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88. Jahrgang, 16 000 Exemplare

Bern, 24. Juni 2014, Nr. 12

Publikationsorgan für: Altenberg, Beundenfeld, Breitenrain, Löchligut, Lorraine, Spitalacker, Wankdorf, Wyler und Wylergut

Lorrainebad Mit Fischen und Enten schwimmen Das schöne Sommerwetter lockt auch dieses Jahr wieder viele Menschen ins Lorrainebad. Die Badi bietet den Bernern seit jeher ein lauschiges Plätzchen an der Aare. Erklärungen, warum das Lorrainebad so beliebt ist, gibt es viele. Der AfdN ist einigen auf den Grund gegangen. Die Temperaturen sind in diesem Mo­ nat spürbar gestiegen und mit der Hit­ ze steigt auch das Bedürfnis nach einer Erfrischung im kühlen Nass. Ideal da­ für ist die Lorrainebadi. Wer kennt sie schon nicht im Nordquartier? Legen­ där ist sie, mit dem Naturschwimm­ becken, den grosszügigen Liegewiesen, sowie der Aare gleich nebenan. Die Aare ist ein beliebter Grund, warum gerade das Lorrainebad gewählt wird, und nicht etwa das Wylerbad, welches bekanntlich auch nicht weit ist. «Ein Schwumm in der Aare tut einfach gut, vor allem nach dem Arbeiten an einem heissen Tag.», sagt Badi-Besucher Johannes. Wie viele andere nutzt der junge Mann aus dem Quartier das Bad gern als Ausgangspunkt, um flussauf­ wärts zu gehen und sich anschliessend in der Aaretreibend abzukühlen. Ge­ rade wenn man selbst in der Lorraine wohnt, wäre die Badi halt schon prak­ tisch, fügt er an. Einzigartiges Naturschwimmbad Doch nicht nur Bewohner des Nord­ quartiers verbringen gern Zeit in dem altehrwürdigen Freibad. Auch Ursula und Helmut, beide kommen nicht aus dem Quartier, schätzen das Lorraine­

bad. Vor allem das Naturschwimm­ becken hat es ihnen angetan. «Das man mit den Fischen und Enten schwim­ men, und direkt am Becken essen und spielen kann, das ist toll und deswegen kommen wir gern hierher», erklären sie. Das Naturbecken im Lorrainebad sei einzigartig in der Umgebung. Das Becken wurde ursprünglich, als es Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, mit Aarewasser gespiesen. So fanden auch viele Fische den Weg ins Schwimm­ becken. Aus hygienischen Gründen musste die Badi einige Jahre später jedoch mit Pumpen ausgestattet wer­ den und wird seither mit Grundwasser versorgt. Über die Schieber von der Aare in die Badi können jedoch immer noch zahlreichen Fische vom Fluss ins Becken und umgekehrt gelangen.

Das Lorrainebad hat seinen lieblichen Charakter in jeder Hinsicht Bild: Andrea Brechbühl beibehalten. den nicht schaden. Da hilft bei der Hit­ ze nur eins: Ein Sprung ins kühle Nass. Gemütlich und überschaubar Wer die Lorrainebadi kennt, der weiss, mit nur einem Beckenist sie nicht sehr gross, dafür leicht überschaubar. Viele der Badi-Besucher kennen sich, halten unterwegs zum Schwimmbecken oder der Aare kurz an, um mit Bekannten ein Wort zu wechseln. Das ist auch für Maria ein Grund, warum sie das Lor­ rainebad anderen Freibädern vorzieht. Die junge Frau wohnt im Breitsch und

Gegen die Hitze: Der Sprung ins Wasser Nahe beim Restaurant sitzen Ursula und Helmut gemeinsam mit einer Kollegin an einem Tisch, direkt am Becken­rand, und spielen Scrabble. Nur ein Sonnenschirm spendet etwas Schat­ ten. Die wenigen Bäume seien definitiv ein Nachteil, sind sich die beiden einig. Einige schattige Plätzchen mehr wür­

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kommt gern abends auf dem Heimweg kurz vorbei. «Das Lorrainebad ist ge­ mütlich und beschaulich», erklärt sie, bevor auch sie sich ins Wasser stürzt. Seit nun auch die neue Liegewiese in Betrieb genommen wurde, finden noch mehr Menschen ein gemütliches Plätz­ chen im Lorrainebad und können die sommerliche Stimmung direkt an der Aare geniessen. Ferienstimmung pur in der Lorraine, was will man mehr…  Andrea Brechbühl

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QUARTIER-INFOS

Wylerstrasse 23: Sanierung von zwei Kindergärten

Scheibenstrasse: Gelateria will in den Breitsch

Allen bösen Zungen zum Trotz lebt der Breitsch-Träff auch nach 33 Jahren in aller Frische. An der Mitgliederver­ sammlung war dies zwar nicht unbe­ dingt sichtbar, gekommen ist – und dies

4 Lorraine: Anwohnende gärtnern im Lorrainepark

11. Burkhalter-Cup: Tradition und Kult auf dem «Spitz»

5 WankdorfCity: Entwicklungsphase II nimmt Gestalt an 6 Malwettbewerb: 40 Kinder haben beim Malwettbewerb mitgemacht

Der Träff als urbanes Quartierzentrum Henrik Uherkovich, Präsident des Trä­ gervereins, informierte von der in einer Retraite des Vorstandes beschlossenen neuen Ausrichtung des Treffs. In dessen Fokus soll wieder verstärkt der Gedanke des urbanen Quartierzentrums stehen. Mittelfristiges Ziel sei es, jeden Quar­

DIES & DAS 7 Haushaltshilfen: Ratgeber für faire Anstellungsbedingungen

Tierpark Bern: Operation Bär – «Misha» ist sterilisiert

8 «AARE YOU SAFE» Mit Krake und Tentakeln gegen Gefahren

Schulräume: Neue Preisstruktur für die Vermietung

9 Vereinsnachrichten / Kirchliche Mittei­ lungen 10 Veranstaltungen / Horoskop

nicht eben zahlreich – primär die «alte Garde», welche sich um den Träff bereits seit Jahrzehnten verdient macht. Genutzt wird der Träff aber wieder viel reger als auch schon, was sich nicht zuletzt im erfolgreichen Rechnungsabschluss für das Jahr 2013 zeigt. Das Jahresergebnis schliesst mit einem Gewinn im tiefen fünfstelligen Bereich ab. Der Kassier Roger Aebi hatte denn auch keine Mühe, die Rechnung 2013 von den Mitgliedern absegnen und sich und dem Vorstand die Décharge erteilen zu lassen.

«Eigentlich ists ganz nett hier» Robert Rottermann, Vizepräsident und seit einigen Jahren der Breitsch-TräffZampano, erwähnte, dass die meisten der neu aufgenommenen Veranstal­ tungen die Träff-Vorgaben erfüllen würden. Mit dem veganen Kochabend «Habakuk» wurde ein jüngeres, hippes Publikum angesprochen, «Pecore Nere» (die schwarzen Schafe) bedienen (fried­ liche) Revolutionsromantiker und auch die kolumbianischen, kubanischen und syrischen Abende kamen bei Freunden des Exotischen gut an. Der meistge­ hörte Satz bei den angelaufenen kon­ tradiktorischen Podiumsdiskussionen (mit Vertretern aller Parteicouleurs) war: «Ich bin zum ersten Mal im Träff und es ist eigentlich ganz nett hier». Wenn das nicht ein gutes Omen für die Breitsch-Träff-Zukunft ist … zVg  Bilder: Roland Koella [i] www.breitsch-traeff.ch

Trägerverein-Präsident Henrik Uherkovich blickt zuversichtich in die Breitsch-Träff-Zukunft

Der Breitsch-Träff soll künftig verstärkt zum urbanen Quartierzentrum werden.

Alterszentrum Viktoria: Korrigenda zu Bildern Im Beitrag zum Neubauprojekt «Magnolie» des Alterszentrums Viktoria haben sich bei beiden Bildern Fehler eingeschlichen. Beim Modellbild aus der Vogelperspektive ist hier nun das rich­ tige Gebäude als Siegerprojekt eingekreist, zur Bildlegende «Im Vordergund links das denkmal­ geschütze Davident-Haus, rechts davon soll das Siegerprojekt ‹Magnolie› zu stehen kommen» das richtige Bild abgebildet. Wir bitten um Entschuldigung. cae

3.30

3 WankdorfCenter: Ein Naturerlebnis zum Anfassen

Anfang Juni fand die 33. ordentliche Mitgliederversammlung des Trägervereins Breitsch-Träff statt. Gekommen sind zwar keine 33 Mitglieder, doch dies tat der zuversichtlichen Stimmung keinen Abbruch.

tierbewohner mindestens einmal im Jahr in den Breitsch-Träff zu bringen. Für die Programmgestaltung ist daher ein breites, vielseitges Spektrum imperatif. Gleichzeitig sollen mit einzelnen High­ lights auch Akzente gesetzt werden.

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QUARTIER-INFOS 2 Breitsch-Träff: Mit Zuversicht zum Zentrum für alle werden

Breitsch-Träff Mit Zuversicht zum Zentrum für alle werden

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INHALT

ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER

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südfassade


QUARTIER-INFOS

ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER

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Wankdorf Center Ein Naturerlebnis zum Anfassen

Wylerstrasse 23 Sanierung von zwei Kindergärten

Ab heute ist der Schweizerische Nationalpark während zwei Wochen mit einer überaus sehenswerten, interaktiven Ausstellung im Einkaufszentrum Wankdorf Center zu Gast.

Die beiden Kindergärten an der Wylerstrasse 23 sollen für rund 4,5 Millionen Franken totalsaniert werden. Der Gemeinderat hat die entsprechende Kreditvorlage zuhanden des Stadtrates verabschiedet. Die Sanierung erfolgt nach den Vorgaben von Minergie Eco. Das Gebäude an der Wylerstrasse 23, in dem seit 1964 zwei Kindergärten des Schulstandorts Spitalacker/Breitenrain untergebracht sind, soll totalsaniert werden. Das 1903 erstellte Gebäude ist in einem schlechten baulichen Zustand, da seit Beginn der Nutzung als Kinder­ garten vor 50 Jahren keine baulichen Massnahmen vorgenommen wurden. Es muss deshalb komplett saniert wer­ den. Dabei werden neu die Vorgaben von Minergie Eco eingehalten.

Nationalpark-Roadshow: Das Kernstück der Ausstellung bilden die gefalteBild: Massimo Pedrazzini ten Origami-Tiere mit ihrem Schattenspiel. Wilde Natur in kraftvollen Farben und schneebedeckte Berge im Hintergrund; stimmungsvolle Panoramaaufnahmen, die gut und gern aus Amerika, Kana­ da oderNeuseeland stammen könnten. Aber weit gefehlt. Ganz nach dem Sprichwort «denn das Gute liegt so nah» findet man solche atemberauben­ den Bilder auch bei uns in der Schweiz. Genauer gesagt im Nationalpark – und jetzt für zwei Wochen bei uns im Nord­ quartier, nämlich im Einkaufszentrum Wankdorf Center. Bewegte Nationalparktiere beeindrucken Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des Schweizerischen Nationalparks tourt eine interaktive und packende, rund 300 m 2 grosse Ausstellung durch die Schweiz. Hauptblickfang bilden dreis­ sig bewegte, im Origami-Stil gefaltete Nationalparktiere, die mit Elektro­ motoren zum Leben erweckt werden. Atemberaubende, hinterleuchtete und

Subway im Wankdorf Center Diesen Donnerstag wird im Einkaufszentrum Wankdorf Center die erste Subway-Filiale der Stadt Bern eröffnet. Die US-amerikanische Fastfood-Kette Sub­ way ist ein Gigant. Mit weltweit über 40 000 Filialen verfügt Subway über mehr Standorte als McDonald's. Eine weitere Filiale kommt nun im Wankdorf Center dazu. Ab diesen Donnerstag werden dort die sogenannten Subs verkauft. «Die Lage im Wankdorf Center ist mit den na­ heliegenden Schulen und Eventstätten ideal für die erste Berner Subway Filiale», sagt mit berechtigtem Stolz Peter Baumgartner, Leiter vom Einkaufszentrum Wankdorf Center. mgt [i] www.world.subway.com

begehbare Panoramabilder lassen die Gäste in die typische Landschaften des Nationalparks eintauchen. Aus der Sicht eines Adlers blicken Experimentierstationen ermöglichen ein Erkunden über alle Sinne. So kann man beim Erraten verschiedenster Düfte aus der Natur seine Nase testen. Man erhält aber auch einen Einblick in die visuelle Wahrnehmung zum Beispiel eines Ad­ lers oder eines Frosches und man lernt, wie gezielt Hasen hören können. Soge­ nannte Wundertrommeln zeigen zudem spektakuläre Szenen von Wildtieren. Alles in alle meine überaus gelungene Ausstellung, welche Lust macht, die le­ bendige Vielfalt des Nationalparks bald auch einmal live zu erleben. Nik Hartmann im Expertentalk Anlässlich der heutigen Eröffnung der Roadshow führte der prominente Schweizer TV-Moderator Nik Hart­ mann ein Fachgespräch mit Naturex­ perten. Mit dabei waren unter ande­ rem Prof. Dr. Markus Stoffel der Uni Bern (Mitglied der Forschungskom­ mission Schweizer Nationalpärke), Prof. Dr. med. vet. Bernd Schildger (Direktor Tierpark Dählhölzli), Hans Lozza (Leiter Kommunikation beim Schweizer Nationalpark), Irene Clau­ sen (Tourismus Binntal) sowie Prof. Dr. Bruno Messerli (ehemaliger Lei­ ter des Geografischen Instituts der Uni Bern). Im Podiumsgespräch hat Nik Hartmann, welcher auch sehr oft in der Naturunterwegs ist, die Ex­ perten aus Wissenschaft und Praxis mit zahlreichen interessanten Fragen konfrontiert und dabei viele fundierte Antworten erhalten.cae/mgt [i] www.ekz-wankdorf-center.ch, www.nationalpark.ch

Behindertengängig erschlossen Die Sanierung wird dazu genutzt, die beiden Kindergärten basisstufentaug­ lich zu machen. Zudem werden im Dachstock zwei moderne Wohnungen eingebaut, welche bei Bedarf in einen

weiteren Kindergarten umgewandelt werden könnten. Das Gebäude wird mit einem Lift behindertengängig er­ schlossen. Die beiden Kindergärten erhalten über eine neue Veranda einen direkten Zugang zum neu gestalteten Aussenraum. Der Baubeginn ist im Herbst 2014 geplant. Die beiden Kin­ dergärten sollen während der Umbau­ phase ins Breitfeld-Schulhaus ausquar­ tiert werden und voraussichtlich auf Schuljahresbeginn 2015/16 in die neu sanierten Räumlichkeiten zurückkeh­ ren können. Der Gemeinderat bean­ tragt dem Stadtrat für diese Sanierung einen Baukredit von 4,5 Millionen Franken.mgt/cae [i] www.bern.ch

Scheibenstrasse Gelateria will in den Breitsch Glaceliebhaber werden bald auch im Nordquartier verwöhnt – nach der Länggasse und dem Marzili möchte die Gelateria di Berna bald auch an der Scheibenstrasse einen Standort eröff­ nen. Damit komme die Gelateria zu ihren Anfängen zurück, sei die Grund­ idee dazu doch im Breitsch entstanden. Doch noch ist nicht hundertprozentig sicher, ob sich das neue Breitsch-Projekt auch realisieren lässt. Denn, so Hans­ martin Amrein, einer der Gründer der

Gelateria di Berna, noch seien einige Faktoren unklar und auch ein Miet­ vertrag sei bislang nicht unterschrieben worden. Trotzdem habe man die Bau­ eingabe für die Umnutzung der La­ denfläche schon gemacht. Wenn alles rund läuft, sollen die Bewohnerinnen und Bewohner des Breitenrains gegen Ende August die Gelateria di BernaSchleckereien kosten können.cae [i] www.gelateriadiberna.ch

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QUARTIER-INFOS

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Lorraine Anwohnende gärtnern im Lorrainepark Ein Teil der Flache des Lorrainepärklis bei der Gewerbeschule wird der Qaurtierbevölkerung zur Verfügung gestellt, damit diese Gemüse aubauen kann. Mit einem Flugblatt wurden die Lorraine-Bewohner zum «Urban Gardening» eingeladen.

Frisch und gesund: Im Lorrainepärkli soll künftig eigenes Gemüse geerntet Bild: zVg werden können. Seit letzter Woche können Anwoh­ nende im Lorrainepark selbst Gemüse anbauen. Zu diesem Zweck hat Stadt­ grün Bern die bestehende Wechselflor­ bepflanzung aufgehoben und das ovale Beet entsprechend vorbereitet. Quartier­ bewohnerinnen und -bewohner können eine kleine Parzelle pachten und eigenes Gemüse, Kräuter und Blumen anbauen.

In Absprache mit dem Quartier Eigenes Gemüse essen und sich an selbst gezogenen Blumen erfreuen – in letzter Zeit interessieren sich immer mehr insbesondere jüngere Personen für dieses Thema. Nach den positi­ ven Erfahrungen mit den temporären Gärten beim Alten Tramdepot am Burgernziel, bei der Markuskirche,

am Langmauerweg, am Ralligplatz, dem Steckgutschulhaus und an der Lorrainestrasse wagt Stadtgrün Bern im Lorrainepark in Absprache mit dem Quartier einen nächsten Schritt. Hier pf lanzen die Anwohnenden zum ersten Mal direkt in den Boden. An den bisherigen Standorten kamen je­ weils mobile Gefässe im Einsatz. Der Boden ist für Gemüseanbau geeignet und schadstofffrei – dies hat Stadtgrün Bern vorab untersuchen lassen.

ser, Leiter Familiengärten bei Stadtgrün Bern. Mit Projekten wie demjenigen im Lorrainepark kommt Stadtgrün Bern nämlich dem vom Stadtrat erheblich er­ klärten Postulat «Essbare Stadt» nach. Demnach sollen Bürgerinnen und Bür­ ger in geeigneten Parkanlagen und auf anderen öffentlichen Flächen gärtnern dürfen. Gestützt auf die Erfahrungen aus dem Lorrainepark wird Stadtgrün Bern prüfen, ob und wie sich das Projekt bewährt.cae/mgt

Die «essbare Stadt» Die Idee, die Bevölkerung gärtnern zu lassen sei nicht etwa als eine «Massnah­ me im Rahmen des städtischen Sparpro­ gramms zu verstehen», sondern entspre­ che einem politischen Auftrag seitens des Stadtrates, versichert Walter Glau­

[i] www.bern.ch > Stadtgrün Wer Interesse hat, eine der 9 bis 12 kleinen Parzellen zu pachten, wendet sich an Walter Glauser, Bereichsleiter Friedhöfe und Familiengärten, Stadtgrün Bern, walter.glauser@bern.ch Telefon 031 321 75 22.

11. Burkhalter-Cup Tradition und Kult auf dem «Spitz» Es war in den letzten Jahren jeweils der Ort, wo der BSC YB seinen neuen Trainer auf Berner Stadtboden präsen­ tiert hat – der Burkhalter-Cup auf dem Sportplatz Spitalacker. Dieses Jahr ist zumindest dies nicht der Fall, da ja Uli Forte nach wie vor «fest im YB-Sattel» sitzt. Doch ansonsten wird bei der 11. Ausgabe Burki-Cup-Ausgabe vom Freitag, 4. Juli, nicht viel anders sein, als das, was sich in den letzten Jahren bes­ tens bewährt hat. Wie gewohnt treffen sich YB, der FC Thun und der FC Biel zu einem sogenannten «Blitzturnier», wobei jede Mannschaft zwei Partien à 45 Minuten absolviert. Für die drei Mannschaften ist der Burki-Cup zu einem fixen Bestandteil der Saisonvor­

bereitung geworden und dazu eine opti­ male Gelegenheit, sich den Fans «haut­ nah» zu zeigen. Für die Organisation des Turniers zeichnet der FC Breiten­ rain verantwortlich. Mit seinem dies­ bezüglichen Engagement arbeitet der zweitgrösste Stadtberner Fussballverein auch daran, sein Image als Kultklub zu festigen. Das Vorwort zum diesjährigen Burki-Cup-Magazin hat Berns Stadt­ präsident Alexander Tschäppät verfasst, weitere Beiträge stammen u.a. von Ped­ ro Lenz (Dr Goalie bin ig) und Werner de Schepper.cae [i] www.fcbreitenrain.ch, www.burkhalter-bern.ch

Tierparkreglement Kommissionsmitgieder gewählt

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Der Gemeinderat hat die ersten acht Mitglieder für die neue Tierparkkommission bestimmt. Die weiteren Mitglieder werden durch den Stadtrat gewählt. Der Gemeinderat hat den entsprechenden Vortrag zu Handen des Stadtparlaments verabschiedet. Am 18. Mai haben die Berner Stimm­ berechtigten das Tierparkreglement mit grosser Mehrheit angenommen. Die bei Abstimmungsgeschäften üb­ liche Beschwerdefrist ist noch nicht abgelaufen. Damit die Kommission nach den Sommerferien beschlussfähig ist und ihre Arbeit aufnehmen kann, hat der Gemeinderat in Absprache mit dem Ratssekretariat beschlossen, die Wahl der Mitglieder unter Vorbehalt der Inkraftsetzung des Reglements per 1. August 2014 vorzuziehen. In die Kommission gewählt wurden Reto Nause (Gemeinderat CVP), Franziska Teuscher (Gemeinderätin GB), Bernd Schildger (Direktor Tierpark Dähl­ hölzli und BärenPark), Fernand Raval (Leiter Immobilien Stadt Bern) und Daniel Schaffner (Finanzverwalter Stadt Bern).

Verantwortlich für strategische Planung Als Vertreter des Tierparkvereins, der Stiftung BärenPark und der Burger­ gemeinde hat der Gemeinderat Erika Siegenthaler (Präsidentin des Tierpark­ vereins), Urs Berger (Mitglied des Stif­ tungsrates BärenPark) und Henriette von Wattenwyl (Burgergemeindeschreibe­ rin) in die Tierparkkommission berufen. Diese wird vervollständigt durch drei vom Stadtrat noch zu wählende Mitglie­ der. Die Tierparkkommission ist verant­ wortlich für die strategische Planung des Tierparks. Sie bereitet unter anderem die Gemeinderatsanträge zu Handen der zu­ ständigen Direktion vor und übernimmt die gesamtstädtische Koordination von Geschäften des Tierparks.mgt/cae [i] www.tierpark-bern.ch, www.bern.ch


QUARTIER-INFOS

ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER

WankdorfCity Entwicklungsphase II nimmt Gestalt an Die WankdorfCity wächst weiter. Der Gemeinderat hat entschieden, die letzten zur Verfügung stehenden Baubereiche im städtischen Teil der zweiten Entwicklungsphase an das Bieterkonsortium Mobiliar/Losinger Marazzi AG zu vergeben. Nebst einem Restaurant, Läden und einem Hotel sollen auf der Hälfte der Fläche auch 150 Wohnungen entstehen. Das ehemalige Schlachthofareal im Nordwesten der Stadt Bern wird unter dem Namen WankdorfCity zu einem neuen, attraktiven Dienstleistungs- und Wohnquartier umgestaltet (wir berich­ teten mehrmals). In der ersten Entwick­ lungsphase entstehen derzeit die Kon­ zernsitze der SBB und der Schweizeri­ schen Post. Die Losinger Marazzi AG und die KPT Versicherungen werden ihre Hauptsitze ebenfalls ins Areal ver­ legen. Mit dem jetzt gefällten Entscheid steht fest, wer im Rahmen der zweiten

Entwicklungsphase in WankdorfCity investieren wird: das Konsortium Mo­ biliar/Losinger Marazzi. Zweistufiges Bieterverfahren Im Herbst 2013 wurden die beiden städtischen Baubereiche der zweiten Entwicklungsphase mit einer Brutto­ geschossfläche von 18 600 und 8 000 Quadratmetern zur Abgabe im Bau­ recht ausgeschrieben. Aus dem zwei­ stufigen Bieterverfahren resultierten letztlich sechs qualifizierte Angebote

Die WankdorfCity soll keine Bürowüste werden, sondern ein belebtes, Bild: zVg urbanes Quartier mit Charakter.

Bunt ist meine Lieblingsfarbe. Walter Gropius (1883–1969), amerik. Architekt dt. Herkunft

mit Dienstleistungs- und Wohnnut­ zung, die durch eine Fachjury beurteilt worden sind. Wie bereits die Betriebs­ kommission des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik ist auch der Gemein­ derat der Empfehlung der Fachjury gefolgt und hat die Baufelder an das Bieterkonsortium Schweizerische Mo­ biliar/Losinger Marazzi AG vergeben. Neben einem offerierten Baurechtszins von jährlich über einer Million Franken war die Qualität der Offerte für den Entscheid massgebend. «Berner für Bern» soll WankdorfCity beleben «Berner für Bern» nennt sich das beste Angebot: Die Mobiliar als Endinvesto­ rin wird mit ihren Partnerinnen und Partnern (Kursaal Bern, Verein Berner Studenten Logierhaus, Migros Aare, SCB Future und Losinger Marazzi AG) einen städtebaulich interessanten Nutzungsmix realisieren. Vorgese­ hen sind ein Hotel im Drei- bis VierSterne-Bereich, das durch die Kongress und Kursaal AG Bern betrieben werden wird, Restaurants, Bars, Ladenflächen, ein Fitnesszentrum und Arbeitsplätze. 50 Prozent der Fläche sind für eine breit segmentierte Wohnnutzung (urbanes Wohnen, studentisches Wohnen, Fa­ milienwohnungen und Longstay-Ap­ partments) reserviert; geplant sind über 150 Wohnungen. Die Investitionssum­ me beträgt rund 100 Millionen Fran­ ken. Wie die Gebäude konkret aussehen werden, ist noch nicht bekannt. Anfang 2015 soll es einen Architekturwett­ bewerb geben, der das Projekt konkre­ tisieren wird. Im Idealfall: Bezug Ende 2018 Der Gemeinderat ist erfreut über das qualitativ hochstehende Vorhaben von Berner Unternehmen, das den öffentli­ chen Raum in WankdorfCity mit Leben füllen und Identität stiften wird. Unter

Federführung der Stadt wird im nächs­ ten Schritt die Entwicklungsplanung ge­ startet. Zur Qualitätssicherung werden nach Vorgabe der Überbauungsordnung Projektwettbewerbe durchgeführt. Mit der Baubewilligung wird gemäss heuti­ ger Planung Ende 2016 gerechnet, die Übergabe der Gebäude an die zukünf­ tigen Mieterinnen und Mieter könnte demnach Ende 2018 erfolgen. Die Mobiliar: «Zukunftstaugliches Projekt» Die Mobiliar ist glücklich, nach dem Ausbau ihres Hauptsitzes um mehr als 200 Arbeitsplätze, den Wirtschafts­ standort Bern ein weiteres Mal mit einem nachhaltigen Projekt zu stärken, das gemäss Jury «höchsten Ansprü­ chen» genügt. CEO Markus Hongler sagt dazu: «Das Mobiliar-Projekt ist zukunftstauglich, man kann in Wank­ dorf City wohnen, arbeiten und die Freizeit verbringen.»cae/mgt [i] www.wankdorfcity.ch, www.mobi.ch, www.losinger-marazzi.ch, www.bern.ch

Wieder Führungen Letztes Jahr war es möglich, Berns grösste Baustelle an einer Führung zu besichtigen. Dieses Anbgebot besteht auch dieses Jahr wieder – eine erste Führung findet diesen Donnerstag statt. Weitere sind für den 3. Juli, den 7. August, den 21. August sowie den 4. September geplant. In die Führung ist auch eine Präsentation zur Geschichte und den Bauablauf der WankdorfCity eingebunden. Ins­ gesamt dauert sie gut eine Stunde. Daran teil­ nehmen kann nur, wer sich vorher angemeldet hat. Gutes Schuhwerk ist von Vorteil. cae [i] www.wankdorfcity.ch/kontakt/ baustellenfuehrung

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QUARTIER-INFOS / DIES & DAS

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Rund 40 Kinder haben beim Zeichnungswettbewerb zur Thematik SchweizerNationalpark mitgemacht. Hier eine Auswahl. Alle Bilder sind aktuell beim Schaufenster des Spieldörflis im Wankdorf Center ausgehängt.

Lina Lou Sansano (9 Jahre) 3014 Bern

Glauser Noemi (5 Jahre) 3422 Kirchberg

Mattia Schifferli (9 Jahre) 3005 Bern

Larissa Lottaz (7 Jahre) 3027 Bern

Dalia Svetenovic (6 Jahre) 3084 Wabern

Emma Hughes (7 Jahre) 3014 Bern

Larissa Rohrer (6 Jahre) 2563 Ipsach

Meret Schifferli (8 Jahre) 3005 Bern

Freilichtspiel «1476» Der Soundtrack für die Zeit «danach» Noch bis Ende Woche wird auf dem Murtener Originalboden die Geschichte um die Murtenschlacht aufgeführt. Das Stück weiss zu begeistern und wer nach Aufführungsende in Erinnerungen schwelgen will, kann dies jetzt mittels CD tun.

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Beim tapferen Wache schieben, beim mittelalterlichen Tanz oder beim wag­ halsigen Tumult auf dem Markt: die Musik von 1476 geht mit dem gezeigten Bild einher und unter die Haut. Kompo­ niert wurde sie von Mich Gerber, arran­ giert und produziert von Moritz Schnei­ der. Das Lied schrieb Mich Gerber mit Jaël zusammen, die das Stück auch singt. Der Text dazu stammt aus der Feder von Mirco Vogelsang, dem Autor und Re­ gisseur des Freilichtspektakels 1476. Auf die starken Gefühle Ein Höhepunkt der symbolisch insze­ nierten Schlacht ist das von Jaël Mal­ li gesungene Lied «Zeit die Dir noch bleibt». Sie erscheint als Bauernmäd­ chen Anna auf dem Feld der Gefalle­ nen und berührt mit ihrer bekannten unvergleichlichen Stimme – erstmals in Deutsch gesungen. Als langjährige Sängerin und Songwriterin von Lunik feiert Jaël Malli bei 1476 ihr Debut auf Schweizer Theaterbühne. «Auf die Zeit die Dir noch bleibt» Mirco Vogelsang, Autor und Regisseur von 1476, hat den Songtext «Zeit die Dir noch bleibt» geschrieben. Er versteht es eindrücklich mit seinen Texten und den

Schlicht und doch aussagekräftig: Auch das CD-Cover ist im Stil der «1476»-Kommunikationsträger geBild: zVg halten. schnellen Wechseln auf der Bühne mit unseren Gefühlen zu spielen. Er feiert diesen Spätsommer die Deutschland­ premiere von «Die schwarzen Brüder» auf Schloss Bückeburg.mgt/cae [i] Die CD kann online über www.michgerber.ch/de/theater_1476/ oder vor Ort am Marktstand gekauft werden. Tickets für die restlichen Aufführungen: www.1476.ch


DIES & DAS

ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER

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Haushaltshilfen Ratgeber für faire Anstellungsbedingungen Die Stadt Bern gibt den neuen Ratgeber «Betreuung daheim und Hilfe im Haushalt» heraus. Er zeigt die nötigen Schritte für eine korrekte Anstellung von Haushaltshilfen in Privathaushalten auf. Zusätzlich beteiligt sich die Stadt Bern an der Internetplattform «CareInfo», die sich dem Thema Pflege und Betreuung zu Hause durch 24-Stunden-Betreuerinnen annimmt. In Schweizer Haushalten arbeiten mindestens 30 000 Privatpersonen in der Betreuung von pflegebedürftigen Personen und leisten Unterstützung im Haushalt – dies oftmals ohne legalen Aufenthaltsstatus und zu prekären Ar­ beitsbedingungen. Die Nachfrage nach privaten Haushaltshilfen und Pflege­ personal dürfte künftig noch ansteigen. Die Stadt Bern engagiert sich deshalb für faire Anstellungsbedingungen. Ratgeber in Papierform Da die Anstellung von Privatpersonen komplex ist und die Bedingungen von Kanton zu Kanton unterschiedlich sind, hat die Stadt Bern einen neuen Ratge­ ber herausgegeben. Die Broschüre zeigt auf, welcher Aufenthaltsstatus nötig ist, um als Haushaltshilfe arbeiten zu kön­ nen, und welches die nötigen Schritte für eine korrekte Anstellung sind. Wei­ ter sind die wichtigsten Adressen von Auskunfts- und Beratungsstellen sowie Links zu den nötigen Formularen auf­ gelistet. Zusätzlich gibt der Ratgeber Auskunft zur rechtlichen Situation bei der Personalvermittlung über eine entsprechende Agentur. Die Broschüre soll Interessierten helfen, auf legale und korrekte Weise Privatpersonen für die Pflege und Betreuung zu engagieren. Informationsplattform zum Thema Gleichzeitig beteiligt sich die Stadt Bern an der Internetplattform «CareIn­ fo», die betroffenen Migrantinnen und Migranten, privaten Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sowie interessierten Fachpersonen als Informations- und

Wichtige Kontakt-Nummern Polizei 117 Feuerwehr 118 Sanität 144 Dargebotene Hand

143

Telefonhilfe für Kinder + Jugendliche 147 Vergiftungen (Tox. Institut)

145

REGA 1414

Diskussionsplattform dient. Nebst In­ formationen, die für die ganze Schweiz gelten, werden Angaben, Adressen und Formulare spezifisch für den Kanton und die Stadt Bern darauf aufgeführt. mgt/cae

Operation am Bär: «Misha» wurde mit der sogenannten «SchlüssellochBild: zVg Technik» sterilisiert.

Tierpark Bern Operation Bär – «Misha» ist sterilisiert Mitte Juni hat ein internationales Operationsteam den Ussurischen Bären «Misha» anästhesiert und endoskopisch sterilisiert. «Misha» hat die Operationgut überstanden und streift bereits wieder mit seiner Partnerin «Masha» durch den BärenWald von Bern.

[i] www.careinfo.ch, Der Ratgeber erhalten Sie unter 031 321 63 11 oder kann auf www.bern.ch/ava heruntergeladen werden.

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Impressum

«Misha» und seine Partnerin «Masha» sind als russisches Staatsgeschenk 2009 nach Bern gekommen. Sie sind liebevoll hand­ aufgezogene Waisenbären, hatten aber nie die Möglichkeit, vollständiges Bärenver­ halten zu erlernen, weder im Umgang mit ihren Müttern – diese wurden gewildert – noch während der Handaufzucht in der Auffangstation. Die Tierpflegerinnen und Tierpfleger des Tierparks Bern haben sie mit viel Einsatz, aber auch mit so viel Distanz wie möglich grossgezogen. Der BärenWald von Bern ist ihr Streifgebiet geworden, in dem sie sich offensichtlich wohl fühlen. Die beiden Bären leben quasi symbiotisch zusammen und reagieren auf jeden Trennungsversuch mit erheblichen Verhaltensstörungen. 2014 gelang den beiden Bären über elf Wochen hinweg die gemeinsame Aufzucht von zwei jungen Bären. Das traurige Ende der Geschichte mit dem Tod der beiden Jungtiere ist hin­ länglich bekannt und wurde ausführlich in den Medien dargestellt. Entscheid bereits im Januar Bereits im Januar war beschlossen, dass der männliche Bär, wie der Braun­

bär «Finn» im BärenPark sterilisiert würde. Mitte Juni war es nun soweit: «Misha» wurde eines frühen Morgens von einem Zürcher Narkose-Team anästhesiert und auf einer Plane auf den vom Tierpark-Team angefertigten Operationstisch getragen. Nach Des­ infektion und steriler Abdeckung des Operationsfelds erfolgte die endosko­ pische Sterilisation durch ein deutsches Chirurgenteam. Die beiden Teams wurden ausgesucht und standen unter der Leitung des Berner Zootierarztes Willi Häfeli. Bei der angewandten mi­ nimalinvasiven «Schlüsselloch-Tech­ nik» werden durch kleine Hautschnit­ te Optik und Zangen eingeführt. Über einen Monitor erfolgt die Kontrolle der Technik. Die beiden entfernten Stücke der Samenleiter werden im Nachgang im Labor geprüft. Nach rund einer Stunde war der Eingriff beendet und «Misha» konnte in seiner Stallbox aufwachen, wo er sich bald wieder in seiner «gewohnten Umgebung» wohl fühlte …cae/mgt [i] www.tierpark-bern.ch

Verlag: Schenker Druck AG Breitenrainstrasse 17, 3000 Bern 22 Tel. 031 331 58 22, Fax 031 332 42 00 www.schenkerdruck.ch, info@schenkerdruck.ch Geschäftsleitung: Markus Schneider, Inhaber, Geschäftsführer, markus.schneider@schenkerdruck.ch Redaktion: Claudio A. Engeloch, anzeiger@cat4u.ch

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DIES & DAS

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«AARE YOU SAFE?» Mit Krake und Tentakeln gegen Gefahren

Schulräume Neue Preisstruktur für die Vermietung

Die Sensibilisierungskampagne «AARE YOU SAFE?» wird weitergeführt – und startete pünktlich zur wärmeren Aaresaison mit einem Kraken, einem neuen Schwimmsack und beschrifteten Aare-Einstiegen in den zweiten Sommer.

Der Gemeinderat hat die Preisstruktur für die Vermietung von Schulräumen angepasst. Die veralteten Tarife wurden vollständig überarbeitet. Neu wird je nach Mietergruppe ein angepasster Mietpreis erhoben.

Mit den wärmeren Temperaturen tum­ meln sich vermehrt wieder Schwimme­ rinnen und Schwimmer in der Aare. Sie sollen mit der Kampagne «AARE YOU SAFE?» daran erinnert werden, dass das Aareschwimmen zwar «fägt», aber auch mit Gefahren verbunden ist. Wie im letzten Jahr geschieht dies nicht mit dem Mahnfinger, sondern mit einem Augenzwinkern: Statt Piranhas zeigt das diesjährige Sujet eine Krake, deren Tentakel sich neugierig an einen Fuss herantasten. Der Slogan «AARE YOU SAFE?» appelliert an die Eigen­ verantwortung der Badenden: Wer ins

Wasser steigt, soll dies nicht unvorbe­ reitet tun. Tipps zum sicheren Wasser­ spass finden sich unter anderem in den Fluss- und Baderegeln der SLRG. Um die Schwimmerinnen und Schwimmer noch direkter abzuholen, ist der Slogan zudem neu auch bei elf Ein- und Aus­ stiegen der Aare als Markierung auf dem Boden angebracht, so zum Beispiel nahe dem Lorrainebad. Schwimmsack wieder zu haben Darüber hinaus setzt die Sensibilisie­ rungskampagne auf Plakate, Postkar­ ten, Inserate sowie den Aareschwimm­ sack. Ihn gibt es – in einer et­ was kleineren Version und mit neuem Sujet – für 29 Franken ab sofort in allen Frei- und Hallenbädern der Stadt Bern, dem Aarebad Muri, dem Parkbad Münsingen, dem Giessenbad Belp, bei der Tourist Information von Bern Tourismus, dem Camping­ platz Eichholz sowie über die Internetseite der SLRG zu kaufen. Lanciert wurde die Kampagne 2013 von der Di­ rektion für Sicherheit, Umwelt und Energie, dem Sportamt, der CD-Beratung des Infor­ mationsdienstes, der Schwei­ zerischen LebensrettungsGesellschaft SLRG und Bern Tourismus. cae/mgt

Nicht zu übersehen: Plakatsujet zur aktuellen «AARE YOU SAFE»-Kampagne Bild: zVg

[i] www.bern.ch/aareyousafe, www.slrg.ch, www.bern.com

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Die Schulanlagen der Stadt Bern wer­ den regelmässig an zahlreiche Institu­ tionen, Vereine oder auch Private ver­ mietet. Dafür wurde jahrelang nur ein symbolisches Entgelt verlangt. Dieses veraltete, bei weitem nicht kostende­ ckende, Tarifsystem wurde konzeptio­ nell überarbeitet. Als Grundlage diente der Vergleich mit den Nutzungsbedin­ gungen anderer Gemeinden. Keine generelle Anhebung Die Preise wurden neu strukturiert, was aber nicht heisst, dass die Mietkosten generell steigen. So erhalten etwa die Stadtberner Vereine auf dem Grundta­ rif einen Rabatt. Und Vereine, welche sich in der Jugendförderung engagieren, können für regelmässige Nutzungen die Räumlichkeiten gratis benützen. An Wochenenden wird neu ein Zuschlag auf den Mieten erhoben. So werden Aulas beispielsweise pro Semester für auswärtige Vereine je nach ihrer Grösse zwischen 300 Franken und 500 Fran­ ken kosten. Dies bedeutet je nach Aula eine deutliche Senkung oder eine mode­

BUBI RUFENER – DIE BERNER LORRAINE IST … «Die Berner Lorraine ist ein grossartiges Quartier. Hier haben wir alles, was das Herz begehrt, es hat coole Leute, Beizli und Läden. Auch der Name ist wunderschön; in Lorraine steckt Poesie.» Migros-Magazin 25/2014. [i] www.bubieifach.ch

SICHERHEIT – BAUGESPANNE AN DEN HOCHBRÜCKEN Der Berner Stadtrat hat Mitte Februar den Ausführungskredit für die baulichen Mass­ nahmen zur Verhinderung von Brückensuizi­ den an der Kornhaus- und der Kirchenfeld­ brücke bewilligt. Anfang Juli soll nun das Baubewilligungsverfahren für dieses Vorhaben gestartet werden. Die äusseren Umrisse der Horizontalnetze, welche entlang der beiden Brücken installiert werden sollen, sind wäh­ rend des Bewilligungsverfahrens mit Profilen darzustellen. Die Montage dieser sogenannten Baugespanne hat Mitte Juni stattgefunden und dauerte eine Arbeitswoche. Um die Montage­ arbeiten ausführen zu können, mussten die Brückentrottoire jeweils einseitig gesperrt werden.mgt [i] www.bern.ch

HEIDI MARIA GLÖSSNER – MIT 70 JAHREN AUF NACH HOLLYWOOD Mit ihrer Grazie und Fröhlichkeit verzaubert sie seit Jahrzehnten die Schweizer Schau­ spielszene. Jetzt hat die im Altenberg woh­ nende Heidi Maria Glössner mit 70 Jahren

rate Anhebung des Mietpreises. Auch die neuen Tarife sind nicht in jedem Fall kostendeckend. Dies vor allem wegen der Mietpreisrabatte an Gruppierungen mit ideellem Zweck. Gesuche beim Schulamt einreichen Interessierte können Gesuche für Ein­ zelbewilligungen oder für eine Dauer­ bewilligung beim Schulamt der Stadt Bern einreichen. Dabei zeigt die Er­ fahrung, dass vor allem die Aulas sehr gefragt sind. Viele Vereine nutzen die Räumlichkeiten in Schulanlagen als Übungslokale oder zur Durchführung von Veranstaltungen. Die Änderun­ gen sollen auf den 1. August 2014 in Kraft treten. Das Schulamt vermietet die Räumlichkeiten an Dauermietende jeweils für ein Semester oder ein ganzes Schuljahr. Die Vermietung richtet sich nach der Verfügbarkeit der Räumlich­ keiten. Die Schule hat in jedem Fall Vorrang.mgt/cae [i] www.bern.ch > Schulraumvermietung

den Sprung nach Hollywood geschafft. Der «Herbstzeitlosen»-Star hat eine Rolle im Film «La Giovinezza» des Oscar-Gewinners Paolo Sorrentino («La Grande Bellezza») ergattert. Zum ersten Mal arbeitet die vife Schauspielerin mit hochkarätigen Holly­ wood-Stars zusammen. Glössner mimt in der italienisch-amerikanisch-schweizerischen Co-Produktion eine glamouröse, aber auch mysteriöse Frau, die in einem Luxushotel in den Schweizer Bergen ihre Ferien verbringt. Des Weiteren spielt sie auch noch eine Rolle im neuen Kinofilm von Paul Riniker, wo Heidi Maria Glössner die Rolle einer einsamen Se­ niorin in einem Altersheim innehat. cae [i] www.peoplecheck.de/s/ heidi+maria+glössner

STADE DE SUISSE – ONE DIRECTION IM ANFLUG One Direction machen auf ihrer «Where We Are»-Tournee Halt in Bern und beehren am 4. Juli ihre Fans im Stade de Suisse unter freiem Himmel. Seit die fünf Herzensbrecher aus England und Irland 2011 in der Casting­ show «X-Factor» zusammengefunden haben, sind sie kaum zu stoppen und ihre Show nur mit Mühe zu toppen. Mit Hits wie «Midnight Memories» aus dem gleichnamigen Album, der bei den MTV VMA als «Best Song Ever» ausgezeichnet wurde, wird die Boyband in Bern nicht nur ihre weiblichen Fans zu be­ geistern wissen. cae [i] www.stadedesuisse.ch, www.onedirectionmusic.com


VEREINSNACHRICHTEN / KIRCHLICHE MITTEILUNGEN

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Bern Tourismus Vierjähriger Leistungsvertrag vereinbart Um mehr Planungssicherheit zu erhalten, soll Bern Tourismus künftig einen vierjährigen Leistungsvertrag von der Stadt Bern erhalten. Der Gemeinderat hat den entsprechenden Vortrag zuhanden des Berner Stadtparlaments verabschiedet. Ende Jahr läuft der bestehende Leis­ tungsvertrag zwischen der Stadt Bern und Bern Tourismus aus. Die beiden Parteien streben ab 2015 neu einen Leistungsver­ trag mit einer Laufzeit von vier Jahren an. Damit würde die Planungssicherheit für die Berner Tourismus-Organisation erhöht und der Aufwand für beide Seiten reduziert. In der Vergangenheit sind die Stadt Bern und Bern Tourismus alle ein bis zwei Jahre zusammengekommen, um über einen neuen Vertrag zu verhandeln. Jahresbeitrag leicht reduziert Vereinbart wurde neu ein pauschaler Jahresbeitrag von 870  000 Franken.

Bisher hatte er 890 000 Franken pro Jahr betragen; die Reduktion trägt den Sparbemühungen der Stadt Bern Rech­ nung. Insgesamt beträgt die Abgeltung für die vierjährige Vertragsdauer somit 3 480 000 Franken. Neu sind die Erträ­ ge, die aus der Übernachtungsabgabe an Bern Tourismus f liessen, wie auch die Leistungen, die damit finanziert werden, nicht mehr integraler Be­ standteil des Leistungsvertrages. Sie sind separat im überarbeiteten Regle­ ment über die Übernachtungsabgabe festgehalten.mgt/cae [i] www.bern.ch, www.bern.com

Quartierzentrum Sekretariat 031 331 59 55 Katharina Woecke, Praktikantin: Carina Hack

Quartierzentrum und Bistro Wylerhuus Wylerringstrasse 60, 3014 Bern www.wylerhuus.ch, wylerhuus@bluewin.ch

Bistro Wylerhuus Liliana Marin, 031 3329322

Öffnungszeiten Jeden letzten Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen geschlossen. Montag - Dienstag 8.30 – 21 Uhr Mittwoch 8.30 – 18 Uhr Donnerstag-Freitag 8.30 – 23.30 Uhr Samstag 10 – 18 Uhr Das Bistro Wylerhuus hat ab 7.7. bis und mit 26.7.2014 Betriebsferien. Donnerstag, das IBN kocht für Sie IPN hat Ferien am 24./31.7 und 1.8.2014 Am Donnerstag ab 12 – 13 Uhr wird Ihnen ein einfa­ ches Mittagsmenu serviert. Fr. 11.– für Verdienende, Fr. 7.– für Nichtverdienende.

Öffnungszeiten während den Sommerferien (7.7. bis und mit 8.8.14) Montag

9 – 11 Uhr

Dienstag

17 – 20.45 Uhr

Freitag

9 – 11 Uhr

Die Tageskarten Gemeinde für Fr. 48.– können Sie unter der Telefonnummer 031 331 54 56 während den Büroöffnungszeiten oder direkt auf unserer Homepage www.wylerhuus.ch reservieren.

Spielgruppe Ursula Abdeen, Anna Maria Meier, 031 331 61 73

Di, Mi +Do Dienstagnachmittag

8 – 12 Uhr 13.30 – 17.30 Uhr

Während den Schulferien ist die Spielgruppe nicht anwesend.

Quartierarbeit Bern Nord Kontaktstelle Primano Marie-Anna Gneist, Miriam Schwarz, 031 331 59 57

Nähatelier von Migrantinnen

Mittwoch Freitag

14 – 17 Uhr 14 – 17 Uhr

Am Freitag von 9 – 12 und 14 – 17 Uhr ist jemand für Sie da. Während den Schulferien ist das Nähatelier nicht anwesend.

Während den Sommerferien 7.7. bis und mit 8.8.2013 nach Vereinbarung

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Bei

Todesfall Tag + Nacht Beratung, Sarglieferung, Transport, Aufbahrung, Formalitäten, Todesanzeigen etc.

Bestattungsdienst Telefon 031 332 40 50

Kirchgemeinde Markus

Mo

4. August, 14 – 16.30 Uhr: «Was darf es sein? Einkaufen gestern und heute». Erzähl­ café mit Elsbeth Grunder (Pfarrei St. Marien).

Di

5. August, 14 – 16.30 Uhr: Wir spielen zusammen Lotto (Markuskirche).

Mi

6. August, 14 – 16.30 Uhr: Wir basteln Schreibkarten mit Serviettentechnik (Johan­ neskirche).

Do

7. August, 14 – 16.30 Uhr: «Sicher und zwäg ins Alter» mit Anna Hirsbrunner von der Pro Senectute (Pfarrei St. Marien).

Fr

8. August, 14 – 16.30 Uhr: Wir hören schöne Klavierklänge von Jürg Bernet und singen bekannte Lieder (Pfarrei St. Marien).

Tellstrasse 35, 3014 Bern Tel. 031 331 33 27, www.markus.gkgbe.ch

So

29. Juni, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Vikar Kaspar Junker

Ev.-ref. Kirchgemeinde Johannes Wylerstrasse 5, 3014 Bern www.johannes.gkgbe.ch

So

29. Juni, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfarrerin Martina Schwarz. Magdalena Oliferko, Orgel.

So

6. Juli, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfarrer Jürg Liechti-Möri. Predigttext: Psalm 37: «Befiehl dem Herrn deinen Weg». Magdalena Oliferko, Orgel.

Freie Missionsgemeinde Talweg 2, 3013 Bern, Tel. 031 331 23 43, www.fmg-bern.ch

In strahlende Gesichter schauen Viele ältere Menschen haben einen immer kleiner werdenden Bekanntenkreis. Daher freuen sie sich über jeden Besuch, jedes Gespräch, jeden Quartierspazier­ gang oder jedes gemeinsame Zvieri. Deshalb schen­ ken die Frauen und Männer des Besuchsdienstes Johannes einen Teil ihrer Zeit älteren Menschen zu Hause oder in Domizilen. Die Besuchenden sind in einem Team eingebettet und bestimmen selber den Umfang ihres Einsatzes. Einmal im Jahr unternehmen sie einen Ausflug und geniessen eine Weiterbildung gemäss ihren Anliegen. Möchten auch Sie gerne ein­ samen Menschen Freude schenken? Oder wären Sie selber froh über einen Besuch? Dann wenden Sie sich an: Claudia Neuweiler, Tel: 031 331 86 61, claudia.neu­ weiler@johannes.gkgbe.ch.

Do

26.6., 19 Uhr, Feier-Abend!

Fr

27.6. 19 Uhr, Jugendtreff. 20 Uhr, Teenie-Club, bis Sa, 28.6., 10.30 Uhr.

Sa

28.6., 17 Uhr, Jubiläumsfeier «30 Jahre FMG Bern am Talweg» mit anschliessender Verpflegung. 18.30 Uhr, Danksteu-Gottesdienst mit Elias Schweizer.

So 29.6., Kein Gottesdienst am Talweg.

Genussvoll den Sommer feiern «Ferien ohne Koffer für Seniorinnen und Senioren» heisst das Motto der diesjährigen Sommerplauschwo­ che. Sie wird von den drei Kirchgemeinden des Nord­ quartiers Johannes, Markus und St. Marien organi­ siert. Von Montag bis Freitag starten wir mit einem dreigängigen Mittagessen im Kirchgemeindehaus St. Marien (bei gutem Wetter draussen unter dem Balda­ chin). Flyer mit den Anmeldetalons liegen in den drei Kirchgemeinden auf. Kontakt: Claudia Neuweiler, Tel: 031 331 86 61, claudia.neuweiler@johannes.gkgbe.ch.

Fr

4.6., 19 Uhr, Jugendtreff.

Sa

5.6., 14 Uhr, Jungschar; Grosses Indianerfest.

So

6.6., 9.30 Uhr, Gebet 10 Uhr Gottesdienst, mit Thomas Knupp. Kidstreff.

Pfarramt St. Marien Wylerstrasse 24/26, 3014 Bern Tel. 031 330 89 89, www.kathbern.ch/marienbern

So

29. Juni 9.30 Uhr, Gottesdienst.

Sa

5. Juli 18 Uhr, Eucharistiefeier.

So

6. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier.

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VERANSTALTUNGEN / HOROSKOP

Freizeitbörse onYva Jeden Mittwoch und Samstag im Wylerhus www.freizeitboerse-onyva.ch, Wylerringstrasse 60, 3014 Bern *Anlässe im 2. Stock des Wylerhus

Museum für antike mechanische Musikinstrumente Treffpunkt 14 Uhr Bahnhofhalle Bern bei Mann mit Karte in der Hand Mittwoch, 25.06., 14 – 17 Uhr

Amuse bouche / Amuse oreille Bernhard Echte liest aus dem Werk und Briefen von Robert Walser Apéro riche Eintritt mit Apéro Fr. 50.– inkl. Getränke Freitag, 27. 06., 19 Uhr Anmeldung erforderlich, info@forumaltenberg.ch, 031 332 77 60

ANZEIGER FÜR DAS NORDQUARTIER die man sich vorstellen kann!. Samstag, 05.07., 20.00 Uhr

Hirslanden Diaconis Tagungszentrum, Schänzlistrasse 33, 3013 Bern Tel. 031 337 61 40, www.hirslanden.ch

DVD – Symphonie des Lichts Samstag, 28.06., 14 – 17 Uhr Die Freizeitbörse bleibt im Juli geschlossen.

Hotel Restaurant Jardin Militärstrasse 38, 3014 Bern Tel. 031 333 01 17, www.hotel-jardin.ch

Erlebnis Geburt – Besichtigung der Maternité Informationen rund um die Geburt und Besichtigung der Maternité des Salems-Spitals Donnerstag, 03.07, 18.30 – 19.30 Uhr Kostenlos, keine Anmeldung notwendig

Zentrum5

unser wöchentliches LOTTO jeden Sonntag um 14 Uhr, (Türöffnung ab 13 Uhr)

9a am Stauffacherplatz

Integrationszentrum für MigrantInnen Flurstrasse 26b, 3014 Bern Tel. 031 333 26 20, www.zentrum5.ch

Sommerapéro Mit Jolanda Madeira und Marcelo Candido Madeira (Musik und Gesang) Mittwoch, 25.06., 17.30 Uhr Alle Veranstaltungen sind gratis/Kollekte Betriebsferien: Montag, 7. Juni bis 10. August 2014. Es finden keine Veranstaltungen und Kurse statt.

BERNExpo AG Mingerstrasse 6, 3000 Bern Tel. 31 340 11 11, www.bernexpo.ch

One Direction Freitag, 04.06., 18 Uhr, Info www.abc.production.ch

Spielbetrieb Lorraine Lorrainestrasse 15, 3014 Bern www.spieleninbern.ch

Spielnachmittag: 25.06., 02.07. Sommerferienwoche: 07. – 11.07.

Forum Altenberg Altenbergstrasse 40, 3013 Bern Tel. 031 332 77 60 www.forumaltenberg.ch

Werkstatt Philosophie Von der Zeit. Leitung Hunziker Sam B. Gemeinsam reden über die Zeit – und den Umgang mit ihr. Samstag, 28.06., 14. –17.30 Uhr

Horoskop Wer Boden unter den Füssen möchte oder in einer Struktur leben, der dürf­ te es in der nächsten Zeit nicht ganz einfach haben. Es sind wieder ein Mal unterschiedliche Kräfte am Werk. Men­ schen, die «Äctschen» wollen fühlen sich deutlich wohler, als andere, die Ruhe und Geborgenheit wünschen. Ob wohl wir nun im Zeichen Krebs sind, ist die Zeit so gar nicht «krebsig» denn die Sterne wollen etwas anderes. Wer gerne schnell Auto fährt, oder auf die Bäume klettern will, ja vielleicht einen Fallschirmab­ sprung wagt, dem würde ich raten, sein Risiko gut abzuklären und die Konse­ quenzen einzuschätzen. Zu schnell fah­ ren könnte eine Busse geben, vom Baum zu fallen ist auch nicht wirklich lustig. Der Fallschirmabsprung ist wohl noch das Abenteuer mit dem kleinsten Risiko! Ich denke, dass es notwendig ist, bei jeder «Äctschen» zu überlegen, ob sich

Stamm der Jakobspilger jeden 1. Freitag im Monat (ausgenommen Juli und August) Kontakt und Infos: André Berdat, Huberstrasse 34, 3008 Bern, Tel. 031 381 95 39 Graue Panther Bern: Stammlokal verschiedenste Aktivitäten für Seniorinnen und Senioren Tel: 031 382 92 00, www.grauepantherbern.ch Interessierte sind jederzeit willkommen – «Schnup­ pern» erlaubt! jeweils Freitag ab 14.30 Uhr Jassen oder Stamm

La Capella Allmendstrasse 24, 3014 Bern Tel. 031 332 80 22, www.la-cappella.ch

Nicole D. Käser Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit Nicole D. Käser weiss, was Frauen und Männer wollen! Unser Sommerklassiker – das umwerfende Seminarkabarett von Bernhard Ludwig – ist zurück. Dienstag, 24.06., Donnerstag bis Freitag 3./4.07., 20 Uhr TAP Bern Härdöpfeler In der hochprozentigen Improshow spielen jeweils drei TAP-Mitglieder um die Gunst des Publikums – auf zum dritten Jahrgang des beliebten «Härdöpfelers»! Mittwoch 25.06., 20 Uhr

Stauffacherstrasse 9a, 3014 Bern Tel. 31 331 38 15, www.9a-stauffacherplatz.ch

Markt für Wildpflanzen Duftendes und Farbiges. Köstliche Kräuter und verwegenes Grünzeug aus der Wildpflanzengärtnerei Diemerswil Vor dem 9a: Stauffacherstrasse 9a, Bern Samstag, 05.07., 10 – 14 Uhr

Reitschule Neubrückstrasse 8, 3012 Bern Tel. 031 306 69 69, www.reitschule.ch

oder einfach spontan vorbeischauen Sonntag, 25.06., 22.30 Uhr

BoGa Botanischer Garten Bern Altenbergrain 21, 3013 Bern 031 631 49 45, www.botanischergarten.ch

Ein 400-jähriger Schatz, Sonderausstellung Pflanzen und Illustrationen aus dem Herbarium von Felix Platter Täglich geöffnet, Orangerie, Eintritt frei Freitag, 20.06., bis Sonntag, 07.09. 08 – 17 Uhr Zaubergarten, Kinderprogramm Gartenpädagogik Treffpunkt vor dem Palmenhaus, Anmeldung erfor­ derlich 031 631 37 05 oder info@botanischergarten.ch, Kosten Fr. 10.–, ab 6 Jahren Mittwoch, 25.06., 14 – 16 Uhr Chuchichrütli, öffentliche Führung, Verein Aquilegia Altbekanntes und exotisches für Topf und Pfanne Christine Föhr. Treffpunkt vor dem Palmenhaus, ohne Anmeldung, Kollekte Mittwoch, 02.07., 18 – 19 Uhr /Sonntag, 06.07., 14 – 15 Uhr

Dachstock • Orquesta Libre (Psychedelic Rock, Tango Nuevo, Orchestraler Blues) Freitag, 27.06., 21.30 Uhr • The brave black sea feat. Members from Kyuss, Queens of the stone age, Slo Burn (Stoner, Rock, Punk, New-Wave), Aftershowparty: DJ Brother Pantichrist Samstag, 28.06., 21 Uhr

Alter Schatz in neuer Blüte, öffentliche Führung, Verein Aquilegia In und um die Sonderausstellung zum Platter Herbar, Michael Jutzi. Treffpunkt vor dem Palmenhaus, ohne Anmeldung, Kollekte Mittwoch, 16.07., 18 – 19 Uhr /Sonntag, 20.07., 14 – 15 Uhr

Frauenraum • Sisters’s Funky Tongue Vol. 11 Gemütlicher Filmabend für Freunde der NonsenseUnterhaltung Freitag, 27.06., 20 Uhr

Sandrainstrasse 25, 3007 Bern Tel. 031 372 49 00, www.gaskessel.ch

Grosse Halle • Flohmarkt und Brunch im SousLePont Sonntag, 06.07.2014

Sarah Hakenber Struwwelpeter reloaded Sarah Hakenberg ist die junge Frau, die mit einer unvergleichlichen Liebeswürdigkeit die schwarzhu­ morigsten Songs und Geschichten zum Besten gibt,

SousLePont • Tessiner Spezialitäten – naher Süden in Bern Sonntag, 25.06., 18.30 Uhr • Offene Bühne; anmelden unter slp-kultur@reitschule.ch

das Risiko tatsächlich lohnt. Manchmal ist es sinnvoller, auf eine Unternehmung zu verzichten, als ein zu grosses Wagnis einzugehen. Beziehungen stehen unter luftigen Ster­ nen. D. h. Gespräche sind zur Zeit not­ wendig und sollen auch gepflegt werden. Allerdings ist es notwendig, dass man sich klar ausdrückt, damit keine Mei­ nungsverschiedenheiten entstehen. Ich glaube aber, dass Dialoge und angereg­ te Unterhaltungen in jeder Beziehung sinnvoll sein werden. So nehme ich an, dass man sich über vieles unterhalten kann und auch Themen besprechen soll, die man oft eher ausser acht gelassen hat. So habe ich den Eindruck, dass vieles ge­ klärt, vieles aber auch aufgedeckt werden kann. Menschen, die dazu neigen alles ausdiskutieren zu wollen, dürften nun voll auf ihre Rechnung kommen. Sollte sich einer der Partner nerven, weil der andere alles besprechen will, dann geht

es auch darum zu überprüfen wieso man sich nervt. Und ein guter Tipp, lassen sie den andern reden, wenn er das Bedürfnis hat und rollen sie nicht die Augen, weil sie ein Gespräch langweilig finden! Es sind nicht nur die schönen und harmoni­ schen Gespräche, sondern auch Streitge­ spräche sind an der tagesordnung. Wei­ chen sie nicht aus und stellen sich auch unangenehmen Debatten, denn diese können sehr konstruktiv sein und uns in Beziehungen auch weiterbringen. Und sollte ein Gespräch auch mal emo­ tional werden, lassen sie es zu. Ihr Part­ ner wird sie nicht gleich verlassen, wenn sie mal streiten. Versöhnung bei einem feinen Essen, auf einem gemeinsamen Spaziergang dürfte der Lohn fürs aus­ halten sein! Der Krebsgeborene möchte allerdings mehr Emotionalität und mag es nicht sonderlich sich in ellenlange Gespräche einzulassen. Allerdings muss sich der

Gaskessel Bewegungsdrang Presents – Absch(l)uss Techno, Tech-/Deephouse, Samstag, 28.06, 22 – 03.30 Uhr Tastefool Klangnacht, 12 Pres. Minimal Kids Alectroniq (live), Rich Vom Dorf, Enzo Siffredi, Sav Manganaro Samstag, 05.07, 23 – 06.00 Uhr Oli Kehrli Berner chansons Mittwoch, 09.07, 19.30 – 0.30 Uhr

Krebsmensch noch einen Moment ge­ dulden bis er wirklich zum Zuge kommt und seine Qualitäten sichtbar werden. Darüber werde ich dann im nächsten Horoskop schreiben. Klarheit steht nach wie vor im Zent­ rum des Geschehens, sodass es nach wie vor notwendig ist, klar zu sagen, was sie wollen. Sollte der andere raten, was sie wollen, dann sind Missverständnis­ se vorprogrammiert, deshalb reden sie zusammen ist viel einfacher. Und noch etwas sollten sie Abmachungen treffen, fragen sie nach, wenn sie etwas nicht ver­ standen haben, es lohnt sich. In diesem Sinne wünsche ich ih­ nen eine redselige, kommunika­ tive und lebendige Zeit. Ihre psychologische Astrologin Rosmarie Bernasconi www.astrosmarie.ch

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11. Burkhalter - Cup 2014 auf dem Spitz

Freitag 4. Juli 2014 Turnierbeginn 17.30 Uhr Türöffnung um 16.30 Uhr BSC Young Boys – FC Biel FC Thun – FC Biel BSC Young Boys – FC Thun

Sportplatz Spitalacker Bern Tradition und Kult auf dem Spitz Swiss Football League Blitzturnier à 45 Min./Spiel Eintritt CHF 12

Sämtliche Saisonkarten und andere Vergünstigungen sind ungültig. Eine allenfalls & brndnbrgr Gestaltung | allenfalls.ch

4.6.2014

Burkhalter-Cup 2014: Plakat Format A3, 4/0-farbig


DEr NAtioNAlpArk ZU BEsUcH

© Oliv er Nan zig

vom 24. Juni bis 5. Juli 2014

Fachgespräch

mit Naturexperten und Nik Hartmann am 24 .6. um 11 Uh r

Zu gewinnen:

10× Aktivferien im Engadin


Anzeiger für das Nordquartier Bern Nr. 12/2014