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Lokalsport

Sternsinger in Lurup, Osdorf und Schenefeld unterwegs Seite 3

Testspiele des SV Lurup

Sonntag kommen die Schalker „Knappen“

Sport

Gedenkveranstaltung für Alfred Lichtwark Seite 8

831 60 91-93 ☎ 040/ FAX 040 / 832 28 61 22.1.2014 · 59. Jahrgang Die Stadtteilzeitungen in Schenefeld · Lurup · Osdorf · Flottbek Iserbrook · Halstenbek · Eidelstedt · Bahrenfeld und Umgebung

In den nächsten Tagen kommen die Kleinsten

Schlüsselübergabe für die Krippe mit dreimonatiger Verspätung In diesen Tagen ziehen 20 Kleinkinder aus Schenefeld in die neue Krippe Bogenstraße ein. In der vergangenen Woche fand mit einer Verzögerung von drei Monaten die Schlüsselübergabe an Krippenleiterin Sabine Jacobsen statt. Wie berichtet, war es bei den Bauarbeiten zu einem beträchtlichen Wasserschaden gekommen, weil ein Bohrloch die Fußbodenheizung beschädigt hatte. Die Folgen waren katastrophal. Es dauerte länger als vermutet, bis die neuen Räume trocken waren. Die mit ursprünglich 525.000 Euro angesetzten Kosten erhöhten sich nach den Worten von Bauamtsleiter Günter Leimert um rund 190.000 Euro, die von den Versicherungen der betreffenden Baufirmen an die Stadt Schenefeld zu zahlen sind. Freude und Erleichterung bei der Schlüsselübergabe für die neue Kinderkrippe: v.l. Um diesen Betrag geht zurPastorin Kerstin Otterstein, Sabine Broese und Kai Harders vom Ausschuss für Sozeit ein Streit, der mögliziales, Stadträtin Monika Stehr, Pastor Paul Otterstein, Kita-Leiterin Sabine cherweise noch vor Gericht Jacobsen, Bürgermeisterin Küchenhof, Meike Sander, Stellvertretende Kita-Leiterin enden wird. und die Vorsitzende des Kirchenvorstands Dennoch herrschte bei der Schlüsselübergabe unter den Vertreterinnen und Ver- eitel Freude. Bürgermeisterin erleichtert, weil sie – wenn terin Sabine Jacobsen und tretern von Politik und Kirche Christiane Küchenhof war auch mit Verzögerung – jetzt ihrer Stellvertreterin Meike ihr Versprechen an die Eltern Sander viel Freude für die der Kinder erfüllen kann . ihre Aufgabe, den Kindern Pastorin Kerstin Otterstein das Bewusstsein zu vermitvon der Paulskirchenge- teln, „dass sie von Gott in meinde, der die Trägerschaft dieser Welt gewollt sind.“ der Krippe übertragen ist, Die Kirchengemeinde werde lobte in ihrer Eröffnungsrede alles tun, um den Kindern die gute Zusammenarbeit in den besten Start ins Leben der Stadt, die sich in den zu geben. vergangenen Monaten wie- Die neue Einrichtung wurde Einzugsbereich: Schenefeld, Lurup, Osdorfer Born der einmal bewährt hätte. in Zusammenarbeit mit dem „Ich bin richtig glücklich, Architekten Volker Daniel Wir akzeptieren alle gängigen Karten Pastorin in Schenefeld zu vom Stadtbauamt nach dem sein“, sagte Kerstin Otter- Beispiel der Kita Wurmkamp stein. Sie wünschte Kita-Lei- geplant. Wi.

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Seite 2 · Nr. 2014/4

len i e t t d a t S n in unsere 12. Hamburger Comedy Pokal

Das Halbfinale: Zum 1. Mal auch in Eidelstedt! Zum nunmehr 12. Mal kämpfen blik zu erobern. 20 Comedians aus ganz Und am Samstag, den 1. FebruDeutschland um die heißbe- ar um 20 Uhr findet zum 1. Mal gehrte Trophäe aus Frottier! In auch in Eidelstedt ein Halbfinale der Hauptrunde am Freitag, im Bürgerhaus in der Alten Elbden 31.1. tritt in Eidelstedt Friedemann Weise aus Köln gegen Till Frey aus Hamburg an! (siehe Foto) Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft. Nach der Hauptrunde sind es dann nur noch zehn Comedians, die in fünf Kulturzentren um die Finalplätze kämpfen. Am Ende des Abends stehen fünf Finalisten fest. Der Hambur- Friedemann Weise (links) vs. Till Frey ger Comedy Pokal ist für viele der teilnehmenden gaustraße 12 statt. Künstler das Sprungbrett, den „Lassen sie sich in amüsanter, Norden und den Rest der Repu- unterhaltsamer Weise von un-

serer Moderatorin Gesa Dreckmann durch den Abend führen und fiebern Sie mit unseren zwei Halbfinalisten dem Finale

geberg küsste Gesa als Indianerin Old Shatterhand um den Verstand. Der Eintritt für das Halbfinale kostet im Vorverkauf 13,- € und an der Abendkasse 16,- €, ermäßigt 13,50 €. Karten gibt es über www.ticketmaster.de unter Eidelstedter Bürgerhaus oder zu den Sprechzeiten im Bürgerhaus oder unter Telefon 570 95 99. Viel Mehr Infos über das Programm in Ihrem Kulturzentrum finden Sie unter www.ekulturell.de

Gesa Dreckmann im Schmidts Tivoli entgegen.“ Gesa Dreckmann machte eine Schauspielausbildung und wurde Squaw. Bei den legendären Karl-May-Festspielen in Bad Se-

Kindertheater des Monats Januar 2014 im JUKS Schenefeld - Lotta zieht um Astrid Lindgren geschrieben worden. Lotta hat es nicht leicht mit den Erwachsenen aus der Krachmacherstraße. Wie kann man eine Fünfjährige auch dazu zwingen, einen kratzigen Pullover anzuziehen? Kurzerhand zerfetzt Lotta das ungeliebte Kleidungsstück mit einer Schere. Als ihr klar wird, dass es deshalb wohl Ärger mit der Mutter geben wird, zieht sie um. Lotta ist ein ungewöhnliches

Das erste Kindertheater des Monats 2014 wird vom Theater Zitadelle aufgeführt. Am 31. Januar um 15:00 Uhr ist das Theater Zitadelle mit dem Stück „Lotta zieht um“ im JUKS Schenefeld zu Gast. Und eine weitere erfreuliche Nachricht - auch 2014 bleiben die Eintrittspreise konstant bei 4,- Euro pro Person, seit nunmehr neun Jahren. Lotta zieht um Das Stück über die kleine Lotta ist nach einer Erzählung von

Mädchen. Sie sagt immer: "Das ist merkwürdig mit mir. Ich kann so viel. Ich kann praktisch alles, was ich will." Und das beweist sie ihren Eltern, wenn sie nun ganz allein auf dem Dachboden der netten Nachbarin wohnt. Für alle ab 4 Jahren. Der Eintritt beträgt 4,- Euro. Eintrittskarten können telefonisch unter 040-830 70 73 reserviert werden. Eine Reservierung wird empfohlen. JUKS Schenefeld: www.juksschenefeld.de

SCHMIDT IST 2013 ERNEUT DEUTSCHLANDS ERFOLGREICHSTES PRIVATTHEATER

Hamburger Kieztheater konnte seinen Besucherrekord noch einmal steigern Samstag

8-16 Uhr geöffnet.

„Tag der offenen Tür“ Am Freitag, 24.01.2014 von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Integrativen Montessori Kinderhaus, Kreuzweg 9, 22869 Schenefeld.

da wo das Flugzeug parkt!

Warum Harburg nicht das „Tor zur Welt“ wurde:

Kurt Grobecker plaudert über Elbgeschichten und den Hamburger Hafen und entlang der Elbe „Kurt Grobecker? Das ist doch die Stimme vom Verkehrsfunk!“ So lautete eine spontane Reaktion unter den rund 80 Hamburgern, die nach Blankenese strömten, um den früheren NDR-Reporter noch einmal zu hören. Grobecker, der im 1970 neu eingerichteten NDR-Verkehrsstudio aus der Luft über Staus berichtet und ab 1982 knapp 20 Jahre lang das NDRHafenkonzert moderiert hatte, las in den „Blankeneser Gesprächen“ aus seinen eigenen Elbgeschichten. „Kurt Grobecker hat 140 Bücher geschrieben, die Hälfte davon über Hamburg,“ betonte Helge Adolphsen, der den NDR-Profi im Ruhestand in den Blankeneser Gesprächen vorstellte. Mit der bekannten sonoren RadioStimme berichtete dort Grobecker, wie der Zuckerbäcker vom Elbhang in Nienstedten im

19. Jahrhundert sich selbst mittels eines Kanonenschusses

vom Leben in den Tod beförderte, wie unweit dieser Tragödie im Jahr 1813, nach Abzug der französischen Soldaten aus Hamburg, das heute renommierte Hotel Jacob in Nienstedten deren Vertreiber, nämlich 1.400 Kosaken, verpflegen musste, und wie noch früher, 1567, um ein Haar nicht Hamburg, sondern Harburg zum Tor der Welt erblüht wäre. „Beide Städte erhoben Anspruch auf das Hauptpastor em. Helge Adolphsen und der lukrative Stapelpensionierte NDR-Reporter Kurt Grobecker recht für den Waplaudern in den Blankeneser Gesprächen renverkehr auf der über Geschichte und ihre Zufälle Elbe“, erzählte Foto: Cornelia Strauß Grobecker. „Für

den richterlichen Entscheid ließ der Rath von Hamburg eine detailgenaue zwölf Meter lange Elbkarte anfertigen. Alle Wohltaten für den Schiffsverkehr wie Bojen und Anlegeplätze waren detailgetreu vermerkt - bis auf eine Ungenauigkeit: Die Norderelbe mit Hamburg und die Süderelbe mit Harburg, zwei gleich große Flüsse, die sich zuvor gespalten hatten, waren plötzlich ungleich.“ Die Norderelbe war deutlich breiter gezeichnet: „Dieses frühe Beispiel einer sogenannten Expertise“, so Grobecker, „überzeugte das Hohe Gericht, Hamburg erhielt das Stapelrecht und baut seitdem den Hamburger Hafen aus.“ Mit dieser Wendung des Schicksals mögen an jenem Abend die Hamburger unter den Zuhörern wohl zufrieden gewesen sein. Cornelia Strauß

Das Schmidt ist auch 2013 er- Anhieb durch und trug maßneut das erfolgreichste Privat- geblich zum guten Ergebnis in theater Deutschlands: Mit rund 2013 bei. 490.000 Gästen konnte das Un- Das Unternehmen mit seinen ternehmen 2013 seinen Besu- 220 Mitarbeitern wird zu 100 cherrekord vom Vorjahr (2012: Prozent aus Eigenerlösen finan475.000 Gäste) sogar noch ein- ziert und erhält als eines der letzten Theater in Hamburg keimal leicht verbessern. Das bedeutet im Detail: Rund ne Subventionen von der Stadt. Foto: Oliver Fantitsch 415.000 verkaufte Karten für die 932 Vorstellungen im Schmidt Theater und Schmidts TIVOLI am Spielbudenplatz (5.000 mehr als im Vorjahr 2012) und 75.000 Besucher von Events, Sonderveranstaltungen, auswärtigen Gastspielen und Gastronomie (z. B. Angie‘s Nightclub). Die Unternehmensgruppe Schmidts TIVOLI erzielte damit einen Umsatz von rund 19,5 Millionen Euro. Auch im 10. Jahr erreichte das Erfolgsmusical „Heiße Ecke“ im Schmidts TIVOLI eine durchschnittliche Auslastung von 91 Prozent, aber auch die neue musikalische Komödie „Die Königs vom Kiez“ (Wiederaufnahme am 9. April 2014) startete im Schmidt Theater mit einer durchschnittlichen Auslastung von sogar 95 Prozent auf Corny Littmann und Prof. Norbert Aust


Nr. 2014/4 ¡ Seite 3

Segen bringen, Segen sein – Hoffnung fßr Flßchtlingskinder

Sternsinger von St. Bruder Konrad unterwegs in Lurup, Osdorf und Schenefeld 3500 Sternsinger zogen Anfang Januar 2014 durch das Erzbistum Hamburg, verkleidet als Heilige Drei KĂśnige. Ausgesandt waren wieder fĂźnf Gruppen der Pfarrgemeinde St. Bruder Konrad. Sie besuchten Familien in Lurup, Osdorf und Schenefeld, das Tabea-Pflegeheim in der Luruper HauptstraĂ&#x;e sowie den Neujahrsempfang im Schenefelder Rathaus. Mit dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein, Hoffnung fĂźr FlĂźchtlingskinder in Malawi und weltweit“ machten die Sternsinger aufmerksam auf das Schicksal von FlĂźchtlingskindern in aller Welt. 46 Prozent der geschätzt 45,2 Millionen Menschen auf der Flucht sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Ob in Afrika, Asien oder Lateinamerika: Die Sternsinger helfen FlĂźchtlingskinder in zahlreichen Ländern. Kinder, die wegen des BĂźrgerkriegs in

Syrien geflohen sind, erhalten Medikamente, Lebensmittel und Decken. In SĂźdafrika oder im Kongo sorgen Projektpartner

und Friedenserziehung stehen in ehemaligen Bßrgerkriegsländern wie Sierra Leone oder Sri Lanka auf dem Programm. Ört-

Auch die Sternsinger von St. Bruder Konrad sammelten Spenden fĂźr FlĂźchtlingskinder in Malawi und weltweit dafĂźr, dass FlĂźchtlingskinder an ihrem Zufluchtsort zur Schule gehen kĂśnnen. Traumatherapie

lich rĂźckt das FlĂźchtlingslager Dzaleka im Beispielland Malawi (Ostafrika) in den Mittelpunkt

der Aktion. Knapp 17.000 Menschen leben in dem Lager, in dem die Sternsinger ebenfalls Schulprojekte und Programme zur Traumatherapie unterstĂźtzen. Doch nicht nur FlĂźchtlingskinder profitieren vom Einsatz der Sternsinger. StraĂ&#x;enkinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen kĂśnnen, denen Wasser und Nahrung fehlen, die in Kriegs- und Krisengebieten oder ohne ein festes Dach Ăźber dem Kopf aufwachsen – alle sie werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion DreikĂśnigssingen unterstĂźtzt werden. Seit vielen Jahren schon sind Sternsinger von St. Bruder Konrad unterwegs. Sie lernen in der Gemeinde, sich nicht gleichgĂźltig zu verhalten gegenĂźber Not und Leid von Kindern in den armen Ländern der Erde.

Der Neubau der Geschwister-Scholl-Stadtteilschule soll eine zukunftsweisende und bundesweit beispielhafte Lernlandschaft bilden Den Neubau der GeschwisterScholl-Stadtteilschule stellte Schulsenator Ties Rabe in Zusammenhang mit der Schulbauoffensive fĂźr benachteiligte Stadtteile. Der Hamburger Senat hat die Mittel fĂźr den Schulbau deutlich erhĂśht. Um die gewaltigen SanierungsrĂźckstände, die in den letzten Jahrzehnten aufgelaufen sind, zu beheben und die zahlreichen mobilen Klassenräume Schritt fĂźr Schritt abzubauen, sollen in den Jahren 2013 bis 2019 rund zwei Milliarden Euro fĂźr den Schulbau der allgemeinen Schulen aufgewendet werden. Senator Rabe: „Mit dieser Offensive wollen wir jährlich 300 Mio Euro einsetzen. Das ist rund doppelt so viel wie im letzten Jahrzehnt. Es sollen gerade Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen besonders profitieren. Neben der Geschwister-Scholl-Stadtteilschule am Osdorfer Born bekommen auch die Stadtteile Steilshoop, Lurup und Altona-Nord neue groĂ&#x;e Stadtteilschulen.

Was die Geschwister-SchollStadtteilschule betrifft, so soll das bislang vÜllig ßberdimensionale Schulgebäude mit rund 16.000 m² Geschossfläche auf

ein groĂ&#x;zĂźgiges, aber angemessenes MaĂ&#x; von rund 11.100 m² passgenau auf die neue SchulgrĂśĂ&#x;e ausgerichtet werden. Die Schule soll Platz fĂźr 900 SchĂźler

bieten. Derzeit sind es knapp 600 SchĂźler. Moderne und schadstoffreduzierte Baumate-

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des Neubaus besteht darin, dass die Geschwister-SchollStadtteilschule den bundeswei-

Schulsenator Ties Rabe und Schulleiterin Karin Natusch stellten auf der Pressekonferenz die Planung fĂźr den Neubau der Geschwister-Scholl-Stadtteilschule vor

Das Medieninteresse an der schulischen Entwicklung am Osdorfer Born mit dem Neubau war groĂ&#x;

rialien sollen dazu beitragen, dass sich SchĂźler und Lehrkräfte in dem neuen Gebäude wohlfĂźhlen und gleichzeitig die Energiekosten, insbesondere fĂźr Heizung, deulich gesenkt werden k��śnnen. Das Besondere an der Planung

ten Wettbewerb der Montagsstiftung „Schulen planen und bauen“ gewonnen hat. Damit erhält die Planungsgruppe nun eine fundierte Beratung von den renommiertesten Experten Deutschlands fĂźr pädagogische Bauten im Gegenwert von

#

100.000 Euro. Alle fĂźr den Bauprozess verantwortlichen Personen sollen in die Planung miteinbezogen werden. Sowohl das innovative pädagogische Profil als auch die enge Zusammenarbeit der Schule bei der Konzeption des Neubaus mit Eltern, SchĂźlern und Akteuren im Stadtteil, Schulbau Hamburg, der BildungsbehĂśrde und dem ArchitektenbĂźro werden hoch gelobt. FĂźr die Geschwister-Scholl-Schule bedeutet der Preis eine groĂ&#x;e Chance, die Architektur, die räumliche Atmosphäre und das pädagogische Konzept so aufeinander abzustimmen, dass eine zukunftsweisende und bundesweit beispielhafte Lernlandschaft entsteht. Die Architektur und die Innengestaltung des Neubaus sollen der Pädagogik folgen und nicht umgekehrt. Nicht nur die Lernenden und die Mitarbeiter der Schule werden von dem Vorhaben profitieren, sondern der gesamte Stadtteil.

Dem Regionalausschuss II der Altonaer Bezirksversammlung vorgestellt

Leitziele eines neuen FĂśrderprogramms fĂźr Osdorf/Lurup Der Osdorfer Born und Teile von Lurup erhalten ein neues städtisches FĂśrderprogramm. In der Fachsprache wird es „Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung“ – kurz RISE – benannt. Voraussichtlich im März 2014 wird die Senatskommission fĂźr Stadtentwicklung und Wohnungsbau Ăźber dieses Programm entscheiden. Grundlage des Programms bildet eine Problemuntersuchung mit Vorschlägen fĂźr Projekte und MaĂ&#x;nahmen durch zwei private PlanungsbĂźros. Diese Ausarbeitung trägt offiziell den umständlichen Titel „Problemund Potentialanalyse und Integriertes Entwicklungskonzept.“ UrsprĂźnglich sollte das FĂśrdergebiet wieder auf den Osdorfer Born beschränkt bleiben. Dann haben die verantwortlichen Stellen beschlossen, das FĂśrdergebiet auf Teile von Lurup, vor allem auf das FlaĂ&#x;bargmoor und die Stadtteilschule Lurup, zu erweitern . Ausschlaggebend dafĂźr sind die engen schulischen und bildungsinhaltlichen Verbindungen und Perspektiven von Geschwister-Scholl-Stadtteilschule und der Stadtteilschule Lurup. Beide Schulen verfĂźgen bereits Ăźber eine gemeinsame Oberstufe. Auch der Bornpark und Schacksee sowie kleinere Teile von Osdorf sind in das neue FĂśrdergebiet einbezogen worden. Der Osdorfer Born befand sich sieben Jahre lang (von 1999 bis 2007) in der

städtischen FÜrderung. Nach deren Auslaufen kamen die Beteiligten, Borner Runde wie Bezirksamt Altona, zum Schluss, dass das FÜrderprogramm auf weitere sieben Jahre fortgesetzt werden mßsste, weil viele Probleme ungelÜst geblieben waren. Zwei Planungsbßros wurden beauftragt, Grundlagen fßr ein solches Programm zu erstellen. Die Bewohner des Borns erhielten 2012 in Veranstaltungen und Workshops ausgiebig Gelegenheit, Ideen, Vorschläge und Anregungen vorzutragen. Nun ist der etwa 140seitige Programmentwurf fertig. Seine Leitziele fßr die drei Haupthandlungsfelder stellte auf der jßngsten Sitzung des Regionalausschusses II im Bßrgerhaus Bornheide Thomas Fischer vom Bezirksamt Altona vor. 1. Beteiligung und Aktivierung der Bewohner: Die BeteiligungsmÜglichkeiten an der Umsetzung des FÜrderprogramms sollen ausgebaut werden. Dazu gehÜren Neugrßndung und Verstetigung von Initiativen und Gruppen, Schaffung quartiersßbergreifender Arbeitsgruppen. Auf die Herausforderung einer alternden BevÜlkerung soll sensibel reagiert werden. 2. Bildung: GefÜrdert werden soll eine beispielhaft vernetzte Bildungslandschaft. Dabei gehe es darum, Bildung und Qualifizierung auf die Nachfrage des ersten Arbeitsmarktes zu ori-

entieren und den Ăœbergang von Schule in Beruf zu fĂśrdern. Begleitet werden soll der Schulneubau der Geschwister-SchollStadtteilschule und der Stadtteilschule Lurup sowie des Hauses der Jugend Osdorfer Born. UnterstĂźtzung erhalten sollen Eltern in Erziehungs- und Bildungsfragen. 3. Wohnumfeld und Ăśffentlicher Raum: Im Blickfeld stehen dabei vor allem die Gestaltung der Quartiersmitte, die städtebauliche Entwicklung zwischen BĂźrgerhaus Bornheide und Born Center, Kindermuseum und Kirche. Zwischen dem Osdorfer Born und Lurup sollen im Bereich des FlaĂ&#x;bargmoores neue Verbindungswege geschaffen werden. Aufgewertet werden sollen die Freizeit- und Erholungsflächen Bornpark und Schacksee. Nach der Vorstellung dieser Leitziele verlangte die Sprecherin der Borner Runde Maria Meier-Hjertqvist, dass die Borner Runde und das Luruper Forum in die Diskussion Ăźber den Programmentwurf einbeogen werden. Die Ausschussmitglieder kritisierten den Zeitdruck, unter den die Beratung des Entwurfs bis zur Entscheidung im März 2014 durch die Senatskommission gestellt werde. Thomas Fischer entgegnete, dass der knappe Zeithorizont „von oben“ vorgegeben worden sei. Mit Unbehagen nahm dies der Ausschuss zur Kenntnis.

Die Borner Runde hat nach Auslaufen des ersten FĂśrderprogramms 1977 die Stadtteilarbeit unter schwierigen Bedingungen ehrenamtlich fortgesetzt und wichtige Vorarbeiten fĂźr das zweite FĂśrderprogramm geleistet. Sie will jetzt ein Wort Ăźber den vorgelegten Programmentwurf mitreden

Ăźber

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Seite 4 · Nr. 2014/4

Euthanasie – die Irrenanstalt in der Norderstraße

Gedenkveranstaltung im Altonaer Rathaus Am 24 Januar 2014 ab 17.00 Uhr wird sich eine Gedenkveranstaltung im Altonaer Rathaus mit einem unbekannten Kapitel der Altonaer Geschichte befassen: Euthanasie – die Irrenanstalt in der Norderstraße, heute Virchowstraße. Die Männer und Frauen, die dort lebten, wurden zum größten Teil in die Landespflegeanstalt Meseritz-Obrawalde verbracht, eine Anstalt, die als

Vollstreckungsort der Euthanasie galt. Auf der Gedenkveranstaltung wird Hans-Herbert Lorenzen als Zeitzeuge berichten. Einen Beitrag zum Thema werden zwei Schülerinnen der MaxBrauer-Schule geben. Bezirksamtsleiterin Dr. Liane Melzer wird die Besucher der Gedenkveranstaltung begrüßen und Dr. Dorothee Freudenberg wird das Projekt vorstellen.

Welche Rechte haben Frauen in einer Trennungssituation und welche Hilfestellungen benötigen Kinder in dieser Umbruchphase? Wenn Sie getrennt leben, oder sich mit Trennungsgedanken tragen und sich in dieser Situation genauer informieren möchten, sind Sie in dieser Veranstaltung genau richtig. Neben den Rechten von Frauen in Trennungs- und Scheidungssituationen, wie finanzielle Aspekte und das Umgangsrecht, wird es in diesem Vortrag auch darum gehen, was Kindern in dieser Lebensphase gut tut und wie die erhöhten Anforderungen

des allein Erziehens besser zu bewältigen sind. Ein Infoabend mit der Referentin Frau Jutta Junghans (Juristin, Psychologische Beraterin und Kommunikationstrainerin). Verbindliche Anmeldung erforderlich direkt bei Frau Junghans unter: 040 840 042 04 oder per Mail unter: Jujunghans@aol.com Die Teilnahme ist kostenlos. Dienstag, 11.02.2014, Beginn: 19.00 Uhr, Raum 108 im Rathaus Schenefeld

100 Jahre Altonaer Volkspark –

Hamburg feiert 2014: 100 Jahre Stadtgrün

Altonaer Volkspark wird pünktlich zu seinem hundertjährigen Jubiläum im Jahr 2014 wieder im alten Glanz erblühen. Nachdem die Hamburgische Bürgerschaft auf Initiative der SPDBürgerschaftsfraktion 1,5 Millionen Euro als Sanierungsmittel zur Verfügung gestellt hat, wird in diesem Jahr zum 100jährigen Jubiläum der Hamburger Stadtparks und der städtischen Grünverwaltung mit vielen Akteuren und Parkliebhabern an einem großen Programm rund um das Thema Stadtgrün gearbeitet. Anne Krischok, Hamburgs SPDBürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen und aktive Umweltpolitikerin erläutert: „Derzeit wird mit vielen Vereinen und Institutionen ein buntes Mitmachprogramm zusammengestellt. Parkfeste, Führungen, Sport, Kulturveranstaltungen,

Vorträge, Ausstellungen und ein Fachkongress sollen die kommende Parksaison 2014 zu ei-

grün-Terminkalender veröffentlichen, der weit über 250 Veranstaltungsangebote unterschied-

nem besonderen Erlebnis machen. Die Umweltbehörde wird bis zur Parksaison einen Stadt-

lichster Akteure bündelt“. Weitere Informationen zu den Aktivitäten im Jubiläumsjahr finden

Das Bürgerforum Eidelstedt tagte im Bürgerhaus nachdem die Stadt ihm mehr als die Hälfte seiner Ackerflächen gekündigt hatte, hätten sich inzwischen alle fünf Parteien der Bezirksversammlung bei ihm informiert. Das große Interesse des Bürgerforums, Presseveröffentlichungen und eigene Bemühungen hätten dazu geführt, dass die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt nun zu Gesprächen bereit sei. Er ist zuversichtlich, dass andere geeignete Grundstücke als Ausgleichsflächen für den Autobahnausbau gefunden werden. Viel diskutiert wurde die Entwicklung des Verkehrs in Eidelstedt vor dem Hintergrund der zu erwartenden Baustellen für die Busbeschleunigung, den Ausbaus der A7, die Neubauten auf der Ostseite des Eidelstedter Platzes und an der Ecke Lohkampstraße/ Ekenknick. Leider konnte die Fachbehörde keinen Experten ins Bürgerforum entsenden, der Fragen aus dem Plenum hätte beantworten können. Sie verwies aber auf die Sitzung des Regionalausschusses Stellingen am 27. Januar 2014 um 18 Uhr im Rathaus Stellingen, Basselweg 73, wo Fachleute aus den beteiligten Ämtern die Themen darstellen wollen. Im zweiten Teil des Abends ging es um die Ergänzung der Geschäftsordnung des Bürgerforum Eidelstedt. Die Geschäftsführung hatte einen Vorschlag ausgearbeitet, der viel

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Am Montag, 13. Januar 2014, fand um 19:00 Uhr im Eidelstedter Bürgerhaus die siebte öffentliche Tagung des Bürgerforums Eidelstedt statt. Im Raum „Treff“ fanden sich so viele Eidelstedterinnen und Eidelstedter ein, dass nur wenige Stühle frei blieben. Herr Thomas Höltermann hieß die Teilnehmer im Namen des Eidelstedter Kulturzentrums herzlich willkommen und betonte, wie sehr er sich freue, dass Bürgerhaus und Bürgerforum künftig zusammen arbeiten wollen. Die neue Postadresse des Bürgerforums ist ab 2014 das Eidelstedter Bürgerhaus, Alte Elbgaustraße 12 in 22523 Hamburg. Im ersten Teil der Tagung wurden aktuelle Informationen ausgetauscht und die Teilnehmer trugen ihre Fragen und Anliegen vor. Die Geschäftsführung des Bürgerforums hatte sich, wie am 16.12.2013 beschlossen worden war, für die Marktbeschicker des Wochenmarktes eingesetzt, die im Interesse ihrer Kunden am 23.12.2013 einen zusätzlichen Markttag abhalten wollten. Das konnten die Behörden so kurz vor Weihnachten leider nicht mehr organisieren, das Forum erhielt aber die Zusage, dass die Markttage um das Weihnachtsfest 2014 rechtzeitig geplant und mit dem Sprecher des Marktes (dem neuen Obmann) abgestimmt werden. Herr Dr. Christoph Ramcke (Hofbauer Ramcke) berichtete,

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Tag der offenen Tür an der Geschwister-Scholl-Stadtteilschule

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Die Geschwister-Scholl-Stadtteilschule freut sich auf einen besonderen Informationstag. Am Samstag, 25. Januar 2014, von 11.00 bis 13.00 Uhr öffnet sie ihre Türen. Alle interessierten Eltern und Schüler sind herzlich eingeladen, sich über die Lernund Schulkultur der Schule zu informieren. Es gibt Einblicke in die tägliche Unterrichtspraxis, selbstorganisiertes Lernen, Präsentationen von Unterricht, Kunst, Musik und Kultur. Auf die Besucher wartet ein ab-

wechselungsreiches Programm. Eltern, die ihre Kinder im kommenden Jahr in einer fünften Klasse anmelden wollen, erhalten Informationen über den Unterricht an der Schule. Auch für Schülerinnen und Schüler, die sich im kommenden Jahr in der gymnasialen Oberstufe anmelden wollen, erhalten Informationen und Beratungsangebote. Die Schulleitung und die Abteilungsleitungen stehen für Fragen und Beratungsgespräche zur Verfügung.

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diskutiert und zuletzt mehrfach verändert wurde. Ein Beschluss konnte dazu nicht mehr gefasst werden. Die Geschäftsführung wird die Vorschläge einarbeiten und den neuen Text während der nächsten Tagung am 10. Februar 2014, wieder im Bürgerhaus von 19°° bis 21°° Uhr, zur Abstimmung stellen. Stimmberechtigt werden alle Teilneh-

mer sein, die vorher bereits an mindestens zwei Sitzungen des Bürgerforums Eidelstedt teilgenommen haben und in Eidelstedt wohnen oder arbeiten. Weitere Informationen zu den Themen und demnächst auch den neuen Textvorschlag für die Geschäftsordnung finden Sie auf www.buergerforum-eidelstedt.de.

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Spätdienst bis 22.00 Uhr Nachtdienst bis 8.30 Uhr des folgenden Tages Der Notdienst beginnt täglich um 8.30 Uhr Mittwoch, den 22. Januar 2014: bis 22.00 Uhr: Apotheke im Dorf, Nienstedtener Straße 10 Nachtdienst: Holthof-Apotheke, Wedeler Landstraße 43

Donnerstag, den 23. Januar 2014: bis 22.00 Uhr: Reventlow-Apotheke, Reventlowstraße 66 Nachtdienst: Apotheke beim Rathaus, Holstenplatz 6 (Schenefeld)

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Senioren Union Ortsverband Halstenbek Die Senioren Union Ortsverband Halstenbek kommt am Donnerstag, den 30. Januar 2014, um 16.00 h zu ihrem ersten Treffen in diesem Jahr im Tennisrestaurant „Zum Netzroller“, Halstenbek-Krupunder, Am Bahndamm 88 zusammen. Es wird das Programm für das 1. Halbjahr 2014 mit interessanten Referaten sowie Ausfahrten vorgestellt. Höhepunkte der kommenden Monate werden am 11.4. Besuch und Referat S.E. des Bot-

schafters des Sultanat Oman, Herrn Khalid Baomar sowie Vortrag des Konsuls für die norddeutschen Bundesländer der Republik Mexiko Herr Westermann im März sein. Zum 9.4. haben die Halstenbeker Senioren eine Einladung zur Besichtigung die europäische Kupferhütte Aurubis in Hamburg. Gäste, sofern es keine Teilnehmerbegrenzung gibt, sind zu allen Veranstaltungen der Senioren Union herzlich willkommen.

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Samstag, den 25. Januar 2014: bis 22.00 Uhr: Schwanen-Apotheke, Rugenbarg 9 Nachtdienst: Strauß-Apotheke, Bahrenfelder Chaussee 53

Sonntag, den 26. Januar 2014: bis 22.00 Uhr: Apotheke an der Fabrik, Bahrenfelder Str. 242-244 Nachtdienst: EEZ-Apotheke, Osdorfer Landstraße 131

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Seite 6 · Nr. 2014/4

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Großer Sonderschau-Tag im Autohaus Hermann Kröger am 25. Januar von 9 – 16 Uhr

Heiße Opel-Modelle und feurige Grill-Spezialitäten in Schenefeld Angrillen im Autohaus Hermann Kröger. An diesem Sonnabend lädt das beliebte Schenefelder Autohaus zu einer besonders feurigen Sonderschau ein. Neben deftigen Grill-Spezialitäten locken fünf heiße FahrzeugPremieren, interessante Aktionsangebote und ein Gewinnspiel mit vielen Preisen. Mittlerweile hat Opels Grill-Event gleich am Anfang des Jahres schon Tradition. Bereits zum dritten Mal wird dabei dem Winter kräftig eingeheizt. Und während draußen auf dem Grill leckere Steaks und Würstchen brutzeln, können die Besucher drinnen fünf brandneue Opel-Modelle hautnah unter die Lupe nehmen. Beim Insignia Country Tourer fährt sogar ein Hauch von Abenteuer mit. Denn die Opelaner haben ihrem aufpolierten Mit-

Im Smartphone-Look präsentieren sich die beiden Adam-Sondereditionen Black- und WhiteLink. Auch bei den neuen Varianten des cleveren Stadtflohs sind u.a. das neue Opel-Infotainmentsystem „IntelliLink“ und Sprachsteuerung Serie

telklasse-Flaggschiff einen Schuss Offroad und eine Portion SUV verordnet. Schließlich erfreuen sich sogenannte Crossover-Modelle nachwievor großer Beliebtheit. Da möchten die Rüsselsheimer nicht außen vor stehen. Obgleich der Fünfsitzer doch eher als forscher Freizeitsportler durchgeht denn als robuster Geländegänger. Sein Auftritt wird bestimmt durch muskulöse Flanken, vergrößerte Radläufe und

wuchtige Stoßfänger. FlexRide-Fahrwerk, Allradantrieb und ein hochfester Antriebsunterfahrschutz runden das kernige Offroad-Outfit ab. Unter der Haube steckt entweder ein Benzin-Direkteinspritzer mit 250 PS (184  kW) oder ein Bi-Turbo-Hochleistungsdiesel mit 195 PS (143 kW). Beide Aggregate können auf 400 Nm zurückgreifen. Den Einstieg bildet ein 2,0-Liter-Selbstzünder mit 163 PS (120 kW) und 380 Nm. Damit aber nicht genug. Opel-Kröger prä-

sentiert auch das frischaufgelegte Astra-Sondermodell „Energy“, das u.a. mit dem neuen Infotainmentsystem „IntelliLink“ und LED-Tagfahlicht ausgestattet ist. Preis: ab 19.350 Euro. Bei dem gleichnamigen Corsa-Sondermodell sind z.B. Klimaanlage, Lederlenkrad, Geschwindigkeitsregler und elektrische Fensterheber vorn serienmäßig an Bord. Gegenüber dem Standardmodell bietet der Corsa „Energy“ damit einen Kundenvorteil von bis zu 3.215 Euro.

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Seite 8 · Nr. 2014/4

Luruper Hauptstraße Tag der offenen Tür an der Stadtteilschule Lurup am 25. Januar 2014

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Die Stadtteilschule Lurup lädt alle interessierten Eltern und Ihre Kinder zum Tag der offenen Tür am Samstag, dem 25.Januar 2014 von 11.00 bis 14.00 Uhr in die Stadtteilschule Lurup in die Luruper Hauptstraße 131 ein. Angesprochen sind natürlich besonders die Eltern der jetzigen Viertklässler und ihre Kinder. Nach einer musikalischen Auftaktveranstaltung um 11.00 Uhr in der Pausenhalle können die Besucher Unterricht und Aktionen in verschiedenen Fächern erleben. Neben der Präsentation von Unterrichtsergebnissen und spannenden Vorführungen gibt es zahlreiche attraktive Mitmachaktionen. Schulleitung, der Beratungsdienst, der Elternrat und zahlreiche Ko-

operationspartner der Schule stehen für all die Fragen zur Verfügung, die bei der Entscheidung zur weiteren Schul-

erreicht werden? Wie sehen die Profile in der Mittelstufe und der Oberstufe aus? Seit zwei Jahren ist die STS Lurup

laufbahn wichtig sind: Was sind die Unterrichtsschwerpunkte? Wie wird gefördert und gefordert? Wie läuft die inklusive Beschulung ab? Wie ist die Struktur des Ganztags? Welche Abschlüsse können

Partnerschule des bundesweiten Programms Kulturagenten für kreative Schulen. Dadurch wurde das künstlerisch-musische Profil der Schule weiter geschärft und die Gäste werden auch in diesem diesem

Bereich vielfältige Angebote vorgestellt bekommen. Die Stadtteilschule Lurup hat im Jahr 2013 das Siegel „Bewegte Schule“ erhalten. Sportliche Vorführungen und das SpoXX – Projekt stellen sich im Bewegungsraum vor und demonstrieren, dass Bewegung und Gesundheit eine wichtige Rolle an der StS Lurup spielen. Selbstverständlich gibt es außerdem wieder die Möglichkeit, von den Schülerinnen und Schülern hergestellte kulinarische Köstlichkeiten zu probieren. Das Kollegium der Stadtteilschule Lurup freut sich auf alle Interessierten. Weitere Informationen gibt es auch auf der Homerpage www.stadtteilschule-lurup.de

Einsteigen in die Theater-Werkstatt für Erwachsene nat an einem Freitag von 16-21 Uhr im Stadtteilhaus Lurup, Böverstland 38. In einer geschützten Gruppe erweitern wir unseren Bewegungsspielraum, vertiefen wir unsere Wahrnehmung von uns und anderen, arbeiten an unserer Präsenz und Ausdrucksfähigkeit, spielen mit Verkleidung und Requisiten und erfahren und erfreuen uns beim improvisierten

Einmal Hexe, Prinzessin, Frosch, Teufel, König oder ganz jemand anders sein? Sie wollten schon immer gerne Theater spielen, aber hatten bisher noch nicht die Möglichkeit? Oder sie haben schon einmal Theater gespielt und würden es gerne wieder tun? Dies uns vieles mehr können Sie erleben in der Theaterwerkstatt für Erwachsene der Stadtteilbühne – einmal im Mo-

Spiel auf der Bühne. Und wer Lust auf mehr hat, wirkt bei unseren Inszenierungen mit. Wir erarbeiten unsere Stücke im freien Spiel es müssen keine vorgegebenen Texte gelernt werden. Am 31. Januar, 16-21 Uhr, machen wir für alle, die es einmal ausprobieren und uns kennenlernen möchten eine Einsteiger-Werkstatt. Rufen Sie einfach an bei: Sabine Tengeler, Tel. 040 822 96 05 31

Alfred Lichtwark – In Lurup lebendig

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Seit Oktober 1948 bis heute tagt in Lurup der Lichtwarkausschuss Lurup, der 2007 mit dem Luruper Forum fusionierte und sich danach in Lichtwark-Forum Lurup umbenannte. In einer Gedenkveranstaltung zum 100. Todestag von Alfred Lichtwark im Rahmen der „Kultursonntage“ wurde eindrucksvoll dargelegt und sichtbar gemacht, wie aktuell und lebendig heute noch (gerade auch in Lurup) die Gedankenwelt des Kunsthistorikers und Mitbegründers der modernen Kunsterziehungsbe-

meister Max Brauer, der sich eine Erneuerung Hamburgs nach dem zweiten Weltkrieg im Geiste von Alfred Lichtwark wünschte und davon sprach: „Jeder seiner

zeigte sich erfreut darüber, dass in Lurup seit 2008 viele Kinder in Kursen der LichtwarkSchule an die Bildende Kunst herangeführt werden konnten. Dr Andreas

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Das Jahr fängt gut an!

Die Redner der Gedenkveranstaltung (v.l.n.r.): Dr. Bernd Schmidt-Tiedemann, Franziska Neubecker, Dr. Andreas Aholt, Dr. Liane Melzer, Prof. Dr. Jutta Krüger (Moderatorin)

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wegung ist. Als Direktor der Hamburger Kunsthalle von 1886 bis zu seinem Tode 1914 brachte Alfred Lichtwark sein Verständnis von Kunst und Kultur in dem Satz zum Ausdruck: „Wir brauchen nicht ein Museum, das dasteht und wartet, sondern ein Institut, das tätig in die künstlerische Erziehung der Menschen eingreift.“ Sein Anliegen war, dass allen Menschen der Zugang zu Kunst und Wissen überhaupt als Grundlage für ein sebstbestimmtes, unabhängiges Leben ermöglicht wird. In diesem Sinne wirkt das Lichtwark-Forum Lurup. Dr. SchmidtTiedemann (Schatzmeister des Forums) schlug in seiner Rede im Stadtteilhaus Lurup den Bogen von den Anfängen bis zur Gegenwart. Initiert wurden die Lichtwark-Ausschüsse 1946/47 von Hamburgs Ersten Bürger-

Stadtteile (von Hamburg) verdient eigene Bemühungen zur Lösung seiner örtlichen Probleme des Städtebaus, des Gesundheitswesens, der Jugendarbeit, der Sauberhaltung und Verschönerung.“ Von den sieben gegründeten Lichtwark-Ausschüssen in den Bezirken existieren heute noch zwei: in Bergedorf und Lurup. Beispiele dafür, wie lebendig heute der Geist Afred Lichtwarks in Lurup ist, nannte Dr. SchmidtTiedemann die Stadtteilbühne, Stadtteilfeste, das Stadtteilkulturzentrum und Stadtteilbüro, die LichtwarkSchule, die Kultursonntage. Von der kulturellen Lebendigkeit Lurups zeugten auf der Gedenkveranstaltung auch die Auftritte der coolen Stadtteiltrommler, des Chores der Fridtjof-Nansen-Schule, der Schule Langbargheide mit dem Theaterstück „Auf dem Bauernhof“, einer Türkischen Tanzgruppe sowie eine vielfältige Kunstausstellung. Franziska Neudecker, Vorsitzende der Lichtwarkgesellschaft,

Aholt, Vorsitzender des Lichtwark-Ausschusses Bergedorf, überraschte in seinen Ausführungen mit dem Hinweis, dass das Lichtwark-Theater in Bergedorf (in Zusammenarbeit mit dem Altonaer Theater) jährlich rund 40 Aufführungen organisiert. Rolf Wagner brachte den Menschen Lichtwark anhand von brieflichen Zeugnissen näher. Dr. Reinhold Gütter, Wirtschaftsdezernent des Bezirksamtes Altona, trug vor, wie avantgardistisch Lichwarks Empfehlungen zur Gestaltung des Hamburger Stadtparks waren. Dr. Liane Melzer, Altonas Bezirksamtsleiterin, betonte in ihrer Rede, wie wichtig Alfred Lichtwark auch die künstlerische Bildung an der Schule war. Sie freue sich, so Melzer, dass die Stadtteilschule Lurup dieses Ziel ebenfalls verfolgt und an dem Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“ mitmacht.

Das Luruper Forum tagt in der Schule Langbargheide Am Mittwoch, 29. Januar, 19 Uhr, lädt das Luruper Forum alle Interessierten herzlich zu seiner ersten Sitzung im neuen Jahr in die neue Mehrzweckhalle der Schule Langbargheide, Langbargheide 40 ein. Themen sind: Finanzierung von Stadtteilkultur und Luruper Forum sichern: Das Stadtteilhaus Lurup ist so unterfinanziert, dass die weitere Arbeit als Stadtteilkulturzentrum gefährdet ist. Das Lichtwark-Forum Lurup e. V. hat für die Arbeit des Luruper Forum 5.000 Euro weniger als beantragt erhalten. Damit wurde der bereits im letzten Jahr gekürzte Verfügungsfonds bis auf 1.000 Euro weggespart. Das dritte große Thema des Abends ist der Beginn der Beteiligungsverfahrens für moderne Seniorenarbeit in Lurup mit Ludger Schmitz von der steg Hamburg mbH. Der Bezirk möchte mehr Geld für Seniorenarbeit in Lurup zur Verfügung stellen. Wie können diese Mittel

am sinnvollsten eingesetzt werden? Dabei geht es um viele Fragen, z. B.: Was möchten Senior/innen in Lurup tun? Mit wem und wo möchten Sie etwas zusammen machen? Was brauchen Sie dafür? Was kann getan werden, damit Senior/innen sich mehr am Stadtteilleben beteiligen können? Am Anfang der Sitzung stehen wie immer Anregungen und Informationen für den Stadtteil auf der Tagesordnung. Hier können alle Interessierten ihre Themen und Anliegen einbringen. Am Ende der Sitzung beschließt das Forum über Anträge an den Rest-Verfügungsfonds Lurup und an den TK-Verfügungsfonds Gesundes Lurup. Anträge und freundliche Beratung dafür gibt es im Stadtteilbüro Lurup im Stadtteilhaus am Böverstland 38, Tel. 87 97 41 - 16. Am Ende der Sitzung sind alle eingeladen, miteinander den 15. Geburtstag des Luruper Forums zu feiern.


Nr. 2014/4 · Seite 9

Drei Neue in ihre Ämter eingeführt

Schenefelds Rathaus ist ein begehrter Arbeitsplatz Die Stadtverwaltung Schenefeld ist für Stellenbewerberinnen und -bewerber eine attraktive Adresse. Wenn die Stadt ihre Ausschreibungen für eine offene Stelle veröffentlicht, erhält sie stets eine große Zahl von Antworten. So haben Bürgermeisterin Christiane Küchenhof, der Büro leitende Beamte Melf Kayser und die Fraktionen der Ratsversammlung die Qual der Wahl. Zum neuen Jahr waren im Rathaus gleich drei Stellen neu zu besetzen. Benötigt wurden ein Stadtplaner oder eine Stadtplanerin, ein Schulpsychologe oder eine Schulpsychologin und ein Leiter oder eine Leiterin des Bürgerbüros. Neuer Fachdienstleiter Planen und Umwelt wurde der Architekt und Städtebauer Ulf Dallmann (44), der zuletzt in Kiel in der Entwicklungs- und Planungsgesellschaft arbeitete. Er wohnt zurzeit noch in der Landeshauptstadt, will aber nach Schenefeld umziehen, sobald er hier eine Wohnung gefunden hat. Als Schulpsychologin wird Maja von Lehe Nachfolgerin von Dr. Peter Klyne, der nach 35 jähriger Tätigkeit in Schenefeld in den Ruhestand geht. Die Schulpsychologin, die in Norderstedt aufgewachsen ist, setzte sich gegen 73 Bewerberinnen und Bewerber durch. Neue Chefin des Bürgerbüros wurde Eila Jürgensen, die seit 2007 als Verwaltungsfachangestellte im Schenefelder Rathaus tätig ist und das Bürgerbüro bisher schon kommis-

sarisch leitete. Was ihn an Schenefeld so gereizt hat, sagt der in Uelzen geborene Stadtplaner Ulf Dallmann: „Ich suchte eine kleine Stadt mit überschaubarer Struktur, in der ich Zukunftsprojekte mit anschieben kann. In

Bau des Röntgenlasers XFEL zu tun hat. Dallmann wurde in Uelzen zum Verwaltungsfachangestellten ausgebildet, studierte dann Architektur und Städtebau auf der Fachhochschule Hannover. Sie-

Drei Neue in der Schenefelder Stadtverwaltung stellte Bürgermeisterin Küchenhof vor. Links Maja von Lehe (Schulpsychologin), Ulf Dallmann (Stadtplaner) und Eila Jürgensen (Leiterin des Bürgerbüros) Schenefeld gibt es gleich einige akute Fragen zu lösen. Dazu gehören die Planung einer neuen Stadtmitte zu beiden Seiten der LSE, die Verbesserung des ÖPNV und die Förderung des Radverkehrs.“ Als spannend bezeichnet er die Entwicklung des Projekts Energieeffiziente Musterkommune, in dem Schenefeld eine Rolle mit Pilotcharakter zukommt. Natürlich gehört zu diesem Paket alles, was mit dem

ben Jahre lang arbeitete er für die Landesentwicklungsgesellschaft Schleswig-Holstein. „Bei diesen Voraussetzungen, die Herr Dallmann mitbringt, brauchten wir nicht lange zu überlegen“, sagte Bürgermeisterin Küchenhof. Der neue Stadtplaner hat das Glück, dass er von seinem Vorgänger Günter Leimert eingearbeitet werden kann, der zum Leiter des Bauamtes aufstieg. Auch die neue

Schulpsychologin Maja von Lehe kann noch auf Rat und Erfahrung ihres Vorgängers Dr. Peter Klyne zurückgreifen, der am 31. Januar in Rente geht. Die Neue hat Pädagogische Psychologie studiert und möchte in Schenefeld nicht nur als „Feuerwehr“ tätig werden sondern gezielt auch im präventiven Bereich arbeiten. Erfahrungen hat sie u.a. im Auslandsdienst in den USA, in Kanada und auf dem Balkan gesammelt. In der slowenischen Hauptstadt Ljubljana war sie zum Beispiel als Deutschlehrerin tätig. Von dort aus vermittelte sie zum Beispiel eine Schulpartnerschaft mit dem Gymnasium Dörpsweg in Eidelstedt. Die neue Leiterin des Bürgerbüros braucht keine Einarbeitungszeit. Die hat sie längst hinter sich. Seit Eila Jürgensen im Jahre 2007 in den Dienst der Stadtverwaltung Schenefeld eintrat, hat sie alle Ämter kennen gelernt. Sie kann alle Bürgerinnen und Bürger, die mit ihren Anliegen zur Stadt kommen, bestens beraten. Die Einrichtung des Bürgerbüros, in dem fünf Angestellte tätig sind, erspart Wege und Umwege, ganz gleich, ob es sich um An- und Abmeldungen handelt, um Hundesteuern, Telefonauskünfte oder die Ausgabe von gelben Säcken. Im Bürgerbüro hält übrigens auch die Bürgermeisterin ihre regelmäßigen Sprechstunden ab. Wi.

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Beratung Frau und Beruf in Schenefeld Der nächste Beratungstag der Beratungsstelle Frau und Beruf in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Schenefeld findet am Mittwoch, 19.02.2014 statt. Die Einzelberatungen werden im Rathaus Schenefeld angeboten. Wenn Sie Fragen zum Wiedereinstieg in Ihre berufliche Tätigkeit, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zu Bewerbungsstrategien, Berufswegplanung oder Fördermöglichkeiten durch das Arbeitsamt haben, haben Sie hier die Möglichkeit gemeinsam mit den Beraterinnen von Frau und Beruf individuelle Antworten zu finden. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich. Eine

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Faltprospekt auf den aktuellen Stand gebracht

Neuer barrierefreie Wegweiser aus Spenden finanziert gerbüro. Bei der Zusammenstellung wirkten Stadtverwaltung, Lebenshilfe Schenefeld, die Arbeitsgemeinschaft Barrierefreiheit und der Seniorenbeirat der Stadt Schenefeld zusammen. Bei der Vorstellung des Wegweisers durch Bürgermeisterin Christiane Küchenhof würdigte R o l l s t u h l f a h re r i n Friederike Pavenstedt ausdrücklich die Fortschritte, die hinsichtlich Barrierefreiheit in Schenefeld zu verzeichnen sind. Zwar seien noch nicht alle Wünsche erfüllt, aber am neuen Prospekt seien die erBei der Vorstellung des barrierefreien Wegweisers: Friederike Pavenstedt, reichten Fortschritte Bürgermeisterin Küchenhof, Bernd Stehrenberg von der Lebenshilfe abzulesen. Schenefeld und Heinrich Timmermann vom Seniorenbeirat. Das gelte auch für wichtigen Informationen für trums Schenefeld, der Firmen das Rathaus. Die Rampe, die Menschen mit eingeschränk- Terrabaltic und Neuhaus zum Rathaus-Foyer führt, sei ter Mobilität. Rollstuhlfahrer Wohnungsbau finanziert. Ge- eine segensreiche Einricherfahren daraus, welche öf- staltet und konzipiert wurde tung. fentlichen Einrichtungen bar- der Wegweiser von Diplom- Noch kann man mit Rollstührierefreie Zugänge haben, wo Ingenieur Stephan Hauf, der len nicht alle Ämter erreichen, es behindertengerechte WC die Erfahrungen mit dem vor weil der Fahrstuhl im Rathaus und wo es Fahrstühle gibt zwei Jahren erstmals erschie- nicht behindertengerecht ist, wie im Stadtzentrum. Auf Bar- nenen Wegweiser aufgenom- aber wenn von der Telefonzentrale aus die Fachdienstrierefreiheit achten fast alle men und umgesetzt hat. Ärzte, die Geldinstitute aber Damals wurden 2.000 Exem- stellen angefordert werden, auch Gaststätten und Cafes, plare gedruckt, die innerhalb klappe es in der Regel sehr die alle namentlich mit Adres- kurzer Zeit vergriffen waren. gut, meinte Friederike Pavense und Telefonnummern ge- Diesmal sollen die Wegweiser stedt. „Das Ziel, das Rathaus gezielt dort ausgelegt wer- komplett barrierefrei zu nannt werden. Aufgeführt sind auch alle Be- den, wohin Menschen mit machen, bleibt auf der Liste hindertenparkplätze in der eingeschränkter Mobilität der noch unerledigten AufStadt. Sogar barrierefreie kommen, zum Beispiel in der gaben“, versprach die Büroder weitestgehend barriere- Sozialberatung und im Bür- germeisterin. Der neue barrierefreie Wegweiser durch Schenefeld ist da. In einer Auflage von 2.500 Exemplaren enthält er alle

freie Wanderwege sind im Wegweiser verzeichnet. Das Faltblatt wurde komplett aus Spenden des Stadtzen-

Anmeldung ist erforderlich. Wer ein Beratungsgespräch in Anspruch nehmen nöchte, meldet sich bitte bis zum 11.02.2014 telefonisch oder per Mail bei der Gleichstellungsbeauftragten unter der Rufnummer 040 – 830 37 196 oder unter ute.stoewing@stadt-schenefeld.de, um einen Termin zu vereinbaren.

Unser Januar-Angebot:

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Seite 10 · Nr. 2014/4

Erste Hilfe auf dem Pausenhof

Tag der offenen Tür am Lise-Meitner-Gymnasium Bugenhagen-Schulsanitäter im Einsatz Am Sonnabend, den 25. Januar 2014, von 10.00 bis 13.00 Uhr findet der Tag der offenen Tür am LiseMeitner-Gymnasium, Knabeweg 3, statt. Den kleinen und großen Besuchern, den angehenden Fünftklässlern bietet der Tag einen Blick in die Klassen- und Fachräume, in Unterricht und AGs, ganztägige Betreuung und Musikräume, in Vorhaben, Projekte und Wettbewerbe. Die Besucher werden dabei erfahren, dass das LiseMeitner-Gymnasium ein

breites Angebot in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern hat, und auch sehr vielfältig und erfolgreich in den künstlerischen Fächern, den Sprachen und ganz besonders in den Gesellschaftswissenschaften arbeitet. An diesem Tag können die Kinder an vielen Mitmachangeboten ihr Geschick ausprobieren. Schulkollegium, Eltern- und Schülerrat stehen zu informativen Gesprächen gerne zur Verfügung.

Beim „Kippeln“ vom Stuhl gefallen, Rangeleien auf dem Pausenhof, im Sportunterricht gegen die Wand gelaufen – Schürfund Platzwunden, Prellungen, Gehirnerschütterungen und Knochenbrüche gehören, wie alle Eltern wissen, leider zum Schulalttag. Zur optimalen Betreuung der Schüler ist es wichtig, dass die kleinen und größeren Verletzungen fachmännisch versorgt werden und die Kinder betreut sind, bis der Arzt eintrifft. Diese Aufgabe übernehmen seit einem Jahr in der Bugenhagenschule am Hessepark in Blankenese das Team der Schulsanitäter. Sie sind sofort am Unfallort, leisten erste Hilfe und beruhigen die verletzten

Mitschüler. Die Idee entstand während einer „Erste-Hilfe-Projektwoche“ vom Arbeiter Samariterbund. Die Schüler des achten Jahrganges waren begeistert und wollten die Ausbildung gern nach der Schulzeit fortführen. Nach 46 Stunden Unterricht legten sie die theore-

tische und praktische Prüfung zum Schulsanitäter ab. Seitdem stehen die Schulsanitäter den Pausen im Sanitätsraum bereit, um Kranke zu ver-

sorgen, während des Unterrichs sind die Schüler in den Klassenräumen über ihr Handy zu

Wer die Arbeit fördern möchte das Schulsanitäter-Team freut sich über Spenden zum Ausbau

erreichen. Aber auch ausserhalb der Schule sind die 14 bis 16jährigen Sanitäter im Einsatz: Beim Gemeindefest oder auf dem Laternenfest des Kindergartens. Im Februar starten die nächsten Siebt- und Achtklässler zum Sani-Lehrgang.

und für die Unterstützung ihres Projektes. Spenden an: SCHULSANITÄTER Bugenhagenschule Kontonummer: 126 518 92 80 Bankleitzahl: 200 505 50, Hamburger Sparkasse

Grundschule Goosacker

Jetzt neu: Schulhockeymannschaft und Kurse zu „Forschen und Experimentieren“ Hockey zählt zu einer der beliebten Sportarten, welche die Grundschule Goosacker am Nachmittag in Kooperation mit den örtlichen Sportvereinen anbietet. Kooperationspartner für Hockey ist der THC Altona-Bahrenfeld. Die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen warten schon gespannt, wer sich wohl für die Schulmannschaft im Hockey qualifiziert hat. Alle Hockeyspieler der Schule nahmen an einer Probestunde teil, in der die Sportleh-

rerin unterstützt durch Vereinstrainer die Spieler für die Mannschaft aussuchte. Die Spieler werden zusätzliches Training erhalten, ehe sie Anfang Februar an der ersten Hamburger Schulhockeymeisterschaft teilnehmen. Auch die anderen Kooperationen haben sich bestens bewährt: der Anteil der Kinder in der GBS Betreuung bei unserem Partner, der Kita Knabeweg der Elbkinder / Vereinigung steigt ständig. Die Nachfrage bei den Sportan-

geboten durch den TuS Osdorf, den THC Altona – Bahrenfeld, den THCC Rot Gelb, dem Breakdancer Sonny Tee und dem Fußballtrainer ist sehr hoch. Neu sind zwei Kurse im Bereich „Forschen und Experimentieren“, die ab Klasse 1 angeboten werden. Die Kinder der ersten Runde des Instrumentenkarussells, das vom Hamburger Konservatorium angeboten wird, spielen ihre Ergebnisse an diesem Donnerstag vor, die zweite Runde startet am 31. Januar. Beide Kurse sind

ausgebucht. Am Tag der offenen Tür präsentierten neben vielen anderen die Breakdance Schüler sehr eindrucksvoll ihr Können. Auch die Vorschüler begeisterten mit ihrem Beitrag die sehr zahlreich erschienenen Zuschauer, ebenso die Schüler aus Klasse 3 und 4 mit ihren musikalischen Darbietungen. Auf den ersten Höhepunkt des kommenden Schuljahres freuen sich die Schüler schon jetzt: Der Zirkus kommt wieder und alle Schüler werden zu Artisten.

Projekt Bildung gegen Kriminalität.

Gemeinschaftsschule Schenefeld löst schulische Probleme im Container. Verena Pooths Spruch: „Da werden Sie geholfen“ – ein äußerst kreativ und moderner, bewusst für die Werbung erfundener Rechtschreibfehler, hat sich mittlerweile zu einer festen Redewendung in der deutschen Sprache entwickelt, leider jedoch mit nicht außer Acht zu lassenden Folgen auf die Muttersprache. Zu häufig entstehen beim Schreiben unbewusst Fehler und Unsicherheiten, die ihren Ursprung möglicherweise aber auch allgegenwärtig in den Werbesprüchen der Werbeagenturen haben - „Volksbank- mit V - wie Flügel“, „Natürlich Vrisch – Veltins Brauerei“. Erst Recht ins Grübeln gerät man, ob der Artikel „der“, „die“ oder „das“ lautet im Werbeslogan „Das König der Biere“. Die Schüler der Gemeinschaftsschule Achter de Weiden Schenefeld lassen sich davon nicht irritieren. Ihr Slogan lautet, grammatikalisch korrekt: „Dir kann geholfen werden, wenn du schulische Probleme hast. Komm doch mit in den „Roten Container“. An drei Tagen in der Woche können Schüler der Gemeinschaftsschule Achter de Weiden Schenefeld „Containern“ gehen. Das ist keine politische Antwort und auch kein Protest gegen die Lebensmittelverschwendung in den Entwickelten Ländern, wo fast die Hälfte der Lebensmittel im Müll landet; NEIN - es geht um das Projekt Schularbeitenhilfe am Nachmittag „DI-MI-DO“ - Synonym für die Ta-

ge Dienstag, Mittwoch und Don- Anforderungen der Gesellschaft. nerstag, das seit Schuljahrsbeginn Persönlichkeitsprägende Erfahbesteht, offen und unbegrenzt für rungen und Erfolgserlebnisse hinalle Schüler der Klassenstufen von 5-10, immer im Zeitfenster von 15.30-17.30 Uhr, egal in welchem Unterrichtsfach ein Nachholbedarf besteht. Finanziert wird das „Nachhilfe-Angebot“ jährlich mit 7000 Euro von der Stadt Schenefeld, initiiert wurde es 2008 vom Kriminalpräventiven Rat der Stadt Schenefeld – AG Umfeldverbesserung – „Bildung gegen Kriminalität“. Untermauert wird diese These von der Bertelsmann-Stiftung; laut einer Studie von 2010 heißt es – „Bessere Bildung führt zu weniger Gewalt und Kriminalität“ - ein kausaler Zusammen„Engagierte Nachhilfelehrer“ - Kimberley hang wurde nachweisLewerentz, Moritz Gadow, Damla Günes lich darin erbracht. und Carin Ciornii (v.li.) Schulische Leistungsdefizite, auffälliges Verhalten und gegen, erlebt in der Auseinandermangelnde Lernmotivation sind setzung mit Gleichaltrigen im sohäufig Zeichen dafür, dass schon zialen Umfeld, Sportverein, Freunbei vielen Grundschulkindern das deskreis und in altersangemesVertrauen in die eigenen Fähig- senen Freizeitbeschäftigungen, keiten stark erschüttert ist. Und fördern und festigen hingegen lösen bei vielen Jugendlichen Ge- das Selbstbewusstsein. Fakt jefühle der Wertlosigkeit aus, wie doch ist, dass „Schule“ schon Misserfolgserlebnisse, familiäre immer für die PersönlichkeitsentStressfaktoren und immer höhere wicklung aller Kinder eine bedeutsame Rolle spielte und spielen wird. Insbesondere für Kinder und Jugendliche mit ausländischer Herkunft ist es von ganz besonderer Bedeutung, sich im Es sind viele Preise im GesamtSchulalltag und in der Auseinanwert von über 1000,- Euro ausdersetzung mit den Lehrer/innen, gesetzt. Das Startgeld beträgt aktiv und konstruktiv Selbstver20.- Euro für Erwachsene, 15.trauen zu erwerben. Fürwahr, Euro für Jugendliche. Anmeldoch die Realität sieht anders dungen an aus. Immer noch zu große Klassen schnellschach.open2014@gmail und Stundendefizite, zu wenig .com. Telefonische Auskünfte Lehrer/innen und Sozialpädagounter 040-821985 oder 040gen/innen. Mit fatalen Folgen, 80020069. Das Turnier ist auf Kinder und Jugendliche geraten, maximal 80 Teilnehmer beaufgrund mangelnder Lernmotigrenzt. vation, schon früh in einen Teu-

Schachturnier im Gymnasium Am 15.2.14 veranstaltet die Schachvereinigung Blankenese im Lise-Meitner-Gymnasium, Knabeweg 3 in Osdorf ein Schnellschachturnier, offen für Jedermann. Es werden 7 Runden im Schweizer System mit einer Bedenkzeit von 20 Minuten pro Spieler und Partie gespielt. Beginn des Turniers: 10 Uhr, Ende ca. 17.30 Uhr.

felskreis aus Alkohol, Drogen, Mobbing Gewalt- und Eigentumsdelikten, auffällig häufig auch zu Rechtsextremismus. Diesen Entstehungsbedingungen entgegenzuwirken, muss ein gesamtgesellschaftliches Anliegen sein. Eine Aufgabe, die nicht allein von der Politik und Polizei erfüllt werden kann, gefragt sind alle staatund nichtstaatlichen Institutionen, einschließlich Wirtschaft und Medien. Einschließlich der Eltern, von denen viele ihren Erziehungsauftrag nicht mehr bewältigen können, wenn man ihnen keine Hilfestellung an die Hand gibt. Zitat Henry Ward Beecher: „Das Herz einer Mutter ist das Schulzimmer ihres Kindes“. Schenefelds Schüler erhalten die Hilfe von sechs jungen „Nachhilfelehrern“, die sich mit großem Engagement einbringen. Und das tolle, fünf sind Abiturschüler des Gymnasiums Schenefeld, und somit sehr nahe am Schulalltag: Kimberley Lewerentz, Shafi Karimi, Moritz Gadow, Carin Ciornii und Özkan Uykun. Einzig Damla Günes, Studentin der Sozialpädagogik an der HAW Hamburg Schwerpunkt Schulsozialarbeit, ist pädagogisch ein wenig vorbelastet: Sie meint: „Das Nachhilfeangebot ist ein Superangebot für Kinder und Jugendliche, die Unterstützung bei der Bewältigung ihrer schulischen Aufgaben benötigen. Ich hätte in meiner Schulzeit auch so ein Angebot gebrauchen können, da meine Eltern aus der Türkei kommen, und die deutsche Sprache nicht einwandfrei beherrschen“. (fe)

FREIBIER (vom Fass)

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Nr. 2014/4 · Seite 11

NEWS AUS DEM GESCHÄFTSLEBEN Redaktion & Anzeigenberatung: Telefon 040 / 831 60 93 • eMail: luruper-nachrichten@t-online.de

"Wir möchten einfach helfen"

Glaube, Liebe, Hoffnung – Lebenshilfe Schenefeld Die Lebenshilfe Schenefeld dankt der Regionalverkaufsleiterin, Annett Becker der GGG Kraftfahrzeug-Reparatur-Versicherung AG mit Sitz in Laatzen sehr, dass sie der Ortsvereinigung eine Spende über 400 € zur Verfügung stellt. Mit dem Geld wird die Lebenshilfe Schenefeld die Angebote der Tagesbetreuungsstätte für Se-

Grenzen gestoßen ist und die vorhandenen Räumlichkeiten am Schenefelder Platz für die Zukunft nicht mehr ausreichend sind. Aktuell werden aus den eigenen Reihen 21 Menschen mit Behinderung in Kürze in ihren verdienten Ruhestand treten und auf das Angebot der Lebenshilfe Schenefeld zugreifen wollen.

"Möbel Höffner Eidelstedt" verteilt Erlös der Tombola "Family and Friends" im Stadtteil Eidelstedt (py). Gleich zweimal gab es am vergangenen Mittwoch strahlende Gesichter in Eidelstedt. Über einen kleinen Geldsegen freuten sich der SV Eidelstedt und der Förderverein Kinderleben. Rund 3500 Euro verteilte das Möbelhaus Höffner Eidelstedt an die beiden

Arbeit zu unterstützen", erläuterte Rischk den Auswahlprozess. Ebenso wichtig wurde die Arbeit von Kinderleben bewerten, so dass schließlich zwei Gewinner feststanden. "Wir sind jetzt fast drei Jahre mit dem Möbelhaus in Eidelstedt. Wir

somatische Spielgeräte anschaffen", sagte Leiterin Yvonne Arndt bei der Scheckübergabe. Unter anderem haben die Betreuer eine Multifunktionstreppe und ein Klettergerüst im Auge. "Die Kinder können die Geräte umbauen, um darauf zu klettern oder darunter durch zu kriechen", erklärte sie. 25 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren werden derzeit in der SVEKita betreut. Im November wurde die SVE-Bewegungs-Kita mit dem gemeinsamen Siegel des Hamburger Sportbundes und der zuständigen Behörde zertifiziert. Senator Michael Neumann brachte die Urkunde persönlich vorbei. Knapp 2000 Euro gingen an den Förderverein Kinderleben. "Zwischen Möbel Höffner in Eidelstedt

Kinderleben unterstützt die Familien der kranken Kinder und finanziert unter anderem Ausfahrten zur Erholung. Denn während das Theodorus-Hospiz eine Krankenschwester für die Pflege stellt, müssen diese Extras zusätzlich finanziert werden. Neben dem Spendenscheck überreichte Sven Fuhr auch noch einen großen Plüschteddy. Wer gibt, bekommt auch etwas zurück: Neben einem KinderlebenSchutzengel freute sich Fuhr seinerseits über ein Buchgeschenk. Daniel Meyer hat über seine Situation ein Buch geschrieben mit dem Titel "Dieses bescheuerte Herz". Daniel ist seit seiner Geburt schwer herzkrank und verbrachte seine ersten fünf Lebensjahre fast aus-

Scheckübergabe bei Möbel Höffner (v.l.):Nina Meier, Sven Fuhr (Warenhausleiter), Debbie Wyrich, Daniel Meyer und Ester Peter (Vorsitzende Förderverein Kinderleben). Daniel Meyer hat kürzlich ein viel beachtetes Buch geschrieben: "Dieses bescheuerte Herz". Institutionen im Stadtteil. "Das Geld stammt aus dem Erlös der Tombola zu unserer Family and FriendsVeranstaltung", erklärte Bernd Rischk (Stellvertretender Warenhausleiter Höffner Eidelstedt). Während die Höffner-Kunden mit den Losen tolle Preise wie unter anderem Haushaltsgeräte gewinnen konnte, taten sie zugleich ein gutes Werk, in dem sie den Spendentopf kräftig füllten. Wer mit einem Spendenscheck bedacht werden sollte, war dann gar nicht so einfach. "Mir war der Sportverein Eidelstedt wichtig, um dort die ehrenamtliche

haben zur Eröffnung versprochen: Wir tun etwas für den Stadtteil und das machen wir auch immer wieder", so Warenhausleiter Sven Fuhr. Zusätzlich zu diesem direkten Engagement gibt es auch noch die Höffner-Stiftung, bei der sich Eidelstedter Institutionen um eine Unterstützung bewerben können. Diesmal allerdings blieb die Stiftung außen vor. Über 1500 Euro freute sich daher der SV Eidelstedt ganz besonders, bedacht wurde der zertifizierte Bewegungskindergarten des Sportvereins. "Wir wollen den Kita-Raum verbessen und psycho-

Bernd Rischk (Stellvertretender Warenhausleiter Höffner Eidelstedt, r.)) überreichte den Scheck an SVE-Geschäftsführer Martin Hildebrandt (l.) sowie Kita-Leiterin Yvonne Arndt (hinten) und natürlich an die Kinder. und Kinderleben gibt es schon eine lange Kooperation, da möchten wir immer wieder gerne helfen", sagte Höffner-Warenhausleiter Sven Fuhr. Das sei eine Herzensangelegenheit. Der Förderverein

schließlich in einem Krankenhaus. Seine Lebenserwartung ist nie sehr hoch gewesen, und Daniel weiß, dass jeder Tag sein letzter sein könnte. In dem Buch geht es um seine Wünsche.

Aus den Händen der Regionalverkaufsleiterin von GGG Annett Becker (Mitte) übernahmen Geschäftsführerin Christa Lewon und Christine Heins, 1. Vors. der Lebenshilfe, symbolisch den Scheck. nioren erweitern, erläutert Christine Heins, Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Schenefeld. In der Tagesbetreuungsstätte können Menschen mit Behinderung ihren Ruhestand aktiv gestalten und erleben. Dort wird den Menschen eine Tagesstruktur im Sinne von Förderung, Begleitung und Unterstützung geboten. Die Palette der Angebote entsteht unter aktiver Mitgestaltung der Senioren. Wir möchten dieses Angebot noch ausbauen, so Heins, weil sich auch Menschen mit Behinderung nach ihrer Arbeitszeit in den Werkstätten in den Ruhestand begeben und aus unserer Sicht auch eine Begleitung in diesem Lebensabschnitt benötigen. Bereits seit 1993 betreibt die Lebenshilfe Schenefeld die Tagesbetreuung für Senioren mit Behinderung. Das Angebot wird so gut angenommen, das die Lebenshilfe Schenefeld mittlerweile an ihre

Wir werden uns erweitern müssen, damit wir den betreuten Menschen mit Behinderung auch weiterhin ihre feste Tagesstruktur bieten können und sie lebenslang in den eigen vier Wänden in gewohnten Umgebung in ihren Wohngruppen wohnen können das ist unser oberstes Ziel, so Christa Lewon, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Schenefeld. Die in Schenefeld ansässige Annett Becker freut sich bei der Scheckübergabe darüber, dass sie mit dieser Spende ein neues Projekt unterstützen kann. Heins ist gerührt, dass die Öffentlichkeit wieder an die Lebenshilfe glaubt und das Engagement der letzten Monate erund anerkannt wird. Die Liebe zur Lebenshilfe Schenefeld ist bei Heins noch nicht erloschen und die Hoffnung, dass sich der eingeschlagene Kurs auf dem steinigen Weg am Ende lohnen wird, stirbt bekanntlich zuletzt, so die Vorstandsvorsitzende.

Mehr als 250 Gäste beim Neujahrsempfang

VR Bank Pinneberg will Gutes durch Besseres ersetzen Mehr als 250 Gäste aus Wirtschaft und Politik begrüßten Dr. Horst Alsmöller und Uwe Augustin auf dem 9. Neujahrsempfang der VR

glied Uwe Augustin in der Feststellung zusammen: „Wir wollen Gutes durch Besseres ersetzen.“ Die beiden Banken verfügen nun

6 % ausweiten, die Einlagen kletterten um 4 % nach oben.“, so Vorstandsmitglied Augustin. Damit einher gehend erhöhte sich auch die Bilanzsumme um 5,6 Prozent auf knappe 1,2 Milliarden Euro. Auch in schwieriger Zeit müsse man sich Herausforderungen stellen. Verstärkt wurde

dern tatsächlich auch Geldwerte schafft. “ In seinem Ausblick auf das Jahr 2014 verschwieg Uwe Augustin auch nicht die Probleme, mit denen Banken und Kunden zurzeit zu kämpfen hätten. Schon jetzt stehe fest, dass „Otto Normalverbraucher“ in den ersten sechs Monaten des Jahres nur für den Staat arbeiten müssten, ehe Geld in ihrem Portemonnaie bleibt. Da fühle man sich eher wie ein armes Schwein statt wie ein Glücksschwein. Geld anzusammeln lohne sich nicht

Die „Jungunternehmer“ unter sich: Oliver Gessner, Arne Kröger und John Timmermann.

Dr. Horst Alsmöller und Uwe Augustin begrüßten die Gäste. Bank Pinneberg im Restaurant „Reitstall Klövensteen“. Es war die erste öffentliche Veranstaltung in Schenefeld nach dem Zusammenschluss der VR Bank Pinneberg mit der Volksbank Elmshorn. Die Gründe, die zu der Fusion geführt hatten, fasste Vorstandsmit-

über mehr Eigenkapital, mehr Mitglieder und eine höhere Bilanzsumme. Die genossenschaftliche Familie sei 2013 im Kreis um 1.076 Mitglieder auf 29.000 Mitglieder gewachsen. „Gewachsen sind wir auch im Kredit- und Anlagengeschäft. Die Kredite konnten wir um

Dr. Kehmann und Frau.

Horst Dörner im Gespräch mit VR-Bank Mitarbeiter JohannHeinrich Riekers.

das Mitarbeiter- Hans-Jürgen Rüpcke im Gespräch mit Jörg Ahlteam. So enga- feld und Kerstin Weller. gierten sich 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, den Bankkunden bei der Erfüllung ihrer Ziele und Wünsche zu helfen. In der Vorausschau auf das Jahr 2014 kündigte Augustin aus dem abgelaufenen Jahr voraussichtlich 6,5 Prozent Di- Es wurden Gespräche in lockerer Runde geführt. vidende an die Mitglieder auszahlen zu können. recht, weil der Zins so niedrig ist, Augustin: „Wieder einmal zeigt dass er nicht einmal die Inflationssich, dass der genossenschaftliche summe ausgleicht. EZB- Chef MaGedanke nicht nur eine schöne rio Draghi habe auch keine HoffIdee ist und Werte vermittelt, son- nung gemacht, dass sich die Lage

del und Büros. Natürlich wurde beim anschließenden Buffet auch über Schenefeld besprochen, denn auch hier steht in der nächsten Zeit die Neugestaltung der Stadtmitte an. Auch wenn die VR Bank hier nicht als eigener Investor Familie Madsen von der Druckerei Hesebeck. auftritt – als auf absehbare Zeit bessern könne. Bank in der Region ist sie in alle Das sei in gewisser Weise der Tri- Projekte der Zukunft involviert. but, den wir für die Eurokrise zahlen. Wenn die Bilanz der vergangenen zwölf Monate gezogen werde, so lasse sich trotz alledem erkennen „wir haben bislang Schwein gehabt.“ Als beratender Partner werde die VR Bank auch 2014 einen Weg finden, die Herausforderungen zu meistern. Für die VR Bank in der Region steht die Umgestaltung der Pinneberger Innenstadt bevor. 20 Millionen Euro werde die VR Bank in den nächsten zwei Jahren investieren und auf dem eigenen Grund- Im Restaurant Reitstall Klöstück Neues schaffen. Entstehen vensteen empfing Chefin Dörte sollen ein Parkhaus und genügend Gnewuch und ihr Team die Raum für großflächigen Einzelhan- Gäste.


Unsere Foto-Reporter sind für die Stadtteilzeitungen Tag & Nacht unterwegs…

Wir nehmen auch interessante Leserfotos entgegen

luruper-nachrichten@t-online.de

Sie warten schon sehnsüchtig auf die Übertragung der Bundesliga bei Annie’s im Stadtzentrum Schenefeld.

Sein Auftrag wurde bei der Jahreshauptversammlung des HSV merklich angenommen: Otto Rieckhoff.

In der Halle in Stellingen an der Hagenbeckstraße holten sich die Hamburger Curler um Skip John Jahr den deutschen Meistertitel. Das Hamburger Wisch Quintett kann auf erfolgreiche acht Wochen zurückschauen. Deutscher Aufstieg in die AGruppe der Europameisterschaft, dann die WM-Qualifikation für Deutschland und dann noch nach einer sehr spannenden Ausscheidung die Olympiateilnahme in Sotschi geschafft. Herzlichen Glückwunsch den Männern und weiterhin viel Erfolg.

Sie gehörten mit zu dem Team, das die Gäste im Restaurant Reitstall beim Empfang der VR-Bank vorzüglich bediente.

Jochen Meinke, der Meisterspieler und Kapitän der HSV-Truppe 1960.

Olympiateilnahme geschafft: John Jahr, Felix Schulze, Christopher Bartsch, Sven Goldmann und Peter Rickmers

Dr. Peter Krohn, der Ex-Präsident des HSV holte Kevin Keegan in die Bundesliga.

Auch Frank Rost und Ditmar Jakobs waren im CCH dabei.

Darüber werden noch in Jahren die großen und kleinen Besucher des Stadtzentrum Schenefelds in Schwärmen geraten. Das Winterspektakel war wirklich der Hit. Der Eislaufspaß (inkl. geliehener Schlittschuhe) war auch noch kostenlos! Am 18. Januar 2014 war der letzte Lauftag.

Zwei ehemalige HSV-Präsidenten: Ronny Wulff und Jürgen Hunke.

Über 7000 Mitglieder stimmten bei der Jahreshauptversammlung des HSV im CCH ab.

Zwei HSV-Legenden bei der Wahl im CCH: Harry Bähre und der damalige pfeilschnelle Rechtsaußen Dr. Fritz Boyens.


Nr. 2014/4 · Seite 13

2 Std. frei

2. Februar 2014

PARKEN

Antik- und Flohmarkt

in

22 Ja Schenhre efeld

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Leidenschaft Kaffee – die neue Ausstellung im Stadtzentrum Schenefeld Vom 27. Januar bis zum 08. Februar 2014 findet im Stadtzentrum Schenefeld die Sonderausstellung „Kaffee – entdecke das Schwarze Gold“ statt. Das Centermanagement und die Geschäfte des Einkaufscenters laden montags bis samstags von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr zu einer spannenden Entdeckungstour rund um die kleine aromatische Kaffeebohne ein. Wie lange trinken wir schon Kaffee? Wie wird aus der Kaffeekirsche die braune Bohne? Was haben Ziegen mit der Geschichte des Kaffees zu tun? Eine abwechslungsreiche Erlebnispräsentation bietet auf spielerische Art spannende Antworten und dazu abenteuerliche Legenden, berühmte Kaffeeliebhaber – darüber hinaus jeden Tag eine Live-Kaffeeröstung mit Verkostung. Unterstützt wird das Ganze vom Deutschen Kaffeeverband e. V.

Insgesamt umfasst die Ausstellung sechs Themenboxen mit Informationen zu „Herkunft & Entdeckung“, „Wie der Kaffee nach Europa kam“, „Rohstoff & Handelsgut“, „Herstellung & Verarbeitung“, „Zubereitung“ sowie „Nachhaltig-

keit/Gesundheit“. Die Besucher erwartet Historisches und Wissenschaftliches, aber auch

Anekdotisches. So verrät die Themenbox „Herkunft & Entdeckung“ unter anderem, wie die Muntermacher-Wirkung von Kaffee entdeckt wurde. Optisch sind die Themenboxen den hölzernen Transportkisten der damaligen Zeit nachemp-

funden und werden durch Infotafeln, Exponate und liebevolle Dekoelemente wie Kaf-

feebäume, eine Schiffsausstattung und eine Auswahl unterschiedlicher Kaffeemaschinen vervollständigt. Einige Exponate laden sogar zum Mitmachen ein: Durch das Drehen der Kurbel einer Kaffeemühle beispielsweise kann sich der Besucher Bilder zu den unterschiedlichen Herstellungsprozessen anzeigen lassen. In fünf Plexiglasröhren werden anschließend die Ergebnisse präsentiert – vom Rohkaffee über geröstete Bohnen bis hin zu gemahlenem und löslichem Kaffee sowie Kaffeepads. Das Unternehmen Melitta, Erfinder des Kaffeefilters, stellt historische Filter und Filterpapiere aus. Ein Kurzfilm des Deutschen Kaffeeverbandes rundet die Präsentation ab. Schulklassen und Gruppen erhalten auf Wunsch eine spezielle Führung durch die Ausstellung. Die Anmeldung erfolgt unter der Telefonnummer 570 139 60.

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Podiumsdiskussion im Stadtzentrum Schenefeld

Sportsituation vor Ort gut – aber nicht gut genug Die Idee, im Stadtzentrum Schenefeld einmal öffentlich über die Situation des Sports vor Ort zu diskutieren, ist bei allen Beteiligten gut angekommen. Die drei größten Sportvereine waren repräsentativ vertreten, und auch die Fraktionen der Ratsversammlung schickten ihre kompetentesten Kommunalpolitiker auf dem Gebiet des Sports. Wie hoch der Stellenwert des Sports in Schenefeld ist, machte zu Beginn Frank Böhrens, Geschäftsführer der Spielvereinigung Blau-Weiß 96 deutlich, als er darauf hinwies, dass 85 Prozent der Jugendlichen in Schenefeld in den drei großen Vereinen Sport treiben,

Kommunalpolitik, dass sie im Verhältnis zu anderen Städten und Gemeinden die Anliegen des Sports ernst nehmen und zu erfüllen versuchen. Die Sportsituation vor Ort sei gut, aber hinsichtlich der zukünftigen Anforderungen nicht gut genug. Die Vereinsvertreter stimmten in dem Wunsch überein, Schenefeld solle unter Einbeziehung der Vereine einen Sportentwicklungsplan erarbeiten. Welche Schwierigkeiten es geben kann, wenn ein solcher Plan fehlt, sei an dem ungelösten Problem Ganztagsschule und Sportverein ablesbar. Der Jugendsport wird auf den Abend verschoben, was sofort zu Engpässen bei der

Ratlosigkeit. Hinzu kommt, dass sich die Vereine auch für Trendsportarten öffnen müssen. Gerd Schwarz von den Grünen meinte, die Stadt sei schon recht gut aufgestellt. Aber mit einer solchen Einschätzung wollten sich die Vereinsvertreter nicht zufrieden geben. Auch aktuell gebe es etliches zu verbessern. Zum Beispiel fehle es an einer zusätzlichen Spielfläche. Unzureichend ist oft die Beleuchtung und Beschil-

regte ein Intervereins- Tennisturnier an, Blau-Weiß lud die Nachbarvereine zum 24-Stundenlauf ein. Ausdrücklich fanden die Vorschläge Zustimmung auch bei den Fraktionsvorsitzenden Hans-Jürgen Rüpcke (CDU), Niels Wieruch (SPD) und Manfred Pfitzner (BfB) sowie den Ratsmitgliedern Gerd Schwarz (Grüne) und Andreas Wilken (OfS). Die Grundlage für ein gedeihliche Zusammenarbeit für den Schenefelder Sport wurde durch die Podiumsdiskussion sicherlich verbessert.

Durch das Programm führte der Sportjournalist Christian Pletz.

Die Vorsitzende des Elbdörfer- und Schenefelder Reitervereins Dr. Silke Eckmann derung der Wege zu den Sportstätten. Dr. Silke Eckmann fehlt es an klaren Informationen, wer in der Politik in Sachen Sport der konkrete Ansprechpartner ist. Gespannt lauschten die interessierten Besucher im Stadtzentrum Die Vereinsvertreter bedankten sich beim Centermanagement den Ausführungen der Politiker und Vereinsrepräsentanten. für die Organisation der Podibei Blau-Weiß, im Elbdörfer- Vergabe von Trainingszeiten umsdiskussion, die vom Sportund Schenefelder Reiterverein führt. Das betrifft nicht nur die journalisten Christian Pletz und im Tennisclub Schenefeld. Spielvereinigung Blau-Weiß professionell moderiert wurSowohl Böhrens als auch Dr. und den Tennisclub sondern de. Silke Eckmann vom Reiterver- auch den Reiterverein. Wie Untereinander versprachen sie ein und Stephan Hürten vom diese Situation gemeistert wer- für die Zukunft engere ZusamTennisclub bescheinigten der den kann, darüber herrscht menarbeit. Stephan Hürten

Da staunten die Besucher im Stadtzentrum Schenefeld: Auf der Eisfläche trainierten die Bambinis des HSV. Trainer Hans-Peter Deimann und die Eltern der Spieler stellten sich zu einem Erinnerungsfoto auf die Eisbahn. Über die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des HSV Eishockey in Kooperation mit den Hamburg Freezers berichtet unsere Sportredaktion in der nächsten Ausgabe der Stadtteilzeitungen.

100 Geschäfte • 1.300 Parkplätze • www.stadtzentrum-schenefeld.de Busstation vor dem Stadtzentrum: 186, 285 und Metro 2


Seite 16 · Nr. 2014/4

Einmündung Blomkamp/Rugenbarg in Alt-Osdorf

Kandidaten im Wahlkreis 4 (Altona) zur Bezirkswahl im Mai nominiert Sichtverhältnisse für Autofahrer etwas verbessert Die SPD Flottbek-Othmarschen hat im Rahmen der Wahlkreisversammlung am 13.01.2014, Andreas Bernau auf Platz 1 und Ilona SchulzMüller auf Platz 2 der Wahlkreisliste im Wahlkreis 4 (Altona) nominiert. Andreas Bernau: "Ich bedanke mich für das entgegen gebrachte Vertrauen unserer Mitglieder und freue mich darauf, als Spitzenkandidat in den Wahlkampf zu starten. Meine erfolgreiche Arbeit in der Bezirksversammlung Altona würde ich gerne fortsetzen und werde dazu einen engagierten und informativen Wahlkampf führen". "Ich freue mich über das Vertrauen, weitere 5 Jahre für und mit den BürgerInnen in Altona für deren soziale Be-

lange arbeiten zu dürfen", sagte Ilona Schulz-Müller nach erfolgter Wahl. Auf den weiteren Plätzen kandidieren Bernd Lubig, Sabine Köster, Dirk Andersch, Beate Waldtmann, Michael Nommensen und Bärbel Kornberger.

de zur Verbesserung der Sichtverhältnisse gerodet und durch einen neuen Zaun auf der neuen Grenzlinie ersetzt. Hierfür wurden 32 qm erworben. Gleichzeitig wurden im Einmündungs-

Kommt eine U-Bahn zum Osdorfer Born/Lurup (15.1.14)? Die U-Bahn nach Hamburg-West wird von diesem Senat nicht kommen. Das sind wieder Sandkastenspiele, und es werden wieder Nebelkerzen geworfen, weil ja wieder in 2014 Wahlen in den Bezirken sind. Es soll den Bürgerinnen und Bürgern wieder suggeriert werden: „Wir als SPD machen moderne Planung für den öffentlichen Nahverkehr.“ Die Pläne für den Bau einer Linie nach Osdorf/Lurup gibt es schon seit über 40 Jahren. Der Senat müsste sie nur sofort umsetzen. Aber bei diesem Bürgermeister und seinem Wirtschaftssenator werden unsere Gelder und Steuern lieber in ein sinnloses Busbeschleunigungsprogramm von über 250 Millionen Euro versenkt. Von sinnlose Baumaßnahmen, die nichts bringen, erwarte ich nichts. Für 250 Millionen Euro könnte man schon mehr als 50 Kilometer U-Bahn bauen, so auch unsere Strecke im Hamburger Westen. Michael Schirrmacher, Bürger aus Hamburg-Lurup

Karsten Srasser – Spitzenkandidat der Linken in Lurup werbungsrede aus. Die Linke tritt mit einem starken Kandidatenteam im Wahlkreis Lurup an. Auf weiteren Plätzen der Wahlkreisliste kandidieren: Listenplatz 2: Margit Treckmann

grenzte Sichtweite auf den Verkehr in der Vorfahrtstraße Rugenbarg. Wer andererseits im Rugenbarg den Einmündungsbereich Blomkamp passiert, muss sehr aufpassen, dass nicht ein Fahrzeug aus dem Blomkamp herausschießt. Nun ist diese Gefahrenlage etwas entschärft worden. Die Hecke im Bereich Blomkamp an der Gaststätte „Rugeneck“ wur-

bereich die (teilweise nicht mehr vorhandene) Fahrbahnmarkierung erneuert. Die Unfalllage ist aber nach wie vor groß. Nicht durchsetzen konnte sich das Altonaer Bezirksamt mit seinem Vorschlag, eine abknickende Vorfahrt von Rugenbarg in den Blomkamp anzulegen. Dies hätte nach Auffassung des Amtes einige Vorteile gehabt: Verbesserung der verkehrlichen

Das Kandidatenteam der Linken im Wahlkreis Lurup (v.l.n.r.): Hatice Baki, Roland Wiegmann, Margit Treckmann, Karsten Strasser, Susanne David, Frank Paszeitis und Nicklas Krukenberg (52 Jahre, Siebdruckerin), Listenplatz 3: Susanne David (53 Jahre, Bürokauffrau), Listenplatz 4: Niclas Krukenberg (21 Jahre, Jurastudent), Listenplatz 5 (Hatice Baki (56 Jahre, Näherin), Listenplatz 6: Roland Wiegmann (53 Jahre, Kaufmann), Listenplatz 7: Frank Paszeitis (52 Jahre, Frührentner) und Listenplatz 8: Luca Krukenberg (18 Jahre, Gärtner).

sonders dafür geeignet, dass Menschen jeden Alters und jedes Geschicks und Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen gemeinsam Rhythmus und Musik erleben können. Inklusion heißt das Zauberwort dieses

Die Fahrbahnmarkierung wurde erneuert fahrt“ wurden von der Verkehrsbehörde, der Verkehrsdirektion, dem HVV und PK 26 erhebliche Einwände vorgebracht. Es wurde auf die Straßenverkehrsordnung verwiesen, nach der eine untergeordnete Straße (Blomkamp) nicht gegenüber einer

Busbeschleunigungsstrecke befinde. Sollte sich die verkehrliche Situation wesentlich ändern, so wurde vereinbart, kann die Planung einer abknickenden Vorfahrt wieder aufgenommen werden.

Starten mit der Bahn West: Schienenanbindung statt neuer Hauptstraßen! Die Diskussion über eine UBahn-Anbindung der Volkspark-Arenen, von Lurup und des Osdorfer Borns ist wieder voll entbrannt. Jetzt treten die Verkehrsinitiativen von Borner Runde, Luruper Verkehrs-AG, Bürgerinitiative Volkspark und Arbeitskreis Verkehrsplanung Schenefeld mit der Forderung nach einer Schienenanbindung des Hamburger Westens statt neuer Hauptstraßen an die Öffentlichkeit. In der gemeinsamen Erklärung heißt es: Auf der Achse von Altona bis hinein nach Schenefeld fehlt seit Jahrzehnten eine Schienenanbindung an die Innenstadt. Die auf dieser Achse liegenden Stadtgebiete von Bahrenfeld über Lurup und Osdorf/Osdorfer Born bis nach Schenefeld haben sich inzwischen zu städtischen Siedlungsgebieten entwi-

ckelt. Man hat jedoch den Eindruck, dass zumindest hinsichtlich der Verkehrspolitik die von Fritz Schumacher bereits 1919 in seinem „Achsenkonzept“ kritisierte Vernachlässigung einzelner Entwicklungsachsen fortbesteht. Seit dem Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 sind westlich vom Bahnhof Altona keine neuen Schienenverbindungen entstanden, abgesehen von der längst wieder eingestellten Straßenbahn. Konkrete Pläne für S-Bahn-, UBahn-, AKN- oder Stadtbahnlinien landeten alle nach kurzer Zeit wieder in den Aktenschränken der Behörden und Verkehrsträger. Um diese Lücke im ÖPNV der Metropolregion Hamburg endlich zu schließen und den Straßenverkehr zu entlasten, haben sich Initiativen aus Bahrenfeld, Lurup, Osdorfer

NABU: Bauern-Protest gegen Naturschutzausgleich für A7Deckel unterminiert geltendes Naturschutzrecht und wendet sich gegen Tiere und Pflanzen Der NABU Hamburg kritisiert die Ablehnung des Bauernverbandes gegenüber dem geplanten Naturschutzausgleich in Hamburgs Westen für den Bau des A7-Deckels. Dass in einer wachsenden Stadt wie Hamburg auch die Landwirtschaft unter Druck steht, dürfe auf keinen Fall auf Kosten des Naturschutzes gehen, so der NABU. „Bei allem Verständnis für die Sorgen einzelner Landwirte, darf nicht übersehen werden, dass die konventionelle Landwirtschaft einen wesentlichen Beitrag zum derzeitigen Artenschwund in der Landschaft geleistet hat und immer noch leis-

tet“, betont Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg. Der Protest gegen geplante Ausgleichsflächen durch den Bauernverband rieche sehr nach Umweltignoranz. „Statt im Einklang mit der Natur und den Bedürfnissen der Artenvielfalt zu wirtschaften, wird hier einer der wenigen wichtigen Naturschutz-Regeln der Kampf angesagt“, ist Porschke empört. Naturschutz in der Stadt sei jedoch nicht nur bundesrechtlich vorgeschrieben, sondern erfülle auch eine wichtige Funktion für Pflanzen, Tiere und die Lebensqualität der Menschen. Porschke: „Wenn man mit ihm kein Geld verdienen kann, sind umso die politischen Vertreter des Gemeinwohls gefordert, den Naturschutz wirkungsvoll zu fördern.“

Trommeln und Spaß im Stadtteilhaus Lurup Es wird weiter getrommelt und gesungen im Böverstland 38. Trommeln lernen und Spaß haben stehen bei diesem speziellen Trommelkurs im Mittelpunkt. Jeder kann etwas, alle tragen etwas bei. Dieser Kurs ist be-

übergeordneten Straße (Rugenbarg) vorfahrtsberechtigt sein kann. Nachteile würden für die Metrobuslinie 21 entstehen, die in Fahrtrichtung RugenbargNord dann wartepflichtig wäre. Zugleich müsse man berücksichtigen, dass die Buslinie 21 eine der am stärksten frequentierten Linien in Hamburg sei und der Rugenbarg sich in der

Verkehrs-Initiativen im Hamburger Westen und Schenefeld fordern:

Hände weg vom Ausgleichsgebot!

jährige Rechtsanwalt gehört bereits seit 2008 der Bezirksversammlung an. Strasser engagiert sich außerdem in der Geschäftsführung des Luruper Forums. „Lurup als Stadtteil mit den meisten Einwohnern im Bezirk braucht eine starke Lobby. Ich werde die Luruper Interessen wie bisher engagiert in der Bezirksversammlung vertreten“, führte Strasser in seiner Be-

Sichtverhältnisse, Vorfahrt für die Schnellbuslinie 37 aus dem Blomkamp in Richtung Rugenbarg-Nord und umgekehrt, Sichere Fußgängerquerung mit Querungshilfe auch mit Blick auf die Haltestelle „Sandort“ der Metrobuslinie 21, Reduzierung der Geschwindigkeit in Richtung Ortskern Alt-Osdorf. Gegen eine „abknickende Vor-

Die Hecke an der Einmündung zum Rugenbarg ist gerodet worden

LESE RBRI E F

Die Mitglieder der Linkspartei wählten einstimmig Karsten Strasser zum Spitzenkandidaten im Wahlkreis Lurup für die Wahlen zur Bezirksversammlung am 25. Mai 2014. Der 46-

Für Auto- und Busfahrer ist der Einmündungsbereich Blomkamp/Rugenbarg eine besondere Gefahrenquelle. Wer aus dem Blomkamp in den Rugenbarg fährt, hat nur eine sehr be-

Kurses, der in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Schenefeld e.V. durchgeführt wird. Musikinstrumente werden gestellt. Musikalische Vorbildung ist nicht nötig. Teilnahmebeitrag: 70 Euro für zehn Termine.

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Born und Schenefeld zusammengefunden und fordern gemeinsam das sozial- und umweltverträglichste Verkehrssystem, eine Schienenanbindung! Die SPD hatte in ihrer Wahlbroschüre 1974 versprochen, mit der beschlossenen Schnellbahnverbindung von Altona zum Osdorfer Born „mehr als 150.000 Hamburgern in dicht besiedelten Stadtteilen und Neubaugebieten eine bessere Verbindung zur City“ zu bieten. Seither sind zahlreiche neue Wohngebiete in Bahrenfeld, Lurup und Schenefeld entstanden, weitere sind im Bau oder in Planung. Das sogenannte Busbeschleunigungsprogramm ist keine Alternative. Der Busverkehr ist umständlich, unzuverlässig, unpünktlich und durch häufige Überfüllung

unattrakiv Die geforderte Schienenanbindung würde auch endlich einen angemessenen Anchluss der Arenen ermöglichen. Nur eine Schienenanbindung in die Hamburger Innenstadt – als umweltgerechte, schnelle, zuverlässige und komfortable ÖPNV-Lösung – macht den Ausbau vorhandener und neuer Hauptverkehrsstraßen durch Wohngebiete überflüssig. Verkehrsberuhigte Zonen und ein gut durchdachtes Radverkehrskonzept müssen diese Lösung ergänzen. Am 28. März 2014 findet im Bürgerhaus Bornheide, Bornheide 76 in Hamburg-Osdorf, eine Podiumsdiskussion statt mit Dr. Philine Gaffron als Referentin, Oberingenieurin am Institut für Verkehrsplanung und Logistik der TU Harburg.


Nr. 2014/4 · Seite 17

Mietvertrag vor Kauf prüfen Wer eine vermietete Immobilie kauft, sollte vor dem Vertragsabschluss den Mietvertrag einsehen. Der Erwerber steigt nämlich in den Vertrag ein und muss daher zum Beispiel die vereinbarten Kündigungsbedingungen akzeptieren. Die Wüstenrot Bausparkasse AG, ein Unternehmen des VorsorgeSpezialisten Wüstenrot & Württembergische, weist auf einen vom Bundesgerichtshof (VIII ZR 57/13) entschiedenen Fall hin, bei dem die Erwerber nur noch ganz eingeschränkt kündigen konn-

ten. Im Mietvertrag war geregelt, dass der Vermieter nur kündigen könne, wenn „wichtige berechtigte Interessen des Vermieters eine Beendigung des Mietverhältnisses notwendig machen“. Die neuen Eigentümer, die im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss wohnten, wollten die vermietete Wohnung im zweiten Obergeschoss einer verwandten Familie überlassen. Sie kündigten daher wegen „Eigenbedarfs“. Außerdem stützten sie die Kündigung auf eine gesetzliche

Bestimmung, wonach ein Vermieter ohne besonderen Grund kündigen kann, wenn er selbst im Mietobjekt wohnt und dieses nicht mehr als zwei Wohnungen hat. Vor dem Landgericht Berlin kamen sie damit noch durch. Der Bundesgerichtshof hob jedoch das Urteil auf. Laut dem BGH ist eine Kündigung aufgrund der vorliegenden Klausel im Mietvertrag nur noch ganz ausnahmsweise möglich. Damit komme auch eine Kündigung wegen Eigenbedarfs nur noch in Betracht, wenn wich-

tige Interessen des Vermieters vorliegen. Außerdem seien die Interessen der Mieter angemessen zu würdigen. Im entschiedenen Fall war die Mieterin an Multiple Sklerose erkrankt. Laut dem Gutachten eines Sachverständigen würde ein Wohnungswechsel die Mieterin erheblich belasten und die Krankheit möglicherweise verschlimmern. Da auch noch andere Fakten nicht recherchiert waren, verwies der BGH den Streitfall an eine andere Kammer des Landgerichts zurück.

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Solarkollektoren für Mehrfamilienhäuser

Fördermittel bleiben häufig ungenutzt txn. Die Energie der Sonne ist kostenlos. Das wissen auch viele Eigenheimbesitzer und setzen deshalb auf Solarkollektoren zur Unterstützung ihrer Heizung und der Warmwasserbereitung. Dennoch hat sich diese Technologie in Mehrfamilienhäusern bisher kaum durchgesetzt, wie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

(BAFA) mitteilt. „Dabei bietet die staatliche Förderung attraktive Zuschüsse. Aktuell unterstützt das BAFA jeden Quadratmeter Bruttokollektorfläche zur kombinierten Heizungsunterstützung und Warmwasseraufbereitung in Mehrfamilienhäusern mit 180 Euro“, weiß Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. In

einem 4-Familienhaus mit 30 qm Bruttokollektorfläche sind das beeindruckende 5.400 Euro an Fördermitteln. Die Unterstützung wird sowohl beim Neubau des Mehrfamilienhauses als auch bei der Heizungssanierung gewährt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.unendlich-viel-energie.de.

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Nr. 2014/4 · Seite 19

Ein Haus aus einem Guss txn. Bestehen alle Mauern und auch das Dach aus dem gleichen Material, wird diese Bauweise als „monolithisch“ bezeichnet. Der Begriff stammt aus dem

Griechischen und bedeutet „einheitlicher Stein“. Die monolithische oder auch homogene Bauweise von Wänden ist einschichtig – dämmende und tragende

Bauteile sind hier nicht getrennt. Das Verfahren gilt allgemein als weniger anfällig für Baufehler, braucht aber ein Material, das sowohl durch seine Tragfä-

txn. Wer sein Eigenheim zukunftssicher plant, braucht Baustoffe, die den HeizenergieBedarf senken und den Wohnkomfort steigern. Kein Wunder also, dass Porenbeton immer beliebter wird. Mit dem mineralischen Massivbaustoff lassen sich monolithische Gebäudehüllen aus einem Guss realisieren, unnötige Wärmebrücken und Heizenergieverluste gehören der Vergangenheit an. Foto: Ytong/txn higkeit als auch durch optimale Wärmedämmung überzeugt. Heute wird die monolithische Bauweise vielfach mit Ytong Porenbeton umgesetzt, einem bewährten

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txn. Wenn Bad oder Heizung saniert werden müssen, überlegen viele Eigenheimbesitzer, ob und wie sich die Kosten reduzieren lassen. Vielfach wird dann über Eigenleistung oder sogar Schwarzarbeit nachgedacht. Abgesehen davon, dass Schwarzarbeit illegal ist, gibt es viele gute Gründe, auch die Eigenleistung gering zu halten und stattdessen auf einen Handwerker aus dem SHK-Fachbetrieb zu vertrauen. • Die Profis verbauen ausschließlich hochwertige Markenprodukte für lange Lebensdauer und sichere Funktion. • Kompetente Beratung ist im Preis enthalten. Die SHK-Profis bilden sich permanent weiter und kennen sowohl die gesetzli-

txn. Wenn der SHK-Fachmann seine Arbeit beendet hat, können sich Eigenheimbesitzer auf die Gewährleistungspflicht verlassen. Foto: ZVSHK/txn

chen Vorschriften als auch die finanziellen Fördermöglichkeiten. • Gleichzeitig sind die fachgerechte Verarbeitung und die umweltgerechte Entsorgung sichergestellt. • Am wichtigsten aber ist die Haftung. Denn wenn Produktbeschaffung und Einbau über den SHK-Fachbetrieb laufen, übernimmt dieser die Gewähr dafür, dass alles funktioniert. Dabei hilft die sogenannte Haftungsübernahmevereinbarung, in deren Rahmen sich fast alle namhaften SHK-Markenhersteller verpflichtet haben, bei nachgewiesenen Produktfehlern nicht nur für Ersatz zu sorgen, sondern auch die Reparaturkosten schnell und unkompliziert zu übernehmen.

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Mit der Heizung das Haus beleuchten? txn. Jeder Haushalt benötigt Wärme und Strom. Kann die Wärme von den Bewohnern noch selbst erzeugt werden, sind die meisten Verbraucher beim Thema Elektrizität oft auf den Stromversorger angewiesen. Dabei können Immobilieneigentümer, bei denen eine Heizungsmodernisierung ansteht, die Gelegenheit nutzen und sich von ihrem Stromversorger ein Stück unabhängiger machen. Der Zukunft Erdgas e.V. empfiehlt Strom erzeugende Heizungen. Diese arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK): Ein Erdgas-Motor erzeugt über einen Generator Strom, die dabei entstehende Abwärme wird als Heizenergie genutzt. So wird gleichzeitig Strom und Wärme direkt vor Ort beim Ver-

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Aus dem Polizeibericht Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden auf der A7 Unfallzeit: 17.01.2014, 12:30 Uhr Unfallort: BAB 7, Anschlussstelle Othmarschen Zwei LKW–Fahrer befuhren die A7 in südliche Richtung. Der vorausfahrende LKW musste Höhe der Anschlussstelle Othmarschen verkehrsbedingt bremsen. Der Fahrer des hinteren LKW bemerkte dies zu spät und fuhr auf den bremsenden LKW auf. Der auffahrende LKW wurde so stark beschädigt, dass dieser abgeschleppt werden musste. Durch den Unfall entstand an beiden LKW ein Schaden in Höhe von insgesamt 150.000 €. Der rechte Fahrstreifen musste für die Aufräumarbeiten für 3 Stunden gesperrt werden.

Festnahmen nach Einbruch in eine Laube in Lurup Tatzeit: 18.01.2014, 16:25 Uhr Tatort: Swatten-Weg, Kleingartenverein 211-Kolonie Veermoor Ein 46-Jähriger Kasache wurde am Samstag nach einem Einbruch im Kleingartenverein Veermoor vorläufig festgenommen. Der Mann hatte sich über ein Fenster Zutritt zu einer Gartenlaube verschafft. Der Besitzer der Laube, sowie weitere Kleingärtner hielten sich zu diesem Zeitpunkt im nahegelegenen Vereinsheim auf. Durch den Lärm des Einbruches wurden sie auf den Mann aufmerksam. Die verständigte Polizei konnte den Einbrecher in der Gartenlaube antreffen und vorläufig festnehmen. Er wurde im Anschluss zur Identitätsfeststellung zum Polizeikommissariat 25 transportiert und erkennungsdienstlich behandelt. Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen.

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Chiffre-Inserenten bleiben anonym! Inserenten, die nicht mit Adresse oder Telefonnummer in Erscheinung treten möchten, inserieren bei uns unter einer Chiffre-Nummer. Wer Kontakt zu Ihnen aufnehmen möchte, muss dieses schriftlich tun. Die Zuschriften müssen deutlich die entsprechende Chiffre-Nummer tragen und an den Verlag gerichtet sein. Wir geben diese Post ungeöffnet an den Inserenten weiter. Auskünfte über die Inserenten können wir grundsätzlich natürlich nicht geben.

LESE RBRI E F

Man glaubt es nicht, aber der Hamburger Senat vertreten durch die BSU schafft es immer wieder eine Pleite hinzulegen! Die Bezirksversammlung und gerade auch die FDP haben versucht, die Zu- und Abfahrt zum neuen Ikea Kaufhaus durch die Altonaer Poststraße zu ermöglichen. Eine etwas rüde Abfuhr der Senatsbehörde war die Antwort. Man glaubt den Fachleuten vor Ort nicht. Die Folgen muss nun Ikea tragen und das ist mehr als ärgerlich. Die fehlerhafte Arbeit der Behörde hat bereits die Planung für die notwendige Fernwärmetrasse aus Moorburg zur Verteilung Haferkamp lahmgelegt. Auch in dem Fall wollte die Behörde schlauer sein als der Bezirk Altona. Lorenz Flemming Fraktionsvorsitzender der FDP in Altona

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Nr. 2014/4 · Seite 23

AUT +Sport Atemberaubende Akrobatik & phänomenale Showacts beim 6. Holzpferdeturnier der Voltigierer im Sportzentrum Schenefeld Am kommenden Wochenende, vom 25. bis 26. Januar ist es wieder soweit, das große Holzpferdeturnier der Voltigierer steht auf dem Programm. Atemberaubende Akrobatik, phänomenale Showacts, tosender Applaus, eine tolle Kulisse und vieles mehr finden sich beim bereits 6. Schenefelder und Bordesholmer Holzpferdeturnier”, dass sich jedes Jahr über steigende Nennungszahlen freuen kann. Auch die Zuschauer strömen Jahr für Jahr in immer größerer Zahl ins Sportzentrum Achter de Weiden. Der Elbdörfer und Schenefelder Reiterverein veranstaltet das gemeinsam mit dem Showteam der Bordesholmer Voltigierer, unter der Leitung und Organisation von Solveig Zimmermann

und Barbara Schiefferdecker. Schon Wochen vor Nennschluss war das Turnier, so früh wie noch nie ausgebucht Samstagvormittag finden die

LPO – Prüfungen, also festgeschriebene Lektionen für alle Gruppen, statt. Hier wird gezeigt, was in der kommenden Saison auch auf dem richtigen Pferd geturnt wird. Mittags und nachmittags kommen die Trios und Duos mit selbstgewählten tollen Themen und Kostümen zum Einsatz. Sonntagvormittag kämpft der Nachwuchs im 3-Kampf (Quiz, Geschicklichkeit und Holzpferdekür) um die goldene Schleife und im Anschluss, ab Mittag finden die Familien – und Nichtvolti-Küren statt. Das Highlight sind wie jedes Jahr die Freien Küren der Gruppen am Sonntagnachmittag! Der Eintritt ist frei, Zuschauer sind willkommen und werden natürlich zur Unterstützung der

Turner unbedingt gebraucht. Die genaue Zeiteinteilung finden Sie vor dem Wochenende unter www.reitstall-kloevensteen.de.

Gala-Programm mit internationalen Champions und Ehrung der Hamburger Champions 2013 Am kommenden Donnerstag sich Luisa Ehrig und Dominik Hol(23.01.) ab 16.30 Uhr kämpfen in termann den Titel und die domineun Prüfungen nicht weniger als nierende Trabreiterin war Ronja 110 Pferde in den überwiegend Walter. Das Besitzerchampionat rappelvollen PMU-Prüfungen um ging an Marion Jauss, bei den Rennpreise in Höhe von 58.000 Züchtern belegte das Gestüt LasEuro. bek von Günter Herz den ersten Im Rahmen dieses Rennpro- Platz. Pferd des Jahres wurde der gramms werden die Hamburger Lokalmatador und Aufsteiger 2013 Champions 2013 geehrt. Bei den Profis wiederholte Michael Nimczyk, der in der Hansestadt einen Grundstein für sein bundesweites Championat legte, seinen Vorjahrestriumph und verwies andere Superstars wie Heinz Wewering und Roland Hülskath auf die Banks und Michael Nimczyk Plätze. Spielten in der Fahrerliga auswärtige Banks, der in seiner ersten Saison (Stamm-) Gäste die erste Geige, gleich mehrere hochdotierte Rendominierte bei den Trainern mit nen gewann. Heiner Christiansen ein echtes Champions-Talk Nordlicht. Erfolgreichste Amateur- Da die ersten acht Rennen des fahrerin ist Afsoon Amirfallah ge- Abends live nach Frankreich überworden, beim Nachwuchs teilen tragen werden, sind die von dort

Info-Tage im SVE-GesundAktivZentrum Redingskamp Am 26. und 27. Januar berät und informiert das SVE-GesundAktiv-Team interessierte Besucher zu den Themen Bewegung, Gesundheit, Abnehmen und Rehasport. Rund 1.000 Menschen bewegen sich Woche für Woche im GesundAktiv-Zentrum des SV Eidelstedt Hamburg im Redingskamp. "Tagsüber kommen überwiegend Menschen zu uns, die schon im Ruhestand sind und nun endlich Zeit finden, sich um die eigene Gesundheit zu kümmern", so Marcus Dommasch, der Leiter des Zentrums, "diesen Menschen bieten wir mit Gymnastikkursen, Rehasport und medizinischem Gerätetraining vielfältige Bewegungsangebote." Das GesundAktiv-Team im Redingskamp hat sich deshalb in den letzten Jahren erheblich erweitert. Zahlreiche Physiotherapeuten und Sportlehrer stehen den Mitgliedern bei Ihrem Training für Fitness oder Rehabilitation zur Seite. Die Mitglieder haben die Wahl zwischen mehr als 60 Kursen, darunter auch einige Wassergymnastik-Kurse. In den Nachmittags- und Abendstun-

vorgegebenen Abstände zwischen den einzelnen Prüfungen wie gewohnt etwas länger als sonst in Hamburg üblich. Das gibt Gelegenheit, im in der Ada-

Ronja Walter Lounge extra dafür eingerichteten Ministudio vor den nach den jeweiligen Champions benannten Rennen ausführlich mit den zu ehrenden zu sprechen. Erfahrungsgemäß werden bei solchen zwanglosen Anlässen regelmäßig auch Details zu Tage gefördert, die sich nicht nur auf die aktuelle sportliche Situation oder die persönlichen Aussichten am Renntag beziehen. Internationales Starensemble Doch nicht nur Hamburger und deutsche Champions sind am Donnerstag zu Gast. Die internationale Riege wird vom vielfachen und erneut frischgebackenen dänischen Meister Birger Jörgensen angeführt, den seine Landsleute Rene Kjaer und John Köhler begleiten. Kjaer ist anlässlich der

EM 2012 in Hamburg zum Publikumsliebling avanciert, Köhler machte in den vergangenen Wochen am Volkspark mehrfach mit durchdachten Fahrten auf sich aufmerksam. Nur elf Tage nach seiner dreifachen Siegesserie reist Conrad Lugauer erneut aus Schweden an. Der gebürtige Bayer lobte nach dem lupenreinen Hattrick zur Saisoneröffnung die Hamburger Bahn über den grünen Klee und hat nicht nur den bei seinem ersten Lebenssieg vollauf überzeugenden Bagley-Bruder Bennet (2. Rennen) wieder „im Gepäck“. Auf den Geschmack gekommen ist Anfang Januar auch der Niederländer Ronald de Beer, dessen Duncan Greenwood beim überzeugenden Bahrenfelder Erfolg nach seiner Aussage nur eine fürstlich honorierte Arbeit absolvierte. Diesmal im 14er-Feld aus zweiter Reihe abgehend, muss der Wallach aber nicht nur wegen der Anwesenheit Bennets die Karten aufdecken. De Beers Landsmann Robbin Bot ist am Donnerstag ebenso chancenreich unterwegs wie Deutschlands Silberhelm Thorsten Tietz, dem am vergangenen Freitag im schwedischen Solvalla ein spektakulärer Außenseiter-Sieg mit der Hamburger Stute Graceland gelang. Nach einem Fahrverbot steigt auch sein Berliner Herausforderer Maik Esper, in dessen Quartier es seit Monaten sensationell läuft, wieder selber in den Sulky. Viele Sieger in der besten Klasse Etliche der genannten Topfahrer

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Elisabeth Rahn leitet als Physiotherapeutin im GesundAktiv-Zentrum des SV Eidelstedt medizinisches Gerätetraining und krankenkassenzertifizierte Gesundheitskurse an.

den richten sich die Angebote von Abnehmkursen mit Krankenkassenbezuschussung über Rückentraining und Yoga bis Zumba vor allem an Jüngere und Berufstätige. Bis zum 27. Januar können dafür noch Frühbucher-Angebote genutzt werden. Beratungstermine im SVE-GesundAktiv-Zentrum können telefonisch unter 040 - 570 00 715 reserviert werden.

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sind im 6. Rennen in der gewinnreichsten Klasse am Start, wo sich zehn überaus formstarke Pferde treffen. Birger Jörgensen stellt den in Hamburger Besitz befindlichen Indian Summer vor, dessen dänische Siegesserie nur Anfang Dezember einmal kurz unterbrochen wurde. Maik Espers Edina reist mit einem lupenreinen Hattrick an, Crizzly Bear (Robbin Bot), Michigan Venus (Thorsten

Tietz) und der mit 20 Metern Zulage ins Rennen gehende Bronsvlinder (Michael Schmid) sind ebenfalls frische Sieger. Auch die zweimal etwas unglücklich gescheiterten Mephisto SAS (Hans-Joachim Tipke) und Victory Love (Roland Hülskath) kann man ohne weiteres in den Kreis der chancenreichen Kandidaten einbeziehen. Text: Martin Fink, Bilder ©Uwe Stelling


Seite 24 · Nr. 2014/4

Verjüngung an der Spitze der Osdorfer CDU Der Bezirksabgeordnete Tim Schmuckall (34) ist gestern Abend in einer Mitgliederversammlung einstimmig zum neuen Vorsitzenden der CDU Osdorf gewählt worden. Er folgt damit auf den Bürgerschaftsabgeordneten Robert Heinemann, der sich entschieden hat, nach mehreren Jahren

als Ortsvorsitzender, nicht wieder zu kandidieren. Zu seinen Stellvertretern wurden in der Osdorfer Mühle die stv. Landesvorsitzende der Jungen Union Hamburg und Studentin der Biochemie und Moleku-

larbiologie Antonia Niecke (22) und der Wissenschaftsdeputierte und Wissenschaftler (im Fachgebiet Chemie) Hauke Kloust (29) gewählt. Den geschäftsführenden Vorstand komplettieren die Bezirksabgeordnete Dr. Kaja Steffens und die Verwaltungsangestellte Ria Matthes. Schmuckall: "Ich freue mich, dass wir so viele junge engagierte Mitglieder haben und wir uns über die Einhaltung einer Frauenquote in Osdorf keine Gedanken machen müssen. Mit einem Durchschnittsalter von knapp 28 Jahren hat nun eine deutliche Verjüngung der Ortsverbandsspitze stattgefunden. Wir werden in den bevorstehenden Bezirks- und Europawahlkampf mit hoher Motivation und großer Geschlossenheit gehen. Für Osdorf steht bei allen nötigen Verbesserungen, insbesondere im vom SPD-Senat stark vernachlässigten Bereich der Verkehrswege und des Öffentlichen Nahverkehrs, vor allem der Erhalt des Charmes des 'Dorfes' im Mittelpunkt.“

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erklärt. Am zweiten Tag geht es nach Wernigerode, der „bunten Stadt am Harz“. Nach einem Stadtrundfahrt wird die tausendjährige UNESCO Welterbestadt Quedlinburg mit ihren 1300 Fachwerkhäusern und dem Schlossbergensemble angefahren. Der dritte Tag ist einer Harz-Rundfahrt

Kulturreisen für Senioren

Burgund und Elblandfestspiele Zwei besondere Reisen stehen im ersten Halbjahr 2014 auf dem Programm der Senioren-Union des Kreises Pinneberg: Burgund, das Kernland Europas, ist das erste Ziel vom 27.4. bis 3.5.2014. Die Städte Dijon, Beaune, Tournus im Beaujolais sowie die ehemalige Benediktinerabtei Cluny stehen im Mittelpunkt der Reise. Wegen der langen Anreise ist für die Hinfahrt ein Stopp in Frankfurt/Main mit Stadtbesichtigung und Besuch der Deutschen Bundesbank und für die Rückfahrt eine Unterbrechung in Mainz mit Besuch des ZDF vorgesehen. Die zweite Reise vom 11.-12.Juli

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mit Brockenbahnfahrt vorbehalten. Am vierten Tag geht es zurück nach Hamburg. Die Organisation der Freizeitgruppe-Elbvororte erfoglt als rein private Freizeitinitiative. Daher ist die Teilnahme an den Unternehmungen grundsätzlich eigenverantwortlich.

geht zu den Elblandfestspielen nach Wittenberge, die in diesem Jahr unter dem Motto „Glanzlichter der Filmmusik und der Operette“ stehen. Außerdem sind ein Stadtrundgang in Wittenberge sowie Besuche im Storchendorf Rühstedt und in der Domstadt Havelberg vorgesehen. Beide Reisen stehen auch Nichtmitgliedern der Senioren-Union offen. Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel 04101 43652 für die Burgundreise oder 04101 42046 für die Elblandfestspiele sowie im Internet unter www.senioren-union-kv-pinneberg.de.

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Nr. 2014/4 · Seite 25

Nachrich ten Schenefelder Vielseitigkeit findet 2014 nicht statt 2012 neu konzeptioniert. Im Focus standen nun die Nachwuchspferde der erfahrenen Reiter, die ihre Pferde mit der langen 2*-Prüfung in Richtung 3* bringen, oder sie mit einer anspruchsvollen aber entschärften Strecke als bisher, im 3*-Niveau etablieren wollen. Schenefeld lag für die Teilnehmer somit auf direktem Wege zu den schweren internationalen Prüfungen in Boekelo und Peau. Diese Neuausrichtung ändert jedoch die monetäre Aufstellung des Turniers nicht, so dass Hinrich Groth und seinem Team keine andere Wahl bleibt. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Sponsoren, Unterstützern und ehrenamtlichen Helfern für das großartige Engagement in den letzten Jahren. Siegerehrung im letzten Jahr auf der Reitanlage im Klövensteen. Die Schenefelder Vielseitigkeit Schenefeld und Luhmühlen 2014 wird nicht stattfinden. Tur- stattfinden – bringt Schenefeld nierchef Hinrich Groth j. sieht eine weitere Finanzierungslücke. sich auf Grund der aktuellen fi- Die Schenefelder Vielseitigkeit nanziellen Situation gezwungen, wurde seit 1971 insgesamt 40 die Veranstaltung abzusagen. Mal ausgetragen. Das Turnier „Es ist uns trotz großer Bemü- hatte immer einen festen Platz hungen nicht gelungen, ausrei- im nationalen und internationachen starke Sponsoren zu fin- len Eventerkalender und erfreute den, die sich mittel- bis lang- sich großer Beliebtheit bei Reifristig bei unserem Turnier en- tern und Zuschauern. In den gagieren möchten“. Es ist nach letzten Jahren gab es jedoch 2011 bereits die zweite Absage häufiger Probleme bei der Teraus finanziellen Gründen. Auch minfindung, auf Grund der inder Wegfall der Deutschen ternationalen Planung von 3*Meisterschaften für 2014 – auf Prüfungen, Championaten und Wunsch der FN sollen die Meis- Sichtungen. Aus diesem Grund terschaften abwechselnd in wurde der sportliche Ansatz

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HELDEN – 50 deutsche WM-Legenden Die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien rückt näher – und damit wird die Erinnerung an große Momente und legendäre Spieler der Vergangenheit wieder aktuell. Wer dabei an die deutschen „Helden“ denkt, der wird in dem gleichnamigen Buch von Sascha Theisen fündig. „50 deutsche WM-Legenden“ (so der Untertitel) hat der Autor ausgesucht: Denkmäler wie Fritz Walter oder Franz Beckenbauer ebenso wie jüngere Stars wie Bastian Schweinsteiger oder Philipp Lahm. Doch es sind auch zahlreiche Akteure berücksichtigt, deren Heldenstatus sich erst auf den zweiten Blick erschließt. Lothar Emmerich beispielsweise, der nur vier WMSpiele absolvierte und dabei lediglich ein Tor schoss – aber eines, das in die Geschichtsbücher einging und ihn zum „Helden des Moments“ wer-

den ließ. Oder Edmund Conen, der 1934 den ersten „lupenreinen“ Hattrick der WM-Geschichte erzielte. Oder Adolf Katzenmeier, der als Masseur bei acht WM-Turnieren (!) die Muskeln und auch die Seelen seiner Schützlinge massierte. Sascha Theisen ist Erfinder von „Torwort“, einer kultigen Lesereihe in Köln. Der gepflegte Plauderton seiner Veranstaltungen findet sich auch im Buch. Da wird keine trockene Statistik verbreitet. Vielmehr lässt Theisen die W M - G e schichte höchst lebendig werden, indem er die prägnantesten Momente schildert, die aus normalen Nationalspielern tragische oder glückliche Helden machten. Oder unsterbliche Fußballgötter. Wie Torhüter Turek im Endspiel 1954, weshalb der „Toni“ in dieser lesenswerten Sammlung natürlich auch nicht fehlen darf.

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Borner Damen werden Turnierdritte Die Fußballerinnen des SV Osdorfer Born haben sich beim Zoll-Hallenturnier in Blankenese wacker geschlagen. Im Spiel um den dritten Platz besiegten sie Gastgeber Zoll mit 3:1. In der schweren Vorrunde mit drei Landesligisten erreichten die Bornerinnen zuvor einen zweiten Platz, besser war nur Komet Blankenese. Der direkte Vergleich endete 1:1. Im Halbfinale war dann für die Borne-

rinnen allerdings Schluss. Nach knapp zehn Minuten gelang SC Egenbüttel dann der entscheidende Konter zum 1:0Sieg. Derart beflügelt gewann Egenbüttel dann auch das Finale gegen Komet. Die Borner freuten sich hinterher nicht nur über einen dritten Platz, sondern auch über die Auszeichnung von Natalie Zadach, die mit fünf Treffern beste Torschützin wurde.

Schnupperstunde beim Skilanglauf-Cup Beim Deutschen Schüler-Cup im Skilanglauf haben die Teilnehmer der GeschwisterScholl-Stadtteilschule schon mal Wettkampfluft geschnuppert. Daniel Schwieger und Ammar Veder konnten sich zwar an beiden Tagen nicht vorne im Feld platzieren - der Abstand auf die Sieger betrug sowohl über 1,2 Kilometerdistanz wie auch über zwei Kilometer rund 1,5 Minuten - doch dieses Ergebnis bewertete Trainer Roman Netzlaw als gut. "Wir brauchen einfach Schnee

zum üben", sagte er. Neben den beiden Hamburger Jungs nahmen übrigens nur noch zwei Schüler aus Niedersachen teil, die restlichen Akteure kamen aus dem Süden Deutschlands. "Schon aus diesem Grund ist das ein gutes Ergebnis für uns", freute sich Netzlaw. Mit rund 30 Schülern wird er nun an Finsterau zu den Hamburger Meisterschaften fahren. Dort schneiden die Schüler der GeschwisterScholl-Stadtteilschule traditionell sehr gut ab.

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SG Osdorf/Lurup verlässt Abstiegsplätze Nach dem Punktgewinn gegen Alstertal verlassen die 1. Handballherren der SG Osdorf/Lurup erstmals in dieser Saison die Abstiegsplätze. Nach einem umkämpften und mit harten Bandagen ausgetragenen Spiel trennten sich die Osdorfer in heimischer Halle am Böttcherkamp mit 21:21 vom SC Alstertal/Langenhorn. Das Hinspiel verloren die Osdorfer noch mit 10 Toren Unterschied und wollten sich am vergangenen Wochenende ganz anders präsentieren. Von Anfang an nahm die SG das Heft in die Hand und führte

nach 15 Minuten mit 8:4. Anschließend verloren die Osdorfer in der zerfahrenen Partie etwas den Überblick und gerieten nach einem Halbzeitstand von 10:10 gegen Mitte der zweiten Halbzeit sogar in Rückstand. Bis zum Ende des Spiels konnte sich keine der beiden Mannschaften mehr entscheidend absetzen und so teilten sich die Kontrahenten am Ende gerecht die Punkte. Dieser eine Punkt reichte allerdings, um sich in der Tabelle der Bezirksliga an Barmstedt vorbei auf einen Nichtabstiegsplatz zu schieben.


Seite 26 ¡ Nr. 2014/4

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Minuten, Zweiter wurde Conner Glaser vom SV Lurup (2:49,10 Minuten). Knapp auf die Plätze verwiesen wurden Samuel Culeca (vierter Platz in 2:53,39 Minuten) und Ben Laurin Lowalt (fßnfter Platz in 2:58,94 Minuten).

Noch ein zweiter Platz fĂźr TuS Osdorf

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Knappe Finalniederlage gegen VfL Pinneberg beim HR-Turnier Mit einem zweiten Platz beim HR-Turnier hat TuS Osdorf die Hallensaison beendet. Im Finale um den â&#x20AC;&#x17E;4. Sottmann-Cupâ&#x20AC;&#x153; von SV Halstenbek-Rellingen unterlag Osdorf dem VfL Pinneberg mit 1:2. Lediglich Torben Krause traf im Endspiel fĂźr seine Elf. Trotz der Niederlage dĂźrfen die Osdorfer FuĂ&#x;baller mit den Hallenergebnissen zufrieden sein. Neben dem Turniersieg in Wedel gab es mehrere Finalteilnahmen, lediglich in Quickborn war im Viertelfinale Schluss. Im Halbfinale hatten die Osdor-

fer noch den Gastgeber HR mit 2:1 aus dem Rennen geworfen. Nach dem verloren Oddset-Pokalspiel war es nun das zweite Mal in einem Hallenturnier, dass die Osdorfer Revanche nehmen durften. Schon in Wedel hatten die Osdorfer gegen HR mit 2:1 gewonnen. Zorzi und Blume schossen den Gastgeber aus dem Turnier. Blume wurde zudem mit vier Toren zum Kanonier des Turniers. Allerdings hatte er sich im Losverfahren gegen zwei Konkurrenten durchgesetzt.

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Nr. 2014/4 · Seite 27

Nachrich ten Endlich wieder eine komplette Bank für den Abstiegskampf

Beim SV Lurup beginnt der Kampf um die Plätze dreas Klobedanz und Co-Trainer Dirk Burmester, um die Luruper Mannschaft anzufeuern. „Er übt auf die Mitspieler einen positiven Einfluss aus. Wir sind froh, dass wir ihn haben“, sagte Klobedanz.

zeit für Kubowski eingewechselte Torwart Bojan Antonuvic zu weit aus dem Tor gelaufen und überlupft worden war. Wenige Minuten später zeigte auch er mit zwei glänzenden Paraden sein Talent. Der Kroate, der mit

Endlich eine gut besetzte Luruper Auswechselbank. Vorn: der neue Zeugwart der Liga, Tape Birand

Unterstützung erhielt Trainer Andreas Klobedanz vom Spielfeldrand durch Berkan Alkan, der vorzeitig das Spielfeld verließ.

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die Plätze in der Stammelf ab sofort beginnen. Gesetzt ist nur einer: Berkan Algan, der mit seiner Erfahrung auf dem Feld und am Spielfeldrand schon jetzt eine Verstärkung bedeutet. Gegen Hansa 11 am Sonntag auf dem Kunstrasenplatz an der Feldstraße musste er sich allerdings nach einer halben Stunde leicht angeschlagen auswechseln lassen. In der zweiten Halbzeit stand er neben Trainer An-

Eine Verstärkung dürfte auch Stürmer Mike Appiah sein, der in den beiden Testspielen je einen Treffer erzielte. Appiah kommt vom TBS Pinneberg. Er zeigte in den ersten Spielen, dass er technisch versiert ist und Zug zum Tor hat. Einen positiven Eindruck hinterließ auch Torsten Lemke im Mittelfeld. Optimistisch zeigten sich auch die Sponsoren. „Die Ergebnisse in den Vorbereitungsspielen sind nicht so wichtig, aber ich glaube, dass wir an Qualität gewonnen haben“, meinte Christian Perlwitz und auch sein Bruder Maik zeigte sich zufrieden.

der Familie Kaladic befreundet ist, kann in Pflichtspielen allerdings noch nicht eingesetzt werden, weil er aus Kroatien erst noch eine Spielberechtigung bekommen muss. Gegen Hansa 11 fehlten aus dem Stammaufgebot Timo Ehlers, Melwin Bonewald und Tobias Herbert. Herbert und Bonewald sind verletzt, Timo Ehlers bereitet sich an der Kieler

Trainer Klobedanz musste auf Melvin Bonewald, SV Lurup, verletzungsbedingt verzichten.

Timo Ehlers, SV Lurup, fehlte bei den Testspielen. Trainer Andreas Klobedanz war gegen Hansa 11 nur mit der Leistung der ersten Halbzeit einverstanden. Nach 45 Minuten führte Lurup durch ein Tor von Appiah mit 1:0, musste in der 48. Minute den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen, als der zur Halb-

Universität auf ein Examen vor. Das nächste Testspiel bestreitet der SV Lurup am kommenden Sonntag (14 Uhr) beim Harburger Turnerbund. So spielte der SV Lurup: Kubowski (ab 46. Min. Antunovic), Semtner, Straub, Harras, Kaladic (ab 60. Min. Mellies), Lemke (ab 70. Min. Burtzlaff), Gündogan, Badilli (ab 75. Min. Sommer), Appiah, Aktan (ab 60. Min. Xa), Algan (ab 31. Min. Steinhöfel). Wi.

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Vorstellung des neuen HSV-Stürmer Olla John durch Sportdirektor Oliver Kreuzer. Der Niederländer wird das HSV-Trikot mit der Rückennummer 25 tragen. Im ersten Spiel überzeugte er schon. Gewinner. Der Sonntag hatte es in sich. Knapp 13 Stunden lang diskutierten in der Spitze mehr als 7000 HSV-Mitglieder über die Zukunft des HSV- Letztlich setzte sich das von Otto Rieckhoff initiierte Strukturmodell „HSVPlus“ mit 79,4 Prozent der Stimmen im CCH durch und wird nunmehr vom Vorstand auf Umsetzbarkeit geprüft, nachdem sich auch Clubvorstandsboss Carl Jarchow sowie sein Stellvertreter Joachim Hilke zuvor für HSVPlus stark gemacht hatten. Jarchow war am Ende der Veranstaltung zufrieden: „Es war die größte Mitgliederversammlung der HSV-Geschichte und eine überwältigende Mehrheit der Mitglieder von 79,4 Prozent hat sich für ein Konzept entschieden, das wir als Vorstand nun umzusetzen haben. Das ist ein sehr demokratischer Vorgang, den ich natürlich auch begrüße.“ Somit braucht das Rieckhoff-Konzept, das im Kern eine Öffnung für Investoren und die Ausgliederung der Profiabteilung hat, bei der bevorstehenden Wahl (voraussichtlich im Mai) 75 Prozent der anwesenden Stimmberechtigten, um auch final umgesetzt zu werden. Verlierer. Aufsichtsratsboss Manfred Ertel tritt nicht noch einmal an. Nachdem zunächst sein Strukturmodell „HSV-Reform“ nicht die nötige Mehrheit bei den wahlberechtigten Mitgliedern fand und anschließend auch der von ihm geführte Aufsichtsrat nicht entlastet wurde, trat Ertel zurück. Oder besser gesagt: Auf der konstituierenden Aufsichtsratsversammlung im Laufe der kommenden Woche tritt der Spiegel-Redakteur nicht noch mal für das Amt des Vorsitzenden an. Favorit auf Ertels Nachfolge ist sein bisheriger Stellvertreter Jens Meier. Angeschlagen. Marcell Jansen setzt derzeit mit einem grippalen Infekt aus, während Tomas Rincon ob einer bakteriellen Entzündung im Arm zur Pause gezwungen ist. Maxi Beister wurde in Augsburg erfolgreich am Kreuzband operiert, fällt aber noch mindestens sechs Monate aus. Tolgay Arslan soll indes seine Leistenprobleme auskuriert haben und am Donnerstag wieder ins Training einsteigen. Rene Adler (Sprunggelenksprobleme und Bänderriss im Knöchel) fällt gegen Schalke am Sonntag definitiv aus.

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Endlich hat Lurups Trainer Andreas Klobedanz wieder eine komplette Bank und kann im Kampf gegen den Abstieg mit frischen Spielern auf allen Positionen reagieren. In den ersten beiden Testspielen gegen die starken Bezirksligisten Eintracht Lokstedt (1:0) und Hansa 11 (1:3) kamen alle sechs Neuzugänge zum Einsatz. Enttäuscht hat von den Neuen niemand. Und so dürfte der Kampf um

Erstes Training der niederländischen Neuzugänge Olla John (ausgeliehen von Benfica Lissabon) und Ouasim Bouy (ausgeliehen von Juventus Turin), hier im Bild mit Milan Badelj.


Seite 28 · Nr. 2014/4

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Tag der offenen Tür an der Schule Goosacker

Lernen mit Kopf, Herz und Hand! Die zahlreichen kleinen und großen Besucher erhielten am Tag der offenen Tür interessante Einblicke in den Unterricht und das schulische Leben an der Stadtteilschule Goosacker. Im Musikraum unterstrichen die Auftritte vom Schulchor, einer Tanzgruppe und der Schulband die große Bedeutung, die das Musische an der Schule einnimmt. In den gut sortieren und

nisse und praktische Fertigkeiten in den Bereichen Metall-, Holz- und Textiltechnik, Hauswirtschaft und technisches Zeichnen vermittelt und vertieft werden. In der Pausenhalle wurden die

der Pausenhalle das Kollegium, Elternräte, Schüler und die Schulleiterin Karin Baumm. Das Interesse der Besucher richtete sich stark auf die Veränderungen an der Schule. Zwei Neuerungen sind für die Stadtteil-

der schrittweise komplette Wechsel zu diesem Standort. Die Heimat für die neuen 5. Klassen wird jedoch auch in den nächsten Jahren noch der Goosacker 41 bleiben. Informiert wurde auch darüber, dass der Aufbau der Oberstufe in Kooperation mit der Stadtteilschule Bahrenfeld erfolgt. Die Gespräche, die Eindrücke vom Unterricht und schulischen

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CDU Ortsverband Lurup/Osdorfer Born wählte neuen Vorstand Der CDU Ortsverband Lurup/Osdorfer Born wählte seinen neuen Vorstand. Ortsvorsitzende wurde Josiane Kieser, zu Stellvertretende Vorsitzenden wurden Stephan Müller und Marko Neuschulz gewählt. Schriftführerin wurde Rosel Petersen, Kassenwart Ute Christine Burmeister. Dem Vorstand als Beisitzer gehören Johannes Göpffarth und Christian Wiese an. Der Ortsvorstand hat es sich zur Aufgabe gestellt, gegen ein Kaputtsparen von Lurup anzugehen - gegen Kürzungen im Jugend-, Kinderund Sozialbereich, für eine auskömmliche Finanzierung des Stadtteilkulturzentrums Lurup.

Die Ortsvorsitzende der CDU Lurup/Osdorfer Born Josiane Kieser

Erik und Samuel sticken an der Computer-Maschine ein Fahnenmotiv

Unter der Flamme wird ein Glasrohr zu einem Trinkhalm geknickt eingerichteten Fachräumen war für die jungen Besucher die Versuchung groß, Säge, Feile, Lötkolben oder anderes Handwerkzeug in die Hand zu nehmen. So sah man in der Metallwerkstatt, wie aus Messingstäben ein Segelschiff zusammengelötet wurde. Im Chemieraum setzten Kinder eine Schutzbrille auf und knickten über einer Flamme ein Glasrohr, das dann als Trinkhalm benutzt werden kann. Hightech ist in die Textilwerkstatt eingezogen. Hier wird vornehmlich mit Hilfe eines Computers gestickt und genäht. Von den Lehrern erfuhren die Besucher, dass ab Klasse 7 Kennt-

Besuchern in Wort, Schrift und Bild über wesentliche Seiten des Unterrichts informiert. Sprachen werden sehr stark praxisbezogen gelernt. So hat der Sprachkurs Spanisch der Klassen 7 den Stadtteil (barrio) Osdorfer Born in Augenschein genommen und dabei vor allem das Born Center, die Bücherhalle und die GeschwisterScholl-Stadtteilschule ins sprachliche Blickfeld gerückt. Ausführlich dargestellt wurde, welche große Rolle die Berufsvorbereitung spielt. Dabei kooperiert die Schule mit Berufsbildenden Schulen, mit außerschulischen Partnern, Betrieben und der Jugendberufsagentur. Auf Tafeln wurde das Berufsbild von Polizei, Bankkaufmann und Erzieherin für das Berufspraktikum vorgestellt. Zur ausführlichen Information und Beratung bereit standen in

Leon zeigt, wie man ein Segelschiff zusammenlötet Leben ließen Eltern und ihren Kindern am Tag der offenen Tür etwas von dem spüren, was im Mittelpunkt des sozialen Lernens an der Schule steht: Lernen mit Kopf, Herz und Hand! Spanisch-Lehrerin Bettina Klusemann besuchte mit ihrem Spanisch-Kurs den Osdorfer Born schule Goosacker seit August 2013 wegweisend: Einerseits hat sie die Hinführung zur teilgebundenen Ganztagsschule für die Jahrgänge 5-7 vollzogen. Außerdem haben nunmehr die ersten 7. Klassen den neuen zukünftigen Standort Ohlenkamp 15 im Herzen von Groß Flottbek bezogen. Gepant ist

Mo. - Fr. 8-19 Uhr geöffnet.

da wo das Flugzeug parkt!


Ausgabe 22 01 2014