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Ä r zteblatt Baden-Württemberg

Foto: Ezequiel Miron, University of Oxford, © Wellcome Images

Diese Abbildung gehörte 2017 zu den Siegern der Wellcome Image Awards.

Amts- und Mitteilungsblatt der ärztlichen Körperschaften | ISSN 0720-3489 | E 1041 | 73. Jahrgang | Gentner Verlag

09 | 2018


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28. September 2018


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DNA in Lungenzelle

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Ä r zteblatt Baden-Württemberg Amts- und Mitteilungsblatt der ärztlichen Körperschaften

Weitere Informationen: Die Schönheit der Wissenschaft. – Seit über zwanzig Jahren zeichnet der britische Wellcome Trust die besten wissenschaftlichen Bilder aus Gesundheitswesen und Biomedizin aus. Zu den Preisträgern gehören neben Fotos auch 3D-Modelle und digitale Illustrationen – von „leuchtender DNA“ bis hin zu „Schweine­ augen“. Die prämierten Bilder muten vielfach wie Kunstwerke an, wie auch auf dem Cover dieser Ausgabe zu bewundern. Der Wellcome Trust ist eine britische Stiftung für biomedizinische Forschung mit Sitz in London. Er wurde im Jahr 1936 mit Mitteln des amerikanischen Pharmazie-Magnaten Sir Henry Wellcome gegründet, um ForSir Henry Wellcome schungsvorhaben zur im Jahr 1930 Verbesserung der Gesundheit von Mensch und Tier zu unterstützen. Die finanzielle Ausstattung der Stiftung beträgt knapp 21 Milliarden Britische Pfund. Eines der Stiftungsziele ist die Förderung von wissenschaftlichem Verständnis in der allgemeinen Bevölkerung. Hierfür betreibt betreibt die Stiftung unter anderem die „Wellcome Collection“: Das Londoner Museum ermöglicht seinen Besuchern faszinierende Einblicke in Wissenschaft, Medizin, Leben und Kunst. Ein großer Teil der Sammlung kann auch online unter wellcomeimages.org eingesehen werden. Die Baden-Württembergische Bank (BWBank) ermöglicht 2018 die Darstellung ausgewählter Sieger-Aufnahmen der letzten Jahre auf der Titelseite des Ärzteblattes Baden-Württemberg. Die Bank verdeutlicht damit ihre enge Beziehung zur Medizin und zur Ärzteschaft im Südwesten, nicht zuletzt, weil ihre Beratungsspezialisten für Heilberufe seit vielen Jahren kompetente Unterstützung und Beratung in allen wirtschaftlichen Fragen von Medizinern bieten. Die BW-Bank ist mit 27 Heilberufe Centern und knapp 165 Filialen im Land vor Ort. Mehr Informationen zum umfangreichen Leistungsangebot für Heilberufler sowie zu den Kontaktdaten der BW Heilberufe Center in Ihrer Nähe erhalten Sie unter www.bw-bank.de/heilberufe, per E-Mail an heilberufe@bw-bank.de oder tele­ fonisch unter 07 11 / 1 24-4 50 19.

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Editorial

468  Kompetenzorientierte

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479  Starre Grenzen aufheben

­Staatsexamina

Kammern und KV 469  Haftpflichtbeiträge

Sektorenübergreifende Versorgung in Baden-Württemberg

für Ärzte zu hoch

M O D E L L P R O J E K T · H A N D R E I C H U N G U N D Z U S A M M E N FA S S U N G

479  Präsidenten-Hotline 480  Notfallversorgung verbessern 470  Kammerwahlen:

Mehr als 150 Jahre ärztliche Selbstverwaltung 472  Vorbereitung auf Lebensrisiken im Alter

Arzt und Recht aktuell 473

Fixierung

von PsychiatriePatienten

Ethik

480  Alternativen zum Tierversuch 481  Hausärzte verordnen neue Wirkstoffe 481  Ärzte der Welt 482  Namen und Nachrichten 483  „Mensch und Medizin gehören zusammen“

474  Indikation

Wirtschaft 477  Neues aus der Finanzwelt

Vermischtes 478  Von der Praxischefin

Veranstaltungsübersicht 484

zur Chefärztin

Bekanntmachungen 488

Impressum 511

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Editorial Chance für die Neugestaltung des Gesundheitssystems

Kompetenzorientierte Staatsexamina

D Prof. Dr. Jana Jünger

er Masterplan Medizinstudium 2020 wurde im März 2017 verabschiedet. Er fordert eine Stärkung der Patientenorientierung, ärztlichen Gesprächsführung und Wissenschaftskompetenz im Studium sowie die Förderung der Allgemeinmedizin. Diese kompetenzorientierte Neuausrichtung soll sich nicht nur im Studium, sondern auch in den Staatsexamina widerspiegeln. – Was ist seither passiert? Nach intensiver einjähriger Diskussion haben das Institut für Medizinische und Pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) und der Medizinische Fakultätentag im Juni dieses Jahres beschlossen, die Gegenstandskataloge und den Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalog Medizin gemeinsam weiterzuentwickeln. Erstmalig werden ärztliche Aufgaben in den Bereichen Kommunikation, Interprofessionelle Zusammenarbeit, Führung und Management sowie professionelles Handeln als Lern- und Prüfziele festgehalten. Darin liegt eine große Chance für die Studierenden und die Patientenversorgung. Das parallele Lernen für Staats­ examina und für den Berufsstart wird der Vergangenheit angehören. Mit

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Veranstaltungshinweis Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) in Stuttgart veranstaltet ein Fachseminar für niederlassungswillige Mediziner. Titel: Existenzgründer-Seminar für Heilberufler. Inhalte: • Neugründung oder Übernahme • Kooperationsformen • Praxiswertermittlung • Investitions- und Kostenplanung •  Finanzierung/Öffentliche Fördermittel • Betriebliche Risikovorsorge Veranstaltungsort und -termin: 24. Oktober 2018 (18.00 Uhr) in Stuttgart Information und Anmeldung: BW Bank Stuttgart, Silvia Glodd, Telefon (07 11) 1 24-3 13 96, E-Mail: silvia.glodd@bw-bank.de Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme ist kostenfrei.

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den gemeinsam erarbeiteten Lernzielen wird ein Kerncurriculum definiert, das dafür sorgt, dass Ärzte bundesweit unabhängig vom Ausbildungsort ein hohes Kompetenzniveau aufweisen, und das nicht nur im theoretischen Wissen, sondern auch in den beim Berufsstart notwendigen anvertraubaren Tätigkeiten. Das Staatsexamen wird in Zukunft die Ausrichtung der ärztlichen Tätigkeit am Patienten und das Patientenwohl unterstreichen. Anamnese und körperliche Untersuchung unter direkter Beobachtung von zwei Prüfern sowie die klinische Entscheidungsfindung unter Einbezug von Patientenpräferenzen und Leitlinien erhalten einen zentralen Stellenwert. Wichtige und bisher in den Curricula vernachlässigte ärztliche Aufgaben wie die inter- und intraprofessionelle Übergabe werden anhand des untersuchten Patienten geprüft. Die schriftliche Kommunikationskompetenz wird anhand eines evidenzbasierten Patientenberichts und eines für den Patienten verständlichen Entlassberichts bewertet. Aber auch die schriftlichen Staatsexamina werden neu gestaltet. Bereits jetzt erarbeiten die Sachverständigen neue Aufgaben im KeyFeature-Format, das heißt, sie erstellen Fragen, die auf zentrale Schlüsselentscheidungen im klinischen Alltag fokussieren und auf Aspekte, die häufig falsch gemacht werden oder die beispielsweise besonders für die Prognose des Patienten relevant sind. Um neue, bisher nicht beziehungsweise nur kaum beachtete Lerninhalte wie Kommunikations-, Gesundheitskompetenz oder auch digitale Kompetenz im Staatsexamen aufzunehmen, stehen derzeit alle Inhalte auf dem Prüfstand. Wir prüfen gemeinsam mit mehr als 40 hochengagierten Studierenden, mit über 400 Vertretern der Fakultäten, medizinischen Fachgesellschaften und den Landesärztekammern, mit ambulant tätigen Kollegen und Vertretern aus dem öffentlichen Gesundheitsdienst, inwieweit sich die bisherigen Fragen nur auf nachschlagbares Faktenwissen beziehen oder so speziell sind, dass sie eher Facharztstatt Absolventenwissen abbilden.

Dieser in der Dimension und Intensität seit Gründung des IMPP einzigartige Reformprozess wird dazu führen, dass die Inhalte im Stu­ dium und in den Prüfungen stärker als bisher an den Bedürfnissen der Patienten und den sich wandelnden gesellschaftlichen Anforderungen ausgerichtet sind. Die Studierenden werden das Lernen für die Examina und die Vorbereitung auf ihren Berufsalltag als identisch empfinden, nach bestandenem Staatsexamen werden sie sich sicherer fühlen und ihren eigenen Weiterbildungsbedarf einschätzen können. Sie werden unmittelbar erfahren, wie die erworbenen und in der Prüfung bestätigten Kompetenzen sich hilfreich auf ihre Arbeit am Patienten auswirken. Berufsanfänger werden sich nicht wie bisher durch die Flut von neuen Anforderungen überlastet fühlen, sondern die hohe Zufriedenheit erfahren können, die der ärztliche Beruf in sich birgt. Die Stärkung klinischer Entscheidungsfindung und die Förderung der Fähigkeit, sich dem ökonomischen Druck einer Überversorgung zu entziehen, werden die Patientenversorgung verbessern und Zeitressourcen freisetzen. Die zukünftigen Ärzte werden die Kompetenzen erwerben, die ihnen ermöglichen, das Gesundheitssystem so weiterzuentwickeln, dass statt Ökonomie das Patientenwohl im Zentrum der Versorgung steht. Aus einer neuen Kultur des Miteinanders wird eine höhere Zufriedenheit der Patienten und Behandler resultieren. Und wer jetzt glaubt, das ist alles doch nur eine Vision, wird eingeladen, das ermutigende Konzeptpapier der Bundesvertretung der Medizinstudierenden zu den ärztlichen Rollen und Aufgaben zu lesen. Unsere jungen Kollegen fordern zu Recht, die Aufgabe des Arztes als Visionär für Patientenversorgung und Gesundheitssystem in die Curricula und Prüfungen zu integrieren. Prof. Dr. Jana Jünger Direktorin des Instituts für Medizinische und Pharmazeutische Prüfungsfragen


Kammern und KV

Die Gewalt lebt davon, dass sie von Anständigen nicht für möglich gehalten wird. Jean-Paul Sartre

Die baden-württembergische Ärzteschaft trauert um

Herrn Dr. med. Joachim Tüncher * 31. Januar 1967  † 16. August 2018 Die baden-württembergische Ärzteschaft trauert um Herrn Dr. med. Joachim Tüncher, Facharzt für Allgemeinmedizin in Offenburg, der während seiner Arbeit mit einem Messer angegriffen und tödlich verletzt wurde. Dr. Tüncher hat seine ihm anvertrauten Patientinnen und Patienten stets hervorragend versorgt und sich darüber hinaus außerordentlich in der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen engagiert. Dr. J. Tüncher

Die Ärzteschaft ist bestürzt und entsetzt über diese abscheuliche Tat. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen. Wir werden Herrn Dr. Tüncher ein ehrendes Andenken bewahren. Landesärztekammer Baden-Württemberg Dr. med. Ulrich Clever Dr. med. Matthias Fabian Präsident Vizepräsident

Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Dr. med. Norbert Metke Dr. med. Johannes Fechner Vorstand stellv. Vorstand

Ambulante und belegärztliche Geburtshilfe gefährdet

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ie Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) befürchtet, dass es auf Dauer in kleineren Krankenhäusern in der Fläche oder auf dem Land keine Geburtshilfe von niedergelassenen Ärzten als Belegärzte mehr geben wird. Der Vorstandsvorsitzende der KVBW, Dr. Norbert Metke, sagte Mitte Juli vor der Presse in Stuttgart: „Die Geburtsstation im Charlottenhaus in Stuttgart ist aktuell gefährdet, weil einer der Belegärzte seine Tätigkeit nicht mehr weiterführt. Einer der Hauptgründe dafür ist der hohe Beitrag für die Haftpflichtversicherung. Wenn Ärzte Beiträge von bis zu 70.000 Euro pro Jahr für die Haftpflichtversicherung leisten müssen, so müssten sie mehr als 300 Müttern pro Jahr helfen, dass ihre Kinder das Licht der Welt erblicken, nur um daraus die Prämie für die Haftpflichtversicherung zu bezahlen. Das ist grotesk. So wird es auf

Foto: Thinkstock – Astakhova

Haftpflichtbeiträge für Ärzte zu hoch

Dauer keine ambulante oder beleg­ ärztliche Geburtshilfe mehr geben.“ Die Folgen seien heute bereits deutlich spürbar. „In den letzten Jahren ist die Zahl der Geburtshilfe durch Belegärzte in Baden-Württemberg um etwa ein Drittel zurückgegangen“, betonte Dr. Metke. Er beklagte zudem, dass das Arzt-Patienten-Verhältnis immer stärker verrechtlicht werde: „Ärztliche Fehler bei einer Geburt, die zu einer Schädigung des Kindes oder der Mutter führen, sind Gott sei Dank selten. Trotzdem ist das Risiko hoch, weil ein Arzt, der Geburtshilfe leistet, ris-

kiert, bis zu 30 Jahre nach der Geburt in Haftung genommen zu werden. Das ist nicht mehr tragbar.“ Dr. Metke warnte daher: „Wenn wir hier nicht gegensteuern, werden wir auf Dauer die Versorgung gefährden. Denn das führt dazu, dass es immer weniger Geburtsstationen überhaupt im Land, insbesondere in der Fläche gibt.“ Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KVBW, Dr. Johannes Fechner, wies darauf hin, dass das Problem schon lange bekannt sei und die Ärzte immer wieder darauf hingewiesen hätten: „Wir stellen schon seit Jahren klar, dass das nicht nur ein Problem der Hebammen ist, sondern die ganze Geburtshilfe betrifft. Übrigens auch die Kliniken. Gehört wurden wir nicht. Damit haben wir viel Zeit verloren, um nach einer Lösung zu suchen. Die könnte eine Staatshaftung wie auch bei den Hebammen sein. Es eilt!“

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Kammern und KV Die Kammerwahlen 2018 werfen ihre Schatten voraus (6)

Mehr als 150 Jahre ärztliche Selbstverwaltung

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ie Ärztekammer-Wahlen finden nach vier Jahren turnusgemäß wieder im November 2018 in den vier baden-württem­ bergischen Bezirksärztekammern statt. Das Ärzteblatt Baden-Württemberg veröffentlicht deshalb regel­ mäßig wichtige Beiträge, die die Ärztinnen und Ärzte veranlassen und überzeugen mögen, unbedingt ihr Stimmrecht wahrzunehmen. Außerdem möchten wir unsere Leserinnen und Leser ermuntern und auffordern, sich als Kandidatinnen und Kandidaten für die Ver­ treterversammlung der jeweiligen Bezirksärztekammer zur Verfügung zu stellen. Kammerwahlen – ärztliche Rahmenbedingungen aktiv mitgestalten: In den Gremien der Selbstverwaltung können wir als Ärztinnen und Ärzte unsere Belange ganz aktiv selbst in die Hand nehmen. Zukunftsorientiert und kreativ gestalten wir unsere Rahmenbedingungen – und jede Kollegin und jeder Kollege kann sich hier einbringen. In der letzten Legislaturperiode zeigte sich dies für mich besonders in drei Projekten: Als erste Ärztekammer Deutschlands haben wir Möglichkeiten zur Fernbehandlung und für telemedizinische Projekte eröffnet – vielleicht können wir hiermit einen kleinen Beitrag zur Beseitigung von Versorgungsengpässen leisten. Durch ein Forschungsprojekt zur Geschichte der baden-württembergischen Ärzteschaft von 1920 bis 1960 wollen wir auch für die Zukunft aus unseren besonderen historischen Wurzeln lernen. In der ausgewogenen Positionierung zur gesundheitlichen Gefährdung durch die Deponierung gering radioaktiven Atommülls machte die Ärzteschaft deutlich, dass sie ihre gesellschaftlichen Aufgaben verantwortlich wahrnimmt. Die Kammer und die Gremien der Selbstverwaltung sind für mich deshalb ganz wesentlicher Teil der Gestaltung unserer ganz alltäglichen ärztlichen Realität – es lohnt sich und macht Spaß! Dr. Robin T. Maitra, Möglingen

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Zur Erinnerung Die ärztliche Selbstverwaltung in Deutschland wurde am 7. Oktober 1864 im damaligen Großherzogtum Baden ins Leben gerufen. In „Gemäßheit und zum Vollzuge der Großherzoglich badischen Verordnung vom 30. 9. 1864“ wurde durch Verordnung vom 7. Oktober 1864 in Form des „Ärzteausschusses“ die erste öffentlich-rechtliche Standesvertretung der Ärzteschaft in Deutschland eingerichtet. Im Dezember 1864 gab es daraufhin in Deutschland erstmals Wahlen zu einer ärztlichen Berufsvertretung. Die Forderung nach einer Ärztevertretung in Verbindung mit einer allgemeinen deutschen Ärzteordnung war mit den Ereignissen von 1848 aufs Engste verbunden und lebte in ärztlichen Vereinen fort. Die StimmungsGut: Die Vertreterversammlung der Landesärztekammer hat klare Resolutionen gegen das Kernkraftwerk Fessenheim und gegen den Insektenkiller und mutmaßlichen Krebserreger Glyphosat beschlossen. Wir haben die Landesregierung aufgefordert, tätig zu werden, weil Feinstaub Krankheiten erzeugt. Auch gut. Wir haben als eine von drei Landesärztekammern erreicht, dass ein Sonderärztetag zur GOÄ stattfinden musste. Schon nicht mehr ganz so gut, denn die Bundesärztekammer unter Montgomerys Regie, hat durch Geschäftsordnungstricks die guten Ansätze zunichte gemacht. Wir bekamen das E-Health-Gesetz aufs Auge gedrückt und haben daraufhin den IT-Ausschuss gegründet. Gut, aber nicht ausreichend, wenn es gilt, die zahlreichen Fehler der Digitalisierung abzuwenden. Kolleg(inn)en meines Jahrgangs haben für sich selbst beschlossen, diesen Schmu nicht mitzumachen. Wir machen‘s nicht mehr, sollen aber für die nachwachsende Generation genau das durchsetzen? Hier liegt das größte Defizit: Es fehlt der Vollversammlung an jungen Kollegen, genauso an Frauen, die beide das entscheiden sollten, was für sie bedeutend ist. Fazit: Tretet an und lasst Euch wählen! Dr. Karlheinz Bayer, Bad Peterstal

lage innerhalb der Ärzteschaft kommt unter anderem in den Forderungen des Durlacher Ärztlichen Vereins vom 10. September 1848 eindrucksvoll zum Ausdruck: „… Befreiung der ärztlichen Kunst und des ärztlichen Standes aus der Bevormundung und Beaufsichtigung der Regierungen, Aufhebung der einseitigen Zumuthungen und Belastungen, Betheiligung der Ärzte an der Ordnung und Verwaltung ihrer Verhältnisse.“ Die Selbstverwaltung der freien Berufe nach heutigem Verfassungsrecht ist kein überflüssiges Relikt der Vergangenheit, sondern – insbesondere wieder nach dem Zweiten Weltkrieg – eine wesentliche Errungenschaft unserer freiheitlich-demokra­ tischen Grundordnung. Dies bedeutet: Heute hat unser ärztlicher Berufsstand das Privileg, die eigenen Angelegenheiten durch demokratisch gebildete Organe Der Gesetzgeber hat der Ärzteschaft die Selbstverwaltung ermöglicht, im Bewusstsein und im Vertrauen darauf, dass die Ärzteschaft die jeweils anstehenden Aufgaben unter den jeweils gegebenen Umständen schon bestmöglich und mit Orientierung auf das Gemeinwohl lösen wird. Ich sehe hierin ein besonderes und auch herausforderndes Angebot, das uns Ärztinnen und Ärzten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet, die es wahrzunehmen gilt mit Sachkenntnis, Umsicht und Einfühlungsvermögen. Die Wahlen zur Ärztekammer bieten uns in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, Kolleginnen und Kollegen unseres Vertrauens als unsere Vertreter zu wählen, die wir für geeignet halten, die ärztliche Selbstverwaltung voranzubringen und an veränderte Umgebungen anpassen zu helfen. Durch eine Stimmabgabe erhöhen Sie zudem die Legitimation und das Gewicht der Gewählten. Bitte, zeigen Sie Ihr Engagement, indem Sie für einen Sitz in der Vertreter­ versammlung kandidieren und/oder indem Sie wählen! Dr. Ulrich Voshaar, Offenburg


Nach 25 Jahren wurde ich 2015 ein zweites Mal Delegierte der Landesärztekammer Baden-Württemberg. Der deutlich veränderte Umgangston in der Delegiertenversammlung, geprägt durch Respekt und gegenseitige Wertschätzung, stimmte mich hoffnungsvoll. Komplexe Themen bestimmten die Arbeit. Im Zentrum derselben stand das kontinuierliche Anliegen, gute Rahmenbedingungen für die ärztliche ­Tätigkeit und den Schutz der Arzt-Patienten-Beziehung zu schaffen, sowohl innerärztlich (Weiterbildung, Transparenz …) als auch im gesellschaftlichen Kontext (Freiberuflichkeit, Telemedizin …). Die Arbeit im Plenum sowie in den Ausschüssen machte deutlich: Ärztliches Handeln steht im Spannungsfeld ständiger gesellschaftlicher Veränderungen. Wir sind als Ärzte gefordert, Stellung zu beziehen und unsere genuin ärztliche Tätigkeit verantwortlich zu führen. Die Fähigkeit zu ärztlicher Selbstkritik demonstrierte Dr. Clever, als er am 18. Januar 2018 in Grafeneck eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Verbrechen ärztlicher Kollegen an psychisch Kranken enthüllte verbunden mit dem Wunsch, dass so etwas nie mehr geschehen möge.

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Die umfangreichen gesellschaftlichen Veränderungen beeinflussen unser ärztliches Handeln. Ein aktiver Umgang damit ermöglicht Ärzten mit zu gestalten, positive Entwicklungen zu integrieren und negativen entgegen zu treten. Es lohnt sich, schon als angehender Arzt die Kammerarbeit kennenzulernen, um deren Dienste zu nutzen oder sich aktiv zu beteiligen. Eine starke Ärzteschaft muss gehört werden. Mit einer hohen Wahlbeteiligung können wir ein aktives Zeichen setzen. Dr. Verena Wild-Barth, Freiburg

selbst zu regeln. Die Kammer ist somit die staatlich anerkannte Berufsvertretung der Ärzteschaft in der Öffentlichkeit und gegenüber der Verwaltung und Behörden. Die Ärztekammern in der Bundesrepublik sind auf Landesebene organisiert – es gibt 16 deutsche Länder, aber 17 Landesärztekammern; denn in Nordrhein-Westfalen haben die Landesteile Nordrhein und Westfalen-Lippe eigenständige Ärztekammern. In Baden-Württemberg gliedert sich die Landesärztekammer bekanntermaßen in vier Bezirks­ärztekammern und 47 Kreisärzteschaften. Die Landesärztekammern schließen sich außerdem zu einer Interessengemeinschaft, der Bundes­ärztekammer – als nicht rechtsfähiger Verein organisiert – zusammen. Wie teilweise in den vorangehenden Ausgaben schon beschrieben, haben die Ärztekammern im Wesentlichen folgende Aufgaben über­ tragen erhalten: • Ärztliche Weiterbildung und ärztliche Fortbildung • Facharztprüfungen • Festlegung der Berufsordnung • Berufsaufsicht einschließlich der Berufsgerichtsbarkeit • Pflege des „Gemeinsinns“ in den Ärzteschaften • Gutachterkommissionen für Fragen der ärztlichen Haftpflicht • Gutachterstelle für Fragen der Gebührenordnung • Ethikkommission • Transplantationskommission • Aufgaben der Ausbildung der Medizinischen Fachangestellten • Finanzhoheit der Kammern einschließlich Haushaltskontrolle. Ohne Ihre Hilfe und Unterstützung kann die Selbstverwaltung nicht gelingen. Nehmen Sie sich unbedingt vor, bei der Kammerwahl Ihre Stimmen abzugeben, um Demokratie zu leben und zu erhalten. Eindrucksvoll für mich ist, wie wenig bisher die Problematik von berechtigter Interessenwahrnehmung und Interessenkonflikten im Bewusstsein unserer ärztlichen Kolleginnen und Kollegen angekommen ist. Sei das bei Veröffentlichungen, wo von der Pharmaindustrie hochbezahlte Referenten bei der Publikation desselben Inhalts keine Interessenskonflikte erklären, oder dass Delegierte zum Deutschen Ärztetag nicht erkennen, dass Vertrauen bei unseren Patienten nur bestehen bleibt, wenn wir verbindlich und transparent potentielle Interessenkonflikte darstellen. Eine wirtschaftliche „Verbändelung“ mit im Gesundheitswesen tätigen Firmen muss für alle „Tabu“ sein. In den Bezirksärztekammern, der Landesärztekammer und der Bundesärztekammer gibt es genug zu tun, um einer sprechenden Medizin mehr Raum zu verschaffen, um unter anderem auch sogenannte „wirtschaftliche Interessen“ zurückzudrängen. Dr. Joachim Suder, Tübingen

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Kammern und KV Rechtzeitig an Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Advance care planning denken

Vorbereitung auf Lebensrisiken im Alter

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u den häufigsten und gravierendsten Problemen im Alter gehören Verlust der Urteils- und Entscheidungsfähigkeit, Verlust der Mobilität (Gebrechlichkeit, Hinfälligkeit), Verlust der psychischen Stabilität sowie Verlust des Partners und/ oder sozialer Kontakte. Bei jedem von uns kann es zu solchen Ereignissen kommen, die weder kontrollierbar noch im Detail vorhersehbar sind. Mit zunehmendem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit für Schicksalsschläge wie Unfall und Krankheit zu. Um die Risiken und Folgen dieser Ereignisse, sowohl für sich selbst als auch für die Angehörigen zu mindern, ist Vorsorge sinnvoll und möglich. Doch viel zu oft werden Menschen von diesen Ereignissen ganz unverhofft getroffen. Sie werden dann mit Situationen konfrontiert, die sie oder ihre Angehörigen nicht mehr überblicken können und reagieren mit überstürzten

Entscheidungen. – Auch wenn die Beschäftigung mit solchen Situationen unangenehm ist – die rechtzeitige Auseinandersetzung mit potenziellen Ereignissen im Alter ist unabdingbar. Einige Menschen treffen Vorsorge, indem sie eine Patientenver­ fügung und eine Vorsorgevollmacht erstellen. Doch das reicht nur bedingt aus, wenn man ein fremdbestimmtes Leben mit überstürzten Ent­ scheidungen und Konflikten in der Familie sowie unnötige Kosten vermeiden will. International hat sich daher „Advance care planning“ (ACP) als Planungsinstrument durchgesetzt. In Deutschland sollen Pflegeheime ihren Bewohnern diese „gesundheitliche Versorgungsplanung“ nach § 132g SGB V in Kooperation mit den behandelnden Ärzten anbieten. Ideale Partner für die Umsetzung dieses neuen Angebots sind Ärzte, die einerseits Erfahrungen mit Krankheits- und Lebensverläufen gesammelt und sich andererseits

über die rechtlichen Rahmenbedingungen informiert haben. Die Beschäftigung mit diesem Thema ist aber nicht nur für die Betreuung von Pflegeheimbewohnern sinnvoll, sondern auch für das eigene „Altwerden“. Bei der Veranstaltung „Beratung zur Patientenverfügung und gesundheitliche Vorausplanung“ der Bezirks­ ärztekammer Nordwürttemberg am 5. Oktober 2018 werden die rechtlichen Grundlagen von Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen vorgestellt sowie ethische Fragestellungen zur Selbstbestimmung und Umsetzung des Patientenwillens im Rahmen der Palliativversorgung diskutiert. Zudem wird die Patientenverfügung im Kontext der gesundheitlichen Vorausplanung betrachtet und das seit Jahren erprobte regionale Beratungsangebot der Esslinger Initiative e. V. vorgestellt. – Weitere Informationen zur Veranstaltung auf Seite 496.

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Wahlfach Kammerwahl im November 2018 www.ärztekammer-bw.de/wahl


Arzt und Recht aktuell Bundesverfassungsgericht definiert verfassungsrechtliche Anforderungen

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as Bundesverfassungsgericht hat auf zwei Verfassungsbeschwerden hin die einschlägige Vorschrift des Landes BadenWürttemberg für Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (PsychKHG BW) für verfassungswidrig erklärt und bestimmt, dass der baden-württembergische und der bayerische Gesetzgeber – der bislang keine spezielle Rechtsgrundlage für Fixierungen erlassen hat – verpflichtet sind, bis zum 30. Juni 2019 einen verfassungsgemäßen Zustand herbeizuführen.

Sachverhalt Eine Verfassungsbeschwerde betraf die auf ärztliche Anordnung vorgenommene, acht Stunden dauernde 7-Punkt-Fixierung des Beschwerdeführers – das heißt die Fesselung an ein Krankenbett an beiden Armen, beiden Beinen sowie um Bauch, Brust und Stirn – während eines insgesamt gut zwölfstündigen Psychiatrieaufenthalts. Das Bayerische Unterbringungsgesetz (BayUnterbrG), welches Rechtsgrundlage für die vorläufige Unterbringung des Beschwerdeführers war, sieht keine spezielle Ermächtigungsgrundlage für die Anordnung von Fixierungen vor. Der Beschwerdeführer nahm den Freistaat Bayern erfolglos auf Schadensersatz und Schmerzensgeld für die aufgrund der Fixierung erlittenen Verletzungen in Anspruch. Seine Verfassungsbeschwerde ist gegen die in dem Amtshaftungsverfahren ergangenen Entscheidungen gerichtet. Eine weitere Verfassungsbeschwerde betraf die 5-Punkt-Fixierung – das heißt die Fesselung aller Extremitäten und um den Bauch an ein Krankenbett – eines in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung Untergebrachten, die über mehrere Tage wiederholt ärztlich angeordnet worden war. Der Beschwerdeführer, der Verfahrenspfleger des Untergebrachten, wendet sich mit seiner zulässigerweise in eigenem Namen erhobenen Verfassungsbeschwerde unmittelbar gegen den die Fixierung anordnenden amtsgerichtlichen Beschluss sowie mittelbar ge-

gen Artikel 25 Absatz 3 des badenwürttembergischen Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (PsychKHG BW), auf dessen Grundlage der Beschluss erging. Das Bundesverfassungsgericht hat seine Entscheidung unter anderem wie folgt begründet: „Die Fixierung von Patienten stellt einen Eingriff in deren Grundrecht auf Freiheit der Person dar. Aus dem Freiheitsgrundrecht sowie dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ergeben sich strenge Anforderungen an die Rechtfertigung eines solchen Eingriffs: Die gesetzliche Ermächtigungsgrundlage muss hinreichend bestimmt sein und den materiellen und verfahrensmäßigen Anforderungen genügen. Bei einer nicht nur kurzfristigen Fixierung handelt es sich um eine Freiheitsentziehung, für die Artikel 104 Absatz 2 Grundgesetz den weiteren, verfahrensrechtlichen Vorbehalt einer richterlichen Entscheidung vorsieht. Aufgrund ihrer besonderen Eingriffsintensität ist die nicht nur kurzfristige Fixierung sämtlicher Gliedmaßen auch im Rahmen eines bereits bestehenden Freiheitsentziehungsverhältnisses als eigenständige Freiheitsentziehung zu qualifizieren, die den Richtervorbehalt abermals auslöst, von einer richterlichen Unterbringungsanordnung also nicht gedeckt ist. Aus Artikel 104 Absatz 2 Satz 4 Grundgesetz folgt ein Regelungsauftrag an den Gesetzgeber, verfahrensrechtliche Bestimmungen für die richterliche Anordnung freiheitsentziehender Fixierungen zu treffen.“ Damit hat das Bundesverfassungsgericht die Rechte von Psychiatrie-Patienten bei zeitweisen Fixierungen ans Bett gestärkt und in seinem sehr grundsätzlichen und ausführlichen Urteil dargelegt, dass die baden-württembergische gesetzliche Grundlage für Fixierungen in der öffentlich-rechtlichen Unterbringung nicht ausreicht, um den verfassungsrechtlichen Vorgaben vollumfänglich Rechnung zu tragen. Baden-Württembergs Sozialminister Manne Lucha erklärte daher, dass das Land das Gesetz entspre-

chend sorgfältig und fristgemäß anpassen werde. Er zeigte sich zudem dankbar dafür, dass das Gericht ganz präzise Vorgaben gemacht habe, die aus psychiatrisch-klinischer Sicht gut umsetzbar seien. Dies betreffe einerseits die Pflicht, die Patienten nach einer Fixierung darauf hinzuweisen, dass sie nachträglich Rechtsmittel einlegen können und andererseits die zusätzliche Genehmigung durch einen Richter, die das Gericht bei Fixierungsmaßnahmen verlangt, die länger als eine halbe Stunde ­andauern.

Foto: Thinkstock – utah778

Fixierung von Psychiatrie-Patienten

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management akademie der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg

Veranstaltungshinweis Die Management Akademie der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (MAK) lädt gemeinsam mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank zu einer Fortbildungsveranstaltung für Mediziner ein.. Veranstaltungstitel: Schenken und vererben – aber richtig! Ziele: Die Weitergabe eigenen Besitzes ist jedem Menschen vorge­ geben. Je mehr Besitz zu Lebzeiten angesammelt wurde, desto wichtiger ist eine wohldurchdachte familien- und sachgerechte Lösung. Werden keine individuellen Maßnahmen in Form von Testamenten, Erbverträgen oder Stiftungen getroffen, greift nach dem Tod die gesetzliche Erbfolge. Die gesetzlichen Regelungen werden der individuellen Situation aber meist nicht gerecht. Besondere Versorgungsüberlegungen verlangen nach indivi­ duellen Lösungen. In diesem Seminar zeigen wir Ihnen, wie Sie die Chancen des Erbschaftssteuerrechts erfolgreich nutzen und dessen Risiken wirksam umgehen können. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Internet unter www.mak-bw.de. Referenten: • Frank Brandtstädter, Diplom-Kaufmann • Lucia Motte, Rechtsanwältin Termin und Veranstaltungsort: • 10. Oktober 2018 (17.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr), • Missionswerk-Jugendzentrum, Keßlerstraße 5, 76185 Karlsruhe Information und Anmeldung: • Management Akademie der KV Baden-Württemberg, Telefon (07 11) 78 75-35 35, Fax (07 11) 78 75-48-38 88, E-Mail: info@mak-bw.de • oder Online-Anmeldung unter www.mak-bw.de Teilnahmegebühr: Die Teilnahme ist kostenlos, setzt jedoch eine Anmeldung voraus.

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Ethik

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Prof. Dr. U. Wiesing

Überlegungen zur Medizin, ihren ethischen Aspekten und zu ihrer Zukunft

Indikation Dem Begriff der ‚Indikation‘ ist wie anderen zentralen Begriffen der Medizin, beispielsweise dem Begriff der ‚Krankheit‘ oder der ‚Diagnose‘, ein merkwürdiges Schicksal beschieden. Sie werden alltäglich verwendet, sind aus der Medizin nicht wegzudenken, verlieren jedoch ihre Eindeutigkeit, wenn man sich genauer mit ihnen beschäftigt. Die Begriffe der Wortfamilie „Indikation“ werden überdies nur selten näher untersucht. In ihrer Verwendung finden sich ein heilloses Durcheinander und zahlreiche interessante Widersprüchlichkeiten. So könnten die Urteile über die Wortfamilie unterschiedlicher nicht ausfallen: Nach Ansicht der meisten Autoren gehören die Begriffe Indikation, Indikationsstellung, Indikationsregel etc. zu den zentralen des ärztlichen Alltags. Ihnen wird Unverzichtbarkeit attestiert. Andere Autoren fordern hingegen einen Verzicht auf die Indikation. Gründe genug, sich der Indikation zu widmen.

Indikation und Werte – die ethischen Aspekte der Indikation

Redaktion: Prof. Dr. med. Dr. phil. Urban Wiesing und Prof. Dr. phil. Hans-Jörg Ehni Universität Tübingen, Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Gartenstraße 47 72074 Tübingen www.iegm.uni-tuebingen.de

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In der Diskussion ist vor allem ein Thema zur Indikation kontrovers: Welchen Einfluss nehmen Wertungen auf die Indikationsstellung? Diese Debatte ist getrieben von der Furcht vor verstecktem Paternalismus. Was ist damit gemeint? Wenn ein Arzt bestimmte Interventionen für nicht indiziert hält, weil seiner persönlichen Einschätzung nach deren Nutzen-Risiko-Verhältnis ungünstig ist, dann könnte er diese vorenthalten, obwohl der Patient das Nutzen-Risiko-Verhältnis der Intervention vielleicht ganz anders wertet. Man denke an eine Chemotherapie mit geringer Wahrscheinlichkeit auf medizinischen Nutzen. Es kann sein, dass der Patient den geringen Nutzen für sich durchaus positiv wertet. Wenn ein Arzt die Chemotherapie aufgrund eigener Präferenzen für nicht indiziert hält, würde er anhand seiner eigenen Wertungen die Wahlmöglichkeiten für den Patienten eingrenzen. Das gilt vielen als unzulässig, sollte doch letztlich der Patient entscheiden, welches Nutzen-Risiko-Verhältnis er eingehen möchte. Deshalb gilt es zu klären: Welche Wertungen von welchen Beteiligten sollen in die Indikationsstellung einfließen? Dazu ist zu unterscheiden zwischen den allgemeinen Wertungen der Medizin, den persönlichen Wertungen eines Arztes und den persönlichen Wertungen des Patienten. Die allgemeinen Wertungen der Medizin fließen immer in eine Indikationsstellung ein. Sie basiert neben den wissenschaftlichen Fakten und den individuellen Er-

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kenntnissen über den Patienten auf den ethischen Prinzipien „nutzen und nicht schaden“. Nur deswegen stellt man eine Indikation. Die indizierten Maßnahmen begrenzen sich immer auf die Ziele und Methoden der Medizin, und sie gelten als legitim, weil sie die allgemein anerkannten Ziele der Medizin verfolgen. Darüber hinaus wird jede Indikationsstellung (bis auf solche im Rahmen einer psychiatrischen Zwangsbehandlung) vom Willen des Patienten initiiert. Der Patient möchte behandelt werden, deswegen wendet er sich an einen Arzt, der eben auch eine Indikation stellt. Dies bedeutet aber nicht zwingend, dass die indizierten Maßnahmen den Präferenzen des Patienten entsprechen. Die individuellen Wertungen des Patienten sollen nicht in die Indikationsstellung einfließen, sondern danach beim informierten Einverständnis zur Geltung kommen. Bei der Aufklärung darf ein Arzt auch seine persönlichen Wertungen des Nutzen-RisikoVerhältnisses – als solche gekennzeichnet – äußern. Er soll aber nicht aufgrund seiner eigenen Präferenzen bestimmte Maßnahmen als nicht indiziert ausschließen, sondern dies nur tun, wenn die Maßnahmen im konkreten Fall keine Wirksamkeit besitzen. Die Unterscheidung zwischen Wirksamkeit einer Intervention, die in der Indikation geprüft werden muss, und Nutzen, der sich durch die Bewertung des Patienten ergibt, ist unverzichtbar für eine vertretbare Funktion der Indikation. Ansonsten droht paternalistische Bevormundung. Die individuelle Stellung einer Indikation im Einzelfall ist nur eine begründete Empfehlung an einen Patienten für eine bestimmte Intervention (oder Interventionen) bei einem bestimmten Ziel. Sie ist ein notwendiges, aber nicht hinreichendes Element der ärztlichen Entscheidungsfindung. Sie ist nicht gleichzusetzen mit der gesamten ärztlichen Entscheidung. Die Indikation sagt, was die Medizin im konkreten Fall an wirksamen Interventionen anbieten kann, die nach allgemeiner Überzeugung erstrebenswerte Ziele verfolgen: Vorbeugen, Heilen, Lindern von Krankheiten.


Ethik Indikationsstellung Eine Indikationsstellung enthält folgende Elemente: – Jemand stellt – für jemanden – für eine bestimmte Zeit – unter Berücksichtigung der normativen Vorgaben der Profession – aufgrund bestimmter Erkenntnisse über den Patienten, mögliche Therapieziele und mögliche Interventionen – eine Indikation. Die Zuständigkeit des Arztes für die Indikationsstellung lässt sich mit Sachargumenten begründen. In aller Regel verfügt nur ein Arzt über die medizinisch-wissenschaftlichen Kenntnisse, die zu einer Indikationsstellung notwendig sind, auch wenn Informationen einfließen, die nur dem Patienten zugänglich sind. Eine Indikation muss für einen konkreten Patienten gestellt werden, und zwar im jeweiligen Einzelfall. Sie wird zu einer bestimmten Zeit für eine bestimmte Zeit gestellt, indem sie Prognosen miteinander vergleicht. Wie wird sich der gesundheitliche Zustand mit und ohne Intervention voraussichtlich entwickeln? Dieser Vergleich bezieht sich auf das gesundheitliche Wohl des Patienten. Er ist nur möglich, wenn man medizinisch relevante Erkenntnisse über den Patienten besitzt, über mögliche Interventionsziele, insbesondere deren Erreichbarkeit, und über die voraussichtlichen Resultate möglicher Interventionen. Hier zeigt sich, wie eng die Elemente einer Indikationsstellung miteinander verwoben sind. Die möglichen Interventionsziele lassen sich nicht ohne Prognosen der unterschiedlichen Interventionen erwägen. Die einzelnen Elemente einer Indikationsstellung können nicht chronologisch abgehandelt werden. Die Indikationsstellung ist aber dem informierten Einverständnis zeitlich vorgeschaltet. Ihre Eigenschaften erhält die Indikationsstellung durch die Strukturen der ärztlichen Handlung, ihre Ausrichtung durch ethische Prinzipien der Profession. Anders herum gesprochen: Die Eigenschaften der Indikation (unwägbar, komplex etc. …) verweisen auf die Eigenschaften der Medizin, ihre Zielsetzung verweist auf zentrale ethische Prinzipien der Medizin, nämlich – wie gesagt – : nutzen und nicht schaden. Auch wenn sich Indikationen zur Diagnostik und zur Therapie unterscheiden, so sind sie von Gemeinsamkeiten geprägt. Beide sind niemals Selbstzweck, sondern stehen im gleichen praktischen Zusammenhang. Sie sind nur in Bezug auf ein praktisches Ziel legitim, nur dadurch initiieren und begrenzen sie sich. (Es sei denn, Indikationen werden im Rahmen der Forschung untersucht, dann gelten allerdings die normativen Anforderungen der Forschungs­ ethik.) Deshalb ist für Diagnostik, die keine handlungsrelevanten Erkenntnisse im Einzelfall erwarten lässt, keine Indikation gegeben; sie ist schlicht unärztlich.

Unterschiedliche Verbindlichkeit für Arzt und Patient Ein Arzt stellt eine Indikation und gibt sich damit zugleich eine Handlungsnorm. Er ist gleichermaßen Akteur und Adressat der in der Indikation ausgesprochenen Empfehlung. Er bindet sich selbst durch seine Indikationsstellung. Insofern ist die Indikationsstellung eine Selbstnormierung im beruflich-ärztlichen Prozess, die aus zen-

tralen ethischen Prinzipien des Berufs resultiert. Ohne weitere Begründung darf ein Arzt von indizierten Maßnahmen nicht abweichen. Die indizierten Interventionen sind für einen Patienten hingegen ein Angebot, das der Bewertung durch den Patienten bedarf und dessen Realisierung der informierten Zustimmung. Ein Patient ist im Grunde durch eine Indikationsstellung zu nichts verpflichtet. Allerdings begrenzt die Indikation die Auswahl für den Patienten. Eine nicht indizierte Maßnahme kann der Patient vom Arzt nicht einfordern.

Eigenschaften einer Indikationsstellung Aufgrund der verschiedenen Elemente und deren Verknüpfung sind Indikationen letztlich hoch komplexe, gewichtete und auf die Zukunft gerichtete Wirksamkeitskalkulationen im Einzelfall. Dabei sind zahlreiche Elemente zu berücksichtigen. Es reicht auch schon mal ein geändertes Faktum aus der Vielzahl der zu bedenkenden aus und eine Indiktion muss neu gestellt werden. Insofern gelten Indikationsstellungen stets bis auf Weiteres. Indikationen lassen sich nur mit einem bestimmten Maß an Präzision stellen. Dieses Maß kann unterschiedlich ausfallen: von ganz eindeutigen Indikationsstellungen bis hin zu kaum präzise begründbaren. Es verbleibt demgemäß für den Arzt zumeist ein gewisser Ermessensspielraum. Nicht anhand der Ergebnisse der als indiziert erachteten Interventionen, sondern anhand der Frage, wie sie gestellt wurde, lässt sich eine Indikationsstellung retrospektiv bewerten. Denn die Medizin kann auch bei unzweifelhaft indizierten Maßnahmen einen Erfolg nicht garantieren. Der stets gegebene Spielraum engt die retrospektive Bewertbarkeit einer Indikationsstellung deutlich ein. Die Komplexität der Indikationsstellung bestätigt die Notwendigkeit von Haltungen, von Tugenden. Ein Arzt kann nicht garantieren, dass er innerhalb des zuweilen höchst unübersichtlichen Geschehens einer Indikationsstellung etwas übersieht, falsch einschätzt, falsch gewichtet, vor allem: falsch prognostiziert. Er kann nicht garantieren, dass die von ihm indizierten Interventionen die größte Wirksamkeit entfalten werden. Aber er kann und muss dafür garantieren, dass er eine Indikation mit Sorgfalt, Gewissenhaftigkeit und Umsicht stellt, also mit einer bestimmten Haltung.

Indikationsregeln und Indikationsgebiete Von einer Indikationsstellung im Einzelfall sind Indikationsregeln und Indikationsgebiete streng zu unterscheiden. Es sind keine Urteile im Einzelfall, sondern regelhafte Verknüpfungen. Indikationsregeln lassen sich ebenfalls als Aussage mit mehrstelligem Prädikat rekonstruieren: –  Unter den allgemeinen normativen Vorgaben der Medizin und – wenn Zustand X vorliegt und – wenn Zustand Y angestrebt werden soll, – dann ist Intervention Z, und/oder Z1 … – auf ganz bestimmte Weise (dringend, sofort, bedingt …) – indiziert. Eine Indikationsregel stellt eine möglichst gut begründete, regelhafte Verknüpfung zwischen einem medizinischen Zustand und einer Intervention her. Dies geschieht

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Ethik vor dem normativen Hintergrund der Medizin, dass Interventionen nutzen und nicht schaden sollen. Wenn ein Zustand X vorliegt und man Y anstreben will, dann interveniere man mit Z und/oder Z1 … Indikationsregeln sind insofern konditionale Imperative. Dies gilt auch für Indikationsgebiete, die sich gleichermaßen als mehrstellige Aussagen rekonstruieren lassen: – Unter den normativen Vorgaben der Medizin, kranken Menschen zu helfen, ist – Intervention Z, – wenn Zustand X, X1, X2 … vorliegt und – wenn Zustand Y angestrebt werden soll, – auf ganz bestimmte Weise (dringend, sofort, bedingt …) – indiziert. Ein Indikationsgebiet ist wie eine Indikationsregel eine allgemeine Verknüpfung, nun jedoch von einer Intervention aus betrachtet. Die Intervention Z eignet sich bei der medizinischen Intervention von Zustand X, X1, X2 …, wenn man einen bestimmten Zustand Y anstreben will – auch hier unter der allgemeinen Vorgabe der Medizin, vorzubeugen, zu heilen oder zu lindern. Die Nutzung von Indikationsregeln und Indikationsgebieten bei der Indikationsstellung im Einzelfall verweist auf ein Kernproblem praktischer Wissenschaften. Wie kann man allgemeines Wissen für einen konkreten Fall mit seinen zahlreichen kontingenten Faktoren nutzbar machen? Der praktische Fall braucht die Vermittlung zur Regel, und das geschieht durch die Urteilskraft. Denn eine Regel enthält niemals die Information, ob sie im konkreten Fall einschlägig ist. Zudem kann man bei der Anwendung einer Regel nicht immer weitere Regeln für die Indikationsstellung vorgeben, weil für deren Anwendung dann wiederum weitere Regeln notwendig wären (Immanuel Kant). Es bestätigt sich die bekannte Einsicht, dass sich Urteilskraft nur begrenzt durch einen Computer ersetzen lässt.

Indikation in der Medizin ohne Krankheitsbezug Die moderne Medizin hat ihre Tätigkeit auch auf Bereiche ausgeweitet, denen ein Bezug zu dem fehlt, was man üblicherweise Krankheit nennt; man denke an die kosmetische Chirurgie, die Empfängnisverhütung, die legale Leistungssteigerung im Sport etc. Die Medizin steht damit vor der Wahl, in diesen Bereichen auf eine Indikationsstellung zu verzichten oder eine erweiterte Indikationsstellung zu nutzen. Letztere Variante ist die überzeugendere, indem sich die Indikation vom Krankheitsbegriff trennt. Auch bei Interventionen jenseits von Krankheit unterliegen die Mitglieder der ärztlichen Profession der Pflicht zur Indikationsstellung, bei der nur ein Element (die Zielvorgabe) außerhalb des üblichen Bereichs der Medizin liegt, nämlich ohne Krankheitsbezug. Die übrigen Elemente einer Indikationsstellung behalten ihre Gültigkeit. Damit ist die Indikation nicht zwingend an einen Heil­ auftrag geknüpft. In den Bereichen jenseits von Krankheit herrscht dadurch keine reine Marktbeziehung zwischen Arzt und Patient, die ausschließlich auf Wunsch und Zahlungsfähigkeit des Patienten geregelt würde. Hier gelten normative Einschränkungen für die ärztliche Tätigkeit, die aus der Indikationsstellung resultieren. So ist eine Schadensminimierung bei der Ziel- und Interventionsauswahl durch die Indikationsstellung verpflichtend, auch im Bereich jenseits von Krankheit.

MedizinethikBibliothek Die Landesärzte­ kammer besitzt eine umfangreiche Medi­ zinethik-Bibliothek, die allen Kammermitgliedern offen steht. Untergebracht ist die Bibliothek im Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der ­Universität Tübingen, Gartenstraße 47, 72074 Tübingen. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.30 Uhr.

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Begrenzungen durch Indikation, die ärztliche Profession und das ärztliche Ethos Die Indikationsstellung begrenzt die Optionen, die mit Zustimmung des Patienten ärztlicherseits durchgeführt werden dürfen. Diese Funktion lässt sich aus der Indikation an sich nicht ableiten, sondern ergibt sich nur durch die Bedeutung der Indikation für die ärztliche Profession. Die begrenzende Wirkung der Indikation findet ihren Ursprung in der Frage nach dem Vertrauen in die Profession. Der Patient muss sich darauf verlassen können, dass Ärzte niemals wissentlich schädliche Interventionen durchführen oder wissentlich unwirksame Interventionen anbieten. Es gibt nur ein ärztliches Ethos. Das muss auch für Bereiche ärztlicher Tätigkeiten gelten, die einen Krankheitsbezug vermissen lassen. Für das Vertrauen in die ärztliche Profession ist es weniger bedeutend, dass sie sich nur auf krankheitsbezogene Ziele konzentriert, sondern dass sie auch in den Bereichen jenseits von Krankheit eine, wenn auch in einem Element abgeänderte Indikation stellt. Dies ist nicht zuletzt angesichts der zukünftig zu erwartenden Ausweitungen ärztlicher Aktivitäten unverzichtbar.

Die Zukunft der Medizin Die Bedeutung der Indikation wird steigen, sofern man eine strikte Koppelung an den Krankheitsbegriff aufgibt. Denn die Medizin wird sich vermutlich weiter auf Bereiche ausweiten, die sich nicht mit Vorbeugen, Heilen und Lindern von Zuständen befassen, die man als Krankheiten anerkennt. Ihre Grenzen wird die Medizin vermutlich beim individuellen Leiden und den ihr zur Verfügung stehenden Methoden suchen, und nicht bei einem Krankheitsbegriff. Das könnte sich als Humanitätsgewinn erweisen. Wenn sie dies tut, sollte sie darauf achten, dass eine – wenn auch abgewandelte – Indikationsstellung gewährleistet bleibt, um das Vertrauen in den Berufsstand nicht zu gefährden. Auch dort, wo außermedizinische Ziele von Ärzten mit medizinischen Mitteln angestrebt werden, verbleibt eine ethische Selbstnormierung durch die Pflicht zur Indika­ tionsstellung. Zudem muss man sich nicht ungebührlich lange mit der Frage aufhalten, ob ein zu verändernder Zustand einen Krankheitsbezug besitzt oder nicht, zumal sie sich angesichts der notorischen Uneinigkeit über eine Krankheitsdefinition ohnehin nicht immer beantworten lässt. Mit der Unverzichtbarkeit der Indikation verringert sich auch die Bedeutung des niemals eindeutig definierten Krankheitsbegriffs. Es zeigt sich, dass eine ethisch vertretbare Medizin zwar auf eine allgemeine Definition von Krankheit verzichten kann, nicht aber auf die Überlegungen im Rahmen einer Indikationsstellung. Die Zukunft der Medizin liegt auch in der Indikation. Urban Wiesing

Hinweis Zum Thema des vorliegenden Aufsatzes hat Prof. Wiesing auch eine umfangreiche Monografie verfasst: „Indikation – Theoretische Grundlagen und Konsequenzen für die ärztliche Praxis“, Kohlhammer, Stuttgart 2017.


Wirtschaft Informationen der Baden-Württembergischen Bank

Neues aus der Finanzwelt Volatil, aber erfolgreich: 30 Jahre DAX Der „Deutsche Aktienindex“, kurz DAX, steht als Markenzeichen für den Kapitalmarkt und die heimische Wirtschaft. Er ist der wichtigste deutsche Aktienindex und hat jüngst sein 30-jähriges Jubiläum gefeiert. Am 1. Juli 1988 wurde er eingeführt. Nominiert auf 1.000 Indexpunkte wurde er bereits zum 31. Dezember 1987. Er wird sowohl als Performance- als auch als Kursindex berechnet. Gemeinhin wird unter DAX aber ein Performanceindex verstanden. „Erfolgsgeschichte mit Brüchen“ hat das Handelsblatt kürzlich getitelt. Tatsächlich spiegelt die Entwicklung des DAX nicht nur die der 30 größten heimischen börsennotierten Unternehmen wider, sondern einen Teil der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Die Zusammensetzung der DAXUnternehmen wird alle drei Monate überprüft. Allzu viele Titelwechsel gab es nicht. Dies liegt daran, dass für die DAX-Aspiranten – frei nach dem Motto „never change a winning team“ – weitaus schärfere Regeln gelten als für bestehende DAX-Unternehmen. „Richtige“ DAX-Abstiege waren in der 30-jährigen Geschichte daher selten. Es gab insgesamt 43 Änderungen. 14 hatten mit einer zu geringen Kapitalisierung zu tun. Zweimal war darüber hinaus ein unzureichender Börsenumsatz schuld. Meistens hingen die Titelwechsel jedoch mit Übernahmen oder Fusionen zusammen. Vergleicht man den DAX beispielsweise mit der Fußball-Bundesliga, fällt

auf: Seit dem Abstieg des Hamburger SV gibt es in der Bundesliga keinen „durchgängigen Dino der ersten Stunde“ mehr. Im DAX dagegen sind noch die Hälfte der Mitglieder von vor 30 Jahren an Bord. Mit adidas, Conti, Deutsche Telekom, Munich Re und SAP sind zudem fünf weitere Titel bereits seit 20 oder mehr Jahren dabei. Einschneidende Ereignisse prägten die Entwicklung des DAX. In den Anfangsjahren standen die Kuwait-Krise sowie der Putsch in Moskau im Mittelpunkt. Später sorgten die Asienkrise 1997, die Dotcom-Krise 2000, die Finanzkrise und die Eurokrise für markante Einschnitte. Unvergessen bleibt auch der 11. September 2001, als zwei Jets die Türme des World Trade Centers in New York zerstörten. Die prägendsten Ereignisse der jüngeren Zeit waren der Brexit-Beschluss sowie die Wahl ­Donald Trumps zum US-Präsidenten. In seinen ersten 30 abgeschlossenen Kalenderjahren legte der DAX 22 Mal zu und gab nur acht Mal nach.

In seinem schlechtesten Jahr 2002 verlor er dabei allerdings 44 Prozent. 1997 war das beste Jahr. Hier legte der Index sogar um 47 Prozent zu. In über der Hälfte der Zeit, genaugenommen in 17 Jahren, konnten sich die Anleger über ein jährliches Plus im zweistelligen Prozentbereich freuen. Sechsmal davon, also jedes fünfte Mal, stieg der DAX sogar um über 30 Prozent. Seit seinem Start entwickelte er sich damit für Investoren weit besser als konkurrierende Anlageformen wie Bundesanleihen, Geldmarktpiere, Immobilienfonds oder Gold. Aufgrund hoher Schwankungen war dabei jedoch das „Timing“ von essenzieller Bedeutung. Obwohl sich der DAX bis zur Jahrtausendwende bereits einen beachtlichen Performancevorsprung gegenüber den anderen Assetklassen erarbeitet hatte, war dieser bis Frühjahr 2003 wieder komplett aufgebraucht. Während der Finanzkrise einige Jahre später wiederholte sich dieses Szenario. Gewinne bei Aktien auch mal mit­ zunehmen, dürfte daher nicht die schlechteste Strategie sein. Sich in solch einer Situation aber von allen Aktien im Portfolio zu verabschieden, wäre jedoch weniger zielführend. Denn verpasste Gewinne tun fast genauso weh wie erlittene Verluste.

Uwe Streich Aktienstratege bei der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)

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Vermischtes Außergewöhnlicher Karrieresprung einer Allgemeinmedizinerin und Psychiaterin

Von der Praxischefin zur Chefärztin

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Dr. S. Noller

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on der niedergelassenen All­ gemeinmedizinerin zur Geria­ trie-Chefärztin: Dr. Silvia Noller hat kürzlich einen außergewöhnlichen Karrieresprung gemacht. Dr. Jürgen de Laporte sprach mit ihr über die damit einhergehenden Veränderungen und ihren neuen ­ Blickwinkel. Sie sind seit Oktober 2017 Chefärztin der Geriatrie der ACURA Kliniken Albstadt, vorher haben Sie als Allgemeinmedizinerin eine geriatrische Schwerpunktpraxis in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart geführt. Wie lange waren Sie Hausärztin und wie groß war Ihre Praxis? Dr. Noller: Ich war fünfzehn Jahre als Hausärztin in Leinfelden-Echterdingen niedergelassen und hatte eine mittelgroße Praxis mit durchschnittlich 1.000 Patienten pro Quartal. Der Geriatrie habe ich die letzten zwanzig Jahre meiner Tätigkeit gewidmet. Was hat Sie zu Ihrem mutigen Schritt bewogen, in die Klinik zu wechseln? Dr. Noller: Es erschien mir sinnvoll und möglich, aus dieser Position heraus noch mehr für die Geriatrie bewirken zu können. Mein Vorteil ist, dass ich beide Bereiche – ambulant und stationär – gut kenne. War es eine schwierige Entscheidung für sie? Dr. Noller: Leicht war es nicht! Man identifiziert sich mit dem eigenen Werk mehr, als man glaubt. Und

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wer mag schon Trennungen? Zusätzlich ist die bürokratische Abwicklung einer Praxis kein Zuckerschlecken. Aber die neue Perspektive und die Möglichkeit, Geriatrie in einem größeren Team zu praktizieren, war für mich sehr reizvoll. Als Hauptziel habe ich mir vorgenommen, eine stabile „Brücke“ zwischen den geriatrischen Strukturen zu bauen. Wie haben die Patienten Ihren Wechsel aufgenommen? Dr. Noller: Die Patienten waren dankbar für die jahrelange gute Betreuung. Sie haben meinen Wechsel sehr bedauert, aber auch als neue Perspektive verstanden. Was ist nun der größte Unterschied in der Arbeit? Dr. Noller: Die neue Tätigkeit in der Klinik und in der Position als Chefärztin erfordert mehr kon­ zeptuelle Arbeit als die alte, etwas routinierte Tätigkeit in der Praxis. Der Wechsel von einem kleinen zu einem größeren interdisziplinären Team ist für mich persönlich wahrscheinlich das spannendste Element, welches Flexibilität und Umdenken voraussetzt. Die Pathologie entspricht dem Klinikprofil für Alterstraumatologie und ist somit etwas enger gefasst als in der Praxis. Andererseits sind die Patienten einer Geriatrischen Klinik alle multimorbid, was eine spannende Herausforderung für jeden Mediziner ist. Zudem ist meine Spezialisierung auf dem Gebiet der Psychiatrie/Geronto­ psychiatrie in der Klinik für Alters­ traumatologie gefragt, da 30 bis 50 Prozent der geriatrischen Patienten eine kognitive Störung haben beziehungsweise ein postoperatives Delir entwickeln. Was hat Sie am meisten überrascht? Dr. Noller: Dass es auch hier ein begrenztes Budget und einen schlechten Personalschlüssel gibt hat mich eher nicht überrascht, aber auch nicht erfreut. Was raten Sie Kollegen und Kolleginnen, die einen ähnlichen Weg gehen wollen? Dr. Noller: Ich kann nur dazu ­raten: Falls der Wunsch nach neuen

Perspektiven besteht, es auch zu versuchen. Eine neue Perspektive ist erfrischend, bereichert und motiviert. Manchmal ärgert man sich als Hausarzt über Kliniken und deren Entlassberichte. Nachdem Sie inzwischen beide Seiten kennen – können Sie das nachvollziehen? Dr. Noller: Ja, teilweise schon. Ein wichtiger Ansatz in meiner Arbeit ist die „schöpferische“ Kommunikation mit den niedergelassenen Kollegen zu pflegen. Diese Brücke zu bauen ist ein wertvolles und anspruchsvolles Ziel. Gab es Augenblicke in denen Sie sich nach der Hausarztpraxis zurückgesehnt haben? Dr. Noller: Ja, ich habe „meine“ Patienten vermisst, die Bürokratie aber nicht. Gibt es in den Kliniken Vorurteile gegenüber Hausärzten, die Sie nun richtigstellen können? Dr. Noller: Ja, leider denkt man in den Kliniken nach wie vor, dass Hausärzte ein eher geringeres fachliches Wissen besitzen. Es gelingt mir ganz gut, dieses Image durch das eigene Handeln zu korrigieren. Es ist aber noch viel zu tun, und dies kann nur durch bessere Kommunikation zwischen den beiden Sektoren gelingen. Was wünschen Sie sich für die Zusammenarbeit mit den Niedergelassenen? Dr. Noller: Gegenseitige Anerkennung und Bereitschaft zur Kommunikation, sowie gemeinsame Fortbildungen. Und wie sieht es mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus? Dr. Noller: Mein Sohn war zum Zeitpunkt meiner Niederlassung sieben Jahre alt. Die Tätigkeit in der Praxis ermöglichte mir in geringem Ausmaß (aber immerhin), die Arbeitszeit etwas flexibler als in der Klinik zu gestalten und meinen Sohn beispielsweise mittags von der Schule abzuholen. Es war trotzdem immer ein Spagat. Er hat aber keineswegs Schaden davongetragen und das Abitur mit der Note 1,2 abgeschlossen.


Vermischtes Abschlussbericht des Modellprojekts sektorenübergreifende Versorgung

Starre Grenzen aufheben

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ine stärkere Vernetzung der Versorgungssysteme und eine Überwindung der starren Sektorengrenzen ist in Zukunft unerlässlich – ambulante und stationäre Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention, Rehabilitation, Pflege und palliative Medizin sowie ehrenamtliche Strukturen müssen enger verzahnt und zusammen gedacht werden. Dies ist eines der Ergebnisse des Modellprojektes zur sektorenübergreifenden Versorgung, das vom Sozialministerium Baden-Württemberg eingerichtet worden war. In dem bundesweit einzigartigen, von Anfang an wissenschaftlich begleiteten Projekt in den Landkreisen Reutlingen, Biberach und Ravensburg, für das das Land insgesamt eine Million Euro zur Verfügung gestellt hatte, wurde von 2016 bis 2018 über Kreisgrenzen hinweg untersucht, wie die Gesundheitsversorgung derzeit aussieht und wie sie Fotos: Dr. Oliver Erens

weiterentwickelt werden muss, um auch künftig eine leistungsstarke, bedarfsgerechte gesundheitliche und medizinische Versorgung im Land sicherzustellen. Es wurden sowohl die derzeitigen Versorgungsstrukturen von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie den Kliniken, aber auch der Pflege und Reha genau unter die Lupe genommen. Daraus resultierend sind konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt worden, wie die gesundheitliche Versorgung in Baden-Württemberg weiter optimiert werden kann. „Die Sicherstellung einer flächendeckenden gesundheitlichen Versorgung ist Teil der Daseinsvorsorge und eine wichtige Aufgabe der Stadt- und Landkreise“, betonte der Koordinator des Modellprojekts und Leiter des Reutlinger Kreisgesundheitsamtes, Dr. Gottfried Roller. Das Modell­ projekt habe gezeigt, wie wichtig die Einbindung der Kommunalen

Gesundheitskonferenzen und des Öffentlichen Gesundheitsdienstes für eine sektorenübergreifende Versorgung sei. Als Ergebnisse des Projekts stellte Sozialminister Manne Lucha Handlungsempfehlungen vor, die sich an die unterschiedlichen Entscheidungsund Umsetzungsebenen richten. Konkret soll insbesondere auch in strukturschwachen Regionen die Einrichtung von Primärversorgungszentren erreicht werden, in denen multiprofessionelle Behandlungsteams zusammenarbeiten und gut vernetzt sind. Ein Beispiel hierfür sind lokale Gesundheitszentren, die auf den regionalen Bedarf abgestimmt und kommunal gut eingebunden sind. In diesen Zentren arbeiten Teams aus Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Gesundheits-, Sozial- und anderer Berufe zusammen (Haus­ ärzte, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Akteure aus dem Bereich der Pflege und der Sozialarbeit). Weitere lokale professionelle und ehrenamtliche Angebote sollen an die Zentren angeschlossen werden. Die Zentren können über die Nutzung digitaler Technik mit stationären Einrichtungen vernetzt werden. Der ausführliche Abschlussbericht sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse des Modellprojekts sind online abrufbar. Weitere Informationen:

sm.baden-wuerttemberg.de

Sozialminister M. Lucha

Sektorenübergreifende Versorgung in Baden-Württemberg M O D E L L P R O J E K T · H A N D R E I C H U N G U N D Z U S A M M E N FA S S U N G

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Präsidenten-Hotline

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o drückt Sie der Schuh und wie kann sich die Ärztekammer noch mehr für Sie stark machen? Haben Sie Anregungen, Ideen oder vielleicht auch Kritik? – Die „Telefonsprechstunde“ von Kammerpräsident Dr. Ulrich Clever ermöglicht den Mitgliedern die d ­ irekte Kontakt­aufnahme. Am 18. September 2018 wird der Prä­sident der Landesärztekammer Baden-Württemberg wieder von 17.00 bis 19.00 Uhr direkt an der PräsidentenHotline (07 11) 7 69 89-4 23 erreichbar sein. Rufen Sie an! Foto: Photos.com (Jupiterimages)

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Vermischtes Krankenkassenbündnis schlägt Maßnahmenkatalog vor

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ie B 52-Verbändekooperation, ein landesweites Krankenkassenbündnis, will die sektorenübergreifende Notfallversorgung in Baden-Württemberg weiterentwickeln und hat dazu ein Konzept vorgelegt. Wir stellen einen Auszug aus dem Papier vor. Zentrale Anlaufstellen besser koordinieren und vernetzen: In den Notaufnahmen und im Rettungsdienst gibt es stark steigende Inanspruchnahmen mit langen Wartezeiten. Ambulant gut behandelbare Patienten nehmen häufig den Rettungsdienst und die Kliniken in Anspruch und blockieren mit vergleichsweise harmlosen Beschwerden spezialisierte Behandlungskapazitäten. Die Verbändekooperation fordert daher eine integrierte Notfallversorgung mit einem Portalpraxenkonzept. Triage mit einheitlichen Standards: Damit die Patienten in den richtigen Versorgungspfad gesteuert werden können, wird eine einheitliche Triagierung benötigt. So sind leichtere Fälle zu Sprechstunden-

zeiten in die Arztpraxis und außerhalb derer an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst zu verweisen. Schwere Fälle müssen in die Notaufnahme des Krankenhauses geschickt und dort behandelt werden. Notfallsanitäter stärken: In BadenWürttemberg gibt es regional zunehmend Probleme, Arztpraxen nachzubesetzen und Notärzte zu gewinnen. Daher muss die Notfallversorgung der Zukunft sicherstellen, dass Ärzte von Aufgaben entlastet werden, die auch durch nichtärztliche Fachberufe durchgeführt werden können. Technische Innovationen nutzen: Die Möglichkeiten der Telematik-Infrastruktur mit Stammdatenabgleich, Notfalldatensatz, elektronischem Medikationsplan und letztlich der Einführung einer elektronischen Patientenakte werden Diagnostik und Behandlung erleichtern und zu einer spürbaren Verbesserung der Qualität in den Abläufen in Notfallpraxis, Notaufnahme und Rettungsdienst führen. Qualitätssicherung steigern: In Baden-Württemberg gibt es – bun-

Foto: Thinkstock – kzenon

Notfallversorgung verbessern

desweit einmalig – die Stelle für trägerübergreifende Qualitätssicherung im Rettungsdienst Baden-Württemberg (SQR BW), die sich schwerpunktmäßig mit der Evaluation von Prozessund Ergebnisqualität beschäftigt. Aus Sicht der Verbändekooperation sollten die Ressourcen der SQR BW weiter ausgebaut werden, damit darüber hinaus auch die Struktur- und Indikationsqualität gesteigert werden kann. Gesundheitskompetenz ausbauen: Die Verbändekooperation möchte erreichen, dass der Patient die notwendige Kompetenz erlangt, um selbst zu entscheiden, welches Versorgungsangebot für ihn das richtige ist. Außerdem sollte das Thema Gesundheitskompetenz im Unterricht an allen weiterführenden Schulen berücksichtigt und die Bevölkerung besser informiert werden.

Landesregierung fördert Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden

Foto: Thinkstock – artisteer

Alternativen zum Tierversuch

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ie baden-württembergische Landesregierung möchte im Sinne des Tierschutzes möglichst Tierversuche vermeiden, gerade als wichtiger Standort der biomedizinischen Forschung sowie der wissenschaftlichen Forschung und Ausbildung. Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz fördert dazu jährlich Arbeiten zur Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch. Die Forschungsprojekte müssen in Baden-Württemberg oder unter Beteiligung von Einrichtungen aus Baden-Württemberg durchgeführt werden. Bei der diesjährigen Ausschreibung wurden fünf Förderanträge eingereicht. Eine mit Vertreterinnen und Vertretern von Tierschutz und

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Wissenschaft besetzte Bewertungskommission hat daraus drei Projekte ausgewählt, die mit mehr als 230.000 Euro gefördert werden: Galleria mellonella als 3R-Modell für transgene Mäuse: Bakterien des Darmes spielen bei vielen Autoimmunerkrankungen eine wichtige Rolle. Die Larven der Großen Wachsmotte Galleria mellonella stellen einen geeigneten Ersatzorganismus dar. Untersuchungen können bei 37° C durchgeführt werden, Bakterien können den Larven oral appliziert werden, und G. mellonella besitzt ein angeborenes Immunsystem, welches Homologien zu Wirbeltieren besitzt. RASPASS – Eine neue Methode zur tierfreien Selektion und Produktion von VHH-Antikörperfrag-

menten: Das Projekt dient der Entwicklung einer neuen, tierfreien Selektionsund Produktionsmethode für spezifische Antikörper. Einsatzgebiet von RASPASS ist die kleinmengige Herstellung von Antikörpern für die Forschung und Diagnostik. Die Methode soll einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung von Tierversuchen leisten. Humane Organoide aus Tumorund Normalgewebe: Ziel des Projekts ist zunächst die Optimierung der Aufarbeitung primärer humaner Gewebe (Tumor-OP-Material von Klinikpatienten) zur Steigerung der Ausbeute an Organoiden für Forschungszwecke. Abhängig von den Ergebnissen sollen dann autologe Immunzellen zu den Organoiden zur Simulation eines Immunsystems dienen.


Vermischtes Überraschendes Untersuchungsergebnis

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as Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) hat untersucht, inwieweit Vertragsärzte neue Wirkstoffe verordnen. Aufgrund des zum 1. Januar 2011 in Kraft getretenen Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) muss der Gemeinsame Bundesausschuss für Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen spätestens sechs Monate nach Markteintritt über einen Zusatznutzen entscheiden. Laut der aktuellen Zi-Auswertung haben im Kalenderjahr 2016 über 90 Prozent der hausärztlich tätigen Vertragsärzte mindestens fünf Mal einen der relativ neu verfügbaren Wirkstoffe verordnet. Gleichzeitig verordnen Hausärzte auch über 90 Prozent (156 von 171) der bislang bewerteten Wirkstoffe. Dies ist laut Zi insofern überraschend, da gemeinhin vermutet wurde, dass diese neuen Wirkstoffe aufgrund der zugelassenen

Anwendungsgebiete tendenziell eher im fachärztlichen Bereich verordnet werden. Das Zi führt dies darauf zurück, dass hausärztlich tätige Ärzte insgesamt auf ein breites Spektrum an Wirkstoffen zurückgreifen, während Fachärzte aufgrund der Spezialisierung typischerweise eine engere Auswahl an Wirkstoffen einsetzen. Im fachärztlichen Bereich führen die Hautärzte die Verordnung mit neuen Wirkstoffen an, gefolgt von den Neurologen. Datenbasis der Zi-Auswertung waren die ambulanten Arzneiverordnungsdaten von GKV-Versicherten des Jahres 2016. Die Anzahl der Wirkstoffe, die die frühe Nutzenbewertung durchlaufen haben, ist seit Inkrafttreten der Regelung stetig angestiegen. Im Zeitraum 2011 bis 2016 waren insgesamt 171 für den ambulanten Bereich relevante Wirkstoffe in der frühen Nutzenbewertung.

Grafik: Zi

Hausärzte verordnen neue Wirkstoffe

Verordnung von neuen Wirkstoffen nach Fachgruppen im Jahr 2016 Anzeige

Internationale Krisen und Missstände im Inland

Ärzte der Welt

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ie Hilfsorganisation „Ärzte der Welt“ hat den Jahresbericht 2017 ihrer deutschen Sektion veröffentlicht. Er stellt einige der 340 Projekte vor, die von der NGO in 75 Ländern durchgeführt werden. Der Bericht nimmt nicht nur internationale Krisen in den Fokus, sondern wirft auch ein Schlaglicht auf Missstände im Inland. Besonders dramatisch war demzufolge der erzwungene Massenexodus der rund 700.000 Rohingya aus Myanmar. „Ärzte der Welt“ unterstützte die Menschen in den Flüchtlingscamps in Bangladesch mit medizinischer und psychologischer Versorgung. Im Jemen nahmen die Auswirkungen des ethnisch-religiösen und geopolitischen Konflikts auf die Zivilbevölkerung durch die Blockaden der Luft-, Land- und Seewege zu. Nicht nur der Hunger breitete sich aus, sondern auch Krankheiten wie Cholera und Diphterie. „Ärzte der Welt“ ist es dem Bericht zufolge gemeinsam mit Partnern gelungen, in den unterstützten Gemeinden die Cholera-Sterblichkeit auf Null zu senken. Dennoch bleibt der Hilfebedarf der Menschen enorm hoch, so die Organisation. In Syrien wurden weiter Zivilisten und zivile Einrichtungen, nicht zuletzt Ärzte und Krankenhäuser, angegriffen. Der Einsatz chemischer Waffen verdeutlicht nach Einschätzung der NGO, dass es in diesem Krieg schon lange keine völkerrechtlichen Tabus mehr gibt. „Ärzte der Welt“ hat von dem Konflikt Betroffene im Land selbst, während der Flucht und in den Aufnahmeländern versorgt. Auch in Deutschland ist die Hilfsorganisation aktiv. Der Bericht beschreibt, dass sich eine gewisse Verrohung des politischen Diskurses bemerkbar macht und die Not von vielen Menschen verschärft. Nachdem Anfang des Jahres das sogenannte Leistungsausschlussgesetz in Kraft trat, das viele EU-Bürger vom Zugang zu Gesundheitsversorgung ausschließt, ist die Zahl der Patienten um bis zu 30 Prozent gestiegen. Mittels Lobbyarbeit konnten regional Verbesserungen des Zugangs zum medizinischen System für diese Zielgruppe erreicht werden. Diese anwaltschaftliche Arbeit ist Teil des Selbstverständnisses von „Ärzte der Welt“ und im aktuellen Kontext in Deutschland Weitere Informationen: genauso wie in Krisenregionen immer www.aerztederwelt.org notwendiger.

C

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Vermischtes Neue Ämter und wichtige Auszeichnungen

Namen und Nachrichten Höchste EU-Nachwuchsförderung geht nach Freiburg

PD Dr. S. Lienkamp

Im Labor menschliche Hautzellen in Nierenzellen ­mwandeln und daran Nierenkrankheiten erforschen: u Für dieses Vorhaben erhält PD Dr. Soeren Lienkamp, Arzt und Forschungsgruppenleiter an der Klinik für Innere Medizin IV des Universitätsklinikums Freiburg, eine mit 1,5 Millionen Euro dotierte Förderung des Europäischen Forschungsrats (ERC). Bei dem fünf Jahre laufenden „ERC Starting Grant“ handelt es sich um die höchstdotierte Förderung für Nachwuchswissenschaftler der Europäischen Union. Vor kurzem war es der Arbeitsgruppe erstmals bei Mäusen gelungen, Haut- in Nieren­ zellen umzuwandeln. Mit den Fördermitteln soll das Verfahren jetzt für menschliche Zellen optimiert werden.

Prof. Grosu neues Mitglied der Leopoldina

Prof. Dr. A.-L. Grosu

Prof. Dr. Anca-Ligia Grosu, Ärztliche Direktorin der Klinik für Strahlenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg, ist neues Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften, der Leopoldina. Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Grosu liegen im Bereich der biologischen Bildgebung, der Präzisionsstrahlentherapie, der kombinierten Strahlen- und Immuntherapie sowie der Digitalisierung in der Radioonkologie. So erforscht sie beispielsweise, wie sich der Stoffwechsel von Tumoren sichtbar machen lässt und wie das Immunsystem mittels Strahlentherapie angeregt werden kann, um dann selbst gegen den Krebs aktiv zu werden. Prof. Grosu hat an mehr als 400 Publikationen mitgewirkt und hat unter anderem eine Methode patentieren lassen, um Minitumore in einer Petrischale zu kultivieren.

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Veranstaltungshinweis Die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) in Ulm veranstaltet im Rahmen ihrer Reihe BW Forum Medicum gemeinsam mit der Kanzlei Mössner & Partner Rechtsanwälte eine Informationsveranstaltung für Ärztinnen und Ärzte. Titel: Wann ist ein MVZ tatsächlich sinnvoll? Referent: Markus Zitterbart, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht (Kanzlei Mössner & Partner) Termin und Veranstaltungsort: 24. Oktober 2018 um 19.00 Uhr BW-Bank Ulm, Neue Straße 70, 89073 Ulm Information und Anmeldung: BW-Bank Ulm, Kathrin Russ, Telefon (07 31) 142 4-121, E-Mail: kathrin.russ@bw-bank.de Teilnahmebedingungen: Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Dr. M. Fabian, Dr. U. Clever, Prof. G. Mikus, Prof. E. Riedel, Dr. B. Unger

Hohe Auszeichnung für Prof. Riedel Kammerpräsident Dr. Ulrich Clever hat im Namen der Bundesärztekammer das Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft an Prof. Dr. Eibe Riedel verliehen. Der Direktor des Instituts für deutsches, europäisches und internationales Medizinrecht, öffentliches Gesundheitsrecht und Bioethik der Universitäten Heidelberg und Mannheim ist bereits seit 2003 aktives und hoch geschätztes Mitglied der EthikKommission bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg. In dieser und vielen weiteren Funktionen hat sich Prof. Riedel um den ärztlichen Berufsstand besonders verdient gemacht, betonte der Kammerchef in seiner Laudatio.

Qualitätspreis für Delirvermeidung Die Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit in Krankenhäusern ist seit über 15 Jahren das Ziel der Kliniken im Verbund „Qualität und Management im Krankenhaus“ (QuMiK). Jetzt wurde der QuMiK-Qualitätspreis zum vierten Mal verliehen. Die höchste Auszeichnung erhielt der Klinikverbund Südwest für das Projekt „Delirvermeidung durch ehrenamtliche Patientenbegleiter“. Das Projekt wurde auf Initiative des Zentrums für Alterstraumatologie und des Kreisseniorenrates Böblingen zur Vermeidung von Delir und Angstzuständen bei älteren stationären Patienten mit geschulten ehrenamtlichen Betreuern gestartet. Seit Beginn des Projekts ist kein Delir aufgetreten und die Klingelrufe seitens der Patienten sind deutlich zurückgegangen.

M. Ziegler, Prof. Dr. A. Prokop, Dr. K.-M. Reinauer, M. Koebler, Prof. Dr. H.-J. Hennes

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Vermischtes Digitalisierung des Gesundheitswesens und die Folgen

„Mensch und Medizin gehören zusammen“

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elche Folgen hat die Digi­ talisierung des Gesundheitswesens? Wie stehen Patienten zu neuen Technologien und was versprechen sie sich davon? Welche Online-Angebote nutzen sie? Diesen Fragen geht die PwC-Studie „Future Health 2018“ nach, für die 1.000 Bürger in Deutschland befragt wurden. Michael Burkhart, Leiter des Bereichs Gesundheitswesen & Pharma bei PwC Deutschland, erklärt im Interview, wie er die Studienergebnisse wertet und wie weit der digitale Wandel der Medizin in Deutschland bereits vorangeschritten ist. Der Deutsche Ärztetag hat kürzlich beschlossen, das Fernbehandlungsverbot zu lockern. Seitdem sind in Einzelfällen auch Sprechstunden per Telefon oder Internet möglich, ohne dass Arzt und Patient einander persönlich kennen. Wie bewerten Sie diese Lockerung? Michael Burkhart: Ich begrüße es sehr, dass die Telemedizin endlich Einzug in den ärztlichen Alltag hält. Nach meiner Einschätzung kann sie die Versorgung sinnvoll ergänzen – vorausgesetzt, der Mediziner setzt sie verantwortungsvoll ein. Ich bin davon überzeugt, dass Videosprechstunden und Online-Chats sich auf Dauer zu einem festen Bestandsteil unseres Gesundheitswesens entwickeln werden. Für den Patienten ergeben sich dadurch viele Vorteile, er kann sich Wege sparen – gerade in ländlichen Regionen ein gewichtiges Argument – und hat keine Wartezeiten mehr. Das schätzen die Versicherten, wie unsere Studie zeigt: Knapp drei Viertel der Befragten wünschen sich einen Ausbau der Patientenberatung im Internet.

Ist mit der Liberalisierung der Telemedizin ein Meilenstein in puncto Digitalisierung unseres Gesundheitswesens für Sie erreicht? Michael Burkhart: Nein, keinesfalls. Wir schöpfen das Potenzial neuer Technologien bei weitem noch nicht aus – Online-Sprechstunden sind nur ein erster Schritt in Richtung Digitalisierung unseres Gesundheitssystems. Im Grunde holen wir gerade lediglich einen Teil des Vorsprungs auf, den andere europäische Länder bereits haben: In den skandinavischen Ländern, in der Schweiz oder in Großbritannien ist die Telemedizin seit langem fester Bestandteil der ärztlichen Versorgung. Wenn wir im Wettbewerb mit anderen Nationen bestehen möchten, müssen wir unsere digitalen Angebote weiter ausbauen. Ansonsten kann es uns passieren, dass wir Patienten ans Ausland verlieren – die Fernbehandlung macht dies leicht möglich. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist keine Frage nach dem ob, sondern nach dem wann. Viele Menschen fürchten, dass durch die Technisierung unseres Gesundheitswesens der menschliche Faktor leiden wird. Teilen Sie diese Sorge? Michael Burkhart: Nein, die Beziehung zwischen Arzt und Patient wird immer wichtiger Teil der medizinischen Versorgung sein. Ich bin davon überzeugt, dass sie durch neue Technologien eher gestärkt wird: Ärzte werden so entlastet, dass sie sich mehr Zeit für das Gespräch nehmen können, und pflegen durch neue Kommunikationsmittel die Bindung zum Patienten. Wie unsere Studie zeigt, fordern Versicherte auch den persönlichen Kontakt mit dem Arzt: 94 Prozent glauben, dass er gerade bei schweren

Erkrankungen unverzichtbar ist, und 86 Prozent halten es für sinnvoll, dass der Arzt sich ein persönliches Bild macht, statt sich nur auf Schilderungen zu verlassen. Mensch und Medizin gehören zusammen. Welche Rolle spielen OnlineInformationsangebote im Alltag der Patienten? Michael Burkhart: Inzwischen eine große – Patienten informieren sich vor allem über Gesundheitsportale und die Internetseiten von Gesundheitsmagazinen. Aber auch der Austausch von Patient zu Patient scheint den Studienteilnehmern wichtig zu sein: Foren landen immerhin auf dem dritten Platz. Weniger genutzt werden die Internetseiten von Krankenkassen oder von Behörden und Organisationen, wie beispielsweise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Die eine Website oder App scheint es aber nicht zu geben – das Gesundheitswissen der Bürger speist sich aus mehreren Informationsquellen. Ihre Studie hat gezeigt, dass Patienten heute neuen Technologien offen gegenüberstehen. Was versprechen sie sich davon? Michael Burkhart: Sie erhoffen sich durch mehr neue Technologien insbesondere bessere Ergebnisse bei der Diagnose von Krankheiten, wie jeder Zweite bestätigt. Ähnlich wichtig – mit 48 Prozent Zustimmung – ist den Befragten eine bessere Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken, Krankenhäusern und Krankenkassen – für mich ein klarer Beleg dafür, dass der Service in unserem medizinischen System weiter verbessert werden muss. Die Patienten spüren deutlich, dass die Vernetzung zwischen den einzelnen Sektoren noch nicht optimal ist.

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28. / 29. 09. 2018 (I. Basis) 12. / 13. 10. 2018 (II. Aufbau) 14. / 15. 12. 2018 (III. Vertiefung) (je 16 Std.; Kosten: 290,– Euro, Fortbildungspunkte: 21) 23. / 24. 11. 2018 (je 16 Std.; Kosten: 290,– Euro, Fortbildungspunkte: 21)

Rathaus Information: Sekretariat PD Dr. R. Wörz Bad Schönborn Friedrichstr. 73, 76669 Bad Schönborn Sitzungssaal Tel. (0 72 53) 3 18 65, Fax (0 72 53) 5 06 00 Friedrichstr. 67, E-Mail: woerz.roland@t-online.de 76669 Bad Schönborn-Min. 20. 09. 2018 Dr. Ina Ilkhanipur, Gernsbach – Genitalbeschneidung in Deutschland – Female Genital Mutilation (FGM) Patientenvorstellung, Diskussion Dr. Oliver Emrich, Ludwigshafen – Neue Entwicklungen in der Migränetherapie 25. 10. 2018 Patientenvorstellung, Diskussion PD Dr. M. Schuler, Mannheim – Schmerztherapie aus geriatrischer Sicht 15. 11. 2018 Patientenvorstellung, Diskussion Universitätsklinikum Tübingen Psychosomatische Psychosomatische 05. / 06. 10. 2018 Abteilung für Psychosomatische Medizin Tagesklinik Grundversorgung 19. / 20. 10. 2018 und Psychotherapie Gesundheitszentrum Komplettkurs 16. / 17. 11. 2018 des Universitätsklinikums nach Weiterbildungsordnung 07. / 08. 12. 2018 Anmeldung / Auskunft: Tübingen und zur Abrechnung 11. / 12. 01. 2019 Dr. med. Michaela Muthig Hoppe-Seyler-Str. 6 von EBM 35100/35110. 01. / 02. 02. 2019 michaela.muthig@med.uni-tuebingen.de 72076 Tübingen 20 Stunden Theorie der Gesprächs22. / 23. 02. 2019 www.psychosomatik-tuebingen.de führung, 30 Stunden verbale 15. / 16. 03. 2019 Interventionstechniken und 05. / 06. 04. 2019 30 Stunden Balintgruppe 03. / 04. 05. 2019 AfPP Pforzheim /  Veranstaltung: 19. / 20. 10. 2018 Akademie für Psychotherapie Siloah-Krankenhaus Einstieg jederzeit möglich Bei Überbuchung Route unter: www.afpp.de Dr. med. W. Polster entscheidet der Zeitpunkt Psychosomatik Komplettkurse Schubertstr. 20 Kontakt: Fr. Schleucher incl. Balint der Anmeldung 75331 Engelsbrand-Salmbach Tel. (01 76) 70 33 07 02 Für Facharztprüfung u. EBM-Ziff.: 07. / 08. 12. 2018 Fax (0 79 41) 2 07 00 61 info@afpp.de 35100 + 35110 01. / 02. 02. 2019 www.afpp.de Akupunktur, Schmerzstörung, 05. / 06. 04. 2019 Psychosomatik 31. 05. / 01. 06. 2019 40 h Kurs = 2 x Fr. nachm. / Sa. 12. / 13. 07. 2019 80 h Kurs = 4 x Fr. nachm. / Sa. 30. 01. 2019 18.00 Uhr

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Veranstaltungsort: MEDI: Industriestr. 2 70565 Stuttgart


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TERMIN 17. – 22. 09. 2018

29. 09. – 05. 10. 2018 02. – 08. 02. 2019 05. – 11. 10. 2019 Frühjahr 2020 26. – 27. 10. 2018 12. – 17. 11. 2018

28. 01. – 02. 02. 2019

11. – 16. 03. 2019

06. – 12. 04. 2019 26. 10. – 01. 11. 2019 Frühjahr 2020 Herbst 2020 20. – 25. 05. 2019

03. – 08. 06. 2019

07. – 08. 06. 2019

15. – 20. 07. 2019

23. – 26. 10. 2019 2./3./4. Block 2020 5. Block 2021 21. – 26. 10. 2019

08. – 09. 11. 2019 09. – 14. 12. 2019

THEMA Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung 50 Std. plus 10 Std. Balint (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. Intervention) Zusatzweiterbildung Psychotherapie fachgebunden 2018 – 2020 Neuer Kurs – 4 Blöcke Medizinische Hypnotherapie, Teil 1 – Grundkurs Dr. Charlotte Wirl aus Wien Intensivkurs Psychosomatische Grundversorgung 50 Std. plus 10 Std. Balint (20 Std. Theorie, 30 Std. verb. Intervention)

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TERMIN 06. 10. 2018 10.00 – 16.30 Uhr

THEMA 10. Radolfzeller Wundtag Schwerpunktthema: Kooperation und Vernetzung

ORT Milchwerk Radolfzell Werner-Messmer-Str. 14 78315 Radolfzell

6 Fortbildungspunkte der DGfW, der ICW, der Landesärztekammer Baden-Württemberg und freiwilligen Registrierung Pflege und VDBD sind beantragt. Auch Podologen erhalten Punkte. 21. Südwestdeutsche Schmerztage 12. / 13. 10. 2018

Schmerzmedizin 4.0 Antichronifizierung: neue Konzepte – neue Hoffnung

Stadthalle Göppingen Konferenzräume Blumenstr. 41 /  Eingang Lutherstr. 73033 Göppingen www.goeppingen.de

VERANSTALTER Deutsches Institut für Wundheilung Fritz-Reichle-Ring 2, 78315 Radolfzell Tel. (0 77 32) 9 39 15 25, Fax (0 77 32) 9 39 25 25 info@deutsches-wundinstitut.de Weitere Informationen unter www.deutsches-wundinstitut.de

Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e. V. Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe Schillerplatz 8/1, 73033 Göppingen Tel. +49-71 61- 97 64 76 Fax +49-71 61- 97 64 77 Mailto: info@schmerztag.org www.schmerztag.org

21. Südwestdeutsche Schmerztage – Seminar Palliativmedizin HERAUSFORDERUNGEN IN DER LEBENSENDPHASE Im Fokus: Konflikte zwischen Recht, Medizin und Ethik Referenten: Marta Alfia, Göppingen Christian Brencher, Göppingen Dr. med. Dipl.-Lic. Psych. Johannes Horlemann, Kevelaer Dr. med. Silvia Maurer, Bad Bergzabern RA Arno Zurstraßen M. A., Köln-Lindenthal 21. Südwestdeutsche Schmerztage – Wissenschaftliche Fortbildung

12. 10. 2018 14.00 – 17.30 Uhr

13. 10. 2018 8.40 – 16.35 Uhr

13. –21. 10. 2018

20. 10. 2018

SCHMERZMEDIZIN 4.0 Antichronifizierung: neue Konzepte – neue Hoffnung Referenten: Dr. rer. nat. Dipl.-Chem. Claudia Friesen, Ulm Dr. med. Astrid Gendolla, Essen Professor Dr. med. Dipl.-Psych. Hartmut Göbel, Kiel Dr. med. Dipl. Lic. Psych. Johannes Horlemann, Kevelaer PD Dr. med. Kai-Uwe Kern, Wiesbaden Professor Dr. med. Christian Maihöfner, Fürth Fatima Moussati, Wiesbaden Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen Professor Dr. med. Dr. h. c. Joachim Nadstawek PD Dr. med. Michael A. Überall, Nürnberg Taucharzt-Kurs Klinikum Ludwigsburg umfasst die GTÜM Arztdiplome I und IIa, 90 Fortbildungspunkte wurden von der Landesärztekammer BW ­genehmigt – Tübinger Fortbildung Crona Kliniken Tübingen für Dermatologie – Hörsaal 210, Ebene 4 10. Psoriasis Symposium Hoppe-Seyler-Str. 3 – Arzneimitteltherapien bei 72076 Tübingen Autoimmunerkrankungen –

gebührenfrei – Anmeldung erforderlich Online-Anmeldung: www.schmerztag.org Fortbildungszertifikat der LÄK Ba-Wü 4 Fortbildungspunkte – Kategorie A

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Klinikum Ludwigsburg Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie Kontakt: lb.tauchmedizin@rkh-klinik.de Dr. med. Katharina Meier Dr. med. Matthias Hahn Prof. Dr. med. Martin Schaller Universitäts-Hautklinik Tübingen Veranstaltungssekretariat: Brigitte Frey Tel. (0 70 71) 29-85119 Fax (0 70 71) 29-4117 brigitte.frey@med.uni-tuebingen.de • 6 Fortbildungspunkte werden beantragt • Anmeldung nicht erforderlich • Teilnahme kostenlos


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TERMIN Beginn: WS 2018/19 am 01. 10. 2017 Bewerbungsfrist: bis zum 10. 09. 2018

THEMA Ärztliche Zusatzweiterbildung Psychotherapie – fachgebunden Bausteine für den Erwerb der Facharztgebiete „Psychiatrie und Psychotherapie“ und „Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“

ORT Heidelberg

VERANSTALTER Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie (gegr. 1962) 69115 Heidelberg www.hit-heidelberg.de

Gesamtkosten der Weiterbildung: 2000,– €

Anmeldung unter: Tel. (0 62 21) 8 95 30 30 oder info@hit-heidelberg.de

Psychosomatische Grundversorgung Beginn: Okt. 2018 Kurs 2: 19. – 21. 10. 2018 Psychosomatische Kurs 3: 16. – 18. 11. 2018 Grundversorgung Kurs 4: 14. – 16. 12. 2018 Balint-Gruppe, Progressive Muskelent­spannung Seminare mit KV- und ÄK-Anerkennung

Kosten incl. Balint: 1080,– € 69115 Heidelberg

Dr. Olschewski-Hattenhauer und Dr. Oberweis-Nienburg Tel. (0 62 21) 16 35 24 E-Mail: info@ol-ha.de

14. 11. 2018
 15:00 – 19.30 Uhr

Linden-Museum Stuttgart Wannersaal Hegelplatz 1 70174 Stuttgart 
 www.lindenmuseum.de

DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V. Tel: (07 21) 68 07 86 40 und www.diabetiker-bw.de/weltdiabetestag/ ADBW Arbeitsgemeinschaft Diabetologie Baden-Württemberg e.V. Tel. (0 71 28) 3 00 40-32 
 www.adbw.de/weltdiabetestag/ Anmeldung: www.diabetiker-bw.de/ihr-dbw/kontakt/

Bewerbungsfrist: bis zum 25. 09. 2019

Veranstaltung zum Weltdiabetestag: Diabetes-Selbstmanagement – neue Technologien, neues Wissen & Veränderungen in der Selbsthilfe als Chance

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Ihr Kontakt zur Anzeigenabteilung Frau Melanie Schweigler Telefon 0711/63672-862 Fax 0711/63672-762 schweigler@gentner.de

Herr Rudolf Beck Telefon 0711/63672-861 Fax 0711/63672-761 beck@gentner.de

Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG Forststr. 131 Postfach 10 17 42 70193 Stuttgart 70015 Stuttgart


Bekanntmachungen Zum Gedenken

Wir trauern um unsere Kolleginnen und Kollegen

Dr. med. Hildegard Haussmann, Konstanz Rita Heinz, Offenburg Dr. med. Carola Kurus, Mannheim Dr. med. Rolf Kutter, Herbrechtingen Dr. med. Christine Berckhan, Denzlingen Dr. med. Dorothea Meyer, Schömberg Peter Louis, Hemsbach Dr. med. Wolfgang Schmückle, Stuttgart Dr. med. Irma Herrmann, Ludwigsburg Dr. med. Joachim Müller, Bad Mergentheim Dr. med. Rudolf Goes, Korntal-Münchingen Otto Schaan, Stuttgart Dr. med. Christian Friedrichsohn, Villingen-Schwenningen Dr. med. Annemarie Reis-Tränkner, Karlsruhe Doctor der Medizin/Univ. Ägä (Türkei) Georgios Mutevelis, Stuttgart Prof. Dr. med. Klaus Decker, Ostfildern Dr. med. Rosemarie Friedl, Bretzfeld Dr. med. Udo Hessert, Heidelberg Dr. med. Ingo Köhler, Korb Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Norbert Schwenzer, Tübingen Dr. med. Ernst Seger, Neuried Dr. med. Dieter Kleinmann, Ludwigsburg Dr. med. Otto Oertel, Metzingen Dr. med. Hildegard von Andrian-Werburg, Vaihingen/Enz Prof. Dr. med. Hermine Gärtner, Tübingen Dr. med. Martin Madel, Reutlingen Dr. med. Ingeborg Müller, Konstanz Dr. med. Michael-Andreas Raabe, Freiburg Dr. med. Gernot Neßler, Stutensee Dr. med. Johannes Plonz, Gernsbach Dr. med. Winfried Peitgen, Karlsruhe Dr. med. Udo Stock, Linkenheim-Hochstetten Dr. med. Albert Niebel, Stuttgart Dr. med. Horst Bertsch, Stuttgart Dr. med. Hans-Georg Dieterle, Freiburg Dr. med. Ulrich Spiegelberg, Hirschhorn

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* 01. 03. 1921 † 06. 02. 2015 * 23. 02. 1949 † 30. 10. 2016 * 24. 05. 1932 † 13. 04. 2017 * 13. 08. 1939 † 23. 07. 2017 * 26. 06. 1959 † 13. 08. 2017

Landesärztekammer Baden-Württemberg Geschäftsstelle: ­Jahnstraße 40 70597 Stuttgart (­ Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 89-0 Fax (07 11) 7 69 89-50

Weitere Infos unter www.läk-bw.de

* 22. 09. 1942 † 24. 04. 2018 * 21. 03. 1967 † 09. 05. 2018 * 10. 09. 1949 † 13. 05. 2018

Baustein Psychotherapie (tiefenpsychologisch fundiert) – Kurs II

* 08. 12. 1921 † 17. 05. 2018 * 24. 02. 1937 † 23. 05. 2018 * 09. 09. 1938 † 30. 05. 2018 * 21. 07. 1938 † 15. 06. 2018 * 11. 11. 1964 † 28. 06. 2018 * 11. 04. 1920 † 04. 07. 2018 * 13. 02. 1933 † 05. 07. 2018 * * * *

07. 11. 1944 27. 03. 1929 13. 10. 1942 20. 08. 1927

† † † †

06. 07. 2018 11. 07. 2018 11. 07. 2018 11. 07. 2018

* 20. 05. 1929 † 12. 07. 2018 * 18. 11. 1940 † 13. 07. 2018 * 24. 04. 1944 † 14. 07. 2018 * 01. 04. 1928 † 15. 07. 2018 * 26. 08. 1926 † 16. 07. 2018 * 14. 08. 1942 † 20. 07. 2018 * 22. 05. 1921 † 20. 07. 2018 * 09. 02. 1933 † 20. 07. 2018 * * * *

04. 03. 1946 27. 07. 1933 22. 03. 1931 08. 01. 1924

† † † †

20. 07. 2018 21. 07. 2018 23. 07. 2018 26. 07. 2018

* 27. 10. 1941 † 26. 07. 2018 * 10. 02. 1920 † 27. 07. 2018 * 26. 05. 1942 † 04. 08. 2018 * 02. 03. 1961 † 08. 08. 2018 * 05. 04. 1956 † 08. 08. 2018

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Erweitern Sie Ihre Kenntnisse für unbewusste, seelische Vorgänge und finden Sie dadurch effizienter Zugang zur inneren Situation des Patienten und zur Dynamik des psychotherapeutischen Dialogs. Nach den Richtlinien der Landes­ ärztekammer Baden-Württemberg sind theoretische und praktische Bausteine für die Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psycho­ somatische Medizin und Psychotherapie sowie zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Psychotherapie erforderlich. Hierfür wird 2018 der Kurs II von drei Blockkursen angeboten. Diese spannenden Themen­ bereiche erwarten Sie unter ­anderem: – Behandlung psycho­ somatischer Patienten – Psychosenbehandlung – Operationalisierte Psycho­ dynamische Diagnostik (OPD) – Akutbehandlung und Krisenintervention – Gruppentherapie – Essstörungen – Spezifika der ambulanten Behandlung und der Behandlung von Kindern und Jugendlichen Durchführung mit Fallsupervision, Technik sowie Theorieseminaren mit praktischem Charakter. Termin: 7.–12. Oktober 2018 Sonntag bis Freitag, ganztags

Veranstaltungsort: Kloster Heiligkreuztal, Am Münster 7, 88499 Heiligkreuztal Zielgruppe: Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie in Zusatzweiterbildung Psychotherapie Teilnehmerbeitrag: 690,– Euro inkl. Seminarunterlagen, zzgl. Verpflegung und Übernachtung (falls gewünscht) Fortbildungspunkte: 55 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Weitere Informationen: www.weiterbildung-psycho dynamischePsychotherapie.de

Erfahrungsaustausch und Refresherkurs „Peer Review Intensivmedizin“ Im November 2018 veranstaltet die Landesärztekammer BadenWürttemberg den Erfahrungs­ austausch und Refresherkurs „Peer Review Intensivmedizin“. Es handelt sich um einen 1-tägigen Kurs mit einem Umfang von 7 Stunden. Voraussetzung zur Kursteilnahme ist die erfolgreiche Teilnahme an der Fortbildung „Peer Review Intensivmedizin“ nach den Vorgaben des Curriculums Ärztliches Peer Review. Termin: 5. November 2018 ganztägig Inhalte: Grundlage bildet die Schulung Peer Review nach dem Curriculum Ärztliches Peer Review und bestenfalls bereits praktische Erfahrungen als Peer. Ärztliche


Bekanntmachungen und pflegerische Peers sollen das Gelernte auffrischen und Erfahrungen austauschen können. Es sind folgende Themen vorgesehen: • aktueller Stand der Peer Reviews Intensivmedizin in Baden-Württemberg und Ergebnisse • Erfahrungen aus den Peer Reviews • Reflexion der Rolle als Peer • Umgang in kritischen Gesprächssituationen Veranstaltungsort: Jahnstr. 38a, 70597 Stuttgart-Degerloch Referentin: Frau Dr. Dipl.-Psych. Christine Kuch Anmeldung: Bis spätestens 5. Oktober 2018 erforderlich. Die Fortbildung ist kostenfrei. Es sind Punkte auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg beantragt. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Fortbildung und Qualitäts­ sicherung, Frau Helen Pfeuffer, Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 89-25, Fax (07 11) 7 69 89-82, E-Mail: helen.pfeuffer@laek-bw.de

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz gem. § 18a Abs. 2 RöV Zielgruppe: Ärzte und Ärztinnen sowie medizinisch-technische Angestellte, deren berufliches Betätigungsfeld im Umgang mit Röntgenstrahlen liegt. Termin: Dienstag, 20. November 2018 11.00 Uhr s. t. bis ca. 19.00 Uhr. Kursort: Landesärztekammer Baden-Württemberg, großer Sitzungssaal. Seminarziel: Bescheinigung zum Erhalt der Fachkunde (Der Kurs ist gem. § 18a Abs. 2 RöV). Der Kurs ist von der Zentralen Stelle für die Vollzugsunterstützung beim Regierungspräsidium Tübingen als zuständiger Stelle anerkannt.

Kursinhalte: • Arbeitsweise der Ärztlichen Stelle: Normen • Arbeitsweise der Ärztlichen Stelle: Anforderungen, Gonadenschutz, Einstelltechniken • Konstanzprüfungen: Filmverarbeitung, Prüfkörper, Mammographie • Anwendung ionisierender Strahlung, Röntgenverordnung, Diagnostische Referenzwerte • Physikalische Grundlagen (Dosisbegriffe, Dosisgrenzwerte, Dosis-CT): Äquivalent­ dosis, CTDI, DLP, Rechtfertigung • Leitlinien der Bundesärzte­ kammer: Film-Foliensysteme, Einblendung, Bildqualität • Was ist neu in der digitalen Welt • Aktuelle Rechtsvorschriften: Die neue Röntgenverordnung • Repetitorium • Abschlusstestat für RöV Kursleitung: PD Dr. Hans Hawighorst Veranstaltungsort: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Jahnstraße 38a, 70597 Stuttgart-Degerloch, großer Sitzungssaal Teilnahmegebühr: 100 Euro; Gebühreneinzug erfolgt vor Ort in bar. Kursrücktritt: Bei einer Stornierung bis drei Wochen vor Kurs­ beginn in schriftlicher Form wird eine Bearbeitungsgebühr von 30 Euro berechnet. Bei Abmeldungen danach und bei Nichterscheinen wird die volle Seminargebühr erhoben. Der Veranstalter hat das Recht, bei nicht ausreichender Beteiligung die Veranstaltung abzu­ sagen. Weitergehende Ansprüche hat der Teilnehmer nicht. Anmeldung: Eine schriftliche Anmeldung unter Angabe von Name, Adresse, Wohnort, Telefon/Fax oder E-Mail bei Frau Gabriele Fehrs, Ärztliche Stelle, Telefon (07 11) 7 69 89 67, Fax (07 11) 7 69 89 75, E-Mail: gabriele.fehrs@laek-bw.de ist erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Kurs Begutachtung psychisch reaktiver Traumafolgen in aufenthaltsrechtlichen Verfahren (SBPM) einschließlich „Istanbul Protokoll“ nach dem Curriculum der Bundesärztekammer, überarbeitete Fassung vom August 2012 Termin: 19.–21. Oktober 2018 (Fr–So) in Stuttgart Ärztliche Gutachten/Stellung­ nahmen spielen im Rahmen aufenthaltsrechtlicher Streit­ verfahren (Abschiebeverfahren) eine entscheidende Rolle. Ziel ist es, mehr Psychiater und Psychologische Psychotherapeuten so fortzubilden, dass sie zu Experten in asylrechtlichen Verfahren mit Traumatisierten werden. Ziel dieser Fortbildung ist es, Ärzte und Psychologische Psychotherapeuten in die Lage zu versetzen, kompetente Fachgutachten zu erstellen. Basis der Fortbildung ist das 24-Stunden-Curriculum der Bundesärztekammer „Standards zur Begutachtung psychisch reaktiver Traumafolgen in aufenthaltsrechtlichen Verfahren (SBPM), einschließlich Istanbul Protokoll, überarbeitete Fassung vom August 2012“. Das Curri­ culum gliedert sich in 2 Module und 3 supervidierte Gutachten oder supervidierte ausführliche Stellungnahmen. Modul 1 beinhaltet den psychotraumatologischen Teil und Modul 2 den transkulturellen Teil und den Hinweis auf die 3 zu erbringenden supervidierten Gutachten oder supervidierten ausführlichen Stellungnahmen. Der gesamte Themenkatalog ist bei der Bundesärztekammer einsehbar und zum Downloaden: www.bundesaerztekammer.de/ downloads/CurrStandards BegutachtungTrauma2012.pdf Die Landesärztekammer BadenWürttemberg bietet zusammen mit der Bayerischen Landesärztekammer in diesem Kurs Modul 1 und Modul 2 an. Programmübersicht: Freitag, 19. Oktober 2018 14.30–19.00 Uhr

Begrüßung Vertreter der Landeskammern Einführung und Moderation Dr. Susanne Rueß, Landesärztekammer Baden-Württemberg Modul 1 • Formen der Traumatisierung, Epidemiologie; Istanbul Protokoll (UN-Menschenrechtskonvention) • Diagnostik I: Akute Belastungsreaktion, PTBS-Konzept • Diagnostik II und Differential­ diagnostik, Komorbide Störungen, Somatische Folterfolgen nach dem Istanbul Protoll • Standardisierte Psycho­ diagnostik (Fragebogen, Tests) Samstag, 20. Oktober 2018 9.00–18.00 Uhr • Gutachterliche Methoden – SBPM-Gutachtengliederung • Unterschiede Gutachten/ Stellungnahmen, rechtliche Stellung des Gutachters • Asyl- und Ausländerrecht I • Asyl- und Ausländerrecht II (Fallbeispiele) Modul 2 • Interkulturelle Begutachtung I: Kulturspezifische Besonderheiten • Interkulturelle Begutachtung II: Der Einsatz von Dolmetschern • Interkulturelle Begutachtung III: Frauenspezifische Aspekte • Sekundäre Traumatisierung, Prävention von Burnout Gutachtenaufträge der Abschiebebehörde Mindestanforderung an Stellungnahme, Atteste, Prognose­ einschätzung Sonntag, 21. Oktober 2018 9.00–17.00 Uhr • Traumaspezifische und interkulturelle Beziehungsaspekte, mögliche Reaktionsweisen des Gutachters, Übertragung, Gegenübertragung • Exploration und ihre traumaspezifische Besonderheiten • Übungen zur Gesprächs­ gestaltung und Exploration • Übungen zur Abfassung eines Gutachtens

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Bekanntmachungen • Integration der Ergebnisse und mögliche Fehlerquellen – Beschwerdevalidierung Resümee Veranstaltungsort: Landesärztekammer BadenWürttemberg, Stuttgart Kosten: 360,– Euro (für Modul 1 und 2), Schulungsunterlagen und Verpflegung sind in den Kosten enthalten. Teilnehmerzahl: max. 35 Personen Die Fortbildung ist mit 24 Punkten anerkannt und wird von der Bayerischen Landes­ ärztekammer über­nommen. Programm und Anmeldung: Landesärztekammer BadenWürttemberg, Fortbildung und Qualitätssicherung Frau Mangold, Jahnstraße 40, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 89-24, Fax (07 11) 7 69 89-82, E-Mail: helene.mangold@ laek-bw.de, www.aerztekammer-bw.de (WebCode: 1503) Anmeldeschluss: 18. 09. 2018

Symposium Alkohol – die legale Droge Termin: Mittwoch, 21. November 2018 10.00–16.00 Uhr

und interdisziplinär mit der Alkoholproblematik auseinandersetzen. Kinder aus suchtbelasteten Familien haben selbst hohe somatische und psychosoziale Folgeprobleme und Erkrankungen. Eine besondere Form stellen das Fetale Alkoholsyndrom und die Fetalen Alkohol-SpektrumStörungen mit den Auswirkungen im Kindes- wie im Erwachsenenalter dar. Sie haben mit rund 1 Prozent in Europa eine höhere Prävalenz als in anderen Regionen der Welt. Daher werden die Fetale Alkohol-SpektrumStörung, das Krankheitsbild der Alkoholkonsum-Störung und deren Behandlung, komorbide Erkrankungen, epigenetische und neurophysiologische Grundlagen der Sucht in unserem Sympo­ sium ebenso behandelt wie ethische Fragen im Rahmen der Lebertransplantation bei Menschen mit einer Alkohol­ abhängigkeit. Wir freuen uns, ausgewiesene Experten der Suchtmedizin als Referenten begrüßen zu dürfen. Auch beim diesjährigen SuchtSymposium der Landesärzte­ kammer Baden-Württemberg steht neben der fachlichen Information der interdisziplinäre und interprofessionelle Austausch im Mittelpunkt. Programm:

Allen Präventionsmaßnahmen zum Trotz verursacht die legale Droge Alkohol in weit höherem Umfang Gesundheitsschäden und Leid als alle illegalen Drogen zusammen. Das Jahrbuch Sucht 2018 beschreibt dies in eindrücklichen Zahlen: Zwar sinkt der Alkoholkonsum in Deutschland – doch nur von einem extrem hohen zu einem sehr hohen Verbrauch. Nach wie vor trinkt hierzulande jede Person über 15 Jahren 10,7 Liter Reinalkohol. Doch Alkohol ist kein Heilmittel, im Gegenteil: Er verringert die Lebensqualität und verkürzt drastisch die Lebenszeit. Je weniger Alkohol getrunken wird, desto geringer die Gefahr für Krebsund Kreislauferkrankungen. – Vor diesem Hintergrund werden wir uns bei unserem diesjährigen Sucht-Symposium eingehend

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10.00–10.20 Uhr Moderation und Einführung Frau Dr. med. Paula Hezler-Rusch Vorsitzende des Ausschusses „Suchtmedizin“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg Frau Dr. med. Susanne Rueß Fortbildung und Qualitätssicherung der Landesärztekammer Baden-Württemberg Begrüßung Dr. med. Ulrich Clever Präsident der Landesärzte­ kammer Baden-Württemberg 10.20–11.00 Uhr Alkoholkonsumstörung – Krankheitsbild und suchtpsychiatrische Behandlung Diskussion Prof. Dr. med. Anil Batra Sektion für Suchtmedizin und Suchtforschung der Universitäts-

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klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen 11.00–11.40 Uhr Was nennen wir Suchtgedächtnis? Neurophysiologische Grundlagen bei Abhängig­ keitserkrankungen Diskussion Prof. Dr. med. Falk Kiefer Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des Zentral­ instituts für Seelische Gesundheit Mannheim 11.40–12.20 Uhr Genetische und epigenetische Faktoren bei Abhängigkeitser­ krankungen Diskussion Prof. Dr. med. Helge Frieling Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie 12.20–13.00 Uhr Mittagspause 13.00–13.35 Uhr Komorbide psychiatrische Erkrankungen bei Alkohol­ abhängigen Diskussion Dr. med. Friedemann Hagenbuch Klinik für Suchtmedizin des ZfP Emmendingen 13.35–14.10 Uhr Internistische Folgeerkrankungen Diskussion Dr. med. Sören Siegmund I. Medizinische Klinik am Klinikum Konstanz 14.10–14.30 Uhr Kaffeepause 14.30–15.10 Uhr Lebertransplantation für suchtkranke Patienten: Sichtweise des Transplanta­ tionschirurgen Diskussion Prof. Dr. med. Silvio Nadalin Transplantationszentrum Tübingen, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantations­ chirurgie des Universitäts­ klinikums Tübingen 15.10–15.50 Uhr FASD – Fetale AlkoholSpektrum-Störungen

ihre Bedeutung im Kindesund Erwachsenenalter Diskussion Prof. Dr. med. Florian Heinen Klinikum der Universität München, iSPZ Campus Hauner, Abteilung Kinderneurologie & Entwicklungsneurologie 15.50–16.00 Uhr Abschlussdiskussion Frau Dr. med. Paula Hezler-Rusch Veranstaltungsort: „Hospitalhof“ Stuttgart Die Teilnahme ist kostenfrei – Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung ist mit 6 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt. Programm und Anmeldung: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Fortbildung und Qualitäts­ sicherung, Frau Mangold, Jahnstraße 40, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 89-24, Fax (07 11) 7 69 89-82, E-Mail: helene.mangold@laek-bw.de, www.aerztekammer-bw.de (WebCode: 1502)

Symposium „Schule und Gesundheit“ eine Veranstaltung der Ausschüsse „Öffentliches Gesundheitswesen“ und „Kinder und Jugendliche“ der Landesärztekammer Baden-Württemberg Termin: Samstag, 10. November 2018 9.30–15.00 Uhr Atteste, Bescheinigungen, Telefonate, und kein Ende. Bildungsund Gesundheitsbereich rücken immer näher zusammen. Die Zusammenarbeit im Interesse unserer Patienten wird immer wesentlicher für ein gemeinsames Gelingen der Entwicklung speziell unserer auffälligen und kranken Kinder und Jugendlichen. Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und Medienprobleme, Adipositas, Diabetes mellitus und Bronchialasthma, behinderte Kinder, Schulängste und -verweigerer fordern uns heraus, gemeinsame Lösungen in


Bekanntmachungen den speziellen Problemfeldern zu finden. Nur die Kooperation zwischen Lehrern und Schulbehörden auf der einen Seite mit den Akteuren im Gesundheitswesen auf der anderen Seite lassen sinnvolle Antworten erwarten. Öffentlicher Gesundheitsdienst, Niedergelassene- und Klinikärzte betreuen viele Kinder und Jugendliche, deren Krankheit auch in der Schule weiterbehandelt und berücksichtigt werden muss. Bisher gibt es in Baden-Württemberg nur ausnahmsweise Schulkrankenschwestern, die medizinische Fachkompetenz in den Schulen vorhalten. Ungeklärt ist in vielen Bereichen, wer wofür zuständig ist. Beispielhaft sei hierbei die Lese-Rechtschreibstörung erwähnt. Gemeinsame Lösungen sind daher gefragt. Es ist unsere Aufgabe und Verantwortung in der Vermittlung von Gesundheitskompetenz und Prävention in den Themen Ernährung, sportlicher Betätigung, Gewalt- und Suchtprävention. Deshalb stellt sich die Frage, welche Aufgaben und Probleme auf regionaler Ebene und welche auf Landesebene angegangen werden müssen. Um in diesem Spannungsfeld weiter zu kommen haben wir Vertreter von Schulbehörden und Gesundheitswesen zu einem gemeinsamen Symposium eingeladen. Wir wollen wissen, was eine gesunde Schule im 21. Jahrhundert ausmache. Durch interessante Vorträge sollen auch Lehrer, betroffene Eltern und Jugendliche, sowie Ärzte und Psychologen aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst, Kliniken und niedergelassenem Gesundheitswesen, die sich mit diesen Themen beschäftigen, zu unserem Symposium motivieren zu können. Für eine offene Diskussion und die Entwicklung von Modellvorhaben besteht die Gelegenheit. Wir freuen uns auf ihre Erfahrungen und den Austausch mit Ihnen. Programm: Moderation: Dr. med. Andreas Oberle (Kinder- und Jugend­ mediziner, Olgahospital Stuttgart), Dr. med. Joachim Suder (Kinderund Jugendmediziner, nieder­ gelassen in Tübingen), Dr. med.

Gottfried Roller (Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Kreisgesundheitsamt Reutlingen) 9.30–9.45 Uhr Begrüßung und Einführung Dr. med. Manfred Eissler, Ausschuss „Öffentliches Gesundheitswesen“ Dr. med. Andreas Oberle, Ausschuss „Kinder und Jugendliche“ 9.45–10.00 Uhr Grußworte Dr. Anne Würz, Sozialministerium Stuttgart N. N., Kultusministerium Stuttgart – angefragt 10.00–10.35 Uhr KIGGS: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen – erste Ergebnisse der aktu­ ellen Erhebung in Deutschland Dr. Benjamin Kuntz, Robert-Koch-Institut, Berlin Diskussion 10.35–11.10 Uhr Medienkompetenz macht Schule Chancen und Risiken digitaler Medien Prof. Dr. Tobias Renner, Tübingen Diskussion 11.10–11.25 Uhr Kaffeepause 11.25–12.00 Uhr Schülerinnen und Schüler mit chronischen Erkrankungen Dr. Tobias Bischoff, Stuttgart Diskussion 12.00–12.35 Uhr Gesunde Schulen – Heraus­ forderungen für Lehrkräfte Dr. Stefan Meissner, Tübingen Diskussion 12.35–13.20 Uhr Mittagspause 13.20–14.20 Uhr Expertenrunde: Gesunde Schule im 21. Jahrhundert aus Sicht des Kultusministeriums: N. N. aus Sicht des Sozialministeriums: Frau Dr. Anne Würz, Stuttgart aus Sicht der Schule: Frau OSD’in Dr. Brigitte Kern-Veits, Reutlingen aus Sicht des ÖGD: Dr. Peter Schäfer, Mannheim aus Sicht der niedergelassenen Kinderärzte: Dr. Till Reckert, Reutlingen

14.20–14.50 Uhr Diskussion 14.50–15.00 Uhr Resümee und Ausblick Veranstaltungsort: In den Räumen der Bezirksärztekammer Südwürttemberg, Haldenhaustraße 11, 72770 Reutlingen Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl für diesen Kurs begrenzt ist. Die Veranstaltung ist mit 5 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Fortbildung und Qualitäts­ sicherung, Frau Hagdorn, Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 89-830, Fax (07 11) 7 69 89-82, E-Mail: sonja.hagdorn@laek-bw.de

Kurs Ernährungsmedizin nach dem Curriculum der Bundesärztekammer Im Dezember 2018 veranstaltet die Landesärztekammer BadenWürttemberg erneut den Kurs Ernährungsmedizin. Der Kurs umfasst 100 Stunden und gliedert sich in ein eLearning Modul sowie eine 10-tägige Präsenz­ phase. Das eLearning-Modul vermittelt Grundlagen des Kurses und findet vor der Präsenzphase statt. Der Kurs kann nicht in getrennten Modulen gebucht werden. eLearning Modul: Zeitraum: 15. Oktober 2018 bis 2. Dezember 2018 Präsenzphase: Veranstaltungsort: Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart-Degerloch Termin: 3.–7. Dezember 2018 und 10.–14. Dezember 2018 ganztägig Programm/Inhalte: Montag, 3. Dezember 2018 9.00–17.30

Dienstag, 4. Dezember 2018 8.30–17.30 Mittwoch, 5. Dezember 2018 8.30–16.00 Donnerstag, 6. Dezember 2018 8.30–16.00 Freitag, 07. Dezember 2018 8.30–14.00 Montag, 10. Dezember 2018 8.30–16.00 Dienstag, 11. Dezember 2018 8.30–16.00 Mittwoch, 12. Dezember 2018 8.30–16.00 Donnerstag, 13. Dezember 2018 8.30–16.00 Freitag, 14. Dezember 2018 9.00–13.00 Bei den Zeitangaben kann es kurzfristig noch zu Veränderungen kommen. Block 1: Grundlagen der Ernährungsmedizin Block 2: Ernährungsmedizin und Prävention Block 3: Methoden, Organisation und Qualitätssicherung der Ernährungsmedizin Block 4: Enterale und parenterale Ernährung Block 5: Therapie und Prävention ernährungsmedizinisch relevanter Krankheitsbilder Block 6: Seminar und Fallbeispiele Teilnehmerbeitrag: 1.500,– Euro Im Teilnehmerbeitrag sind der Zugang zur Lernplattform, die Kursunterlagen sowie die Verpflegung während der Präsenzphase enthalten. Nicht abgedeckt sind Kosten für Übernachtung und Abendessen. Anmeldung: erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl für diesen Kurs begrenzt ist. Die Veranstaltung ist mit 120 Punkten auf das Fortbildungszertifikat der Landesärztekammer BadenWürttemberg anerkannt. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung: Landesärztekammer Baden-Württemberg, Fortbildung und Qualitäts­ sicherung, Frau Hagdorn, Jahnstr. 40, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 89-830, Fax (07 11) 7 69 89-82, E-Mail: sonja.hagdorn@laek-bw.de

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Bekanntmachungen Bezirksärztekammer Nordwürttemberg

Programm: 18.30 Uhr Begrüßung 18.40 Uhr Impulsreferat Dr. med. Ulrich Clever, Präsident der Landesärzte­ kammer Baden-Württemberg

Geschäftsstelle: ­Jahnstraße 5 70597 Stuttgart (­ Degerloch) Telefon (07 11) 7 69 81-0 Fax (07 11) 7 69 81-5 00

19.05 Uhr Impulsreferat Daniel Zehnich, apoBank, Leiter Gesundheitsmärkte und Politik

Zukunftsbild Heilberufler Wie verändert sich das Berufsbild des Arztes? Wie stellen sich ­Ärztinnen und Ärzte die Zukunft ihres Berufes vor? Welche Faktoren prägen in einigen Jahren das ärztliche Handeln, das Arbeitsumfeld, die Freizeit­ gestaltung? Die in Zusammenarbeit der apoBank und der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg konzipierte Informations­ veranstaltung „Zukunftsbild Heilberufler“ soll Ihnen darauf Antworten geben. Wagen Sie einen Blick nach vorne und diskutieren Sie mit hochkarätigen Referenten. Diese Informationsveranstaltung ist kostenfrei. Termin: Dienstag, 20. November 2018 18.30 Uhr

19.30 Uhr Impulsreferat n. n. 19.55 Uhr Diskussion im Plenum anschließend Get-together mit kleinem Imbiss Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: Kostenfreie Informationsveranstaltung Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

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Fortbildungen der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg

Antibiotic-Stewardship (ABS) – Beauftragter Arzt

Save the date MEDIZIN 2019 und 54. Ärztekongress

Fortbildungsangebot in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene

Termin: 25. bis 27. Januar 2019 Alle Vorträge sind CME zertifiziert. SICHERN Sie sich bis zu 22 Fortbildungspunkte! Freuen Sie sich unter anderem auf folgende Inhalte: • Notfallmedizin • Innere Medizin • Infektiologie Medizin • Psychosomatik • Sonographie mit praktischen Übungen • Homöopathie • Pädiatrie • Orthopädie • Chirurgie Auch dieses Jahr wird Ihnen eine Plattform geboten, um sich interdisziplinär auszutauschen und Ihre Kenntnisse zu erweitern. Kongressveranstalter ist die Bezirksärztekammer Nordwürttemberg. Begleitend findet die MEDIZIN-Messe unter Organisa­ tion der Landesmesse Stuttgart statt. Profitieren Sie von unserem breitgefächerten Angebot von rund 80 Seminaren mit mehr als 200 Referenten. Besuchen Sie uns auch auf unserem Messestand. Das Team der Landesärztekammer Baden-Württemberg und ihrer Bezirksärztekammern steht Ihnen bei Anliegen wie zum Beispiel der Beantragung eines neuen Arztausweises, der Aus- und Fortbildung Medizinischer Fachangestellter oder weiterbildungsrelevanter Themen gerne zur Verfügung. Anmeldung und weitere Informationen unter: www.aerztekongress-stuttgart.de Veranstaltungsort: Landesmesse Stuttgart, Internationales Congress Center Stuttgart, Messepiazza 1, 70629 Stuttgart

Krankenhausinfektionen und Antibiotikaresistenzen haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Ein rationaler und effektiver Einsatz von Antibiotika kann den Problemen der Resistenzentwicklung entgegenwirken und zu einer verbesserten Patientensicherheit führen. Die Bundesregierung hat dafür die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) entwickelt, die neben der Prävention nosokomialer Infektionen auf die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen durch einen rationalen Einsatz von Antiinfektiva, dem Antibiotic Stewardship (ABS), abzielt. Der Kurs zum ABS-beauftragten Arzt, der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer aufgebaut ist, ermöglicht Ihnen, Ihre Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie aufzufrischen und zu vertiefen. ABS-beauftragte Ärzte können als abteilungsbezogene Ansprechpartner für Fragen rund um einen rationalen Antibiotikaeinsatz im Krankenhaus fungieren. Der Kurs behandelt unter anderem: – Antiinfektiva: Grundlagen und Bandbreite – Pharmakokinetik und Wechselwirkungen von Antiinfektiva – Infektions- und Resistenzepidemiologie – Strategien zur Sicherung rationaler AntibiotikaAnwendung im Krankenhaus – Perioperative Antibiotikaprophylaxe und Infektionsmanagement Die Fortbildung besteht aus 20 Unterrichtseinheiten (UE) im Selbststudium (E-Learning) sowie zwei Präsenztagen. Das E-Learning muss vor den Präsenztagen abgeschlossen sein. Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH) in Freiburg durchgeführt. Die Befähigung zum


Bekanntmachungen ABS-beauftragten Arzt kann bereits im Rahmen der Weiter­ bildungszeit erworben werden. BDA-Mitglieder erhalten während der Präsenzveranstaltung ein Exemplar des Buches „Antibiotika bei Infektionen mit multiresistenten Erregern“ bei Vorlage Ihrer Mitgliedskarte. Termin: E-Learning: ab 14. Dezember 2018 Präsenztermine: 14.–15. März 2019 Zielgruppe: Klinikärzte aller Fachrichtungen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 600,– Euro inkl. Verpflegung Fortbildungspunkte: 60 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de

4. ISTN – Interdisziplinärer Stuttgarter Tag der Notfallmedizin Jeder Patient ist interdisziplinär, sobald er verschiedene Symptome aufzeigt. Erst mit einer Diagnosestellung wird er einer Fachdisziplin zugeordnet. Der Weg vom Symptom zur Diagnose ist dabei entscheidend. Wer begleitet den Patienten auf diesem Weg? Das sind im ambulanten Bereich die Hausärzte. Im stationären Bereich nehmen diese Rolle die Notfallmediziner in einer inter­ disziplinären Notfallambulanz wahr. Dank moderner TED-Abstimmung ist diese Fortbildung nicht nur fallbasiert, sondern auch interaktiv gestaltet. Anhand praktischer Beispiele, die von den Teilnehmern eingereicht werden, wird sowohl die Interdisziplinarität zwischen den Fachrichtungen als auch die Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Medizin beleuchtet und vorangebracht.

Termin: Samstag, 10. November 2018 9.00–14.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 40,– Euro inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 5 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

7. Stuttgarter Tag für Infektiologie In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Infektiologie – dem Netzwerk infektiologisch tätiger Ärzte aus Klinik, Praxis und Labor – bietet die Bezirks­ ärztekammer Nordwürttemberg den 7. Stuttgarter Tag für Infektiologie an. Hier erfahren Sie Neuigkeiten zu den Herausforderungen im Gebiet der Infektiologie und vertiefen Ihre Kenntnisse in Prävention, Diagnostik und Therapie von Infektionen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, Ihre Kompetenz für Fragestellungen im vielfältigen Bereich der Infektiologie zu stärken. Die Veranstaltung widmet sich dem Schwerpunktthema „Leitsymptome – interaktiv“. Zu diesem spannenden Tag mit viel Raum für Diskussion laden wir Sie herzlich ein! In Zusammenarbeit mit: Zentrum für Infektiologie Stuttgart (ZIS) Termin: Samstag, 17. November 2018 9.00–14.45 Uhr

Programm: 9.00–9.15 Uhr Begrüßung Dr. Klaus Baier, Dr. Clemens Roll Leitsymptome I: 9.15–10.00 Uhr Fieber – das Kardinalsymptom und der Wert des Blutbildes Prof. Dr. Jochen Greiner 10.00–10.40 Uhr Akuter Durchfall – wann (be)-handeln? Dr. Katja Rothfuss 10.40–10.55 Uhr Pause Multiresistente Erreger: 10.55–11.40 Uhr MRE in der Praxis: Prä- und poststationäre Unterstützung bei Diagnostik und Sanierung Dr. Peter Weidenfeller Leitsymptome II: 11.40–12.25 Uhr Bronchopulmonale Infektionen: Husten, wir haben ein Problem Dr. Axel Tobias Kempa 12.25–13.10 Uhr Pause 13.10–13.50 Uhr Haut: Infektionskrankheiten auf den ersten Blick!? Prof. Dr. Jörg Faulhaber Grenzüberschreitende Infektiologie: 13.50–14.35 Uhr Infektiologie und Gesundheitsfürsorge überschreiten Grenzen PD Dr. Marija Stojkovic 14.35–14.45 Uhr Zusammenfassung Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro inkl. Verpflegung Fortbildungspunkte: 6 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

Akutfälle aller Fachgebiete Sie sind viele Jahre ärztlich tätig, in der eigenen Praxis oder als Vertreter, im Notfall­ dienst oder auch in der Klinik? Sie sind vielleicht schon im Ruhestand? Sie möchten sich auf dem Laufenden halten und interes­ sieren sich für Neuerungen auch fachgebietsübergreifend? Bei der Teilnahme am Notfalldienst werden Sie mit Patientenbeschwerden aus nahezu allen Bereichen der Medizin konfrontiert. Damit Sie hierauf besser vorbereitet sind, bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick vom Auge bis zum Zeh, von der Haut bis zum Darm. Die aktuellen Diagnostik- und Therapie­ empfehlungen zu relevanten Krankheitsbildern werden Ihnen anhand von Fallbeispielen, Vorträgen und praktischen Übungen nahegebracht. Selbstverständlich wird auf lebensbedrohliche Situationen bis hin zur Reanimationspflicht eingegangen. Sie haben schon lange keinen Blasenkatheter mehr gelegt oder eine Reanimation mit Hilfsmitteln durchgeführt? Beides können Sie am Phantom üben. Wir vermitteln Ihnen fallbasiert die wichtigsten Informationen zu Krankheits-/ Notfallbildern aus folgenden Bereichen: – Kardiologie (u. a. akutes Koronarsyndrom) – Pädiatrie (u. a. Infekte, Durchfall, Erbrechen) – Neurologie (u. a. Schlaganfall, Schwindel, Migräne) – HNO (u. a. Nasenbluten, Entzündungen) – Abdomen (u. a. Gastroenteritis, Bauchschmerzen) – Chirurgische Notfälle (u. a. Traumata, Wunden) – Gynäkologie (u. a. Blutungen) Sie erhalten einen aktuellen Überblick zu den häufigsten Krankheitsbildern im Notfalldienst und werden auf die praktische Umsetzung vorbe­ reitet. Zudem wird auf organi­ satorische Fragen des Notfalldienstes in Baden-Württemberg eingegangen.

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Bekanntmachungen Termin: 12.–14. Oktober 2018 Freitag, 15.00 Uhr–Sonntag Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Ärzte in Weiterbildung Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 250,– Euro inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 28 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

Degerlocher Ethikgespräche Stehen auch Sie oft vor Entscheidungen in der Praxis oder im Krankenhaus, bei denen Sie ethische Aspekte berücksichtigen müssen? Die Degerlocher Ethikgespräche helfen Ihnen, hierbei Sicherheit zu erlangen. Gemeinsam mit Ihnen erörtern wir ethische Fragestellungen aus Ihrem Behandlungs- und Pflegealltag und zielen auf das Wohlergehen und die Berücksichtigung des Willens der Patienten ab. Das Tagesthema des 14. Deger­ locher Ethikgesprächs lautet: Organexplantation: Wann ist der Organspender wirklich tot? Wir freuen uns auf einen intensiven Austausch mit Ihnen. Termin: Mittwoch, 10. Oktober 2018 18.00–21.45 Uhr Programm: 18.00–18.15 Uhr Begrüßung und Einführung Dr. Ernst Bühler 18.15–19.45 Uhr Organexplantation – Wann ist der Organspender wirklich tot? Prof. Dr. Georg Gahn, M. B. A.

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19.45–20.00 Uhr Pause 20.00–21.15 Uhr Diskussion und Austausch in Gruppen mit den Mitgliedern der AG Medizinethik 21.15–21.45 Uhr Abschluss im Plenum Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen/Angehörige von Gesundheitsfachberufen/Seelsorger Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 20,– Euro inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 5 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

Grundlagen der Privatabrechnung – Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) – Wissen für Berufseinsteiger – Ärzte – Privatabrechnung – wie funktioniert das? – Worauf muss ich achten? – Wie arbeite ich mit der GOÄ? – Welche Gebührensätze gibt es? Fragen, die sich vermutlich jede Ärztin und jeder Arzt stellt, der sich in einer eigenen Praxis niederlassen möchte. Dieses Seminar bietet Ihnen einen Einstieg und eine Auf­ frischung in die Grundlagen der Gebührenordnung für Ärzte. Gemeinsam werden wir Ihre offenen Fragen klären und uns einen Überblick über den recht­ lichen Rahmen, die Anforderungen an die Dokumentation sowie den Unterschied zwischen EBM und GOÄ verschaffen. Das Seminar wird in Zusammenarbeit mit der PVS-Akademie veranstaltet.

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Inhalte: – Rechtliche Grundlagen und Bestimmungen der privatärztlichen Abrechnung – Aufbau der Gebührenordnung – Unterschiede zwischen EBM und GOÄ – Klärung und Anwendung wichtiger Begriffe – Arbeit mit der Gebühren­ ordnung – Fallbeispiele Lehrgangsmaterialien: – Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) – Seminarskript Termin: Mittwoch, 26. September 2018 15.00–19.00 Uhr Zielgruppe: Interessierte Ärzte aller Fach­ richtungen, insbesondere Berufseinsteiger und Wiedereinsteiger Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 99,– Euro inkl. Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 5 Punkte Anmeldung: Akademie der PVS Baden-Württemberg GmbH, Bruno-Jacoby-Weg 12, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 63 39 00 92, Fax (07 11) 63 39 00 94, E-Mail: info@pvs-akademie.de, www.pvs-akademie.de Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

Leitender Notarzt/ Leitende Notärztin Qualifikationsseminar zur Erlangung der Fachkunde Reagieren Sie sicher und struk­ turiert bei Großschadensfällen. Als Leitender Notarzt (LNA) übernehmen Sie Leitungsaufgaben beim Massenanfall Verletzter sowie bei außergewöhnlichen Notfällen und Gefahrenlagen. Sie leiten, koordinieren und überwachen alle medizinischen Maßnahmen am Schadensort.

Natürlich darf hier auch die Kommunikation mit den anderen Organisationen nicht zu kurz kommen. In unserem Seminar, das in enger Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Polizei durchgeführt wird, lernen Sie einerseits die Theorie über Kommunikation und Vor­ gehensweisen kennen. Durch verschiedene (Plan-) Übungen gewinnen Sie andererseits einen Einblick in die praktische Arbeit eines LNA. Namhafte Referenten berichten zudem in ihren Vorträgen und Übungen über ihre eigenen Erfahrungen bei Großschadensfällen. Die angebotene Fortbildung um­ fasst 40 Stunden und wird nach den Empfehlungen der Bundes­ ärztekammer und der DIVI an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal durchgeführt. Für weitere Infor­ mationen zur Erlangung der Fach­ kunde Leitender Notarzt wenden Sie sich gerne an uns. Termin: 24.–28. September 2018 (Mo–Fr) Zielgruppe: Ärzte, die die Qualifikation zum Leitenden Notarzt erlangen möchten Veranstaltungsort: Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg, Steinackerstraße 47, 76646 Bruchsal Teilnehmerbeitrag: 790,– Euro inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 52 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.


Bekanntmachungen LNA-Refresher-Kurs Einsätze als Leitender Notarzt stellen immer eine große Herausforderung dar, die weit über das rettungsdienstliche Routinegeschäft hinausgehen. Verschiedene LNA-Kollegen berichten in Vorträgen über ihre Einsätze und Erfahrungen. Neben Fallbeispielen hören Sie auch Fachvorträge zu Neuerungen und zu den Schnittstellen des Leitenden Notarztes zur Feuerwehr und Polizei. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich bei diesem Seminar mit Ihren LNA-Kollegen auszutauschen, mit den Referenten verschiedene Themen zu diskutieren und ihnen Fragen zu stellen. Das detaillierte Programm wird kurzfristig im Ärzteblatt Baden-Württemberg und auf der Homepage der Landesärztekammer Baden-Württemberg (www.aerztekammer-bw.de) bekannt gegeben. Termin: Samstag, 29. September 2018 9.00–17.00 Uhr Programm: 9.00–9.15 Uhr Begrüßung Dr. med. Häcker/ Dr. med. Offterdinger 9.15–10.00 Uhr Einbindung und Erreichbarkeit Öffentlicher Gesundheitsdienst, Pandemiekonzept-Land Landesgesundheitsamt/Dr. Pfaff 10.00–10.45 Uhr „Rizin, „weiße Pulver“ und binäre Acetylcholinesterase­ hemmer – Grundwissen für besondere Einsatzlagen“ Landesgesundheitsamt/Dr. Pfaff 10.45–11.00 Uhr Kaffeepause 11.00–11.45 Uhr Aufgaben der Ersteintreffenden an der Einsatzstelle Dr. med. Offterdinger 11.45–12.30 Uhr Vor- und Nachsichtung beim MANV Dr. med. Offterdinger 12.30–13.30 Uhr Mittagspause 13.30–14.15 Uhr Patientenidentifikation und Nachverfolgung Rainer Schmidt

14.15–15.00 Uhr Konzepte zum schnellen Abtransport von Patienten beim MANV Rainer Schmidt 15.00–15.15 Uhr Kaffeepause 15.15–16.15 Uhr Bus-Unfall in Eberbach Dr. med. Schottmüller 16.15–17.00 Uhr Abschlussdiskussion Dr. med. Häcker Kursleitung: Dr. med. Matthias Offterdinger, Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart, Abteilung für Anästhesie und operative Intensivmedizin Änderungen und Ergänzungen des Programms bleiben vorbehalten. Zielgruppe: Leitende Notärzte Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 80,– Euro inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 8 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Arbeitsschutz & Notfallmedizin, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-603/-605, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: notfallmedizin@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

Fit für den Notfall – Grundlagen der Notfallversorgung Frischen Sie Ihre Notfallkennt­ nisse auf und reagieren Sie in Notfallsituationen kompetent und sicher. Neben der Reanimation in Theorie und Praxis üben Sie auch andere lebensrettende Sofortmaßnahmen. Stärken Sie Ihre Sicherheit durch eine einfache und strukturierte Vorgehens­ weise. Mit den im Seminar erlernten neuesten Kenntnissen und Empfehlungen versorgen Sie vitalbedrohte Patienten. Sie lernen zudem neue Geräte kennen und testen den Umgang damit.

Nutzen Sie die Gelegenheit zu einer Diskussion mit anderen Interessierten und tauschen Sie sich mit Kollegen aus. Wichtig! Dieses Seminar ist Voraussetzung für die Teilnah­ me am Seminar „Praktisches Notfalltraining mit simulierten Notfallsituationen“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Termin: Samstag, 6. Oktober 2018 9.00–13.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 6 Punkte Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

Fit für den Notfall – Praktisches Notfalltraining mit simulierten Notfallsituationen Überprüfen Sie Ihre Notfall­ kenntnisse und üben Sie anhand von nachgestellten Notfallsituationen. Hier behandeln Sie „echte“ Notfälle, nachgestellt von Darstellern und Phantomen – direkt vor Ort in Kleingruppen. Dies können Notfälle von Atemnot über Knochenbrüche bis hin zu reanimationspflichtigen Patienten sein. Sie stellen die richtige Diagnose, treffen die notwendigen Maßnahmen und erlangen Sicherheit im Umgang mit Notfallpatienten. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem angeregten Austausch Ihrer Eindrücke und Erfahrungen mit Kollegen und erhalten Sie Anregungen für Ihr eigenes Verhalten in Notfallsituationen. Wichtig! Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar ist der Besuch des Seminars „Grundlagen der Notfall­ versorgung“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Terminauswahl: Freitag, 28. September 2018 18.00–22.00 Uhr Samstag, 6. Oktober 2018 14.00–18.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 6 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

Fit für den Notfall – Der Kindernotfall Wissen Sie, wie man ein Kind im Notfall richtig behandelt? Notfälle mit Kindern stellen immer eine besondere Herausforderung dar: – Wie beurteile ich die Vitalparameter des Kindes? – Welches sind die häufigsten Kindernotfälle? – Wie muss ich Sauerstoff verabreichen? – Welche ist die richtige Dosierung der Notfallmedikamente? All diese Fragen beantworten wir Ihnen gerne in unserem Seminar „Der Kindernotfall“. Nach einem theoretischen Teil steigen Sie direkt in die Praxis ein und können das Erlernte an Übungsphantomen in verschiedenen Altersklassen anwenden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Termin: Mittwoch, 17. Oktober 2018 18.00–22.00 Uhr

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Bekanntmachungen Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 6 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

Beratung zur Patientenverfügung und gesundheitliche Vorausplanung – eine Aufgabe für Hausärzte Die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist eine wichtige Möglichkeit für Ihre Patienten, ihr Recht auf Selbst­ bestimmung wahrzunehmen und eigenständig zu entscheiden, welche medizinischen und lebenserhaltenden Maßnahmen ergriffen werden sollen, wenn sie im Ernstfall selber nicht mehr entscheiden können. Die ärztliche Beratung zur Patientenverfügung ist ein anspruchsvolles und sensibles Thema, bei dem Sie als Arzt ethische, rechtliche und medizinische Gesichtspunkte berücksichtigen müssen. Im Rahmen dieses Seminars werden nachfolgende Fragestellungen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht geklärt und diskutiert, um Ihnen praktische Hilfestellungen für Ihren Praxisalltag an die Hand zu geben: – Wie können Patienten bestmöglich ärztlich beraten werden, die Sie als Arzt auf die Möglichkeit einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht ansprechen? – Welche Bedeutung und welche Konsequenzen haben Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen in Ihrer praktischen ärztlichen Tätigkeit?

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– Wie sind die gesetzlichen Regelungen zur Patienten­ verfügung? Innerhalb der Veranstaltung wird der Inhalt des Gesetzes besprochen und ein evaluiertes und seit Jahren erprobtes regionales Beratungsangebot der Esslinger Initiative e. V. vorgestellt. Programm: Rechtliche Grundlagen von Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen Prof. jur. Konrad Stolz, Stuttgart Ethische Fragen zur Selbst­ bestimmung und Umsetzung des Patientenwillens im Rah­ men einer Palliativversorgung Dr. med. Nicole Pakaki, Kornwestheim Die Patientenverfügung im Kontext der gesundheitlichen Vorausplanung Dr. med. Ernst Bühler, Kirchheim/Teck Termin: Freitag, 5. Oktober 2018 13.30–17.00 Uhr Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 60,– Euro inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 5 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

Psychosomatischer Tag Sie können vermehrt keine körperliche Ursache der Beschwerden Ihres Patienten feststellen? Sie vermuten, dass hinter den somatischen Beschwerden ein psychisches Leiden steckt?

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Eine kontinuierliche Auffrischung und Erweiterung Ihrer Kenntnisse im Fachgebiet der Psychosomatik ist daher sehr wichtig. Bereits während der Weiterbildung kristallisiert sich die Bedeutung fundierter psychosomatischer Kenntnisse zur umfassenden Behandlung Ihrer Patienten heraus. Hierfür bieten wir Ihnen neben dem Curriculum Psychosomatische Grundversorgung bereits seit fast 30 Jahren den Psycho­ somatischen Tag an. Freuen Sie sich auf aktuelle und spannende Themen der Psychosomatik und vertiefen Sie Ihre Kenntnisse über das Wechselspiel zwischen Körper und Psyche. Termin: Samstag, 13. Oktober 2018 9.00–16.15 Uhr Programm: 9.00–9.15 Uhr Begrüßung und Einführung Prof. Annegret Eckhardt-Henn 9.15–10.10 Uhr Arztgesundheit – Der kranke Arzt: Grundsätzliche Aspekte Dr. Michael Ruland 10.10–10.30 Uhr Diskussion 10.30–10.45 Uhr Pause 10.45–11.40 Uhr Arztgesundheit – Der kranke Arzt: Erfahrungen/ Empfehlungen aus dem Behandlungsalltag Dr. Karin Schneider 11.40–12.00 Uhr Diskussion 12.00–13.00 Uhr Arbeit in Kleingruppen Mitglieder des Psycho­ somatischen Ausschusses 13.00–13.45 Uhr Pause 13.45–14.40 Uhr Sexualität bei Kindern und Jugendlichen Dr. Andreas Oberle 14.40–15.00 Uhr Diskussion 15.00–15.15 Uhr Pause 15.15–16.00 Uhr Arbeit in Kleingruppen Mitglieder des Psycho­ somatischen Ausschusses

16.00–16.15 Uhr Abschlussplenum Die Teilnahme am Psycho­ somatischen Tag kann auf die curriculare Fortbildung Psycho­ somatische Grundversorgung angerechnet werden. Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 98,– Euro inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 8 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

Offene Rechnungen in der Arzt­ praxis – wie gehe ich damit um? Ihre Patienten bezahlen ihre Rechnungen nicht und Sie wissen nicht, wie Sie damit am besten umgehen sollen? Erarbeiten Sie mit uns gemeinsam Lösungsansätze zum Umgang mit offenen Rechnungen! Mit unserer Unterstützung optimieren Sie die Handhabung für Ihre Praxis. Inhalte des Workshops sind: – professioneller Umgang mit Nichtzahlern – sinnvolle Mahnläufe in Ihrer Arztpraxis – Erstellung eines gerichtlichen Mahnbescheides – Ratenzahlung – Abgabe der offenen Forderungen an einen Dienstleister – sinnvoll oder nicht? – Verjährung Termin: Samstag, 24. November 2018 10.00–16.15 Uhr


Bekanntmachungen Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Medizinische Fachangestellte, Abrechnungspersonal Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 70,– Euro inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 7 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

Deeskalation und Selbst­ verteidigung im Berufsalltag Die Hemmschwelle zur Anwendung von Gewalt scheint immer weiter zu sinken. Dies in Kombination mit einem immer höheren Anspruch von Patienten an eine sofortige Versorgung in medi­ zinischen Einrichtungen, kann zu Konfliktsituationen zwischen Personal und Patienten führen. Aber wie reagieren Sie und Ihr Personal in Konfliktsituationen richtig? Im Rahmen unserer Veranstaltung „Deeskalation und Selbstverteidigung im Berufsalltag“ lernen Sie Möglichkeiten kennen, wie Sie und Ihr Personal auf solche Situationen deeskalierend einwirken können. Neben theoretischen Inhalten lernen Sie anhand von praktischen Übungen einfache Selbstverteidigungstechniken kennen und anzuwenden. Abschließend wird das Thema Notwehr und deren Grenzen aus juristischer Sicht bewertet. Termin: Mittwoch, 12. Dezember 2018 18.00–22.00 Uhr

Programm: 18.00-18.15 Uhr Begrüßung und Einführung Dr. I. Rothe-Kirchberger 18.15–19.00 Uhr Deeskalation – Situationen beherrschen, verbal deeskalieren C. Bertsch-Cidik 19.00–19.15 Uhr Pause 19.15–20.45 Uhr Einfache Selbstverteidigungs­ techniken – praktische Übungen C. Bertsch-Cidik 20.45–21.00 Uhr Pause 21.00–21.30 Uhr Juristische Bewertung, Grenzen der Notwehr OStA Blessing 21.30–22.00 Uhr Offene Fragerunde/Diskussion Alle Referenten Aufgrund der praktischen Übungen empfehlen wir das Tragen bequemer/sportlicher Kleidung! Zielgruppe: Ärzte aller Fachrichtungen, Angehörige von Gesundheitsfachberufen, Mitarbeiter medizinischer Einrichtungen mit Patientenkontakt Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordwürttemberg, Jahnstraße 5, 70597 Stuttgart Teilnehmerbeitrag: 65,– Euro inkl. Verpflegung und Seminarunterlagen Fortbildungspunkte: 5 Punkte Anmeldung: www.aerztekammer-bw.de/ portal e Login e Fortbildungsanmeldung/-angebot Ansprechpartner: Fachbereich Fortbildung, Jahnstr. 5, 70597 Stuttgart, Telefon (07 11) 7 69 81-562/-570, Fax (07 11) 7 69 81-500, E-Mail: fortbildung@baek-nw.de Änderungen bleiben vorbehalten.

Bezirksärztekammer Nordbaden Geschäftsstelle: Zimmerstraße 4 76137 Karlsruhe Telefon (07 21) 1 60 24-0  Fax (07 21) 1 60 24-2 22

gelassenen Ärztinnen und Ärzten gelegt. Inhaltlich orientiert sich das Konzept an häufig auftretenden Krankheitssymptomen, welche zu Themenkomplexen und Leitsymptomen summiert wurden. Termin: Dienstag, 18. September 2018 19.30–ca. 22.00 Uhr

Fortbildungen der Bezirksärztekammer Nordbaden Bitte melden Sie sich zu unseren Fortbildungsveranstaltungen über unser Seminarverwaltungsprogramm (SVmed) in dem Portal der Landesärztekammer an: Bei einer Neuregistrierung im Portal (inkl. SVmed): www.aerztekammer-bw.de/ 10aerzte/00portal/ selbstregistrierung/ Bei bestehendem Konto in SVmed oder im Portal: https://elp25.com/svmed/bw/ Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@ baek-nb.de

Fortbildungsreihe „Notfall“ Im Mittelpunkt dieser Veran­ staltungen steht die Vermittlung von Handlungsgrundsätzen und Orientierungshilfen für die mitunter herausfordernden Gegebenheiten medizinischer Notfälle. Das Ziel der Einzelveranstaltungen ist es, anhand des vermittelten Fachwissens auch in außergewöhnlichen Belastungs­ situationen souverän zu agieren, adäquate Entscheidungen zu treffen und angemessene Behandlungsformen anzuwenden. Es soll dabei sowohl auf Notfälle in der eigenen Praxis wie auch im Bereitschaftsdienst oder in alltäglichen Situationen vorbereitet werden. Aus diesem Grund wird auch bei der Referentenauswahl Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen nieder­ gelassenen und nicht nieder­

Leitsymptom Brustschmerz und Atemnot Referenten: Dr. med. Alexander Würth, FA für Innere Medizin; Dr. med. Konrad Pumpe, FA für Innere Medizin Wissenschaftliche Leitung: Frau Marianne Difflipp-Eppele, Vorsitzende der Ärzteschaft Karlsruhe Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 20,– Euro je Veranstaltung, inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 3 Punkte Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über SVmed auf der Website: www.baek-nb.de unter „Fortbildungen“ Ansprechpartner: Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@ baek-nb.de

Fortbildungsreihe „Psychosomatik“ Hausärzte und Fachärzte erleben in ihrem Alltag, wie eng Körper und Seele verflochten sind. Einerseits haben Patienten mit körperlichen Erkrankungen auch psychische Symptome, andererseits gibt es psychische und psychosomatische Erkrankungen, die mit körperlichen Symptomen einhergehen.

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Bekanntmachungen Dieses Zusammenspiel möchten wir ins Blickfeld unserer Reihe rücken. Es zeigt sich im Übrigen auch in den Weiterbildungsordnungen nahezu aller Fächer, dass deren Vermittlung gefordert ist. In unserer Fortbildungsreihe „Psychosomatik“ haben wir uns zum Ziel gesetzt, diese Zusammenhänge in den einzelnen Fachgebieten aufzuzeigen und spezielle psycho-physische Besonderheiten des Faches darzustellen. Zunächst erfolgt in einem Fachvortrag eine Vorstellung des Faches aus psychosomatischer Sicht, danach eine Vertiefung an Hand von Fallbeispielen. Die Teilnehmer der Fortbildung sind herzlich eingeladen, eigene Fälle aus der Praxis mitzubringen. Termin: Mittwoch, 17. Oktober 2018 19.30–ca. 21.30 Uhr Psychosomatik und Sexualmedizin – Was Ärztinnen und Ärzte heute über die Sexualität des Mannes wissen müssen Referentin: Dr. med. Daniela Wetzel-Richter, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Allgemeinmedizin und Sexualmedizin, Bad Säckingen Nachholtermin! Mittwoch, 21. November 2018 Psychosomatik und Schwindel Referent: Univ.-Prof. Dr. med. Claas Lahmann, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psycho­ somatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsklinikum Freiburg Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Elisabeth Daikeler, niedergelassene FÄ für Psycho­ somatische Medizin und Psychotherapie Dr. med. Thomas Lohmann, Chefarzt der Klinik für Psycho­ somatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Nordschwarzwald Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe

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Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 20,– Euro inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 3 Punkte Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über SVmed auf der Website: www.baek-nb.de unter „Fortbildungen“. Ansprechpartner: Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@ baek-nb.de

„Aktueller Stand und neue Entwicklungen – was ist relevant für die Praxis?“ Unsere alljährliche Fortbildungsveranstaltung in der Bezirksärztekammer Karlsruhe lädt Sie ein, sich einen Überblick über die Neuerungen der letzten Jahre auf verschiedenen Fachgebieten zu verschaffen. Ausgewiesene Experten aus unserem Kammergebiet berichten aktuelle Ergebnisse ihres jeweiligen medizinischen Fachs, und zwar ausdrücklich ohne Unterstützung der Pharmaindustrie. In diesem Jahr stehen Vorträge zur Entstehung von Gefäßkrankheiten bei Depression, zum Münchhausen-Syndrom und zur Bedeutung der minimalinvasiven Chirurgie für die ambulante Versorgung auf dem Programm. Ein weiteres Referat diskutiert die Wissenschaftlichkeit oder Mystik der Traditionellen Chinesischen Medizin. Zudem wird mit dem Thema „Superfood“ auch das Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, mit Standort in Karlsruhe vorgestellt. Aktualisieren Sie Ihren Wissensstand zu diesen medizinischen Themen und diskutieren Sie mit fachkundigen Kolleginnen und Kollegen.

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Termin: Samstag, 20. Oktober 2018 9.15–13.15 Uhr Referenten: Prof. Dr. med. Michael Deuschle, Ltd. Oberarzt, Zentralinstitut für seelische Gesundheit Mannheim Prof. Dr. med. Achim Bub, Leiter Bereich Humanstudien, Institut für Physiologie und Biochemie der Ernährung, Max Rubner-Institut Standort Karlsruhe/Lehrstuhlinhaber am Institut für Sport- und Sportwissenschaft, KIT Prof. Dr. med. Christoph Reißfelder, Ärztlicher Direktor und Lehrstuhlinhaber Chirurgische Klinik, UMM Mannheim Dr. med. Johannes Greten, Professor Associado Convidado/ Univ. Porto, HeidelbergClinic of Integrative Diagnostics Prof. Dr. med. Eberhard Siegel, Chefarzt Onkologie, SRH Gesundheitszentrum Dobel Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Achim Weizel und Prof. Dr. med. Eberhard Siegel Stellv. Vorsitzende der Akademie für Ärztliche Fortbildung Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen, vor allem InternistInnen und nieder­ gelassene Ärztinnen und Ärzte Gebühr: 35,– Euro inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 5 Punkte Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über SVmed auf der Website: www.baek-nb.de unter „Fortbildungen“. Ansprechpartner: Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@ baek-nb.de

Juristische Stolpersteine für Berufsanfänger In der Weiterbildungszeit gibt es vieles zu beachten, worauf man auch nach abgeschlossenem Medizinstudium nicht unbedingt vorbereitet ist. Mit der stetigen Verrechtlichung der Medizin, einhergehend mit zunehmendem forensischem Risiko für Ärztinnen und Ärzte, wird etwa die korrekte Dokumentation immer wichtiger. Zu unterscheiden sind Implika­ tionen und Konsequenzen ärztlichen Handelns hinsichtlich Zivil- und Strafrechts: Wann können Patienten Anspruch auf Schadensersatz anmelden – und was passiert dagegen bei einem Strafprozess? Zu klären sind dabei viele Fragen: Wer hat die Verantwortung, wer haftet im Schadensfalle, welche Versicherungen sollte man als Mediziner abschließen? Können Sie sich mit der Dokumentation auch selbst schaden? Wie sichern Sie sich ab? Hinzu treten Fragen des Arbeitsrechts: Wo finden Sie Ansprechpartner für den Arbeitsvertrag, wie verhält es sich mit arbeitszeitgesetzlichen Grenzen, Befristungen, Überstunden, Ausschlussfristen, Erholungs- und Fortbildungsurlaub? Unsere Veranstaltung informiert Sie, in welchem rechtlichen Rahmen Sie sich als Berufsanfänger in der Klinik bewegen, was Sie als junger Arzt, als junge Ärztin tun müssen, was Sie tun dürfen, und was Ihnen bei Fehlverhalten droht. Im Anschluss an die Kurzvorträge bleibt ausreichend Zeit für Fragen und Diskussion. Fragen Sie neutrale Experten und gehen Sie künftig ein wenig sicherer zur Arbeit. Termin: Mittwoch, 24. Oktober 2018 18.30–20.45 Uhr Referenten: Dr. rer. publ. Jörg Schlachter, Direktor des Amtsgerichts Ettlingen, Stellv. Vorsitzender der Gutachterkommission für Fragen ärztlicher Haftpflicht Direktor des Amtsgerichts a. D. Reinhold Buhr, Kammeranwalt der Bezirksärztekammer Nordbaden


Bekanntmachungen Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin) Christine Nic, Landesverband Baden-Württemberg des Marburger Bunds Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Ernst Hohner, Facharzt für Anästhesiologie, Vorstandsmitglied der Akademie für Ärztliche Fortbildung Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen in Kliniken, vor allem in Weiterbildung Gebühr: 20,– Euro inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 3 Punkte Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über SVmed auf der Website: www.baek-nb.de unter „Fortbildungen“. Ansprechpartner: Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@ baek-nb.de

Fortbildungsreihe „Klinische Sonographie“ Die Ultraschalluntersuchung ist eine relativ preiswerte, nebenwirkungsarme und aussagefähige diagnostische Methode. Sie ist aber in besonderem Maße von der Kompetenz des Sonographeurs abhängig. In unserer Reihe können Sie Ihre sono­ graphischen Grundkenntnisse vertiefen. Nach einer kurzen Einführung werden klinische Casuistiken vorgestellt mit Demonstration sonographischer Befunde im klinischen Kontext (Anamnese, Labor, radiologische Schnittbildgebung etc). Indikationszeitpunkte, diagnostische Aussagekraft, technische Möglichkeiten, Grenzen und Akzeptanz der Ultraschalldiagnostik sollen kritisch gewürdigt werden.

Im Anschluss können Sie eigene sonographische Problemfälle diskutieren, ihre praktischen Kenntnisse erweitern und in gegenseitiger Untersuchung mit Ultraschallgeräten unter Anleitung üben. Termin: jeweils mittwochs, 16.00–ca. 20.00 Uhr 14. November 2018 Harnabflussstörungen, Niere I Inhalte u. a. Nephro/Urolithiasis, Urosepsis, retroperitoneale Fibrose, Blasentumore etc. 12. Dezember 2018 Lunge und Pleura I Inhalt u. a. Darstellung pulmoperipherer Infiltrate, Lungentumore, Empyemdiagnostik etc. Es ist geplant, die Reihe im kommenden Jahr fortzuführen. Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Karl-Heinz Seitz, Oberarzt Medizinische Klinik I, Städtisches Klinikum Karlsruhe Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: In klinischer Ausbildung befindliche Ärztinnen und Ärzte, die bestimmte Themen im Rahmen der Spezialisierung evtl. nur eingeschränkt vertiefen können und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Gebühr: 55,– Euro für Weiterbildungsassistenten/ 65,– Euro für Fachärzte inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 8 Punkte, mit Lernerfolgskontrolle Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über SVmed auf der Website: www.baek-nb.de unter „Fortbildungen“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Ansprechpartner: Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@ baek-nb.de

Ärzte-Seminare Karlsruhe „Hausarzt Spezial“ Am 23. und 24. November 2018 finden die Ärzte-Seminare Karlsruhe als zweitägige Intensivkurse für Hausärzte, Neurologen und Gynäkologen im Konferenz Center der Messe Karlsruhe statt. Der Fokus des Seminars „Haus­ arzt Spezial“ liegt in diesem Jahr auf dem Gebiet der Onko­ logie und Palliativmedizin. Es werden die für die Hausarztpraxis wichtigen aktuellen Entwicklungen in der Tumortherapie dargestellt ebenso wie psycho­ soziale Aspekte und komplementäre Verfahren. Wie immer erwarten Sie praxisnahe Vorträge von hochkarätigen Referentinnen und Referenten aus den verschiedensten Bereichen: von Palliativteam über psychosoziale Beratungsstelle, Hausarztpraxis bis hin zur Uni-Klinik. Außerdem bleibt ausreichend Zeit für Diskussion. Für die Fortbildung werden 15 Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer beantragt. Die zur Abrechnung der palliativmedizinischen Versorgung geforderten 8 Fortbildungspunkte pro Jahr werden mit der Teilnahmebescheinigung dieser Veranstaltung von der KVBW anerkannt. Das Programm wird vom Hausärzteverband empfohlen. Detaillierte Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.aerzte-seminare-karlsruhe.de Termin: Freitag, 23. November 2018 13.45–19.00 Uhr Samstag, 24. November 2018 9.00–17.30 Uhr Veranstaltungsort: Messe Karlsruhe, Messeallee 1, 76287 Rheinstetten

Fortbildung für Weiterbildungs­ assistenten „Fit für die Notfall­ ambulanz und den ersten Dienst“ Wer kennt sie nicht, die Aufregung vor dem ersten Nachtdienst in der Klinik oder dem ersten Notdienst. Habe ich alles richtig gemacht? Wann muss ich den Oberarzt rufen? Kann der Patient

ambulant behandelt werden oder muss er stationär einge­ wiesen/aufgenommen werden, gar auf die Intensivstation? Solche und ähnliche Fragen müssen oft einsam und zunehmend ohne ausreichende Vor­ bereitung beantwortet werden. Das Seminar möchte einen Beitrag zur besseren Ausbildung in diesem Bereich leisten. Die häufigsten Erkrankungen und Notfälle sollen an Hand von lehrreichen Fallbeispielen aus dem Ambulanz- und Stationsalltag dargestellt und interaktiv mit Ihnen das sinnvolle diagnostische und therapeutische Vorgehen besprochen werden. Es wird genug Zeit für Fragen und Diskussion bleiben. Bringen Sie auch Ihre eigenen Fälle – zumindest aus dem Gedächtnis – mit. Termin: Samstag, 8. Dezember 2018 8.15–15.45 Uhr Programm: 8.15–8.30 Uhr Begrüßung und Einführung Dr. med. J. Aspacher 8.30–9.15 Uhr Häufige neurologische Erkran­ kungen in der internistischen Notfallambulanz – was muss man wissen? Teil I Dr. med. W. Esser 9.15–10.00 Uhr Bauchschmerz, Durchfall, Erbrechen und gastrointesti­ naler Blutverlust. Wie gehe ich strukturiert vor? Dr. med. J. Aspacher 10.00–10.30 Uhr Kaffeepause 10.30–11.15 Uhr Leitsymptom Atemnot und Thoraxschmerzen – spannende Fallbeispiele aus dem Alltag. Dott. Marano 11.15–12.15 Uhr Der Patient mit Fieber – wann harmlos, wann gefährlich? Dr. med. J. Aspacher 12.15–13.00 Uhr Mittagspause 13.00–14.00 Uhr Die aufregende Herzrhythmus­ störung – ein kleines Seminar für den Notfall Giw Nayebagha

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Bekanntmachungen 14.00–15.00 Uhr Die gezielte Ultraschall­ untersuchung in der Notfall­ ambulanz (point of care) – mit praktischen Demonstra­ tionen Dr. med. Matheiowetz, Dott. Marano 15.00–15.45 Uhr Häufige neurologische Erkran­ kungen in der internistischen Notfallambulanz – was muss man wissen? Teil II Dr. med. Molitor Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Joachim Aspacher, Sektionsleiter Gastroenterologie/ Endokrinologie/Diabetologie, SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Gebühr: 20,– Euro für Weiterbildungsassistenten/ 65,– Euro für Fachärzte, inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 8 Punkte Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über SVmed auf der Website: www.baek-nb.de unter „Fortbildungen“. Ansprechpartner: Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@ baek-nb.de

Die Ärztliche Leichenschau – praktische Ausgestaltung und Zusammenarbeit mit der Polizei Die Ärztliche Leichenschau ist der letzte Dienst am Patienten. Neben der Feststellung des Todes, die durch einen Arzt erfolgen muss, dient die Leichenschau der Klärung der Todes­ ursache und der genaueren Umstände. Die Feststellung der Todesart steht für Mediziner und Polizei im Vordergrund. Ziele der Fortbildung sind Sicherheit bei der korrekten Durch­

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führung einer Leichenschau und die einwandfreie Ausstellung der Todesbescheinigung, außerdem die zielgerichtete und positiv ausgestaltete Zusammenarbeit zwischen Ärzteschaft und Polizei. Die Grundlage hierfür bilden ein gegenseitiges Verständnis berufsbedingter Fragestellungen, Aufgaben und Zwänge sowie die praxisgerechte Handhabung und Umsetzung rechtlicher Vorgaben. Termin: Mittwoch, 20. Februar 2019 19.00–ca. 22.00 Uhr Referenten: Frau Prof. Dr. med. univ. Kathrin Yen, Ärztliche Direktorin des Instituts für Rechts- und Verkehrsmedizin, Universitäts­ klinikum Heidelberg N. N., Dezernat für Kapital­ verbrechen, Polizeipräsidium Karlsruhe Herr Dr. med. Ulrich Wagner, Leiter der Abteilung Gesundheitsschutz, Dezernat IV, Gesundheitsamt, Landratsamt Karlsruhe Wissenschaftliche Leitung: Frau Prof. Dr. med. Kathrin Yen, Ärztliche Direktorin des Instituts für Rechts- und Verkehrsmedizin, Universitätsklinikum Heidelberg Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 25,– Euro inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 4 Punkte beantragt Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über SVmed auf der Website: www.baek-nb.de unter „Fortbildungen“. Ansprechpartner: Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@ baek-nb.de

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Fortbildung des Ausschusses Ärztinnen: Workshop „Erfolgreicher kommunizieren“ Ob Einzelgespräche, Meetings oder konkrete Arbeitssituationen in hierarchisch unterschiedlichen Konstellationen: Für den Erfolg oder Misserfolg im Gespräch mit anderen Ärztinnen und Ärzten ist die Art der Kommunikation und des Auftretens manchmal entscheidender als die Sach­ kompetenz: Die notwendige Überzeugungskraft, Souveränität und Glaubwürdigkeit hängen in hohem Maße von sprachlichem Ausdrucksvermögen, Körpersprache, Stimme, psychologischem Geschick, Rollenverständnis und innerer Haltung ab. Insgesamt stellt die Kommunikationsfähigkeit einen wesentlichen Aspekt persönlicher Sozialkompetenz dar, die gerade im beruflichen Alltag immer unverzichtbarer wird. In diesem Workshop in deutscher Sprache wird bei maximal 7 Teilnehmenden sehr individuell auf die persönlichen sprecherischen und sprachlichen Voraussetzungen eingegangen. Unter Wahrung ihrer Sprecherpersönlichkeit und unterstützt durch Videoanalysen und Simulationen, werden anhand konkreter beruflicher Situationen und von Beispielen Ihre Stärken hervorgehoben und eventuelle Schwächen abgemildert. Termin: Freitag, 22. März 2019 14.00–18.30 Uhr und Samstag, 23. März 2019 9.00–13.30 Uhr Referentin: Wilma Küspert, Sprechwissenschaftliche Beratung, Training, Coaching Wissenschaftliche Leitung: Dr. med. Dorothee Müller-Müll, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Freudenstadt Vorsitzende Ausschuss Ärztinnen der Bezirks­ ärztekammer Nordbaden Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe

Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen Gebühr: 295,– Euro inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung Fortbildungspunkte: 14 Punkte Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über SVmed auf der Website: www.baek-nb.de unter „Fortbildungen“. Die Teilnehmerzahl ist auf 7 Personen beschränkt! Ansprechpartner: Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@ baek-nb.de

EKG in der hausärztlichen Versorgung Die manuelle Auswertung des Elektrokardiogramms ist trotz Computerprogrammen noch immer unentbehrlich. Wünschen auch Sie sich mehr Sicherheit bei der Interpretation von EKG-Kurven? In unserem Seminar werden zunächst die Grundlagen der EKG-Befundung aufgefrischt und im Hinblick auf Klinik und hausärztliche Versorgung aktualisiert. Die Referenten erläutern mögliche Störfaktoren bei der EKG-Ableitung und zeigen spe­ zifische Veränderungen bei den häufigen Herzerkrankungen und bei Notfällen auf. Thematisch in Module gegliedert erlernen Sie interaktiv die Grundlagen der EKG-Diagnostik, was Strukturund Rhythmusanomalien an­ belangt. Die Teilnehmer werden selbst EKGs auswerten und können diese anschließend im Plenum diskutieren. Lernziel des Seminars ist, sich durch praktische Übungen anhand von Fallbeispielen mehr Sicherheit und Routine in der EKG-Auswertung anzueignen.


Bekanntmachungen Die praktische Anwendbarkeit für die hausärztliche Versorgung steht im Mittelpunkt dieser Fortbildung. Grundlagen aus dem Studium werden vorausgesetzt. Termin: Samstag, 6. April 2019 9.00–ca. 16.00 Uhr Referenten und wissenschaftliche Leitung: Giw Nayebagha, Oberarzt Medizinische Klinik Abt. III, Kardiologie/Angiologie/ Intensivmedizin, ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Standort St. Vincentius-Kliniken Dr. med. Gerd Ringwald, niedergelassener FA für Innere Medizin, SP Kardiologie, Kardiologie im Friedrichspalais, Zentrum für Herz-KreislaufErkrankungen Bruchsal Veranstaltungsort: Bezirksärztekammer Nordbaden, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe Zielgruppe: niedergelassene Fachärzte für Allgemeinmedizin und Innere Medizin Gebühr: 95,– Euro Fortbildungspunkte: 10 Punkte Teilnahmebedingungen: Unsere ausführlichen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der Homepage. Anmeldung: Online über SVmed auf der Website: www.baek-nb.de unter „Fortbildungen“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Ansprechpartner: Bezirksärztekammer Nordbaden, Akademie für Ärztliche Fortbildung, Zimmerstr. 4, 76137 Karlsruhe, Telefon (07 21) 1 60 24-131/-132, Fax (07 21) 1 60 24-333, E-Mail: fortbildungsakademie@ baek-nb.de

Bezirksärztekammer Südbaden Geschäftsstelle: Sundgauallee 27 79114 Freiburg/Br. Telefon (07 61) 6 00 47-0 Fax (07 61) 89 28 68

Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung Südbaden Ausführliche Informationen/ Anmeldeformulare finden Sie auf unserer Homepage www.baek-sb.de/akademie Alle Veranstaltungen sind von der Landesärztekammer Baden-Württemberg anerkannt und auf das Fortbildungs­ zertifikat anrechenbar.

Einladung für neue ­Kammermitglieder

Antibiotic Stewardship (ABS) – Onlinekurs

Die Bezirksärztekammer Südbaden lädt ein zum Einführungsabend für neue Kammermitglieder am

Leitung: PD. Dr. med. Sebastian Schulz-Stübner, Deutsches Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Ein Ziel der Deutschen Resistenzstrategie (DART) der Bundes­ regierung ist neben der Präven­ tion nosokomialer Infektionen die Bekämpfung der Antibiotikaresistenzen durch Antibiotic Stewardship (ABS). Mit ABS sind „Strategien zum rationalen Einsatz von Antiinfektiva” gemeint, das heißt ein systematisches, nachhaltiges Bemühen um Verbesserung und Sicherstellung einer rationalen Praxis zur Antiinfektivaverordnung. Der nach dem Curriculum der Bundesärztekammer gestaltete Kurs zum ABS-beauftragten Arzt stellt für die in klinischen Einrichtungen tätigen Ärzte ein Angebot dar, um ihre vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen in rationaler Antiinfektivastrategie systematisch weiter zu vertiefen und aufzufrischen. Nach erfolgreicher Ableistung des Kurses verfügen die Teilnehmer über folgende Kenntnisse/ Befähigungen zur Behandlung von Kindern/Erwachsenen: – Kenntnisse zu Antiinfektiva: Spektrum, Pharmakokinetik, Wechselwirkungen, unerwünschte Ereignisse und Wirkungen – Grundlagen der medizinischen Mikrobiologie, der Diagnostik, und der antimikrobiellen Resistenztestung – Kenntnis und Implementierung einschlägiger AntibiotikaTherapieleitlinien

Dienstag, den 9. Oktober 2018 um 19.00 Uhr in das Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, 79114 Freiburg. Wir würden uns freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen.

5. ordentliche Vertreterversammlung der Bezirksärztekammer Südbaden in der 16. Legislaturperiode Die nächste Vertreterversammlung der Bezirksärztekammer Südbaden findet statt am Samstag, den 10. November 2018, Beginn 9.30 Uhr, im Haus der Ärzte, Freiburg, Sundgauallee 27.

– Beteiligung und Unterstützung von Kommunikations­ strukturen zu Antiinfektiva (u. a. Durchführung von Schulungen) – Kenntnisse und Befähigung zu Anwendungen beim Infektionsmanagement ABS-beauftragte Ärzte können in Analogie zum Hygiene­ beauftragten Arzt die Funktion eines abteilungsbezogenen Ansprechpartners wahrnehmen. Die Befähigung zum ABS-beauftragten Arzt kann bereits im Rahmen der Weiterbildungszeit erworben werden. Der Kurs wird als Blended-Learning Kurs mit 20 E-Learning-Einheiten und 20 Lerneinheiten an 2 Präsenz­ tagen durchgeführt. Die E-Learning Einheiten müssen vor der Präsenzveranstaltung absolviert werden und schließen jeweils einzeln mit einer Lern­ erfolgskontrolle ab. Eine zusätzliche Prüfung vor oder an den Präsenztagen erfolgt nicht. Termin: Online Phase ab 1. März 2019 Präsenztage 3./4. Juni 2019 Zeit: Donnerstag, 9.00 s.t.–ca. 18.45 Uhr, Freitag, 8.00 s.t.–ca. 17.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 600,– Euro

Hygienebeauftragter Arzt – Onlinekurs Leitung: Dipl.-Volkswirt Dr. med. Wolfgang Gärtner, Deutsches Beratungszentrum für Hygiene (BZH GmbH), Freiburg Zum Hygienebeauftragten Arzt kann nur bestellt werden, wer über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung verfügt und spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Hygiene und der medizinischen Mikrobiologie erworben hat. Die Mindestanforderung bein­ haltet den Besuch eines vierzigstündigen Kurses nach dem Curriculum der Bundesärztekammer. Regelmäßig bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Beratungszentrum für Hygiene (BZH) die curriculäre Fortbildung „Hygienebeauftragter Arzt” als Blended-Learning-Kurs mit einer

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Bekanntmachungen verkürzen Anzahl von Präsenz­ tagen in Kombination mit E-Learning an. Der Kurs entspricht gleichzeitig dem Modul I der curriculären Fortbildung „Krankenhaushygiene”. Die inter­ netbasierten 20 Kurseinheiten stehen ab 1. Januar 2019 zur Verfügung. Die verbleibenden 20 Lerneinheiten werden in einem 2-Tages Kurs vorgestellt. Die E-Learning Einheiten müssen vor der Präsenzveranstaltung absolviert werden und schließen jeweils einzeln mit einer Lern­ erfolgskontrolle ab. Eine zusätzliche Prüfung vor oder an den Präsenztagen erfolgt nicht. Die Präsenzveranstaltung findet am 11./12. April 2019 im Haus der Ärzte in Freiburg statt. Termine: Online-Phase ab 1. Januar 2019 Präsenztage: 11./12. April 2019 Zeit: Donnerstag, 9.00 s.t.–ca. 18.45 Uhr, Freitag, 8.00 s.t.–ca. 17.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 600,– Euro

Medizinische Hypnose für Ärzte Leitung: PD Dr. med. Uwe Ross, Freiburg Einführungskurs In diesem einführenden Workshop werden auf der Basis aktueller neurophysiologischer Erkenntnisse wirkungsvolle Ad-hoc-Interventionen der modernen Hypnose bei akuten und chronischen Schmerzen, somatoformen Störungen, Schlafstörungen, Spannungszuständen, nichtorganischen Schwindelbeschwerden und Tinnitus praktisch erfahrbar vermittelt. In der täglichen Praxis angewendet, können die Beschwerden für den Patienten durch HypnoseTechniken unmittelbar erlebbar reduziert werden. Wesentlicher Vorteil hypnotherapeutischer Ansätze in der Behandlung dieser Störungen ist zudem, dass sie – konsequent ressourcen- und lösungsorientiert eingesetzt – vermehrt die unwillkürliche – unbewusste Erlebnisebene des Patienten einbeziehen und

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unter anderem bei Schmerz objektivierbare psychobiologische Wirkungen entfalten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwerben methodische Fertigkeiten in der Anwendung spe­ zieller Hypnose-Techniken zur Beschwerdeminderung und zur Aktivierung innerer Ressourcen bei psychosomatischen Störungen sowie bei Spannungs­ zuständen, zum Beispiel vor ­medizinischen Eingriffen. Termine: Samstag, 22. September 2018 Samstag, 9. März 2019 Zeit: 9.00 s.t.–16.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 100,– Euro

Fortbildung „Impfen” Leitung: Dr. med. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. Markus Hufnagel, Freiburg Die Impfprophylaxe zählt zu den wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin, und ohne Zweifel gibt es nationale und internationale Impferfolge – die Ausrottung der Pocken und die Rückdrängung der Kinderlähmung in ganz Europa sind die beiden prominentesten Beispiele. Es gibt in Deutschland aber auch Impfdefizite! Unzureichende Impfraten und in deren Folge MasernEpidemien sowie jedes Jahr aufs Neue vermeidbare Todesfälle durch Influenza. International kann Deutschland beim Impfen kaum mithalten. So sind beispielsweise Nord- und Südamerika, aber auch einige Staaten in Afrika masernfrei. Demgegenüber ist wissenschaftlich gut dokumentiert, dass die Deutschen Weltmeister im Export von Masern sind. Auch im europäischen Vergleich steht Deutschland weit hinten, was die Impfvorsorge betrifft. Die Gründe sind vielfältig. Wesentlich ist sicherlich auch ein defizitärer Wissensstand der Ärzteschaft, wie Statistiken belegen. Trotz des schon bestehenden Fortbildungsangebots finden wir in Hausarztpraxen Impflücken zwischen 35 und 55 Prozent, bei den Frauenärzten mögen sich die Zahlen in einem ähnlichen Rahmen bewegen. Selbst bei

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Pädiatern gibt es mancherorts Impflücken zwischen 5 und 20 Prozent. In der Mehrzahl Routineleistungen, die einfach nur vergessen werden und das, obwohl Impfleistungen budgetneutral sind. Inhalt des Seminars: – Grundlagen des Impfens, Epidemiologie-Impfstofftypen – Impfsystem in Deutschland – Impfpräventable Erkrankungen – Risiken, Nebenwirkungen – Impfen von Risikopatienten – Vorgehen in der Praxis – Diskussion von Fallbeispielen Termin: Samstag, 27. Oktober 2018 Zeit: 9.00 s.t.–ca. 15.30 Uhr Ort: Freiburg Verwaltungskostenpauschale: 30,– Euro

Notfallmedizin Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Matthias Roth, Dr. med. Frank Koberne Kompetenzzentrum Notfall­ medizin St. Josefskrankenhaus Freiburg, Matthias Ziegler, B. A., DRK BW

Notarztseminar zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin” gem. Curriculum der Bundesärztekammer Die Teilnehmer erhalten eine qualitativ hochwertige Aus­ bildung im Bereich der Notfallmedizin auf Grundlage aktueller internationaler Richtlinien wie ERC und ATLS Algorithmen. Sichergestellt wird ein hoher Anteil an praktischen Übungen und Simulationen in kleinen Arbeitsgruppen. Einbezogen werden zudem alle an der Notfallversorgung beteiligten Organisationen wie Feuerwehr und Polizei. Termin: 26. November– 4. Dezember 2018 (Mo–Di, ohne Sonntag) WARTELISTE Zeit: 8.00 s.t.–ca. 18.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 950,– Euro

Notfalltraining für Notärzte – Refresher-Kurs Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Matthias Roth, Dr. med. Frank Koberne, Kompetenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg Der Refresher-Kurs Notfalltraining für Notärzte wendet sich an Ärztinnen und Ärzte, die vor längerer Zeit die Zusatzqualifikation Notfallmedizin/Fachkunde­ nachweis Rettungsdienst erworben haben und sich auf den Wiedereinstieg in die Notfall­ medizin vorbereiten möchten oder für Ihre Tätigkeit in der Notfallmedizin ein praxisnahes „Update” benötigen. Kursinhalte: – Wiederholung der Grundlagen (Erstuntersuchung, Reanima­ tion, Atemwegssicherung) – Herzrhythmusstörungen und ihre Therapie – Kindernotfälle – besondere Notfälle – Traumaversorgung – Teaminteraktion und Crew Ressource Management Lernformen: Vorträge, Diskussionen, Praxistraining, Fallbesprechungen Die Tage sind einzeln buchbar. Wir empfehlen Ihnen jedoch alle 4 Tage zu besuchen, um Ihre Kenntnisse auf den aktuellen Stand zu bringen. Termine: 28. Juni 2019 29. Juni 2019 19. Juli 2019 20. Juli 2019 Zeit: Freitag und Samstag, 9.00 s.t.–18.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 150,– Euro (pro Tag)

Notfalltraining für Ärzte Leitung: Dr. med. Daniel Schmitz, Dr. med. Matthias Roth, Dr. med. Frank Koberne, Kompetenzzentrum Notfallmedizin St. Josefskrankenhaus Freiburg Grundkurs Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Im entscheidenden Moment die richtigen Maßnahmen zu


Bekanntmachungen ergreifen und mit der lebensnotwendigen Therapie zu beginnen, gehört zu dem Anspruch dem sich im Alltag jeder Arzt und jede Ärztin stellen muss. In diesem Tagesseminar wird Ihnen das Handwerkzeug für eine erfolgreiche Notfallversorgung vermittelt. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unterweisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neusten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung. Nach Besuch des Grundkurses können Sie sich zu einem Notfalltraining der Themengebiete „Herz”, „Unfall” oder „Kind” anmelden. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung – Reanimation – Beatmung und Atemwegssicherung – typisch Notfallsituationen – Medikamentenapplikation – Teamführung und Notfall­ management Termine: Samstag, 22. September 2018 Samstag, 12. Januar 2019 Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Entgelt: 150,– Euro

Themengebiet „Unfall” – Traumatologische Notfälle Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Notfälle aus dem Bereich „Unfall” spielen dabei sowohl im Straßenverkehr, in heimischer Umgebung oder beim Sport eine bedeutende Rolle. In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen traumatologischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unter­ weisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neusten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei Unfällen.

Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse. Kursinhalte: Grundlagen der Notfall­ versorgung – strukturierte Untersuchung des Traumapatienten – Traumamechanismen – typische Verletzungsmuster – Erst­ versorgung und Immobilisation Termin: Samstag, 8. Dezember 2018 Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Entgelt: 150,– Euro

Themengebiet „Herz” – Kardiologische Notfälle Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Notfälle aus dem Bereich „Kardiologie” stellen dabei eine häufige Notfallkategorie dar. In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen kardiologischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unter­ weisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neusten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei kardiologischen Notfällen. Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung – Reanimation – Herz­ rhythmusstörungen – Herzinfarkt – akute Herzinsuffizienz – hypertensiver Notfall Termin: Samstag, 13. Oktober 2018 Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Entgelt: 150,– Euro

Themengebiet „Kind” – Pädiatrische Notfälle Medizinische Notfallsituationen können uns jeden Tag begegnen: in der Klinik, in unserer Praxis oder aber auf der Straße. Notfälle aus dem Bereich „Pädiatrie” stellen eine besondere Heraus­ forderung für jeden Arzt/jede Ärztin dar: Unsicherheiten im Umgang mit schwer erkrankten und verletzen Kindern sind dabei allgegenwärtig. In diesem Tagesseminar erhalten Sie einen Überblick über die typischen pädiatrischen Notfallbilder. Anhand von kurzen Vorträgen, praktischen Unter­ weisungen und realitätsnahen Übungen können Sie Ihr Notfallwissen auf den neusten Stand der Empfehlungen bringen und erlernen die richtigen Schritte der ärztlichen Erstversorgung und Notfallbehandlung bei Notfällen rund um Kinder. Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch des Grundkurses oder vergleichbare Kenntnisse. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung beim Kind – Besonderheiten des kindlichen Organismus – typische Krankheitsbilder und Notfälle – typische Verletzungen bei Unfällen mit Kindern – Reanimation und Atemwegssicherung Termin: Samstag, 1. Juni 2019 Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Zeit: 9.00 s.t.–17.00 Uhr Entgelt: 150,–

Notfalltraining für Arzt und Praxisteam Leitung: Dr. med. Stefan Leisinger, Maulburg Durchführung: Jürgen Weber, SIMED, Freiamt Im Praxisalltag kann es ganz unvorhersehbar zu verschiedensten Notfällen kommen. Es ist dann die Aufgabe des Praxisteams die Erstversorgung sicherzustellen, die Notfallmaßnahmen durchzuführen und lebensrettende Entscheidungen zu fällen.

In diesem Tagesseminar werden Sie fit gemacht für den Notfall: Bei kurzen Vorträgen, praktischen Übungen und Fallbeispielen lernen Sie im Praxisteam alles, was Sie im Notfall beherrschen müssen. Kursinhalte: Grundlagen der Notfallversorgung – Reanimation – Beatmung und Atemwegssicherung – typisch Notfallsituationen – Teamführung und Notfall­ management Termine: Mittwoch, 26. September 2018 Mittwoch, 5. Dezember 2018 Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Zeit: 15.00 s.t.–19.00 Uhr Entgelt: 75,– Euro pro Person

Palliativmedizin – Wochenendkurs (Basiskurs) Leitung: Dr. Tobias Reiber, Freiburg Seit 2003 treffen sich im Rahmen der vom Arbeitskreis Palliativ­ medizin Freiburg durchgeführten und von der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Bezirksärztekammer Süd­ baden getragenen palliativmedizinischen Basiskurse Ärztinnen und Ärzte aus den unterschiedlichsten Fachgruppen, aus Praxis und Klinik, zur gemeinsamen Fortbildung. Schwerpunkte des Seminars sind die von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin gegliederten Inhalte, nämlich Schmerztherapie und Symptomkontrolle, Kommunikation und Ethik in gut ausge­ wogenen Verhältnissen. Ob der Basiskurs als Ausgangspunkt einer intensivierten Ausbildung zum Palliativmediziner, einer Orientierung oder einer Rekapitulation bereits gekannter Fakten dient, ist dabei nebensächlich – der Kurs soll allen Interessierten eine Hilfe im beruflichen (und vielleicht auch persönlichen) Alltag sein. Voraussetzung für die Durch­ führung des Seminars ist eine Mindestteilnehmerzahl von 22 Personen.

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Bekanntmachungen Termine: 5./6. Oktober 2018 9./10. November 2018 und 7./8. Dezember 2018 WARTELISTE Zeit: freitags, 14.00 s.t.–18.30 Uhr, samstags, 9.00 s.t.–18.30 Uhr Ort: Caritas Tagungszentrum, Freiburg Entgelt: 600,– Euro

Palliativmedizin – Basisseminar Wochenkurs Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Dipl.-Caritaswiss. MSc Palliative Care (King’s College London) Gerhild Becker, Universitäts­ klinikum Freiburg, Lehrstuhl für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Freiburg Der Basiskurs wird entsprechend den curricularen Vorgaben des Kursbuches Palliativmedizin der Bundesärztekammer und den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. durchgeführt und ist bundesweit anerkannt. Kursinhalte und Ziele: – Vermittlung von medizinischen Kenntnissen und Fertigkeiten – Reflexion der Angemessenheit diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen – Sensibilisierung für eine bedürfnisorientierte und vorausschauende Betreuung – Vermittlung von Basiswissen in den Bereichen Ethik und Recht – Sensibilisierung für existentielle, spirituelle und psychosoziale Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen – Besonderheiten der Kommunikation Termin: 21.–25. Januar 2019 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–ca. 17.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 600,– Euro

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Palliativmedizin – Basisseminar Blended Learning-Kurs Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Dipl.-Caritaswiss. MSc Palliative Care (King’s College London) Gerhild Becker, Universitäts­ klinikum Freiburg, Lehrstuhl für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Freiburg Seit Mitte 2013 wird in der Weiterbildung ein neues Kursformat „Blended Learning” angeboten, das es ermöglicht, die Dauer der Präsenzveranstaltung zu verkürzen und trotzdem die 40-stündige Weiterbildung sicherzustellen. Blended Learning ist eine Kombination aus Präsenztagen und E-Learning-Modulen. Der Kurs beginnt mit zwei Präsenztagen. Dazu ergänzend werden weitere 20 Lerneinheiten als E-Learning Module online bereitgestellt, die Sie flexibel und bei freier Zeiteinteilung abrufen können. Ergänzt werden die E-Learning Module durch 3 interaktive Online-Meetings, in denen Sie die Möglichkeit haben, live Fragen und eigene Fälle einzubringen und mit einer Fach­ expertin zu diskutieren. Der Kurs schließt mit einem kurzen E-Test zur Selbstkontrolle ab – so können Sie ihren Lernerfolg selbstständig überprüfen. Alle OnlineInhalte sind zu jeder Zeit und von überall per Internet abrufbar. Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Computer mit Internet­ anschluss und ein Headset sowie die Bereitschaft zur selbstständigen Erarbeitung der OnlineModule. Die Teilnahme an allen Online-Meetings ist verpflichtend. Termin: Präsenztermin: 12./13. Oktober 2018 anschließend Online-Phase bis 15. Dezember 2018 Zeit: Freitag/Samstag, 9.00 s.t.–ca. 17.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 600,– Euro

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Palliativmedizin Fallseminar

Psychosomatische Grundversorgung

Leitung: Prof. Dr. med. Dipl.-Theol. Dipl.-Caritaswiss. Gerhild Becker Msc Palliative Care (King’s College London), Lehrstuhl für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Freiburg Das Kursangebot wendet sich an Ärztinnen und Ärzte in Klinik und Praxis, die bereits den Basiskurs Palliativmedizin (40 Kurseinheiten) erfolgreich absolviert haben und sich in der Betreuung Schwerkranker und Sterbender besonders engagieren möchten. Das Fallseminar ist multidisziplinär konzipiert und beachtet die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e. V. und der Bundesärztekammer, die in Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Fachgesellschaften erarbeitet wurden. Weiterhin werden Kursinhalte des German Programm in Palliative Care Education genutzt (Verbundprojekt der durch die Deutsche Krebshilfe geförderten Akademien für Palliativmedizin in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School, Center for Palliative Care, Boston, USA und der Christopherus Akademie, Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin der Universität München). Das Fallseminar besteht aus 3 Modulen à 40 Kurseinheiten, die sich über jeweils fünf Tage erstrecken. Modul 1 Der schwerkranke, sterbende Patient, sein soziales Umfeld und das behandelnde Team Modul 2 Der individuelle Prozess des Sterbens im gesellschaftlichen Kontext Modul 3 Professionelles Handeln in der Palliativmedizin Termine: Modul 1: 13.–17. Mai 2019 Modul 2: 15.–19. Juli 2019 Modul 3: 12.–16. November 2018 WARTELISTE Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–ca. 17.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 550,– pro Modul

Die aktuelle Weiterbildungsordnung schreibt für nahezu alle Fachgebiete den Erwerb von Kenntnissen in psychosomatischer Grundversorgung vor. Diese Qualifikation kann durch Teilnahme an den Kursen entsprechend den jeweiligen Vorgaben der WBO erworben werden. Die Vorgaben beinhalten beispielsweise für KollegInnen in 5jähriger Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin Kenntnisse über 80 Stunden Psychosomatik: 20 Std. Theorie, 30 Std. verbale Intervention sowie 30 Std. Balintgruppenarbeit. Diese werden durch den Besuch von10 Samstagsterminen à 8 Stunden nach eigener Wahl nachgewiesen. Alternativ können auch 5 Samstagsveranstaltungen mit dem Wochenkurs PGV kombiniert werden. Dieser findet dreimal pro Jahr in der RehaKlinik Glotterbad bei Freiburg statt. Die Leistungen nach den EBMZiffern 35100/35110 (Theorie­ seminare, Reflexion der ArztPatient-Beziehung, verbale Interventionstechniken) dürfen nur von Ärzten erbracht werden, die eine Qualifikation durch Teilnahme an einem 80stündigen Seminar erworben haben (z. B. 10 Samstagstermine des vorliegenden Curriculums, bei Kombination mit dem Blockkurs sind die Vorgaben der Psychotherapievereinbarung bez. der Balintoder patientenbezogenen Selbsterfahrungsgruppen zu beachten). Im Rahmen der Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung (HZV) ist das Seminar PGV für die Qualifikation Psychosomatik anrechenbar. Samstagsveranstaltungen (8 Std.) 20. Oktober 2018 Motivierende Gesprächsführung 17. November 2018 Angststörungen 19. Januar 2019 Posttraumatische Belastungsstörungen 23. Februar 2019 Sexuelle Störungen des Mannes und der Frau


Bekanntmachungen Momentan gibt es für die Kurse bis einschl. November 2018 Wartelisten. Zeit: 9.00 s.t.–16.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 100,– Euro pro Samstag Wochenkurs (40 Std.): Termin: 8.–12. Oktober 2018 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–16.30 Uhr Ort: Rehaklinik Glotterbad, Glottertal Entgelt: 450,– Euro pro Kurs

Reisemedizin Basisseminar Reisemedizin gem. Curriculum der Bundesärztekammer (32 Std.) „Reisemedizinische Gesundheitsberatung” Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Das 32-stündige Seminar Reisemedizin vermittelt dem Arzt Basiswissen für eine qualifizierte, auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene reisemedizinische Beratung. In zwei Wochenendblöcken werden Grundlagen der Tropenmedizin behandelt, Gesundheitsrisiken in Zusammenhang mit Reisen aufgezeigt und die entsprechenden Vorsorgemaßnahmen besprochen. Aspekte der Flug-, Tauch- und Höhenmedizin sind ebenso Inhalt wie Erkrankungen bei Reiserückkehrern. In Ergänzung zu den Vorträgen wird aktuelles Lernund Informationsmaterial zur Verfügung gestellt und die Möglichkeit geboten, eigene „Problemfälle” mit den Referenten zu erörtern. Teilnehmer, die das komplette Seminar absolviert haben, können am letzten Tag an einem Multiple-Choice-Test teilnehmen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Sie eine Teilnahme­ bescheinigung, die als BasisZertifikat „Reise-GesundheitsBeratung” vom Deutschen Fachverband Reisemedizin (DFR) anerkannt wird.

Termine: Teil 1: 25./26. Januar 2019 Teil 2: 15./16. März 2019 Zeit: jeweils Freitag und Samstag, ganztägig Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 400,– Euro

Aufbaumodule zum Erwerb des Fachzertifikats der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin e. V. (DFR) Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. Winfried Kern, Freiburg Die Reisemedizin versteht sich heute als fachgebietsübergreifende Disziplin. Eine umfassende Darstellung der vielseitigen Aspekte der Reisemedizin ist mit dem Basiszertifikat „Reisemedi­ zinische Gesundheits-Beratung” allein nicht mehr möglich. Daher hat die Deutsche Fachgesellschaft Reisemedizin (DFR) unter Berücksichtigung der Stellungnahmen internationaler Institu­ tionen (WHO, ISTM) einen Kanon von Themen und Kenntnissen zusammengestellt, der „Reise­ medizin” nach heutigem Verständnis repräsentiert. Diese Konzeption ist in ein 128 Stunden umfassendes Curriculum eingeflossen als „Fachzertifikat Reisemedizin”. Nach dem Erwerb des Basiszertifikates, 32 Stunden sind weitere 13 Aufbaumodule mit nochmals insgesamt 96 Stunden zu absolvieren, die jeweils einen speziellen Schwerpunkt der Reisemedizin zum Thema haben. Zu jedem Modul ist eine Lernerfolgskontrolle erforderlich. Anschließend kann bei der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin e.V. (DFR) das Fachzertifikat Reisemedizin beantragt werden. Die Aufbaumodule werden im Zweijahresrhythmus angeboten: Aufbaumodul 1: Geomedizinische Länderkunde/ Schlangen und Gifttiere Aufbaumodul 2: Internationaler Tourismus und Reiserecht/Kreuzfahrt/ Schifffahrtsmedizin/Praxis der reisemedizinischen Beratung

Aufbaumodul 3: Flugreisemedizin/ Klima und Klimabelastungen Aufbaumodul 4: Trekking und Höhenmedizin/ Haut-/Sonnenschutz Aufbaumodul 5: Tauchsportmedizin Aufbaumodul 6: Internationale Arbeitseinsätze/ Langzeitaufenthalte Aufbaumodul 7: Risikogruppen und Reisen Aufbaumodul 8: Reisen mit chronischer Krankheit, Teil A Aufbaumodul 9: Reisen mit chronischer Krankheit, Teil B Aufbaumodul 10: Reisen mit chronischer Krankheit, Teil C Aufbaumodul 11: Unfälle und Reisemedizinische Assistance Aufbaumodul 12: Gesundheitsstörungen bei ReiseRückkehrern Aufbaumodul 13: Ärztliche Reisebegleitung Ärzte und Ärztinnen, die sich nur für bestimmte Themen des Fachzertifikats interessieren, können selbstverständlich auch teilnehmen. Termine: Module 1 und 2: 23./24. November 2018 Module 9 und 10: 11./12. Januar 2019 Module 6 und 12: 19./20. Juli 2019 Entgelt: 200,– Euro/Wochenende Zeit: ganztägig Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg

Reisemedizin Refresherseminar Leitung: Dr. Rosemarie Mazzola, Freiburg; Prof. Dr. med. Winfried Kern, Freiburg Für alle Kolleginnen und Kollegen, welche das Basisseminar „Reisemedizinische Gesundheits­ beratung” besucht haben oder vergleichbare Kenntnisse besitzen, bieten wir ein Refresher-Seminar an.

Besucher dieses Kurses erhalten einen Überblick über neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Reisemedizin. So wird über die aktuelle Weltseuchenlage berichtet und auf Änderungen bei den Empfehlungen zur Malariaprophylaxe und zur Impfprävention hingewiesen. Abschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre reisemedizinischen Kenntnisse anhand einiger durch die Dozenten vorgestellten Kasuistiken zu testen sowie eigene Fallbeispiele einzubringen und mit den Referenten und Kollegen zu diskutieren. Das Basiszertifikat Reisemedizin des Deutschen Fachverbands Reisemedizin (DFR) und das DTG-Zertifikat Reisemedizin der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Inter­ nationale Gesundheit sind 3 Jahre gültig und können durch den Besuch eines Refresher-Seminars für weitere 3 Jahre erneuert werden. Dieses Refresher-Seminar wird für die Verlängerung des Basiszertifikats anerkannt. Termin: Samstag, 9. Februar 2019 Zeit: 9.00 s.t.–17.10 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 100,– Euro

Suchtmedizin Kursweiterbildung Suchtmedizin zur Erlangung der Zusatz­ bezeichnung gem. WBO 2006 Leitung: Dr. Rüdiger Gellert, Freiburg, Dr. Friedemann Hagenbuch, Zentrum f. Psychiatrie Emmendingen und Dr. Andreas Jähne, Rhein-Jura Klinik Suchttherapie geht alle an! Abhängigkeitserkrankungen begegnen beinahe täglich jeder Ärztin, jedem Arzt, ob in der Praxis oder im Krankenhaus tätig. Besonders der Substanzmissbrauch von Alkohol, Nikotin, stimulierenden Substanzen und auch Medikamenten bei Jugendlichen stellt eine unübersehbare Herausforderung für die Ärzteschaft insgesamt dar.

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Bekanntmachungen Suchtmedizin ist deshalb eine Querschnittsaufgabe für alle Fachgebiete, und sie ist keineswegs auf den relativ kleinen Kreis der Drogenabhängigen beschränkt. Die Fähigkeit zum Erkennen einer möglichen Abhängigkeitserkrankung bzw. Gefährdung – sei es nun durch Alkohol, Medikamente oder Drogen – gehört zum notwendigen Rüstzeug aller Ärztinnen und Ärzte. In der aktuellen Weiterbildungsordnung ist die Suchtmedizin als Zusatzweiterbildung geführt. Diese beinhaltet eine 50-stündige Kursweiterbildung sowie eine abschließende Prüfung. Termin: 15.–19. Oktober 2018 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–18.00 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 550,– Euro

Schmerztherapie – Kompaktseminar Die Zusatzweiterbildung „Spezielle Schmerztherapie” umfasst in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz die Erkennung und Behandlung chronisch schmerzkranker Patienten, bei denen der Schmerz seine Leitund Warnfunktion verloren und einen selbstständigen Krankheitswert erlangt hat. Zum Erwerb der Zusatzbezeichnung ist neben der Absolvierung einer Weiterbildungszeit von 12 Monaten bei einem Weiter­ bildungsbefugten gem. § 5 Abs. 1 der Besuch eines 80-stündigen Weiterbildungskurses erforderlich. Der Gesamtkurs kann auch als Genehmigungsvoraussetzung zur Abrechnung von Leistun­ gen i. R. der Qualitätssiche­ rungsvereinbarung Akupunk­ tur der KV Baden-Württem­ berg dienen.

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Seminarinhalte: Block A: Grundwissen über Pathogenese, Diagnostik und Therapie von chronischen Schmerzen, Psychische Störungen mit Leitsymptom Schmerz und psychosomatische Wechselwirkungen bei chronischen Schmerzzuständen Block B: Medikamentöse Schmerztherapie/Neuropathische Schmerzen, Interventionelle und andere nicht-medikamentöse Verfahren in der Schmerztherapie – Kopfschmerz Block C: Schmerzen bei vaskulären und viszeralen Erkrankungen, Schmerzen im Alter und bei Kindern und Jugendlichen, Tumorschmerz und Palliativmedizin Block D: Muskuloskelettale Schmerzen, Rückenschmerz, Schulter-Nackenschmerz, Muskelschmerz, weit verbreitete Schmerzen (widespread pain), Fibromyalgie, Gelenkerkrankungen Der Besuch des Kurses wird auch solchen Kolleginnen und Kollegen empfohlen, die sich einen umfassenden Überblick über die aktuelle Entwicklung in der Schmerztherapie aneignen möchten. Termin: Block A und B: 22.–26. Juli 2019 Block C und D: 21.–25. Oktober 2019 Zeit: Montag–Freitag, 9.00 s.t.–16.30 Uhr Ort: Haus der Ärzte, Sundgauallee 27, Freiburg Entgelt: 800,– Euro Bitte Programme und Anmeldeformulare anfordern! Akademie für Ärztliche Fortund Weiterbildung Südbaden, Sundgauallee 27, 79114 Freiburg, Telefon (07 61) 6 00-47 37/47 38/ 47 51, Fax (07 61) 6 00-47 44, E-Mail: akademie@baek-sb.de; www.baek-sb.de/akademie

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Bezirksärztekammer Südwürttemberg Geschäftsstelle: ­Haldenhaustraße 11 72770 Reutlingen Tel. (0 71 21) 9 17-24 15/-24 16 Fax (0 71 21) 9 17-24 00

Kurse der Bezirksärztekammer Südwürttemberg Fortbildungs-CD-ROM „Palliativmedizin“ Ärztinnen und Ärzte dürfen frei entscheiden, in welcher Fortbildungskategorie sie ihre Fortbildung absolvieren und CME-Punkte sammeln möchten. Mithilfe der von der Bezirksärztekammer Südwürttemberg entwickelten Fortbildungs-CDROM „Palliativmedizin“ können 10 Fortbildungspunkte erworben werden. Der Preis pro CD-ROM beträgt 39,– Euro.

Fortbildungs-Doppel-DVD „Internet- und PC-Spielsucht – Risiko ohne Altersbeschränkung?“ Am 29. 09. 2010 hatte die Bezirks­ ärztekammer Südwürttemberg in Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Tübingen eine Fortbildungsveranstaltung mit dem Thema „Internet- und PC-Spielsucht – Risiko ohne Altersbeschränkung?“ durchgeführt. In den Beiträgen wurden ein Spiel exemplarisch beschrieben, die Spielsucht aus der Sicht betroffener Eltern und des Kinderund Jugendpsychiaters dargestellt, Aspekte von PC-Spiel und Gewalt aufgezeigt, die ambulante Therapie von PC-Spielsucht erläutert und die Möglichkeiten der Suchtprävention benannt.

Diese Veranstaltung wurde in Bild und Ton aufgezeichnet und in einer Fortbildungs-DoppelDVD verarbeitet. Bei richtiger Beantwortung von 70 Prozent der beiliegenden Fragen, die sich auf die Beiträge beziehen, können vier Fortbildungspunkte erworben werden. Der Preis pro Doppel-DVD beträgt 34,50 Euro.

Fortbildungs-Doppel-DVD „… was Ärzte und Patienten schon immer über Organspende wissen wollten“ Seit vielen Jahren ist das Thema Organspende in den Medien präsent und löst reichlich kontroverse Diskussionen aus, insbesondere seitdem bekannt geworden ist, dass die Bundesrepublik Deutschland beim innereuro­ päischen Vergleich der Organspendezahlen einen Platz in der unteren Hälfte der Rangliste einnimmt. Die Bezirksärzte­ kammer Südwürttemberg hat das 17. Gesundheitsforum Südwürttemberg diesem Thema gewidmet und zusammen mit der Universitätsklinik für Allgemeine, Viszeral- und Transplantationschirurgie Tübingen am 10. 05. 2014 eine Fortbildungsveranstaltung durchgeführt, die den Teilnehmern das Wissen zum aktuellen Verfahren von Organspende und Organtransplantation in Baden-Württemberg vermittelt. Es wurden die Organisationen DSO und Eurotransplant vorgestellt, Vergabekriterien im Notfall und nach Warteliste erläutert, die Handlungsgrenzen durch zeitliche Fristen, Dauer der notwendigen Kontrollen und räumliche Ent­ fernung dargestellt sowie die Aufgabe des Transplantations­ beauftragten beschrieben. Ein Beitrag befasst sich mit den rechtlichen Voraussetzungen der Lebendspende und am Ende werden auch die finanziellen Aspekte vonseiten der GKV aufgezeigt.


Bekanntmachungen Diese Veranstaltung wurde in Bild und Ton aufgezeichnet und in einer Fortbildungs-DoppelDVD verarbeitet. Bei richtiger Beantwortung von 70 Prozent der beiliegenden Fragen, die sich auf die Beiträge beziehen, können sechs Fortbildungspunkte erworben werden. Der Preis pro Doppel-DVD beträgt 34,50 Euro.

Seminar Allgemeinmedizin Seit einigen Jahren ist die Entwicklung der hausärztlichen Versorgung vor allem in ländlichen Gebieten bekanntermaßen besorgniserregend. Um Ärztinnen und Ärzte zu motivieren, sich für die Allgemeinmedizin zu interessieren, wurde auf verschiedenen Ebenen und durch verschiedene Institutionen eine Reihe von Projekten durchgeführt. Der Vorstand der Bezirksärztekammer Südwürttemberg hat in diesem Zusammenhang beschlossen, allen interessierten Ärztinnen und Ärzten ein Seminarprogramm Allgemein­ medizin anzubieten, welches in 15 Themenblöcke gegliedert ist und an vier bis fünf Fortbildungstagen pro Jahr durchgeführt wird (ca. eine Fortbildung pro Quartal). Die Teilnahme an diesen Fortbildungsveranstaltungen ist auch Wiedereinsteigern, Refreshern und Kammermit­ gliedern in Vorbereitung auf den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst möglich. Termine: Samstag, 17. November 2018 Schmerzen: Akut und chronisch 9.00–17.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 16/2018) Samstag, 26. Januar 2019 Prävention und Nachsorge 9.00–15.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 13/2019) Samstag, 23. März 2019 Wunden: Akut und chronisch 9.00–16.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 14/2019) Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: je 25,– Euro Punkte: 2018: 10/2019: beantragt

Die Anmeldung wird zwei Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis eine Woche vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl fünf Tage vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

Die Anmeldung wird vier Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis zwei Wochen vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl vier Wochen vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

Fallseminare „Palliativmedizin“

40-Stunden-Grundkurs zum Erwerb der Qualifikation „Hygienebeauftragter Arzt“ nach dem Curriculum der Bundesärztekammer „Krankenhaushygiene“ – Modul I

Zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“ ist unter anderem der Nachweis einer zwölfmonatigen Tätigkeit bei einem Weiterbildungsbefugten erforderlich oder 120 Stunden Fallseminare einschließlich Supervision. Für diejenigen Ärztinnen und Ärzte, die diese Möglichkeit in Betracht ziehen, werden Fallseminare, Module I bis III, angeboten. Termine: Modul I: 20.–23. Oktober 2018 (Sa–Di) Modul II: 24.–27. Oktober 2018 (Mi–Sa) (Anmeldungs-Nr. 7/2018) Modul I: 16.–19. Februar 2019 (Sa–Di) Modul II: 20.–23. Februar 2019 (Mi–Sa) (Anmeldungs-Nr. 3/2019) Gebühr Module I und II: je 890,– Euro Modul III: 19.–22. September 2018 (Mi– Sa) (Anmeldungs-Nr. 6/2018) Modul III: 16.–19. Januar 2019 (Mi–Sa) (Anmeldungsnummer 1/2019) Gebühr Modul III: je 440,– Euro Teilnehmerzahl: je 20 Personen Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Punkte: je Modul 40

Das Sozialministerium BadenWürttemberg hat am 20. Juli 2012 eine Verordnung über die Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen (MedHygVO) erlassen, die am 31. 07. 2012 in Kraft getreten ist und die unter anderem vorsieht, dass zur Sicherstellung der organisatorischen und personellen Voraussetzungen für die Einhaltung der anerkannten Regeln der Hygiene und Durchführung notwendiger hygienischer Maßnahmen, die Leiter von Krankenhäusern, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen sowie Tageskliniken verpflichtet sind, hygienebeauftragte Ärztinnen und Ärzte zu bestellen. Für die Qualifikation ist eine mindestens zweijährige Berufs­ erfahrung sowie der erfolgreiche Besuch eines 40-stündigen Grundkurses erforderlich, den die Bezirksärztekammer Südwürttemberg im Ärztehaus Reutlingen anbietet.

Termine: jeweils Fr–So 15.–17. Juni 2018 28.– 30. September 2018 (Anmeldungs-Nr. 10/2018) 24.–26. Mai 2019 28.–30. Juni 2019 (Anmeldungs-Nr. 9/2019) Leitung: PD Dr. med. Klaus Schröppel, Institut für Medizin­ hygiene, Ammerbuch; Prof. Dr. med. vet. Peter Heeg, Hygiene im Gesundheitswesen, Beratung und Begutachtung, Ammerbuch; Dr. med. Jan Liese, Institut für Medizinische Mikrobiologie, Universitätsklinikum Tübingen Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Mindestteilnehmerzahl: 30 Gebühr: je 600,– Euro Punkte: je 40 Die Anmeldung wird vier Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis zwei Wochen vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl vier Wochen vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

Strukturierte curriculare Fortbildung „Medizinische Begutachtung“ Der medizinischen Begutachtung kommt in allen Fachgebieten eine zunehmende Relevanz zu. Dies gilt vor allem in BadenWürttemberg, da sich hier durch das Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (Gesundheitsdienstgesetz – ÖGDG) vom 17. Dezember 2015 Aufgaben im Bereich der Begutachtung von den Gesundheitsämtern auf Ärzte und Einrichtungen außerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes verschieben. Die Nachfrage und der Bedarf an Gutachten durch Ärztinnen und Ärzte im niedergelassenen, stationären oder universitären Bereich steigen derzeit spürbar an.

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Bekanntmachungen Um eine qualitätsgesicherte ärztliche Begutachtung zu unterstützen, bieten die Akademie für ärztliche Fortbildung bei der Bezirksärztekammer Südwürttemberg und das Institut für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung des UKT Tübingen gemeinsam ab September 2016 die von der Bundesärztekammer entwickelte, strukturierte curriculäre Fort­ bildung „Medizinische Begutachtung“ an. Dieses Fortbildungscurriculum wendet sich an alle Ärztinnen und Ärzte, die Interesse haben, neben ihren medizinisch fachlichen Qualifikationen ihre Kenntnisse in der Gutachtenerstellung zu erhalten und zu vertiefen. Neben Grundlagen und fach­ übergreifendem Wissen werden auch einschlägige fachspezifische Kenntnisse vermittelt. Das Curriculum umfasst ins­ gesamt 64 Stunden und besteht aus drei Modulen, die je nach Interesse und Fortbildungsbedarf in beliebiger Reihenfolge und einzeln absolviert werden können. Voraussetzungen für die Erlangung der Qualifikation zur Medizinischen Begutachtung nach dem Curriculum der Bundesärztekammer sind: – abgeschlossene Facharztweiterbildung – Absolvieren aller Module einschl. Nachweis jeweils eines Final- und eines Kausalitätsgutachtens – Bestehen der Lernerfolgs­ kontrolle Termine: Teil II: je Sa–So 16.–17. Februar 2019 18.–19. Mai 2019 (Anmeldungs-Nr. 11/2019) Leitung: Dr. med. Michael Schulze, Präsident der Bezirksärzte­ kammer Südwürttemberg Dr. med. Jörg Rether, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Konsiliararzt Begutachtung, Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik, Tübingen Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 440,– Euro Punkte: beantragt

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Die Anmeldung wird vier Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis zwei Wochen vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl vier Wochen vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

Vorankündigung: Teil 1 jeweils Sa–So 20.–22. Oktober 2019 (Anmeldungs-Nr. 12/2019) Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen

Notfälle im (Praxis-)Alltag: Refresherkurs auch für den ärztlichen Notfall- und Bereitschaftsdienst Diese Fortbildungsreihe richtet sich an alle Ärztinnen und Ärzte, die aus verschiedenen Gründen ihr Wissen zur Erkennung und Behandlung von Notfällen – vor allem fachfremden – aktualisieren bzw. ergänzen wollen. Dabei geht es nicht um die Inhalte des 80-Stunden-Kurses zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin bzw. zur Fachkunde Rettungsdienst, sondern um die ersten ärztlichen Maßnahmen, die von jedem Arzt, gleich welcher Fachrichtung, erwartet werden können, wenn er mit einem Notfall konfrontiert wird. Das betrifft natürlich den Dienst in der Klinik oder der Praxis, aber auch den privaten Alltag, wo Ärztinnen und Ärzte immer wieder unvorbereitet in Situationen geraten, in denen bei meist unbekannten Patienten eine sachgerechte ärztliche Hilfe geleistet werden muss, wie zum Beispiel bei Sportereignissen, im Flugzeug, bei kulturellen oder gesellschaftlichen Versammlungen, auf der Straße, aber auch im Familien- oder Freundeskreis etc.

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Der Ausgangspunkt in den einzelnen Fortbildungsveranstaltungen sind die oft im Vordergrund stehenden Leitsymptome möglicher Notfälle, die neben den notwendigen diagnostischen Schritten auch bereits parallel therapeutische Gegenmaßnahmen erfordern. Bei kleineren Notfällen werden dabei die Diagnostik und Therapie so dargestellt, dass der Patient ausreichend behandelt und der Notfall unter Kontrolle ist. Bei schwereren oder potenziell lebensgefährlichen Notfällen werden die ersten Maßnahmen vermittelt, damit der Patient in einem stabilen Zustand in ein Krankenhaus gebracht wird, welches die personellen und technischen Voraussetzungen für alle diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen bietet. Die Referenten sind meistens Fachärzte für Allgemeinmedizin bzw. für Innere Medizin mit der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin bzw. Fachkunde Rettungsdienst, die das Leitsymptom ihres Themas in einem 30-minütigen Referat mit den Erstmaßnahmen an Diagnostik und Therapie darstellen und anschließend ca. 15 Minuten mit den Teilnehmern offen gebliebene Fragen diskutieren. Einige fachspezifische Notfallsituationen werden von den entsprechenden Fachärzten vorgetragen. Termine: jeweils Mittwoch, 16.30–19.00 Uhr 10. Oktober 2018 Leitsymptome: Pädiatrische Notfälle – Akute Bauchschmerzen – Bewusstseinsstörung (Anmeldungs-Nr. 34/2018) 7. November 2018 Leitsymptome: Akute Herzbeschwerden – Akute Atemnot – Notfälle in der Gynäkologie und Geburtshilfe (Anmeldungs-Nr. 35/2018) Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: je 20,– Euro inkl. Skripte, Verpflegung und Getränke Punkte: je 3

Die Anmeldung wird zwei Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis eine Woche vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl fünf Tage vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

Seminar „Train the Trainer“ – Bitte beachten: Neuer Termin! Aus personellen und organisatorischen Gründen musste dieses Seminar verlegt werden auf Samstag, den 19. Januar 2019. Bereits 2011 hat der Vorstand der Bezirksärztekammer Südwürttemberg beschlossen, allen Weiterbildungsbefugten ein Seminar anzubieten, um ihnen die Planung und Durchführung von Weiterbildung in allen Fachgebieten zu erleichtern: Dabei werden die Referenten wichtige Hinweise zu den organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen einer anerkennungsfähigen Weiterbildung geben. Es werden Vorschläge gemacht für Lernmöglichkeiten und -unterstützung, zum Beispiel Weiterbildungsgespräche, Feedback, Fallbesprechungen und es werden typische Konstellationen schwieriger Arzt-Patienten-Situationen an Beispielen geübt. Auch administrative Aspekte werden aufgegriffen und die „Tools“, wie WB-med und Logbuch, in der aktuellen Form vorgestellt. Dieses Seminar ist ein Angebot an alle Fachärztinnen und Fachärzte, die als Weiterbilder Ärztinnen und Ärzte in Weiter­ bildung beschäftigen. Termin: Samstag, 19. Januar 2019 9.00–16.45 Uhr (Anmeldungs-Nr. 39/2019) Leitung: Dr. med. Dipl.-Phys. Manfred Eissler, Vizepräsident der Bezirksärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 25,– Euro Punkte: beantragt


Bekanntmachungen Die Anmeldung wird zwei Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis eine Woche vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl fünf Tage vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

Megacode-Training In diesem Kurs wird die praktische Kompetenz für die Kardiopulmonale Reanimation (CRP) vermittelt. Zunächst wird der Reanimationsalgorithmus vorgestellt und der Ablauf der CRP bei unterschiedlichen Ausgangssituationen demonstriert. Danach üben die Teilnehmer in kleinen Gruppen praktisch das Vorgehen an Megacode-Puppen in simulierten Notfallsituationen. Termin: Samstag, 3. November 2018 9.00–13.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 44/2018) Leitung: Dr. med. Christian Milz, Facharzt für Innere Medizin, Notfallmedizin, leitender Notarzt, Leutkirch Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 75,– Euro Punkte: 7 Die Anmeldung wird zwei Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis eine Woche vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl fünf Tage vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

Stressbewältigung durch Achtsamkeit Die zunehmende berufliche Belastung und die unverändert schwierigen Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland sind unbestritten. Der Vorstand der Bezirksärztekammer Südwürttemberg hat entschieden, seinen Mitgliedern eine Fortbildungsveranstaltung über eine Therapiemethode zur Stressbewältigung anzubieten, welche wissenschaftlich erforscht und durch Studien untersucht wird. Damit haben die Teilnehmer nicht nur für sich selbst einen Benefit, sondern sie lernen ein Behandlungskonzept kennen, welches auch für Patienten in Frage kommen kann. Das Programm dieser Fortbildung besteht aus Vorträgen und praktischen Übungen. Termin: Samstag, 1. Dezember 2018 9.00–16.45 Uhr (Anmeldungs-Nr. 42/2018) Leitung: Markus Zeh, Diplom-Pädagoge und MBSR-Lehrer, Tübingen Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 200,– Euro inkl. Verpflegung, Skript und Yoga-Matte Punkte: 10 Die Anmeldung wird zwei Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis eine Woche vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl fünf Tage vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

Demenz aktuell 2018: Differentialdiagnosen zu Demenzerkrankungen Termin: Mittwoch, 5. Dezember 2018 19.30–21.45 Uhr (Anmeldungs-Nr. 43/2018) Leitung: Dr. med. Michael Schulze, Präsident der Bezirksärzte­ kammer Südwürttemberg Programm: 19.30–19.35 Uhr Begrüßung Dr. Michael Schulze, Präsident der Bezirksärztekammer Südwürttemberg 19.35–19.55 Uhr Neurochirurgisches Konsil bei Verdacht auf Demenz­ erkrankungen – wann indiziert? Referent: Prof. Dr. med. Martin Schuhmann, Facharzt für Neurochirurgie, Leiter pädiatrische Neurochirurgie und periphere Nervenchirurgie, Universitäts­ klinik für Neurochirurgie, Tübingen (angefragt) 19.55–20.15 Uhr Aktuelle Bildgebung bei den Demenzerkrankungen: Die Befunde der Neuroradiologie Referent: Dr. med. Tobias Lindig, Facharzt für Neurologie und Radiologie, Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, Radiologische Universitätsklinik, Tübingen (angefragt) 20.15–20.35 Uhr Pseudodemenzen oder wann trügt der Schein? Referent: Prof. Dr. med. Gerhard Eschweiler, Facharzt für Neuro­ logie und Psychiatrie, Leiter Geriatrisches Zentrum, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tübingen 20.35 – 20.55 Uhr Chronische Lebererkrankungen: Was spricht für hepatische Enzephalopathie und was für Demenzerkrankung Referent: Prof. Dr. med. Christoph Berg, Facharzt für Innere Medizin, geschäftsführender Oberarzt, Bereichsleitung Hepatologie und Poliklinik, Medizinische Klinik I Hepatologie, Tübingen (angefragt)

20.55–21.15 Uhr Morbus Parkinson und die etwas andere Demenz Referentin: Dr. med. Kathrin Brockmann, Fachärztin für Neurologie, Neurologie mit Schwerpunkt Neurodegenerative Erkrankungen, Neurologische Universitätsklinik, Tübingen (angefragt) 21.15–21.45 Uhr Diskussion mit den Referenten Leitung: Dr. Michael Schulze, Präsident der Bezirksärzte­ kammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: kostenfrei Punkte: beantragt

Tabakentwöhnung mit strukturiertem Therapie­ programm nach dem Curriculum „Qualifikation Tabakentwöhnung“ der Bundesärztekammer In diesem Aufbaumodul werden Kenntnisse über verhaltenstherapeutische Techniken im Gruppensetting vermittelt. Durch Absolvieren dieses Kurses erfüllen teilnehmende Ärzte die Anforderungen zum Anbieten von Tabakentwöhnungskursen nach § 20 SGB V. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Aufbaumodul ist die erfolgreiche Teilnahme am 20-stündigen Curriculum „Qualifikation Tabakentwöhnung“ der Bundesärztekammer. Termin: Samstag, 8. Dezember 2018 9.00–16.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 22/2018) Leitung: Christina Zeep, Sektion für Suchtmedizin und Sucht­ forschung, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Mindestteilnehmerzahl: 15 Gebühr: 90,– Euro Punkte: 8

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Bekanntmachungen Die Anmeldung wird zwei Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis eine Woche vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl fünf Tage vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

EKG-Basisseminar In diesem Seminar werden die Grundlagen der EKG-Befundung vermittelt, mögliche Störfaktoren bei der EKG-Ableitung besprochen und die typischen Veränderungen bei häufigen Herzerkrankungen dargestellt. Anschließend können die Teilnehmer in kleinen Gruppen an Fallbeispielen selbst EKGs auswerten und die Ergebnisse werden im Plenum diskutiert. Am Nachmittag steht die Rolle des EKGs in der Allgemeinarztpraxis im Mittelpunkt und es werden an Kasuistiken EKG-Bilder bei chron. Herz­ erkrankungen und bei Notfällen vorgestellt. Termin: Samstag, 15. Dezember 2018 9.00–16.50 Uhr (Anmeldungs-Nr. 46/2018) Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 25,– Euro Punkte: 11 Die Anmeldung wird zwei Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis eine Woche vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl fünf Tage vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

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Psychoonkologie 2019: Krebspatienten, Datenschutz und immer mehr IT – wo sind die Fallstricke?“ Der Datenschutz ist angesichts der zunehmenden Etablierung und Nutzung elektronischer Kommunikation und Administration für Ärzte und Patienten eine große Herausforderung. Bei Patienten mit onkologischen Erkrankungen können Fehler im Datenschutz sehr schwere Folgen haben. Die absolute Sicherheit im Netz gibt es nicht. Welche Schutzmaßnahmen werden von Ärzten erwartet und welche Fehlerquellen sollen vermieden werden? Termin: Samstag, 12. Januar 2019 9.00–14.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 17/2019) Leitung: Dr. med. Michael Schulze, Präsident der Bezirksärzte­ kammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 50,– Euro Punkte: beantragt

Erste ärztliche Hilfe bei Notfall­ patienten – Allgemeine Grundlagen Zur Notfallbehandlung ist jeder approbierte Arzt verpflichtet, gleichgültig, welche Tätigkeit er ausgeübt hat, gleichgültig ob er beamteter, angestellter oder niedergelassener Arzt ist. Auch Ärzte in Familienpause oder im Ruhestand trifft diese allgemeine Verpflichtung zur Notfallbehandlung. Ausschlaggebend ist die Approbation als Arzt. Diese allgemeine Pflicht jedes approbierten Arztes zur Notfallbehandlung hat nichts mit dem organisierten Ärztlichen Notfalldienst an sprechstundenfreien Tagen und an Wochenenden zu tun. Es kommt auf den Notfall an. Diese Verpflichtung besteht nicht nur durch gesetzliche Regelungen, sondern bereits aus der Berufsordnung und hat in der Ethik des ärztlichen Berufes ihre Basis.

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Dieses Seminar fasst das erforderliche Grundwissen für die erste ärztliche Hilfe zusammen: Notfallanamnese, Basis-Check des Notfallpatienten, Rettungskette, Lagerungsarten, Therapieschema bei Reanimation, Eigenschutz, Priorität der Maßnahmen, Ausstattung der Arzttasche, Notfallmedikamente. Termin: Samstag, 19. Januar 2019 9.00–13.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 31/2019) Leitung: Dr. med. Christian Milz, Facharzt für Innere Medizin, Notfallmedizin, leitender Notarzt, Leutkirch Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 25,– Euro inkl. Skripte, Verpflegung und Getränke Punkte: beantragt Die Anmeldung wird zwei Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis eine Woche vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl fünf Tage vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

Hygiene-Update für Hygienebeauftragte Ärzte (gemäß § 9 Abs. 1 und 2 der Medizinischen Hygiene­ verordnung Baden-Württemberg von 2012) Nach der Medizinhygieneverordnung Baden-Württemberg vom 20. 07. 2012 sind verschiedene medizinische Einrichtungen gem. § 1 Abs. 2 MedHygVO verpflichtet, hygienebeauftragte Ärztinnen und Ärzte zu bestellen. Um diese Funktion erfüllen zu können, ist eine Qualifikation erforderlich, die mit der erfolgreichen Absolvierung eines 40-Stunden Kurses „Hygiene­ beauftragter Arzt“ nach dem Curriculum der Bundesärzte­ kammer „Krankenhaushygiene“ Modul I erworben werden kann.

Nach § 9 Abs. 1 dieser Verordnung des Sozialministeriums über die Hygiene- und Infek­ tionsprävention in medizinischen Einrichtungen in BadenWürttemberg ist das gesamte Hygienefachpersonal verpflich­ tet, mindestens im Abstand von zwei Jahren an Fortbildungsveranstaltungen zu Hygiene- und Infektionsprävention teilzunehmen. Die Leitungen der betreffenden Einrichtungen haben sicherzustellen, dass das Personal an Fortbildungsveranstaltungen zu Hygiene- und Infektions­ prävention teilnehmen kann. Der Vorstand der Bezirksärztekammer Südwürttemberg hat in seiner Sitzung am 6. Mai 2015 beschlossen, die hygienebeauftragten Ärzte bei der Erfüllung ihrer Verpflichtung zu unterstützen und eine Fortbildungsveranstaltung gemäß § 9 Abs. 1 und 2 der Medizinischen Hygieneverordnung Baden-Württemberg von 2012 anzubieten. Im Mittelpunkt des Programms stehen dabei der Alltag des hygiene­ beauftragten Arztes, die Tätigkeit in der OP-Abteilung, Kasuistiken zur Infekterfassung, das Ausbruchsmanagement unter Berücksichtigung der Medien­ berichterstattung, Kasuistiken zu postoperativen Wundinfektionen und die Medizinprodukte­ aufbereitung mit besonderem Schwerpunkt auf der Endoskopie. Termin: Samstag, 2. Februar 2019 9.00–16.30 Uhr (Anmeldungs-Nr. 8/2019) Leitung: PD Dr. med. Klaus Schröppel, Institut für Medizinhygiene, Ammerbuch Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Mindestteilnehmerzahl: 25 Gebühr: 100,– Euro Punkte: 8


Impressum Die Anmeldung wird zwei Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis eine Woche vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl fünf Tage vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

Die Anmeldung wird vier Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis zwei Wochen vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl vier Wochen vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

40-Stunden-Kurs „Palliativmedizin“ nach der Weiterbildungsordnung

Rhetorik-Seminar: Diskutieren und Argumentieren

Mit der am 1. Mai 2006 in Kraft getretenen Weiterbildungsordnung der Landesärztekammer Baden-Württemberg, wurde die Zusatzbezeichnung „Palliativ­ medizin“ eingeführt. Zum Erwerb dieser Zusatzbezeichnung ist unter anderem die Absolvierung eines 40-stündigen Kurses erforderlich, für welchen die Bundes­ ärztekammer ein Curriculum festgelegt hat. Dieser Kurs ist auch ein Angebot an Ärztinnen und Ärzte, die ihr Fachwissen über Palliativmedizin erweitern und ihre Patienten im Rahmen der AAPV gemäß § 87 Abs. 1b SGB V palliativmedizinisch versorgen möchten. Termine: Freitag, 8. März 2019 14.00–18.00 Uhr Samstag, 9. März 2019 9.00–17.15 Uhr Sonntag, 10. März 2019 9.00–15.15 Uhr Freitag, 12. April 2019 14.00–18.00 Uhr Samstag, 13. April 2019 9.00–16.15/17.15 Uhr Sonntag, 14. April 2019 9.00–14.15 Uhr (Anmeldungs-Nr. 2/2019) Leitung: Dr. med. Michael Haen, niedergelassener Facharzt für Innere Medizin, Hämatologe und Onkologe, Zusatzbezeichnung Palliativmedizin, Tübingen Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Mindestteilnehmerzahl: 25 Personen Gebühr: 490,– Euro Punkte: 40

Termin: Samstag, 23. März 2019 9.00–18.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 38/2019) Leitung: Ursel Bachmann, Managementtraining und Coaching, Ulm Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Mindestteilnehmerzahl: 8 Gebühr: 120,– Euro Punkte: 11 Die Anmeldung wird zwei Wochen vor Kursbeginn verbindlich. Bei einer Abmeldung bis eine Woche vor Kursbeginn wird eine Bearbeitungsgebühr von 50 Prozent erhoben. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird die vollständige Gebühr erhoben. Falls die Mindestteilnehmerzahl fünf Tage vorher nicht erreicht ist, kann der Kurs abgesagt werden.

Vorankündigung 22. Gesundheitsforum Südwürttemberg 2019: Medizin zwischen Ökonomie und Profitorientierung Termin: Samstag, 6. April 2019 10.00–15.00 Uhr (Anmeldungs-Nr. 18/2019) Leitung: N. N. Präsident der Bezirksärztekammer Südwürttemberg Ort: Ärztehaus Reutlingen, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen Gebühr: 25,– Euro Punkte: beantragt

Notfallmanagement – Fortbildungen in Ihrer Arztpraxis – individuell – nach Absprache Dr. med. Karl-Otto Walz, Neue Str. 72, 89073 Ulm

Notfallmanagement – Fortbildungen in Ihrer Arztpraxis (Ravensburg, Friedrichshafen) – individuell – nach Absprache Dr. med. Christian Milz, Ottmannshofer Str. 44, 88299 Leutkirch Auskunft/Anmeldung: Akademie für Ärztliche Fortbildung bei der Bezirksärztekammer Südwürttemberg, Haldenhaustr. 11, 72770 Reutlingen, Telefon (0 71 21) 9 17-24 15 oder -24 16, Fax (0 71 21) 9 17-24 00, E-Mail: fortbildung@baek-sw.de

Hinweis:

Die Änderung der Zustelladresse für das ÄBW ist bitte ­ausschließlich an die zuständige Bezirks­ärztekammer zu melden. Herausgeber: Landesärztekammer Baden-Württemberg und Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Herausgebergremium: Dr. med. Ulrich Clever (Vorsitzender), Dr. med. Norbert Metke (stellv. Vorsitzender), Dr. med. Klaus Baier (Rechnungsführer), Dr. med. Frank-Dieter Braun, Dr. med. Johannes Fechner, Dr. med. Michael Schulze, Dr. med. Ulrich Voshaar, Dr. med. Anne Gräfin Vitzthum, Dr. med. Herbert Zeuner Verantwortlicher Chefredakteur: Dr. med. Oliver Erens (OE) Anschrift Redaktion: Jahnstraße 38 A, 70597 Stuttgart Postfach 70 03 61, 70573 Stuttgart Telefon +49 (0) 711 / 7 69 89-45 Telefax +49 (0) 711 / 7 69 89-8 59 aebw@aebw.de Verlag und Auftragsmanagement: Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG Forststraße 131, 70193 Stuttgart Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart Anzeigenleitung: Axel Hollenbach Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 27 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 27 hollenbach@gentner.de Auftrags-Management: Melanie Schweigler (Leitung) Telefon +49 (0) 711 / 6 367 2-8 62 schweigler@gentner.de Rudolf Beck Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 61 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 60 beck@gentner.de Gesamtleitung Media Sales: Armin Gross (verantwortlich) Telefon +49 (0) 711 / 6 36 72-8 24 Telefax +49 (0) 711 / 6 36 72-7 24 gross@gentner.de Z. Zt. ist Anzeigenpreisliste Nr. 61 vom 1. 1. 2018 gültig. Layout und Gestaltung: GreenTomato GmbH, Stuttgart Druck: Vogel Druck und Medienservice GmbH & Co. KG, Höchberg Internet: www.ärzteblatt-bw.de Bezugspreise: Inland: jährlich 112,80 € zzgl. Versand­kosten 19,80 € (inkl. der ­jeweils gül­t igen MwSt.). EU-Länder-­E mpfänger mit UST-ID-Nr. und Ausland: jährlich 112,80 € zzgl. Versandkosten 27,60 € EU-Länder ohne UST-ID-Nr.: jährlich 112,80 € zzgl. Versandkosten 27,60 € zzgl. MwSt. (Export- oder Importland). Einzelheft: 15,00 € zzgl. Versandkosten. Bei Neubestellungen gelten die zum Zeitpunkt des Bestell­ eingangs gültigen Bezugspreise. Durch den Kammerbeitrag ist der Bezugspreis für Mitglieder der Landesärztekammer Baden-Württemberg abgegolten. Bezugsbedingungen: Bestellungen sind jederzeit beim Leserservice oder bei Buchhandlungen im In- und Ausland möglich. Abonnements ver­längern sich um ein Jahr, wenn sie nicht schriftlich mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Bezugsjahres beim Leserservice gekündigt werden. Die Abonnementpreise werden im Voraus in Rechnung gestellt oder bei Teilnahme am Lastschriftverfahren bei den ­Kreditinstituten abgebucht. Redaktionsschluss für redaktionelle Beiträge ist jeweils der 15. des vorangehenden Monats. Mit Namen und S­ ignum des Verfassers gezeichnete Artikel entsprechen nicht unbedingt der Meinung der Schriftleitung. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen Schriftleitung und Verlag keine Haftung. Bei Ein­s endungen an die Schriftleitung wird das Einverständnis zur vollen oder auszugsweisen Veröffent­lichung vor­a usgesetzt. Die Redaktion behält sich Kürzungen von Leserbriefen vor. Die systematische Ordnung der Zeitschrift sowie alle in ihr enthaltenen einzelnen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Mit der Annahme eines Beitrages zur Veröffentlichung erwirbt der Verlag vom Autor umfassende Nutzungsrechte in inhaltlich unbeschränkter und ausschließlicher Form, insbesondere Rechte zur weiteren Vervielfältigung und Verbreitung zu gewerblichen Zwecken mithilfe mechanischer, digitaler oder anderer Verfahren. Bis auf Widerruf (socialmedia@gentner.de) gilt dies auch für die Verwendung von Bildern, Graphiken sowie audiovisueller Werke in den Social Media-Kanälen Facebook, Twitter, Google+ und YouTube. Kein Teil dieser Zeitschrift darf außerhalb der engen Grenzen urheberrechtlicher Ausnahmebestimmungen ohne schriftliche Einwilligung des Verlages in irgendeiner Form – durch Foto­ kopie, Mikrofilm oder andere Verfahren – reproduziert oder in eine von Maschinen, insbesondere von Datenverarbeitungsanlagen verwendbare Sprache übertragen werden. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen u. dgl. in dieser Zeitschrift berechtigt nicht zu der Annahme, dass solche Namen ohne Weiteres von jedermann benutzt werden dürfen; oft handelt es sich um gesetzlich geschützte eingetragene Warenzeichen, auch wenn sie nicht als solche gekennzeichnet sind. Erscheinungsweise: 12 Ausgaben pro Jahr jeweils zur Monatsmitte ISSN 0720-3489

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zu fachlichen Fragen Frau Dr. König, Tel.: 0791 5802-59, AuskünfteAuskünfte zu fachlichen Fragen erteilt Frauerteilt Dr. König, Tel.: 0791 5802-59, Informationen zum Landkreis Sie unter www.lrasha.de. Informationen zum Landkreis finden Siefinden unter www.lrasha.de.

LandkreisLandkreis BöblingenBöblingen • Eine unbefristete • Eine unbefristete 50 % Teilzeitstelle 50 % Teilzeitstelle für den amtsärztlichen für den amtsärztlichen Dienst Dienst sowie sowie • Eine zunächst • Einebefristete zunächst 50 befristete % Teilzeitstelle 50 % Teilzeitstelle für Aufgaben für Aufgaben in der Hygienein der Hygieneüberwachung. überwachung.

Rems-Murr-Kreis, Waiblingen Rems-Murr-Kreis, Waiblingen • Einebefristete zunächst 50 befristete 50 % Teilzeitstelle im Sachgebiet Amtsärztlicher • Eine zunächst % Teilzeitstelle im Sachgebiet Amtsärztlicher mit sozialmedizinischen Begutachtungen und Mitwirkung Dienst mitDienst sozialmedizinischen Begutachtungen und Mitwirkung an der an der Sprechstunde sexuell übertragbare Krankheiten. Sprechstunde für sexuellfür übertragbare Krankheiten. • Einebefristete zunächst 50 befristete 50 % Teilzeitstelle im Sachgebiet Kinder- und • Eine zunächst % Teilzeitstelle im Sachgebiet Kinder- und Jugendgesundheit. Die Facharzterkennung Pädiatrie oderund Kinderund JugendJugendgesundheit. Die Facharzterkennung Pädiatrie oder KinderJugendDie Teilnahme Die Teilnahme am infektiologischen am infektiologischen Bereitschaftsdienst Bereitschaftsdienst im Rahmen imdes Rahmen des ist von Vorteil. psychiatriepsychiatrie ist von Vorteil. Infektionsschutzgesetzes Infektionsschutzgesetzes an Wochenenden an Wochenenden und Feiertagen und Feiertagen wird bei beiden wird bei beiden 70 % Teilzeitstelle 50 % unbefristet und 20 %befristet) zunächst befristet) • Eine 70 •% Eine Teilzeitstelle (davon 50 (davon % unbefristet und 20 % zunächst Teilzeitstellen Teilzeitstellen erwartet. erwartet. im Sachgebiet Infektionsschutz mit Schwerpunkt Tuberkuloseüberwachung. im Sachgebiet Infektionsschutz mit Schwerpunkt Tuberkuloseüberwachung. Qualifizierte Einarbeitung ist gewährleistet. Einarbeitung ist gewährleistet. Auskünfte Auskünfte zu fachlichen zu Fragen fachlichen erteilt Fragen Frauerteilt Dr. Kalmbach-Heinz, Frau Dr. Kalmbach-Heinz, Tel.: 07031 Tel.: 663-1753. 07031 663-1753. Qualifizierte Informationen Informationen zum Landkreis zum Landkreis finden Siefinden unter www.landkreis-boeblingen.de. Sie unter www.landkreis-boeblingen.de. zu fachlichen Fragen Herr Müller, 07151 501-1600, AuskünfteAuskünfte zu fachlichen Fragen erteilt Herrerteilt Müller, Tel.: 07151Tel.: 501-1600, Informationen zum Landkreis Sie unter www.rems-murr-kreis.de. Informationen zum Landkreis finden Siefinden unter www.rems-murr-kreis.de. LandkreisLandkreis Esslingen Esslingen • Eine zunächst • Einebefristete zunächst Vollzeitstelle befristete Vollzeitstelle im Sachgebiet im Sachgebiet Infektionsschutz Infektionsschutz und und Regierungsbezirk Regierungsbezirk KarlsruheKarlsruhe Umwelthygiene Umwelthygiene mit den Aufgaben mit den Aufgaben Infektionsschutz, Infektionsschutz, Krankenhaushygiene, Krankenhaushygiene, Trinkwasserüberwachung Trinkwasserüberwachung und Umweltmedizin. und Umweltmedizin. KenntnisseKenntnisse und Erfahrungen und ErfahrungenLandkreisLandkreis Freudenstadt Freudenstadt auf den Gebieten auf den Hygiene, Gebieten Umweltmedizin Hygiene, Umweltmedizin und Infektionsepidemiologie und Infektionsepidemiologie sind sind • Eine unbefristete 50 % Teilzeitstelle mit Schwerpunkt kinderund jugend• Eine unbefristete 50 % Teilzeitstelle mit Schwerpunkt im kinder-im und jugendwünschenswert. wünschenswert. Die Stelle Die eignet Stelle sicheignet auch gut sichfür auch Berufsanfänger/-innen gut für Berufsanfänger/-innen mit mit ärztlichen ärztlichen Dienst. Die in Mitarbeit anderen Aufgabenbereichen des GesundDienst. Die Mitarbeit andereninAufgabenbereichen des Gesundder Absicht, dersich Absicht, im Fachbereich sich im Fachbereich Öffentliches Öffentliches Gesundheitswesen Gesundheitswesen zu spezialisieren. zu spezialisieren. heitsamtesheitsamtes ist erwünscht. ist erwünscht. • Eine zunächst • Einebefristete zunächst Vollzeitstelle befristete Vollzeitstelle im amtsärztlichen im amtsärztlichen sowie kindersowie und kinder- und jugendärztlichen jugendärztlichen Dienst mitDienst den Aufgaben mit den Aufgaben Begutachtungen Begutachtungen für Behörden für Behörden und und zu fachlichen Fragen Herr Dr.Tel.: Bendak, 07441 920-4100, AuskünfteAuskünfte zu fachlichen Fragen erteilt Herrerteilt Dr. Bendak, 07441Tel.: 920-4100, Gerichte, Einschulungsuntersuchung Gerichte, Einschulungsuntersuchung sowie Heimbegehungen. sowie Heimbegehungen. KenntnisseKenntnisse und und Informationen zum Landkreis Sie unter www.landkreis-freudenstadt.de. Informationen zum Landkreis finden Siefinden unter www.landkreis-freudenstadt.de. Erfahrungen Erfahrungen auf psychiatrischem, auf psychiatrischem, psychosomatischem psychosomatischem oder kinderoder und kinder- und jugendärztlichen jugendärztlichen FachgebietFachgebiet wären günstig. wären günstig. Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg Rhein-Neckar-Kreis, Heidelberg • Einebefristete zunächst Vollzeitstelle befristete Vollzeitstelle für den Bereich Infektionsschutz/ • Eine zunächst für den Bereich Infektionsschutz/ Bei beidenBei Stellen beiden kann Stellen der endgültige kann der endgültige Aufgabenzuschnitt Aufgabenzuschnitt nach Absprache nach Absprache TBC-Management TBC-Management erfolgen. Beide erfolgen. Stellen Beide sind Stellen zu unterschiedlichen sind zu unterschiedlichen Anteilen teilbar. Anteilen teilbar. • Einebefristete zunächst Vollzeitstelle, befristete Vollzeitstelle, Schwerpunkt ist die Inaugenscheinnahme • Eine zunächst Schwerpunkt ist die Inaugenscheinnahme der Flüchtlinge imauf Hinblick auf Infektionskrankheiten. der Flüchtlinge im Hinblick Infektionskrankheiten. Auskünfte Auskünfte zu fachlichen zu fachlichen Fragen erteilt Fragen Frauerteilt Dr. Scheuermann, Frau Dr. Scheuermann, Tel.: 0711 3902-41632. Tel.: 0711 3902-41632. Informationen Informationen zum Landkreis zum Landkreis finden Siefinden unter www.landkreis-esslingen.de. Sie unter www.landkreis-esslingen.de. AuskünfteAuskünfte zu fachlichen Fragen Herr Dr. Schwertz, 06221 522-1836, zu fachlichen Fragen erteilt Herrerteilt Dr. Schwertz, Tel.: 06221Tel.: 522-1836, Informationen zum Landkreis Sie unter www.rhein-neckar-kreis.de. Informationen zum Landkreis finden Siefinden unter www.rhein-neckar-kreis.de. LandkreisLandkreis Ludwigsburg Ludwigsburg LandkreisLandkreis KarlsruheKarlsruhe • Eine zunächst • Einebefristete zunächst 75 befristete % Teilzeitstelle 75 % Teilzeitstelle für Begutachtungen für Begutachtungen in der in der • Eine unbefristete Vollzeitstelle Bereich der sozialpsychiatrischen Vollzeitstelle im Bereichimder sozialpsychiatrischen Beratung Beratung Medizinischen Medizinischen Gutachtenstelle Gutachtenstelle – insbesondere – insbesondere im Beamtenrecht im Beamtenrecht (Dienst- (Dienst- • Eine unbefristete und psychiatrisch/psychosomatische Begutachtungen im Beamtenrecht, für Begutachtungen im Beamtenrecht, für fähigkeiten, fähigkeiten, Dienstunfälle, Dienstunfälle, Beihilfe). Gutachterliche Beihilfe). Gutachterliche Erfahrung Erfahrung ist erwünscht. ist erwünscht. und psychiatrisch/psychosomatische und Gerichte. Behörden Behörden und Gerichte. • Eine unbefristete 50 % Teilzeitstelle für Aufgaben im Infektionsschutz mit 50 % Teilzeitstelle für Aufgaben im Infektionsschutz mit AuskünfteAuskünfte zu fachlichen zu fachlichen Fragen erteilt Fragen Herrerteilt Dr. Schönauer, Herr Dr. Schönauer, Tel.: 07141Tel.: 144-309, 07141 144-309, • Eine unbefristete Schwerpunkt im Tuberkulosemanagement, in der Hygieneüberwachung und im Tuberkulosemanagement, in der Hygieneüberwachung und Informationen Informationen zum Landkreis zum Landkreis finden Siefinden unter www.landkreis-ludwigsburg.de. Sie unter www.landkreis-ludwigsburg.de. Schwerpunkt im Impfwesen. im Impfwesen. • Eine unbefristete Vollzeitstelle für Kinderheilkunde und Jugendmedizin • Eine unbefristete Vollzeitstelle für Kinderheilkunde und Jugendmedizin LandkreisLandkreis Schwäbisch Schwäbisch Hall Hall sowie sozialmedizinische Begutachtung zur Integration Behinderter sowie sozialmedizinische Begutachtung zur Integration Behinderter und von und von • Eine unbefristete • Eine unbefristete 50 % - 80 %50Teilzeitstelle % - 80 % Teilzeitstelle für alle Aufgabenbereiche für alle Aufgabenbereiche des des Behinderung Kinder und Jugendlicher. bedrohter bedrohter Kinder und Jugendlicher. Gesundheitsamtes, Gesundheitsamtes, wie z. B. Begutachtungen wie z. B. Begutachtungen im amts- und im amtsgerichtsärztlicher und gerichtsärztlicher Behinderung • Einebefristete zunächst Vollzeitstelle befristete Vollzeitstelle Bereich der Versorgungsmedizin mit im Bereichimder Versorgungsmedizin mit sowie im kindersowie im und kinderjugendärztlicher und jugendärztlicher Dienst undDienst Mitarbeit und im Mitarbeit versorgungsim versorgungs- • Eine zunächst Schwerpunkt sozialmedizinische Begutachtungen dem Schwerbehindertensozialmedizinische Begutachtungen nach dem nach Schwerbehindertenärztlichen Dienst. ärztlichen DerDienst. endgültige Der endgültige Aufgabenzuschnitt Aufgabenzuschnitt kann in Absprache kann in Absprache erfolgen. erfolgen. Schwerpunkt und imEntschädigungsrecht. Sozialen Entschädigungsrecht. recht und recht im Sozialen

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ÄBW 09 • 2018


• Eine unbefristete Vollzeitstelle des Infektionsschutzes, insbesondere AuskünfteAuskünfte zu fachlichen zu fachlichen Fragen erteilt Fragen Herrerteilt Dr. Friebel, Herr Dr.Tel.: Friebel, 0721 936-81010, Tel.: 0721 936-81010, • Eine unbefristete Vollzeitstelle im BereichimdesBereich Infektionsschutzes, insbesondere der Krankenhaushygiene. Informationen Informationen zum Landkreis zum Landkreis finden Siefinden unter www.landkreis-karlsruhe.de. Sie unter www.landkreis-karlsruhe.de. der Krankenhaushygiene. zu fachlichen Fragen Herr Dr. Tel.: 0781 805-9709, Enzkreis, Enzkreis, PforzheimPforzheim AuskünfteAuskünfte zu fachlichen Fragen erteilt Herrerteilt Dr. Gross, Tel.:Gross, 0781 805-9709, Frau Dr.Tel.: Bressau, Tel.: 0781 oder 805-9708 Herr Tel.: Dr. Wolf, Tel.: 0781 805-9704. • Eine unbefristete • Eine unbefristete Vollzeitstelle Vollzeitstelle für die Leitung für diedes Leitung Sachgebiets/den des Sachgebiets/den Bereich Bereich Frau Dr. Bressau, 0781 805-9708 Herr oder Dr. Wolf, 0781 805-9704. Informationen zum Landkreis Sie unter www.ortenaukreis.de. des Sachgebiets des Sachgebiets GutachtenGutachten und sozialpsychiatrische und sozialpsychiatrische Versorgung. Versorgung. Informationen zum Landkreis finden Siefinden unter www.ortenaukreis.de. • Eine unbefristete • Eine unbefristete Vollzeitstelle Vollzeitstelle für gutachterliche für gutachterliche und sozialmedizinische und sozialmedizinische Schwarzwald-Baar-Kreis, Villingen-Schwenningen Aufgaben Aufgaben für das Schwerbehindertenrecht, für das Schwerbehindertenrecht, im SozialenimEntschädigungsrecht Sozialen Entschädigungsrecht Schwarzwald-Baar-Kreis, Villingen-Schwenningen • Eine unbefristete Vollzeitstelle im Sachgebiet Umweltund Infektionshygiene. und im amtsundund im amtsgerichtsärztlichen und gerichtsärztlichen Dienst. Dienst. • Eine unbefristete Vollzeitstelle im Sachgebiet Umwelt- und Infektionshygiene. Vorkenntnisse Bereich Infektiologie und Krankenhaushygiene Vorkenntnisse im BereichimInfektiologie und Krankenhaushygiene werden werden AuskünfteAuskünfte zu fachlichen zu fachlichen Fragen erteilt Fragen Frauerteilt Dr. Joggerst, Frau Dr.Tel.: Joggerst, 07231Tel.: 3089-795. 07231 3089-795. erwartet. erwartet. Informationen Informationen zum Landkreis zum Landkreis finden Siefinden unter www.enzkreis.de. Sie unter www.enzkreis.de. zu fachlichen Fragen Herr Tel.: Dr. Früh, 07721 913-7190, AuskünfteAuskünfte zu fachlichen Fragen erteilt Herrerteilt Dr. Früh, 07721Tel.: 913-7190, Informationen zum Landkreis Sie unter www.lrasbk.de. LandkreisLandkreis Rastatt Rastatt Informationen zum Landkreis finden Siefinden unter www.lrasbk.de. • Eine zunächst • Einebefristete zunächst 75 befristete % Teilzeitstelle 75 % Teilzeitstelle zur Mitarbeit zur im Mitarbeit amts- und im amtsver- und versorgungsärztlichen sorgungsärztlichen Dienst (vorDienst allem(vor Schwerbehindertenbegutachtung, allem Schwerbehindertenbegutachtung, zum zum LandkreisLandkreis Waldshut Waldshut • Einebefristete zunächst Vollzeitstelle befristete Vollzeitstelle mit Tätigkeitsschwerpunkt Teil in Telearbeit Teil in Telearbeit möglich) und möglich) im kinderund im und kinderjugendärztlichen und jugendärztlichen Dienst. Dienst. • Eine zunächst mit Tätigkeitsschwerpunkt im Kinder-im Kinderund Jugendgesundheitsdienst. Die in Mitarbeit anderen Aufgabenfeldern ist und Jugendgesundheitsdienst. Die Mitarbeit andereninAufgabenfeldern ist Der endgültige Aufgabenzuschnitt kann in Absprache AuskünfteAuskünfte zu fachlichen zu fachlichen Fragen erteilt Fragen Herrerteilt Dr. Krahl, Herr Dr. Tel.:Krahl, 07222Tel.: 381-2303. 07222 381-2303. erwünscht.erwünscht. Der endgültige Aufgabenzuschnitt kann in Absprache erfolgen. erfolgen. Nähere Informationen Nähere Informationen zum Landkreis zum Landkreis finden Siefinden unter www.landkreis-rastatt.de. Sie unter www.landkreis-rastatt.de. zu fachlichen Fragen Herr Dr. 07751 86-5122. AuskünfteAuskünfte zu fachlichen Fragen erteilt Herrerteilt Dr. Thoß, Tel.:Thoß, 07751Tel.: 86-5122. Informationen zum Landkreis Sie unter www.landkreis-waldshut.de. Regierungsbezirk Regierungsbezirk Freiburg Freiburg Informationen zum Landkreis finden Siefinden unter www.landkreis-waldshut.de. LandkreisLandkreis Konstanz Konstanz • Eine zunächst • Einebefristete zunächst Vollzeitstelle befristete Vollzeitstelle im BereichimGesundheitsförderung, Bereich Gesundheitsförderung, Gesundheitsberichterstattung Gesundheitsberichterstattung und Prävention. und Prävention. Die Zusatzqualifikation Die Zusatzqualifikation in in Public Health Public ist Health von Vorteil. ist von Vorteil.

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Bodenseekreis, Friedrichshafen Bodenseekreis, Friedrichshafen • Eine unbefristete Vollzeitstelle im amtsund versorgungsärztlichen • Eine unbefristete Vollzeitstelle im amts- und versorgungsärztlichen Dienst. Dienst. Das Aufgabengebiet die Begutachtung Bereich der SchwerDas Aufgabengebiet umfasst dieumfasst Begutachtung im Bereichimder Schwerbehindertenanerkennung desEntschädigungsrechts. Sozialen Entschädigungsrechts. AuskünfteAuskünfte zu fachlichen zu fachlichen Fragen erteilt Fragen Frauerteilt Dr. Huber, Frau Dr. Tel.: Huber, 0751 800-2657 Tel.: 0751 oder 800-2657 oder behindertenanerkennung sowie des sowie Sozialen • Einebefristete zunächst 50 befristete % - 70 % Teilzeitstelle Bereich Infektionsschutz Herr Dr. Eckert, Herr Dr. Tel.: Eckert, 07531Tel.: 800 07531 2667. 800 2667. • Eine zunächst % - 70 %50Teilzeitstelle im BereichimInfektionsschutz und Umwelthygiene mit Schwerpunkt in der Krankenhaushygiene. Erfahrungen Informationen Informationen zum Landkreis zum Landkreis finden Siefinden unter www.landkreis-Konstanz.de. Sie unter www.landkreis-Konstanz.de. und Umwelthygiene mit Schwerpunkt in der Krankenhaushygiene. Erfahrungen in Infektiologie undsind Hygiene sind wünschenswert. in Infektiologie und Hygiene wünschenswert. LandkreisLandkreis Lörrach Lörrach zu fachlichen Fragen HerrTel.: Dr. 07541 Kiß, Tel.: 07541 204-5830. • Eine zunächst • Einebefristete zunächst 50 befristete % Teilzeitstelle 50 % Teilzeitstelle im BereichimKinderBereichund KinderJugendund Jugend- AuskünfteAuskünfte zu fachlichen Fragen erteilt Herrerteilt Dr. Kiß, 204-5830. Informationen zum Landkreis Sie unter www.bodenseekreis.de. gesundheitsdienst. gesundheitsdienst. Das Aufgabengebiet Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere umfasst insbesondere die Durch-die Durch- Informationen zum Landkreis finden Siefinden unter www.bodenseekreis.de. führung von führung Einschulungsuntersuchungen, von Einschulungsuntersuchungen, Beratung und Beratung Stellungnahmen und Stellungnahmen zu zu Alb-Donau-Kreis, Ulm Fördermöglichkeiten Fördermöglichkeiten von entwicklungsauffälligen von entwicklungsauffälligen Kindern. Kindern. Alb-Donau-Kreis, Ulm • Einebefristete zunächst 40 befristete 40 % Teilzeitstelle für die Aufgabenbereiche des • Eine zunächst % Teilzeitstelle für die Aufgabenbereiche des Kinderund Jugendärztlichen Dienstes einschließlich Bezirksarbeit sowie AuskünfteAuskünfte zu fachlichen zu fachlichen Fragen erteilt Fragen Frauerteilt Dr. Lappe, Frau Dr. Tel.:Lappe, 07621Tel.: 410-2100, 07621 410-2100, Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes einschließlich Bezirksarbeit sowie Mitwirkung im Infektionsschutz. Informationen Informationen zum Landkreis zum Landkreis finden Siefinden unter www.loerrach-landkreis.de Sie unter www.loerrach-landkreis.de Mitwirkung im Infektionsschutz. zu fachlichen Fragen Herr Dr.Tel.: Gonser, Tel.: 0731 185-1701. Ortenaukreis, Ortenaukreis, OffenburgOffenburg AuskünfteAuskünfte zu fachlichen Fragen erteilt Herrerteilt Dr. Gonser, 0731 185-1701. Informationen zum Landkreis Sie unter www.alb-donau-kreis.de. • Eine unbefristete • Eine unbefristete Vollzeitstelle Vollzeitstelle im Bereichimder Bereich Versorgungsmedizin der Versorgungsmedizin und des und des Informationen zum Landkreis finden Siefinden unter www.alb-donau-kreis.de. Amtsärztlichen Amtsärztlichen Dienstes. Dienstes. • Eine unbefristete • Eine unbefristete Vollzeitstelle Vollzeitstelle im Bereichimdes Bereich Kinderdesund KinderJugendärztlichen und Jugendärztlichen Dienstes. Dienstes.

Alle genannten Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar. Schwerbehinderte MenschenMenschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt. Alle genannten Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt. Wir bitten umbitten Verständnis, dass wir Ihre aus Kostengründen leider nicht zurücksenden können. Daher empfehlen wir Ihnen,wir Ihnen, Wir um Verständnis, dass Bewerbungsunterlagen wir Ihre Bewerbungsunterlagen aus Kostengründen leider nicht zurücksenden können. Daher empfehlen keine Bewerbungsmappen zu verwenden und jegliche in Kopie in einzureichen. Die Unterlagen nicht berücksichtigter Bewer- Bewerkeine Bewerbungsmappen zu verwenden undBewerbungsunterlagen jegliche Bewerbungsunterlagen Kopie einzureichen. Die Unterlagen nicht berücksichtigter berinnenberinnen und Bewerber werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens datenschutzkonform vernichtet. und Bewerber werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens datenschutzkonform vernichtet. Mit IhrerMit Bewerbung stimmen stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nach den nach Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung und des und des Ihrer Bewerbung Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten den Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung Landesdatenschutzgesetzes zu. Informationen des Ministeriums für Soziales Integration finden Siefinden auf der unter Datenschutz bei Landesdatenschutzgesetzes zu. Informationen des Ministeriums für und Soziales und Integration SieHomepage auf der Homepage unter Datenschutz bei Bewerbungen. Bewerbungen. Bei Fragen Bewerbungsverfahren steht Ihnen fürIhnen die Regierungsbezirke Stuttgart Stuttgart und Karlsruhe gerne Herr Halm (Tel.: 0711(Tel.: 123-3622) und für die Beizum Fragen zum Bewerbungsverfahren steht für die Regierungsbezirke und Karlsruhe gerne Herr Halm 0711 123-3622) und für die Regierungsbezirke Freiburg und Tübingen Frau Kirkici 0711(Tel.: 123-3588) vom Ministerium für Soziales Integration zur Verfügung. Regierungsbezirke Freiburg und Tübingen Frau(Tel.: Kirkici 0711 123-3588) vom Ministerium für und Soziales und Integration zur Verfügung. Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopien der Arbeitszeugnisse, Approbations-, ggf. Promotionsurkunde Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopien der Arbeitszeugnisse, Approbations-, ggf. Promotionsurkunde sowie Facharztanerkennungen) senden Sie bitte bis 12. Oktober 2018 an das sowie Facharztanerkennungen) senden Sie spätestens bitte bis spätestens 12. Oktober 2018 an das Ministerium für Soziales Integration Ministerium für und Soziales und Integration Baden-Württemberg Baden-Württemberg - Personalreferat - Personalreferat Else-Josenhans-Straße 6 Else-Josenhans-Straße 6 70173 Stuttgart 70173 Stuttgart

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• Behandlung und selbständiges Betreuen von Reha-Patienten

entsprechend unserer Klinik- und Therapiekonzeption • Patientenbetreuung mit Fokus auf sprechender Medizin • Mitwirkung in einem aufgeschlossenen, interdisziplinären

Team (Innere Medizin, Allgemeinmedizin, Sozialmedizin, Urologie, HNO und Gynäkologie)

Ihr Profil:

• Approbation als Arzt • Engagement und Einfühlungsvermögen für Menschen mit

onkologischen Erkrankungen • Möglichst Erfahrung in der Inneren Medizin/Onkologie • Aufgeschlossenheit und Teamorientierung

Unser Angebot:

• Verantwortungsvolle Tätigkeit in einer renommierten, weit

• • • • • •

überregional bekannten und erfolgreichen onkologischen Rehaklinik Kollegiales Arbeitsklima in persönlicher Atmosphäre und wertschätzendem Miteinander Attraktive, regelmäßige Arbeitszeiten Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten Weiterbildungsermächtigung für Innere Medizin (12 Mon.) sowie Hämatologie und Onkologie (6 Mon.) Betriebliches Gesundheitsmanagement Leistungsgerechte Vergütung sowie betriebliche Altersversorgung in Form von Bezuschussung bei Direktversicherung und Pensionskasse Interessanter Standort in landschaftlich reizvoller Umgebung

Das Parksanatorium Aulendorf ist eine Fachklinik für Onkologische Rehabilitation mit mehr als 50 Jahren Erfahrung in der Behandlung und Begleitung von Menschen mit Tumorerkrankungen. Für Rückfragen steht Ihnen Chefarzt Dr. med. Christian Duncker gerne zur Verfügung: Telefon: +49 (0) 7525 93-0 E-Mail: christian.duncker@wz-kliniken.de

Parksanatorium Aulendorf Fachklinik für Onkologische Rehabilitation Susanne Kastl | Klinikdirektorin Schussenriederstr. 5 | 88236 Aulendorf E-Mail: bewerbung@parksanatoriumaulendorf.de

Ein Stück Leben.

www.wz-kliniken.de

Chiffre-Zuschriften Bitte senden Sie Ihre Chiffre-Zuschriften versehen mit der jeweiligen Chiffre-Nummer an unsere Postfachadresse: Gentner Verlag, Postfach 10 17 42, 70015 Stuttgart oder per E-Mail an: beck@gentner.de Sollten Sie Fragen dazu haben, wählen Sie bitte Tel.: (07 11) 6 36 72-8 61

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Klinikprofil: • private Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (VT, TP) • Indikationsspektrum: Erkrankungen des gesamten Fachgebietes der Psychiatrie und Psychosomatik • 27 vollstationäre, reduziert-stationäre, tagesklinische ­Behandlungsplätze • ausgezeichneter Betreuungsschlüssel • Behandlungsrahmen, der eine intensive psychiatrischpsychotherapeutische Arbeit sowie eine indikationsspezifische und auf jeden Patienten abgestimmte Therapie ermöglicht Wir bieten: • eine angenehme Arbeitsatmosphäre in einem lebendigen und hochqualifizierten Team • einen intensiven interdisziplinären Austausch • tägliche Teambesprechungen, zweimal wöchentlich stattfindende Intervisionen • regelmäßige Supervisionen sowie Fortbildungsveranstaltungen Ihr Profil: • Interesse an methodenübergreifenden Behandlungskonzepten • Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit Werden Sie Teil unseres Teams und senden Sie Ihre aussagekräf­tige Bewerbung an: Sanima Klinik am Mayenberg GmbH Alte Dobler Str.8 76332 Bad Herrenalb Tel.: 07083 / 748-0 Mail: info@sanima-klinik.de Ihre Fragen beantwortet: V. Müller-Prasse, FÄ für Psychiatrie und Psychotherapie, Chefärz­tin der Klink

Große hausärztlich-internistische Praxis in Weissach (bei Leonberg, Böblingen) sucht FÄ/FA für Innere Medizin oder Allgemeinmedizin oder WB Assistent/-in zur Mitarbeit in Teil- oder Vollzeit. Tel. 01520 1729031 oder mail@praxis-dr-stadler.de


STELLENANGEBOTE

WIR suchen Führungskräfte, die eine positive Unternehmenskultur LEBEN und innovative Lösungen zur unternehmerischen

GESUNDHEIT

entwickeln.

B E RE IC H SLE ITE R ARB E ITSM E DI Z I N (M/ W )

VOLLZEIT, FÜR UNSEREN ZENTRUMSVERBUND MIT DEN STANDORTEN TÜBINGEN, REUTLINGEN UND BÖBLINGEN Seit mehr als 40 Jahren unterstützen wir Unternehmen bei der Gestaltung gesunder und sicherer Arbeitsumgebungen. Wir sind Marktführer, Vordenker und europaweit mit 4.000 Experten im Einsatz. Unser Antrieb: Wir fördern und leben Gesundheit – und das auf allen Ebenen. Starten Sie mit uns in eine erfolgreiche Zukunft! WIR BIETEN MEHR

IHR PROFIL ALS GESUNDHEITSEXPERTE

Flexible und planbare Arbeitszeiten Leistungsbezogene Vergütung Finanzierte Weiterbildungsmaßnahmen Arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge Innerbetriebliches Gesundheitsmanagement Professionelle Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

LEBEN UND ARBEITEN Betreuung und Verantwortung für die fachliche sowie wirtschaftliche Umsetzung der in der Sparte zugeordneten Aufträge/Verträge Führung der zugeordneten Mitarbeiter und externen Partner (u. a. Honorarkräfte, Dienstleister) Durchsetzung der vereinbarten Ziele auf Ebene der Sparte Medizin, u. a. mit Hilfe von Mitarbeiterführung durch Zielvereinbarung und Leistungsbeurteilung Personal- und Ressourcenplanung im Hinblick auf die zugeordneten Verträge inklusive Sicherstellung der Leistungsdokumentation Einarbeitung der neu eingestellten, zugeordneten Mitarbeiter sowie die Organisation und ggf. Übernahme der fachlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung in Absprache mit der Gesamtleitung Mitverantwortung für die wirtschaftliche Weiterentwicklung der Sparte Medizin

Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Humanmedizin sowie abgeschlossene Facharztausbildung im Bereich Arbeitsmedizin bzw. Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin Vorliegen weiterer Qualifikationen (Facharzt Allgemeinmedizin oder Innere Medizin, Fachkunde Reisemedizin etc.) von Vorteil Erfahrung in der Beratung und arbeitsmedizinischen Betreuung von Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größe Kenntnisse im betriebswirtschaftlichen Bereich und Affinität im Umgang mit Zahlen Führungs- und Leitungserfahrung erwünscht Erfahrung in interdisziplinärer Teamarbeit von Vorteil Kunden- und Serviceorientierung; Selbstständigkeit und Kommunikationsgeschick Hohes Maß an Organisationsfähigkeit und Sorgfalt Gute Kenntnisse der gängigen MS Office Anwendungen und SAP

INTERESSIERT? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer BLÄBBW, Ihrer Gehaltsvorstellungen und des frühestmöglichen Eintrittstermins, gerne auch per E-Mail an

B·A·D GmbH – Personalentwicklung und Recruiting Herr Düsing, Tel.: 0228 - 40072-184 Herbert-Rabius-Straße 1, 53225 Bonn www.bad-gmbh.de/karriere

Folgen Sie uns auf:

JETZT BEWERBEN! wir-leben-gesundheit.com

arztbewerbungen@bad-gmbh.de

Sicher arbeiten. Gesund leben.

WIR SUCHEN FA/Ä f. Allgemeinmedizin in Anstellung oder Arzt/Ärztin in Weiterbildung zum FA f. AM Nettes, junges Team – gute Bezahlung – moderne app. Ausstattung – WB 24 Monate – S-Bahn-Anschluss n. Stuttgart www.juliusgarten.de Freiburg – Teilzeit Allgemeinmed. Wer unterstützt mich ca. 1-2 T/Wo in meiner Praxis. Ggf. auch Übern. in den nä. Jahren. Jung. Klient. k. Überst. k. Hausbes., sportmed. + Abr.-Kenntn. hilfreich. Dr. Birgitta Halla, Habsb.str. 125, 79104 Freiburg FA/FÄ für Allgemeinmedizin/Innere in Anstellung gesucht. Wir sind ein Praxisverbund an mehreren Stand­orten in Stuttgart. Modern, papierlos. Internistische Diagnostik steht zur Verfügung. Voll-/Teilzeit. Gute Ver­dienstmöglichkeiten, unkomplizierte Urlaubsregelung. robix40@web.de (01 72) 7 15 85 29

Psychiater/in gesucht (50%) Große und gut organisierte Praxis in Südbaden an der Grenze zu CH-Basel sucht Kollegin/en als Assistenten oder zur Übernahme eines hälftigen KV-Sitzes. Infos bei: praxis@dannegger-loerrach.de

FÄ/FA für Allgemein-/Innere Medizin in Vollzeit-, ggf. auch Teilzeitanstellung für hausärztlichinternistische Praxis in StuttgartBirkach zum 1. 1. 2019 gesucht. Bitte melden unter: Praxis Dr. Stephan Ilg, Tel. 0173-8767581 oder E-Mail: ilg.stephan@gmail.com

Wir suchen zur Erweiterung unseres Dozententeams an der Physiotherapieschule Ortenau gGmbH in Willstätt-Eckartsweier:

1 Facharzt/-ärztin für Kinder und Jugendmedizin 1 Facharzt/-ärztin für Orthopädie/Unfallchirurgie 1 Facharzt/-ärztin für Neurologie evtl. auch Weiterbildungsassistenten bzw. Ärzte im Ruhestand auf Honorarbasis zur Lehrtätigkeit. Der/die Bewerber/in sollte über gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügen. Unterrichtserfahrung ist erwünscht, aber nicht zwingend erforderlich. Sie geben Ihr Wissen und Ihre Erfahrung gerne an junge motivierte Physiotherapieschüler weiter? Dann freuen wir uns auf Sie! Wir bieten Ihnen einen modernen Arbeitsplatz mit allen erforderlichen Einrichtungen für den Unterricht. Sie arbeiten in einem hoch qualifizierten Team aus Ärzten, Psychologen und Physiotherapeuten. Falls Sie mehr über uns erfahren wollen besuchen Sie uns auf unserer Homepage www.pso-physiotherapie.eu oder besser setzen Sie sich gleich mit uns in Verbindung. In einem persönlichen Gespräch können wir Ihnen weitere Informationen geben. Bewerbungen an: Physiotherapieschule Ortenau gGmbH Frank Pahle M. Sc. (Stellv. Schulleiter) Birkenstr. 5 77731 Willstätt-Eckartsweier Tel.: 07854/1011, Fax: 07854/599 Email: frank.pahle@pso-physiotherapie.eu

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STELLENANGEBOTE

WIR gehen in Führung, um das LEBEN am Arbeitsplatz zu verbessern und die GESUNDHEIT. von Menschen zu stärken.

AU F G R U N D N AC H H A LTI G E N WAC H ST U M S M Ö C H TE N W I R F O L G E N D E P O S ITI O N B E S E T Z E N :

LE ITE R DE S B E RE IC H E S ARB E ITSM E DI Z I N

( M/ W )

VO L L- O D E R TE I L Z E IT, ZENTRUMSVERBUNDS ULM, AUGSBURG UND AALEN

Seit mehr als 40 Jahren unterstützen wir Unternehmen bei der Gestaltung gesunder und sicherer Arbeitsumgebungen. Wir sind Marktführer, Vordenker und europaweit mit 4.000 Experten im Einsatz. Unser Antrieb: Wir fördern und leben Gesundheit – und das auf allen Ebenen. Starten Sie mit uns in eine erfolgreiche Zukunft! WIR BIETEN MEHR

IHR PROFIL ALS GESUNDHEITSEXPERTE Erfolgreich abgeschlossenes Studium der Humanmedizin sowie Facharztausbildung Vorliegen weiterer Qualifikationen von Vorteil Erfahrung in der Beratung und arbeitsmedizinischen Betreuung wünschenswert Kenntnisse im betriebswirtschaftlichen Bereich und Affinität im Umgang mit Zahlen Analytisches Struktur- und Prozessdenken Führungserfahrung wünschenswert Selbstständigkeit und Kommunikationsgeschick Kunden- und Serviceorientierung

Zukunftssichere Beschäftigung in einem modernen Dienstleistungsunternehmen Attraktives Vergütungspaket Flexible und planbare Arbeitszeiten Möglichkeit der Teilzeittätigkeit (mindestens 30 Stunden) Arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung Möglichkeit eines Dienstwagens Finanzierte und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten Unterstützung sowie gute Vereinbarkeit Familie und Beruf Innerbetriebliches Gesundheitsmanagement Zahlreiche Extras

B·A·D GmbH – Personalentwicklung und Recruiting Herr Ballmann, Tel.: 0228 - 40072-684 Herbert-Rabius-Straße 1, 53225 Bonn www.bad-gmbh.de/karriere

Folgen Sie uns auf:

LEBEN UND ARBEITEN Wirtschaftliche und fachliche Verantwortung für den Bereich Arbeitsmedizin des Zentrumsverbundes Fachliche und qualitative Weiterentwicklung und Ausbau der Arbeitsmedizin Mitwirkung bei der Umsetzung der Unternehmensziele Personalverantwortung von 15 Ärzten an drei Standorten (Ulm, Augsburg, Aalen) sowie Personal- und Ressourcenplanung Kundenbetreuung im Zentrumsverbund

INTERESSIERT? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer SL-AMED1, Ihrer Gehaltsvorstellungen und des frühestmöglichen Eintrittstermins, gerne auch per E-Mail an

arztbewerbungen@bad-gmbh.de

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen/eine

FA/FÄ Anästhesie

in VZ/TZ für 2019 oder früher. Wir sind eine große anästhesiologische GP (www.ag-hn.de) mit ambul. u. stat. Tätigkeit im Raum HN/PF. Keine Nacht- u. WE-Dienste, attraktives Gehalt, spätere Assoziation möglich. Wir wünschen uns klin. Erfahrung u. räumliche Flexibilität. Bewerbung/Fragen bitte an blecher@ag-hn.de

Wir suchen Sie!

Nette/m freundliche/n Ärztin/Arzt für Honorartätigkeit vor Ort als Gutachter/in gesucht. Wir führen Fahreignungsbegutachtungen bei verkehrsauffälligen Kraftfahrern durch. In unserem Team in Freiburg, Esslingen, Stuttgart, Balingen, Heilbronn und Karlsruhe suchen wir ärztliche Verstärkung. Sie haben bereits 2 Jahre Berufserfahrung als approbierter Arzt und EDV-Kenntnisse und Word? Wir freuen uns über Ihre Bewerbung. Zuschriften erbeten unter ÄBW 10761 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart.

FÄ / FA oder WB-Ass. für Allgemeinmedizin

in TZ oder VZ, ab Anfang 2019, für freundliche, hausärztliche Gemeinschaftspraxis im LK EM gesucht. Flexible Arbeitszeiten, nettes Team, gute Verdienstmöglichkeiten, keine Dienste. E-Mail: hausarzt-em@web.de Suche FÄ/FA f. Pädiatrie oder Weiterbildungsassistent/-in im letzten Weiterbildungsjahr für Vollzeit-Anstellung in KJ-Praxis auf den Fildern. dr.gundert@arcor.de

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Suche FÄ/FA Allg./Innere Med. in Vollzeit oder Teilzeit für MVZ in Stuttgart ab 01. 01. 2019 oder später. Attraktive Vergütung. Email: dr-cb@t-online.de

JETZT BEWERBEN! wir-leben-gesundheit.com

Sicher arbeiten. Gesund leben.

Wir suchen für eine Flüchtlingsambulanz im Raum Heidelberg zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Arzt (m/w) in Teilzeit. Das sind Sie: • Approbation als Arzt/Ärztin und Erfahrung im Umgang mit Patienten • Min. 3 Jahre Innere oder Allgemeine Medizin & Führungserfahrung Ihre Aufgaben: • Ärztliche Leitung (50%) einer Flüchtlingsambulanz • Patientenversorgung & Strategische Weiterentwicklung des Bereichs Bewerbung an info@doctoroo.org oder 0175 2242552.

AUGENHEILKUNDE FACHÄRZTIN/-ARZT für langfristige Zusammenarbeit in großer operativer Praxis in Heilbronn & Mosbach. Sehr interessante und überdurchschnittlich dotierte Tätigkeit. Wir arbeiten harmonisch und motiviert in einem tollen Team und freuen uns auf Ihre Bewerbung unter: bewerbung@mein-augenarzt.de Tanja Schmezer, Tel. 07131 / 59 439 480 www.mein-augenarzt.de Modernes hausärztliches Zentrum in Bretten mit 5 Ärzten sucht Allgemeinmed. in Teil/Vollzeit. www.praxis-stuetz.de mail: w.stuetz@praxis-stuetz.de

Dozent gesucht Arzt/ Ärztin gesucht für med. Unterricht in einer Heilpraktikerschule in Stuttgart. - Honorar auf selbständiger Basis Infos: 0172 7233936 FA für Allgemeinmedizin o. Innere Medizin (w/m) für Hausarztpraxis in Stuttgart

zum nächstmögl. Zeitpunkt gesucht in VZ oder TZ. Internist. orient. Allgemein­praxis, zentrale Lage. Kontakt unter: pvergetis@yahoo.de http://www.hausarzt-vergetis.de Tel.: 0176/92417702


STELLENANGEBOTE

Wir suchen …

t z r a f e h C / n i t z r ä Chef

zum 1. September 2019 eine/einen

für die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Kindertraumatologie

am St. Josefskrankenhaus im RKK Klinikum in Freiburg.

Das RKK Klinikum ist ein Zusammenschluss von drei renommierten

Krankenhäusern in Freiburg und Waldkirch mit rund 600 Betten.

Die auf modernstem Stand ausgestattete Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Kindertraumatologie am St. Josefskrankenhaus Freiburg verfügt über 50 Betten. Neben der Versorgung von Knochenbrüchen mit modernsten Operationstechniken ist ein weiterer Schwerpunkt die minimal-invasive Chirurgie an den Gelenken (Hüftgelenk, Knie-

gelenk, Schultergelenk, Sprunggelenk). Außerdem ist die Klinik zertifiziertes Endoprothesenzentrum und darüber hinaus ein überregional gefragtes Zentrum bei der Versorgung von Ver- letzungen im Kindesalter. Auf Grund der besonderen Expertise in der Un- fallbehandlung ist die Klinik für die Behandlung im Verletzungsartenver- fahren der DGUV zugelassen.

Gesucht wird eine leistungsorientierte und sozial kompetente Persönlichkeit mit hervorragender fachlicher Qualifikation. Neben der Facharztkompetenz Orthopädie und Unfallchirurgie wird eine ausgewiesene Expertise im Bereich minimal-invasiver Operationstechniken erwartet.

Eine Habilitation sowie die Beteiligung an der Ausbildung der PJ-Studenten/ -innen ist erwünscht, aber nicht Vo- raussetzung. Erfahrungen im Bereich Führung, Organisation und Ökonomie sind vorteilhaft.

Geboten wird eine interessante und verantwortungsvolle Führungsaufgabe mit einer individuell und nach Qualifikation zu vereinbarenden Vergütung.

Ergänzende Informationen erhalten Sie über die Geschäftsführung (Telefon 0761 2711 2001) sowie auf unserer homepage www.rkk-klinikum.de

Ihr Vertrauen wert

Im Geschäftsbereich des Ministeriums für Soziales und Integration BadenWürttemberg sind beim Landratsamt Karlsruhe zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Arztstellen

Fachärztin/Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder Psychosomatische Medizin oder Arzt mit diesbezüglich fortgeschrittener Weiterbildung

Ärztin/Arzt mit mehrjähriger Weiterbildung in Innerer Medizin idealerweise in der Pneumologie

in Voll- oder Teilzeit unbefristet zu besetzen. Wir bieten: • Vielseitige und anspruchsvolle ärztliche Tätigkeit – nicht nur im Büro • Umfangreiche Einarbeitung in einem kollegialen Team • Selbstständiges Arbeiten und flexible Arbeitszeitgestaltung • Familie und ein Leben neben dem Beruf • Attraktive Stadt zwischen Schwarzwald, Südpfalz und Elsaß Die detaillierte Stellenbeschreibung finden Sie unter:

www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 30. November 2018 an das RKK Klinikum Herr Bernd Fey, Geschäftsführer Sautierstraße 1, 79104 Freiburg

Sie haben uns gerade noch gefehlt! Gem. Physiotherapieschule Bad Säckingen GmbH Schule für Ergotherapie www.pt-schule.com

Arzt (m/w) In Vollzeit oder Teilzeit (alternativ: Honorarbasis)

Zur Verstärkung unseres Dozententeams in der Physiotherapie-, Ergotherapie- und Massageschule in Bad Säckingen suchen wir engagierte ärztliche ­Mitarbeiter in Vollzeit, Teilzeit oder auf Honorarbasis. Wir bilden seit vier Jahrzehnten Physiotherapeuten und Masseure an unseren Gemeinnützigen Schulen aus. Seit 2017 haben wir zusätzlich eine Schule für Ergotherapie eröffnet. Im Oktober 2019 soll eine Schule für Podologie in Betrieb gehen. Seit 2014 bieten wir zusammen mit einer Fachhochschule ein Bachelorstudium für die Physiotherapeuten an, das derzeit über 90 % der Lehrgangsteilnehmer absolvieren. Ihre Aufgabe ist der Unterricht in ausgewählten Fächern wie Anatomie, Physiologie, spezielle Krankheitslehre, Orthopädie, Chirurgie, Prävention und Rehabilitation etc. Von diesen Aufgabengebieten übernehmen Sie den Bereich, in dem Sie über die größte Erfahrung verfügen. Wir bieten Ihnen: Interessiert? Dann freuen wir uns auf IHRE Bewerbung! • überdurchschnittliche Bezahlung per Mail an Frau Edith Kreiter und verbindliche Arbeitszeiten info@pt-schule.com • einen unbefristeten Arbeitsvertrag oder klassisch per Post. • die Unterstützung Wir freuen uns auf Sie! bei Fort- und Weiterbildung Gem. Physiotherapieschule • die Mitarbeit in einem Bad Säckingen GmbH innovativen Team Schule für Ergotherapie • eine interessante Arbeit www.pt-schule.com mit motivierten Schülern (m/w)

Das MVZ medizi. versorgt anästhesiologisch mehrere Belegarztkliniken, ambulante OP-Zentren, Arzt- und Zahnarztpraxen im Raum Stuttgart, ­Esslingen, Ludwigsburg und Heilbronn. In diesen Einrichtungen werden Fachrichtungen Allgemeinchirurgie, Plastische Chirurgie, Gynäkolodie gie und Geburtshilfe, Orthopädie und Unfallchirurgie, Neurochirurgie, Urologie, HNO, Ophthalmologie sowie Zahn-, Mund- und Kieferchirurgie für Patienten aller Altersstufen angeboten. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Kreis Heilbronn in Teilzeit (40 – 60 %) für das von uns betreute augenärztliche OP-Zentrum eine/n

Facharzt/Fachärztin für Anästhesiologie (m/w) Sie bringen mit: • Lust auf etwas Neues • eigenständige Arbeitsweise • Flexibilität, Motivation und Kreativität Wir bieten: • leistungsgerechte übertarifliche Vergütung • keine Schicht-, Nacht- und Wochenenddienste • Sozialleistungen wie z. B. BusinessBike • angenehmes Arbeitsklima in einem modernen MVZ • Fortbildungs-/Weiterbildungsmöglichkeiten Bewerbung an: m.diehr@medizi.de www.medizi.de

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STELLENANGEBOTE

Sie sind

HNO-Arzt m/w/div

Kehl

und mĂśchten ambulant in einer Praxis arbeiten? Dann kĂśnnte unsere Stelle fĂźr Sie von Interesse sein!

FĂźr die Ăœbernahme einer gut etablierten HNO-Praxis in Kehl suchen wir einen

Facharzt m/w/div fĂźr Hals-Nasen-Ohrenheilkunde in Voll- oder Teilzeit (mind. 80 %)

Sie fĂźhren die Praxis eigenverantwortlich und arbeiten eng mit niedergelassenen Fachärzten der Region und dem Ortenau Klinikum zusammen. Sie erfĂźllen die Voraussetzungen einer KV-Zulassung. Praxiserfahrung ist erwĂźnscht, aber keine Bedingung. Wir bieten Ihnen eine selbständige ambulante Praxistätigkeit in Festanstellung. Die VergĂźtung erfolgt auch leistungsbezogen und besteht aus einem fixen und variablen Teil. Die Ortenau, flächengrĂśĂ&#x;ter Landkreis Baden-WĂźrttembergs, liegt am Rhein im Städtedreieck StraĂ&#x;burg / Freiburg / Baden-Baden inmitten einer reizvollen Landschaft mit mildem Klima und kultureller Vielfalt. Der Naturpark Schwarzwald Mitte bietet ideale Rad- und WandermĂśglichkeiten. Alle weiterfĂźhrenden Schulen sind am Ort. FĂźr weitere AuskĂźnfte stehen Ihnen die GeschäftsfĂźhrer Hubert MĂźller und Dr. Franz Hahn, Telefon 0781 472-8401, gerne zur VerfĂźgung. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen, gerne auch per E-Mail, an: MVZ Ortenau GmbH ¡ GeschäftsfĂźhrung WeingartenstraĂ&#x;e 70 ¡ 77654 Offenburg verwaltung@mvz-ortenau.de

FA / FÄ fßr Allgemeinmed. / Innere KIRCHHEIM / TECK fßr 15 – 20 Stunden / Woche (nachmittags) gesucht. Keine Dienste. Leistungsspektrum unter www.herzbergpraxis.de. Mittel­fristig weitergehende Kooperation erwßnscht.

herzberg-dr@t-online.de

www.mvz-ortenau.de Gesucht Fachärztin fßr Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Dietikon/ Schweiz. Wir suchen eine Fachärztin zur Verstärkung unseres Teams in der Praxis Dietikon. Pensum 60 %, ab sofort oder nach Vereinbarung. Kontaktaufnahme per E-Mail: info@dr-cengic.ch oder Tel.: +41 76 322 77 06

            

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HNO-FĂ„/FA

in Teilzeit (1-3Tage), flexibel gestaltbar, fĂźr moderne HNOPraxis in Vaihingen/Enz gesucht info@hno-vaihingen.de www.hno-vaihingen.de Gyn.-Gem.Praxis in FN, Bodensee sucht KollegIn zur Schwangerschaftsvertretung fĂźr 1 Jahr in Teilzeit, anschl. Einstieg mĂśglich. Tel.: 01726217161

Ă„ rzteblatt Baden-WĂźrttemberg SEMINARE NEUE SELBSTERFAHRUNGSGRUPPE fĂźr Zusatztitel „Psychotherapie“ Kurse in Frankfurt / M. und an der Adria in Kroatien www.psychosomatik-pervan.de

STELLENGESUCHE Fachärztin Innere Medizin freundlich und teamorientiert, gebĂźrtige TĂźbingerin, promoviert. Nach Rotation in Kardio, Gastro, Hämato, Intensiv, Notaufnahme, Sono, derzeit in unbefristeter Anstellung in Krankenhaus in nord-dt. GroĂ&#x;stadt. Suche Stelle in Praxis / Gemeinschaftspraxis in TĂźbingen oder Umgebung (ggf. auch Krankenhaus). Besonderes Interesse an Abdomen-Sonographie. E-Mail: InnereMedizin@posteo.de FA Urologie (2018) sucht Anstellung (Praxis, Klinik, Reha, u.s.w.) im GroĂ&#x;raum Karlsruhe + 60 km , auch Teilzeit, aber ohne Nachtdienste. Zuschriften erbeten unter Ă„BW 10765 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart.

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Internistin m. Erfahrung i. Naturheilverfahren/anthroposoph. Medizin, sucht Teilzeitstelle in netter Praxis (TĂœ, ES, RT). Zuschriften erbeten unter Ă„BW 10754 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart.

FĂ„ Innere und Kardiologie

OÄ, promoviert, interventionell tätig sucht Stelle in Vollzeit in Praxis/MVZ Region BodenseeOberschwaben.

Zuschriften erbeten unter Ă„BW 10764 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart.

Fachärztin fßr Allgemeinmedizin, Zusatzbezeichnung Psychotherapie, fachgebunden (Tiefenpsychologie) sucht Teilzeitstelle fßr psychotherapeutische Tätigkeit in Radolfzell und Umgebung. Zuschriften erbeten unter ÄBW 10751 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart.

Achtung Heidelberg / Mannheim Fachärztin fßr Kinder- und Jugendmedizin sucht Teilzeitstelle in Kinderarztpraxis. Kinderaerztin-HD@gmx.de

Angehende FÄ der Inneren Medizin sucht ab Januar 2019 Anstellung in Praxis/MVZ in Heidelberg und Umgebung. Zuschriften erbeten unter ÄBW 10768 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart.


STELLENANGEBOTE

PRAXISABGABE Innere Kraft. Proftieren Sie vom kostenlosen Service Praxisabgabe. Standortanalyse Praxiswertschätzung Praxisabgabe-Seminar

Branchenvergleich Praxisbörse Checkliste zur Praxisabgabe

Infos unter Telefon 0711 124-45019

www.bw-bank.de/heilberufe

ACOS Praxisklinik Heilbronn – Kompetenz durch Spezialisierung Baden-Württembergische Bank

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (m/w) in Voll- oder Teilzeit Die ACOS Praxisklinik ist als orthopädische Gemeinschaftspraxis ein überregionales Kompetenzzentrum für die Versorgung von Verletzungen an Knie und Schulter sowie in der Behandlung von Sportverletzungen. Wir genießen als Spezialisten einen überregionalen Ruf. In unserem eigenen OP-Bereich führen wir jährlich etwa 2000 arthroskopische Operationen am Knie- und Schultergelenk ambulant durch. Unsere fortschrittliche Praxisklinik verfügt über moderne, apparative Diagnostik bis hin zum offenen MRT. Es erwartet Sie eine eigenständige und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem motivierten und kompetenten Team. Sie haben die Möglichkeit zur beruflichen sowie persönlichen Weiterentwicklung in Ihrem persönlichen Spezialgebiet. Ferner bieten wir eine attraktive, leistungsgerechte Vergütung mit der Möglichkeit zur zusätzlichen Altersversorgung, Fort- und Weiterbildungsangebote sowie eine attraktive Lage im Herzen von Heilbronn.

Bringen Sie neben fundierten Kenntnissen und Erfahrung in der Sportmedizin Organisationsvermögen, Teamfähigkeit, ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Einsatzbereitschaft und Flexibilität mit? Sie denken wirtschaftlich und zeichnen sich durch Ihre hohe fachliche und soziale Kompetenz aus? Sie sind motiviert und möchten gemeinsam mit uns etwas bewegen?

Erweitern und verstärken Sie mit Ihrem Spezialgebiet unser Kompetenzspektrum!

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail an die Personalabteilung ACOS Praxisklink schlesinger@ihre-orthopaeden.de und hoffen Sie bald in unserem Team begrüßen zu dürfen.

ACOS Praxisklinik | Bahnhofstraße 1-5 (im Neckarturm)  |  74072 Heilbronn

PRAXISSUCHE Innere Kraft. Proftieren Sie vom kostenlosen Service Praxisgründung. Existenzgründungs-Seminar Branchendaten Niederlassungsberatung

Checkliste zur Existenzgründung Plan- und Break-Even-Rechnung Standortanalyse

Infos unter Telefon 0711 124-45019 www.bw-bank.de/heilberufe Baden-Württembergische Bank

Allgemeinpraxis (2 Arzt-Sitze) im Raum Böblingen abzugeben.

Intern. Hausarztpraxis in großer Kreisstadt Raum Stuttgart ab 2018 abzugeben. Hoher Umsatz durch vorwiegenden Privatanteil; breites Leistungsspektrum; qual. Mitarbeiterteam; geregelter Wochentags- und Wochenenddienst. Alle Übergangsformen möglich.

Zuschriften erbeten unter ÄBW 10767 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart.

Zuschriften erbeten unter ÄBW 10634 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart.

Führende, sehr umsatzstarke allgemeinmedizinische Praxis, naturheilkundliche Ausrichtung, mit Schwerpunkt: –  Streßbelastungsdiagnostik- und therapie –  Orthomolekulare Medizin – Regulationsmedizin –  VNS + IHHT in bester zentraler Lage in Stuttgart an charismatische/-n Kollegin/Kollegen zum 1. 7. 2019 abzugeben. Zuschriften erbeten unter ÄBW 10736 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart.

Zu Verschenken: Wunderschöne Arztpraxis in einem denkmalgeschütztem Schwarzwaldhaus in Bad Wildbad (LK Calw) komplett neu eingerichtet (2015) mit OP, Labor, EDV, etc. Neugierig? Dann fordern Sie unverbindlich das Exposé an: info@derma-schwarzwald.de Hausärztliche Praxis in Offenburg sucht NachfolgerIn u./o. Angestellte/n Ärztin/Arzt zentral gelegen, angenehmer Patientenstamm, freundliches, engangiertes, gut eingespieltes Team. Verschiedene Übergangsmodelle möglich, Termin nach Absprache. praxis.ort@web.de Nachfolger für moderne HNOPraxis in bevorzugter Lage in Stuttgart gesucht. 2 HNO-Einh., Ambul. Op, Allergologie, Schlafdiagnostik, Neurootologie etc. Tel.: 0178-4590992

GEMEINSCHAFTSPRAXIS Hausärztl.-Internist. Gemeinschaftspraxis (3er BAG) in Ärztehaus im Zentrum von Karlsruhe

sucht Nachfolger/-in für freiwerdenden BAG-Sitz. Breites Leistungsspektrum, nettes engagiertes Team, verkehrsgünstige Lage, Dienste können abgegeben werden. Tel.: (01 72) 6 14 68 88

VERKÄUFE Internist, angehend. Diabetologe breites diagn. Spektrum, sucht ab 2019 Einstieg in BAG/MVZ (fach- oder hausärztl.) im Raum Bodensee, Oberschwaben, Allgäu

Zuschriften erbeten unter ÄBW 10769 an den Gentner Verlag, PF 10 17 42, 70015 Stuttgart.

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Als Hautarzt (m/w) frisch aus der KVPraxis geflüchtet? Nettes Team sucht leistungsfähigen KVRentner zur Mitarbeit in gut organisierter Privatpraxis für HNOHeilkunde. Reingehen – Arbeiten – Rausgehen – und alles ist erledigt. Sehr attraktiver Standort an der Grenze zur Schweiz.

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ÄBW 09 • 2018

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Ärzteblatt Baden-Württemberg 10-2018  

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