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BLICK IN DIE GEMEINDE Mitteilungsblatt der Freikirche der Siebenten Tags Adventisten in Mettmann Juli | August | September | 2018

Foto: churchphoto.de | punktdesign

Sommer für alle Der Sommer ist da und man freut sich auf alles was die Sommermonate mit sich bringen. Die Abitur- Prüfungen haben wir gut gemeistert. Der Urlaub ist bei den meisten schon geplant und man genießt schon die Vorfreude auf das was noch kommen wird. Was ist aber mit denen, die noch keinen Urlaub geplant haben? Was ist mit denen, die zuhause bleiben müssen, weil sie finanzielle Engpässe haben oder krank sind und nicht lange verreisen können? Auch für sie ist der Sommer da durch die warmen Sonnenstrahlen, durch die „...lieblichen Vögel, deren frohe Lieder die Luft erfüllen,“ durch „die zartgefärbten Blumen, die in ihrer vollkommenen Schönheit den Raum mit ihren Wohlgerüchen durchweben,“ und durch „die stattlichen Bäume des Waldes mit dem saftigen Grün ihres reichen Blätterwerks“. Unabhängig davon wo jemand sich befindet, kann man den Sommer spüren und genießen. Sommer für alle. „Denn er (Gott) lässt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ Matthäus 5.45 Sommer für alle. Dafür muss man nichts zahlen. Alles ist schon geplant und bezahlt. Das ist ein Ausdruck der Fürsorge und der Liebe Gottes uns Menschen gegenüber.

E. G. White druckt diesen Gedanken in ihrem Buch „Der Weg zu Christus“ so aus: „Gott ist die Liebe!“ steht auf jeder sich öffnenden Knospe, auf jedem Grashalm geschrieben (...) sie alle zeugen laut von der liebevollen, väterlichen Fürsorge unseres Gottes und von seinem Verlangen, seine Kinder glücklich zu machen.“ (White, 7) Sommer für alle. Das ist nur ein Weg unter vielen, den Gott benutzt um uns zu sagen wie gerne er uns hat. Ein anderer Weg ist das Opfer seines Sohnes, Jesus Christus. „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, dass jeder der an ihn glaubt nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat“ Johannes 3.16. Was ist das? Worüber spricht Jesus hier? Erlösung für alle. „Jeder“ kann durch den Glauben an Jesus Christus teil an dem ewigen Sommer im Reich Gottes haben. Es liegt an mir, ob ich das Fenster aufmache und den Sommer rein lasse. Dieser Sommer ist mein Sommer. Es liegt an mir, ob ich an Jesus Christus glaube und mein Herz für ihn aufmache. Die Erlösung ist für mich da. Es liegt an mir, ob ich Gottes Liebe und Fürsorge annehme. Gott ist da und möchte uns, seine Kinder, glücklich machen. Costel Cosman

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Keine Bekanntgabe der Geburtstage Am 25. Mai 2018 ist die Daten- jederzeit widerrufen werden. Leider ist schutz-Grundverordnung in Kraft getre- für diese Ausgabe die notwendige Erheten. Diese erlaubt es uns nur dann eure bung noch nicht abgeschlossen. Geburtstage zu veröffentlichen, wenn ihr dem ausdrücklich und schriftlich Jan Koch zustimmt. Diese Zustimmung kann auch Redaktion

Johannestag Entstehung und Festlegung des Johannistages: Der Johannistag fällt im Kirchenjahr sehr passend mit dem antiken Datum der Sommersonnenwende (22. bis 24. Juni) zusammen. Da nun die Tage wieder kürzer werden, wird nach Joh 3,30 und Lukas 1,26 - 38 der Bezug zu Johannes der Täufer und Jesus hergeleitet. „Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.“ Udo Rapp | Foto: Wolfgang Koch

Wolfgang Koch

Kontakt Adventgemeinde Mettmann Talstraße 190 | 40822 Mettmann info@adventgemeinde-mettmann.de www. adventgemeinde-mettmann.de Gemeindeleitung: Waltraud Koch Tel: 02102 528380 w.koch@adventgemeinde-mettmann.de Marion Meier Tel: 02104 6339 m.meier@adventgemeinde-mettmann.de Wolfgang Schneider w.schneider@adventgemeinde-mettmann.de Pastor: Costel Cosman Tel: 0212 22607575 costel.cosman@adventisten.de

Diakonie: Maritha Müllender-Rapp Tel: 02104 13365 Schatzmeister: Frank Nelle Tel: 02171 344449

Redaktion: Jan Koch redaktion@adventgemeinde-mettmann.de Auflage: 80 Stk.

Damit die nächste Ausgabe pünktlich erscheinen kann ist der Redaktionsschluss, für die 3. Ausgabe 2018 am 8. September 2018.

Bankdaten: Adventgemeinde Mettmann Sparkasse Leverkusen IBAN: DE59 3755 1440 0100 0264 59 BIC: WELADEDLLEV Freikirche der STA in NRW Bank für Kirche und Diakonie IBAN: DE81 3506 0190 0007 0809 05 BIC: GENODED1DKD


das ist im letzten Vierteljahr passiert

Das ist ein Foto | Foto: Waltraud Koch

Sommerfest im Seniorenheim Neandertal Das Seniorenheim Neandertal hatte uns auch dieses Jahr wieder zum Sommerfest eingeladen. Das Fest stand unter dem Motto „Reisen“. Vom Neandertal Museum, der Stadtmitte und der nah gelegenen Wohnsiedlung war alle paar hundert Meter auf den Straßen zum Seniorenheim zu lesen: „Reisen von 11 bis 18 Uhr.“ Auch das Wetter war angenehm, nicht zu warm und zu windig und trocken. Auf dem Gelände waren die Flaggen von Frankreich, Italien, Schweiz und Deutschland, sowie der Eiffelturm, der schiefe Turm von Pisa, Schweizer Berge und das Brandenburger Tor zu sehen. Dazu Musik und viele künstlerische Darbietungen, die sicherlich dazu anregten, in Gedanken auf Reisen zu gehen.

Clown Pepe | Foto: Petra

Foto: Waltraud Koch

Auch als Gemeinde konnten wir uns wieder den Gästen und Besuchern vorstellen. Konnten wir doch eine Auswahl von Bilder aus dem Gemeindeleben zeigen und mit einem Quiz Personen aus der Bibel mit charakteristischen Gegenständen verknüpfen. Intensive Gespräche mit nach dem Sinn des Lebens suchenden Leuten und alten Geschwistern auch aus anderen Gemeinde konnten geführt werden. Befinden wir uns doch hier auf Erden alle auf einer Durchreise zum ewigen Leben, oder? Genießen wir doch wie der Clown Pepe mit den Kindern auf dem Sommerfest die Zeit hier auf Erden und freuen uns auf die Zukunft. Wolfgang Koch

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Biblisches Zeltheiligtum in Originalgröße Thalmässing/Bayern, 30.05.2018/APD Vom 30. Mai bis 2. Juni stellt die regionale Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Bayern ein Modell des

Modell der Stiftshütte in Reinwarzhofen mit Besuchern | © Foto: Jens Mohr/APD

israelitischen Zeltheiligtums aus dem Alten Testament in Originalgröße für Besucher aus. Die sogenannte „Stiftshütte“ bildete zu biblischer Zeit den zentralen Bezugspunkt des jüdischen Gottesdienstes und wurde später durch den Tempel in Jerusalem ersetzt. Der Nachbau der Stiftshütte ist auf dem Willy-Brandt-Zeltlagerplatz in Reinwarzhofen, einem Ortsteil der Gemeinde Thalmässing im mittelfränkischen Bayern, zu besichtigen.

Festgottesdienst in der Dresdner Kreuzkirche Dresden, 18.06.2018/APD Etwa 2.800 Siebenten-Tags-Adventisten kamen am 16. Juni nach Dresden zu einem zweistündigen Festgottesdienst, der um 10.30 Uhr begann, in die evangelisch-lutherische

Gottesdienst der Siebenten-Tags-Adventisten in der Kreuzkirche Dresden | © Foto: Holger Teubert/APD

Kreuzkirche. Es war der erste große gemeinsame Gottesdienst nach der Fusion der fünf adventistischen Landeskörperschaften Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im Jahr 2007 zur Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Um 17 Uhr gestaltete die Freikirche die gut einstündige Vesper in der Kreuzkirche musikalisch mit ihrem Landes- und Motettenchor sowie einem Kammerorchester. Den Abschluss bildete ein Lobpreis- Abend, zu dem Jugendliche und Junggebliebene eingeladen waren.

Abitur am adventistischen Schulzentrum Marienhöhe Darmstadt, 19.06.2018/APD Am Sonntag, den 17. Juni fand in einem feierlichen Rahmen die Abiturverleihung des Schulzentrums Marienhöhe in Darmstadt statt. 83 Schülerinnen und Schüler haben dort in

diesem Jahr die allgemeine Hochschulreife erlangt; davon hatten elf Schülerinnen und Schüler das Marienhöher Internat besucht.


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ADRA erhält Spendenzertifikat Weiterstadt (bei Darmstadt), 19.05.2018/ APD Die Adventistische Entwicklungs-und Katastrophenhilfe ADRA Deutschland hat neben 15 weiteren gemeinnützigen Organisationen das Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrates e. V. erhalten. Damit werde die

Bei der Verleihung des Spendenzertifikatss(v.l.): Stefan Zierke, Christian Molke, Daniela Geue und Wolfgang Stückemann | © Foto: ADRA Deutschland

Einhaltung hoher Qualitätsstandards sowie ein sparsamer und transparenter Umgang mit Spendenmitteln von unabhängigen Wirtschaftsprüfern bestätigt, teilte das Hilfswerk mit.

neuer adventistischer Radiosender St. Albans/England, 19.04.2018/APD Nach monatelanger Planung und Vorbereitung startete am 8. April der Sender Adventist Radio London (ARL) live auf Digital Audio Broadcasting (DAB). Die neue Radiostation möchte vor allem die Generation der „Millennials“ (Geburtszeitraum von etwa 1980 bis 2000) mit dem Evangelium erreichen. Dies berichtete die Kommunikationsabteilung der

Studio des Adventist Radio London | Foto: tedNEWS

teilkontinentalen Kirchenleitung der Siebenten-Tags-Adventisten in Nord- und Südosteuropa (tedNEWS).

Adventisten verkaufen Pflegeheim am Semmering Wien/Österreich, 20.04.2018/APD Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Österreich stellt nach fast 50 Jahren zum 30. Juni den Betrieb des Alten- und Pflegeheims der Kirche, das „Haus Stefanie“ am Semmering/Niederösterreich, ein. Die Liegenschaft werde an Gerhard Hermann, Geschäftsmann aus Bayern,

verkauft, der den Betrieb mit einer GmbH weiterführen und sowohl das Personal als auch die Bewohner übernehmen wolle, heißt es in einer Mitteilung der Kirche vom 18. April. Der Ort Semmering ist ein Höhenluftkur- und Fremdenverkehrsort und liegt knapp hundert Kilometer südwestlich des Zentrums von Wien.

„Stiftung Blindendienst der Adventmission“ nach 55 Jahren aufgelöst Zürich/Schweiz, 24.04.2018 / APD Am 22. April hat der Stiftungsträger, die Deutschschweizerische Vereinigung der Freikirche der

Siebenten-Tags-Adventisten, die Liquidationsrechnung zur Auflösung der «Stiftung Blindendienst der Adventmission» Basel, zur Kenntnis genommen. Damit


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ist der Auflösungsbeschluss vom 13. November 2017 rechtswirksam vollzogen. Der «Stiftung Blindendienst» fehlten in den letzten Jahren Druckprojekte,

hätte finanzieren können. Das restliche Stiftungskapital von rund 90.000 Franken wurden an die «HopeHörbücherei» der STIMME DER HOFFNUNG, in Als-

die sie im Sinne des Stiftungszwecks

bach-Hähnlein/Deutschland, überwiesen.

Regelmäßige Termine Andacht

Besondere Veranstaltungen unserer Gemeinde

freitags 19:00 bis 19:30 Uhr

25. Aug.

Gottesdienst

15. Sep. Abendmahl

Bibelgespräch samstags 9:30 bis 10:35 Uhr Predigt samstags 10:40 bis 11:30 Uhr

Predigt 7. Jul. C. Cosman 14. Jul. W. Schneider 21. Jul. M. Weller (ADRA) 28. Jul. B. Smigielski 4. Aug.

J. Abdulsater

11. Aug.

U. Rapp

18. Aug.

C. Cosman

25. Aug.

M. Meier

1. Sep. 8. Sep. M. Richter 15. Sep. C. Cosman 22. Sep. D. Müller 29. Sep. H. Lipke

Besondere Veranstaltungen unserer Gemeinde 14. Jul.

15 Uhr Ausflug in den Garten von Nelles

28. Jul. Potluck

15. Sep.

Potluck

Hochzeit von Therese & Gerrit

29. Sep. Potluck Immer Aktuell: www.adventgemeinde-mettmann.de

Überregionale Veranstaltungen 30. Jul. Weltjugendleiterbis 4. kongress in Kassel Aug. 7. bis Familienwochenende 9. Sep. 8. Sep.

Russischsprachiger Kongress

16. bis Work- Camp Zelt23. Sep. platz Friedensau 28. bis 20+ WE 30. Sep. 5. bis Frauenwochenende 7. Okt Weitere Infos und Veranstaltungen auf: nrw.adventisten.de bzw. nrw. adventjugend.de.


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Trost und Hoffnung durch Gottes Liebe Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen - und wir sind es auch! 1. Joh 3,1 Der erste Johannesbrief soll die Lesenden in ihrem Glauben an Christus stärken. Diese Worte sollen uns helfen, immer wieder neu auf Gott zu vertrauen und von Ihm Zuversicht, Kraft und Stärke zu bekommen. Denn ER liebt uns; ER hat uns versichert, dass ER jeden Tag an unserer Seite ist. Seine Liebe ist vollkommen, und ER liebt uns umfassend! Sein Wort, die Bibel, bestätigt es uns und Jesus Christus hat es mit seinem Leben und Tod bezeugt. Die Liebe Gottes war das zentrale Thema des Paulus, von dem er ergriffen war, das ihm die Kraft gab, alle Schwierigkeiten des Lebens zu meistern und die Hoffnung in ihm aufrecht erhielt, dass er den guten Kampf kämpft und einmal in Gottes neuer Welt sein wird. Dieses Gotteswort soll auch uns immer wieder neu das Vertrauen zu Gott stärken; denn ER selbst, der Vater, hat uns lieb. Joh. 16,27. Das gibt Mut zum Leben und Sterben! Diese Zusage Gottes, des Allerhöchsten und Allmächtigen, ist eine wahre Hilfe, auf Gott zu vertrauen. ER hat uns versichert, dass Er jeden Tag an unserer Seite ist und ganz gewiss auch an unserem letzten! Und Seine Liebe ist vollkommen; Er liebt uns umfassend! Trotzdem bleibt unser Glaube nicht unangefochten. Er muss immer wieder neu gewagt und bewährt werden. Dass ER, der Vater, uns liebt, gibt unserem Leben Sinn und Halt, Zuversicht und Hoffnung, Kraft Stärke, Freude. All das spricht uns Gott in Seinem Wort zu. Lassen wir davon unser Herz berühren, mit neuer Kraft

erfüllen und mutig unseren Weg weiter gehen. ER selbst, unser Herr und Gott, ist ja an unserer Seite. Niemals sind wir allein; denn Jesus und ich sind immer zwei. Von Kummer, Leid, Sorgen und Nöten bleiben wir aber auch als Christen nicht verschont. In 2 Korinther 4, 8 und 9 heißt es: Die Schwierigkeiten bedrängen uns von allen Seiten und doch werden wir nicht von ihnen überwältigt. Wir sind oft ratlos, aber nie verzweifelt. Von Menschen werden wir enttäuscht, aber bei Gott finden wir Zuflucht. W9ir werden zu Boden geschlagen, aber wir kommen dabei nicht um. Die Welt ist voller Kakteen, und man muss nicht erst in die Wüste gehen, um das zu entdecken. Je älter wir werden, desto schlimmer kann es sogar kommen. In dieser kaputten Welt überkommen uns schmerzhafte Erlebnisse, z. B. eine schockierende Arztdiagnose, der Tod eines geliebten Menschen, die Bankenkrise und so vieles mehr. Wir sind von unserem eigenen Versagen oder von anderen enttäuscht oder stecken in irgendwelchen widrigen Umständen. Manchmal scheint es, dass Gott das Wasser, durch das ich gerade gehe, einen Zentimeter höher steigen lässt als ich groß bin. Aber ich habe eine überraschende Entdeckung gemacht: Der Sturm, der über mich hinwegfegt, kann mich aus dem Wasser ans andere Ufer treiben - auf Neuland. Er kann mir alle meine Sicherheiten nehmen, meine schönsten Pläne zunichtemachen und meine kleine Nussschale zum Kentern bringen. Aber der


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Foto: churchphoto.de | Gerald Förster

Fels, an dem ich mich klammere, rührt sich bei all dem Wind kein bisschen, und ich danke Gott, dass ich meinen Blickwinkel immer noch selbst bestimmen kann. Mein Blickwinkel bestimmt, ob das hier nur eine schmerzhafte oder auch eine nützliche Erfahrung wird. Meine Einstellung kann mir helfen, dass mein Problem gar nicht das eigentliche Problem ist. Das eigentliche Problem ist, wie ich das Problem sehe. Muss ich vielleicht lernen, die Dinge loszulassen, die ich ohnehin nicht ändern kann und mich auf die Dinge zu konzentrieren, die ich ändern kann? Ob wir angesichts der Überraschungen, die das Leben noch für uns bereithält, noch lachen können, hängt nicht davon ab, ob wir die Gegenwart verstehen oder die Zukunft, sondern von einer Entscheidung, die wir treffen müssen. Wir müssen uns entscheiden zu sagen: Ganz gleich, was gut läuft im Leben und ganz gleich, was schiefläuft - Gott hat alles im Griff! Und eines Tages, vielleicht nicht Morgen und vielleicht auch nicht nächste Woche, werde ich die Dinge so sehen, wie ER. Also kann ich genauso gut den Kopf heben und lachen. Ich meine, dass nur Dankbarkeit wirklich glücklich machen kann: dankbar für Jesus Christus, dankbar für das, was

ER für mich getan hat, dankbar, dass ER meinen Tod gestorben ist, meine Sünde, meine Schuld, meine Strafe hat ER am Kreuz gesühnt. ER hat mir den Weg freigemacht zu Gott und durch den Glauben an Ihn schenkt ER mir ewiges Leben. Und das tat und tut ER für alle Menschen. Ich erfahre, was Verzweiflung heißt, bin aber gehalten, weil Jesus mich hält. Aber gleichermaßen umgibt mich das Geheimnis des Getröstetseins. Auch wenn die Finsternis noch wächst - sie ist nicht die einzige Wirklichkeit meines Lebens. Wenn meine Augen vertraut geworden sind mit der Dunkelheit, kann ich wahrnehmen, dass immer noch Licht einfällt. Gott wirkt die Fähigkeit, zu leiden und die Fähigkeit zu lieben. ER befreit mich von dem Drang, den Sinn alles Leidens hier und jetzt erkennen zu wollen. Herr, mein Gott, ich lobpreise Dich. Denn ich weiß, am Ende wird alle Klage von mir abfallen. Am Ende wird alles Erlittene verwandelt in Freude. Danke, lieber Herr Jesus, dass es kein Leid gibt, in dem Du nicht bei mir bist. Amen. Halleluja. (Autor der Redaktion bekannt)

Blick in die Gemeinde 3 2018  

Mitteilungsblatt der Adventgemeinde Mettmann.

Blick in die Gemeinde 3 2018  

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