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P. b. b. • VNR 04Z035481 M • AENGUS Ernährungskonzepte GmbH, St. Peter Gürtel 10A, 8042 Graz

Das Magazin für Ernährung, Diätetik und Bewegung Ausgabe 2/Mai 2014

„ Endlich fühle ich mich frei!

Ernährung

Experten im Gespräch: Risikofaktor Bluthochdruck

Bewegung

Bringen Sie Schwung in Ihren Alltag!

myLINECOVERMODEL Monika Baumgartner im Portrait

Rezepte

Sommerliche Schmankerl zum Nachkochen

JAHRES-SPECIAL

SCHLANK BLEIBEN

Warum Crash-Diäten dem Körper schaden TEIL 2

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Vitamin


EDITORIAL & IMPRESSUM | 3

Editorial Ingrid Weiss | Chefredakteurin

Liebe Leserin, lieber Leser! Jedes Jahr im Frühsommer drängen neue, vermeintlich revolutionäre Diäten auf den lukrativen Markt. Pünktlich zum Start der Bikini-Saison erinnern sie uns an vielleicht noch nicht umgesetzte Neujahrsvorsätze. Jetzt muss es schnell gehen, denn viel Zeit bleibt bis zum Urlaub nicht mehr. Da kommt der neueste Diät-Trend gerade recht. Doch die tatsächlichen Erfolge diverser Schnell-Diäten fallen in der Realität eher bescheiden aus – vor allem auf lange Sicht. Zu diesem Ergebnis kommt auch die Zeitschrift Konsument. Dort hat man erst kürzlich Diätpräparate aus Drogeriemärkten genauer unter die Lupe genommen. Doch keines der getesteten Produkte konnte die Experten wirklich überzeugen. Obwohl Crash-Diäten und dazugehörige Pillen immer häufiger in Verruf geraten, gibt es immer noch eine große Anzahl experimentierfreudiger Abnehmwilliger. Getreu dem Motto: Ein Versuch mehr schadet nicht. Leider ein Trugschluss mit oft schwerwiegenden Folgen. Denn was viele nicht wissen, ist, dass jeder Diätversuch den Stoffwechsel schädigt und die Fettzellen nährt. Anstatt schlanker zu werden, „verfettet“ der Körper von Diät zu Diät mehr. Im myLINE-Programm wissen wir um die Diätvergangenheit unserer Teilnehmer Bescheid. Deshalb gehen wir in den myLINE-Beratungen individuell auf die persönliche Vergangenheit jedes Teilnehmers ein. Der Einsatz der myLINE-Ersatzmahlzeiten schafft die Basis für eine gesunde Gewichtsreduktion. Denn: Wer abnehmen möchte, der muss sich richtig ernähren! Viel Erfolg und bleiben Sie dran! Ihre

Impressum Impressum gemäß § 25 Mediengesetz: Medieninhaber/ Herausgeber AENGUS Ernährungskonzepte GmbH | Geschäftsführung Manfred Weiss, Ingrid Weiss | Sitz des Unternehmens A-8042 Graz, St. Peter-Gürtel 10A | Firmenbuchnummer 262650a | Gerichtsstand Graz | UID-Nummer ATU61675477 | Richtung der Zeitschrift Das „myLINE-Magazin“ berichtet über aktuelle Erkenntnisse aus den Bereichen Ernährung, Diätetik, Verhaltenstraining, Bewegung und Lifestyle und richtet sich an figur- und gesundheitsbewusste Personen beim niedergelassenen Arzt. | Redaktion Ingrid Weiss, Eva Schmid BA, Mag. Gabriele Kaier, MAS | Redaktionsanschrift St. Peter-Gürtel 10A, A-8042 Graz, Tel: +43(0)316-28 60 54-0, Fax: +43(0)316-28 60 54-20, E-Mail: office@myline.at, www.myline.at | Anzeigenberatung Vera Kowatschitsch | Grafik, Layout & Produktion Crossdesign Werbeagentur GmbH, Graz | Bildnachweis istockphoto.com, fotolia.com, thinkstockphotos.com, AENGUS/myLINE | Druck Universitätsdruckerei Klampfer, Weiz | Auflage 77.000 Stück (bereinigt) | Erscheinungsort Graz | Erscheinungsweise 4 x jährlich, erscheint nur in Österreich. Anzeigenpreise laut aktuellem Anzeigentarif. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Österreichischen Zeitungsverbandes. Nachdrucke, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers. | Wichtiger Hinweis Das myLINE-Magazin wird, wie auch die ärztlichen Ernährungsprogramme myLINE, myLINE DIABETES, myLINE JUNIOR und myLINE DANACH, ausschließlich in Österreich angeboten und vertrieben. Es richtet sich ausschließlich an Teilnehmer in Österreich. Falls Sie kein Interesse am weiteren Bezug des myLINE-Magazins haben, bitten wir Sie, dies umgehend Ihrem betreuenden myLINE-Arzt mitzuteilen.

Gesund abnehmen & schlank bleiben! So gehts:

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4 | INHALT & NEWS

Inhalt

News Besteck beeinflusst Geschmack

10 | Unser Covermodel

18 | Jahres-Special 23 | Experten im myLINE-Gespräch

6 | Fettarme Salatdressings

Vorteile durch Nusskonsum

28 | Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen

5

myLINE-G'sund-Tipp Kalorienfreier Durstlöscher

6

Aus der Beratung

10

Erfolgsgeschichten

Fettarme Salatdressings für die schlanke Linie

22

FAQ

Sie fragen, wir antworten

23

Experten im myLINE-Gespräch Bluthochdruck

Langfristig erfolgreich mit myLINE

26 Tipps für Ihren Urlaub

17

28 Verhalten & Wohlfühlen

myLINE-Rezeptvariationen

Beerenmix

18

Jahres-Special Schlank bleiben Warum Diäten nicht zum Erfolg führen

21

Für Sie entdeckt Konsument testet Schlankheitspräparate

Forscher der Universität Oxford fanden bei Experimenten heraus, dass die Größe, Farbe und das Gewicht von Essbesteck die Wahrnehmung des Essens beeinflussen. So zeigte sich beispielsweise, dass Joghurt von Teelöffeln süßer schmeckt als Joghurt von Esslöffeln. Joghurt von Plastiklöffeln erschien den Teilnehmern des Experiments minderwertig. Auch mit Käse auf Zahnstochern, Gabeln und Löffeln wurde experimentiert. Auch hier wurde der Geschmack des Käses je nach Besteck unterschiedlich bewertet.

Die myLINE-Figurregeln

Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen

30 Bewegung

Schritt für Schritt in ein gesünderes Leben

32 Rezepte

Sommerliche Rezeptideen für Genießer

Studien deuten vermehrt darauf hin, dass sich regelmäßiger Nusskonsum positiv auf die Gesundheit auswirkt. Eine Studie zeigte beispielsweise, dass eine vegetarische Ernährung mit Mandeln den Blutdruck senkt. Eine andere Studie ergab, dass sich durch den Verzehr einer bestimmten Nuss-Mischung das Gesamtcholesterin sowie das LDL-Cholesterin senkten. Weiters gehen Wissenschafter davon aus, dass der hohe Polyphenolgehalt von Nüssen jene Prozesse im Körper reduziert, die zur Entstehung von Atherosklerose beitragen.


myLINE-G’SUND-TIPP | 5

Kalorienfreier DURSTLÖSCHER

Wasser ist viel mehr als nur die chemische Verbindung aus Wasserstoff und Sauerstoff: Es ist Lebenselixier, Durstlöscher und Abnehmhilfe. Vor ­allem Mineralwasser liefert uns Mineralstoffe und Spurenelemente, die der Körper selbst nicht bilden kann.

Regelmäßig und ausreichend zu trinken, das ist auch beim Abnehmen wichtig. Denn ohne Wasser steht unter anderem auch der Nährstofftransport still. Wir verspüren dann Hunger, obwohl wir eigentlich durstig sind. Somit ist falsches Trinkverhalten auch ein häufiger Grund für Übergewicht. Ohne Wasser läuft in unserem Körper also nichts.

Leitungswasser oder Mineralwasser? Im Gegensatz zu Leitungswasser ist

Mineralwasser ein Naturprodukt, das strengen Bestimmungen unterliegt. Es stammt aus Quellen, die vor Verunreinigungen geschützt sein müssen und muss direkt am Ursprungsort abgefüllt werden. Je nach Region enthält es einen einzigartigen Mix aus Mineralstoffen und Spurenelementen. Neben der richtigen Ernährung ist Mineralwasser deshalb ideal dazu geeignet, dem Körper jene Mineralstoffe zurückzugeben, die täglich mit dem Schweiß ausgeschieden werden. Bei Mineralwässern gilt ein hoher Gehalt an Kalzium und Magnesium als ideal. Über die Nahrung nehmen wir nämlich eine eher geringe Menge dieser Mineralstoffe auf. Kalzium wird für den Knochenbau und die Zähne benötigt und Magnesium ist als AntiStress-Mittel bekannt. Wussten Sie beispielsweise, dass ein Liter Mineral-

wasser oft doppelt soviel Magnesium enthält wie eine Banane?

myLINE-G’sund-Tipp Ausreichend zu trinken, ist vor allem jetzt in der warmen Jahreszeit wichtig. Denn pro Tag verlieren wir bis zu zweieinhalb Liter Wasser – bei körperlicher Anstrengung sogar noch mehr. Um diesen Verlust auszugleichen, brauchen wir eineinhalb bis zwei Liter Flüssigkeit täglich. Den Rest nehmen wir mit der Nahrung auf. Speziell bei Bewegungseinheiten über einer Stunde Belastungsdauer empfehlen wir Ihnen als günstiges und wirkungsvolles Sportgetränk eine Mischung aus Fruchtsaft und Mineralwasser. Das ideale Mischverhältnis liegt bei 1:3, also einem Teil Saft und drei Teilen Wasser. Damit werden dem Körper nicht nur Mineralstoffe und Spuren­ elemente zugeführt, sondern auch Vitamine und Ballaststoffe.

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D

er menschliche Körper besteht aus bis zu 70 Prozent Wasser; das Gehirn sogar aus 80 Prozent. Als wichtigstes Transportmittel hat Wasser die Aufgabe, Nährstoffe zu den Zellen zu transportieren und Substanzen, die bei Stoffwechselprozessen übrig bleiben, auszuleiten. Wasser reguliert die Körpertemperatur und beeinflusst das Konzentrationsvermögen.


6  |   AUS DER BERATUNG – Fettarme Salatdressings für die schlanke Linie

» Das schönste Kleid für den Salat «

Fettarme Salatdressings für die schlanke Linie Kleider machen Leute, Salatsaucen machen den Salat. Der Zweck ist der gleiche: zu gefallen, ohne von der Hauptsache abzulenken. Denn jeder Salat wird erst durch das dazugehörige Dressing zum kulinarischen Erlebnis. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Welches Dressing nehmen? Wir präsentieren Ihnen unsere Favoriten.

D

as Wichtigste gleich vorweg: zwei Dinge unterscheiden einen exzellenten von einem guten Salat: die Zutaten sind unbedingt frisch und von sehr guter Qualität. Und das Dressing schließlich rundet das Geschmackserlebnis ab und bringt genau so viel Raffinesse und Würze mit, damit es den Eigengeschmack des Salates optimal zur Geltung bringt. Welches Dressing man letztlich für welchen Salat verwendet, ist reine Geschmacks-

Isolde MOSER myLINE-Diätologin aus 9583 Faak am See

Ausgabe 2/2014

sache. Und auch bei der Zusammenstellung der jeweiligen Dressings kann beliebig variiert werden. Doch in einem Punkt sollten Sie auf keinen Fall Kompromisse machen: bei der Zubereitung. Beim Zubereiten von Dressings können Sie mit den verschiedensten Kräutern, Gewürzen und auch Essig ruhig verschwenderisch umgehen. Lediglich beim Öl gilt: Qualität vor Quantität! Mit Öl sollten Sie also geizig sein, da bereits kleine Mengen Öl große Mengen an Kalorien liefern, und dadurch auch

einen als Beilage vorgesehenen Salat kalorientechnisch sehr schnell zu einer Hauptmahlzeit werden lassen. Hochwertige Öle und Essigsorten bestechen häufig durch ihre intensiven Aromen, aber auch für geschmacklich neutrale Öl- und Essigsorten bietet die Dressingküche viele Variationsmöglichkeiten. Frische Kräuter, Nüsse, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Gewürze geben nämlich jedem auch noch so einfachen Salatdressing eine ganz besondere Note.

» IM HANDEL ERHÄLTLICHE DRESSINGS KÖNNEN NEBEN VIELEN KALORIEN AUCH GESCHMACKSVERSTÄRKER, BINDEMITTEL UND KÜNSTLICHE TRÄGERSTOFFE ENTHALTEN. EIN BLICK AUF DIE ZUTATENLISTE LOHNT SICH AUF JEDEN FALL. BEI SELBSTGEMACHTEN DRESSINGS HABEN SIE DIE ZUBEREITUNG SELBST IN DER HAND. «


AUS DER BERATUNG – Fettarme Salatdressings für die schlanke Linie  |  7

Ob fruchtig, würzig oder traditionell: Mit diesen Rezepten wird jedes einzelne Blatt zum Genuss!

NEUES JAHR. NEUES ÖL.

Gartenkräuter-Vinaigrette

Italienisches Dressing

 je 1 EL Petersilie und Kerbel (oder Schnittlauch, Basilikum, Kresse)  1 TL Dill  1 EL Weißweinessig  Salz, Pfeffer  1 Spritzer Süßstoff  1 TL Olivenöl  Wasser nach Bedarf

 1 TL Oregano  1 TL Maiskeimöl  2 EL Balsamicoessig  Basilikum  Salz  Pfeffer  Wasser nach Bedarf

Hausherrn-Dressing

Senfdressing

 1 kleine Zwiebel  1 EL Schnittlauch und Petersilie  2 EL Apfelessig/Balsamico  1 TL Sonnenblumenöl  Salz  Süßstoff  Wasser nach Bedarf

 1 EL frische Petersilie  1 hartgekochtes Ei  je 1 TL Kapern und scharfer Senf  1 EL Weinessig  1 TL Weizenkeimöl  Salz  Wasser nach Bedarf

Nuss-Dressing

Steirisches Dressing

 1 kleine Zwiebel  1 EL Apfelessig  Salz  1 Spritzer Süßstoff  1 EL beliebige Kräuter  1 TL Weizenkeimöl  1 TL gehackte Walnusskerne oder Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Sesamsamen, Leinsamen, Sojakerne

 2 TL Kürbiskernöl  1 EL Apfelessig/Balsamico  Salz  Pfeffer  1 Spritzer Süßstoff  Wasser nach Bedarf

TIPP: für einen noch intensiveren Geschmack die Kerne ganz kurz in einer beschichteten Pfanne fettfrei rösten.

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Das Leindotteröl (Camelinaöl) mit grasig-würzigem Aroma und besonders wertvollen Inhaltsstoffen. Ab sofort bei uns erhältlich.

Currydressing  1 Schalotte  2 EL Joghurt (1 % Fett)  1/4 TL Curry  Salz, Pfeffer  1 EL Dill (nach Bedarf etwas Balsamico)

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8  |   AUS DER BERATUNG – Fettarme Salatdressings für die schlanke Linie

6 Schritte zum perfekten Dressing Für besondere Salaterlebnisse ist das Dressing unverzichtbar. Mit den folgenden Tipps werden Ihre Dressings sowohl kulinarisch als auch figurtechnisch ein Hit!

VERWENDEN SIE HOCHWERTIGE ÖLE Verwenden Sie für die Zubereitung von Salatdressings vorwiegend kaltgepresste Öle. Diese sind im Gegensatz zu raffinierten Ölen hochwertiger in der Qualität und enthalten auch nach der Pressung alle wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamine und ungesättigte Fettsäuren. Verwenden Sie nur frische Öle und lagern Sie die Flaschen nach dem Öffnen an einem dunklen und kühlen Ort.

DIE MISCHUNG MACHT’S Wie gesund ein Öl ist, hängt von der Zusammensetzung seiner Fettsäuren ab. Öle mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind besonders wertvoll. Dazu zählen Sonnenblumenöl, Maiskeim-, Kürbiskern-, aber auch das Rapsöl. Jedes Öl weist ein einzigartiges Fettsäuremuster auf. Verwenden Sie deshalb möglichst viele verschiedene Öle und wechseln Sie ab.

WUSSTEN SIE, DASS … … ein Esslöffel Öl ungefähr 100 Kalorien enthält? Es spielt dabei keine Rolle, um welches Öl es sich handelt. Um Öl besser dosieren zu können, empfiehlt es sich, einen Esslöffel zu verwenden, anstatt das Öl direkt aus der Flasche über den Salat zu gießen. Kürbiskernöl, Oliven-, Sesam- und Walnussöl sind eher geschmacks­ intensiver; Maiskeim-, Sonnenblumen- und Rapsöl neutraler im Geschmack.

Ausgabe 2/2014

DIE PERFEKTE VINAIGRETTE Für eine Vinaigrette mischt man erst die Gewürze mit dem Essig, bis sich das Salz gelöst hat, anschließend wird das Öl eingerührt. Wichtig ist es dabei, alles sehr gut zu vermischen, denn nur dann entfaltet die Vinai­ grette ihren besonderen Geschmack.

ESSIG GUT, ALLES GUT Die richtige Sorte Essig bringt den Eigengeschmack des Salates erst optimal zur Geltung. Kräftige Essigsorten wie Rotweinessig und Balsamicoessig passen hervorragend zu Tomaten-, Rucola- und Feldsalat. Durch ihren intensiven Eigengeschmack reicht es fast immer, sie sparsam zu dosieren. Weißweinessig, Apfelessig und Himbeeressig haben eine zarte Säure und eignen sich daher sehr gut für die Zubereitung von Vinaigrettes und leichten Sommersalaten.

GEWÜRZE Neben Salz und Pfeffer ist auch Senf ein beliebtes Würzmittel für Salatdressings. Senf gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen und in unterschiedlicher Konsistenz. Senf kann auch als Dickungsmittel oder Emulgator benutzt werden und gibt dem Dressing eine sämige Konsistenz. Zitronensaft ist ein wunderbarer Geschmacksverstärker und kann als Salz­ ersatz dienen.


AUS DER BERATUNG – Fettarme Salatdressings für die schlanke Linie  |  9

Wir präsentieren …

myLINE-Salat-Mahlzeiten ... mit der myLINE BASIS Für Ihren myLINE-Salat benötigen Sie 50 g Blattsalat der Saison (z.B. Vogerlsalat, Kopfsalat, Rucola, Eisbergsalat, etc.) sowie 250 g saisonales Gemüse (z.B. Tomaten, Gurke, Stangensellerie, Paprika, Karotten, Radieschen, Zucchini). Waschen und putzen Sie dieses und schneiden Sie es in mundgerechte Stücke. Das Gemüse in einer Salatschüssel oder einem Pastateller nett anrichten und mit dem myLINE-Dressing Ihrer Wahl marinieren. ANMERKUNG: Verzichten Sie bitte auf Bohnen, Mais oder Kartoffeln. Diese lassen durch ihren Stärkegehalt den Insulinspiegel ansteigen.

Salat mit myLINE  -Joghurt-Senf-Dressing ZUTATEN FÜR 1 PORTION (= 1/2 myLINE-Ersatzmahlzeit) 150 ml Joghurt (1,5 % Fett) / 1 leicht gehäufter ML myLINE BASIS / 1 TL Estragonsenf / italienische Kräuter (tiefgefroren) / eine Prise Kräutersalz / Pfeffer ZUBEREITUNG Joghurt, myLINE BASIS, Estragonsenf und Gewürze mit dem Pürierstab vermengen. Das Dressing anschließend über den Salat geben. myLINE-Gourmet-Tipp: Bei Bedarf kann dem Dressing Balsamicoessig zugesetzt werden.

Salat mit myLINE  -Joghurt-Kren-Dressing ZUTATEN FÜR 1 PORTION (= 1/2 myLINE-Ersatzmahlzeit) 150 ml Joghurt (1,5 % Fett) / 1 leicht gehäufter ML myLINE BASIS / frischer Kren / eine Prise Kräutersalz / Pfeffer / ZUBEREITUNG Joghurt, myLINE BASIS, frischen Kren und Gewürze mit dem Pürierstab vermengen. Das Dressing anschließend über den Salat geben.

Wichtig! Die Salatkreationen entsprechen jeweils nur 1/2 myLINE-Ersatzmahlzeit! Ergänzen Sie diese pikanten myLINE-Mahlzeiten daher unbedingt mit 1/2 myLINE BASIS-Drink oder einem Stück myLINE Schlank-Riegel.

+ 1/2 myLINESalatmahlzeit

= 1/2 myLINEMahlzeit

1 myLINEMahlzeit

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10  |  DAS myLINE COVER-PORTRAIT – Monika Baumgartner

myLINE-Cover-Model

„Freier, stärker und fitt myLINE hat mein Lebe Monika Baumgartner, myLINE-Teilnehmerin aus Ruprechtshofen, strahlte über das ganze Gesicht, als wir sie zum großen myLINE-Model-Shooting Ende März in Linz trafen. Im Interview erzählte sie uns, wie sie mit myLINE erfolgreich abgenommen hat und wie sie seitdem ihr Gewicht hält.

Wann ist bei Ihnen der Entschluss gefallen, abnehmen zu wollen? Die Gewichtsprobleme bestanden bei mir bereits seit meiner Kindheit. Ich habe zahlreiche Versuche unternommen und fast jede Diät ausprobiert – leider immer nur mit kurzfristigen Erfolgen.

Monika um Ba gartner

– 14,8 kg MEINE PERSÖNLICHEN myLINE-ERFOLGSKENNZAHLEN

Monika Baumgartner, 44 Medizinisch-technische Fachkraft aus 3244 Ruprechtshofen myLINE-START

07. Jän. 2013

ORDINATION

Dr. Andreas Winter, 3242 Texing

myLINE-DIÄTOLOGIN

Jaqueline Karlinger

MEINE KÖRPERGRÖSSE

160 cm 74,5 kg 59,7 kg 42 36/38 seit 10/2013

MEIN AUSGANGSGEWICHT AKTUELLES GEWICHT ALTE KLEIDERGRÖSSE AKTUELLE KLEIDERGRÖSSE myLINE DANACH-PHASE

Ausgabe 2/2014

Wieso haben Sie sich schließlich für das myLINE-Programm entschieden? Ich weiß nicht, ob es Vorsehung, Bestimmung oder Zufall war. Jedenfalls flatterte in den ersten Jännertagen des vergangen Jahres eine Postwurfsendung von myLINE ins Haus. Gerade zu jener Zeit, als ich gerade wieder einmal den Neujahrsvorsatz getroffen hatte, endlich dauerhaft abnehmen zu wollen. Dann ging alles ganz schnell. Nach dem Infoabend in der Ordination von Dr. Andreas Winter war ich überaus motiviert und begann auch gleich mit den beiden STARTER-Tagen, die mich auf die Gewichtsreduktion vorbereitet haben. Wie haben Sie das Abnehmen mit myLINE empfunden? Nach dem Start purzelten die Kilos recht schnell. Das Programm ist einfach und absolut alltagstauglich. Die praktischen Schlank-Riegel passen in jede Tasche. Ich habe dadurch stets eine ausgewogene Mahlzeit zur Hand. Das spart irrsinnig viel Zeit und auch Kalorien. In den Beratungen bekomme ich viele hilfreiche Tipps, die auf mich abgestimmt sind und auch meine Nachtdienste mitberücksichtigen. Das Programm funktioniert wunderbar. Pünktlich zu meinem 44. Geburtstag, hatte ich dann mein Wunschgewicht erreicht. Ein herrliches Geschenk!


DAS myLINE COVER-PORTRAIT – Monika Baumgartner  |  11

ter – en verändert“ Was hat Sie beim Abnehmen und Gewichthalten besonders unterstützt? Auf jeden Fall die Kontrollen und die Motivation durch meine Diätologin Frau Karlinger. Auch die Rezepte aus eurem Magazin koche ich gerne zu Hause nach, weil sie nicht nur mir, sondern der ganzen Familie schmecken. Besonders toll finde ich auch das Nachbetreuungskonzept myLINE DANACH, das für mich ganz besonders wichtig ist. Deshalb auch mein Leitsatz: „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser!“ Gibt es ein Erlebnis, an das Sie sich ganz besonders gerne zurückerinnern? Nachdem ich mein Wunschgewicht erreicht hatte, habe ich mir ein Dirndl in Größe 36 zugelegt. Das alte hatte Größe 42. Wenn Sie Ihr Leben heute betrachten, was hat sich verändert? Ich bin ein positiverer Mensch geworden und fühle mich freier, stärker und fitter. Früher drehte sich mein Leben ständig um die Kilos und die nächste Diät. Heute kann ich mein Leben unbeschwert genießen. Dazu gehört für mich, Sport zu treiben, shoppen zu gehen oder einfach schöne Fotos von mir machen zu lassen.

Fr. Baumgartner vorher

Vielen Dank für das Gespräch!

Ausgabe 2/2014


12  |  ERFOLGSGESCHICHTEN – Langfristig erfolgreich mit myLINE

„Mit myLINE gesünder leben“ Nicht immer geht es beim Abnehmen nur darum, überschüs­ sige Kilos zu verlieren. Eine Gewichtsreduktion bringt auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile. So auch bei unserer Teilnehmerin Susanne Mayrhofer, die heute dank myLINE ganz ohne blutdrucksenkende Medikamente auskommt.

Susanne Mayrhofer

– 17,3 kg

MEINE PERSÖNLICHEN myLINE-ERFOLGSKENNZAHLEN

Warum haben Sie sich entschlossen, mit dem myLINE-Programm abzunehmen? Mein Ziel war es, endlich ein Gewicht zu erreichen, mit dem ich mich wohlfühle. Außerdem spielten gesundheitliche Faktoren eine Rolle. Ich hatte Bluthochdruck und nahm deshalb entsprechende Medikamente. Durch meine Tochter wurde ich schließlich auf myLINE aufmerksam.

Was macht Sie besonders stolz? Die Tatsache, dass ich heute wieder in die Kleidung passe, die ich vor 20 Jahren getragen habe. Endlich kann ich Kleidung kaufen, die mir wirklich gefällt. Das genieße ich sehr! Früher hatte ich Größe 46, da gab es keine so große Auswahl. Außerdem konnte ich durch die Gewichtsabnahme alle blutdrucksenkenden Medikamente absetzen.

Wie lässt sich das Programm in Ihrem Alltag umsetzen? Ich muss sagen, dass funktioniert ganz gut. Allerdings dauerte es bei mir, bis ich mich an den neuen Essrhythmus und die Umstellung des Lebensstils gewöhnt habe. Ich versuche, das 3-Mahlzeiten-Prinzip einzuhalten und bemühe mich um regelmäßige Bewegung, mindestens dreimal die Woche, nach Lust und Laune auch öfter.

Worin liegt Ihr Erfolgsgeheimnis? Ich bin sehr diszipliniert und bekomme von meiner Beraterin viel Zuspruch und Motivation. Auch meiner Familie und meinen Freundinnen bin ich für ihre Unterstützung sehr dankbar. Wichtig war für mich außerdem, dass ich mir hin und wieder die Zeit nehme, etwas für mich zu tun.

Susanne Mayrhofer, 51

Lehrerin/Sonderpädagogin aus 6410 Telfs myLINE-START

24. Okt. 2012

ORDINATION

Dr. Gerhard Stöfelz, 6410 Telfs

myLINE-DIÄTOLOGIN

Cornelia Graf

MEINE KÖRPERGRÖSSE

170 cm 83,2 kg 65,9 kg 44/46 38/40 seit 05/2013

MEIN AUSGANGSGEWICHT AKTUELLES GEWICHT ALTE KLEIDERGRÖSSE AKTUELLE KLEIDERGRÖSSE myLINE DANACH-PHASE

Ausgabe 2/2014

Wie hat sich Ihr Leben verändert? Ich habe durch die Gewichtsabnahme an Selbstbewusstsein gewonnen und gehe mit noch mehr Lebensfreude und Elan in den Alltag. Ich wünsche mir für die Zukunft, weiterhin so viel Freude an der Bewegung zu haben. Vielen Dank an meine Diätologin Cornelia Graf und an alle, die mich so toll unterstützen! Danke für das Gespräch!

Fr. Mayrhofer vorher…


ERFOLGSGESCHICHTEN – Langfristig erfolgreich mit myLINE  |  13

„Tanzend in ein neues Leben“ Friedrich Mayer aus Marchtrenk war schnell entschlossen, als er bei seinem Arzt auf das myLINE-Programm aufmerksam wurde. Bis heute hat er die Entscheidung, mit myLINE abzunehmen, nicht bereut. Er hält seit mittlerweile zwei Jahren erfolgreich sein Gewicht und hat nebenbei auch noch ein neues Hobby gefunden. Liebes myLINE-Team, die Probleme mit meinem Gewicht begannen schon im Jahr 1983. Dabei hatte sicherlich meine Tätigkeit im Außendienst ihren Teil dazu beigetragen. Ganze 27 Kilogramm hatte ich über die Jahre zugelegt. Nach vielen Ups und Downs mit diversen Diäten erreichte ich im Jahr 2010 mein persönliches Höchstgewicht. Zur selben Zeit wurde ich in der Ordination meines Hausarztes auf das myLINE-Programm aufmerksam. Mein Wille, endlich dauerhaft abnehmen zu wollen, war so groß, dass ich nicht einmal mehr den Infoabend abwarten wollte, sondern mich direkt für das Programm angemeldet habe.

wegung. Ich habe damals während des Abnehmens mit dem Tanzen begonnen. Zusammen mit der Ernährungsumstellung sind die Kilos auf diese Weise förmlich dahingeschmolzen. Recht schnell habe ich bemerkt, wie gut mir das Tanzen tut. Mittlerweile bin ich in Pension und tanze je nach Lust und Laune oft zwei bis drei Stunden pro Abend und das viermal die Woche.

Friedrich Mayer

– 19,7 kg

Rückblickend bin ich stolz auf meinen raschen Entschluss, mit myLINE bei meinem Arzt abgenommen zu haben. Für die Zukunft wünsche ich mir, mein Gewicht auch weiterhin so erfolgreich zu halten.

Aus den myLINE-Beratungen habe ich mir viel Wissenswertes über das richtiMEINE PERSÖNLICHEN ge Ernährungsverhalten mitmyLINE-ERFOLGSKENNZAHLEN genommen. Ich achte seitdem auf die richtige Lebensmittelauswahl, versuche weniger Friedrich Mayer, 62 deftig zu essen und halte mich Pensionist aus 4614 Marchtrenk an das 3-Mahlzeiten-Prinzip. myLINE-START 02. Febr. 2010 Nachdem ich jetzt bereits seit Dr. Ronald Ecker, ORDINATION zwei Jahren erfolgreich mein 4614 Marchtrenk Gewicht halte, weiß ich mittmyLINE-DIÄTOLOGIN Martina Söllradl lerweile, worauf es ankommt. MEINE KÖRPERGRÖSSE 176 cm Besonders freut es mich zu MEIN AUSGANGSGEWICHT 110,3 kg wissen, dass ich auch ab und AKTUELLES GEWICHT 90,6 kg zu über die Stränge schlagen darf, solange das eher die ALTE KLEIDERGRÖSSE 58/60 Ausnahme bleibt. Mit dem AKTUELLE KLEIDERGRÖSSE 52/54 myLINE-Start kam auch das myLINE DANACH-PHASE seit 03/2012 Bewusstsein für mehr Be-

Hr. Mayer vorher…

Ausgabe 2/2014


14  |  ERFOLGSGESCHICHTEN – Langfristig erfolgreich mit myLINE

Alles ist erlaubt, nur kein Frust! Nach zahlreichen Diät-Selbstversuchen samt Frust- und Heißhungerattacken war es für Dominique Horicky klar, sich beim Abnehmen professionell unterstützen zu lassen. Heute ist die myLINE-Teilnehmerin um 10 Kilo leichter und freut sich über ihren Erfolg. Liebes myLINE-Team, vor rund einem Jahr war ich an einem Punkt angelangt, an dem ich mich nicht mehr im Spiegel ansehen konnte – ich fühlte mich aufgrund meines Gewichts einfach unwohl. Passende Kleidung zu finden, fiel mit zunehmend schwerer, auch deshalb, weil ich recht klein bin. Durch meine Tante habe ich schließlich von myLINE erfahren. Ihr Erfolg, ihre Motivation und ihre Begeisterung für das myLINE-Programm haben mich schließlich überzeugt.

einzubauen. Von einigen Tipps bin ich sogar richtig begeistert, wie dem Kochen mit Vollkornprodukten zum Beispiel. Ich hätte mir nie gedacht, dass sogar Semmelknödel in der Vollkorn-Version einfach spitze schmecken. Mittlerweile mag ich Selbstgekochtes sogar lieber als auswärts zu essen. So weiß ich, was drin steckt und bin mir sicher, dass es gesund ist.

Ich muss gestehen, die ersten Wochen waren ziemlich schwer für mich. Dennoch habe ich durchgehalten und versucht, die Empfehlungen aus der myLINE-Beratung in meinen Alltag

Heute weiß ich, dass man sich beim Abnehmen nichts verbieten muss und dass Hungern weder schlank noch zufrieden macht. myLINE hat mir zu mehr Wohlbefinden und einem neuen Körpergefühl verholfen. Ich kann wieder unbeschwert enge Kleider, Hosen und Röcke tragen und fühl‘ mich richtig wohl dabei.

MEINE PERSÖNLICHEN myLINE-ERFOLGSKENNZAHLEN

Dominique Horicky, 21 Studentin aus 4850 Timelkam myLINE-START

16. Juni 2013

ORDINATION

Dr. Karin Dellinger-Müller, 4901 Ottnang

myLINE-DIÄTOLOGIN

Silvia Gürtenhofer

MEINE KÖRPERGRÖSSE

153 cm 63 kg 53 kg 38/40 34 seit 03/2014

MEIN AUSGANGSGEWICHT AKTUELLES GEWICHT ALTE KLEIDERGRÖSSE AKTUELLE KLEIDERGRÖSSE myLINE DANACH-PHASE

Ausgabe 2/2014

Fr. Horicky vorher…

Dominique Horicky

– 10 kg


ERFOLGSGESCHICHTEN – Langfristig erfolgreich mit myLINE  |  15

Mit myLINE dauerhaft  zum Wunschgewicht Roberta Kicker hatte bereits vor einigen Jahren erfolgreich mit myLINE ihr Gewicht reduziert und hielt es auch über mehrere Jahre. Doch mit der Zeit schlichen sich alte Ernährungs- und Verhaltensgewohnheiten ein. Schnell war der Wunsch da, wieder das Wohlfühlgewicht zu erreichen. Liebes myLINE-Team, bereits nach der Geburt meines dritten Kindes war für mich klar, dass ich abnehmen wollte. Damals hatte ich das erste Mal von myLINE erfahren und startete umgehend. Dank myLINE und ordentlich Sport nahm ich schließlich super ab und konnte mein Gewicht auch für recht lange Zeit problemlos halten. Ab dem Jahr 2011 merkte ich, dass mein Gewicht wieder stieg. Irgendwie schien ich plötzlich die Kontrolle verloren zu haben. Damals erkannte ich, dass ich den Fehler begangen hatte, nicht mehr regelmäßig zu den KontrollterFr. Kicker vorher… minen bei meiner Diätologin gegangen zu sein. Diesmal wollte ich es richtig machen und so gab es für mich nur eines, nämlich es noch einmal mit myLINE zu versuchen. Und siehe da, es hat wieder funktioniert. Mein Umfeld hat mit Begeisterung reagiert und sogar Leute im Fitnessstudio haben mich darauf angesprochen, wie toll ich jetzt aussehe. Um mein Gewicht jetzt auch wirklich dauerhaft zu halten, INFORMATION treibe ich vier- bis fünfmal pro Woche Sport und nehme weiterhin viermal jährlich die myLINE DANACH unterstützt myLINE-Beratungen in Anspruch. Sie beim Gewichthalten

Roberta Kicker

– 13,5 kg

Für viele Teilnehmer ist nicht das Abnehmen, sondern das Halten des Gewichts die eigentliche Herausforderung. Bis sich das neu erlernte Ernährungsverhalten gefestigt hat, dauert es oft Jahre. Mit der myLINE DANACH-Card erwerben Sie Ihre persönliche Kundenkarte, die Sie dazu berechtigt, vier Beratungstermine inklusive BIA-Messung in Anspruch zu nehmen, wann immer Sie möchten. Das gibt Ihnen die Sicherheit, weiterhin auf dem richtigen Weg zu sein. Zusätzlich ist es sinnvoll wöchentlich einen myLINE-Tag einzuplanen. Bei der Planung Ihres persönlichen myLINE-Tages ist Ihnen Ihre Diätologin gerne behilflich.

MEINE PERSÖNLICHEN myLINE-ERFOLGSKENNZAHLEN

Roberta Kicker, 49

Angestellte aus 8141 Unterpremstätten myLINE-START

03. Okt. 2012

ORDINATION

Dr. Peter Aluani, 8073 Feldkirchen

myLINE-DIÄTOLOGIN

Manuela Hatz

MEINE KÖRPERGRÖSSE

160 cm 79,6 kg 66,1 kg 42 38 seit 06/2013

MEIN AUSGANGSGEWICHT AKTUELLES GEWICHT ALTE KLEIDERGRÖSSE AKTUELLE KLEIDERGRÖSSE myLINE DANACH-PHASE

Ausgabe 2/2014


16  |  ERFOLGSGESCHICHTEN – Langfristig erfolgreich mit myLINE

„Ich möchte anderen Mut machen, es auch zu versuchen!“ Ulrike Wöhrer

– 31,4 kg Ulrike Wöhrer aus St. Peter am Wimberg hat ihr großes Ziel mit myLINE erreicht und in acht Monaten 31 Kilo abgenommen. Mit ihrer Bewerbung zum myLINE-Model möchte sie anderen Mut zusprechen. Sie ist überzeugt: Mit myLINE ist das Abnehmen wirklich schaffbar! Liebes myLINE-Team, ich hatte bereits zahlreiche erfolglose Diätversuche hinter mir, als ich durch den enormen Abnehmerfolg eines Bekannten auf das myLINE-Programm aufmerksam wurde. Zusätzliche Motivation bekam ich durch den myLINE-Arzt Dr. Rebhandl und so entschloss ich mich, es einfach zu versuchen. Anfang Mai des Vorjahres war es dann soweit: Ich traf mich zum ersten Mal mit meiner Diätologin, Frau Fischer, zur Beratung. Bereits ab der ersten Minute fühlte ich mich wohl und wusste, dass ich hier in guten Händen war. Wie erwartet, verlor MEINE PERSÖNLICHEN myLINE-ERFOLGSKENNZAHLEN

ich pro Woche zwischen einem halben und einem Kilo Gewicht. Ab diesem Zeitpunkt war ich mir sicher, dass mir myLINE bei meinem Gewichtsproblem helfen kann. In den darauffolgenden Wochen purzelten mehr und mehr Kilos. Nach acht Monaten hatte ich es geschafft: Mit 31,4 Kilo weniger war ich an meinem persönlichen Ziel angelangt. Seitdem halte ich mein Wunschgewicht ohne größere Probleme. Damit das auch so bleibt, nehme ich alle zwei bis drei Monate die Beratungen im Rahmen des myLINE DANACH-Programms in Anspruch. Ich genieße die positiven Veränderungen, die in meinem Körper stattgefunden haben, und fühle mich wieder wohl.

Ulrike Wöhrer, 39

Beamtin aus 4171 St. Peter am Wimberg myLINE-START

03. Mai 2013

ORDINATION

Dr. Erwin Rebhandl, 4170 Haslach an der Mühl

myLINE-DIÄTOLOGIN

Karin Fischer

MEINE KÖRPERGRÖSSE

179 cm 110,3 kg 78,9 kg 48/50 38/40 seit 01/2014

MEIN AUSGANGSGEWICHT AKTUELLES GEWICHT ALTE KLEIDERGRÖSSE AKTUELLE KLEIDERGRÖSSE myLINE DANACH-PHASE

Ausgabe 2/2014

Anfangs hatte ich Zweifel, ob ich es schaffen würde, aber jetzt, nach den erfolgreichen Monaten ohne Verzicht und ohne Hungergefühl, möchte ich mich auf diesem Weg bedanken, dass es das myLINE-Programm gibt. Ohne die Hilfe meiner Diätologin Frau Fischer und die myLINE-Produkte hätte ich mein Ziel sicher nicht erreicht. Ich bin dankbar, dass mich mein Bekannter und schließlich auch Dr. Rebhandl auf das myLINE-Programm aufmerksam gemacht haben. Ich kann jedem raten, es auch zu versuchen, denn es ist wirklich schaffbar!

Fr. Wöhrer vorh

er…


myLINE-REZEPTVARIATIONEN  |  17

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18  |  JAHRES-SPECIAL – Warum Diäten nicht zum Erfolg führen

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Warum Diäten nicht zum Erfolg führen

Einseitige Radikaldiäten boomen mehr denn je. Und das, obwohl jeder Diätversuch die Stoffwechsellage schädigt, wertvolle Muskelmasse vermindert und die Fettzellen nährt.

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n der heutigen Zeit, in der Stress zum Alltag gehört, muss alles möglichst einfach und schnell gehen – auch das Abnehmen. Diäten versprechen hier die schnelle Lösung. Doch gerade darin liegt das Problem, denn der Weg zum dauerhaften Wunschgewicht führt nicht in wenigen Tagen ans Ziel. Schließlich hat sich der Hüftspeck auch über Wochen, Monate oder sogar Jahre angesammelt.

Dabei hatte das Wort „Diät“ ursprünglich gar nichts mit schnellem Gewichtsverlust zu tun. Ganz im Gegenteil: Das griechische Wort „díaita“ bezeichnet die eigene Lebensweise oder auch Lebensführung. Das änderte sich im Laufe der

Katharina KÜHTREIBER, BSc myLINE-Qualitätsmana­gement, Graz

Ausgabe 2/2014

Zeit. Wenn heute von Diäten die Rede ist, denken wir ans Kalorienzählen, Nahrungskarenz und den Verzicht von Lebensmitteln, die als Dickmacher gelten. Gerade „auf Diät zu sein“ hat sich zu einem wahren Trend entwickelt.

Eine einfache Rechenaufgabe? Doch wissenschaftlich betrachtet, sind die Versprechen diverser Crash-Diäten, mehrere Kilos pro Woche zu verlieren, absolut nicht haltbar. Das zeigt schon ein einfaches Rechenbeispiel: Ein Kilogramm Fettgewebe entspricht ungefähr 7.000 Kilokalorien. Diese Kalo­ rienanzahl müsste man also einsparen, um nur ein einziges Kilogramm Fett zu verlieren. Bedenkt man, dass ein durchschnittlicher Erwachsener pro Tag ungefähr 2.000 Kilokalorien benötigt, wird deutlich, wie lange es dauern würde, bis man tatsächlich 7.000 Kilokalorien eingespart hat. Selbst bei Reduzierung der täglichen Kalorienzufuhr auf nur 1000 Kilokalorien würde man theoretisch ganze sieben Tage

benötigen, um sich eines Kilos Fett zu entledigen. Ein weiteres Faktum: Diäten bringen den Stoffwechsel durcheinander und haben unliebsame Nebenwirkungen. Denn obwohl die Körperwaage nach Tagen radikaler Diät vermutlich einen deutlichen Gewichtsverlust anzeigt, wurde in Wirklichkeit das Gewicht an der falschen Stelle reduziert. Denn anstatt Körperfett baut der Körper durch derlei Diäten vorwiegend Wasser und wertvolle Muskelmasse ab. Und nicht nur das, die Auswirkungen auf den Stoffwechsel sind noch viel tiefgreifender.

Unkontrolliertes Fasten, Nulldiäten, Radikalkuren oder das Prinzip des „weniger Essens“ schädigen den Organismus und sind zur Übergewichtsbehandlung völlig ungeeignet. Für den Organismus bedeutet eine Nullkalorienzufuhr oder eine Energiezufuhr unter 800 Kiloka-


lorien pro Tag einen bedrohlichen Notstand, der längerfristig mit dem Abbau von Muskulatur, auch des Herzmuskels, endet.

sein, mit wenig Essen auskommen zu müssen. Folglich kommt es zu Störungen im Stoffwechsel, mit dem Resultat, dass der Körper am Ende über mehr Fettzellen und weniger Muskelmasse als zuvor verfügt.

en b e L s a D n e m h e n leichter rin g u s s A mit f f o t s ß ü S

Stoffwechselchaos durch Diäten Durch die niedrige Kalorienzufuhr während einer Crash-Diät schaltet der Körper auf „Sparflamme“. Das heißt, er lernt, mit der geringen Energie, die er nun bekommt, auszukommen. Um das bewerkstelligen zu können, senkt er seinen Grundumsatz, also jene Energiemenge, die der Körper benötigt, um alle lebenserhaltenden Funktionen (z.B. Atmung, Herzschlag, etc.) aufrechtzuerhalten. Schon nach nur zwei Wochen Crash-Diät kann der Grundumsatz um bis zu einem Drittel verringert sein.

Auch aus psychologischer Sicht sind Diäten nicht ungefährlich. Denn die verminderte Kalorienaufnahme führt zu einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit, es kommt zu Ermüdungserscheinungen und die Konzentration lässt schneller nach. In manchen Fällen setzt das sogenannte „Nahrungssuchverhalten“ ein. Dieses äußert sich darin, dass sich die Gedanken nur noch um das Essen drehen. Auch das ist ein Überlebensmechanismus, der einsetzt, wenn der Körper zu wenig Nahrung erhält.

Die schlechte Nachricht: Auch nach Ende der Diät bleibt der Grundumsatz bis zu einem Jahr auf demselben, niedrigen Level! Nur um das Gewicht halten zu können, müsste man also dauerhaft weniger essen als vor der Diät. Im Fall unseres Beispiels also weniger als 1.000 kcal pro Tag. Und genau darin liegt unter anderem das Problem. Jede Kleinigkeit, die über diesen Grundumsatz hinaus gegessen wird, ist ein Festessen für die ausgehungerten Fettzellen. Speziell nach Tagen des strengen Verzichts isst man wieder gerne mehr, oft auch als Belohnung. Die Folge ist eine erneute Gewichtszunahme, die das Ausgangsgewicht zumeist deutlich übersteigt.

Abnehmen, aber richtig

Die Tatsache, dass der Körper nach jedem erfolglosen Diätexperiment seinen Körperfettanteil erhöht, ist schlichtweg ein Schutzmechanismus gegen das Verhungern und hat evolutionäre Gründe. Jede Diät wird vom Körper als Hungersnot interpretiert. Dagegen möchte er gewappnet sein, sollte er demnächst wieder dazu gezwungen

Assugrin PREMIUM Süßstoff-Tabletten sind ideal zum kalorienfreien Süßen von allen warmen und kalten Getränken. Einfach kurz umrühren – fertig!

So funktioniert‘s Um richtig Fett verbrennen zu können, müssen die Muskelzellen mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt werden. Um den Vorgang zu verdeut-

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Viele Diätversuche = viel Körperfett

Erfolgreiches Abnehmen kann also nur funktionieren, wenn man zur ursprünglichen Bedeutung des Wortes „Diät“ zurückkehrt und somit seine eigene Lebensweise dauerhaft optimiert. In Bezug auf die Ernährung heißt das, sich mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen, Schwachstellen zu erkennen und eine gesunde, ausgewogene und schmackhafte Ernährung – ohne Verbote und Kalorienzählen – in den Alltag zu integrieren. Wichtig ist dabei, zu akzeptieren, dass es ganz normal ist, früher oder später an einem Punkt anzukommen, an dem das Gewicht stehen bleibt oder vielleicht auch schwankt. Denn die Annahme, dass die Gewichtskurve beim Abnehmen stetig und steil nach unten wandert, ist definitiv falsch. Ist man sich dessen bewusst, fällt es in solchen Situation auch leichter, einen möglichen Gewichtsstillstand anzunehmen und motiviert weiterzumachen.

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20  |  JAHRES-SPECIAL – Warum Diäten nicht zum Erfolg führen

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lichen, kann man die einzelnen Muskelzellen mit Brennöfen vergleichen. Das Feuer in den Muskelzellen kann nur entflammt werden und dauerhaft brennen, wenn es mit optimalem Brennholz, das heißt mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Zudem brennt die Flamme umso höher, je mehr Brennöfen, sprich Muskelzellen vorhanden sind. Wird dem Körper im Zuge von Crash-Diäten nur wenig oder einseitige Nahrung geliefert, kann das Feuer nicht optimal brennen und lodert bestenfalls vor sich hin. Ebenso wirkt sich die durch vorangegangene Diätversuche reduzierte Anzahl an Muskelzellen negativ auf die mögliche Größe der Flamme aus. Der gewünschte Effekt der optimalen Fettverbrennung bleibt damit aus.

Dauerhaft abnehmen und Gewicht halten mit myLINE Im myLINE® 6-Elemente-Schlankheitsprogramm berücksichtigen wir mögliche „Diätschäden“ aus Ihrer Vergangenheit. Im Mittelpunkt der regelmäßigen Beratungen bei Ihrem Arzt oder Diätologen steht die schritt-

weise Reduktion des Körperfetts. Und das, ohne Ihren Grundumsatz dabei negativ zu beeinflussen. Mithilfe der myLINE-Ersatzmahlzeiten werden bei Bedarf zuerst „ungünstige Stoffwechsellagen“ aufgrund diverser Diätversuche stabilisiert und damit die Rahmenbedingungen für eine gezielte Fettabnahme geschaffen. Die nährstoffbilanzierten myLINE-Ersatzmahlzeiten können aufgrund ihrer speziellen Zusammensetzung eine optimale Versorgung der Muskelmasse auch bei niedriger Kalorienzufuhr sicherstellen. Dadurch wird die Muskelmasse bestmöglich geschont und erhalten, aber gleichzeitig ein relativ rascher, aber gezielter Verlust von Fettgewebe erreicht. So kann das Fett-Muskel-Verhältnis deutlich verbessert werden. Zusätzlich verhindern die myLINE-Ersatzmahlzeiten durch ihr hochwertiges Aminosäureprofil vor allem das Auftreten von Heiß-(Süß-)hunger und führen neben der ausgewogenen Zusammensetzung von Funktionsstoffen, wie z. B. Vitamin C und Magnesium, zu einer verbesserten Fettverbrennung. Die myLINE-Ersatzmahlzeiten können das Abnehmen somit wesentlich

Lesen Sie in TEIL 3, Interessantes zum Thema Erfolgskontrolle

erleichtern und einen langfristigen Abnehmerfolg sicherstellen. Voraussetzung ist jedoch, dass sie gezielt nach exakten Therapievorgaben und unter professioneller, fachlicher Anleitung eingesetzt werden. Genauso wichtig für einen langfristigen Abnehmerfolg sind daher die regelmäßigen Beratungsgespräche mit dem Ziel einer schrittweisen Ernährungsumstellung.

Diätetische Lebensmittel, die in Österreich für den Einsatz im Rahmen der ärztlichen Übergewicht-/Adipositas-Therapie vorgesehen sind, unterscheiden sich deutlich von frei verkäuflichen Produkten! Sie werden in speziellen Verordnungen nach zwingend einzuhaltenden Anforderungen an Zusammensetzung und Kennzeichnung streng geregelt.

Ihr persönliches Wohlfühlgewicht muss kein Traum bleiben. Auch Sie können es schaffen! Mit einem starken Willen und dem Wissen, dass es dafür Zeit sowie eine umfassende Lebensstilveränderung braucht. Ihre Katharina Kühtreiber

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<< Harald Gschweng

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FÜR SIE ENTDECKT – Schlankheitspräparate im Test  |  21

FÜR SIE ENTDECKT

Einnehmen & abnehmen? Konsument testet Schlankheitspräparate

Pünktlich zum Start der warmen Jahreszeit, wenn auch Diäten wieder Hochsaison haben, testete der Konsument beliebte Schlankheitsmittel aus Drogerien. Die Ergebnisse sind ernüchternd.

KOHLENHYDRATBLOCKER

PFLANZLICHE MITTEL

Im Test: Diese relativ neuen Präparate enthalten einen Gkykoproteinkomplex aus weißen Bohnen, der als Glycolite vermarktet wird. Dieser Stoff soll ein Verdauungsenzym ausschalten, das für die Spaltung von Kohlenhydraten erforderlich ist und auf diese Weise verhindern, dass der Körper Kohlenhydrate aufnimmt. Unverdaute Stärke wird von den Darmbakterien abgebaut, wobei es zu Blähungen und Durchfall kommen kann. Kohlenhydratblocker können außerdem die Aufnahme mancher Vitamine und Medikamente behindern.   Das Testurteil von Konsument lautet: „wenig geeignet“. Für keines der getesteten Mittel sei ausreichend belegt, dass sich damit deutlich und dauerhaft Gewicht reduzieren ließe.

Im Test: Zu dieser Gruppe zählen Enzym-, Kräuter-, Mineral- und Vitaminpräparate sowie Tees. Sie sollen den Stoffwechsel aktivieren und helfen, Fett zu verbrennen. Die einzelnen Präparate bestehen aus Extrakten von Zitrusfrüchten und anderen Obst- oder Gemüsearten, manche aus grünem Tee, Mate oder Guarana. Diese pflanzlichen Stoffe sind allerdings von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nicht anerkannt.  Für keines der untersuchten Mittel dieser Kategorie würden ausreichende Studien vorliegen, die die Wirksamkeit bei einer Gewichtsreduktion belegen könnten.

FETTBLOCKER

KONJUNGIERTE LINOLSÄURE, L-CARNITIN

Im Test: Fettblocker sollen Fette aus der Nahrung binden und auf diese Weise dem Stoffwechsel vorenthalten, damit sie direkt ausgeschieden werden. Sie enthalten unter anderem Lipoxitral, eine Substanz, die aus dem Feigenkaktus gewonnen wird oder auch Chitosan, einen Ballaststoff aus Meerestieren. Das Problem: Fettblocker entziehen dem Darm zu viel freies Fett und beeinträchtigen die Versorgung mit fettlöslichen Vitaminen. Sie können die Wirkung fettlöslicher Medikamente beeinträchtigen, wie etwa der Antibabypille.  Auch hier das Testurteil: „wenig geeignet“. Es gebe auch im Fall der Fettblocker keine Studien, die die Wirksamkeit belegen würden.

Quelle: www.konsument.at

Im Test: Unter anderem unterzog der Konsument auch ein Produkt mit L-Carnitin und dem Wirkstoff „konjungierte Linolsäure“ dem Test. Diese Wirkstoffe kann der Körper selbst in ausreichender Form aufbauen bzw. nimmt sie über die Nahrung auf.  Laut Testurteil seien Produkte mit diesen Inhaltsstoffen jedoch wenig geeignet, um deutlich und dauerhaft Gewicht zu reduzieren.

FAZIT DES TESTS Der Konsument kommt zum Fazit, das keines der 24 getesteten Präparate für sich alleine für eine dauerhafte Gewichtsabnahme geeignet sei. Um dauerhaft Gewicht reduzieren zu können, empfiehlt der Konsument eine kalo­rienreduzierte Ernährung in Kombination mit Bewegung.

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22  |  FAQ – Sie fragen, wir antworten

FAQ?

h Sie Haben auc myLINEFragen zum n ? Wir freue Programm z n a g n uns auf Ihre Beitrag! n e h c li n persö line.at office@my

Sie fragen, wir antworten.

Liebe LeserInnen! Uns erreichen immer wieder Fragen von myLINE-Teilnehmern, die auch für Sie interessant sein könnten. Unter der Rubrik FAQs beantworten wir diese und geben hilfreiche Tipps.

Christine C., Innsbruck Um das Abnehmen zu unterstützen, kaufe ich gerne Light-Produkte. Sind eigentlich alle Light-Produkte gleich und haben automatisch weniger Kalorien? Light-Produkte werden häufig automatisch mit Kalorien-, Fett- oder Zuckerreduzierung in Verbindung gebracht. Jedoch kann z. B. ein Joghurt mit 0,1 % Fett trotzdem eine ganz normale Zuckermenge enthalten, da sich das

Nachbrenneffekt

Burgls_mylife_210x75:Burgls_BIO

Sarah P., Linz Ich habe gelesen, dass der sogenannte „Nachbrenneffekt“ die Gewichtsreduktion unterstützen soll. Was genau heißt das?

03.09.2012

Dieses Phänomen beschreibt, dass unser Körper auch noch nach körperlicher Betätigung eine erhöhte Stoffwechselaktivität aufweist und Energie verbrennt. Wie wirksam sich Bewegung auf die Fettverbrennung auswirkt, ist zusätzlich vom Zeitpunkt der Nah-

18:16 Uhr

Seite 1

„light“ nur auf den Fettgehalt bezieht. Deshalb sollten Sie beim Kauf immer einen Blick auf die Zutatenliste bzw. Nährwertangaben der Verpackung werfen. Leider verleitet der Gebrauch von Light-Produkten auch häufig dazu, automatisch mehr davon zu essen, da man glaubt, sowieso Kalorien zu sparen. Fazit: Light-Produkte können eine sehr wertvolle Unterstützung beim Abnehmen sein – wenn Sie davon nicht die doppelte Menge essen.

rungszufuhr abhängig. Der Nachbrenn­ effekt lässt sich optimal nutzen, wenn Sie nach dem Training für mindestens eine Stunde keine kalorienhältigen Speisen und Getränke konsumieren. Kalorienfreie Flüssigkeit ist allerdings sehr wohl ein Muss! Im Rahmen des myLINE-Programms genießen Sie am besten eine Stunde nach dem Training eine myLINE BASIS. So können Sie den Nachbrenneffekt für eine optimale Fettverbrennung und für einen gezielten Muskelaufbau nützen.

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Ausgabe 2/2014 DE-ÖKO-003 EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft

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EXPERTEN IM myLINE-GESPRÄCH – Bluthochdruck  |  23

EXPERTEN GESPRÄCH

Thema BLUTHOCHDRUCK Zu Gast bei Dr. Peter Scheibner Rund ein Viertel der erwachsenen Österreicher leidet an Bluthochdruck. Neben erhöhten Blutfetten, Diabetes und Übergewicht ist Bluthochdruck einer der wichtigsten Faktoren für das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dr. Peter Scheibner, myLINE-Partnerarzt aus Villach und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von myLINE, hat uns im Interview die wichtigsten Fragen zum Thema beantwortet. myLINE: Zahlreiche Menschen haben einen erhöhten Blutdruck – in der Fachsprache Hypertonie genannt. Was versteht man darunter? Dr. Scheibner: Tatsächlich bin ich als kardiologisch tätiger Internist täglich mit dem Thema Bluthochdruck konfrontiert. Von Bluthochdruck spricht man, wenn bei mehrfachen Kontrollen der Blutdruck über einem Wert von 135/85 mmHg liegt. Der Blutdruck ist jedoch keine stabile Größe, sondern schwankt je nach Situation, weshalb der eigentliche Maßstab der Blutdruck über einen 24-Stunden-Zeitraum ist. Bei Bluthochdruck handelt es sich nicht um eine Erkrankung selbst, sondern um ein Symptom. Bleibt Blut­ hochdruck unbehandelt, können sich daraus allerdings Folgeerkrankungen entwickeln.

myLINE: Sie haben angesprochen, dass der Blutdruck mehrfach gemessen werden muss, um festzustellen, ob Bluthochdruck vorliegt. Wie geht man dabei vor? Dr. Scheibner: Es ist wichtig zu beachten, dass der Blutdruck, der beim Arzt gemessen wird, kein Kriterium für eine Diagnose von Bluthochdruck darstellt. Denn manche Leute sind beim Arzt sehr aufgeregt, andere wiederum sehr entspannt. Deshalb geben wir den Leuten Blutdruckmessgeräte mit nach Hause und kontrollieren die Werte nach ungefähr 30 Messungen. Von diesen zählt der Durchschnittswert. Eine weitere Möglichkeit ist die 24-Stunden-Blutdruckmessung. Wir empfehlen Blut­ hochdruckpatienten, sich ein Blutdruckmessgerät zu kaufen. Das wird übrigens von der Krankenkasse bezuschusst.

myLINE: Gibt es körperliche Anzeichen dafür, dass man möglicherweise Bluthochdruck hat? Dr. Scheibner: Das ist von Person zu Person sehr unterschiedlich. Manche spüren Nervosität, beginnen leicht zu schwitzen, sind kurzatmig oder haben Beklemmungszustände beim Herzen. Andere wiederum fühlen sich einfach müde oder schwindelig. Der Schwindel ist sowohl eine Begleiterscheinung von niedrigem Blutdruck als auch von Blut­ hochdruck. myLINE: Welche Folgen kann Blut­ hochdruck haben? Dr. Scheibner: Bleibt Bluthochdruck auf Dauer unbehandelt, kann das zu Folgeerkrankungen führen. Das Atheroskleroserisiko, also das Risiko für Gefäßverkalkungen, erhöht sich.

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24  |  EXPERTEN IM myLINE-GESPRÄCH – Bluthochdruck

Außerdem erleiden Bluthochdruckpatienten häufiger Herzinfarkte. Es kann auch zu einer Verdickung des Herzmuskels kommen. So etwas kann man am Ultraschall gut erkennen. Das würde sich mit der Zeit negativ auf die Pumpleistung des Herzens auswirken. Auch Rhythmusstörungen wie das Vorhofflimmern werden häufiger. Die Folge davon können Schlaganfälle sein. Weitere gefürchtete Komplikationen sind Hirnleistungseinschränkungen bis hin zur Demenzentwicklung sowie Nierenfunktionseinschränkungen, die zur Dialysepflichtigkeit führen können. Bei Männern werden häufig frühzeitige Erektionsstörungen beobachtet. Diese Störungen können bereits zwischen dem 45. und 50. Lebensjahr auftreten, was für die Betroffenen sehr belastend ist. Manchmal wird dieser Effekt durch die Bluthochdruck-Medikamente zusätzlich noch verstärkt. myLINE: Wie wird Bluthochdruck behandelt? Wird automatisch zu einer medikamentösen Therapie geraten? Dr. Scheibner: Das wird unterstellt, ist aber nicht richtig. Vor allem in einer kardiologisch-internistischen Schwerpunktordination wie der unseren ist das nicht der Fall. Die Therapie ist sehr stark vom Patienten selbst abhängig. Ist der Patient sehr schlank, bewegungsaktiv und ernährt sich bewusst,

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weist also keine Risikofaktoren auf und hat dennoch einen hohen Blutdruck, beginnt die Therapie tatsächlich mit Medikamenten. Ist der Patient jedoch übergewichtig, inaktiv, Raucher und trinkt eine übermäßige Menge Kaffee täglich, dann wird man dieser Person

Grundsätzlich kann man sagen, dass mit einer Gewichtsreduktion von 10 Kilogramm eine Blutdruckreduktion von 20 Prozent zu erwarten ist. in erster Linie eine Ernährungsumstellung und Lebensstiländerung ans Herz legen. Bei mildem Bluthochdruck ist es damit möglich, in den Zielbereich zu kommen. Die Gewichtsreduktion sollte generell in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Für viele meiner Patienten stellt das myLINE-Programm zum Beispiel eine passende Möglichkeit dar, das Wohlfühlgewicht sinnvoll zu erreichen und dauerhaft zu erhalten. Speziell die Zusammenarbeit von Arzt und Diätologe sowie in weiterer Folge

die regelmäßigen Beratungstermine mit den myLINE-Teilnehmern schätze ich in der Therapie des Übergewichts mit Hypertonie sehr. Ist der Bluthochdruck stärker ausgeprägt, muss man behandeln. Dabei hängt die Art der Behandlung vom Ausgangsblutdruck ab. myLINE: Ein sparsamer Umgang mit Salz soll sich positiv auf den Blutdruck auswirken. Was ist tatsächlich dran an einer salzreduzierten Ernährung? Dr. Scheibner: Der Mensch braucht rund zwei Gramm Salz täglich. Faktum ist allerdings, dass die Nahrungsmittelindustrie beispielsweise in den Fertig- und Wurstwaren viel zu viel Salz verwendet. Dabei reagiert nicht jeder Mensch gleichermaßen auf Salzkonsum. Ungefähr die Hälfte der Blut­ hochdruckpatienten ist salzsensibel, reagiert also auf einen zu hohen Salzkonsum, die andere Hälfte ist salzresistent. Bei den salzresistenten Patienten bringt eine Reduktion der täglichen Salzaufnahme nicht viel. Die salzsensiblen hingegen sollten nicht mehr als sechs Gramm pro Tag zu sich nehmen. Manche konsumieren ein Vielfaches der empfohlenen Menge. Studien zeigen, dass manche Blutdruckmedikamente ohne eine Salzreduktion gar nicht wirken. Immerhin 30 Prozent der Patienten nehmen also für


EXPERTEN IM myLINE-GESPRÄCH – Bluthochdruck  |  25

sie wirkungslose Medikamente. Es ist die Aufgabe des Arztes, herauszufinden, was der Patient braucht und individuelle Therapien anzubieten. myLINE: Wie wirken sich Alkohol, Nikotin oder Bewegungsmangel auf den Blutdruck aus? Dr. Scheibner: Der Konsum von Alkohol und Nikotin sowie Bewegungsmangel ist maßgeblich, aber nicht alleine für einen erhöhten Blutdruck verantwortlich. Es kommt darauf an, in welchem Alter der Patient angefangen hat zu rauchen oder zu trinken. Wenn ein Patient bereits 30 oder 40 Jahre Bluthochdruck hinter sich hat und dann plötzlich zu rauchen aufhört, sich gesünder ernährt und sich häufiger bewegt, wird das alleine nicht ausreichen, den seit Jahrzehnten bestehenden Bluthochdruck und seine Folgen auszugleichen. In diesem Fall wäre es falsch zu sagen, dass es nur durch eine Lebensstiländerung zu einer Verbesserung kommen kann. Das muss in der Therapie mitberücksichtigt werden. Es gibt auch Menschen mit sekundärem Bluthochdruck, das heißt, dass der erhöhte Blutdruck auf eine andere Erkrankung wie ein Nebenadenom oder eine Nierenarterienstenose zurückzuführen ist. Das betrifft ungefähr drei Prozent aller Bluthochdruckpatienten.

Auch in diesem Fall hilft eine Ernährungs- und Lebensstiländerung alleine nicht. myLINE: Würden Sie sagen, dass Stress ebenfalls einen Einfluss auf den Blutdruck hat? Dr. Scheibner: Stress hat einen großen Einfluss. Aber Stress ist auch relativ – und sehr subjektiv. Man unterscheidet zwischen dem sogenannten Eustress und dem Distress. Der Eustress ist der positive Stress, der absolut erforderlich ist. Ohne ihn würden wir nichts weiterbringen. Der Distress ist negativ, er macht uns krank. Doch wenn jemand im Training und fit ist, dann begegnet er Stress ganz anders als jemand, der körperlich inaktiv und überfordert ist. Durch Bewegung reduzieren sich die Stresshormone und man wird belastbarer. Den Stress generell zu verteufeln ist falsch. Wir brauchen in unserer Gesellschaft belastbare Menschen, die etwas leisten können. Deshalb sollte der Ansatz nicht sein, den Stress zu eliminieren, sondern die Bewegung zu erhöhen, um uns belastbarer zu machen. myLINE: Stimmt es, dass ein erhöhter Blutdruck eine natürliche Begleiterscheinung des Alterns ist? Dr. Scheibner: Nein. Lange Zeit ging

man davon aus, dass sich der Normalwert des Blutdrucks durch die Formel 100 plus Alter bestimmen lässt. Aber das ist völlig falsch. Damals sind die Menschen frühzeitig an Schlaganfällen gestorben. Das Ziel jeder Therapie muss sein, die Autonomie des Einzelnen bis ins hohe Alter zu erhalten, damit die Menschen erlebnisfähig bleiben und auch im Alter noch selbstbestimmt handeln können. Um das zu gewährleisten, braucht es unter anderem eine frühzeitige Blutdrucktherapie. myLINE: Wie kann man sich am besten vor Bluthochdruck schützen? Dr. Scheibner: Zum einen lässt sich der Blutdruck mit mehr Bewegung senken und zum anderen mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung. Leider ist unser moderner Lebensstil, der uns häufig zum Sitzen zwingt, im Büro beispielsweise, dabei nicht gerade förderlich. Was das Essen betrifft, sind Alkohol, hochkalorische Snacks und zu viel Süßes unsere Feinde. Zusammenfassend kann man sagen, dass ein gesundes Leben die Chance erhöht, den Bluthochdruck erst relativ spät zu bekommen. Das ist wichtig, denn es macht einen Unterschied, ob man bereits im Alter von 30 Jahren behandlungsbedürftig ist oder erst mit 70. Vielen Dank für das Gespräch!

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26  |  myLINE-TIPPS FÜR IHREN WOHLFÜHL-URLAUB

Die myLINE-Figurregeln für einen unvergesslichen Urlaub Nützen Sie Ihren Urlaub, um das Bewusstsein für Ihren Körper zu schärfen und Ihre Bedürfnisse wahrzunehmen. Egal, ob Sie zu Hause bleiben oder eine Reise machen – rücken Sie Ihr Wohlbefinden in den Mittelpunkt und bleiben Sie Ihren Vorsätzen treu!

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2 Kohlenhydrate Eiweiß

TÄGLICH EINE myLINEERSATZMAHLZEIT Ersetzen Sie idealerweise einmal pro Tag eine Mahlzeit Ihrer Wahl durch eine myLINE-Vitalmahlzeit. So sparen Sie eine Menge Kalorien ein und bleiben voll auf Ihrem Kurs.

Gemüse

KH

Obst/ Gemüse

Frühstück

Eiweiß

Mittagessen

Abendessen

3-MAHLZEITEN-PRINZIP Verzichten Sie auch im Urlaub auf Zwischenmahlzeiten und zuckerhaltige Getränke. Halten Sie sich stattdessen wie gewohnt an das 3-Mahlzeiten-Prinzip, das heißt, auch wenn Sie am Abend essen gehen, sollten Sie nicht den ganzen Tag hungern.

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4

MACHEN SIE DEN KILOS BEINE!

TRINKEN SIE AUSGIEBIG!

In den meisten Urlaubsorten gibt es ein vielfältiges Sportangebot – nutzen Sie es, um Neues auszuprobieren. Jede sportliche Betätigung lässt Ihre Fettpölsterchen schrumpfen!

Im Sommer ist es besonders wichtig ausreichend zu trinken, mindestens zwei Liter kalorienfreie Getränke pro Tag – das beugt Gustogefühlen vor, die häufig auf Wassermangel zurückzuführen sind.

Nicht vergessen! Besorgen Sie sich rechtzeitig vor Urlaubsantritt eine ausreichende Menge myLINE BASIS und Schlank-Riegel bei Ihrem Arzt und besprechen Sie Ihre Urlaubspläne mit Ihrem Diätologen. Und wichtig: den Shaker nicht vergessen!

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myLINE-TIPPS FÜR IHREN WOHLFÜHL-URLAUB   |  27

myLINE-Tipps  für Ihren  LASSEN SIE IHRE VERÄNDERTEN GEWOHNHEITEN NICHT ZU HAUSE. Eine Verhaltens- und Lebensstiländerung braucht Zeit. Deshalb sollten Sie versuchen, die neu erlernten Verhaltensmuster auch im Urlaub beizubehalten. Ausrutscher sind erlaubt, wenn es bei einem einmaligen Ereignis bleibt.  LASSEN SIE SICH NICHT VOM URLAUB ÜBERRASCHEN, sondern schaffen Sie sich bereits vor dem Urlaub eine gewisse Reserve. Das bedeutet nicht, dass Sie vor dem Urlaub hungern sollten, sondern lediglich, dass Sie sich bewusst an Ihre Ernährungs- und Bewegungsvereinbarungen halten.

Wohlfühl  -Urlaub

Sie nicht wahllos alles, was angeboten wird. So ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Sie zu viel essen.  WERDEN SIE SICH DARÜBER BEWUSST, DASS SIE IM URLAUB NICHT WEITER ABNEHMEN MÜSSEN, sondern das Ziel ist, ohne Gewichtsplus nach Hause zurückzukehren. Auf diese Weise können Sie sich von unnötigem Druck befreien.  STELLEN SIE IHRE BEDÜRFNISSE IN DEN MITTELPUNKT und gönnen Sie sich im Urlaub eine Auszeit vom Alltag. Genießen Sie die Zeit mit Ihrer Familie oder Ihren Freunden und tun Sie sich zwischendurch auch etwas Gutes, wie eine entspannende Massage beispielsweise.

 SIE HABEN IM URLAUB ZEIT, SICH GEDANKEN ÜBER DIE QUALITÄT IHRER MAHLZEITEN ZU MACHEN. Seien Sie bei der Wahl Ihrer Speisen kritisch. Entscheiden Sie sich am Buffet pro Mahlzeit bewusst für ein Gericht und kosten

myLINE wünscht Ihnen einen unvergesslichen Urlaub!

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Sommerlicher Trinkgenus

von Mautner Markhof Pfirsich-Maracuja-Eistee Das benötigen Sie für die Zubereitung: – Mautner Markhof 0 % Pfirsich-Maracuja Sirup – Kalter Früchtetee – Zitronenscheiben – Eiswürfel

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So wird’s gemacht: Eiswürfel und Zitronenscheiben in ein Glas geben, mit Mautner Markhof 0 % Pfirsich-Maracuja Sirup und kaltem Früchtetee aufgießen. Gut verrühren und eiskalt servieren. Viel Spaß beim Genießen! TIPP: Für ein noch fruchtigeres Getränk das Glas mit Zitronen- oder Orangenscheiben garnieren.

Mehr erfrischende Rezepte finden Sie auf

www.mautner.at


28  |   VERHALTEN & WOHLFÜHLEN – Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen

Selbstwertgefühl & Selbstvertrauen

Wir verhalten uns nie entsprechend unserer tatsächlichen Fähigkeiten, sondern immer nach den Fähigkeiten, die wir glauben zu haben. Sehen wir uns als dumm oder unbegabt, verhalten wir uns entsprechend dieser Überzeugung, gleichgültig wie fähig wir auch sein mögen. Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen sind deshalb wichtige Partner für Veränderungen.

V

ielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass es manchmal gar nicht so leicht fällt, sich zugunsten eigener Ziele und Vorhaben gegen Mitmenschen durchzusetzen. Manchmal genügt ein kleiner Kommentar des Partners, eines Freundes oder einer Freundin, und wir verwerfen, was wir uns vorgenommen haben. Viel öfters sind es aber die eigenen kritischen Stimmen in uns, die uns das Leben schwer machen und dem Erreichen unserer Ziele im Weg stehen. Warum lassen sich manche Vorhaben, die uns im Kopf völlig klar und richtig erscheinen, so schwer umsetzen? Und wie können wir Mag. rer. nat. Sabine KOPEINIGG Klinische Psychologin, Gesundheits­psychologin, 2620 Neunkirchen

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uns gegen irritierende „Einflüsterer“ von innen wehren? Was uns Menschen vom Tier unterscheidet, ist die Fähigkeit, zu denken und zu urteilen. Diese Fähigkeit kann uns zum Verhängnis werden, wenn wir sie falsch einsetzen. Dass, was wir von uns denken, die Geschichten, die wir über uns erzählen, formen das Bild, das wir von uns haben. Es macht einen Unterschied, ob Sie sich selbst die Geschichte eines Menschen erzählen, der sich neuen Herausforderungen stellt, der sich auch von kleinen oder größeren Rückschlägen nicht entmutigen lässt und beharrlich seinen Weg geht. Oder ob Ihre Geschichte von jemandem handelt, der wenig zusammenbringt und Vorhaben nicht umsetzt. Versuchen Sie sich folgende zwei Sätze vorzusagen und beobachten Sie, wie unterschiedlich sie auf Sie wirken: „Ich bin fähig. Was ich mir vornehme,

erreiche ich auch.“ Und: „Ich werde das nicht schaffen!“ Unser Selbstwertgefühl und unser Selbstvertrauen hängen zu 100 Prozent davon ab, wie wir über uns denken und welche Geschichten wir uns über uns erzählen. Denken wir schlecht von uns, reden wir schlecht über uns, kritisieren wir uns und machen uns klein, dann fühlen wir uns auch klein und minderwertig, zweifeln an uns und sind mutlos. Unser innerer Kritiker ist dann sehr mächtig!

„Es gibt keine Grenzen

außer jenen, die wir uns selbst setzen.“ ....

Menschen, die über ein gutes Selbstvertrauen verfügen, nehmen sich selbst an, gehen also gut mit sich selbst um. Denken Sie daran, wie Sie mit einer Person, die Ihnen wichtig ist, beispielsweise Ihrem Kind oder Ihrem


Partner umgehen? Was denken Sie über diese Person, was sagen Sie dieser Person, wenn ihr einmal etwas nicht gelingt? Und im Vergleich dazu: was denken Sie über sich, wie reagieren Sie, wenn Ihnen etwas nicht gelingt.

„Die Meinung, die wir von

uns selbst haben, verleiht uns das

Gefühl, jemand zu sein oder nichts zu sein. Sie entscheidet darüber,

ob wir uns wertvoll oder minderwertig

fühlen, sie gibt uns ein positives oder negatives Selbstwertgefühl.“ ....

Ein wesentlicher Unterstützungsfaktor für Veränderungen und Entwicklung ist der gute Umgang mit sich selbst. Sie müssen Trainer und Schützling in einer Person sein. Sie müssen sich motivieren und an sich glauben, wie ein Fußballtrainer an seinen Stürmerstar. Was meinen Sie, wie viele Tore der Stürmerstar schießt, wenn ihm sein Trainer ständig sagt, wie schlecht er spielt? Oder dass ohnehin alle Trainermühen umsonst seien. Nehmen Sie den Sport als Vorbild: Sieger glauben an sich! Wenn wir uns auf den Weg zu einem Ziel machen, dann erreichen wir unser Ziel umso schneller, je öfter wir zwischendurch kleine Belohnungen und Verstärker erhalten. Diese kleinen Belohnungen geben uns Mut und neue Energie. Eine solche Belohnung können Worte sein. Sagen Sie sich: „Das hast du gut gemacht. Du bist deinem Ziel jetzt ein Stückchen näher!“ Jeder gute Lehrer weiß, dass es einem Schüler umso leichter fällt ein komplexes Problem zu lösen, je mehr das Problem in kleine Teilprobleme oder Zwischenziele aufteilt wird, und je mehr der Schüler für das Erreichen jedes Teilzieles mit Worten belohnt wird. Gerade langfristige Veränderungen und Ziele, wie eine Gewichtsreduktion und Ernährungsumstellung erfordern die Formulierung von Zwischenzielen und entsprechende Belohnung für die Erreichung von diesen. Versuchen Sie Ihr Augenmerk darauf zu legen, was Ihnen bereits gelungen ist. Und loben Sie sich dafür. Wie Sie wissen, sind eine ausreichend große Motivation und ein entsprechendes „Eigencoaching“ wesentliche Partner für eine gelungene Lebensänderung.

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Mit besten Grüßen, Ihre Mag. Sabine Kopeinigg


30  |  BEWEGUNG – Schritt für Schritt in ein gesünderes Leben

T T I HR

SC

für

IN EIN GESÜNDERES LEBEN

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ITT

Was glauben Sie, wie viele Kilometer Sie heute schon zurückgelegt haben? Drei, vier oder gar fünf? Vermutlich weit gefehlt. Wissenschafter gehen davon aus, dass wir im Durchschnitt gerade einmal einen Kilometer weit gehen, das heißt nur rund 1.000 bis 2.000 Schritte pro Tag – mit fatalen Folgen für unsere Gesundheit.

W

ir sitzen beim Frühstück, im Büro, beim Mittagessen, beim Abendessen und schließlich auf der Couch vor dem Fernseher. Und das jeden Tag aufs Neue – oft acht Stunden oder länger. Es verwundert also nicht, dass kaum jemand die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen 10.000 Schritte pro Tag erreicht. Das entspricht je nach Schrittlänge einer Strecke von sechs bis acht Kilometern. Dieser sitzende Lebensstil bleibt nicht ohne Folgen für unseren Körper: Übergewicht,

Dr. Stefan BENCZAK FA für Allgemein­medizin, myLINE-Partnerarzt seit Aug. 2011, 3701 Großweikersdorf

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychische Erkrankungen und Typ-2-Diabetes sind nur einige der Zivilisationskrankheiten, die durch mangelnde Bewegung entstehen. Allen voran steht dabei das Übergewicht, das viele dieser Krankheiten begünstigt. Manche dieser Folgeerkrankungen, Diabetes Typ 2 beispielsweise, und somit erhöhte Blutzuckerwerte, bleiben häufig jahrelang unentdeckt, da sie zu Beginn kaum Probleme verursachen. Um Spätschäden zu vermeiden, die dann meist irreversibel sind, ist es wichtig, gleich zu Beginn etwas gegen die Stoffwechselerkrankung zu unternehmen. Macht man sich wörtlich Schritt für Schritt daran, überschüssige Kilos loszuwerden, senkt man damit gleichzeitig das Risiko für Folgeerkrankungen. Aber es muss nicht immer gleich Sport sein. Schon leichte körperliche Aktivi-

täten, wie das Spazierengehen, Autowaschen oder Staubsaugen, können das Herz-Kreislauf-System positiv beeinflussen und das Leben verlängern. Zu diesem Ergebnis kamen schwedische Forscher des Karolinska Universitätskrankenhauses in Stockholm in einer groß angelegten Studie, die im Vorjahr im British Journal of Medicine veröffentlicht wurde. Die Studie hatte zum Ziel, den Zusammenhang zwischen Alltagsbewegung und der Herz-Kreislauf-Gesundheit zu untersuchen. Dafür haben die Wissenschafter mehr als 4.000 Frauen und Männer aus Stockholm im Alter von über 60 Jahren zwölf Jahre lang beobachtet. Es hat sich dabei gezeigt, dass Menschen, die sich im Alltag vermehrt bewegen, einen idealeren Hüftumfang haben und seltener am Metabolischen Syndrom erkranken – einer Kombination aus hohem Bauchfettanteil, erhöh-


BEWEGUNG – Schritt für Schritt in ein gesünderes Leben  |  31

tem Blutdruck, veränderten Blutfettwerten und einem erhöhten Blutzuckerspiegel. Auch ein späteres Eintreten der ersten Herz-Kreislauf-Erkrankung konnte festgestellt werden. Zumindest für alle über 60-Jährigen scheint die Studie darauf hinzudeuten, dass Alltagsbewegung das Mittel der Wahl darstellt, wenn man fit und agil bleiben möchte.

Alltagsbewegung wichtiger als Sport? Spannend an der Studie ist, dass sich bei den Teilnehmern das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senkte, unabhängig davon, ob sie zusätzlich zur Alltagsbewegung noch Sport trieben. Das würde also bedeuten, dass der Alltagsbewegung sogar ein noch wichtigerer Stellenwert zukommt als den regelmäßigen Sporteinheiten. Auch andere Studien kamen zu ähnlichen Ergebnissen und identifizieren das ständige Sitzen als einen der größten Feinde für unsere Gesundheit. In einer dieser Studien wurde das Ess- und Bewegungsverhalten von 50.000 Frauen mittleren Alters über eine Dauer von sechs Jahren untersucht. Es zeigte sich, dass schon zwei Stunden Fernsehen pro Tag das Risiko für Übergewicht um 23 Prozent und das Diabetesrisiko um 14 Prozent erhöhen. Dabei war es unerheblich, ob die Frauen zusätzlich noch Sport trieben oder nicht. Auch die Arbeit am Computer ließ das Risiko ansteigen an Diabetes und Übergewicht zu erkranken. Auch wenn das nun so klingt, als wäre jede Trainingseinheit nach einem langen Tag im Büro umsonst, grundsätzlich gilt: Jede Bewegung ist besser als keine. Vor allem wenn man abnehmen möchte, ist Bewegung unerlässlich. Es empfiehlt sich allerdings, damit entsprechend des eigenen Fitnesszustandes anzufangen.

Spazieren gehen als idealer Einstieg Für gänzlich Untrainierte eignet sich schnelleres Spazierengehen als Einstieg optimal. Beginnen Sie dabei langsam und steigern Sie Ihr Tempo allmählich. Anfangs reichen schon 15 bis 45 Minuten schnelles Gehen zwei- bis dreimal wöchentlich, um ins Schwitzen zu kommen. Dabei sollten Sie das Tempo und den Bewegungsrhythmus der Atmung anpassen nicht umgekehrt. Denn wenn Sie zu schnaufen beginnen, also Ihrem Körper zu

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Alles, was Ihr Herz begehrt.

Viele myLINE-Ordinationen bieten Sport- und Bewegungstreffs an.

Fragen Sie Ihren Arzt!

wenig Sauerstoff zugeführt wird, steigt der Puls und auch der Lactat-Spiegel im Blut. Es werden dann vorwiegend Kohlenhydrate aus der Muskulatur und nicht die Fettdepots abgebaut – das Training ist somit wirkungslos. Wenn Sie beginnen, sich täglich ein wenig mehr zu bewegen, werden Sie schon nach kurzer Zeit Veränderungen in Ihrem Körper feststellen. Regelmäßige Bewegung führt zu einer Normalisierung des Blutdrucks und verbessert die Durchblutung; auch der Puls sinkt. All das beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Zusätzlich erhöht sich das Lungenvolumen; das merken Sie daran, dass Ihnen nicht so schnell die Luft wegbleibt. Durch Bewegung werden auch Muskeln aufgebaut. Diese wiederum erfüllen eine Stützfunktion in unserem Körper, die sich durch den Zuwachs an Muskeln verbessert. Neben den körperlichen Veränderungen wirkt sich Alltagsbewegung auch auf das Gemüt aus: Menschen mit einem bewegten Alltag fühlen sich in der Arbeit leistungsstärker, können sich besser konzentrieren und sind ausgeglichener.

Im Trend: Fitness-Gadgets Wer zusätzlichen Ansporn sucht, sich untertags häufiger zu bewegen, den motivieren vielleicht die zahlreichen technischen Helfer­ lein, die seit einiger Zeit den Fitness-Markt erobert haben. Im Moment hoch im Kurs stehen die sogenannten Fitnessarmbänder, die körperliche Aktivität aufzeichnen, Schritte zählen und so zu mehr Bewegung motivieren. Die Ergebnisse lassen sich anschließend einfach am Smartphone auswerten. In diesem Sinne: Egal ob Sie einfach drauflos spazieren oder Ihre Bewegungseinheiten gezielt absolvieren und mittels Fitnessarmband genau analysieren – wichtig ist, dass Sie die Freude an der Bewegung für sich entdecken und so den ersten Schritt setzen.

Der Granatapfelsirup von Darbo: Noch feiner als der Geschmack sind nur die vielen wertvollen Inhaltsstoffe.

Ihr Dr. Stefan Benczak

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32  |   REZEPTE – Sommerliche Rezeptideen für Genießer

s iche meln l t s Kö Sam zum

Sommerliche Rezeptideen für Genießer Lauchspaghetti mit Scampi & Zitronensauce

„GRUSS AUS ITALIEN“

1. Das Mehl fettfrei anrösten (linden) und mit Milch unter ständigem Rühren ablöschen. 2. Mit Zitronensaft und Zitronenschale, Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen, danach den italienischen Frischkäse beigeben und etwas köcheln lassen. 3. Lauch gründlich putzen, waschen und in feine Streifen schneiden. 4. Scampi kalt abspülen und trocken tupfen, in einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen, die Scampi darin scharf anbraten, mit Knoblauch, Petersilie und Basilikum würzen und kurz weitergaren lassen. 5. Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen. 6. 4 Minuten vor Garzeitende den geschnittenen Lauch beifügen. 7. Lauchspaghetti abgießen und mit Zitronensauce und Scampi anrichten.

ZUTATEN FÜR 4 PORTIONEN 1 EL Mehl 1/4 l fettarme Milch 250 g Ricotta (ital. Frischkäse) Saft und Schale von 1 Zitrone etwas Salz und Pfeffer gemahlene Muskatnuss 2 kleinere Stangen Lauch 300 g Vollkorn-Spaghetti 12 Scampi (küchenfertig) 2 Knoblauchzehen

Dieses und viele weitere köstliche Rezepte finden Sie im Kochguide

» GESUNDHEIT AUF REZEPT « Erhältlich in Ihrer myLINE-Ordination Ab sofort in neuem Design verfügbar.

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je 2 EL gehackte Petersilie und Basilikum 1 EL Olivenöl


REZEPTE – Sommerliche Rezeptideen für Genießer  |  33

Gefüllte Fischpäckchen „RAFFINIERTES FISCHGERICHT“

ZUTATEN FÜR 4 PORTIONEN 4 Zanderfilets à 160 g 1 EL Olivenöl

1. Backrohr auf 200° C vorheizen. 2. Für die Fülle Paprikaschote, Zucchini und Champignons waschen und würfelig schneiden. Die Zwiebeln und Knoblauchzehe in Olivenöl anschwitzen, das Gemüse beifügen, würzen und alles weich dünsten; Lauchstreifen kurz blanchieren. 3. Zanderfilets waschen, halbieren, würzen; auf jeweils eine Filethälfte eine Portion Fülle geben, die zweite Filethälfte daraufsetzen; mit 2 Lauchstreifen zu einem Päckchen binden. 4. Für Paradeisgemüse die Paradeiser vierteln, und mit Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anbraten und kurz dünsten lassen; Thymian zugeben und würzen. 5. Für den Paprikareis Zwiebel in Öl anschwitzen, Reis zugeben und kurz durchrösten; Paprikapulver zugeben und mit Suppe aufgießen, aufkochen lassen und zugedeckt ca. 30 Minuten weich dünsten. 6. Fischpäckchen in einer Pfanne mit Olivenöl kurz anbraten, in feuerfeste Form legen und ca. 10 Minuten im vorgeheizten Rohr braten. 7. Fischpäckchen mit Reis und Gemüse servieren.

Salz und Pfeffer Fülle 1/2 rote Paprikaschote 100 g Zucchini 4 große Champignons 1 EL fein geschnittene Zwiebel 1 gehackte Knoblauchzehe 1 EL Olivenöl Salz und Pfeffer 8 Lauchstreifen oder Schnittlauchhalme Paprikareis 300 g Naturreis 1 TL Olivenöl 1 EL fein geschnittene Zwiebel 1 TL Paprikapulver edelsüß 1/4 l klare Gemüsesuppe Paradeisgemüse 4 reife Paradeiser 1 TL gehackter Thymian 1 EL fein geschnittene Zwiebel 2 gehackte Knoblauchzehen 1 TL Olivenöl etwas Zucker, Salz und Pfeffer

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34  |  REZEPTE – Sommerliche Rezeptideen für Genießer

Spinat-Schafskäse Bruschetta „LEICHTE VORSPEISE“

1. Backofen auf 200° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. 2. Blattspinat blanchieren und ausdrücken. 3. QimiQ Classic glatt rühren. 4. Restliche Zutaten dazumischen. 5. Masse auf die Baguettescheiben verteilen, im vorgeheizten Backofen kurz überbacken und servieren. ZUTATEN FÜR 4 PORTIONEN 1 Baguette à 250 g, in Scheiben geschnitten | 100 g Blattspinat | 125 g QimiQ Classic Natur | 100 g Schafskäse light, klein gewürfelt | 50 g Zwiebeln, fein gehackt | 1 Knoblauchzehe, fein gehackt | Salz und Pfeffer | Muskatnuss, gerieben

 ! Guten Appetit

TopfenHimbeer- Soufflé

„FRUCHTIGER SOMMERTRAUM“ 1. Backofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. 2. QimiQ Classic Natur, Magertopfen, Eidotter, Zucker und Zitronenschale gut verrühren. 3. Eiklar mit Zucker steif schlagen und unter die Topfenmasse heben. 4. Himbeeren mit Vanillezucker und Maisstärke vermischen. 5. Souffléförmchen mit Pflanzenmargarine ausstreichen und mit Zucker ausstreuen. Himbeeren darin verteilen, Masse einfüllen und auf mittlerer Schiene des vorgeheizten Backofens ca. 25 – 30 Minuten backen. Alternativ können Sie statt 50 g Zucker im Teig auch 2 Esslöffel Streusüße verwenden. ZUTATEN FÜR 4 – 6 PORTIONEN 125 g QimiQ Classic Natur | 125 g Magertopfen 4 Eidotter | 50 g Zucker | Zitronenschale | 4 Eiklar | 50 g Zucker | 250 g Himbeeren | 1 Pkg. Vanillezucker | 1 EL Maisstärke | Pflanzenmargarine und Zucker für die Form

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AM MARKT   |  35

1 © Lexpix

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Aktuelle Produkt-Innovationen  Der neue Eiskaffee-Sirup von

 2B [TOBE] Funktionsgetränke:

 alpro Kokosnussdrink 1 L

 Barilla Glutenfrei – Tradition,

Darbo. Mit kalter Milch aufgießen, fertig. Nichts ist schöner als im Sommer einen erfrischenden Eiskaffee zu trinken. Deshalb gibt es ab Mai 2014 von Darbo erfrischenden Eiskaffeegenuss für zu Hause: Besonders intensiv im Geschmack, einzigartig in der Qualität und schnell in der Zubereitung. Auch als entkoffeinierte Variante für den unbeschwerten Geschmack erhältlich.

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Innovation und Qualität, Disziplin und Kreativität Das und noch mehr verspricht die neue Produktlinie glutenfreier Pastasorten, die mit hervorragendem Geschmack und idealer Konsistenz Italiens Marktführer in Sachen Pasta alle Ehre macht. Verwenden Sie Barilla Glutenfrei für Ihre Lieblingspastagerichte und jede Mahlzeit wird zum Genusserlebnis.

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Heidelbeer-Joghurt Dank der fein abgestimmten und sorgsam ausgewählten Zutaten ist unser neues Knusperli Crunchy&Flakes Heidelbeer-Joghurt ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Es erfreut Sie mit knusprigen Crunchy´s, lockeren Flakes und fruchtigen Heidelbeeren. Der Anteil an Joghurt überzogenen Flakes macht die Gesamtkombination erst richtig stimmig für Augen und Gaumen.

Das nächste myLINE-Magazin erscheint am

5. September 2014

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DEINE LIEBE ZU VOLLKORN-PASTA

PENNETTE

BASILICO

eunden Seit einem Essen mit Fr

VOLLKORN PENNE MIT SUGO BASILICO mit Hühnchen, Ziegenfrischkäse und gebratenen Champignons Zutaten für 4 Personen 350 g Barilla Integrale Pennette Rigate 1 Glas Barilla Sugo Basilico 500 g Hühnchenfilets 1 Zwiebel

12

schöne Wiesenchampignons 150 g Ziegenfrischkäse 2–3 EL natives Olivenöl extra Salz und Pfeffer

Leicht

Zubereitung 1. Barilla Integrale Pennette Rigate in reichlich Salzwasser „al dente“ kochen. 2. Zwiebel würfeln und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anschwitzen. Hühnchenfilets schräg dritteln und Champignons halbieren, dazugeben und 3–4 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 3. Barilla Sugo Basilico in die Pfanne geben und mit erhitzen. 4. Pasta abgießen, Ziegenfrischkäse klein bröseln und zusammen mit der Pasta unter das Sugo heben. Tipp: Mit frischer Kresse oder Petersilie garnieren! Zubereitungszeit ca. 25 Minuten Weitere Rezepte auf www.barilla.at

myLINE-Magazin 02/2014  

Die Ausgabe 2/2014 des myLINE-Magazins