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Jahr 2016

Nr. 1

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Bundespräsidentschaft: Khol kandidiert Österreichischer Seniorenbund: Korosec übernimmt Vorsitz

Reisen in Zeiten der Krisen Welche Ziele noch sicher sind DVR: 0066273

P.b.b. „GZ 02Z034451M“, ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

Leben

Reisen und Ausflüge

„Im Gespräch“ mit Prof. Welan, Literatursalon, Kulturtreff und Frühlingsball

Kulturhauptstadt Breslau, Aktivurlaub am Klopeiner See u.v.m


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3 Februar 2016 AKTUELL

INHALT

Bundesobfrau Ingrid Korosec

Erste Frau an der Spitze, sie übernahm die Funktion von Andreas Khol Seite 5

LEBEN 10 Bis wann kann man Auto fahren? 15 Im Gespräch mit … Manfried Welan

KULTUR UND AUSFLÜGE 16 Das Mittelalter, Teil X: Philosophie und Theologie des Mittelalters Khol als Bundespräsident!

Warum er sich der Wahl stellt – und wie man ihn unterstützen kann Seiten 6/7

Reisen in Zeiten der Krisen Welche Ziele noch sicher sind Seiten 8/9

18 Klopeiner See-Aktivurlaub oder Erholung GESUNDHEIT 22 Damit das Leben leichter wird Neues Adipositasprogramm

KURSE 26 Fotokurs, Tanzschule Elmayer, Salsa u.v.m. 28 Erfahrungen einer Klassenpatin

ab5zig auf der „Lebenslust“ Mi., 13. bis Sa., 16. April Die Seniorenmesse im Frühling steht wieder unter dem Motto „Lebenslust“. Es werden verschiedene Erlebniswelten geboten: Natur und Pflanzen, Beratung und Wissen, Daheim und Sicherheit, Sport und Kultur, Mode und Stil sowie Gesundheit und Schönheit. ab5zig ist vertreten und bietet auch täglich wieder Nordic-WalkingSchnupperstunden an. Ort: Wiener Messe, Messeplatz 1, 1020 Wien

ANGEBOTE 30 Akkordeonfestival, Topsy Küppers, Kammermusik u.v.m. SPORT 32 Schifoan! Bundesmeisterschaft, Kegeln u.v.m.

Am Karfreitag, 25. März, bleibt unser Büro geschlossen! ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr, Fr. 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at. Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 11. April 2016 zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at

34 Aus den Bezirken 37 Schwarzes Brett 39 Impressum


Aktuell

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Es kommt auf den eigenen Vertrag an, ob man davon profitiert

Was uns betrifft von Irmgard Bayer

70 – na und? Andreas Khol kandidiert mit 74 Jahren als Bundespräsident, Ingrid Korosec ist im Vorjahr mit 74 Jahren in den Wiener Gemeinderat gewählt worden – mit einem Superergebnis an Vorzugsstimmen! Und jetzt hat sie wenige Monate später die Funktion der Bundesobfau des Österreichischen Seniorenbundes übernommen. Was sehen wir daraus? Die Zahl der Lebensjahre sagt wenig, es kommt auf die Leistungsfähigkeit – und Leistungsbereitschaft! – der Persönlichkeiten an. Das Alter von 70 plus ist kein Hindernis, sich höchst erfolgreich einzubringen! Von 50 plus oder 60 plus wollen wir in diesem Zusammenhang nicht einmal reden. Eine Selbstverständlichkeit, dass man in diesen Jahren noch voll dabei ist – so man es will. Neu ist vielleicht, dass eine Frau mit 70 plus noch präsent ist. Es wäre nicht Ingrid Korosec, wenn sie nicht selbstverständlich um ihre/unsere Position kämpfen würde. Das war schon bei der Volksanwältin Korosec so. Jetzt vertritt sie die Position aller Menschen in „erwachsenen“ Lebensjahren. Sich als Frau so zu behaupten, ist natürlich ein weiteres Plus. Erste Frau an der Spitze des Seniorenbundes, nicht schlecht! Und Andreas Khol zeigt mindestens wie sie, wie umtriebig und versiert man mit 70 plus sein kann. bayer@ab5zig.at

Pensionskassen positiv?

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ie Pensionskassen erwirtschafteten 2015 „im Schnitt“ ein Ergebnis von 2,36 Prozent. Das ist mehr, als Sparbücher heute hergeben, aber weniger als das mögliche Ergebnis einer geschickten Aktienanlage. Die „Performance“ der einzelnen Kassen war unterschiedlich. Ob man als Bezugsberechtigter davon profitiert, hängt vom persönlichen Vertrag ab. In alten Verträgen war

oft ein heute unrealistischer „Rechnungszinssatz“ von fünf Prozent und mehr als Messlatte vereinbart. Das kann zurzeit nicht erreicht werden, diesen Pensionen droht eine Kürzung. Rechnungszinssätze von zwei bis drei Prozent sollten dagegen positive Ergebnisse liefern. Die Pensionskassen informieren darüber im Laufe des Jahres. Einen exakten Termin dafür hat der Gesetzgeber nicht vorgegeben.

Post aus Brüssel

Sicherheit und Migration – eine Jahrhundertaufgabe! Das Jahr 2015 stand ganz im Zeichen der Migrationskrise – Österreich und ganz Europa sind mit einer Migrationswelle ungekannten Ausmaßes konfrontiert. Wir müssen die Dinge genau unterscheiden: Geht es um Migration? Oder um Terrorismus? Sprechen wir bei der Migration von Flüchtlingen? Oder betrifft die Debatte in Wahrheit Menschen, die nicht wegen Verfolgung ihr Land verließen, sondern auf der Suche nach einem besseren Leben zu uns kamen? Das ist für mich als Sicherheitssprecher der ÖVP im EU-Parlament entEuropaabgeordneter Heinz K. Becker: „Präzise unterscheiden, worum es geht.“ scheidend. Als christdemokratische Volkspartei tragen wir Verantwortung, denen zu helfen, die tatsächlich verfolgt werden. Europa kann aber nicht all jene aufnehmen, die auf der Suche nach einem besseren Leben sind. Eine gerechte Aufteilung der Asylwerber auf alle (!) Staaten Europas ist daher Pflicht. Ein verstärkter Schutz der EU-Außengrenzen, vor allem in Griechenland, ebenso. Beim Kampf gegen den islamistischen Terrorismus geht es vor allem um verstärkte Polizeizusammenarbeit, um die bessere Vernetzung von Informationen.


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Korosec übernahm die Funktion im Bundesseniorenbund – Khol kandidiert als Bundespräsident

Bundesobfrau Ingrid Korosec

fahren. Junge Mütter mit Kindern übrigens oft auch nicht.

Viele Dinge des Lebens kommen überraschend! So auch die Tatsache, dass Ingrid Korosec nun die Bundesobfrau des Seniorenbundes ist. Die Kandidatur von Andreas Khol zum Bundespräsidenten hat diesen Wechsel ausgelöst, er hat sein bisheriges Amt zurückgelegt. Ingrid Korosec war bisher erste Stellvertreterin von Khol.

Ingrid Korosec war jahrelange Mitstreiterin von Andreas Khol:

„Ja, ich vertrete die ältere Generation. Aber wer mich kennt, weiß, wie wichtig für mich das Miteinander mit den Jungen ist.“

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ie Aufgabe im Bundesseniorenbund ist Ingrid Korosec vertraut und erfordert für sie keine große Umstellung, aber, so Korosec: „Eine Ehre und eine Herausforderung bleibt sie trotzdem.“ Nach ihrem so erfolgreich geschlagenen Kampf um den Einzug in den Wiener Gemeinderat 2015 ist das nun ein nächster wichtiger Schritt für sie und für die Wiener Organisation. „Der Wiener Seniorenbund bleibt mir ein Anliegen“, versichert sie. Hier wird sich in der Zusammensetzung des Vorstands durch ihre neue zusätzliche Funktion nichts ändern. Hier wird sie weiter Akzente setzen. Sie hat ein Team, auf das sie sich verlassen kann.

Themen, die für Wien wie Österreich wichtig sind Viele von Korosecs Themen, die sie als Wiener Abgeordnete verfolgt, sind nicht nur für Wien, sondern für

die ältere Generation in ganz Österreich wichtig. Gesundheitsversorgung – für die „Alten“ wie für die Jungen! – und Pflege sind der Wiener Abgeordneten und Gesundheitssprecherin der ÖVP im Wiener Gemeinderat ein großes Anliegen. Deshalb kennt sie aber trotzdem die Sorgen und Nöte der Menschen in den ländlichen Gebieten. Dass die Hausärzte gestärkt werden müssen, und dass es ein Unfug ist, die bewährten Hausapotheken bei Ärzten in kleinen Landgemeinden aufzugeben, weil irgendwo in einem nächsten Ort eine „richtige“ Apotheke eröffnet wird, kritisiert sie schon seit Jahren. Viele alte Menschen haben große Probleme, angesichts fehlender Bus- oder Bahnverbindungen in diesen nächsten Ort zu gelangen. Für sie war das Medikament beim Hausarzt ideal. Nicht alle haben jederzeit ein Auto zur Verfügung oder können selbst

Ko-Präsidentin im Seniorenrat Mit der Funktion des Bundesobmannes/der Bundesobfau ist auch die Vertretung im „Seniorenrat“ verbunden. Er ist die offizielle gesetzliche Interessenvertretung der rund 2,3 Millionen Seniorinnen und Senioren. Seniorenbund, Pensionistenverband, Seniorenring und ÖGB-Pensionisten sind dort vertreten. Die beiden Präsidenten wechseln sich in der Vorsitzführung ab. Bisher waren Khol und Blecha die Ko-Präsidenten. Jetzt heißen sie Korosec und Blecha. Korosec. „Ja, ich vertrete die ältere Generation. Aber wer mich kennt, weiß, wie wichtig für mich das Miteinander mit den Jungen ist. Das hab ich in meiner politischen Arbeit immer so gehalten. Es geht nicht darum, Vorteile auf Kosten der jungen Generation zu erzielen, es geht darum, den Menschen die jeweils besten Entwicklungsmöglichkeiten zu geben.“

Foto: Gräven

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Sicherheit, faire Pensionen, volle Mitspracherechte und Zugang der älteren Generation zu den Bildungseinrichtungen und Kultur sind ebenfalls Anliegen, die österreichweit gelten. Hier muss Korosec daher nicht „neu lernen“. Wer sich auf diesen Gebieten mit der Wiener Bürokratie und leider auch oft Misswirtschaft herumgeschlagen hat, kann es auch in den anderen Bundesländern mit Ämtern und Behörden aufnehmen.

Ingrid Korosec hat ein Team, auf das sie sich verlassen kann.


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Warum sich der erfahrene Politiker der Wahl stellt – und wie man ihn unterstützen kann

Khol als Bundespräsident!

Auf Vorschlag der neun Landesobmänner des Seniorenbundes stellt sich Andreas Khol der Wahl zum Bundespräsidenten. Der ÖVP-Parteivorstand hat ihn nominiert. Damit sich Khol voll einbringen kann, hat er seine Aufgabe als Seniorenobmann zurückgelegt. Diese wichtige Funktion liegt nun in den Händen von Ingrid Korosec, die die Aufgabe der Bundesvorsitzenden des Seniorenbundes ohne Verzug übernommen hat. Andreas Khol dankt allen Mitstreitern in seiner Zeit als Bundesobmann. Gemeinsam mit ihnen hat er viel bewegen und umsetzen können. Hier spricht er über die neue Herausforderung und wendet sich direkt an die Mitglieder und Freunde von ab5zig. Sie waren zehn Jahre SeniorenbundObmann. Wie geht es Ihnen damit, dass Sie diese Aufgabe am 11. Jänner zurückgelegt haben? Andreas Khol: Ich war gerne Seniorenbund-Obmann. Ich durfte in diesen zehn Jahren mit Zehntausenden Seniorinnen und Senioren persönlich in Kontakt treten, durfte ihre Anliegen aufnehmen und in Programme und Forderungen umsetzen. Vieles konnten wir gemeinsam erreichen. Es ist mir nicht leicht gefallen, die Obmannschaft zurückzulegen. Warum haben Sie sich dann im Alter von 74 doch für die Kandidatur zum Bundespräsidenten entschieden?

Unter termine@andreaskhol.at kann mich jeder zu seiner Veranstaltung einladen – ich werde alles tun, um so viele wie möglich zu absolvieren. Was spricht inhaltlich für Sie als Bundespräsident? I mag das Land, i mag die Leut! Und: Ich habe als Seniorenbund-Obmann bewiesen, dass ich ihnen zuhöre und ihre Sorgen oder Anregungen in die Arbeit der Bundes- und Landespolitik einbringe. Deshalb werde ich ihr Sprachrohr in der Hofburg sein und ihre Interessen in Österreich, in Euro-

Foto: ÖSB

Andreas Khol: Ich wusste, dass ich mit Ingrid Korosec eine tatkräftige und durchsetzungsstarke Nachfolgerin habe. Der Seniorenbund wird daher seine volle Kraft behalten. Und Alter ist keine Kategorie – es zählt vielmehr, wie gesund und fit man ist. Und ich fühle mich stark genug. Wenn in Österreich ein 27-Jähriger erfolg-

reicher Außenminister werden kann, dann kann auch jemand mit 74 Jahren ein starker Bundespräsident für die Österreicherinnen und Österreicher sein. Diese Aufgabe ist zudem eine Ehre. Ich nehme sie mit Freude an – ich freue mich auf die Begegnung, auf das persönliche Gespräch mit möglichst vielen Österreicherinnen und Österreichern in dieser Wahlbewegung.

Das Gespräch ist Andreas Khol wichtig. Im Bild mit Christoph Leitl (rechts)

pa, in der Welt schützen. Zudem bin ich tief in unserer Heimat Österreich, unserer Kultur, unserem Lebensstil und unseren Werten verankert. Für all das lohnt es sich zu kämpfen! Was braucht ein Bundespräsident? Er braucht internationale Erfahrung und Kontakte. Ich war 15 Jahre Generalsekretär der Europäischen Demokratischen Union (EDU), war beruflich im Ausland tätig, habe auch als Nationalratspräsident internationale Kontakte gepflegt und spreche drei Fremdsprachen. Die umfassende Kenntnis von Verfassung und Recht sind erforderlich und bekanntlich mein Fachgebiet. Und die nötige unabhängige Amtsführung habe ich als Präsident des Seniorenrates und als Nationalratspräsident über mehrere Jahre unter Beweis gestellt. Ich bin Heinz Fischer im Amt des Nationalratspräsidenten nachgefolgt, jetzt will ich ihm im Amt des Bundespräsidenten nachfolgen. Alle Ihre Anliegen können Sie mir an anliegen@andreaskhol.at übermitteln. Ich werde gerne antworten.     Viele sagen, das Hauptthema in diesem Wahlkampf wird die Flüchtlingskrise sein! Das wird jeden Tag auf jeder Ebene Thema sein – nicht im Wahlkampf alleine. Wir müssen vom Zusehen ins Handeln kommen! Die Sorgen und Meinungen der Bevölkerung müssen wieder gehört werden, dürfen nicht länger vom anwaltlichen Journalismus überdeckt werden. Die vielzitierte Nächstenliebe beginnt im eigenen Haus, wie ein englisches Sprichwort richtig festhält. Sie endet aber nicht dort: Mir tut jeder Mensch, der an der Grenze steht,


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Liebe Leserinnen und Leser,

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ich freue mich, Sie hier in neuer Funktion begrüßen zu können. Als Bundesvorsitzende des Österreichischen Seniorenbundes werde ich mich mit noch größerem Druck den Anliegen der älteren Generation widmen können. Das sehe ich sehr positiv und es bedeutet auch eine Aufwertung und Anerkennung der Wiener Position. Wir haben schon bisher gezeigt, dass wir erfolgreich sein können. Es soll so weitergehen!

„Ja, ich will Bundespräsident werden! Und ich bitte Sie dazu um Ihre persönliche Unterstützung.“

leid – aber wir dürfen auch unser Österreich nicht überfordern. Wer bei uns aufgenommen wird, dem müssen wir wirksam helfen, damit er hier seinen Beitrag leisten kann. Wir wollen nicht tausende Obdachlose oder in Containern Wohnende, die keiner Arbeit nachgehen können – das ist schlecht für die Ankömmlinge und das gefährdet den sozialen Frieden in unserer Heimat. Drei Länder Europas alleine können nicht die Nöte der ganzen Welt lindern. Bis die EU in zwei oder drei Jahren ein funktionierendes System eingerichtet hat, müssen wir nun mit österreichischen Maßnahmen unabhängig Grenzen setzen. Wenn im Mai der von Experten angekündigte nächste Ansturm kommt, dürfen wir uns nicht noch einmal überraschen lassen.

Ohne die Unterstützung der Seniorinnen und Senioren wird es nicht gelingen. Zuerst muss jede Kandidatin und jeder Kandidat 6.000 Unterschriften sammeln. Das ist gar nicht so einfach, wie es klingt. Denn es werden nur rund drei Wochen Zeit dazu sein. Da muss jeder auf seine Gemeinde, auf sein Bezirksamt gehen, dort persönlich und mit Lichtbildausweis erscheinen und unterschreiben. Da liegt ein erstes großes Zwischenziel vor uns. Ich freue mich daher über jede persönliche Unterstützung!

Was ist nötig, damit Sie die Wahl gewinnen und der nächste Bundespräsident der Republik Österreich werden?

Danke für das Interview! Wir wünschen viel Erfolg!

Wenn Sie konkret und aktiv unterstützen wollen, nehmen wir Ihr Angebot gerne unter imag@andreaskhol.at entgegen.

In den nächsten Wochen werde ich natürlich viel Zeit und Energie aufwenden, um unseren Andreas Khol durch diese Wahlkampagne zu begleiten. Je mehr Kandidaten und Kandidatinnen für dieses Amt aufgetaucht sind, desto klarer wurde es, dass eine Persönlichkeit wie er gefragt ist. Ein Mann mit Erfahrung im In- und Ausland, mit Standhaftigkeit und klaren Ansagen. Und trotzdem fähig, auf die Leute zuzugehen. Dieses Engagement wird mich aber nicht hindern, die Wiener Probleme gut im Auge zu behalten. Ich denke nur an die Spitalsproblematik und an die ärztliche Versorgung. Jeden Tag gibt und gab es Meldungen, dass die Wartezeiten in den Spitälern zunehmen. Jeden Tag muss man lesen, wie sich die Allgemeinmediziner übergangen und missachtet fühlen. Sicherheit ist eine andere große Frage. Es gibt genug zu tun! Ihre

Vorsitzende Wiener Seniorenbund korosec@ab5zig.at

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Mögliche Unruhen beschränken die Reisemöglichkeiten

Welche Ziele noch sicher sind: Nahost und Nordafrika fallen aus, Europa gilt als besser

Reisen in Zeiten der Krisen

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ie Welt wird kleiner statt größer“, sagt Gaby Hönigsperger vom Reisebüro Columbus über die Möglichkeiten zu verreisen. Besonders die aktuellen Krisen in Nahost und in Afrika schränken die Möglichkeiten außerhalb Europas ein. „Ägypten fällt weg, ebenso ganz Nordafrika“, sagt sie freimütig. Nach den Anschlägen in Istanbul und der Lage in den Kurdengebieten zweifeln viele an der über die Jahre so beliebten wie günstigen Destination Türkei. „Die Leute haben Angst.“ Als für Reisende relativ sicher gelten die ehemaligen Oststaaten (mit Ausnahme Tschetschenien und Kaukasusgebiete). Der Iran wird als ruhig gesehen, die Kleidungs- und Sittenvorschriften schrecken aber potenzielle Besucher ab. Israel und Jordanien fallen beide als zu gefährlich aus. Indochina, Vietnam, Laos, Kambodscha oder Burma gelten als sicher, dort muss man aber Abstriche beim Komfort machen, jedenfalls außerhalb der Hotels. Sanitäranlagen nach unserem Standard fehlen weitgehend. Die Ma-

lediven sind ein muslimisches Land, ob man das als Risiko und Einschränkung ansieht, muss man selbst entscheiden. Indien kam mit Übergriffen auf Frauen in die Schlagzeilen, selbst in der Gruppe scheint man nicht immer geschützt. Die meisten Länder Südamerikas hatten schon immer Sicherheitsprobleme.

Bisher vom Terror weit entfernt: Kanada, Neuseeland und Australien Wohin kann man mit Fernweh einigermaßen sicher reisen? Kanada, Neuseeland oder Australien bieten sich an. Aber letztere sind 24 Flugstunden oder mehr entfernt! Auch die USA sind sicher, sofern man bestimmte Hotspots meidet. Als sichere Badedestinationen mit akzeptabler Anflugzeit gelten die Karibik, Kuba oder die Dominikanische Republik.

Grenzen zu Deutschland – das als Reiseland immer beliebter wird – kam es bereits zu Jahresbeginn zu Staus wegen der Überprüfung der Flüchtlinge und damit zu Problemen. Weitere Grenzen könnten folgen. Eine relativ „heile Welt“ findet man in Sardinien oder Korsika, aber dort war es schon vor der Krise teuer. Kroatien bietet noch ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis, ebenso Griechenland. Italien ist wie eh und je ein lohnendes Reiseziel, vor allem mit Kindern. Venedig, Apulien, Kalabrien und die Toskana locken nebst Stränden mit einem wunderbaren Hinterland. Viele italienische Orte sind aber am besten nur mit dem eigenen Auto zu erreichen. Per öffentlicher Verbindung z.B. ins vertraute Grado zu gelangen, ist ein schwieriges Unterfangen. Auch Spanien, Portugal oder das Baltikum sind empfehlenswerte Ziele.

Europa hingegen ist „sicher“. Aber Ballungsräume können natürlich auch hier zu Anschlagzielen werden, siehe Paris. Hönigsperger: „Ein Restrisiko gibt es überall, auch in Europa.“ An den

Familien zieht es wieder in die Sommerfrische Unser gutes Österreich ist schön und sicher, aber leider nicht billig. Zwei Erwachsene mit zwei Kindern hierzulan-


Leben

www.ab5zig.at de zwei Wochen in einem guten Hotel: „Das kann sich ein Durchschnittsverdiener nicht mehr leisten“, räumt Hönigsperger ein. Familien mit Kindern zieht es folgerichtig zurück in die gute, alte Sommerfrische und zum Urlaub auf dem Bauernhof. „Dafür wird viel gemacht“, lobt sie Tourismusmanager und Gemeinden, die Erlebnisurlaube und ein breites Programm aufstellen. Für das passende Wetter können sie allerdings nicht sorgen.

Wo kann man sich informieren? Wer eine Fernreise in kritische Gebiete plant, sollte sich tunlichst über die Website des Außenministeriums über Reisewarnungen informieren. Aktuell gibt es für eine ziemlich lange Liste von Ländern von Afghanistan bis zur Zentralafrikanischen Republik Reisewarnungen. „Partiell“ wird auch vor Gebieten in anderen Ländern gewarnt, wie z.B. bei Ägypten, Kenia oder der Ukraine. Die Lage wird von der Konsularabteilung des Außenministeriums ständig beobachtet. Bricht eine echte Krise aus, tritt ein Krisenstab zusammen. Mithilfe unserer Botschaft

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und von Ägypten „zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen“ getroffen. Welche, will man eben aus diesen Gründen nicht sagen. Tritt man eine Fernreise in ein kritisches Gebiet an, kann man sich über die Website des Außenministeriums registrieren. Im Falle des Falles wissen unsere Stellen dann, wen sie wo suchen und unterstützen müssen. http://www.bmeia.gv.at/ reise-aufenthalt/reisewarnungen/ Gaby Hönigsperger:

„100 prozentige Sicherheit gibt es nicht.“ oder der Botschaften befreundeter Staaten versucht man, Österreicher im Krisenfalle zu helfen und die Heimreise sicherzustellen. Achtung: Wer in ein Gebiet reist, für das es schon bei der Abreise eine Reisewarnung gab, riskiert seine Versicherungsansprüche. Auch bei den Austrian Airlines beobachtet ein Stab die Sicherheit einzelner Strecken. So wurden für Flüge nach

Preisbeispiele für „sichere“ Reisen:

MSC Opera: Norwegische Fjorde 7 Tage inkl. Flug, Juni, Juli, August, je nach Termin und Kabine zwischen 899 und 2.139 Euro pro Person Playa de Palma/Mallorca 4-Stern-Hotel HM Tropical, erste Strandreihe, 7 Nächte mit ÜF und Flug 518 Euro p.P. (Flug Basispreis) Quelle: Reisebüro Columbus


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Es hängt vom individuellen Zustand ab – im Zweifel einen Arzt konsultieren!

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Bis wann kann man Auto fahren?

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Das Gesetz sieht keine Altersgrenze vor

ährend Fahranfänger in puncto Verkehrssicherheit medial oft thematisiert werden und sich auch die Politik um ihre Sicherheit sorgt, gibt es Seniorinnen und Senioren betreffend kaum öffentliche Diskussionen und kein Alterslimit. „Mobilität ist für Senioren ein Symbol für Unabhängigkeit und Selbstständigkeit“, weiß Ernestine Mohaupt, ehemalige Inhaberin der gleichnamigen Fahrschule. „Studien haben gezeigt, dass nach einem Mobilitätsabbruch das Risiko, pflegebedürftig zu werden, auf das Fünffache (!) hinaufschnellt.“

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Laut Österreichischer Interdisziplinärer Hochaltrigenstudie (ÖIHS)*) sind noch mehr als ein Drittel (35,1 Prozent) aller Menschen 80 plus aktive Autofahrer. Ihnen hilft sicherlich die Erfahrung, um sicher von A nach B zu kommen. Auf dem Land stellt das Auto oft das einzige Fortbewegungsmittel dar, um größere Strecken zu überwinden, einen Arzt aufzusuchen, Einkäufe zu erledigen oder soziale Kontakte aufrechtzuerhalten. Ähnlich ist es in Gebieten am Stadtrand mit schlechter Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Es gibt die gesetzliche Bestimmung, dass man ein Fahrzeug nur dann lenken darf, wenn man fahrtüchtig ist.

Rektion, Seh- und Hörvermögen sind wichtig Bei Verkehrskontrollen spielt das Alter kaum eine Rolle. Der Führerscheinentzug bzw. eine Kontrolle der Fahrtauglichkeit, wenn ein Unfall passiert ist, greifen zu spät. Es gibt aber Alterserscheinungen, die sich nicht beeinflussen lassen und auch nicht ignoriert werden sollten. Dazu zählen vor allem das Reaktions-, das Seh- und Hörvermögen, welche oft mit dem Alter abnehmen. Gesetzlich ist aber zudem vorgeschrieben, dass man körperlich und geistig fit sein muss, um ein Kraftfahrzeug lenken zu dürfen. Laut Statistik Austria verursachen Menschen mit 70 plus weniger Unfälle mit Verkehrstoten als Lenker im Alter zwischen 20 und 29. Objektiv kann man solche Statistiken jedoch nur dann lesen, wenn die Unfallhäufigkeit in Relation zu den gefahrenen Kilometern der Altersgruppen gesetzt wird. Die Unfallursachen sind verschieden: Jüngere Verkehrsteilnehmer verunglücken oft wegen überhöhter Geschwindigkeit, während ältere Verkehrsteilnehmer z.B. Vorfahrtsfehler begehen und oft langsamer reagieren.

Ehrlich zu sich selbst Eine speziell auf ältere Verkehrsteilnehmer bezogene schärfere Gesetzgebung, die dann aus Ressourcenmangel nicht oder kaum in der Praxis umgesetzt wird, führt nicht zum Ziel. Zielführender ist es, sich selbst einzugestehen, wenn man sich körperlich oder geistig nicht mehr 100-prozentig in der Lage fühlt, ein Fahrzeug sicher zu lenken. Selbstüberschätzung ist hier unangebracht. Im Zweifelsfall sollte ein Arzt konsultiert werden, er unterliegt der Schweigepflicht und darf die Untersuchungsergebnisse nicht an die Polizei weitergeben. Keine „Prüfung“ bei Führerscheinumtausch Seit Jänner 2013 werden nur noch Führerscheine nach einem einheitlichen EU-Modell ausgegeben. Sie gelten 15 Jahre. Zur Verlängerung ist aber weder eine ärztliche Untersuchung noch eine behördliche Prüfung vorgesehen. Ältere Führerscheine sind nach wie vor gültig und müssen nicht umgetauscht werden. Erst ab Jänner 2033 soll es nur mehr den neuesten EU-Scheckkarten-Führerschein geben. *) erstellt von der Österreichischen Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen (ÖPIA), veröffentlicht 2015

Prof. Oswald Klotz


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Flüchtlingshaus in Wien 7

Hilfe, unsere Kultur zu erlernen Im vorigen Heft haben wir über das Flüchtlingshaus in Wien 7 berichtet, das das Wiener Hilfswerk seit Kurzem betreut. Rund 160 Asylwerber sind dort untergebracht, etwa zur Hälfte stammen sie aus Afghanistan. Es sind viele Familien und alleinreisende junge Männer. Vor Ort ist Hilfswerk-Mitarbeiterin Christine Schlosser für die Betreuung zuständig. Wer sich zur freiwilligen, auch fallweisen Mitarbeit einbringen möchte, ist willkommen! Sie können diese Menschen dabei unterstützen, unsere Kultur zu verstehen und zu lernen. Es geht um Deutsch, Kindergruppen, Begleitung bei fallweisen Ausflügen usw. Bitte um Nachricht an: hilfe@ab5zig.at

Seniorenbund trauert um Kurt Bergmann Kurt Bergmann ist nicht mehr. Er ist am 15. Jänner im 81. Lebensjahr nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Das ist für ganz Österreich und auch für den Seniorenbund ein schmerzlicher Verlust. Über viele Jahre war Bergmann nach einer erfolgreichen Karriere in der Politik und im ORF das Gesicht der österreichischen Hilfsbereitschaft. „Licht ins Dunkel“ und „Nachbar in Not“ Das Gesicht von „Licht ins gingen auf seine InitiaDunkel“ und „Nachbar in Not“ tive zurück. „Persönlich verliere ich einen guten Freund, der mich auf meinem politischen und privaten Weg Jahrzehnte begleitet hat“, sagte Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec dazu, „mein tiefes Beileid gilt seiner Familie.“


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ie fleißigen Bienen produzieren nicht nur Honig, Propolis und Bienenpollen, sondern stellen auch ein einzigartiges Naturprodukt her, das besonders reich an lebenswichtigen Stoffen ist. Das Lebenselixier schlechthin Gelée Royale, weitläufig bekannt als Lebens-Elixier oder Weiselsaft der Bienenkönigin. Eine Flüssigkeit, welche die Jungbienen aus der Futterdrüse in ihrem Kopf ausscheiden. Diese Substanz enthält alles, was die Bienenlarve für ihre Entwicklung braucht und ist vergleichbar mit der Muttermilch. Die Arbeiterbiene wird nur kurze Zeit mit Gelée Royale gefüttert, die Bienenkönigin hingegen ein Leben lang. Aus dem Futtersaft holt sie sich die Kraft und Energie ihre Bienenart zu erhalten. Gelée Royale mit hochwirksamen Substanzen Die wertvollen Inhaltsstoffe von Gelée Royale sind hochwertiges Eiweiß, Traubenzucker, 22 Aminosäuren, die Vitamine A, B 1, B 2, B 6, Vitamin C, Folsäure, Niacin und Biotin, antibiotisch wirkende Substanzen,

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n zwei Terminen im Mai wird es für ab5zig-Mitglieder wieder möglich sein, die Arbeitnehmerveranlagung gemeinsam mit Finanzbeamten hier bei uns zu besprechen und durchzuführen. Die genauen Termine im Mai und die Bedingungen dafür werden in der nächsten Nummer unseres Magazins bekannt gegeben. Man kann seinen Finanzausgleich aber auch selbst durchführen. Es ist auch für Personen, die selbst keinen Computer besitzen, möglich, sich bei „FinanzOnline“ anzumelden. Mit den Zugangsdaten, die Sie bekommen, können Sie dann im Seniorenbund bei den Beamten Ihren „Steuerausgleich“ direkt über Computer einreichen und sich so die Prozedur erleichtern. Zu „FinanzOnline“ anmelden können Sie sich über die Homepage www.bmf.gv.at oder persönlich in Ihrem Finanzamt.

Neu! Gutschrift, auch wenn man keine Steuer bezahlt Erstmals erhalten mit der Steuerreform 2016 Personen, die aufgrund ihrer geringen Pension keine Steuer zahlen, die sogenannte „Negativsteuer“, eine Steuergutschrift für bezahlte Sozialversicherungsbeiträge. Für das Steuerjahr 2015 sind dies bis zu 55 Euro. Diese Gutschrift muss heuer noch beantragt werden, künftig erfolgt sie automatisch. Antragsformulare (L1/2015) sind bei den Finanzämtern erhältlich.

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niv. -Prof. DDr. G. Tepper ist Oberarzt an der Universität Wien, arbeitet seit Jahren als chirurgischer Partner mit Zahnärzten aus Wien und Umgebung zusammen und führt in Wien eine Spezialpraxis für Zahnimplantologie (direkt an der U1). Die persönliche, individuelle Therapieplanung und Beratung sind kostenlos.

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Leben 15

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Mag. Esther Schwaiger

Kulturtreff im Achten

Im Gespräch mit ...

Ort: Kapitelsaal des Michaelerklosters, Habsburgergasse 12, 1010 Wien Anmeldung: siehe Seite 21

NEU!

Wiener Literatursalon Gislinde Wenzel-Berger, langjähriges Mitglied von ab5zig, möchte mit Gleichgesinnten einen „Wiener Literatursalon“ gründen. „Es soll ein kleiner, feiner Kreis mit Anspruch und Gesprächskultur sein“, sagte sie dazu zu ab5zig. Literatursalons spielten in Wiens Vergangenheit eine große Gislinde Wenzel-Berger Rolle. Den persönlichen Austausch Gleichgesinnter in privatem Rahmen hält sie für überaus reizvoll und hofft, dass es auch andere Literaturinteressierte so sehen. Ein ausgewähltes Buch soll jeweils zur Diskussion stehen. Die Auswahl wird gemeinsam festgelegt. Der „Wiener Literatursalon“ soll regelmäßig einmal im Monat stattfinden. Erstes Treffen für Interessierte: Mittwoch, 24. Februar, 15 Uhr Erster Folgetermin: Mittwoch, 30. März, 15 Uhr Ort: Café Ministerium, Georg-Coch-Platz 4, 1010 Wien Die Teilnahme ist kostenlos (Konsumation im Café) Anmeldung: siehe Seite 21

10-jähriges Jubiläum Foto: Sperl

Do., 10. März, 16.00 Uhr Em. O. Universitätsprofessor Dr. Dr.hc. Manfried Welan Diener der zweiten Republik, so betitelt sich mein Gast selbst. Aber man muss Prof. Dr. Welan als die prägende juristische Persönlichkeit der österreichischen Demokratie bezeichnen! Nach Verfas- Univ.-Prof. Manfried Welan: Denker der österreichischen Demokratie sungsgerichtshof, Wirtschaftskammer, Professur an der BOKU und später dort Rektor hat er sich immer auch in der Politik und im Natur- und Umweltschutz für den Staat Österreich erfolgreich eingesetzt. Mein Gast war auch Berater von Bundespräsidenten. Diesen Termin sollten Sie nicht versäumen, all dies ist wissenswerte, interessante und gelebte österreichische Geschichte. Anschließend Gespräch bei Brot und Wein

Unsere nächsten Treffen: 17. Februar: „Welten der Romantik“ Die Ausstellung in der Albertina wird anhand von Beispielen der Romantik besprochen und erläutert. 16. März: „Chagall bis Malewitsch. Die russischen Avantgarden“ Ort: Café Maria Treu, Piaristengasse, 1080 Wien Beginn: 17.00 Uhr Anmeldung: siehe Seite 21

ab5zig-Frühlingsball

Mi., 1. Juni, 17.00 Uhr, Einlass 16.00 Uhr Zum zehnten Mal veranstaltet der Wiener Seniorenbund seinen beliebten ab5zigFrühlingsball. Die getrennten Räumlichkeiten ermöglichen auch gesellige Unterhaltung ohne zu laute Musik. Im Tanzsaal sorgen Gotty Beer und die Timebreakers für ausgelassene Stimmung. Zu Beginn des Balles stehen auf allen Tischen Rotwein, Weißwein und Mineralwasser zur Verfügung. Bitte in Abendkleidung erscheinen! Ort: Schloss Miller-Aichholz (Europahaus), Linzer Straße 429, 1140 Wien (Endstation Linie 49 oder von U4 Hütteldorf Buslinien 49A, 249, 150 oder 250 bis Station Wolfersberggasse). Bitte beachten Sie, dass auf dem Gelände des Schlosses keine Parkplätze zur Verfügung stehen. Preis: 30 Euro, inklusive 7 Euro Gutschein fürs Buffet. Karten und Reservierungen: siehe Seite 21

Zu finden auf unserer Website

Neue Foren auf www.ab5zig.at Die Foren auf der Homepage des Wiener Seniorenbundes wurden neu gestaltet und werden nun vom Leiter unserer Computer-Workshops Dipl.-Ing. Anton Staud betreut. Das „Schwarze Brett“ ist nun in „Kontakte“, „Flohmarkt“ und „Sage und Schreibe“ gegliedert. Hier können Sie Freizeitfreunde suchen oder nicht mehr gebrauchte Gegenstände verkaufen oder Ihre Meinung kundtun. Wir freuen uns über Ihre Einträge, ganz besonders über solche, die auch das Positive in der Welt thematisieren, aber auch über Beiträge mit konstruktiver Kritik. Was wir nicht zulassen werden, sind gewerbliche Anzeigen und Beiträge, die Anstand und Sitten verletzen sowie Beleidigungen oder Beschimpfungen. Das Computerforum hat einen eigenen Button erhalten. Info: Dipl.-Ing. Anton Staud, E-Mail: anton.staud@gmx.at


16 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Prof. Gerhard Ederndorfer

Das Mittelalter – Teil X: Philosophie und Theologie des Mittelalters

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Foto: Weinwurm

m Mittelalter waren alle Lebensbereiche von der Dominanz der Kirche geprägt. Der christliche Glaube hatte sämtliche Geistesrichtungen in Europa durchdrungen. Daher waren die ersten großen Bildungseinrichtungen und die frühen Wissenschaften eng mit der Theologie verbunden.

Die Grundlagen der mittelalterlichen Philosophie Aus der traditionellen Theologie – der Vermittlung des Wortes Gottes und der Erforschung der Bibel – entwickelte sich im Mittelalter eine philosophische Schule, die sich bemühte, die christliche Lehre auf wissenschaftliche Grundlagen zu stellen. Bei der Philosophie stand trotz ihrer engen Verbindung zum christlichen Glauben eine Auseinandersetzung zwischen weltlichem und kirchlichem Gedankengut im Mittelpunkt. Beide wurden von unterschiedlichen kulturellen Einflüssen geprägt – neben der christlichen Theologie auch von der Wissenschaft der griechischen Philosophen aus der Antike. Denker und Mönche studierten die alten Schriften von Platon (427–347 v. Chr.) und vor allem – soweit sie bekannt waren – Aristoteles (384–322 v. Chr.), um sich ihre vom Christentum dominierte Welt zu erklären. Sie erkannten, dass die christliche Religion in engem Zusammenhang mit dem Judentum stand, aus dem sie hervorge-

Foto: Wikimedia

Prof. Gerhard Ederndorfer

Raffael – „Die Schule von Athen“ (Vatikanische Museen)

gangen war, und selbst von Einflüssen aus Ägypten, Persien und Babylonien bestimmt war. Die abendländische Kultur des Mittelalters war – und dies bedeutete das Neue der mittelalterlichen Denkweise – eine Verschmelzung von christlicher Lehre und antiker Philosophie. Erst durch das Aufkommen naturwissenschaftlicher Erkenntnisse wurde das aus dieser Verbindung resultierende Weltbild immer wieder schwer erschüttert.

Die Scholastik beherrscht das mittelalterliche Denken Zwischen den Jahren 800 und 1500 – der mittelalterlichen Zeitspanne – entwickelte sich die geistige Strömung der

Scholastik – das Synonym schlechthin für die wissenschaftliche Theologie des Mittelalters und ein Vorläufer der modernen Philosophie. Zur scholastischen Methode gehörten verschiedene Lehrformen. In der „Lectio“ (lat. Lesung) las man in einer Gruppe Texte vor, erklärte und kommentierte sie. Damit ist die Lectio die Urform der Universitätsvorlesung. Darüber hinaus gab es die an antiken Vorbildern orientierte „Disputation“ (lat. Streitgespräch). Hier wurden strittige Fragen behandelt, indem man nach bestimmten wissenschaftlichen Regeln aus allgemeinen Sachverhalten Rückschlüsse auf Besonderheiten zog. Schließlich war die Scholastik geprägt durch die Ausbildung der „Sic et non“Methode („Ja und Nein“-Methode).


Kultur und Ausflüge 17

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Do., 7. und Do., 14. April

Foto: Fotolia.com

Wehrkirchen der Buckligen Welt

Breslau

19. bis 22. Mai 2016

Die Wehrkirchen sind besondere Denkmäler der bewegten Geschichte der Region. Die Kirchen sind mit wehrhaften Bauteilen, wie z.B. Zinnen, Pechnasen oder Schießscharten, versehen bzw. mit Wehrbauten umgeben. Besonders während der Türken-Kuruzzen-Einfälle haben diese Kirchen der bäuerlichen Bevölkerung Schutz geboten – Edlitz, Krumbach, Hochneukirchen, Kirchschlag etc., Mittagessen in Maria Schnee/Kaltenberg Abfahrt: 8.30 Uhr Schwedenplatz, öffentl. Bushaltestelle. Rückkunft ca. 18.00 Uhr Kosten: 38 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 21

Vorschau: So., 16. bis Sa., 22. Oktober 2016

Gardasee und die Städte der Kulturreise Breslau und Umgebung Umgebung Kulturhauptstadt 2016

1. Tag: Fahrt Wien-Breslau, Besichtigung von Olmütz (Mittagspause), Weiterfahrt-Breslau, Hotelbezug 2. Tag: Besichtigungsprogramm Breslau: Spaziergang von der Wiege der Stadt, der Dominsel, bis zur Altstadt mit Marktplatz und Rathaus. Rundfahrt in Stadt und Umgebung mit der Jahrhunderthalle (Arch. Max Berg, 1911– 1913, Weltkulturerbe) – Universität mit der Aula Leopoldina – Rundgang Altstadt – Salzmarkt, ehem. Fleischbänke, Elisabethkirche u.a. 3. Tag: Fahrt nach Schweidnitz, wo sich die größte evangelische Holzkirche Europas befindet (Weltkulturerbe). Das Hirschbergertal am Fuße des Riesengebirges ist auch als Tal der Schlösser bekannt, denn hier finden sich Schlösser und Herrenhäuser auf engsten Raum wie sonst kaum irgendwo in Europa. Bauwerke wie Schloss Lomnitz oder Stonsdorf locken mit barocker Pracht und Parks. 4. Tag: Auf der Heimfahrt halten wir in Pardubice (CZ), dieser wunderschönen Renaissancestadt. Mittagspause – Spaziergang durch die herrliche Altstadt – Heimfahrt – Wien. Abfahrt: 7.30 Uhr Schwedenplatz – Busfahrt laut Programm, 3 Nächte HP im 4*-Hotel, Führer vor Ort, exkl. Getränke und Trinkgelder Kosten: Pro Person im DZ: 555 Euro, EZ: 635 Euro Anmeldung: siehe Seite 21

Kunstbewertung

1. Tag: Busfahrt Wien-Raum Garda 2. Tag: Mit dem „Zug der Genüsse“ nach Iseo zum gleichnamigen See 3. Tag: Mit dem Boot zur Isola del Garda, Besichtigung der Villa der Familie Borghese-Cavazza. Weiterfahrt mit dem Boot nach Desenzano und Lazise 4. Tag: Besichtigung Mantua. Besichtigung der aristokratischen Hof-Stadt mit Kirchen und Palästen 5. Tag: Verona – Stadtbesichtigung. Bevor wir die Rückreise antreten, besuchen wir die Stelle, wo Andreas Hofer in Mantua im Jahre 1810 hingerichtet wurde 6. Tag: Norden des Gardasees – Malcesine, von dort mit einer modernen Seilbahn auf den Monte Baldo. Danach mit dem Schiff von Malcesine vorbei den schönen Orten wie Limone und Torbole nach Riva 7. Tag: Heimfahrt Gardasee – Wien Preis pro Person im DZ 1.100 Euro, EZ 1.230 Euro. Kunsthistorische Beschreibung der Tour im Magazin 2/2016! Anmeldung, siehe Seite 21

Foto: Fotolia.com

Die Region Schlesien, in der Breslau liegt, fand erstmals bei Tacitus im Jahre 98 n. Chr. Erwähnung, später um 150 bei Ptolemäus in seinem Werk „Magna Germania“. Im vierten und fünften Jh. siedelte sich um Breslau der Wandalenstamm der Silinger an. Im zehnten Jh. errichtete der böhmische Fürst Vratislav I. auf der späteren Klosterinsel eine frühmittelalterliche Burganlage.

Malcesine am Gardasee

Di., 8.3.2016 und Di., 19.4.2016: Sie haben Kunstwerke, über deren Wert Sie Bescheid wissen möchten? Lassen Sie „Ihre Schätze“ kostenlos begutachten. Anmeldung bitte unbedingt erforderlich! Tel. 01/515 43-600


18 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude Sa., 4. bis Sa., 11. Juni Im Sonnenwinkel Kärntens mit der Seele baumeln oder an einer Vielzahl von Aktivitäten teilnehmen. Die schon traditionelle SeniorenbundWoche am Klopeiner See wird wieder alles bieten: Radfahren, Wandern, Genuss und Kultur oder schlicht Erholung pur. Dazu kommen zahlreiche kostenlose Aktivitäten und Vorträge. Es wird empfohlen, rasch zu buchen, da die beliebtesten Unterkünfte bald ausgebucht sind.

Seniorenbundwoche am Klopeiner See

Foto: D. Zupanc

Aktivurlaub oder Erholung

Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen

Foto: privat

Di., 1. März und Mi., 30. März jeweils um 14.00 Uhr O.R. Schatz & Carry Hauser im Zeitalter der Extreme Zwei bedeutende österreichische Maler, die lange im Schatten der berühmten Zeitgenossen standen. Treffpunkt: Wien Museum, Karlsplatz 8, 1010 Wien Kosten: 14,50 Euro Di., 29. März und Fr., 1. April, jew. um 14.00 Uhr Die Virgilkapelle unter dem Stephansplatz Die Virgilkapelle wurde 1973 im Zuge des UBahnbaues entdeckt. Treffpunkt: U-Bahn-Station Stephansplatz, (mittNach einer langen Restaurierung ist lere Ebene) Museumseindie Virgilkapelle wieder zugänglich. gang, 1010 Wien Kosten: 11,50 Euro Mi., 6. April und Mo., 11. April, jeweils um 14.00 Uhr Johann Peter Krafft. Maler eines neuen Österreich Genre-, Historien- und Porträtmaler, der für die österreichische Malerei in der ersten Hälfte des 19. Jhdts. von großer Bedeutung war. Treffpunkt: Unteres Belvedere, Orangerie, Rennweg 6, 1030 Wien Kosten: 16 Euro

Info + Anmeldung bis 29. April: siehe Seite 21

Krakau und Kleinpolen So., 8. bis Do., 12. Mai Abfahrtsstelle unseres Busses: Schwedenplatz, 1010 Wien – Nachtbus-Haltestelle Krakau hat eines der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtzentren Polens. Unser Weg führt uns über Olmütz und Zakopane und durch einige Orte in Kleinpolen. Kosten: 750 Euro p.P. im DZ, 128 Euro EZ-Zuschlag, inkl. Busfahrt, 4 Nächte ***Hotel in Krakau, HP, kunsthistorische Führung, Audio-Kommunikationssystem, exkl. Eintritte. Anmeldung: siehe Seite 21 Dr. Maria Kramer

Mag. Ursula Debera

Führungen

Di., 22. März und Di., 5. April, jeweils um 14.00 Uhr 250 Jahre Wiener Prater 1766 überließ Joseph II. das kaiserliche Jagdgebiet Prater der breiten Öffentlichkeit. Treffpunkt: Wien Museum, Karlsplatz 8, 1010 Wien Kosten: 13,50 Euro Di., 12. und Mi., 13. April, jeweils um 13.00 Uhr Eine Reise in die süße Welt der Schokolade Wir erleben die Kunst der Konfekterzeugung bei Heindl. Treffpunkt: SchokoMuseum Heindl, Willendorfer Gasse 2–8, 1230 Wien Kosten: 13,50 Euro Mo., 9. Mai um 10.30 Uhr. Friedhof St. Marx Der St. Marxer Friedhof ist Biedermeierfriedhof, Gedenkstätte, Kulturdenkmal und Parkanlage in einem. Treffpunkt: Leberstraße 6–8, 1030 Wien Kosten: 6,50 Euro

Foto: Weinwurm

Dr. Maria Kramer

Kosten: Von der 3*-Pension mit Frühstück um 245 Euro im DZ bis zum 4*-Hotel am See mit Halbpension und Hallenbad um 499 Euro im DZ. ab5zig bietet einen Bus-Transfer um 49 Euro (Mitglieder) bzw. 54 Euro (Nichtmitglieder).


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Sa., 19. März, Abfahrt: 8.00 Uhr, Rückkunft: ca. 18.00 Uhr Enns und Schloss Traun Rundgang durch die Stadt Enns. Besuch des Ostermarktes im Schloss Traun. Kosten: 52,50 Euro exkl. Mittagessen

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Mo., 14., Di., 15., Do., 17. und Fr., 18. März, jeweils um 15.00 Uhr Hotel Palais Coburg Führung durch das Wiener Stadtpalais. Mit Jause. Treffpunkt: 14.45 Uhr, Coburgbastei 4, 1010 Wien Kosten: 13,50 Euro

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Die Gewinner aus Heft 5/2013:

Sa., 2. April um 10.20 Uhr und 10.40 Uhr Palais Epstein 1. Preis: Peter Obenaus, 1030 Wien Theophil von Hansen entwarf das Palais in italienischen Renaissance-Stil. 2. Preis: Waltraud Chobot, 1210 Wien Treffpunkt: 10.00 Uhr und 10.20 Uhr im Parlament, Eingang Besucherzentrum hinter dem1180 Brunnen 3. Preis: Mag. Dr. Maria E. Jilek, Wien Kosten: 7,50 Euro Die richtige Lösung lautete: 9 5 3 1 4 2 8 6 7 Mo., 4., Di., 5., Mo., 11. und Di., 12. April, jeweils um 14.00 Uhr Hotel Kärntnerhof Wiens kleinstes Nobelhotel. Mit Erich Jause. Tapezierermeister Mischek Treffpunkt: 13.45 Uhr, Grashofgasse 4, 1010 Wien Wir 10,50 führen Kosten: Euro sehr gerne für Sie aus:

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Abfahrtsstelle unserer Busse: Schwedenplatz, 1010 Wien – öffentl. Bushaltestelle Fr., 11. März, Abfahrt Wien 8.30 Uhr, Rückkunft ca. 18.00 Uhr Maria Schutz und Semmering Vormittag: Führung in der Wallfahrtskirche Maria Schutz. Nach dem Mittagessen: Fahrt auf die Semmering-Paßhöhe Kosten: 57,50 Euro inkl. Mittagessen, ohne Getränke Treffpunkt: 8.15 Uhr, Schwedenplatz Fr., 15. April, Abfahrt Wien 8.30 Uhr, Rückkunft ca. 18.00 Uhr St. Othmar/Mödling und Mayerling Führung in der Pfarrkirche St. Othmar, dann nach Mayerling. Führung durch die Ausstellung „Mary Vetseras Briefe kehren heim“. Kosten: 63,50 Euro inkl. Mittagessen, ohne Getränke Treffpunkt: 8.15 Uhr, Schwedenplatz Anmeldung: siehe Seite 21 Anneliese Sieß

Dipl.-Ing. Karl Stockinger

Wanderklub

Für ab5zig-Mitglieder Teilnahme: 2 Euro (statt 4 Euro). Es ist keine Anmeldung erforderlich. Di., 16. Februar, 9.00 Uhr: Höldrichsmühle-Seewiese-Rodaun (Auf-/Abstieg ca. 300 Hm., ca. 15 km) Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 23. Februar, 9.15 Uhr: Hagenbachklamm-Mauerbach (Auf-/Abstieg ca. 300 Hm., ca. 14 km) Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt Di., 1. März, 8.30 Uhr: Wöllersdorf-Aigen-Hirtenberg (Auf-/Abstieg ca. 400 Hm., ca. 17 km) Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 8. März, 9.45 Uhr: Neuwaldegg-Mostalm-Hadersdorf (Auf-/Abstieg ca. 300 Hm., ca. 14 km) Treffpunkt: Endstation Linie 43-Neuwaldegg Di., 15. März, 9.15 Uhr: Zierfandlerweg-Baden-Mödling (Auf-/Abstieg ca. 200 Hm., ca. 14 km) Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di., 22. März, 9.00 Uhr: Riederberg-Sandling-Fink-Pressbaum (leichte Wanderung, Auf-/Abstieg ca. 100 Hm, ca. 10 km) Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf

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Maria Schutz und St. Othmar

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20 Kultur und Ausflüge Do., 31. März, 9.00 Uhr: Allhang-Passauerhof-Mauerbach (leichte Wanderung, Auf-/Abstieg ca. 100 Hm., ca. 10 km) Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Di., 5. April, 8.15 Uhr: Myrafälle-Steinwandklamm (Auf-/Abstieg ca. 500 Hm., ca. 14 km) Treffpunkt: Bahnhof Meidling Sa., 9. April, 7.45 Uhr: Semmering-Erzkogel-Maria Schutz (Auf-/Abstieg ca. 750 Hm., ca. 17 km) Eigenproviant, verspätete Mittagsrast Treffpunkt: Bahnhof Meidling ERT Di., 12. April, 8.15 Uhr: Hirtenberg-Gugelzipf-Hirtenberg (Auf-/Abstieg ca. 500 Hm., ca. 14 km) Treffpunkt: Bahnhof Meidling Für alle Wanderungen werden feste und hohe Schuhe empfohlen! Angemessene Mittagsrast in verschiedenen Gaststätten. Witterungsbedingte Routenänderungen bei gleichem Treffpunkt und Zeit möglich. Bei ERT – Einfach Raus Ticket, rechtzeitige Meldepflicht am Treffpunkt.

ab5zig Wissen & Lebensfreude Wir besuchen die Wachauer Safran Manufaktur im historischen Bahnhof mit Führung. Im Stift Dürnstein besuchen wir ein Konzert des Pleyel-Quartett (Mitglieder der Wr. Philharmoniker) Kosten: 58 Euro inkl. Konzertticket Konzertdetailprogramme unter www.pleyel.at oder auf Anfrage unter 01/515 43-600 Anmeldung: siehe Seite 21 Hildegard Nigischer

Franz Brandstätter

World of Styx Di., 12. April, Abfahrt: 9.00 Uhr, Rückkunft bis 18.30 Uhr Schloss Kreisbach und Obergrafendorf Wir besuchen das mittelalterliche Schloss Kreisbach. Nach dem Mittagessen tauchen wir ein in die „World of Styx – von Naturkosmetik bis Schokolade“. Kosten: 47 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 21

Dipl.-Ing. Karl Stockinger Tel.: 0650/902 08 72

Dr. Hubert Zeinar

Hildegard Nigischer

Di., 23. und Do., 25. Februar um 10.00 Uhr Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Schmerzen Kaasgraben In den Weinbergen liegende Kirche mit lebensgroßer Pietà. Adresse: Ettingshausengasse 1, 1190 Wien. Straßenbahnlinie 38 bis Haltestelle „Paradisgasse“ oder „An den langen Lüssen“ und von dort dann zu Fuß.

Wallfahrtskirchen in Wien

Auf den Spuren Pleyels Abfahrtsstelle unserer Busse: U-Bahn-Station Schwedenplatz, öffentl. Bushaltestelle, 1010 Wien Sa., 19. März, Abfahrt: 15.15 Uhr, Rückkunft: ca. 20.30 Uhr Grafenwörth – I.J. Pleyel Konzert um 17.00 Uhr Das Orchester Camerata Pro Musica wurde aus Mitgliedern des Savaria Symphonieorchesters gegründet. Wir dürfen uns auf ein Konzert im „Haus der Musik“ freuen. Kosten: 43 Euro inkl. Konzertticket So., 10. April, Abfahrt: 13.30 Uhr, Rückkunft: ca. 21.00 Uhr Dürnstein – Safran Manufaktur und I.J. Pleyel Konzert um 17.00 Uhr

Di., 1., u. 15. und Do., 17. März um 10.00 Uhr Pfarre Hernals, Kalvarienbergkirche Dieses Gotteshaus ist an einem Berg gebaut. Adresse: St.-Bartholomäus-Pl. 3, 1170 Wien. Mit der Straßenbahn 43 bis „Elterleinplatz“ und dann ein Stück zu Fuß. Mi., 6., 20. und 27. April um 11.00 Uhr. Achtung! Filial- und Wallfahrtskirche Maria Grün Das im Auwald der Freudenau gelegene Wallfahrtskirchlein ist ein verborgener Schatz. Adresse: Aspernallee 1, 1020 Wien. Mit Autobus 77a bis „Lusthaus“, dann ein kurzes Stück zu Fuß oder mit Autobus 80b bis „Aspernallee“ und 5 Min. zu Fuß bis Maria Grün.

Foto: Weinwurm

Anmerkungen: • Kosten: 3,50 Euro p.P. sind vor der Führung beim Wr. Seniorenbund (siehe Seite 21) einzuzahlen. • Treffpunkt ist in oder vor der Kirche! • Wenn möglich Feldstecher oder Opernglas mitnehmen Anmeldung: siehe Seite 21 Das Pleyel Quartett spielt Werke von Pleyel im Prälatensaal des Stifts Dürnstein

Dr. Hubert Zeinar


Kultur und Ausflüge 21

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Ing. Gerhard Schmidt

Schifffahrt in die Wachau

Kunst erleben

Foto: Amsterdam, Stedelijk Museum

Di., 24. Mai und Mo., 19. September Es geht mit der MS Kaiserin Elisabeth in die Wachau. Wir halten in Tulln und in Weißenkirchen.

Info + Anmeldung: Sabine Groiss, Donau Touristik, Tel.: 0732/20 80 10, E-Mail: s.groiss@donautouristik.com

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Ing. Gerhard Schmidt

Prof. Josef Platzer

Natur und Kultur Mi., 13. April Fuchs-Villa Schon die siebente Wiederholung. Treffpunkt: 10.00 Uhr vor der Fuchs-Villa, Hüttelbergstr. 26, 1140 Wien, U4 Hütteldorf mit Bus 52A und 52B bis Station Campingplatz Kosten: 15,50 Euro Mi., 20. April Kostbarkeiten in Gumpendorf Führung durch die Gustav-Adolf-Kirche und danach Haydn-Museum. Treffpunkt: 10.00 Uhr vor d. Kirche, Gumpendorfer Str. 129 Kosten: 12,50 Euro

Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen & Kursen 1. M  itglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für den gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do., 8.30 bis 13.00 Uhr, Fr., 8.30 bis 12.00 Uhr. veranstaltungen@ab5zig.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek 2. Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW 3. Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.

Johanniter Residenz Schichtgründe Betreutes Wohnen in Wien, Floridsdorf § Mietwohnungen in Grünruhelage § Conciergeservice und Hausnotruf

Foto: Weinwurm

Fr., 29. April Auf Prinz Eugens Spuren durch Wien Spaziergang durch die Innenstadt. Dauer: ca. 2,5 Std. Treffpunkt: 10.00 Uhr am Heldenplatz unter dem Denkmal des Heerführers Kosten: 6,50 Euro

Prof. Josef Platzer

Kosten: ab5zig-Mitglieder: 38 Euro statt 53 Euro, inkl. Schifffahrt, Frühstück, 2-Gang-Mittagessen und Abendessen an Bord und Likör- und Weinverkostung an Land. Abfahrt: 8.30 Uhr, Anlegestelle Wien Hilton Danube Waterfront (Handelskai 269) oder 9.10 Uhr Anlegestelle Wien-Nußdorf, Rückkunft 20.50 Uhr Wien-Nußdorf, 21.05 Uhr Wien Hilton Danube.

Marc Chagall „Selbstportrait

mit sieben Fingern“, 1912–1913 Mi., 13. und 20. April, jeweils um 10.30 Uhr Oberes Belvedere: Barock in Österreich Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Malerei und Skulptur des Barocks. Michael Rottmayr, Daniel Gran uvm. Treffpunkt: Ticket-Pavillon Oberes Belvedere, Prinz-Eugen-Str. 27, 1040 Wien Kosten: 18 Euro

Foto: Weinwurm

Mi., 9. und 16. März, jeweils um 10.30 Uhr Albertina: Chagall bis Malewitsch. Die Russischen Avantgarden Die Ausstellung zeigt Einblicke in das Schaffen russischer Künstler, welche Modernes mit russischem Hintergrund verbinden. Treffpunkt: Haupteingang Albertina, 1010 Wien Kosten: 16,50 Euro

Ein Tag auf der Donau

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22 Gesundheit

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Neues Adipositas-Programm in Wiener Krankenhaus

Damit das Leben leichter wird zu reduzieren – und scheitern. Die Umstellung des Lebensstils gelingt nicht.

Foto: BHS Wien, Heidrun Henke

Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Wien bietet nun mit der „Coping School“ (Coping=Bewältigung) eine neues tagesmedizinisches Gruppenprogramm, um aus der Spirale Übergewicht herauszukommen. Das Angebot wird von den Krankenkassen bezahlt! Die Betroffenen lernen jeweils Dienstag für einen Zeitraum von acht Wochen über das richtige Essverhalten, die entsprechende körperliche Bewegung und wie sie ihre eigenen Gedanken und Gefühle positiv beeinflussen können. Das Ziel ist Gewichtsreduktion und somit mehr Lebensqualität.

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Infoabend: Mi., 16. März um 18 Uhr, Stumpergasse 13, 1060 Wien.

So berechnet man seinen Body-Mass-Index (BMI) Körpergewicht in kg dividiert durch Körpergröße in Meter zum Quadrat. Also z.B. Körpergewicht 70 kg, Größe 1,70 m: 70:2,89 (= 1,70x1,70), ergibt einen BodyMass-Index von 24,2.

Begleitung beim Abnehmen

dipositas, also Fettleibigkeit, ist ein schweres Schicksal. Mehr als eine Million Menschen sind in Österreich davon betroffen! Schon Kinder und Jugendliche haben oft ausgeprägtes Übergewicht, in den späteren Jahren steigt die Häufigkeit. Als übergewichtig gilt, wessen „Body-Mass-Index“ mehr als 30 beträgt.

Erstrebenswerter BMI Alter und Muskelmasse spielen in der Beurteilung eine Rolle. Alter BMI Frauen Männer 45 bis 54 Jahre 25,2 25,8 55 bis 64 Jahre 26,0 26,0 Ab 65 Jahren 27,3 26,6

Großes Übergewicht hat oft weitreichende Folgen: Soziale Ausgrenzung, weil eine Teilhabe am normalen Leben der Altersgruppe oft nicht möglich ist, und oft dramatische gesundheitliche Folgen: Schädigung von Herz und Kreislauf, des gesamten Stützapparates und der Gelenke usw. Letztlich bedeutet starkes Übergewicht eine geringere Lebenserwartung. Oft versuchen die Betroffenen, ihr Körpergewicht

Quelle: www.gesundheit.gv.at

Teilnahme an Forschungsprojekt

I

n Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München führt der Testentwickler Schuhfried eine Studie zur geistigen Fitness im Alter durch. Demnach werden Männer und Frauen im Alter zwischen 50 und 95 Jahren gesucht, die bereit sind, an einer psychologischen Testung teilzunehmen. Die Daten werden anonym erhoben und streng vertraulich behandelt. Der Test enthält Aufgaben in den Bereichen Gedächtnis und Konzentration. Mit der Teilnahme fördern Sie nicht nur Ihre geistige Gesundheit, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Forschung.

erhält eine kleine Aufwandsentschädigung von 8 Euro pro Stunde. Der Test dauert ca. zweimal eine Stunde (im Abstand von 4 Wochen). Testtermine können individuell im Zeitraum zwischen Februar und Juni 2016 vereinbart werden.

Der Test kann im Schuhfried Test Center in der Währinger Straße 50–52 im 9. Bezirk erfolgen. Jede(r) Teilnehmer(in)

Schuhfried Test Center, Tel. 01/402 04 49 www.schuhfried.at/anmeldung

Wenn Sie an diesem wissenschaftlichen Projekt teilnehmen wollen, wenden Sie sich bitte an folgenden Kontakt:

entgeltliche Einschaltung

Geistige Fitness 50+


Gesundheit 23

www.ab5zig.at

Angebot für Pensionisten, die selbstständig weiter arbeiten:

Gesundheitswoche und „Active Ageing“

D

ie SVA, die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, will sich weiter als „Gesundheits“-Versicherung profilieren. Neu ist ein eigenes Angebot für erwerbstätige Pensionisten. Wer in normaler Alters­pension ist und daneben selbstständig arbeitet, muss ja bekanntlich volle Sozialversicherungsbeiträge, aber vor allem volle Pensionsversicherungsbeiträge zahlen, obwohl er davon kaum mehr etwas haben wird. Nun bietet man diesen Personen wenigstens eine Vergünstigung an: Eine Gesundheitswoche „Active Ageing“. Obmann Christoph Leitl bei der Vorstellung: „Zielgruppe sind unsere rund 11.000 erwerbstätigen Pensionisten.“ Frauen ab dem 60. und Männer ab dem 65. Lebensjahr. Neun Wellnesshotels von Ottenschlag im Waldviertel bis zu Bad Hofgastein im Salzburger Land

Kostenanteil zwischen 7,78 und 18,90 Euro pro Tag zu leisten.

Foto: Andi Bruckner

Nach einer Eingangsuntersuchung samt Fitnesstest stehen Ernährung, Bewegung und mentale Gesundheit im Vordergrund.

SVA-Obmann Christoph Leitl:

„Wer länger arbeitet, der soll auch etwas davon haben. stehen dafür quer durch Österreich zu verschiedenen Terminen zur Verfügung. Den Ort kann man sich nach Maßgabe der Buchungen aussuchen. Die Kosten übernimmt die SVA, es ist aber – je nach Einkommen – ein kleiner

SVA-Versicherte arbeiten im Schnitt um zwei Jahre länger als Unselbständige. Wenn alle Österreicherinnen und Österreicher so lange wie Selbständige arbeiteten, gäbe es keine finanziellen Probleme, so Leitl und er betont: „Wer länger arbeitet, der soll auch etwas davon haben.“ Der Obmann will, dass die SVA-Pensionsbeiträge zumindest für jene Versicherten abgeschafft werden, die im eigenen Betrieb weiter arbeiten. Infos beim Competence Center Gesundheitsförderung der SVA, Tel. 05 08 08-3083. E-Mail: CC.GF@svagw.at

Zahntechnikermeister Richard Zips Dr. med. dent. Gerhard Zips

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Plitvicer Seen & Inselwelt der Kornaten

Grado, Triest und der Karst

Zadar, Insel Pag und Krka-Nationalpark

Sonneninsel, Hafenstadt, Weinstraße

Nur wenige Kilometer im Landesinneren verbergen sich in den Nationalparks die ungewöhnlichsten Naturphänomene Kroatiens. Die Kornaten sind die größte und dichteste Inselgruppe in Kroatiens Adria. Norddalmatiens Metropole Zadar ist reich an architektonischen und kunsthistorischen Schätzen.

Als Schnittpunkt dreier Kulturen bietet Friaul-Julisch-Venetien ein einzigartiges Kaleidoskop: Von der kaiserlichen Kurstadt Grado bis zur kosmopolitischen Seele von Triest, vom wunderbaren Schloss Miramare bis zum weinseligen friulanischen Karst.

STERNFAHRT 6 Tage 12.04. – 17.04.2016 | 13.09. – 18.09.2016

STERNFAHRT 4 Tage KB2101 28.04. – 01.05.2016 Staatsfeiertag | 09.06. – 12.06.2016 23.10. – 26.10.2016 Nationalfeiertag

Reiseleitung ab/bis Wien Franz Matlschweiger Sonderpreis für Seniorenbund-Mitglieder Einbett-Zuschlag € 124/Terminzuschlag Sept. € 46 DZ/HP €

KB2622

675 statt € 711

Sonderpreis für Seniorenbund-Mitglieder Einbett-Zuschlag € 69

DZ/HP €

465 statt € 489

Wandern in den Südtiroler Dolomiten

Ludwig II. und seine Schlösser

Naturschauspiele und Kulturgenuss

Lieblingsplätze des Bayernkönigs

Die Gebirgsgruppe der Dolomiten lässt sich am schönsten und genussvollsten „erwandern“ – ob bei gemütlichen Etappen mit Kultur und Panoramablicken, vorbei an Seen, Hütten oder bei einer klassischen Wanderung in den luftigen Höhen der Südtiroler Dolomiten.

Mit seinen Prunkschlössern Neuschwanstein, Herrenchiemsee und Linderhof hinterließ der bayerische Märchenkönig der Nachwelt weltberühmte Bauwerke. Wandeln Sie auf den Spuren Ludwig II. zu den legendären Schauplätzen und entdecken Sie so manchen Geheimtipp!

STERNFAHRT 6 Tage 07.06. – 12.06.2016 | 25.09. – 30.09.2016

KB2111

Reiseleitung ab/bis Wien Franz Matlschweiger 07.06. / Ing. Wolfgang Skudnigg 25.09.

Sonderpreis für Seniorenbund-Mitglieder Einbett-Zuschlag € 110

DZ/HP €

599 statt € 631

STERNFAHRT 4 Tage KB2327 05.05. – 08.05.2016 Ch. Himmelfahrt | 02.06. – 05.06.2016 12.08. – 15.08.2016 M. Himmelfahrt | 30.09. – 03.10.2016

Reiseleitung ab/bis Wien Franz Matlschweiger 05.05. / Thomas Zimmerleiter 02.06. Sonderpreis für Seniorenbund-Mitglieder Einbett-Zuschlag € 96 DZ/HP € statt € 499

474

Mecklenburg-Vorpommern

Insel-Frühling auf Kreta

Hansestädte, Seebäder, Residenzen und Insel Rügen

Mit Ausflug auf die Insel Santorin

Mondäne Seebäder, weiße Bäderarchitektur, beschauliche Fischerdörfer, glanzvolle Residenzen wie Schwerin, Güstrow und Ludwigslust und nicht zuletzt die bewegte Geschichte der Hansestädte Lübeck, Wismar, Rostock und Greifswald mit Speichern, Kirchen und Kontoren in Backstein vervollständigen das Antlitz der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns.

5.000 Jahre ist die Geschichte Kretas alt. Auf der größten griechischen Insel entwickelte sich die erste abendländische Hochkultur, die nach dem sagenhaften König Minos benannt wurde. Die Insel im Süden Europas ist auch eine der sonnenreichsten Gebiete im Mittelmeer.

RUNDREISE 7 Tage 16.05. – 22.05.2016 | 12.09. – 18.09.2016

STERNFAHRT 8 Tage 07.05. – 14.05.2016

KF2314

Reiseleitung ab/bis Wien Dr. Andrea Mignon 16.05. / Mag. Richard List 12.09. Sonderpreis für Seniorenbund-Mitglieder Einbett-Zuschlag € 150 DZ/HP € statt € 1.249

1.186

01/513 27 70 | COLUMBUS Biberstrasse

Reiseleitung ab/bis Wien Thomas Zimmerleiter Sonderpreis für Seniorenbund-Mitglieder Einbett-Zuschlag € 168 DZ/HP €

KF2685

1.477statt € 1.555


RUNDREISE

04.04. – 10.04.2016

KB2121

„Nur Reisen ist Leben, wie umgekehrt Leben Reisen ist.“

Fahrt im Komfortbus Reiseverlauf laut Programm Übernachtung in 3- bzw. 4-Sterne-Hotels Halbpension Reiseleitung ab/bis Wien

Jean Paul (1763 – 1825)

Mag. Wolfgang Reisinger

COLUMBUSPlus 5 Eintritte laut Programm Fahrt mit dem Schrägaufzug Audiosystem Quietvox

Der Zauber Umbriens

Auf den Spuren des heiligen Franz von Assisi

Sonderpreis für Seniorenbund-Mitglieder 7 Tage im Doppelzimmer/HP Einbettzuschlag

€ 790 statt € 832 € 162

Storno- und Reiseversicherung

€ 39

Wer Umbrien bereist, hat nur eines im Sinn: Genießen, Landschaft und Kultur. Die Mischung ist perfekt in der Heimat des heiligen Franz von Assisi: Etrusker, Mittelalter, Renaissance, blaue Seen, grüne Hügel und noch viel mehr.

1. Tag: Wien – Milano Marittima 2. Tag: La Verna und Raum Assisi

und Rundgang und Besichtigung der Stadt Gubbio.

5. Tag: Spoleto und Todi

Fahrt nach La Verna zum Bergkloster und Ort der Stigmatisation des hl. Franz von Assisi. Besichtigung von Arezzo und Fahrt in den Raum Assisi.

3. Tag: Assisi

Ganztägiger Aufenthalt und Besichtigung.

4. Tag: Perugia und Gubbio

Besichtigung von Perugia, dem Hauptort Umbriens,

Besichtigung von Spello, Todi und Deruta, berühmt für seine Keramikerzeugung.

6. Tag: Orvieto und Bologna

Auffahrt mit dem Schrägaufzug zur Altstadt von Orvieto und Besichtigung. Weiterfahrt nach Bologna und Besichtigung.

7. Tag: Bologna – Wien

STERNFAHRT

19.04. – 23.04.2016 26.04. – 30.04.2016

KF2451

Linienflüge Wien – Amsterdam – Wien mit Austrian inkl. Flughafentaxen (ca. € 99) Reiseverlauf laut Programm Übernachtung im 4-SterneStrandhotel Golfzang in Egmond o.ä. Benützung von Sauna und Dampfbad Frühstücksbuffet Reiseleitung ab/bis Wien

Die wichtigste Neuigkeit für das Reisejahr 2016 ist die neue Durchführungsgarantie ab 15 Personen: Alle unsere Reisen werden bereits mit 15 Personen ohne Aufzahlung durchgeführt. Auf vielfachen Wunsch haben wir nun auch entsprechende Kleingruppenzuschläge für 10-14 Personen eingeführt und ausgepreist. Und unsere Reiseleiter sind mehr als Reisebegleiter: Lernen Sie einige unserer Reiseleiter schon vorab persönlich kennen, bei der Saisoneröffnungsfahrt ins Blaue am 02.03.2016 (Preis p.P. € 49, inkl. Mittagessen und Tombola. Limitierte Teilnehmerzahl, Anmeldung daher erforderlich). Mitglieder des Wr. Seniorenbundes erhalten bei ihrer ersten Buchung einer Pauschalreise (ausgenommen Tagesfahrten und Saisoneröffnungsfahrt ins Blaue) ihren Jahres-Mitgliedsbeitrag refundiert, bei einer weiteren Buchung innerhalb des Jahres, einen Gutschein in Höhe von € 20 von Eduscho/Tchibo. Außerdem zahlen Sie immer nur die ermäßigte Servicepauschale. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Ihre Gaby Hönigsperger und ihr Team

Dietmar Schönhart 19.04. Thomas Zimmerleiter 26.04.

COLUMBUSPlus

Blühendes Holland

5 Eintritte laut Programm Grachtenrundfahrt in Amsterdam Audiosystem Quietvox

Tulpen, Kunststädte und Strandhotel

Willkommen in Holland, dem warmherzigen Land der Vielfalt und Kontraste: Jahrhundertealte Mühlen und historische Städte neben ultra-moderner Architektur, endlose Tulpenfelder und steile Dünen. Das schicke Strandhotel Golfzang in exponierter Lage am Meer vermittelt mediterranes Flair.

Sonderpreis für Seniorenbund-Mitglieder 5 Tage im Doppelzimmer/HP Einbettzuschlag

€ 949 statt € 999 € 124

Storno- und Reiseversicherung

ab € 39

1. Tag: Wien – Amsterdam – Egmond

Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 8.30 bis 17.00 Uhr

Stadtbesichtigung in Amsterdam mit Grachtenrundfahrt. Weiterfahrt zu Küste nach Egmond.

2. Tag: Rotterdam, Delft, Den Haag

Ausflug nach Rotterdam. Rundgang und Gelegenheit zur Hafenrundfahrt. Weiter nach Delft. Rundgang mit Rathaus, Prinsenhof, u.a. Spaziergang in Den Haag.

Maria Frischmann und Michaela Kagl

4. Tag: Alkmaar, Windmühlen und Volendam

3. Tag: Haarlem und Keukenhof

Besichtigung von Alkmaar, Hoorn, Schermerhorn und dem alten Fischerdorf Volendam am Ijsselmeer.

Ausflug nach Haarlem und Gelegenheit zum Besuch des Frans-Hals-Museums. Über Sassenheim nach Keukenhof zum Aufenthalt im Blumenpark.

Besichtigung von Naarden und Utrecht und Rückflug nach Wien.

5. Tag: Naarden – Utrecht – Amsterdam – Wien

01/513 27 70 | COLUMBUS Biberstrasse

Biberstraße 7 1010 Wien Tel.: 01/513 27 70 E-Mail: biberstrasse@columbus-reisen.at

www.columbus-reisen.at


26 Kurse

Dr. Franz Gottfried Wimmer leitet unter dem Motto „Bildgestaltung, Bildaufbau und Bildaussage“ einen Fotokurs mit folgenden Inhaltsschwerpunkten (auch einzeln buchbar). Termine: 22.2.: Bildnachbearbeitung, Scannen, Drucken; 8.3.: Objektivwahl, Blende und Belichtungszeit; 15.3.: Perspektive, Elemente der Bildgestaltung, „Goldener Schnitt“; 5.4.: Elemente der Kontrastgestaltung, Helligkeitsverteilung; 12.4.: Schwarzweiß vs. Farbphotographie, Farbraum, Dateiformate; 19.4.: Bildnachbearbeitung, Scannen, Drucken jeweils von 9.30 Uhr–12.00 Uhr (mit kurzer Pause) Kosten: für ab5zig-Mitglieder pro Kurstag 22,50 Euro, Nichtmitglieder 25 Euro Anmeldung bei ab5zig erforderlich!

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Bridge mit Freunden Anfänger-Kurs (Bronze): ab Mi., 17.2., 14.30 Uhr Kosten: für ab5zig-Mitglieder 80 Euro statt 100 Euro Fortgeschrittenen-Kurs (Silber): ab Mi., 17.2., 16.45 Uhr Kosten: für ab5zig-Mitglieder 90 Euro statt 110 Euro Jeweils 11 Einheiten à 2 Stunden. Skripten im Kurs inbegriffen! Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien Anmeldung: Karin Endlich, Tel.: 01/ 979 21 23 bzw. 0676/402 83 83 Valentinstagsturnier: Fr., 12.2. um 13.00 Uhr und um 17.00 Uhr Geburtstagsturnier 17 Jahre Bridge mit Freunden: Sa., 5.3. um 14.00 Uhr Übungsturniere mit Meisterpunkten und Preisgeldern: Fr. um 13.00 Uhr Kosten: 2 Euro Kartengeld Bridgeturnier mit Meisterpunkten und Preisgeldern: Di. u. Do., jew. 14.30 Uhr, Fr., 17.00 Uhr, Sa., 15.00 Uhr Kosten: 3 Euro für ab5zig-Mitglieder, 5 Euro für Gäste Spielort: Biberstraße 9, 1010 Wien Mi., 14.30 Uhr: Außenstelle „Restaurant Fabelhaft“, Arbeiterstrandbadstr. 128, 1220 Wien Anmeldung: Hr. Soukup, Tel. 0677/612 077 30 od. Hr. Pauls, Tel.: 0664/442 46 69 Alle Turniere: Nichtraucherturniere mit Rauchpausen. Bei Interesse an unseren Aktivitäten kurze Nachricht über das KontaktFormular.

INFOS

Gedächtnistraining I Kontinuierliches Gedächtnistraining hält das Gehirn fit und macht Spaß! Mag. Dr. Claudia Handl – geprüfte Gedächtnistrainerin und zertifiziert in Erwachsenenbildung – bietet ein umfassendes Training für geistige Fitness. Kurs: 10 Einheiten, jeweils Mo., 9.30– 11.15 Uhr, Beginn: 18.4. Kosten: ab5zig-Sonderpreis 155 Euro, für Nicht-Mitglieder 165 Euro Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Tel.: 01/276 17 17 www.bridge-mit-freunden.com

Tanzschule Elmayer

Foto: Matthias Brandstetter

Fotokurs

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Die Seniorentanzkurse der Tanzschule Elmayer sind seit vielen Jahren beliebte Treffpunkte zur nachmittagtäglichen Bewegung im Gleichklang mit der Musik. Neue Tanzkurse für Senioren starten am Fr., 22.4., 15.15 Uhr. Zehnwöchige Kurse, 90 Min. pro Woche. ab5zig-Mitglieder zahlen bei Vorlage ihres Mitgliedsausweises pro Paar nur 165 Euro statt 190 Euro. Gratis Schnupperstunde: Fr., 15.4. um 15.15 Uhr Privatstunden in der Tanzschule Elmayer sind die exklusivste Möglichkeit, mit einem individuell auf Sie abgestimmten Programm, einem eigens für Sie gebuchten Saal und Ihrem persönlichen Lehrer oder Ihrer Lehrerin tanzen zu lernen. Eine Einheit dauert 50 Minuten und kostet pro Person oder für ein Paar 62 Euro. Privatstunden können für jeden Termin, auch außerhalb der Öffnungszeiten, und für jede Teilnehmeranzahl gebucht werden.

INFOS

Tanzschule Elmayer Bräunerstraße 13, 1010 Wien Tel.: 01/512 71 97 (15.00–22.00 Uhr) bei Privatstunden: Tel.: 0664/353 53 55 E-Mail: office@elmayer.at www.elmayer.at

Tarock Königrufen Tarockspielen unter der Leitung von Dipl.-Ing. Elisabeth Gosch. Nächste Kurse: Mittwoch 17.2., 30.3. und 4.5. Kurs: 2 x pro Woche jeweils Mittwoch und Freitag, 9.00–11.00 Uhr Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund

Collagen kreieren

INFOS

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Mit Fotos Collagen kreieren. Den Kurs leitet Margareta Pubek. Termin: Di., 15.3., 9.00–13.00 Uhr Mitzubringen: Schere und Uhu-Stick Kosten: für ab5zig-Mitglieder 15 Euro, Nichtmitglieder 20 Euro Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600


Kurse 27

www.ab5zig.at

Nena Verona gibt Salsa-Workshops für Anfänger und Fortgeschrittene. Unter ihrer Anleitung werden einfache Tanzschritte geübt und kurze Kombinationen trainiert, mit oder ohne Partner. Die Workshops bestehen aus vier Unterrichtsstunden im Monat. Termine: Mi., 10.2., 17.2., 24.2. u. 2.3., 10.00 bis 11.30 Uhr: Salsa Basic 2; 11.30 bis 13.00 Uhr: Salsa Basic 1; Mi., 9.3., 16.3., 30.3. u. 6.4., 10.00 bis 11.30 Uhr: Salsa Basic 3 und 11.30 bis 13.00 Uhr: Salsa Basic 2; Do., 10.3., 17.3., 31.3. u. 7.4., 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr: Salsa Basic 1; Speziell für Frauen: Andalusischer Tanz Sevillana mit folkloristischen Elementen: Do., 11.2., 18.2., 25.2. und 3.3., 11.30 bis 13.00 Uhr Kosten: 50 Euro; ab5zig-Mitglieder Schnupperangebot: erste Stunde um 5 Euro Kursort: Tanzstudio Nena Verona

INFOS

Nena Verona Esterhazygasse 25, 1060 Wien Tel.: 0664/526 52 27 E-Mail: nena@salsa-nena.com www.salsa-nena.com

Computerclub Unter dem Motto „Computerplauderei“ finden die Clubnachmittage jeden Mo. 14.00–16.00 Uhr statt. Eintritt frei! Anfängern oder fortgeschrittenen Computerbenützern bietet der Club Gesprächspartner und Lösungen bei vielen Problemen. Clubleiterin: Else Hermine Kopp Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Zeichnung und Malerei Zeichen- und Malkurse für Anfänger und Fortgeschrittene mit Mag. Erika Ebner. Grafit, Aquarell, Tusche, Gouache und Pastell. Termine: Mittwoch 2., 9., 16. und 30.3. sowie 6., 13., 20. und 27.4. von 9.00– 12.30 Uhr oder auch 13.00–16.30 Uhr Kosten: ab5zig-Mitglieder 84 Euro, Nichtmitglieder nach Maßgabe freier Plätze 100 Euro jeweils inkl. Material! Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600, www.erika-ebner.at

Briefmarken- und Ansichtskartenklub Sie wollen Briefmarken, alte Post- und Ansichtskarten sammeln, verkaufen oder Informationen bekommen? Kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche möglich. Sammlertreffen: jeden So., 9.00–11.00 Uhr (ausgenommen Ostern) im Restaurant „Centimeter“, Herbeckstraße 1, 1180 Wien, (Station Gersthof).

PC-Intensiv-Workshops

____ _n_e_u_ Foto: Fotola.com

Salsa für „ab5zig“er

Dipl.-Ing. Anton Staud bietet PCIntensiv-Workshops (Windows) für ab5zig-Mitglieder an. Sie finden jeden Montag in der Biberstraße 9 alternativ von 10.00 bis 11.50 Uhr oder 16.10 bis 18.00 Uhr statt mit max. 4 Teilnehmern. Anmeldung erforderlich! Kosten: 25 Euro pro Termin für ab5zigMitglieder, inkl. Kursunterlagen 29. Februar: Willhaben (verkaufen) 7. März: Bedienung – Anzeigen 14. März: Dateisystem 21. März: Internet 4. April: E-Mail 11. April: PC-Sicherheit 18. April: WIN 10 Umsteiger 25. April: Bilder am PC Privatstunden 40 Euro, zusätzliche Termine und Themen auf Anfrage

INFOS

Klubleiter Gustav Bogner Tel.: 0699/100 300 68

Dipl.-Ing. Anton Staud Tel.: 0664/181 00 73, E-Mail: anton.staud@gmx.at www.computerkurse.ab5zig.at

Lateinische Inschriften

Gedächtnistraining II

Wir wollen die zahlreichen lateinischen Inschriften, die im Wiener Straßenbild erkennbar sind, übersetzen und die damit zusammenhängende Geschichte besprechen. Termine: ab 13.4., sieben Doppelstunden, jew. Mittwoch, 15.00–17.00 Uhr Kosten: für ab5zig-Mitglieder 130 Euro, für Nicht-Mitglieder 163 Euro inkl. Skriptum Leitung: Dr. Peter Roland

Konzentration und Merkfähigkeit sind nur zwei von elf Zielen, die im Gedächtnistraining unter der Leitung von Mag. Alexandra Granzer-Sarican trainiert werden. Termine: 12., 19. u. 26.2. sowie 11. u. 18.3., weiters 1., 8. u. 15.4., sowie 6., 13. u. 27.5., jew. Fr., 9.00–10.30 Uhr Kosten: ab5zig-Mitglieder 11 Euro je Termin, Nichtmitglieder 14 Euro Kursort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes

INFOS

INFOS

Europa Akademie Dr. Roland Neubaugasse 43, 1070 Wien Tel.: 01/523 14 88 www.roland.at

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600


28 Lernen ab5zig-Seniorenakademie

Mit Schwung ins neue Semester

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Bericht einer Klassenpatin

So viel Dankbarkeit und schöne Erlebnisse

Mit einem Informationsabend am 29. Februar um 18.00 Uhr startet die ab5zig-Seniorenakademie ins Sommersemester 2016. Die Monatsmodule sind in den Bereichen Geschichte (Krisenregion Naher/Mittlerer Osten) sowie Kunstgeschichte bereits fixiert, ebenso die Semesterkurse in Philosophie und Psychologie. Kreativkurse wie Aquarellmalen oder Bleistiftzeichnen werden ebenso wie (Urlaubs-) Sprachkurse je nach Nachfrage organisiert.

Klassenpatin zu sein hat viele Momente der Freude. So bekomme ich immer ein Glücksgefühl, wenn ein kleiner Schützling wieder anfängt, regelmäßig seine Hausübungen zu machen, weil ich ihm einfach Aufmerksamkeit schenke. Oder wenn ich den Stolz auf seine Leistung in seinen kleinen Augen sehe, nachdem er eine ganze Seite gelesen hat. Leider habe ich viel weniger Zeit, als die kleinen Knirpse eigentlich brauchen würden.

Monatsmodule behandeln ein bestimmtes Thema pro Monat. Dieses Thema wird an 3 Terminen (1 Termin pro Woche, 90 Minuten) aufbereitet und in der letzten Woche mit einer vierstündigen Exkursion (180 Minuten) abgeschlossen. ab5zig-Mitglieder zahlen für ein Modul nur 94 Euro statt 99 Euro. Bei Buchung mehrerer Module Staffelrabatt. Die Semesterkurse im Wissenschafts- und Kunstbereich (1 x pro Woche je 2 Unterrichtsstunden = 90 Minuten) kosten für ab5zig-Mitglieder nur 246 Euro statt 274 Euro, die Sprachkurse (2 x pro Woche) 444 Euro statt 494 Euro.

Auf jeden Fall habe ich mittlerweile einen Heidenrespekt vor der Arbeit der Lehrerinnen. Sie schaffen es tagtäglich, die Kinder, die meistens alles andere im Kopf haben, mit viel Gefühl doch dazu zu bringen, zu lernen. Da freut es mich, dass ich manchmal helfen kann und mit den Kleinen nicht nur lese, sondern sie auch bei Rechenbeispielen unterstütze. Und da ist sie dann wieder: die Dankbarkeit der Kinder. Es bedeutet für die Kleinen etwas ganz Besonderes, dass ich ihnen Aufmerksamkeit gebe.

Info und Anmeldung: Lernen 8, Josefstädter Straße 75, 1080 Wien, Tel.: 01/408 78 30, E-Mail: office8@lernen8.at, www.lernen8.at

Ich bin dankbar, diese Erfahrung machen zu dürfen und will sie um nichts missen. Interesse mitzumachen? E-Mail: klassenpaten@ab5zig.at

WI E N E R H I L F S WE R K

Essen auf Rädern

in den Wiener Bezirken: 6., 7., 8., 9., 12., 13., 14., 15., 16., 17., 18., 19. & 23.

▪ Täglich frisch gekocht. ▪ Perfekt abgestimmte Menüs. ▪ Sicherheit durch regelmäßigen Kontakt.

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29

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Ein Todesfall bringt neben Schmerz oft auch finanzielle Belastungen mit sich

Wenn die Bestattung zur Kostenfalle wird

Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Niemand spricht gerne darüber. Dennoch gibt es bereits im Vorfeld viele wichtige Entscheidungen für den Ernstfall zu treffen. Denn es sind auch hohe Kosten damit verbunden. „Die Zeit heilt alle Wunden.“ Dieses alte Sprichwort gilt nicht allein für die Trauer. Bei der Trauerbewältigung spielen die eigene Einstellung und der Umgang mit den Trauerphasen eine wichtige Rolle. Ein Trost für alle: Die Trauer nimmt von der Stärke her ab, die Menschen lernen, mit ihr und dem Verlust zu leben. Offene Gespräche sind dabei hilfreich. Das gilt auch im Vorfeld. Denn die Zeit nach einem Todesfall kann hektisch und anstrengend werden. Meist stellt sich schnell eine nüchterne Frage: Welche Kosten

fallen an und wer bezahlt die Bestattung? Abhängig von den Wünschen kann es zu einer hohen finanziellen Belastung für die Hinterbliebenen kommen – auch weil es dafür keine staatliche Unterstützung gibt. Die durchschnittlichen Bestattungskosten betragen üblicherweise zwischen 5.000 und 8.000 Euro. Durch persönliche Gestaltungswünsche wie auch etwaige Grabstellengebühren und eventuelle Überführungskosten sowie Leistungen, die von Fremdfirmen übernommen werden (Parten,

Blumen), können die Kosten rasch ansteigen. Dazu kommt, dass Bestattungskosten oft im Voraus zu bezahlen sind. Viel Geld, das nicht jeder parat hat. Dafür gibt es die Trauerfall-Privat-Vorsorge der ERGO Versicherung, mit besonderen Konditionen für die Mitglieder des Seniorenbundes! Damit haben Sie für den Ernstfall verantwortungsvoll vorgesorgt. Das Kapital für die Bestattung steht Ihren Hinterbliebenen sofort zur Verfügung und fällt nicht in die Verlassenschaft.

Wer wird meine Bestattung zahlen?

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30 Angebote

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Komödie am Kai

Foto: Komödie am Kai

Foto: Theater Heuschreck

Fotos: Sandra Sagmeister/Sabine Hauswirth

Theater Akzent

Theater Heuschreck

Zauberhafte Familienmusicals für Menschen von 3 bis 103! Die Schatztaucherin Sa., 20.2., 14.00 Uhr, So. 21.2., 14.30 Uhr Ein ganz besonderer Tag Sa., 12.3., 14.00 Uhr, So. 13.3., 14.30 Uhr Das Lied der Schmetterlinge Sa., 9.4., 14.00 Uhr, So. 10.4., 14.30 Uhr Finn König von Schokolonien Sa., 23.4., 14.00 Uhr, So. 24.4., 14.30 Uhr Porgy & Bess, Riemerg. 11, 1010 Wien ab5zig-Mitglieder zahlen 14 Euro statt 15 Euro.

„Zum Weinen schön, zum Lachen bitter“ mit Andrea Eckert ist ein Gesangsund Rezitationsabend faszinierende Kabinettstücke jüdischer Dichter. Termin: Mi., 2.3. um 19.30 Uhr „Jüdische Brillanten – Lieder und Lozelachs“ Lieder und Texte, die Peter Wehle, Peter Herz und Georg Kreisler für Topsy Küppers geschrieben haben. Termin: Sa., 5.3. um 19.30 Uhr ab5zig-Mitglieder 10% Ermäßigung auf Normalpreis (32, 28, 24 u. 20 Euro).

INFOS

Theater Heuschreck E-Mail: office@heuschreck.at Tel.: 01/523 91 80, www.heuschreck.at

Theater Akzent Theresianumgasse 18, 1040 Wien oder Argentinierstraße 37 (Tageskassa) Tel.: 01/501 65-3306, www.akzent.at

INFOS

Freie Bühne Wieden

Akkordeonfestival

Teatro Barocco

INFOS

INFOS

Freie Bühne Wieden Wiedner Hauptstr. 60b, 1040 Wien Tel.: 0664/372 32 72 www.freiebuehnewieden.at

Foto: barbara pálffy

Komödie am Kai Franz Josef Kai 29, 1010 Wien Tel.: 01/533 24 34 www.komoedieamkai.at

Foto: Petra Cvelbar

Foto: Freie Bühne Wieden

„Arthur und Claire“ Eine Komödie über die Begegnung zweier potenzieller Selbstmörder. Termine: 23.2.–12.3., Di.–Sa., 19.30 Uhr „Becket oder die Ehre Gottes“ Ein zeitlos unterhaltsamer Klassiker um die Rivalität geistlicher und weltlicher Macht. Termine: 5.–23.4., Di.–Sa., 19.30 Uhr ab5zig-Mitglieder zahlen 24 Euro statt 27 Euro bzw. 21 Euro statt 24 Euro.

Männliche Leichen pflasterten ihren Weg. Reihenweise fielen sie der schönen wie heimtückischen Kochbuchautorin Carmen ins Bett und später dann, abgeliebt und abgelegt, tot ins Gartenbeet. „Bella Donna“ – eine rabenschwarze Krimikomödie. Termine: 26.3.–14.5., tgl. außer So. u. Mo., 20.15 Uhr, Sa., 9.4., 16.00 Uhr Für ab5zig-Mitglieder 30% und bei Nachmittagsvorstellungen 40% Ermäßigung auf die Normalkartenpreise (36, 34, 32, Euro) der 1. bis 3. Kategorie.

Das internationale Akkordeonfestival bietet ein abwechslungsreiches Programm an zahlreichen Wiener Spielstätten. Ein besonderer Programmschwerpunkt ist diesmal der „Grünen Mark“ gewidmet. Immer sonntags um 13.00 Uhr StummfilmMatineen mit Live-Musik im Filmcasino, Margaretenstraße 78, 1050 Wien. Termine: 20.2.–20.3. Für ab5zig-Mitglieder 10% Ermäßigung auf den Normalkartenpreis.

Unter der musikalischen Leitung von Bernd R. Bienert präsentiert das Teatro Barocco Mozarts Meisterwerk „Le nozze di Figaro“ in Original-Inszenierung am ehemaligen kaiserlichen Hoftheater im Schloss Laxenburg.

INFOS

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Internationales Akkordeonfestival Tel.: 0676/512 91 04, www.akkordeonfestival.at

Termine: 18. u. 25.2., 18.00 Uhr sowie 20., 21., 27. und 28.2., 16.00 Uhr Für ab5zig-Mitglieder 10% Ermäßigung auf den Normalkartenpreis (128, 108, 78 oder 48 Euro). Schlosstheater Laxenburg Schloßplatz 1, 2361 Laxenburg Tel.: 01/712 54 00-340


Angebote 31

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Blüthner-Zyklus

Rosenburg

Unter dem Motto „Gemeinsam lachen macht glücklich“ bietet die Sommernachtskomödie Rosenburg für ab5zigMitglieder ein Spezialangebot für die Aufführungen von „Kalender Girls“ mit Erni Mangold in der Hauptrolle. Termin: 30.6.–7.8., jew. Fr., Sa. u. So. ab5zig-Mitglieder: unter dem Kennwort „Wiener Seniorenbund“ 20% auf die 2. Karte oder als Gruppenrabatt 20% auf jede Karte ab 10 Personen.

INFOS

INFOS

Foto: Sommernachtskomödie

Trio Alba (Livia Sellin, Philipp Comploi, Chengcheng Zhoa): L. v. Beethovens Klaviertrio in D-Dur, op. 70,1 („Geistertrio“), Kelly Marie Murphy’s „Give Me Phoenix Wings To Fly“ (1997), R. Schumanns Klaviertrio Nr. 1 in d-Moll, op. 63 Termin: Mi., 17.2. um 19.30 Uhr David Frühwirth (Violine), Roland Lindenthal (Violoncello), Florian Krumpöck (Klavier): A. Schönbergs „Verklärte Nacht“, op. 4 (Fassung für Klaviertrio von Eduard Steuermann), F. Schuberts Klaviertrio in B-Dur, op. 100 Termin: Mi., 9.3. um 19.30 Uhr Aufführungsort: Haus der Ingenieure, Eschenbachgasse 9, 1010 Wien ab5zig-Mitglieder erhalten die Karten um 15 Euro statt 24 Euro unter dem Stichwort „ab5zig“. Blüthner Zentrum Wien Bräunerstraße 5, 1010 Wien Tel.: 0699/181 818 56 E-Mail: konzerte@bluethner.at www.bluethner.at

„Katzenzungen“, Komödie 9.–25.2., 20.00 Uhr/Forum II „Alonso, der Eheschnüffler“ Komödie 11.2.–5.3., 19.30 Uhr/Forum I „Schwarzer Veltliner“, Satire 1.–19.3., 20.00 Uhr/Forum II „Non(n)sens“, Musical-Comedy 9. –19.3., 19.30 Uhr/Forum I „Nur kane Wön“ Kabarett mit Otti Schwarz 17.–19.3., 20.00 Uhr/Forum III „Die Glasmenagerie“, Schauspiel 31.3.–23.4., 20.00 Uhr/Forum II „Hier sind Sie richtig“, Komödie 1.–16.4., 19.30 Uhr/Forum I „Die goldenen 50er“ Kabarett mit Clemens Schaller 8. und 9.4., 20.00 Uhr/Forum III Vorstellungen tägl. außer So. und Mo. Für ab5zig-Mitglieder kostet jede Karte 16 Euro statt 18 Euro.

Sommernachtskomödie Rosenburg Rosenburg 1, 3573 Rosenburg Tel.: 0664/163 05 43 E-Mail: karten@sommernachtskomoedie.at www.sommernachtskomoedie.at

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Kammermusik

Stephansdom

Foto: Shen Yun Performing Arts 2015

Shen Yun

Das chinesische Tanz- und Musikensemble Shen Yun erweckt Geschichten und Legenden aus Tausenden von Jahren chinesischer Kultur zum Leben. Termine: 5. u. 6. April, jew. 19.30 Uhr Ort: Theatersaal d. Wiener Stadthalle (Halle F), Roland-Rainer-Pl. 1, 1150 Wien Kosten: 50 bis 150 Euro ab5zig-Mitglieder erhalten mit dem Aktionscode „ab5zig“ ein Begrüßungsgetränk und das Programmheft im Wert von 8 Euro gratis.

Das Neue Künstlerforum bietet Kammermusik-Konzerte im Camineum in der Hofburg, Josefspl. 1, 1010 Wien. Mitglieder der Staatsoper u. Wr. Philharmoniker bringen Streich- u. Klavierquartette von Mozart bis Brahms. Termin: So., 20.3. um 19.00 Uhr Mitglieder der Staatsoper u. Wr. Philharmoniker bringen Bläser-Trios und Quartette von Mozart bis Schulhoff. Termin: Mo., 16.5. um 19.00 Uhr ab5zig-Mitglieder 30 Euro statt 33 Euro

INFOS

INFOS

Shen Yun Tel.: 0720/511993 http://de.shenyun.com/vienna

Theater Center Forum

Wiener Seniorenbund E-Mail: wiener@seniorenbund.at Tel.: 01/515 43 600

Theater Center Forum Porzellangasse 50, 1090 Wien Tel.: 01/310 46 46, www.theatercenterforum.com

Mozart-Requiem – Staley High School Termin: Sa., 12.3. um 20.30 Uhr Kartenpreise: 15 Euro oder 10 Euro Vienna International Saxfest Haydn, Sieben letzte Worte – Saxophon­ ensemble Wien-Zürich Termin: Fr., 18.3. um 20.30 Uhr Kartenpreis: 25 Euro Rossini, Stabat Mater – Domchor und Domorchester St. Stephan Termin: Sa., 19.3. um 20.30 Uhr Kartenpreise: 55 Euro, 45 Euro, 30 Euro oder 15 Euro Mozart, Krönungsmesse – Tuam Cathedral- und Domorchester St. Stephan Termin: Fr., 1.4. um 20.30 Uhr Kartenpreise: 35 Euro, 25 Euro oder 15 Euro ab5zig-Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf den Normalkartenpreis.

INFOS

Kunst & Kultur – ohne Grenzen Worellstraße 3, 1060 Wien E-Mail: tickets@kunstkultur.com Tel.: 01/581 86 40, www.kunstkultur.com


32 Sport

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Dieses Skigelände erwartet die Teilnehmer in Hinterreit!

Schifoahn! … 1. bis 3. März in Saalfelden

Bundesmeisterschaft des Österreichischen Seniorenbundes

Wenn das der Fall ist, haben wir für die Wintersportler einen Vorschlag: Vom 1. bis zum 3. März 2016 findet in Saalfelden/Salzburg die 19. Bundesmeisterschaft des Österreichischen Seniorenbundes statt, Disziplinen Riesentorlauf und Langlauf.

Abend mit musikalischer Untermalung im Gasthof Niederreiter. 2. März: Riesentorlauf. Auf der Skipiste Hinterreit . Ab 9.00 Uhr Streckenbesichtigung Start 10.00 Uhr. Startgeld 10 Euro inkl. Abendessen und ein Getränk. Siegerehrung und Après-Ski-Fest ab ca. 17.00 Uhr im Gasthof Schörhof/ Saalfelden

Riesentorlauf und Langlauf Es würde mich freuen, bei dieser großartigen Veranstaltung einige Wiener mehr begrüßen zu können! Hier ein Auszug aus dem Programm:

3. März: Langlauf. Der Bewerb wird im Langlaufzentrum Ritzensee ausgetragen. Start 10.00 Uhr. Herren ca. 6 km, Damen ca. 5 km. Startgeld 10 Euro, (inkl. Abendessen und ein Getränk für den Abend am 2. 3. im Gasthof Schörhof).

1. März: Anreisetag. Zum gemütlichen Einstimmen um 17.00 Uhr Pinzgauer

Siegerehrung anschließend im Langlaufzentrum Ritzensee.

Anmeldungen für die Meisterschaft bis 25. Februar 2016 Die Ausschreibungsunterlagen sende ich Interessierten gerne zu. Zimmerreservierung: Mit Kennwort „Bundesseniorenmeisterschaft“ über Tourismusverband Saalfelden, Stefan Kaufmann, Mittergasse 21a, 5760 Saalfelden. Tel.: 06582/706 60-15, reiseservice@saalfelden-leogang.at. Details finden Sie auch auf unserer Homepage www.ab5zig.at Foto Fotolia.com

Liebe aktive Seniorinnen und Senioren, als erstes möchte ich allen unseren Leserinnen und Lesern ein glückliches neues Jahr und vor allem Gesundheit wünschen. Ich hoffe, dass bei Ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr auch der Plan dabei ist, sich wieder mehr sportlich zu betätigen.


Sport 33

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Einladung zu einem Schnuppertraining

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Die Sportkegler des Wiener Seniorenbundes suchen Nachwuchs! Wenn Sie sich bei Ihrem Neujahrvorsatz vorgenommen haben, etwas mehr Bewegung zu machen, aber nicht wissen, was Sie beginnen sollen, versuchen Sie es doch mit Sportkegeln! Kegeln ist für alle Altersklassen geeignet – unser ältester Kegler wird heuer 87 Jahre. Kegeln ist ein Gruppensport, wo Geselligkeit und Spaß nicht zu kurz kommen. Kegeln fördert die Konzentration und die Koordination von Hand und Augen.

Angebote quer durch die Bezirke

Wo wir uns sonst noch bewegen

Damenturnen auf der Wieden Info: Irmgard Dippelreiter, Tel.: 0664/170 46 49 E-Mail: irmgard.dippelreiter@rodi.at

Wir laden Sie ein, einmal bei einem unserer Kegelclubs „zum Schnuppern“ vorbeizukommen. Machen Sie sich selbst ein Bild. Sollten Sie probeweise mittrainieren wollen, bitte Sportschuhe mit hellen Sohlen mitnehmen.

Spiel, Spaß, Fitness und Nordic Walking in Margareten, Anlaufpunkt für Golfinteressierte Info: Dkfm. Ernst Robert Solich, Tel.: 0676/961 13 27 E-Mail: rsoc@gmx.at

Hier unsere Adressen und Trainingszeiten: Seniorenkegler Rudolfsheim-Fünfhaus im Kegelcenter der Wr. Stadthalle, Hütteldorfer Straße 2b, 1150 Wien, jeden Dienstag von 13.30 bis 16.00 Uhr

Nordic Walking in der Josefstadt Info: Eva Ramssl, Tel.: 0676/444 67 46 E-Mail: ramssl.eva@a1.net

Seniorenkegler Penzing im Kegelcenter der Wr. Stadthalle, Hütteldorfer Straße 2b, 1150 Wien, jeden Dienstag von 10.00 bis 12.00 Uhr

Vitalgymnastik, Line Dance und Nordic Walking in Hernals Info: Ursula Waidhofer, Tel.: 0664/350 95 76 E-Mail: u.waidhofer@gmx.at

Seniorenkegler Prater auf der Kegelbahn im ASKÖ Sportzentrum, Hopsagasse 5, 1200 Wien, jeden Donnerstag ab 10.30 Uhr

Line Dance in Meidling Info: Angela Kornfeil, Tel./Fax: 606 29 01, Mobil: 0664/651 48 27 E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at

Nun möchte ich noch einen Hinweis in eigener Sache bekanntgeben: Ich habe als Obmann der Sportkegler von Rudolfsheim-Fünfhaus nach fast zehn Jahren mein Amt in jüngere Hände gelegt. Seit Jänner 2016 führt Edith Tannenberger (Tel.: 0699/140 53 167) den Club. Ich bleibe aber dem Club als Kegler und dem Wr. Seniorenbund als Landessport­referent weiter erhalten.

Tischtennis in Ottakring Info.: Dr. Elisabeth Schreiber, Tel.: 0664/415 03 60 Tennis (im Winter in der Halle), Radtouren, Wandern, Tanzabende; Skilauf Tagesfahrten/Stuhleck/Hochkar/ Annaberg, alles gemeinsam mit Ottakring Info: Walter Schuh, Tel.: 0650/25 88 093 E-Mail: cwschuh@aon.at

Foto: pixelio/Rainer Sturm

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei Ihren sportlichen Aktivitäten! Ihr Landessportreferent Otto Zimmermann Tel.: 0676/90 27 120 E-Mail: ottozimmermann@aon.at www.ab5zig.at

Foto: Weinwurm

Tennis, im Sommer im Prater/im Winter im Tennis Point Vienna Info: Johanna Schreyer, Tel.: 0650/445 50 04 E-Mail: johanna.schreyer@chello.at


34 Bezirke

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Mariahilf

Wir sind immer um Sie bemüht

Foto: Verbund

Der Mariahilfer Seniorenbund bietet Ihnen jeden Dienstag von 14.00 bis 18.00 Uhr einen Klubnachmittag in seinem Klublokal Hirschengasse 2 an. Sie können auch gerne Freunde mitbringen! Wir versuchen immer wieder ein informatives, unterhaltsames und geselliges Programm zu erstellen.

INFOS Stausee Moserboden für das Kraftwerk Kuprun

Veronika Zimmermann Tel.: 0664/487 02 35 E-Mail: veronika.zimmermann@chello.at

Alsergrund

Aktivitäten Achtung Lokalwechsel! Die Seniorennachmittage finden ab sofort im Restaurant Edelschmankerl, Liechtensteinstraße 94 immer um 15.00 Uhr statt. Erreichbar mit Linie D, Station Augasse. Do., 25.2.: Führung Feuerwehrmuseum (tel. Voranmeldung erforderlich) Do., 10.3.: Seniorennachmittag, Imkermeister Johann Gruscher präsentiert seine Produkte Do., 14.4.: Seniorennachmittag, Mag. Frederic Greene, Mitglied des Volksopernchores, erzählt über den Betriebsablauf in der Volksoper Fr., 22.4.: Wandertag in die Hagenbachklamm (tel. Voranmeldung erforderlich) Do., 28.4.: Führung Griechisch-orthodoxe Kirche am Fleischmarkt (tel. Voranmeldung erforderlich) Anmeldung: bei Bez.-Rat Hans Wolf

5-Tagesfahrt nach Mittersill Mo., 6. bis Fr., 10. Juni Mo.: Anreise zum Hotel Wieser, Di.: Kaprun mit Auffahrt zum Stausee Mooserboden, Mi.: Zillertaler Rundfahrt – Glasstadt Rattenberg, Do.: Innergschlöss mit Kutschenfahrt, Fr.: Heimreise, Ankunft in Wien, Café Volksoper, ca. 19.00–20.00 Uhr. Kosten: p.P. im DZ: für ab5zig-Mitglieder 332 Euro, für Nichtmitglieder 352 Euro, EZ-Zuschlag: 56 Euro, inkl. HP und Ausflugsprogramm Wichtige Information: nur geringe Anzahl an EZ (EZ sind DZ zur Alleinbenutzung), es wird daher ersucht, „Wohngemeinschaften“ zu bilden (muss bei der Anmeldung angegeben werden und ist verbindlich). Witterungsbedingte

Änderungen hinsichtlich Reihenfolge der Ausflugsfahrten, Zeitplan und Ausflugsziele vorbehalten. Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Treffpunkt: vor dem Café Volksoper, Lustkandlgasse 4, spätestens um 6.45 Uhr. Abfahrt 7.00 Uhr pünktlich (!) Anmeldung und Details: bis 31. März bei Bez.-Rat Hans Wolf

INFOS

Bez.Rat Hans Wolf Tel.: 01/319 80 22 oder 0664/481 24 87 E-Mail: wolf.hans@aon.at

Favoriten

Zusammenkünfte Jeden Montag von 14.00 bis 18.00 Uhr: Montagscafé in der Erlachgasse 87. 28.3. (Ostermontag) und 16.5. (Pfingstmontag) entfallen. Jeden 2. Dienstag von 14.00 bis 18.00 Uhr: im Restaurant des Einrichtungshauses Ludwig, Katharinengasse 1, 1100 Wien; nächster Termin: 23.2.

INFOS

Ing. Harald Brozovsky Tel.: 0676/430 55 20 E-Mail: harald.brozovsky@aon.at

Hietzing

Jour fixe Im kleinen Festsaal des Amtshauses Hietzing, Hietzinger Kai 1–3. Do., 24.3., 17.30 Uhr: „Gut alt werden. Lebenssinn, Lebensstil und Lernen“ – Vortrag von Heidi Khol, MEd, Diplomgeragogin Do., 28.4., 17.30 Uhr: „Quo vadis Volkspartei?“ – Der neue Landesparteiobmann Mag. Gernold Blümel stellt sich vor und erklärt den neuen Weg.


Bezirke 35

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Mensch ärgere Dich nicht! Das fröhliche Beisammensein mit Gesellschaftsspielen! Bei der Anmeldung gleich Ihr Lieblingsspiel sagen und es vielleicht auch mitbringen!? Termine: Di., 16.2., 29.3. und 19.4., immer um 15.00 Uhr Treffpunkt: ÖVP Hietzinger Hauptstraße 56

Weitere Veranstaltungen Fr., 15.4., 14.00 Uhr: „Das Jüdische Wien – Spaziergang durch die Leopoldstadt“ Führung mit Florian Bauchinger. Die Führung ist für Hietzing ab5zig kostenlos, Spenden sind jedoch erbeten; Treffpunkt: U1 Station Nestroyplatz/ Ecke Tempelgasse. Anmeldung bei jeder Veranstaltung erforderlich! Alle Anmeldungen und Wünsche bitte an Hietzing ab5zig. Wir bitten bei jeder Veranstaltung, falls nicht anders angegeben, um einen Unkostenbeitrag von 5 Euro.

INFOS

Monika Posch und Wolfgang Schönlaub Hietzinger Hauptstr. 56, 1130 Wien Tel.: 0680/106 98 58 E-Mail: hietzing.ab5zig@gmail.com

Penzing

Kegeln mit Penzinger Freunden Wenn Sie etwas Sport in netter Gesellschaft betreiben möchten, der nicht allzu anstrengend ist, mit nur geringer Belastung Ihres Budgets, dann sind Sie bei den Sportkeglern in Penzing richtig. Kegeln ist ein Sport, der bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Waltraud Taborsky und Heinz Neulinger führen diese Kegelgruppe. Es wird erwartet, dass Sie einmal wöchentlich am Training in der Wiener Stadthalle

und an zwei bis drei Vergleichskämpfen im Monat teilnehmen. Waltraud Taborsky: „Wir sind gut aufgestellt und treten bei unseren Vergleichskämpfen immer mit drei bis vier Teams an, aber das ist manchmal eng und deshalb hätten wir gerne noch weitere Kegler, um zumindest sicher mit vier Teams antreten zu können und um auch noch die notwendigen Reserven zu haben.“ Beim Seniorenbund hat Kegeln eine lange Tradition. Ein wichtiger jährlicher Event ist die bundesweite Meisterschaft, an denen auch Penzing regelmäßig teilnimmt. SBPenzing-Obmann Kurt Kumhofer: „Spaß muss immer dabei sein. Und wenn Ihnen ein regelmäßiges Training zu viel ist, dann können Sie gerne auch am Gesellschaftskegeln teilnehmen, das regelmäßig in der Freizeitoase in der Kendlerstraße stattfindet. Dort ist, wenn einer oder eine einmal ‚Alle Neune‘ scheibt, der Jubel groß.“

INFOS

Waltraud Taborsky Tel.: 0680/125 90 89 E-Mail: waltraud.taborsky@chello.at

Rudolfsheim-Fünfhaus

Aktivitäten

Di., 23.2. um 19.30 Uhr: Musik von der „grünen Insel“ mit den Mockingbirds im Café Amadeus, Märzstraße 4. Anmeldung bis 15.2. Sa., 27.2. um 12.30 Uhr: Führung im Konzerthaus, Kosten: 6,50 Euro, Anmeldung bis 20.2. Anmeldungen bei Christine Rasinger

INFOS Christine Rasinger Tel.: 0676/470 49 29 E-Mail: c.rasinger@gmx.at

Ottakring

Klubaktivitäten

Spaß mit Freunden beim Kegeln in Penzing

Di., 1.3.: Klubnachmittag mit Vortrag von Dr. Andreas Khol Do., 10.3.: Führung „Sittengeschichte Wiens“ und Heurigenbesuch Di., 15.3.: Spielenachmittag im Klub Do., 24.3.: Ausflug Stift Heiligenkreuz und Kaiser Franz Josef Museum in Baden mit Heurigenbesuch Di., 29.3.: Klubnachmittag mit nachösterlicher Jause Di., 5.4.: Klubnachmittag und ab 17.00 Uhr Auftritt vom Heurigenduo Kolar & Sulzer Do., 14.4.: Besichtigung der Kirche in der Alser Straße und Heurigenbesuch Di., 29.4.: Klubnachmittag


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ab5zig Wissen & Lebensfreude

Klubnachmittage finden jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 15.00–19.00 Uhr in der Ottakringer Straße 217 statt. Gäste herzlich willkommen.

26.4.: Ing. Mag. Reinhard Schneider erzählt über seine Tätigkeit als Herausgeber der Grätzelzeitung mit dem Titel „10 Jahre Grätzelzeitung Dornbach-Neuwaldegg“.

INFOS Bezirksobmann Josef Stöhr Tel.: 0664/312 15 65 E-Mail: j.stoehr@seniorenbund-ottakring.at www.seniorenbund-ottakring.at

Hernals

Foto: Fotothek ENIT

Club „Bei Erasmus“ Jeweils Di., ab 14.00 Uhr im Restaurant „APOLLON“ Hernalser Hauptstraße 171, 1170 Wien, mit S 45 Station Hernals und der Linie 43 zu erreichen. 8.3.: Dr. Roger Wüst erzählt von seiner Äthiopien-Reise und zeigt auch Bilder davon. 22.3.: Dr. Hans Werner Sokop, Übersetzer von berühmten Kinderbüchern in wienerische Mundart, gestaltet einen Nachmittag unter dem Motto „Wienerisch in Reimkultur“. 12.4.: Susanne Zöchbauer, Mitarbeiterin des Unternehmens doTerra, informiert uns über „Gesundheitsvorsorge mit ätherischen Ölen“.

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Der Garten der Villa Reale di Castello in Florenz gilt als das am besten erhaltene Beispiel eines „italienischen Gartens“.

Busreise Toskana Do., 28.4. bis Mi., 4.5. Diese Reise des Hernalser Seniorenbunds führt in die Toskana. Wir nehmen uns zwei Tage Zeit, um Florenz intensiv zu besichtigen. Natürlich gibt es in der Toskana viele schöne Gegenden und Orte, dass so eine Reise kein Ende nehmen könnte. Wichtige Ziele dieser Reise: Pisa, Lucca, das Puccini-Museum in Torre del Lago, Vinci und Anchiano, San Gimignano, Volterra, Siena, Monteriggioni und im Land des Chianti nach Greve zu einer Weinverkostung.

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Das Museum informiert über den Bau und die Geschichte der II. Hochquellenleitung. Der Quellspalt der Kläfferquellen kann über einen ca. 90 m langen Zugangsstollen erreicht werden. Zu Zeiten der Schneeschmelze und nach starken Niederschlägen können wunderschön zu Tage tretende Wasserfälle besichtigt werden. Museum kostenpflichtig, Kläfferquellenbesuch: freier Eintritt! Museum HochQuellenWasser Wildalpen Säusenbach 14, 8924 Wildalpen, Tel.: 03636/451 318 71, Fax: 03636/451 472 649 E-Mail: museum.wal@ma31.wien.gv.at Öffnungszeiten: 1. Mai bis 26. Oktober, Mo bis Fr 10.00–12.00 und 13.00–15.00 Uhr. Samstag auf Anfrage! So und Feiertag: 10.00–12.00 Uhr Gruppenführungen ab 10 Personen sind jederzeit auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. Eine Voranmeldung ist unbedingt erforderlich und bedarf der Terminvereinbarung.

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5 9 1 1 7 9 4 5 4 7 2 7 6 1 8 6 8 1 4 2 7 8 6 3 2 9 2 5 Teilnahmeberechtigt sind nur vollständige Zahlenreihen und ausreichend frankierte Zusendungen. Lösung und Gewinner aus Heft 5/2015 Die richtige Lösung lautet: 6 9 5 3 1 8 4 2 7 Die Gewinner sind: 1. Preis: Helmut Kompass, 1040 Wien 2. Preis: Karl Fischer, 1110 Wien 3. Preis: Jutta Filz, 1200 Wien

Impressum Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: W I S S E N & LE B E N S F R E U D E ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Irmgard Bayer Tel.: 01/515 43-641, E-Mail: bayer@ab5zig.at Anzeigenrepäsentanz: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton-Böck-Gasse 20 Anzeigenkontakt: Mag. Alfred Meindl, Tel.: 676/556 21 66 E-Mail: alfred.meindl@agentur1.at Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten

Offenlegung lt. Mediengesetz: Vorstand Verein Wiener Seniorenbund: LAbg. Ingrid Korosec (Vorsitzende), Dr. Irmgard Bayer, BV-Stv. a.D. Hans Erasmus, Bez.-Rat Reg.-Rat Kurt Kumhofer, Landesgeschäftsführer Thomas Hos, BV-Stv. a.D. Mag. Franz Stabler, BV a.D. Ludwig Zerzan, Bez.-Rat a.D. Franz Soucek, Dir. KR Helmut Puchebner, Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Gen.-Dir.-Stv. a.D. Leopold Scherer, LAbg. a.D. Anton Fürst. Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren DVR 0066273, ZVR: 988670977

Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 11. April zur Post.


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