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www.ab5zig.at

Jahr 2017

Nr. 4

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Politik FÜR Menschen machen Foto: Jakob Glaser/ÖVP

Der neue Stil zum Erfolg

DVR: 0066273

„Österreichische Post AG“, MZ 02Z034451M ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

Aktuell

Wissen

Karl Mahrer und Rudolf Taschner Zwei Experten für die Anliegen der Seniorinnen und Senioren

Fremdsprachen lernen für die geistige Fitness Alter ist kein Hindernis


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MS Nestroy 2018

9hTagehabh

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Budapest

Termine ab/bis Wien: 20.04. - 28.04.2018 06.05. - 14.05.2018 22.05. - 30.05.2018 07.06. - 15.06.2018 10.07. - 18.07.2018 12.08. - 20.08.2018 28.08. - 05.09.2018 13.09. - 21.09.2018 29.09. - 07.10.2018

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Arrangementpreishp.P.habhh

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INHALT

September 2017

AKTUELL

WISSEN 8 Alter ist kein Hindernis

fürs Fremdsprachen lernen Studie über neue Erkenntnisse

KULTUR UND AUSFLÜGE 12 1000 Jahre Mittelalter Ein Rückblick von Prof. Gerhard Ederndorfer

15 Coburg-Reise

Politik FÜR Menschen

Interview mit Sebastian Kurz Seiten 4

in den oberfränkischen Advent Busfahrten, Wanderungen, Führungen und viel Interessantes mehr

Zwei Experten für unsere Anliegen

Karl Mahrer und Rudolf Taschner, die neuen Seniorenbund-Kandidaten Seiten 6

GESUNDHEIT 20 Hausärzte dringend gesucht! Neues System erforderlich

Liebe Leserinnen, liebe Leser! Mit dieser vor Ihnen liegenden Ausgabe von ab5zig habe ich die spannende Aufgabe der Chefredaktion für unser Magazin übernommen. Im Namen des gesamten ab5zigTeams möchte ich mich an dieser Stelle sehr herzlich bei Dr. Irmgard Bayer, die das Blatt mehr als fünf Jahre mit hohem Einsatz gemanagt hat, bedanken.

Ich persönlich freue mich über diese herausfordernde und interessante Tätigkeit. Sollten Sie Fragen, Wünsche oder eventuelle Beschwerden haben, so schreiben Sie bitte an: neisser@ab5zig.at beziehungsweise an die unten angegebene Postadresse.

Nach dem Sommer zur Arztkontrolle

ANGEBOTE 24 Theater Wahnsinn

in der Komödie am Kai u.v.m.

Foto: Weinwurm

Als neuen Service für unser Leserinnen und Leser konnten wir einen Experten für Rechtsfragen, den Vizepräsidenten des Bundesverwaltungsgerichtes, Dr. Michael Sachs, gewinnen. Dr. Sachs wird in seiner regelmäßigen Kolumne auf Seite 8 ein aktuelles Thema aus der Sicht des Juris ten behandeln.

22 Die Haut vergisst nicht

INFORMATION 28 ab5zig auf der Seniorenmesse

Bundeswallfahrt nach Salzburg

KURSE 30 PC-Intensiv-Workshops, Collagen-Kurs u.v.m.

Unser Büro bleibt wegen des Landeswandertages am Donnerstag, 28. September 2017, geschlossen! Näheres Seite 32

!

ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr, Fr. 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at

Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at. Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 20. November 2017 zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at

SPORT 32 Senioren-, Musik- und Tanznachmittage Landeswandertag im Lainzer Tiergarten

34 Aus den Bezirken 37 Kontakte 39 Gewinnspiel, Impressum


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Aktuell

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Lösungen für Probleme suchen, finden und umsetzen

Politik FÜR Menschen machen patzens beteiligen wollen. Es ist auch nicht einfach, in der Politik Fuß zu fassen. Und genau das wollen wir verändern. Deshalb ist mir wichtig, dass sich die Volkspartei in Zukunft für jeden öffnet, der unsere Grundwerte teilt, unabhängig davon, ob er ein Parteibuch hat oder nicht. Es ist mir wichtig, dass sich jeder frei einbringen und seine Ideen auch umsetzen kann.

Am 15. Oktober wird gewählt. Sebastian Kurz steht als Kandidat an der Spitze der neuen Volkspartei. Mit seinem Team vertritt er einen neuen Stil der Sachlichkeit, der Inhalte und ohne Angriffe in der Politik. In einem Gespräch mit „ab5zig“ legt Sebastian Kurz unter anderem seine Orientierung in Bezug auf Themen, die die Seniorinnen und Senioren besonders betreffen, dar. ab5zig: Herr Bundesparteiobmann, Sie stehen für eine Neuorientierung Österreichs. Können Sie unseren Leserinnen und Lesern die wichtigsten Eckpfeiler ihres neuen Stils darlegen?

ab5zig: Warum wenden sich so viele – vor allem junge – Menschen von der Politik ab? Wie wollen sie die Men-

„Sozialsysteme sind nur gerecht, wenn jemand, der sein Leben lang gearbeitet hat, mehr bekommt als jemand, der zuwandert und noch nie in unser System eingezahlt hat“

Foto: Jakob Glaser/ÖVP

Das „Neue“ steht unter anderem für den neuen Stil, Politik zu machen. Ich bin der Meinung, dass Politik in der Vergangenheit zu negativ gestaltet wurde. Das hat sich nicht zuletzt darin gezeigt, dass ständig gestritten und blockiert wurde. An dieser Art des Politikmachens wollen wir uns nicht beteiligen, wir möchten FÜR Menschen Politik machen, Lösungen für Probleme suchen, finden und umsetzen. Was haben die Leute davon, wenn sich Parteien ständig nur gegenseitig schlechtreden, anstatt wirkliche Ergebnisse zu liefern? Wir konnten bislang viele herausragende Persönlichkeiten für diesen neuen Ansatz gewinnen und es werden immer mehr.

schen wieder für das politische Geschehen interessieren? Ich hoffe nicht, dass es wirklich viele junge Menschen sind, die sich abwenden, aber wenn sie sich abwenden, dann sicherlich weil sie sich nicht an diesem alten Stil des gegenseitigen An-

ab5zig: Für unsere Seniorinnen und Senioren steht ja an vorderster Stelle die Frage, welche Personen ihre Anliegen und Interessen vertreten werden. Mit Prof. Taschner und General Mahrer haben Sie zwei Kandidaten für die Bundesliste gewonnen. Was prädestiniert die beiden Kandidaten für ihre Funktion als Vertreter der ab5zig-Generation? Jeder Kandidat und jede Kandidatin bringt sich ganz individuell mit all den jeweiligen Talenten, Gedanken und Ide-

Wählen gehen, um mitbestimmen zu können Liebe Leserin, lieber Leser! Wollen Sie, dass dieses ewige politische Parteien-Hickhack endlich aufhört? Wollen Sie, dass es mit unserem Staat, unserer Wirtschaft wieder aufwärts geht? Wollen Sie, dass wir sicher innerhalb unserer Grenzen leben können? Wollen Sie, dass Ihre Pension sicher ist? Wenn Sie diese Fragen bejahen können, dann sollten Sie am 15. Oktober zur Wahl gehen. Und Sebastian Kurz wählen.

zubestimmen, wie es die nächsten fünf Jahre in Österreich weitergehen soll.

Es gibt ja nicht viele Gelegenheiten, bei denen österreichische Bürger ihren politischen Willen äußern können. Die wichtigste Gelegenheit ist sicherlich die Stimmabgabe bei einer Nationalratswahl. Die unter Strafe gestellte Wahlpflicht gibt es schon seit 1992 nicht mehr. Aber als wahlberechtigte Staatsbürgerin, als wahlberechtigter Staatsbürger haben Sie das Recht, mit Ihrer Stimme mit-

Wir feiern mit Sebastian Kurz den Wahlkampfauftakt! Am 23. September 2017, 13.30 Uhr (Einlass: 12.00 Uhr) in der Wiener Stadthalle, Halle D.

Nehmen Sie diese Chance unbedingt wahr. Sagen Sie nicht, dass die Umfragen für Kurz ohnehin sehr gut sind und er den Wahlsieg schon in der Tasche hat. Wenn viele so denken, kann sich die Situation schlagartig zum Schlechten ändern. Prof. Oswald Klotz

Liebe Seniorinnen und liebe Senioren: Sie sind zu dieser Veranstaltung herzlich willkommen. Info und Anmeldung unter Tel: 01/515 43 600


Aktuell

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ab5zig: Wie soll Österreich als Sozialstaat ihrer Meinung nach künftig aussehen und wie finanziert werden? Wie soll das Pensionssystem künftig gestaltet werden? Um das Beste für Österreich erreichen zu können, sind wir im ganzen Land unterwegs und sprechen mit vielen Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen und mit den verschiedensten Erfahrungen. Wichtig für die nachhaltige Finanzierung in Österreich ist der Stopp der Neuzuwanderung ins Sozialsystem. Wir haben eine hohe Zuwanderung von Personen, die mehr aus dem Sozialsystem heraus nehmen als sie einzahlen. Dadurch entstehen auch beispielsweise im Gesundheitsbereich enorme Kosten. Sozialsysteme sind nur gerecht, wenn jemand, der sein Leben lang gearbeitet hat, mehr bekommt als jemand, der zuwandert und noch nie in unser System eingezahlt hat.

„Eine gute Gesundheitsversorgung muss unabhängig von der finanziellen Situation, dem sozialen Status und dem Wohnort in Österreich selbstverständlich sein“

ab5zig: Ein besonders wichtiges Thema für die Generation ab5zig sind die Themen Sicherheit sowie Gesundheit und Pflege. Können Sie uns ihre grundsätzliche Ausrichtung für diese Bereiche nennen?

Neuer Stil zum Erfolg Wer etwas verändern will, der muss die Dinge direkt ansprechen. Das ist nicht immer angenehm, aber: Nimmt man sich der Aufgaben konstruktiv an, gelangt man zum Ziel. Man kann auch gewinnen, ohne dass ein anderer verliert.

Im Rahmen der Österreich-Gespräche haben wir uns, neben vielen anderen Fachleuten und aktiven Bürgerinnen und Bürgern, auch mit Gesundheitsexperten ausgetauscht und über Konzepte und Ideen fürs Gesundheitsund Pflegesystem gesprochen. Dabei wurden sofort Defizite deutlich, die dringend behoben werden müssen: Überfüllte Ambulanzen und lange Wartezeiten erschweren derzeit die Betreuung der Patienten. Auch hier gilt: Bürokratie abbauen und Betreuung erleichtern. Zusätzlich muss die Finanzierung der Pflege dringend geklärt werden. Mit der Abschaffung des Pflegeregresses wurde zwar ein großer Schritt nach vorne gesetzt, aber es bleibt noch viel zu tun. Eine gute Gesundheitsversorgung muss unabhängig von der finanziellen Situation, dem sozialen Status und dem Wohnort in Österreich selbstverständlich sein.

Genau das ist der Weg, den Sebastian Kurz beschreitet. Von ihm kommt daher ein entschiedenes Nein zum herrschenden politischen Stil, der von Angriffen und Gegenangriffen geprägt ist – und bei dem konstruktive Sachpolitik auf der Strecke bleibt. Stattdessen geht es, trotz aller Härte in der Sache, um einen respektvollen Umgang mit dem Gegenüber.

Für diesen Stil stehen zwei bekannte Persönlichkeiten, die Sebastian Kurz und ich als Kandidaten der neuen Volkspartei für das Parlament gewinnen konnten: Karl Mahrer und Rudolf Taschner. Beide werden sich der Anliegen der Seniorinnen und Senioren annehmen. Beide Seniorenbund-Kandidaten verkörpern den neuen Stil der neuen Volkspartei. Und Sie werden sehen: Es ist ein erfolgreicher Stil.

Danke für das Gespräch.

Besonders bedanken möchte ich mich bei Dr. Irmgard Bayer für ihre jahrelange Tätigkeit als Chefredakteurin von ab5zig und ihr hohes Engagement. Ich wünsche ihr alles Gute für die weitere Zukunft. Herzlichst Ihre

Foto: Jakob Glaser/ÖVP

en und Konzepten ein. Ich bin sehr froh, dass wir herausragende, spannendende und vor allem die unterschiedlichsten Persönlichkeiten für unsere Bewegung gewinnen konnten. Ich möchte daher gar nicht sagen, dass nur ältere Menschen sich für die Anliegen älterer Menschen einsetzen oder stark machen. Wir haben hervorragende Leute unterschiedlichen Alters in unserem Team, die sich für die Anliegen, gerade auch der älteren Generation einsetzen werden, davon bin ich überzeugt. Rudolf Taschner und Karl Mahrer sind zwei Persönlichkeiten, die verstärkt ihren Fokus auf die ältere Generation legen werden.

Jeder soll seine Ideen einbringen können

Ingrid Korosec Präsidentin Österr. und Wiener Seniorenbund korosec@ab5zig.at

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Aktuell

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Vom lebenslangen Lernen bis zur Sicherheit

Zwei Experten für unsere Anl

Foto: Jakob Glaser/ÖVP

Mit Karl Mahrer und Rudolf Taschner konnten Ingrid Korosec und Sebastian Kurz zwei neue erfahrene Männer für das Parlament gewinnen. Besonders erfreulich: Beide Kandidaten sind für die Anliegen der Seniorinnen und Senioren da und stehen für eine breite Palette an Inhalten.

„V

om lebenslangen Lernen bis zu einer Sicherheitsexpertise werden sich die beiden Herren hervorragend einbringen können“, freut sich ÖSB-Präsidentin Ingrid Korosec. General Karl Mahrer wird sogar auf der Wiener Landesliste an erster Stelle positioniert sein und die neue Bewegung anführen. Senioren-Vertreter Karl Mahrer will bessere Gesetze Gerade das Thema Sicherheit wird immer mehr zum Thema und gewinnt Tag für Tag an Bedeutung. Insbesondere die Gruppe der Seniorinnen und Senioren empfindet angesichts der aktuellen Sicherheitslage eine große Verunsicherung. Um die Bürgerinnen und Bürger in Zukunft

v.l.n.r. Karl Mahrer, Ingrid Korosec und Sebastian Kurz am Neustifter Kirtag

besser schützen zu können, braucht es neue und bessere Gesetze und einen Experten mit Erfahrung. Und die bringt Karl Mahrer in die Politik mit. „Mit über 40 Jahren in der praktischen Polizeiarbeit kennt er die Probleme und Herausforderungen im Bereich Sicherheit persönlich und hat bei der Polizei stets Reformkraft bewiesen“,

Sebastian Kurz

„Mit über 40 Jahren in der praktischen Polizeiarbeit kennt Mahrer die Probleme und Herausforderungen im Bereich Sicherheit persönlich und hat bei der Polizei stets Reformkraft bewiesen“

lobt Sebastian Kurz den Neuzugang in der politischen Szene. „Vor allem aber ist die Kandidatur von Landespolizei-Vizepräsident Karl Mahrer bei der kommenden Nationalratswahl ein wichtiges Signal in Richtung unserer Seniorinnen und Senioren“, betont Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec. Mit einem Listenplatz Neun ist Karl Mahrer ein Sitz im Nationalrat garantiert. Besonders erfreut zeigt sich auch der Wiener Volkspartei-Chef Gernot Blümel: „Es ist uns auf allen Listen eine großartige Mischung aus Erfahrung und Erneuerung gelungen“. Mit Karl Mahrer habe man einen Wiener Spitzenkandidaten, der eine unbestrittene Expertise in Fragen der Sicherheit mitbringt.


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liegen

Foto: BMI/ Egon Weissheimer

Foto: Jakob Glaser, ÖVP

Eine Vorzeigekarriere bei der Polizei Karl Mahrers Werdegang gilt als Vorzeigekarriere. Begonnen hat er als Streifenpolizist, er durchlief alle Bezirksabteilungen und wurde Anfang 2009 Polizeipräsident von Wien. Nach der Umstrukturierung der Sicherheitsbehörden wurde General Mahrer 2012 Landespolizeivizepräsident Wiens unter Gerhard Pürstl. Karl Mahrer ist verheiratet und hat eine Tochter.

General Karl Mahrer Ingrid Korosec

„Mahrers Kandidatur ist ein wichtiges Signal in Richtung unserer Seniorinnen und Senioren“

Mahrer will, wie er gegenüber den Medien betonte, durch seine Arbeit im Parlament dazu beitragen, die Gesetze zu verbessern und dafür sorgen, dass Österreich sicher bleibt. Die Migration und die Auswirkungen der Flüchtlingskrise 2015 hätten vieles verändert. Er verlasse die Polizei zu einem Zeitpunkt, wo es in Wien die geringste Kriminalitätsrate und gleichzeitig die höchste Aufklärungsquote gibt. Mit Sebastian Kurz teilt er auch den neuen Stil in der Politik, denn Sicherheit könne man nicht erreichen, indem man einander bekämpft. Es geht ihm aber auch darum, dass die an sich hervorragende Arbeit von Österreichs Polizisten leichter wird.

Sebastian Kurz präsentiert den neuen Kandidaten Prof. Rudolf Taschner

Ein Wissenschaftler und Mathematiker zum Angreifen

P

rofessor Dr. Rudolf Taschner verkörpert ebenso wie General Karl Mahrer den neuen Stil der neuen Volkspartei. Mit Rudolf Taschner gelang es Ingrid Korosec und Sebastian Kurz einen renommierten Naturwissenschaftler für ihre politische Bewegung zu gewinnen. Prof. Taschner ist eine bekannte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Vielen kennen ihn auch als Autor von Büchern, in denen er Mathematik spannend und einfach verständlich erklärt.

Taschners Thema ist das Lebenslange Lernen Mit seiner umfassenden Kompetenz für Wissenschaft, Forschung und im Speziellen für die Thematik Lebenslanges Lernen wird sich Taschner im Parlament für die Seniorinnen und Senioren einsetzen, für die das Thema Lebenslanges Lernen immer mehr Bedeutung

gewinnt. Gerade in einem Zeitalter, in dem die Menschen immer länger leben, ist nicht nur die physische Mobilität, sondern vor allem auch die geistige Fitness wichtig (Lesen sie das ab5zigInterview auf den Seiten 8/9). „Rudolf Taschner verkörpert ebenso wie Karl Mahrer den neuen Stil der neuen Volkspartei“ Rudolf Taschner stammt aus dem niederösterreichischen Ternitz und studierte in Wien Mathematik und Physik. 1977 begann er mit seiner Lehrtätigkeit an der Technischen Universität Wien, an der er – nach einem Zwischenaufenthalt an der Stanford University in Kalifornien – bis heute als Professor tätig ist. Taschner ist verheiratet und hat zwei Kinder.


Wissen

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Eine lohnende Investition

Alter ist kein Hindernis fürs Fremdsprachen lernen Parkausweis – eine echte Hilfe

Viele Senioren wissen gar nicht, dass sie vielleicht auch ein Recht hätten, einen Behinderten-Parkplatz zu benützen, wenn sie nur den richtigen Ausweis hätten. Um einen Parkausweis (nach § 29 b StVO) zu bekommen bedarf es bestimmter Voraussetzungen: Ein kostenfreier Antrag an die jeweilige Landesstelle des Sozialministeriumsservice (www.sozialministeriumservice.at) bewirkt eine rasche Beurteilung auf Grund vorliegender ärztlicher Befunde oder Gutachten, wie hoch der Grad der Behinderung eingeschätzt wird. Ist der Grad der Behinderung über 50 %, kann ein Behindertenpass ausgestellt werden, der (in Scheckkarten-Form) Voraussetzung für den Parkausweis ist. Dies aber nur, wenn er den Zusatz „Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel wegen dauerhafter Mobilitätseinschränkung aufgrund der Behinderung“ enthält.

Englisch, Spanisch oder Russisch, also eine neue Sprache lernen für die geistige Fitness? Viele meinen, mit 70 zahlt sich das gar nicht mehr aus. Und außerdem: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Die Sprachwissenschafterin Prof. Dr. Simone Pfenninger testete nun an der Universität Salzburg in einer Pilotstudie, wie sich das Lernen einer neuen Fremdsprache auf ältere Menschen auswirkt. Ob sie dadurch wirklich geistig fitter bleiben und was der Mensch jenseits der 60 Jahre davon hat. ab5zig: Frau Professor Pfenninger, Sie haben soeben eine Pilotstudie zum Thema „Third age learners of foreign languages“ abgeschlossen. Welche sind die wesentlichsten Eckpunkte dieser Studie? Die allgemein zunehmende Lebenserwartung und der schon seit längerer Zeit beobachtete gravierende Wandel der Altersstruktur der Bevölkerung wirken in Europa auf alle Lebensbereiche und bringen neue Herausforderungen für ein aktives und gesundheitswahrendes Altern im 21. Jahrhundert mit sich. In einer Langzeitstudie, die wir an der Universität Salzburg gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Meyer von der Universität Zürich durchführen, wollen wir herausfinden, wie gut ältere Bevölkerungsgruppen eine komplett neue Sprache lernen können und

was ihnen der Spracherwerb bringt. Dazu möchten wir engmaschig den Sprachlernfortschritt sowie eine Reihe von Eigenschaften von 40 Teilnehmern zwischen dem 65. und 90. Lebensjahr testen, die an einem mehrmonatigen intensiven Sprachkurs für Englischanfänger teilnehmen werden. Bevor wir mit dieser Hauptstudie beginnen können, mussten wir in einem ersten Schritt zuerst zwei Pilotstudien mit insgesamt 26 Teilnehmern in einem 3- bis 4-wöchigen Englischsprachkurs durchführen.

ab5zig: Was passiert im Gehirn, wenn man mit 65 plus eine neue Sprache lernt? Das Erlernen einer Zweitsprache – und damit verbunden die Mehrsprachigkeit – ist ein vielversprechender

Neben der Benützung eigens gekennzeichneter Parkplätze darf in Kurzparkzonen gebührenfrei ohne zeitliche Beschränkung geparkt werden. In Halte- oder Parkverboten darf man zum Ein- und Aussteigen anhalten. In Fußgängerzonen darf während der Zeiten der Ladetätigkeit geparkt werden. Der Parkausweis bringt zudem steuerliche Vorteile, wie die Befreiung von der motorbezogenen Versicherungssteuer und Absetzmöglichkeiten bei KFZ-Pauschale oder großem Pendlerpauschale. Dr. Michael Sachs Vizepräsident des Bundesverwaltungsgerichtes

Foto: Fotolia.com

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Sprachenlernen ist ein vielversprechender Weg, um geistig fit zu bleiben


Wissen

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Vorsprung verschafft. Methodische Unterschiede zwischen Studien und andere Einflüsse können möglicherweise Erklärungen für das umstrittene Vorhandensein von Vorteilen einer Zweisprachigkeit sein.

Weg, das Gehirn lebenslang fit zu halten: Ähnlich wie eine Sportart zu einer allgemein verbesserten Fitness und zu einer Stärkung bestimmter Muskelgruppen führt, steigert auch der Spracherwerb die Konzentrationsfähigkeit und bestimmte kognitive Funktionen – und kann sogar das Einsetzen von Demenzerkrankungen verzögern. Nach nur drei Wochen intensivem und täglichem Sprachtraining konnten wir einen Zusammenhang zwischen sprachlichem Fortschritt und kognitiver Fitness feststellen. Die Teilnehmer wurden konzentrierter und aufnahmefähiger.

ab5zig: Welches Ergebnis der Pilotstudie hat Sie persönlich am meisten überrascht?

Unter den Rahmenbedingungen eines kapazitätsbegrenzten Arbeitsgedächtnisses und verminderter Konzentrations- und Verarbeitungsfähigkeiten stellt der Zweitspracherwerb im Alter auf den ersten Blick eine schwierige Aufgabe dar. Allerdings zeigt sich, dass das menschliche Gehirn und dessen Plastizität über die Lebensspanne hinweg erhalten und für Sprache aufnahmebereit bleibt. Erste Ergebnisse unserer Pilotstudien zeigten bezüglich Lerngeschwindigkeit einen Vorteil von jüngeren Lernenden – das heißt zwischen 65–75. Das Alter war zwar ein entscheidender Faktor für den Lernerfolg, der aber oft nur schwer von anderen Einflussgrößen getrennt werden kann. Lebensstil, allgemeiner Gesundheitszustand, körperliche Aktivitäten und Motivation können sich ebenfalls positiv oder negativ auf den Lernerfolg auswirken. Wichtig ist auch zu erwähnen, dass sich bei allen Teilnehmern die Englischkenntnisse signifikant verbesserten, ganz unabhängig von Alter und anfänglichem sprachlichen Niveau. Fazit: Alter bedeutet kein Hindernis fürs Fremdsprachenlernen – die Frage ist eher, warum gewisse Individuen neue Fähigkeiten besser und schneller lernen als andere.

Foto: Brüderli

ab5zig: Was hat der ältere Mensch vom Lernen einer neuen Sprache? Nicht zuletzt trägt der Spracherwerb natürlich auch dazu bei, die Solidarität zwischen den Generationen zu fördern, Lebensqualität und allgemeines Wohlbefinden zu erhöhen, Mobilität und Autonomie zu erhalten und Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.

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Prof. Dr. Simone Pfenninger:

„Nach nur drei Wochen intensivem Sprachtraining konnten wir einen Zusammenhang zwischen sprachlichem Fortschritt und kognitiver Fitness feststellen.“

ab5zig: Ist es tatsächlich wissenschaftlich bewiesen, dass Demenz bzw. Alzheimer erst später im Leben eines Menschen einsetzen, wenn er sein Leben lang zwei oder mehr Sprachen spricht? Wir wissen zum Beispiel, dass Mehrsprachigkeit unser Gehirn verändert. Bis jetzt hat man allerdings sowohl Vorteile als auch Nachteile entdeckt. Der Grundgedanke der Einflüsse besteht darin, dass zweisprachige Menschen eine ihrer Sprachen unterdrücken und entscheiden müssen, welche Sprache für die entsprechende Situation angewendet werden muss. Demnach wären Zweisprachige besser in der Lage, ihre Aufmerksamkeit auf bestimmte Aufgaben zu richten und störende Faktoren abzuschirmen. Ein Team kanadischer Wissenschaftler um Ellen Bialystok von der York University fand heraus, dass bei Menschen, die mehrere Sprachen sprechen, Alzheimer im Durchschnitt erst fünf Jahre später diagnostiziert wird. Das Fazit ist hier, dass man vorsichtig mit der These sein muss, dass Mehrsprachigkeit per se einen geistigen

Ich war überrascht, dass schon wenige Wochen intensives Sprachtraining solch positive Veränderungen mit sich bringen können, und zwar nicht nur in Bezug auf Humankapital – also bessere Fremdsprachenkenntnisse und kognitive Fähigkeiten – sondern auch in Bezug auf Sozialkapital – also Sprachlernmotivation, allgemeines Wohlbefinden, Offenheit gegenüber kommunikativen Situationen und täglichen Aktivitäten, die Sprache miteinbeziehen, Teilnahme am öffentlichen/sozialen Leben, Gemeinschaftsbewusstsein, Netzwerke, Freunde etc. – und Identitätskapital, also Selbstwert, Lebensmut und -sinn, kritisches Denken.

ab5zig: Wie geht es jetzt weiter? In einem weiteren Schritt werden wir jetzt beim österreichischen Wissenschaftsfonds FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung) Fördergelder beantragen, so dass wir in der Hauptstudie zwei Doktoranden/innen beauftragen können. Des Weiteren sind wir jetzt schon auf der Suche nach Senioreninnen und Senioren, die ab Sommer 2018 an einem einjährigen Sprachkurs teilnehmen wollen und sich regelmäßig auf die obengenannten Aspekte untersuchen lassen. Eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Zweitspracherwerb in einer alten-integrierenden Gesellschaft wird in Zukunft eine lohnende Investition sein, denn eine alternde Bevölkerung kann Einfluss auf unterschiedliche Lebensbereiche haben. Die größte Aufgabe besteht darin, realistische Lösungen zu finden, die Senioren ein gesundes, erfülltes und unabhängiges Leben und die Nachhaltigkeit von Gesundheits- und Pflegesystemen sichern. Wir danken für das Gespräch.


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Leben

ab5zig Wissen & Lebensfreude

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Die Aktion GEMEINSAM. SICHER soll wie berichtet in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung negative Entwicklungen früh erkennen. In den Bezirken, in den Gemeinden und in den Polizeiinspektionen gib es Sicherheitsbeauftragte der Polizei. Auch Sie können ein Sicherheitspartner werden. In jedem Wachzimmer gibt es einen GrätzlPolizisten. Scheuen Sie sich nicht, sich an ihn zu wenden, wenn Ihnen etwas auffällt, wenn sich negative Vorfälle häufen.

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Mag. Esther Schwaiger

Wiener Literatursalon

Im Gespräch mit ...

Foto: A. C. Schiffleitner

Do., 23. Nov. 2017, 16.00 Uhr Andreas Steppan Das Metier des bekannten Schauspielers, Sängers und Kabarettisten ist die Unterhaltung. Andreas Steppan moderiert die Sendung „Homo Austriacus“ im Servus TV, und ab September ist er im Musical „I am from Austria“ zu bewundern. Andreas Steppan

Ort: Michaelerkloster, Habsburgerg. 12, 1010 Wien Anmeldung: siehe Seite 18

Foto: Christian Köberl

Do., 9. Nov. 2017, 16.00 Uhr Prof. Dr. Christian Köberl Generaldirektor des Naturhistorischen Museums, Universitätsprofessor für Impaktforschung und planetare Geologie. Wissenschaft und Forschung sichtbar zu machen, das ist das Motto, mit dem Prof. Dr. Christian Köberl das Naturhistorische Christian Köberl Museum leitet. Als Vulkanologe weiß er auch Interessantes über die Geschichte der Erde zu berichten. Freuen Sie sich also auf einen explosiven Nachmittag.

mit Gislinde Wenzel-Berger

Lesen ist unsere Passion! Um diese Leidenschaft zu pflegen, treffen einander die Teilnehmer/innen regelmäßig, um über ein ausgewähltes Buch zu diskutieren. Ein gelungenes Zusammentref- Gislinde Wenzel-Berger fen im Wiener Literatursalon zeichnet sich durch den vielschichtigen Austausch der Meinungen – im durchaus pointierten, kritischen Diskurs – aus. Mi., 20. Sept. 2017, 15.00 Uhr Javier Marias: So fängt das Schlimme an Mi., 18. Okt. 2017, 15.00 Uhr Mark Twain: Meine geheime Autobiographie Mi., 15. Nov. 2017, 15.00 Uhr Kazuo Ishiguro: Was vom Tage übrigblieb Ort: Cafe Ministerium, Georg-Coch-Platz 4, 1010 Wien Anmeldung: siehe Seite 18

Kulturtreff im Achten

Nach der Sommerpause beginnt unser monatlicher Kulturtreff am 18. Oktober 2017 im Maria-Treu-Cafe, Piaristengasse 52, 1080 Wien. Dr. Regina Bretterbauer und Mag. Brigitte Stemberger laden zum Thema „Sokrates – noch aktuell?ˮ ein. Beginn: 17.00 Uhr Anmeldung: siehe Seite 18

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Röntgen bei Rückenbeschwerden? Kombinierte Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln? Was bringt der jährliche Ultraschall? Täglich stehen Menschen vor Entscheidungen, die ihre Gesundheit betreffen. Dabei ständiger Begleiter sind Medien, Werbung oder Internet. Diese berichten jedoch nicht frei von geschäftlichen Interessen. Welche Informationen sind jedoch glaubwürdig und basieren auf wissenschaftlichen Fakten? Und was ist übertrieben oder erfunden?

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14.08.2017 15:40:10


12 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Prof. Gerhard Ederndorfer

Das Mittelalter – Teil XVIII

Ein Rückblick auf 1000 Jahre Mittelalter

Europa am Boden – In den ehemaligen Provinzen des Römischen Reiches herrschte tiefste Verwirrung und Ratlosigkeit. Die Römer hatten sich zurückgezogen; Verwaltung, Wirtschaft und öffentliches Leben brachen unter

Foto: Weinwurm

Am Ende der Spätantike Europa im Jahre 500: Genau 24 Jahre war es her, dass in Rom der letzte weströmische Kaiser Romulus Augustus von den germanischen Söldnern des Odoaker abgesetzt worden war. Dass er denselben Namen trug wie der legendäre römische Stadtgründer, war wohl eine Ironie des Schicksals.

Prof. Gerhard Ederndorfer

Foto: Wikimedia Commons

M

it dem XVIII. Teil beende ich die Serie „Das Mittelalter“. Eine kurze Zusammenfassung vom Beginn bis zum 30-jährigen Krieg und der Entdeckung Amerikas. „Erfunden“ haben das Mittelalter einige Vertreter des Humanismus, allen voran Erasmus von Rotterdam. Sie entdeckten im Zeitalter der Renaissance wieder das geistige Gut der Antike und hielten die vorangegangenen Jahrhunderte für einen „dunklen Irrweg“ der Menschheitsgeschichte, der sich gegen das kommende Licht der Aufklärung negativ abhob. Der Begriff vom „finsteren Mittelalter“ wurde geprägt.

Prager Fenstersturz 1618


Kultur und Ausflüge 13

www.ab5zig.at der Wucht der germanischen Völkerwanderung zusammen. Die neuen Herren, germanische Könige, die oft genug nicht mehr die „Warlords“ waren, sprachen andere Sprachen und hatten eine andere Religion. Ihre Herrschaft währte immer nur kurz, dann wurden die germanischen Königreiche auf ehemals römischem Boden meist schon wieder von neuen germanischen Königreichen zerstört und abgelöst.

Der Dreißigjährige Krieg 1000 Jahre später, mit dem Ende des Mittelalters, hatte sich nichts geändert. Im Römisch-Deutschen Reich bahnte sich eine der größten geschichtlichen Katastrophen an – der „Dreißigjährige Krieg“. Ende des 16. Jh. führte die politische und religiöse Krise zu einem umfassenden Konflikt. Der Anlass ergab sich aus der Schwächung der Habsburger-Dynastie. Die Nachfolger Karls V. konnten sich nicht auf die Machtgestaltung einigen. Der schwermütige Kaiser Rudolf II. (1576–1612) weigerte sich, zugunsten seines Bruders Matthias abzutreten, und verbündete sich mit den böhmischen Landständen. Diese waren inzwischen protestantisch geworden und versuchten nun, aus der Krise des Herrscherhauses Kapital zu schlagen. Sie vereinbarten mit Rudolf II. sehr weitgehende politische und religiöse Freiheitsrechte. Der kinderlose Kaiser Matthias – als Nachfolger des früh verstorbenen Rudolf II. – konnte weder die habsburgische Nachfolgefrage lösen noch in Böhmen zwischen Protestanten und Katholiken vermitteln. Die protestantischen Böhmen kündigten ihm den Gehorsam auf und warfen seine Abgesandten aus dem Fenster (Prager Fenstersturz). Matthias’ Nachfolger Ferdinand II. vertrat einen absoluten Katholizismus und verlangte wieder die Unterordnung unter die Krone und den alten Glauben. Es kam zum Dreißigjährigen Krieg, an dem mit Ausnahme Englands und Russlands alle wichtigen europäischen Großmächte teilnahmen.

Tagesfahrten

Treffpunkt jeweils Schwedenplatz, 1010 Wien, öffentliche Bushaltestelle Mi., 25. u. Do., 26. Okt. Abfahrt: 8.00 Uhr, Rückkunft: bis 19.00 Uhr Schloss Ruegers Barocke Prunkentfaltung – dort, wo die Landschaft des nördlichen Niederösterreich karg und kühl ist, wo sich die Dörfer in Landschaftsmulden ducken, dort wo Haus und Hof nur sparsamen Dekor zeigen – steht unerwartet die barocke Manifestation eines Herrschaftssitzes. Burg Hardegg In der Mitte der Thaya verläuft seit ewigen Zeiten die Grenze zwischen Österreich und Mähren. Wohl der wichtigste Grund, warum hier am Rücken eines Granitfelsens zwischen dem Thayafluss und dem Fugnitzbach im frühen Mittelalter eine Burg errichtet wurde. Mit ihren 78 Einwohnern ist die Stadt Hardegg die kleinste Stadt Österreichs. Auch das Erscheinungsbild der Burg, ihre Gestalt und ihr Zustand, überraschen: die Burg sieht bilderbuchperfekt mittelalterlich und zugleich befremdlich neuartig aus. Ein Burgideal geradezu. Kosten: 52,50 Euro/Anmeldung siehe Seite 18

Mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde ein Art Schlusspunkt unter die Reformation und die auf sie folgenden Kriege gesetzt.

Das Ende der mittelalterlichen Welt Die Abscheu vor den furchtbaren Zerstörungen und der Barbarei führte schließlich zusammen mit der allgemeinen Staats-, Wirtschafts-, Sozial- und Geistesentwicklung zu einer Änderung der Perspektiven. Das Zeitalter des Absolutismus und der Vernunft sollte sich bald ankündigen. Die religiöse Frage begann, ihre Bedeutung für Europa zu verlieren. Die mittelalterliche Welt in Europa war zu Ende.

Schloss Ruegers

Foto: Museum Riegersburg/Hardegg

Die alte Ordnung war zerbrochen Für die sesshafte, römische Bevölkerung wurde der schlimmste Albtraum war: Alles zerfiel, Städte wurden zerstört und gerieten ebenso wie zahlreiche kulturelle Errungenschaften und Werte für Jahrhunderte in Vergessenheit. Die Literatur der Römer und Griechen verschwand – nur über den Umweg des Islam wurden zahlreiche antike Schriften gerettet. Die Bevölkerung schrumpfte dramatisch, Nahrung wurde knapp. Die alte Ordnung war zerbrochen, das spätantike Europa versank in Verzweiflung und Chaos.

Burg Hardegg

Di., 24. Okt. 2017

Kunstbewertung Sie haben Kunstwerke, über deren Wert Sie Bescheid wissen möchten? Lassen Sie „Ihre Schätze“ kostenlos begutachten. Anmeldung erforderlich! Tel.: 01/515 43-600


14 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Foto: Günther Schöbinger

mechanische Bandfabrik – heute „Lebendes Textilmuseum“ Kosten: 82 Euro inkl. Mittagessen

Deckenfresko von Paul Troger im Marmorsaal, Stift Geras

Mag. Ursula Debera

Tagesfahrten

Mo., 4.–Di., 5. Dez. 2017 Abfahrt: 8.00 Uhr, Rückkunft: ca. 17.00 Uhr Advent in Leoben Wir beginnen den ersten Tag mit einer Führung in der Burg Oberkapfenberg – dann geht´s nach Leoben. Unser Hotel ist am Hauptplatz. So genießen wir den zauberhaften Adventmarkt hautnah. 18.00 Uhr: Einweihung der neuen Barbaraskulptur vor der Montanuniversität in Leoben. 19.00 Uhr: Bergmännische Mettenschicht. Am zweiten Tag besuchen wir das Stift Göss. Auf der Rückfahrt Aufenthalt und Mittagspause in Bruck/Mur. Kosten: EZ 155 Euro, DZ 135 Euro inkl. Busfahrt, Übernachtung im 4* Hotel Kongress m. Frühstück, Eintritte u. Führung Anmeldung: siehe Seite 18

Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz, öffentl. Bushaltestelle

Foto: Freisinger

Mi., 15. Nov., Abfahrt: 8.00 Uhr, Rückkunft: 18.00 Uhr Stift Geras u. Groß Gerungs mit Ganslessen Zuerst besuchen wir das Prämonstratenser-Kloster Stift Geras mit Führung. Eindrucksvoll präsentiert sich das Deckenfresko von Paul Troger im Marmorsaal. Danach fahren wir zum Ganslessen (auch Karpfen oder vegetarisch möglich) nach Raabs/Thaya. Unser zweites Ziel ist die ehemalige

Führungen Brot r e b ü Alles im n e b e l er m.

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Di., 3. Okt. und Mi., 4. Okt., jeweils 11.00 Uhr Jan Sobieski – ein polnischer König in Wien Letzte Ausstellung im Winterpalais! Mit der Ausstellung möchten die königlichen Residenzen und das Belvedere dem für die Vergangenheit Wiens so bedeutsamen polnischen Monarchen eine gemeinsame Würdigung zuteilwerden lassen. Treffpunkt: Winterpalais, Himmelpfortgasse 8, 1010 Wien Kosten: 13,50 Euro Mo., 16. Okt., 14.00 Uhr Spaziergang durch das Universitäts-Zentrum Althanstraße   Welche Institute sind hier? Seit wann gibt es diese Universität und wie lange noch? Spaziergang mit einigen Einblicken. Treffpunkt: U4-Station Spittelau (Ausgang gegenüber Wien-Energie Service-Center), 1090 Wien Kosten: 6,50 Euro Mi., 18. Okt. und Do., 23. Nov., 11.45 Uhr Peter Paul Rubens Sonderausstellung im KHM Peter Paul Rubens steht für die Malerei einer ganzen Epoche, die Zeit des Barock. Die Sonderausstellung ermöglicht erstmals, diese und viele andere Wiener Meisterwerke neu zu erleben. Treffpunkt: vor dem KHM, Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien Kosten: 17,50 Euro


Kultur und Ausflüge 15

www.ab5zig.at Di., 14. Nov., 15.00 Uhr Die Wiener Karlskirche und ihre Umgebung Die Karlskirche mit ihren herrlichen Fresken ist immer einen Besuch wert! Treffpunkt: vor der Karlskirche beim Brunnen, Karlsplatz, 1040 Wien Kosten: 12,50 Euro Mi., 22. Nov., 15.00 Uhr Luthers Tischreden – Ein amüsanter Vortrag als Abschluss zum Lutherjahr Martin Luther hat bei Tisch kein Thema ausgelassen. Eifrige Studenten, Kollegen, Gäste und Freunde schrieben in ihrem Sinne auf, was der Hausherr Martin Luther während der ziemlich üppigen Mahlzeiten sagte.

Führungen Mi., 27. Sept., 14.00 Uhr Jan III. Sobieski. Ein polnischer König in Wien Jan III. Sobieski ist untrennbar mit der Geschichte Wiens verbunden: Als Oberbefehlshaber des vereinten Entsatzheeres befreite er 1683 die Stadt aus der mehrwöchigen Belagerung durch die Osmanen. Erstmals im deutschsprachigen Raum wird die Gelegenheit geboten, die Person Sobieski und seine Zeit näher kennen und verstehen zu lernen. Treffpunkt: Winterpalais, Himmelpfortgasse 8, 1010 Wien Kosten: 14,50 Euro

Mi., 6. Dez., Di., 12. Dez. und Do., 14. Dez., jew. 13.45 Uhr Weihnachtsüberraschung 1916 von der Familie direkt vom Gründer übernommen, seitdem ununterbrochen als Familienbetrieb geführt und die älteste noch bestehende ihrer Art in Wien. Exklusive Führung mit Verkostung. Treffpunkt: Ecke Felberstraße/Zinckgasse, 1150 Wien (beim Westbahnhof) Kosten: 17 Euro Anmeldung siehe Seite 18 Mag. Ursula Debera

Dr. Maria Kramer

Kulturreise Abfahrtsstelle des Busses: Schwedenplatz, öffentl. Bushaltestelle Mo., 11.–Do., 14. Dezember 2017 Abfahrt: 7.00 Uhr, Rückkunft: ca. 22.00 Uhr Coburg – „Eine besinnliche Reise in den Oberfränkischen Advent“ Die ehemalige herzogliche Residenzstadt Coburg besitzt heute noch einen Reichtum an Kunstschätzen und die historische Innenstadt glänzt mit bemerkenswerten Baudenkmälern. Hoch über Coburg ragt die mittelalterliche Veste, auch „Fränkische Krone“ majestätisch empor. Sie gehört zu den besterhaltenen und größten Burgen Deutschlands. Ab dem 19. Jahrhundert richteten hier die Herzöge von Sachsen-Coburg u. Gotha Kunstsammlungen von Weltrang ein. Kunsthistorische Leitung: Dr. Maria Kramer Kosten: 675 Euro p. P. im DZ; 90 Euro EZ-Zuschlag; inkl. Busfahrt, 3 Nächte ***Hotel Basis HP in Coburg, kunsthistorische Führung, Audio Kommunikationssystem; exkl. Eintritte. Anmeldung: siehe Seite18

Foto: Weinwurm

Treffpunkt: Café Restaurant am Kalvarienberg, Kalvarienberggasse 21, 1170 Wien Kosten: 8 Euro

Mi., 25. Okt. und Mi., 8. Nov., jeweils 14.00 Uhr Peter Paul Rubens. Kraft der Verwandlung Peter Paul Rubens prägte die Malerei einer ganzen Epoche, die Zeit des Barock. Das gewaltige Lebenswerk dieses Genies umfasst großformatige Gemälde, die an Dynamik und Farbgewaltigkeit alles übertreffen, was seine Zeitgenossen gewöhnt waren zu sehen. Abgesehen von den berühmten Werken des Kunsthistorischen Museums werden etwa 70 Leihgaben aus den großen Sammlungen der Welt gezeigt. Treffpunkt: Kunsthistorisches Museum (Kasse), Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien Kosten: 18,50 Euro Fr., 17. Nov. und Di., 21. Nov., jeweils 14.00 Uhr Ausstellung der Nationalbibliothek: 300 Jahre Freimaurer. Das wahre Geheimnis 1717 wurde der Überlieferung nach die „Vereinigte Großloge von England“ gegründet, die Geschichte der modernen Freimaurerei beginnt, die seitdem aus der europäischen Geistes- und Kulturgeschichte nicht mehr wegzudenken ist. Treffpunkt: Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek, Kassenraum, Josefsplatz 1, 1010 Wien Kosten: 12,00 Euro Di., 10. Okt. und Fr., 27. Okt., jeweils 10.00 Uhr 150 Jahre Donauwalzer Vor nunmehr 150 Jahren wurde eines der weltweit meistgespielten Musikwerke aus der Taufe gehoben, der Walzer „An der schönen blauen Donau“, Opus 314, von Johann Strauß (Sohn), der am 15. Februar 1867 mit dem Wiener Männergesang-Verein im Saal des Dianabades seine Uraufführung erhielt. Johann Strauß schrieb den Walzer in seiner damaligen Wohnung in der Praterstraße, ehemalige Jägerzeile, die heute als Museum genützt wird. Treffpunkt: vor dem Haus Praterstraße 54, 1020 Wien Kosten: 11,50 Euro


16 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Wiener Plätze, die Geschichte erzählen Do., 5. Okt. und Mi., 18. Okt., jeweils 14.00 Uhr Nestroyplatz Der Nestroyplatz liegt direkt an der Praterstraße, wo die Czerningasse und Tempelgasse einmünden. Auf der Höhe des heutigen Nestroyplatzes befand sich einst das Leopoldstädter Theater, eine der wichtigsten Wiener Volksbühnen. Treffpunkt: Nestroyplatz 1/ vor Nestroyhof, 1020 Wien Kosten: 7,50 Euro

Anmeldung siehe Seite 18

Dr. Maria Kramer

Prof. Josef Platzer

Natur und Kultur in Wien Fr., 20. Okt., 10.00 Uhr Fuchs-Villa Aufgrund des großen Interesses schon die 10. Wiederholung! Wir werden fachkundig durch die wunderbar ausgestattete Villa des verstorbenen Künstlers geführt. Treffpunkt: 10.00 Uhr vor der Villa, Hüttelbergstraße 26, 1140 Wien, erreichbar von U4 Hütteldorf mit dem Bus 52A oder 52B, die leider nur alle 30 Minuten fahren. Kosten: 15,50 Euro Fr., 27. Okt., 10.00 Uhr Auf Maria Theresias Spuren Aus Anlass des 350. Geburtstages der Kaiserin spazieren wir durch die Innenstadt. Treffpunkt: Vor dem Denkmal zwischen den Museen, 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro

Prof. Josef Platzer

Ing. Gerhard Schmidt

Mi., 18. Okt., Mi., 25. Okt. und Mi., 8. Nov., jew. 10.30 Uhr Raffael In dieser Ausstellung mit ca. 170 Exponaten werden Werke gezeigt, die in eine Reihe mit Michelangelo und Leonardo da Vinci gestellt werden können. Alles ein absoluter Höhepunkt des Wiener Ausstellungs-Herbstes. Treffpunkt: Albertina (Kassenhalle), Albertinaplatz 1, 1010 Wien Kosten: 16,50 Euro Anmeldung siehe Seite 18 Ing. Gerhard Schmidt

Dr. Hubert Zeinar

Wallfahrtskirchen Wien Do., 5.10., 10.30 Uhr Waldandacht Maria Einsiedeln Salmannsdorf Viele Menschen fahren eigens hierher, um bei der Schwarzen Madonna von Einsiedeln Momente der Besinnung und Meditation zu erleben. Treffpunkt: 10.30 Uhr, Siedlung Waldandacht, Promenadenweg, 1170 Wien. Endstelle der Linie 43, dann mit 43 A Richtung Cobenzl-Parkplatz bis Promenadenweg (43 A fährt nur jede Stunde, daher unbedingt den 10.00-Uhr-Bus nehmen). Die Kapelle liegt am Ende des Promenadenweges. Kosten: 3,50 Euro Di., 10. Okt., Do., 19. Okt. u. Di., 24. Okt., jeweils 10.00 Uhr Pfarr- u. Wallfahrtskirche Groß Jedlersdorf (St. Karl Borromäus, Klein Maria-Taferl) Abschalten und einmal nur seinen Gedanken nachhängen. Hier wäre der Platz dafür. Vielleicht drinnen, bei der Gnadenmutter von Klein Maria Taferl? Treffpunkt: 10.00 Uhr, vor bzw. in der Kirche, Amtsstr. 21– 25, 1210 Wien (Pfarramt). Kosten: 3,50 Euro

Foto: Weinwurm

Kunst erleben

Foto: Weinwurm

Di., 7. Nov. und Mi., 15. Nov., jeweils 14.00 Uhr Michaelerplatz Der Michaelerplatz wurde zwar schon 1725 konzipiert, aber erst am Ende des 19. Jahrhunderts als barocker Sternplatz realisiert. Die Durchfahrt Kohlmarkt–Michaelertrakt war schon in der Römerzeit und noch bis ins Mittelalter eine wichtige Zubringerstraße zur Fernhandelsstraße Richtung Westen. Die Verbindung zwischen Herrengasse und Hofreitschule war in der Römerzeit ein Teil der Limesstraße. Treffpunkt: vor der Hauptfassade der Michaelerkirche, Michaelerplatz, 1010 Wien Kosten: 7,50 Euro

Fr., 10. Nov., 10.00 Uhr: Mit Prinz Eugen durch Wien Auf einem Spaziergang durch die Innenstadt können wir vieles über Prinz Eugen erfahren. Dauer ca. 2,5 Stunden Treffpunkt: Heldenplatz unter dem Denkmal des Heerführers, 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro Anmeldung siehe Seite 18

Foto: Weinwurm

Fr., 3. Nov., 10.00 Uhr: Auf Franz Josefs Spuren In Erinnerung an 2016 gehen wir durch die Innenstadt und erfahren dabei vieles an den historischen Orten. Treffpunkt: Vor Franz-Josef-Denkmal (Burggarten), 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro


Kultur und Ausflüge 17

www.ab5zig.at Di., 7. Nov., Di., 28. Nov. u. Do., 30. Nov., jeweils 10.00 Uhr Wallfahrtskirche Starchant, Hl. Theresia vom Kinde Jesu Das Ziel dieser Wallfahrt ist die Kleine Heilige Theresia oder auch Heilige Theresia vom Kinde Jesu genannt, deren Reliquien im Antlitz-Christi-Altar, links vorne in der Kirche verwahrt sind. Treffpunkt: 10.00 Uhr, vor bzw. in der Kirche, Mörikeweg 22, 1160 Wien (Pfarramt). Kosten: 3,50 Euro 

Di., 5. Dez., Di., 19. Dez. u. Do., 21. Dez., jeweils 10.00 Uhr Pfarre Jedlesee, Loretto Das Wallfahrtsziel ist eine Marienstatue über dem Hochaltar, und zwar eine dieses geheimnisvollen Typs der Schwarzen Madonnen.

Franz Brandstätter

Heldenberg

Abfahrtsstelle unserer Busse: Schwedenplatz, 1010 Wien – öffentl. Bushaltestelle

Treffpunkt: 10.00 Uhr, vor bzw. in der Kirche, Lorettoplatz 1, 1210 Wien. Kosten: 3,50 Euro Foto: Weinwurm

Für alle Führungen empfiehlt sich ein Feldstecher oder Opernglas. Anmeldung: siehe Seite 18

Gedenkstätte Heldenberg

Dr. Hubert Zeinar

Di., 3. Okt., Abfahrt: 8.00 Uhr, Rückkunft: bis 18.00 Uhr Genießen Sie eine Führung durch die Lipizzaner-Stallungen, durch Koller's Oldtimer Museum, Mittagessen im Stefanshof in Mold. Nach Aigner's Falkenhof besuchen wir noch die RadetzkyGedenkstätte sowie das neolithische Dorf. Kosten: 58,50 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 18 Franz Brandstätter

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18 Kultur und Ausflüge

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Anneliese Siess

Do., 5. Okt., 9.00 Uhr: Höllenstein-Perchtoldsdorf Aufstiege ca. 450 Hm/Abstiege ca. 550 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Besonderes in Wien

Di., 31. Okt. u. Di., 7. Nov., jew. 15.00 Uhr: Hotel am Parkring Wir besichtigen das eleganteste Hotel der Schick-Gruppe. Unsere Jause nehmen wir im 2-Hauben-Restaurant „Das Schick“ (den ehemaligen „Himmelsstuben“) ein. Treffpunkt: 14.45 Uhr, Parkring 12 (Empfang), 1010 Wien Kosten: 23 Euro

Anneliese Siess

Di., 17. Okt., 9.15 Uhr: Bisamberg-Kleinengersdorf Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Floridsdorf

Foto: Weinwurm

Mo., 13. Nov., 10.30 Uhr: Wiener Börse Kaiserin Maria Theresia gab schon 1771 den Auftrag zur Gründung der 1. Wiener Börse. Doch erst 1877 wurde sie von Kaiser Franz Josef I. eröffnet. Das Gebäude ist eines der bedeutendsten Monumentalbauten der Stadt. Führungsdauer ca. 1 Stunde. Treffpunkt: 10.15 Uhr, Wipplingerstraße 34, 1010 Wien Kosten: 15,50 Euro Anmeldung siehe Seite 18

Di., 10. Okt., 8.45 Uhr: Waldegg-Hohe Wand Auf-/Abstiege ca. 600 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Di., 24. Okt., 9.00 Uhr: Tulbingerkogel-Mauerbach Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Di., 31. Okt., 9.00 Uhr: Gaaden-Gumpoldskirchen Auf-/Abstiege ca. 450 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 7. Nov., 9.45 Uhr: Neuwaldegg-Mostalm Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Endstation Linie 43/Neuwaldegg

Dipl.-Ing. Karl Stockinger

Di., 14. Nov., 9.00 Uhr: Höflein-Gugging Auf-/Abstiege ca. 550 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt

Für ab5zig-Mitglieder Teilnahme: 2,50 Euro statt 5 Euro. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Di., 21. Nov., 8.45 Uhr: Fischauer Berge-Dreistätten Auf-/Abstiege ca. 350 Hm, ca. 15km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Wanderklub

Di., 19. Sept., 8.45 Uhr: Semmering-Ghegabahn-Payerbach Aufstiege ca. 400 Hm/Abstiege ca. 850 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 26. Sept., 9.00 Uhr: Hagenbachklamm-St. Andrä/ Wördern Aufstiege ca. 350 Hm/Abstiege ca. 250 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt

Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen & Kursen 1. Mitglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für den gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do., 8.30 bis 13.00 Uhr, Fr., 8.30 bis 12.00 Uhr. veranstaltungen@ab5zig.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek 2. Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW 3. Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.

Di., 28. Nov., 9.30 Uhr: Leopoldsberg-Cobenzl-Sievering Aufstieg ca. 350 Hm/Abstieg ca. 450 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt Für alle Wanderungen werden feste hohe Schuhe empfohlen!! Ausreichende Mittagsrast! Wetterbedingte Routenänderungen bei gleichem Treffpunkt und Uhrzeit möglich. Bei ERT=Einfach Raus Ticket rechtzeitige Meldepflicht am Treffpunkt. Dipl.Ing. Karl Stockinger Tel.: 0650/902 08 72

...für einen würdigen Abschied. 1210 Wien, Brünner Straße 17 1210 Wien, Bahnhofplatz 1 1220 Wien, Kagraner Platz 1, K1 2100 Korneuburg, Donaustr. 24

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Die Geschwister Kropfitsch

Hildegard Nigischer

Kosten: 60 Euro inkl. Konzertticket, Programm, 1 Getränk und 2 Brötchen

Auf den Spuren Pleyels

Detailprogramme unter www.pleyel.at

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Foto: Brigitte Bajlitz



So., 3. Dez., Abfahrt: 14.00 Uhr, Rückkunft: ca. 20.30 Uhr Christkindlmarkt Großweikersdorf u. I. J. Pleyel Adventkonzert in Ruppersthal – Der Christkindlmarkt mit Krippenausstellung findet rund um die Pfarrkirche, Hauptplatz und der alten Volksschule statt. Um 17.00 Uhr wird im Pleyel-Kulturzentrum ein zauberhaftes Adventkonzert mit den renommierten Künstlern Cornelia Löscher, Armin Egger, Werner Karlinger & Martina Riffesser geboten.

Anmeldung: siehe Seite 18

So., 5. Nov., Abfahrt: 15.00 Uhr, Rückkunft: ca. 20.30 Uhr Ruppersthal – Ignaz J. Pleyel Konzert mit dem JESS-TrioWien

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20 Gesundheit

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Besseres Image, mehr Einkommen, weniger Bürokratie – sonst heißt es weiterhin:

Stechender Schulterschmerz – was tun?

U

rsache können Sehnenerkrankungen wie das Impingement-Syndrom oder die Kalkschulter sein. In beiden Fällen führt eine Schulterdachenge, entweder durch einen knöchernen Sporn oder eine kalkverdickte Sehne, zu einem Impingement, zu deutsch Anschlagen der Sehne. Sehnen und Schleimbeutel entzünden sich. Was tun? Topfen auflegen, Kühlung im Bereich des Schmerzes und Wärme für die Nacken und Rückenmuskulatur sowie Behebung der Schulterdachenge. Pendelübungen, z.B. mit einer vollen Mineralwasserflasche in der betroffenen Hand, ziehen den Arm nach unten und lindern die Beschwerden. Bei fehlender Besserung wird empfohlen, einen Schulterspezialisten aufzusuchen. Schulterspezialist Dr. Ulrich Lanz Sportorthopäde, Daviscup- und ÖLV-Team-Arzt www.lanzschulter.at

Hausärzte dringend gesucht! Es ist schon traurig und leider wahr: die Ordinationen praktischer Ärzte sind meist total überfüllt. An die 100 Patienten zählt so mancher Hausarzt alleine an einem Vormittag in seinem Wartezimmer. Für ein Gespräch mit dem Patienten bleibt da keine Zeit. Das völlig veraltete System muss endlich aufgebrochen werden.

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100-Stunden-Job für wenig Geld

ür den Hausarzt heißt es leider nur allzu oft: rasch den einzelnen Patienten abfertigen, damit ja auch alle dran kommen. Besonders schlimm geht es jenen Kranken, die zur Hausarztpraxis auch noch einen weiten Anfahrtsweg in Kauf nehmen müssen. Weil der Hausarzt im Ort in Pension gegangen ist und sich einfach kein Nachfolger findet. Denn kaum einer der jungen Medizinstudenten

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und späteren Absolventen meldet sich zum Dienst für die Allgemeinmedizin. Kann man doch als Facharzt viel mehr verdienen und hat auch noch kürzere Arbeitszeiten.

Nur 45 Euro pro Patient und pro Quartal Den praktischen Ärzten – insbesondere am Land – wird ein hoher Idealismus abverlangt. Dennoch befürworten die meisten „Landärzte“

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Gesundheit 21

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Nur zwei Prozent der Medizinstudenten wollen Hausärzte werden.

ihre Entscheidung, Allgemeinmediziner und nicht Facharzt zu geworden zu sein und würden sich wieder so entscheiden. Vor allem die jahrelange Bindung etwa in Landpraxen zu ihren Patienten und deren Familien sei eine positive Seite ihres Berufes. Dabei bekommt ein Hausarzt im Schnitt nur 45 Euro pro Patient und das – man höre und staune – im Quartal! Außerdem muss sich ein Jungarzt, der eine Praxis für Allgemeinmedizin übernimmt, auch noch gehörig in Schulden stürzen. Denn die Neueinrichtung oder Ablöse für die Ordination kann ganz schön ins Geld gehen. Kein Wunder also, dass sich laut einer Studie der Med-UNI-Graz und der Ärztekammer nur zwei Prozent der Medizinstudenten für den Hausarztberuf interessieren.

Trend hin zum Facharzt setzt sich fort Die Daten (Die Presse am Sonntag) sprechen für sich: In Österreich gibt es aktuell rund 4000 praktische Ärzte mit einem Kassenvertrag und darüber hinaus 2800 Wahlärzte. Nicht weniger als 67 Ordinationen stehen mittlerweile leer, weil es keine Allgemeinmediziner für die Kassenstellen gibt. Und der Trend hin zum Facharzt, weg vom 100-Stunden-Job des Hausarztes, setzt sich fort. Wenn sich nicht bald etwas ändert. Präsidentin Ingrid Korosec fordert:

„Das veraltete System muss endlich aufgebrochen werden.“ Vor allem beklagen die Hausärzte die mittlerweile überbordende Bürokratie. Die Ärztekammer fordert mehrere Maßnahmen zu Stärkung des Hausarztberufes. Da steht an oberster Stelle die Erhöhung der Arzthonorare um mindestens ein Drittel. Es ist

ja auch nicht einzusehen, warum ein Facharzt pro Patient und Quartal um 30 bis 40 Euro mehr verdient als ein Allgemeinmediziner.

Korosec und Kurz setzen sich für Verbesserungen bei Hausärzten ein Die neue Volkspartei mit Sebastian Kurz an der Spitze hat sofort auf die Kritik und die berechtigten Forderungen der Ärztekammer reagiert. Kurz kündigte Verbesserungen für Österreichs Hausärzte an. Das veraltete System muss endlich aufgebrochen werden, fordert Präsidentin Ingrid Korosec. Imagehebung, bessere Einkommensmöglichkeiten und weniger Bürokratie könnten den Hausärzten das Berufsleben nicht nur erleichtern, sondern auch für angehende Ärzte wieder attraktiv machen. Wie das im Detail aussehen wird, davon haben Sebastian Kurz und sein Team bereits exakte Vorstellungen. Der Öffentlichkeit wird der Türkisen-Chef seine Pläne im Wahlprogramm im September präsentieren.

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22 Gesundheit

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Nach dem Sommer zum Kontrolle

Die Haut vergisst nicht Hautkrebs ist zu fast 100 Prozent heilbar. Freilich – und das ist entscheidend – nur dann, wenn er rechtzeitig behandelt wird. Sonnenschäden aus Kindheit und Jugend zeigen sich oft erst in späteren Jahren. Deshalb ist ein jährlicher HautCheck beim Facharzt so wichtig. Nur er kann eventuelle Vorstufen zu Hautkrebs so früh erkennen.

Vorbeikommen, kennenlernen, mitmachen! in den Häusern zum Leben | 11. -13. Okt. 2017

3 Tage der offenen Tür • Informationen über Wohnen, Pflege, Betreuung und Gastronomie in den Häusern zum Leben • Pensionistenklubs der Stadt Wien • Kurz-Workshops & Aktivitäten zu Pflegeund Betreuungsthemen • Ehrenamtliche Mitarbeit • Haus- und Wohnungsführungen • Köstlichkeit aus unserer Frischküche Infostände des Fonds Soziales Wien in ausgewählten Häusern Teilnahme ist kostenlos, ohne Anmeldung. Nähere Infos: www.haeuser-zum-leben.com

Foto: Fotolia.com

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er heurige Sommer hat uns viele sonnige Tage beschert. Und natürlich auch das Bräunen in der Sonne. Doch Vorsicht! Bekanntlich kann der uneingeschränkte Bräunungsgenuss ganz schön ins Auge gehen. Vor allem dann, wenn wir uns ohne ausreichenden UVASchutz stundenlang in der Sonne aufhalten. Wichtig ist es zu wissen, dass wir die Ursache für mögliche ernste Hauterkrankungen sehr oft schon als Kind oder Jugendlicher konsumiert haben. Es kommt vor, dass sich Veränderungen, die als Vorstufe für Hautkrebs gelten, erst in späteren Jahren tatsächlich zeigen. Denn die Haut hat ein quasi Langzeitgedächtnis und vergisst nicht, wenn man sie in Teenagerjahren überstrapaziert hat. Und da ist es besonders wichtig, dass diese Veränderungen rechtzeitig erkannt und entfernt werden.

Mikroskop für tiefere Hautschichten

Einmal im Jahr zum Hautarzt Einmal pro Jahr sollte man zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Idealerweise ein paar Wochen nach dem Sommer beziehungsweise dem Sonnenurlaub, wenn die Hautbräunung bereits abgenommen hat. Risikotypen – also jene meist hellhäutigen Menschen, die viele Muttermale haben oder in der Familie Hautkrebs hatten – sollten auf jeden Fall alle sechs Monate zum Hautarzt. Dermatologen machen auch immer wieder darauf aufmerksam, dass die regelmäßige Selbstkontrolle nicht vergessen werden darf. Hat sich etwas verändert, gleich zum Arzt. Lieber einmal mehr ohne Befund als einmal zu spät beim Arzt. Nur der Arzt kann mit seinem Auflichtmikroskop auch in die tieferen Hautschichten hineinschauen und erkennen, was mit freiem Auge nicht sichtbar ist. Also bitte nicht vergessen, der nächste Haut-Check kann ihr Leben retten.

Angebote für pflegende Angehörige

Wenn Sie eine nahestehende Person zuhause betreuen und pflegen, kann das manchmal sehr anstrengend sein. Die Häuser zum Leben unterstützen Sie dabei und haben ein eigenes Programm dafür entwickelt. Unsere FachexpertInnen geben das ganze Jahr über wertvolle Tipps, beantworten Ihre Fragen und ermöglichen Ihnen den Austausch mit anderen Betroffenen. Die Teilnahme ist kostenlos.

WEITERE INFOS: Tel.: 01/313 99-0, www.haeuser-zum-leben.com


Gesundheit/Information 23

www.ab5zig.at

Eine Kooperation von ab5zig und Lernen 8

Herbstsemester in der Seniorenakademie

Die vom Wiener Seniorenbund und „Lernen 8“ gegründete Seniorenakademie startet im Oktober ins neue Semester. Am 25. September um 17.30 Uhr gibt es den zugehörigen Info-Abend. Abseits von Lehrplanzwängen wird auf die Wünsche und Interessen der Teilnehmenden Wert gelegt, die einen Teil der Lehrinhalte mitbestimmen. Es gibt die Möglichkeit, Semestermodule oder Monatsmodule zu buchen. Es können aber auch nur einzelne Module besucht werden. Angeboten werden Natur- und Geisteswissenschaften, Sprachen und die Kunstmodule Aquarellmalen und Bleistiftzeichnen. Im Sondermodul „Lateinische Inschriften in Wien“ inklusive Exkursion geht es um die Inhalte der Inschriften. Pro Modul zahlen ab5zig-Mitglieder 246 Euro statt 274 Euro im Semester sowie 94 Euro statt 99 Euro (Wissenschaft und Kunst) bzw. 62 Euro statt 70 Euro (Konversation) bei den Monatsmodulen. Info und Anmeldung: Lernen 8, Josefstädter Straße 75, 1080 Wien, Tel. 408 78 30, Fax 407 29 15, E-Mail: office8@ lernen8.at, Internet www.lernen8.at

ab5zig begrüßt Mitglieder des Wirtschaftsbunds Nach einem Gespräch mit den Klubleiterinnen der Seniorinnen und Senioren des Wirtschaftsbunds freuen wir uns auf zahlreiche Freundinnen und Freunde, die sich für unsere Angebote und Serviceleistungen interessieren und sich uns anschließen wollen. Renate Schwimmer und Helga Mayr zeigten sich im Gespräch mit ab5zigGeschäftsführer Thomas Hos angetan von den umfangreichen Tipps, Empfehlungen und Angeboten, die mit dem Seniorenbund zur Verfügung Theaterfahrt stehen. Besonderes Interesse zeigten die WB-Mitglieder für Führungen, kulturelle Veranstaltungen und entsprechende Ausflüge und Reisen (in dieser Ausgabe auf den Seiten 12 bis 19 sowie 24 u. 25), sagte Schwimmer. Geschäftsführer Hos wies zudem auf die breite Palette im Bereich Sport und Fitness hin (Seiten 32 u. 33). Wie günstig man zu den Leistungen des Seniorenbunds kommt, erfahren Sie auf Seite 40.

Dauerhafte Fixierung einer neuen Zahnprothese innerhalb von 6 Stunden möglich!

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ie meisten Vollprotheseträger wissen, dass die Unterkieferprothese einfach nicht hält. Mit Hilfe von künstlichen Wurzeln (Implantaten) besteht heutzutage die Möglichkeit, die Prothese dauerhaft am Kiefer zu fixieren. Dadurch wird eine Sicherheit und Freiheit beim Essen und Sprechen erzielt. Die durch Implantate fixierte Zahnprothese erhöht deshalb die Lebensqualität ganz erheblich. Am Morgen des Behandlungstages erfolgt unter Lokalan-

Vollgruber 4 11.indd 1

ästhesie ein chirurgischer Eingriff, bei dem künstliche Zahnwurzeln eingebracht

werden. Die dabei auftretende Belastung für den Patienten ist mit jener einer Zahnentfernung vergleichbar. Im praxiseigenen Labor kann sofort anschließend mit der Anferti-

gung der für den Halt notwendigen Konstruktion begonnen werden. Am Nachmittag erfolgt dann die Eingliederung der Prothese. Diese schon oft angewandte Methode kann bei über 90% alle Patienten durchgeführt werden. Dabei kommen Implantate aus Reintitan zum Einsatz, gegen die es keine Unverträglichkeiten gibt. Mit dieser Methode hat der Gewinn an Lebensqualität auf wirklich lange Zeit schon viele Patienten überzeugt. Natürlich

bieten wir Ihnen aber auch implantatfreie Lösungen Ihres individuellen Zahnproblems. Sie können jederzeit einen kostenlosen Beratungstermin mit uns vereinbaren. Dr. Alexander Vollgruber Zahnarzt Zahntechnisches Labor 1., Rotenturmstraße 21/5 Tel.: 533 61 97 Alle Kassen und privat 17.03.2011 15:26:03


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Theater Wahnsinn. „Lasst mich den Löwen auch spielen!“ nach dem Motto aus Shakespeares „Sommernachtstraum“ entführen Sie vier Schauspieler auf eine Reise durch die bedeutendsten Werke der Weltliteratur. Ein Abend mit wohlbekannten und beliebten Melodien, gespickt mit amüsanten Anekdoten, Witz und Situationskomik. 9. Sept.–7. Okt., 20.15 Uhr, tägl. außer So. u. Mo. 30% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder Ladykillers. Krimikomödie v. Elke Körver und Maria Caleita nach dem gleichnamigen Kultfilm von William Rose. Ein rabenschwarzer und spannungsgeladener Theaterspaß bei dem sich die Leichen auf der Bühne türmen. 17. Okt.–6. Jän., tägl. außer So. u. Mo. 30% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder Kat. 1–3 Sa., 21. Okt./16.00 Uhr 40% Ermäßigung in allen Kategorien

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Komödie am Kai Franz-Josefs-Kai 29, 1010 Wien Tel.: 01/533 24 34, www.komoedieamkai.at

Foto: Philipp Hutter

Mit dem ersten wienerischen Dinner Theater präsentieren die beiden bekannten Künstler-Wirtsleute Tamara Trojani und Konstantin Schenk im renovierten Kultrestaurant „Schönbrunner Stöckl“ einen Mix aus Konzert, Kulinarik & Kabarett!

A. Vivaldi, Die vier Jahreszeiten Solisten d. Wiener KammerOrchesters Termine: bis 14. Okt., jeden Fr. u. Sa., 20.30 Uhr Kartenpreise: 38/28/15 Euro Innerhalb der Kartenkategorie ist freie Sitzplatzwahl!

Amore Mio – Italienische Nacht mit Klassik, Schmalz und Spaß – passend zur Show wird ein italienisches 4-Gang-Gourmetdinner serviert. Termine: 22. und 29. Sept. sowie 6. Okt. jeweils um 19.30 Uhr, Einlass: 19.00 Uhr – Show & Dinner

„Mozart Requiem” Termin: Sa., 21. Okt., 20.30 Uhr mit „Voices of Japan“ Kartenpreise: 50/40 Euro mit Sicht, 30/15 Euro ohne Sicht

Kaiser & Schmarren – Fit for Austria Termine: 13., 14. und 25. Okt. sowie 10. und 21. Nov. Yes, Sir! – Ein Rendezvous mit Zarah Leander Termine: 21. Okt. und 17. Nov. ab5zig-Mitglieder: 10% Ermäßigung

INFOS

Karten-Tel.: 0660/63 63 200 www.dinnertheater.wien

Freitag 15. Dezember und Dienstag 19. Dezember

Adventfahrt auf der Donau In der Adventzeit eine Schifffahrt durch die winterlichen Donau-Auen mit gutem Essen, Punsch und einem Glühweinempfang in Tulln. Auf der MS Kaiserin Elisabeth gibt es auf der Fahrt nach Tulln einen Punsch und ein 3-Gang-Wahlmenü. Nach dem Empfang geht es zurück nach Wien.

Stephansdom Foto: Österreich Werbung/Wiesenhofer

Schönbrunner Stöckl

Foto: Komödie am Kai

Komödie am Kai

Abfahrt: 11.00 Uhr Boarding und Ablegen von Wien-Nussdorf Rückkunft: 16.00 Uhr Ankunft WienNussdorf ab5zig-Mitglieder zahlen nur 31 Euro statt 37,50 Euro.

INFOS:

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„Dvořák Requiem“ Termin: Sa., 28. Okt., 20.30 Uhr mit dem Domorchester und Domchor Markus Landerer, Dirigent Kartenpreise: 65/55 Euro mit Sicht, 30/15 Euro ohne Sicht „Mozart Requiem“ Termin: Sa., 4. Nov., 20.30 Uhr Mozart Requiem mit dem Domorchester und Domchor Markus Landerer, Dirigent Kartenpreise: 55/45 Euro mit Sicht, 30/15 Euro ohne Sicht Adventkonzerte mit Trompete Solisten des Wiener KammerOrchesters Termine: 24. Nov.–23. Dez., Fr. und Sa., 20.30 Uhr und So., 22.00 Uhr (ausgenommen Fr., 8. Dez., 22 Uhr) Sonderkonzert Do., 7. Dez., 20.30 Uhr Kartenpreise: 38/28 Euro mit Sicht, 18 Euro ohne Sicht „Mozart Nacht Requiem“ Termin: Fr., 4. Dez., 24.00 Uhr – zu Mozarts Todesstunde, Einlass 23.30 Uhr Kartenpreise: 15 bis 50 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig Mitglieder

INFOS:

Kunst & Kultur, 1060, Worellstraße 3 Tel.: 01/581 86 40; tickets@kunstkultur.com


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Kammerkonzert Zyklus „Konzert_Blätter“ 21. bis 24. Sept., Schloss Kirchstetten Konzertzyklus „herbstKLANG weinviertel“ 29. Sept. bis 1. Okt., Schloss Kirchstetten abzig-Mitglieder erhalten 10% auf die Originalpreise beider Zyklen

INFOS:

Festivalbüro: 02523/831 415

www.schloss-kirchstetten.at Tickets ausschließlich erhältlich bei Ö-Ticket www.oeticket.com (Beim Buchen „Ermäßigter Preis“ auswählen)

Foto: Shmalz

Bereits zum 14. Mal präsentiert das KlezMore Festival Wien weit die internationale Musikkultur des Klezmer und bietet dabei Platz für Traditionspflege und Innovation. Rahmenprogramm mit Vorträgen, Lesungen etc. Ergänzend dazu beliebte „Stummfilm Matineen“ cineastisch-musikalisches Vergnügen: die Filme werden dabei von ausgesuchten Musikern live vertont. Termine: 14.–19. Nov. ab5zig-Mitglieder erhalten 10 % Ermäßigung für alle Festivalkonzerte

EXILLosAngeles. Die Nazi-Diktatur fügte vielen Geflüchteten lebenslanges Leid zu. Helmut Korherrs pointenreiches Konversationsstück beschäftigt sich mit diesen Entwurzelten: 1944 treffen Helene Thimig (Claudia Androsch), die einstige Operettendiva Fritzi Massary (Erika Deutinger) und die Malerin Eva Herrmann (Julia Resinger) im kalifornischen Exil auf einander … 5.–21. 10. 2017, jeweils 19.30 Uhr ab5zig Mitglieder: 25 statt 28 Euro.

INFOS:

Theater im Souterrain des Café Prückel: 1010 Wien; Biberstraße 2, Tel. 01/512 54 00, E-Mail: office@kip.co.at; www.kip.co.at

Haus Hofmannsthal

Theater Akzent, 1040 Wien, Argentinierstr. 37 Karten-Hotline: 01/501 65 13306, Mo. bis Sa. von 13.00 bis 18.00 Uhr, www.akzent.at

the u.a. Andrea Martin, Bariton, Manfred Schiebel, Klavier ab5zig-Mitglieder 15 Euro statt 18 Euro

Foto: Haus Hofmannsthal

Foto: Lilli Crina Rosca

INFOS

INFOS:

www.klezmore-vienna.at Tel. 0676/512 91 04

Theater Akzent

Bunbury. Oscar Wildes berühmteste Komödie – Hubsi Kramars umjubelte Inszenierung in neuer Version. Hinter Witz und Leichtigkeit der geistreichen Dialoge steht der Ernst von Oscar Wildes gesellschaftskritischer Persiflage. Premiere: Mi., 8. Nov. Termine: 14. und 15. Nov. sowie 2. und 5. Dez. jeweils um 19.30 Uhr abzig-Mitglieder erhalten 10% auf die Originalpreise von 30/26/22/18 Euro

Kunst im Prückel

Foto: Benjamin Epp

KlezMore Festival Vienna

Foto: Maulpertsch-Saal

Festival Kirchstetten

Do., 19. Okt. 2017, 19.30 Uhr Schön ist die Welt, Schauplätze der Musik Was hat der Schneeberg mit Ferdinand Raimunds Köhlerlied zu tun? Weltenbummler Dietmar Grieser berichtet über bekannte und unbekannte Schauplätze der Musik. ab5zig-Mitglieder 15 Euro statt 18 Euro Di., 14. Nov. 2017, 19.30 Uhr Anlässlich des 220. Geburtstages von Franz Schubert: „Genius Austriacus“ Von Wiener Klassik über griechische Mythologie bis hin zum Biedermeier. Schwanengesang und ausgewählte Lieder nach Gedichten von J. W. Goe-

Do., 30. Nov. 2017, 19.30 Uhr „Advent, Advent, …, der Christbaum brennt!“ Heitere Geschichten und Gedichte zur stillsten Zeit im Jahr Ein Abend mit Walter Gellert (Rezitation) und Georg Baum (keltische Harfe), die den Advent und die Weihnachtszeit in humorvoller Weise beleuchten. ab5zig-Mitglieder 15 Euro statt 18 Euro Mi., 13. Dez. 2017, 19.30 Uhr „A bissl schwarz, a bissl weiß“ Zum 1. Todestag von Trude Marzik liest Wolfram Huber Gereimtes und Ungereimtes von der „Kuchlkredenz“ bis zu den Balladen- und Gedichtparodien. Klavier: Angelina-Maria Werner. ab5zig-Mitglieder 12 Euro statt 15 Euro

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18. und 19. Oktober

Foto: David Faber

Bundeswallfahrt nach Salzburg

Präsidentin Korosec besucht Polizeistand

ab5zig auf der Messe „Lebenslust“ Die Seniorenmesse, die heuer von 25. bis 28. Oktober in der Messe Wien stattfindet, steht unter dem Motto „Lebenslust“. Dementsprechend werden verschiedene Erlebniswelten geboten: Beratung und Wissen, Daheim und Sicherheit, Genuss, Gesundheit und Schönheit, Mobilität, Mode und Stil, Natur und Pflanzen, Reise, Sport und Kultur. Zum Begleitprogramm gehören Shows, Vorträge und Präsentationen. ab5zig – Wiener Seniorenbund ist nicht nur mit einem Stand auf der Messe vertreten und präsentiert seine Angebote und Dienstleistungen, sondern bietet auch täglich wieder NordicWalking-Schnupperstunden unter fachlicher Anleitung an.

Mi., 18. Okt.: 9.00 Uhr: Abfahrt Schwedenplatz bei der öffentlichen Bushaltestelle. Mittagessen auf der Wegstrecke nach Salzburg. 14.00 Uhr: Einchecken im 4-Stern-Hotel Scherer in Salzburg. Nachmittag zur freien Verfügung. Abendessen im Hotel. Danach gemeinsamer Abend aller Wiener Wallfahrer mit Präsidentin LAbg. Ingrid Korosec. Do., 19. Okt.: ab 9.00 Uhr: Eintreffen der Wallfahrer im Salzburger Dom 10.00 Uhr: Begrüßung 10.30 Uhr: Heilige Messe mit Erzbischof Dr. Franz Lackner 12.00 Uhr: Ende. Mittagessen im Sternbräu (8 Min. Gehzeit) Rückfahrt 15.30 Uhr, Ankunft Wien ca. 20.00 Uhr. Kosten: Busfahrt gratis, Hotel 72 Euro (HP) im DZ, EZ 109 Euro. Mittagessen nicht inkludiert. Anmeldung und Infos sie Seite 18

Teneriffa

Es gibt noch Paradiese auf der Insel

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eneriffa bietet Sonne und Wärme, wenn es bei uns neblig und kalt ist. Abseits des Massentourismus gibt es dort noch Senioren-Paradiese. Wer Ruhe sucht ist im kleinen Meeresdorf Alcalá richtig. Weit entfernt von touristischen Ballungszentren findet sich an der ganzjährig sonnenverwöhnten Südwestküste (kaum unter 22 Grad im Winter) ein Domizil, wo die Atmosphäre eines Fischerdorfs noch spürbar ist. Keine Hochhäuser, keine nervigen Strandhändler, keine lärmenden Lokale.

schule. Jeden Montag findet ein Bauernmarkt statt. Nahversorger wie Supermarkt, Fleischer, Fischhandlung, Bäckerei, Apotheke sind in fünf Minuten zu Fuß erreichbar.

Albano Carrisi mit Claudia Bachmayer

In Zusammenarbeit mit einer österreichischen Privatvermieterin hat ab5zig für Sie ein besonderes Angebot gefunden: 2- bis 4-Personen-Appartements direkt am Meer oder ein 2- bis 6-Personen-Ferienhaus. Das „Herz“ von Alcalá ist neben dem Ortsstrand eine charmante Plaza mit Restaurants, Cafes, Tapas-Bars, einem Supermarkt sowie einer Tauch-

Appartements direkt am Meer

Ein spanisches Centro Medico ist im Ort, ein österr. Hausarzt mit Notarztausbildung ist durchgehend für Sie erreichbar. Eine medizinisch ausgebildete Masseurin kann zu Ihnen ins Appartement oder Haus vermittelt werden. Im benachbarten Luxushotel (10 Minuten zu Fuß) sind Badeanlage und Strandrestaurant öffentlich zugänglich. ab5zig-Mitglieder, die bis 15. Oktober buchen, erhalten 10 Prozent Rabatt (Preise der voll ausgestatteten Appartements je nach Saison ab 55 Euro pro Tag bzw. ab 85 Euro im Ferienhaus). Zusätzlich gibt es zur Begrüßung einen Obstkorb und Piccolo-Sekt. Info: Claudia Bachmayer, www.sonnenlust.eu


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www.ab5zig.at

Ein Todesfall bringt neben Schmerz oft auch finanzielle Belastungen mit sich

Wenn die Bestattung zur Kostenfalle wird

Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Niemand spricht gerne darüber. Dennoch gibt es bereits im Vorfeld viele wichtige Entscheidungen für den Ernstfall zu treffen. Denn es sind auch hohe Kosten damit verbunden. „Die Zeit heilt alle Wunden.“ Dieses alte Sprichwort gilt nicht allein für die Trauer. Bei der Trauerbewältigung spielen die eigene Einstellung und der Umgang mit den Trauerphasen eine wichtige Rolle. Ein Trost für alle: Die Trauer nimmt von der Stärke her ab, die Menschen lernen, mit ihr und dem Verlust zu leben. Offene Gespräche sind dabei hilfreich. Das gilt auch im Vorfeld. Denn die Zeit nach einem Todesfall kann hektisch und anstrengend werden. Meist stellt sich schnell eine nüchterne Frage: Welche Kosten

fallen an und wer bezahlt die Bestattung? Abhängig von den Wünschen kann es zu einer hohen finanziellen Belastung für die Hinterbliebenen kommen – auch weil es dafür keine staatliche Unterstützung gibt. Die durchschnittlichen Bestattungskosten betragen üblicherweise zwischen 5.000 und 8.000 Euro. Durch persönliche Gestaltungswünsche wie auch etwaige Grabstellengebühren und eventuelle Überführungskosten sowie Leistungen, die von Fremdfirmen übernommen werden (Parten,

Blumen), können die Kosten rasch ansteigen. Dazu kommt, dass Bestattungskosten oft im Voraus zu bezahlen sind. Viel Geld, das nicht jeder parat hat. Dafür gibt es die Trauerfall-Privat-Vorsorge der ERGO Versicherung, mit besonderen Konditionen für die Mitglieder des Seniorenbundes! Damit haben Sie für den Ernstfall verantwortungsvoll vorgesorgt. Das Kapital für die Bestattung steht Ihren Hinterbliebenen sofort zur Verfügung und fällt nicht in die Verlassenschaft.

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Einen geliebten Menschen zu verlieren bereitet seelischen Kummer. Zusätzlich kommt es oft zu hohen finanziellen Belastungen für die Hinterbliebenen. Mit der TrauerfallPrivat-Vorsorge können Sie bereits jetzt die Finanzierung Ihrer Bestattungskosten sicherstellen und Ihre Familie entlasten. Mit besonderen Vorteilen für Mitglieder des Seniorenbundes. Abschlussalter: 35 bis 80 Jahre.

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Dipl.-Ing. Anton Staud bietet (Wieder-) Einsteiger Kurs (Windows) in der Biberstraße 9 an. Jew. Mo. 16.15–18.00 Uhr, max. 4 Teilnehmer. Termine: 25.9., 2.10., 9.10., 16.10, 23.10. Inhalt: Bedienung, Anzeigen, Dateien, Internet, E-Mail, Sicherheit. Kosten: 135 Euro inkl. Kursunterlagen für ab5zig-Mitglieder, Gäste 150 Euro Anmeldung erforderlich!

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Clubleiterin: Else Hermine Kopp Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

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ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Collagen-Kurs

Weitere spezielle Themen-Workshops sind einzeln buchbar. Termine jew. Mo., 16.15–18.00 Uhr. 30.10: Windows 10 Spezial 6.11: Willhaben (verkaufen) 13.11: Bilder am PC 20.11: Skypen 27.11: Texte schreiben 4.12: PC optimieren Kosten: 27 Euro pro Termin inkl. Kursunterlagen für ab5zig-Mitglieder, Nichtmitglieder 30 Euro. Anmeldung erforderlich! Privatstunden: 40 Euro, Weitere Workshops und Themen auf Anfrage.

INFOS & ANMELDUNG

Dipl.-Ing. Anton Staud, Tel.: 0664/181 00 73, E-Mail: anton.staud@gmx.at www.computerkurse.ab5zig.at

Bringen Sie Ihre Familien- oder Urlaubfotos und kreieren Sie eine schöne Collage. Auch für Ihre Lieben ein nettes Geschenk. Kurs: Di., 21. Nov. 2017, 9.00–13.00 Uhr Kursbeitrag: 15 Euro für Mitglieder, 20 Euro für Gäste Leitung: Margareta Pubek

INFOS & ANMELDUNG

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Gedächtnistraining 1 Kontinuierliches Gedächtnistraining hält das Gehirn fit und macht Spaß! Mag. Dr. Claudia Handl – geprüfte Gedächtnistrainerin – bietet ein umfassendes Training für geistige Fitness. Kurs: 10 Einheiten, jeweils Mo., 9.30– 11.15 Uhr, Beginn: 9. Okt. Kosten: ab5zig-Sonderpreis 160 Euro, für Nicht-Mitglieder 170 Euro Kursort: Klubraum Seniorenbund

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien, Tel.: 01/515 43-600

Die Seniorentanzkurse der Tanzschule Elmayer sind seit vielen Jahren beliebte Treffpunkte zur nachmittäglichen entspannten Bewegung im Gleichklang mit der Musik. Egal, ob Sie sich für die Ballsaison fit machen wollen oder Ihre Tanzkenntnisse wieder auffrischen möchten, Sie finden bei uns den richtigen Kurs für Ihre Ansprüche! Erlernen Sie Wiener Walzer, Langsamer Walzer, Foxtrott (Quickstepp), Tango, Cha Cha Cha, Rumba, Samba, Boogie Woogie. In den Fortsetzungskursen z.B. Polka, Jive oder Paso Doble bezahlen Sie dafür um ein Drittel weniger als in den regulären Paarkursen! Für fortgeschrittene Tänzerinnen und Tänzer bieten wir unsere Fortsetzungskurse an, in denen wir Ihnen verbesserte Technik wie auch anspruchsvolle Figuren vermitteln! Anmeldung: Jederzeit zu den Öffnungszeiten außer in den Schulferien Kursdauer: 90 Minuten pro Woche, 10 Wochen lang Kursbeginn: Fr., 20. Okt. Kurszeit: 15.15–16.45 Uhr Preis pro Paar: 200 Euro Normalpreis, 170 Euro für ab5zig-Mitglieder Kostenlose Schnupperstunde: 13. Okt.

INFOS

Tanzschule Elmayer Bräunerstraße 13, 1010 Wien Tel.: 01/512 71 97 (15.00–22.00 Uhr) bei Privatstunden: Tel.: 0664/353 53 55 E-Mail: office@elmayer.at www.elmayer.at


Kurse 31

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Tarock Königrufen

Bridge mit Freunden

Zeichnung und Malerei

Tarockspielen unter der Leitung von Dipl.-Ing. Elisabeth Gosch. Nächste Kursbeginne: Mi. 13.9., Mi. 18.10. Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund

Lernen Sie Bridge und halten Sie sich mit diesem Spiel geistig fit! Bridge ist ein Kartenspiel für vier Personen. Das kommunikative Spiel bietet eine geistig anspruchsvolle Freizeitbeschäftigung in netter Gesellschaft. Die einzige Voraussetzung ist Freude am Kartenspielen!

Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene mit Mag. Erika Ebner. Grafit, Öl (geruchsfrei da mit Wasser vermalbar), Aquarell, Tusche, Gouache und Pastell. Ob Stillleben, Architektur, Landschaft oder Portrait – naturalistisch (altmeisterlich) oder abstrakt. Nach der langen Sommerpause geht’s wieder im Oktober weiter. Termine: 4., 11., 18. und 25. Okt., 8., 15., 22. und 29. Nov. 2017, jew. 4x am Mi. von 9.00–12.30 oder 13.00–16.30 Uhr Kosten inkl. Material! ab5zig-Mitglieder 84 Euro, Nichtmitglieder (bei freien Plätzen) 100 Euro

INFOS

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Briefmarken- und Ansichtskartenklub

Anfänger-Kurs (Bronze): ab Mi. 20. Sept., 14.30 Uhr Preis für ab5zig-Mitglieder: 80 Euro statt 100 Euro. Fortgeschrittenen-Kurs (Silber): ab Mi. 20. Sept., 16.45 Uhr Preis für ab5zig-Mitglieder: 90 Euro statt 110 Euro. Jew. 11 Einheiten à 2 Std. Skripten im Kurs inbegriffen! Kursort: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Info & Anmeldung: Karin Endlich, Tel. 01/979 21 23 bzw. 0676/402 83 83 Sonderturniere: Weintraubenturnier, Weltspartag-Turnier, Barometerturnier, Krampusturnier und Weihnachtsturnier im Hotel Ibis. Wir veranstalten im Herbst auch ein Teamturnier. Übungsturnier mit Meisterpunkten: Freitag, 13.00 Uhr, 2 Euro Kartengeld.

Sie wollen Briefmarken, alte Post- und Ansichtskarten sammeln, verkaufen oder Informationen bekommen? Kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche möglich. Sammlertreffen: jeden So., 9.00–11.00 Uhr im Restaurant „Centimeter“, Herbeckstraße 1, 1180 Wien, (Station „Gersthof“), ausgenommen Juli/Aug.

INFOS

Klubleiter Gustav Bogner Tel.: 0699/100 300 68

Bridgeturniere mit Meisterpunkten und Preisgeldern: Di., 14.30 Uhr, Do., 10.00 Uhr und 14.30 Uhr, Fr., 17.00 Uhr und Sa., 15.00 Uhr Ermäßigtes Nenngeld für alle Turniere: 3 Euro für ab5zig-Mitglieder, 5 Euro für Gäste. Spielort: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

Am 22. Nov. präsentieren die Kursteilnehmer wie alljährlich im Rahmen einer Vernissage bei freiem Eintritt allen Interessierten ihre Werke. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an oder besuchen Sie uns unverbindlich!

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600, www.erika-ebner.at

Gedächtnistraining 2

Bei Interesse an unseren Aktivitäten bitte um Nachricht über das KontaktFormular.

Konzentration und Merkfähigkeit sind nur zwei von elf Zielen, die im Gedächtnistraining unter der Leitung von Mag. Alexandra Granzer–Sarican trainiert werden. Termine: 22., 29. Sept., 6., 20., 27. Okt., 3., 17., 24. Nov., 1., 15. Dez. jeweils Fr. 9.00–10.30 Uhr Kosten: ab5zig-Mitglieder 11 Euro je Termin, Nichtmitglieder 14 Euro Kursort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes

INFOS

INFOS

Tel.: 01/276 17 17 www.bridge-mit-freunden.com

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien, Tel.: 01/515 43-600


32 Sport

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Rock, Boogie, Swing, Schlager, Oldies & Evergreen

Senioren – Musik und Tanznachmittage Nach langem Suchen ist es uns endlich gelungen für unsere tanzfreudigen Senioren einen ansprechenden Veranstaltungsort zu finden. Jetzt neu: Zweimal im Monat im Schutzhaus Wasserwiese, 1020 Wien, unterer Prater/Wasserwiese Ost Zufahrt mit PKW, Stadionallee (Kurzparkzone) und ca. 5 Min. Fußweg (Klaschkaweg) oder mit der U3 bis Schlachthausgasse und mit dem Bus 77a 3 Stationen, dann rechts ca. 5 Minuten Fußweg über den Klaschkaweg durch die Gartensiedlung zum Schutzhaus. Für Musik und Unterhaltung sorgt Günther Triembacher am Keyboard Die nächsten Termine: Jeweils Donnerstag den 21. Sept., 5. Okt., 19. Okt., 9. Nov. und 23. Nov. Für die Monate Dez. 2017 und Jän.,

Nicht vergessen

Landeswandertag Feb. 2018, (Schutzhaus Wintersperre) wird noch ein Ausweichlokal gesucht. Der Eintritt ist gratis, eine Musikspende wird erbeten. Zusätzliche Informationen erhalten Sie von unserer neuen Musik- und Tanz-Beauftragten: Ingeborg Triembacher, Tel.: 0676/537 10 66, E-Mail: ingeborg.triembacher@aon.at Wir freuen uns auf Euer Kommen

Am 28. Sept., 9.45 Uhr, durch den Lainzer Tiergarten Unsere Wanderung beginnt beim Lainzer Tor und führt dann über den Kaltbründlberg an der Hubertuswarte vorbei (der einzige etwas steilere Anstieg) zu unserer Mittagsrast im Rohrhaus. Nach dem Mittagessen geht es dann nur mehr bergab an der Hermesvilla vorbei wieder zum Lainzer Tor. Nenngeld: 12 Euro (inkl. Mittagessen) Anmeldung: siehe Seite 18

Für jede Hörsituation das passende Hörgerät. Hören wie früher!

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Sport 33

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Unsere Bezirks-Programme Rückenfit im 22. Bezirk Die Übungen helfen zuverlässig gegen Rückenschmerzen, Lendenschmerzen und Nackenverspannungen. Im Pfarrsaal der Pfarre „ Auferstehung Christi“ in 1220 Wien, Saikogasse 8, werden wieder jeden Mittwoch ab 13. Sept. um 16.00 Uhr, unter der Leitung von Frau Dr. Marie Slavicek, Übungen erlernt, die zur Dehnung und Kräftigung der verspannten und abgeschwächten Muskulatur dienen. Bereits nach wenigen Übungseinheiten ist eine wesentliche Verbesserung zu erwarten. Frau Dr. med. Marie Slavicek, ist Fachärztin für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, OA im KH der Barmherzigen Brüder in Wien und stellt ihren Einsatz für ab5zig ehrenamtlich zur Verfügung, pro Tag ist ein Unkostenbeitrag von 3 Euro zu entrichten. (Raummiete) Fitness auf der Landstraße für 60+ Rückenfit, Kraft & Balance, Gymnastik für Hüfte, Knie & Venen, Yoga, Nordic & Smovey Walking bei „fit mit Elvira“ Info: Tel.: 0660/427 18 49, E-Mail: Elvira@fit-mit-elvira.at Damenturnen auf der Wieden Info: Irmgard Dippelreiter, Tel.: 0664/170 46 49 E-Mail: irmgard.dippelreiter@rodi.at Spiel, Spaß, Fitness und Nordic Walking in Margareten und bei Interesse für Golf Info.: Dkfm. Ernst Robert Solich, Tel.: 0676/961 13 27, E-Mail: rsoc@gmx.at Nordic Walking mit der Josefstadt in der Prater-Hauptallee Info: Eva Ramssl Tel.: 0676/444 67 46, E-Mail: ramssl.eva@a1.net Vitalgymnastik, Line Dance, Nordic Walking in Hernals Info: Ursula Waidhofer, Tel.: 0664/350 95 76 E-Mail: u.waidhofer@gmx.at Line Dance in Meidling Anfängerkurse und für mäßig Fortgeschrittene ab 15. Sept., 10.00 bis 12.30 Uhr, Pfarrsaal der Pfarre Gatterhölzl, 1220 Wien, Hohenbergstraße 42 Info: Angela Kornfeil, Tel./Fax: 01/606 29 01 Mobil: 0664/651 48 27, E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at Tischtennis in Ottakring Info: Dr. Elisabeth Schreiber, Tel.: 0664/415 03 60 Tennis, Radtouren, Wandern, Tanzabende, im Winter Schilauf mit Ottakring Walter Schuh sendet Ihnen die laufenden Programme gerne zu. Das laufende Programm finden Sie auch im Internet auf www.ab5zig.at Info: Walter Schuh, Tel.: 0650/25 88 093 E-Mail: cwschuh@aon.at

Tennis, im Sommer im Prater/ im Winter im Tennis Point Vienna Info: Johanna Schreyer, Tel.: 0650/445 50 04 E-Mail: johanna.schreyer@chello.at Wandern mit Meidling Info: Helga Karl, informiert Sie gerne über Ziele und Termine, E-Mail: helga.karl@gmx.at Wandern mit dem Alsergrund Info: Hans Wolf informiert sie gerne über Ziele und Termine, Tel.: 0664/481 24 87 oder 01/319 88 20 E-Mail: wolf.hans@aon.at Wandern mit dem 23. Bezirk Info: Ferdinand Klementer sendet Ihnen gerne das neue Wanderprogramm zu E-Mail: aon.914738308@aon.at Fit im Alltag mit Smovey Walking in Simmering, Ringe werden leihweise zur Verfügung gestellt Info und Kosteninfo: Gudrun Darabos Dipl. Ernährungstrainerin & Dipl. Vital- und Gesundheitscoach Tel.: 0660/911 62 50 E-Mail: gudrun.darabos@a1.net Kegelklub Penzing Info: Waltraud Taborsky, Tel.: 0680/125 90 89, E-Mail: waltraud.taborsky@chello.at Heinz Neuwinger, Tel.: 0680/11 55 644 Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer Straße 2b, jeden Dienstag 10.00–12.00 Uhr. Vergnügungskegeln Freizeitoase, 1160, Kendlerstraße 38, Auskunft siehe oben. Kegelklub Rudolfsheim-Fünfhaus Info: Edith Tannenberger, Tel.: 0699/140 53 167, E-Mail: edith.tannenberger@chello.at Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer Straße 2b, jeden Dienstag 13.30–16.00 Uhr Kegelklub Wien Prater Info: Hermine Beck, Tel.: 0664/13 67 258 Wo und wann: Askö Sportzentrum, 1200, Hopsagasse 5, jeden Donnerstag ab 10.30 Uhr Vergnügungskegeln in Ottakring Info: Familie Ing. Rudolf und Elfriede Praschak Wo und wann: Kaffee Weidinger, 1160, Lerchenfelder Gürtel 1, jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 15.00–17.00 Uhr Nun viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten

Ihr Landessportreferent Otto Zimmermann, Tel.: 0660/859 31 29 E-Mail: ottozimmermann@aon.at

Foto: Weinwurm

Und wie immer


34 Bezirke

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Landstraße

Weltkulturerbe, Führung, Advent 10. Okt. 2017: Weltkulturerbe Semmeringbahn Ein Ausflug in die Sommerfrische von Seinerzeit. Erste Station ist Maria Schutz am Semmering. Dann geht es nach Mürzzuschlag zum Mittagessen. Es folgt eine Führung im Südbahnmuseum. Auf der Rückfahrt über die Adlitzgräben kehren wir noch beim Heurigen ein. Abfahrt: 8.00 Uhr, Schlachthausgasse 23 (U3) Rückkunft: ca. 20.00 Uhr Preis: 49 Euro inkl. Bus, Eintritt und Mittagessen (3 Menüs zur Auswahl). Anmeldung: Bis spätestens 15. Sept. 14. Nov. 2017, 15.00 Uhr: Führung Universitätskirche Wir wollen uns bei einer Spezialführung über die besonderen Begebenheiten und Schätze der Universitätskirche (auch Jesuitenkirche genannt) informieren. Treffunkt: Dr.-Ignaz-Seipel-Platz vor der Kirche. Unkostenbeitrag: 3 Euro 12. Dez. 2017, 16.00 Uhr: Adventfeier Besinnliche Stunden mit Freunden des Klub Erdberg

INFOS

Elisabeth Mangold, Tel.: 0664/736 36 061 Dr. Georg Schüller, Tel.: 0664/515 40 36

ZahnersatZ

Zahnimplantat vom Experten ImplantologIsche speZIalpraxIs prof. tepper Alle Kassen und privat 1220 Wien, Rennbahnweg 13/21/1, direkt an der U1, Tel. 258 32 54 www.tepper.at

Prof. DDr. G. Tepper

U

Sofortimplantate Computertomographie Vollnarkose Computernavigierte Implantologie Schonend (minimalinvasiv) Lösung bei rutschenden und drückenden Prothesen

niv. -Prof. DDr. G. Tepper ist Oberarzt an der Universität Wien, arbeitet seit Jahren als chirurgischer Partner mit Zahnärzten aus Wien und Umgebung zusammen und führt in Wien eine Spezialpraxis für Zahnimplantologie (direkt an der U1). Die persönliche, individuelle Therapieplanung und Beratung sind kostenlos.

Kurt Kumhofer, Ingrid Korosec, Margit und Herbert Nell (v.l.n.r.)

Penzing

100. Geburtstag Auf ein Frühstück besonderer Art hat Präsidentin Ingrid Korosec Herrn Herbert Nell mit seiner Gattin Margit anlässlich seines 100. Geburtstags eingeladen. Korosec dankte dem Ehepaar Nell für seine langjährige Treue zum Wiener Seniorenbund und überreichte Herbert Nell eine Ehrenurkunde. Bezirksobmann Kurt Kumhofer stellte sich mit einem Geschenkkorb ein.

Gesundheit und Sicherheit 26. September, 10.00 bis 15.00 Uhr Messe im Louis-Braille-Haus, 1140 Wien, Hägelinggasse 2–4 • Diverse Gratisuntersuchungen: Cholesterin, Blutdruck, Körperfett/Muskelmasse, Lungenfunktion, Arteria Carotis, Seh- und Hörtest, Blutzucker, Harnsäure. • Vorsorge- und Anlagenberatung • Polizei-Sicherheitsberatung, Sicherheit rund um das Wohnen zu Hause • Speisenangebote des Roten Kreuzes und Schmankerlverkostung • Weinverkostung Tombola um 11.00 Uhr und um 13.00 Uhr: Verlosung einer Tagesfahrt des Wiener Seniorenbundes, Badetücher, Bademäntel, Reisetaschen. Erreichbar: U3 Station Hütteldorf, S 45 Station Breitensee. Siehe auch Seite 10

INFOS Kurt Kumhofer Tel.: 0676/559 09 08 E-Mail: kurt.kumhofer@chello.at


Bezirke 35

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Rudolfsheim-Fünfhaus

Führungen, Ausflüge, Konzert 15. Sept., 13.45 Uhr: Führung Müllverbrennung Spittelau, keine Kosten, Anmeldung bei c.rasinger@gmx.at oder Tel. 0676/470 49 29. 26. Sept., 10.00–15.00 Uhr: Gesundheits- und Sicherheitsmesse im Louis-Braille-Haus, 1140 Wien, Hägelinggasse 2–4, Eintritt frei. (siehe auch Beitrag Penzing und Seite 10) 27. Sept., 7.00 Uhr: Tagesausflug Neuberg an der Mürz, Besichtigung des Münsters, in Alpl  Besuch von Rosseggers Waldschule, Mittagessen in Krieglach, Besichtigung Rosseggers Landhaus, anschließend Heurigenbesuch. Abfahrt 7.00 Uhr Ecke Nisselgasse-Penzingerstraße, alles inklusive 55 Euro. Anmeldung verbindlich nach Anzahlung von 25 Euro an Seniorenbund Penzing, IBAN AT 092011 1826 1323 4900, Zahlungsgrund Rosegger, Restzahlung im Bus.   29. Okt., 10.30 Uhr: Konzert in der Pfarrkirche St. Christopherus-St. Hubertus, 1130 Wien, Kardinal-Biffl-Platz, mit dem Welt-Klasse-Violonisten Prof. Michael Grube, mit einer Original Amati-Violine (340 Jahre alt). Werke von Bach, Track usw. Freie Spende.

Schauriges im Wiener Kriminalmuseum

31. Okt., 18.00 Uhr: Führung im Wiener Kriminalmuseum, 1020 Wien, Große Sperlgasse 24, mit Max Edelbacher, Polizeihofrat i.R., ehemaliger Leiter des Wiener Sicherheitsbüros anschließend Konzert mit Peter Steinbach, ehemaliger Hundeführer der Kriminalpolizei, und seiner Band „Wiener Blues“: Gschichtln und Gstanzln. Anmeldung bis 14. Oktober bei Christine Rasinger, c.rasinger@gmx.at, Tel. 0676/470 49 29.

INFOS Christine Rasinger Tel.: 0676/470 49 29 E-Mail: c.rasinger@gmx.at

24-Stunden-Betreuung Wir möchten, dass Sie in Ihrem gewohnten Umfeld weiter leben können. Dafür bieten wir Ihnen bundesweit eine passende und bezahlbare 24-Stunden-Betreuung im eigenen Zuhause durch qualifizierte Personenbetreuer. Fürsorgliche Zuwendung und Rundum-Versorgung, die über den üblichen Betreuungsaufwand hinausgeht, dabei bezahlbar bleibt und dem Betreuungsbedürftigen würde- und respektvoll begegnet – das ist der Anspruch, den wir uns selbst stellen. www.hausengel24.at Hausengel Österreich GmbH Spitalgasse 1/29-30 1090 Wien Telefon: 0043 1 3750020-0 E-Mail: office@hausengel24.at


36 Bezirke

ab5zig Wissen & Lebensfreude Di., 3. Okt.: Klubnachmittag. Do., 12. Okt.: Entenessen beim Heurigen Stippert. Di., 17. Okt.: Klubnachmittag ab 15.00 Uhr und ab 17.00 Uhr Karaoke. Do., 19. Okt.: Besichtigung Hofmobiliendepot mit Führung über 300 Jahre Maria Theresia, Thema Familie und Vermächtnis. Di., 24. Okt.: Singen im Klub mit Musikanten. Di., 7. Nov.: Klubnachmittag.

Ottakring

Blick auf Leibnitz

Herbst im Bezirk Klubnachmittage jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 15.00–19.00 Uhr in 1160 Wien, Ottakringerstraße 217. Auswärtige Veranstaltungen jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat. Bitte ca. 3–4 Wochen vor den Terminen um Anmeldungen bei Obmann Josef Stöhr unter 0664 / 312 15 65. Di., 12. Sept.: Spielenachmittag im Klub ab 15.00 Uhr mit Kartenspielen, wie Tarock, Rummy, etc. und einigen Brettspielen sowie Schach Do., 14. Sept.: Führung zu den Kaffeehäusern der Literaten + Heuriger Di., 19. Sept.: Klubnachmittag und ab 17.00 Uhr Vortrag von unserem ÖVP Obmann Mag. Stefan Trittner Di., 26. Sept., 10.00–15.00 Uhr: Gesundheits- und Sicherheitsmesse im Louis-Braille-Haus, 1140 Wien, Hägelinggasse 2–4, Eintritt frei (siehe auch Beitrag Penzing und Seite 10). Fr., 29. Sept., – So., 1. Okt.: 3-Tages-Reise in die Südsteiermark: Stainz, Deutschlandsberg, Leibnitz und Kitzeck

Do., 9. Nov.: Ausflug ins Burgenland mit Besichtigung einer Blaudruckwerkstätte und in Eisenstadt Führung im Schloss Esterhazy + Heurigenbesuch Do., 16. Nov.: Ganslessen beim Gelbmann. Kegeln. jeden 1. + 3. Freitag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr im Café Weidinger in 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 1, Anfragen bei Fam. Praschak 484 53 86. Tischtennis jeden Freitag von 15.00–16.30 Uhr in der Schule 1160 Wien, Grundsteingasse 48, Anfragen bei Fr. Dr. Schreiber 0664/415 03 60. Wanderungen, Tennis und Skitage. Leitung Hr. Walter Schuh 0650/258 80 93 oder per Mail unter cwschuh@aon.at. Nähere Details zu unseren Veranstaltungen finden Sie unter www.seniorenbund-ottakring.at oder in unserem Schaukasten beim Klublokal. Die Mitteilungen sind auch bei den Klubnachmittagen erhältlich.

INFOS Josef Stöhr Tel.: 0664/312 15 65 E-Mail: j.stoehr@seniorenbund-ottakring.at www.seniorenbund-ottakring.at

Mitarbeit an einer Studie

Geistige Fitness und Mobilität mit 65+ Testen Sie Ihre geistige Fitness und Fahrkompetenz und unterstützen Sie gleichzeitig die Forschung! In Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität Wuppertal führt der Testentwickler Schuhfried eine Studie zur geistigen Fitness und Mobilität im Alter 65+ durch. Autofahrer (Männer und Frauen) ab 65 Jahren sind eingeladen, an der Studie teilzunehmen.

gerstraße 50–52, 1090 Wien, durchgeführt. Dabei sollen insgesamt sechs Testtermine und drei praktische Fahrproben in bestimmten zeitlichen Abständen absolviert werden. Termine können ab sofort individuell vereinbart werden. Teilnehmer erhalten eine Aufwandsentschädigung.

Es werden psychologische Tests und Fahrproben durchgeführt. Die Tests sind anonym und streng vertraulich und haben keinerlei Einfluss auf Ihre Fahrerlaubnis. Die Testungen werden im Schuhfried Test Center in der Währin-

Wenn Sie mehr Information zur Studie haben wollen, wenden Sie sich bitte an folgenden Kontakt: Schuhfried Test Center, Tel. 01/402 04 49 www.schuhfried.at/anmeldung


Kontakte 37

www.ab5zig.at

Kontakte Sofern in den Einschaltungen keine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme angegeben ist, ersuchen wir, die Zuschriften an ab5zig zu senden. E-Mail: kontakte@ab5zig.at. Bitte um Angabe der Nummer der Anzeige in gut leserlicher Schrift. Ihre Zuschrift wird weitergeleitet. ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien. Für den Inhalt der Anzeige ist allein der Absender verantwortlich. Nächster Annahmeschluss: 6. Oktober 2017

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Aus Platzgründen können wir leider keine Anzeigen mehr für den „Flohmarkt“ annehmen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Ihre Anzeige kostenlos auf unserer Website zu veröffentlichen. www.ab5zig.at (Schwarzes Brett) Er gesucht!

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Impressum Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: W I S S E N & LE B E N S F R E U D E ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Maria Neisser Tel.: 01/515 43-641, E-Mail: neisser@ab5zig.at Anzeigenrepäsentanz: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton-Böck-Gasse 20 Anzeigenkontakt: Mag. Alfred Meindl, Tel.: 0676/556 21 66 E-Mail: alfred.meindl@agentur1.at Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten

Offenlegung lt. Mediengesetz: Vorstand Verein Wiener Seniorenbund: LAbg. Ingrid Korosec (Vorsitzende), Dr. Irmgard Bayer, BV-Stv. a.D. Hans Erasmus, Bez.-Rat Reg.-Rat Kurt Kumhofer, Landesgeschäftsführer Thomas Hos, BV-Stv. a.D. Mag. Franz Stabler, BV a.D. Ludwig Zerzan, Bez.-Rat a.D. Franz Soucek, Dir. KR Helmut Puchebner, Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Gen.-Dir.-Stv. a.D. Leopold Scherer, LAbg. a.D. Anton Fürst. Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren DVR 0066273, ZVR: 988670977

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