Pianisten Semesterkonzert Michael Thalmann Programm l: Vielfalt, Venedig, Melancholie, Schülerinnen und Schüler der Talentförderung musizieren. Überbordung. 5 Konzerte durchs Jahr bilden eine mehr- Mo, 17.2.2014, 18 Uhr, Heiliggeistkirche, teilige Einheit. Sie haben alle eine unter- Spitalgasse 44, Bern schiedliche Grundstimmung und beleuchten Facetten des unglaublich vielfältigen Konsi Jam Session Schaffens von Liszt. Ich möchte sie als Schülerinnen und Schüler der Pop-Rockemotionale Reisen erlebbar machen, ohne Jazz-Abteilung des Konsi Bern treffen   musikwissenschaftliche Erklärungen, nicht sich einmal im Monat an einem Montagfür bildungshungrige, sondern für erlebnis- abend im Musigbistrot zum Jammen. fähige. Zuhören und sich in die immateri- Es steht eine Rhythmusgruppe bereit, um elle Welt der Klänge bewegen lassen, mit dich zu begleiten. Nimm dein Instrument der Musik Liszt’s transzendieren. Nicht mit und steig ein. Sängerinnen und Sänger wissen aber erfahren. Um den Einstieg ins willkommen. Erleben einfacher zu machen, ist im Kon- Mach mit - steig ein! zertsaal möglichst kein Licht, nur die Tasten Mo, 17.2.2014, 19 Uhr, Musigbistrot, des Flügels sollen beleuchtet werden. Somit Mühlemattstrasse 8, Bern liegt der Fokus auf der Musik und dem eigenen Erleben in einer seelischen Reise, eine Musik am Nachmittag: Stunde ohne Pause. Kompromisslos in der Schülerinnen und Schüler musizieren Programmwahl und Inszenierung. Es sol- Gemischtes Konzert mit Schülerinnen und len möglichst auch junge Leute ohne Vorbil- Schülern des Konsi. dung und Vorurteile angesprochen werden. Mi, 19.2.2014, 15 Uhr, Konsi, Kramgasse 36, Grosser Saal Abendkasse und Bistro geöffnet ab 19 h. Fr, 14.2.2014, 20 Uhr Lesung: Franziska Streun liest aus ihrem Roman «Rückkehr ohne Wiederkehr» Rudolf von Wattenwyl wandert 1866 nach Argentinien aus, um das wilde Abenteuer zu suchen und vor einer Liebschaft zu flüchten, die seines Standes unwürdig ist. Er baut eine Hazienda, züchtet Vieh, amtet als Friedensrichter, jagt Pumas, leitet ein Schützenkorps und wird von Indios überfallen. Wieso aber kehrt er 1876 zurück in die Schweiz? Und was ist aus Hannah, seiner grossen Liebe, geworden? Franziska Streun ist 1963 in Thun geboren und schreibt seit 1995 für das «Thuner Tagblatt» Berichte, Reportagen und Porträts; recherchiert und betreut Themen aller Art, interviewt Menschen in allen Lebensbereichen. Nebenbei schreibt sie Bücher, gibt Kurse in Medienarbeit und engagiert sich für das Sitar-Selbsthilfeprojekt für Frauen in Pakistan. Abendkasse und Bistro geöffnet ab 16 h. So, 16.2.2014, 17 Uhr Lesung: «Mein Vater geht jeden Tag vier Mal die Treppe hinauf und hinunter» von Francesco Micieli Eine italienische Weihnachtsfeier im Emmental, ein Vater, der beim Treppensteigen

Impressum Verlag Schenker Druck AG Breitenrainstrasse 17, 3000 Bern 22 Tel. 031 331 58 22, Fax 031 332 42 00 www.schenkerdruck.ch info@schenkerdruck.ch Geschäftsleitung Markus Schneider Inhaber, Geschäftsführer markus.schneider@schenkerdruck.ch Redaktion Claudio A. Engeloch, anzeiger@cat4u.ch Freie Mitarbeitende Lisa Bindschedler, lisa.bindschedler@gmx.ch Mario Marti, mario.marti@bluewin.ch Fotos Roland Koella, koella@koellafotos.ch Anzeigen/Verkauf Tiziana Fischer, anzeiger@schenkerdruck.ch Layout Eveline Wyss, Jan Brodbeck Auflage 16 300 Exemplare Erscheinung 14 täglich, am Dienstag Inserateschluss Mittwoch, 15 Uhr Abopreis Jahresabo, 24 Ausgaben Fr. 48.–


10Anzeiger für das Nordquartier Nr. 3/2014 Kirchliche Mitteilungen Bei

Todesfall Tag + Nacht Beratung, Sarglieferung, Transport, Aufbahrung, Formalitäten, Todesanzeigen etc.

Bestattungsdienst Telefon 031 332 40 50

Kirchgemeinde Markus

Tellstrasse 35, 3014 Bern Tel. 031 331 33 27, www.markus.gkgbe.ch Sa

15.2., 19 Uhr, Kirchensamstag, mit den Pfarrern Andreas Abebe und Herbert Knecht. Im Anschluss sind alle zum Apéro eingeladen. So 23.2., 10.30 Uhr, KUW-Gottes­ dienst zum Thema Taufe, mit Schülern und Schülerinnen der 3. Klasse KUW, Pfarrer Andreas Abebe und Katechetin Eva Kopp Schöbi

Ev.-ref. Kirchgemeinde Johannes Wylerstrasse 5, 3014 Bern www.johannes.gkgbe.ch

Gottesdienst: So, 9.30 Uhr 16.2. Gottesdienst mit Pfarrerin Regula Riniker. Magdalena Oliferko, Orgel. Kindergottesdienst im Kirchgemeindehaus. 23.2. Gottesdienst mit Pfarrerin Christian Münch. Magdalena

Oliferko, Orgel. Kindergottesdienst im Kirchgemeindehaus. Kirchenkino im Nordquartier Das Kirchenkino im Nordquartier – eine Zusammenarbeit der Kirchgemeinden Johannes und Markus und der Pfarrei St. Marien – zeigt im März den Film «The Savages» (114, Tamara Jenkins, USA 2007). Ein alter Vater leidet zunehmend an Demenz und braucht die Hilfe seiner Kinder. Doch was tut man mit einem alten Mann, mit dem einen nichts mehr verbindet? Kontakt: Mirjam Wey, Tel. 031 331 34 70, mirjam.wey@johannes.gkgbe.ch. Fr, 14.3., 20 Uhr, Markuskirche, Tellstr. 33 Runder Tisch – Forum für Lebensfragen im Alter Wie gestalte ich nach der Pensionierung meine neu gewonnene freie Zeit? Wo finde ich den Austausch mit gleichaltrigen Menschen? Wer macht sich auch Gedanken über das Älterwerden? In gemütlicher Atmosphäre ist am Runden Tisch Platz für solche und weitere

Fragen. Die Tisch-Gespräche werden durch einen kurzen thematischen Impuls eingeleitet und moderiert. Mitte Februar tauschen wir uns aus über das Thema: «Selbstbewusstes Auftreten – eine Altersfrage?». Kontakt: Mirjam Wey, Tel. 031 331 34 70, mirjam.wey@johannes.gkgbe.ch. Do, 20.2., 14.30 – 16 Uhr, Kirchgemeindehaus Johanness

Di 18.2., 14.30 Uhr, WEC-Gebet. Do 20.2., 14 Uhr, Frauentreff: Frau mit Profil. 18 Uhr, Gemeindegebet. Fr 21.2., 19 Uhr, TC-Abend. 19 Uhr, Jugendtreff. So 23.2., 9.30 Uhr, Gebet. 10 Uhr, Gottesdienst mit Benjamin Steffen, Kidstreff, Jugendlehre.

Freie Missionsgemeinde

Pfarramt St. Marien

Talweg 2, 3013 Bern, Tel. 031 331 23 43 Do 13.2., 20 Uhr, Bibelbetrachtung. Fr 14.2., 19 Uhr, Jugendtreff. Sa 15.2., 14 Uhr, Jungschar; Indianer: Kranker Büffel. So 16.2., 9.30 Uhr, Gebet. 10 Uhr, Gottesdienst mit Sam Moser, Kidstreff, Jugendlehre.

Wylerstrasse 24/26, 3014 Bern Tel. 031 330 89 89 www.kathbern.ch/marienbern Sa So Sa So

15.2., 16.30 Uhr, fiire mit de chliine. 18 Uhr, Gottesdienst. 16.2., 9.30 Uhr, Gottesdienst. 22.2., 18 Uhr, Eucharistiefeier. 23.2., 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.

Im Todesfall beraten und unterstützen wir Sie mit einem umfassenden und würdevollen Bestattungsdienst. Breitenrainplatz 42, 3014 Bern office@egli-ag.ch, www.egli-ag.ch www.todes-anzeigen.ch BERN UND REGION

24 h-Tel. 031 333 88 00

Beratung Gestaltung Vorstufe Offsetdruck Digitaldruck Reliefdruck Heissfolien

Breitenrainstrasse 17 3000 Bern 22 Tel. 031 331 58 22 Fax 031 332 42 00 info@schenkerdruck.ch www.schenkerdruck.ch

Wir begleiten Sie bis zum Ziel! Partei-Infos – Grünes Bündnis Neue Anflugroute Flughafen Bern-Belp: «Freude herrscht» – doch nur für kurze Zeit!

Stadt fliegen werden. Im Aaretal, insbesondere in Münsingen und Wichtrach, führt der Südanflug hingegen zu einer stärken Lärmbelastung.

Der in einer Senke gelegene Flughafen Bern-Belp liegt äusserst ungünstig, weil intensiv bewohnte Gebiete tief überflogen werden und dadurch sehr viele Menschen unter dem in den letzten Jahren durch Linien-, Charter-, Business- und Privatflüge zunehmenden Fluglärm leiden. Der Flughafen Bern-Belp hat in den letzten zehn Jahren kontinuierlich ausgebaut. Dadurch wurde der Flugverkehr gefördert und die Belastung durch Fluglärm stieg zunehmend. Trotz des wachsenden Unmutes in der Bevölkerung will die Flughafenbetreiberin Alpar AG den bereits heute künstlich aufgeblasenen Flugverkehr mit der 4. Ausbauetappe noch weiter expandieren. Angestrebt wird die Erweiterung der Infrastruktur für den Privatflugverkehr, die Unterhaltsbetriebe sowie für Schulungen und den Helikopterbetrieb. Es sollen neue Hangars, Empfangs- und Aufenthaltsräume sowie grosszügige äussere Abstellfläche und Parkplätzeentstehen. Ein wichtiger Baustein dieser Entwicklung ist das geplante satellitengesteuerte Anflugverfahren (Südanflug, GNSS 32), welches in Zukunft die Erreichbarkeit und somit die Attraktivität des Flughafens steigern soll.

Bis anhin wurde die Obergrenze der Flugbewegungen – 75 000 im Jahr, durchschnittlich 205 am Tag – und die Lärmgrenzwerte glücklicherweise nie ausgereizt. In den letzten fünf Jahren betrug die durchschnittliche Verkehrsleistung des Flughafens Bern-Belp 57 000 Flugbewegungen. Der Flughafendirektor der Alpar AG versichert, dass mit dem Südanflug die Anflüge nur verlagert werden. Tatsache ist jedoch, dass die Alpar AG bis 2020 die Ausschöpfung Stéphanie Penher, GB-Stadträtin, der Flugbewegungen anstrebt. Die geplanten Geschäftsleiterin VCS Kanton Bern grossen Neubauten und Abstellflächen werden, um einen Gewinn (Return on Investment) abzuwerfen,stark genutzt und frequentiert werden müssen, was im Wesentlichen zu mehr Flugverkehr und somit auch zu massiv mehr Fluglärm führt.

Der Südanflug führt erfreulicherweise zu einer Lärmreduktion in den bisher tief überflogenen Gemeinden Bern und Muri. Die Stadt Bern hat in einer Medienmitteilung ihre Freude über die neue Anflugroute bereits kundgetan. Es sei begrüssenswert, dass die Anflüge besser in der Region verteilt würden. Damit würden die Risiken verkleinert und insgesamt weniger Personen mit Lärm belastet. Unklar ist jedoch, in welchem Umfang weiterhin laute Jets per Instrumentenflug (IFR) am frühen Morgen oder an späten Abend über die

Die Entlastung der Flugbewegungen über Bern, die das geplante neue Anflugverfahren mit sich bringen soll, wird also durch den Ausbau des Flughafens in Zukunft wieder wettgemacht. Wer sich heute über eine Entlastung freut, wird morgen enttäuscht sein! Stéphanie Penher 


Anzeiger für das Nordquartier Nr. 3/2014

11 unterhaltung

Horoskop Wir sind nun noch für eine Weile im Wassermannzeichen. Wenn jemand sagt «ich bin Wassermann», dann hat er schon mal einige Pluspunkte, denn Wassermanngeborene sind diejenigen im Tierkreis, die sich am meisten Freiheiten herausnehmen. Sie leben so, wie es für sie persönlich richtig ist. Oft sind sie Einzelgänger und mögen es speziell und individuell zu sein. Sie haben nicht wirklich Lust sich zu binden und so leben Wassermann-Menschen eher nach dem Prinzip ja nicht zu viel Nähe und doch möchten sie wie viele Menschen nicht alleine durchs Leben gehen. Oft ist der Wassermann auch etwas abgehoben und so fällt es ihm schwer, sich auf andere Menschen einzustellen. Menschen, die im Wassermann geboren sind, sind Erfinder, Tüftler und mögen es wenn sie etwas spezielles kreieren können. Berühmte Wassermänner: Dieter Bohlen, Andrea Berg, Oprah Winfrey, Hella von Sinnen, James Dean, Jules Verne, Robbie Williams und natürlich viele mehr. Alle haben etwas gemeinsam, sie fallen auf, weil sie speziell sind oder etwas erfunden haben, hervorragende Künstler sind oder

ganz einfach gute Selbstdarsteller. Es sind unterschiedliche Energien am Werk und von einer ruhigen Zeit kann keine Rede sein. Vieles ist wie seit Langem im Umbruch. Dunkle Machenschaften kommen an die Oberfläche und wird uns noch lange Zeit beschäftigen. Steueraffären wie diese von Alice Schwarzer wird nur der Anfang sein. Meinungen und Wahrheiten werden überprüft. Es wird wohl viele Meinungsverschiedenheiten geben, denn wir sind in einem Wertewandel. Das heisst Werte, die noch vor zwei/drei Jahren ihre Gültigkeit hatten, dürften nun radikal verändert werden. Das Internet war vor einigen Jahren das Nonplusultra nun, durch die verschiedenen Skandale wird sich der eine oder andere sicher vorsichtiger bewegen. Und ich denke auch, dass neue Normen und Regeln Einzug halten werden. Es geht auch darum, sich dem Thema Wertschätzung anzunehmen. So kann es doch nicht sein, dass vor allem im Internet Menschen diffamiert und klein gemacht werden. So denke ich, dass der eine oder andere über die Bücher muss, um seine Verhaltensweisen zu überprüfen. In Gesprächen und Meinungsverschieden-

Sudoku

heiten geht es doch nicht darum den andern niederzumachen, sondern darum sich mit Respekt und Würde zu begegnen. So glaube ich auch, dass der eine oder andere sich damit zu beschäftigen hat, was er für Grundwerte hat, was jeder für sich als Wahrheit empfindet. Wahrheit ist das, was in jedem Einzelnen steckt und was der Mensch persönlich als seine Wahrheit empfindet. So glaube ich auch daran, dass wir in einer Zeit Leben, in der wir auch wieder vermehrt auf andere Menschen zugehen. Bis Ende Februar gilt auch: Vorsicht mit elektronischen Geräten, mit Vertragsabschlüssen und in der Kommunikation. Das heisst, Pannen im elektronischen Bereich sind an der Tagesordnung. Sollte das Internet in den nächsten Wochen etwas langsamer sein, haben sie Geduld und werfen sie den PC oder ihren Mac nicht aus dem Fenster. Bei Vertragsabschlüssen ist es wichtig, das Kleingedruckte zu lesen, bevor sie unterschreiben. Am Besten warten sie bis Anfangs März. Bei Abmachungen ist es notwendig sich immer wieder zu versichern ob der andere sich tatsächlich auch verstanden hat. Bei einer mündli-

Kreuzworträtsel

chen Abmachung ist es von Vorteil, dies schriftlich zu bestätigen. Sie haben jetzt eine Menge Zeit, liegen Gebliebenes zu erledigen. Schon lange geplante Anrufe zu erledigen oder ganz einfach Zeit zu haben, um sich mit Freunden auszutauschen. Hektik ist schon vorhanden, doch liegt es an ihnen, wie sie mit der Hektik umgehen wollen. Planen Sie ein Projekt für die Zukunft, führen sie es allerdings noch nicht aus, denn auch das braucht Zeit. Menschen, die von Haus aus ungeduldig sind, denen wird der Blutdruck bestimmt in die Höhe schnellen ... und Menschen, die es eher gemächlich wollen, fühlen sich nicht wirklich wohl. Jedenfalls finde ich, dass es eine Zeit ist, in der vieles im Umbruch und Aufbruch ist und oft ist es wohl besser aktiv durchs Leben zu gehen, als in einer Ecke zu sitzen und zu warten - bis es dann schon so kommt, wie es muss* in diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine aktive, klare und kreative Zeit. Ihre psychologische Astrologin Rosmarie Bernasconi www.astrosmarie.ch

Rätsel-Lösung von Nr. 1/ 2014

Sudoku-Lösung von Nr. 1/ 2014

So spielen Sie In die leeren Felder können alle Zahlen von 1 bis 9 eingefüllt werden Aber: In jeder Zeile, jeder Spalte und jedem 3x3-Quadrat müssen alle Zahlen von 1 bis 9 vorhanden sein – ohne dass eine Zahl fehlt oder sich wiederholt.

...vollendet.

Moserstrasse 27 • 3014 Bern Telefon 031 348 22 22 • Fax 031 348 22 23 info@digicolor.BE • www.digicolor.BE


ma

Sport

HiFi/TV/Video

Vermischtes

Haustiere

zu kaufen/mieten gesucht

Möbel/Einrichtungen

zu verschenken

Stellensuche

Sammeln/Tauschen

z at

zu verkaufen/vermieten

p t k r l

Freizeit/Hobby

TIERE

H I F I / T V/ V i d e o

Zu verkaufen

Stellensuche

Unser Bolonka Welpe sucht Menschen mit viel Liebe, Platz und Zeit um einem tollen Hund ein zu Hause zu geben...die Goldbachranch gibt gerne Auskunft über diesen tollen Hund. Preis: CHF 1‘500.–

TV Plasma Samsung 106 cm & XBOX 360 250 GB, Kinect Samsung Flatscreen Plasma 106 cm, 3x HDMI, 1x USB, CI+ Slot, Full HD, Xbox 360 Black, 250 GB HDD, 1x Controller, 1x Kinect, 6 Spiele. Nur komplett nicht Einzel erhältlich. Preis: CHF 400.–

Hallo zusammen Habe 2 Nachtschwärmer Ticks fürs Openair SG vom 26.6 bis 29.6.2014 abzugeben. Es sind richtige Ticks vom Veranstalter..! Keine Print at Home Tickets...! Preis: CHF 259.-

Suche für privat Haushaltungen Putzfee mit Erfahrung. Habe eine Reinigungsfirma und zahle CHF 23.– pro Std. Umgebung reichenburg.

Liebe Hundefreunde In der Region Sissach, Waldenburger Tal, Liestal und Pratteln führe ich l Wir Ihren Hund gerne zum spazieren aus.

R E T MUS *

TV Plasma Samsung 106 cm Hiermit verkaufe ich wegen Umzug meinen:

*

Hallo zusammen Habe 2 Nachtschwärmer Ticks fürs Openair SG vom 26.6 bis 29.6.2014 abzugeben.

*

Suche für privat Haushaltungen Putzfee mit Erfahrung. Habe eine Reinigungsfirma und zahle CHF 23.– pro Std. Umgebung reichenburg.

Titel

Preis pro Publikation

bis 4 Zeilen Fr. 20.–

5 Zeilen Fr. 30.–

6 Zeilen Fr. 40.–

Firma: Name, Vorname: Strasse:

Ich möchte mein Inserat 1x

2x

3x

erscheinen lassen.

PLZ Ort: Telefon (für evtl. Rückfragen): Unterschrift: Einsenden an: anzeiger, Breitenrainstrasse 17 . 3000 Bern 22 . T 031 348 46 26 . F 031 332 42 00 . anzeiger@schenkerdruck.ch www.schenkerdruck.ch

x


Anzeiger für das Nordquartier Bern Nr. 3/2014