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VIP - HAUS DES LEBENS - DUGIT ...und was soll das? Nun, dazu möchten wir uns hiermit erst einmal kurz vorstellen: Wir sind Achim und Dörte Grafe und leben in Lüdenscheid im Sauerland, gehören einer Gemeinde der Ev. Landeskirche an und leiten ein kleines „Print + Media“-Unternehmen. Beide haben wir vor etlichen Jahren die Jüngerschaftsschule in Hurlach von JMEM besucht. Dies und viele andere BegegDörte und Achim Grafe nungen und Erfahrungen haben uns den Blick für das „Reich Gottes“ eröffnet und unser Herz erweitert. Sehr dankbar sind wir, dass unser Herr uns in den letzten Jahren mehr und mehr gerufen hat, in einigen Projekten verantwortlich mitzuarbeiten. Im Jahr 2007 reisten wir mit einem Team unserer Gemeinde nach Indonesien um dort das, von unserer Gemeinde ausgesandte Missionsehepaar Scheunemann zu besuchen. Dieser Besuch hatte nachhaltige Auswirkungen. Wir waren tief berührt von der Treue und Hingabe gerade junger Christen an Jesus. Ebenso von den vielen Nöten und Schwierigkeiten, da es eine gewaltige Herausforderung ist, in einer islamisch/annimistischen Gesellschaft als Christ zu leben. Gemeinsam mit unserem Missionsehepaar, durch viel Gebet und Gespräch, entstand die Vision, in Indonesien ein Haus zu bauen, in dem jungen Christen durch vielfältige Dienste ein „geistliches Zuhause“ finden können. Nach unserer Rückkehr gründeten wir mit Freunden den Verein „Haus des Lebens e.V.“, um diesem Projekt auch eine rechtliche Grundlage zu geben. Doch es geschah noch mehr: Israel wurde uns aufs Herz gelegt.

Und das kam so: Als christliche Geschäftsleute sind wir schon viele Jahre Mitglieder beim CIW „Christen in der Wirtschaft e.V.“. Dieser Verband gehört wiederum zu „Europartners“, dem europäischen Dachverband von nationalen Verbänden christlicher Geschäftsleute. Dieser Dachverband trifft sich jedes Jahr zu einer Konferenz in einer größeren europäischen Stadt. Alle zwei Jahre jedoch, findet diese Konferenz in Jerusalem statt. 2008 waren wir erstmals mit dabei. Und auf dieser Konferenz lernten wir Avi Mizrachi kennen. Er war einer der Referenten. Wir hatten sofort den Impuls, ihn in unsere Gemeinde einzuladen. Doch bis es soweit war, sollten noch ein paar Jahre vergehen. Diese Konferenz machte uns jedoch deutlich, wie sehr das Thema „Israel“ in unseren Gemeinden und Kirchen vernachlässigt wird bzw. völlig verzerrt behandelt Pastor Avi Mizrachi wird. Gemeinsam mit unseren Freunden vom Verein und Pastor Michael Czylwik „Haus des Lebens“ wollten wir es nicht bei dieser Er- (Gottesdienst in Lüdenscheid) kenntnis belassen. Unser Ziel war, neben anderen Aktivitäten zur Förderung unseres Projektes, wenigstens einmal im Jahr in unsere Gemeinde eine „Israel“-Veranstaltung durchzuführen. Zu Gottes Ehre können wir sagen: ER hat alle Türen dafür geöffnet! Sehr dankbar sind wir auch für unseren Pastor Michael Czylwik, der dies alles von Herzen mitträgt und im Gebet begleitet. Und das wir in diesem Jahr mit einer Gruppe von 42 Personen aus unserer Gemeinde nach Israel reisen, hätten wir noch vor wenigen Jahren nicht für möglich gehalten. Dem Herrn sei Dank! Pastor Avi Mizrachi kam dann 2015 in unsere Gemeinde. Dieser Besuch war gleichzeitig Auslöser weiterer neuer Entwicklungen, wie z.B. die Entstehung eines Israel-Freundeskreises oder des Gebetshauses-Lobetal, und Grundlage unserer jetzt geschwisterlichen und freundschaftlichen Beziehungen.


Inzwischen bin ich (Achim) nun einige Male in Israel gewesen und habe auch den Dienst von Pastor Avi Mizrachi vor Ort kennen gelernt. Anfang Juni war Avi wieder bei uns in der Gemeinde als Referent zu Gast. Aufgrund seiner persönlichen Anfrage und gemeinsamen Gebet sind wir nun zum Dienst als DUGIT-Repräsentanten in Deutschland berufen worden. Das bedeutet, die weiteren Aktivitäten von Avi Mizrachi hier in Deutschland mit vorzubereiten und zu koordinieren. Dazu möchten wir gerne den Freundeskreis regelmäßig informieren und um Unterstützung von DUGIT werben. Für finanzielle Unterstützung der unterschiedlichen Aktivitäten von DUGIT in Avi Mizrachi und Achim Grafe TelAviv/Israel ist ein DUGIT-Sonderkonto (siehe DUGIT-Magazin) im Rahmen unseres gemeinnützig anerkannten Vereins „Haus des Lebens“ eingerichtet worden. Herzlichen Dank für alle Hilfe. Aber auch Ihre Gebetsunterstützung ist wichtig, denn es geht um JESUS und sein Evangelium vom Reich für „Christen aus den Nationen“ und für Juden. Das ist unser aller Auftrag! Achim und Dörte Grafe

Acht Gründe, warum jeder gläubige Christ zu Israel stehen sollte! 1. Weil Gott sagt, ER wird diejenigen segnen, die ISRAEL segnen. Genesis 12,3: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ Jesaja 60,12: „Denn welche Völker oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden.“ 2. Weil wir es ISRAEL schuldig sind, für alles, was wir ISRAEL zu verdanken haben. Israel wurden die Verheißungen und Bündnisse gegeben. Ihnen wurde das Gesetz, die Propheten und der Messias Jesus geschenkt als einziger Zugang zu Gott für alle Menschen. Durch die jüdischen Apostel wurde das Evangelium zu den Nationen gebracht. Röm 9, 4-5: „...die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und die Bundesschlüsse und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen, 5 denen auch die Väter gehören und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen. und Röm15,27: „Sie haben's willig getan und sind auch ihre Schuldner. Denn wenn die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil bekommen haben, ist es recht und billig, dass sie ihnen auch mit leiblichen Gütern Dienst erweisen.“ 3. Weil Gottes Gaben und Berufung für die Juden nicht widerrufen worden sind. Obwohl die meisten Juden den Weg zum Evangelium noch nicht gefunden haben, hat dies Gottes Plan für sie nicht beeinflusst. Der Bund mit Abraham wurde nicht ersetzt durch den neuen Bund und auch nicht zur Seite gelegt, obwohl sie den neuen Bund nicht eingegangen sind. (Rom 11, 26 und 28.) In Rom 15, 8-9 sagt Gott: „ Denn ich sage: Christus ist ein Diener der Juden geworden um der Wahrhaftigkeit Gottes willen, um die Verheißungen zu bestätigen, die den Vätern gegeben sind; die Heiden aber sollen Gott loben um der Barmherzigkeit willen, wie geschrieben steht (Psalm 18,50): »Darum will ich dich loben unter den Heiden und deinem Namen singen.“ 4. Weil Gott ihnen versprochen hat, dass sie in ihr Land zurückkehren werden. …und reinigt sie vor Ungerechtigkeit. (Amos 9, 14-15 und Hesekiel 37, 21-22)


Die Sammlung des jüdischen Volkes in Israel wird prophezeit in 5. Mose, Jesaja, Hesekiel, Amos, Hosea, Jeremia, von Jesus selbst in Lukas 21, 24 und im Brief des Paulus in Römer 11! Dies ist eine wichtige Voraussetzung für das Kommen des messianischen Zeitalters. 5. Da die Zeiten der Heiden erfüllt sind (Lukas 21, 24) Dominique Fässler, Schweiz Jesus prophezeite, dass die Römer die jüdische Herrschaft brechen und Jerusalem Freund und Berater von Avi im Jahre 70 nach Christus zerstört wird. Im Jahre 1967 haben die Juden ihr Land wieder zurückbekommen. So haben sich Jesu Prophezeiung und Gottes Verheißung der „Rückkehr“ erfüllt. 6. Weil wir Israel, dem jüdischen Volk Trost spenden sollen. Gott sagt, dass die Heiden und Nationen das jüdische Volk trösten und unterstützen sollen, damit sie in ihr Land zurückkehren können. (Alijah). Es ist unsere Aufgabe, darin Gott zu gehorchen und uns einzubringen. (Jes 40,1-2 und 49,22-23) 7. Weil wir zur Wiedergutmachung gerufen sind und uns gegen jeden Antisemitismus stellen müssen. Seit dem zweiten Jahrhundert sind trotz ihres Glaubens an Jesus, auch Kirchenführer durch Antisemitismus am Judentum schuldig geworden, mit vielen schrecklichen Folgen. Können wir den Juden einen Vorwurf machen, Jesus als Messias abzulehnen, wenn Christen für die Verfolgung von Juden mitverantwortlich waren und dies auch noch „biblisch“ begründeten?! Denn der Geist des Antisemitismus ist nicht mit Hitler untergegangen, im Gegenteil, er ist stärker denn je! Die sogenannte Ersatztheologie lehrt, dass die Kirche an die Stelle Israels gerückt ist. Zu glauben, alle Verheißungen für Israel gelten stattdessen nun für die Kirche, ist eine fromme Variante des Antisemitismus. 8. Weil Gott seinen Plan für das Reich Gottes nur mit Israel und den Nationen verwirklicht. Dominique Fässler Die ICEJ hat das Anliegen, dass immer mehr Kirchen und Gemeinden das Thema Israel verstehen und Teil ihres Glaubenslebens werden lassen. So, wie die Heilige Schrift klare Vorgaben gibt. Wer Jesus begegnet und an ihn glaubt, kommt an dem jüdischen Volk nicht vorbei. Jesus selbst war, ist und bleibt für immer Jude.

Die Teilnehmer bekommen oft eine klarere Sicht zu Israel, wenn sie es vor Ort selbst erleben, und sie gestärkt und ermutigt wieder nach Hause fahren.

Ein guter Weg Gemeinden zu erreichen ist Leiter und Pastoren dafür zu gewinnen. Deshalb veranstaltet die ICEJ jährlich eine Konferenz für christliche Leiter in Jerusalem. Dort kommen nicht nur Leiter aus vielen verschiedenen Nationen zusammen, es kommen auch Pastoren von messianischen (z.B. Avi Mizrachi) und arabischen Gemeinden dazu. So connected man nicht nur mit den Gläubigen vor Ort, sondern auch mit Israel selbst, denn es gibt ein entsprechend umfassendes Programm, z.B.:

Wer von euch selbst in Leiterschaft oder Verantwortung in der Gemeinde oder einem christlichen Werk steht, ist sehr herzlich dazu eingeladen. Es wird komplette Reisepakete geben, auch mit der Option einer Verlängerung, wenn man noch etwas Urlaub dran hängen möchte (ziemlich direkt nach Weihnachten doch eine gute Idee).

Besuch in der Knesset; Besuch des Büros des Premierministers; Besuch des Oberrabbinats; Teilnahme einer besonderen Zeremonie in Yad Vashem; Dazu gibt es Vorträge von verschiedenen Sprechern wie Dr. Jürgen Bühler und andere.

ENVISION 23. - 26. Januar 2017 in Jerusalem

Wenn Ihr Fragen dazu habt, kontaktiert mich gerne: christoph.stang@icej.de Informationen auch unter: http://de.icej.org Christoph Stang, Projektkoordinator Medien der ICEJ - Deutscher Zweig e.V. -

Christoph Stang und seine Frau Bärbel sind Mitarbeiter im Lobetal-Gebetshaus und im Freundeskreis Israel aktiv.


Die Braut Jesu wird zubereitet Mir hat dieses zurückliegende Wochenende mit Avi Mizrachi und dem Ehepaar Dominique und Francoise Fässler aus der Schweiz einmal mehr meinen Auftrag und meine Beziehung zum Volk Israel näher gebracht und bestätigt. Wieso sollten wir überhaupt als Gemeinden einen Fokus auf Israel haben? Sicher gibt es hier mehrere Antworten, aber was zu meinem Herzen gesprochen hat: Jesus bereitet sich seine Braut zu, denn er möchte wiederkommen! Doch wer ist seine Braut zu der er zurück kommen will? Das sind wir als weltweite Gemeinde Jesu. Doch diese Wahrheit - seine Braut setzt sich nämlich zusammen aus den Christen aus den Nationen (also uns) und den Juden die an Jesus glauben (messianischen Juden) - sprang mich förmlich an. Diese schlichte Wahrheit hat mich wachgerüttelt... wie sehr ist das denn in meinem Denken, Beten und Handeln? Wie wichtig ist mir diese Einheit und dieses zusammenwachsen der Braut oder des einen neuen Menschen nach Eph. 2,11-18? Könnte es sein dass aus dieser Einheit Neues erwächst und Neues geboren wird? Ich persönlich bin fest davon überzeugt und hab es an diesem Wochenende wieder ganz praktisch erlebt ... dort wächst neues geistliches Leben wo wir dieses zusammenkommen der Braut lieben, neu achten und von ganzem Herzen suchen. Dorthin hat Gott seinen Segen verheißen. „Siehe, wie fein und lieblich ist's, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen! Es ist wie das feine Salböl auf dem Haupte Aarons, das herabfließt in seinen Bart, das herabfließt zum Saum seines Kleides, wie der Tau, der vom Hermon herabfällt auf die Berge Zions! Denn dort verheißt der HERR den Segen und Leben bis in Ewigkeit.“ (Psalm 133) Rosi Dicke Rosi Dicke und ihr Mann Henning sind Mitarbeiter im Lobetal-Gebetshaus und im Freundeskreis Israel

„Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht.“ aus Matth. 25

Helfen Sie uns zu helfen! Dugit Messianic Outreach Centre Ben Yehuda 1 Tel Aviv - Yafo, Israel ꇴ +972 (0)3-621-2103 u dugit@zahav.net.il

„Haus des Lebens“ e.V. Straßburger Weg 43 . 58511 Lüdenscheid ꇴ +49 170 4748074 u mail@achimgrafe.de Spendenkonto Deutschland: KD Bank eG - Bank für Kirche und Diakonie BIC GENODED1DKD IBAN DE69 3506 0190 2100 2600 29 Stichwort: DUGIT

Weitere Infos hier:

und auch bei:

Dugit Brief Juli 2016  

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