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DER GESCHÄFTSBERICHT 2009 präsentiert:


SWISSCOM UND CIRCUS KNIE – ......................... .........................

zwei schweizerische Institutionen begegnen sich. Unternehmen oder Zelt – beide stehen für Kommunikation, Qualität und Tradition. Beide schaffen Erlebnisse. Ein ganz besonderes Erlebnis: Familie Knie führt uns hinter die Zirkuskulissen. Tagebuch einer Tournee.


Familie Knie Schweizer National-Circus St. Wendelinstrasse 10 8640 Rapperswil

Worblaufen, 2. Juni 2009

Liebe Familie Knie Seit 200 Jahren lassen Sie täglich Kinderaugen leuchten, Sie verzaubern Mütter und bringen Väter zum Staunen. Sie sind Experten darin, Ihr Publikum zu begeistern. Darum schreiben wir Ihnen heute. Wie der Circus Knie ist auch Swisscom ein Schweizer Unternehmen mit Tradition. Als wir unser Geschäft vor 150 Jahren aufgenommen haben, hat die Neuheit Telekommunikation die Menschen fasziniert. Heute ist Telekommunikation selbstverständlich. Was begeistert unsere Kunden heute? Die Gewohnheiten unserer Kundinnen und Kunden und unsere Branche haben sich gewandelt. Handy und Internet sind zu ständigen Begleitern geworden, über die man sich mit der Welt vernetzt. Wir haben heute so viele Gelegenheiten wie nie zuvor, mit unseren Kunden in Kontakt zu treten und sie von unseren Produkten zu überzeugen. Swisscom hat ihr Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Wir möchten mehr darüber erfahren, wie Sie, liebe Familie Knie, Menschen begeistern. Darum bitten wir Sie, uns einen Einblick in die Zirkuswelt zu gewähren. Dürfen wir hinter die Kulissen blicken?

Herzliche Grüsse

Anton Scherrer Präsident des Verwaltungsrates Swisscom AG

Carsten Schloter CEO Swisscom AG


Das Z I R K U S L E B E N .........................

Acht Monate leben wir zusammen, Tag und Nacht, rund um die Uhr. 200 Menschen aus 16 Nationen. Mir wird richtig warm ums Herz, wenn ich morgens aus dem Wohnwagen komme und unsere kleine Stadt anschaue. Der Elefantenwärter kehrt vom Nachtdienst zurück. Die chinesische Akrobatin hängt schon ihre Wäsche auf. Die Kinder gehen in die Schule, gleich im Zirkuswagen gegenüber. Das ist schon sehr speziell. Jeder sieht jeden, jeder hört jeden. Grosse Sorgen, kleine Sorgen, grosse Freuden, kleine Freuden – alles wird geteilt. Nachts grillieren wir oft zusammen, wenn schönes Wetter ist. Wir sind natürlich aufgekratzt nach der Vorstellung. Ich kriege viel zu wenig Schlaf. Vor zwei Uhr früh komme ich selten ins Bett, und um acht geht's wieder los. In die Ställe, zu meinen Pferden. In die Manege, proben. Das Zirkusleben ist hart. Aber ich bin ein Fanatiker, ich liebe den Zirkus. Man muss tolerant sein, sonst geht das nicht. Ein wichtiger Grundsatz: Wir reden nicht über Politik und Religion. Die Marokkaner legen ihre Gebetsteppiche vor dem Wohnwagen aus, sie haben Ramadan, nebenan bei den Polen fliesst der Wodka bis zum Morgengrauen... Bei uns prallen viele verschiedene Kulturen aufeinander. Gegenseitiger Respekt ist das A und O. Ich bin mit den meisten Mitarbeitern per Du. Ich erinnere mich, als mein Vater mal von einem Arbeiter mit "Herr Direktor" angeredet wurde, da hat er geantwortet: "Ich bin kein Herr DIREKTOR, ich bin ein anständiger Mensch."

N IM MITTE N! E LEB H T AU C DA S I S OT TO DA S M N VO CO M SW I S S

* * * F re ed Knie jr. Fredy


Die Z I R K U S F A M I L I E .........................

Das Zirkusleben ist ein Leben auf Rädern. Man reist von Ort zu Ort. Der Wohnwagen ist unser Zuhause. Mein Sohn Franco zum Beispiel lebt mit seiner Familie sogar im Winter im Wohnwagen. Ich verbringe den Winter in meinem Haus, aber nach einer Weile juckt es mich dann schon, und ich freue mich auf die Tournee. Auf meine Zirkusfamilie. Auf meine Elefanten. Ich bin ja mit den Elefanten aufgewachsen, so wie andere Kinder mit einem Hund. Die D E L H I zum Beispiel ist jetzt 40 Jahre alt – sie war mit mir schon in England, als ich ein junger Mann war. Wir sind jeden Morgen zusammen im Meer geschwommen. Das sind Erinnerungen, die vergesse ich nicht und die vergisst auch Delhi nicht. Die Beziehung zwischen Mensch und Elefant hält ein ganzes Leben. Franco, mein Sohn, baut diese Beziehung gerade auf. Das ist ja jetzt die Hauptaufgabe von Fredy und mir: das Zepter an die nächste Generation weiterreichen. Ich ziehe mich mehr und mehr zurück von der Elefantendressur, Franco jr. tritt in meine Fussstapfen. Das macht er sehr gut. Er ist auch mein Stellvertreter, was die technische Leitung des Zirkus betrifft. Dasselbe in Fredys Familie: Géraldine kennt sich schon ausgezeichnet mit Pferden aus, und ihr Vater übergibt ihr viel Verantwortung bei der artistischen Leitung. Die jüngste Generation, Ivan und Chris, ist bereits in den Startlöchern. Der Circus Knie ist ein Familienunternehmen. T R A D I T I O N ist uns wichtig. Die Schweiz ist unsere Heimat, wir sind der Nationalzirkus. Gleichzeitig sind wir alle, die wir in dieser kleinen Zirkusstadt leben, eine internationale Zirkusfamilie. * * * Franco Knie


SWISSCOM IN DER SCHWEIZ ZUHAUSE 158 SHOPS IN DER GANZEN SCHWEIZ 12 MILLIONEN KUNDENKONTAKTE PRO JAHR ARBEITSPLÄTZE IN ALLEN 26 KANTONEN

 

Die Schweiz ist unser Zuhause. So wie der Circus Knie zu seinem Publikum in der ganzen Schweiz reist, so ist auch Swisscom immer für ihre Kundinnen und Kunden da. Wir sind mit 158 Shops in allen Schweizer Regionen präsent und haben als einziges Telekom-Unternehmen Call-Center im ganzen Land: Von Chur bis Bellinzona, von Olten bis Sion beraten CallCenter-Agenten unsere Kunden. In der Schweiz zuhause sein bedeutet für uns auch für die Schweiz da zu sein. Swisscom stellt im Auftrag des Bundes die Grundversorgung der Schweiz mit Telekom-Infrastruktur sicher und gewährleistet der Bevölkerung den Zugang zu einem Breitbandanschluss. Das ist weltweit einmalig. Die Schweiz ist ein grossartiges Land, und wir wünschen uns, dass die nächsten Generationen sie so kennen lernen, wie wir sie lieben. Darum arbeiten wir daran, unseren Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren. Zum Beispiel beziehen wir mehr Strom aus Wind- und Sonnenenergie als jedes andere Unternehmen in der Schweiz.


Von Vo on Em mil il Ste tein inbe berg rger ger er

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ZIRKUS IST KOMMUNIKATION

Mit den Elefanten spreche ich eine Mischung aus Hindi, Englisch und Deutsch. Mein Sohn Chris versteht schon Chinesisch, Schweizerdeutsch und Englisch, dabei ist er erst drei Jahre alt. So ist das im Zirkus, man wächst mit vielen Sprachen auf. Russen, Franzosen, Marokkaner, Italiener, Polen, alle reden munter drauflos, und irgendwie lernt man das. Manchmal muss man sich auch mit den Händen verständigen. Die Sprachen sind das eine, dazu kommen die unterschiedlichen Sitten und Gebräuche: Die Marokkaner mögen anderes Essen als die Polen, deshalb haben wir zwei verschiedene Köche, ausserdem einen dritten für die Artisten, die aus China kommen, zum Beispiel, die haben noch mal andere Essgewohnheiten. Darauf nehmen wir natürlich Rücksicht. Verständnis füreinander ist der erste Schritt zu einer Verständigung miteinander. Wir arbeiten nicht nur zusammen, wir leben zusammen. Das geht nur, wenn man offen ist. Wo Menschen offen sind, da entsteht Kommunikation – über alle Sprachbarrieren oder Kulturgräben hinweg. Man macht zusammen Musik, man spielt Karten, man verliebt sich... das ist menschlich.

SWISSCOM KOMMUNIKATION IST UNSERE LEIDENSCHAFT 2,6 MILLIARDEN JÄHRLICH VERSANDTE SMS

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DIE ZEITEN ÄNDERN SICH

Die elektronischen Medien spielen heute eine wichtige Rolle bei der Kommunikation, auch im Zirkus. Die Artisten sitzen in ihrer Freizeit vor dem Computer und chatten mit ihrer Community via Facebook oder Twitter. Natürlich ist auch Skype ganz wichtig, so halten viele Mitarbeiter Kontakt zu ihren Familien draussen in der Welt. Vor jedem Wohnwagen steht inzwischen eine Parabolantenne, nachts leuchten dann die Fernseher, und es flimmert marokkanisches oder russisches Fernsehen über die Bildschirme. Manchmal bedauere ich das ein bisschen. Das Gemeinschaftsgefühl leidet, wenn sich jeder zurückzieht und elektronisch kommuniziert. Auf der anderen Seite: Ich interessiere mich auch sehr für die neuen Technologien. Ich habe sogar eine Zeitlang in der Telekommunikation gearbeitet – übrigens bei der Swisscom.

Franco Knie jr.

34 MILLIONEN JÄHRLICH VERSANDTE MMS MEHR ALS 350 MILLIONEN MENSCHEN SIND WELTWEIT MITGLIED VON FACEBOOK

 

Das Wort Kommunikation kennt heute schon jeder zwölfjährige Schüler. Aber was umfasst es genau? Kommunizieren, auf Latein «communicare», bedeutet teilen, mitteilen, teilnehmen lassen, vereinigen, gemeinsam machen. So gesehen ist Kommunikation das Kerngeschäft von Swisscom. Ob beim Telefonieren, Mailen, Bloggen oder Twittern: Wir ermöglichen Kommunikation und gemeinsame Erlebnisse. Oft auch unbemerkt. Oder denken Sie an Swisscom, wenn Sie ein romantisches SMS versenden, gemeinsam mit Freunden einen Fussballabend vor dem Fernseher verbringen oder ein Jobangebot per E-Mail erhalten? Alles läuft über unsere Netze. Sie sind die Nervenbahnen der Kommunikation in der Schweiz. Das Wochenmagazin «The Economist» bescheinigt der Schweiz übrigens eine der besten Telekom-Infrastrukturen der Welt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, treiben wir den Ausbau unserer Infrastruktur weiter voran: In den nächsten Jahren wird Swisscom in der Schweiz bis zu 8 Milliarden Franken investieren, davon ein Drittel in das Glasfasernetz. Mit dem Glasfaserausbau legen wir den Grundstein für das Netz von morgen.


DOORI RISS DÉ D SI S RÉÉE KNNIE I

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SWISSCOM & CIRCUS KNIE UNS VERBINDET DIE LEIDENSCHAFT FÜR KOMMUNIKATION

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Eiin sehr seehr h emo moti tion tion onal aller Job o . Abs b ol olut u . Ic ut Ichh mu muss s te mal ss a eine ei n mH ne Haand ndwe weerk rker err mittte teil ilen il en n, dass da ssss ssei eine ei ne Mut utte teer ge ter g st stor o be or benn seei. Unndd wen sei. nn da dann nn so eiin nn g os gr osse ssseer, r sta tark rkker Man nn mi mt denn Tr de T än ä een n käm mpfft, dan nn bbeerühr rü hrt mi hr mich ch dass seh ehr. r Maan r. n muss mu ss zuh uhör ö en ör en, trrössteen, n aauf uuffm ntter mu ern. n. Jed eder e Mensc er en nsscch ch ha hat at sein se inee eige in eiige g ne Ges esch ch hiccht hte. e. Wiirr ssiinndd wiee ein ine ne gros gros gr osssee Fam milliee. Huussei sssei e n voon de derr Ze Z lt ltma mann nnnn nschaafftt istt sei sc eitt 300 Jah ahre r n be re b i unss.. Huuggo vo un v n ddeer Sc Schn hnei hn eide ei ddeerreei wa w r über übber er 50 Ja J hrre bbeei un uns. s. Err ist E istt kürzl ürzl ür zliicch ch ge gessttorrbe ben, n, in n, ddeen Fe Feri rien. rien en n. Hatttenn Sie Ha i niee dden e Wunnsc en sch, h, iinn h, deer Ma Mane neeggee auf ufzu zutr t et tr e en n? Nei ein. n Ich n. h hab abee me mein inen in een n Trau Trau Tr aumb m er mb e uf uf.. Ic Ichh sa s ge g iimm mmer mm err: er: Mein Me inee Ma in M neege istt dass B Bür üro. ür o. Hiier hab H abee icch me mein iin nen n Auf u trriittt. t.


WÖRTERBUCH DER ELEFANTENSPRACHE

– KOMMUNIKATION ZWISCHEN MENSCH UND TIER Geduld ist ganz wichtig bei der Dressur. Psychologisches Feingefühl. Elefanten sind sehr klug und sehr sensibel, aber sie sind auch Minimalisten. Sie strengen sich nur an, wenn es unbedingt notwendig ist. Sie denken sich: Mal sehen, ob das Kommando auch ernst gemeint ist. konsequent sein. Nichts durchgehen Deshalb: Konsequent lassen. Glaubwürdig sein.

Franco Knie jr.


OHNE DAS HANDY GEHT NICHTS MEHR


Die Zuschauer wollen träumen, staunen, mitfiebern, lachen. Ein Programm, das diese hohen Erwartungen einlöst, hat für mich Qualität. Wir wollen die Menschen für 2½ Stunden aus ihrer Welt in eine andere Welt entführen. Sie sollen den Alltag vergessen, den Stress, die Krise. Das ist unser Ziel.


Man darf das Publikum nicht enttäuschen. Das ist das Allerwichtigste. Einmal enttäuscht, dann war's das mit der Treue. Wir gehen jedes Jahr in dieselben Städte, und jedes Jahr sollen die Leute wieder kommen. Das funktioniert nur, wenn die Treue belohnt wird. Mit Qualität. QUALITÄT HEISST AUCH LEBENSQUALITÄT ......................... ..................................

Unser Unternehmen zeichnet sich ja dadurch aus, dass wir eine grosse Anzahl von Mitarbeitern mit vier Beinen haben. Die Tiere. Meine Philosophie ist: Nur glückliche Tiere leisten gute Arbeit. Das heisst: Die Tiere müssen verantwortungsbewusst gehalten werden. Wir sind verpflichtet, ihnen ein schönes, spannendes Leben zu bieten. Früher hat man sich um Tierhaltung viel weniger Gedanken gemacht. Affen waren kostümiert, Pferde waren in der Box festgebunden und so weiter. Dagegen habe ich rebelliert als junger Mann, und man hat mich für verrückt gehalten. Ich war zum Beispiel der Erste, der die Pferdeboxen geöffnet hat. Tiere brauchen Freiraum. "Wie soll das gehen?", hat man mir damals entgegengehalten. "Wir sind ein reisendes Unternehmen, Boxen sind einfach, all die Gehege sind viel zu kompliziert." Aber es ging. Man musste umdenken, natürlich. Aber es ging. Die Tiere sind gern bei uns. Sie haben keinen Stress. Ich arbeite seit vielen Jahren eng mit dem Tierschutz und mit Verhaltensforschern zusammen. Ich will, dass unsere Tiere so glücklich wie möglich sind. Auch das hat für mich mit Qualität zu tun. Lebensqualität.

SWISSCOM WIR STREBEN NACH QUALITÄT DAS WOLLEN WIR BIETEN: BESTEN SERVICE, BESTES NETZ UND BESTE PRODUKTE

 

«Das Publikum nicht enttäuschen» ist das oberste Gebot von Franco Knie. Auch Swisscom setzt alles daran, ihre Kundinnen und Kunden nicht zu enttäuschen – mehr noch: sie zu begeistern. Der Schweizer Telekom-Markt ist in Bewegung, und die Anbieter wetteifern mit immer besseren Angeboten um die Gunst der Kunden. Dabei ist Qualität vielleicht der wichtigste Schlüssel. Qualität nimmt man oft nicht bewusst wahr – aber man vermisst sie sofort, wenn sie nicht da ist. Bei Swisscom arbeiten 19’479 Menschen im Kundendienst. Denn alle unsere Mitarbeitenden arbeiten daran, dass die Qualität unserer Netze, unserer Produkte und Services stetig besser wird: Vom Netztechniker bis zum Kundenberater sind Swisscom Mitarbeitende qualitätsbewusst. Der Servicegedanke ist ein wichtiger Teil unserer Firmenkultur. Im Dezember 2009 haben wir erstmals den Swisscom Champion Award vergeben, eine interne Auszeichnung für Mitarbeitende, die aussergewöhnliche Leistungen für unsere Kunden erbringen. Ein Gewinnerteam hat zum Beispiel die Fehlerferndiagnose für Swisscom TV entwickelt und so die Fehlerbehebung vereinfacht.

*** Fredy Knie jr.

CO M & SW I S S S K N I E CI RCU TÄT Q UA L I I N B L E I BT U N G ER ERINN


Zirkus ist Teamarbeit. Das fängt bei den Teams an, die das Zelt aufbauen, bis hin zum Orchester, zu den Akrobaten und Artisten und so weiter – jeder ist auf jeden angewiesen. Damit die ganze Show überzeugt, muss jeder Einzelne überzeugen. Wir geben alle unser Bestes. Das spürt das Publikum. Beim Finale tritt das ganze Ensemble noch mal geschlossen in die Manege, und der Applaus des Publikums gilt uns allen. Was erwartet das Publikum von uns? Lösen wir das ein? Das sind Fragen, die mein Vater und ich uns stellen, wenn wir das Programm zusammenstellen. Wir sind sehr selbstkritisch. Das Publikum hat das Beste vom Besten verdient. Wenn die Zuschauer nach der Vorstellung mit glänzenden Augen aus dem Zelt gehen, dann ist das unsere schönste Belohnung. Wir wollen das Publikum begeistern. Ich stelle Ihnen jetzt 13 Menschen aus unserer Truppe vor. *** Géraldine Knie


R O D R I Q U E F U N K E Beruf: Trapezartist / Geboren: 1978 in Berlin / Highlight: Bronzener Clown am Zirkusfestival in Monte Carlo "Wir ir arbeiten in acht Meter Höhe, wir arbeiten ohne Netz, und das mit viel Tempo und Schwung."

An Rodrique Funke hängt Christophe Gobet, sein Partner im Trapezduo The Sorellas.

K R I S K R E M O Beruf: Meisterjongleur / Geboren: 1951 in Paris / Highlight: elf Jahre Las Vegas "Ich bin mit Herz und Seele dabei. Auch mit den Knochen, übrigens. Ich muss die Nummer jeden Tag 30, 40 Mal üben. Das geht ganz schön auf den Rücken und in die Knie. Mein Meniskus ist zerquetscht, da ist nur noch ein Viertel auf jeder Seite übrig. Na a ja, das ist der Preis."


CO M & SW I S S S K N I E CI RCU T S ST E H BEI UN NSCH IM E DER M ELPU N KT T MIT AHMED HAMZI Beruf: Elefantenwärter / Geboren: 1970 in Taroudant (Marokko) / Highlight: die Geburt von Elefantenbaby Sandry im Jahr 1999 "Elefanten sind sensible und schreckhafte Tiere, vor allem wenn Mäuse auftauchen. Der Elefant hat Angst, dass die Maus in den Rüssel reinschlüpfen könnte, wenn er liegt. liegt."

HE YING Beruf: Einradakrobatin / Geboren: 1986 in Tong Liao (Innere Mongolei) / Highlight: Goldmedaille in der chinesischen Nationalmeisterschaft 2004 "QQ ist die grösste Online-Community in China, so etwas wie Facebook. Deshalb bin ich nie einsam, wenn ich irgendwo auf der Welt bin. n. Ich mache den Computer an, und QQ verbindet mich mit meiner se." Familie und meinen Freunden zuhause."


Y E L E N A L A R K I N A Beruf: Hula-Hoop-Artistin / Geboren: 1971 in Moskau / Highlight: seit 14 Jahren verheiratet mit Kris Kremo "Kris und ich wollen unsere zwei Kinder immer um uns haben, auch auf der Tournee. Wir geben ihnen Privatunterricht. Ich bin die Mathelehrerin, Kris ist der Deutschlehrer."


SWISSCOM DIE MITARBEITENDEN MACHEN DEN UNTERSCHIED 19’479 MITARBEITENDE (INKLUSIVE FASTWEB) MENSCHEN AUS 79 NATIONEN ARBEITEN BEI SWISSCOM SWISSCOM BILDET 842 LERNENDE AUS

 

Tenero, 4. September 2009. 3850 Mitarbeitende sind an den Swisscom Games dabei, spielen Pétanque und Volleyball, lachen und plaudern, bauen ihr Zelt auf oder schauen dabei zu. Die Swisscom Games sind der grösste Firmensportanlass in der Schweiz. Was veranlasst Swisscom, einen solchen Anlass zu organisieren? Unsere Überzeugung: Das Fundament jedes Unternehmens sind die Mitarbeitenden. Nur wenn sie zufrieden, gesund und motiviert sind, kann ihr Arbeitgeber langfristig erfolgreich sein. Nur wenn sie sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren und stolz sind, für ihn zu arbeiten, werden sie zu Botschaftern und setzen sich leidenschaftlich für ihr Unternehmen ein. Wir schaffen für unsere Mitarbeitenden attraktive Rahmenbedingungen und investieren damit in den nachhaltigen Erfolg von Swisscom. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Mitarbeitenden ihre Arbeitszeit flexibel gestalten können: Swisscom zählt viele Mitarbeitende, die in Teilzeit arbeiten. Ausserdem fördern wir die berufliche und persönliche Entwicklung auch in Form von Aus- und Weiterbildungen. Unsere Mitarbeitenden machen den Unterschied.

N O U R E D D I N E O U L O U D A Beruf: Küchenchef / Geboren: 1959 in Rabat (Marokko) / Highlight: das Ei für Fürst Rainier von Monaco "Wir kochen 70'000 Mahlzeiten pro Saison in unserem Küchenwagen. Im Januar bin ich immer am Internationalen Zirkusfestival in Monte Carlo und koche fürs Personal und für die Artisten. Artisten."

SERGEY DIMITROV Beruf: Akrobat / Geboren: 1975 in Orenburg (Russland) / Highlight: Circus Knie "Mit 14 Jahren war ich in der bulgarischen Akrobatik-Nationalmannschaft. Mein ein Sohn ist jetzt so alt wie ich damals. Er geht in Moskau zur Schule."

gey Dimitrov stützt sich auf den Kopf von Yani Stoyanov, seinem Partner im Duo Serjo. Sergey


YANN ROSSI Beruf: Weissclown / Geboren: 1967 in Lyon / Highlight: Auftritt am Hof des dänischen Königshauses 2004 "Mein Vater war August, mein Grossvater war Weissclown, ich stamme aus einer Zirkusdynastie, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht. Meine Vorfahren sind schon vor wig g X XV. V. a u ge uf getr tret eten et en." ." König Ludwig aufgetreten."

M A U R I N R O S S I Beruf: Dummer August / Geboren: 1952 in Loano (Italien) / Highlight: gemeinsamer Auftritt mit Grossvater und Vater 1963 "Ich spiele Saxophon, Gitarre, Klavier, Trompete, Akkordeon, Schlagzeug, Klarinette, Mandoline, V Violine, ioli io line ne, , Fl Flöte, löt öte, e, X Xylophon ylop yl op ph ho on – un u und d me meine ein ne se selb selbstgebaute lbst lb st tge geba baut ba ute ut e Ha Harf Harfe." rfe. rf e.


P A T R I C K R O S S E E L Beruf: Oberrequisiteur / Geboren: 1954 in Saint-Laurent-du-Var (Frankreich) / Highlight: jeder Tag "Ich war noch ein halbes Kind, als ich zum Circus Knie kam. Mein Vater war der Zeltmeister, 40 Jahre ist das her. Ich habe ausgeholfen, mal als Elektriker, mal am Buffet. Heute habe ich das Kommando in der Manege."

D A R I U S Z K O K O S Z E W S K I Beruf: Geiger / Geboren: 1965 in Brenna (Polen) / Highlight: Grace "Ich war Geiger im Symphonieorchester von Katovice, zusammen mit einer Musikerin, die mir dann das Herz brach. Ich wollte nix wie weg. So kam ich vor zwĂślf Jahren zum Circus Knie. Herz kaputt. Dann kam die Begegnung meines Lebens: Ich traf eine junge Frau namens Grace, eine Philippinin, amals schon Franco Knies Garderobiere. Wir sind seit sechs Jahren glĂźcklich v sie war damals verheiratet."


AOMAR HABBOUN Beruf: Platzanweiser / Geboren: 1975 in Oulad Berhil (Marokko) / Highlight: Ferien zuhause "Aus meinem Heimatort kommen viele M채nner, die im Circus Knie arbeiten. Mein Vater hat 25 Jahre hier gearbeitet, meine zwei Onkel haben beide fast 30 Jahre hier gearbeit gearbeitet."

P E T E R W E T Z E L Beruf: "Spidi", der Clown / Geboren: 1966 in Sursee / Highlight: Begegnung mit Bryan Adams im Circus Knie "Seit 40 Jahren bin ich Zirkusclown, n, 15 Jahre schon im Circus Knie. Man muss Freude daran haben, Menschen zum Lachen zu bringen." " Die Dame rechts im Bild heisst Neilya Gabdurakhmanova und ist T채nzerin in der Bingo-Truppe.


EIN WETTLAUF GEGEN DIE ZEIT .........................

Um 20 Uhr fängt die Abendvorstellung an, um 20.30 Uhr geht schon der Abbau los – das Publikum bekommt das gar nicht mit. Hinter den Kulissen wird bereits alles verladen, was nicht mehr nötig ist. Elefantennummer fertig - gleich rein in die Wagons und weg. Buffetbereich nach der Pause - demontieren und weg. Das geht alles Hand in Hand. Insgesamt müssen in den nächsten Stunden rund 2000 Tonnen Material transportiert werden. Das ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Der Schlussapplaus ist kaum verhallt, da wird schon das Zelt abgebaut. Wir machen das traditionsgemäss so: Die eine Hälfte des Zelts wird von den Marokkanern abgebaut, die andere Hälfte von den Polen. Beide Teams teilen sich auch die Zuschauertribünen. Unglaublich, dieser Konkurrenzkampf. Die Bestzeit liegt unter vier Stunden – für das ganze Zelt! Und dabei wird gescherzt und gelacht. Kurz nach Mitternacht geht der Konvoi los, auf den Schienen und auf der Strasse. Das wird eine kurze Nacht. Um 6 Uhr früh muss schon wieder mit dem Aufbau begonnen werden. Die Elefanten haben Hunger: 200 Kilo Nahrung verschlingt ein Elefant pro Tag. Das Heu wird jeweils von örtlichen Bauern herangeschafft. Auch jetzt: ein Wettkampf mit der Zeit. 12'000 Meter Elektrokabel müssen verlegt werden. Das – und noch vieles mehr – will gut organisiert sein. Alle wissen: Pünktlich um 20 Uhr ist wieder Vorstellung. *** Franco Knie


SWISSCOM HINTER DEN KULISSEN ALLE 18 MONATE VERDOPPELT SICH DER BEDARF AN BANDBREITE IM FESTNETZ ALLE 7 MONATE VERDOPPELT SICH DER BEDARF AN BANDBREITE IM MOBILNETZ

 

Wenn der Circus Knie sein Zelt an einem neuen Standort aufbaut, hat Swisscom den Internetanschluss schon eingerichtet. Unsere Leistung liegt aber nicht im Verschieben von Material, sondern im Transport und Bereitstellen von Daten, zum Beispiel in Form von E-Mails, SMS und Musik-Downloads. Die digitale Welt nimmt im Leben vieler Schweizer einen immer grösseren Stellenwert ein. Ob Banking, Shopping, Kommunikation oder Unterhaltung – immer mehr Alltag spielt sich im Internet ab. Und alles funktioniert wie selbstverständlich. Dabei ist kaum jemandem bewusst, wie die Datenpakete auf Reisen gehen. Wird zum Beispiel mit einem iPhone eine E-Mail geschrieben, reist das Datenpaket zuerst zur nächsten Basisstation und von dort aus über ein Glasfaserkabel weiter zur Zentrale. Danach suchen sich die Pakete den schnellsten Weg durch das extrem vernetzte Internet. Dabei muss der schnellste Weg nicht unbedingt der kürzeste sein. Es kommt vor, dass die Daten mal über ein Kabel 2000 Meter unter dem Meeresspiegel, mal über einen Satelliten im Weltall ihren Weg zum Ziel zurücklegen. All dies geschieht mit Lichtgeschwindigkeit, also in sehr kurzer Zeit.

SWISSCOM SO REISEN DATENPAKETE


CIRCUS KNIE IN ZAHLEN

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2500 Quadratmeter misst die Oberfläche des Zirkuszelts 120'000 Meter Faden sind im Zelt vernäht 4500 Einzelteile hat die Bestuhlung 6 Stunden dauert der Aufbau des Zeltes 17'000 Quadratmeter Grundfläche hat die Zirkusstadt 200 Liter Wasser trinkt ein Elefant pro Tag 700 Kilo Strohbedarf für die Ställe pro Tag 70’000 Mahlzeiten pro Saison in der Zirkusküche 60 Transporter auf der Strasse 70 Transporter auf 2 Extrazügen der SBB 3000 Kilometer legt der Zirkus in der Schweiz zurück


– LOGISTIK – FAHRPLAN.................. 26. August Abreise / Zeltabbau / Transport

16.00 Uhr

Abfahrt der Direktionswagen.

17.30 Uhr

Büros schliessen, Zoo schliessen, Freigehege abmontieren, Käfige säubern.

20.30 Uhr

Abfahrt der ersten Zirkus- und Zoowagen (Bahnhof).

20.45 Uhr

Verladen der Traktoren und aller Material- und Wohnwagen, die zum Aufbau nötig sind.

21.00 Uhr

Verladen der Pferde, gleich nach Auftritt. Abfahrt Pferdetransporter.

21.20 Uhr

Verladen der Elefanten, gleich nach Auftritt. Abfahrt Elefantentransporter.

21.30 Uhr

Abbau der Tierstallungen, Verladen. Säuberung Boden.

21.45 Uhr

Ende Pause. Abbau Buffetzelt. Abbau Dach Sattelgang. Abbau Aussenkulissen. Toilettenwagen schliessen. Verladen.

22.00 Uhr

Abfahrt Materialwagen (Bahnhof). Von jetzt an Pendelverkehr zwischen Zirkusplatz und Bahnhof.

23.00 Uhr

Ende Vorstellung. Abbau Bestuhlung und Treppen. Abbau Manege. Räumung der Artistengarderoben (dienen jetzt als Materialwagen). Abbau Orchesterplattform. Abbau Zeltseitenwände. Demontage Elektrik. Verladen. Transport zum Bahnhof.

00.45 Uhr

Demontage Zeltplane. Demontage Elektrik (Zirkuskuppel).

01.30 Uhr

Abbau Zeltmasten. Abbau Zeltkuppel. Transport.

02.00 Uhr

Zirkusplatz ist geräumt. Abfahrt letzte Camions.

02.30 Uhr

Alles Material ist verladen. Abfahrt Zug.


200 Jahre Tradition 1803 Friedrich Knie gründet die Zirkusdynastie 1814 Erste Schweizer Gastspiele der Arena Knie, noch mit offener Manege 1907 Die Familie Knie lässt sich in Rapperswil nieder 1919 Gründung des Schweizer National-Circus Gebrüder Knie, nunmehr mit eigenem Zelt für 2500 Zuschauer 1942 Fredy und Rolf Knie werden Direktoren des Circus Knie 1943 Gastspiel des Circus Knie mitten im bombardierten Berlin 1946 Die sechste Generation kommt zur Welt: Fredy Knie jr. Es folgen Rolf Knie jr. (1949), Louis Knie (1951) und Franco Knie (1954)

SWISSCOM KRAFT AUS ÜBER 150 JAHREN GESCHICHTE

1956 Der Circus Knie bezieht erstmals sein Winterquartier in Rapperswil 1962 Eröffnung des Rapperswiler Kinderzoos

1852: GRÜNDUNG DES ÖFFENTLICHEN TELEGRAFENDIENSTES 1880: ERSTES TELEFONVERZEICHNIS MIT 141 ABONNENTEN 1936: INBETRIEBNAHME DER ERSTEN ÖFFENTLICHEN MÜNZSPRECHSTELLE 1956: TELEFONIEREN ZWISCHEN EUROPA UND DEN USA WIRD MÖGLICH 1971: ZWEI MILLIONEN TELEFONABONNENTEN IN DER SCHWEIZ 1987: NATEL EASY: SWISSCOM BIETET DIE ERSTE MOBILE-PREPAID-KARTE WELTWEIT AN 2004: SWISSCOM BRINGT DIE WELTNEUHEIT MOBILE UNLIMITED AUF DEN MARKT 2007: SWISSCOM ÜBERNIMMT DAS ITALIENISCHE TELEKOMMUNIKATIONSUNTERNEHMEN FASTWEB 2008: BAUSTART FIBRE TO THE HOME (GLASFASERAUSBAU BIS INS HAUS)

 

Swisscom hat mehr als 150 Jahre Telekommunikationsgeschichte geprägt – gekennzeichnet von rasanten technologischen Veränderungen und sich stetig wandelnden Kundenbedürfnissen. Die Digitalisierung des Lebens hat dem Wandel noch ein neues Tempo verliehen. Doch Geschwindigkeit hin oder her, Swisscom bleibt ihrer Tradition treu: Die Schweiz soll weiterhin über eine der besten Telekommunikations-Infrastrukturen der Welt verfügen. Denn Telekommunikation gehört so fest zum Alltag wie nie zuvor. Eine grosse Chance für uns, unser Ziel zu erreichen: unsere Kundinnen und Kunden auch in Zukunft zu begeistern.

SWISSCOM 150 JAHRE TRADITION

1969 Letzter Auftritt von Rolf Knie mit seinen Elefanten 1973 Die siebte Generation kommt zur Welt: Géraldine Knie. Es folgen Louis jr. (1974), Grégory-Frédéric (1977), Franco jr. (1978), Doris Désirée (1980) und Anthony (1989) 1977 Fredy Knie sen. wird in Monte Carlo mit dem Goldenen Clown ausgezeichnet, dem Zirkus-Oscar 1985 Letzter Auftritt von Fredy Knie. 15’000 Mal stand er in der Manege 1992 Fredy Knie jr. und Franco Knie werden Direktoren des Circus Knie 1996 Fredy Knie jr. wird für seine Pferdedressur in Monte Carlo mit dem Goldenen Clown ausgezeichnet 1997 Franco Knie wird für seine Elefantendressur in Monte Carlo mit dem Silbernen Clown ausgezeichnet 2001 Die achte Generation kommt zur Welt: Ivan Frédéric Knie. Es folgt Chris Rui (2006) 2009 Zwei Nachzügler der siebten Generation: Franco und Claudia Knie bringen Zwillinge zur Welt


IMPRESSUM: Gesamtverantwortung: Stefan Nünlist (Leiter Kommunikation, Swisscom AG) Projektleitung: Armin Schädeli (Leiter Kommunikationssteuerung, Swisscom AG) Tom Hauk (Leiter Markenkommunikation, Swisscom AG) Konzept: Studio Achermann, Zürich; Beda Achermann, Markus Bucher, Christian Kämmerling Star des Geschäftsberichts: Circus Knie Creative Director: Beda Achermann Fotograf: Kurt Markus Texte: Christian Kämmerling Illustrationen: Alexis Saile Artwork / Produktion: Studio Achermann, Zürich; Markus Bucher (Art Director), Yves Gerteis, Kerstin Landis Organisation: Tina Schalow (Studio Achermann), Niklaus Leuenberger (Circus Knie), Pascale Giger (Circus Knie) Assistenz (Fotograf): Christian Breitler, Weston Markus Prepress: Sturm AG, Muttenz

SWISSCOM Der Circus Knie ist nicht nur einer unserer bekanntesten Kunden, er ist einzigartig – auch für uns. Das Zirkusdorf reist durch die Schweiz, legt dabei 3000 Kilometer zurück, macht an 44 Orten Station und begeistert das Publikum mit 345 Vorstellungen.

Press / Postpress: W. Gassmann AG, Biel

Eine Bravourleistung in Sachen Logistik, Organisation und Kommunikation.

Dank an: alle Artisten und Mitarbeiter des Circus Knie, Maria Markus, Ronny Ochsner, Carmen Sommerhalder, Diana Busch (Swisscom AG)

Swisscom sorgt für die entsprechende Infrastruktur, damit dieses Kunststück Jahr für Jahr gelingt.

 UNSER SPEZIELLER DANK geht an Fredy Knie jr. und Franco Knie sowie an alle Mitglieder der Familie Knie für ihre Mitwirkung.



2009 wir gehen in den circus knie tagebuch