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ES IST VOLLBRACHT! Die letzten Worte des Mannes, der das letzte Wort hat. Als Jesus bevor er starb diese Worte sagte, war es nicht so, als wenn er gesagt hätte „endlich geschafft“, so wie wir es oft sagen, nachdem wir irgendetwas schwieriges geschafft haben. Die Worte Jesu markieren den Beginn einer Zeitenwende, die in seiner Auferstehung ihren Höhepunkt hat, danach war für diese Welt nichts mehr so wie vorher. Denn es war die Erfüllung dieser ersten Verheißung: „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“ 1. M. 1,15 Und dieses Versprechens an Abraham: „…und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ 1. M. 12,3 Und schon Jesaja schrieb über IHN: Jesaja 53,4 ff „Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.“ Jesaja 53,4 ff Ja, ER hat diese Verheißungen erfüllt und wahr gemacht. Für Dich, für mich und jeden Menschen, der es annimmt. Dabei ist es nicht nur ein historisches Ereignis, sondern ein immer währendes, ewig gültiges. Ja, ER ist der Sieger, doch er wird auch immer der leidende Gottesknecht sein. Nach seiner Auferstehung zeigte er sich den Jüngern, und obwohl er einen neuen Auferstehungsleib hatte, trug er dennoch die Wunden der Kreuzigung. Es sind die Zeichen unserer Schuld und Sünde, die er jetzt als unser Hoher Priester trägt. Und so wie er unsere Wunden und Schmerzen trägt, sind wir Träger der ewigen Verheißung, Träger des Segens, den er schon Abraham verheißen hat. Ja, mehr noch, wenn wir wie Paulus sagen können: „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahin gegeben.“ Gal. 2,20 Dann ist so, das ER sich gleichsam in uns verewigt hat und wir Gewissheit haben dürfen über unsere Auferstehung.


Triduum Sacrum - Die heilige Dreitagezeit So nennt man diese Tage von alters her. Es war und ist die wichtigste Zeit für die Menschheit, damals vor rund 2000 Jahren, genauso wie heute. Das Geschehen in jener 3TageZeit hat diese Welt grundlegend verändert. Die Auswirkungen sind auch heute noch zu spüren. Vieles was uns heute selbstverständlich ist, sind die Folgen dessen was damals geschah, wie z.B. unsere Zeitrechnung als banales Beispiel. Jesus, der Sohn Gottes, starb am Kreuz, bezahlte so das Lösegeld für unsere Sünde und bestätigte seine Macht durch seine Auferstehung von den Toten am 3.Tag. So nahm alles seinen Anfang und nicht lange danach heißt es von seinen Nachfolgern: „Sie erregten den ganzen Erdkreis.“ Und dennoch - Die Welt liegt im Argen. Krieg, Elend, Hungersnot, Wirtschaftskrisen und Katastrophen bestimmen die Newsticker der Nachrichtenagenturen. Die Experten und Politiker sind ratlos, können es aber nicht zugeben, sie werden schließlich fürs Reden bezahlt. Und wir Christen? Leider lassen sich etliche vom Zeitgeist blenden, andere sind frustriert und glauben nicht mehr an ihre Berufung zur "Freiheit der Kinder Gottes". Glauben auch nicht mehr an den Gott der Bibel, sondern an einen selbstgemachten Gott. - Das alles sollte uns aber keine Furcht machen! Denn so viele Menschen, unterschiedlichster Sprachen, Rassen und Kultur, leben auch heute noch in der Nachfolge dessen, der die Welt erlöst hat. So haben allein in den letzten 20 Jahren mehr Menschen den Märtyrertod erlitten als in den über zweitausend Jahren davor. Es finden mehr Menschen zu Jesus als jemals zuvor. Deshalb sollten wir mutig vom Sieg her leben. Denn das letzte Wort ist gesprochen. Lesen Sie mal das letzte Kapitel der Offenbarung. Es geht gut aus! Beten für einen neuen Aufbruch. - Eine neue Reformation! Wir Christen sollten neu entdecken, das Jesus der einzige ist, der wirkliche helfen kann. Oftmals tun wir nur so, als ob und suchen dann doch lieber "Expertenrat". Die Kraft der Auferstehung ist ja nicht erloschen, das Reich Gottes ist Wirklichkeit, das ist echt. Wenn wir das erkannen, können wir frei sein und von dieser Freiheit zeugen. Und wer möchte nicht wirklich frei sein?? Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: Die Freien und die Unfreien. Für mich, und all jene die es glauben, ist die 3TageZeit die heiligste Zeit des Jahres, weil es unser Leben völlig verändert hat. Wir sind frei. Frei durch Kreuz und Auferstehung. Zeugen wir von dieser Freiheit - Denn das Feld ist weiß zur Ernte! Achim Grafe DUGIT-Deutschland Freundeskreis Israel

Rabbiner Yitzhak Naki

Gottes Wunder mit Israel Donnerstag 3. Mai 2018 •19:30 Uhr

Not-Gottes Kapelle Horringhausen 23 • 58513 Lüdenscheid

Der jüdische Rabbi Yitzhak Naki aus Jerusalem, Gründer der Hilfsorganisation Noam Eliezer sowie eines Trainingszentrums für Rabbiner. ist zu Gast im Lobetal, Lüdenscheid. Er ist verheiratet mit Zippora und Vater von 9 Kindern.

Betet

für

den

Frieden

Jerusalems


Geheimnis Israel Vor 70 Jahren, am 14. Mai 1948 / 5. Ijjar (Tag der Unabhängigkeit) wurde der Staat Israel durch seinen ersten Präsidenten, David Ben Gurion, in Tel Aviv proklamiert – ein wahrhaft merkwürdiges, weltgeschichtlich einmaliges, glückliches und erschütterndes Ereignis! Wer den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, den Gott der Propheten und den Vater Jesu Christi kennt, wird in dieser Zeit vermehrt Jerusalem und Israel von Herzen Glück wünschen: „Es möge wohl gehen denen, die Dich lieben. Es möge Frieden sein… Innerhalb und außerhalb Deiner Grenzen, Frieden auch Deinen Nachbarn, ja, auch Deinen Hassern!“ Auch geben die zurückliegenden sieben Jahrzehnte den Gottesmenschen in aller Welt reichlich Anlaß zum Dank an Gott mit und über Seinem erwählten Volk, für Sein leiten, segnen und bewahren, zugleich aber auch Schmerz und Buße über soviel vergossenes Blut und mannigfache Schuld, von der kein Volk ausgenommen ist. Daß in all diesem Geschehen verborgen die ausgestreckte, mächtige Hand des Hüters Israel waltete, gehört nun schon zu dem Geheimnis, von dem wir reden. Gottes Geheimnisse werden nicht mit dem Verstand enträtselt – es bedarf der Offenbarung von oben, um sie zu erahnen und zu schauen. Noch ist Israels Geheimnis vielen verborgen. Was jedoch heute noch – je nach Standpunkt – als unbegreiflich, unerforschlich, verborgen, ja absolut unmöglich, ungöttlich, entsetzlich, grausam – einfach Gottes unwürdig – dem wahren Gott vorgeworfen wird, muß dann, wenn die Decke ganz weggenommen wird, geläutert aufgehoben sein in der ungetrübt fröhlichen Erkenntnis und dem Jubel: ER hat alles wohlgemacht! Natürlich gehören für sehende Augen zum Geheimnis des Gottesvolkes auch all die erstaunlichen Leistungen dieses kleinen Volkes, seine schöpferische Kraft und Fruchtbarkeit in allen Bereichen, von Kunst und Wissenschaft, Landwirtschaft und Wehrtechnik, Tatsachen, die eigentlich erst im 20. Jahrhundert allgemein erkannt und anerkannt wurden. Wir richten unseren Blick aber auf etwas ganz Einfaches und doch nicht nur vielen Juden Verborgenes: Christen, das sind wörtlich übersetzt in die Sprache Israels, „Messianer”, Leute, die an den Messias Israels glauben. Der kam – anders als erwartet und doch dem prophetischen Zeugnis gemäß – als Lamm Gottes, als für uns Gekreuzigter, und ist so durch sein Opfer zum Heil der Welt geworden. So bezeugt es der Prophet Jesaja: „Es ist ein geringes, daß du mein Knecht bist, die Stämme Jakobs aufzurichten und die Bewahrten Israels wiederzubringen; sondern ich habe dich auch zum Licht der Heiden gemacht, daß du seist mein Heil bis an der Welt Ende!“ (Jes. 49,6)Und der Apostel Paulus betont: „Für die Juden zuerst, dann auch für die Heiden!“ (Röm.1,16) Wenn das wahr ist, und es gehört für uns Christen zum Fundament unseres Glaubens, dann kann und darf und wird es nicht so bleiben, daß der Messias – Ziel und Erfüllung aller Gotteszusagen an Israel – in seinem Volk als ein


Fremdling, ja schlimmer, als verfluchter Feind und Verführer, als „Un-Person” gesehen wird. Dankbar für das Heil, das von den Juden kommt, erhoffen und erwarten wir mit den Aposteln und den messianischen Juden aller Zeiten in heiliger Sehnsucht den Zeitpunkt, wo nach manchen Irrwegen (die auch in Gottes Plan einbezogen sind, sogar zu unserem Heil) das ganze Israel dem in Herrlichkeit wiederkommenden Messias Jesus das Benedictus „qui venit in nomine Domini” – Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn! – entgegenruft. „Dies Geheimnis sollte euch bewußt sein, ihr Brüder aus den Heiden, damit bei euch nicht ein falscher Stolz aufkomme:“ (Röm. 11,25) Hätten wir doch diese apostolische Mahnung in ihrem ganzen Ernst zu Herzen genommen! Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren so lange, bis die Zahl der Heiden erfüllt ist (also uns zugut!) Und so wird dann das ganze Haus Israel errettet! Gewiß ist es schon eine einfache Pflicht der Dankbarkeit, daß durch uns Christen, das Gottesvolk des Sinaibundes für seinen Messias fragend, aufmerksam, nach ihm verlangend gemacht wird. Doch hat es Jesus, der Gekreuzigte, auferstandene, wiederkommende Messias nicht in unser Belieben gestellt, Israel sein Heil zu bezeugen. Es ist sein ausdrückliches Gebot – allerdings ein Gebot der Liebe. Wir gehen dem Tag entgegen und sehnen uns danach, da die erlösten Israels und den Christgläubigen aller Völker den Herrn und seinen Gesalbten preisen über dem aufgedeckten göttlichen Geheimnis Seines Heils für Israel und alle Welt. Auch darum lieben wir sein Erscheinen und rufen: Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt? Ja, komm, du Wurzel des Geschlechts David, du heller Morgenstern.

Amen, ja komm, Herr Jesus! Baruch Haba B'Shem Adonai Wenn nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden, du aber, der du ein wilder Ölzweig bist, in den Ölbaum eingepfropft wurdest und Anteil bekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums, so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. Röm. 11,17-18

„Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht.“ aus Matth. 25

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