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Kommunikation f端r Aktive.

INTEGRATIONSKLASSEN

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:: Unsere Erfahrungen

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BERUFSINTEGRATION

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:: in der Schweiz

PRODUKTENEWS

Dynavox Series V :: Gateway und InterAACT

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Ausgabe 18 :: August 2008

:: Zum Beispiel: Partner/Plus : Das einfache Kommunikationshilfsmittel


16 a g e n d a

Editorial

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13 P r o m o t i o n e n

f o r t bi l d u n g

12

9 P r o d u k t e n e w s

P r o d u k t e f l a s h

8 Unsere neuen P r o d u k t e k ata l o g e

10

6 B e r u fs i n t eg r at i o n i n d e r S c h w e iz

Dy n avox S e r i e s v / G at e way u n d I n t e r AACT

3 I n t eg r at i o n s k l a s s e n E r fa h r u n g e n

Liebe AACtivity-Leserinnen und -Leser

 ::

I M P RESSU M Ausgabe 18 :: August 2008 Auflage

4500 Exemplare

Redaktion

Active Communication GmbH

Sumpfstrasse 28

6300 Zug

Design

Intron AG

Crossmedia Services Luzern

GEstaltung

Active Communication GmbH

Fotos

Active Communication GmbH

Intron AG

Druck

Von Ah Druck, Sarnen

Jeglicher Nachdruck, auch nur Auszugsweise, ist nur mit Genehmigung der Redaktion erlaubt. Die in der Zeitschrift veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Alle Warenzeichen sind Eigentum der betreffenden Firma. Aus Gründen der guten Lesbarkeit unserer Texte haben wir auf die Aufführung beider Formen, der weiblichen und männlichen, verzichtet. Selbstverständlich sind immer auch weibliche Personen gemeint. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Die Sommerferien sind schon wieder vorbei. Wir hoffen, Sie konnten die Ferien geniessen und starten mit guten Ideen und Projekten ins neue Schuljahr. Wir haben viel für Sie vorbereitet, um Sie wiederum im neuen Schuljahr zu begleiten. Bereits vor den Sommerferien haben Sie von uns die neuen Produktekataloge erhalten: Einen Erwachsenen- und einen Kinderkatalog. In diesen Katalogen finden Sie ein breites Produktesortiment und lesen interessante Berichte von Benutzern. In unserer Titelstory I berichten wir über Integrationsklassen. Lesen Sie den interessanten Bericht über die Schülerin Patricia und ihre Erfahrungen mit elektronischen Hilfsmitteln. Überzeugen Sie sich vom Nutzen elektronischer Hilfsmittel in Integrationsklassen! Auch in unserer zweiten Titelstory geht es um Integration. Dieses Mal um die Integration von erwachsenen Personen im Berufsleben. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, Menschen mit einer Krankheit oder nach einem Unfall Möglichkeiten zu bieten, sich wieder in den Alltag zu integrieren. Wie immer stellen wir Ihnen auch in diesem AACtivity wieder einige neue Produkte vor und haben interessante Promotionen für Sie zusammengestellt. Profitieren Sie von diesen einmaligen

Angeboten und lernen neue Produkte von uns kennen. Auf der hintersten Seite, unserer Agenda, haben wir bereits viele wichtige Daten für das nächste Jahr notiert, wie auch Kursdaten bis zum Sommer 2009. Aktuelle Informationen und Promotionen erhalten Sie jeweils auch auf unserer Website. Somit wünschen wir Ihnen einen guten Start in das zweite Halbjahr 2008 und hoffen, dass wir weiterhin Ihr Partner für elektronische Hilfsmittel sind! Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Ich freue mich übrigens sehr, Sie zukünftig am Telefon begrüssen zu dürfen.

I n t e g ra t i o n i n e i n e r R E g e l k l ass e Patricia kommuniziert mit dem «Dynavox» DV4

: : I ntegrationsklassen - unsere erfa h rungen : : Vision Eine Schule sieht sich als geleitete pädagogische Einheit, gestaltet Lebens- und Lerngemeinschaften für alle und entwickelt Lebens- und Lernarrangements für heterogene Lerngruppen. Um diese Vision zu verfolgen und eine Haltung des gegenseitigen Respekts und der Akzeptanz der Vielfalt zu verstehen, braucht es einen grossen Einsatz von verschiedenen Seiten. Was können Sie mit dem Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln bei der Integration von Kindern in einer Regelklasse erreichen? Wir unterstützen Sie dabei!

Im Namen des Active Teams Sara Lupi :: Sprachanbahnung

:: Kommunikation

:: Unsere Hilfsmit tel

Das Hauptziel der Sprachanbahnung liegt im Aufbau des Kommunikationsverständnisses. In erster Linie geht es um das Erfahren und Festigen des Ursache-Wirkungs-Verständnisses. Die Kinder lernen, auf sich aufmerksam zu machen, indem sie durch Körper- oder Blickkontakt, Gesten oder Laute signalisieren: «Ich will etwas.»

Talker sind Hilfsmittel, die es Menschen ohne oder mit ungenügender Lautsprache ermöglichen, sich sprachlich auszudrücken. Sie stellen Symbole zur Verfügung, die ausgewählt und zu Sätzen zusammengestellt werden. Dadurch ist es dem Benutzer möglich, mit eigenen Sätzen verschiedenste Mitteilungen zu machen.

Wir bieten Ihnen individuell zugeschnittene Lösungen an. In Zusammenarbeit mit dem Kind, den Eltern und Betreuern analysieren wir die Situation und suchen das geeignete Hilfsmittel. Somit erhält ein Kind mit einer Behinderung die Möglichkeit sich in eine Regelklasse zu integrieren und sich am Schulunterricht zu beteiligen.

A ACtivity Nr. 18 :: August 2008

S a r a L u pi Sachbearbeitung Administration


Patricia zusammen mit Ihrer Lehrperson

:: Abl auf einer Beratung Sie setzen sich mit uns in Kontakt. Wir beraten Sie gerne unverbindlich vor Ort. Finden wir ein geeignetes Hilfsmittel, erstellen wir eine Offerte für die IV mit der entsprechenden Hilfsmittelbegründung des Therapeuten. Wir stellen Ihnen das Hilfsmittel für ein Gebrauchstraining zur Verfügung. Nach einer vereinbarten Zeit überprüfen wir zusammen, ob das Hilfsmittel für den Benutzer geeignet ist und schliessen dann die Abrechnung mit der IV oder dem entsprechenden Kostenträger ab. Lesen Sie den folgenden Bericht von Patricia wie ihre Situation in einer Regelklasse dank elektronischen Hilfsmitteln aussieht.

:: Bericht von Patricia Ein Montagmorgen im Regelkindergarten kurz vor den Sommerferien. Alle Kinder der Klasse spielen an ihren bevorzugten Plätzen. Die Kindergärtnerin geht von Platz zu Platz, nimmt Anteil, gibt Auskunft, hilft wo nötig und «kostet» den Aprikosensteinkuchen der in der Puppenecke produziert wurde. Auf dem Tisch steht ein blauer Talker, eingeschaltet und bereit, um bei Verständigungsproblemen zu Hilfe geholt zu werden. Eine Melodie ertönt. Die Kinder werden in den Kreis gerufen. Bis alle Kinder da sind spielen die Anwesenden ein Singspiel. Patricia, eine Schülerin der Maurerschule Winterthur, integriert geschult im Regelkindergarten, nimmt ihren Talker zu sich und ruft eine Seite auf. Sie zeigt den anderen Kindern die Bilder ihrer Familie und erzählt von verschiedenen Haustieren. Sofort bildet sich eine dichte Traube um Patricia und ihren Talker. Alle Kinder wollen sehen was Patricia auswählt. Sie hören was der Talker sagt und helfen Patricia die Bilder der Familie zu suchen. Patricia’s Mitschüler finden es besonders cool, dass auch die Bilder von den Kindern der ganzen Klasse abgespeichert sind. Nur manchmal, wenn der Talker die Namen nicht ganz so betont wie es sich die Kinder gewohnt sind, wird leise Kritik an der Computerstimme geäussert. Alles in allem finden die Kinder den Talker von Patricia sehr spannend, was eine Kleingruppenarbeit zum Beispiel noch interessanter macht.

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In Einzel- und Kleingruppenarbeiten hat sich Patricia zusammen mit der Logopädin und der Heilpädagogin die Struktur des Sprachcomputers angeeignet. Ihre kognitiven Leistungen werden so erst sichtbar, da sie nun selber Fragen stellen oder beantworten kann. In der Logopädie setzt Patricia ihren Talker beim Einkaufen ein, um sich alle benötigten Zutaten für ein Dessert zu beschaffen. Zuhause erzählt Patricia die Begebenheiten vom Kindergarten, die ihr wichtig erscheinen und nicht nur das, was die Kindergärtnerinnen ihr früher auf den BIGmack aufgenommen haben. Patricia’s gesamte Kommunikation wird so situationsunabhängiger. Wenn die Erwachsenen Patricia nicht verstehen, fordern sie sie auf, ihnen den Begriff auf dem Talker zu zeigen. Im Sinne einer Verständniskontrolle lassen sie Patricia auch mit dem Talker antworten. Patricia hat immer Zugang zum Talker, damit er bei Verständnisproblemen griffbereit ist. Ohne dass die Kinder es merken, werden Wortkategorien und Überbegriffe geschult, was ein grosser Vorteil für alle Schüler ist. Da die Begriffe bestimmten Bildsymbolen zugeordnet sind, findet ein ständiges Memorieren statt. Patricia muss sich merken, hinter welchem Symbol welches Wort verborgen ist. Dazu bekommt sie den jeweiligen Begriff in Schriftbild zu sehen, sowie in Schriftsprache zu hören, was die Schreib- und Lesevorbereitung unterstützt. Dank dem Talker hat Patricia auch den Zugang zu den Buchstaben entdeckt. Da sie motorisch noch W ä hr e n d e i n e r g r u pp e n arb e i t Patricias Mitschüler interessieren sich für Ihren Talker

nicht in der Lage ist ihren Namen zu schreiben, kann sie ihn von der Vorlage abtippen und mit dem Talker mit zusätzlicher akustischer Kontrolle sichtbar werden lassen. Bis Patricia den «Dynavox» DV4 so geschickt einsetzen konnte, hat sie verschiedene Stufen der Kommunikation durchlaufen. Am Anfang ihrer «Talkerkarriere» hat Patricia mit einem BIGmack gearbeitet. Auf diesem lässt sich eine Mitteilung von maximal 75 Sekunden Dauer abspeichern. Zusätzlich wurde ein GoTalk 4+ eingesetzt, um Patricia eine minimale unabhängige Kommunikation zu ermöglichen. Schnell wurde klar, dass Patricia mehr Vokabular brauchte. Im Frühling 2007 wurde deshalb ein Berater von Active Communication GmbH hinzugezogen, um abzuklären, welches komplexere Hilfsmittel für Patricia am besten geeignet ist. Nach der Kostengutsprache durch die IV wurde im Herbst 2007 mit dem Gebrauchstraining gestartet. Dabei wurde klar, dass Patricia die Bilder auf dem «Dynavox» MT4, der kleineren Ausführung des DV4, trotz des Fingerführrasters zu wenig genau anvisieren und drücken konnte. Das Umfeld stand vor der Entscheidung, Patricia entweder grössere Bilder und dafür weniger Vokabular anzubieten, oder die grössere Ausgabe des Talkers den «Dynavox» DV4 einzusetzen. Patricia managte die bereits erworbene Vokabularstruktur und die zur Verfügung gestellten Bilder und Wörter sehr gut. So entschieden sich alle Beteiligten in Zusammenarbeit mit der Active Communication GmbH den etwas schwereren «Dynavox» DV4 einzusetzen. Patricia akzeptierte dieses neue Hilfsmittel sofort und fand sich gut damit zurecht. Der einzige Nachteil ist die Grösse und das Gewicht beim Transport des Talkers. Da Patricia einen Teil des Kindergartenwegs zu Fuss und mit dem Fahrrad zurücklegt, kann sie den Talker nicht jeden Tag in den Kindergarten und wieder nach Hause mitnehmen. Auch den beteiligten Erwachsenen wurde etwas Einsatz abverlangt. Da Patricia schnell lernte, mussten ständig neue Vokabeln in den Talker abgespeichert werden. Einen grossen Teil dieser Arbeit übernahmen die Eltern und einen weiteren Teil ihre Lehrpersonen. Die Integration von Patricia in den Regelkindergarten hätte sich ohne den Talker möglicherweise aufwändiger gestaltet. Um Patricia in der Kommunikation zu unterstützen, hätte es vielfältige andere Hilfsmittel gebraucht, wie zum Beispiel laminierte Piktogramme. Durch die visuelle, auditive und schriftbildliche Verknüpfung konnten Patricia Zusammenhänge klarer aufgezeigt werden. So lassen sich auch mehrere Kanäle für die Kommunikation nebeneinander nutzen. Nach den Sommerferien besucht Patricia die erste Klasse in der Mauerschule. Sie geht aber weiterhin jede Woche während eines halben Tages mit ihren Mitschülern aus dem Regelkindergarten in die Dorfschule. So bleiben einerseits die sozialen Kontakte erhalten und andererseits hat Patricia die Möglichkeit, in einer Kleinklasse optimal ihren Bedürfnissen entsprechend geschult zu werden.

Fragen Sie uns an für eine unverbindliche Beratung oder besuchen uns in Zug! pa t r i c i as k l ass e n z i mm e r Erleichterte Integration dank elektronischen Hilfsmitteln

I n t e g r at i o n s k l a s s e n

V o kab u l ar e r l e r n e n


Ist es möglich nach einem Unfall oder nach Ausbruch einer schweren Krankheit mit einschneidenden Einschränkungen der Stimme oder der Beweglichkeit wieder in die Berufswelt und in den Arbeitsalltag zurückzukehren?

Eine ausgewiesene Jury hat Liliane Wyss mit Ihrem Werk Rosenmeer für den Prix Möbius Suisse in der Kategorie Integration ausgewählt. Das ausgezeichnete Werk Rosenmeer ist als Buch und neu auch als Hörbuch im AKS Verlag in Luzern erhältlich. www.aks-verlag.ch. Liliane Wyss beschreibt in Ihrem Werk ohne beschönigende Ausflüchte über Ihre Erfahrungen mit dem Hirninfarkt. Dies fängt mit dem ersten Blinzeln als Verständigungsmittel an bis zur Wiederaufnahme eines Studiums.

Dank unserer Erfahrung und sinnvollen Hilfsmitteln haben wir vielen Betroffenen den Einstieg erleichtert. Mit der Abgabe eines Hilfsmittels ist es natürlich nicht getan. Ein Erfolg ist nur durch einen enormen Einsatz der betroffenen Person möglich. Weitere Voraussetzungen sind Kooperation und Unterstützung durch die anderen Beteiligten wie Arbeitgeber, persönliches Umfeld und Kostenträger.

Liliane Wyss, geboren 1978, wuchs im Schwarzenburgerland auf und studierte in Freiburg Biochemie. Nach ihrem Hirninfarkt vor über fünf Jahren wohnt sie heute in der behindertengerechten Wohngemeinschaft Fluematt in Dagmersellen im Kanton Luzern. Liliane Wyss hat nach ihrem Hirninfarkt die Lautsprache verloren und war bewegungsunfähig. Sie musste künstlich beatmet und ernährt werden – dies bei völlig klarem Bewusstsein.

Wir bieten unterschiedliche Hilfsmittel an, welche bei einer Integration in den Beruf und in den Alltag weiterhelfen können. Dies geschieht vor allem in folgenden Bereichen: Arbeitsplatzanpassungen, Umfeldsteuerung und Kommunikation dank elektronischen Hilfsmitteln.

Anfänglich kommuniziert Liliane Wyss einzig damit, indem sie vor einer Buchstabentafel im richtigen Moment blinzelt. Dank dem Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln wurde es für Liliane Wyss mit der Zeit einfacher, mit der Umwelt zu kommunizieren. Da sich ihre Situation stetig etwas verbessert hat, konnten auch noch andere Hilfsmittel eingesetzt werden. Liliane Wyss hat ihre eigene Wohnung in der Fluematt in Dagmersellen. Diese Wohnung ist mit modernster Technik ausgestattet, die es Ihr erlaubt, einen Grossteil der Zeit selbständig zu sein. Unser Ziel war es, Liliane Wyss und ihre Betreuer kompetent zu beraten und zu begleiten, um die geeigneten Hilfsmittel zu finden und diese dann auch später den jeweiligen Lebenssituationen anzupassen.

:: Arbeitsplatzanpassungen Dank speziellen Computersystemen ist es möglich, dass der Benutzer mit einer Hand arbeiten kann oder es stehen auch spezielle Tastaturen und Joysticks zur Verfügung, wie auch spezielle Telefone mit grösseren Tasten.

A NGE P A S S TE R A R B EIT S P L A T Z Liliane Wyss schreibt und kommuniziert dank

Ihre Geschichte hat Liliane Wyss in monatelanger Arbeit mit dem linken Zeigefinger niedergeschrieben. Über 150‘000 mal tippte sie auf ihre Tastatur, um diese Geschichte an ihrem speziell angepassten Computerarbeitsplatz zu schreiben. Da ihre Motorik stark eingeschränkt ist, benutzt Liliane anstatt einer Computermaus einen speziellen Joystick, mit welchem sie den Mauspfeil auf dem Bildschirm verschieben kann. Auch ihre Sicht hat sich derart verschlechtert, dass Sie mit einer Bildschirmlupe, einer Software, die ihre Teile des Bildschirms um ein vielfaches vergrössert, arbeiten muss.

elektronischen Hilfsmitteln

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:: Kommunikation dank elek tronischen Hilfsmit teln Wenn die Sprache fehlt: Verschiedene Hilfsmittel von einem einfachen Knopf oder Taster bis zu einem komplexen Talker bieten Benutzer in allen Entwicklungsstufen Möglichkeiten sich zu verständigen. Talker können mit einem Fingerdruck auf den Display bedient werden oder über Augenbewegungen. Somit hat jeder Benutzer die Möglichkeit sich zu verständigen oder auch aufs Internet zu gehen und E-Mails zu schreiben.

Bei Liliane Wyss sind elektronische Hilfsmittel von Active Communication täglich im Einsatz, neben einem speziell für sie angepassten Computer, verständigt sie sich mit einem MiniMerc. Der MiniMerc ist ein kleines Kommunikationsgerät, welches sie auf dem Rollstuhltisch plaziert hat. Liliane Wyss kann dort ihre Gedanken, Wünsche etc. eintippen und das Gerät spricht dies aus, sodass es jedermann versteht. Dies gibt ihr eine grosse Freiheit und Selbständigkeit, wie sie in einem Interview in der Sendung Quer eindrücklich zeigt. http://www.sf.tv/sf1/quer/ --> Archivsendung 10.2.2006

Wir dürfen Ihnen anhand von Liliane Wyss aufzeigen, was für Erfolge mit der Unterstützung von elektronischen Hilfsmitteln erreicht wurden. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen des folgenden Berichtes und danken Liliane Wyss für das uns entgegen gebrachte Vertrauen!

So zeigt die Geschichte von Liliane Wyss in eindrücklicher Weise auf, dass Menschen auch nach einem schweren Schicksalsschlag, sei das durch einen Unfall oder eine Krankheit, weiterhin einer Arbeit oder einem Studium nachgehen können. Dies soll auch als Beispiel und Motivation für viele andere Betroffene oder Therapeuten gelten. Vieles ist machbar: Mit individuellen Lösungen und einem guten Know-How können viele Menschen wieder in den Arbeitsalltag oder in ein Studium integriert werden, sei das mit einer Umweltkontrolle um Lifte oder Türen zu bedienen oder auch mit speziellen Eingabehilfen um einen Computer zu bedienen.

: : P ri x M ö bius S uisse 2 0 0 8 I ntegrationspreis f ü r L iliane W y ss Zum zwölften Mal wird im Jahr 2008 in Lugano der Prix Möbius Multimedia vergeben. Er zeichnet die besten multimedialen Produktionen aus, insbesondere CD-Rom/DVD-Rom und Websites italienischer Sprache. Aus diesem Grund wird am 10. Mai 2008 in Lugano neben dem traditionellen Goldband des Grand Prix Möbius erstmals auch der Prix Möbius Suisse vergeben, und dies in den folgenden drei Kategorien: Integration, Kulturgut, Bildung und Erziehung.

Herzliche Gratulation an Liliane zum Prix Möbius Suisse!

P R I X M Ö B IU S S UI S S E Integrationspreis für das Buch Rosenmeer von Liliane Wyss

Fragen Sie uns an für eine individuelle Beratung oder eine Auskunft. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

A ACtivity Nr. 18 :: August 2008

:: Umfeldsteuerungen Umfeldsteuerungen ermöglichen besonders Benutzern mit stark eingeschränkter Motorik, Türen selbständig zu öffnen sowie Lifte und viele elektronische Geräte (Telefon, Licht, Blattwendegeräte usw.) zu bedienen. Dies bringt dem Benutzer eine grössere Selbständigkeit.

B E r u f s i n t e g r at i o n

: : B erufsintegration in der S c h weiz


Unsere neuen Kataloge sind da! Wir haben uns entschieden, neu zwei Kataloge zu erstellen, die auf unsere Kundenbedürfnisse angepasst sind. Daher freut es uns, Ihnen unseren Erwachsenen- und Kinderkatalog präsentieren zu dürfen!

:: Kinderkatalog Neu ist der Kinderkatalog in zwei Teile unterteilt. Der farbenfrohe Wendekatalog soll Ihnen einen guten Überblick über das breite Angebot der elektronischen Hilfsmittel vermitteln. Wir haben unser Sortiment ausgebaut und viele neue Produkte aufgenommen. Im Dienstleistungsteil des Katalogs stellen wir uns vor, geben Ihnen einen Einblick in unsere Ausstellung in Zug und über unseren Kundenservice. :: Individuelle Lösungen Teil I Anhand von verschiedenen Testimonial-Berichten lesen Sie Erfahrungen und Meinungen von Benutzern und erhalten individuelle Lösungsvorschläge. Gerne stehen wir Ihnen für eine individuelle Beratung vor Ort zur Verfügung.

:: Preisliste für den Schulbedarf Teil II Auf unserer Website steht Ihnen eine Preisliste für alle Produkte des Teil II zum Download zur Verfügung. Gerne stehen wir Ihnen aber auch telefonisch für alle Auskünfte zur Verfügung.

Pa r t n e r / P l u s Der Partner/Plus ist ein Kommunikator, der Platz für eine einzelne Sprachmitteilung bietet. Zusammengehängt mit anderen Partner/Plus entsteht ein Kommunikator mit mehreren Mitteilungen, angepasst auf die Bedürfnisse des Benutzers. Es wird mit einem einzelnen Gerät gestartet; weitere werden angefügt, sobald sich die Fähigkeiten des Benutzers verbessern. Eine erhöhte, mit Klett beschichtete Fläche zur Befestigung von Objekten und ein Schlitz zum Anbringen von Bildkarten machen aus dem Partner/Plus das perfekte Hilfsmittel zum Erlernen, verschiedene Objekte zu unterscheiden. Speziell zeichnet sich der Partner/Plus durch eine hohe Sprachqualität und die leichte Handhabung aus.

Partner /Plus Die hohe Sprachqualität ist nur ein Vorteil dieses Kommunikators

P o r ta b o o k Portabook ist eine vielfältig verwendbare, in verschiedenen Farben erhältliche Lesestütze. Mit Portabook werden Bücher, Talker, Kommunikationstafeln oder Computertastaturen in einer ergonomisch idealen Haltung verwendet. Die Stütze lässt sich in fünf verschiedene Positionen einstellen und kann somit der Grösse und den Ansprüchen des Kindes angepasst werden. Die Rückseite von Portabook bietet Platz zum Verstauen von Büchern oder Schreibutensilien. Ebenfalls kann Portabook als Mappe oder Clipboard verwendet werden. p or tabook

Das Portabook ist in den Farben Rot, Blau und Transparent bei uns erhältlich.

Die ergonomische Stütze für einen Talker

Feuerwehr auto

:: Erwachsenenkatalog Der Erwachsenenkatalog bietet Ihnen viele neue Produkte auf 48 Seiten an. Anhand Berichten von Benutzern sehen Sie wie unsere Hilfsmittel erfolgreich eingesetzt werden. Wir bieten individuelle Lösungen für Menschen mit verschiedenen Krankheiten wie ALS, MS und anderen Behinderungen an. Rufen Sie uns an für eine individuelle Beratung.

Kinder trainieren spielend die Kommunikation und haben Spass dabei. Adaptierte Spielsachen lassen sich durch verschiedene Bedienelemente ansteuern und ermöglichen es dem Benutzer so, selbständig ein Spielzeug zu bedienen, wie zum Beispiel das Feuerwehrauto. Eine Tasteraktivierung lässt Lichter blinken und Sirenen ertönen! Der Feuerwehrmann geht auf der Leiter auf und ab, holt Katzen von Bäumen und löscht Brände. Informationen über weitere Spielsachen wie die Pinguin Achterbahn, Schachtelteufel Teddy und Schachtelteufel Affe finden Sie auf unserer Website .

feuerwehrauto Spass mit adaptierten Spielzeugen

VoicePod

Viele von Ihnen haben sicher schon ein Exemplar des neuen Katalogs erhalten. Falls Sie noch ein Exemplar wünschen, stellen wir Ihnen dieses gerne kostenlos zu. Telefon 041 747 03 03 oder www.activecommunication.ch

Der VoicePod ist ein einfaches Kommunikationshilfsmittel für die Sprachanbahnung. Wahlweise kann er mit Fotos oder Kommunikationssymbolen verwendet werden. Der VoicePod enthält 36 wiederverwendbare, zweiseitige Hüllen, die für das Aufnehmen/ Abspielen mit einem Erkennungscode versehen sind. So können bis zu 72 Sprachmitteilungen auf dem einfach zu verwendenden und tragbaren VoicePod gespeichert werden. :: zweiseitige Hüllen – jede Hülle fasst auf der Vorder- und Rückseite je ein Foto oder Kommunikationssymbol :: Lieferumfang beinhaltet transparente Plastikbox zum Verstauen der Hüllen :: Sprachspeicher: 10 Minuten (9 Sekunden pro Mitteilung)

Voicepod Abspeicherung von 72 Sprachmitteilungen

A ACtivity Nr. 18 :: August 2008

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:: Lösungen für den Schulbedarf Teil II Im Teil II finden Sie Produkte, die oft in der Schule und im Alltag eingesetzt werden. Neu sind auch viele Hilfsmittel im didaktischen Bereich erhältlich, wie Klettmaterial, angepasste Spielzeuge, Kommunikationsordner mit Satzstreifen, Partner/Plus, unsere aimline Sets und vieles mehr. Überzeugen Sie sich selber beim Durchstöbern!

P r o d u k t e NEWS

: : U nsere neuen P roduktekataloge


D y n av ox S e r i e s V u n d I n t e r AACT

: : D y na v o x S eries V / G A T E W A Y und I nter A A C T

:: Interaact Eine der grössten Unterschiede besteht jedoch im Inhalt dieser Hilfsmittel. In der Series 5 steht neben der Vokabularstrategie GATEWAY nun auch die InterAACT zur Verfügung.

Dy n av o x Ta l k e r « V M ax »

:: Heute Nun, zwei Jahre später lanciert «Dynavox» eine neue Generation von Hilfsmitteln: Die Series 5: «Dynavox V» Diese Talker sind eine konsequente Weiterentwicklung dieser Idee und Strategie. Sie bieten wiederum die sehr bewährte Kommunikationsstrategie GATEWAY an. Da diese neuen Hilfsmittel auf Windows XP aufgebaut sind, bieten diese zusätzlich auch alle Funktionen wie bei einem normalen Computer an. Mit den «Dynavox V» Geräten ist es nun möglich direkt aus GATEWAY E-Mails und SMS zu schreiben und zu versenden. Dies ist auch für Menschen möglich die mit Symbolen kommunizieren! Diese Funktion eröffnet neue Kontaktmöglichkeiten für Menschen mit einer mehrfachen Behinderung. Sie können so erstmals mit anderen Menschen Kontakt halten oder aufnehmen, die nicht in Ihrer unmittelbaren Nähe sind. Einen regelmässigen Kontakt und Austausch mit Verwandten, Freunden oder Familienmitgliedern zu halten wird so erstmals möglich. Zu dieser Neuheit kommen auch alle anderen Vorzüge eines Computers wie die Möglichkeit Spiele zu spielen, Lernsoftware zu nutzen oder das Internet zu durchstöbern dazu. Auch im Design dieser Hilfsmittel wurde einiges verbessert. Die Bildschirme sind um einiges klarer und grösser geworden und machen es dem Benutzer wesentlich leichter Symbole zu erkennen. Die Lautsprecher wurden optimiert und eine brandneue Stimme verleiht dem Gerät eine natürliche Wiedergabe des Geschriebenen.

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Szenenbilder

:: Dynamische Seiten Einige InterAACT-Seiten-Sets enthalten Dynamische Seiten. Sie machen die Kommunikation noch schneller, indem sie den erforderlichen Aufwand zur Suche gewünschter Begriffe reduzieren. Dynamische Seiten beinhalten z.B. Aussagen, die sich einfach per Knopfdruck an alltägliche oder formale Situationen (z.B. vom Du- zur Sie-Form) anpassen lassen. Gesondert gekennzeichnete Begriffe bieten Wortalternativen aus der gleichen Kategorie an. Bei Auswahl «Kaffee» erscheint z.B. «Tee» oder «Milch».

:: Meine Phrasen Häufig genutztes Vokabular lässt sich über die Funktion «Meine Phrasen» besonders schnell abrufen. Nach Kategorien geordnet, stehen unterschiedliche Floskeln aus den Bereichen Begrüssung, Verabschiedung etc. zur Verfügung. Der Benutzer kann von jeder Seite aus darauf zugreifen. Alle InterAACT-Seiten-Sets beinhalten eine Hauptseite für den Kommunikationshelfer. Wenn der Anwender Hilfe bei der Seitennavigation benötigt, dient die Hauptseite Kommunikationshelfer als Startseite. Auf dieser Seite befinden sich Buttons für jedes Thema der Seitengruppe. Ein Kommunikationshelfer aus dem Umfeld kann für den Nutzer so schnell und einfach die richtigen Seiten aufrufen. Navigiert der Benutzer selbstständig, hilft die Startseite auch ihm, sich in den Seiten-Sets zu orientieren. Mit dem Einsatz von InterAACT erweitert «Dynavox» die Benutzergruppen enorm. Menschen die Mühe haben mit der semantischen Anordnung (nach Wortgruppen wie z.B. Verben) von GATEWAY finden sich sicherlich in InterAACT zurecht, indem alles sehr bildlich und übersichtlich in Szenenbilder dargestellt wird. Die neuen «Dynavox V» eröffnen mit all ihren Inhalten und Funktionen ungeahnte Möglichkeiten beim Aufbau der Kommunikation bei nahezu jedem Niveau! Rufen Sie uns an und lassen Sie sich die neue Generation «Dynavox V» vorführen!

A ACtivity Nr. 18 :: August 2008

Dy n av o x Ta l k e r « D V 4 »

:: Rückblick Vor rund 2 Jahren wurden in der Schweiz die «Dynavox» Talker der vierten Generation eingeführt. Diese Hilfsmittel sorgten für viel Gesprächstoff und Neugier, da sie etwas darstellen auf das man schon lange gewartet hat. Rückblickend können wir festhalten, dass diese Neuheit die meisten Erwartungen sogar weit übertroffen hat. Bis zu diesem Zeitpunkt existierte kein Kommunikationssystem mit einem solchen Vokabular. Dieses Vokabular ist leicht zu erlernen und einfach und effizient zu nutzen. Zusätzlich hält dieses Vokabular mit der Entwicklung des Wortschatzes eines Benutzers mit. An diesem Punkt scheitern nämlich die meisten Ansätze von Talkern mit Vokabularaufbau. Entweder sind sie zu komplex, nicht konsistent oder zu wenig flexibel. Dieses Problem verschärft sich bei Menschen mit einem mittleren bis grossem Vokabular und bei Kindern die über ein grosses Entwicklungspotential verfügen. Dies alles verspricht die Software GATEWAY, die auf den «Dynavox» Geräten installiert ist, zu lösen. Ein grosses Versprechen! Entsprechend gross war der Andrang bei der Einführung dieser Hilfsmittel. Im November 2006 wurden Sie offiziell durch Sabine Ell und Active Communication GmbH in der Schweiz eingeführt. Schnell sah man, dass diese Geräte eine Revolution darstellen. Sie ermöglichten Menschen mit einem grossen Vokabular den effektiven und differenzierten Umgang mit ihrer Sprache.

InterAACT bietet individuelle Seiten-Sets für die beginnende, kontextabhängige und kontextunabhängige Kommunikation und für alle Altersgruppen vom Kleinkind bis zum Erwachsenen an. Aufgrund des einheitlichen Aufbaus können Benutzer je nach Kommunikationslevel und alltäglichen Konversationsanforderungen einfach von einer Seitengruppe zur nächsten übergehen. Jedes Seiten-Set enthält spezielle Komponenten und Themen. Eine der wichtigsten Funktionen der InterAACT-Seitengruppen ist der Einsatz von Szenenbildern. Szenenbilder sind Hintergrundbilder mit interaktiven (unsichtbaren) Buttons, die kontextbezogenes Vokabular enthalten. Der Benutzer kann den Gegenstand, über den er sprechen möchte, direkt im Bildzusammenhang auswählen. Der Kontext der dargestellten Szene (z.B. «Frühstückstisch») unterstützt den Benutzer dabei, Mitteilungen zu wählen, die direkt mit dem ausgewählten Objekt verknüpft sind. Berührt er oder sie z.B. die auf dem Tisch platzierte Tasse, öffnet sich eine Auswahl an Getränken wie Kaffee, Tee oder Milch. Szenenbilder sind besonders dann nützlich, wenn der Benutzer über eine bestimmte Umgebung (z.B. Schlafzimmer, Wohnzimmer, Büro usw.) kommuniziert oder in dieser interagiert.


: : Hilfsmittel aus K lett

Lernen Sie neue Produkte kennen und profitieren Sie von unseren Promotionen. Diese drei Angebote

a im c h i l d S e t Ko mm u n i k at i o n s o r d n e r Das Set aimchild Kommunikationsorder richtet sich an Eltern, Heilpädagogen oder Therapeuten von Kindern, welche mit einem Bildaustauschsystem (PECS) arbeiten oder dies gerne tun möchten. Der Ordner ist aus dickem Kunststoff gefertigt und daher sehr robust. Durch seine handliche Grösse von 22 x 26 cm kann er vom Benutzer überall hin mitgenommen werden. So hat man sein individuelles Kommunikationssystem stets griffbereit. Durch die Idee Kommunikationsordner erhalten Sie zusätzlich Bildmaterial, das sich ideal für den Bildaustausch eignet. Sie müssen die Bilder nur noch ausschneiden und laminieren und schon ist der Ordner mit einer Auswahl von Bildern zur Alltagskommunikation einsatzbereit.

sind gültig vom 15.08.2008 – 30.09.2008! Sp r a c h ta f e l Ta l k & G o

Kaufen Sie eine Sprachtafel Talk&Go und Sie erhalten dazu gratis einen Express ONE. Die Sprachtafel Talk&Go wird an die Wand gehängt. Sieben Sprachmitteilungen von je 35 Sekunden Länge können aufgenommen werden, die dann durch Druck auf die Symbolfelder abgespielt werden. Die Symbolfelder können durch Fotos oder Symbole belegt werden und so schrittweise dem Benutzer angepasst werden. Zusätzlich erhältlich: Gelbe Symbolhalter für CHF 75.00 inkl. MWSt

aimchild Set Kommunikationsordner beinhaltet: :: ::

Der Express ONE ist ein einfaches Kommunikationshilfsmittel mit einer speziell grossen Tastfläche (127 x 178 mm) auf der ein Foto eingesetzt werden kann. Der Express ONE eignet sich besonders zur Wandmontage oder zum Aufstellen auf einem Tisch. Sprachmitteilung: bis zu 10 Sekunden.

Kommunikationsordner inkl. Satzstreifen und 5 Einlageblättern Idee Kommunikationsordner

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CHF 325.— inkl. MWSt anstatt CHF inkl. MWSt

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Mit aimschool bieten wir Schulen und anderen Institutionen eine Weiterbildung zum Thema Kommunikation und Partizipation durch Sprachanbahnung an. aimschool ist ein Set, welches Ihnen für Ihre Institution eine Grundausstattung an UK-Geräten und Materialien liefert. An der aimschool Weiterbildung erklären wir Ihnen gerne an einem Halbtag alle Geräte und stellen Ihnen eine Palette von Ideen und Zusatzmaterialien dazu vor. Die Daten für aimschool machen wir individuell mit Ihnen ab. Die Weiterbildung dauert einen Halbtag und findet an Ihrer Institution statt. Wenn Sie das aimschool Set zusammen mit der Schulung buchen, schenken wir Ihnen einen Rabatt von 15% auf das aimschool Set.

aimschool Set beinhaltet folgende Geräte und Materialien für die Sprachanbahnung: Massagek äfer :: LITTLE oder BIG Step-by-Step :: LITTLE oder BIGmack :: iTalk2 :: GoTalk 4+ :: SuperTalker :: Jelly Beamer grün :: Jelly Bean gelb :: Jelly Bean blau :: Jelly Bean rot :: kleine Klettsäule :: Klettwürfel (1 Stk.) :: Kletthandschuh für Kinder :: vierteiliges Klettringheft :: Lernsoftware, 3 zur Auswahl :: Tastatur Clevy :: Key Switch Box :: BookWorm :: AirLink :: Spielwürfel :: elektrische Schere :: PowerLink3 :: Batterieunterbrecher gross :: Spielzeug Hund :: umfangreiche Ideen zu den :: Batterieunterbrecher klein Geräten und Materialien

Kaufen Sie zwei Massagekäfer zu einem Spezialpreis! Lustig und anregend! Dieser Massagekäfer verschafft taktile Stimulation. Mit einer Tasteraktivierung kann sich der Benutzer vom Käfer massieren lassen. Adaptierte Spielsachen lassen sich durch verschiedene Bedienelemente ansteuern und ermöglichen es dem Benutzer so, selbständig ein Spielzeug zu bedienen.

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Profitieren Sie von diesem Set (Stofftier mit Bedienelemt) zu einem Sonderpreis! Jelly Bean Taster: Farbe nach Ihrer Wahl: Rot, gelb, grün, blau Das batteriebetriebene Stofftier lässt sich mit dem Jelly Bean ansteuern. Somit trainieren Kinder spielend die Kommunikation und haben Spass dabei.

:: Elefant: läuft, trompetet, hebt Kopf und Rüssel :: Hund: läuft, bewegt den Kopf, bellt, wedelt :: Katze: läuft, miaut, bewegt Kopf und Schwanz :: Pinguin: watschelt, singt, bewegt Flügel :: Schaf: läuft, blökt, bewegt Kopf :: Schwein: läuft, grunzt, bewegt Nase :: Hase: hüpft, wackelt mit den Ohren

Sonderpreis 110.00 anstatt 141.00 100.00 anstatt 130.00 120.00 anstatt 148.00 110.00 anstatt 141.00 110.00 anstatt 144.00 110.00 anstatt 144.00 100.00 anstatt 128.00

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: : fortbildungsprogramm 2 0 0 8 / 2 0 0 9 Anmeldung Telefonische Anmeldung : 041 747 03 03 Schriftliche Anmeldung: info@activecommunication.ch Individuelle Kurse Bei uns oder in Ihrer Institution. Kontaktieren Sie uns für eine Beratung und/oder einen Termin.

B i t t e b e a c h t e n Si e Aus Platzgründen sind nicht alle Kurse und Kursdaten in dieser Auflistung enthalten.

B oa r d m a k e r f ü r Wi n d o w s – M o d u l 2 Sicherer Umgang mit dem Programm Boardmaker! Das Modul 2 richtet sich an alle, die vertiefte Kenntnisse über das Programm Boardmaker erlernen wollen. Bearbeiten Sie gerne Bilder vom Internet, Scanner, CD oder der Digitalkamera? In diesem Kurs zeigen wir Ihnen, wie Sie diese Bilder und Fotos in den Boardmaker importieren. Weiter lernen Sie neue Features der Boardmaker Version 6 kennen. KURSTER M I NE

KURSORT

P RE I S

Mittwoch, 22.10.2008

13.30 – 17.00 Uhr

Zug

CHF 190.–

Mittwoch, 04.02.2009

13.30 – 17.00 Uhr

Zug

CHF 190.–

Mittwoch, 06.05.2009

13.30 – 17.00 Uhr

Oensingen

CHF 190.–

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B oa r d m a k e r f ü r Wi n d o w s – M o d u l 3 Wissen, was mit dem Boardmaker alles möglich ist! In diesem Kurs lernen Sie, mit den PCS-Symbolen Kommunikationstafeln, Tischsets, Beschriftungen und weitere kreative Hilfsmittel zu gestalten. Dieser Kurs wird in Zusammenarbeit mit einer externen Logopädin durchgeführt, die grosse Erfahrung im Bereich der Unterstützten Kommunikation hat. Ihre täglichen Erfahrungen mit dem Einsatz von Symbolen, ergänzt mit unserem technischen Fachwissen, ergeben die ideale Kombination aus Theorie und Praxis. KURSTER M I NE

KURSORT

P RE I S

Mittwoch, 12.11.2008

13.30 – 17.00 Uhr

Zug

CHF 225.–

Mittwoch, 11.03.2009

13.30 – 17.00 Uhr

Zug

CHF 225.–

KOmm u n i k at i o n b e i M e n s c h e n mi t A u t i s m u s : Einsatz von Hilfsmitteln und Symbolen Dieser Kurs zeigt Möglichkeiten auf, wie man auf die speziellen kommunikativen Bedürfnisse von Menschen mit Autismus eingeht. Der Fokus liegt im Einsatz von PCSSymbolen und Kommunikationshilfsmitteln in verschiedenen Situationen in der Schule und zu Hause. Der Kurs wird von Step–by und Active Communication GmbH durchgeführt. Die Logopädinnen der Stiftung Kind und Autismus bringen ihre grosse Erfahrungen im Bereich «Unterstützte Kommunikation und Autismus» mit. Sie geben Einblick in den täglichen Umgang mit Unterstützter Kommunikation und deren Hilfsmitteln. Ergänzt mit dem technischen Fachwissen von Active Communication zeigt dieser Kurs Theorie, Praxis und Technik der Unterstützten Kommunikation von Menschen mit Autismus auf. KURSTER M I NE Mittwoch, 05.11.2008

15.30 – 19.00 Uhr

alle termine und Kursausschreibungen www.activecommunication.ch Anmeldeschluss Zwei Wochen vor Kursbeginn

GATEWAY d a s T o r z u r Ko mm u n i k at i o n GATEWAY! Die revolutionäre Sprachstrategie auf den dynamischen Kommunikationshilfsmitteln der «Dynavox»-Familie! Diese Strategie wurde konzipiert, um das stetig wachsende Vokabular logisch und einfach zu ordnen und den Benutzer schrittweise an unser Sprachsystem heranzuführen. GATEWAY begleitet den Benutzer von einfachen Ein-Wort-Sätzen bis hin zu grammatikalisch korrekten und komplexen Satzstrukturen auf Symbol- und Schriftbasis. Das Ziel von GATEWAY ist es, schnell und mit minimalem Lernaufwand zu einem Maximum an differenzierter Kommunikation mit allen grammatikalischen Formen zu kommen. KURSTER M I NE

KURSORT

P RE I S

Mittwoch, 10.12.2008

13.30 – 17.00 Uhr

Zug

CHF 110.–

Mittwoch, 03.06.2009

13.30 – 17.00 Uhr

Zug

CHF 110.–

Aim t e a c h e r m o r n i n g Wie gestalte ich den Morgenkreis mit Unterstützter Kommunikation? Um in der UK erfolgreich zu sein, müssen im Unterricht Sequenzen eingebaut werden, in denen die UK-Teilnehmer aktiv mitmachen können. Ideal sind Sequenzen, die immer gleich ablaufen. Als solches Ritual bietet sich der Morgenkreis an. KURSTER M I NE Dienstag, 28.10.2008

13.30 – 17.00 Uhr

KURSORT

P RE I S

Zug

CHF 190.–

a im d ay Erleben Sie etwas mit Ihrem behinderten Kind! Die Aktivitäten der aimday-Nachmittage bieten Ideen, wie Sie behinderte Kinder und Jugendlichen besser in den Alltag integrieren können. Die aimday Nachmittage sollen in erster Linie Spass machen. Sie zeigen Ihnen als Eltern auf, wie Sie mit Hilfe von verschiedenen Hilfsmitteln den Alltag einfacher bewältigen können. KURSTER M I NE Mittwoch, 03.12.2008

13.30 – 17.00 Uhr

KURSORT

P RE I S

noch offen

kostenlos

Grittibänze backen, Betreuer und Benutzer

a im P l ay Dieser Kurs zeigt Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie Benutzer in Aktivitäten und Gesellschaftsspiele integrieren können. Vom Schneckenrennen bis zum Monopoly - wir zeigen Ihnen verschiedene Möglichkeiten. Oft braucht es gar nicht viel, damit ein Benutzer an einer Aktivität oder einem Spiel teilnehmen kann. KURSTER M I NE

KURSORT

P RE I S

Mittwoch, 24.09.2008

13.30 – 17.00 Uhr

noch offen

kostenlos

Herbstspiele, Betreuer und Benutzer

Mittwoch, 01.04.2009

13.30 – 17.00 Uhr

noch offen

kostenlos

Osterspiele, Betreuer und Benutzer

D e r W e g z u m Ta l k e r In diesem Kurs zeigen wir Ihnen den Weg von der Benutzung einfacher Symbole zur Anwendung eines Talkers. Sie betreuen einen Benutzer, der seine Wünsche und Bedürfnisse bereits gut mit PCS-Symbolen ausdrücken kann? Hier stehen Sie an der Schwelle zur Anwendung von komplexeren elektronischen Kommunikationsgeräten. Doch wie gehen Sie die Einführung eines Talkers an? An diesem Nachmittag erlernen Sie Methoden, Ideen und Möglichkeiten um das Vokabular eines Talkers zusammenzustellen. Sie lernen einzelne Schritte und erhalten Tipps und Tricks zur Einführung eines Talkers, sodass der Benutzer schrittweise in die Komplexität eines Talkers eingeführt wird und diesen anwenden lernt. KURSTER M I NE

KURSORT

P RE I S

Mittwoch, 19.11.2008

Urdorf

CHF 190.–

Mittwoch, 24.06.2009

KURSORT

P RE I S

13.30 – 17.00 Uhr

Zug

CHF 110.–

13.30 – 17.00 Uhr

Zug

CHF 110.–


agenda

Herbstspiele

Kurs

24.09.08

Zug

Active Communication GmbH

Rehacare Rehabilitations-Messe

Ausstellung

15. – 17.10.08

Düsseldorf

Rehacare International

Boardmaker v. 6 - Modul 2

Kurs

22.10.08

Zug

Active Communication GmbH

Aphasie Suisse, 25 -Jahr Jubiläum Tagung

23. - 24.10.08

Altes Spital Solothurn

Aphasie Suisse Active Communication GmbH

aimteacher morning

Kurs

28.10.08

Zug

Active Communication GmbH

Worlddidac

Kurs

29.10. – 31.10.08

Basel

Active Communication GmbH

SBTCB Fachtagung vom Verband

Fachtagung

31.10.08

Kantonsspital Aarau

Verband SBTCB Active Communication GmbH

Autismus

Kurs

05.11.08

Urdorf

Stiftung Kind&Autismus Active Communication GmbH

Boardmaker v. 6 – Modul 3

Kurs

12.11.08

Zug

Active Communication GmbH

Der Weg zum Talker

Kurs

19.11.08

Zug

Active Communication GmbH

aimday Grittibänze backen

Kurs

03.12.08

noch offen

Active Communication GmbH

GATEWAY

Kurs

10.12.08

Zug

Active Communication GmbH

24.12.08 – 04.01.09

Zug

Active Communication GmbH

Weihnachtsferien Boardmaker v. 6 – Basismodul

Kurs

21.01.09

Zug

Active Communication GmbH

Gesundheitssymposium

Ausstellung

16. – 18.01.09

St. Gallen

Active Communication GmbH

aimteacher Tagesorganisation

Kurs

28.01.09

Zug

Active Communication GmbH

Boardmaker v. 6 - Modul 2

Kurs

04.02.09

Zug

Active Communication GmbH

Möglichkeiten bei ALS-Patienten.

Kurs

11.02.09

St. Gallen

Active Communication GmbH

Messe Dornbirn

Ausstellung

05. – 07.03.09

Dornbirn/AT

Active Communication GmbH

Boardmaker v. 6 – Modul 3

Kurs

11.03.09

Zug

Active Communication GmbH

Multitext im Schuleinsatz

Kurs

25.03.09

Zug

Active Communication GmbH

aimplay: Osterspiele

Kurs

01.04.09

noch offen

Active Communication GmbH

Rollivision

Kurs

04.04.09

Nottwil

Active Communication GmbH

Boardmaker v. 6 – Basismodul

Kurs

08.04.09

Oensingen

Active Communication GmbH

Fachtagung fc-Forschung

Fachtagung

15. – 16.05.09

St. Basel

www.fc-tagung.ch

Boardmaker v. 6 - Modul 2

Kurs

06.05.09

Oensingen

Active Communication GmbH

aimsoft (Software)

Kurs

27.05.09

Zug

Active Communication GmbH

GATEWAY

Kurs

03.06.09

Zug

Active Communication GmbH

Der Weg zum Talker

Kurs

24.06.09

Zug

Active Communication GmbH

Weitere Infos, den Download für «AACtivity» und Kursprogramme unter: www.activecommunication.ch

Active Communication GmbH Sumpfstrasse 28 6300 Zug Telefon 041 747 03 03


AACtivity 18 - Integrationsklassen  

August 2008

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