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www.ab5zig.at

Jahr 2017

Nr. 3

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Das Hawaii des Fernen Ostens Fernreise in Chinas Süden – und was Senioren bei weiten Reisen beachten sollten

Wegweiser durch die Pensionsarten Die einstige Frühpension gibt es bald nicht mehr

DVR: 0066273

P.b.b. „GZ 02Z034451M“, ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

Aktuell

Kultur und Ausflüge

Weichenstellung zu Kurz Der Fahrplan zur neuen ÖVP und für die Nationalratswahl

Amerika – die Entdeckung der „Neuen Welt“ Die Mittelalterserie von Prof. Gerhard Ederndorfer


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ab5zig

INHALT

WISSEN & LEBENSFREUDE

AKTUELL

AKTUELL Gemeinsam für mehr Sicherheit

Weichenstellung zu Kurz

Der Seniorenrat schließt sich einer Initiative des Innenministeriums an Seite 4

Der Fahrplan zur neuen ÖVP und für die Nationalratswahl Seite 5

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INHALT

Juni 2017

KULTUR UND AUSFLÜGE

WISSEN Wegweiser durch die Pensionsarten

Wer in den nächsten Jahren in Pension geht, findet andere Bedingungen vor, als sie noch vor zehn oder fünfzehn Jahren bestanden. Seiten 6–7

12 Amerika – die Entdeckung der „Neuen Welt“ Die Mittelalterserie von Prof. Gerhard Ederndorfer

LEBEN

außerdem: Tagesfahrten, Reisen, Führungen und Wanderungen

Das Hawaii des Fernen Osten – Badespaß am Ende der Welt Fernreise in Chinas Süden – und was Senioren bei weiten Reisen beachten sollten. Seiten 8–9

GESUNDHEIT 21 Hilfe bei Umzug ins Heim

Klare Regeln für die Pflege!

ANGEBOTE 24 Schloss-Spiele Kobersdorf u.v.m. INFORMATION 28 Robert Lichals Buch „Ich erinnere mich …“ Esther Schwaiger im Gespräch mit … Volksoperndirektor KS Robert Meyer und Verena Scheitz Wiener Literatursalon mit Gislinde Wenzel-Berger Seite 11

Unser Büro bleibt am 28. September, dem Tag des Landeswandertages, geschlossen! Siehe Seite 34

!

ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr, Fr. 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at

Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at. Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 11. Sept. 2017 zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at

Hugo Portisch: „Aufregend war es immer“

KURSE 30 Computerclub, Tanzschule Elmayer, Bridge, Zeichnung und Malerei u.v.m. SPORT 32 Bundeskegeltage in Steyr Bundestennistage, Golftage, Programme der Bezirke, Landeswandertag 34 Aus den Bezirken 37 Kontakte 39 Gewinnspiel, Impressum


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Aktuell

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Seniorenrat schließt sich einer Initiative des Innenministers an

Gemeinsam für mehr Sicherheit oder soziale Einrichtungen sind als „Sicherheitspartner“ willkommen. Das Schwergewicht soll auf Prävention liegen. „Wenn die Polizei gerufen wird, ist es meistens schon passiert“, weiß man im Innenministerium. Gemeinsam.Sicher will sich mit den Partnern austauschen, um Gefahrenquellen rechtzeitig zu identifizieren, künftig auch mit Mitgliedern des Seniorenbundes.

Foto: BMI/Alexander TUMA

Sicherheit ist aktuell eines der wichtigsten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Die Zeiten werden als unsicher empfunden, besonders ältere Menschen fühlen sich unbehaglich. Eine Sicherheitsinitiative des Innenministeriums wird nun vom Seniorenrat geteilt.

olche Nachrichten beunruhigen: Einbrüche in der Nachbarschaft – oder man liest darüber in der Zeitung; Berichte über Randale auf Straßen und in der U-Bahn, selten, aber es gibt sie. Die Terrorszene macht Angst, auch wenn die meisten sie gottlob nur aus dem Fernsehen kennen. Migranten, die mit der Freiheit hier nicht umgehen können und sich hier Attacken und Übergriffe leisten. Alle diese Vorkommnisse sind nicht häufig, aber sie verunsichern. Innenminister Wolfgang Sobotka hat deshalb schon vor Längerem die Aktion „GEMEINSAM.SICHER in Österreich“ gegründet. Der „Seniorenrat“, der Dachverband der österreichischen Seniorenorganisationen, hat sich nun dieser Initiative angeschlossen und will sie unter den Mitgliedern bekannt machen. Der gemeinsame Titel der Initiative: „Aktion Gemeinsam.Sicher.Leben“. Ingrid Korosec über den Zusammenschluss: „Ich freue mich, dass wir gemeinsam zu dieser Einigung gekommen sind.“ Den Vorsitz im Seniorenrat führen die Präsidenten der mitgliederstärksten Organisationen abwechselnd. Im Jahr 2017 hat Karl Blecha vom Pensionistenverband Österreich den Vorsitz,

2018 wird wieder Ingrid Korosec als Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes Vorsitzende sein. Indirekt vertritt der Seniorenrat rund 2,3 Mio. Menschen in Österreich. „Gesellschaft des Hinsehens“ Dem Innenminister ging es bei der Idee darum, den professionellen Sicherheitsdialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinden und Polizei zu fördern und zu koordinieren. Ziel ist eine „Gesellschaft des Hinsehens und aktiven, verantwortungsvollen Handelns“, um die Sicherheit von uns allen positiv zu entwickeln. Schulen, Unternehmen

Es gibt bereits Erfolge Es gibt erste Beispiele für Erfolge der Aktion: In Eisenstadt kam es zu Klagen über Missstände im Zentrum: Zu viele Bettler, zu viel Lärm, zu viel Alkoholkonsum auf der Straße, Verunreinigung, Vandalismus. Im Dialog mit der Bevölkerung wurde diesen Klagen nachgegangen und ein Konzept dagegen erstellt. Ähnlich war die Lage am Hauptbahnhof in Graz und in einer Wohnsiedlung am Rand der steirischen Landeshauptstadt. Es konnten jeweils mit der Polizei Lösungen gefunden werden. Auch rund um ein Asylheim in Mödling kam man gemeinsam und ganz friedlich zu Maßnahmen, die das Sicherheitsgefühl aller Beteiligten stärkten.

Foto: Wolfgang Braumandl

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Sicherheitsprobleme sollen mit den Bürgern diskutiert und gelöst werden

Senioren-Ansprechpartner in den Ländern In einem ersten Schritt sind alle Landesverbände gebeten, Ansprechpartner für die Sicherheitsanliegen zu nominieren. Auch auf Bezirksebene sollen quer durch Österreich Sicherheitskoordinatoren ernannt werden. Und auch einzelne Gemeinderäte sollen in allen Gemeinden dieses Anliegen transportieren.

Ingrid Korosec wird die Aktion mit Karl Blecha Ende Juni vorstellen


Aktuell

Foto: Dominik Butzmann

www.ab5zig.at

Nennen Sie einen Bereich des täglichen Lebens, wo sich die ältere Generation nicht konstruktiv zu Wort meldet. Wo wir keine Kompetenz haben. Wo wir keinen Gestaltungswillen zeigen. Wo wir Staat, Wirtschaft, Gesellschaft nicht voranbringen können – und wollen. Ich behaupte: Sie werden keinen derartigen Bereich finden. Denn jedes Themenfeld ist wichtig. Natürlich: Das eine Thema betrifft uns mehr, das andere weniger. Tatsache ist aber: Wir sind mittlerweile überall daheim.

Die Älteren werden für die Politik immer wichtiger

Das ist der Fahrplan: 1. Juli Parteitag, 15. Oktober Wahlen

Weichenstellung zu Kurz

„Ich sehe das sehr positiv.“ So macht Ingrid Korosec, Präsidentin des Österreichischen und des Wiener Seniorenbundes, ihre Einstellung zur neuen ÖVP und zum neuen Obmann Sebastian Kurz klar. Kurz wird am 1. Juli bei einem Bundesparteitag der ÖVP in Linz offiziell gewählt werden. Auch die sieben Punkte, die er zur Führung der Partei gefordert hat, sollen dort bestätigt werden. Die vorgezogenen Nationalratswahlen werden dann am 15. Oktober stattfinden.

Reißverschlusssystem: ein Mann – eine Frau Alle Listen sollen ein echtes Reißverschlusssystem bringen – ein Mann – eine Frau abwechselnd. Auch NichtParteimitglieder sollen auf der Liste Sebastian Kurz kandidieren können. Alle KandidatInnen werden sich über Vorzugsstimmen beweisen müssen. Ingrid Korosec dazu: „Das wird immer wichtiger!“ Die Reihenfolge der Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste wird sich dadurch ändern können. Korosec ist zufrieden darüber, dass mit einem echten Reißverschlusssystem mehr Frauen ins Spiel kommen werden. Auch wenn diese Reihung durch Vorzugsstimmen geändert werden könnte. „Am Start sind auf alle Fälle mehr Frauen“, betont sie.

„Die Älteren werden immer wichtiger“ Wie wird es nun mit der Vertretung der älteren Menschen sein, wenn Kurz – klarerweise – Menschen seiner Generation um sich schart? „Warum sollte man die Älteren nicht mehr aufstellen?“, repliziert sie darauf, „die Älteren werden immer mehr und immer wichtiger.“ Das ist heute in der Politik ganz klar. Sie will beides in der Politik vertreten sehen, Jugend und Erfahrung. Einen nötigen Vorzugsstimmenwahlkampf für ältere KandidatInnen sieht sie gelassen: „Warum sollten wir das nicht schaffen?“

Das ist auch kein Wunder: Denn erstens geht uns Politik alle an – seien es Wirtschaftsthemen, Gesundheitsfragen, die Pensionsmaterie, Umweltthemen oder andere. Die Themenvielfalt ist riesig.

Und zweitens sind die Rahmenbedingungen heute ganz anders als früher. Die „ältere“ Generation wird immer jünger und bleibt damit aktiver – geistig und körperlich. Vor dem Hintergrund dieser geänderten Rahmenbedingungen kündigen wir als Österreichischer Seniorenbund an, dass auch wir künftig noch mehr Mitsprache üben werden.

Foto: Andreas Röbl

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urz hatte in seiner Grundsatzerklärung angekündigt, als „Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei“ antreten zu wollen und dafür große Zustimmung erhalten. Er wird bei der Erstellung der Bundesliste für ÖVP-Kandidatinnen und Kandidaten bei den Nationalratswahlen ein Mitspracherecht haben. Auch über die Listen auf Landesebene soll Einverständnis hergestellt werden, im Notfall behält sich Kurz ein Veto vor.

Kurz und Korosec: Gutes Miteinander

Ein neues Team in der Bundespartei, Teil seiner Bedingungen an die Partei, hat sich Kurz mittlerweile bereits zusammengestellt. Auch allfällige Koalitionsverhandlungen nach dem 15. Oktober werden in der Hand des neuen Bundesparteiobmanns liegen.

Wenn man überall daheim ist …

Wir beobachten, melden uns zu Wort, gestalten mit, entscheiden mit. Kein Zweifel: Sich um alles zu kümmern mag mitunter stressig sein. Aber das gehört nun einmal dazu, wenn man überall daheim ist … Herzlichst Ihre

Ingrid Korosec Präsidentin Österr. und Wiener Seniorenbund korosec@ab5zig.at

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Wissen

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Die einstige „Frühpension“ gibt es bald nicht mehr – Ziel ist, dass möglichst viele bis zur „Alterspension“ arbeiten

Wegweiser durch die Pensionsarten

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ag. Christina Götz-Tiefenbacher hat für ab5zig die neuen Bestimmungen erläutert. Sie ist eine der sieben DirektorInnen der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) in Wien und im „Grundsatzbereich“ des Hauses tätig. Ihr Geschäftsbereich ist ganz nahe dran, wenn es darum geht, neue Pensionsbestimmungen oder -gesetze so zu gestalten, dass sie umsetzungsfähig sind. „An den Bestimmungen hat sich viel geändert“, bestätigt Götz-Tiefenbacher. Es gilt die Strategie, „die vorzeitige Alterspension weniger attraktiv zu machen“. Noch in den 90ern konnten Frauen problemlos ab 55,

Männer ab 60 in „Frühpension“ gehen, wenn sie die nötigen Pensionsjahre hatten. Diese vorzeitige Alterspension wird es so bald nicht mehr geben. Ziel ist, dass möglichst viele Menschen bis zur „normalen“ Alterspension arbeiten. „Normale“ Alterspension: Antrittsalter für Frauen steigt ab 2024 Frauen können heute mit 60, Männer mit 65 Jahren in Alterspension gehen, wenn sie das erforderliche Mindestausmaß an Versicherungszeiten erfüllen (Unterscheidung vor/ab 1. 1. 1955 geboren). Ab dem Jahr 2024 wird das „Regelpensionsalter“ für Frauen Schritt für

Foto: Fotolia.com

Wer in den nächsten Jahren in die Pension geht, findet andere Bedingungen und andere Pensionsformen vor, als sie vor noch zehn oder fünfzehn Jahren bestanden. Und wer schon ein paar Jahre in Pension ist, kennt sich nur mehr schwer aus, wenn von den aktuellen Pensionsformen die Rede ist. Für alle, die ab 1955 geboren sind: Das Pensionskonto zeigt die Ansprüche

Schritt angehoben. Alle Frauen, die ab dem 2. 6. 1968 geboren sind, werden wie die Männer ein Regelpensionsalter von 65 Jahren haben.

Ende der vorzeitigen Alterspension Die einstige Frühpension, die „vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer“ – vor 60/65 – ist im Auslaufen. Es gibt sie aktuell noch für Frauen, die vor dem 1. 10. 1957 und für Männer, die vor dem 1. 10. 1952 gebo-

Das sind die aktuellen Möglichkeiten Alter Frauen/Männer

Bedingungen

Zuerwerb möglich

Normale Alterspension „Regelalterspension“

60/65 (schrittweise Anhebung)

Mindestversicherungsmonate

Ja

Vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer

Frauen geb. bis 30. 9. 1957; Männer geb. bis 30. 9. 1952

Läuft aus

Ja, geringfügig

Langzeitversicherungspension („Hacklerregelung“)

Frauen geb. vor 1. 1. 1959; Männer geb. vor 1. 1. 1954;

480 bzw. 540 Beitragsmonate; läuft aus

Ja, geringfügig

Frauen, geb. nach 31. 12. 1959; Männer geb. nach 31.12.1953

Männer: 540 Beitragsmonate; Frauen: schrittweise Anhebung auf 540 Beitragsmonate

Ja, geringfügig

Langzeitversicherung nach Schwerarbeit

Frauen geb. nach 31. 12. 1958 und vor 1. 1. 1964 Männer geb. nach 31. 12. 1953 und vor 1. 1. 1959

480 bzw. 540 Beitragsmonate und innerhalb der letzten 240 Kalendermonate vor dem Stichtag mind. 120 Schwerarbeitsmonate

Ja, geringfügig

Korridorpension

62. Lebensjahr

480 Versicherungsmonate

Ja, geringfügig

Rehab und Umschulung gehen vor

Grundsätzlich ja; Achtung Teilpension wenn Einkommen > Geringfügigkeitsgrenze

– Mindestausmaß an Versicherungsmonaten – Tod des Ehepartners/gesch. Ehepartners/ eingetragenen Partners Bedingungen bzgl. Dauer der Hinterbliebenenpension (Dauer Ehe/Partnerschaft, Unterhalt usw.)

Grundsätzlich ja

Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension

Witwen-/Witwerpension

Kein Mindestalter

Altersteilzeit

Ist keine Pensionsart, sondern eine schrittweise Reduktion der Arbeitszeit bei teilweisem Lohnausgleich. Vereinbarung mit dem Arbeitgeber ist Voraussetzung. Ansprechpartner ist das AMS.


Wissen

www.ab5zig.at ren sind. Das genaue mögliche Antrittsalter hängt vom Geburtszeitpunkt ab.

„Hacklerpension“ läuft teilweise aus Auch die Langzeitversicherungspension („Hacklerregelung“) für Personen mit mindestens 540/480 Beitragsmonaten, die ab dem 60./55. Lebensjahr (Männer/Frauen) möglich war, läuft aus. Die Versicherungsdirektorin nennt ein Beispiel: „Eine Hacklerpension für eine Frau von 58 Jahren mit 40 Beitragsjahren ist heute noch möglich, für den Mann von 58 Jahren mit den für ihn erforderlichen 540 Beitragsmonaten nicht mehr.“ Anspruch auf Schwerarbeits­ pension besteht – neben dem Erfordernis Anfallsalter sowie Versicherungszeiten – nur dann, wenn tatsächlich Schwerarbeit im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen verrichtet wurde. Ratschlag von Christina Götz-Tiefenbacher (PVA):

„Bitte schauen Sie schon Jahre vor der möglichen Pension auf Ihr Pensionskonto! Die künftige Pension wird ein Spiegel dessen sein, was einbezahlt wurde.“

Eine weitere Möglichkeit, vor dem Regelpensionsalter eine Pension in Anspruch nehmen zu können, bildet die Korridorpension. Diese Pension kann frühestens nach Vollendung des 62. Lebensjahres beansprucht werden, derzeit also nur für Männer.

Wenn die Gesundheit nicht mehr mitspielt Bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen steht heute immer im Vordergrund, die Gesundheit der/des Versicherten nach Möglichkeit wieder herzustellen bzw. sie/ihn auf einen anderen Beruf umzuschulen. Es gelten neue Regelungen für alle, die nach dem 31. 12. 1963 geboren sind. Ist eine ab 1.  1.  1964 geborene Person vorübergehend invalide/berufsunfähig oder so schwer krank, dass sie zeitweise nicht arbeiten kann, erhält sie Rehabilitationsgeld. Sie/er soll wieder in den Arbeitsprozess integriert werden. Wer seinen erlernten Beruf nicht mehr ausüben kann, wird umgeschult und bekommt Umschulungsgeld. Nur bei dauerhafter Invalidität/Berufsunfähigkeit oder wenn eine Umschulung nicht zumutbar und zweckmäßig ist, wird eine Invaliditätspension (Arbei-

ter) bzw. Berufsunfähigkeitspension (Angestellte) gewährt. Wer auch nach positiven Umschulungsmaßnahmen keinen Job findet, gilt als arbeitslos, für ihn ist das AMS zuständig. Dieses prüft den Leistungsanspruch.

Witwen-/Witwerpension bleibt Diese Pensionsart nach Ehe (auch wenn sie geschieden war) oder eingetragener Partnerschaft unterliegt bestimmten Grundvoraussetzungen wie einem Mindestausmaß an Versicherungsmonaten der/des Verstorbenen (es gibt Ausnahmen). Der Durchrechnungszeitraum steigt! Bei der Pensionsberechnung für alle Pensionsformen kommt es darauf an, ob der Versicherte bis 31. 12. 1954 oder ab 1. 1. 1955 geboren ist. Für bis 31. 12. 1954 geborene Personen sind die grundlegenden Aspekte für die Pensionsberechnung die (Gesamt-) Bemessungsgrundlage, die Anzahl der Versicherungsmonate sowie das Alter zu Pensionsbeginn. Der Zeitraum für die Bildung der Bemessungsgrundlage wird schrittweise bis zum Jahr 2028 auf 480 Monate (40 Jahre) verlängert und liegt bei Pensionsantritt im Jahr 2017 bei 348 Versicherungsmonaten (29 Jahren).

Das Pensionskonto zeigt die momentane künftige Pension Grundlage für die Pensionsberechnung für ab 1. 1. 1955 geborene Personen ist die auf dem Pensionskonto zum Stichtag aufscheinende Gesamtgutschrift. Dieser Wert – geteilt durch 14 – ergibt die Pensionshöhe ohne Zu- und Abschläge. Ist das Regelpensionsalter erreicht, ist dieser Betrag die Pensionshöhe. Wird die Pension vor Vollendung des Regelpensionsalters in Anspruch genommen, sind Abschläge vorgesehen. Bei Inanspruchnahme nach Vollendung des Regelpensionsalters – trotz Erfüllung der Anspruchsvoraussetzungen – erhöht sich die Pension. Es gibt aber eine maximale Erhöhung. Auf der Website www.pensionsversicherung.at kann man unter dem Button „Berechnen Sie Ihren Pensionsantritt“ selbst jederzeit prüfen, ab wann man frühestens in Pension gehen kann. Götz-Tiefenbacher: „Man kann aber auch jederzeit ins Haus kommen und sich das ausrechnen lassen.“ IB

Was uns betrifft von Irmgard Bayer

Ungerechtigkeit der Krankenkassen

Ein Beispiel für die dringend notwendige Harmonisierung der Krankenkassenleistungen: Ihr Arzt hat Ihnen Physiotherapie verordnet? Hoffentlich haben Sie eine andere Versicherung als die Wiener Gebietskrankenkasse! Von zehn verordneten Einheiten gesteht sie Ihnen gerade einmal sechs zu. Und auch die bekommen Sie nur als volle Kassenleistung, wenn Sie einen Termin bei den 85 VertragstherapeutInnen der WGKK in Wien ergattern. Lange Wartezeiten sind die Regel. 45 Minuten Behandlung gibt es nicht mehr, nur 30 Minuten. Wer einen Wahlphysiotherapeuten aufsuchen will, dem wird das nach Kräften erschwert. Chefarztgenehmigung erforderlich. Auch auf dem Postweg möglich, gut, aber was macht das für einen Sinn? Es gibt keine physische Beurteilung durch einen „Chef“-Arzt, also nur Bürokratie. Für die prompte 45-Minuten-Behandlung beim Wahltherapeuten zahlt man rund 65 Euro. Die WGKK ersetzt dafür gerade einmal 19,28 Euro. Für dieselbe Leistung erstattet die SVA aber 36,48 Euro. Andere Kassen, z. B. die OÖ-Kassen, sind noch großzügiger. Bei anderen Leistungen ist es ähnlich. Das ist Ungerechtigkeit pur. Niemand kann sich seine Krankenkasse aussuchen. Wir hoffen, dass der neue Vorsitzende des Hauptverbandes, Dr. Alexander Biach, das schleunigst bereinigen kann. bayer@ab5zig.at

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Leben

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Fernreise in Chinas Süden

Das Hawaii des Fernen Ostens – Badespaß am Ende der Welt

Strand in Südchina: Hier gibt es noch fast leere Strände

Strahlender Sonnenschein. Türkisblaues Meer. Weicher, blendend weißer Sandstrand und große, grüne Palmen, die sich sanft im warmen Wind wiegen. Aber dieser Strand liegt nicht in Thailand, nicht in Miami, auch nicht auf den Seychellen oder in der Dominikanischen Republik. Er liegt im Süden der Insel Hainan in der Volksrepublik China.

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ainan, das größte Eiland im Reich der Mitte, ein bisschen kleiner als die Schweiz, wird umspült vom Südchinesischen Meer und ist ein Lieblingsurlaubsziel vieler Chinesen. Die Inselhauptstadt Sanya sieht aus wie Manhattan, ein Wolkenkratzer neben dem anderen – die höchste Dichte an Fünf-Sterne-Hotels in ganz China. Und dennoch: In der Sanya Bay dehnen sich kilometerlang herrliche Strände aus, wo sich die Urlauber erfreulicher Weise nicht auf die Füße treten: Denn chinesische Touristen buchen zwar einen Strandurlaub in Strandhotels, verbringen ihn aber erstaunlicherweise nicht am Strand, weil die meisten gar nicht schwimmen können. Auch Sonnenbaden ist nicht wirklich populär: Der bei uns so geschätzte braune Teint ist im Reich der Mitte verpönt. Für europäische Gäste hat das

Langer Flug, großes Erlebnis

aber den Vorteil, dass sie am Strand quasi unter sich sind.

Klares Wasser, gesunde Luft, intakte Natur Hier, am südlichsten Punkt Chinas, war früher nach chinesischer Auffassung das Ende der Welt. Heute ist der Strand samt Parkanlage eine Touristenattraktion. Hier gibt es keinen Smog, keine rauen Winde und keine schmutzstarrenden Flüsse. Hainan besitzt im Überfluss, was im Rest des Landes rar ist: Klares Wasser, gesunde Luft, intakte Natur. Und vor allem: Ruhe. Außerdem gibt es mehrere Nationalparks und Naturschutzgebiete, Regenwälder und alte Tempelanlagen. Schon die Fahrt vom Flughafen beeindruckt. Eine hügelige Landschaft, bedeckt mit dichter, subtropischer Vegetation. Am Straßenrand weiden Wasserbüffel, dahinter breiten sich sattgrüne Reisfelder aus. Sanya hat 300 Sonnentage im Jahr, eine durchschnittliche Lufttemperatur von 25 Grad, das Meer hat meist 28 Grad. Und das Wasser ist kristallklar. Die zahlreichen Fünf-Sterne-Hotels spielen alle Stückerln: Das Intercontinental Sanya Resort etwa bietet modernst eingerichtete Zimmer, fünf


Leben

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Restaurants, drei riesige Swimming-Pools unter Palmen, Fitnesszentrum, Spa und besten Service.

Besuch bei den Ureinwohnern Wer das Leben der ursprünglichen Insulaner kennenlernen will, muss einen Ausflug ins Innere der Insel buchen, zum Ureinwohner-Volk der Li, die noch in Hütten aus Reisstroh leben, an Geister glauben, mit Pfeil und Bogen fischen gehen und freundlich für Erinnerungsfotos posieren, wie es sich für eine Vorzeigeminderheit gehört. Auf der Fahrt dorthin sieht man Palmenwälder, Melonenplantagen und Reisfelder. Mit BMW, wie die Reiseleiter scherzen: Bauern mit Wasserbüffeln. Auch sollte man einen Besuch im exotischen Yanoda-Nationalpark einplanen, einem dichten Regenwald, wenige Kilometer von Sanya entfernt, an Baumriesen und Uraltfarnen entlang, vorbei an Wasserfällen und Lianen. Nicht zu vergessen auch der Nanshan-Tempel, dessen Buddha-Statue höher ist als die Freiheitsstatue von New York. Natur und Flusskreuzfahrt als Alternative Fazit: Wer nicht in der DomRep oder in Miami urlauben und sich dennoch preiswert an einem tropischen Strand entspannen möchte, für den ist Hainan eine echte Option. Nun noch kurz eine Alternative zum Badeurlaub: Etwas weiter nördlich, in der südchinesischen autonomen Region Guangxi, kann man naturnah gemütlich ausspannen. Dort vermieten Familienhotels Fahrräder, mit denen man auf viele Kilometer langen, neu angelegten Radwegen entlang des Flusses Li Jiang Idylle pur erleben kann. Auch eine mehrstündige „Kreuzfahrt“ auf dem Li-Fluss, inmitten bizarrer zuckerhutförmiger Karstberge, sollte man sich da gönnen. Ausgangspunkt ist die Stadt Guilin. Einzig die Anreise nach China ist etwas mühsam: Neun Stunden von Wien nach Beijing, dazu dann nochmals ca. vier Stunden Flug in den Süden. Die Kosten: ab Wien ca. 1.200 Euro hin und retour pro Person samt Inlandsflügen plus Aufenthalt. Nach Pauschalangeboten muss man in Reisebüros fragen. Prof. Oswald Klotz

Am Südzipfel Chinas herrscht tropisches Klima

Flussfahrt in der Region Guangxi

Diese Tipps sollte man beachten

Wenn Senioren auf weite Reise gehen So wunderbar es ist, wenn SeniorIn sich zu einer Fernreise entschließt, ein paar Dinge sollte man beachten. Vorweg muss man einschätzen, was man sich – und den Reisebegleitern – zumuten kann. Hier einige zusätzliche Tipps von Gaby Hönigsperger, Reisebüro Columbus: • Stornoversicherung abschließen! Hönigsperger: „100 Prozent Stornogebühr bei nötiger Absage kurz vor der Reise können sehr wehtun.“ • Ausreichende Krankenversicherung: Die Versicherungen per Kreditkarte haben üblicherweise sehr knappe Limits. Zwei Tage Spitalsaufenthalt in den USA können beispielsweise rund 15.000 Dollar kosten. Alle Krankenversorgung geschieht auf privater Basis. Rücktransport im Notfall einschließen lassen! • Medizinische Rücksichten: Machu Picchu in Peru liegt beispielsweise fast 2.500 m hoch. Nicht jeder oder jede ist den Strapazen einer solchen Reise gewachsen. Wenn man erst unterwegs ist, muss man mitmachen. • Vorgeschriebene und empfohlene Impfungen erfragen! • Alle Medikamente plus Vorsorgemedikamente mitnehmen. Thrombosegefahr auf Langstreckenflügen abklären lassen. Economy-Flüge sind anstrengend, die Business-Class meist horrend teuer. • Handytarife außerhalb der EU beachten! • Reisewarnungen beachten! Das Außenministerium veröffentlicht eine Liste, vor welchen Ländern aktuell ganz oder partiell gewarnt wird. Diese reicht zurzeit von Afghanistan bis nach Venezuela. https://www.bmeia.gv.at/reise-aufenthalt/ reisewarnungen/


10 Leben

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Sa., 2. September

Foto: Renate Fuchsjäger

Stadtfest in ganz Wien

Die Jugend eröffnete wieder

Gute Unterhaltung und Tanzvergnügen

Das war unser Frühlingsball

Das 33. Wiener Stadtfest wird am 2. September mit einem neuen Ansatz neue Wege beschreiten: Als dezentraler Event für jedermann vom Kleinkind bis zum Senior wird das Stadtfest im gesamten Stadtgebiet zu finden sein, hinterlässt in jedem Bezirk Spuren und lädt alle ein, selbst zu aktiven Teilnehmern zu werden. Foto: Renate Fuchsjäger

Ein wunderbarer lauer Abend, man konnte nicht anders als beschwingt sein: Am 8. Juni ging der elfte ab5zig-Frühlingsball über die Bühne. Viele liebe Freunde und Bekannte von ab5zig kamen, auch Volksanwältin Gertrude Brinek und der Chef der Wiener ÖVP, Gernot Blümel, gaben uns die Ehre. Für 2018 denken wir über eine neue Form des Balls nach – wir werden rechtGernot Blümel mit Ingrid Korosec zeitig einladen!

Auftritte und Events in jedem Bezirk

Eine große Rolle werden die sozialen Medien spielen, sodass sicher jeder Besucher „sein eigenes Stadtfest“ bauen kann. Lange vor dem Termin wird es Hinweise im Stadtgebiet geben. Es gilt, mit offenen Augen durch Wien zu gehen. Am 2. September liegt es dann an jedem selbst, sich auf Spurensuche zu begeben.

Rund 100 Galerien und Institutionen aus 26 Ländern werden ihre KünstlerInnen und Programme in der Marx Halle präsentieren. Mit den Sonderschauen ZONE1, Solo & Sculpture, Focus: Hungary und Nordic Highlights unterstreicht viennacontemporary ihre Bedeutung als Marktplatz und als Ort der Präsentation junger und etablierter KünstlerInnen in den Schwerpunktländern des Programms. Cinema als Begleitveranstaltung mit Film und Video, Gespräche und Diskussionen in den Talks und Führungen Termin: 21. bis 24. September 2017 Ort: Marx Halle Wien, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien Öffnungszeiten: Do., Fr., 11.00 bis 19.00 Uhr; Sa., So., 11.00 bis 18.00 Uhr Eintritt: Tageskarte Vollpreis: 15 Euro; Tageskarte ermäßigt: 9 Euro für StudentInnen, SeniorInnen, Ö1 Club mit gültigem Ausweis. Tageskarte online: 9 Euro. After Work Ticket: 9 Euro, Do., Fr., ab 15.00 Uhr Freikarten für Teilnehmer unseres Gewinnspiels! Siehe Seite 39.

INFOS: www.viennacontemporary.at

Foto: Fotolia.com

viennacontemporary 2017

Gesucht: KlassenpatInnen für den Dritten Unsere langjährige Aktion „Klassenpatinnen und Klassenpaten für Wiener Volksschulen“ stößt auf großes Echo. Zahlreiche Seniorinnen und auch der eine oder andere Senior sind als Unterstützer beim Lesen lernen der kleinsten Schüler bereits im Einsatz. Der Bedarf seitens der Schulen ist groß. Aktuell suchen wir eine Klassenpatin oder einen Klassenpaten für eine Volkschule im 3. Bezirk. Wer Interesse hat, schickt uns eine E-Mail: klassenpaten@ab5zig.at


Leben 11

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Mag. Esther Schwaiger

Foto: Fotolia.com

Im Gespräch mit ... Wiener Literatursalon Do., 21. Sept., 16 Uhr Direktor KS Robert Meyer Aufgrund der großen Nachfrage ist es mir abermals gelungen, den Publikumsliebling Robert Meyer für eine Stunde in das Michaelerkloster zu bitten.   Robert Meyer Do., 30. Nov., 16 Uhr Verena Scheitz Die bekannte Schauspielerin und Kabarettistin Verena Scheitz, auch bekannt als Moderatorin von „Heute Leben“ im ORF, wird Sie mit Geschichten rund um ihr Leben mit vierbeinigen Freunden (Dackel) erVerena Scheitz freuen.  Ort der Veranstaltungen: Michaelerkloster, Habsburgergasse 12, 1010 Wien Anmeldung: siehe Seite 19

27 Jahre

mit Gislinde Wenzel-Berger

Das Prinzip ist einfach: Teilen, was uns verbindet. Es ist immer spannend, neue Aspekte zu entdecken. Auch das Vergnügen kommt nicht zu kurz. Mi., 14. Juni, 15 Uhr: Mathias Énard, „Kompass“ Mi., 20. Sept., 15 Uhr: Javier Marías, „So fängt das Schlimme an“

Gislinde Wenzel-Berger

Ort der Veranstaltungen: Café Ministerium, Georg-CochPlatz 4, 1010 Wien Anmeldung: siehe Seite 19

Kulturtreff im Achten von Dr. Regina Bretterbauer

Der nächste Kulturtreff findet im Oktober statt. Ankündigung im nächsten Heft.

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12 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Prof. Gerhard Ederndorfer

Das Mittelalter – Teil XVII

Amerika – Die Entdeckung einer „Neuen Welt“

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Foto: Wikimedia Commons/Photo scan (Book: Historia del Arte)

ines der wichtigsten Ereignisse, das die europäische Realität für immer verändern und den Europäern den entscheidenden „Kick“ geben sollte, der ihnen einen Vorsprung vor der bis dahin wissenschaftlich und technisch überlegenen islamischen Welt verschaffen würde, war die Entdeckung Amerikas im Jahre 1492.

Der Seeweg nach Indien Für viele ist dies neben der Erfindung des Buchdruckes und dem Beginn der Reformation das wichtigste Ereignis, das die Zeitenwende vom Mittelalter zur Neuzeit markiert. Am Ende der einsetzenden Entwicklung entstanden mit Spanien und Portugal die ersten „Großmächte“ Europas. Bereits über JahrFoto: Weinwurm

Columbus betritt Amerika: Darstellung aus dem 19. Jhdt.

Prof. Gerhard Ederndorfer

hunderte zuvor waren über arabische Zwischenhändler Waren aus Indien eingeführt worden. Das Gold und Silber, mit dem diese Waren bezahlt wurden, wurde in Europa allmählich immer knapper, was für die Spanier und Portugiesen nur bedeuten konnte, dass sich in Indien mittlerweile riesige Schätze an Gold und Silber aufgetürmt haben mussten. Diese wollte man nun, als im 15. Jh. die Araber von der Iberischen Halbinsel vertrieben worden waren und man sich nach neuen Aufgaben umsah, nach Möglichkeit wieder zurückholen. Aus dem Wissen,

dass die Erde eine Kugel war, entwickelten sich zwei verschiedene Ansätze, einen Seeweg nach Indien zu finden: geradeaus nach Westen oder um Afrika herum nach Osten.

Columbus landet in Amerika Die Fortschritte in der Seefahrt waren bereits in den Jahrzehnten zuvor beträchtlich gewesen. Es gab Seefahrtschulen, neu entwickelte Schiffe, die „Caravellen“, neue Geräte wie den Kompass, und mithilfe der Astronomie verbesserte man die Navigation. Jede Erkundungsfahrt führte weiter in unbekannte Gegenden. 1492 machte sich der Seefahrer Christoph Columbus (1451–1506) aus Genua im Auftrag der Könige von Kastilien und Aragon auf die Suche nach dem westlichen Seeweg nach Indien. Auf der karibischen Insel Guanahani gelandet, glaubte er, in Indien angekommen zu sein und nannte die Einheimischen „Indianer“. Dass er einen vollkommen neuen Kontinent erreicht hatte, stellte erst der italienische Seefahrer Amerigo Vespucci (1451–1512) fest, nach dem dieser Kontinent schließlich dann benannt wurde (Amerigo – Amerika).

Das „Goldene Zeitalter“ Spaniens Am Ende des 15. Jh. hatten einige der großen altamerikanischen Hochkulturen ihre Blüte bereits hinter sich. Macht, militärische Kraft und Herrschaftsgebiete der Azteken, Maya und Inka waren durch Kriege und Epidemien zerfallen. So konnten sie den spanischen Eroberern nicht den Widerstand entgegensetzen, der nötig gewesen wäre, diese zu stoppen. Die Spanier brachten nicht nur ungeheure Reichtümer nach Europa, sondern auch neue Produkte: Erdäpfel, Paradeiser (Frucht aus dem Paradies!), Kukuruz und Tabak. Das Machtgefüge veränderte sich, Seestädte erlebten einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung. Da aber jetzt viel mehr Gold und Silber als früher vorhanden war, kam es bald schon zu Inflation mit starken Preisanstiegen. Diese Entwicklung führte zur Verarmung weiter Bevölkerungsschichten. Letztlich führte der in die fernen Meere verlagerte Konkurrenzkampf der Seemächte auch in Europa zu Konfrontationen und kriegerischen Auseinandersetzungen, die ein prägendes Element der gesamten Neuzeit werden sollten.


Kultur und Ausflüge 13

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Venedig – Canal Grande

Sa., 14. bis Mi., 18. Okt. Abfahrt: 7.00 Uhr, Rückkunft: ab 20.00 Uhr

5. Tag: Fahrt Richtung Wien – Treviso – Die Altstadt befindet sich inmitten eines Stadtmauerrings, der von drei Kanälen durchzogen wird. Historische Häuser, langgezogene Laubengänge, Flussinseln und unzählige malerische Plätze, Kirchen und Paläste prägen das Stadtbild von Treviso. Weiterfahrt – Wien. Programmänderungen vorbehalten! Kosten: DZ 1.045 Euro, EZ 1.185 Euro, inkl. Busfahrt, 4*Hotel Le Boulevard, Basis HP, Eintritte u. VaporettoTicket f. 72 Std.

Das „unbekannte Venedig“ Tagesfahrten Treffpunkt jeweils Schwedenplatz, 1010 Wien, öffentliche 1. Tag: Anreise mit Pausen, Lido – Hotelbezug – Abendessen

2. Tag: Torcello – Besichtigung der Basilika di S. Ma. Assunta, deren ältester Teil aus dem Jahre 638 stammt. Murano, Basilika dei S. Maria e Donato mit der schönsten freistehenden Apsis und herrlichen Mosaikböden. Hotel – Abendessen 3. Tag: Dorsoduro – „Harter Rücken“ – bezieht sich auf den festen Boden unter diesem Viertel. Der faszinierende Stadtteil mit seinen vielen historischen Gebäuden und sehenswerten Kirchen wird im Norden vom Canal Grande und im Süden vom Giudecca-Kanal begrenzt. S. Ma. della Salute, Pallazzo Contarini-Fasan, ehem. Casa di Desdemona. Die Legende erzählt, dass eine Patrizierin dieses Namens von ihren Mann Cristoforo Moro aus Eifersucht ermordet wurde. Shakespeare ließ sich durch diese Geschichte zur Tragödie „Othello, der Mohr von Venedig“ inspirieren. Punto della Dogana, ehem. altes Zollhaus – entlang des Giudecca-Kanals bis Zattere, vorbei an Squero di S. Trovaso, letzte Gondelerzeugung – Scuola Grande dei Carmini (Kameliter). Die Scuola des 17. Jh. war von Napoleons Säkularisierungsmaßnahmen verschont gebleibemn. Über den Campo di S. Margerita, einem Stück buntem und turbulentem venezianischem Alltagsleben, zur Kirche S. Pantalion – Gianantonio Furmianis, barockes „Teatrum sacrum“ zu Ehren des Arztheiligen. Canal Grande – Hotel – Abendessen. 4. Tag: Fahrt Canal Grande – Palast Ca’ Rezzonico, Geschichte, Kunst und Lebensart des 18. Jh. museal aufbereitet. Die Familie Rezzonico, durch viel Geld und mit einem Papst (Clemens XIII) aus ihren Reihen geadelt, machte den Palast im 18. Jh. zum kulturellen Mittelpunkt der Stadt. Ca’ Pesaro – ein wunderbares Wechselspiel von Einzel- und Doppelsäulen zeigt die Fassade des barocken Ca’ Pesaro, das zu den größten Palästen am Canal Grande zählt. Heute befindet sich hier die großartige Sammlung d’Arte Moderna mit Werken von Klimt, Kandinsky, Klee und Matisse. Ca’ d’Oro (Goldenes Haus), es verdankt seinen Namen seiner aufwendigen Verkleidung aus polychromem Marmor, der ursprünglich großzügigen Bemalung mit Ultramarin und den vergoldeten Steinmetzarbeiten an der Fassade zum Kanal.

Bushaltestelle

Mi., 20. und Do., 21. Sept. Abfahrt: 8.00 Uhr Rückkunft: bis 19.00 Uhr Steirisches „Vulkanland“: Im Südosten der Steiermark befindet sich eine reizvolle Gegend, in der es viel zu entdecken gibt. Erloschene Vulkane prägen den Charakter dieser sanft hügeligen Landschaft. Im Zentrum erhebt sich die wehrhafte Riegersburg als weit sichtbares Wahrzeichen. Die Riegersburg: „Die stärkste Festung der Christenheit“ – dieses anerkennende Prädikat der Burg stammt vom Sieger der Türkenschlacht bei Mogersdorf (1664), dem Feldmarschall Raimund Graf v. Montecuccoli. Straden: Auf dem Stradener Berg, einem Hügelplateau aus vulkanischen Gestein, liegt weit sichtbar der Markt Straden. Die Silhouette wird durch drei Kirchen geprägt. Wegen der ständigen kriegerischen Bedrohung wurde der Ort um 1500 ummauert und zu einer Kirch- bzw. Fluchtburg ausgebaut. Besichtigung des Marktes, der Kirchen etc. Kosten: 67 Euro exkl. Mittagessen Di., 26., und Mi., 27. Sept. Abfahrt: 9.00 Uhr Rückkunft: bis 18.00 Uhr Schloss Hof und Schloss Niederweiden Ausstellung Maria Theresia, die „Kaiserin der Herzen“, Strategin, Mutter, Reformerin 300 Jahre nach ihrem Geburtstag zeigen die Marchfeldschlösser Maria Theresia – als Politikerin, Mutter und Reformerin. Vor drei Jahrhunderten wurde sie geboren, Österreichs „Kaiserin“, die zwei Königskronen, einen Herzogshut und ein kaiserliches Erbe hatte – und doch keine Kaiserin war. Außergewöhnlich war sie in jedem Fall, Maria Theresia von Österreich. In ihrer Außen- wie Innenpolitik (und in ihrer Familienpolitik sowieso). Kosten: 57 Euro exkl. Mittagessen Di., 19. Sept. 2017

Kunstbewertung Sie haben Kunstwerke, über deren Wert Sie Bescheid wissen möchten? Lassen Sie „Ihre Schätze“ kostenlos begutachten. Anmeldung erforderlich! Tel.: 01/515 43-600


14 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

ab5zig gratuliert zum Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

Große Auszeichnung für Prof. Ederndorfer!

U

nser Prof. Gerhard Ederndorfer, Organisator und Leiter vieler Kulturhöhepunkte und Reisen von ab5zig, Autor unserer hochinteressanten kunsthistorischen Serie, hat vor Kurzem eine große Auszeichnung bekommen: Er erhielt das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. Dazu gratulieren wir ihm ganz besonders herzlich!

Foto: Andy Wenzel BKA

Viele Gäste und Wegbegleiter von Gerhard Ederndorfer fanden sich bei der Verleihung Anfang Mai im Herrensaal des Palais Niederösterreich ein. Ingrid Korosec, Präsidentin des Wiener und des Österreichischen Seniorenbundes, durfte die Laudatio halten. Ederndorfers Leben war und ist der Kunst und Kultur geweiht. Er ist Gemälderestaurator, arbeitete für das Stift Zwettl, später richtete er die Restaurierwerkstätte für die Gemäldesammlung der Erzdiözese Wien ein. In der Folge wurde er zum Kunstreferenten des Erzbischöflichen Dom- und Diözesanmuseum bestellt. Die Krönung seiner Laufbahn war schließlich die Leitung des Erzbischöflichen Museums von 1999 bis 2006. So ganz nebenbei hatte er auch die Ausbildung zum Fremdenführer absolviert. Wir alle wissen, was wir an ihm zu schätzen haben!

Ingrid Korosec hielt die Laudatio für Prof. Ederndorfer

So., 8. Okt. bis Fr., 13. Okt.

Mit ab5zig zum Herbst ins Lesachtal Das Kärntner Lesachtal verheißt unberührte Natur und traditionelle Kultur in der Region Lienzer Dolomiten/Karnische Alpen. Genießen Sie mit ab5zig sechs Herbsttage im 4-SternHotel „Paternwirt“ in Maria Luggau auf 1.173 m Höhe. 1. Tag: Anreise, Begrüßungsabend mit dem Kärntner Nationalratsabgeordneten und Hausherrn Gabriel Obernosterer. 2. Tag: Mühlen-Klosterführung (bekanntester Wallfahrtsort Kärntens), danach: Mittagslunch im Hotel, Nachmittag zur freien Verfügung 3. Tag: Ausflugsfahrt nach Lienz, Stadtbesichtigung, Museum Schloss Bruck. 4. Tag: Gemütliche Wanderung an der Gail mit „Morende“ (Jause) 5. Tag: Ausflugsfahrt zum Millstätter See, Schloss Porcia, am Abend gemütlicher Ausklang mit Musik 6. Tag: Abreise

Foto: Museum Schloss Bruck/S. Ebner

Der Wallfahrtsort Maria Luggau liegt auf 1.170 m Höhe

Ausflug zum Schloss Bruck in Lienz

Täglich reichhaltiges Frühstücksbuffet, abends 4-GangWahlmenü, zusätzlich 1 x Mittagslunch, 1 x traditionelle Jause. Im Hotel Panorama-Wellnessbereich. Abfahrt: 9.00 Uhr, öffentliche Bushaltestelle Schwedenplatz Rückfahrt: 9.00 Uhr, Maria Luggau/Hotel Kosten: 550 Euro im DZ, 610 Euro im EZ inklusive 3/4-Pension, alle Bustransfers, Eintritte, Führungen, Wanderung. Info und Anmeldung: siehe Seite 19


Kultur und Ausflüge 15

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Foto: Schallaburg Kulturbetriebsges.m.b.H.

Mag. Ursula Debera

Führungen

Di. , 5. Sept., 14 Uhr Kunst zwischen Protestantismus und Katholizismus – Die Zeit Martin Luthers in der bildenden Kunst. Treffpunkt: KHM, 1010 Wien, vor der Kasse Kosten: 16,50 Euro

Tagesfahrten

Schloss Pöggstall

Abfahrtsstelle unserer Busse: Schwedenplatz, 1010 Wien – öffentl. Bushaltestelle

Di., 19. Sept., 14 Uhr Wiener Musik und das Lichtental – eine BiedermeierLandpartie Ein musikalischer historischer Rundgang mit unserer Wiener Brut und Besuch der Schubert-Kirche. Treffpunkt: Ecke Währinger Gürtel/Fuchsthallergasse, 1180 Wien Kosten: 17 Euro (inkl. Musikbeitrag und Eintritt Kirche)

Di., 12. Sept., Abfahrt: 9.00 Uhr, Rückkunft ca. 18.30 Uhr Pöggstall und Weiten Die diesjährige Landesausstellung im Schloss Pöggstall blickt auf die Geschichte der Rechtsprechung und wo wir uns gemeinsam hinbewegen – wie wir miteinander unsere Welt gestalten, im Kleinen wie im Großen. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter zum Sonnenuhrhaus der Familie Jindra in Weiten. „Sonne, Zeit & Ewigkeit“, das Motto – ein spannender Streifzug in die Geschichte der Zeitmessung. Kosten: 59 Euro exkl. Mittagessen

Anmeldung: siehe Seite 19

Anmeldung: siehe Seite 19

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Foto: Weinwurm

Di., 8. Aug., 13.30 Uhr Naschmarkt – Kulinarik und Jugendstil Eine spannende und unterhaltsame Führung mit Verkostung Treffpunkt: U4 Station Kettenbrückengasse (Haupteingang) oben. Kosten: 9 Euro (inkl. Verkostung)


16 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Dr. Maria Kramer

Neue Reihe:

Mi., 12. Juli und Mi., 19. Juli, jeweils 16.00 Uhr Votivkirche mit Museum Die Votivkirche gilt als einer der bedeutendsten neugotischen Sakralbauten der Welt. Der Anlass für den Kirchenbau, der von Heinrich Ferstel durchgeführt wurde, war das Attentat auf den jungen Kaiser Franz Joseph I. Nach ihrer ursprünglichen Bestimmung war die Kirche als Ruhmeshalle für „große Österreicher“ und als „Dom der Völker“ gedacht. Im ehemaligen Hoforatorium befindet sich ein kleines Museum. Treffpunkt: Votivkirche vor dem Haupteingang, RooseveltPlatz, 1090 Wien Kosten: 10,50 Euro

Do., 27. Juli, 10.00 Uhr und Mi., 2. Aug., 16.00 Uhr Museumsplatz (Museumsquartier) Museumsplatz, seit 1996 so benannt, vorher Messeplatz. Aus den ehemaligen Hofstallungen (Anfang des 18. Jh.) entstand eines der weltweit größten Kunst- und Kulturareale, ein Mix aus historischen Gebäuden und moderner Museumsarchitektur. Treffpunkt: Haupteingang Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien Kosten: 7,50 Euro

Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen

Do., 20. Juli und Mi., 26. Juli, jeweils 10.00 Uhr Ausstellung: Maria Theresia „Familie und Vermächtnis“ Hofmobiliendepot Wien Im Mai 2017 jährte sich zum 300. Mal der Geburtstag Maria Theresias, einer der bedeutendsten Herrscherinnen Europas. In mehreren Ausstellungen werden ihr Leben und ihre Zeit dargestellt. Treffpunkt: Andreasgasse 7, 1070 Wien Kosten: 16 Euro

Wiener Plätze, die Geschichte erzählen.

Do., 3. Aug. und Mi., 9. Aug., jeweils 10.00 Uhr Hoher Markt Der Hohe Markt ist einer der ältesten Plätze Wiens, er liegt über den Ruinen der sogenannten Tribunenhäuser des ehemaligen römischen Legionslagers Vindobona. Im Mittelalter war er ein Zentrum des bürgerlichen Wiens, in der Barockzeit säumten Palais und elegante Häuser den Platz. Das Römermuseum gibt Aufschluss über das Wien der Antike. Treffpunkt: vor dem Vermählungsbrunnen/Platzmitte, Hoher Markt, 1010 Wien Kosten: 12,50 Euro

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Kultur und Ausflüge 17

Anmeldung: siehe Seite 19

Foto: Weinwurm

Do., 7. Sept. und Mi., 13. Sept., jew. 14.00 Uhr: Karlsplatz Der Karlsplatz ist ein durch Jahrhunderte hindurch gewachsener historischer Knotenpunkt. Seit der Regulierung und Einwölbung des Wienflusses und der Inbetriebnahme der Stadtbahn gab es immer wieder Pläne zur Umgestaltung des Parks beziehungsweise des gesamten Platzes. Treffpunkt: vor der Hauptfassade der Karlskirche, Karlsplatz, 1040 Wien Kosten: 7,50 Euro

Foto: Donau Touristik

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Frühstück, Mittagessen und Abendessen an Bord der „Kaiserin Elisabeth“

Neuer Termin: Mo., 18. September!

Kultur und Wein per Schiff Einen Tag auf der Donau bieten ab5zig und Donautouristik am Montag, 18. September. Es geht mit der MS „Kaiserin Elisabeth“ in die Wachau. Frühstück, Mittagessen und Abendessen gibt es an Bord. Dazwischen bei einem Halt in Tulln eine Weinverkostung (drei Sorten) und in Krems der Besuch des Karikaturmuseums (Eintritt inklusive). Das alles für ab5zig-Mitglieder um nur 40 Euro statt 56 Euro. Für die optionale Führung im Museum fallen 3 Euro pro Person an. Die Führung ist bei Buchung zu bestellen.

Dr. Maria Kramer

Prof. Josef Platzer

Natur und Kultur in Wien Fr., 15. Sept., 10 Uhr: Wanderung entlang dem Stadtwanderweg 1 über den Kahlenberg Wir besteigen den beliebten Hausberg der Wiener, der für die Stadt von historischer Bedeutung ist. Schöne Ausblicke und der einmalige kleine Josefsdorfer Friedhof lohnen die Mühe. Dauer: ca. 4 Stunden Treffpunkt: Nussdorf, Endstelle D-Wagen, Zahnradbahnstraße, 1190 Wien Kosten: 6,50 Euro

Abfahrt: 8.30 Uhr, Donau Marina (U2-Station, Fußweg 2 Minuten), 9.00 Uhr Zustieg Anlegestelle Wien-Nussdorf. Rückkunft: 20.45 Uhr Wien-Nussdorf, 21.10 Uhr Donau Marina. Info + Anmeldung: Donautouristik, Sabine Groiss, Tel.: 0732/20 80 10, E-Mail: s.groiss@donautouristik.com

Fr., 22. Sept., 10 Uhr: Mozarts Spuren Wir folgen den Spuren des Komponisten durch die Innenstadt. Dabei gibt es viel zu entdecken. Dauer ca. 2,5 Stunden Treffpunkt: 10 Uhr, Schwedenpl./Ecke Rotenturmstraße, 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro Fr., 29. Sept., 9.45 Uhr: Laxenburg – Kleinod südlich von Wien Mit dem Bus fahren wir zu dem Weltkulturerbe-Städtchen Laxenburg, machen einen kleinen Rundgang durch den Schlosspark, fahren mit der Fähre zur Franzensburg, wo uns eine Führung erwartet. Treffpunkt: 9.45 Uhr bei der Busabfahrt N1 am Südtiroler Platz (unter der Bahnbrücke!) Abfahrt ist um 10.10 Uhr. Kosten: 18,50 Euro

Anmeldung: siehe Seite 19 Prof. Josef Platzer

die grösste blumenschau europas Foto: Weinwurm

Fr., 6. Okt., 10 Uhr: Spaziergang durch den Prater Wir wandern entlang dem Stadtwanderweg 9 und erleben von der Steppe bis zum Feuchtbiotop die vielen „Gesichter“ der Praterlandschaft. Dabei erfahren wir auch einiges über die lange Geschichte des Vergnügungsparks und zu guter Letzt fahren wir (fakultativ!) mit der Liliputbahn zurück. Treffpunkt: 10 Uhr am Beginn der Hauptallee, 1020 Wien Kosten: 6,50 Euro

31. aug. - 4. sept. Folgen sie uns auF Facebook.com/messetulln.at

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18 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Anneliese Siess

ben Flächenflugzeugen und Hubschraubern können Simulator, Flugzeugmotore, Strahltriebwerke, Fliegerabwehrkanonen, Radargeräte, fliegertechnische Geräte, Uniformen und Ausrüstungsgegenstände der Luftstreitkräfte besichtigt werden. Stift Seckau, früher Chorherrenstift und Bischofssitz – heute Benediktinerabtei, gibt im Rahmen einer Führung durch die Ausstellung „Welt der Mönche“ Einblick ins klösterliche Leben und in die jahrhundertelange Bedeutung der Abtei. Kosten: Euro 46 exkl. Mittagessen

Besonderes in Wien Mo., 11. Sept. und Di., 12. Sept., jeweils 15.00 Uhr Hotel Daniel Neben dem Grand Ferdinand besitzt die Hotelier-Familie Weitzer aus Graz in Wien auch das Hotel Daniel. Es ist ein Hotel mit interessanter Ausstattung. Mit Jause. Treffpunkt: 14.45 Uhr, Landstraßer Gürtel 5, 1030 Wien (neben dem Belvedere) Kosten: 15 Euro

Anmeldung: siehe Seite 19 Franz Brandstätter

Hildegard Nigischer

Auf den Spuren Pleyels Foto: Weinwurm

Mo., 18. Sept., 10.30 Uhr Palais Ferstel Im Jahre 1860, als es zum ersten Mal seine Pforten als Bankund Börsengebäude öffnete, galt das prachtvolle Palais Ferstel als das modernste und teuerste Haus von Wien. Der damals erst 27-jährige Architekt Heinrich v. Ferstel erbaute das Palais im einzigartigen venezianisch-florentinischen Trecento-Stil. Dauer der Führung ca. 1 Stunde. Treffpunkt: 10.15 Uhr, Herrengasse 14, in der Ferstelpassage beim Donaunixenbrunnen, 1010 Wien Kosten: 16 Euro

Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz öffentl. Bushaltestelle

Anmeldung: siehe Seite 19 Anneliese Siess

Franz Brandstätter

Zeltweg und Stift Seckau Abfahrtsstelle unserer Busse: Schwedenplatz, 1010 Wien – öffentl. Bushaltestelle Di., 5. Sept., Abfahrt: 7.00 Uhr, Rückkunft: bis 18.30 Uhr Im alten historischen Hangar Nr. 8 werden Luftfahrzeuge der österreichischen Militärluftfahrt – schwerpunktmäßig jene des Bundesheeres der Zweiten Republik, gezeigt. Ne-



Fr., 8. Sept., Abfahrt: 15.00 Uhr, Rückkunft: ca. 22.30 Uhr Ruppersthal – „Pleyel lebt“ Monumentalwerk Szenische Welturaufführung in zwei Akten am Südhang des Weinberges vor dem Pleyel-Kulturzentrum als Freiluftaufführung, bei Schlechtwetter im Haus der Musik in Grafenwörth. Ebenfalls gespielt wird die „Hymne zum 10. August“ mit großem Orchester, großem Chor, Solisten, Statisten und Ballett – 224 Jahre nach der Uraufführung Kosten: 56 Euro inkl. Konzertticket, Programm, 1 Getränk und 2 Brötchen

Foto: Abtei Seckau



Benediktinerabtei Seckau

Das offizielle Motiv der Veranstaltung „Pleyel lebt“

So., 1. Okt., Abfahrt: 13.00 Uhr, Rückkunft: ca. 20.30 Uhr Museum Gugging und I. J. Pleyel Konzert im Stift Klosterneuburg Die bedeutendsten Arbeiten der Künstler aus Gugging – „Art brut“ – werden im Rahmen einer Führung am Ort der Entstehung gezeigt, inkl. Führung durch das „WallaZimmer“. Im Augustinussaal des Stiftes Klosterneuburg veranstaltet die I. J. Pleyel Gesellschaft ein Konzert mit dem Klavierduo Christine David u. Stephanie Timoschek.


Kultur und Ausflüge 19

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Foto: Pez Hejduk

Di., 29. Aug., 8.30 Uhr: Hirtenberg-Gugelzipf Auf-/Abstieg ca. 450 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Das „Walla-Zimmer“ in Gugging

Kosten: 62 Euro inkl. Eintritte, Führung, Konzertticket, Programm, 1 Getränk und 2 Brötchen Detailprogramme unter www.pleyel.at Anmeldung: siehe rechts Hildegard Nigischer

Foto: Brigitte Bajlitz



Di., 5. Sept., 8.30 Uhr: Leithagebirge-Purbach/See Aufstieg ca. 350 Hm, Abstieg ca. 550 Hm, ca. 18 km, späte Mittagsrast um ca. 15 Uhr Treffpunkt: Bahnhof Meidling Do., 14. Sept., 8.30 Uhr: Rekawinkel-Buchberg Aufstieg ca. 300 Hm, Abstieg ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Für alle Wanderungen werden feste, hohe Schuhe empfohlen!! Ausreichende Mittagsrast! Wetterbedingte Routenänderungen bei gleichem Treffpunkt und Uhrzeit möglich. Bei ERT = Einfach Raus Ticket rechtzeitige Meldepflicht am Treffpunkt. Dipl.-Ing. Karl Stockinger Tel.: 0650/902 08 72

Dipl.-Ing. Karl Stockinger

Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen & Kursen

Für ab5zig-Mitglieder Teilnahme 2,50 Euro statt 5 Euro. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

1. M  itglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für den gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do., 8.30 bis 13.00 Uhr, Fr., 8.30 bis 12.00 Uhr. veranstaltungen@ab5zig.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek 2. Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW 3. Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.

Wanderklub

Di., 4. Juli, 9.00 Uhr: Purkersdorf/Sanatorium-Rudolfshöhe Auf-/Abstieg ca. 400 Hm, ca. 13 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Di., 11. Juli, 9.00 Uhr: Wöllersdorf-Aigen-Berndorf Auf-/Abstieg ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Do., 20. Juli, 8.45 Uhr: Pressbaum-Rekawinkel Auf-/Abstieg ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Di., 25. Juli, 9.30 Uhr: Kreutwald-Ulrichskirchen Auf-/Abstieg ca. 300 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Floridsdorf Di., 1. Aug., 9.30 Uhr: Wasserleitungsweg Auf-/Abstieg ca. 300 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

...für einen würdigen Abschied.

Di., 8. Aug., 7.45 Uhr: Klammhöhe-Schöpfl Aufstieg ca. 300 Hm, Abstieg ca. 550 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Do., 17. Aug., 9.00 Uhr: Windischhütte-Klosterneuburg Auf-/Abstieg ca. 400 Hm, ca. 17 km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt Di., 22. Aug., 8.45 Uhr: Flatzerhütte-Johannisbachklamm Auf-/Abstieg ca. 550 Hm, ca. 17 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling (ERT ab Wiener Neustadt)

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20 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude ab5zig

Mi., 18. bis Do., 19. Oktober: Zwei Tage mit ab5zig und Seniorenbundmitgliedern aus ganz Österreich

Bundeswallfahrt nach Salzburg

Dieses Jahr reisen wir zur Bundeswallfahrt schon am Vortag an, da wir uns am Wallfahrtstag selbst bereits früh beim Dom treffen. Gemeinsame Übernachtung in Salzburg, Zeit für einen Stadtbummel inklusive. Mi., 18.Okt.: 9.00 Uhr: Abfahrt Schwedenplatz bei der öffentlichen Bushaltestelle. Mittagessen auf der Wegstrecke nach Salzburg. 14.00 Uhr: Einchecken im 4-Stern-Hotel Scherer in Salzburg. Nachmittag zur freien Verfügung. Abendessen im Hotel. Danach gemeinsamer Abend aller Wiener Wallfahrer mit Präsidentin LAbg. Ingrid Korosec.

Vormittagsmesse im Salzburger Dom

Do., 19. Okt.: ab 9.00 Uhr: Eintreffen der Wallfahrer im Salzburger Dom, 10.00 Uhr: Begrüßung 10.30 Uhr: Heilige Messe mit Erzbischof Dr. Franz Lackner, 12.00 Uhr: Ende. Mittagessen im Sternbräu (8 Min. Gehzeit Rückfahrt 15.30 Uhr, Ankunft Wien ca. 20.00 Uhr. Kosten: Busfahrt gratis, Hotel 72 Euro (HP) im DZ, EZ 109 Euro. Mittagessen nicht inkludiert. Anmelung und Info: siehe Seite 19

Zeit für einen Bummel durch Salzburg

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Aktuell

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Beitrittserklärung

Einzusenden an: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Telefon: 01/515 43-600, Fax DW 609, E-Mail: offi wiener@seniorenbund.at ce@ab5zig.at 03/2017 06/2013

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Weiteres Mitglied (Partner): Tätigkeit/ehem. Beruf:

Zur Überweisung der Beitrittsgebühr für neue Mitglieder von je 2 Euro und des Mitgliedsbeitrages für das laufende Jahr übersenden wir Ihnen per Post einen Zahlschein bzw. eine Einzugsermächtigung sowie Ihren Ausweis. Als Mitglied des Vereins ab5zig – Wiener Seniorenbund will ich auch – ohne weitere Kosten – dem gleichnamigen ÖVP-Seniorenbund beitreten (sonst streichen).

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Die Entscheidung, was mitgenommen werden soll, fällt oft schwer

Die Entscheidung, in ein Heim oder in eine „Seniorenresidenz“ zu übersiedeln, wird von vielen Menschen oft lange aufgeschoben. Mit ein Grund dafür ist, dass sie nicht wissen, wie sie das alles schaffen sollen. Einen ganzen Hausstand samt Möbeln und Erinnerungen aufzulösen, um in eine kleine Wohneinheit zu übersiedeln, bringt viele und schwierige Entscheidungen. Was nehme ich mit, was passiert mit dem restlichen Hausrat, was mit den vielen liebgewonnenen Stücken, wer hilft mir oder meiner Familie dabei? Genau hier in diese Bresche will Mag. Norbert Wittmann mit seinem kleinen Team springen. Zwei ehemalige Betriebsberater und eine Sozialberaterin bieten mit der „SeniorenBeratung“ Hilfe beim Umzug und emotionale Begleitung auf diesem Weg an. Wer legt fest, was mitgenommen wird? Witt-

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Hilfe beim Umzug ins Heim

Was passiert mit den vielen liebgewonnen Stücken? Mag. Norbert Wittmann:

„Es gibt wenige Personen, die sich dieser Entscheidung selbst stellen.“ mann: „Es gibt wenige Personen, die sich selbst dieser Entscheidung stellen.“ Oft müssen Familienangehörige, Nachbarn oder in manchen Fällen auch ein Sachwalter diese Entscheidungen treffen. Wittmann bietet Bera-

tung, Logistik und Begleitung für die Übersiedlung. In einem ersten, meist dreistündigen Gespräch (150 Euro) wird gemeinsam definiert, welche Services erwünscht sind. Danach kann ein konkretes Angebot erstellt werden. Vom Aussortieren bis zur Spedition kann alles übernommen und organisiert werden. www.senioren-beratung.at

Neues Buch über Darmkrebsvorsorge ZahnersatZ

Zahnimplantat vom Experten ImplantologIsche speZIalpraxIs prof. tepper Alle Kassen und privat 1220 Wien, Rennbahnweg 13/21/1, direkt an der U1, Tel. 258 32 54 www.tepper.at

Prof. DDr. G. Tepper

U

Sofortimplantate Computertomographie Vollnarkose Computernavigierte Implantologie Schonend (minimalinvasiv) Lösung bei rutschenden und drückenden Prothesen

niv. -Prof. DDr. G. Tepper ist Oberarzt an der Universität Wien, arbeitet seit Jahren als chirurgischer Partner mit Zahnärzten aus Wien und Umgebung zusammen und führt in Wien eine Spezialpraxis für Zahnimplantologie (direkt an der U1). Die persönliche, individuelle Therapieplanung und Beratung sind kostenlos.

„Auf viele weitere, gesunde Geburtstage!“ Das Buch „Darmkrebs – Vorbeugen, erkennen, behandeln“ schildert in Form einer fiktiven Patientengeschichte Wesen und Bedeutung der Darmkrebsvorsorge. Sämtliche Möglichkeiten, rechtzeitig auf die eigene Darmgesundheit zu achten, werden klar und verständlich beschrieben und illustriert. Auch der neue immunlogische Stuhltest wird vorgestellt. Er soll dazu beitragen, die Hemmschwelle für die wichtige Darmkrebsvorsorge zu senken. „Die Anzahl der Neuerkrankungen ist bei uns zuletzt zwar etwas zurückgegangen, aber im internationalen Vergleich hinken wir bei der Vorsorge noch stark nach. Zeitgerecht entdeckt, wären rund 90 Prozent aller Darmkrebsfälle vermeidbar“, mahnt der führende Autor des Bandes, Chirurg und Vorsorge-Spezialist Dr. Friedrich A. Weiser. 96 Seiten, ISBN 978-3-99052-150-2, Preis: 14,90 EUR


22 Gesundheit

ab5zig Wissen & Lebensfreude

U

rsache können Sehnenerkrankungen wie das ImpingementSyndrom oder die Kalkschulter sein. In beiden Fällen führt eine Schulterdachenge, entweder durch einen knöchernen Sporn oder eine kalkverdickte Sehne, zu einem Impingement, zu deutsch Anschlagen der Sehne. Sehnen und Schleimbeutel entzünden sich.

Was tun? Topfen auflegen, Kühlung im Bereich des Schmerzes und Wärme für die Nacken und Rückenmuskulatur sowie Behebung der Schulterdachenge. Pendelübungen, z.B. mit einer vollen Mineralwasserflasche in der betroffenen Hand, ziehen den Arm nach unten und lindern die Beschwerden. Bei fehlender Besserung wird empfohlen, einen Schulterspezialisten aufzusuchen.

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Stechender Schulterschmerz – was tun?

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sogenannter „Fragebaum“ durch das Auskunftsgespräch führt, ist international bewährt und stützt sich auf klinische Abfrageprotokolle. Die erstmalige Übersetzung für den deutschsprachigen Raum ist eine Pionierleistung. Ein Expertenteam aus Ärzten und Technikern hat es eigens für Österreich „austrifiziert“. Durch die Beantwortung des Fragebaums ist es möglich, dem Anrufer eine Dringlichkeitseinschätzung und eine Verhaltensempfehlung zu geben, um ihm unnötige Weg- und Wartezeiten zu ersparen. Auswahl der Pilot-Bundesländer. Um ein möglichst breites Bild darüber zu bekommen, wie der Service in Österreich angenommen wird, wurden drei Bundesländer mit unterschiedlichen Strukturen für die Pilot-Phase ausgewählt: Wien als Ballungsraum mit starker Infrastruktur, Niederösterreich als großflächiges, vielfältiges Bundesland und Vorarlberg mit seinen alpinen, dezentralen Strukturen. Pro PilotBundesland gibt es einen Partner, der die professionelle Umsetzung des Gesundheitsservices gewährleistet. In Wien ist dies der Fonds Soziales Wien, in Niederösterreich die Notruf Niederösterreich GmbH und in Vorarlberg der Landesverband des Roten Kreuzes. Das Projekt befindet sich bis Ende 2018 in der Pilot-Phase. Weitere Informationen erhalte Sie auf www.1450.at

08.05.2017 14:34:55


Gesundheit 23

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Weil immer wieder Missstände aufgedeckt werden

Klare Regeln für die Pflege!

S

olche Meldungen gibt es – leider – immer wieder: Zuletzt hatte die Volksanwaltschaft Anfang Mai aufgezeigt, dass in einzelnen Pflegeheimen Missstände herrschten. Die pflegebedürftigen Bewohner wurden vor der Zeit zu Bett gebracht, manchmal gar schon vor 18 Uhr. Betagte Bewohner wurden hygienisch schlecht gepflegt, in schlimmen Fällen wurden gar ohne Not Medikamente verabreicht, um die Menschen ruhig zu stellen. Manchmal diktieren der Dienstplan und das zur Verfügung stehende Personal und nicht die echten Bedürfnisse, welche Betreuung die Menschen bekommen. Alle Vorkommnisse waren Einzelfälle.

Korosec: „Es braucht verbindliche Personalschlüssel“ Für Ingrid Korosec, Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes, war es eine weitere Mahnung, die Pfle-

ge alter Menschen endlich besser zu organisieren und zu kontrollieren. Sie fordert klare staatliche Qualitätsrichtlinien, die für alle Bundesländer gleich sein müssen! Es braucht einen verbindlichen Personalschlüssel, wie viele Kräfte wie viele Menschen betreuen können, die anzustrebende Qualität muss definiert werden. Und schließlich muss kontrolliert werden, ob das auch eingehalten wird. Auch die Angehörigen sollten wachsam sein und Mängel melden.

Ingrid Korosec:

„Die Bezahlung für Menschen, die in der Pflege beschäftigt sind, ist oft nicht adäquat.“

Unsere Gesellschaft muss einsehen, dass die Pflegeleistungen adäquat bezahlt werden müssen, und dass es in vielen Fällen einfach mehr Kräfte braucht, mahnt Korosec. Sie weist aber auch darauf hin, dass der Großteil der Pflegekräfte seine Tätigkeit mit aufopfernder Sorgfalt und großem Engagement erfüllt.

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„Die lustige Witwe“ von Franz Lehár steht heuer auf dem Programm. In den Hauptrollen sind Cornelia Horak und Erwin Belakowitsch zu sehen, dazu wird Christoph Wagner-Trenkwitz als Njegus sein komödiantisches Talent ausspielen. Termine: 20., 21., 22., 29. Juli, 4., 5., 11., 12. Aug., jew. 20.30 Uhr, So., 6. Aug., 17.30 Uhr 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder

Best of Strizzis. Adi Hirschal und Wolfgang Böck stellen in diesem Programm die Zusammenhänge zwischen dem traditionellen „Volkslied“, dem „Wienerlied“ und der landläufigen „Popkultur“ dar. Termin: 30. Sept., 19.30 Uhr

INFOS

INFOS

Edith Weindlmayr-Mut, Tel.: 0664/121 81 67 (10.00–20.00 Uhr), karten@unsertheater.at www.unsertheater.at

Foto: Bettina Frenzel

Theater Akzent 1040 Wien, Argentinierstraße 37 Karten-Hotline Tel.: 01/501 65-3306 Mo. bis Sa. von 13.00 bis 18.00 Uhr www.akzent.at

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Tschauner Bühne, 1160 Wien, Maroltingergasse 43, Reservierung Tel.: 01/914 54 14 oder karten@tschauner.at Online-Kartenverkauf: www.tschauner.at

Foto: SKG

Foto: Hans Prammer

Unser Theater

INFOS

Neben den klassischen Stegreifprogrammen steht auch die ReloadedProduktion „Im weißen Rössl – SINGALONG“ auf dem Programm. Wiederaufnahme – Premiere: 21. Juni, 19.30 Uhr Termine: 22. Juni, 15., 16. Juli, 14., 15., 16., 24., 25., 26. Aug., jew. 19.30 Uhr Für ab5zig-Mitglieder 10% auf die Originalpreise von 35/28/20 Euro und auf alle anderen Eigenproduktionen

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Schlossfestspiele Langenlois Schloss Haindorf, Krumpöck-Allee 21, 3550 Langenlois, Tickets: 02734/34 50 office@schlossfestspiele.at, www.schlossfestspiele.at

„Tiramisu“. Komödie von Christa, Michael und Agilo Dangl Vier Freunde treffen sich und tauschen Erinnerungen von einem gemeinsamen Urlaub aus. Doch bald entwickelt sich der Abend anders als geplant … Premiere: 29. Juli, 19.30 Uhr Termine: 30. Juli, 25., 27. Aug., 15. Sept., jew. 18.00 Uhr; 24. Aug., 14. Sept., jew. 19.30 Uhr; 16., 17. Sept., jew. 16.00 Uhr Ort: Kattus-Keller, 1190 Wien, Billrothstraße 51 Für ab5zig-Mitglieder 23 statt 25 Euro

Tschauner Bühne

Foto: Sepp Gallauer

Theater Akzent

Foto: Westermann

Schloss-Spiele Langenlois

Mozart-Requiem. Das Orchester 1756 auf Originalinstrumenten bildet eine perfekte Symbiose mit dem Chor Cantus XVII und den Solisten der Salzburger Konzertgesellschaft. Termine: 1., 8., 15., 22. Juli, 5., 12., 19., 22., 26. Aug., 2., 9., 16., 23., 30. Sept., 20.15 Uhr Vivaldi – Vier Jahreszeiten. Mit dem Orchester 1756 auf Originalinstrumenten. Termine: 6., 7., 13., 14., 20., 21. Juli, 1., 3., 4., 10., 11., 15., 17., 18., 24., 25., 29., 31. Aug., 1., 5., 7., 8., 12., 14., 15., 19., 21., 22., 28., 29. Sept., jew. 20.15 Uhr ab5zig Mitglieder 30% Ermäßigung

Einzigartige Darbietungen der berühmten Tänzer von Bolschoi-Ballett Moskau, Wiener Staatsballett, Staatsballett Berlin, Holländisches Nationalballett, Polnisches Nationalballett und Stars des Ungarischen Nationalballetts.

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www.weltstargala.at, www.oeticket.com, www.volkstheater.at und www.culturall.com

Salzburger Konzertgesellschaft Tel.: 0662/82 86 95, www.konzert-wien.info

Kirill Kourlaev, künstlerischer Leiter dieser Gala, bringt „Highlights“ vom klassischen bis zum modernen Ballett. Termin: 29. Okt., 19.00 Uhr Karten: 49 bis 119 Euro

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Frühere Verhältnisse. Posse mit Gesang von Johann Nepomuk Nestroy. Geheimnisse, Missverständnisse und Verwechslungen bieten Nestroys „Frühere Verhältnisse“. Witz, Humor, Komik mit Ironie und abgrundtiefe Bissigkeit in einem turbulenten Spielverlauf. Termine: 20. Juli bis 2. Sept., 20.15 Uhr Theater Wahnsinn. „Lasst mich den Löwen auch spielen!“ Nach dem Motto aus Shakespeare’s „Sommernachtstraum“ entführen vier Schauspieler auf eine Reise durch die bedeutendsten Werke der Weltliteratur. Ein Abend mit wohlbekannten und beliebten Melodien, gespickt mit amüsanten Anekdoten, Witz und Situationskomik. Termine: 9. Sept. bis 7. Okt., 20.15 Uhr tägl. außer Sonntag u. Montag – 30% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder

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Komödie am Kai Franz-Josefs-Kai 29, 1010 Wien Tel.: 01/533 24 34 www.komoedieamkai.at

Theater Center Forum „Todesfalle“, Psychothriller 12. bis 23. Sept., 19.30 Uhr/Forum I „Barfuß im Park“, Komödie 19. Sept. bis 14. Okt., 20.00 Uhr sowie 23. und 30. Sept., 16.00 Uhr/Forum II Vorstellungen im Theater Forum jeweils täglich außer So. und Mo. Für ab5zig-Mitglieder Karte 17 Euro

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Theater Center Forum, Porzellangasse 50, 1090 Wien, Tel.: 01/310 46 46 www.theatercenterforum.com Abendkassa an Vorstellungstagen von 16.00–20.00 Uhr

Herrenseetheater Litschau

F. Schubert – Es-Dur-Messe (D950) Sing mit! Festival Chor – Wiener Domorchester unter Gerald Wirth, Dirigent Termin: Sa., 8. Juli, 20.30 Uhr Kartenpreise: 50/40 Euro mit Sicht, 25/15 Euro ohne Sicht G. F. Händel – Messias (HWV 56) Sing mit! Festival Chor – Wiener Domorchester unter Gerald Wirth, Dirigent Termin: Sa., 15. Juli, 20.30 Uhr Kartenpreise: 50/40 Euro mit Sicht, 25/15 Euro ohne Sicht Von Klassik bis Gospels Chorkonzert mit dem Hartford Chorale – Werke u. a. von Bruckner, Schubert, Kodály sowie Gospels. Termin: Sa., 20. Juli, 20.30 Uhr Kosten: 10 Euro freie Sitzplatzwahl im Dom 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder

INFOS

Kunst & Kultur, 1060 Wien, Worellstraße 3 Tel.: 01/581 86 40; tickets@kunstkultur.com

Teatro Barocco Im schönsten Barocksaaltheater Öster­ reichs, im Saal des Stiftes Altenburg, inszeniert Teatro Barocco – Intendant Bernd R. Bienert – Mozarts Singspiel „Bastien und Bastienne“ erstmals in Österreich in einer Originalinszenierung. In rekonstruierten Bühnenbildern und Kostümen im Stil der Mozart-Zeit. Das Ensemble Teatro Barocco musiziert auf historischen Instrumenten. Premiere: 8. Juli, 20.00 Uhr Termine: 15., 22., 29. Juli, 20.00 Uhr; 16., 23., 30. Juli, 18.00 Uhr Für ab5zig-Mitglieder 10% auf die Originalpreise von 39 bis 89 Euro

Foto: Daniela Matejschek

A. Vivaldi – Die vier Jahreszeiten Solisten des Wiener KammerOrchesters Termine: 24. Juni bis 13. Okt., jeden Fr. u. Sa., 20.30 Uhr (ausgenommen Sa., 2. Sept., Beginn 21 Uhr) Kartenpreise: 38/28/15 Euro

Kaiser Joseph und die Bahnwärters­ tochter. Ein parodistisches Spiel von Fritz von Herzmanovsky-Orlando mit Julia und Katharina Stemberger, Christa und Kurt Schwertsik. Termine: 10. bis 15. Aug., jew. 20.00 Uhr Die literarischen Matineen Sa., 12. Aug.: „Fräulein Else“ von Arthur Schnitzler liest Julia Stemberger. So., 13. Aug.: „Die spät bezahlte Schuld“ von Stefan Zweig liest Katharina Stemberger. Di., 15. Aug.: „Der österreichische Staatspreis für Literatur“ von Thomas Bernhard tragen Tamara Metelka und Nicholas Ofczarek vor. Ort: Herrenseetheater im Strandbad, 3874 Litschau Kartenpreise: ab5zig-Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf alle genannten Veranstaltungen. Code: „herrenseetheater2017“

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ab5zig wünscht Ihnen einen schönen Sommer!

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Stift Altenburg, 3591 Altenburg bei Horn, Abt-Placidus-Much-Straße 1 Tel.: 0699/183 969 69 www.teatrobarocco.at

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Die Lebenserinnerungen von Robert Lichal als Buch

„Ich hab mich etwas getraut“ fassung bestimmte Organisationsform unseres Heeres als Miliz erfährt lediglich in Sonntagsreden Bedeutung, in der militärischen Wirklichkeit existiert sie so gut wie nicht. So wird die Bundesverfassung als höchste Rechtsnorm unseres Gemeinwesens unterlaufen und die ‚faktische Kraft des Normativen‘ degeneriert zur ‚normativen Kraft des Faktischen‘. Das besonders Schlimme daran – niemand regt sich über

diese skandalöse ,Unordentlichkeit‘ auf.“ 1994 ging Lichal nach Jahren als Zweiter Präsident ROBERT LICHAL des Nationalrates in „Ich erinnere mich ...“ Pension. 274 Seiten, 24,90 Euro, Verlag Brüder Hollinek. Der Band erscheint im Juli.

ROBERT LICHAL „Ich erinnere mich ...“

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obert Lichal stellt im Juli ein Buch vor: „Ich erinnere mich …“ ist der Band betitelt. Wer den Haudegen der ÖVP kennt, darf sich auf ein pointiertes Buch freuen. Geboren 1932 in Wien, begann er seine Berufslaufbahn in den 50er Jahren bei der Nö. Landesregierung, setzte durch, dass er daneben Jus studieren konnte. In der BH Baden ging es später für ihn um Grundlegendes: Straßen, Kanalsystem, Beleuchtung, alles musste nach dem Krieg aufgebaut werden. Bald stieß er zum ÖAAB, wurde Personalvertreter und NÖ-Obmann. Bundesrat und Parlament folgten. Er war Sicherheitssprecher der ÖVP und engagierte sich für eine bessere Ausrüstung der Polizei, was ihm die Spitznamen „Django“ und „Revolverhofrat“ einbrachte.

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Zu seinem Kummer wird das System aber nicht praktiziert: „Die Österreicher haben zwar die Wehrpflicht in einem Referendum überwältigend bestätigt, die praktische Politik setzt sich jedoch darüber hinweg. Die ebenso in der Ver-

Foto: hbf

Höhepunkt seiner Laufbahn war für ihn seine Zeit als Verteidigungsminister, in der er das Milizsystem in der Verfassung festschreiben konnte: „Ich hab mich etwas getraut.“

Robert Lichal als Verteidigungsminister mit dem damaligen Vizekanzler Josef Riegler am Schützenpanzer: „Ich wollte alles selbst erleben.“

Hugo Portisch über sein Leben und die aktuelle Lage

„Wer Europa retten will, muss Afrika retten“ „Aufregend war es immer“ nannte Hugo Portisch sein jüngstes Buch. Er folgt in dem Band der Zeitgeschichte, verknüpft sein Leben mit den Marksteinen der Geschichte Europas und der Welt. 1927 in Preßburg als Sohn von Österreichern geboren, mussten seine Familie und er 1945 das Land verlassen. Sein Maturazeugnis konnte er grad noch beheben, bevor die Rote Armee einmarschierte. Es folgten journalistische Anfänge in Wien, er fand in seiner Traudi die Frau fürs Leben, fuhr noch mit Raab nach Amerika. Als 31-Jähriger war er Chefredakteur des Kurier, hat mit dem Rundfunkvolksbegehren gegen den Proporz gekämpft und über das Weltgeschehen berichtet. Gerd Bacher holte ihn zum ORF, wo er sich der Nation als Chefkommentator einprägte. Er war auch Auslandskorrespondent.

Bis heute verfolgt und kommentiert er die Politik. Die EU ist für ihn unabdingbar, obwohl er es z. B. für einen ihrer Fehler hält, „kein Instrument geschaffen zu haben, das einen einheitlichen politischen Willen dieser Gemeinschaft ermöglicht“. Die Haltung der Osteuropäer, sich in der Migrantenfrage zu verweigern, bezeichnet er als „jämmerlich“. Er mahnt: „Wer Europa retten will, muss Afrika retten.“ 406 Seiten, 15 Euro, ecowin-Verlag


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Ein Todesfall bringt neben Schmerz oft auch finanzielle Belastungen mit sich

Wenn die Bestattung zur Kostenfalle wird

Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Niemand spricht gerne darüber. Dennoch gibt es bereits im Vorfeld viele wichtige Entscheidungen für den Ernstfall zu treffen. Denn es sind auch hohe Kosten damit verbunden. „Die Zeit heilt alle Wunden.“ Dieses alte Sprichwort gilt nicht allein für die Trauer. Bei der Trauerbewältigung spielen die eigene Einstellung und der Umgang mit den Trauerphasen eine wichtige Rolle. Ein Trost für alle: Die Trauer nimmt von der Stärke her ab, die Menschen lernen, mit ihr und dem Verlust zu leben. Offene Gespräche sind dabei hilfreich. Das gilt auch im Vorfeld. Denn die Zeit nach einem Todesfall kann hektisch und anstrengend werden. Meist stellt sich schnell eine nüchterne Frage: Welche Kosten

fallen an und wer bezahlt die Bestattung? Abhängig von den Wünschen kann es zu einer hohen finanziellen Belastung für die Hinterbliebenen kommen – auch weil es dafür keine staatliche Unterstützung gibt. Die durchschnittlichen Bestattungskosten betragen üblicherweise zwischen 5.000 und 8.000 Euro. Durch persönliche Gestaltungswünsche wie auch etwaige Grabstellengebühren und eventuelle Überführungskosten sowie Leistungen, die von Fremdfirmen übernommen werden (Parten,

Blumen), können die Kosten rasch ansteigen. Dazu kommt, dass Bestattungskosten oft im Voraus zu bezahlen sind. Viel Geld, das nicht jeder parat hat. Dafür gibt es die Trauerfall-Privat-Vorsorge der ERGO Versicherung, mit besonderen Konditionen für die Mitglieder des Seniorenbundes! Damit haben Sie für den Ernstfall verantwortungsvoll vorgesorgt. Das Kapital für die Bestattung steht Ihren Hinterbliebenen sofort zur Verfügung und fällt nicht in die Verlassenschaft.

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Einen geliebten Menschen zu verlieren bereitet seelischen Kummer. Zusätzlich kommt es oft zu hohen finanziellen Belastungen für die Hinterbliebenen. Mit der TrauerfallPrivat-Vorsorge können Sie bereits jetzt die Finanzierung Ihrer Bestattungskosten sicherstellen und Ihre Familie entlasten. Mit besonderen Vorteilen für Mitglieder des Seniorenbundes. Abschlussalter: 35 bis 80 Jahre.

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Unter dem Motto „Computerplauderei“ finden die Clubnachmittage jeden Mo. von 14.00 bis 16.00 Uhr statt. Eintritt frei! Anfängern oder fortgeschrittenen Computerbenützern bietet der Club Gesprächspartner und Lösungen bei vielen Problemen.

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Bridge mit Freunden Bridge ist ein Kartenspiel für vier Personen. Das kommunikative Spiel bietet eine geistig anspruchsvolle Freizeitbeschäftigung in netter Gesellschaft. Die einzige Voraussetzung ist Freude am Kartenspielen! Termine für die Ö-Rallye: jeweils Freitag, 17.00 Uhr (je 2 Termine pro Monat bis September) Wir veranstalten eine kurze ,,SommerSonne-Bridge“-Reise in Laaben Mo., 7. Aug. bis So., 13. Aug. Unsere nächsten Aktivitäten, regelmäßige Hausturniere: Di., 14.30 Uhr Do., 10.00 Uhr Do., 14.30 Uhr Fr., 13.00 Uhr (Übungsturnier) Fr., 17.00 Uhr Sa., 15.00 Uhr

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INFOS

Dipl.-Ing. Anton Staud, Tel.: 0664/181 00 73, E-Mail: anton.staud@gmx.at www.computerkurse.ab5zig.at

Die Seniorentanzkurse der Tanzschule Elmayer sind seit vielen Jahren beliebte Treffpunkte zur nachmittäglichen entspannten Bewegung. Neuer Tanzkurs für Senioren startet am 20. Okt. um 15.15 Uhr Kosten: ab5zig-Mitglieder (Vorlage Mitgliedsausweis) pro Paar 170 Euro statt 200 Euro Gratis Schnupperstunde: 13. Okt. Fortgeschrittenen Tänzerinnen und Tänzern bieten wir unsere Fortsetzungskurse an, in denen wir Ihnen verbesserte Technik wie auch anspruchsvolle Figuren vermitteln. Anmeldung: Jederzeit zu den Öffnungszeiten außer in den Schulferien Kursdauer: 90 Minuten pro Woche, 10 Wochen lang

INFOS

Tanzschule Elmayer Bräunerstraße 13, 1010 Wien Tel.: 01/512 71 97 (15.00–22.00 Uhr) bei Privatstunden: Tel.: 0664/353 53 55 E-Mail: office@elmayer.at www.elmayer.at

Ehrung für den Pionier des Computerclubs Ing. Kurt Jirschim war Gründungsmitglied des ab5zigComputerclubs im Jahre 1996. Von der ersten Stunde an bis zum Antritt seines Ruhestandes hat er den Club zum Wohl der Mitglieder geleitet und geprägt. Im April 2017 hat eine Abordnung des Computerclubs dem heute 94-jährigen Clubmitglied Ing. Kurt Jirschim mit Else Hermine Kopp, eine Dank- und Anerkennungsdie den Club gegenwärtig leitet urkunde überreicht.


Kurse 31

www.ab5zig.at

Tarock Königrufen

Mega-Memory

Zeichnung und Malerei

Tarockspielen unter der Leitung von Dipl.-Ing. Elisabeth Gosch.

MMag. Birgit Ahlfeld-Ehrmann, Psychotherapeutin und Managementtrainerin, bietet bei ab5zig ihr Mega-Memory-Seminar, in dem sie verrät, wie man sich vieles schneller und leichter merken kann.

Zeichen- und Malkurse für Anfänger und Fortgeschrittene mit Mag. Erika Ebner. Grafit, Öl (geruchsfrei da mit Wasser vermalbar), Aquarell, Tusche Gouache und Pastell. Ob Stillleben, Architektur, Landschaft oder Portrait – naturalistisch (altmeisterlich) oder abstrakt.

Nächster Kursbeginn: Mi. 13. Sept., 9.00–11.00 Uhr Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund

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ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Briefmarken- und Ansichtskartenklub

Seminarinhalte: Den Aufbau unseres Gehirns kennenlernen, üben mit den Assoziationsketten, die Körperliste, ein geistiges Notizheft aufbauen, das Zahl-Bildsystem, das Namensgedächtnis steigern, die Locimethode. Das Training erfolgt schrittweise und entsprechend Ihren persönlichen Bedürfnissen: Vortrag, praktische Übungen, Einzeltraining, Gedächtnistests und Auswertung, Lernpartnerschaften, Gruppendiskussionen. Termin: 12. Sept., 9.00–13.00 Uhr Kosten: 40 Euro für ab5zig-Mitglieder

Sammlertreffen: jeden So., 9.00–11.00 Uhr im Restaurant „Centimeter“, Herbeckstraße 1, 1180 Wien, (Station „Gersthof“), ausgenommen Juli/Aug.

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Klubleiter Gustav Bogner Tel.: 0699/100 300 68

Kosten inkl. Material: ab5zig-Mitglieder 84 Euro, Nichtmitglieder (bei freien Plätzen) 100 Euro Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien Am 22. November präsentieren die Kursteilnehmer wie alljährlich im Rahmen einer Vernissage bei freiem Eintritt allen Interessierten ihre Werke.

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Gedächtnistraining 1

Gedächtnistraining 2

Kontinuierliches Gedächtnistraining hält das Gehirn fit und macht Spaß! Mag. Dr. Claudia Handl – geprüfte Gedächtnistrainerin und zertifiziert in Erwachsenenbildung – bietet ein umfassendes Training für geistige Fitness. Kurs: 10 Einheiten, jeweils Mo., 9.30 – 11.15 Uhr, Beginn: 9. Okt. Kosten: ab5zig-Sonderpreis 160 Euro, für Nicht-Mitglieder 170 Euro Kursort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes

Konzentration und Merkfähigkeit sind nur zwei von elf Zielen, die im Gedächtnistraining unter der Leitung von Mag. Alexandra Granzer–Sarican trainiert werden. Termine: 23. Juni, 7., 28. Juli, 4., 11., 25. Aug., 1., 8., 22., 29. Sept., 6., 20., 27., Okt., jeweils Fr. 9.00–10.30 Uhr Kosten: ab5zig-Mitglieder 11 Euro je Termin, Nichtmitglieder 14 Euro Kursort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes

INFOS

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Sie wollen Briefmarken, alte Post- und Ansichtskarten sammeln, verkaufen oder Informationen bekommen? Kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche möglich.

Termine: 4., 11., 18. und 25. Okt., 8., 15., 22. und 29. Nov., jeweils 4 x am Mi., 9.00–12.30 oder 13.00–16.30 Uhr

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien, Tel.: 01/515 43-600

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600, www.erika-ebner.at

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien, Tel.: 01/515 43-600


32 Sport

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Schöne Erfolge für Wien – zwei Mannschaften unter den ersten zehn

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Das waren die Bundeskegeltage in Steyr

Di., 29. bis Do., 31. August in Feldkirch, Vorarlberg

20. Bundestennistage 2017

Am 17. Mai 2017 fuhren fünf Mannschaften des Wiener Seniorenbund eszu den Bundeskegeltagen nach Steyr, es waren über die Jahre die 23. Wettkämpfe in dieser Seniorenbundreihe. Die Wiener Mannschaften kamen, um sich mit anderen SB-Kegelmannschaften aus fast ganz Österreich zu messen, es fehlte nur Kärnten. Insgesamt haben 34 Mannschaften einen fairen, freundschaftlichen Wettkampf ausgetragen. Die Siegermannschaft kam diesmal mit 1.277 Holz aus Leitha-Prodersdorf, Burgenland, vor Gaweinstal 1, Niederösterreich, mit 1.262 Holz und Feldkirch, Vorarlberg, mit 1.242 Holz. Zwei Mannschaften aus Wien konnten

sich unter die ersten zehn platzieren: Rudolfsheim-Fünfhaus 1 erreichte mit 1.203 Holz den achten und Prater 1 mit 1.198 Holz den zehnten Platz. Die anderen Wiener Mannschaften erreichten die Plätze 18, 21 und 23. Ein schöner Erfolg für Wien. In der Damen-Einzelwertung belegte Christine Zimmermann von Rudolfsheim-Fünfhaus 2 den zwar schönen, aber undankbaren vierten Platz mit 255 Holz vor Eveline Kop von Prater 1 mit ebenfalls 255 Holz. Christine Zimmermann hatte besser abgeräumt. Da die Wiener Mannschaften am zweiten Tag spielfrei waren, wurde die Zeit genützt und ein Ausflug zur Oberösterreichischen Gartenschau in Kremsmünster gemacht. Bei der Siegerehrung wurde der Bundessportreferent Franz Wolfinger vom oberösterreichischen Alt-Landeshauptmann und neuen SeniorenbundObmann Josef Pühringer tatkräftig unterstützt. Sie finden auch diesmal wieder einen TV-Bericht im Internet unter www. frei-zeit.tv.

INFO:

Die 24. Bundeskegeltage 2018 werden in Wien in der Wiener Stadthalle abgehalten. Besuch der Gartenschau in Kremsmünster

Sie können sich auch über die Veranstaltung vom Vorjahr in Kärnten einen Überblick im Internet auf www. frei-zeit.tv (im Archiv vom 8. 9. 2016) verschaffen.

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Siegerehrung mit Alt-Landeshauptmann und neuem OÖ-Seniorenbundobmann Josef Pühringer

Gespielt werde Damen-, Herren- und Mix-Doppelbewerbe. Gesucht werden noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wien, man könnte die Teilnahme auch gleich mit einem kurzen Urlaub im „Ländle“ verbinden. Der Sportreferent würde sich freuen, wenn er noch sportliche Paare als Begleitung bekommen würde. Interessierten senden wir die Unterlagen gerne zu.

Di., 12. Sept. bis Do., 14. Sept.

Golftage des Österreichischen Seniorenbundes Ort: „Reiters Golf & Country Club“ in Bad Tatzmannsdorf, Bgld. Auch für diese Veranstaltung werden noch interessierte Wiener gesucht. Unterlagen senden wir gerne zu. Info bekommen Sie auch bei Dkfm. Ernst Robert Solich, Tel.: 0676/961 13 27, E-Mail: rsoc@gmx.at


Sport 33

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Mit Schwung und guten Vorsätzen

Rückenfit im 22. Bezirk macht Sommerpause vom 15. Juni bis 12. September. Erster Übungstag nach der Sommerpause ist voraussichtlich der 13. September. Weil gegen Rückenschmerzen, Lendenschmerzen und Nackenverspannungen regelmäßige Übungen zuverlässig helfen, raten wir allen, dieses Angebot ab September wieder wahrzunehmen – und vielleicht bis dahin selbstständig Übungen zu machen. Nach der Sommerpause: Im Pfarrsaal der Pfarre „Auferstehung Christi“, Saikogasse 8, 1220 Wien, werden jeden Mittwoch um 16.00 Uhr unter der Leitung von Frau Dr. Marie Slavicek Übungen erlernt, die zur Dehnung und Kräftigung der verspannten und geschwächten Muskulatur dienen. Bereits nach wenigen Übungseinheiten ist eine wesentliche Verbesserung zu erwarten. Pro Teilnahme ist ein Unkostenbeitrag von 3 Euro zu entrichten (Raummiete). Fitness auf der Landstraße für 60+ Rückenfit, Kraft & Balance, Gymnastik für Hüfte, Knie & Venen, Yoga, Nordic & Smovey Walking bei „fit mit Elvira“. Info: Tel.: 0660/427 18 49, E-Mail: Elvira@fit-mit-elvira.at Damenturnen auf der Wieden Info: Irmgard Dippelreiter, Tel.: 0664/170 46 49 E-Mail: irmgard.dippelreiter@rodi.at Spiel, Spaß, Fitness und Nordic Walking in Margareten und bei Interesse für Golf Info.: Dkfm. Ernst Robert Solich, Tel.: 0676/961 13 27, E-Mail: rsoc@gmx.at Nordic Walking mit der Josefstadt in der Prater – Hauptallee Sommerpause bis Ende August Info: Eva Ramssl, Tel.: 0676/444 67 46, E-Mail: ramssl.eva@a1.net Vitalgymnastik, Line Dance und Nordic Walking in Hernals Info: Ursula Waidhofer, Tel.: 0664/350 95 76, E-Mail: u.waidhofer@gmx.at Line Dance in Meidling mit neuen Kursen für Anfänger und mäßig Fortgeschrittene ab 15. September 2017 von 10.00 bis 12.30 Uhr im Pfarrsaal der Pfarre Gatterhölzl, Hohenbergstraße 42, 1120 Wien Info: Angela Kornfeil, Tel./Fax: 01/606 29 01 Mobil: 0664/651 48 27 E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at Tischtennis in Ottakring Info: Dr. Elisabeth Schreiber, Tel.: 0664/415 03 60

Foto: Fotolia.com

Die Programme aus den Bezirken

Tischtennis ist auch dabei

Tennis, Radtouren, Wandern, Tanzabende, im Winter Schilauf mit Ottakring Walter Schuh sendet Ihnen die laufenden Programme gerne zu. Das laufende Programm finden Sie auch im Internet auf www.ab5zig.at Info: Walter Schuh, Tel.: 0650/25 88 093 E-Mail: cwschuh@aon.at Tennis, im Sommer im Prater/ Im Winter im Tennis Point Vienna Info: Johanna Schreyer, Tel.: 0650/445 50 04 E-Mail: johanna.schreyer@chello.at Wandern mit dem Alsergrund Info: Hans Wolf informiert Sie gerne über Ziele und Termine. Tel.: 0664/481 24 87 oder 01/319 88 20 E-Mail: wolf.hans@aon.at Wandern mit Meidling Info: Helga Karl informiert Sie gerne über Ziele und Termine. E-Mail: helga.karl@gmx.at Wandern mit dem 23. Bezirk Info: Ferdinand Klementer sendet Ihnen gerne das neue Wanderprogramm zu. E-Mail: aon.914738308@aon.at Fit im Alltag mit Smovey Walking in Simmering Ringe werden leihweise zur Verfügung gestellt Info und Kosteninfo: Gudrun Darabos, Dipl. Ernährungstrainerin & Dipl. Vital- und Gesundheitscoach Tel.: 0660/911 62 50 E-Mail: gudrun.darabos@a1.net Kegelklub Penzing Info: Waltraud Taborsky, Tel.: 0680/125 90 89, E-Mail: waltraud.taborsky@chello.at Heinz Neuwinger, Tel.: 0680/11 55 644 Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150 Wien, Hütteldorfer Straße 2b jeden Dienstag, 10.00–12.00 Uhr. Vergnügungskegeln Freizeitoase, Kendlerstraße 38, 1160 Wien, Auskunft siehe oben.


34 Sport/Bezirke

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Kegelklub Rudolfsheim-Fünfhaus Info: Edith Tannenberger, Tel.: 0699/140 53 167, E-Mail: edith.tannenberger@chello.at Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150 Wien, Hütteldorfer Straße 2b, jeden Dienstag, 13.30–16.00 Uhr. Kegelklub Wien Prater Info: Hermine Beck, Tel.: 0664/136 72 58 Wo und wann: Askö Sportzentrum, Hopsagasse 5, 1200 Wien, jeden Donnerstag ab 10.30 Uhr.

Nun viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten!

Di., 25. Juli, 16.00 Uhr: Gartencafé, Stumpergasse 3, 1060 Wien Di., 29. Aug., 16.00 Uhr: Gartencafé (wie oben) Martha Pint, Tel.: 0676/524 67 96 BezR Veronika Zimmermann, Tel.: 0664/487 02 35 E-Mail: veronika.zimmermann@chello.at

Penzing

Sommerfest

Ihr Landessportreferent Otto Zimmermann, Tel.: 0660/859 31 29 E-Mail: ottozimmermann@aon.at

Mo., 26. Juni, 15.00 bis 19.00 Uhr Das traditionelle Sommerfest des Penzinger Seniorenbundes findet wieder im Feuerwehrhof, Eingang Nisselgasse 16, statt. Musik und Tanz, Buffet zum Selbstkostenpreis. Feinschmeckerkörbe als Tombolapreise zu gewinnen. Kein Eintritt!

Foto: Foto:tvnaturparkpoellauertal darkweasel94/cc-by-3.0-at

Gesundheit und Sicherheit

Ganz nah dem Wild im Lainzer Tiergarten

Am 28. Sept. geht es in den Lainzer Tiergarten

ab5zig-Landeswandertag

Der diesjährige Wandertag führt uns durch eines der schönsten Waldgebiete in Wien: den Lainzer Tiergarten. Wir treffen uns beim Lainzer Tor und wandern links am Dammwildgehege vorbei in Richtung Laaber Tor. An der Abzweigung zum Hirschgstemm wird uns eine Labestation erwarten. Nach der Stärkung geht es hinauf auf den Kaltenbründlberg, rechts an der Jubiläumswarte vorbei zum Rohrhaus, wo wir unsere Mittagsrast abhalten. Nach der Rast geht es wieder hinunter, vorbei an der Hermesvilla zurück zum Lainzer Tor. Empfehlung: festes Schuhwerk, Wanderstöcke Termin: Do., 28. Sept., 9.45 Uhr, Start 10.00 Uhr Nenngeld: 12 Euro (inkl. Mittagessen) Anmeldung: siehe Seite 19

Unsere Sommertreffen INFOS

Foto: Weinwurm

Vergnügungskegeln in Ottakring Info: Familie Ing. Rudolf und Elfriede Praschak Wo und wann: Kaffee Weidinger, Lerchenfelder Gürtel 1, 1160 Wien, jeden 1. und 3. Freitag im Monat, 15.00–17.00 Uhr.

Mariahilf

Di., 26. Sept., 10.00 bis 15.00 Uhr Penzing veranstaltet in Zusammenarbeit mit den Bezirken Fünfhaus und Ottakring sowie mit dem Sportreferat des Wiener Seniorenbundes im Festsaal des Louis-Braille-Hauses, Hägelingasse 4–6, einen Gesundheits- und Sicherheitstag mit einer Gesundheitsstation der BVA, Informationsständen von Polizei, Rotem Kreuz und weiteren Institutionen und Anbietern. Für Verpflegung ist gesorgt.

Myanmar – Land der goldenen Pagoden So., 29. Okt. bis Do., 9. Nov. Eine Bildungs- und Kulturreise des Freizeitservice Öffentlicher Dienst, organisiert von Kurt Kumhofer.

Zwölftägige Reise nach Fernost


Bezirke 35

www.ab5zig.at

Ottakring

Arrangementpreis: 2.580 Euro (Reisepreis plus Flughafentaxen etc.) Nicht inkludiert: EZ-Zuschlag 655 Euro, Visakosten 80 Euro (inkl. Besorgung), etwaige weitere Eintritte sowie Trinkgelder, zusätzliche Mahlzeiten und persönliche Ausgaben, Reiseversicherung.

Sommer im Bezirk Klubnachmittage jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 15.00 bis 19.00 Uhr, Ottakringer Straße 217, 1160 Wien. Auswärtige Veranstaltungen jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat. Gäste herzlich willkommen. Bitte ca. drei bis vier Wochen vor den Terminen um Anmeldungen bei Obmann Josef Stöhr unter Tel.: 0664/312 15 65.

Leistungen: Linienflüge Wien-Dubai-Yangon und retour mit Emirates (Economy) inkl. Bordservice und 23 kg Freigebäck – Flughafentaxen und Sicherheitsgebühren – Inlandsflüge – Yangon – Bagan – Mandalay – Yangon. Nächtigung im Doppelzimmer mit HP – Rundreise lt. Programm, Bootsund Bahnfahrten. Reiseverlauf: 1.Tag: Flug Wien-Dubai; 2. Tag: Dubai-Yangon; 3. Tag: Yangon; 4. Tag Yangon-Bagan; 5. Tag Bagan; 6. Tag: Bagan-Mandalay; 7. Tag: Ausflug Mingun & Mandalay; 8. Tag: Mandalay-Heho-Pindaya; 9. und 10. Tag: Inle Lake; 11. Tag: Inle Lake-Heho-Yangon; 12. Tag: YangonDubai-Wien Das ausführliche Reiseprogramm und ein Anmeldeformular stehen auf www.goed.penspower.at. (Abschnitt Urlaub/ Reisen). Foto: Weinwurm

INFOS Kurt Kumhofer Tel.: 0676/559 09 08 E-Mail: kurt.kumhofer@chello.at

Abschied von Gertrude Schlager Mit Gertrude Schlager hat der Senio­ renbund Penzing nicht nur einen großartigen Menschen, sondern auch eine kompetente Mitarbeiterin verloren. Sie ist am 29. März 2017 nach einem kurzen, schweren Leiden im 74. Lebensjahr verstorben. In den vergangenen 15 Jahren hat sie mit großem Einsatz und sozialem Engagement wesentlich zu den Erfolgen des Penzinger Seniorenbundes beigetragen. Ihr Einsatz für die Seniorinnen und Senioren war vielfältig. Ob es die Gestaltung der Homepage war, die halbjährliche Programmzusammenstellung, das Schreiben für die Geburtstagsjubiläen, das Organisieren von Theaterkarten oder die regelmäßigen Sprachkurse. Mit all diesen Tätigkeiten hat sie vielen Seniorinnen und Senioren sehr viel Freude bereiten können. Nach einem Schlaganfall vor mehreren Jahren hat sie sich wieder voll ins Leben zurückgekämpft und hat all ihre Arbeiten – wenn auch mit etwas weniger Geschwindigkeit, aber mit gleichem Erfolg – wieder aufgenommen. Namens des Wiener und des Penzinger Seniorenbundes hat die Präsidentin, LAbg. Ingrid Korosec, der Familie Schlager unser tiefes Mitgefühl ausgesprochen. Wir trauern mit ihr um die Verstorbene. Kurt Kumhofer

Do., 29. Juni: Sommerheuriger beim Stippert ab 15.00 Uhr Do., 27. Juli: Sommerheuriger beim Stippert ab 15.00 Uhr Do., 24. Aug.: Sommerheuriger beim Stippert ab 15.00 Uhr Di., 5. Sept.: Herbstbeginn im Klub ab 15.00 Uhr mit Ehrungen der Geburtstage des Sommers Do., 7. Sept.: Ausflug in den Strudengau mit Schiffsrundfahrt. Besichtigung des Mostbirnenhauses und Mittagessen im Schiffsmeisterhaus, zum Abschluss Besuch eines Mostheurigen. Di., 12. Sept.: Spielenachmittag im Klub mit Kartenspielen wie Tarock, Rummy etc. und einigen Brettspielen sowie Schach Do., 14. Sept.: Führung zu den Kaffeehäusern der Literaten und Heuriger Di., 19. Sept.: Klubnachmittag und ab 17.00 Uhr: Vortrag unseres ÖVP-Bezirksobmanns Mag. Stefan Trittner

Dreitagesreise in die Südsteiermark Fr., 29. Sept. bis So., 1. Okt. Fahrt nach Stainz, Deutschlandsberg, Leibnitz und Kitzeck. Besichtigungen einer Kernölmühle, einer Käserei, der Burg Deutschlandsberg, eines Biobauernhofs, des Heilmoorbades Schwanberg und von Schloss Seggau. Tagesabschluss jeweils ein Buschenschankbesuch. Unser Hotel in Stainz ist der der „Schilcherlandhof“. Kosten: EZ 323 Euro, DZ 300 Euro pro Person. Inkludiert sind die Autobusfahrt, das Mittagessen und sämtliche Führungen. Anfragen beim Obmann unter Tel.: 0664/312 15 65

Tagesausklang in einer Buschenschank


36 Bezirke

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Kegeln Jeden 1. u. 3. Freitag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr im Café Weidinger, Lerchenfelder Gürtel 1, 1160 Wien. Anfragen bei Fam. Praschak, Tel.: 01/484 53 86 Tischtennis: ab 8. Sept. jeden Freitag von 15.00–16.30 Uhr (!!!) in der Schule Grundsteingasse 48, 1160 Wien. Anfragen bei Fr. Dr. Schreiber, Tel.: 0664/415 03 60 Wanderungen, Tennis und Skitage: Leitung Hr. Walter Schuh, Tel.: 0650/258 80 93 oder per E-Mail unter cwschuh@ aon.at

nen Preisen, und das jüngste und älteste „Annerl“ auf dem Festplatz erhalten am Sonntag anlässlich des bevorstehenden Namenstages ein schönes Geschenk. Der Kirtag wird vom Hernalser Kulturkreis organisiert. Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage www.hernalser-kulturkreise.at Der Seniorenbund Hernals wird an allen drei Tagen präsent sein und sein umfangreiches Programm vorstellen.

Nähere Details zu unseren Veranstaltungen finden Sie unter www.seniorenbund-ottakring.at oder in unserem Schaukasten beim Klublokal. Die Mitteilungen sind auch bei den Klubnachmittagen erhältlich.

INFOS Josef Stöhr Tel.: 0664/312 15 65 E-Mail: j.stoehr@seniorenbund-ottakring.at www.seniorenbund-ottakring.at Das Douro-Tal im Norden des Landes

Hernals

Annen-Kirtag

Flug-Busreise Portugal

Fr., 21. bis So., 23. Juli Auch heuer wieder findet der traditionelle Annen-Kirtag auf dem Rupertusplatz statt.

Sa., 30. September bis Fr., 6. Oktober Diese Reise beinhaltet die Besichtigung aller im Norden des Landes gelegenen Sehenswürdigkeiten einschließlich des Douro-Tales. Nach der Flugreise nach Lissabon beginnen wir unsere Rundfahrt mit dem Bus über die Städte Obidos und Nazaré bis Porto, der heimlichen Hauptstadt des Landes. Nach der Besichtigung von Porto machen wir einen Ausflug in die Städte Braga und Guimarães. In der weiteren Folge begeben wir uns auf Erkundungstour durch das Douro-Tal. Natürlich werden wir auch den herrlichen Portwein verkosten. Die Fortsetzung der Reise führt uns in die Universitätsstadt Salamanca, die schon in Spanien liegt. Nach der Besichtigung und Nächtigung fahren wir über Cáceres nach Évora, der Provinzhauptstadt der Region Alentejo. Sie zählt zu den Weltkulturerbe-Städten. Nach einer eingehenden Besichtigung kehren wir nach Lissabon zurück und treten den Heimflug nach Wien an.

An allen drei Tagen gibt es neben den musikalischen Darbietungen mit einigen Highlights auch ein umfangreiches Programm für die Kinder. Ringelspiel, Luftburg und das besonders beliebte Schminken, eine Rätselrallye und Basteln stehen auf dem Programm. Der Künstlertreff Eva Winter wird mit vielen Standeln von Künstlern den Kirtag bereichern. Außerdem werden sich die Besucher bei einer Vorführung der Polizeidiensthunde-Einheit, bei Volkstanzund Line-Dance-Darbietungen und einer Modeschau unterhalten können. Für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant „Roter Hiasl“. Auch gibt es eine Tombola mit vielen schö-

INFOS Hans Erasmus Tel. 0699/120 42 299 E-Mail: h.erasmus@seniorenbund-hernals.at www.seniorenbund-hernals.at Tanzdarbietungen am Rupertusplatz

Foto: Weinwurm

Die organisatorischen Einzelheiten und das Programm können Sie unserer Homepage entnehmen oder wir senden Ihnen die Ausschreibung nach Anruf auch gerne zu (Tel.: 0699/120 42 299).


Kontakte 37

www.ab5zig.at

Kontakte Sofern in den Einschaltungen keine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme angegeben ist, ersuchen wir, die Zuschriften an ab5zig zu senden. E-Mail: kontakte@ab5zig.at. Bitte um Angabe der Nummer der Anzeige in gut leserlicher Schrift. Ihre Zuschrift wird weitergeleitet. ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien. Für den Inhalt der Anzeige ist allein der Absender verantwortlich. Nächster Annahmeschluss: 1. August 2017

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Aus Platzgründen können wir leider keine Anzeigen mehr für den „Flohmarkt“ annehmen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Ihre Anzeige kostenlos auf unserer Website zu veröffentlichen. www.ab5zig.at (Schwarzes Brett) Er gesucht!

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Anleitung: In jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem Block dürfen die Ziffern von eins bis neun immer nur einmal vorkommen. Das Sudoku ist gelöst, wenn alle Kästchen korrekt ausgefüllt wurden.

1 8

Schreiben Sie die Reihe der Zahlen in den grauen Feldern auf eine Postkarte und senden Sie diese wie gewohnt an den Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien, E-Mail: sudoku@ab5zig.at

8 9 6

2 6 5

Auslosung: Die Auslosung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges durch einen Juristen in Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern des Wiener Seniorenbundes. Die Gewinner werden schriftlich verständigt und in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Preise: 1. Preis: 2 Karten Teatro Barocco „Bastien und Bastienne“ 2. Preis: 2 Karten Schlossspiele Langenlois „Die lustige Witwe“ 3. + 4. Preis: Je 2 Karten Domkonzerte Stephansdom „Die vier Jahreszeiten“ 5. Preis: 2 Karten Theater Akzent „Best of Strizzis“ 6. Preis: 2 Karten Karlskirche „Mozart-Requiem“ 7. Preis: 2 Karten Karlskirche „Die vier Jahreszeiten“ 8. Preis: 2 Karten Tschauner Bühne „Im weißen Rössl“ 9. Preis: 2 Karten Herrenseetheater Litschau „Kaiser Joseph und die Bahnwärterstochter“ 10. Preis: 2 Karten Unser Theater „Tiramisu“ 11. Preis: 2 Karten Theater Center Forum „Barfuß im Park“ 12. bis 16. Preis: je 2 Tickets für die Kunstmesse „viennacontemporary“, siehe Seite 10 Einsendeschluss: 1. August 2017 (Poststempel) oder per E-Mail: sudoku@ab5zig.at

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Impressum Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: W I S S E N & LE B E N S F R E U D E ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Irmgard Bayer Tel.: 01/515 43-641, E-Mail: bayer@ab5zig.at Anzeigenrepäsentanz: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton-Böck-Gasse 20 Anzeigenkontakt: Mag. Alfred Meindl, Tel.: 0676/556 21 66 E-Mail: alfred.meindl@agentur1.at Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar

Bitte Absender nicht vergessen!

Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten

Lösung und Gewinner aus Heft 2/2017 Die richtige Lösung lautet: 5 4 6 3 2 9 8 1 7

Offenlegung lt. Mediengesetz:

Die Gewinner sind: 1. Preis: Bernd Meisel, 1210 Wien 2. Preis: Kurt Stella, 1070 Wien 3. Preis: Erika Hampl, 1110 Wien 4. Preis: Herbert Leidinger, 1230 Wien 5. Preis: Ing. Franz Proy, 1180 Wien 6. Preis: Christine Schenk, 1020 Wien Wir gratulieren herzlich!

Vorstand Verein Wiener Seniorenbund: LAbg. Ingrid Korosec (Vorsitzende), Dr. Irmgard Bayer, BV-Stv. a.D. Hans Erasmus, Bez.-Rat Reg.-Rat Kurt Kumhofer, Landesgeschäftsführer Thomas Hos, BV-Stv. a.D. Mag. Franz Stabler, BV a.D. Ludwig Zerzan, Bez.-Rat a.D. Franz Soucek, Dir. KR Helmut Puchebner, Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Gen.-Dir.-Stv. a.D. Leopold Scherer, LAbg. a.D. Anton Fürst. Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren DVR 0066273, ZVR: 988670977

Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 11. September zur Post.


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Wien Energie, ein Partner der EnergieAllianz Austria.

ab5zig Nr. 3/2017  

Information, Reisen, Gesundheit, Kultur, Angebote, Rabatte

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