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BEZAHLBARER WOHNRAUM IM BUDGET HOTEL ALS ERSTE MASSNAHME AUF DEM WEG ZUR NACHHALTIGEN LÖSUNG

BUDGETHOTEL & MORE

Copyright 2015 IBW,Radolfzell, Vers 8


LICHTBLICK

Weltweit sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht und immer mehr Menschen sind dazu gezwungen ihre Heimat zu verlassen. Im Jahre 2015 werden in Deutschland über 400.000 Flüchtlinge erwartet, im Jahre 2016 sogar über 600.000. Wir wollen neue Wege bei der Unterbringung von Flüchtlingen gehen. Einen Weg, den die Bevölkerung mitträgt. Einen integrativen Weg. Diesen Weg wollen wir mit dieser Broschüre aufzeigen. Bei der Lösung unterscheiden wir 2 Phasen: 1. Phase Möblierte Unterkünfte in Form von Budgethotels Quelle: DIE ZEIT, 6.8.2015, ' Titelstory

2.Phase MixMietwohnungsbau


ANKUNFT Erstunterbringung Die Flüchtlinge werden an zentralen Sammelstellen des Landes erfaßt und dann zur Erstaufnahme an Landkreise und Kreisstädte verteilt. Dort verbleiben diese in Gemeinschaftsunterkünften, bis diese Personen als - Asylbewerber anerkannt werden oder - eine Duldung bekommen, falls der Asylantrag abgelehnt wird bzw. - die Bundesrepublik verlassen. Diese Gemeinschaftsunterkunft darf nach Anerkennung des Asylantrages bzw. bei Duldung verlassen werden, spätestens nach 24 Monaten. Anschlußunterbringung Nach Anerkennung bzw. Duldung haben diese Flüchtlinge bei den vom Landkreis ausgesuchten Kommunen einen Anspruch auf Anschlußunterbringung. Die Kommunen sind genauso wie die Landkreise mit der Unterbringung jetzt schon überfordert, in Zukunft wird das noch dramatischere Formen annehmen.


WOHNRAUM

Parallel zur Flüchtlingsproblematik müssen wir den dramatischen Mangel an bezahlbarem Wohnraum für die einheimische Bevölkerung erkennen und in unser Handeln integrieren. Wir müssen nicht nur eine Initiative zur Schaffung von Wohnraum starten, sondern eine Initiative für bezahlbaren Wohnraum. Alle Gesellschaftsschichten sind hierbei zu integrieren. Welche Personengruppen sind von diesem Mangel betroffen? Obdachlose junge Leute Alleinerziehende Behinderte Studenten Arbeitslose gescheiterte Unternehmer Strafentlassene Rentner Migranten etc.


LÖSUNG Projektnetzwerke Was gibt es zu tun? Wir brauchen neue kreative Lösungen. Die Wirtschaft, Privatinitiative, Wohlfahrtsverbände, Sportvereine, Politik und gemeinnützige Vereinigungen müssen handeln. Konkrete PROJEKTE sind gefragt. Projekte, die den Interessen verschiedenster vorgenannter Gesellschaftsgruppen entgegen kommen. Es ist die Zeit der PROJEKTNETZWERKE. Projekte sind klar definiert nach - Ziel - Qualität - Termin - Kosten - Projektverantwortung Diese Projekte müssen sehr kostengünstig sein, energetisch optimal (da die Nebenkosten eine zweite Miete sein können) und mindestens ein Drittel günstiger als Vergleichsmieten sein.


PRIO 1 & 2 Prio 1 Budgethotels Eine mögliche Lösung wären Budgethotels in Gewerbegebieten als Puffer für alle Personen, die bezahlbaren Wohnraum dringend suchen. Damit entsteht ein sehr wünschenswerter Mix an Personen, die vorübergehend eine möblierte Unterkunft suchen, bis diese Personen eine dauerhafte Bleibe gefunden haben. Es handelt sich um einen integrativen Hotelbetrieb mit unterschiedlichen Leistungen und unterschiedlich ausgebauten flexiblen Appartements. Dieser wird durch private Investoren finanziert. Wohlfahrtsverbände und erfahrene örtliche Hoteliers bilden eine neue gemeinsame Betreibergesellschaft. Prio 2 MixMehrfamilienhaus Die Budgethotels sind die vorübergehende erste Lösung für dauerhaft Wohnungssuchende. Die dauerhafte Lösung sind Wohnungen für verschiedenste Zielgruppen in Form von bezahlbarem Eigentum bzw. Miete. Hierbei denken wir an eine neue Form von sozialen Wohnungsbau. Aktuell ist der bezahlbare Wohnungsbau so gut wie eingestellt worden. Kaum eine Baugenossenschaft bietet noch Neubauwohungen 1/3 billiger als der Mietspiegel. Lieber werden Neubauten zu Marktpreisen verkauft oder zu höheren Mieten als zu Sozialmieten vermietet.


FOKUS

Privatsphäre Bei unseren Projekten für Flüchtlinge fokussieren wir uns auf Erst- und Anschlußunterbringungen der Flüchtlinge. Hierbei achten wir bei der Konzeption auf nachhaltige Ressourcen (Massivholz) und Nutzung. Konkret: Fremde Menschen sind, wenn es geht, wohnlich zu trennen, damit - die Privatsphäre erhalten bleibt - die kulturellen Unterschiede beachtet werden. Das betrifft insbesondere die Pflege, Essen, Wohnen und Schlafen. Dazu sind Unterkünfte, in denen viele Menschen in einem Raum leben, ungeeignet und menschenunwürdig. Das erzeugt soziale Spannungen. Spannungen sind aber bei der zu erwartenden Menschenmenge nicht zu meistern. Wir verfolgen das Konzept der individuellen Unterbringung. Das gilt auch für Singles. Dazu sind Appartementlösungen, die durch flexible Flurtrennwände schnell an die jeweilige Personenzahl anpaßbar sind, sinnvoll.


INITIATIVE BEZAHLBARER WOHNRAUM

Exzellente Beispiele für einen gelungenen Mix liefern A. Magdas Hotel in Wien, das von einem Wohlfahrtsverband zusammen mit Flüchtlingen aus 23 Nationen betrieben wird.Der Link zum Webauftritt des Hotels lautet http://www.magdas-hotel.at Wie Sie auf der Homepage des Hotels und dem Link Presse entnehmen können, ist das nationale und internationale Presseecho phänomenal. B. Grand Hotel Cosmopolis in Augsburg ging noch einen Schritt weiter. Dort wurde ein ehemaliges Pflegeheim zu einem Hotel umgebaut. Dieses wird wie folgt genutzt: 1/3 Hotelgäste 1/3 Flüchtlinge 1/3 Ateliers für Künstler Der Link zum Hotel: www.grandhotel-cosmopolis.org

BEISPIELE


CULTURE CLUB Culture Club Budgethotel Budgethotel ist als Prio 1 die erste Lösung für Wohnungssuchende. Durch den Begriff Culture Club entsteht eine Assoziation zum kulturellem Mix. Das entspricht auch einem positiven Trend. Wichtig ist, daß gegen die Ghettos entgegengesteuert wird. Das kann nur durch einen Nutzungsmix erfolgen. Der erste Nutzungsmix kann wie folgt aussehen: Schwer unterbringbare Personen, Studenten, normale Hotelgäste, Senioren, Ateliers und Büros, Gastronomie, Konferenz, Veranstaltung, Kinder & Bildung. Freie Wohlfahrtsverbände zusammen mit ortsansässigen Hoteliers sind bei dieser Art des Hotelbetriebs die optimalen Betreiber, da 1. der soziale Aspekt tragend ist und 2. integrativer Hotelbetrieb leicht realisierbar ist. Das Budgethotel hat die Chance, sich durch 1. Nachhaltigkeit 2. sozialen Mix 3. günstige Preise auszuzeichnen.


FLEXIBILITÄT

Grundrisse FlexFlat Budgethotels benötigen sehr flexible Grundrisse. Idealerweise sind diese Grundrisse in wenigen Minuten umbaubar

Appartement für Eltern mit 2 Kindern

- von kleinen Appartements zu einer Wohnung und - eine größere Wohnung zu mehreren kleinen Appartements. Dieses Problem haben wir durch FlexFlat Grundrisse gelöst. Bei unseren Lösungen sind die - Küchen - Duschen und - Möbel beweglich. Die Flurdurchgänge sind auf Scharnieren aufgehängt und können damit schnell geöffnet und geschlossen werden.

Appartement für Singles

Appartement für 1 Paar


AWO

Bsp.: Landkreis Konstanz Anläßlich der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 hat die LIGA der freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Konstanz u.a. das Thema Wohnraum in den Blickpunkt gerückt. Insbesondere für einkommensschwache und aus anderen Gründen benachteiligte Personengruppen hat sich die Situation in den letzten Jahren immer weiter zugespitzt. Viele Menschen leben deshalb in prekären, ungesicherten und belastenden Unterkunftssituationen. Die Wohnungsnot ist das zentrale Thema, das sich durch alle Bereiche der sozialen Arbeit zieht. Als Mitglied der Liga beteiligt sich die AWO im Kreis Konstanz in der IBW an dem intensiven Gedankenaustausch zur Konzeptionsentwicklung für alternativen bezahlbaren Wohnraum. Dahinter steht die Überzeugung, dass sich viele auch mit neuen Ideen beteiligen müssen, um tatsächlich Lösungen zu finden.


MIETWOHNUNG Bezahlbarer Wohnraum als GreenHouse Mehrfamilienhaus Nachhaltiger bezahlbarer Wohnraum ohne Ghettobildung und flexibel ist gefragt 1. Nachhaltigkeit - nachwachsende Rohstoffe wie Holz verwenden - möglichst energieautark bauen (regenerative Energien) inkl. Speicher (Wärme und Strom) 2. Keine Ghettobildung Das Mehrfamilienhaus sollte wie folgt aufgeteilt werden: 1/3 Eigentumswohnungen 1/3 normal vermietete Wohnungen und 1/3 an Mieter mit Berechtigungsschein (auch anerkannte Flüchtlinge) 3. Flexibilität Die Häuser und Wohnungen sollten sich der jeweilige Lebenssituation der Bewohner anpassen. Bsp. Es wird ein Haus/Wohnung gekauft, gebaut oder gemietet, wenn eine Familie den größten Platzbedarf hat, d.h. die Kinder im Hause sind. Eines Tages sind die Kinder aus dem Hause. Unser Konzept verfolgt den Bau von aufteilbaren Häusern/Wohnungen. Damit können die Wohnflächen an die Lebensumstände angepaßt werden.


Till Krüger "Ein Künstler in der Online Welt. Till Krüger heißt er. In der New Yorker Multi-Media Szene gilt er als einer der Einflussreichsten. Vor nur 3 Jahren gründete er die Agentur zoecom, und schon hat er einen Namen." So begann vor fast 20 Jahren ein Beitrag des Senders n.tv über den damals noch in der Entstehung befindlichen World Wide Web Boom im Herzen Manhattans, namens Silicon Alley - der East Coast Antwort auf das berühmte Silicon Valley im Kalifornischen Westen der USA. In den letzten Jahren der 90'er produzierte Krueger noch die Online Auftritte der Supermodels Niki Taylor und Claudia Schiffer, entwarf interaktive Welten für Fortune 500 Firmen wie American Express, AltaVista, Compaq und Time Inc. und lehrte an einer der besten Design Universitäten der USA, der Parsons Graduate School of Design and Technology. Nach fast 20 Jahren vieler Produktionen in Kalifornien, nicht nur im Online Bereich, sondern auch für die Bühne von Rock/Pop Größen ist er heute wieder in seine Geburtsstadt Berlin zurück gekehrt, wo er sich nun mit Visionär Adi Kreft um Lösungen im Bereich bezahlbaren Wohnraums bemüht. Nicht nur für Asylsuchende, sondern auch diejenigen, die in unserem System oft vergessen werden, wie die Alten, Studenten, Behinderte und Obdachlose. Genius Loci Design heißt die neue Firma in der Krüger nun mit Hilfe von experimentellen Bauweisen, Farben und Konfigurationen mit Planern, Künstlern, Designern, Obstund Gemüsebauern, Energieexperten etc. nach Lösungen sucht, die mit alten Normen Schluss machen sollen und eine neue Generation von bezahlbarem Wohnraum realisieren.

GENIUS LOCI


Markus Kurkowski

GENIUS LOCI Markus Kurkowski ist ein leidenschaftlicher, freiberuflicher Designer, der schon viele Bereiche des Industrie Designs kennengelernt hat und sich besonders dem Prozess des universellen Design widmet. Seine Stärken liegen in der Formfindung und im interdisziplinären Denken, um neue Innovationen zu kreieren. Mit dem Gestaltungsmotto ‚‚creativity depends on your open mind“ verbindet Markus den Zusammenhang unserer eigenen, positiven Einstellung zum Leben als Grundlage für gute Gestaltung. Als Inspiration für das Entwickeln von Formen sieht er die, mit Worten nicht zu beschreibende, gestaltete Natur, deren Quelle und Vielfalt unendlich erscheint. Gestaltung von ästhetischen Produkten verbindet Menschen nicht nur, sondern sie kommt jedem Menschen zu Gute. Markus Kurkowski sieht deshalb in der Flüchtlingsfrage eine Herausforderung für Designer, den betroffenen Menschen einen bestmöglichen Lebensraum zu bieten und gleichzeitig die eigenen gesellschaftlichen Probleme in Deutschland zu verbessern. Mit seiner Diplomarbeit „Beyond“, einem universellen Wohnwagenkonzept, erreichte Markus durch nationale und internationale Designpreise eine hohe Aufmerksamkeit für das omnipräsente Thema – demographischer Wandel – und der gesellschaftlichen Aufgabe Barrierefreiheit zur Selbstverständlichkeit zu machen.

Universelles Wohnwagenkonzept

Leuchte


FINANZEN 1. Budgethotel Das Budgethotel hat - Initiatoren als Projektentwickler. - Betreiber, die das Objekt langfristig (10 Jahre mit Verlängerungsoption) anmieten - Investoren, die Teileigentum erwerben sowie - Verwaltung. Nur wenn alle Komponenten optimal besetzt sind, kann ein Projekt realisiert werden. 2. GreenHouse Mehrfamilienhaus Die Finanzierung steht auf 3 Säulen: 1. Verkauf von Eigentumswohnungen ( ca.1/3 des Bestandes etwa 10% günstiger als die Marktpreise) 2. Finanzierung von normal vermieteten Wohnungen durch Banken/ Investoren inkl. L-Bank Darlehen 3. Wohnungen mit Berechtigungsschein werden zu 75% aus LBank Mittel zu 0% für 20 Jahre finanziert, der Rest zu marktüblichen Konditionen. Die Mieten decken Tilgung, Zins sowie Verwaltungskosten der Stiftung ab.


WOHLFAHRT Wohlfahrtverbände spielen bei der Lösung des Problems "Bezahlbarer Wohnraum" in der Gegenwart und Zukunft eine immer wichtigere Rolle. 1. Problemkenner Wohlfahrtverbände kennen die Probleme und den Bedarf sehr gut. 2. Sozialdiensleister Für Bedürftige wie Behinderte, Kranke, Senioren, Flüchtlinge, Kleinkinder, Jugendliche, Arbeitslose, Alleinerziehende, ausländische Mitbürger, Obdachlose sind sehr oft die Wohlfahrtverbände erste Ansprechspartner und erbringen hierbei unterschiedlichste Leistungen. Aus vorgenannten Gründen macht es sehr viel Sinn, die Wohlfahrtverbände bei Ideenfindung und Lösungskonzepten für bezahlbaren Wohnraum zu integrieren. Das betrifft die Phasen - der Problemdefinition - der Lösungserarbeitung - Begleitung in der Realisierungsphase - Betreibung des Budgethotels mit verschiedenen Segmenten und - Auswahl und Mix der Mieter mit Berechtigungsschein.


OPEN SPACE Au sz

Das Thema bezahlbarer Wohnraum ist ein zweischneidiges Schwert. 1. Allgemeine Zustimmung Grundsätzlich besteht ein gesellschaftlicher Konsens, dass bundesweit ein eklatanter Mangel an bezahlbarem Wohnraum besteht. 2. Emotionen Der konzentrierte Bau von z.B. Flüchtlingsunterkünften erregt die Gemüter und führt teilweise zur heftigen Ablehnung. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, neue Wege zu beschreiten. Die Bevölkerung muss "mitgenommen" werden. Exzellent dafür sind Open Space Konferenzen geeignet, die - ein Thema "bezahlbarer Wohnraum" haben und - die Themenvorschlâge sowie - konkrete Projekte (Ziel, Termin, Aufwand, Leitung) aus dem Kreis der Teilnehmer bestimmen lassen. So eine Open Space Konferenz wurde mit großem Erfolg im Mai 2015 in Radolfzell durchgeführt. Vier konkrete Projekte befinden sich in der Umsetzungsphase. Andere Städte benötigen ähnliche konkrete Impulsveranstaltungen.

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SCHRITTE

Bsp. Budgethotel 1. Stadt auswählen 2. Kommune informieren über die Idee 3. Feedback positiv, weiter mit Nr.4, ansonsten Abbruch der Tätigkeit in dieser Stadt 4. Bis zu 3 Grundstücke im Gewerbe- oder Mischgebiet aussuchen, die in Betracht kommen könnten inkl. Kaufoption 5. Planung aller 3 Grundstücke inkl. Kalkulation inkl. Einbindung Wohlfahrtsverband 6. Finanzcheck inkl. Betreiberangebot (örtliche Hotelier & Wohlfahrtsverband) 7. Entscheidung, welches Grundstück erste Wahl ist 8. Baugesuch/Bauvoranfrage 9. Sicherstellung Gesamtfinanzierung inkl. Betreibervertrag, Verwaltung etc. 10. Kauf Grundstück durch Investoren 11. Bau 12. Inbetriebnahme


PARTNER Bsp. Culture Club 1. Projektentwickler 2. Planungsbüro für Architektur, Design, Fachplanung und Kalkulation 3. Experten Energiebereich 4. Experten Begrünung Fassade mit Nutzobst und Gemüse bzw. Kräuter 5. Experten Soziales für Flüchtlinge, integratives Hotel, Studentenunterkünfte, Senioren, wohnungssuchende Problemgruppen 6. Bildungsexperten für Kinderbetreuung, Talentförderung, Bildung Erwachsene / Jobqualifizierung 7. Finanzexperten inkl. Förderung 8. Gastronomie / Catering 9. Hausverwaltung inkl. SmartHome 10. Büroservice 11. Marketing & Kommunikation (innen und außen) 12. Jurist 13. IT und Internetexperte 14. Immobilienmakler 15. Energieexperten 16. Mobilität & Parkraumbewirtschaftung 17. Hotelleitungsexperten Budget Hotels etc.


DANKE

KONTAKT IBW INITIATIVE BEZAHLBARER WOHNRAUM St.-Zeno Str. 10 D-78315 Radolfzell ibw@kokoba.net Tel. ++49 (0)7738 923542

Ibw culture club broschüre 150820  

Budgethotel als bezahlbarer Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten.