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TagtraumTechnik

Noradrenalin, Dopamin und Acetylcholin

Hyperventilation

Atemtechniken

endogenen Regelmechanismen Mobilisierung von körpereigenen Drogen

Tagtraum-Technik

Autogenes Training

Serotonin, Endovalium, Endorphine, Melatonin

Lerntraining

Beobachtende Achtsamkeit

Die Freisetzung von Endorphinen oder - bei Konzentrierung auf den cerebralen Bereich die Mobilisierung von Acetylcholin und Noradrenalin kann erreicht werden.

Mechanische Reize, Selbstmassage

Biorhythmus

Serotonin, Melatonin, Noradrenalin, Cortisol

Meditation

Brainstorming

Noradrenalin, Dopamin, Acetylcholin und Schilddrüsenhormone

Extrembelastungen

Noradrenalin, Acetylcholin sowie der Endorphine und männlichen Sexualhormone. Einige schwer Depressive nutzen

Motorische und mentale Monotonie (bewußtes Atmen, Meditieren, Marathonläufen, ZaZen Orthomolekulare Medizin

Ausagieren (Gefühle, Triebe ausleben)

Klinische Ökologie

körpereigenen Psychedelika sowie Endorphinen und Dopamin Mobilisierung von Botenstoffen Ziel ist, die allergisierenden Stoffe durch bestimmte Tests zu erkennen und dann aus der täglichen Ernährung zu bannen Mehrproduktion von Acetylcholin bewirkt (und ein gleichzeitig entstehendes Mehr an Noradrenalin steigert die Wachheit). Solche spezifischen körperbezogenen Methoden (kombiniert mit kleinen Bewegungsübungen) erhöhen nicht nur den Endorphinspiegel, sondern können auch zur Mobilisierung von Acetylcholin und Noradrenalin beitragen u.a. folgende Botenstoffe mobilisiert: Serotonin, Dopamin, Endorphine, Melatonin. Endovalium, körpereigene Psychedelika. Als Folge der Meditation wird manchmal vermehrt Noradrenalin ausgeschüttet vermehrte Bereitstellung endogener Psychedelika

bedeutet, daß die richtigen Substanzen (z.B. Vitamine, Spurenelemente) in einer richtigen Konzentration im


(bewußt oder unbewußt) solche Extrembelastungen zur psychischen Stimulierung und allgemeinen Stimmungshebung. Placebo-Phänomen

Reizüberflutung

Konzentrationsanstieg der körpereigenen Endorphine bei Menschen mit guten Selbstregulierungskräften. Über die Einwirkung auf die endogenen Drogen siehe Reizentzug.

Reizentzug

Sowohl durch Reizentzug als auch durch Reizüberflutung werden körpereigene Psychedelika, Noradrenalin, Endorphine und Dopamin angeregt.

Schlafentzug

ist eine Möglichkeit, depressive Stimmungen nachhaltig zu bessern. Durch Schlafentzug können folgende Botenstoffe mobilisiert werden: Noradrenalin, körpereigene Psychedelika, Serotonin

Selbsthypnose

ein ruhiger Zustand zwischen Bewußtsein und Schlafen

Körper vorhanden sein müssen, um geistigseelisches Wohlbefinden zu erreichen

Eine verminderte Aktivität von Serotonin wird mit Introvertiertheit, Schlaflosigkeit und Depression in Verbindung gebracht

Wer unter Depressionen leidet und sich dennoch zu einem Dauerlauf oder zu einem spontan-wilden Tanz entschließen kann, wird die stimmungshebende Wirkung von Noradrenalin (mobilisiert durch Laufen) und Dopamin (mobilisiert durch Tanzen) angenehm spüren. Wer eine größere Dosis von Neuroleptika nimmt und damit das körpereigene Dopamin zurückdrängt, der stumpft geistig-seelisch ab, wird unkonzentriert, leidet unter Angstzuständen und Depressionen, bewegt sich verkrampft und unkoordiniert. In zunehmendem Maße bringen auch Umweltgifte auf molekularer Ebene unser Transmittersystem in Unordnung; die Folgen sind hochgradige psychische und psychosomatische Beschwerden wie Depressionen, Angst oder Aggressionszu stände, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Persönlichkeitsveränderungen und Verhaltensstörungen. Dauernd hoher oder zu niedriger Blutzucker führen zu schleichenden Wesensänderungen, zur


Beeinträchtigung der geistigen Funktionen, zu Halluzinationen, Depressionen und wechselnden körperlichen Störungen (Zittrigkeit, Schweißausbrüche). Sexualität

Tanzen

körpereigenen Psychedelika, Endorphinen und Dopamin Noradrenalin, Adrenalin, Schilddrüsenhormonen und Endorphinen

Körpereigene Hormone  

Körpereigene Hormone

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