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Jahr 2017

Nr. 2

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Beschäftigung Älterer

AMS-Vorstand Kopf: „Der Staat hat das Problem erkannt“

Die Strategie des Seniorenbundes Die Pläne von ÖSB-Präsidentin Ingrid Korosec für Wirtschaft und Gesellschaft DVR: 0066273

„Österreichische Post AG, MZ 02Z034451M“, ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

Leben

Kultur und Ausflüge

Auf in den Garten! Was jetzt zu tun ist – und wie man sich die Arbeit leichter machen kann

Der Ausklang des Mittelalters Die Serie von Prof. Gerhard Ederndorfer – und Ausflüge, Führungen usw.


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ab5zig

INHALT

WISSEN & LEBENSFREUDE

WISSEN

AKTUELL Die Strategie des Seniorenbundes

ÖSB-Präsidentin Ingrid Korosec hat ihre Pläne für Wirtschaft und Gesellschaft vorgelegt Seite 4–5

Beschäftigung Älterer Der Staat hat das Problem erkannt. Gespräch mit AMS-Vorstand Johannes Kopf Seite 6–7

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3 April 2017

LEBEN Auf in den Garten!

Was jetzt zu tun ist – und wie man sich die Arbeit leichter machen kann Seite 8–9

INHALT 19 Der Frühlingsball von ab5zig am 8. Juni 2017

GESUNDHEIT 21 Wenn sich der Schlaf nicht einstellen will ANGEBOTE 24 Schloss-Spiele Kobersdorf u.v.m. Esther Schwaiger im Gespräch mit … Kammerschauspielerin Ulli Fessl Wiener Literatursalon mit Gislinde Wenzel-Berger Kulturtreff im Achten von Regina Bretterbauer Seite 11

KULTUR UND AUSFLÜGE Der Ausklang des Mittelalters

Die Serie von Prof. Gerhard Ederndorfer

INFORMATION 28 Ablenkung im Auto kann tödlich enden KURSE 30 Computerclub, Zeichnung und Malerei, Tarock Königrufen u.v.m. SPORT 32 Vom Schilauf zum Sommersport Die vielen Aktivitäten von ab5zig

Außerdem Kultur und Ausflüge mit Tagesfahrten, Reisen, Führungen und Wanderungen Seite 12–19

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ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr, Fr. 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at

Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at. Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 19. Juni 2017 zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at

34 Aus den Bezirken 37 Kontakte 39 Gewinnspiel, Impressum


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Aktuell

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Ingrid Korosec hat ihre Pläne für Gesellschaft und Wirtschaft vorgelegt

Die Strategie des Seniorenbundes Als Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes (ÖSB) will sich Ingrid Korosec noch mehr der verschiedenen Lebensbedürfnisse der älteren Generation annehmen. Alle Seniorinnen und Senioren haben ein vehementes Interesse an einem sicheren und solide dastehenden Staat. Dazu gibt es Forderungen und Vorschläge des ÖSB. „Die Ausbeutung des Mittelstandes muss ein Ende haben!“

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• Abschaffung sinnloser Steuern! Bagatell-Steuern, die oft weniger bringen, als das Einheben kostet, gehören abgeschafft! Dazu zählt z.B. die Schaumweinsteuer.

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Es geht um ein gutes Miteinander der Generationen

eder kann beobachten, dass Seniorinnen und Senioren je nach Alter und Lebensumständen sehr unterschiedliche Bedürfnisse haben. Das hat auch eine Studie von GfK gezeigt. Es gibt die „Flotten und Neugierigen“, die „Zufriedenen und Zurückgezogenen“ und die „Hochaltrigen“. Besonders letztere bedürfen unserer Unterstützung. Und es gibt die große Schar jener, die noch gar nicht in Pension sind, sich aber dem Pensionsalter nähern. Ingrid Korosec: „Wir wollen auch diese Menschen ansprechen.“ Ein „Pensionsloch“, wie es viele Menschen erfahren, soll ihnen erspart bleiben. Unter allen älteren Menschen gibt es viele, die bereit sind, sich gesellschaftlich und ehrenamtlich zu engagieren. „Von der Wirtschaftspolitik bis hin zur Steuerpolitik wird es kaum eine Thema geben, das uns als Seniorinnen und Senioren nicht betrifft“, sagt Ingrid Korosec. Der ÖSB wird sich daher vieler Themen annehmen und sich ganz sicher oft „einmischen“.

Die Vorschläge für Wirtschaft und Arbeit • Schuldenobergrenze in der Verfassung Korosec fordert im Namen des ÖSB eine Verankerung der Schuldenobergrenze in der Verfassung. Die Grenze sollte bei 60 Prozent des BIP liegen,

jetzt halten wir bei ca. 74 Prozent Verschuldung. Die Reduzierung auf 60 Prozent, so Korosec, sollte gesetzlich vorgeschrieben werden, ein Zeitplan wird einzuhalten sein.

• Obergrenze für Steuern und Abgaben Diese durchschnittliche Grenze sollte laut ÖSB bei 40 Prozent vom BIP liegen. Jetzt halten wir bei 44 Prozent. Korosec: „Auch hier muss es einen fix einzuhaltenden und zu kontrollierenden Zeitplan geben, wie die Quote an Steuern und Abgaben zu reduzieren ist.“ Der Nationalrat soll regelmäßig unterrichtet werden. • Dauerhafte Abschaffung der kalten Progression Wenn mit der Inflation das Einkommen (nominell) steigt, hat heute oft nur der Finanzminister etwas davon. Man rutscht dadurch in eine höhere Steuerstufe, und diese „kalte“ Steuerprogression frisst das Mehr bei Lohn oder Pension ganz oder teilweise auf. Das ist auch bei den Einkommen von Selbstständigen so. Der Seniorenbund will, dass das auf Dauer im System verhindert wird. Die derzeit vorgesehene Entlastung betrifft nur die niedrigen Einkommen. Die Entlastung muss aber für alle Einkommen gelten, verlangt Ingrid Korosec:

ÖSB-Präsidentin Ingrid Korosec:

„Es gibt kaum ein Thema, das nicht auch für uns Seniorinnen und Senioren wichtig wäre!“

• Förderung von Investitionen der Unternehmen Es ist sinnvoll, Unternehmen – kleine wie größere – zu fördern, wenn dadurch mehr Wirtschaftswachstum und mehr Arbeitsplätze erreicht werden. Das ist Teil des Arbeitsprogramms der Bundesregierung. Bevor eine solche Aktion ausläuft, sollte bewertet werden, ob sie sich bewährt hat. Wenn ja, sollten die Maßnahmen verlängert und die Mittel dafür sogar aufgestockt werden. Förderungszusagen müssen längerfristig gelten, damit die Betriebe planen können. • Keine neuen Steuern, keine Steuer­ erhöhung Die Sanierung des Staatshaushalts kann nur durch das Zurückfahren der Ausgaben erfolgen, nicht durch neue Steuern oder durch Steuerhöhungen.


Aktuell

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Die Vorschläge zur Finanzierung des Staates • Flexibler Pensionsantritt Weg vom jetzigen gesetzlichen Pensionsalter! Es soll ein „Referenzalter“ für Frauen wie Männer geben. Wer früher in Pension geht, muss entsprechende Abschläge hinnehmen, wer länger arbeitet, bekommt mehr Pension. • Vorschläge des Rechnungshofes müssen beachtet werden. Das Parlament soll darüber wachen. • Für neue Gesetze jeweils alte abschaffen Die Gesetzesflut muss eingedämmt werden, für jedes neue Gesetz muss ein altes abgeschafft werden. • Gesundheitsreform In einigen Bereichen gibt es zu viele Spitalsbetten. Diese Überversorgung muss abgebaut werden, die Mittel für andere Gesundheitsaufgaben eingesetzt werden. Spitäler wie Krankenkassen sollten aus nur einem Topf finanziert werden. Schieflagen werden damit vermieden.

Was sonst noch wichtig ist • Das Bargeld muss erhalten bleiben! Gibt es kein Bargeld mehr, ist es für den Staat ein Leichtes, das Vermögen seiner Bürger in einem Krisenfall direkt über das Konto zu schröpfen. Das darf nicht möglich sein! Bargeld bedeutet zudem Privatheit und Unabhängigkeit. Niemand muss alles über unser Vermögen und über unsere Lebensgewohnheiten wissen. • Sicherheit Sicherheit ist ein Grundbedürfnis. Der Seniorenbund unterstützt die Initiative „GEMEINSAM:SICHER in Österreich.“ Sie fördert und koordiniert den professionellen Sicherheitsdialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinden und Polizei. Ziel ist es, als „Gesellschaft des Hinsehens und aktiven, verantwortungsvollen Handelns“ die Sicherheit von uns allen positiv zu beeinflussen.

• Kur und Rehabilitation Den ÖSB erreichen immer wieder Nachrichten, dass Anträge auf Kuraufenthalte mit oft nicht ausreichender Begründung abgelehnt werden. Der Rechnungshof hat zahlreiche Missstände in diesem Bereich beanstandet. Die PVA lehnt im Schnitt 30 Prozent der Ansuchen um Kuren ab, die BVA bloß zehn Prozent. Warum dieser Unterschied? Korosec: „Wir verlangen einen Rechtsanspruch auf Kur- und Rehabilitationsaufenthalte für alle Versicherten!“ Über jeden Antrag ist ein Bescheid auszustellen, der vom Versicherten notfalls angefochten werden kann. • Pflege und Pflegeregress Derzeit ist die Pflege für alte, kranke oder behinderte Menschen durch den Pflegefonds gesichert. Dieser Fonds muss dauernd bestehen bleiben! Pflege muss Teil des Gesundheitswesens sein und darf nicht von der jeweiligen Gemeinde abhängen. Diese Aufgabe ist vom Bund zu organisieren. Korosec unterstreicht: „Pflegebedürftige und auch pflegende Angehörige haben einen Anspruch auf ein gesichertes und übersichtliches System.“ Daher muss die Finanzierung dieses Bereiches besser geordnet werden. Die Zahl der notwendigen Pflegeplätze muss sorgfältiger geplant werden. In Kärnten beispielsweise stand vor ein paar Jahren ein Drittel der Pflegeplätze leer. Es darf keinen Pflegeregress geben! Weder auf das eigene Vermögen noch auf das der Kinder. Denn der Pflegeregress ist eine Erbschaftssteuer von 100 Prozent!

• Betriebspensionen und Splitting Stärkung der Betriebspensionen durch bessere steuerliche Begünstigung für Arbeitnehmer. Erweiterung des freiwilligen Pensionssplitting. Damit können Mütter und Väter Pensionsansprüche in den Jahren der Kinderbetreuung freiwillig teilen. Es soll bis zum 10. Lebensjahr eines Kindes möglich sein.

CT- und MRT-Untersuchungen: Das haben wir erreicht Für viele Seniorinnen und Senioren ist es ein rotes Tuch: das lange Warten auf Computertomographie- und Magnetresonanz-Untersuchungen in den Spitälern und Diagnosezentren. Aber dieses Ärgernis gehört bald, nicht zuletzt auf jahrelangen Druck des Österreichischen Seniorenbundes, der Vergangenheit an: Die Wartezeiten werden in Zukunft merkbar reduziert. Darauf haben sich Wirtschaftskammer und Sozialversicherung geeinigt. Wir werden die Verhandler und die Bundesministerin beim Wort nehmen! Wie sieht diese Änderung im Sinne der betroffenen Personen konkret aus? Ab 2018 wird man einen MR-Untersuchungstermin innerhalb von 20 und einen CT-Termin innerhalb von zehn Arbeitstagen bekommen. Medizinisch dringende Fälle sollen noch schneller an die Reihe kommen, je nach Dringlichkeit jedenfalls innerhalb von fünf Arbeitstagen. Deckelungen bei der Bezahlung durch die Kassen werden zu diesem Zweck aufgehoben. Ich freue mich angesichts der erzielten Einigung für diejenigen, die einen CT- oder MR-Termin brauchen: Immerhin geht es bei der Diagnose von Erkrankungen oft um Tage, die darüber entscheiden, ob es einen Therapieerfolg gibt oder nicht. Jeder somit erkämpfte Tag ist ein Gewinn. Herzlichst Ingrid Korosec Präsidentin Österr. und Wiener Seniorenbund korosec@ab5zig.at

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Wissen

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Was uns betrifft von Irmgard Bayer

Eine Jobmesse für Ältere!

Die Beschäftigungssituation älterer Menschen ist von der Regierung zum Thema gemacht worden – gut so! Man habe das Problem „erkannt“, sagt der rührige AMSVorstand Johannes Kopf im nebenstehenden Beitrag. Menschen, die arbeiten wollen und können, auch wenn sie jenseits der 50 oder gar 60 sind, sollen die Möglichkeit dazu bekommen. Warum gibt es aber keine Jobmesse oder Arbeitsplatzagentur extra für Ältere? Es gibt sie für Studenten, für Migranten, warum nicht auch für diese große Gruppe? Dafür müsste man mit der Wirtschaft zusammenarbeiten. Man könnte gelungene Beschäftigungsbeispiele vor den Vorhang holen. Betriebe, die Älteren eine neue Chance gegeben haben und gut damit gefahren sind. Und Personen, die dadurch eine neue, befriedigende Aufgabe bekamen. Junge Menschen finden heute oft nur mehr befristete Arbeitsverträge, das ist hart für sie. Aber mit 57 oder 58 Jahren könnte man das akzeptieren. Den Unternehmen käme das oft entgegen. Auch weitere Begünstigungen für Betriebe, die Ältere einstellen, muss man überlegen. Neue Jobs in gemeinnütziger Arbeit, wie in der neuen Aktion der Regierung geplant, sind gut und zu begrüßen. Ich denke aber, dass es ruhig auch reguläre Beschäftigungen sein dürfen. Kreativität ist gefragt! bayer@ab5zig.at

Foto: Fotolia.com

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Ältere werden von der Wirtschaft gebraucht und geschätzt. Wenn sie aber einmal arbeitslos geworden sind, ist es für sie schwieriger, einen neuen Job zu finden

AMS-Vorstand Dr. Johannes Kopf über die Beschäftigung Älterer

„Der Staat hat das Problem erkannt“

Die Zahl der Beschäftigten über 50 nimmt zu – aber auch die Zahl der Arbeitslosen. ab5zig fragte den Vorstand des AMS, Dr. Johannes Kopf, wie gegengesteuert wird. Was sind die jüngsten Daten über die Beschäftigung und über die Arbeitslosigkeit von Menschen über 50? Deren Beschäftigung ist in den vergangenen Jahren gestiegen, gleichzeitig haben viele ihren Job verloren. Die Zahl der Beschäftigten über 50 ist hoch und nimmt durch die Alterung der Bevölkerung von Jahr zu Jahr weiter zu. Gleichzeitig steigt damit aber auch die Zahl der arbeitslosen Personen. Die Arbeitslosenquote von Personen über 50 lag Ende Februar mit 11,2 Prozent zwar nicht massiv, aber doch über der Gesamtarbeitslosigkeit von 10,1 Prozent. Grundsätzlich gilt: Ältere werden seltener gekündigt als jüngere Menschen. Wenn sie aber einmal arbeitslos geworden sind, ist es für sie schwieriger, einen neuen Job zu finden.

Warum wollen Betriebe und Organisationen keine älteren Menschen? Viele Leistungsträger und Führungskräfte in den Betrieben und Organisationen sind bereits älter als 50, das heißt: Ältere werden von der Wirtschaft wegen ihres Know-hows und ihrer Erfahrung durchaus gebraucht. Verliert eine Person über 50 jedoch ihren Job, so tritt plötzlich ein Phänomen auf, das man „Instant Ageing“ nennen kann. Erst durch die Arbeitslosigkeit werden Ältere am Arbeitsmarkt als weniger attraktiv und schwer vermittelbar eingestuft. Wie sieht das im öffentlichen Dienst aus? Bis zu welchem Alter wird man dort genommen? Der öffentliche Dienst kennt in den meisten Bereichen im Recruiting nach oben hin keine Altersbeschränkung. Wir im AMS haben vor einiger Zeit


Wissen

www.ab5zig.at einen 59-jährigen IT-Fachmann eingestellt, weil er eindeutig der Beste aller Bewerber war. Leider hat uns dieser hoch qualifizierte Kollege ein paar Jahre später wieder in Richtung Pension verlassen.

Was können Personen ab 50 tun, um zu verhindern, aus dem Job zu fallen? Für viele gibt es keine Weiterbildung mehr oder sie trauen sich nicht, die Weiterbildung einzufordern. Wie für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind auch für Beschäftigte Engagement, Flexibilität und lebenslanges Lernen enorm wichtig. Das AMS fördert die Weiterbildung von älteren Beschäftigten in Betrieben. Unternehmen, die über 45-jährige Beschäftigte qualifizieren, erhalten 50 Prozent der Kurskosten und 50 Prozent der Personalkosten ab der 25. Kursstunde. Im Vorjahr haben mehr als 3.600 über 50-jährige Beschäftigte davon profitiert. Was tun, wenn „es“ aber trotzdem passiert? Personen, die gekündigt wurden, sollten sich so rasch wie möglich beim AMS melden und so früh wie möglich mit der Jobsuche beginnen. Personen, die das Ende ihres Beschäftigungsverhältnisses bereits kennen, sollten uns ihre Daten zur Stellensuche bereits vorab online bekanntgeben. Durch die Arbeitslosfrühmeldung verbessern sie ihre Chancen, möglichst rasch wieder eine geeignete Beschäftigung zu finden und können gleichzeitig Lücken in der Krankenund Pensionsversicherung verhindern. Ist Selbstständigkeit ein Ausweg? Selbstständigkeit ist ausschließlich für jene Personen sinnvoll, die eine konkrete Geschäftsidee und ausreichend Branchenerfahrung haben. Durch das Unternehmensgründungsprogramm unterstützt das AMS die Gründung von rund 5.000 neuen Betrieben pro

schen über 50 wieder einen Arbeitsplatz gefunden.

Foto: AMS/Pungovschi

Was halten Sie von einer verpflichtenden „Altenquote“? Anstelle von verpflichtenden Quoten würde ich eher Anreize und Maßnahmen zur positiven Veränderung von Vorurteilen gegenüber Älteren vorschlagen. Dazu gehört beispielsweise die von der Regierung geplante Aufhebung des Kündigungsschutzes für über 50-Jährige. Dadurch wird das alte Vorurteil bekämpft, von Älteren könne man sich nicht mehr trennen.

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AMS-Vorstand Dr. Johannes Kopf:

„Bei Kündigung so rasch wie möglich beim AMS melden und so früh wie möglich mit der Jobsuche beginnen.“

Jahr. Jeder fünfte Gründer bzw. jede fünfte Gründerin ist bereits älter als 50 Jahre. Die „Überlebensquote“ ist hoch, fast zwei Drittel der Betriebe sind auch noch nach fünf Jahren am Markt. Was tut das AMS, um Älteren bei der Jobsuche zu helfen? Das AMS unterstützt Ältere bei der Jobsuche durch gezielte Information, Vermittlung und Fördermaßnahmen. Neben zahlreichen Angeboten zur Ausund Weiterbildung fördert das AMS die Beschäftigung von Menschen ab 50, die bereits sechs Monate auf Jobsuche sind, durch Eingliederungsbeihilfen. Betriebe erhalten dabei zeitlich befristet einen Teil der Lohn- und Lohnnebenkosten vom AMS refundiert. Im Vorjahr haben mit dieser Förderung rund 16.000 Men-

Was kann der Staat tun? Der Staat hat das Problem der Arbeitslosigkeit Älterer erkannt und Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung von Älteren erstellt. Dazu gehören z.B. die Aufhebung des Kündigungsschutzes und die Beschäftigungsinitiative 20.000. Wird das jüngste Programm für 20.000 staatlich geförderte Jobs greifen? Ja. Geplant ist die Schaffung von 20.000 öffentlich geförderten Arbeitsplätzen für über 50-jährige langzeitarbeitslose Menschen bei Gemeinden, gemeinnützigen Vereinen und Unternehmen. Einen Teil der neu zu schaffenden Arbeitsplätze werden wir über das bewährte Instrument der sozialökonomischen Betriebe künftig anbieten, der Erfolg des Programms wird jedoch von der regionalen Kreativität, dem Engagement und dem Organisationstalent der mehr als 2.000 Gemeinden abhängen. Nur vor Ort können solche Arbeitsplätze und die Nachfrage nach einer neuen, sozialen Dienstleistung erdacht und organisiert werden. Wie viele solche Arbeitsplätze in relativ kurzer Zeit entstehen können, ist stark vom politischen Willen vor Ort abhängig. Stellen Flüchtlinge eine Konkurrenz für Menschen ab 50 dar, was die Jobs betrifft? Nein, Asylberechtigte stellen derzeit keine Konkurrenz für ältere Jobsuchende dar. IB

Korosec will Vorteile für Unternehmen, die „gesellschaftlich sozial“ handeln

„Firmen mit älteren Beschäftigten bei öffentlichen Aufträgen bevorzugen!“ Ingrid Korosec, Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes und Präsidentin des Wiener Seniorenbundes, fordert, dass künftig öffentliche Aufträge bevorzugt an jene Unternehmen gehen sollen, die auch ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigen. „Der Seniorenbund möchte erreichen, dass Betriebe, die Über-Fünfzigjährige beschäftigen, keinen Wettbewerbsnachteil haben – mehr noch: Diese Firmen werden sogar einen geschäftlichen Vorteil daraus ziehen, dass sie gesellschaftlich sozial handeln“, stellt Korosec in Aussicht. Nicht zuletzt werde durch die vom Seniorenbund geforderte gesetzliche Maßnahme ein „Impuls zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen bei älteren Personen“ gesetzt. Dies sei angesichts der anhaltend hohen Arbeitslosenrate dieser Gruppe „mehr als wünschenswert“, vertritt die Präsidentin des ÖSB.


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Leben

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Was jetzt zu tun ist – und wie man sich die Arbeit leichter machen kann

Auf in den Garten!

heit ohnehin bis nach den Eismännern warten. Töpfe wenigstens alle zwei bis drei Jahre mit neuer Erde befüllen, jedes Jahr mit Kompost ergänzen. Neue Erde bringt neue Nährstoffe, zudem haben sich in alter Erde oft Schädlinge wie Engerlinge etc. eingenistet.

Spätestens mit April wurde für die Besitzer und Liebhaber von Gärten die Saison eröffnet. Die meisten Pflanzen müssen zurückgeschnitten werden, der Rasen braucht – vielleicht – Pflege. Auch Töpfe auf Balkon und Terrasse wollen aktiviert werden. ab5zig hat darüber mit einer Gärtnerin gesprochen.

Foto: Praskac Pflanzenland (3)

Gibt es Trends beim Gärtnern? „Es geht back tot he roots“, meint die Gärtnerin. Naturnahes Gärtnern wird immer beliebter. Viele versuchen, ihr eigenes Obst und eigene Beerensträucher zu haben – auch auf Terrassen werden Paradeiser oder Erdbeeren gezüchtet. Dazu versuchen Gartenfreunde, mit weniger oder keiner Chemie auszukommen. Kompost statt Dünger in Beete und Töpfe, Laub verrotten lassen, und nicht alles „Totschneiden“ im Herbst.

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Hortensien sind robust und haben eine lange Blütezeit

rst einmal keine Panik: Es schadet nicht, wenn man mit dem Zurückschneiden von Pflanzen relativ spät beginnt. Besser erst zurückschneiden, wenn kein Spätfrost im Garten mehr zu erwarten ist. Phlox oder Sonnenhut z.B. sind robust, aber Chrysanthemen, Salbei oder Lavendel bleiben durch die Winterzweige länger geschützt. Auch den Rosen schadet es nicht, wenn sie beim Rückschnitt schon ziemlich ausgetrieben haben. Margit Szikszai, Beraterin bei Praskac, meint: „Oft einmal ein bisschen warten.“ Mit dem Auspflanzen von Sommerblumen für die Terrasse sollte man zur Sicher-

Gärtnerin Margit Szikszai von Praskac:

„Langblüher werden im Garten immer beliebter.“

Nicht jede Wiese muss gedüngt werden Naturnähe ermöglicht es, die Gartenarbeit einfacher zu gestalten. Die Profi-Gärtnerin: „Es kommt darauf an, was man will.“ Ein Rasen, der „englisch“ aussehen soll, muss zumindest im Frühjahr gedüngt werden. Eine naturnahe Wiese nicht, da kann das geschnipselte Schnittgut als Dünger liegen bleiben. Die Wiese wird es mit Gänseblümchen etc. lohnen. Eine echte Blumenwiese mit nur zwei Mahden pro Jahr will aber überlegt sein. Diese Wiese sollte man nicht betreten, für das Mähen muss man eine Sense oder einen Balkenmäher einsetzen. Das Gras darf nicht auf der Wiese verrotten, muss eingesammelt oder zu Heu verarbeitet werden. Wer nimmt es dann? Wenn das regelmäßige Mähen zu mühsam wird, und die junge Generation keine Zeit oder kein Interesse am Garten hat, ist die Anschaffung eines Rasenroboters zu überlegen. Sonst bleiben wohl nur Nachbarschaftshilfe oder der Einsatz von Profis für die schwerere Gartenarbeit. So uns kommt das Gemüse „entgegen“ Das eigene Gemüsebeet verheißt frisches Angebot für die eigene Küche. Mit den Jahren wird das viele Bücken aber mühsam. Es empfiehlt sich die Anlage eines Hochbeetes, das Gemüse kommt einem „entgegen“. Das kann


Leben

www.ab5zig.at ein Gärtner bauen, notfalls gelingt es mit einem fertigen Bausatz mit Erde und Kompost in Eigeneregie. Die Profi-Gärtnerin beobachtet, dass Langblüher im Garten immer beliebter werden. Dazu zählen die meisten Hortensienarten und ganz besonders die Rispenhortensie. Hortensien blühen zwar etwas später, aber bleiben bis in den Herbst hinein schön.

Damit die Arbeit einfacher wird • Naturnahes Gärtnern • Lang blühende Pflanzen wie z.B. Hortensien • Hochbeete für Gemüse • Einsatz eines Rasenroboters • Hilfe von Gartendienstleistern

Hochbeete: Gemüse ohne mühseliges Bücken!

Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek hat sich als Mitglied angemeldet

Willkommen bei ab5zig! Prominenter Neuzugang beim Wiener Seniorenbund: Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek (65) ist seit Kurzem Mitglied des Wiener Seniorenbundes. Ingrid Korosec begrüßte sie herzlich. Was hat Gertrude Brinek bewogen, dieser Gemeinschaft beizutreten? „Es war höchsJetzt ist es offiziell: te Zeit, einer der dyGertrude Brinek ist Mitglied namischsten Teilorganisationen der ÖVP formell beizutreten. Ich wollte meine schon immer währende Sympathie besiegeln“, fügt sie an. Die Bedeutung des Seniorenbundes für unsere Gesellschaft wird noch zunehmen, ist sie überzeugt. Mit Rat und Tat war sie den Senioren, wenn nötig, schon bisher beigestanden.

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10 Leben

ab5zig Wissen & Lebensfreude

„Senioren-Rose“ für faire, „Senioren-Nessel“ für unfaire Darstellung

Roaming-Tarife in der EU praktisch abgeschafft

Das Bild von den älteren Menschen Telefonieren Der Österreichische Seniorenrat und der Österreichische Journalistenclub vergeben seit Jahren gemeinsam die „Senioren-Rose“ und die „SeniorenNessel“ für Beiträge in den Kategorien Werbung, Journalismus und Bild. Die Rose gibt es für eine faire und positive Darstellung der älteren Genration, die Nessel für Berichte oder Darstellungen à la taubenfütternde Senioren. Hier Beispiele aus der JuryEntscheidung: Die „Senioren-Rose“

in der Kategorie Werbung ging an den TV-Spot „Bergauf“ von Gösser. Darin erklimmen Vater und Sohn gemeinsam einen Berg. Die „Senioren Nessel“, Kategorie Journalismus, ging an einen Beitrag der „Kleinen Zeitung“, der die Rolle der Senioren in der Pensionsdebatte verunglimpfte, so jedenfalls die Jury. Zufriedene Randbemerkung: Es gibt mittlerweile regelmäßig mehr Kandidaten für die Rose als für die Nessel.

im Ausland ohne Zusatzkosten Ab 15. Juni dieses Jahres ist es möglich, innerhalb der EU 90 Tage ohne zusätzliche Roaming-Gebühren zu telefonieren und zu surfen. Man kann gefahrlos nach Hause anrufen und von dort angerufen werden. Die neue Regelung gilt für die Nutzung von Telefonie, SMS und Internet mit einem mobilen Endgerät (z.B. Handy, Tablet) in einem Mobilnetz in einem anderen Mitgliedstaat der EU (und den EWR-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen). Für Schiffe und Flugzeuge gelten spezielle Regeln. Gespräche von Österreich nach dem Ausland sind aber kein Roaming und fallen somit nicht unter die neue Verordnung. Betreiber können ihre Preise für internationale Gespräche grundsätzlich frei festsetzen. Prof. Oswald M. Klotz

Gewinner-Spot von Gösser: Fröhliches Miteinander von Jung und Alt

Eine Information Ihrer Sozialversicherung

Befreiung von der Rezeptgebühr bei Erreichen der persönlichen Einkommens-Obergrenze Die wichtigsten Fakten: Derzeit zahlt man für jedes Krankenkassen-Medikament in der Apotheke eine Rezeptgebühr von 5,85 Euro. Eine Befreiung gibt es für Personen mit geringem Einkommen (unter dem Ausgleichszulagen-Richtsatz), die entweder eine Ausgleichszulage beziehen oder aufgrund eines Antrags wegen eines Einkommens unter dem Ausgleichszulagenrichtsatz befreit werden. Eine zusätzliche Möglichkeit, von der Rezeptgebühr befreit zu werden, besteht für Menschen mit hohem Medikamentenbedarf. Jeder Versicherte muss nur so lange die Rezeptgebühr zahlen, bis er im laufenden Kalenderjahr mit diesen Zahlungen einen Betrag von 2% seines Jahresnettoeinkommens erreicht. Danach ist er für den Rest des Kalenderjahres von der Rezeptgebühr befreit. In bestimmten Fällen (zB Änderung des Einkommens) kann jedoch eine Befreiung wieder wegfallen. Speziell Menschen mit hohem Medikamentenbedarf und geringem Einkommen bzw. geringer Pension werden damit spürbar entlastet. Die Sozialversicherung hat dazu für jeden Versicherten ein eigenes Rezeptgebühren-Konto angelegt. Auf der einen Seite wird das Jahresnettoeinkommen verbucht, auf der anderen Seite werden die im laufenden Jahr bezahlten Rezeptgebühren addiert. Sobald diese eine Summe von 2% der Jahres-Nettopension/ en erreichen, wird dieser Umstand dem Arzt, der ein Medikament verschreibt, bzw. der Ordinationshilfe beim Stecken der e-card angezeigt. In der Ordination

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sieht man nur, dass eine Befreiung vorliegt – nicht aber aus welchem Grund! Wie bisher wird die Befreiung von der Rezeptgebühr auf dem Rezept vermerkt. In der Apotheke wird dem Versicherten diese Gebühr dann nicht mehr in Rechnung gestellt. Die Rezeptgebührenobergrenze 2017 wird zunächst auf Basis der Einkommensdaten 2016 berechnet. Bei Personen, deren Jahresnettoeinkommen unter dem Zwölffachen des Einzelrichtsatzes für die Ausgleichszulage liegt, wird die Rezeptgebührenobergrenze vom Zwölffachen dieses Richtsatzes berechnet. Dies ist die für alle Personen geltende Mindestobergrenze. Das bedeutet, dass jeder Versicherter, der nicht wegen sozialer Schutzbedürftigkeit gänzlich von der Rezeptgebühr befreit ist, zumindest 37 Rezeptgebühren bezahlen muss, bevor er wegen Erreichens der Rezeptgebührenobergrenze für das restliche Kalenderjahr von der Rezeptgebühr befreit ist. Weitere Informationen: Bei Fragen zur Rezeptgebühren-Obergrenze wenden Sie sich bitte unter 05 0124 3360 (österreichweit zum Ortstarif) an das SV-Servicecenter (Mo. bis Fr., 8 – 18 Uhr) bzw. allgemeine Infos unter www.hauptverband.at/rezeptgebuehrenbefreiung

30.03.2017 15:49:25


Leben 11

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Mag. Esther Schwaiger

Wiener Literatursalon mit Gislinde Wenzel-Berger

Im Gespräch mit ...

Nach der Devise „Lies Gutes und rede darüber“ treffen einander die TeilnehmerInnen zu diesen Terminen zu folgenden Werken: Gislinde Mi., 19. April, 15.00 bis 17.00 Uhr: Wenzel-Berger Gustave Flaubert, Madame Bovary Mi., 24. Mai, 15.00 bis 17.00 Uhr: Christoph Ransmayr, Cox oder der Lauf der Zeit Mi., 14. Juni, 15.00 bis 17.00 Uhr: Mathias Enard, Kompass

Do., 11. Mai, 16.00 Uhr Kammerschauspielerin Ulli Fessl Die aus Theater und Fernsehen (Ringstraßenpalais) bekannte und beliebte Kammerschauspielerin erzählt aus ihrem erfolgreichen Leben. 40 Jahre Burgtheater, Festspiele Gutenstein, Raimundtheater und Volksoper Wien waren Stationen ihrer langen Laufbahn.

Ort: Café Ministerium, Georg-Coch-Platz 4, 1010 Wien Anmeldung: siehe Seite 18

Kulturtreff im Achten

Im Frühjahr war sie im „Dressierten Mann“ in der Komödie am Kai zu bewundern. Ulli Fessl Ort: Michaelerkloster, Habsburgergasse 12, 1010 Wien Anmeldung: siehe Seite 18

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Foto: privat

von Dr. Regina Bretterbauer

Mi., 17. Mai, 17.00 Uhr: Für den letzten „Kulturtreff im Achten“ vor der Sommerpause ist die Besprechung der Uraufführung des Stückes „Galapagos“ von Felix Mitterer im Theater in der Josefstadt geplant. Auch die jüngsten vorangegangen Stücke Felix Mittlerers werden diskutiert. Ort: Café Maria Treu, Piaristengasse 52, Beginn 17.00 Uhr Anmeldung: siehe Seite 18 Der nächste Kulturtreff danach findet dann Mitte Oktober statt.

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12 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Prof. Gerhard Ederndorfer

Das Mittelalter – Teil XVI

Der Ausklang des Mittelalters

Fotos: Wikimedia Commons

Das Streben nach geistiger Erneuerung verband sich mit einer deutlichen Abkehr von der mittelalterlichen Scholastik und mit einer Kritik an dem autoritären, die freie Entfaltung des Menschen einengenden Geist der Kirche. Die Humanisten suchten in der Regel ein von den Machtintrigen der Kirche freies, reines Christentum, das sie mit ihren neuen Erkenntnissen zu einem neuen Weltbild zu verbinden gedachten. Eine rasche Ausbreitung verdankt der Humanismus einem technischen Fortschritt seiner Zeit, nämlich der Erfindung von Papier und Buchdruck, was in der Folgezeit zu einer wachsenden Zahl lesekundiger Menschen führte.

Humanismus und Renaissance Tatsächlich dauerte es sehr lange, bis sich Ideen oder Erfindungen durchsetzen konnten. In der Geisteswelt, die bestimmt war von strengen Traditionen und sich in einem eng gesteckten Rahmen abspielte, kam es bei den Gelehrten im Spätmittelalter zu einer Sinnkrise. Durch die Rückbesinnung auf antike lateinische Literatur versuchte man, neue Anregungen zu gewinnen.

Foto: Weinwurm

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as Ende einer Epoche kann selten auf ein bestimmtes Datum festgelegt werden, zumal jeder die Kriterien hierfür unterschiedlich bewertet. Umso spannender ist der Blick auf die Geschehnisse, deren Zusammenwirken zu diesem Ende geführt hat. Je nachdem, wann man das Mittelalter ansetzt, umfasst es über 1.000 Jahre. Diese lange Zeit erweckt oft den Eindruck, es hätte keine Fortschritte im Leben der Menschen gegeben, bis sich urplötzlich die Ereignisse überschlugen und ein neues Zeitalter anbrach.

Karl V.: „In seinem Reich ging die Sonne nie unter“

Prof. Gerhard Ederndorfer

Es kam zu einer Aufwertung der menschlichen Vernunft, größerer religiöser Toleranz, einem wachsenden Interesse an der Natur und einer Tendenz, den Menschen zunehmend als selbstständig handelndes, verantwortliches Individuum zu betrachten. Diese neue Bildungsbewegung war der Humanismus, der oft mit der beginnenden Renaissance, dem kulturellen und sozialen Wandel in dieser Zeit, gleichgesetzt wird.

Fortschritt und Stillstand Die Kirche im Mittelalter war ebenfalls erstarkt und gab den Menschen immer weniger religiösen Beistand. Zum ersten Mal konnte die massive Kritik an der Kirche auf fruchtbaren Boden fallen. Was als Reformation mit dem Zweck der Erhaltung der katholischen Kirche gedacht war, führte zu ihrer Spaltung. Wichtige Veränderungen, die das tägliche Leben der Menschen betrafen, erfolgten im Ackerbau, u.a. mit der Verbesserung des Pfluges und mit der im Spätmittelalter sich durchsetzenden Drei-Felder-Wirtschaft und dem Mühlenwesen. Das Leben wurde körperlich weniger anstrengend, gleichzeitig stand mehr Nahrung zur Verfügung. Die Arbeitsleistung erhöhte sich. Hungersnöte konnten besser bewältigt werden. Neue Nahrungsmittel wurden eingeführt, als der Handel mit Amerika zunahm. Die Entdeckung dieser „Neuen Welt“ im Jahre 1492 ist eines der prägnantesten Ereignisse, die den Ausgang des Mittelalters einleiteten.

Das Reich Kaiser Karls V. Zur selben Zeit, als die Menschen deutscher Zunge ihre Muttersprache zur Literatursprache machten, wurden sie von einem Mann regiert, der zwar Flämisch, Französisch, Spanisch, La-


Kultur und Ausflüge 13

www.ab5zig.at tein und sogar Englisch sprach, jedoch kein Wort Deutsch konnte: Kaiser Karl V. Der Enkel Kaiser Maximilians I. hatte über seine Mutter Spanien geerbt, ihm gehörten Neapel, Sizilien, Sardinien und Burgund ebenso wie die Niederlande sowie die österreichischen Gebiete samt Böhmen und Ungarn. 1518 setzte Maximilian alles daran, Karl zum deutschen König zu machen. Weder die Kurfürsten, die immense Bestechungsgelder annahmen, noch die Kaufmannsfamilie Fugger, die diese finanzierte, hatten bei dieser Wahl das Wohl des deutschen Reiches im Auge, ihr Blick reichte weit darüber hinaus. Denn zu Karls Imperium gehörte mit Spanien ja auch die komplette „Neue Welt“ mit ihren Gold-

und Silberminen, und so wurde Karl deutscher König und 1519 als Nachfolger Maximilians von einem Papst gekrönt.

Foto: Centrala cestovního ruchu jižní Moravy

Kurz darauf verließ der junge Mann, der fest an die Einheit von Papstkirche und Reich glaubte, für gut ein Jahrzehnt Mitteleuropa, um 1530 bei seiner Rückkehr als Kaiser nur noch den Verfall seines Reiches mitzuerleben, in dem sich ein neues Christentum ausbreitete, Herzöge mächtige Kleinreiche regierten und Bürger, die lesen konnten, reich waren und die Politik in den Städten bestimmten. Auch wenn in Karls V. Reich „die Sonne nie unterging“, war seine Welt längst nicht mehr in „Ordnung“, und das Mittelalter existierte nicht mehr.

Erste Etappe sind Schloss und Schlachtfeld Austerlitz

Do., 1. und Fr., 2. Juni; Abfahrt: 8.00 Uhr, Rückkunft: bis 18.30 Uhr Schloss Greillenstein – Die Veste Greillenstein wurde erstmals im 12. Jh. erwähnt. 1534 erwarb Hans Lorenz v. Kuefstein den Besitz durch Kauf. Sein Sohn Hans Georg ließ die alte Burg schleifen und einen prächtigen Renaissancebau errichten. Burg Heidenreichstein – Der Ursprung der mächtigen und gut erhaltenen Wasserburg wurde um das Jahr 1160 mit dem Bau des Bergfrieds gelegt.

Tagesfahrten

Kosten: 56,50 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 18

Treffpunkt jeweils: Schwedenplatz, 1010 Wien, öffentliche Bushaltestelle

Mi., 28. und Do., 29. Juni; Abfahrt: 8.00 Uhr, Rückkunft: bis 18.00 Uhr Pöggstall: NÖ. Landesausstellung „Alles was Recht ist“ und Maria Laach – Die Ausstellung zeigt die Geschichte der Rechtsprechung und wo wir uns gemeinsam hinbewegen, wie wir miteinander unsere Welt gestalten, im Kleinen wie im Großen. Wie Menschen früher miteinander umgingen – und wir jetzt und hier. Besonders sehenswert sind die großflächigen Freilegungen in den Räumen und die prachtvolle Renaissanceornamentik im Innenhof.

Mi., 10. und Do., 11. Mai; Abfahrt: 7.30 Uhr, Rückkunft: bis 19.00 Uhr Austerlitz und die „Moderne Architektur“ in Brünn Besichtigung des Schlachtfeldes von Austerlitz mit der interaktiven Schau der „Drei Kaiser“. Schloss Austerlitz, von hier hat Napoleon 1805 die Schlacht geleitet. Besichtigung des Schlosses mit prächtigem Garten. Der zweite Teil der Tagesfahrt beschäftigt sich mit „der modernen Architektur“ in Brünn. Villa Jurkovic – eines der bedeutendsten architektonischen Denkmäler an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Villa Löw-Beer – Mit dem Bau der Villa nach dem Entwurf des Architekten Alexander Neumann wurde 1903 begonnen. Für Brünn war dieser Bau eine Sensation, die große zentrale Halle besitzt ein pyramidenförmiges Glasdach und erhält dadurch eine natürliche Beleuchtung. Die oberen Fassadenbereiche werden von einem Band mit Jugendstil-Stuckdekorationen geschmückt. Villa Tugendhat – eines der genialen Werke des berühmten Bauhausdirektors Mies van der Rohe (dzt. nur Außenbesichtigung und Garten möglich). Kosten: 86,50 Euro inkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 18 Bitte Reisedokument mitnehmen!!

Maria Laach– Die Wallfahrtskirche, am Südhang des Jauerlings in einer Höhe von 650 m gelegen, birgt großartige Kunstwerke. Sie gehört zu den wenigen Kirchen des Landes, deren mittelalterliche Ausstattung sich fast vollständig erhalten hat. Der spätgotische Flügelaltar aus dem Jahre 1480 stellt einen der wenigen vollständigen erhaltenen Mal- u. Schnitzaltäre aus dieser Zeit in Österreich dar. Kosten: 51,50 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 18

Di., 30. Mai 2017

Kunstbewertung Sie haben Kunstwerke, über deren Wert Sie Bescheid wissen möchten? Lassen Sie „Ihre Schätze“ kostenlos begutachten. Anmeldung erforderlich! Tel.: 01/515 43-600


14 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Mag. Ursula Debera

scher Sommer wie damals! Die Gäste werden von vielen verschieden Attraktionen verzaubert und auf eine Reise in die Welt der Romantik mit wunderschöner Musik und fantastischer Kulinarik mitgenommen. Detailinfos auch unter romantiktheater.jimdo.com Kosten: 102 Euro inkl. Theaterticket u. Kulinarik Anmeldung: siehe Seite 18

Führungen

Mo., 29. Mai, 13.50 Uhr Stift Klosterneuburg – Jahresausstellung anlässlich des 300. Geburtstags Maria Theresias Reliquiare, liturgische Gerätschaften und vor allem sakrale Textilien stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Auch wertvolle Leihgaben aus dem Bereich der spätbarocken Textil- und Goldschmiedekunst reichern die Präsentation an. Treffpunkt: Stift Klosterneuburg, Sala terrena, Stiftsplatz 1, 3400 Klosterneuburg – Bus 238 od. 239 von Heiligenstadt, Abfahrt 13.20 h oder 13.30 h (Fahrtzeit ca. 13 Minuten) Kosten: 16,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

So., 2. Juli, 2017 Abfahrt: 15.00 Uhr; Rückkunft: bis 23.00 Uhr Rosenburg – Sommernachtskomödie „Schlafzimmergäste“ Eine wunderbare Beziehungskomödie von Alan Ayckbourn. Sie gewährt witzige und erschreckend vertraute Einblicke in das Beziehungsleben von vier Paaren unterschiedlichen Alters, die sich innerhalb einer Nacht auf drei verschiedene Schlafzimmer verteilen …

Di., 13. Juni, 14.00 Uhr Wiener Musik und das Lichtental – eine BiedermeierLandpartie Ein musikalischer historischer Rundgang mit unserer „Wiener Brut“ und natürlich Besuch der Schubert-Kirche. Treffpunkt: Ecke Währinger Gürtel/Fuchsthallergasse, 1180 Wien Kosten: 17 Euro (inkl. Musikbeitrag u. Eintritt Kirche) Anmeldung: siehe Seite 18

Der britische Autor Alan Ayckbourn hat mehr als 70 Theaterstücke geschrieben, die in 35 Sprachen übersetzt wurden. Er ist einer der erfolgreichsten Komödienautoren der neueren Zeit in Europa. Kosten: Kat. zwei 81 Euro, Kat. drei 73 Euro, Kat. vier 65 Euro, inkl. Bus und Theaterticket Anmeldung: siehe Seite 18

Tagesfahrten

Mag. Ursula Debera

Abfahrtsstelle unserer Busse: Schwedenplatz, 1010 Wien – öffentl. Bushaltestelle

Ing. Gerhard Schmidt

Do., 22. Juni, Abfahrt: 9.30 Uhr; Rückkunft: ca. 19.00 Uhr Untermarkersdorf – Romantik Theater Verbringen Sie einen wunderbaren Erlebnistag im Romantik Theater im Weinviertel mit einem Unterhaltungs- und Kulturprogramm sowie Kulinarik und Eintritt für die Operettenvorstellung des Romantik Theaters. Ein romanti-

Mi., 10. Mai, 17. Mai und 31. Mai, jeweils 10.30 Uhr Prunksaal der Nationalbibliothek Der Prunksaal gilt als einer der schönsten Bibliothekssäle der Welt. Erbaut durch Kaiser Karl VI. nach Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach, beinhaltet er ca. 200.000 kostbare Buchwerke, darunter die Bibliothek des Prinzen Eugen. Die fulminante barocke Ausstattung sowie die Gewölbe- und Kuppelfresken umfassen ein riesiges Programm, Himmel und Frieden, Welt und Krieg sowie die Verherrlichung Kaiser Karl VI. Treffpunkt: Eingangsbereich Prunksaal, Josefsplatz 1, 1010 Wien Kosten: 12 Euro Anmeldung: siehe Seite 18 Ing. Gerhard Schmidt

Foto: Weinwurm

Kunst erleben

Foto: Romantic Theater

Operette im Weinviertel

Foto: Weinwurm

Einblicke in das Beziehungsleben von Paaren

Di., 20. Juni, 13.00 Uhr Schneckenfarm Andreas Gugumuck Eine spannende und unterhaltsame Führung mit Verkostung – bitte Zeit nehmen. Treffpunkt: Rosiwalgasse 44, 1100 Wien Kosten: 25,50 Euro (inkl. Verkostung) Anmeldung: siehe Seite 18


Kultur und Ausflüge 15

www.ab5zig.at

Dr. Maria Kramer

Mi., 10. Mai, 14.00 Uhr und Mo., 15. Mai, 10.00 Uhr Carl Spitzweg – Erwin Wurm Köstlich! Köstlich? Es ist die erste umfassende Ausstellung des deutschen Malers Carl Spitzweg (1808–1885) in Österreich. Entgegen der mit dem Biedermeier verbundenen Vorstellungen von Beschaulichkeit und kleinbürgerlicher Idylle dokumentiert Spitzweg in seinen Bildern als aufmerksamer Beobachter auch die Brüche und Konflikte seiner Zeit. Parallel dazu, im gesellschaftskritischen Geist, stehen die Werke des zeitgenössischen Künstlers Erwin Wurm. Treffpunkt: Leopold Museum, Museums-Quartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien Kosten: 17 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen Mi., 3. Mai, 14.00 Uhr Egon Schiele Schiele war nicht nur Mitbegründer des Expressionismus und neben Klimt eine der beiden Schlüsselfiguren der Wiener Jahrhundertwende, er war vor allem der größte Zeichner des 20. Jahrhunderts. Eine Präsentation der bedeutendsten Gouachen und Zeichnungen aus dem umfangreichen Schiele-Bestand der Albertina. Treffpunkt: Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien Kosten: 17,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18 Mo., 8. Mai, 10.00 Uhr Lawrence Alma-Tadema. Klassische Verführung Die Kunst von Lawrence Alma-Tadema (1836–1912), niederländischer Maler der viktorianischen Epoche, erfährt seit einigen Jahren eine Neubewertung. Seine anekdotenhaften Szenen aus der Welt der Antike erweisen sich als Fundgruben archäologischer Akribie und ästhetischer Kultiviertheit. Treffpunkt: Unteres Belvedere, Rennweg 6A, 1030 Wien Kosten: 16,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Neue Reihe:

Wiener Plätze, die Geschichte erzählen Mo., 22. Mai und Fr., 2. Juni, jeweils 10.00 Uhr Minoritenplatz Der ihn dominierende Bau ist die Minoritenkirche, umgeben von bedeutenden Barockpalais, z.B. die Palais Dietrichstein, Liechtenstein und Starhemberg. Treffpunkt: U3, Station Minoritenplatz (oben), 1010 Wien Kosten: 7,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Sa., 27. Mai bis Sa., 3. Juni

Mit ab5zig in die Sonne Kärntens Wer noch schnell die letzten Plätze bei der Seniorenbundwoche im Sonnenwinkel Kärntens am Klopeiner See buchen will, muss rasch handeln: Zusatzprogramme wie Radfahren, Wandern, Genuss und Kultur sind kostenlos. Kostenlose Zusatzprogramme Täglich gibt es kostenlos Nordic Walking mit Vitalgymnastik. Das Gratis-Wanderprogramm reicht von der „Spirituellen Wanderung auf das „Georgibergl“ bis zur Wanderung nach Stein im Jauntal mit Bauernmarkt und Livemusik sowie der Sechs-Seen-E-Bike-Tour mit Führung und Einkehr. Die Preise für Unterkunft und Verpflegung sind wie immer sehr moderat gehalten: Von der 3*-Pension mit Frühstück um 255 Euro im DZ bis zum 4*-Hotel am See mit Halbpension, Hallenbad und Wellnessbereich um 499 Euro im DZ.

Foto: D.Zupanc

ab5zig bietet einen Bus-Transfer um 49 Euro für Mitglieder bzw. 54 Euro für Nichtmitglieder. Im Mai an den See und in die Sonne!

Info + Anmeldung: Bis 4. Mai! Siehe Seite 18


16 Kultur und Ausflüge

Die Schottenkirche dominiert den Platz

Do., 1. Juni und Do., 22. Juni, jeweils 14.00 Uhr Freyung Einer der größten und ältesten Plätze der Innenstadt, er wird von der Schottenkirche und dem anschließenden Schottenkloster dominiert. Treffpunkt: vor dem Hauptportal der Schottenkirche, Freyung, 1010 Wien Kosten: 7,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Dr. Maria Kramer

Anneliese Siess

Besonderes in Wien Mo., 29. Mai, 10.30 Uhr Palais Daun-Kinsky Wirich Philipp Lorenz Graf von und zu Daun, Fürst Thiano, fiel nicht nur durch seinen langen Namen auf, er ließ auch in den Jahren 1713 bis 1716 von Architekt Lucas von Hildebrandt das wohl beeindruckendste Barockpalais Wiens errichten. Führungsdauer ca. 1 Stunde, keine Jause Treffpunkt: 10.15 Uhr, Freyung 4 1010 Wien Kosten: 16 Euro Anmeldung: siehe Seite 18 Di., 9. Mai und Di., 16. Mai, jeweils 15.00 Uhr Hotel Stefanie Im Jahre 1600 erstmals als Herbergswirt erwähnt. 1888 vom Urgroßvater des jetzigen Besitzers, Dr. Martin Schick,

Hildegard Nigischer

Auf den Spuren Pleyels Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, U-Bahn Station Schwedenplatz, öffentl. Bushaltestelle

Foto: Weinwurm

Mo., 12. Juni und Di., 20. Juni, jeweils 10.00 Uhr Mexikoplatz Wo die Lassallestraße auf die Reichsbrücke trifft, befindet sich der Mexikoplatz mit der monumentalen Franz-vonAssisi-Kirche in der Mitte. Treffpunkt: vor der Hauptfassade der Kirche, Mexikoplatz, 1020 Wien Kosten: 7,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Anneliese Siess

So., 30. April, Abfahrt: 13.00 Uhr; Rückkunft: ca. 21.00 Uhr Gneixendorf und Dürnstein – Beethovenhaus u. I.-J.Pleyel-Konzert Der streitbare Beethoven hat nie in Gneixendorf gewohnt, war aber gelegentlich zu Besuch bei seinem Bruder in Gneixendorf. Die Räumlichkeiten im 1. Stock des Beethovenhauses werden als Privatmuseum betrieben. Im Prälatensaal des Stiftes Dürnstein (Deckenfresko „Kremser Schmidt) genießen wir ein Konzert mit dem I. J. Pleyel Quartett (Mitglieder d. Wr. Philharmoniker) Kosten: 64 Euro inkl. Konzertticket, Programm, 1 Getränk u. 2 Brötchen Sa., 10. Juni; Abfahrt: 13.15 Uhr; Rückkunft: ca. 20.30 Uhr Schloss Stetteldorf u. Ruppersthal – I.-J.-Pleyel-Konzert Graf Julius II. von Hardegg ließ das Schloss 1588 im Renaissancestil erbauen. Am 3. September 1683 hielten im Schloss Herzog Karl von Lothringen, König Jan Sobieski von Polen und die deutschen Fürsten den Kriegsrat für die Befreiung Wiens von den Türken ab. Konzert im Pleyel-Kulturzentrum um 17.00 Uhr mit dem IPG Klaviertrio, Andrea Linsbauer, Hege Gustava Tjönn (Sopran), Franz Gürtelschmied (Tenor) Kosten: 68,50 Euro inkl. Eintritt/Führung, Konzertticket, Programm, 1 Getränk u. 2 Brötchen Detailprogramme unter www.pleyel.at Anmeldung: siehe Seite 18 Hildegard Nigischer

Foto: IPG



als Hotel „Weiße Rose“ gekauft und zur Erinnerung an die Vermählung von Kronprinz Rudolf und der belgischen Prinzessin Stefanie später als „Hotel Stefanie“ geführt. Mit Jause. Treffpunkt: 14.45 Uhr, Taborstraße 12, 1020 Wien Kosten: 18,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Foto: Weinwurm

Foto: Kramer

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Die Musikerinnen und Musiker des Konzerts im Ruppersthal


Kultur und Ausflüge 17

www.ab5zig.at

Natur und Kultur in Wien Do., 18. Mai, 10.00 Uhr: Kostbarkeiten in Gumpendorf Führung in der Gustav-Adolf-Kirche am Lutherplatz, der größten evang. Kirche Österreichs. Eine Basilika, erbaut von Theophil Hansen und Ludwig Förster im Historismus-Stil. Danach spazieren wir zum nahe gelegenen Haydn-Museum. Treffpunkt: vor der Kirche, Gumpendorfer Str. 129, 1060 Wien Kosten: 13,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18 Di., 30. Mai, 10.00 Uhr: Mit Prinz Eugen durch Wien Auf einem interessanten Spaziergang durch die Innenstadt erfahren wir vieles über Prinz Eugen. Dauer ca. 2,5 Stunden. Treffpunkt: Heldenplatz unter dem Denkmal des Heerführers, 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18 Fr., 2. Juni, 10.00 Uhr: Wiener Höhenweg Wir gehen durch den Wienerwald, auf einem schönen Pano­ ramaweg vom Cobenzl über die Jägerwiese, das Häuserl am Roan nach Neuwaldegg. Entlang dieser Route ergeben sich schöne Ausblicke auf die Stadt. Dauer ca. 4 Stunden Treffpunkt: Am Cobenzl, 1190 Wien, Busstation 38A Kosten: 6,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

Südengland

Fr., 9. Juni, 10.00 Uhr: Auf Franz Josefs Spuren Rundgang aus Anlass des 100. Todestages des Kaisers. Treffpunkt: Im Burggarten beim Franz-Josef-Denkmal (nahe Mozart-Denkmal), 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18 Di., 13. Juni, 10.00 Uhr: Auf Maria Theresias Spuren Rundgang zum 300. Geburtstag von Maria Theresia. Treffpunkt: Maria-Theresien-Denkmal zwischen den Museen, 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18 Prof. Josef Platzer

Dr. Hubert Zeinar

Wallfahrtskirchen in Wien Di., 25. April und Do., 27. April, jeweils um 10.00 Uhr Pfarre Hernals Kalvarienbergkirche Die Kalvarienbergkirche zählt zu den Attraktionen Wiens. Besonderheit: Ziel der Wallfahrt ist ein Berg. Treffpunkt: vor/in der Kirche, St.-Bartholomäus-Platz 3, 1170 Wien (Straßenbahn 43 bis „Elterleinplatz“ und dann zu Fuß) Kosten: 3,50 Euro Anmeldung: siehe Seite 18

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Buchung & Information: Reisebüro Kuoni, Kärntnerring 15, 1010 Wien, Tel.: 0151533-0 office@kaerntnerring.at

Foto: Weinwurm

Prof. Josef Platzer


18 Kultur und Ausflüge

Anmeldung: siehe rechts

Di., 13. Juni, 9.00 Uhr: Grinzing-HermannskogelDreimarkstein Auf-/Abstieg ca. 350 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt, ab 9.05 Bus 38A bis Oberer Reisenbergweg

Foto: Weinwurm

Di., 2. Mai, Do., 18. Mai u. Di., 30. Mai, jeweils um 9.30 Uhr Waldandacht Maria Einsiedeln, Salmannsdorf Viele Menschen suchen die anregende Stille der Waldandacht in Salmannsdorf, um bei der Schwarzen Madonna von Einsiedeln Momente der Besinnung zu erleben. Treffpunkt: 9.30 Uhr, Siedlung Waldandacht, Promenadeweg, 1170 Wien. ACHTUNG: Bei Station „Neuwaldegg“ (Endstelle Linie 43) den Bus 43B Richtung Dreimarkstein um 9.00 Uhr nehmen, denn bis „Promenadeweg“ fährt der Bus nur jede Stunde! Kosten: 3,50 Euro Für die Führungen empfiehlt sich ein Feldstecher oder Opernglas.

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Di., 20. Juni, 7.45 Uhr: Maria Schutz/Greis-ErzkogelKummerbauer Auf-/Abstieg ca. 750 Hm, ca. 17 km, späte Mittagsrast um ca. 14.00 Uhr Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 27. Juni, 8.45 Uhr: Vöslau-Cholerakapelle-Baden Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Wanderklub

Für alle Wanderungen werden feste, hohe Schuhe empfohlen! Ausreichende Mittagsrast! Wetterbedingte Routenänderungen bei gleichem Treffpunkt und Uhrzeit möglich. Bei ERT = Einfach Raus Ticket rechtzeitige Meldepflicht am Treffpunkt

Für ab5zig-Mitglieder Teilnahme: 2,50 Euro statt 5 Euro. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Dipl.-Ing. Karl Stockinger Tel.: 0650/902 08 72

Dr. Hubert Zeinar

Dipl.-Ing. Karl Stockinger

Di., 25. April, 8.00 Uhr: Laaben-Stössing-HegerbergKasten Auf-/Abstieg ca. 600 Hm, ca. 15 km, Mittagsrast ab ca. 13.00 Uhr Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Sa., 29. April, 7.45 Uhr: Nationalpark Thayatal Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Floridsdorf: ERT!! Do., 4. Mai, 9.15 Uhr: Höbersbach-Troppberg-Irenental Auf-/Abstieg ca. 300 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Di., 9. Mai, 9.15 Uhr: Gugging-HagenbachklammMauerbach Auf-/Abstieg ca.400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt Di., 16. Mai, 8.15 Uhr: Mariensee-WechselMönichkirchen Aufstieg ca. 800 Hm, Abstieg ca. 450 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 23. Mai, 9.00 Uhr: Mauerbach-Tulbingerkogel-Figlwarte Auf-/Abstieg ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Di., 30. Mai., 8.45 Uhr: Speckbacherhütte-Kreuzberg Auf-/Abstieg ca. 700 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling, ERT ab Wr. Neustadt Do., 8. Juni, 7.45 Uhr: Schoberalm-ÖhlerschutzhausPuchberg Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen & Kursen 1. M  itglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für den gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do., 8.30 bis 13.00 Uhr, Fr., 8.30 bis 12.00 Uhr. veranstaltungen@ab5zig.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek 2. Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW 3. Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.

...für einen würdigen Abschied. 1210 Wien, Brünner Straße 17 1210 Wien, Bahnhofplatz 1 1220 Wien, Kagraner Platz 1, K1 2100 Korneuburg, Donaustr. 24

www.trauerfeier.info

01 / 270 1907-20 0676 / 343 99 01


Kultur und Ausflüge 19

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Donnerstag, 8. Juni 2017 – zum letzten Mal in dieser Form

11. ab5zig-Frühlingsball

Begrüßung der Gäste

Bitte beachten Sie, dass auf dem Gelände des Schlosses keine Parkplätze zur Verfügung stehen. Termin: Do., 8. Juni, 17.00 Uhr (Einlass 16.00 Uhr, Abendkleidung!) Ort: Schloss Miller-Aichholz (Europahaus), Linzer Straße 429, 1140 Wien (Endstation Linie 49 oder von U4 Station Hütteldorf die Buslinien 49A, 249, 150 oder 250 bis Station Wolfersberggasse) Kosten: 30 Euro inklusive 7 Euro Gutschein für das Buffet

Eröffnung durch die Jugend

Anmeldung, Karten und Reservierungen: siehe Seite 18

Tanzvergnügen pur

Foto: Donau Touristik

Wir sind heuer also zum letzten Mal im Schloss Miller Aichholz in Penzing. Die getrennten Räumlichkeiten im stilvollen barocken Schloss ermöglichen gesellige Unterhaltung ohne zu laute Musik. Im Tanzsaal

sorgen in bewährter Manier Gotty Beer und die Timebreakers für ausgelassene Stimmung. Zu Beginn des Balles stehen auf allen Tischen Rotwein, Weißwein und Mineralwasser zur Verfügung.

Foto: www-Kunst-des-Augenblicks.at (3)

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ieser Ball ist für alle Junggebliebenen die Nummer eins im Frühling – es wird ihn dieses Jahr aber zum letzten Mal in dieser Form geben. Wir haben mit dieser Entscheidung die zwei „Einser“ für den 11. Ball abgewartet. Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist, und wir tun dies mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einem weinenden, weil uns diese Veranstaltung ans Herz gewachsen ist, und einem lachenden, weil wir für alle Tanzbegeisterten eine neue Attraktion planen: Im kommenden Jahr wollen wir stattdessen etwa zum gleichen Zeitpunkt eine Schifffahrt mit Tanz veranstalten.

Frühstück, Mittagessen und Abendessen an Bord der „Kaiserin Elisabeth“

Di., 16. Mai: Tagesfahrt in die Wachau

Kultur und Wein per Schiff Einen Tag auf der Donau bieten ab5zig und Donautouristik am Dienstag, 16. Mai. Es geht mit der MS „Kaiserin Elisabeth“ in die Wachau. Frühstück, Mittagessen und Abendessen gibt es an Bord. Dazwischen bei einem Halt in Tulln eine Weinverkostung (drei Sorten) und in Krems den Besuch des Karikaturmuseums (Eintritt inklusive). Das alles für ab5zig-Mitglieder um nur 40 Euro statt 56 Euro. Für die optionale Führung im Museum fallen 3 Euro pro Person an. Die Führung ist bei Buchung zu bestellen.

Workshops für die Pflege daheim Kostenloses Veranstaltungs-Programm für pflegende Angehörige.

Abfahrt: 8.40 Uhr, Wien-Hilton Danube (Handelskai 269), 9.00 Uhr Zustieg Anlegestelle Wien-Nussdorf. Rückkunft: 20.45 Uhr Wien-Nussdorf, 21.00 Uhr WienHilton Danube.

www.haeuser-zum-leben.com FOTO: ISTOCK

Info + Anmeldung: Donautouristik, Sabine Groiss, Tel. 0732/20 80 10, E-Mail: s.groiss@donautouristik.com

FachexpertInnen der Häuser zum Leben geben wertvolle Tipps und beantworten Fragen.


20 Gesundheit

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Buch „Altweiberwohnen“: Wie Frauen ihr Leben auch im hohen Alter selbstständig bewältigen

Das Zuhause genießen Wie lebt und wohnt man, wenn man in die Jahre gekommen ist? 80 Jahre alt ist und mehr? Die Autorinnen Ulrike Schwarzer und Juliane Socher (Fotografie) haben über dieses Thema ein liebenswürdiges Buch herausgebracht. Es zeigt, wie Frauen ihre Lebenssituation bewältigen und guten Mutes sind. Großteils sind sie bis heute in ihrer ursprünglichen Wohnung geblieben, andere leben in Gemeinschaftseinrichtungen. Autorin Juliane Scherzer ist Architektin in Deutschland und beschäftigt sich u.a. dem Themengebiet „Wohnen im Alter“. Residenz Verlag, 152 Seiten, 29,90 Euro

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Gesundheit 21

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Wenn es im eigenen Zuhause eines Tages doch zu mühsam wird

„Häuser zum Leben“ in Wien

Foto: Jansenberger

angeboten. „Betreutes Wohnen“ etwa, wo die Pflegeleistungen ambulant erbracht werden. Zudem bieten die Häuser zum Leben „Unterstütztes Wohnen“ für SeniorInnen an, die keine Pflege brauchen, jedoch aus verschiedenen Gründen (z.B. Substandard-Wohnung ohne Lift) nicht mehr zu Hause leben können.

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Soziale Kontakte sind wichtig!

mmer mehr Menschen leben bis ins hohe Alter allein oder mit Unterstützung ihrer Angehörigen in der eigenen Wohnung. Wenn der Alltag zuhause trotz familiärer Hilfe doch zu beschwerlich wird, entscheiden sich viele SeniorInnen für ein Pensionisten-Wohnhaus. Das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser ist dabei ein wichtiger Teil des vielfältigen Betreuungsnetzwerkes der Stadt Wien für PensionistInnen. In den 30 „Häusern zum Leben“ in nahezu allen Bezirken Wiens werden vielfältige Betreuungs- und Pflegeleistungen

Nähere Infos: www.haeuser-zum-leben.com bzw. 01/313 99-0

Wichtiges zu den Kosten Die Kosten werden individuell errechnet (abhängig von Betreuungsleistungen). Voraussetzung ist eine Pflegestufe oder „soziale Indikation“. Die KundInnen müssen je nach Vermögen, Einkommen und Pflegegeld beitragen. Den Rest trägt die Stadt Wien. Es bleiben in jedem Fall 20 Prozent des Einkommens, 10 Prozent des Pflegegeldes (bezogen auf Stufe 3) und der 13. und 14. Monatsbezug. Pfändung des Einkommens nach Konkurs oder wegen anderer Schulden ist im Prinzip kein Hindernis für einen Kostenbeitrag der Stadt und sollte offen angesprochen werden.

Dauerhafte Fixierung einer neuen Zahnprothese innerhalb von 6 Stunden möglich!

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ie meisten Vollprotheseträger wissen, dass die Unterkieferprothese einfach nicht hält. Mit Hilfe von künstlichen Wurzeln (Implantaten) besteht heutzutage die Möglichkeit, die Prothese dauerhaft am Kiefer zu fixieren. Dadurch wird eine Sicherheit und Freiheit beim Essen und Sprechen erzielt. Die durch Implantate fixierte Zahnprothese erhöht deshalb die Lebensqualität ganz erheblich. Am Morgen des Behandlungstages erfolgt unter Lokalan-

Vollgruber 4 11.indd 1

ästhesie ein chirurgischer Eingriff, bei dem künstliche Zahnwurzeln eingebracht

werden. Die dabei auftretende Belastung für den Patienten ist mit jener einer Zahnentfernung vergleichbar. Im praxiseigenen Labor kann sofort anschließend mit der Anferti-

gung der für den Halt notwendigen Konstruktion begonnen werden. Am Nachmittag erfolgt dann die Eingliederung der Prothese. Diese schon oft angewandte Methode kann bei über 90% alle Patienten durchgeführt werden. Dabei kommen Implantate aus Reintitan zum Einsatz, gegen die es keine Unverträglichkeiten gibt. Mit dieser Methode hat der Gewinn an Lebensqualität auf wirklich lange Zeit schon viele Patienten überzeugt. Natürlich

bieten wir Ihnen aber auch implantatfreie Lösungen Ihres individuellen Zahnproblems. Sie können jederzeit einen kostenlosen Beratungstermin mit uns vereinbaren. Dr. Alexander Vollgruber Zahnarzt Zahntechnisches Labor 1., Rotenturmstraße 21/5 Tel.: 533 61 97 Alle Kassen und privat 17.03.2011 15:26:03


22 Gesundheit

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Allgemeinmediziner Jachimowicz: Es kommt auf die gesamte Schlafenszeit an!

Wenn sich der Schlaf nicht einstellen will

Foto: Fotolia.com

schon um 9 Uhr abends ins Bett, sondern ruhig bis 22 oder 23 Uhr aufbleiben.

Schlafpulver dürfen nicht zur Gewohnheit werden

Schlafstörungen gehören leider für viele Menschen zu den unangenehmen Erscheinungen der späteren Jahre. Eigentlich haben sie keine oder wenig Sorgen, keinen Stress, keine Hektik, und trotzdem klappt es mit dem Einschlafen oder Durchschlafen oft nicht.

Das Mittagsschlaferl zählt dazu Dr. Norbert Jachimowicz, Allgemeinmediziner in Wien, der auch viele ältere

Menschen betreut, rät, vorerst zu prüfen, wie viel man während des Tages tatsächlich schläft. Das „Mittagsschlaferl“ muss dazugerechnet werden! Jachimowicz: „Ältere Menschen kommen meist mit einer Gesamtschlafenszeit von sechs bis sieben Stunden aus.“ Ausnahmen gibt es natürlich. Wenn man von diesen Stunden schon zwei Stunden am Nachmittag konsumiert, stellt sich der Schlaf oft nachts nicht ein. Daher: Lieber nicht

Schlafpulver, so der Arzt, sind keine Dauerlösung! Sie führen zu Gewöhnung, oft zu Abhängigkeit. Muss dann die Dosis gesteigert werden, ist das bedenklich. Nehmen sehr alte Menschen plötzlich ein für sie neues Schlafmittel, kann das zudem ihre kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigen. Jachimowicz rät, eher mit dem Hausarzt zu sprechen, ob hinter der Schlafstörung eine Depression stecken könnte. Dagegen gibt es wirksame Medikamente. Generell gilt: Lieber Hausmittel wie Melisse, Hopfen und Baldrian versuchen, die wirken alle beruhigend, bevor man zum Schlafpulver greift. Auch ein Glas Bier am Abend oder gelegentlich ein Achtel Wein, alles mit Maßen, fördern die Entspannung.

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Gesundheit 23

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Thementag am 26. April 2017

„Schritt für Schritt schmerzfrei!“ Das Evangelische Krankenhaus Wien, der Seniorenbund und das Vivea Gesundheitshotel Bad Traunstein laden gemeinsam zum Thementag ins Haus der Ärzte.

Seniorenbundes, Frau Gemeinderatsabgeordnete Ingrid Korosec, bei ihren Eröffnungsworten zum Thementag am 26. 4. angesprochen werden. Endlich wieder schmerzfrei gehen! Aber welcher Arzt ist der richtige? Eine gute Frage, denn manche Erkrankungen des Bewegungsapparats haben ähnliche Symptome, aber völlig andere Ursachen. Daher ist es für Betroffene sehr hilfreich, sich an ein Zentrum wie das Evangelische Krankenhaus zu wenden, wo Ärzte verschiedener medizinischer Fachrichtungen eng zusammenarbeiten! Das beschleunigt die richtige Diagnose und auch den zeitgerechten Beginn wirksamer Therapien.

Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen am Podium Wer mehr über zielführende Behandlungen erfahren möchte, hat am 26. April die beste Gelegenheit dazu: Da informieren namhafte Spezialisten aus unterschiedlichen Fachrichtungen über bewährte Behandlungen bei Leiden, die das Gehen erschweren. Der bekannte Orthopädie-Experte Prim. Univ.-Doz. Dr. Thomas Müllner berichtet über Wissenswertes zum Thema Kniearthrose und Bänderschädigung.

Jetzt gratis anfordern Gehprobleme können viele Ursachen haben

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in Drittel aller über 65-Jährigen kann sich nicht mehr schmerzfrei fortbewegen. Abnützungserscheinungen in Gelenken oder Bändern, Gefühls- oder Durchblutungsstörungen oder fortgeschrittene Fußfehlstellungen können jeden Schritt zur Qual machen. Für viele Betroffene bringt dies nicht nur eine starke Minderung der Lebensqualität, sondern es bedeutet auch sozialen Rückzug und zunehmende Vereinsamung. Dieses weit verbreitete Problem wird von der Präsidentin des österreichischen

Neues Info-Magazin: Über unterschiedliche Gehprobleme und deren Behandlung informiert das neue Patientenmagazin „Schritt für Schritt schmerzfrei“ des Evangelischen Krankenhauses. Gratisbestellungen: 01/404 22 DW 508

Oberarzt Dr. Gerhard Kainz gibt wichtige Tipps, wie man das eigene, aber auch das künstliche Kniegelenk möglichst lang schmerzfrei und funktionstüchtig erhält. Gefäßspezialist Prim. Dr. Thomas Maca stellt dar, was Arzt und Patient „im Team“ bei arteriellen Durchblutungsstörungen in den Beinen tun können. Neue Perspektiven für Patienten mit schmerzhaften Nervenleiden in den Füßen werden vom bekannten Neurologen Prim. Univ.-Doz. Dr. Udo Zifko präsentiert. Frau Dr. Magdalena Helmreich spricht über die Heilkraft von Mooranwendungen bei Schmerzen und Durchblutungsstörungen, die im Vivea Gesundheitshotel Bad Traunstein angeboten werden Beim Thementag erfahren Besucher auch, wie sie Risiken rechtzeitig erkennen oder weiteren Beschwerden vorbeugen können. Im Anschluss daran stehen die vortragenden Experten auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

THEMENTAG „SCHRITT FÜR SCHRITT SCHMERZFREI“

Zeit: 26. April 2017, 14.00 bis 17.30 Uhr (Beginn der Vorträge: 15.00 Uhr) Ort: Haus der Ärzte (Billrothhaus), Frankgasse 8, 1090 Wien Freier Eintritt, Anmeldung unbedingt erforderlich unter 01/404 22-508 bzw. -527


24 Angebote

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Foto: Yanick Corriveau

Theater Drachengasse

Foto: Karl Satzinger

Foto: CREATEAM/Joachim Haslinger

Schloss-Spiele Kobersdorf Theater Akzent

„Der zerbrochne Krug“ von Heinrich von Kleist. In der erfolgreichsten Justizkomödie der Theatergeschichte schlüpft Intendant Wolfgang Böck in die Paraderolle des Dorfrichters Adam. In weiteren Rollen Hannes Gastinger und Erich Schleyer. Termine: 4. Juli (Premiere) bis 30. Juli ab5zig-Mitglieder erhalten für Donnerstag- und Sonntagvorstellungen 10% Rabatt auf die Normalpreise von 27 bis 49 Euro (1 Ausweis/2 Karten)

„Perlen des Humors“. Doyen Otto Schenk weiß, wie man das Publikum gut unterhält. Sein neues Programm ist eine Mischung aus humorvoller Literatur, den besten Sketches und historischen TV-Szenen. Premiere: 8. April Weitere Termine: 21. Juni und 12. Okt. Beginn: 19.30 Uhr ab5zig-Mitglieder erhalten 10% auf die Originalpreise 43, 36, 29 u. 22 Euro

INFOS

Büro Schloss-Spiele Kobersdorf Tel.: +43 (0)2682/719-8000 E-Mail: schloss-spiele@kobersdorf.at www.kobersdorf.at

Theater Akzent 1040 Wien, Argentinierstraße 37 Karten Hotline: 01/501 65-3306 Mo. bis Sa. von 13.00 bis 18.00 Uhr www.akzent.at

Dinner Theater

Spiele Schloss Sitzenberg Wienerlied-Festival

INFOS

INFOS

Schönbrunner Stöckl, 1130 Wien Tel.: 0660/636 32 00 Mail: office@trojani.com

INFO:

Foto: Barbara Brandstätter

Theater Drachengasse, 1010 Wien Fleischmarkt 22, Tel. 513 14 44, Di–Sa ab 15.30 Uhr oder karten@drachengasse.at www.drachengasse.at

Foto: Rolf Bock

Foto: Schönbrunner Stöckl

„Amore mio“. Mit Tamara Trojani, Konstantin Schenk und „Frankie Boy“ Lado. Die beiden bekannten Künstler-Wirtsleute Tamara Trojani und Konstantin Schenk präsentieren im neuen Kultrestaurant „Schönbrunner Stöckl“ die Dinner-Theater-Show – eine italienische Nacht voll Klassik, Schmalz und Witz. Termine: 13. und 19. Mai, 19.30 Uhr Einlass: 19.00 Uhr ab5zig-Mitglieder: 52 statt 59 Euro inkl. mediterranem 4-Gang-Gourmetmenü

„Open House“ von David Paquet – österreichische Erstaufführung. Louis ist in Weltuntergangsstimmung. Anna lässt sich in Schachteln quetschen, um auch einmal Applaus zu bekommen, und Charlotte lehnt beides ab, wenn wieder eine Liebe ihres Lebens in der gemeinsamen Wohnung angesagt ist. Die kommt aber nie. Termine: 4. Mai bis 13. Juni, Di. bis Sa., 20 Uhr ab5zig-Mitglieder: 15 Euro statt 19 Euro

Mit Franz Molnárs „Olympia“ setzt man auf eine gehaltvolle Komödie, die mit Situationskomik und Wortwitz viel „Übung für die Lachmuskeln“ verspricht. Mit Edith Leyrer, Susanna Hirschler und Gerhard Dorfer. Premiere: Sa., 3. Juni, 19 Uhr Termine: 4., 5., 9., 10., 11., 16., 17., 18., 22., 23., 24. und 25. Juni. ab5zig-Mitglieder erhalten 10% auf die Originalpreise von 39, 35 u. 29 Euro

INFOS

Sommerspiele Schloss Sitzenberg, Sitzenberg-Reidling, Schlossbergstraße 4, Tel.: 0664/949 08 03 www. sommerspiele-sitzenberg.at

„wean hean“. Das Wienerlied-Festival von 21. April bis 18. Mai mit zwölf Veranstaltungen an mehreren Orten. Die Veranstalter lassen Karl Kraus zu Wort kommen und bringen den Wiener Männergesang-Verein ins Spiel. Darüber hinaus gibt es einen bezaubernden Vormittag mit Ramsch & Rosen, und man zeigt, welche Hits aus Erich Meders Feder stammen. ab5zig-Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf die Original-Kartenpreise der jeweiligen Veranstaltung

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Tel.: 01/416 23 66, E-Mail: weanhean@wvlw.at www.weanhean.at


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„Mannsbilder“. Mit ihnen ist es manchmal schwierig, ohne sie geht jedoch gar nichts. Mannsbilder in allen Facetten – in Doppelconférencen à la Farkas und Waldbrunn. Vorstellungen täglich außer So. und Mo., 20.15 Uhr. Termine: 15. April bis 6. Mai ab5zig-Mitglieder 30% Ermäßigung auf die Normalpreise in den Kategorien 1 bis 3 Nachmittagsvorstellung: 22. April, 16 Uhr, 40% Ermäßigung (ab5zig-Mitglieder) in allen Kategorien „Frühere Verhältnisse“. Nestroy-Posse mit Gesang. Geheimnisse, Missverständnisse und Verwechslungen, Witz, Humor, Komik und abgrundtiefe Bissigkeit in einen turbulenten Spielverlauf. Termine: 20. Mai bis 17. Juni und 20. Juli bis 2. Sept. ab5zig-Mitglieder 30 % Ermäßigung

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Komödie am Kai Franz-Josefs-Kai 29, 1010 Wien Tel.: 01/533 24 34 www.komoedieamkai.at

Frühling in der Leopoldstadt Anlässlich des 220. Geburtstags von Franz Schubert feiert man den Frühling in der Leopoldstadt. Ein Liederabend mit Arien aus Opern und Operetten, klassischen Liedern, Wiener Liedern (Sopran, Bariton). Natürlich wird zu Beginn des Abends das Hauptgewicht auf Franz Schubert gelegt. Am Klavier Prof. Leopold Grossmann, Moderation Hilde Philippi. Do., 11. Mai, 19.00 Uhr, Festsaal im Amtshaus, 1020 Wien, Karmelitergasse 9/2. Stock Eintritt frei!

Oper in St. Margarethen

ab5zig-Mitglieder erhalten Sonderpreise bei den Veranstaltungen des Hauses Hofmannsthal, wie z.B.: Di., 25. April, 19.30 Uhr Roda Roda – ein vielseitiger Humorist Ein Essay von Helmut Korherr mit zahlreichen Textbeispielen und Musik. Rezitation Fritz von Friedl, am Klavier Petra Greiner-Pawlik. ab5zig-Mitglieder 12 Euro statt 15 Euro Donnerstag, 18. Mai, 19.30 Uhr Wiener Melange – Schmankerln aus der Kaffeehausliteratur Kostbarkeiten stehen auf dem Programm des Abends, an dem Walter Gellert seinen 75. Geburtstag feiert. Mit Tochter Barbara Novotny, Franz Robert Wagner und Georg Baum präsentiert er Texte, Couplets und Chansons von Arthur Schnitzler bis Felix Salten. ab5zig-Mitglieder 12 Euro statt 15 Euro Mi., 31. Mai, 19.30 Uhr … weil – schließt Palmström messerschaf – nicht sein kann, was nicht sein darf Beatrice Ferolli und Hugo Rüdiger präsentieren Spaß in Versform von unbekannten Autoren bis Goethe, Kästner, Morgenstern und Ringelnatz. ab5zig-Mitglieder 12 Euro statt 15 Euro Mo., 19. Juni, 19.30 Uhr Marie Antoinette Zum 75. Todestag von Stefan Zweig liest Wolfram Huber aus dessen Werk über Marie Antoinette. Zweig zeigte in diesem Werk Glanz und Untergang der Tochter Maria Theresias. ab5zig-Mitglieder 10 Euro statt 12 Euro

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Haus Hofmannsthal, 1030 Wien, Reisnerstraße 37, Tel.: 01/714 85 33 office@haus-hofmannsthal.at www.haus-hofmannsthal.at

Foto: A. Tischler

Foto: Haus Hofmannsthal

Haus Hofmannsthal

Foto: Komödie am Kai

Komödie am Kai

„Rigoletto“ von 12. Juli bis 19. August. In der Saison 2017 steht mit Rigoletto eine der beliebtesten Opern Giuseppe Verdis auf dem Spielplan. Die schroffe Felslandschaft des Steinbruchs bietet eine atemberaubende Kulisse für Verdis Meisterwerk. Es erklingen die populären Arien wie „Caro nome“ oder „La donna è mobile“. Oper in italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln. Beginn: 20.30 Uhr. Dauer: ca. 3 Stunden inkl. Pause. ab5zig-Mitglieder erhalten 10% auf die Originalpreise ab 33 Euro, Kategorien 1 bis 5

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28 Information

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Handy, Navi, Zigaretten anzünden, Unterhaltung mit dem Beifahrer

Ablenkung im Auto kann tödlich enden

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äglich passieren auf Österreichs Straßen im Schnitt 35 Verkehrsunfälle mit Personenschaden, bei denen Ablenkung der Fahrer eine wesentliche Rolle spielt. In Österreich stirbt jeden dritten Tag ein Mensch wegen Ablenkung am Steuer. Bei 30,3 Prozent aller tödlichen Kfz-Unfälle und 130 Verkehrstoten im Jahr ist Ablenkung der nachgewiesene Grund und hat damit den Alkohol als Risiko Nummer eins als Unfallursache im Straßenverkehr bereits überholt. Auch wenn viele sagen: Ach, die paar Sekunden, wo ich was anderes tue, da kann doch nichts passieren …

Hauptursache Handy Hauptursache für diese Unfälle wegen Ablenkung ist das Handy. An zweiter Stelle im Ablenkungs-Ranking liegt der Mitfahrende. Weil er oder sie dem Lenker unbedingt etwas zeigen muss („Schau her, das musst du sehen!“) oder mit ihm streitet – oder schmust. Auch das Anzünden von Zigaretten während der Fahrt ist nicht selten Unfallursache. Eines muss jedem denkenden Menschen klar sein: Während er mit 50 km/h fährt und für fünf Sekunden wegschaut („Fünf Sekunden, was ist das schon!“), legt sein Fahrzeug rund 70 Meter zurück. 70 Meter, auf denen er oder sie ein von der Seite kommendes Auto, einen Fußgänger oder ein Kind übersehen kann. Der Verkehrssicherheitsforscher Dr. Jörg Kubitzki vom Allianz Zentrum für Technik in München hat in einer groß angelegten Umfrage die Ablen-

Ohne Sprechanlage: Nie!

Achtung: Das Navi erfordert Aufmerksamkeit!

kung als Gefahrenquelle erforscht. Und dabei erschreckende Erkenntnisse gewonnen. 65 Prozent der österreichischen Autofahrerinnen und Autofahrer telefonieren, während sie fahren – ein Drittel davon statt mit Sprechanlage immer noch mit dem Handy am Ohr. Jeder dritte Lenker schreibt und jeder fünfte liest Textnachrichten am Smartphone. Vier von fünf Autolenkern schauen immer wieder intensiv auf ihr Navi, drei von vier bedienen das Autoradio und jeder dritte den Bordcomputer. Alles während der Fahrt. 86 Prozent geben an, durch Fahrzeugtechnik in ihrer Aufmerksamkeit beim Lenken beansprucht zu werden. Handynutzung, auch mit Freisprecheinrichtung, birgt also ein hohes Unfallrisiko. Völlig unterschätzt wurde bisher der Einfluss durch soziale Interaktion, sagt die Allianz-Studie. Sprich: Beifahrer sind häufige Unfallauslöser. 72 Prozent der heimischen Autofahrer sagen, dass Telefonate der Beifahrer sie ablenken. 70 Prozent sind öfter in intensive Gespräche mit den Mitfahrenden vertieft, bei der Hälfte dieser Fälle kommt es

hin und wieder zu aggressiven oder gereizten Situationen. Ältere Menschen (65 und älter) lassen sich weitaus seltener von Beifahrern und Mitfahrenden ablenken als Jüngere.

Nicht alles auf einmal Als dritthäufigstes Ablenkungsrisiko gilt der Mangel an MultitaskingFähigkeit. Auch wenn die Werbung mitunter suggeriert, dass Autolenken quasi nebenher erledigt werden kann, weil die Technik ohnehin alles besser kann, der Mensch kann in Wirklichkeit nur immer eins nach dem anderen erledigen. Die Folgen solch grober Unachtsamkeit sind meist Auffahrunfälle, aber auch jene Unfälle, wo Autos aus unerklärlichen Gründen – auf schnurgerader Strecke bei Sonnenschein und ohne Gegenverkehr – im Straßengraben oder an einem Baum landen. Meist weil der Fahrer einen Moment zu lang anderweitig beschäftigt war. Nur kann er dann oft nichts mehr erzählen. Todesfalle Ablenkung. Prof. Oswald M. Klotz


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Ein Todesfall bringt neben Schmerz oft auch finanzielle Belastungen mit sich

Wenn die Bestattung zur Kostenfalle wird

Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Niemand spricht gerne darüber. Dennoch gibt es bereits im Vorfeld viele wichtige Entscheidungen für den Ernstfall zu treffen. Denn es sind auch hohe Kosten damit verbunden. „Die Zeit heilt alle Wunden.“ Dieses alte Sprichwort gilt nicht allein für die Trauer. Bei der Trauerbewältigung spielen die eigene Einstellung und der Umgang mit den Trauerphasen eine wichtige Rolle. Ein Trost für alle: Die Trauer nimmt von der Stärke her ab, die Menschen lernen, mit ihr und dem Verlust zu leben. Offene Gespräche sind dabei hilfreich. Das gilt auch im Vorfeld. Denn die Zeit nach einem Todesfall kann hektisch und anstrengend werden. Meist stellt sich schnell eine nüchterne Frage: Welche Kosten

fallen an und wer bezahlt die Bestattung? Abhängig von den Wünschen kann es zu einer hohen finanziellen Belastung für die Hinterbliebenen kommen – auch weil es dafür keine staatliche Unterstützung gibt. Die durchschnittlichen Bestattungskosten betragen üblicherweise zwischen 5.000 und 8.000 Euro. Durch persönliche Gestaltungswünsche wie auch etwaige Grabstellengebühren und eventuelle Überführungskosten sowie Leistungen, die von Fremdfirmen übernommen werden (Parten,

Blumen), können die Kosten rasch ansteigen. Dazu kommt, dass Bestattungskosten oft im Voraus zu bezahlen sind. Viel Geld, das nicht jeder parat hat. Dafür gibt es die Trauerfall-Privat-Vorsorge der ERGO Versicherung, mit besonderen Konditionen für die Mitglieder des Seniorenbundes! Damit haben Sie für den Ernstfall verantwortungsvoll vorgesorgt. Das Kapital für die Bestattung steht Ihren Hinterbliebenen sofort zur Verfügung und fällt nicht in die Verlassenschaft.

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Einen geliebten Menschen zu verlieren bereitet seelischen Kummer. Zusätzlich kommt es oft zu hohen finanziellen Belastungen für die Hinterbliebenen. Mit der TrauerfallPrivat-Vorsorge können Sie bereits jetzt die Finanzierung Ihrer Bestattungskosten sicherstellen und Ihre Familie entlasten. Mit besonderen Vorteilen für Mitglieder des Seniorenbundes. Abschlussalter: 35 bis 80 Jahre.

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Bridgeturniere mit Meisterpunkten und Preisgeldern: Di., 14.30 Uhr, Do., 10.00 Uhr u. 14.30 Uhr, Fr., 17.00 Uhr u. Sa., 15.00 Uhr Frühjahrscup: jeden Samstag 15.00 Uhr bis Ende Juni Ermäßigtes Nenngeld (alle Turniere): ab5zig-Mitglieder 3 Euro, Gäste 5 Euro Spielort: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien,

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Dipl.-Ing. Anton Staud, Tel.: 0664/181 00 73, E-Mail: anton.staud@gmx.at www.computerkurse.ab5zig.at

Gedächtnistraining 2 Konzentration und Merkfähigkeit sind nur zwei von elf Zielen, die im Gedächtnistraining unter der Leitung von Mag. Alexandra Granzer-Sarican trainiert werden. Termine: 21., 28., April, 5., 12., 19., Mai, 2., 9., 23. Juni, 7., 28. Juli, jeweils Fr. 9.00–10.30 Uhr Kosten: ab5zig-Mitglieder 11 Euro je Termin, Nichtmitglieder 14 Euro Kursort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes

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Tarock Königrufen

Foto: Matthias Brandstetter

Tanzschule Elmayer

Foto: Fotola.com

PC-Intensiv-Workshops

Die Seniorentanzkurse der Tanzschule Elmayer sind beliebte Treffpunkte zur nachmittäglichen Bewegung. Erlernen Sie Wiener Walzer, Langsamen Walzer, Foxtrott (Quickstepp), Tango, Cha-Cha-Cha, Rumba, Samba, Boogie-Woogie und in den Fortsetzungskursen z.B. Polka, Jive oder Paso Doble und bezahlen dafür um ein Drittel weniger als in den regulären Paarkursen! Neue Tanzkurse für Senioren starten jeweils Fr., 28. April 2017 und 20. Oktober 2017, 15.15 Uhr. Zehnwöchige Kurse, 90 Min. pro Woche. Kosten: ab5zig-Mitglieder (Vorlage Mitgliedsausweis) pro Paar 165 Euro statt 190 Euro bzw. ab Oktober 170 Euro statt 200 Euro. Gratis Schnupperstunde: jeweils Fr., 21. April und 13. Oktober 2017, 15.15 Uhr

Tarockspielen unter der Leitung von Dipl.-Ing. Elisabeth Gosch. Nächste Kursbeginne: Mi., 19. April 2017, Mi., 24. Mai 2017. Kurs: 2 x pro Woche jew. Mi. u. Fr., 9.00–11.00 Uhr Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Briefmarken- und Ansichtskartenklub

Privatstunden sind die exklusivste Möglichkeit, mit einem individuell auf Sie abgestimmten Programm, einem eigens für Sie gebuchten Saal und mit Ihrem persönlichen Lehrer oder Ihrer Lehrerin tanzen zu lernen. Kosten: Einheit (50 Minuten) pro Person oder für ein Paar 62 Euro. Privatstunden können für jeden Termin, auch außerhalb der Öffnungszeiten, und für jede Teilnehmeranzahl gebucht werden.

INFOS

Tanzschule Elmayer Bräunerstraße 13, 1010 Wien Tel.: 01/512 71 97 (15.00–22.00 Uhr) bei Privatstunden: Tel.: 0664/353 53 55 E-Mail: office@elmayer.at www.elmayer.at

Sie wollen Briefmarken, alte Post- und Ansichtskarten sammeln, verkaufen oder Informationen bekommen? Kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche möglich. Sammlertreffen: jeden So., 9.00–11.00 Uhr im Restaurant „Centimeter“, Herbeckstraße 1, 1180 Wien, (Station „Gersthof“)

INFOS

Klubleiter Gustav Bogner Tel.: 0699/100 300 68


32 Sport

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Vom Schilauf zum Sommersport Liebe aktive Seniorinnen und Senioren, der Fasching ist vorbei, und sportlich geht es nun mit vollem Schwung und Elan in den Frühling. Aber erst noch eine Rückschau auf einen großen Erfolg.

Die unternehmungslustige Mann- und Frauschaft aus Wien

Bundesschitage des ÖSB in Göstling

Platz 1 für Elfriede Harrer (li.), Platz 2 für Eva Ramssl

Großer Erfolg für Wien

Der Fasching der Kegler

Die Bundesschitage des ÖSB waren für Wien ein Riesenerfolg: Mit drei Damen und drei Herren als Teilnehmende wurden vier Medaillenränge in den jeweiligen Altersgruppen erreicht. Ausgetragen wurden die Disziplinen Riesentorlauf (ein Durchgang) sowie Langlauf.

Die Kegler von Rudolfsheim-Fünfhaus haben den Fasching ausgiebig gefeiert. Erst in der Stadthalle, dann beim „kleinen Opernball“ der Neubauer im Rathaus. Auch so geht gut Holz!

Stockerlplätze für unsere Damen Schon am ersten Tag, beim Langlauf im klassischen Stil, ging der Sieg in der Altersklasse IIIb an Margit Koller aus Wien. Sie konnte sich auch am zweiten Tag beim Riesentorlauf, ebenfalls in der Altersklasse IIIb, über den 3. Platz freuen. Die zwei ersten Plätze in der Altersklasse Vb im Riesentorlauf gingen an Elfriede Harrer vor Eva Ramssl. Dank an den Niederösterreichischen Seniorenbund, der die Meisterschaften hervorragend organisierte!

Unsere sportlichen Kegler nahmen es fröhlich

Gänsehäufel & Laaerbergbad Für ab5zig-Mitglieder gibt es wieder die beliebten ermäßigten Saisonkarten für das Gänsehäufel und das Laaerbergbad.

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Zum Preis von nur 44 Euro können alle Mitglieder ab 62 Jahren die ganze Saison hindurch beide städtischen Sommerbäder besuchen. Normalpreis für eine Saisonkarte beträgt für nur ein Bad 115 Euro. Die Berechtigungskarten erhalten Sie bei ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43 600, E-Mail: office@ab5zig.at


Sport 33

www.ab5zig.at

Die Bezirks-Programme Ein neues Angebot: Rückenfit im 22. Bezirk Gegen Rückenschmerzen, Lendenschmerzen und Nackenverspannungen helfen zuverlässig regelmäßige Übungen. Im Pfarrsaal der Pfarre „ Auferstehung Christi“ in der Saikogasse 8, 1220 Wien werden seit 15. März jeden Mittwoch um 16.00 Uhr unter der Leitung von Dr. Marie Slavicek Übungen erlernt, die zur Dehnung und Kräftigung der verspannten und geschwächten Muskulatur dienen. Bereits nach wenigen Übungseinheiten ist eine wesentliche Verbesserung zu erwarten. Dr. med. Marie Slavicek ist Fachärztin für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, OA im KH der Barmherzigen Brüder in Wien, und stellt ihren Einsatz für ab5zig ehrenamtlich zur Verfügung. Pro Einheit ein Unkostenbeitrag von 3,00 Euro (Raummiete). Aus hygienischen Gründen sollten Sie eine eigene Fitnessoder Jogamatte mitbringen. Wenn notwendig, werden einige Matten leihweise vom Seniorenbund zur Verfügung gestellt. Einfach hingehen, keine Anmeldung nötig. Fitness auf der Landstraße für 60+ Rückenfit, Kraft & Balance, Gymnastik für Hüfte, Knie & Venen, Yoga, Nordic & Smovey Walking bei „fit mit Elvira“ Info: Tel.: 0660/427 18 49, E-Mail: Elvira@fit-mit-elvira.at Damenturnen auf der Wieden Info: Irmgard Dippelreiter, Tel.: 0664/170 46 49 E-Mail: irmgard.dippelreiter@rodi.at Spiel, Spaß, Fitness und Nordic Walking in Margareten und bei Interesse für Golf Info: Dkfm. Ernst Robert Solich, Tel.: 0676/961 134 27, E-Mail: rsoc@gmx.at Nordic Walking mit der Josefstadt im Prater Info: Eva Ramssl Tel.: 0676/444 67 46, E-Mail: ramssl.eva@a1.net Vitalgymnastik, Line Dance und Nordic Walking in Hernals Info: Ursula Waidhofer, Tel.: 0664/350 95 76 E-Mail: u.waidhofer@gmx.at Line Dance in Meidling Info: Angela Kornfeil, Tel./Fax: 01/606 29 01 Tel.: 0664/651 48 27 E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at Tischtennis in Ottakring Info: Dr. Elisabeth Schreiber, Tel.: 0664/415 03 60 Tennis, Radtouren, Wandern, Tanzabende mit Ottakring (im Winter auch Schilauf) Das laufende Programm finden Sie auch im Internet auf www.ab5zig.at Info: Walter Schuh, Tel.: 0650/258 80 93 E-Mail: cwschuh@aon.at

Tennis: Im Sommer im Prater, im Winter im Tennis Point Vienna Info: Johanna Schreyer, Tel.: 0650/445 50 04 E-Mail: johanna.schreyer@chello.at Wandern mit Alsergrund Info: Rudolf Ichmann informiert Sie gerne über Ziele und Termine, Tel.: 0664/502 89 88 E-Mail: rudolf@ichmann.at Wandern mit Meidling Info: Helga Karl informiert Sie gerne über Ziele und Termine, E-Mail: helga.karl@gmx.at Wandern mit Hernals Info: Ilse Mattausch informiert Sie gerne über Ziele und Termine, Tel.: 0699/111 38 355 Wandern mit dem 23. Bezirk Info: Ferdinand Klementer sendet Ihnen gerne das neue Wanderprogramm zu. E-Mail: aon.914738308@aon.at Fit im Alltag mit Smovey Walking in Simmering Ringe werden leihweise zur Verfügung gestellt. Info und Kosteninfo: Gudrun Darabos, Dipl. Ernährungstrainerin & Dipl. Vital- und Gesundheitscoach Tel.: 0660/911 62 50 E-Mail: gudrun.darabos@a1.net Kegelklub Penzing Info: Waltraud Taborsky, Tel.: 0680/125 90 89 E-Mail: waltraud.taborsky@chello.at Heinz Neuwinger, Tel.: 0680/115 56 44 Wo und wann: Wiener Stadthalle, Hütteldorfer Straße 2b, 1150 Wien, jeden Dienstag 10.00–12.00 Uhr Vergnügungskegeln Freizeitoase, Kendlerstraße 38, 1160 Wien Kegelklub Rudolfsheim-Fünfhaus Info: Edith Tannenberger, Tel.: 0699/140 53 167 E-Mail: edith.tannenberger@chello.at Wo und wann: Wiener Stadthalle, Hütteldorfer Straße 2b, 1150 Wien, jeden Dienstag 13.30–16.00 Uhr Kegelklub Wien Prater Info: Hermine Beck, Tel.: 0664/136 72 58 Wo und wann: ASKÖ Sportzentrum, Hopsagasse 5, 1200 Wien, jeden Donnerstag ab 10.30 Uhr Vergnügungskegeln in Ottakring Info: Familie Ing. Rudolf und Elfriede Praschak Wo und wann: Kaffee Weidinger, Lerchenfelder Gürtel 1, 1160 Wien, jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 15.00–17.00 Uhr Viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten Ihr Landessportreferent Otto Zimmermann, Tel.: 0676/902 71 20 E-Mail: ottozimmermann@aon.at

Foto: Weinwurm

Mit neuem Schwung


34 Bezirke

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Neubau

Kino zum Muttertag

Foto: tvnaturparkpoellauertal

Do., 4. Mai, 18.00 Uhr Admiralkino, Burggasse 119, 1070 Wien

Der historische Markt Pöllau mit der ehemaligen Stiftskirche

Landstraße

Naturpark Pöllauer Tal Tagesausflug am Dienstag, 9. Mai Nach einer Jause im Landgasthaus Pöllau Führung durch den historischen Markt und Spaziergang durch den Schlosspark. Am Marktplatz Besuch des „Steirischen Petersdoms“. Fahrt über den Pöllauberg mit Wallfahrtskirche. Nach dem Mittagessen Besuch der Kernöl-Mühle Fandler mit Verkostung. Abfahrt: 7.45 Uhr, Schlachthausgasse/U3, 1030 Wien Rückkunft: 19.30 Uhr Leistungen: Busfahrt, Begrüßungsschnaps und Jause, Führungen, Aufenthalt Pöllauberg, Mittagessen, Besuch Öl-Mühle. Kosten: 45 Euro

INFOS

Elisabeth Mangold, Tel.: 0664/736 36 061 Dr. Georg Schüller, Tel.: 0664/515 40 36

Mariahilf

Mit uns in den Sommer 25. April: Geburtstage, normaler Klubbetrieb 27. April: Ausflug Orth an der Donau, Uferhaus, Abfahrt 12.00 Uhr, Kurt-Pint-Platz 2. Mai: Normaler Klubbetrieb 9. Mai: Muttertagsfahrt 16. Mai: Muttertagsfeier im Pfarrsaal St. Aegyd, Beginn 14.30 Uhr 23. Mai: Gedächtnistraining, normaler Klubbetrieb 30. Mai: Geburtstage, normaler Klubbetrieb 13. Juni: Abschlussausflug, Geburtstage Juni Sommertreff: 25. Juli: Gartencafé, Stumpergasse 3, 1060 Wien 29. August: Gartencafé

INFOS

Martha Pint, Tel.: 0676/524 67 96 Bez.-Rätin Veronika Zimmermann, Tel.: 0664/487 02 35 E-Mail: veronika.zimmermann@chello.at

Als neue Klubleiterin der ÖVP-Senioren Neubau lade ich herzlich ein! Für alle Mütter und Begleitpersonen bieten wir einen unterhaltsamen Kinoabend mit „Willkommen bei den Hartmanns“. In dieser Komödie beschließt eine Mutter, gespielt von Senta Berger, einen Flüchtling in die Familie aufzunehmen. Die sich daraus ergebenden Wirren werden auf amüsante Weise dargestellt. Eintritt kostenfrei!

INFO: Mag. Viktoria Hollaus-Babinski Tel.: 0676/412 94 91 viktoria.hollaus@chello.at

Alsergrund

Neuer Vorstand gewählt Am 3. März wurde am ordentlichen Bezirkstag der Bezirksgruppe ab5zig Alsergrund unter dem Vorsitz von Seniorenbundpräsidentin LAbg. Ingrid Korosec eine neue Bezirksleitung gewählt: Obmann: Bez.-Rat a.D. Hans Wolf, Obmann-Stv: Bez.-Rätin Erzsebet Fuchs, Obmann-Stv: Josefine Kalab, Organisationsreferent: Bez.-Rat a.D. Heinz Appel, OrganisationsreferentStv: Herbert Hirtl, Klubleiterin: Bez.-Rätin a.D. Gertrud Wurzer, Finanzreferent: Bez.-Rat a.D. Reg.-Rat Rudolf Ichmann, Finanzreferent-Stv: Bez.-Rätin a.D. Hedwig SaganFischer, Rechnungsprüfer: Bez.-Rat a.D. Mag. Adolf Leichtfried und Herbert Wurzer. Weitere Vorstandsmitglieder (in alphabetischer Reihenfolge): Mag. Beatrix Ichmann, Ingrid Nebel, Manfred Nebel, Elfriede Rohnefeld, Fritz Rohnefeld, Heinz Sagan, BV-Stv. a.D. Dr. Wolfgang Stalitzer, Margarete Wolf. In der anschließenden konstituierenden Sitzung der neuen Bezirksleitung wurden Elfriede Rohnefeld zur Schriftführerin und Margarete Wolf zur stellvertretenden Schriftführerin gewählt.

5-Tagesfahrt nach Südtirol Termin: 7. bis 11. Juni Abfahrt: 6.45 Uhr, 1090 Lustkandlgasse 4, vor Café Volksoper. Wir besuchen die Kurstadt Meran, Schloss Trautmannsdorf und die Erdpyramiden am Ritten. Wir unternehmen eine Dolomitenrundfahrt und begeben uns mit der Gondel auf die Seiser Alm und fahren nach Kastelruth. Die Reise erfolgt im Komfortbus; Halbpension mit 4-GangWahlmenü, Rundfahrt, Gondelfahrt, Eintritt und Führung sowie einmal Musik am Abend sind inkludiert.


Bezirke 35

Foto: Herbert Ortner

www.ab5zig.at

Eine Dolomitenrundfahrt steht am Programm

Ausflug in die Wachau und nach Spitz

ab5zig-Mitglieder zahlen im DZ 415 Euro, Nicht-Mitglieder 435 Euro, EZ-Zuschlag 80 Euro. Begrenzte Teilnehmerzahl. Möglichst rasche Anmeldung erforderlich.

Donnerstag, 11. Mai: Tagesausflug in die Wachau nach Spitz mit Besuch des Schifffahrtsmuseums und in Langenlois des Dachdeckdeckermuseums und zum Abschluss noch ein Heurigenbesuch.

INFOS

Dienstag, 16. Mai: Klub­nachmittag mit Muttertagsfeier und einer Vorlesung

Bez.-Rat a.D. Hans Wolf Tel.: 0664/481 24 87 oder 01/319 88 20 E-Mail: wolf.hans@aon.at

Favoriten

103 Jahre alt und 44 Jahre beim Seniorenbund Bezirksobmann Harald Brozovski gratulierte Hermine Tomaschek zum 103. Geburtstag. Frau Tomaschek ist seit 44 Jahren beim Wiener Seniorenbund. Auch wir gratulieren sehr herzlich!

Dienstag, 23. Mai: Singen im Klub mit Musikern, ab 15.00 Uhr Donnerstag, 1. Juni: Tagesausflug ins Romantiktheater im Pulkatal Kegeln: jeden 1. u. 3. Freitag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr im Café Weidinger Lerchenfelder Gürtel 1, 1160 Wien, Anfragen bei Fam. Praschak 484 53 86. Tischtennis bis 9. Juni, jeden Freitag von 15.15 bis 16.45 Uhr in der Schule Grundsteingasse 48, 1160 Wien. Anfragen bei Fr. Dr. Schreiber, Tel.: 0664/415 03 60 Wanderungen, Tennis und Skitage: Leitung Walter Schuh, Tel.: 0650/258 80 93 oder per E-Mail unter cwschuh@aon.at. Nähere Details zu unseren Veranstaltungen finden Sie unter www.seniorenbund-ottakring.at oder in unserem Schaukasten beim Klublokal. Die Mitteilungen sind auch bei den Klubnachmittagen erhältlich.

INFOS Josef Stöhr Tel.: 0664/312 15 65 E-Mail: j.stoehr@seniorenbund-ottakring.at www.seniorenbund-ottakring.at Wir gratulieren einer lieben Freundin!

Ottakring

Bis zum Sommer Klubnachmittage jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 15.00 bis 19.00 Uhr in 1160 Wien, Ottakringer Straße 217. Auswärtige Veranstaltungen jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat. Gäste herzlich willkommen. Dienstag, 2. Mai: Klubnachmittag Donnerstag, 4. Mai: Saisonale Speisen wie Wild, Spargel etc. in Gelbmann’s Gaststube

Hernals

Klub „Bei Erasmus“ Jeweils Dienstag ab 14 Uhr im Restaurant „Apollon“, Hernalser Hauptstraße 171, 1170 Wien, mit S45, Station Hernals und Linie 43 zu erreichen. 25. April: DI Christian Schuhböck, allgem. beeid. u. gerichtl. zertifizierter Sachverständiger für Naturschutz, Landschaftsökologie und Landschaftspflege, bringt einen Vortrag über das „Otto-Wagner-Spital Am Steinhof – ein potenzielles UNESCO-Welterbe“ in Form einer PowerPointPräsentation zum gleichnamig erschienenen Buch.


36 Bezirke

ab5zig Wissen & Lebensfreude

9. Mai: KR Dechant Dr. Karl Engelmann, Pfarrer der Kalvarienbergkirche in Hernals, spricht über „Leben und Wirken der katholischen Kirche in Hernals“. 23. Mai: Franz Streiter, Augenoptiker, begeistert mit seinen Filmen, diesmal mit einem Streifen über USA – der Goldene Westen – Las Vegas, Grand Canyon, San Francisco.

Busreise Dresden – Leipzig 27. August bis 2. September Der Hernalser Seniorenbund wird bei dieser Reise neben den Städten Leipzig und Dresden die interessantesten Sehenswürdigkeiten der Umgebung besichtigen. Hier sind sicher die Porzellan-Manufaktur Meissen, das Schloss Moritzburg, die Sächsische Schweiz mit der Festung Königstein, das Schloss Pillnitz und das Karl-May-Museum in Radebeul besonders zu erwähnen. Für die eingehende Besichtigung Dresdens wollen wir uns zwei Tage Zeit nehmen, in Leipzig werden wir einen Tag verbringen. Hier soll das Mittagessen im berühmten „Auerbachs Keller“, den Johann Wolfgang von Goethe in seinem „Faust“ verewigt hat, einen Höhepunkt bilden. Das genaue Programm mit allen organisatorischen Einzelheiten senden wir Ihnen nach einem Anruf gerne zu. Außerdem können Sie diese Informationen auch unserer Homepage www.seniorenbund-hernals.at entnehmen.

ZahnersatZ

Zahnimplantat vom Experten ImplantologIsche speZIalpraxIs prof. tepper Alle Kassen und privat 1220 Wien, Rennbahnweg 13/21/1, direkt an der U1, Tel. 258 32 54 www.tepper.at

Prof. DDr. G. Tepper

U

Sofortimplantate Computertomographie Vollnarkose Computernavigierte Implantologie Schonend (minimalinvasiv) Lösung bei rutschenden und drückenden Prothesen

niv. -Prof. DDr. G. Tepper ist Oberarzt an der Universität Wien, arbeitet seit Jahren als chirurgischer Partner mit Zahnärzten aus Wien und Umgebung zusammen und führt in Wien eine Spezialpraxis für Zahnimplantologie (direkt an der U1). Die persönliche, individuelle Therapieplanung und Beratung sind kostenlos.

Die Frauenkirche in Dresden

INFOS Hans Erasmus Tel.: 0699/120 42 299 E-Mail: h.erasmus@seniorenbund-hernals.at www.seniorenbund-hernals.at

ERHOLEN ENTSPANNEN ENTSCHLACKEN Ideal im Frühling – Lacto 3 Vital-Heil- und Entlastungskur! Das familiengeführte Kurhaus (4*) mit viel Charme ist der ideale Ort für eine Kur, einen Erholungs- oder Kurzurlaub. Bei uns fühlen Sie sich wie zu Hause und Gäste werden schnell zu Freunden. Langzeitaufenthalt zu Sonderkonditionen auf Anfrage!

ERHOLUNGSWOCHE 7 Tage/7 Nächte Vollpension ab € 538,–

1 Salzwickel, 1 Molkefußbad, 1 Gesichtsmaske mit Topfen, Willkommensdrink, Bademantel gratis, Morgengymnastik

SCHNUPPERTAGE 4 Tage/3 Nächte Vollpension ab € 244,–

Zusatzleistungen wie bei Erholungswoche (Aufenthalt im März oder April)

HEIL- UND ENTLASTUNGSKUR 7 Tage/7 Nächte Vollpension ab € 798,– 6 Salzwickel, 2 Vollbäder, 3 Wechselgüsse, 3 Teilmassagen, 5 Molkeauflagen, 1 Pediküre, 1 Gesichtsmaske, Molkedrinks, Willkommensdrink, Bademantel gratis, Morgengymnastik

VENEN-BASISKUR 7 Tage/7 Nächte Vollpension ab € 642,90 5 Topfenwickel (Beine), 6 Molkefußbäder, Willkommensdrink, Bademantel gratis, Morgengymnastik


Kontakte 37

www.ab5zig.at

Kontakte Sofern in den Einschaltungen keine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme angegeben ist, ersuchen wir, die Zuschriften an ab5zig zu senden. E-Mail: kontakte@ab5zig.at. Bitte um Angabe der Nummer der Anzeige in gut leserlicher Schrift. Ihre Zuschrift wird weitergeleitet. ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien. Für den Inhalt der Anzeige ist allein der Absender verantwortlich. Nächster Annahmeschluss: 2. Mai 2017

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Aus Platzgründen können wir leider keine Anzeigen mehr für den „Flohmarkt“ annehmen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Ihre Anzeige kostenlos auf unserer Website zu veröffentlichen. www.ab5zig.at (Schwarzes Brett) Er gesucht!

Wienerin, 65/165, NR, möchte aktiven, ehrl. netten Begleiter/Partner f. Wandern, Schwimmen, Theater, Reisen u. harm. Zweisamkeit kennenl. (1000) Wer möchte mich i. d. Arm nehmen? Bin 76/173, schl., NR/NT, Natur- u. Tierfreundin. Wünsche mir liebev., ehrl. Partner. Mit Foto bevorzugt. (1001) Welcher angenehme Wr. Pensionist, +/-70, Witwer, NR, mit Auto + Interesse an kl. Garten, Tierfreund, würde einer ehrl. Freundschaft eine Chance geben? 0676/771 72 67 (1002) Gibt es eine gute Freundschaft zw. Mann u. Frau auch ohne Sex? Dann bitte bei mir, 70+, schl., melden. (1003) Lieber Freund m. Niveau, f. alle Lebenslagen, NR, von ihr, 74, kunst(aber nicht musik-)interessiert gesucht. Getrennt wohnen Voraussetzung. (1004) 71-jährige fesche Wienerin, 1,72 m, mollig, liebev., zärtl., kultiviert, sucht treuen, intelligenten Partner f. Zweisamkeit. (1005) Sie, 61, sucht Partner -65 zum Leben, Lachen + PC-Austausch. (1006) Sie, 74/160, NR, jugendl. schl., gutaussehend, sportl., sucht niveauv. ehrl. Begleiter, Gentleman, NR, für Sport, Kultur u. Reisen. (1007)

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Humorvolle Sie, Frohnatur, 70+, sucht ehrl., gepfl., liebev., mobilen Partner, NR, -/+70. (1016)

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Die Österreichischen Lotterien wünschen viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten. DE R PA R T NE R DE R

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SENIORENHILFE


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Impressum Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: W I S S E N & LE B E N S F R E U D E ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Irmgard Bayer Tel.: 01/515 43-641, E-Mail: bayer@ab5zig.at Anzeigenrepäsentanz: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton-Böck-Gasse 20 Anzeigenkontakt: Mag. Alfred Meindl, Tel.: 0676/556 21 66 E-Mail: alfred.meindl@agentur1.at Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten

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Vorstand Verein Wiener Seniorenbund: LAbg. Ingrid Korosec (Vorsitzende), Dr. Irmgard Bayer, BV-Stv. a.D. Hans Erasmus, Bez.-Rat Reg.-Rat Kurt Kumhofer, Landesgeschäftsführer Thomas Hos, BV-Stv. a.D. Mag. Franz Stabler, BV a.D. Ludwig Zerzan, Bez.-Rat a.D. Franz Soucek, Dir. KR Helmut Puchebner, Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Gen.-Dir.-Stv. a.D. Leopold Scherer, LAbg. a.D. Anton Fürst.

Die Gewinner sind: 1. Preis: Renate Arnaout, 1020 Wien 2. Preis: Mag. Anton Tettinek, 1140 Wien 3. Preis: Ing. Peter Janota, 1210 Wien 4. Preis: Sonja Modlik, 1160 Wien Wir gratulieren herzlich!

Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren DVR 0066273, ZVR: 988670977

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Zur Überweisung der Beitrittsgebühr für neue Mitglieder von je 2 Euro und des Mitgliedsbeitrages für das laufende Jahr übersenden wir Ihnen per Post einen Zahlschein bzw. eine Einzugsermächtigung sowie Ihren Ausweis. Als Mitglied des Vereins ab5zig – Wiener Seniorenbund will ich auch – ohne weitere Kosten – dem gleichnamigen ÖVP-Seniorenbund beitreten (sonst streichen).

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ab5zig - Wissen & Lebensfreude 04/2017  

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